[2er RPG] Das magische Portal

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    • Eine gewisse Zeit lang hatte der Blonde seine Ruhe, doch nach ein paar Stunden endete dies...
      Silver betrat in ihrer menschlichen Gestallt den Raum und sah sich um. Hier war ihr Brudrr auch nicht. Wo war er den verflucht noch einmal? "Was Jiro hier gewesen?", erkundigte sie sich so bei Dante und Nibia.
    • "Was ist den mit dir? Hast du etwa eine verfaulte Garrenta erwischt?", fragte die Drachin nach. Eine Garrenta ist vom Geschmack her mit einem Apfel in der anderen Paralellwelt zu vergleichen, doch Form, Größe und Farbe beider Füchte sind unterschiedlich. Wo steckte bloß Jiro?
    • Silver nickte. "Dann lass ich dich wohl lieber wieder alleine und versuche weiter meinen Bruder zu finden. Was der bloß jetzt schon wieder treibt..." Schon verlies die Drachin den Raum und suchte draußen weiter.
      Dante war so wieder allein.


      Unterdessen hatte man den Gefangenen in das Schloss des Tyrannen gebracht. Dieser hatte ähnlich wie Noel bei Basilisk, Jiro in seine andere, menschliche Gestalt gezwungn, wo er nicht mehr so gefährlich war. Der Weißhaarige wagte es sogar den Tyrann direkt anzureden. "Euer Plan wird nicht aufgehen! Eure Herrschaft wird bald zu Ende sein! Niemal werde ich euch irgendetwas erzählen oder euch den Schwur leisten! Nie!", knurrte Jiro dem Tyrann ins Gesicht.
    • Jiro konnte dem Tyrann bloß nachsehen. Mehr nicht. //Verdammt! Dante seih bittte nicht so doof und komm nicht hier her! Die Falle ist zu offensichtlich! Was auch passiert, komm nich hier her!", dachte der Weißhaarige, obwohl er wusste, dass sein Freund diesnicht hören würde. So versuchte der Drache irgendwie die Ketten los zu bekommen.
    • Die Zeit verging, ohne das etwas großes bei den Rebellen passierte.
      Schließlich betrat ein junges Mädchen Dantes Raum, nach dem sie angeklopft hatte. In ihren Händen befand sich Tablett mit Suppe, Brot und ein paar Früchten. Schüchtern überreichte sie dem Blonden sein Essen, verneigte sich kurz und machte dann anstallten wieder zu verschwinden.
    • Das Mädchen hielt inne, drehte sich wieder um und sah dann etwas unsicher aus. "Nicht viel,... ähm..." Sie versuchte nach den richtigen Worten für eine Anrede zu suchen. "Mein... Prinz...", stammelte sie schließlich und wurde etwas rot wegen ihrer ganzen Unsicherheit. So fuhr sie schnell fort: "Der Basilisk war eine Zeit lang nach ihrem Kampf verschwunden, kehrte dann aber wieder zurück. Er brach vor unserem Lager zusammen, so das man ihn ohne Gegenwehr gefangen nehmen konnte. Als er zu sich kam meinte er in einem Gespräch von seinem Meiste verstoßen worden zu sein, da er zu oft versagt habe. Dann wusste er nicht wohin und ist ziellos durch die Gegend gezogen. Seine Beine haben ihn hier her getragen und er bittet die Rbellen nun darum ihn aufzunehmen und so einen neuen Meister zu bekommen."
    • "Er befindet sich in den Zllen, mein Prinz. Ob jemand bei ihm ist weiß ich aber nicht. Ich glaube aber niemand ist bei dem Basilisken.", antwortete das Mädchen sogleich dem Blonden. Hatte dieser wirklich keinen Hunger oder Durst? Hatte man sie somit so gut wie umsonst hierher geschickt?
    • Vor dem gefangenen Bereich befand sich ein guter Freund. Einer der Anubisgeister Geschwister hielt zur Sicherheit Wache, obwohl Basilisk sich eigentlich sehr ruhig verhielt. Trotzdem konnte man ja nie wissen.
      Drinnen roch es abgestanden und leicht muffig. In einer der Zellen lag auf dem Boden zusammengerollt der Grünhaarigeund schien zu schlafen. Doch in Wirklichkeit war Basilisk wach und lauschte ruhig den Geräuschen der Umgebung. Mit dem Rücken zu den Gitterstäben blieb er dort in seiner menschlichen Gestallt liegen.
    • Der Grünhaarige erhob sich etwsund drehte sich soweit, dass er Dante im halbdunkel sehen konnte. Keine Regung war in den Augen der Kreatur zu erkennen, die nicht mehr so glanzvoll wie früher wirkten. "Basilisk hat keinen anderen Ort, zu den er konnte. Sein früherer Meister war alles, was er hatte und kennt. Ohne dies, weiß er nicht mehr weiter. Wollen die Rebellen Basilisk nicht, weiß er nicht mehr weiter..." Es hatte wirklich den Eindruck, dass diese Kreatur ohne ihren Meister vollkommen aufgeschmissen war, da sie es nur so kannte. Der Grünhaarige kannte nur dieses eine Leben.
    • "Bist du bereit, dich allem zu fügen, was ich dir sagen und nur was ICH dir sage?", fragte Dante vollkommen ernst.
      Es war nicht so, als sei er ein Fan des Basilisken oder gar dieser Art von Besitz aber das würde er der Echse schon noch beibringen.
      Dante wusste, dass Jackson hinter ihm protestierte und von Nibia daran gehindert wurde.
      Es war ihm egal.
    • Einen Augenblick lang zögerte der Grünhaarige, dann nickte er. Eigentlich wäre es so ja so passender für ihn. "Wenn ihr es wünscht, mein Herr.", sagte Basilisk ruhig, aber ebenfalls ernst. Auch er ignorierte den Anubisgeist so weit es ging und behielt allein Dante in seinen Augen.
    • "Okay. Du wirst für's erste immer in meiner Nähe bleiben, bis keiner mehr panisch vor dir wegrennt. Keine Beißen, kein Kratzen, kein Brüllen, nicht einmal ein Fauchen, klar? Und verwandelt wird sich auch nicht. Wenn du damit einverstanden bist, dann lasse ich dich raus und wir kümmern uns zuerst um deine Verletzungen."
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