[2er RPG] Das magische Portal

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    • Das Tier stieß ein paar Piepser aus, als Dante es heraus nahm und Nibia auf den Kopf setzte. Diese kannte sehr wohl die Maus, genau wie diese auch die Geisternebelkatze. Der Nager machte dann doch keine Anstallten selber zu laufen und blieb auf dem Kopf von Dantes Begleiterin. Zumindest, solange es ging...

      Jiro flog über die Rebellen hinweg und konnte ohne große Probleme das langsame Tempo mithalten. Seine Schwester flog unterdessen etwas höher und hielt von dort oben ausschau.
    • Ein weiterer Quiekser folgte und er stürzte auf den sandigen Boden. In dem Kopf des kleinen drehte sich alles und er sah Sterne, da er ungünstig aufgekommen war. Während alle weitergingen, blieb er noch etwas liegen und hoffte, dass die Welt aufhören würde sich zu drehen.
      Weiter hinten befanden sich die Gefängnis-Karren, in dem sich alle Gefangenen befanden. Auch Basilisk, der nicht wirklich bester Laune war.
    • Das Kleintier schüttelte noch etwas benommn den Kopf, um wieder klar denken zu können. Dann stieß es wieder einen Laut aus, sprang auf der Stelle wild auf und ab und wedelte mit den Vorderpfoten aufgeregt hin und her. Dann schüttelte der Nager den Kopf, sah sich noch einmal um in der Menge und schüttelt wieder das Köpfchen. Es sollte so viel heißen, wie 'Nicht so laut! Und auch nicht hier bei den ganzen Leuten!' Dann hüpfte der Kleine los, um nicht so weit nach hinten zu fallen.
    • Ein zufriedener, einferstandener Laut war von der Maus zu hören, als sie es sich etwas bequem auf Dantes Schulter machte und mit zuckender Schnautze sich still verhielt.
      Immer weiter ging die Reise. Irgedwann brach der Tag an und sie machten eine kurze Pause dann ging es auch schon weiter. Die schwarzen Berge wurden mit der Zeit kleiner und Flacher. Sie erreichten bald das Ende des Gebirges.
    • Die Maus war schließlich vollkommen Müde in einer von Dante Taschen verschwunden, um sich zusammen zu rollen und zu schlafen.
      Noch immer flogen Oben die Drachengeschwiester. Sie waren langsam erschöpft und wegen des langsamen Tempos und den Rebellen auf ihrem Rücken, war der lange Flug noch anstrengender...
      Noel führte sie unbeirrt weiter. Dann liesen sie ihr früher Heimat, das Schwarzgebirge hinter sich. Vor ihnen erstreckte sich weite und offene Steppenlandschaft. Ganz weit in der Ferne konnte man einen Wald sehen und weiter links eine große blaue Fläche. Wasser.
    • Wieder endete dieser Tag und ging in die Nacht über. So verbrachten die Rebellen auf ihrer reise ganze weitere 5 Tage. In der letzten Nacht schließlich erreichten sie einen Platz. Seid 2 Tagen nun schon waren sie durch den Wald gereist und nun endete ihre Reise hier. Vor ihnen lagen die riesigen Ruinen eine Stadt. Hier lebte schon seid sehr lange Zeit niemand mehr. Was ist wohl passiert, dass hier alles zerstört wurde? Die Rebellen teilten sich auf und suchten einen guten Unterschlupf für die restliche Nacht. Noel, welcher kurz nach dem Eintreffen sich so weit aus dem Staub gemacht hatte saß auf einem großen Baum am Rand der Ruinenlichtung. Seine Augen wanderten über die zerstörte Landschaft...
      Die beiden Drachen waren am Ende ihrer Kräfte. Am Schluss der Reise waren sie nur noch mit hängenden Köpfen und Schwänzen noch weit über dem Boden geflogen. Nun, am Ziel waren sie Augenblicklich sich in der Mitte, einen der wenigen freien Plätze geflogen, sind dort gelandet und haben sich erschöpft hingelegt um gleich drauf einzuschlafen.
    • Minaria und Jackson durchstöberten die Umgebung und die Ruinen nach etwaigen gefahren.
      Doch es waren keine zu finden, also halfen sie wo sie nur konnten.
      Dante tat es ihnen gleich, doch zuvor setzte er seinen neuen nagerfreund auf irgeneiner kaputten Wand ab


    • Die Maus stieß einen Piepser aus, was wohl so viel wie 'Danke' bedeutete. Dann blieb der Nage dort sitzen und sah hoch zum Mond, der über ihnen die Nacht erhellte.
      Mit der Zeit legte sich die Geschäftigkeit und schließlich legte sich fast jeder Schlafen. Diejenigen, die wach blieben hielten wache oder beschäftigten sich Leise mit irgendetwas.
      Die Maus beobachtete, wie Dante allein zurückkam und sich erschöpft unter der Mauer auf den Boden legte. Etwas besseres gab es im Moment nicht. Flink kletterte der neue Freund hinunter und veränderte seine Form. Ein großer Hund, mit weichem blond-goldenen Fell legte sich neben den Blonden und wedelte kurz freudig mit dem Schwanz.
    • Der Hund lies sich von Dante kraulen. Als dieser ihn dann fragte wer er wirklich seih, legte er den Kopf etwas schief und blickte sich dann um. Niemand war in der Nähe, der das folgende mitbekommen könnte. Der Hund stand auf und entfernte sich etwas. Dann veränderte er wieder seine Form und im Nächsten Moment stand der Junge von neulich vor Dante. Es war derjenige, der sich über seinen Vorrat hergemacht hatte, kurz bevor der Blonde umgekippt war. Der Junge setzte sich vor den scheinbar Älteren und meinte: "Du kannst mich nicht fragen: 'Wer bist du wirklich?' Ich bin weiß es nämlich nicht, wer ich wirklich bin. Immerhin bin ich ein Gestaltwandler."

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    • "Dante. Wobei ich dieses dämliche Katzenvieh von Noel immer mit einem anderen Namen betitelt. Aber der ist sowieso nicht ganz dicht."
      Dante rllte mit den Augen.
      Mit diesem hinterlistigen Kater würde er eine Ewigkeit nicht mehr reden, das stand fest.


    • "Mit welchen Namen den?", fragte Aki neugierig nach. Er kannte Noel sehr wohl und sagte so leise etwas zu den Blonden. "Ja, bei Noel solltest du vorsichtig sein.", riet der Gestaltwandler dem Blonden leise. "Der Typ hat viele Geheimnisse. Ich bin schon einmal vor langer, langer Zeit begegnet, lange bevor der Tyrann das alles Tat..." Eine kurze Pause folgte, in der der Junge etwas Näher zu Dante rutschte und dann leise zu diesem sagte: "Damals war er nicht so wie heute, damals... hat er mir richtige Angst gemacht..." Der Gestaltwandler schüttelte den Kopf, als wollte er böse Erinnerungen verjagen und setzte sich wieder etwas weiter weg.
    • Um es für etwaige Zuschauer so aussehen zulassen, als würden sie sich immer noch über seinen Namen unterhalten, meinte dante: "Nero-irgendwas. Totaler Schwachsinn, wen du mich fragst."
      Er schüttelte kurz den Kopf und zuckte mit den Schultern.
      Die Worte von Aki, würde er allerdings immer im Hinterkopf behalten.


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