[2er RPG] Das magische Portal

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    • Während sich Dante Zuhause gemütlich seinen Bauch füllte, streifte Noel durch die Straßen. Er hasste es Nass zu werden! Doch er würde nicht ewig im Park bleiben können. Geschickt und flink gelang es ihm, sich etwas von einem Stand auf dem markt zu stehlen. Er hatte lange nichts mehr geklaut, aber seine Fähigkeiten hatten deshalb noch lange nicht darunter stark gelitten. Mit seiner beute im Mund suchte er sich einen Platz in der Nähe und fing an es zu verspießen.


      Noel fehlte und dass zu einer der Denkbar schlechtesten Zeiten die es gab. Jiro brülle auf, als ihm klauen die Seite aufrissen. Der schwarze Drache stieß eine art lachen aus und griff weitern an. Der Tyrann setzte neuerdings scheinbar alles ein um die Rebellen auszulöschen. Ihn musste die Nachricht über Dantes Rückkehr erreicht haben, dass er nun die Rebellen schon ein weiteres mal Angriff. Es stand schlecht um sie. Sehr Schlecht. Jiro gelang es dem Gegnerischen Drachen eine langen Riss an dem Brustkorb zu zuführen. Der Gegner taumelte in der Luft und stürzte in die Tiefe, als der Weiße nachsetzte. Doch schon erschien der nächste Feind, zwei Greifen, die sich lautstark auf ihn stürzten. Man musste Noel und Dante holen und zwar so schnell es ging! Sonst wären sie verloren. Ihre Feinde hatten nämlich ihr Versteck gefunden...
      Dank seiner Schwester gelang es ihm, sich los zu reißen. Schon schoss der junge Drache los, nach draußen und über die Scharen der Feinde hinweg. Niemand würde sie Rechtzeitig erreichen, da das Tor zuweit entfernt war. Nur ein Drache könnte es möglicherweise Schaffen, wenn er so schnell es ging Flog. Deine Muskeln an den Flügeln brannten wie Feuer, doch er zwang sich weiterhin so schnell zu fliegen. Gleich! Die Verfolger hinter ihm vielen immer weiter zurück. Nur ein einzelner Drache konnte gerade so mithalten. Dann aber fiel er auch immer weiter zurück. Da, er hatte die Schlucht erreicht! Nur noch ein kleines Stück. Dann stürzte er sich in die Tiefe und passierte das Tor!
    • (xD ich überlasse dir weiterhin freundlich den 'Bruder')

      Die Klingel klingelte, als jemand den Knopf betätigte. Überraschenderweise stand Dante 'Bruder' davor. Er meinte etwas vergessen zu haben und fragte, ob sie sich nicht Unterhalten konnten.

      Jiro traut etwas schwankend aus der Gasse und presste sich seine Hand auf die Verletzung an seiner Seite. Die schwache Blutspur, welcher hinter ihm entstand, wurde Augenblicklich vom reden weggewaschen, welcher auch den Weißhaarigen in kürzester Zeit bis auf die Haut klitschnass machte. War ihm nun deswegen kalt oder war ihm warm? Es wurde immer Schwerer weiter zu gehen... Jiro traf auf seinem Weg ein paar menschen, die ihm entsetzte Blicke zuwarfen. Doch der Weißhaarige ignorierte sie.
      Kurze Zeit nach dem Dante seinen 'Bruder' rein gelassen hatte, klingelte es wieder. Doch dieses mal war es ein Blutverschmierter Jiro...
    • "Ach du heilige Scheiße!", rief Dante aus und legte sofort einen Arm um den Drachen.
      Er schleppte ihn ren und legte ihn auf die Couch.
      "Chris, ich brauch deine Hilfe. Hol mir aus dem bad Handtücher und warmes Wasser. Schnell!"
      Christian befolgte die Anweisungen seines Adoptivbruders.
      In der Zwischenzeit presste Dante seine Hand auf die Wunde.
      "Was ist passiert?", fragte er den Drachen.


    • "Die Truppen des Tyrannen... Sie sind über uns her gefallen... Zurück... Ihr müsst zurück... Wo ist...Noel?", antwortete Jiro ihm so gut es ging. Sie standen unter Zeitdruck, nicht nur weil gerade die Rebellen, einer nach den anderen Starb, sondern, weil der Drache nicht ewig in dieser Welt bleiben konnte, ohne zu sterben.
    • "Keine Ahnung, wo der Mistkerl steckt."
      Christian kam mit den georderten Sachen zurück und Dante kümmerte sich jetzt erst einmal um Jiro.
      "Sollten wir nicht lieber einen Krankenwagen rufen?", fragte Chris.
      "Nein. Lass mich das machen. Du solltest nach Hause gehen und das hier einfach vergessen."
      Christian war ein wenig verdutzt, ging dann aber.
      ALs er weg war, konzentrierte sich Dante nur noch auf Jiro, so wie er es im Studium gelernt hatte. Nur der Patient war jetzt sichtig.
      AUf einmal begannen seine Augen wieder zu leuchten und das Muster erschien unter seinen Augen.
      Einen Moment später leuchteten auch seine Hände und die Wunde des Drachen schloss sich langsam.
      Es war weitaus anstrengender und dauerte auch länger, als in Jiros Welt.


    • Jiro kümmerte sich kein bisschen um Christian. "Wir haben keine Zeit hierführ! Wir müssen schnell Noel finden und zurück kehren!", sagte der Drache entschlossen und wollte gerade aufstehen, als das Zeichen unter Dantes Auge erschien. Er nutzte Magie, obwohl es in dieser Paralellwelt keine gab! Der Weißhaarige war augenblicklich Sprachlos.
    • Schließlich fand der Weißhaarige doch wieder seiner Worte. "Geht schon... Danke.", meinte er und versuchte fürs erste, dass was gerade passiert war, zur Seite zu schieben. Später gäbe es immer noch Zeit sich darüber Gedanken zu machen. "Sieh mal kurz in den Spiegel.", brachte schließlich der Drache hervor und erhob sich, während Dante sich umdrehte. Sie müssten nun nur noch Noel auftreiben und zurück in die andere Welt wechseln. "Was ist genau zwischen euch passiert? Hast du eine Ahnung, wo das Katzenvieh sein könnte?", fragte Jiro nun.
    • Dante sah in den Spiegel und nahm es gelassen.
      "Für Face-Tattoos, gar nict übel...", murrte er.
      "Der Kerl wusste die ganze Zeit bescheid. Von Anfang an. Er hat mich Jahrelang beobachtet. Und ich hab keine Ahnung, wo er ist-"
      Dante stockte.
      "Aber ich glaube, ich weiß, wo er hin ist..."
      Er konnte seine Pfotenabdrücke sehen. Sie leuchteten leicht bläulich.


    • Gut das der Blonde es gelassen aufnahm... Gerade hatte Jiro, als er es erfuhr, leise angefangen zu fluchen, doch dann hörte er schlagartig auf, als Dante sagte, er wüsste wo Noel war. "Dann lass uns lieber keine Zeit verlieren.", meinte der Weißhaarige bloß und folgte dem Prinzen der einen Parallelwelt nach draußen.

      Der Siamkater hatte unterdessen eine kurze Auseinandersetzung mit einem Hund hinter sich, dem er eine blutige Nase zugefügt hatte. Erst das mit Dante, dann das Gewitter und nun der Hund. Heute war nicht wirklich sein Tag. Der Kater lief weiter durch die Straßen und landete am Ende wieder in dem alten Haus am Rande der Stadt. Er betrat geschickt das Gebäude und lief die alten und etwas rissigen Treppen hinauf. Oben angekommen schlich er durch die Eine Tür und setzte sich dann auf den ans Fenster. Sein Blick war nicht nach draußen gewand, sondern ruhte auf einer verstaubten kleinen Kiste, die auf einem Tisch in der Nähe der Wand des Raumes lag. Sie schien dort schon Jahre lang zu liegen, ohne dass sie je jemand geöffnet hatte. Der Kater wand seinen Blick schließlich ab und sah nach draußen, wo es noch immer in Strömen regnete. Fast gingen die Worte, welche er flüsterte in dem Geräusch des Gewitters unter. "Felina..." Dann schwieg er, während des Gewitter unaufhörlich weitermachte.
    • Jiro nickte, denn er fühlte sich langsam immer schwächer. Gut, dass es so schnell gegangen war. "Dann holen wir ihn mal...", sagte er und betrat der Haus. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf und öffneten die Tür. In dem Raum befand sich nichts weiter als ein Tisch, mit einem verstaubten, alten Kästchen. Noels Ohr zuckte, als er hörte wie sie eintraten, doch er wand sich nicht zu ihnen um. "Der Tyrann hat angegriffen, nicht wahr?", sagte er und wirkte dabei nicht einmal überrascht. Er schien es schon zu wissen!
    • Jiros Blick wechselte zwischen beiden hin und her. "Könnt ihr... das nicht später besprechen...?", meinte der Weißhaarige und hoffte, dass man auf ihn achten würde.
      "Wo der Tod ist, wird der Tod auch immer bleiben.", flüsterte der Kater vor sich hin. Doch jeder im Raum vernahm seine Worte. "Der Tod findet immer einen Weg, egal was man auch tut um es zu verhindern. Es gibt keinen Weg daran vorbei." Der Schwanz zuckte und der Kater sprang vom Fenster auf den Boden. Von dort aus lief er zu dem Tisch, sprang darauf und wirbelte etwas Staub auf. Sein blick ruhte wieder auf dem Kästchen und etwas neues lag in seinen Augen, was vorher fast noch nie jemand gesehen hatte...
      Schmerz?
    • "Und was soll das schon wieder bedeuten? Ich bin kein Kryptograph, klar!"
      Dante wurde das hier zu bunt.
      "Wir sollten euch zwei beide schnellstens zurückshaffen. Hier einen sinnlosen Tod zu sterben ist auch nicht das Wahre, wenn die drüben unsere Hilfe brauchen. Und wenn du so an dieser Kiste hängst dann nimm sie doch einfach mit!"
      Dante wusste genau wie es jiro gerade im Moment ging.
      Er behielt ihn die ganze Zeit im Auge.


    • "Ich sterbe hier nicht.", lautete die knappte Antwort des Katers. Dann als Dante die Kister erwähnte, veränderte sich Noel augenblicklich. Sein Fell sträubte sich, er schoss mit dem Kopf herum und fauchte so bedrohlich, wie vorher noch nie. "Das werde ich nicht tun! Niemals!" Seine Augen verengten sich bedrohlich. So hatte ihn noch niemand gesehen. Selbst Jiro sah verblüfft aus, da er damit nicht gerechnet hatte. "Wenn ihr wüsstet, würdet ihr niemals so reden! Ihr würdet es nicht wagen in meiner Nähe auch nur einmal darüber zu reden! Das ist die letzte und einzige Warnung! Ob Prinz oder nicht, noch einmal und ihr habt euer leben verwirkt." Die leisen Worte am Ende zeigten wie Todernst dies alles gemeint wahr. Er fuhr seine Krallen aus und unterstrich damit seine Worte.
    • Dante war die Drohung ziemlich egal.
      "Dann stribst du eben nicht, mir egal. Aber Jiro wird es. Das letzte Mal hat er es gerade mal acht Stunden ausgehalten und davon sind schon ungefähr fünf draufgegangen. Mals ganz davon abgesehen, dass deine Rebellen angegriffen werden, klar?! Du hast im Augenblick keine Zeit, deiner großen Liebe hinter hier zu trauern, oder sowas. Ich bin da drüben bloß ein junge aus einem anderen Land. Aber auf dich verlassen sich dort alle; sie brauchen sich. Und jetzt beweg deinen pelzigen Hintern wieder zu dir nach Hause und hilf ihnen gefälligst!"


    • Noel hatte seine eine Vorderpfote auf den Verschluss des Kästchens gelegt und schwieg. "...Du hast recht...", meinte er schließlich und drehte sich um. Er sprang runter und verlies den Raum um die Treppe hinunter zu gehen und den Raum von vorhin zu betreten. Dort sagte er kurz in der alten Sprache die richtigen Wörter, damit sich das Tor öffnete und sie die Welt wechseln konnten.
      Jiro ging mit Dante weiter hinten, da der Siamkater schon nach unten verschwunden war. "Noel hat noch nie über seine Vergangenheit... und seine Gründe für das alles hier gesprochen... Heute haben wir mehr den je etwas über ihn erfahren...", flüsterte der Weißhaarige Dante zu. Dann folgten sie ihm langsam.
    • "Mir doch egal, was dem Passiert ist. Dieses Katzenvieh kann mir gestohlen bleiben.", knurrte Dante und folgte Jiro nach unten.
      Es war ein komisches Gefühl.
      Sollte er jetzt mitgehen? Immerhin hatte er sein Ziel erreicht und war wieder zu Hause.
      Doch war das wirklich noch sein Zuhause?


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