[2er RPG] Das magische Portal

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    • Alles schien in Ordnung, aber ein gewisser Argwohn blieb trotzdem. "Wenn es so ist, hoffe ich, es macht ihnen trotzdem nichts aus kurz mit uns zum Revier zu gehen. Ein Verwandter von ihnen hatte sich nämlich bei und gemeldet." Damit öffnete der Mann die Autotür, damit sie einsteigen konnte und los fuhren.

      Pech für den Siamkater, da er nun so hinterher laufen konnte. und er wusste aus Erfahrung das der Weg lang war. Glücklicherweise hatte er nicht das Problem, noch etwas mich sich zu schleppen. Schon lief er los und nahm die alten Abkürzungen um den Ort schneller zu erreichen.
    • Dante fügte sich den Beamten, um nicht noch ein Ordnungsgeld zu riskieren.
      Während sie so durch die Stadt fuhren, betrachtete er die Häuser, die Menschen, die Autos, das Leben im Allgemeinen.
      Und es kam ihm alles völlig fremd vor.
      Eigentlich ein bisschen zu früh für eine Midlifecrisis..., dachte er.


    • (Könntest du den 'Bruder' übernehmen?)

      Schließlich erreichte man das Gebäude und traten ein. Dann begannen die Männer schließlich mit ihrer Arbeit. Nach dem das erledigt war, entlies man Dante wieder. Einer dei beiden hatte bei seinem 'Bruder' angerufen, der sein Verschwinden als erster bemerkt hatte.
    • "Sag nicht, dass du den Cops bescheid gesagt hast, Christian.", meinte Dante, als er seinen Bruder sah, der ihn offensichtlich abholen wollte.
      "Ich bin eben keine Saufgelage von dir gewöhnt. Du warst doch immer der anständige Streber. Das Saufen überlässt du mal schön mir."
      Dante seufzte. Er und sein Bruder, ebenfalls adoptiert, waren wie Tag und nacht.
      "Kannst du mich nach Hause bringen? Hab immer noch 'nen Kater."
      Kopfschüttelnd aber lächelnd erfüllte Christian ihm den Wunsch.
      "Das nächste mal nimmst du mich gefälligst mit, klar?"
      "Ja, mach ich."
      Dann verabschiedeten sich die beiden auch schon wieder voneinander und Chris fuhr davon.
      Dante wartete noch eine Weie draußen, weil ihn das Gefühl beschlich, dass Noel hier gleich aufkreuzen würde.


    • Und wie der 'Zufall' es wollte tauchte schließlich ein Siamkater, mit einem Halsband mit Glöckchen auf. Zielsicher kam er auf das Haus und so Dante zu. Die Katze hielt vor ihm an und sagte bloß: "Miau." Dann wartete er darauf, dass der Blonde aufschloss.
    • "Entschuldige. Das nächste Mal gebe ich dich als meine Katze aus, dann musst du nicht mehr so weit laufen."
      Dante öffnete die Tür und ließ Noel den Fortritt.
      "Ich würde dir ja was zu futtern anbieten, aber das wäre wohl keine allzu gute Idee nach der Zeit. Willst du was trinken?"
      Dante war wie ausgewechselt.
      Das hier war sein gewohntes Umfeld, damit konnte er umgehen.


    • Der Kater heilt einen Moment lang noch inne, um zu nicken. Etwas zu trinken wäre nicht schlecht, Wasser oder möglicherweise sogar Milch... Noel betrat die Wohnung und lief zielsicher in einen Raum. Dort sprang er auf Sofa und machte es sich gemütlich. Er hob seiner Vorderpfote hoch und führ mit der Zunge über die Unterseite. Seine Ballen waren den harten und unnatürlichen Untergrund der Straßen hier nicht wirklich gewohnt, weshalb er sie sich auch etwas Wund gelaufen hatte. Doch es war nicht schlimm und würde bald wieder verheilt sein.
    • Dante ging in die Küche und füllte eine Schale und ein Glas mit wasser.
      Die Schale stellte er neben Noel auf die Couch, das Glas trank er davor noch in einem zug aus.
      "Erzählst du mir jetzt, warum wir hier sind? Ein Traum ist das nicht und wenn ihr mich einfach nach Hause gebracht habt, dann wärst du jetzt nicht hier."


    • Der Siamkater fuhr weiter mit seiner Zunge über seine Ballen ohne das geringste Zeichen gleich eine Antwort zu geben. Nur sein Ohr zuckte kurz und zeigte so, dass er zugehört hatte. "Wir sind hier, weil du dich nicht so schnell, wi erwartet, an die magische Parallelwelt gewöhnen konntest. Schließlich bist du zusammen gebrochen und ich habe dich hier her gebracht. Lange werden wir aber nicht bleiben können." Noel richtete seinen Blick auf Dante.
    • Der Kater schüttelte den Kopf. So war es nicht wirklich gemeint! "Du brauchst länger als die meisten anderen, um dich an die magische Parallelwelt zu gewöhnen. Das ist allein der Grund, wieso wir hier sind...", sagter Noel in Gedanken zu dem Blonden. Dann stieß er die Luft mit einem merkwürdigen Laut aus. Er seufze wohl. "Sie, die Rebellen haben es nicht geplant... Sie wussten nicht einmal, das du überhaupt nicht lebst. Es ist eine sehr lange Geschichte..." Der Siamkater reagierte ausweichend.
    • Die Antwort war eigentlich so offensichtlich. Noel musste sie nicht aussprechen, aber schließlich tat er es dann doch. "Ich wusste von Anfang an genau, wer du bist und was in deiner Vergangenheit passiert war. Ich habe heute Eren erzählen müssen, dass ich schon lange von dir wusste. Er war so außer sich, weil ich ihm die Jahre über nie etwas gesagt hatte..."
    • "Wen interessiert die Wut von Eren? Du solltest dir lieber Sorgen um meine Wut machen! Du hast es die ganze Zeit gewusst, hast aber nicht ein sterbens Wörtchen darüber gesagt weder zu ihm noch zu mir! Was für einen Sinn sollte das haben?!
      Wenn du damit mein Vertrauen zurückgewinnen wolltest muss ich dich enttäuschen. Jetzt bist du richtig unten durch. Hau ab. Jetzt."


    • Der Kater machte nichts die geringsten Anstallten sich weiterhin zu rechtfertigen. Er sprang runter und wand sich zum gehen. Nur noch einmal hielt er inne. "Hass mich dafür, wenn du willst.", sagte Noel bloß, dann verlies er den Raum und Verschwand nach draußen, ohne nur einmal inne zu halten. Dante blieb allein zurück.
    • Einen Pfotenschritt vor dem anderen. So entfernte sich Noel immer weiter von Dante. Seine Pfoten trugen ihn schließlich in einen Park der Stadt. Über ihm braute sich eine dicke Wolkenwand zusammen, doch dafür interessierte sich der Kater kaum. Zu sehr hatten ihn seine Gedanken im Griff...
    • Sieben Kapitel in seinem Psychologiebuch weiter, gab Dante auf.
      Er stand auf, schnappte sich eine Jacke und seinen Geldbeutel und machte sich dann auf den Weg zum Supermaarkt.
      Irgendwas musste er ja essen und nur von Wasser konnte man nicht leben.


    • Als es anfing zu regnen, war Dante schon wieder in seinem Wagen auf dem Heimweg.
      Er würde sich als aller erstes eine Tiefkühlpizza in den Ofen schieben.
      Einen Cheeseburger hatte er schon verdrückt.
      Er konnte gar nicth glauben, wie sehr ihm das Junkfood gefehlt hatte.
      Und der Kaffee! Diese paar Tage ohne waren echt der Horror gewesen.
      Er hatte keine Ahnung, dass das etwas mit dem magischen Fluss zu tun hatte und nicht mit seinem Kaffeeentzug.


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