[2er RPG] Das magische Portal

    • Dante fand es schrecklich, dass sie hier so unterversorgt waren.
      Das erinnerte ihn an die ganzen Kriegsdokumentationen aus der Schule.
      Er wartete, bis Eren sich fertig über den Jugnen aufgeregt hatte und ging dann zu ihm.
      "kann ich irgendwie helfen?"


    • Der Alte schüttelte schließlich nachdenklich den Kopf. Dante basaß mächtige Fähigkeiten, aber er musste erst lernen wie er sie richtig nutzte, bevor er versuchen konnte zu helfen. Die Nebelgeisterkatze schien Eren nicht im geringsten zu erstaunen. "Wieso genau bist du hier?", fragteer den Blonden und seufze, da er zu erahnen schien worum es ging. "Magie, nicht wahr?" Meinte er kurz und nahm ein paar der Fläschchen, welche neben ihm auf einem Brett lagen in die Hand. "Es gibt probleme. Truppen es Tyrannen nähren sich unserem Versteck. Wir müssen uns vorbereiten Notfalls alles zu evakuieren und die Verletztn in Sicherheit zu bringen. Im Moment ist es eigentlich ein schlechter Zeitpunkt für so etwas, aber..." Eren machte einen Moment pause, während er bestimme Mittel vorsichtig einpackte. "Aber wir müssen auch davon ausgehen, dass er möglicherweise von dir erfahren hat. Zu deinem eigenem Schutz sollte ich es dir soweit noch inmal erklären. Fangen wir am besten gleich an."
    • Dante hatte seine Rolle in dem ganzen Durcheinander hier noch nicht gaz verstanden, aber er wusste, dass sich jetzt alles um ihn drehen würde.
      "Wenn wir jetzt keine Zeit dafür haben, ist das nicht schlimm. Ich kann auch erstversorgung leisten und dann an Erfahrene abgeben. Ich will nur helfen. Und wenn ich mit diesem... Hokuspokus eine Gefahr darstelle, dass verzichte ich darauf."


    • Doch erstaunlichrweise schüttelte Eren den Kopf. "Wir müssen auf alles vorbereitet sein. Ich werde dir beibringen, wie du Magie richtig nutzt und kontrollieren kannst.", sagt der Alte und nahm den Blonden mit sich zu einem Verletzten. Der ältere Mann erklärte Dante etwas und zeigte ihm dann, wie man eine Fleischwunde heilte. Es war eigentlich leichter, als gedacht. Schließlich erklärte Eren dem Blonden die wichtigsten Regeln noch einmal und zu guter letzt das, was man 'Die Verbote' nannte. "Du darfst auf keinem Fall versuchen jemandem von den Toten wieder zu beleben. Niemals, egal wie wichtig dir diese Person war. Den Tod kann man mit Magie nicht verhindern. Er würde dich selber dann ebenfalls umbringen." Ein paar weitere Regeln folgten, doch die wichtigste war schon gesagt. "Verstanden? Soll ich dir noch etwas erklären?"
    • Eren nickte sprachlos. Dieser junge Mann war ein wirkliches Naturtalent! Selbst für die Königsfamilie. Nun wäre es bloßwichtig seine Grenzen heraus zu finden. "Sehr gut.", sagte der Alte schließlich, als er seine Sprache wieder gefunden hatte. "Ich zeige dir nun diejenigen, welche du versuchen kannst zu heilen." Eren führte Dante zu den Ersten.

      Unterdessen ging drausen in einiger Entfernung die Hölle los. Der Kampf zwischen den beiden Foten begann.
    • Dante musterte die Verletzung und den verletzten. Normalerweise würde er jetzt einen Unfallchirugen anfordern, der eine Not-OP durchführte, doch hier war das ja anders.
      Wieder wollte er seine Hand auf die Wunde legen, doch er kam nicht einmal dazu, sie anzuheben.
      Durch seine gedankliche Fixierung und die Vorstellung der Heilung entstand erneut der blassblaue Nebel und heilte die Wunde.


    • Der Ältere beobachtete Dante bei seiner Arbeig genau. Danach sah er sich das Ergebnis näher an. "Mit seinem Geist Magie wirken...", murrmelte Eren nachdenklich vor sich, dann erst wand er sich an den Blonden. "Eine unglaubliche und äußerst seltene Fähigkeit. Ich weiß bloß, dass der Tyrann auch über diese Macht verfügt... Du solltest sie lieber weiter trainieren. Nun aber wollen wir mal deine Grenze herausfinden." Nun sollte Dante weitere Verletzte heilen, bis er seine grenze glaubte gefunden zu haben. Eren blieb die ganze Zeit bei ihm und passte auf.
    • Zuerst war es einfach, nachdem Dante verstanden hatte, wie das funktionierte.
      Doch je mehr Verletzte er heilte, desto schwerer wurde es, sich zu konzentrieren.
      Das komisch ungute Gefühl in seiner Magengrube half nicht unbedingt dabei.
      Nachdem er einen Elften geheilt hatte, streikte er.
      "Ich brauch mal 'ne Pause...", keuchte er und schloss die Augen.
      Dieses gefühl in ihm blieb. Es fühlte sich an, als würde etwas schlimmes passieren, doch genau zuordnen konnte er das nciht.


    • Der Alte nickte und begann selber dann beim Heilen mit zu helfen.
      Urplötzlich blatzte jemand in die Krankenstation. Es war ein blutbeschmierter Noel, in seiner Menschlichen Gestallt. Doch das meiste Blut, was a dem Menschen-Kater klebte war nicht das seine. Sein Schwanz war gesträubt. "Eren, es ist da! Das verfluchte Biest ist da!", rief er laut in den Raum und augenblicklich schien sich Angst unter den Anwesenden auszubreiten.
    • das Gefühl verstärkte sich mit Noels Auftauchen und Dante krallte sich unbewusst in seinen Bauch.
      "Was ist da?", fragte er sowohl leise, als auch leicht panisch.
      Nibia, die die ganze Zeit still auf seiner Schulter gelegen hatte, sprang nun auf den Boden und sträubte leicht ihr Fell.


    • Eren kam sogleich zu Noel geeilt. Er bemerkte so dann auch, das etwas mit Dante nicht stimmte. "Was ist passiert, Noel? Dante, was stimmt nicht?", fragte der Alte und wartete auf die Antwort. Noel beschrieb kurz die Lage, wie sich alles verbessert und beim Auftauchen des Biest verschlechtert hatte. "Im Moment kümmert sich Jiro so gutes geht um ihn, aber er schaft das nicht ewig! Die Zeit läuft uns davon. Wir verlieren sonst nicht nur Krieger, auch einen von unseren Drachen!", beendete der Menschen-Kater seinen Bericht.
    • "Ähm...nichts. Bloß ein ungutes Gefühl, das ist alles...", antwortete Dante und riss sich zusammen.
      Auch er hörte den Erklärungen des Katzenmannes zu.
      Er wollte wissen, von was für einem Biest Noel sprach, doch bevor er nachfragen konnte, streckte sich Nibia und plötzlich stand eine riesige, weiße Katze neben ihm.
      "Ich mach kurzen Prozess it dem Ding!", meinte sie ernst.


    • Bevor der alte Eren etwas sagen konnte, hatte Noel schon das Wort ergriffen. "Ich weiß, wie mächtig deine Art ist, Nibia, aber selbst mit deinen Kräften sieht es schlecht aus. Dieses Biest ist keine gewöhnliche Kreatur, sie gehört zu den Alten Rassen! Wesen, die die Alte Sprache entwickelt haben und die die Magie besser, als jede heute Kreatur lenken konnten! Glaube mir, wenn ich dir sage, dass dein vorhaben einem Himmelsfahrtkommando ähnelt, denn ich weiß es.", sagte der Katzen-Mensch und blickte die Nebelgeisterkatze an. "Ich schätze sehr wohl deinen Mut, aber es würde nichts bringen. Eren." Ein Ohr zuckte, als er sich dem Alten zu wand. "Sie brauchen dort draußen dringend Heiler. Es gibt viele verletze und nicht alle werden lang genug durchhalten können. Ich wwerde mich um das Biest kümmern. Ich glaube, ich kann es vorerst noch eine Zeit lang aufhalten." Dann verwandelte Noel sich. Einen Moment später flog der geflügelte Kater in Richtung Tempel davon und lieb die beiden Männer zurück.
    • "Dort draußen ist es zu gefährlich!", meinte Eren sogleich. Eine gewisse Sorge lang in dem Blick des Alten. Er wollte ganz sicher nicht, das Dante etwas geschah. Schon einmal hatte er geglaubt, der Königsfamilie nicht geholfen zu haben und sie nicht beschützt zu haben. Er wollte nicht, dass nun auch der letzte diese Familie bei solch einem Kampf starb. Aber Nibia würde sicherlich auf der Seite ihres Herren bleiben. Und Hilfe könnte Eren auch gebrauchen, wie es sich anhörte. Schließlich, als er Dantes Blick sah, musste er seufzen. "Aber nur, wenn du in meiner Nähe bleibst und Nibia immer bei dir hast. Wird es gefährlich verschwindest du sofort! In Ordnung?"
    • "Ja, okay. Ich verspreche es. Müssen wir irgendetwas mitnehmen? Und wenn ja, kann ich dir helfen es zusammen zu suchen?"
      Dante war voll bei der Sache.
      Wenn das hier schon sein Volk sein sollte, was er immer nich nicht glauben konnte und wollte, dann wollte er wenigstens der Allgemeinheit helfen.


    • (Was meinst du, soll das Vieh, Jiro erwischen? Wenn ja, kannst du es auch ruhig beschreiben, was Dante da beobachtete^^)

      "Nein, ich habe soweit alles schon hier. Wir gehen gleich los.", sagte Eren und machte sich auf den Weg mit Dante.
      Draußen herrschte weiterhin wirklich die Hölle. Kreaturen, unterschiedlicher Arten bekämpften sich gegenseitig, darunter auch Menschen. Der Ältere hatte den Blonden zur Seite gezogen und nachdenklich die meiste Zeit hinauf in den Himmel geschaut. Dann sah es es. Ein riesiges monströses Biest, flog mit zerfederten Flügeln durch die Luft. Seine Größe war immens, aber am schlimmsten im Moment, war dieser hohe unnatürliche Schrei, der starke Schmerzen im Kopf verursachte. "Es kann anderen Wesen die Magie entziehen. Aber am schlimmsten ist es, wenn es einem die Lebenskraft und/oder die Seele entzieht! Man bemerktes kaum, und wenn doch, dann ist es meistens zuspät! Man kann die zugefügten Verletzungen seine Zähne nur schwer heilen, denn sie entfalten ein Gift, was die Magie unwirksam macht und ein weiteres zerstörendes Toxin! Wegen der Panzerung haben verursachen die meisten Angriffe keinen Schaden! Es ist eines der besten treuergebenen Kreaturen des Tyrannens!", erklärte Eren so gut es ging bei diesem Lärm schnell. Dann konnte man etwas weißes, kleines erkennen. Jiro! Der weiße Drache sprühte einen straken Flammenstoß dem Biest ins Gesicht, um es am weiterkommen zu hindern.
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