[2er RPG] Das magische Portal

    • "Trotzdem... Suche dir jemanden, der dich Ausbildet, bevor dir etwas passiert.", sagte der Drache zu dem Blonden. Magie war nützlich, konnte aber auch gefährlich werden. Sie besaß viele Seiten. Der Geflügelte drehte sich um und trat nach draußen. Sie waren nur zu zweit hier. Jiro setzte sich an den Rand des Felsen und lies seinen Blick über die Umgebung und der Stadt schweifen.
    • Irgendwann setzte sich Dante zu ihm.
      "Tut mir leid....", murmelte er und starrte nach unten ins Leere.
      Plötzlich drangen die Schreie der Stadtbewohner zu ihen durch und man konnte ein großes, schwarzes Raubtier entdecken, dass sehr schnell in ihre Richtung kam.
      Es war die Raubkatze, die sie beide schon einmal angegriffen hatte.


    • Bevor Jiro auch nur ein Wort sagen konnte, ertönte der Schrei. Ohne noch lange zu zögern, entfalteten sich seine Schwingen und er stieß sich vom Boden nach vorne ab. Der Drache blieb nahe am Boden, in der Nähe des Blonden. Das Raubtier nährte sich immer weiter. Schon im Nächsten Moment, öffnete sich das die Kiefer des Geflügelten und helle Flammen erschienen züngelt. Es würde den schnellen Angriff des Kreatur unterbrechen.
    • Die Katze verschwand und mit einem Knall und schwarzen Nebel und tauchte fünf Meter weiter links wieder auf, und rannte weiter.
      Dante sprang auf und drückte sich mal wieder an die nächst beste Felswand.
      Die Katze schluf sich bis zu ihm durch und blieb nur wenige Zentimeter vor ihm stehen. Unter ihren Füßen starb seltsamerweise nichts ab, wie beim letzten mal.
      "Willkommen zurück, Meister...", ertönte ihre geisterhafte Stimme und sie verbeugte sich vor ihm.


    • Der Drache drehte sich um und landete nicht weit von den beiden entfernt auf dem Bodn. Einen Moment lang mussterte der Geflügelte die Katze misstrauisch und etwas unsicher. Dann fragte er das Nebel-Raubtier: "Wer bist du?" Die Möglichkeit es mit einem Feind zu tun haben blieb.
    • Name: Nibia

      Alter: 25

      Geschlecht: weiblich

      Rasse: Geisternebelkatze

      Angehörigkeit: rechtmäßiger Thronfolger

      Job: Beschützer

      Original Form:
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      In dieser Form sieht Nibia wie eine gewöhnliche Hauskatze aus, lediglich etwas geisterhafter. Ihre Augen sind blau und ihr Fell hellgrau bis silbern. [Blockierte Grafik: http://i286.photobucket.com/albums/ll115/IRNotAmused/ICanHaveFavorites/ghostcat.jpg]


      Böse Geisterform:
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      In dieser Form bezieht Nibia ihre Energie von bösen Geistern, was sie äußerst gefährlich, aber auch unberechenbar macht. Ohne ihren Meister greift sie alles an, was sich bewegt. Ihre Augen sind blutrot und ihr Fell tiefschwarz. [Blockierte Grafik: http://cdn.buzznet.com/assets/users16/wildfire2013/default/my-demon-cat--large-prf-1246756269.jpg]


      Gute Geisterform:
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      In dieser Form bezieht Nibia ihre Energie von guten Geistern. Dadurch erhält sie schützende und teils auch heilende Fähigkeiten. Ihre Augen sind einsblau, ihr Fell schneeweiß. [Blockierte Grafik: http://fc01.deviantart.net/fs70/i/2012/182/3/e/demon_cat_adoptable_base_by_artha_adopts-d55lqks.png]


    • "Jiro Blade, einer der Rebellen und Bladewings Drache.", stellte sich der weiße Drache vor und nickte. Von Seelentieren hatte er sehr wohl gehört. Somit glaubte er nicht, dass von ihr eine Gefahr ausging. Er beruhigte sich wieder, seine federn legten sich an und sein Schwanz hörte auf zu zucken. "Ich werde mich dann mal zurückziehen.", meinte Jiro schließlich, entfaltete ein weiteres mal seine Flügel und schoss in die Höhe. Dort flog er weiter über die Stadt und landete schließlich am Rand, in der Nähe eines größeren Gebäudes. Dann verschwand er.

      Zuerst waren die beiden allein, aber dann stolzierte ein kleines weiteres Katzenwesen die Treppen hinauf. "Nibia, wusst ich es doch, das du das bist! Lange her, seid wir uns gesehen haben, mehrere Jahre nicht war?", sagte Noel mit einem leichten Katzenmiauen in der Stimme, während er sich ihnen weiter unbeirrt nährte. "Mach dir keine große Hoffnung bei ihm, er glaubt nicht, dass er der ist, der er wirklich ist."
    • Der Kater machte einen etwas enttäuschten Gesichts eindruck, wenn man es für einen Katze so deuten konnte. Dann seufze er und ging weiter, an den beiden vorbei und setzte sich vor ein zurückbleibsel der Drachen. Eine Feder. Noel betrachtete sie eine Zeit lang, dann hob er sie hoch mit dem Mund und trat wieder nach draußen. "Ick ünsch dihr iel Grück.", meinte er mit der Feder im Maul. "Ick harb wahs arders ur tun."
    • Nibia würdigte den Kater keines Blickes und lag einfach nur weiter da.
      Nachdem Dante seine Angst endlich loswar, legte er völlig instinktiv seine Hand auf die Strin der Katze und einen Augenblick später war sie nicht viel größer als eine Hauskatze.
      "Ich gehöre wohl wirklich hier her, was?"


    • Noel lief weiter. Die beiden passten wirklich gut zusammen. Beide waren so abweisend ihm gegenüber! Anstatt sich darüber zu ärgern, beschloss der geflügelte Kater es zu ignorieren. Später würde so oder so jeder zu ihm kommen... So war es nun einmal und so würde es wohl auch bleiben. Wieder betrat er den Tempel-Platz. Doch er blieb nicht draußen, sondern betrat den Tempel. Er war verwittert und Alt. Kaum einer interessierte sich noch für ihn und so war es ein perfekter Platz für Noel. Mit einem eleganten Sprung, landete er auf dem Altar und lies die feder langsam zu Boden gleiten. Er schloss die Augen und verfiel augenblicklich in einer uralten Sprache, die schon seid sehr, sehr langer Zeit niemand mehr gesprochen hat, in keiner der bedien Parallelwelt. Sie klang fremdartig und machtvoll. Schon im nächsten Augenblick glühte die Feder vor ihm auf. Er knirschte und zischte, während ein Regenbogenfarbenes Feuer über den weißen Gegenstand leckte. Dann Sprach der Kater nur ein Wort in der selben Sprache. "Dukzura."
    • Nibia kletterte Dantes Arm hinauf und legte sich auf seine Schultern.
      Er stand auf und betrachtete eine kleine Weile die Stadt. Dann trottete er langsam den Weg zurück, in der Hoffnung, seinen Kopf ein wenig frei zu bekommen.
      Jede Person, der er über den Weg lief, drehte den Kopf nach ihm. Seit 25 Jahren hatte keiner mehr eine Geisternebelkatze bändigen können. Das hatte nur die Könogsfamilie gekonnt.


    • Feuer. Alles um ihn herum brannte. Der Boden war Blut durchtränkt. überall lagen Tote um den kater herum. Er stand in der Mitte. Ein lauter Schrie ertönte. Ein riesiges Schlachtfeld. Er befand sich mitten in einer Schlacht. Noel schluckte und hob den Kopf. Weitere Bilder strömten auf ihn ein. Er erlebte diese eine Schlacht Hautnah mit.
      Dann endete schließlich die Flut von eindrücken und der Kater fand sich auf dem Alter wieder. Er musste sich erst einmal beruhigen, denn sein Puls war weit angestiegen. Nebenbei fing er an sein zerzaustes Fell wieder zu richten und dachte nach. "Die Zukunft hat sich wieder geändert...", flüsterte er vor sich hin. "Doch wo der Tod ist, wird der Tod auch bleiben..." Er schloss einen Moment seine blauen Augen, dann öffnete er sie wieder. Von der einst so prachtvollen feder war nichts mehr übrig. Sie war verbrannt. Es war ein Preis für diese Bilder gewesen, den anderen hatte allein er, Noel, bezahlen müssen. Ein schwaches Lächeln erschien auf seinen Zügen. "Nicht mehr lange..." Er hatte den Kopf gesenkt und sah auf sein sein Halsband und an das daran befestigte Glöckchen. Einen Moment lang erschien ein merkwürdiger Gesichtsausdruck auf dem Gesicht des Katers, da löste er den Blick und stand auf. Er verlies den Tempel und tauchte wieder in der Stadt unter. Zurück lies er nichts, was auf das geschehene hindeuten könnte.
    • Dante war dankbar dafür, dass Nibia schwieg.
      Aber es war klar, dass sie spürte, was er wollte, brauchte und dachte. Sie waren verbunden, schon seit seiner Geburt. Denn mit seiner Geburt wurde auch sie geboren. Und mit seinem Tod würde auch sie sterben.
      Dante trottete einfach weiter durch die Stadt. Er hatte kein Ziel, wollte sich einfach nur ein bisschen bewegen.


    • Jiro hatte das Gebäude betreten. Hier traf sich der Rat , eine Gruppe aus den unterschiedlichsten Wesen, die darüber redeten, wie es weiter gehen würde mit ihnen. Er hatte seine menschliche Gestallt angenommen und betrat nun den halb gefühlten Raum. Es gab eines zu besprechen, unter anderem auch die neue Tatsache, das der Prinz zurückgekehrt war. In den Augen des Drachens hatte sein Schutz mit oberste Priorität, denn der Tyrann würde es sicherlich nicht dulden, dass noch einer der Königsfamilie am leben war. Langsam fühlte sich der raum und schließlich betrat der letzen den Saal. Noel musterte als Katze alle anwesenden, dann sprang er elegant auf seinen platz und legte den Schwanz über seine Pfoten. Die Sitzung begann.
    • Dante fand tatsächlich einen kleinen Flecken Natur, auf dem er ungestört war.
      Er setzte sich auf das merkwürdige, blaue Gras und lehnte sich gegen einen Baum, dessen Stamm hellgrau war. Die Blätter des baumes waren ebenfalls blau.
      Nibia ließ sich auf seien Schoß sinken und er kraulte sie.


    • Die zeit verging, währen der Rat redete und redet.
      Schließlich war es vorbei und alle verliesen das Gebäude wieder. Jiros Meinung nach war die Entscheidung falsch ausgegangen. So war seine Laune nicht die beste, als er sich von seinen Füßen irgendwohin tragen lies und vollkommen in seinen Gedanken versunken war.
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