[2er RPG] Das magische Portal

    • So erreichten sie schließlich die Quelle. Hier würden sich wohl ihre Wege trennen. Basilisk würde nun allein weiter einer ungewissen Zukunft entgegen laufen. Er wusste nicht was ihn dort draußen erwartete, aber er lief sicheren Schrittes los. Seine erste richtige eigene Entscheidung stand fest, komme was wolle...

      "Dante, ich dachte es interessiert dich vielleicht, dass der Bsilisk mit Jackson und Minaria zur Wüste aufgebrochen ist... Ich habe es erst gerade eben erfahren.", erzählte der Gestaltwandler dem Thronerben nach etwa drei Tagen der Trostlosigkeit.
    • "Aha", war alles, was Dante dazu sagte.
      Die Hände tief in den Hosentaschen und den Kopf gesenkt lief er durch die Gegend und kickte einen Stein vor sich her.
      Bisher hatte er noch nicht den Mut gefunden, Noel gegenüber zu treten.
      Und außer einer kleinen Stippvisite bei Jiro war auch da nicht viel mehr passiert.
      Momentan wünschte er er könnte sich einfach zu seinem Bruder auf die ouch legen wie früher.
      Sie waren wie Zwillinge gewesen, auch wenn sie eigentlich gar nicht miteinander verwandt waren.
      Und gerade jetzt wünschte er sich die alten Zeiten wieder zurück.
    • Wieder nichts. "Ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann... Ich gehe dann mal lieber wieder...", meinte Aki, drehte sich um und flog in Gestalt eines Rabens davon. Er hatte so viel erdenkliche versucht, um den alten Dante wieder zu bekommen, doch es schien hoffnungslos.
      An diesem Abend aber verlief dann doch nicht alles so wie immer. Gerade, als der Thronerbe sich schlafen legen wollte, erschien es. Eine kleine hellblaue Flamme, die in den Raum flog. Es war kein Zeitfeuer, obgleich es diesem ähnelte. Man konnte es eher mit des geisterhaften Gestalt von Felina vergleichen. Wohl möglich steckte diese sogar da hinter. Doch das Geister-Feuer holte Dante nicht aus seinem Körper oder der gleichen. Es sah eher so aus, als wollte es, dass der Blonde ihm/ihr folgte.
    • Das Lichte führte ihn ungesehen aus dem Lager und in den Wald dahinter. Es war nicht die selbe Richtung, wie zu dem See...
      Nach einiger Zeit, lichtete sich der Wald dann etwas und gab den Blick auf ein imposantes Geschöpf des Waldes frei. Ein riesiger, wohl uralter Baum stand auf der Mitte der Lichtung und richte mehrer Meter in die Höhe. Vor Dante befanden sich ein mächtiges Wurzelgeflecht. Das Licht floh weiter zu einem Tunneleingang und hielt davor an. Irgendetwas befand sich dort im Dunkeln. Man spürte ein bekanntes Gefühl... Ein Tor befand sich vor dem Thronerben. Doch als dieser sich umsah, was das Licht wieder verschwunden.
    • Nun stand dante also vor der Wahl.
      WÜrde er gehen?
      Oder doch hier bleiben?
      Seltsamerweise überlegte er nicht lang und ging.
      Auf der anderen Seite musste er sich erst einmal umsehen um zu erkenne, wo er war.
      Dann machte er sich gleich auf den Weg zu seinem Bruder und wie in alten Zeiten saßen sie dann auf der Couch aneinander gekuschelt und schauten sich irgendeinen hirnrissigen Film an.
      So fühlte sich die richtige Welt an.
    • Ungesehen beobachtete deine einsame Gestalt die Entscheidung des Jungen. "Deine Zukunft birgt weit aus mehr Leid, als du schon erleiden musstest, mein Kleiner... Genieße den kurzen Frieden so lange du noch kannst...", flüsterte die bläulich schimmernde Kätzin traurig. Sie wusste sehr wohl, dass der Tyrann sich wohl nicht nur mit dieser Welt zufrieden geben würde. Immerhin war der Mann im Besitz eines der wenigen Tore. Somit wäre auch die andere Welt nicht mehr sicher, sollte der Tyrann diesen einen Schritt nun wagen.

      Unterdessen lief Basilisk immer weiter durch die trostlose Wüste. Der Durst wurde langsam quälend... Wann bloß würde er endlich sein Ziel erreichen?
    • (Möchtest du vielleicht eine Kreatur bei Basilisk spielen? z.B. einen Artgenossen oder so?)

      Dieser Fragte sich unterdessen bloß, wo Dante wieder gewesen war. Doch im Moment würde er darauf sicherlich keine Antwort bekommen.

      Basilisk erwartete in der zwischen Zeit erstaunliches. Nach langer zeit des umherirrens hatte er es wohl erreicht. Vor ihm lag das Paradies in der Wüste. Ein Fleck Urwald im nirgendwo. Das so etwas existieren konnte war erstaunlich. Sprachlos betrat Basilisk langsam den riesigen Wald vor sich.
    • Basilisk hatte dies noch nicht bemerkt. Die völlig neue Umgebung für ihn machte ihn unsicher und zugleich Neugierig. Bis jetzt hatte er aber noch keinen entdeckt, der so aussah wie er selber. Schließlich entdeckte Basilisk einen Fluss und trank erst einmal etwas. Wie gut das doch nach so langer Zeit tat!
    • "J-ja, ich komme von dem Land hinter der Wüste...", antwortete Basilisk, nachdem er sich soweit wieder erholt hatte. Seine Unsicherheit blieb und wurde nicht wirklich besser, während die drei ihm musterten. Schließlich fasste er sich ein Herz und fragte: "Wie heißt ihr? Leben in der Nähe eigentlich weitere unserer Art?" Das er so nervös war, versuchte Basilsk zu ignoriere.
    • "Snake! Pythan! Claw! Zurück mit euch nach Hause!", rief plötzlich eine ältere Stimme und zwischen den ganzen Pflanzen tauchte ein grünhaariger Mann auf.
      "Bitte entschuldige die drei. Sie sind noch zu Jung um sich benehmen zu können.", meinte er.
      "Wir hebane nicht wirklich oft Besuch von außerhalb hier. Eigentlich nie."
    • Basilisk nickte und nahm kurz darauf seine menschliche Gestalt an. Mit Freundlichkeit konnte er noch immer nicht so gut umgehen...
      Der Grünhaarige kam etwas näher und zeigte dem Mann wie gewünscht sein Handgelenk. Immerhin war dieser Artgenosse ihm ja nicht feindlich gesind, so wie es aussah.
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