[2er RPG] Das magische Portal

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    • Endlich zeigte es seinen erwünschten Erfolg. Schnell sprach der kater zu Ende und fing sofort an die anderen Worte zu sprechen, um die Kontrolle zu beenden. Es war nicht leicht und er spürte wie die Wunde immer mehr ihren Preis forderte. Hinzu kam, dass Dante nicht ewig so versteinert sein würde. Gerade, als Noel das letzte Wort halb gesprochen hatte, spürte er einen weiteren Schmerz. Dieses steckte das Schwert in seinem Oberkörper. Dennoch schaffte der Blonde mit dem Katzenohren es das letzte Wort zu Ende auszusprechen.
      Dann kippter er um.
    • Aki schrie ebenfalls auf und sprang aus der Tasche. Seine Pfoten hatte die Maus auf seine großen Ohren gedrückt. Die Lautstärke und große Nähe verursachte dem Gestaltwandler bei seinen empfindlichen Ohren schmerzen. Doch helfen konnte der Nager seinem Freund kaum. Allein das blaue Gras kam ihn in den Sinn. In der puren Verzweiflung, dass es doch irgendwie helfen würde nahm er etwas davon und versuchte dem Thronerben so zu helfen.
      Silver drückte ihren Bruder an sich und hatte die ganze Szene geschockt von ihrem Platz aus beobachtete.
      Basilsik hielt sich weiterhin im Hintergrund...
    • Das blaue Gras half tatsächlich.
      Die Schmerzen ließen nach und Dante lag da auf allen Vieren und keuchte, als hätte er eben einen Marathon ohne Training durchgemacht.
      "Danke...", krächzte er und ging ebenfalls KO.
      Minaria und Jackson hatten sich in der Zwischenzeit um Noel gekümmert und seine Verletzungen notdürftig behandelt.
      Es blutete nicht mehr, doch über den Berg war der Wanderer noch nicht.
    • Aki war erleichtert, dass es endlich vorbei war. Schnell verwandelte er sich in einen Bären und half mit die Bewusstlosen, Jiro, Dante, Nibia und Noel auf den Rücken der Drachin zu befördern. Dann nahm er seine Hunde Gestalt an und hielt auf den Rücken von Silver Wache.
      Basilisk übernahm wieder die Führung.
      Alle wollten nur noch von hier verschwinden.
    • Schnellst möglichst verliesen sie diesen Ort. Silver flog so schnell und gut sie konnte, obwohl es nicht leicht für die Drachin war.
      Noel ging es unterdessen noch immer nicht gut. Seine Blutung hatte man eine Zeit lang mit Verbänden stoppen können doch er war nach wie vor noch immer nicht über dem Berg.
      Endlich erreichten sie das Lager. Sofort wurden die Bewusstlosen den Heilern übergegen, damit sich diese um die kümmern konnten. Seelisch erlittene Wunden waren nicht leicht zu heilen... Es erforderte viel übung, feingefühl und konzentration...

      Als Dante nach einem unbekannten Zeitraum wieder erwachte war er allein in seiner Unterkunft.
      Einige Zeit darauf betrat Aki den Raum in seiner Hunde Gestalt und begrüßte den aufgewachten Thronerben sofort erfreut.
    • Aki nahm seine menschliche Gestalt an und setzte sich auf einem freien Stuhl, welchen er richtig hin rückte. Er konnte Ahnen, worüber sich der Thronerbe den Kopf zerbrach. "Noel wird es überleben, haben die Heiler gesagt.", meinte so der Blonde zu seinem Freund. Letztensends war der geflügelte Kater doch noch mit dem Leben davon gekommen.
    • Aki blickte seinen Freund besorgt an. Er wusste ja nicht, wie es sich anfühlte Kontrolliet zu werden, doch der Gestaltwandler konnte es sich eigentlich denken.
      Grausig.
      Das war es wohl, womit man es gut vergleichen konnte. "Willst du noch irgendetwas wissen oder soll ich dir irgendetwas bringen?", fragte er Blonde schließlich.
    • Seinem Freund zu liebe, schwieg Aki ab jetzt nd legte sich in seiner Hunde Gestalt auf den Boden. Viel mehr als warten, dass es sich bessern würde konnte der Gestaltwandler auch nicht tun.
      Nach geraumer Zeit erschien ein Heiler und meinte sich noch einmal um Dante kümmern zu wollen.
    • Der Tag verging ohne weitere nennenswerte Ereignisse.
      Mitten in der Nacht, als so gut wie alle schliefen, schlich ungesehen eine geisterhafte Gestalt durchs Lager des Rebellen. Niemand war in der Lage sie zu sehen, selbst wenn sie vor einem saß. Es handelte sich hier ja auch um etwas, was eigentlich längst nicht mehr in diese Welt gehörte...
    • Eine sanfte Berührung... Die Bilder verschwanden und Dante erwachte.
      Vor ihm saß die geisterhafte, fast durchsichtige Gestalt. Die bläuliche Kätzin von damals, als er in den Wasserfall gestürzt ist. Sie sah noch genau so schön wie damals aus. Leichtfüssig sprang sie von seinem Lager und schien dabei zu schweben. Ihre Pfoten berührten wirklich kaum den Boden. Die Gestalt blickte stumm den Thronerben an und wartete. Dann ging sie langsam nach draußen. Noch immer konnte niemand sie sehen.
      Aki zuckte nicht einmal, als sie vor seiner Hundeschnautze nach draußen ging. Sie wartete dort dann darauf, das Dante ihr folgte.
      Als dieser Aufstand, musste er feststellen, dass er auf seinen eigenen, scheinbar schlafenden Körper blicken konnte. Er selber war genau so durchscheinend und unsichtbar, wie die Kätzin, aber sah trotzdem anders aus.
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