[2er RPG] Dragon Daughter

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    • "Ok, dann reden wir halt nicht mehr...", murrte der Junge König und drehte sich mit den Rücken zu Hayate. Sein Blick glitt über die kalten Felswände. Immer wieder fragte er sich, ob das hier wohl sein ende sein würde. Würde er hier erfrieren oder verhungern? Doch wenn das passierte, was würde dann aus Iris werden? Würde sie erfahren, was passiert war, oder würde sie einfach denken, dass er nur verschwunden war und sie in Stich gelassen hatte? Er hatte ihr etwas versprochen. Sie sollte ihren Drachen bekommen, den sie erlegen konnte. Und wenn er nun einfach so verschwand... Sie würde ihn das gewiss niemals verzeihen können.
    • Dann hätten sie auch genug Zeit darüber zu sprechen.
      "Was erhofft man sich schon groß, wenn man so etwas gesteht?", meinte Hayate und starrte die Höhlenwand an.
      Ach wen die wenig Abwechslung bat reichte ihm dies gerade. Er wollte Joffery jetzt einfach nicht ansehen, wenn sie über so etwas redeten.
    • "Du hast gehofft, dass ich deine Gefühle erwidere. Dass ich auf dich eingehe. Er seufzte leicht auf. "Vermutlich hast du gehofft ich würde dich zurück küssen..." Das würde den König vermutlich nie in den Sinn kommen. Nicht, dass er nur von einer anderen Art war, nein, beide waren auch noch vom selben Geschlecht. Dies ging völlig gegen seine Erziehung.
    • Joffrey zuckte mit seinen Schultern, blieb aber so mit den Rücken zu Hayate sitzen. "Nun, dann ist ja alles normal gekommen...", meinte er und betrachtete weiter die Wand. Wir sollten gleich weiter gehen... Ich habe keine Lust hier zu sterben!"
    • "Ich kann bei dem Sturm unmöglich weiter und du auch.", meinte der Drache und schwieg dann. Ehe er sich ohne Vorwahnung seine menschliche Gestalt annahm und zu Joffery ging. Er griff nach dessen Schulter und drückte ihn dann zu Boden. "Sag mir einfach was du fühlst und nicht was dein Verstand dir sagt.", forderte der Grauhaarige den jungen Mann auf und küsste ih kurz darauf auf den Mund.
      Sein Herz hatte die Zurückweisung nicht akzeptieren wollen und tat das noch immer nicht.
    • Joffrey war zunächst zu überrascht um sich zu wehren, dann war er einfach zu schwach um Hayate weg zu schieben. Er sträubte sich davor, wollte ihn weg drehen. Sein Verstand sagte einfach nein. Doch konnte er auch etwas spüren, was ihn überhaupt nicht gefiel. Ein Teil von ihn schien es alles andere als abstoßend zu finden. Ihn wurde leicht warm. Doch da war bestimmt nur, weil er all die Jahre eigentlich keine richtige Nähe mehr zu jemanden hatte. Jedenfalls versuchte er sich das einzureden.
    • Joffrey drehte seinen Kopf zur Seite. Er wollte Hayate nicht ansehen. "Lass mich gehen!", murmelte er leise. Wir sollten tiefer in die Höhle gehen... Vielleicht finden wir ja noch etwas, was uns weiter helfen könnte..." Er versuchte den Drachen von sich runter zu schieben.
    • "Das ist keine wirklich klare Antwort... Sieh mich bitte an und sag die Wahrheit.", meinte der Grauhaarige der wohl trotzdem nicht locker lassen wollte. "Außerdem, wir sind doch schon tiefer in die Höhle gegangen und das hier ist der scheinbar tiefste Punkt. Es gibt hier aber nichts brauchbares."
    • Das ist doch egal.. Es ist kalt, wir haben Hunger... Das zerrt an einen. Das ist also nicht der beste Zeitpunkt und so etwas richtig zu deuten...!", murrte er. "Also wenn du mich gehen lassen würdest... der Boden ist recht unbequem!"
    • Auch ihm wurde leicht wärmer. In dieser verdammten Kälte ein gutes Gefühl...
      Aufmerksam musterte der Drache Joffery während des Kusses um so irgendwie heraus zu finden, ob es ihm gefiel, auch wenn sich der Mensch bisher immer und immer wieder gesträubt hatte.
      Doch der Grauhaarige wollte die Wahrheit sehen.
    • Als der Drache dies bemerkte, freute er sich innerlich und schloss ebenfalls die Augen um den Kuss ebenfalls richtig genießen zu können.
      Jetzt war es auch viel besser, wenn er sich nicht mehr so sehr versuchte zu wehren.
      Manchmal musste man nun einmal manche Dinge zulassen.
    • Hayate war leicht überrascht darüber, aber hörte dann nicht auf damit Joffery zu küssen. In gewisser weise bestärkte ihn der Mensch so ja auch dabei weiter zu machen. Immerhin war wohl kaum zu leugnen, dass es ihm nicht gefiel.
      Leicht sprich er mit seiner einen Hand an der Seite an Jofferys Gesicht entlang und spürte dessen Haut und dessen Haare an seiner Hand.
      Etwas verstärkte er sanft etwas den Kuss...
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