[2er RPG] Dragon Daughter

    • Plötzlich tauchte eine riesige Lila- Violet-Schwarze Schlange auf. Ihr riesiges Maul war weit aufgerissen und schoss an den Bäumen vorbei auf den Dämonen zu. Dieser wich gerade so mit einem Hechtsprung zur Seite aus. Dann kam er wieder auf die Beine und nahm seine Wahre Gestalt an, um Weg zu fliegen. Das Vieh war etwa dreimal länger als er in seine jetzigen Gestalt. Sich mit diesen anzulegen wäre schiere Dummheit und das wusste Ayyaz zu gut.
    • Nuria sah die Schlange, doch konnte sie sich nicht bewegen. Zu einem wegen den 'Gift' das Dämons aber auch vor Angst. "Nein...", keuchte sie leise. So wollte sie nicht sterben. Nicht fähig sich zu bewegen, weil ein Dämon sie erregt hatte.
    • Doch auch schon im nächsten Augenblick war die Schlange von etwas anderem als dem flüchtenden Dämonen am Himmel abgelenkt. Ein schwarzer Wolf hatte sie von der Seite her Angegriffen und sich dort verbissen. Das riesige Tier versuchte daraufhin den Wolf los zu werden, doch dieser hielt sich gut fest. Schon entfernten sie sich beide etwas von Nuria.
    • So, wie es für Dämone üblich war, stellten sie ihr eigenes Leben, weit über das der anderen. Und so würde er wohl nicht ganz so schnell wiederkommen. Ganz einfach aus vorsicht.
      Unterdessen verschwandenimmer mehr die riesige, dunkle Schlange und Kyle im Dickicht...
    • Nuria schaffte es nach einer Weile sich hinzusetzten und dann nach noch etwas mehr Zeit konnte sie wieder stehen. Eilig strich sie über ihr Kleid und wischte sich durch das Gesicht. Wenn diese Schlange und wenig später Kyle nicht gekommen wären, hätte der Dämon sie wohl... Nein, daran wollte sie einfach nicht denken!
    • Nach geraumer Zeit kehrte sichließlich Kyle wieder zurück. Er sah der Mitgenommen und Zerzaust aus, während er stolpernd zu Nuria taumelte und dann nicht weit von ihr zu Boden viel. Ein leises Hecheln war vom schwarzen Wolf zu hören und als man näher kam, konnte man zwei große Löcher anseinem Körper erkennen, so die Schlange wohl ihre Zähne herein geschlagen hatte, wie zwei große Dolche...
    • Er keuchte kurz und Atmete dann unregelmäßig und hektisch weiter... Ihm ging es nicht gut. Das war nie im Leben eine normale Schlange gewesen. Ein leises Winseln konnte er dann nicht unterdrücken, während er weiter am Boden lieben blieb...
      Das war gar nicht gut!
    • Wieder fipste er leise. Dann ging ein leichtes Schütteln durch seinen Körper und sein Hecheln wurde schwächer. Er bekam immer weniger und schlechter Luft... Der schwarze Wolf schien im sterben zu liegen. Und Nuria konnte nichts tun.

      Und da konnte man auch schon wieder ein zischeln im Unterholz hören...
    • Ein Krampf ging durch Kyles Körpe, gefolgt von einem Zittern und schwachen Keuchen, dann war es vorbei und er hauchte sein Leben einfach aus.
      Unterdessen schlängelte sich das riesige Vieh zischend aus dem Wald auf die Lichtung und hielt kurz inne. Dann kam es auf Nuria und Kyle zu.
    • Nuria sah das Zittern von Kyle entsetzt zu. "Nein!", flüsterte sie und vergrub ihr Gesicht in seinem Fell. "Nein... Kyle..." Sie blieb so verharrt bei dem Soulter. Wenn sie nun sterben sollte, war es wohl so. Ohne Kyle konnte sie eh nicht mehr lange überleben.
    • Die dunkle Schlange kam immer näher heran und öffnete nun sogar leicht ihren Mund. Gleich würde sie angreiffen und ihre Beute verschlingen. Gleich...
      Plötzlich schoß vollkommen unerwartet etwas Blaues vom Himmel und auf das riesige Reptiel. Ein himmlsbluer, großer Vogel...
      Eine Zeitlang war Kyle, wie Tot, doch dann regte er sich plötzlich wieder leicht. Seine Wunden waren wie auf magische und unerklärliche weise verheit. Langsam kehrte so wieder das Leben in seinen Wolfskörper zurück...
    • Nuria hatte fast schon aufgegeben und auch den Vogel nicht weiter beachtet, bis sie dann merkte, wie sich Kyle wieder rührte. Sie schreckte leicht auf. "Kyle", murmelte sie leise "du.." Dann wurde sie von Glück überwältigt und presste den Wolf an sich. "Du lebst!" Dann erst sah sie diesen merkwürdigen Vogel an. "Was... ist... das?"
    • Kyle blinzelte mehr mals, noch etwas schwach. Doch auch schon wurde er im nächsten Moment von Nuria fest an sie gedrückt. Er brauchte noch ein paar augenblicke, bis er wieder ganz er selbst war und sich von Nuria gelöst hatte um nicht von ihr zudrückt oder so zu werden.
      Der große Vogel hatte unterdessen die Schlange vertrieben und blieb dinen moment maiestätisch dort auf der Lichtung stehen. Seine hellen, bläulichen Federn... Sie sahen fast so aus, wie die, die das Mädchen um den Hals trug, nein moment, dass waren die selben! Doch schon Schwang sich das Geschöpf wieder in die Luft...
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