[2er RPG] Dragon Daughter

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    • "Nun ja... gemacht habe ich so etwas auch noch nicht...", murmelte sie verlegen. "Meine Mutter hat mir nur ein wenig erzählt...", murmelte sie. "Zero... willst... nun ja, willst du?" Man konnte deutlich spüren wie verlegen sie war.

      Joffrey sah sich um. "Vielleicht sollten wir das Feuer läschen, damit sie nicht wissen, wo wir sind... Wenn wir Glück haben finden sie den Drachen und fressen sich an ihn voll."
    • Um ihre beidere verlegenheit etwas zu vermindern und zu überspielen, gab er ihr einen zärtlichen Kuss. "Wenn du es möchtst, werde ich es auch tun.", meinte er zu ihr und wartet auf ihre Entscheidung. Ihm wäre beides Recht.

      "Keine Ahnung, ob es Hilft das Feuer an zu lassen. Könnte ja sein, dass sie durch das Feuer denken, wir seihen Artgenossen oder so..." Möglich wäre es. Als er die Sache mit dem Drachen erwähnte, sagte das Mädchen: "Sie könnten dann aber auch noch die letzten brauchbaren Reste an ihm zerstören... Wäre eigentlich Schade drum."
    • "Der Dämon in mir ist mal ausnahmsweise still, daher würde es sich jetzt anbieten... Aber ich möchte auch, dass du es möchtest, wenn wir es gemeinsam tun.", antwortete Zero ihr.

      Wieder nickte die junge Jägerin und legte sich schließlich zum Schlafen hin.
      Unterdessen durchstreiften die Feuerhunde/Feuerwölfe die Umgebung.
    • Nun lagen sie beide völlig nackt in der langsam dunkler werdenden Steppe... "Du bist wirklich wunderschön...", flüsterte er ihr ins Ohr und küsste wieder etwas ihren Körper. Dann gab er ihr einen zärtlichen, fordernden Kuss auf die Lippen. Seine Hände streichelten weiterhin ihren Körper. Seine eigene gewisse Verlegenheit und Unsicherheit konnte man ihm leider noch ansehen. Er wusste so gut wie nichts was sie nun tun sollten...
    • "Danke...", meinte sie leise und lächelte. Sanft strich sie über seine Seite und dann immer mehr herab. "Ich... Sag mir, wenn es dir gefällt..." Sanft glitten ihre Finger herab und streichelten die Innenseite seiner Oberschenkel. Nach einer weile kam sie zu seinen Glied, welches sie vorsichtig in die Hand nahm.
    • Zero seufze leicht. "Du bist einfach unglaublich...", meinte er zu Nuria. Es war ein neues, schönes Gefühl, welches ihm wirklich gefiel. Er selber fing nun ebenfalls an sie weiter zu streicheln und dabei langsam nach unten zuwandern. Sanft und leich zögerlich berührte er sie an den Innenseiten ihrer Beine.
    • Er rollte sich nun so hin, dass er auf ihr lag und gab ihr ein weiteres mal einen zärtlichen Kuss. Dann griff er mit einer Hand leich nach ihrer um seine Finger etwas mit ihren zu umschlingen. "Sage mir bitte, wenn irgendetwas ist...", meinte er zu ihr und drang schließlich ganz vorsichtig in sie ein. Aber noch bewegte der Weißhaarige sich nicht.
    • Nuria nickte. Als er dann in sie eindrang krallte sie sich an seinen Schultern fest. Sie keuchte leicht. "Zero...", murmelte sie und lächelte. Es war alles gut, auch wenn es ein ungewohntes Gefühl war, so fühlte es sich doch gut an.
    • Auch für ihn war es ein noch völlig neues Gefühl, in dem Mädchen zu sein, aber es war schön. Der Weißhaarige gab das Mädchen einen beruhigenden, langen Kuss und strich ihr wieder über den Körper. Schließlich fing er an sich sanft und erst langsam in ihr zu bewegen...
    • Nuria stöhnte leicht. "Du... Wir müssen aufpassen... sonst... uhm... Bei meinen Eltern... Als sie... Uhm... Ah... Ich bin so entstanden", murmelte sie und krallte sich wieder an ihn fest. Es war einfach nur schön mit ihm. Sie schloss ihre Augen und genoss es einfach nur.
    • Zero verstand ihre Bitte. Sie wollte noch nicht schwanger von ihm werden, dass verstand er... "Würdest du...überhaupt... eine Familie... mit mir... haben wollen?...", fragte der Weißhaarige sie. Es war eine Frage aus reiner Interesse.
      Unterdessen bewegte er sich weiter und strich ihr sacht über ihre Brüste.
    • Sie nickte und strich ihn über seine Wange. "Ja! Nur... der Zeitpunkt. Wir sind noch so jung... Und außerdem ist die Welt zur Zeit einfach viel zu... schlecht." Sie streckte sich um ihn küssen zu können. "Las... las mich nach oben", flüsterte sie leise.
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