[2er RPG] Dragon Daughter

    • Sie nickte, während sie es sich auf ihrem Schlafplatz gemütlich machte. Nicht lange und Iris fielen dann auch schon die Augen zu...
      Ein Brüllen erschallte plötzlich aus der Ferne und ein lautes Jaulen folgte. Jäger und Beute kämpften wohl noch immer miteinander.
    • Wachsam blieb Kyle auf.
      Schließlich begann die Dunkelheit der Nacht, dem Licht des Tages zu weichen. Sie hatten ungewöhnliches Glück gehabt, dass ihnen keinen Monster über dem Weg gelaufen ist.
      Heute ging es auch schon in den frühen Tagesstunden weiter.
    • Nuria wachte am nächsten Morgen auf Kyles Schoß auf. So wie sie auch eingeschlafen war. Sie blinzelte leicht verwirrt und sah den Jungen an. "Uhm... tut mir Leid, das wollte ich nicht." Es war ihr ein wenig unangenehm.
      Joffrey weckte Iris. "Aufstehen... Wir wollen weiter..."
    • Kurz schenkte ihr Kyle ein beruhigendes Lächeln. "Schon in Ordnung.", meinte der Schwarzhaarige knapp, dann machte er sich daran Zero zu wecken, damit sie weiter ziehen konnten.
      Iris schlug müde die Augen auf und gähnte kurz herzhaft. "Mhm.", antwortete die junge Jägerin leicht verschlafen und suchte ihre Sachen wieder zusammen.
    • "Uhm..." Nuria nickte zögerlich und drehte ihren Blick zu Zero. Ob er wohl mitbekommen hatte, wo sie die Nacht war? Aber selbst wenn es so wäre... Es interessierte ihn gewiss nich, was sie tat.
      Joffrey lächelte. "Na, gut geschlafen?", fragte er die Jägerin und half ihr dann dabei die Sachen zusammen zu suchen.
    • Iris nickte und nahm ihre letzten Sachen von ihm entgegen, um sie dann wieder zu verstauen.
      Einige zeit darauf ging ihre Reise weiter.
      Kyle hatte wieder seine Soulter Gestalt angenommen und befand sich an der Spitze.
      Zero und Nuria folgen wie üblich und den Schluss bildeten der Prinz und die junge Jägerin.
    • Ja, Zero hatte es mitbekommen. Äußerlich wirkte er wie immer, bloß etwas stiller als sonst. Sonst schien alles normal.
      "Na, habe ich es dir nicht gesagt? So ist es immer mit den anderen Wesen. Sie halten lieber Abstand zu Dämonen.", ertönte in Zeros Kopf einen Stimme und lachte. "Du wusstest doch selber, dass dies früher oder später passieren wird. Man lässt dich wieder allein, so wie immer. Zudem habe ich den eindruck, sie mag den anderen lieber als dich. Nebenbei, wo wir gerade doch so ein tolles Gespräch haben, dürfte ich endlich wieder raus? Du weißt ja gar nicht wie öde es ist, wenn man so eingefangen ist, wie ich es bin und solch einen Durst auf Blut und Tod hat!" Dem Weißhaarigen wurde das etwas zu Bunt. "Halt verflucht noch mal die Klappe!", meinte er leicht genervt zu dem Dämonen in seinem Inneren.
    • "Nichts, ich habe nicht mit dir geredet, Nuria. Entschuldige das bitte ebend.", meinte der Weißhaarige und murmelte kurz darauf wieder etwas. Es schien so, als redete er mit irgendjemanden. Der Dämon lache wieder und versuchte es weiter.
    • Zero nickte. Seid sie zu dieser Reise aufgebrochen sind, wurde es für den Weißhaarigen immer schwieriger den Dämon unter Kontrolle zu behalten und seinen hin und wieder erfolgende Ausbruchs versuche zu verhindern.
      Kyle vorihnen hatte aufmerksam zu gehört.
    • "Leere Worte!", höhnte der Dämon in seinem Schädel. "Ich und du, wir wissen das sie Angst vor uns hat!"
      Zero schüttelte kurz den Kopf, um die Stimme der Kreatur in sich zu vertreiben. Dann erst erwiderte er kurz Nurais Lächeln. "Okay..."
    • Nurias Gefühl hatten recht. Es war mehr als das nur mit dem Dämon. Die Tatsache, dass er Nuria gestern Nacht bei Kyle gesehen hatte nagte noch immer an seinem Inneren. Er stellte sich auch innerlich viele Fragen die er nicht beantworten konnte. Warum war er eigentlich überhaupt mitgekommen? Er war ja nichts weiter als eine Gefahr für die Gruppe und ein Klotz am Fuß. Ja, der Weißhaarige war auf dem guten Weg sich dafür zu entscheiden abzuhauen, damit die Gruppe weniger Probleme hätte.
    • Der Weißhaarige nickte kurz. Mit ihm war alles in Ordnung.
      Auch Kyle hatte bemerkt, dass etwas nicht stimmte, doch nicht nur mit dem Dämonenjungen. Der Soulter hatte den Knochenkopf etwas höher gehoben und sah sich aufmerksam um. Hier stimmte etwas nicht.
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