"Ich werde nicht gezwungen! Ich rede mit dir, weil ich mit dir reden möchte.", meinte sie. "mir wurde die Feder gegeben,", meinte sie, als sie bemerkte, wie er sie an starrte. "Sie soll mir helfen die Kristalle zu finden!"
[2er RPG] Dragon Daughter
-
-
Bilder erschienen blitzschnell vor seinem inneren Auge. Dann konnte er die stimme hören, wie schon letztes mal. Doch dieses mal war sie lauter und verständlicher. "Verzeig mir!" Er taumelte einen Moment lang, drehte sich um, um den Blick von der Feder abzuwenden. Dann hatte er sich wieder gefasst und ging schneller in die richtige Richtung. Was war das gewesen? Wieso hatte die Stimme das gesagt? Er verstand es einfach nicht!

-
Verwirrt über das Verhalten von Kyle lief Nuria ihn hinterher. "ist bei dir alles in Ordnung?", fragte sie ihn noch einmal. "Kyle...? Hast du etwas gesehen?", fragte sie ihn weiter. "kann... kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?" Sie berührte ihn leicht an seinen Handrücken.
-
Seine Hand war kalt. Blitzschnell zog er sie weg und schüttelte den Kopf. "Fass mach nicht an.", sagte er zu ihr und blickte sie mit roten Augen an. Dann ging er weiter. Es war verwirrend... Das ganze brachte ihn innerlich vollkommen durcheinander!
Zero eilte zu Nuri um nachzusehen, ob sie verletzt war. Vorsichtig berührte er sie an der Schulter...
-
Schützend hielt Nuria ihre Hand und blieb stehen. Sie sah Kyle einfach nur hinterher, wie er weiter ging. "Ich... ich wollte doch nur nett sein...", murmelte sie leise und senkte ihren Blick.
Joffrey ging grinsend an den Mädchen vorbei und sah zu zur Jägerin. "Wie es aussieht muss ich gar nichts machen. Sie sorgt schon selbst für ihr Ableben!" -
Zero blieb bei ihr und meinte: "Mach dir nichts daraus..." Er versuchte sie weiterhin zu beruhigen. Der Weißhaarige, war ja für sie da.
Der Jägerin lächelte kurz und sah dann zu Kyle. Ihr Blick sagte alles.
-
Nuria nickte. Kyle war wirklich ein Mysterium für sich. Aber irgendwie war es genau das, was ihn so anziehend machte. Und das machte Nuria noch viel mehr angst als sein Wesen und die Kräfte die ihn nachgesagt wurden.
"Und", begann Joffrey. "Bist du schon versprochen oder sogar verheiratet, Iris?", fragte er die junge Jägerin und grinste frech. -
Iris schüttelte den Kopf. Ihr Hellbrauneshaar wurde vom Wind erfasst, der anfing damit zu spielen... "Bei uns ist es nicht ganz so wie bei Euch. Ich werde den Platz meiner Mutter einnehmen, wenn ich mich als Würdig erweiße und sie dazu bereit ist."
Irgendwann am Ende des Tages, suchten sie sich einen Unterschlupf, aßen und legten sie schließlich hin. Kyl befand sich amEingang und hielt wieder Wache.
-
Joffrey schüttelte seinen Kopf. "Was für eine Verschwendung das doch ist, bei so einem hübschen Ding wie dir!", murrte er.
Nuria saß am Feuer und beobachtete, wie die Flammen das Holz verschlangen. Immer wieder blickte sie zu Kyle, wie er dort alleine saß. Schließlich nahm sie etwas von den Fleisch, dass Joffrey und Iris gebraten hatten und ging damit zu Kyle. Sie reichte es den Jungen. "Du hast doch bestimmt auch Hunger!" -
Die Jägerin warf ihm einen langen Blick zu. "Versucht ihr mir etwa zu schmeicheln?", fragte sie ihn und musterte den Prinzen mit den gleichen blauen Augen wie ihre Mutter. Dann lächelte sie ihn kurz an.
Kyle sah nur flüchtig zu dem Fleisch und schüttelte den Kopf. "Ich esse so etwas nicht...", erklärte er ihr kurz und wand den Blick ab.
-
"Uhm... das wusste ich nicht... Es tut mir Leid...", meinte sie sichtbar verlegen darüber. "Warum sitzt du ganz alleine hier?", fragte sie ihn und versuchte ihn so in ein Gespräch zu verwickeln. "Warum isst du nicht mit uns? Was anderes..."
"Möchtest du, dass ich dir schmeichle", erwiderte er und grinste leicht. "Bei uns, wärst du schon seid mindestens 10 Jahren versprochen und seid 5 verheiratet", meinte er. "wenn man seine Verlobte zu spät heiratet, kommt es nur zu Problemen!" -
Kyle schüttelte ein weiteres mal den Kopf und seufze. "Viele Lebewesen müssen essen um am Leben zu bleiben, aber ich nicht." Die Frage wieso er allein hier saß, beantwortete er mit einem Schweigen, da es eigentlich klar war.
"Nun, bei uns kommt es nicht zu solchen Problemen. Jeder, der es versuchte und mir nicht gefiel, bekam es mit mir zu tun. Daher haben sich die Probleme schnell erledigt." Wieder huschte ein Lächeln über ihre Lippen, dieses mal war es aber kälter als das vorherige, als sie sich an die Geschehnisse erinnerte.
-
"Ach so", murmelte Nuria. "Aber du kannst dich doch trotzdem zu uns setzen und dich mit uns unterhalten", murmelte sie und zog ihre Beine eng an den Körper. "Dann könnten wir dir bestimmt viel besser vertrauen...!"
Joffrey lachte nur. "Du willst also auch nicht heiraten... Schade schade. Du bist nicht so ein typisches Mädchen! Das gefällt mir!" -
Er hob den Blick und sah Nuria ins Gesicht. Seine violetten Augen ruhtem auf ihr... "Wieso ist es dir so wichtig?", fragte er schließlich nach geraumer Zeit sie leise. "Warum?"
Zero beobachtete vom feuer aus, wie das weißhaarige Mädchen neben Kyle saß und mit ihm redete. Dieser Anblick brachte ihn innerlich wieder etwas durcheinander und er suchte den Blick abzuwenden und sich wieder unter Kontrolle zu kommen.
"Pass lieber auf, dass ich dir nicht zu sehr gefalle, sonst würde ich mich wohl leider auch um dich kümmern müssen. Dabei fange ich gerade langsam an doch zu mögen.", sagte die junge Jägerin und grinste frech.
-
"Nun weil..." Nuria wusste nicht genau, was sie darauf antworten sollte. "Also... Wir sind Reisegefährten", murmelte sie. "Wir müssen doch aufeinander aufpassen und... und außerdem mag ich dich... ein wenig", murmelte sie verlegen und wurde knallrot. Sein Blick hatte einfach etwas magische, das sie komplett aus den Konzept bringen konnte. Was mit Zero war bemerkte sie nicht.
"Nun ich denke es ist doch gerade gut, wenn ich dir auch gefalle", meinte er schmunzelnd. "Dann musst du dich doch anders um mich kümmern!"
(Irgendwie muss ich gerade an Goethes Faust und an Faust und Gretchen denken... Böse 4 Stündige Arbeit...) -
(xD)
Einen Moment lang schwieg Kyle. "Vielleicht...", lautete schließlich seine Antwort, während er den Blick noch oben zu dem Sternenhimmel gehoben hatte. "Vielleicht komm ich zu euch..."
Iris antwortete nichts darauf, sondern drehte ihren Kopf bedeutungsvoll in eine andere Richtung. "Wenn das so ist, musst du dich aber lieber noch etwas darum bemühen." Ihr Blick wanderte vom Feuer und Zero zu Nuria und Kyle. Ein kurzes Lächeln erschien auf ihren Lippen, als sie zu Joffery flüsterte: "Sie weiß scheinbar nicht, wo sie sich da hinein manövriert hat... Das wird sicherlich noch interessant werden."
-
Nuria lächelte. "Das wäre wirklich schön", meinte sie. Sie sah ebenfalls in den Himmel. "Die Nacht ist schön", flüsterte sie leise. "Findest du nicht auch? Sie hat etwas magisches, oder?"
"So? Ich dachte ein Prinz ist schon von Grund auf unwiderstehlich. Stimmt das etwa nicht?", meinte er gespielt enttäuscht. Joffrey grinste ebenfalls, als Iris ihn zuflüsterte. "Nun, sie ist wirklich die Tochter ihrer Mutter", meinte er leise, aber noch laut genug, dass Zero ihn hören konnte. "Sie scheint auch so auf Monster zu stehen!" -
"Sie ist schön mit all den Sternen, aber auch sehr weit entfernt, unerreichbar für jeden." Er betrachtete das glitzern der tausenden Lichter in der Ferne. Der Mond leuchtete am hellsten, rund und groß schien er über die kleinen Lichter zu wachen. Fast wie dein Elternteil über seine Kinder. Er runzelte leicht die Stirn, doch ihm kam nicht in den Sinn, wieso er genau an diesen Vergleich denken musste.
Zero zuckte kurz bei den Worten des Prinzen zusammen. Monster. Ja, er hatte dieses Wort ihm gegenüber schon oft gehört, sehr oft. Er drehte nur kurz sein Gesicht zu Joffery, sagte aber nichts. Er spürte einen langsamen wachsenden tiefen Groll in seiner Brust gegenüber dieses Mannes...
Das Mädchen meinte bloß: "Bei uns zählt die Abstammung kaum etwas. Unsere Taten und Fähigkeiten entscheiden, wer wir vom Rang her sind." Hier oben bedeutete es somit so gut wie nichts, ob Joffery ein Prinz oder ein Bauer war, in dem Süden. Allein seine Taten zählten hier.
-
"Ja... Wunderschön und unerreichbar!", murmelte sie und lehnte sich etwas zurück. "Weißt du... also ich mache mir Gedanken... Ich habe irgendwie das Gefühl, dass du sehr einsam bist... Habe ich recht?"
"Das kränkt mich jetzt aber schon sehr. Erzählte deine Mutter nie, wie ich an ihrer Seite gegen den Drachenclan Kämpfte? Ich muss wohl mal mit ihr reden, wenn wir zurück sind!", meinte er. -
Der Schwarzhaarige zuckte leicht mit den Schultern und flüsterte: "Ich weiß es nicht. Es war nähmlich schon immer so gewesen." Über Jahr hinweg war er alleine gewesen, ohne zu wissen wieso eigentlich. Er hatte sogar einmal eine Zeit lang versucht nach Artgenossen zu suchen, doch dies blieb Erfolgslos. Er schien der einzige zu sein...
Zero wand den Blick wieder ab von den beiden und sah dann noch einma kurz zu Nuria und Kyle. Dann beschloss er sich hinzulegen und zu versuchen etwas allein in der Ecke zu schlafen.
Sie lächelte und drehte ihren Kopf wieder Joffery zu. "Doch, doch, davon hat sie mir erzählt. Bloß damals habt ihr den Drachen nicht töten können, da euch der Graue aufgehalten hat. Was ist eigentlich danach passiert? Mutter sagte ihr wurdetgetrennt und sie sah euch nie wieder."
-
Benutzer online 6
6 Besucher