[2er RPG] Dragon Daughter

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    • Arya sah Vrael an. "Danke", flüsterte sie ihn zu. Sie wusste, wie viel sie da von ihn verlangten. Ive stupste den Jungen aufmunternd an.
      Nuria wartete mit Zero zusammen. Sie fragte sich, was der schwarzhaarige wohl noch vor hatte,

      Joffrey schnallte sich sein Schwert um. "Ich werde es sehen...", meinte er. Ich weiß ja nicht, wer sonst noch so dabei ist!", knurrte er und griff dann widerwillig nach der Hand des Wesens.
    • Bald darauf stiegen die beiden Drachen hinauf in den Himmel. Der Graue setzte sich an die Spitze und zeigte ihnen den schnellsten weg. Der starke Gegenwid war wie auch schon früher ihr einziges Problem.

      Und schon umhüllte die Dunkelheit sie. Im nächsten Moment traten Kyle wieder aus den Schatten heraus. Vor ihnen befand sich nicht weit weg Nuria und Zero, doch Joffery würde das Mädchen wohl kaum mit Aryas Tochter im zusammen hang bringen. Immerhin hatte er sie noch nie gesehen, noch nie ihren Namen erfahren oder von iren weißen Haaren gehört. Da er Aiden auch noch nicht als Mensch gesehen hatte würde der Prinz nicht so leicht drauf kommen, wer das vor ihm war. "Jetzt könnenwir weiter. Denn restlichen Weg müssen wir zu Fuß, da ich nicht drei weitere Person transportieren kann."
      Zero mussterte erst einmal den Neuankömmling argwöhnisch. Das Wappen gefiel dem Weißhaarigen überhaupt nicht. Heute hatte er es nähmlich schon einmal gesehen.
    • Nuria sah den jungen Mann an. "Wer ist das?", fragte sie Kyle und musterte Joffrey. Er gefiel ihr überhaupt nicht. Irgendetwas hatte er an sich.
      "Das selbe könnte ich auch fragen", meinte der Prinz patzig. "Warum sind die zwei dabei?", fragte er schlecht gelaunt wie immer.
    • So recht schien keiner Lust zu haben sich dem anderen Vorzustellen. Dies würde wohl eine schwierige Reise werden... Schließlich aber machte der Weißhaarige den Anfang. "Mein Name lautete Zero und das neben mir ist Nuria.", sagte er und wartete darauf, dass der Fremde sich vorstellte.

      Kyle unterdessen stand mehr am Rande und war mit etwas anderem beschäftigt. Kein Sturm würde ihnen auf ihrem Weg Probleme bereiten.
    • Nuria drückte die Hand von Zero und nickte den Mann gegenüber zu. Sie mochte ihn nicht. Warum konnte sie nicht genau sagen. Es war irgendwie tief in ihr verankert.
      Joffrey Grummelte. "Ich bin Joffrey. Prinz Joffrey!"
      Nurias Augen weiteten sich "DU?", rief sie. "Nein... ich kann nicht mit IHN weiter ziehen!", sagte sie laut. Er hatte schon einmal versucht sie zu töten. Wieso also nicht noch einmal?
    • Kyle hatte weiterhin die Augen geschlossen und suchte. Er bekam halb mit um was es ging, so das er sagen konnte. "Beruhige dich, er wird uns begleiten, denn wir brauchen ihn. Sonst geht alles darauf..." Dann rieß der Schwarzhaarige plötzlich die Augen auf und erhob sich ruckartig. "Das hat uns jetzt wirklich noch gefehlt. Los jetzt! Folgt mir, wir haben keine Zeit uns über so etwas belangloses zu unterhalten!", rief er und starte in eine bestimmte Richtung. In der Ferne war ein merkwürdiges Geräusch nun zu vernehmen. Ein knarren und beben folge. Es kam auf sie zu. "Uns bleibt weniger Zeit, als ich erhofft hatte."
      Zero glaubte auch zu wissen um wem es ging, aber als er dann diese Spürte und Kyle ihnen etwas zu rief, beschloss er das auf später zu verschieben. Er hielt Nurias Hand weiterhin und lief los mit ihr. Dieses Gefühl... Es war so erschreckend und das selbst für ihn...
    • "Aber er wollte mich töten... Mich und meine Mutter...", protestierte Nuria weiter, folgte dabei aber Kyle. Sie klammerte sich dabei fester an Zero. Sie begann es immer mehr zu bereuen, dass sie mitgekommen war.

      Joffrey überlegte die ganze Zeit, wer dieses Mädchen sein konnte. er erinnerte sich an kein Mädchen und dessen Mutter, die er umbringen wollte, bis es ihn wie Schuppen von den Augen fie. Du bist dieses Bastardkind von Arya und der Echse!", sagte er grimmig. "Wieso muss ich mit IHR das alles machen?"
    • "Verflucht noch einmal seid endlich Ruhig, wir können das später noch besprechen!", rief Kyle und bildete den Schluss. Doch schon schoss eine unnatürlich aussehne Kreatur hintern ihnen aus dem Wald. Sie besaß einen mit scharfen Zähnen gespicktes Maul, lange dolchartige Krallen und verkümmerte und zerrissene Flügel. Sie war mehr als 2 Meter groß. Einen Moment blieb sie stehen und schon tauchten drei weitere Kreaturen auf. Dann gingen diese zum Angriff über. Der Schwarzhaarige machte sich bereit. Sie mussten zusammenbleiben oder es würde schlecht ausgehen...
    • Nuria schreckte zusammen und drängte sich hinter Zero. "Was sind das für.. Wesen?", flüsterte sie leise ängstlich. Sie zitterte leicht. Erst jetzt fiel ihr auf, wie behütet sich doch im Schloss gelebt hatte.

      Joffrey zog sein Schwert und stellte sich kampfbereit neben Kyle. "Sag an, haben sie irgendwelche Schwachstellen?", fragte er den schwarzhaarigen.
    • Zero wusste es nicht. solche Kreaturen hatte er immerhin noch nie gesehen. Auch er zog seine Waffe, um Notfalls Nuria beschützen zu können.

      "Unter dem Maul beim Kopfansatz, gibt es eine bestimmte, leicht durchdingbare Stelle. Vorsicht vor ihrem giftigen Biss und den Krallen.", sagte der Schwarzhaarige kurz und musterte die vermoderten Nachtraubvögel. Diese Wesen hatte es lange nicht mehr auf dieser Welt gegeben und somit wusste eigentlich niemand von ihnen, denn kaum einer hat es überlebt. Plötzlich erschien eine schwarze Klinge in der Kyles Hand, welche er fest umschloss. Dann ging er im nächsten Moment zum Angriff überging. Sein erster Schlag war ein erfolg und erwischte das Tier ab der reichten stelle. Doch Schon schoss von rechts ein Artgenosse zu Kyle und erwischte diesen. Bevor der Schwarzhaarige reagieren konnte biss die Kreatur ihm in den Arm. Kyle biss die Zähne zusammen und donnerte dem Nachtraubvogel den Knauf auf den Kopf. Mit leider wenig erfolg...
    • Joffrey kam den schwarzhaarigen zur Hilfe. Er zielte an die Stelle, die Kyle ihn verraten hatte und stieß sein Schwert dort hinein. Er lachte als er es wieder heraus zog. "Ach tut das gut solch unnatürlichen Wesen den Gar aus zu machen!", freute er sich.

      Nuria Starrte nur auf das Bild, welches sich ihr bot. "Was sind das nur für Wesen", fragte sie sich.
    • Kyle rieß sich daraufhin die Kreatur vom Arm. Es hatte ihn mit ihren giftigen Zähnen erwischt gehabt, doch darum könnte er sich ja später kümmern. Eine weitere Kreatur hatte sich Zero und Nuria genährt. Sie machte sich zum Angriff bereit, wurde dann aber von Kyle abgelenkt, als dieser ihr mit seiner Waffe auf den Schwanz schlug, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Nach einem weiteren Kampf, tötete er es. Das andere Wesen hatte er Joffery überlassen. Solange sie nicht gebissen wurden, währe alle gut. Dieses Nachtraubvogel war aber schneller und pfiffiger als seine Artgenossen. Er wich geschickt Joffery aus und vermied es seine verwundbare stelle zu zeigen. Dann plötzlich stieß es ihn mit ihren kräftigen Hinterbeinen um und schoss vor, um das Schicksal des Prinzen mit einem giftigem Biss zu besiegeln. Der Schwarzhaarige konnte noch rechtzeitig dazwischen gehen, wurde aber dafür dann erwischt. "Los töte es nun, solange es beschäftigt ist!"
    • Joffrey hörte auf Kyle und tötete das Wesen mit einen gezielten Streich seines Schwertes. Heftig atmend starrte er das Wesen an, während es starb. Dann sah er zu Kyle. "Alles in Ordnung?"

      Nuria hielt sich an Zero fest. "ist es vorbei?", flüsterte sie leise und sah zu den Leichen.
    • Kyle nickte und stand wieder auf. Er betrachtete seine Wunden einen Moment lang. Sie sahen nicht schlimm aus. Kurze Bilder fetzen erschienen vor seinem inneren Augen und verschwanden Augenblicklich wieder. Was war das gewesen? Der Schwarzhaarige schüttelte den Kopf und meinte dann zu den anderen: Nicht weit von hier gibt es einen geschützten Platz. Dort werden wir bis morgen rasten." Er würde Wache halten.
      Zero betrachtete die töten Wesen und meinte: "Sie sind Tod, es ist vorbei." Dann setzte sich die Gruppe wieder in Bewegung. Es kam Zero schon komisch vor, das dem schwarzhaarigen Führer seine Verletzungen nichts ausmachen zu scheinen. Was war aber mit dem gift? War es auch noch immun dagegen?
    • "Die Wunde an sich ist nicht schlimm.", meinte Kyle. "Das Gift könnte ein problem darstellen. Es greift nicht nur etwas den Körper an, sondern besonders die Magie. Diemeisten sterben da dem letzteren." Nun hatten sie den Platz erreicht. "Es ist nicht schlimm."
    • Kyle seufze. "Ich werde nicht daran sterben.", meinte er zu ihnen und lies sich am Rande das Platzes nieder. Das Gift konnte sich nicht in seinem Körper ausbreiten, wie bei den meisten Wesen. Er besaß immerhin keinen normalen Körper für ein Lebewesen. Somit würde es ihm kaum Schaden. Während sich die Gruppe verteilte versank er wieder in Gedanken. Er hatte vor langer Zeit seine Erinnerungen Verloren gehabt und hatte nicht gewusste, wer oder was er war. Möglicherweise handelte es sich bei diesen Bilderfetzen ja um einen kleinen teil seiner gesuchten Erinnerungen? Nein, er hatte es eigentlich schon lange aufgeben. Hinzu kam auch noch, die die Bilder zu schwach und verschwimmen waren, als das er sie richtig sehen und deuten zu können.

      Zero blieb in der Nähe und trat nur kurz den in Wald, um etwas Holz für ein Feuer zu besorgen. Dann kam er mit seinen Ästen wieder zurück und legte sie zu Boden.
    • Nuria setzte sicch alleine auf den Boden, etwas abseitz von allen, während Zero weg war um Holz zu sammeln. Sie überlegte sich, wie alles enden sollte. Was war, wenn sie nichts ausrichten konnte. Wenn alle sterben würden?.

      Joffrey waren die anderen so ziemlich egal. Er setzte sich auf einen Baumstamm und polierte sein Schwert. Er sah kurz zu Zero. "Bist du der Geliebte der kleinen?", fragte er ihn. Ihn war schon aufgefallen, wie nahe sich Nuria immer an Zero hielt. "Dir ist aber schon klar, dass sie ein Monster ist...?"
    • Die Frage des Prinzen kam unerwartete für Zero. "Was?...äh...Nein...Ich meine...äh...wir sind nicht zusammen...", stotterte sich der Weißhaarige da etwas zusammen und wurde leicht rot bei den Gdanken daran. Dann kam es. Dieser Typ bezeichnete Nuria als Monster. Sofort war seine Verlegenheit verschwunden und seine Stimmung änderte sich schlagartig. "Nuria ist kein Monster.", sagte er mit einer gewissen kälte und ungebrochener Entschlossenhei zu Joffery. Die Augen des weißhaarigen Jungen funkelten dien Mann ungerührt an. Zero wusste, was ein wirkliches Monster war und so konnte er mit großer Sicherheit sagen, dass das Mädchen nicht so ist. Eindeutig.
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