Wettlauf zu Atlantis oder die Suche nach dem verlorenen Wissen (Nightking&LunaraLoveBill)

    • Wettlauf zu Atlantis oder die Suche nach dem verlorenen Wissen (Nightking&LunaraLoveBill)

      Story:
      Agenten der Organisation „Skull“ sind auf der Suche nach der versunkenen Stadt Atlantis. Sie wollen die geheimnisvollen Kräfte und
      fortschrittliche Technologie der alten Kultur für ihre finsteren Zwecke missbrauchen. Eher zufällig gerät X nun in diese Suche. Als einer der Agenten in seiner Universität vorstellig wird, und ihn ein Artefakt stiehlt nun war sein Interesse geweckt. Den per Zufall entdeckte er einen Zeitungsartikel über Y die sich in New York City befand und eine Ausstellung über Untergegangen Zivilisationen abhält die von der Fachwelt oft als Pseudowissenschaften abgetan werden. Was beide nicht ahnen ist, dass sie nun Mitstreiter in diesen Abenteuer sein werden, den ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.....um die Welt vor der Tyrannei der Organisation Skull und ihren finsteren Machthaber zu
      retten.

      Steckbrief:
      Name:
      Rufname:
      Spitzname:
      Alter:
      Größe:
      Augenfarbe:
      Haarfarbe:
      Haare:
      Beruf:
      Trinkt /Raucht:
      Charaktereigenschaften:
      Vorgeschichte:
      Aussehen:
      Sonstiges:
    • Steckbrief:

      Name: Michael "Mike" Banning
      Alter: 30-35
      Größe: 1.86m
      Augenfarbe: Blau
      Haarfarbe: dunkelbraun
      Haare: vorne kurz, seitlich kurz; hinten kurz im Nacken gestuft; dunkelbraun hat einem kurzgeschnitten Bar
      Beruf: ehemaliger Offizier bei den Army Rangers jetzt Dozent an der Miskatonic Universität in Arkham
      Trinkt / Raucht: Bier und Whiskey /nicht
      Charaktereigenschaften:
      zynisch, selbstbewusst - loyal- humorvoll - methodisch - flexibel -impulsiv - offen und mitfühlend. Er ist gut im Umgang mit verschiedenen
      Waffen, aber auch im Nahkampf ist er ein starker Gegner.

      Vorgeschichte:
      Mike Banning wurde in eine wohlhabende und angesehene Familie in Arkham geboren. Sein Vater, Henry Walton Banning, ist ein renommierter Chirurg, seine Mutter Anna Banning eine angesehene Kinderärztin. Seine jüngere Schwester Samantha tritt in die Fußstapfen der Familie und absolviert derzeit ihre Facharztausbildung in Boston.
      Schon früh zeigte Mike großes Interesse an alten Kulturen und verlorenen Zivilisationen. Er studierte an der Miskatonic-Universität in Arkham Antike Geschichte, Anthropologie und Archäologie.
      Nach seinem Studium verpflichtete er sich bei der US Army und diente fünf Jahre lang bei den Army Rangers. Diese Zeit prägte ihn sowohl körperlich als auch mental und machte ihn zu einem disziplinierten und belastbaren Überlebenskünstler.
      Mike nahm an einer wissenschaftlichen Expedition in einen abgelegenen Regenwald teil. Dort entdeckte das Team die Ruinen einer untergegangenen Zivilisation.
      Die Mission endete in einer Katastrophe: Ein Großteil der Expedition wurde ausgelöscht. Mike gehörte zu den wenigen Überlebenden.
      Offiziell wurden die Ereignisse als tragischer Unfall und seine Aussagen als Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung abgetan.
      In Wahrheit jedoch hatte das Team Kontakt mit den noch lebenden Bewohnern der Ruinen Wesen, die jenseits menschlichen Verständnisses existieren.
      Nach seiner Rückkehr nach Arkham verschaffte ihm sein Vater über Kontakte eine Anstellung als freier Dozent an der Miskatonic-Universität sowie Zugang zu Forschungsaufträgen.
      Dateien

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    • Steckbrief:

      Name: Rosemarie Klein

      Rufname: Rose

      Spitzname: Rosi

      Alter: 25

      Größe: 1,66 m

      Augenfarbe: Haselnussbraun

      Haarfarbe: dunkelbraun

      Haare: Lange gewellte Haare, oft versteckt unter einer Kaputze

      Beruf: Studentin mit schwerpunkt Archologie und Anthropologie

      Trinkt /Raucht: Sie trinkt und Raucht nicht (hat ihre gründe wieso)

      Charaktereigenschaften: Misstrauisch, Beobachtend, Neugirig und etwas frech. Sehr Zielstrebig und schlau (hat noch einiges drauf was noch geheim ist =) )

      Aussehen: Unscheinbar, Trägt oft Weite Kleidung mit löchern darin, an ihr Handy hat sie ein kleinen Pinguin von ihrer Pflegemutteres ist ihr größter schatz

      Vorgeschichte: Aufgewachsen in einem Pflegesystem lernete Rosemarie anderen nicht so einfach zu vertrauen, jedenfals bis sie dann auf ihre Pflegemutter Mageret Klein Traf. Sie nahm Rosemarie auf und Adoptierte sie dan auch. Mageret war mittleres Alters als sie Rose aufnahm, doch leider war sie nicht in bester Gesundheit.
      Was sie genau hatte wusste Rosemarie nicht aber sie Unterstützte Mageret wo sie nur konnte und Mageret auch sie.
      Die liebe zur Archologie und Anthropologie endeckte sie, als Sie ein Artikel von einer Ausgrabung in einem Jungel gelesen hatte. Diese war zwar gescheitert durch einen Unfalles, doch hatte sie dennoch großen einfluss auf Rosemarie.
      Da sie nicht auf den Kopf gefallen war konnte sie durch ihre ANstrengungen ein Teil Stipendium der Uni, Sie Arbeitet neben dem Studium als Laborhelferin in der Uni.
      Mageret wollte zwar ihr das fehlende Geld geben doch Rosemarie lehnte ab, da sie schon genug für sie gemacht hatte.
      Ab und an half sie auch im Arschief der Uni und sah sich ab und an die Expeditions antrage neugirig an. Sie nahm sich vor mal auf so ein Abenteuer zu gehen.
    • Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe, während Mike seinen Wagen über die nasse Straße in Richtung New York steuerte. Die Scheibenwischer bewegten sich gleichmäßig hin und her. Im Radio unterbrach eine Wettermeldung die Musik.

      „
      Für den Großraum New York werden weiterhin starke Regenfälle mit starken Stumrböen erwartet. Autofahrer sollten vorsichtig sein...die Stadtverwaltung rät zuhause zu bleiben“ war die Stimme der Radiosprechers. Nate schaltete leiser als wieder die Musik ertönte.
      Immer wieder gingen ihm die Ereignisse der letzten Tage durch den Kopf. Besonders der Diebstahl des Artefakts. Das Bild des Fremden, der plötzlich an der Universität aufgetaucht war, hatte sich in seinem Gedächtnis festgesetzt.

      Warum war ausgerechnet dieses Artefakt gestohlen worden?Dachte er während er sich auf die Straße konzentierte. Nate drückte auf die Freisprechanlage.

      „New York University. Fachbereich Anthropologie.“ Das Navigationssystem begann, nach der Adresse zu suchen. Mike blickte kurz auf die Straße vor sich. Noch mehrere Stunden Fahrt.
      Er wusste nicht, was ihn in New York erwartete. Aber er war sich sicher, dass der Diebstahl kein Zufall gewesen war.
      Seit geraumer Zeit versuchte Mike bereits, sie über sein Handy zu erreichen. Immer wieder wählte er ihre Nummer, doch jedes Mal wurde der Anruf nach einigen Sekunden unterbrochen oder die Verbindung kam gar nicht erst zustande. Die Unwetterwarnung und der Sturm, der inzwischen über die Ostküste hinwegzog, hatten das Mobilfunknetz offenbar stark überlastet. Stellenweise zeigte sein Handy überhaupt keinen Empfang mehr an.
      Mike warf einen kurzen Blick auf das Display. Wieder kein Signal.
      Er presste die Lippen aufeinander und versuchte es ein weiteres Mal. Vergeblich. Das gleichmäßige Prasseln des Regens auf die Windschutzscheibe und das rhythmische Wischen der Scheibenwischer begleiteten seine Versuche.
      Langsam machte sich ein ungutes Gefühl in ihm breit. Vielleicht war es tatsächlich nur das Unwetter, das die Verbindung störte. Doch nach allem, was in den vergangenen Tagen geschehen war, konnte er diesen Gedanken nicht einfach beiseiteschieben.
      Nach einigen weiteren Versuchen hatte Mike schließlich Glück und erreichte zumindest die Mailbox. Er atmete kurz auf. Wenigstens konnte er seine Nachricht hinterlassen.

      „Guten Tag, hier ist Dr. Mike Banning von der Arkham Miskatonic Universität New England. Ich versuche bereits seit einiger Zeit, Sie zu erreichen, aber offenbar gibt es aufgrund des Unwetters erhebliche Probleme mit dem Mobilfunknetz. Ich bin derzeit auf dem Weg nach New York und würde Sie gerne so schnell wie möglich sprechen. Es geht um das Artefakt und um die Ereignisse an der Universität. Ich denke, Sie sollten wissen, was vorgefallen ist.“Mike zögerte einen Moment und überlegte, ob er noch mehr sagen sollte. Schließlich entschied er sich dagegen.

      „Bitte rufen Sie mich zurück, sobald Sie diese Nachricht erhalten haben. Es ist wichtig.“ Er beendete die Aufnahme und ließ das Handy langsam sinken. Für einen Augenblick blieb sein Blick auf dem Display hängen, bevor er es wieder in die Halterung legte. Draußen peitschte der Regen gegen die Windschutzscheibe, während heftige Böen über die Straße hinwegfegten.
    • Draußen Tobte einen Sturm und die Fenster des Fachbereich Anthropologie Arschifes wackelte vom starken Wind. Der Regen schlug auch gegen den Scheiben, es war ein Wunder, dass die Scheiben nicht brachen.

      Rosemarie störte der Sturm kaum, da sie an dem Tag wohl eh nicht nach Hause gehen würde.
      Durch dem Diebstahl des Artefaktes was dort erforscht werden sollte, musste sie den Bestand Prüfen und auch die Unterlagen des Artefacktes heraussuchen.

      Nur wenige hatten sich gemeldet dies zu tun, aber sie gingen bevor der Sturm angefangen hatte. Rosemarie konnte dies leider nicht, da sie die Überstunden brauchte. Ihr vermieter hatte nähmlich ihre Miete erhöt nachdem sie sich geweigert hatte ihn privat zu besuchen. Rosemarie erschaudert noch immer bei dem gedanken an ihren Vermieter.

      Sie suchte schon nach einer neuen Bleibe, doch dafür brauchte sie abermals Geld für eine Kaution.

      Sie zog eine Schublade eines Alten Alktenschrankes heraus und musste Husten, da die Dokumente darin sehr alt waren.
      "verdammt.... es wird zeit alles zu digitalisieren..."

      Sie sah sich die Staubigen Ordner durch und zuckte kurz zusammen als sie das Tellofon klingeln hörte.
      Da sie nicht da war, um Tellefonate anzunehmen. Weshalb sie dann auch weiter arbeitete, doch sie stockte als sie den Namen des anrufers hörte.
      Sie sah noch einmal von den verstaubten seiten auf
      "Was? Dr. Mike Banning? der berümte? Was hat er mit dem gestohlende Artefackt zu tun? Will er etwa bei dem Wetter herkommen?"
      Rosemarie sah seitlich etwas schien sie zubeunruhigen //hoffentlich leuft alles gut...// dachte sie und sah aus dem Fenster wo der Sturm wütete
    • Während sie noch in ihr Gespräch vertieft war und aus dem Fenster sah, bemerkte sie nicht, dass sich mehrere Männer in dunklen Mänteln unbemerkt in den Raum geschlichen hatten.
      Noch bevor Rosemarie reagieren konnte, packte sie jemand von hinten und presste ihr eine Hand auf den Mund.
      Ein erschrockenes Keuchen entwich ihr, doch es wurde sofort erstickt.
      Sie riss die Augen auf und versuchte, sich aus dem Griff zu befreien. Ihr Blick wanderte panisch durch den Raum.
      Eine heisere Stimme erklang dicht an ihrem Ohr.

      „Wir wollen Ihnen nichts tun. Sie müssen nur kooperieren.“
      Rosemarie erstarrte für einen Moment. Die Stimme klang ruhig, doch in ihr lag eine unmissverständliche Drohung.
      Der Mann hielt sie weiterhin fest und ließ ihr kaum eine Möglichkeit, sich zu bewegen.
      Sie schluckte schwer ihr Herz musste raste, während sie versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen.

      „Wenn Sie ruhig bleiben und tun, was wir sagen, wird Ihnen nichts passieren“, fuhr die heisere Stimme leise fort.

      „Damit wir aber auf Nummer sicher gehen“, sagte die heisere Stimme hinter ihr. Ein anderer Mann trat aus den Schatten hervor. In seiner Hand hielt er eine Rolle Klebeband. Der Mann kam langsam näher, während der andere seinen Griff um sie nicht lockerte. Doch draußen tobte noch immer der Sturm laut genug, um jeden Hilferuf zu verschlucken.
      Der Mann riss ein breites Stück Klebeband von der Rolle ab. Rosemarie versuchte noch, den Kopf wegzudrehen, doch der Griff des anderen Mannes hielt sie fest.
      Im nächsten Moment klebte das Band über ihrem Mund und erstickte jeden weiteren Laut.
      Panik stieg in ihr auf. Sie versuchte sich zu wehren, doch die Männer waren stärker.
      Kurz darauf wurden ihre Hände hinter ihrem Rücken mit Klebeband zusammengebunden. Anschließend wurde ihr Oberkörper fixiert, sodass sie sich kaum noch bewegen konnte. Auch ihre Füße wurden umwickelt sie legten sie auf dem Boden.
      Rosemarie atmete hastig durch die Nase. Ihr Herz raste, während sie verzweifelt versuchte, einen Ausweg zu finden. Die Männer wechselten einen kurzen Blick.

      „So“, murmelte einer von ihnen.

      „Jetzt können wir in Ruhe suchen und für alle Fälle haben wir noch jemanden den man Fragen könnte.“
    • Rosemarie versuchte sich zu beruhigen und ihre Atmung wieder unterkontolle zu bekommen. Sie schloss die Augen und Atmete tief ein und aus
      //Komm schon Rose , beruhige dich wenn du eine Panikattacke bekommst kommst du auch nicht hier Raus!//

      Nach wenigen Momenten öffnet Sie wieder ihre Augen und war um einiges ruhiger.
      Nun mit einem freien und beruhigter sah sie sich nun genauer um. Sie sah zu den Männern die sie gefesselt hatten, diese durchsuchten die verschiedensten Dokumente.

      Dabei beschädigten sie auch ein oder die anderen Dokumente, dies gefiel Rosmarie ganz und garnicht denn es hieß Sie müsste diese restorieren.
      Rosemarie sah an sich runter und sah, dass die Männer ganze Arbeit geleistet hatten, sie mit Klebeband zu einem Kebab zu verwandeln.
      Doch sie hatten ein Fehler gemacht, sie hatten Rosmaries Mund nur mit einem Streifen Klebeband den Mund zu geklebt statt einmal rum zukleben.

      Da die Männer weiter ins Archief gingen nutzte sie die Chance und benutzte ihren Speichel um das Klebeband vom Mund zubekommen. Da ihre Hände statt hinten vorne zusammen gebunden waren benutzte sie Ihre Zähne um das Klebeband zu entfernen.

      Sie sah dennoch die Ganze Zeit zu den Männer, weil sie nicht erwischt werden wollte. Rosemarie hatte glück da sie so sehr abgelenkt waren und nicht zu ihr schauten. Sobald sie wieder Frei war schlich sie sich aus dem Archief und lief nach Draußen.

      Dabei stieß sie gegen einem großgewachsener Mann der nach Zigaretten roch "Uff, Schitt das ist noch einer von denen?!"
    • Der Mann spürte lediglich den Stoß, als Rosemarie gegen ihn prallte. Er war abgestellt worden, um die Straße zu beobachten.
      Als er sie erkannte, musste er unwillkürlich schmunzeln. Offenbar hatte sie es tatsächlich geschafft, sich zu befreien. Irgendwie fand er es sogar amüsant.
      Doch seine Reaktion änderte sich schnell.
      Er griff in die Tasche seiner Jacke und zog eine Pistole mit Schalldämpfer hervor. Ohne große Hast richtete er die Waffe auf Rosemarie.

      „Wir kehren mal langsam zurück.“ meinte er und zu kehrten sie ins Archiv zurück. Im Archiv waren die anderen bereits in Panik geraten. Als ihr dritter Mann schließlich mit Rosemarie zurückkehrte, schüttelte sie nur den Kopf.
      Ohne ein Wort zu sagen, fesselten sie Rosemarie erneut mit Klebeband. Ihre Hände wurden hinter ihrem Rücken fixiert, anschließend wurden ihr Oberkörper, ihre Beine und schließlich auch ihre Füße fest umwickelt.
      Zum Schluss ließen sie mehrere Streifen Klebeband über ihren Mund laufen, bevor sie Rosemarie wieder auf den Boden legten.
      Währenddessen war Mike bereits an der Stadtgrenze angekommen. Schon von Weitem konnte er die Lichter von New York City sehen, die durch die grauen Sturmwolken am Himmel gedämpft wurden.
      Über der Stadt lag eine düstere Atmosphäre. Die dunklen Wolken hatten sich wie eine schwere Decke über New York gelegt, während in der Ferne bereits erste Blitze durch den Himmel zuckten.
      Mike rief erneut bei der Universität an, um mitzuteilen, dass er vermutlich in etwa einer Stunde dort sein würde. Wieder erreichte er nur den Anrufbeantworter, also hinterließ er eine kurze Nachricht.

      „Hier ist noch Dr.Banning. Ich werde voraussichtlich in ungefähr einer Stunde an der Universität sein. Bis nachher sie können sich ja melden.“
    • Rosemarie schnaufte, sie ärgerte sich wieder gefangen worden zu sein und nun enger verschnürt war.

      //verdammt! ich wäre fast entkommen!// dachte sie verärgert und sah zu den Männern die etwas diskutierten. Der Mann der sie wieder eingefangen hatte, schlug den Jüngsten der anderen Beiden den Hinterkopf und meinte zu diesem "Mensch ihr wisst doch man darf Geiseln nicht alleine Lassen. Wenn diese kleine Maus entkommen wäre hätten wir auffliegen können!"

      //was heißt hier kleine Maus?!// Dachte Rosemarie empört und schnaufte auf dem Boden unfähig etwas anderes zu machen.

      Der Jüngere rieb sich den Hinterkopf "Es ist doch nichts passiert, wir hätten sie sicher eingefangen!"

      Und zack bekam er wieder eine Übergezogen "Dummkopf, die hättet ihr sicher nicht mehr bekommen. Egal jetzt habt ihr was gefunden?"

      Der Andere der nur zu geschaut hatte meinte nur "nicht wirklich, nur staubige Dokumente die nichts mit dem Artefakt zutun haben. Die Kleine könnte was wissen" "Ja, schließlich hat sie hier gearbeitet als wir hier ankamen"

      Die Männer kamen auf Rosemarie zu und sie schluckte //Shit Shit was jetzt?!// sie versuchte sich etwas wegzukrichen. Es sah aus als ob ein kleiner Wurm sich wand
    • Einer ihrer Entführer beugte sich zu ihr hinunter. Sein Blick blieb auf ihr ruhen, während er die gedämpften Laute hörte, die durch den Knebel drangen. Er musterte sie einige Sekunden lang schweigend. Dann legte er den Kopf leicht schief. Er wartete einen Moment, bevor er sich wieder etwas aufrichtete.

      „Ich denke, du weisst, wonach wir suchen.?" sprach er ließ den Blick kurz durch den Raum wandern und anschließend wieder zu ihr zurückkehren.

      „Die Frage war nur, ob du freiwillig mithelfen würdest.“
      Er verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete sie aufmerksam.

      „Oder ob er sich erst selbst davon überzeugen musste, dass du etwas wusstest.“
      Ein kaum merkliches Lächeln erschien auf seinem Gesicht.

      „Aber dafür hatte er schließlich Zeit.“ er wollte gerade sich erheben als einer seiner Kumpanen näher trat und beugte sich zu ihm hinüber. Leise flüsterte er ihm die Nachricht ins Ohr. Der Entführer hörte aufmerksam zu. Dr. Banning war auf dem Weg hierher. Der leitende Archäologe der Miskatonic University.
      Sein Blick wurde schlagartig ernster. In der Miskatonic hatten sie eines der Artefakte gestohlen. Wenn Banning nun persönlich hier auftauchte, konnte das kaum ein Zufall sein.
      Damit gab es tatsächlich einen Hinweis darauf, dass sich hier ein weiteres Artefakt befinden musste. Er wandte sich wieder Rosemarie zu.
      Sie stemmte sich noch immer gegen ihre Fesseln und gab durch den Knebel gedämpfte Laute von sich. Er ging langsam auf sie zu.

      „Wie es aussieht, bekommen wir bald Besuch.“ Er blieb direkt vor ihr stehen und sah auf sie hinab.

      „Und deshalb wirst du uns helfen.“ Er zog seine Pistole mit Schalldämpfer und hielt sie drohend in ihre Richtung.

      „Du wirst jetzt ganz genau darüber nachdenken, was du weißt.“
      Sein Blick blieb fest auf ihr ruhen. Denn wenn Dr. Banning tatsächlich auf dem Weg hierher war, hatten sie nicht mehr viel Zeit. Er senkte die Stimme.

      „Und du solltest dir darüber im Klaren sein, dass du keine Wahl hattest also du hilfst und und verschaffst uns die Zeit wenn nicht hast du eine verabredung mit einer Kugel die in deiner Stirn landen wird.“ meinte er und streifte ihr das Klebeband von dem Mund so das sie Sprechen konnte.

      "Was sagst du!" meinte er nur knapp und gab ihr nur noch eine kurze bedenkzeit.

      Währenddessen hatte es Banning geschafft. Er war auf dem Campusgelände der New York City University angekommen.
      Noch bevor er den Wagen verlassen hatte, hatte er aus dem Handschuhfach seine Waffe genommen. Sicher war sicher. Anschließend hatte er sie unter seinem Mantel verstaut.
      Draußen peitschte der Wind über das Gelände, während der Regen unaufhörlich auf die Straßen und Gebäude prasselte. Der Sturm hatte die Stadt fest im Griff. Zum Glück hatte Banning seinen Regenmantel und seinen Hut dabei. Trotzdem kämpfte er sich gegen den heftigen Wind über den Campus. Nach wenigen Minuten erreichte er schließlich das Gebäude der Fakultät für Archäologie und Antiker Geschichte.
      Er trat unter das Vordach und schüttelte das Wasser von seinem Mantel. Für einen kurzen Moment blieb er stehen und lauschte dem Tosen des Sturms.
      Dann trat er an die Tür und betätigte die Klingel. Ein schriller Ton hallte durch den Flur. Banning wartete. Nichts. Er klingelte ein zweites Mal. Während er wartete, wanderte seine Hand unwillkürlich zu der Waffe unter seinem Mantel. Irgendetwas stimmte hier nicht.
    • Rosemarie war wie erstarrt und Starrte in den Lauf des Schalldämpfers vor ihrem Gesicht.

      Ihr wurde nun richtig bewusst in welche Lage sie war, ihr Kopf war wie leergefegt und ihr kommen ohne dass sie es wollte die Tränen, bei dem Gedanken, dass sie vielleicht nicht mehr lebendig aus der Sache kommen würde.

      Rosemarie wollte noch so viel machen und so viel erleben. Sie wollte ihrer Ziehmutter auch noch ihre Dankbarkeit zeigen, für alles was sie für sie getan hatte. Sollte sie der Aufforderung der Männer nachkommen und wenn sie das Täte würden Sie sie am leben lassen?

      //wieso sind denen die Informationen zu dem Artefackt so wichtig? Was nutzt es ihnen? Werden die mich wirklich verschonen, wenn ich ihnen das sage was ich weiß? Oder werden sie mich die Zeugin wie in diesen Grimmis beseitigen?!//

      Sie konnte erst nicht antworten auf seine Frage ehe sie schluckte und Fragte mit Zitternde Stimme und ohne jeglicher Tapferkeit welche sie vor kurzen bei ihrer Fucht hatte. "w-wenn ich euch sage was i-ich weiß l-lässt ihr mich dann g-gehen?"

      Der Mann vor ihr grinste "kommt darauf an, ob du uns die gewünschten Informationen gibst kleine"

      Rosemarie hätte ihm wenn er keine Waffe hätte ihm wegen dem ´Kleine´ gegen das Schienbein getreten. Doch da sie ja gefesselt und bedroht wurde, konnte sie es nicht machen.

      Sie biss sich auf die Unterlippe und schien zu überlegen, als sie dann meinte "Im schrank vom Direktor dieser Abteilung .... d-dort sind die Ergebnisse der bissherigen Vorschungen d-des Artefaktes ..."

      "Ach ja? Wehe du lügst. Hey schaut nach" meinte er zu den anderen beiden die sich auch gleich zum besagten Büro begaben.
      Nach wenigen Momenten rief einer der beiden "Sie hat nicht gelogen. Hier sind die Dokumente die wir gesucht haben"

      "Nun gut, du scheinst nicht gelogen zu haben." Der mit der Waffe sah auf als es Läutete und meinte dann zu Rosemarie "Wir werden jetzt verschwinden und du wirst uns zeit verschaffen klar? Wenn du irgend welche Faxxen machst wirst du es beruen und wir werden dich wieder auf suchen!"

      Rosemarie konnte nur nicken und sah noch in den Lauf der Waffe die auf sie gerichtet war. "J-Ja, Okay...." sie schluckte.

      Ihre beine und Hände wurden wieder befreit und zitternd ging sie zur Tür. Sie öffnet diese zögerlich die Tür die Männer flohen aus der Hinter Tür. Rosemarie sah zu dem Mann vor sich herauf und schluckte "H-Hallo... was kann ich für sie tun?"
    • Banning war vom Regen völlig durchnässt, als sich die Tür öffnete. Wassertropfen liefen ihm aus den Haaren über die Stirn und tropften von seinem Mantel zu Boden.
      Er trat durch die Tür und richtete seinen Blick nach vorn. Einen Moment lang musterte er die Person vor sich, ehe er sich schließlich vorstellte.

      „Guten Abend. Mein Name ist Banning.“ sprach er höflich. Er stellte sich als Leiter der Fakultät für Archäologie und Antike Geschichte der Miskatonic-Universität vor. Dabei erkundigte er sich höflich, mit wem er das Vergnügen habe zu sprechen.
      Er wandte den Blick kurz zur Seite. Der Regen war inzwischen wieder stärker geworden und auch der Sturm nahm an Intensität zu. Dunkle Wolken zogen über den Himmel, während der Wind an seinem durchnässten Mantel zerrte.
      Banning zog leicht die Augenbrauen zusammen.

      „Wäre es vielleicht möglich, unser Gespräch nach drinnen zu verlegen?“ fragte er schließlich.

      „Allmählich wird es doch etwas ungemütlich.“ meinte er mit einen schlemischen lächeln. Banning bemerkte, dass sie ungewöhnlich blass um die Nase war. Auch wenn er zunächst nichts weiter dazu sagte, entging ihm ihr Zustand keineswegs. Sein Blick ruhte für einen kurzen Moment aufmerksam auf ihrem Gesicht, ehe sich ein Hauch von Besorgnis in seinem Ausdruck zeigte.
      Er neigte den Kopf leicht zur Seite und musterte sie prüfend.

      „Geht es Ihnen gut?“ fragte er schließlich in ruhigem, höflichem Ton.

      „Sie wirken etwas blass um die Nase.“ Für einen Augenblick schwieg er und ließ ihr die Möglichkeit, seine Frage zu beantworten. Dabei machte er keinerlei Anstalten, sie zu bedrängen. Sein Auftreten blieb ruhig und zurückhaltend, während draußen der Regen weiterhin gegen die Scheiben prasselte und der Wind um das Gebäude heulte.
    • Rosemarie sah zu Banning hinauf, sie konnte nicht wirklich ihren braunen Augen wirklich trauen. Vor ihr stand ihr Vorbild, der wirklich echte Mike Banning. Sie hatte erst gedacht das der Anrufer ein Faker war, dies kam schon einmal vor. Damals wollte ein Unbekannter Professor einer kleinen Uni die Forschungsergebnisse von einen Kommilitonen von Rosemarie stehlen.

      Doch dieser Mike Banning war echt. Sie blinzelte verlegen als, er begann mit ihr zu reden und sah seitlich als dieser Fragte ob es ihr gut geht. Amliebsten hätte sie ihm von den Männern erzählt und was vor einigen Momenten passiert war.

      Doch was würde passieren mir ihr und mit ihm wenn sie das Täte? Die Männer waren bewaffnet und sie vermutete, dass Herr Banning wohl keine Waffe hätte. Schließlich war er ja nur ein Professor oder?

      Sie biss sich auf die Unterlippe und dachte sich //Ich muss ihn aufhalten bis die Männer weg und wir sicher sind...//
      Sie versteckte ihre von dem Klebeband gereizten Handgelenke unter ihren weiten Ärmeln und meinte murmelnd "M-mir geht es gut.... ich habe nur nicht g-gut geschlafen gestern..."

      Auf die Frage hin, ob sie rein gehen könnten zuckte sie leicht zusammen und sah kaum merklich nach hinten zum Archiv, wo die Männer sich befunden hatten. Als sie merkte, dass sie was sagen sollte meinte sie unsicher "K-klar sicher.... aber wir sollten d-doch lieber in die Kanntiene, Sie sind sicher d-durch gefröhren durch den ganzen Regen."

      Sie lächelt ihn sanft und leicht unbeholfen an "Wir haben den besten Kaffee in NewYark"
    • Banning musterte sie einen Augenblick schweigend.

      „Der beste Kaffee in New York?“ wiederholte er schließlich und hob eine Augenbraue. Ein kleines, beinahe amüsiertes Lächeln erschien auf seinem Gesicht.

      „Das ist eine ziemlich gewagte Behauptung.“ Er trat einen Schritt näher, blieb aber bewusst in etwas Abstand zu ihr stehen. Sein Blick wanderte kurz über ihr Gesicht. Die Nervosität war kaum zu übersehen. Ihre Stimme zitterte, und obwohl sie behauptete, alles sei in Ordnung, wirkte sie alles andere als entspannt.
      Dann bemerkte er die Bewegung ihrer Hände. Nur einen Sekundenbruchteil hatte er gesehen, wie sie ihre Handgelenke unter den Ärmeln versteckte. Banning sagte nichts dazu. Noch nicht. Stattdessen nickte er in Richtung des Flurs.

      „Na schön. Zeigen Sie mir den Weg.“ Er setzte sich langsam in Bewegung, blieb nach wenigen Schritten jedoch wieder stehen und sah über die Schulter zu ihr zurück.

      „Und Rosemarie?“ Seine Stimme war ruhig geworden.

      „Sie müssen mich nicht davon überzeugen, dass es Ihnen gut geht.“ Für einen Moment hielt er ihren Blick fest.

      „Wenn irgendetwas passiert ist, können Sie es mir sagen.“ Er ließ ihr bewusst einen Moment, bevor er wieder dieses etwas leichtere Lächeln aufsetzte.

      „Aber wenn Sie wirklich nur einen Kaffee mit mir trinken wollen, werde ich mich natürlich nicht beschweren.“ Er deutete mit einer Hand den Gang entlang.

      „Also? Wo versteckt sich dieser legendäre Kaffee?“
    • Rosemarie stockte kurz als sie ihren Namen hörte. Sie sah zu ihm //Woher kennt er meinen Namen?// sie sah an sich runter und sah dann das Namensschild an ihrer Brust //Stimmt ja sicher wegen dem Teil...//

      Sie spielte etwas mit ihren Ärmeln nervös als sie mit ihm zur Cafetaria ging. Die Braunhaarige versuchte sich auf den Weg dorthin zuberuhigen und darüber hinaus sich und den Proffessor in Sicherheit zu bringen. Die Cafetaria befand sich am anderen Ende des Kampuses.

      "E-es ist wirklich alles gut..." versichert sie es ihm, sie versuchte es bis sie in der Cafetaria waren zu verheimlichen was war bis sie angekommen waren. Sie lächelte Mike leicht an als er meinte, dass er nichts dagegen hätte auch nur Kaffee mit ihr zu trinken. Ein Zarter Rosaton legte sich sogar über ihre blassen wangen.

      "Diesen gibt es gleich hier" meinte sie dann als sie in die Cafetaria gingen. Da es schon Spät war waren sie alleine in dieser, die Cafetaria war sauber und hatte einige Pflanzen als Deko. Es gab Tische die ausgelegt waren mehrere Sitzplätze zu haben aber auch einige Zweier Sitzplätze.

      Rosemarie führte Mike zu einem Zweierplatz, in der mitte des Tisches war eine kleines Stiefmütterchen in einen kleinen Topf als Deko. "ich hole dir... ich meine ihnen und mir den Kaffee warten sie bitte kurz ja?"

      Sie ging dann zu einem Automaten in einer Ecke und zog dann zwei Kaffee und an einem Snackautomaten daneben einige Oreo Kekse. Mit dem Kaffee und den Keksen ging sie dann wieder zu Banning. Sie setzte sich ihm gegenüber und schob ihm den Kaffee und eine Pakung Kekse hin.

      Sie fummelt etwas an ihren Pappbecher und meinte dann zu ihm "I-ich habe sie belogen...."

      Rosemarie sah ihn an und meinte dann mit ernster Mine "Der Kaffee ist eigentlich nicht sonderlich gut"
    • Mike sagte zunächst nichts und sah ihr ruhig in die Augen. Sein Blick blieb aufmerksam, während er ihre Nervosität bemerkte.

      „Was ist los, Rosemarie?“ fragte er schließlich ganz ruhig. Als sie dann den Kaffee erwähnte, musste er leicht lächeln. Er nahm den Becher in die Hand und betrachtete ihn kurz, bevor er einen kleinen Schluck nahm. Sein Gesicht verzog sich leicht.

      „Sie haben tatsächlich nicht gelogen.“ Ein leises Schmunzeln lag in seiner Stimme. Doch sein Blick wurde wieder ernster, während er sie weiterhin musterte.

      „Aber ich glaube, das ist nicht das, worüber Sie eigentlich sprechen wollten.“ Mike stellte den Becher langsam wieder auf den Tisch.

      „Sie müssen mir nichts erzählen, wenn Sie nicht möchten.“ Er hielt kurz inne.

      „Aber ich habe das Gefühl, dass Sie mir gerade etwas verschweigen.“ Draußen prasselte der Regen unaufhörlich gegen die Scheiben. Die Dunkelheit hatte sich längst über den Campus gelegt, während die Straßenlaternen mit ihrem gedämpften Licht die nassen Wege erhellten.
      Mike ließ seinen Blick kurz zur Fensterscheibe wandern, ehe er sich wieder Rosemarie zuwandte.

      „Nun zu dem eigentlichen Grund, weshalb ich Sie hierher begleitet habe.“ Seine Stimme blieb ruhig, doch ein gewisser Ernst lag darin.
      „Ich muss dringend ins Archiv. Dort gibt es etwas, das ich mir ansehen muss.“
      Er machte eine kurze Pause und sah sie aufmerksam an.

      „Es dürfte nicht allzu lange dauern. Allerdings kenne ich mich dort nicht besonders gut aus.“ Mike nahm noch einen kleinen Schluck von seinem Kaffee, verzog erneut leicht das Gesicht und stellte den Becher wieder ab.

      „Und wenn Sie mir dabei behilflich sein könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.“
    • Rosemarie biss sich auf die Unterlippe und spielte wieder mit ihren Papbecher in ihrer Hand "Ich würde ihnen ja gerne Helfen aber...."

      sie sah wieder auf in ihren Augen stachen die Tränen des ganzen geschehenden "Dort wird vermutlich nichts mehr sein was ihenen helfen könnte"
      Ihre Stimme war Zittrig und die Tränen begannen hinunter zu fließen. Ihre schultern bebten und sie konnte sich ihr schlurzen nicht mehr für sich behalten.

      "E-Es tut mir so leid Herr Banning.... Das Ariv wurde ausgeraubt u-und ich konnte nichts dagegen tun.... d-die Männer waren bewaffnet" Sie rieb sich mit ihren Ärmeln über ihre Augen in der hoffnung ihre Tränen einbisschen zu verbergen. Rosemarie wollte sich nicht so Schwachzeigen besonnders nicht gegenüber eines Fremden, auch wenn dieser nett zu ihr war.

      Rosemarie hatte schon lange verstanden, dass nette Menschen oft nie was gutes in schilde führten. Die meisten Menschen trugen immer eine Maske aus Freundlichkeit vor ihren Gesicht der gehässigkeit und des Hasses.

      Sie war sich fasst schon sicher, dass der Mann vor ihr sicherlich auch noch sein Wahres gesicht zeigen Würde. Rosemarie schlurzte "Es tut mir wirklich so Leid, dass ich keine Hilfe bin wirklich..."

      Sie rieb sich noch mal über die Augen und ihre Ärmel Rutschten hinunter und ihre Geschwollenden und wunden Handgelenke wurden entplöst "Ich wollte sie nicht teuschen aber sie.... sie ... sie hatten mich und Sie umgebracht, hätte ich sie nicht von dem Ariv weggelockt"
    • Mike war nicht wütend auf Rosemarie. Er konnte verstehen, warum sie so gehandelt hatte. Was ihm allerdings Sorgen bereitete, war die Frage, ob sich noch jemand dort aufhalten könnte.
      Deshalb bat er sie, ihn zum Archiv zu bringen. Während sie sich auf den Weg machten, holte Mike seine Pistole aus der Jacke.

      „Keine Sorge“ sagte er ruhig, als er ihren Blick bemerkte.

      „Die ist nur zu unserem Schutz da.“ Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum Archiv.
      Als sie dort ankamen, bemerkten sie, dass tatsächlich noch zwei der Männer im Gebäude waren. Sie durchsuchten gerade die Unterlagen und Schränke nach etwas, das sie offenbar unbedingt finden wollten.
      Mike stürmte hinein.
      Die beiden Männer waren völlig überrascht und irritiert. Für einen Moment standen sie wie erstarrt da und kamen gar nicht dazu, nach ihren Waffen zu greifen.
      Mike bekam währenddessen nicht mit, dass Rosemarie draußen geblieben war. Er konzentrierte sich voll und ganz auf die beiden Männer im Archiv.
      Doch dann trat plötzlich eine Gestalt aus dem Schatten hinter Rosemarie hervor. Bevor sie reagieren konnte, legte sich eine Hand fest über ihren Mund. Eine Waffe wurde ihr gegen den Rücken gedrückt.
      Rosemarie erstarrte.

      „Am besten, Sie legen Ihre Waffe weg, sonst geht es der jungen Dame hier schlecht." sagte eine kalte Stimme.Mike hielt mitten in der Bewegung inne.
      Er hatte den dritten Mann nicht bemerkt. Langsam wanderte sein Blick zur Tür.
    • Rosemarie war verängstigt und sie konnte sich nicht bewegen, sie spürte die Waffe in ihren Rücken und schluckte //Verdammt.... warum hatte ich nicht länger durch gehalten und ihm nichts gesagt?!//

      Rosemarie versuchte einen Klaren Gedanken zu fassen, sie wollte einen eigenen Auswegfinden. Die Braunhaarige wollte nicht als Geisel missbraucht werden.

      //Rosemarie denk nach denk nach!// Sie sah sich um, um etwas zu finden was ihr helfen konnte. Doch sie fand nichts, sie sah leicht hinter sich und schluckte. Das war eine der drei der wirklich denken konnte, dies bedeutete Rosemarie konnte ihn nicht so einfach austrixen können.

      "Nun mach schon Banning, oder willst du das der kleinen was passiert?" meinte er grinsend

      Rosemaries Augenbraue zuckte //Kleinen?// sie hasste es wenn man sie Kleine oder kleinen nannte. Amliebsten hätte sie dem Mann ans Schienbein Oder zwischen den Beinen getreten doch die Waffe in ihren Rücken hielt sie auf. Sie zuckte sogar zusammen als sie ein Klicken hörte. Verängstigt schloss sie ihre Augen
    • Mike legte die Waffe langsam auf den Boden und schob sie zu den beiden anderen hinüber.
      Der Mann der Rosemarie festhielt folgte mit seinen Blick der Waffe. Der kleine Hoffnungsschimmer der aufkeimte wurde jäh beendet, als der Mann hinter ihr seinen Griff verstärkte.

      „Du da, Hol etwas, womit wir sie fesseln und knebeln können.“ befahl er einem der beiden anderen.
      Der Angesprochene nickte und machte sich sofort auf den Weg. Der Mann stieß Rosemarie in Richtung Mike. Mike reagierte sofort, fing sie auf und verhinderte, dass sie zu Boden fiel.

      „Setz euch“befahl der Mann. Mike nickte knapp. Er zog seinen Regenmantel aus, legte ihn neben sich und setzte sich anschließend auf den Boden auch Rosemarie setzte sich hin.
      Eine lange Zeit verging, ohne dass jemand etwas sagte.
      Schließlich öffnete sich die Tür wieder. Der andere Mann kam zurück. In einer Hand hielt er ein schmales Seil, in der anderen zwei schwarze Tücher.
      Der Mann nahm ihm die Sachen ab und betrachtete sie kurz.

      „Das reicht“
      sagte er.
      Der Mann begann damit, Mike und Rosemarie mit dem schmalen Seil zu fesseln. Zuerst wurden ihre Hände hinter dem Rücken zusammengebunden. Anschließend führte er das Seil um ihre Oberkörper, bevor schließlich auch ihre Füße gefesselt wurden.
      Mike blieb währenddessen erstaunlich ruhig. Er beobachtete den Mann aufmerksam und versuchte, aus dessen Verhalten schlau zu werden.

      „Wonach sucht ihr eigentlich?“, fragte er schließlich. Der Mann schwieg und zog den Knoten am Seil noch einmal fest.
      Mike ließ sich davon nicht beirren.

      „Und was habt ihr mit dem Gegenstand aus Miskatonic gemacht?“ Der Mann hielt kurz inne und sah zu Mike.

      „Du stellst ziemlich viele Fragen.“ meinte er der Mann während er zusah wie die beiden verschnürrt wurden.

      „Dann beantworte wenigstens eine davon.“ Der Mann musterte ihn einige Sekunden lang, bevor sich ein dünnes Lächeln auf seinem Gesicht zeigte.

      „Vielleicht bekommst du deine Antworten noch.“ Mike erwiderte seinen Blick.

      „Das klingt nicht gerade nach einem Ja.“ Der Mann wandte sich wieder den Fesseln zu und überprüfte, ob alles hielt. Rosemarie saß schweigend daneben und beobachtete die beiden.
      Mike wollte gerade noch eine weitere Frage stellen, doch der Mann ließ ihn nicht mehr dazu kommen.
      Er nahm eines der schwarzen Tücher und trat näher an Mike heran. Ohne ein weiteres Wort brachte er das Tuch zwischen den Lippen an und verknotete es fest hinter dessen Kopf.
      Mike versuchte noch etwas zu sagen, doch seine Worte wurden dadurch nur noch zu einem undeutlichen Laut.
      Anschließend wandte sich der Mann Rosemarie zu. Auch sie bekam eines der schwarzen Tücher. Der Mann befestigte es und machte ebenfalls einen strammen Knoten an ihrem Hinterkopf.
      Für einen Moment war es vollkommen still. Der Mann trat einen Schritt zurück und überprüfte die beiden. Mike sah ihn weiterhin aufmerksam an. Rosemarie bewegte sich kaum und ließ ihren Blick durch den Raum wandern.
      Der Mann nickte schließlich zufrieden.


      „So ist es besser.“
      Mike erwiderte seinen Blick, während Rosemarie weiterhin schweigend neben ihm saß.
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