Die Ionen Division

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    • Die Ionen Division

      Titel: Die Ionen Division
      Genres: Sci-fi, Dystopian, Apokalypse, Sruvival, Drama, Action
      Mitgliederzahl: 3 - 4 ( erstmal )

      Vorgeschichte:
      Im Jahre 2041 wurde die Menscheit auf der Blüte ihres Lebens in einen nahezu bodenlosen Abgrund gerissen. Der Weltraum schien in greifbare Nähe zu rücken, als Wissenschaftler mit Raumverzerrenden Geräten experimentierten, um schnell und effektiv die anderen Planeten im Sonnensystem zu erreichen, da die Rohstoffe auf der Erde langsam immer knapper wurden. Doch nicht nur die Wissenschaft und die Wirtschaft hatten Interesse an dieser Technologie, sondern natürlich auch das Militär.
      Militärische Führungspositionen glaubten daran, Soldaten schnell und effektiv an jeden Ort der Erde bringen zu können, um jeden Feind sofort zu überrumpeln, in die Knie zu zwingen. Daher forschte man auch insgeheim nicht nur an neuen Waffen, sondern auch an eben diesen Raumverzerrern, auch Warpbrücke - oder Verzerrungsbrücke genannt.
      Der Beginn des Experiments war 2039 in Japan, und sollte zwei Jahre dauern. Der Energieaufwand war hoch, und schon einen Panzer von einem Stützpunkt zum anderen zu bewegen, kostete Japan einen Landesweiten Blackout für 10 Minuten. Der Auftrag lautete daher, die Energien dafür enorm zu senken, und die Kapazitäten enorm zu erhöhen. "Mit einem Panzer kann man keinen Krieg gewinnen. Wir brauchen eine Armee!", hieß es damals von einem General. Und so kam es, das unter Zeitdruck neue Versuche und Methoden ausprobiert wurden. Der Finale Test 2041 endete un einer apokalyptischen Katastrophe.
      Statt wie geplant 40 Testpanzer auf einen Schlag in eine andere Zone zu verfrachten, breitete sich das Verzerrungsfeld unkontrolliert aus, als eine bestimmte Grenze überschritten wurde, und umhüllte den ganzen Planeten. Was dann geschah kann sich auch heute noch keiner wirklich erklären. Irgendwas hatte die Realitäten verzerrt, oder eine Parallelwelt in die unsrige gerissen. Wer könnte das schon verständlich erklären? Seltsame Kreaturen tauchten plötzlich auf, und griffen die Menschheit an.
      Chaos entstand überall auf der Welt und endete mit einer furchtbaten Niederlage, weil die Kreaturen mit konvetionellen Mitteln fast nicht zu besiegen waren. Nur die stärksten und fortschrittlichsten Waffen hatten Möglichkeiten, einige dieser Wesen auszulöschen. Meist auch nur die Kleineren darunter.
      Und letztenendes wurden auch Atombomben eingesetzt, um die Größeren zu vernichten.
      Und selbst als man endlich den Verzerrer sprengte und damit abschaltete, verschwanden diese Wesen nicht mehr. Der Weg in ihre Dimension war zwar verschlossen, aber zu viele von ihnen waren bereits auf der Erde - dieser Erde .... und sie vermehrten sich in ihrer neuen Heimat. Der Kampf ums Überleben ging weiter.
      Die Menschen mussten viele Ort aufgeben, rotteten sich in Gruppen zusammen, errichteten aus den Trümmern neue Bastionen wie Städte und Stützpunkte, und versuchten zu überleben so gut es ging.
      Das war vor 79 Jahren, als etwa 99 Prozent der Menscheit ausgelöscht, und viele Teile der Welt unbewohnbar wurden. Das letzte Prozent Menscheit hat begonnen, um seine Existens zu kämpfen.

      Datensatz Zeittabelle - grobe Angaben
      Eine Garantie für korrekte und vollständige Angaben kann nicht gegeben werden. System und Speicherfehler nicht auszuschließen.
      2039 - Erfolgreiche Feldversuche mit einer Verzerrungsbrücke
      - Öffentliche Vorführung und Vorstellung der fertigen Technologie
      - Beisteuerrung erster Unternehmen und Konzerne, zur Rohstoffgewinnung aus dem All
      ( Militärisches Interesse im Hintergrund seit Beginn der Erforschung inklusive verdeckter Militärgeldunterstützung )
      - Entwicklungsbeginn eines Verzerrungsantriebes für ein Raumschiff
      ( Militärische Geheimoperation: Beginn der Erforschung an einer Methode Truppen in größerer Anzahl über eine größere Strecke zu transportieren )
      - 04.09.2039 Unerklärlicher 10 Minütiger Landesweiter Blackout in Japan
      - Anordnung die Methode effizienter zu gestallten - Warnungen der Wissenschaft ignoriert
      - Alle paar Monate erneute Blackouts teilweise Landsweit, dann aber abnehmend auf regionale Vorkommnisse

      2041 - Finale Testentwicklung
      - Größerer Militärischer Feldversuch
      - Fehlschlag - Überschreitung einer schlecht erforschten Sicherheitsgrenze bei Energiefluss und Berechnungsmatrix
      - Verzerrung der gesamten Erde - Dimensionale vermischung paralleler Realitäten - Weltweit erstes Erscheinen unbekannter Kreaturen, die die Menschen angriffen
      - Beginn vom Kampf ums Überleben der Menscheit
      - Abschaltung der Verzerrungsbrücke nicht möglich
      - Weltweite Atomschläge gegen den unbekannten Feind
      - Finaler Atomschlag auf die Verzerrungsanlage - Kreaturen verbleiben jedoch auf der Erde
      - Einen Monat nach Kriegsbeginn bereits 2 Milliarden Opfer zu beklagen
      - 04.05.2041 Beginn des Nuklearen Winters

      2060 - Ende des 10 jährigen nuklearen Winters und des darauf folgenden 9 jährigen Ultraviolettem Frühlings durch Zerstörung der Ozonschicht
      - Vernichtung von 99 Prozent der Menscheit bestätigt
      - Apokalyptische Dystopie einer zerstörten Welt
      - Das Überleben der Menschheit erreicht eine neue Stufe
      1: Zerstörte Umwelt und Infrastruktur
      2: Klimatische Umweltveränderung zum Wüstenklima
      3: Weiterhin Kreaturen aus einer anderen Dimension vertreten - Anpassung an die Erde - Vermehrung
      4: Wiederaufbau der Menschheit - Sicherung - Kampf gegen die Kreaturen - Errichtung von Städten und Stützpunkten und Ozon-Generatoren
      5: Benennung der Kreaturen in die Hauptbezeichnung Yuganda oder auch Yuga/s ( jap. Yugamu / Verzerren )
      - Entwicklung neuster Technischer Möglichkeiten aus der Trümmern der alten Zivilisation
      - 2094 - erster erfolgreicher Ionisierungsprozess eines kompatiblen menschlichen Testobjekts
      - 2100 - Gründung der militärischen Ionen Division zur Rettung der Menscheit zum erfolgreichen Kampf gegen die Yuganda

      Die Ionisierung
      Der Ionisierungsprozess ist quasi eine Abkürzung für die Bezeichnung, die Atome eines menschlichen Körper mit der Verzerrungsbrücke zu verändern, ohne den Menschen dabei zu töten. Dabei werden Elektronen entfernt, neue Parallelweltenatome hinzugefügt und die Atome neu zusammengebaut. Sie erfüllen weiterhin ihren Zweck, jedoch ist der Mensch vollkommen anders - eine körperliche Realitätsveränderung. Der sogenannte Ionensoldat wird dabei an die Eigenschaften der Yuganda angepasst. Die Ionenkrieger sind daher die effektivste Waffe gegen diese Kreaturen.
      Der Ionisierungsprozess ist jedoch nicht von Dauer. Zur Aufrechterhaltung der Ionisierung wird Energie benötigt. Die Forschung der alten Zivilisation zur Effizientssteigerung ermöglichte kleine Minibatterien, die mit einer Operation in den Körper eingebaut werden. Zudem wird das sogenannte Ionennetzgeflecht im ganzen Körper eingefügt, was eine 48 Stündige Operation und einer 2 Wöchigen Abheilung und Einwachszeit benötigt. Durch fortschrittliche Wundheilungsmethoden bleiben dabei keinerlei Narben auf der Haut zurück.
      Dies kann jedoch nur bei einem kompatiblen Körper geschehen, weshalb bei der geringen Anzahl an Menschen und Nachwuchs im Studiumsalter junger Erwachsener und Jugendlicher eine Art Untersuchung stattfindet. Nur wer kompatibel ist, darf sich als Ionensoldat bewerben und nach erfolgreicher Ionisierung der Ionen Division beitreten. Für viele ein Heldentraum - für viele Eltern ein Graus - die Sterberate ist hoch, denn sie stehen an forderster Front.
      Und der Weg dahin, ist ebenso grässlich und schrecklich, wie der Kampf gegen die Kreaturen selbst .....
      Anmerkung: Bei besonders hohen Verlusten finden Zwangsrekrutierungen kompatibler Menschen statt - unabhängig von ihrem Status oder Können, und anderen benötigten Nutzen z.B. als Ingeniuer!

      2120
      Ember Point (EP) - Großstadt auf dem Nordamerikanischem Kontinent im Gebiet Nevada
      Ember Point.jpg
      Einige kurze Infos zur Stadt

      Ember Point besteht aus einer gewaltigen Unterkonstruktion, die bis auf ca. 2 km Höhe errichtet wurde. Darüber liegen Plattformen, auf dem die eigentlichen Stadtgebäude unter gewaltigen Schutzkuppeln errichtet wurden - die sogenannte Sky City. Die meisten Anwohner leben im Bereich der Sky City. Darunter die Führungskräfte und Wohlhabensten. Es gibt aber auch viele Büros und Einkaufszentren. Mittendrin finden sich auch Parks.
      Von oben betrachtet sähe EP aus wie ein halbes altes Stadion, bzw. halbkreisform. Die Sky Citi Kuppeln am äußeren Rande. Die Rückseite besteht aus einen gewaltigen künstlichen Waldgelände, zur Wiederaufforstung. Das Gebiet wird jährlich erweitert. Dazu werden gewaltige Schutzmauern bis 100 m Höhe aus alten Stadttrümmern errichtet. Sind diese fertig, werden die älteren abgerissen, und den darauffolgenden Neubauten zugefügt. Das so neu ummauerte Gebiet wird dann bearbeitet, bewässert und bepflanzt.

      Kraftwerke, Fabriken, Lagerhallen so wie Militärische und Forschungseinrichtungen und Ozongeneratoren

      Der gewaltige Unterkomplex beherbergt im Grunde Alles was nötig ist, die Stadt am Leben zu erhalten. Riesige Kraftwerke für die Energieversorgung und deren Kühlmechanismen, so wie die Ozongeneratoren, nehmen etwa ein Siebtel des Platzes ein.
      Fabriken aller Art und Wasserversorgung so wie Lagerhallen nehmen zwei Siebtel ein.
      Wissenschaftliche Einrichtungen ebenfalls zwei Siebtel und das Militär nochmal ein Siebtel. Stellenweise fusioniert mit der Forschung. Das letzte Siebtel sind zivile Bereiche und Unterkünfte.
      Ember Point ist die größte Stadt auf dem Nordamerikanischem Kontinent. Da weltweit etwa 80 Millionen Menschen überlebt haben, ist die Einwohnerzahl von inzwischen rund 5 Millionen quasi gigantisch.
      Während drei Millionen Menschen im Sky City bereich leben und wohnen, sind zwei Millionen im Unterkomplex zuhause. Viele Wohnungen befinden sich in der oberen Hälfte der Außenanlagen. Ammeisten sind es Arbeiter der unteren Gesellschaftsklasse, aber auch Soldaten und deren Familien.
      Natürlich arbeiten manche auch oberhalb, und viele die oben leben, arbeiten auch unten. Und jeder kann jederzeit alle Stadtbereiche die nich gesperrt oder für bestimmte zugänglich sind, betreten. Viele Menschen leben seit ihrer Geburt in der Stadt, da es Außerhalb zu gefährlich ist, und es eh nichts gibt, was man aufsuchen wollen würde.
      Auch wenn die Außenmauer und der Unterkomplex gewaltig wirken, sind dort doch viele gewaltige Hohlräume, so das von der Waldseite aus genügend Sonnenlicht noch den inneren Bereich etwas erhellen kann.
      Viele sagten, es sei ein Wunder gewesen, das Ember Point innerhalb von 60 Jahren errichtet wurde. Und noch heute wird die Stadt mehr und mehr erweitert. Doch die Not und die Gefahr der Yuganda trieben die Leute an. Niemand verlangte Geld, nur Unterkunft und Schutz und Nahrung.
      Trümmer und zerstörte Städte gab es genug. Neben ständigen Kämpfen wurde die Stadt schon in gut 45 Jahren fertiggestellt, und seit 15 Jahren etwa ständig erweitert. Das hatte aber auch Millionen Tote verursacht. Darunter am meisten vom Militär.
      Das Militär ist nicht nur der größte Schutzgeber. Leider auch der unbeliebteste Berufswunsch. Wer Glück hat, kommt daran vorbei. Wer benötigt wird, wird eingezogen.
      Und dann gibt es noch die Ionen Division. Die grausamste und schlimmste Abteilung mit einem der höchsten Verlustraten. Eltern sind froh, wenn ihre Kinder NUR zum Militär müssten. Und sie sind um so besorgter, wenn Kinder selbst zu jenen Helden werden möchten. Denn das sind sie, die Ionenkrieger: Helden! Helden mit einem grausamen Schicksal.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Handlungsgeschichte:
      EP - Ember Point - 2114
      Aus Sicht eines damals noch zukünftigen neuen Ionenkriegers

      Alltag.
      Wie jeden Tag dieselben Abläufe und Dinge, die die Stadt bot. Hier im Außenbezirk, im unteren Teil, gab es viele Handwerksfamilien. Meist waren natürlich auch die Schulen für ihre Kinder in der Nähe. Nicht jeder lebte weit oben im Himmelsabschnitt unter den großen Kuppeln, die vor Wetter, Strahlung und Yuganda schützen. Dennoch waren alle irgendwie froh, in der Stadt leben zu können. Der Schutz war enorm hoch. Die Sicherheit ungebrochen. Das ganz gewöhnliche Stadtleben, wo höchsten Einwohner mal für Ärger sorgeten, und von der Polizei zurechtgewiesen werden mussten. Armut war hoch, aber nicht so, das keiner Leben konnte. Niemand rannte in Lumpen herum oder ging mit leeren Magen schlafen. Eigentlich hatte man alles, nur nie genug davon. Um diese Stadt täglich voll zu versorgen, mussten etliche tausende Menschen die Stadt verlassen, und nach weiteren Rohstoffen und anderen Dingen suchen. Oder Versorgungseinrichtungen Außerhalb aufzusuchen. Minen, Pumpstationen usw., es gab förmlich alles dadraußen. Einige Mutige lebten sogar in kleineren Ortschaften oder Anlaufstationen. Zumindestens so lange, bis Yuganda sie fanden. Dann griff das Militär in der Regel ein und vertrieb die Bestien unter starken Verlusten. Aber ohne diese Mutigen wäre EP nicht das, was sie heute wäre.
      Heute war es ein spannender Tag. Regelmäßig wurden Schüler mit Ausflügen mit EP vertraut gemacht. Schon früh versuchte man so das Interesse zu wecken, für einen zukünftigen Arbeitsplatz - der auch Notenabhängig war. Aber auch körperlich.
      Heute hatte die Klasse sich die Kraftwerksanlagen angeschaut. Und einen Ozongenerator, der es ermöglichte, das man zumindestens wieder draußen herumlaufen konnte, ohne Schutzkleidung. Zur Mittagspause waren sie im zivilen Einkaufsbereich, spazierten Parkähnlichen Straßenabschnitten entlang, an denen es zahllose Restaurantes und andere Läden für Allerlei gab. Die Hauptarbeitsstellen. Und so sah es im Grunde auf jeder höheren Zone aus, die sich alle 30 m aufsteigend befand. Den Himmel sah man hier nur durch Fenster oder offene Stellen der Außenwände, deren Schutztore gerade nicht verschlossen waren. Für die Anwohner ganz normaler Alltag.
      Gerade durften sie sich die Schüler von einem Laden leckere belegte Brote und auch Grillspieße kaufen. Jetzt war die Klasse auf dem Weg zu einem der Sitzwiesen und Miniparkanlagen.
      Dann hörten sie es. Dieses dumpfe rumpeln und krachen. Es klang nicht wie ein Gewitter. Irgendetwas geschah dadraußen, und es geschah überraschend, denn soetwas hatte noch keiner gehört. Und wenn, dann war es lange her. Denn EP wurde in der Regel nur selten von einzelnen Yuganda mal angegriffen. Aber ihre Anzahl war zu gering, als das sie ein solches Bauwerk vernichten konnten. Alleine schon dafür gab es die Mutigen, die draußen lebten, und auch als Ablenkung dienten. Doch heute schien etwas anders zu sein. Etwas, womit keiner gerechnet hatte.
      Ein lautes Gebrüll. Ein Donnern. Der Boden bebte etwas, ein paar Gläser vielen um, klirrten und zersprangen am Boden. Das Licht flackerte.
      Plötzlich ertönte ein Alarm. --JÖÖÖÖP-JÖÖÖÖP- ACHTUNG ACHTUNG! Verlassen sie umgehend den Außenbereich! Suchen sie die ausgewiesenen Schutzräume auf! Folgen Sie den Anweisungen der Sicherheitskräfte! --JÖÖÖÖP-JÖÖÖÖP ....... (in Wiederholung )
      Dann rummste es gewaltig. Scheiben brachen, eine Explosion. Soeben war ein Militärgerät in eine der Wände gekracht und hatte die Schutzmauer durchschlagen. Was zur Hölle war da los? Noch ein Rumpeln, dann Krachen und Scheppern. Schüsse hallten. Es wurde lauter und heftiger. Es bebte, und alles schüttelte sich. Panik kam auf, und die Leute rannten wie wild auf die Schutzbereiche zu. Wieder ein gräßliches Gebrüll von etwas Gewaltigem. Soldaten stürmten bereits herbei, um die Polizei zu unterstützen.
      "Hier lang! Hier lang! Drängeln sie nicht so, verdammt ..."
      Mittendrin diese ständige Alarmsirene mit ihrem JÖÖÖP JÖÖÖP und der Stimme, die alle aufforderte, die Schutzräume aufzusuchen.
      Angst und Panik. Du wurdest plötzlich umgestoßen, jemand half dir auf. "Weiter weiter .... nicht liegen bleiben." Es war der Klassenlehrer. Er versuchte verzweifelt die Kinder beisammenzuhalten.
      Dann ein mächtiger RUUUUMS. Stahlbetontrümmer flogen umher, alles viel zu Boden, als eine Druckwelle einer Explosion durch den Außenbereich fegte. Ein großes Loch in der Wand. Und da kamen sie .... Yuga!
      In Scharen strömten sie rein. Draußen vor dem Loch sah man eine gewaltige Bestie. So hoch, das sie selbst hier im dritten Bereich in rund 90 Höhenmeter zu sehen war. Explosionen zierten ihren Körper, verursacht vom Militär. Sie hatte ein Loch in die Schutzmauer geschlagen, so gewaltig und kraftvoll war sie. Und nun stürmten kleine Yugas hinein. Widerliche seltsame Kreaturen aus einer anderen Welt, so wie man es Kindern in den Schulen beibrachte. Sie stürzten sich auf die Menschen. Schreie ertönten, Blut, Gemetztel. Die Soldaten und die Polizei eröffneten das Feuer, waren aber gnadenlos unterlegen. Dazu das Chaos. Noch immer war die Hälfte der Zivilisten nicht in den Schutzräumen. Dann fielst du erneut hin. Der Lehrer, der dir eben noch half, wurde weggerissen und schrie auf, dann verstummte er. Und dann kam es zu dir, das Yuga. Eine seltsame Kreatur auf Beinen, irgendwie insektenhaft. Aus Furcht ein Schrei aus deiner Kehle, krümmst du dich zusammen und schließt die Augen, doch dann verebbte der Schrei des Yuga in einem Fauchen und Zischen. Etwas veränderte sich. Irgendwas war über dir. War es ein Yuga? Vorsichtig hattest du deine Augen geöffnet, und über dir eine Frau. Sie sah militärisch aus. In ihrer Hand hielt sie ein Schwert, das surrte und knisterte. Sie sah kurz zu dir runter. Ein leichtes Grinsen. "Keine Sorge, Klein/er, das ist gleich vorbei. Steh auf und lauf zum Bunker. LOS!"
      Die Frau packte das Schulkind, zog es grob hoch, wandte sich dann aber wieder den Yugas zu. Erstaund schaust du einen Moment zu, wie diese Frau mit weiteren Yuganda kämpfte. Sie bewegte sich flink, sehr geschickt. Hier ein Hieb mit dem Schwert, dann ein Zweiter, der nächste Yuga fiel zu Boden, und zappelte noch eine Sekunde, ehe er starb.
      Du wolltest die Frau warnen, die soeben noch dein Leben gerettet hatte, doch es war zu spät. Ein Yuga schnellte unter den Trümmern hervor und ließ eine Art Sichelkralle auf das Bein der Frau nieder. Jetzt würde sie es verlieren .... und dann sterben. Doch nichts geschah. Die Sichel rauschte auf das Bein, durch dieses hindurch. Du hast es genau gesehen. Wütend verzerrte die Frau ihr Gesicht, machte eine Drehung und köpfte die Kreatur. Dann sprang sie weiter, als sei nichts gewesen.
      Irgendwer packte dich, riss dich aus deiner Lethergie, und zog dich mit zu einem Schutzraum. Das Tor schloss sich. Dumpf hallten die Geräusche von davor hindurch. Alle kauerten und flüsterten. Wimmern und Weinen. Einige beteten. Zwischen den Reihen gingen Soldaten auf und ab.
      "Keine Sorge, Leute. Glück im Unglück. Ihr wisst doch, das hier in der Nähe die Ionendivision ihren Stützpunkt hat. Sie waren sofort da und kümmern sich jetzt um Alles. Hört ihr? Es wird schon ruhiger."
      Es stimmte. Die Kämpfe reduzierten sich und verlagerten sich nach draußen. Weitere 15 Minuten verstrichen. Dann ein Erdbeben, das heftiger war, als die Erschütterungen zwischendurch. Danach ein paar Minuten Ruhe. Du konntest den Funk mithören, bei einem Soldaten in der Nähe.
      --pieprauschen-- Haha, sie haben ihn. Sie haben den Koloss zerlegt. Man war das ne Party. Die Yuganda ziehen sich zurück. Wiederhole. Sie ziehen sich zurück!--pieprauschen--
      Plötzlich ging das Licht wieder an. Ein Lautsprecher ertönte und beendete den Notstand. Die Sicherheitstore gingen wieder auf. Erleichterung und Freude machten sich breit.
      Jemand nahm dich an die Hand, eine Frau mit Kleinkind. Sie würde dich zur Information bringen. Von dort würde man dich zur Schule oder nachhause bringen.
      Du selbst wurdest gerade Zeuge, wie eine Heldin, eine Ionenkriegerin, dir das Leben gerettet hatte, und mit Yugas kämpfte. Echt cool.
      In dir keimte der Wunsch auf, einestages auch ein Ionenkrieger zu werden. Dein Wunsch war es, der Ionen Division beizutreten. Doch das lag noch einige Jahre in der Zukunft. Und deine Eltern hatte dir noch am selben Abend versucht, dir diesen Wunsch aus den Kopf zu waschen.

      6 Jahre später - zweites Studiumsjahr. Vor 3 Monaten hattest du deinen 18 ( anderes Alter?) Geburtstag gefeiert. Und du hattest dich daran erinnert, was damals geschah, als du erst 10 - 13 Jahre alt warst, und von einer Ionenkriegerin gerettet wurdest / zugesehen hattest, wie Ionenkrieger kamen und aufräumten.
      Möglichkeiten:
      A: Du verfolgst deinen Traum noch heute und willst zum Militär oder gar zur Ionen Division
      B: Einsicht - ein anderer Beruf kommt in Frage
      C: Weiteres Studium bis zum 24 Lebensjahr für die Forschung und Entwicklung
      D: B oder C, hauptsache nichts mit Militär .... und bittebittebitte nicht ionisierungs Kompatibel!

      Du ahnst es aber noch nicht. Denn die Zeiten sind mal wieder hart geworden. Um weitere Zwischenfälle wie vor 6 Jahren zu verhindern, gab es zahlreiche Offensiven fernab der Stadt. Das bedeutet im Klartext: Truppenmangel!
      Zum Glück schritt in den letzten Jahren das Geburtenprogramm weiter voran. Es gibt genug Nachwuchs für alle möglichen Jobs. Mit anderen Worten, das Augenmerk liegt jetzt auf dem Alter zwischen 16 und 25, deren in Frage Kommenden nicht unbedingt schon in festen Jobs oder als frische Eltern vorzufinden sind. Studierende und Lehrkräfte!
      Erneut finden also Zwangsrekrutierungen statt. Der schlimmste Albtraum von Studenten und deren Eltern oder Aufsichtspersonen hat soeben begonnen .....

      Nichtsahnend findest du dich morgens wie gewohnt in einer der Hochschulen wieder, sitzt an deinem Platz und der Lehrer betritt den Raum. Er begrüßt euch wie gewohnt, scheint aber etwas angespannt zu sein.
      Er räusperte sich: "Studenten. Der heutige Tag wird leider etwas anders verlaufen. Und für einige von euch ..... wird er kein gutes Ende nehmen. Jenachdem, wie man es sehen möchte."
      Was meinte der Professor damit? Dann öffnete sich die Tür und jemand in Militärischer Uniform kam herein. Dazu zwei Soldaten die sich links und rechts vorn am Podium positionierten. Der Eine schien ein General oder sowas zu sein. Dann folgten noch zwei Kittelträger. Wissenschaftler? Ärzte? Und dann .... weiteten sich deine Augen. Die Frau von damals betrat den Raum. Wieder diese Uniform. Sie blickte ausdruckslos, neutral, blieb bei den Kittelträgern, spähte in die Klasse, sah aber niemanden direkt an.
      Der General erhob das Wort.
      "Guten Tag, Studenten. Heute ist ein großartiger Tag."

      Doch wie würde er enden? .......

      Hier beginnt das RPG - frisch eingezogen und ionisierungskompatibel. Ganz wie du es dir (ggf. nicht) gewünscht hattest: Du wirst ein Ionenkrieger.
      Es folgt eine kurze Einweisung und Erklärung zum Ionenprozess. Danach beginnt dein Albtraum ....


      Ziel/Zwischenziel: Ihr dachtet, die Operation war schon das Schlimmste? Hier kommt die Ausbildung. Und ihr habt Glück. Ihr werdet der besten Ionenkriegerin unterstellt. X
      Sie zeigt euch in einer kurzen Ausbildungsphase, wie man sich ionisiert und kämpft. Wer das schon nicht packt, der hat auf dem Schlachtfeld nichts zu suchen.
      "Wollt ihr wissen, wie es sich anfühlt in einer glühenden Stahlschmelze zu schwimmen und zu verbrennen? Wie es sich anfühlt, wenn man sich ein Körperteil abtrennt oder zerquetscht wird? Ionisiert euch, und ihr erhaltet die Antwort."
      Und die Ausbildung findet nicht nur hinter sicheren Mauern statt! Sobald man die Ionisierung schafft, gehts raus in die Wildnis!
      Hier warten alle Aufgaben auf das Militär, und auch auf die Ionen Division. Von einfachen Wachdiensten bis hin zu Patroullen und Begleitschutz, gibt es eben auch die härteren Erkundungsmissionen und Offensiven so wie Verteidigung.
      Was gibt es schönes in den Ruinen zu entdecken? Und wie schaut der Alltag in EP aus?

      Regeln: NPC Vorgabe. Ein Charakter reicht eh nicht aus. Ideen mitbringen. Lasst uns eine schöne dystopische Apokalypse basteln, in der wir die seltsamsten Dinge entdecken und gruselige Biester zermetzeln.
      Postingvorgabe: 3-Person Roman. Regelmäßig Posten wäre schön. z.B. 1x die Woche, kurze Texte ok. Jedoch mehr als zwei Zeilen bitte. ^^
      Steckbrief: Euer Charakter kann aus jedem Erdteil stammen. Er kann gern auch die alte Sprache beherrschen. Allgemein lernt man jedoch von Kind an die Neuzeitsprache Lorgese.
      Euer Charakter ist zwischen 16 und 19 Jahre alt. Ein Zweitchar darf auch älter sein, ggf. bereits einige Zeit Mitglied in der ID.

      Aussehen: (Haupt Bild)
      Name:
      Geburtsdatum:
      Alter:
      Größe:
      Herkunft:
      Charakter:
      Waffe: z.B. Schwert + Beschreibung was die Waffe kann
      Besondere Fähigkeiten:
      Sonstiges:
      Familie:

      Links zu Pinterest für mögliche Charakterwahl und / oder NPCs. Oder Ähnlich. Nach Möglichkeit natürlich ohne Tierschwänze und Ohren.
      1: de.pinterest.com/pin/9077636744847561/

      2: de.pinterest.com/pin/404127766585112834/

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      5: de.pinterest.com/pin/4292562141186385/

      Bereits bestehende/gesuchte Mitglieder:


      Mein Charakter als Leitfaden

      Aussehen: (Haupt Bild)
      Tiona Steiner 01.png
      Name: Tiona Steiner
      Geburtsdatum: 15.01.2078
      Alter: Chronologisch 42
      Durch den ersten erfolgreichen Ionisierungsprozess wurde ihr Körper dauerhaft verändert/geschädigt. Biologisch blieb sie beim 16. Lebensjahr stehen.
      Größe: 1,66 m
      Herkunft: Deutschland - Bremen - Kolonie Isolon
      Charakter:
      Tiona ist eigentlich nicht sonderlich gesellschaftlich, hält sich eher mit Gruppenmitgliedern privat auf. Ihre Freunde oder Bekanntschaften wechseln daher ständig, weshalb sie auch keine all zu tiefen Bindungen eingeht. Trotzdem kann sie auch mal Spaß haben. Sie mag Fast Food, aber auch die gute alte deutsche Küche. Viel davon bekommt sie allerdings nicht in Amerika zwischen die Zähne. Sie ist sportlich und eine zockerin. Die letzten guten Videospielentwicklungen fanden 2040 rum statt. Die aktuelle Zeit bietet wenig Neues. Alte Games sammelt sie gern. Manchmal findet sie noch was Brauchbares in den Ruinen. Zudem stöbert sie gern in alten Zeitschriften. Aktuell ist sie an EP gebunden, möchte aber irgendwann auch nach Deutschland reisen. Deutsch spricht sie gut, da ihre Mutter Deutsche war.

      Waffe: Nimbus - Kombinationswaffe aus Schwert und Blaster
      Schwert: Ionos - Ionenvolt Blade
      Blaster: Protos - Protonenblaster mit Schwertscheide. Kann das Schwert zusätzlich mit Energie aufladen. Ansonsten eine Fernkampfwaffe die starke Protonengeschosse abfeuert.
      Häufig nutzt sie noch einen zusätzlichen Generator für bestimmte oder zusätzliche Attacken.
      Besondere Fähigkeiten: Altert nicht. Kann Stromschläge aus einer Steckdose überleben. Hohe Reflexe, die es ihr ermöglichen, Dinge quasi in Zeitlupe wahrnehmen zu können. Hilft ihr auch beim Zocken. Sie gewinnt immer bei schnellen Spielen.
      Sonstiges: Beherrscht ein Teil der Shaolin Kampfkunst
      Familie:
      Vater: Deutschland - Karl Steiner - Militärangehöriger - Status: Tot
      Mutter: USA - Grace Steiner - Wissenschaftlerin - Status: Unbekannt
      Schwester: Eine bekannte - Fiona Steiner - Status: Verschollen


      Anmerkung: Sollte sich nur ein Mitspieler finden wäre das RPG auch als 2er RPG möglich. ^-^
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    • Jup.
      Dann fehlt jetzt min. noch eine Person für Gruppe. :nom:
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    • Eher weniger. Passt mir optisch nicht so ganz. ^^
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    • stell gern paar vor, die dir in den Sinn kommen. *nick*
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    • Neu

      Schon besser. Hast du nach paar? Dann gleich mehrere Vorschläge. Einzelnd durchkauen ist auch nicht so. ^^


      Suche noch Aktuell. Es fehlt noch ein Mitspieler! *schlürf*
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