Unausgereifte Mafia (?) Ideen (HL/BL)

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      Hello,

      die ein oder ander wird gleich den Charakter erkennen, den ich spielen möchte, da ich diesen bereits in einem anderen Thread bei einer Suche vorgestellt habe, aber jetzt habe ich ehe grobe Idee, die wir umsetzen könnten. Da ich relativ offen bin, ist es natürlich ausbaufähig.


      Ich habe hierzu 2 grobe Ideen. Je nach dem können wir auch separat beide spielen (zusammen oder jemand 2. lässt sich finden für das andere rpg. ich würde dann dementsprechend einen anderen charakter erstellen)


      Idee 1:
      Mafia x Roadtrip x Flucht
      Ein Deal läuft katastrophal schief. Nur unsere beiden Charaktere überleben. Sie werden gejagt, wissen nicht wem sie traen können und müssen gemeinsam fliehen


      Idee 2:
      Schutzauftrag
      Dein Charakter bekommt den Auftrag, meinen Charakter zu beschützen. (auch möglich, dass Geschlecht verheimlicht wird)



      Wenn keine der Ideen einen anspricht, bin ich für weitere offen auch für andere Genre.



      Hier nun mein Charaker:





      Er wirkte wie jemand, der nie ganz zur Ruhe kam. In seinem Ausdruck lag eine Mischung aus Gleichgültigkeit und einem schwer greifbaren Charme. Sein Lächeln wirkte oft müde, fast distanziert. Sein Blick war zugleich gelangweilt und herausfordernd und hatte etwas Durchdringendes, das andere schnell verunsicherte. Wer ihm länger in die Augen sah, hatte das Gefühl, von ihm durchschaut zu werden.
      Nach außen hin nahm er das Leben nicht besonders ernst. Er trat lässig auf, machte Witze und flirtete, ohne sich auf etwas Tieferes einzulassen. Dabei überschritt er häufig Grenzen und kümmerte sich wenig darum, ob er andere damit verletzte. Wenn man ihn darauf ansprach, reagierte er gleichgültig. Verantwortung für sein Verhalten übernahm er selten. Für ihn galten Regeln nur dann, wenn er sie selbst akzeptierte.
      Hinter dieser Haltung verbarg sich jedoch eine deutliche Angst vor Nähe. In der Vergangenheit hatte er Enttäuschungen und Verrat erlebt, die ihn geprägt hatten. Deshalb hielt er Beziehungen bewusst oberflächlich. Er ließ keine echte Bindung zu und machte von Anfang an klar, dass er nichts Ernstes suchte. Nähe bedeutete für ihn ein Risiko, das er vermeiden wollte.
      Gegenüber den wenigen Menschen, denen er vertraute, zeigte er ein anderes Verhalten. In diesem kleinen Kreis war er loyal und zuverlässig. Für seine Freunde war er bereit, viel zu tun, und reagierte empfindlich, wenn ihnen jemand schadete. In solchen Situationen konnte er schnell impulsiv werden und Konflikte direkt austragen, auch körperlich. Die möglichen Folgen spielten für ihn dabei kaum eine Rolle.
      Wenn er sich dennoch auf eine Beziehung einließ, wurde seine Unsicherheit deutlich. Er neigte zu Eifersucht und besitzergreifendem Verhalten. Es fiel ihm schwer, Grenzen zu akzeptieren, und er wollte Kontrolle behalten. Die Angst, erneut enttäuscht zu werden, konnte dazu führen, dass er überreagierte oder unberechenbar wurde.
      Nach außen zeigte er sich davon unberührt. Kritik oder verletzende Worte schienen ihn nicht zu treffen, und er vermittelte den Eindruck, dass ihm die Meinung anderer egal war. Tatsächlich war dies jedoch eine Schutzreaktion. Er ließ kaum jemanden nah genug an sich heran, um seine verletzliche Seite zu erkennen.
      Vertrauen war für ihn schwer aufzubauen und noch schwerer wiederherzustellen. Wenn es einmal gebrochen wurde, zog er sich zurück. In solchen Momenten brach er oft den Kontakt ab und verschwand aus dem Leben anderer, ohne Erklärung.
      Er lebte nach eigenen Regeln und wurde von einem inneren Konflikt geprägt. Nach außen wirkte er distanziert und unabhängig, während er innerlich von Erfahrungen bestimmt war, die er nicht verarbeiten wollte.


      Mir fehlt hier jegliche Kreativität für eine Geschichte. Ich bin da relativ offen, was das Genre angeht. Eher ungern gehe ich Richtung pur School Life/Krankheiten/Krimi. Auch ist mir egal, ob es BL oder Hl ist, da bin ich ganz flexibel.
      Das Rpg würde ich gerne nicht unbedingt ernst nehmen. Ernst im Sinne von strikt mindestens einmal die Woche ein Post zu schreiben. Ich habe Wochen, wo ich mehr schreibe, mal 2 Wochen kein Post. Aber einmal im Monat ist definitiv drinnen.
      Mir ist nur eine offene Kommunikation wichtig, auch wenn man gleich am Anfang keine Lust mehr hat. Zudem brauche ich persönlich eine ungefähre Storyline, ganz freies Schreiben ohne roten Faden, ist nicht ganz meins.
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