Scarlett
Erglaubte wirklich daran das wir alle hier lebend herauskommen, wennwir aufeinander aufpassen würden. Wow. So naiv habe ich ihn nichteingeschätzt. Ich wusste nicht ob er sich die Studenten alle samtrichtig angeschaut hatte, aber ich für meinen Teil wäre froh wenndie Hälfte von ihnen am Ende dieses Trips noch alle Körperteile ansich trugen. "Gut. Wenn sie es so sehen, dann will ich ihnen daswohl glauben. Meine Meinung dazu ist eine andere. Vielleichtüberraschen mich ja ein paar von ihnen und zeigen ihre versteckten Talente."Ich zuckte mit den Schultern. Wir hielten noch ein wenig Smalltalk und dann überkam mich doch ein wenig die Müdigkeit.
Wir wurden von zwei anderen abgelöst und ich breitete meine Isomatte auf den Boden aus und legte mich darauf. Der Boden fühlte sich viel zu hart unter meinem Körper an, doch es half nichts, fürs erste musste es genügen. Es dauerte nicht lange und meine Augen fielen zu. Ich konnte nur noch ganz leise das Knistern des Feuers in meinen Ohren hören, bis es verstummte.
Die Sonne kitzelte an meiner Nase und ich öffnete meine Augen. Ich brauchte einen Moment um zu realisieren wo ich mich gerade befand. Vorsichtig erhob ich mich von meinem Schlafplatz und streckte mich. Die erste Studenten waren schon wach und auch Bannig und Miguel waren gerade dabei ihre Sachen zusammen zu packen. Ich rollte meine Isomatte wieder zusammen und schnallte sie an meinem Rucksack fest. Aus diesem zog ich mir einen kleinen Riegel, der mir Energie geben sollte. Nach einem kurzen Break, rüsteten wir uns und liefen weiter.
Und plötzlich war es verdächtig ruhig. Niemand der vor oder hinter mir lief beschwerte sich oder stöhnte, wenn der Weg auch manchmal uneben und schwer zu durchqueren war. Entweder waren sie alle noch zu müde oder sie haben sich bereits damit abgefunden das dies hier keine Klassenfahrt an den Strand war.
Die Luftfeuchtigkeit im Amazonas war wirklich nicht ohne und meine losen Haare klebten mir am Gesicht.
Doch dann blieben alle stehen und ich lief beinahe gegen einen Studenten, als ich mir den Schweiß von der Stirn wischen wollte. Mein Kopf richtete sich auf und meine Augen weiteten sich. Ich quetschte mich durch die Leute und stand dann neben Banning und Miguel. "Wow", kam es aus meinem Mund. "Das ist ja unglaublich." Wenn ich jetzt schon von diesem Anblick begeistert war, was erwartet mich wohl als nächstes? Die Natur hatte sich alles schon ein stückweit zurück genommen und ich war fasziniert davon. Über uns flogen ein paar Aras und hier und da auch waren auch ein paar kleinere Insekten zu sehen.
Ich blickte zu Banning. "Also was passiert jetzt?"
Erglaubte wirklich daran das wir alle hier lebend herauskommen, wennwir aufeinander aufpassen würden. Wow. So naiv habe ich ihn nichteingeschätzt. Ich wusste nicht ob er sich die Studenten alle samtrichtig angeschaut hatte, aber ich für meinen Teil wäre froh wenndie Hälfte von ihnen am Ende dieses Trips noch alle Körperteile ansich trugen. "Gut. Wenn sie es so sehen, dann will ich ihnen daswohl glauben. Meine Meinung dazu ist eine andere. Vielleichtüberraschen mich ja ein paar von ihnen und zeigen ihre versteckten Talente."Ich zuckte mit den Schultern. Wir hielten noch ein wenig Smalltalk und dann überkam mich doch ein wenig die Müdigkeit.
Wir wurden von zwei anderen abgelöst und ich breitete meine Isomatte auf den Boden aus und legte mich darauf. Der Boden fühlte sich viel zu hart unter meinem Körper an, doch es half nichts, fürs erste musste es genügen. Es dauerte nicht lange und meine Augen fielen zu. Ich konnte nur noch ganz leise das Knistern des Feuers in meinen Ohren hören, bis es verstummte.
Die Sonne kitzelte an meiner Nase und ich öffnete meine Augen. Ich brauchte einen Moment um zu realisieren wo ich mich gerade befand. Vorsichtig erhob ich mich von meinem Schlafplatz und streckte mich. Die erste Studenten waren schon wach und auch Bannig und Miguel waren gerade dabei ihre Sachen zusammen zu packen. Ich rollte meine Isomatte wieder zusammen und schnallte sie an meinem Rucksack fest. Aus diesem zog ich mir einen kleinen Riegel, der mir Energie geben sollte. Nach einem kurzen Break, rüsteten wir uns und liefen weiter.
Und plötzlich war es verdächtig ruhig. Niemand der vor oder hinter mir lief beschwerte sich oder stöhnte, wenn der Weg auch manchmal uneben und schwer zu durchqueren war. Entweder waren sie alle noch zu müde oder sie haben sich bereits damit abgefunden das dies hier keine Klassenfahrt an den Strand war.
Die Luftfeuchtigkeit im Amazonas war wirklich nicht ohne und meine losen Haare klebten mir am Gesicht.
Doch dann blieben alle stehen und ich lief beinahe gegen einen Studenten, als ich mir den Schweiß von der Stirn wischen wollte. Mein Kopf richtete sich auf und meine Augen weiteten sich. Ich quetschte mich durch die Leute und stand dann neben Banning und Miguel. "Wow", kam es aus meinem Mund. "Das ist ja unglaublich." Wenn ich jetzt schon von diesem Anblick begeistert war, was erwartet mich wohl als nächstes? Die Natur hatte sich alles schon ein stückweit zurück genommen und ich war fasziniert davon. Über uns flogen ein paar Aras und hier und da auch waren auch ein paar kleinere Insekten zu sehen.
Ich blickte zu Banning. "Also was passiert jetzt?"
