Der Fluch von Nebelhafen: Ein Echo aus der Tiefe
Die Schwertküste ist bekannt für ihre Gefahren, doch das kleine Fischerdorf Nebelhafen galt bisher als sicher – ein verschlafener Ort, an dem das einzige Problem das schlechte Wetter war. Doch seit drei Tagen ist der Nebel anders. Er ist dicker, kälter und scheint ein Eigenleben zu führen. Er kriecht durch die Ritzen der Häuser und bringt Flüstern mit sich, das in einer Sprache spricht, die seit Äonen niemand mehr gehört hat.
Die Begegnung
In der Taverne „Zum torkelnden Beholder“ kreuzen sich die Wege von X und Y. Während die Einheimischen sich in ihre Krüge starren und vor Angst zittern, sind es diese beiden Fremden, die bemerken, dass etwas Grundlegendes nicht stimmt:
Plötzlich birst die schwere Eichentür der Taverne auf. Herein stolpert nicht etwa ein Monster, sondern der alte Leuchtturmwärter. Seine Augen sind vollkommen weiß, und in seinen zitternden Händen hält er ein zerbrochenes, pulsierendes Relikt aus schwarzem Obsidian. Mit letzter Kraft stammelt er: „Das Siegel unter dem Riff... es ist gebrochen. Sie kommen zurück, um zu holen, was ihnen vor tausend Jahren geraubt wurde.“
Bevor er mehr sagen kann, erlöschen alle Lichter. In der plötzlichen Schwärze hören X und Y nur das nasse Schlatschen von Schritten, die direkt vom Ufer auf das Gasthaus zukommen.
X und Y stehen Rücken an Rücken im dunklen Schankraum. Sie kennen sich kaum, doch sie sind die Einzigen, die eine Waffe führen können (oder den Mut dazu besitzen). Draußen im Nebel warten Dinge, die in keinem Bestiarium stehen.
Die Schwertküste ist bekannt für ihre Gefahren, doch das kleine Fischerdorf Nebelhafen galt bisher als sicher – ein verschlafener Ort, an dem das einzige Problem das schlechte Wetter war. Doch seit drei Tagen ist der Nebel anders. Er ist dicker, kälter und scheint ein Eigenleben zu führen. Er kriecht durch die Ritzen der Häuser und bringt Flüstern mit sich, das in einer Sprache spricht, die seit Äonen niemand mehr gehört hat.
Die Begegnung
In der Taverne „Zum torkelnden Beholder“ kreuzen sich die Wege von X und Y. Während die Einheimischen sich in ihre Krüge starren und vor Angst zittern, sind es diese beiden Fremden, die bemerken, dass etwas Grundlegendes nicht stimmt:
- Die Feuer im Kamin brennen grünlich.
- Die Schatten an den Wänden bewegen sich asynchron zu ihren Besitzern.
- Draußen vor der Tür sind die Geräusche der Brandung verstummt – als hätte das Meer den Atem angehalten.
Plötzlich birst die schwere Eichentür der Taverne auf. Herein stolpert nicht etwa ein Monster, sondern der alte Leuchtturmwärter. Seine Augen sind vollkommen weiß, und in seinen zitternden Händen hält er ein zerbrochenes, pulsierendes Relikt aus schwarzem Obsidian. Mit letzter Kraft stammelt er: „Das Siegel unter dem Riff... es ist gebrochen. Sie kommen zurück, um zu holen, was ihnen vor tausend Jahren geraubt wurde.“
Bevor er mehr sagen kann, erlöschen alle Lichter. In der plötzlichen Schwärze hören X und Y nur das nasse Schlatschen von Schritten, die direkt vom Ufer auf das Gasthaus zukommen.
X und Y stehen Rücken an Rücken im dunklen Schankraum. Sie kennen sich kaum, doch sie sind die Einzigen, die eine Waffe führen können (oder den Mut dazu besitzen). Draußen im Nebel warten Dinge, die in keinem Bestiarium stehen.
- Werden sie versuchen, das Relikt zu schützen oder die Flucht zu ergreifen?
- Welches Geheimnis verbindet ihre eigene Vergangenheit mit dem versunkenen Siegel?
- Und wer – oder was – führt die Armee aus dem Nebel an?
Nyarlathotep… das kriechende Chaos… Ich bin der letzte…
Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…

Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…
