Der Fluch von Nebelhafen (Takei & Lady_Cookie)

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    • Der Fluch von Nebelhafen (Takei & Lady_Cookie)

      Der Fluch von Nebelhafen: Ein Echo aus der Tiefe

      Die Schwertküste ist bekannt für ihre Gefahren, doch das kleine Fischerdorf Nebelhafen galt bisher als sicher – ein verschlafener Ort, an dem das einzige Problem das schlechte Wetter war. Doch seit drei Tagen ist der Nebel anders. Er ist dicker, kälter und scheint ein Eigenleben zu führen. Er kriecht durch die Ritzen der Häuser und bringt Flüstern mit sich, das in einer Sprache spricht, die seit Äonen niemand mehr gehört hat.
      Die Begegnung
      In der Taverne „Zum torkelnden Beholder“ kreuzen sich die Wege von X und Y. Während die Einheimischen sich in ihre Krüge starren und vor Angst zittern, sind es diese beiden Fremden, die bemerken, dass etwas Grundlegendes nicht stimmt:
      • Die Feuer im Kamin brennen grünlich.
      • Die Schatten an den Wänden bewegen sich asynchron zu ihren Besitzern.
      • Draußen vor der Tür sind die Geräusche der Brandung verstummt – als hätte das Meer den Atem angehalten.
      Der Auslöser
      Plötzlich birst die schwere Eichentür der Taverne auf. Herein stolpert nicht etwa ein Monster, sondern der alte Leuchtturmwärter. Seine Augen sind vollkommen weiß, und in seinen zitternden Händen hält er ein zerbrochenes, pulsierendes Relikt aus schwarzem Obsidian. Mit letzter Kraft stammelt er: „Das Siegel unter dem Riff... es ist gebrochen. Sie kommen zurück, um zu holen, was ihnen vor tausend Jahren geraubt wurde.“
      Bevor er mehr sagen kann, erlöschen alle Lichter. In der plötzlichen Schwärze hören X und Y nur das nasse Schlatschen von Schritten, die direkt vom Ufer auf das Gasthaus zukommen.

      X und Y stehen Rücken an Rücken im dunklen Schankraum. Sie kennen sich kaum, doch sie sind die Einzigen, die eine Waffe führen können (oder den Mut dazu besitzen). Draußen im Nebel warten Dinge, die in keinem Bestiarium stehen.
      • Werden sie versuchen, das Relikt zu schützen oder die Flucht zu ergreifen?
      • Welches Geheimnis verbindet ihre eigene Vergangenheit mit dem versunkenen Siegel?
      • Und wer – oder was – führt die Armee aus dem Nebel an?
      Nyarlathotep… das kriechende Chaos… Ich bin der letzte…
      Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…
    • Steckbrief
      • Name: Edward Cullen
      • Volk: Mensch
      • Klasse: Paladin
      • Alter: 32 Jahre
      • Geschlecht: Männlich
      [*]Äußeres Erscheinungsbild
      Edward ist ein Mann von kräftiger Statur, gezeichnet von jahrelanger körperlicher Arbeit und Kampf. Sein schwarzes Haar hält er kurz, damit es unter der Haube des Kettenhemdes nicht stört. Sein Markenzeichen ist die vertikale Narbe über seinem rechten Auge – ein Überbleibsel einer Begegnung, die ihn fast das Leben kostete. Während sein linkes Auge braun und warm ist, leuchtet das rechte in einem unnatürlichen, magischen Eisblau, das in der Dunkelheit schwach glimmt.



      Charaktereigenschaften
      • Der Fels in der Brandung: Edward ist die Ruhe selbst. In brenzligen Situationen wird er eher langsamer und präziser, statt in Panik zu verfallen.
      • Beschützerinstinkt: Er hat eine Schwäche für jene, die sich nicht selbst wehren können. Sein Lächeln ist selten, aber wenn es erscheint (wie man auf dem Bild sieht), wirkt es ehrlich und beruhigend.
      • Trockener Humor: Er kommentiert das Chaos der Welt oft mit einem knappen, sarkastischen Satz.
      • Bescheidenheit: Trotz seines heiligen Rufes bevorzugt er einfaches Leder und bewährtes Eisen gegenüber prunkvollen Goldverzierungen.
      Herkunft & Hintergrund
      • Geburtsort: Oakhaven, ein kleines Grenzdorf am Rande der Zivilisation, bekannt für seine harten Winter und wehrhaften Bewohner.
      • Hintergrund:Ehemaliger Stadtwächter:Edward diente jahrelang in der Stadtwache in Niewinter. Er war kein glänzender Ritter in weißer Rüstung, sondern der Mann für die Schicht in den dunkelsten Gassen. Sein Leben änderte sich radikal während einer Belagerung durch untote Truppen. Als er im Sterben lag, erschien ihm eine Vision eines alten Gottes des Schutzes Helm. Er erwachte mit dem eisblauen Auge – einem „Geschenk“, das es ihm erlaubt, das wahre Wesen von jemandem zu erkennen.
      Warum er zum Abenteurer wurdeEdward konnte nach seiner „Wiederbelebung“ nicht mehr in den normalen Dienst zurückkehren. Die Visionen in seinem neuen Auge ließen ihm keine Ruhe. Er erkannte, dass das Böse nicht nur vor den Mauern steht, sondern bereits tief in die Welt eingesickert ist.
      • Der Ruf: Er reist nun, um das „Gleichgewicht zu bewahren“ und jene Schatten zu vertreiben, die normale Soldaten nicht einmal sehen können.
      • Suche nach Antworten: Er möchte herausfinden, wer (oder was) ihm dieses Auge wirklich gegeben hat und welchen Preis er am Ende dafür zahlen muss.
      • Gerechtigkeit: Er hat den starren Codex der Armee hinter sich gelassen, um dort zu helfen, wo Gesetze oft versagen.
      Nyarlathotep… das kriechende Chaos… Ich bin der letzte…
      Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…
    • Name: Rhiannon Ashshade
      Rasse: halb Elfin
      Klasse: Druidin
      Alter: 28 Jahre

      Aussehen: Strahlend grüne Augen, Karottenrotes langes welliges Haar, Grüne Kleidung. Leicht spitze ohren. ein süßes rundes Gesicht mit Sommersprossen.

      [Blockierte Grafik: https://media.discordapp.net/attachments/844977986361229364/1492122271555522660/rQVfV_xtSi2JHrbBE0vcFA.webp?ex=69da2ea7&is=69d8dd27&hm=5a107eb2b82c62396d6ec971d947b830ccae36fddf02e9159b8792fc8040d6c9&=&format=webp]

      Geschichte:
      Rhiannon, von ihren Freunden auch nur Rhi genannt, war lange in einem Druidenstamm. Dort war sie mehr als Glücklich. Dort war sie bekannt für ihre herzliche Art, ihren Dickkopf, ihr Talent im Umgang mit der Natur und der Magie und für ihren Charm.
      Überglücklich war sie wohl auch, als ihr damaliger Freund und Stammesanführer um ihre Hand anhielt. Doch dieses Glück sollte nicht lange halten. Denn als eine Nomadin ihren Stamm besuchte, verliebte sich ihr verlobter hals über Kopf in die Bildhübsche Tieflingsdame. Um Rhiannon los zu werden versuchte ihr verlobter sie zu manipulieren und auszubremsen. Als Rhi dies erkannte, suchte sie ein Gespräch und bot ihm an, zu gehen, dafür aber ihren Namen im reinen zu lassen.
      Und so geschah es. Er stimmte zu. Sie verlies den Stamm, im guten und in ihrem besten.
      Und so war Rhi alleine unterwegs um dem schlimmsten zu entgehen.
      Sie durfte gute und auch schlechte Erfahrungen machen. Sie verlor ihren Urglauben daran, dass jeder nur das gute wollte. Aber nicht jedoch ihre Hoffnung.
      Und so lief Rhi durch die Welt, auf der suche nach einem neuen Weg und neuem Sinn.
      Und so kam sie nach langer Zeit irgendwann Zum torkelnden Beholder
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