Embrace The Chaos (yuyuumyn & yeet)

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Embrace The Chaos (yuyuumyn & yeet)

      Vorstellung: Embrace The Chaos (yuyuumyn & yeet)

      @yuyuumyn

      Alles war ganz normal. Wie so häufig saß Oliver heute mal wieder in dem Café seines besten Freundes, Archie, dem Café Sonnenkrume. Sein eigenes Homeoffice fühlte sich zu isoliert und fantasielos an. Voll konzentriert arbeitete er an dem Auftrag seines Kunden, sammelte Referenzbilder und studierte erneut seine Notizen für die erste Skizze des Coverdesigns, die er auf seinem Tablet anfertigen würde. Oliver zuckte erschrocken auf, als Archie ihm seinen Kaffee & Bagel brachte und auf den kleinen Tisch abstellte. Irgendwas stimmte nicht. Er griff Archie's Handgelenk: „Hast du nach der Arbeit Zeit? Ich muss dir etwas erzählen.” Mit den erschrocken aufgerissenen Augen sah Oliver nicht mehr aus wie er selbst.

      Wäre es nicht lustig, wenn auf einmal verrückte, unerklärliche Dinge passieren würden? Ungefähr so wie in den Büchern Oliver’s Kund*innen? Oder den Kampagnen, die Archie gerne mit Freunden spielt? Voller Magie und Fabelwesen? Eis- und Feuermagie, Königreiche, die von Drachen beschützt oder bedroht werden? Trolle und Zauberer. Feen und Einhörner. Ein dunkler Schatten, der dich immer und immer und immer verfolgt.

      push peace and keep it in motion

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von yeet ()

    • Archie wollte sich gerade wieder seiner Arbeit zuwenden, als ihn sein bester Freund plötzlich am Handgelenk festhielt und mit weit aufgerissenen Augen anstarrte.
      Sofort legte sich Sorge in das Gesicht des Rotschopfes und er musterte Olivers Gesichtsausdruck noch ein wenig genauer. Er konnte sich nicht ganz erklären warum... aber irgendwas lag in Olivers Augen was dafür sorgte, dass sich Archies Magen leicht zusammen zog.
      Am liebsten hätte er ihn hier und jetzt gefragt, was ihn bekümmerte. Doch es warteten noch einige Gäste und Tische darauf, von ihm abgerechnet und aufgeräumt zu werden.

      Langsam nickte er und warf einen kurzen Blick zur Uhr an der Wand, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder Oliver zuwandte. "In einer halben Stunde mache ich das Café für heute zu. Dann können wir reden in Ordnung?", versicherte er ihm und löste sein Handgelenk dann vorsichtig aus dem Griff seines Freundes. "Iss und trink erstmal etwas... dann wird es dir gleich schon besser gehen.", sagte er, schenkte seinem besten Freund noch sein üblich sanftes Lächeln, bevor er sich dann wirklich wieder seiner Arbeit zuwandte.

      Die halbe Stunde verging - zumindest für Archie - wie im Flug. Die letzten Gäste waren abgerechnet, die Tische abgeräumt und gewischt. Mit einem leicht erschöpften Seufzen verschloss er die Eingangstür des Café, als sich nur noch Oliver und Archie selbst im inneren befanden.
      Nachdem er sich noch schnell einen Tee aufgegossen hatte, setzte er sich schließlich zu Oliver mit an den Tisch. Beinahe sofort, legte sich sein Gesicht wieder in Sorgen. "Also?", begann er vorsichtig und musterte Oliver erneut. "...was möchtest du mir erzählen?"
    • Oliver wandte den Blick ab, nickte, schloss kurz die Augen. Archie hatte ja recht, wie immer. In der Antizipation räumte er schon seine Arbeitssachen weg und starrte eine Weile seinen Bagel an. Es dauerte, bis er sich wieder beruhigen konnte, die Augenbrauen entspannen konnte, die Schultern sacken lassen. Er schaute sich um, schaute nach draußen. Zwar war es schon Frühling, aber dieser Nachmittag war einfach nur grau. Er schaute weiter, als würde gleich irgendetwas in seinem Sichtfeld erscheinen, irgendjemand?

      Gerade biss er in den Bagel, da überschwemmte ihn die Erinnerung von der Interaktion mit Archie eben gerade. So als könnte er noch einmal anschauen, was gerade passierte, aber von außen. Was für ein Blödsinn. Was für ein Drama. So war Oliver doch sonst nicht. Nicht so ängstlich. Er fasste sich ins Gesicht. Jetzt hatte er auch noch Archie da mit reingezogen. Was sollte er ihm gleich nur erzählen. Irgendwie war es ihm peinlich. Aber sein Herz pochte schon wieder so schnell.

      Das Café leerte sich, das Durchatmen wurde schwieriger. Oliver saß zurückgelehnt, die Tasse mit einem letzten Schluck in beiden Händen gehalten. So ziemlich genau ein Bissen des Bagels lag noch auf dem Teller vor ihm. Gerade nahm er das plätschernde Geräusch des heißen Wassers in einer Tasse noch deutlich wahr, da saß Archie schon vor ihm. Oliver schaute auf, augenblicklich kopierte er den besorgten Blick. Was sollte das eigentlich heißen? Was sollte er erzählen? Diesem Gefühl konnte man kaum Worte zuschreiben, wie sollte er es aussprechen. Der Blick wanderte zur Tischkante, der Gesichtsausdruck entspannte sich wieder etwas.

      Oliver öffnete den Mund, aber bevor ein Laut hervortrat, dauerte es eine Weile. „Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll.” Er nahm auf einmal dieses unangenehme Piepsen im rechten Ohr wahr, das man manchmal ganz ohne Grund hörte. „Ich- ich weiß nicht ganz, was los ist.” Es ratterte, im Kopf, er zog die Augenbrauen zusammen. „Also gar nicht.” gestand er. Die Tasse platzierte er wieder auf den Tisch, dann seine Ellbogen, um mit beiden Händen den Kopf festzuhalten. „Aber ich hab da etwas… gesehen.” Ein kurzer Blick zu Archie. „Und dann wieder.”„Und ich weiß nicht was es- Es ist immer so schnell weg und hat mich aber vorher immer so lange angesehen, das hab ich einfach-...” Oliver nahm die Hände runter und sah Archie an. „Ich war doch vor zwei Wochen mit Liliana unterwegs, Freitags, dieser Poetry-Abend. Ich glaube da habe ich es zum ersten Mal gesehen. Glaube ich.” Oliver schaute etwas entgeistert den Rest Bagel an und murmelte dann eher zu sich selbst: „What the fuck, ich klinge völlig verrückt. Ich schwöre dir ich habe keine Drogen genommen.”

      push peace and keep it in motion
    • Angespannt lauschte Archie den Worten seines besten Freundes. Immer wieder nickte er leicht, um Oliver zu zeigen, dass er ihm aufmerksam zuhörte.
      Doch desto mehr Oliver versuchte sich zu erklären, desto besorgter wurde Archies eigener Gesichtsausdruck. Wieder folgte ein langsames Nicken und Archie versuchte nun seine eigenen Gedanken zu sortieren.
      "Du hast also etwas gesehen...und das immer wieder?", begann er langsam um sicher zu gehen, dass er seinen besten Freund auch wirklich richtig verstanden hatte.

      Das ungute Gefühl in Archies Magen wurde nun nur noch stärker und sein Magen zog sich noch mehr zusammen. "Und es hat dich immer lange angesehen... und es war immer weg, bevor du es richtig sehen konntest?", fragte er und ein leichter Schauer lief ihm über den Rücken.
      Natürlich nahm er die Worte seines besten Freundes sofort ernst. Er zweifelte keinen Moment daran, dass es nicht so war, wie Oliver sagte.
      Die Gedanken des Rotschopfes begannen zu rasen. Er suchte nach irgendeiner plausiblen Erklärung zu finden um Oliver - und auch sich selbst - wieder etwas zu beruhigen. Doch fand er keine.

      Als Archie hörte, dass Oliver dieses Etwas schon vor zwei Wochen das erste Mal gesehen hat, weitete er seine Augen und blickte seinen besten Freund etwas verdattert an. "Vor zwei Wochen?", wiederholte er und setzte sich etwas in seinem Stuhl um.
      "Und du erzählst mir davon erst jetzt?", fragte er und konnte kaum glauben, das Oliver das schon zwei ganze Wochen mit sich trug.
      "Hat Liliana dieses Etwas auch gesehen? Oder hast du ihr davon erzählt?", fragte er und umfasste seine Teetasse ein klein wenig fester.
      "Natürlich bist du nicht verrückt. Und du bist niemand, der Drogen nehmen würde.", sagte er dann, auch wenn die Worte nicht wirklich an ihn gerichtet waren.

      Wieder überlegte er, bevor ihm eine neue Frage durch den Kopf schoss. "Ist zuvor irgendetwas auf dem Poetry-Abend passiert? Bevor du dieses Etwas gesehen hast...?"
    • Er nickte langsam, während Archie zum Verständnis noch einmal wiederholte, was Oliver gerade erzählt hatte. Mit einem Blick, als würde er sich gleich übergeben. Etwas. Es. Es. Immer wieder. Oliver schlung die Arme um sich selbst, während Archie immer wieder Es sagte. Es widerte ihn an. Denn es war kein Er, keine Sie. Es hatte keine genaue Form. Es war unbegreiflich. Olivers Kopf begann weh zu tun, während er sich darüber Gedanken machte.

      Auf Archies Reaktion hin nahm Oliver einen zitternden Atemzug. Oliver hatte das Bedürfnis, ihn zu unterbrechen, dazwischen zu reden, sich zu erklären, aber irgendwie kam nichts raus. In seinem Kopf schwirrte nur: Ich werde verfolgt. Von Etwas. Archies Frage beantwortete er mit einem Kopfschütteln. Er hatte Liliana nichts davon erzählt, weil er erst im Nachhinein realisiert hatte, dass er es erneut gesehen hatte. Und es auch erst als ein Hirngespinst abgetan hatte. Ganz normal, wenn man denkt, am Ende des dunklen Flurs hätte sich etwas bewegt, es aber nur die Topfpflanze war. Oder so. Oliver war sich erst seit kurzem sicher, dass da mehr dahinter steckte. Stecken musste. „Ich wollte sie nicht damit belasten.” Erklärte er dann. „Außerdem war ich mir ziemlich sicher, dass da nichts war. Dass ich mir das nur eingebildet hatte. Du weißt schon, im Augenwinkel irgendwas gesehen. Das Gehirn bildet sich irgendwas darauf ein, besonders wenn es draußen dunkel ist.” Zu dem Thema Drogen musste Oliver allerdings kurz auflachen.

      „An dem Abend war alles normal. Wirklich.” Der Abend war sehr schön. Und da war auch niemand, der Liliana und ihn irgendwie blöd angemacht hätte. Archie weiß, dass Oliver nicht davor scheut, sich verteidigen zu müssen.

      Oliver seufzte. „Ich muss andauernd daran denken und ich hab gedacht- vielleicht- weil ich weiß nicht was ich machen soll- und deswegen…” Kannst du mir helfen? Ich will nicht alleine sein. War das, was er eigentlich sagen wollte, aber es fiel ihm schwer.

      push peace and keep it in motion
    • Erneut lauschte Archie aufmerksam den Worten seines besten Freundes. So aufgelöst kannte er Oliver nicht. Oliver, der sonst immer so stark und selbstbewusst war - sich nie etwas gefallen ließ und den Mund aufmachte, wenn ihm etwas nicht passte.
      Die Tatsache ihn hier so vor sich zu sehen... wie ein Häufchen Elend... schmerzte Archie mehr, als er in dem Moment zugeben würde.

      Aber so sehr Archie auch über die ganze Angelegenheit nachdachte: ihm fiel einfach keine plausible Erklärung für das alles ein. Doch wenn er eins wusste, dann war es, dass er Oliver mit der ganzen Sache nicht alleine lassen würde.
      Seit dem Kindergarten gingen sie gemeinsam durch dick und dünn. Sind als Nachbarskinder aufgewachsen. Haben sich zusammen weiterentwickelt und sind schließlich zusammen erwachsen geworden. Er kannte Oliver, wie er sich selbst kannte. Und auch jetzt würde er ihm zur Seite stehen. Ganz egal, was sich noch ergeben wird.

      "Möchtest du bei mir übernachten?", fragte der Rotschopf und deutete mit seinem Zeigefinger zur Decke. Oder vielmehr zur über dem Café gelegenen Zwei-Zimmer-Wohnung, in der er lebte.
      "Dann bist du erstmal nicht alleine. Ich kann etwas für uns zum Abendessen kochen. Du weißt ja selbst, wie deine.. äh-...Kochkünste sind.", sagte er und konnte sich ein leicht neckisches Grinsen nicht verkneifen.
      "Vielleicht können wir auch etwas zocken? Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht.", sagte er und schenkte Oliver ein warmen Lächeln.

      "Zusammen werden wir schon herausfinden, was es mit diesen Etwas auf sich hat. Du bist nicht alleine. Ich bin bei dir."
    • Diese enorme Besorgnis, obwohl Archie diesen Gesichtsausdruck sehr gut konnte, alle mitfühlenden und sanften und ehrlichen Gesichtsausdrücke sehr gut konnte, im Kontext mit dem, Etwas, das Oliver gerade offenbart hatte, war für ihn gerade am schlimmsten. Noch hatte er nicht bemerkt, dass er mit dem Bein zu wippen begonnen hatte. Und er war sich noch nicht sicher, ob es ein Fehler war, Archie davon zu erzählen, oder nicht. Aber er fühlte sich irgendwie schlecht.

      Das Wippen hörte langsam wieder auf, die Schultern sanken, die Fäuste gaben nach, entspannten. Oliver nickte. Er hätte wahrscheinlich alles dafür getan, jetzt nicht allein sein zu müssen. Obwohl er erwartet hatte, dass Archie ihm vorschlagen würde, bei ihm zu übernachten. Oder zumindest hoffte. Allein an Archie's Zuhause zu denken, beruhigte ihn. Ein tiefer Atemzug half ebenfalls.
      Der Bagel eben gerade war zwar das erste, was Oliver heute gegessen hatte (Wackelpudding zählte nicht, laut Archie) und er war sich nicht sicher, ob er überhaupt Appetit hatte, aber er sagte erstmal nichts dazu. Das augenblickliche Heben der Augenbrauen übermittelte allerdings den Verrat, den Oliver spürte, als er seine “Kochkünste” erwähnte. „Hau mich nicht einfach so in die Pfanne.” Aber ihm überkam ein Schmunzeln. Und dem Vorschlag, zusammen zu zocken stimmte er mit einem Nicken zu.

      Gerne würde Oliver jetzt wieder verdrängen, was sich die letzten zwei Wochen an ihn herangeschlichen hatte, deswegen erwiderte er Archie’s letzten Satz zu dem ganzen Thema nur mit einem besorgten Blick, den er aber wieder entspannten ließ. Nach einem Moment fing er an, seine Tasche zu packen, oder wollte das zumindest, bevor er sich daran erinnerte, dass er schon all seine Sachen eingepackt hatte. Oliver war mehr als ready endlich abzuschalten.

      push peace and keep it in motion
    • Archie beobachtete Olivers Reaktion und konnte dann nicht anders, als leise zu kichern, als dieser dann doch tatsächlich auf seine Neckereien einging. Das Grinsen in seinem Gesicht wurde ein wenig breiter, als er noch einen drauf legte. "Wenn du mal etwas richtig in die Pfanne hauen würdest, dann müsste ich mir nicht die ganze Zeit sorgen um dich und um deine Kochkünste machen!", sagte er und lachte dann wieder leise, bevor auch sein Gesichtsausdruck wieder ein wenig besorgter wurde.

      "Nun komm... lass uns nach oben gehen.", sagte er und erhob sich dann vom Stuhl. Der Weg - wenn man das überhaupt als Weg bezeichnen konnte - in seine Wohnung dauerte nicht einmal drei Minuten.
      Sie mussten nur durch eine private Hintertür, dann die Treppen nach oben und schon befanden sie sich in Archies gemütlicher - vielleicht auch ganz leicht chaotischer - Wohnung.
      Es war wohl ein Fluch und ein Segen zugleich über seinen eigenen Café zu wohnen. Doch Archie würde es niemals anders haben wollen.

      Mit einem Strecken, zog er die schwarze Schürze aus und warf diese erstmal achtlos in eine freie Ecke. Die würde er später ordentlich aufhängen... oder sich morgen früh einfach eine frische Anziehen.
      "Mach es dir bequem, Olli. Nimm dir etwas zu trinken. Du weißt ja wo der Kühlschrank ist.", sagte er und machte sich selbst bereits auf den Weg und sein Schlafzimmer. "Ich beziehe dir schon mal dein Bettzeug für heute!", rief er ihm zu und kramte dann in seiner Bettschublade.
    • Den letzten Kommentar von Archie zum Thema Kochkünste erwiderte Oliver nur mit einem schmerzhaften Blick, natürlich nur gespielt. Aber er ließ die Schultern endgültig entspannen und seine Gesichtszüge ebenfalls. Für einen Moment ließ er den Kopf hängen und als Archie dann vorschlug, endlich, nach oben in seine Wohnung zu gehen, hob Oliver den Kopf wieder mit einem leichten Lächeln. Die Tasche über die Schulter und die Jacke unterm Arm, den Teller und die Tasse, die er benutzt hatte, brachte er auf dem Weg zur Hintertür zumindest zur Theke.

      Auf dem Weg nach oben, die knarzende Treppenstufe bereits bekannt, freute sich Oliver irgendwie. Archie hinterher, im Wohnungsflur zog er seine Schuhe aus, die Jacke hing er an die Garderobe. Trotz allem schien Oliver etwas aufgeräumter zu sein, aber er konnte es Archie nicht böse nehmen. Andererseits war es ja auch kein Schweinestall. Er empfand seine Wohnung als einen zweiten Wohlfühlort. Kreatives Chaos. Er war schließlich auch ein kreatives Wesen, mit all den wunderbaren Sachen auf der Speisekarte des Cafés. Archie verschwand direkt im Schlafzimmer, wollte schon mal das Bettzeug vorbereiten. Und auch wenn er die Antwort bereits kannte, fragte Oliver: „Soll ich dir helfen?” Und als die erwartete Antwort entgegenkam (Nein, brauchst du nicht), ging er, wie bereits angeordnet in die Küche und schaute in den Kühlschrank. Er schnappte sich erstmal nur eine Wasserflasche, die Tasche stellte er auf einem Stuhl ab und im Wohnzimmer angekommen, ließ er sich auf die Couch fallen.
      Oliver seufzte. Schaute an die Decke. Lauschte seinem Atem, spürte seinen Herzschlag. Er setzte sich auf und schaute aus dem Fenster, auf die Straße, als würde da irgendwas sein. Dann schnappte er sich eine der Decken und machte es sich gemütlich.

      Er wollte es eigentlich sein lassen, aber dann riefe er zu Archie: „Glaubst du mir wirklich?”

      push peace and keep it in motion