The Modern Cinderella (ElliJoanna x Runa)

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    • The Modern Cinderella (ElliJoanna x Runa)

      Vorstellung:
      The Modern Cinderella (ElliJoanna x Runa)

      @ElliJoanna

      Hinata

      Wo bist du?! - 19:39
      Der Boden ist nicht ordentlich gewischt! -19:40
      Antworte doch mal du Göre! - 19:50

      Und so weiter gingen die Nachrichten, die sie von ihrer Stiefmutter bekam. Sie spammte sie regelrecht zu und natürlich war der Boden nicht ordentlich gewischt. Es war nie etwas ordentlich, wenn es nach denen ging. Doch sie hatte nun etwas ganz anderes vor also steckte sie ihr Handy weg. Sie hatte endlich die Villa ausgemacht, wo der Herr wohnte an den der kostbare Anhänger verkauft wurde von diesen dummen Puten! Was fiel denen ein, ein Geschenk ihrer Mutter einfach so zu verkaufen nur weil ihr Vater nun Tod war! Wie es der Zufall wollte, hatte sie beim einkaufen gehört, dass hier heute eine Party statt fand also war es nur perfekt. Und tatsächlich fand sie ein offenes Fenster durch das sie kletterte. Normalerweise trug sie den Kimono ihrer mutter doch heute nicht. Heute trug sie schwarze, kurze Hotpants da es sommer war und ein schwarzes Shirt mit einer Jeansjacke die ihr nur bis unter die Brüste ging. Dazu passende Stiefel. Fast perfekt für einen Abend in dem man was klauen wollte. So lief sie leise durch die Flure und suchte alle mögliche Räume ab doch sie fand nicht ihre gesuchte Beute also blieb nur noch ein Zimmer. Das Zimmer des Hausherrn. Leise betrat sie es und hoffte, ihn jetzt nicht beim Sex zu erwischen und sie hatte glück. so schlüpfte sie in das riesige Zimmer und staunte kurz, wie riesig es war und dann machte sie sich auf die suche. Sie ging zum Schreibtisch und überprüfte jede Schubblade die sich öffnen ließ und schließlich hatte sie ihr Ziel in den Händen. Jetzt musste sie nur noch raus!
    • Logan

      Es war gar nicht so lange her, dass sich der Blonde das Schmuckstück aus Japan ergattern konnte. Eine hoch verschuldete Familie hatte es im Besitz, was zwar etwas verwirrend war, aber damit eine leichte Beute für ihn. Wie auch immer die Familie an das Schmuckstück kam, interessierte ihn reichlich wenig. Fakt war, dass er es nun hatte. Nachdem das Schmuckstück gesichert wurde, schmiss Logan deswegen eine Party. Er wollte dieses Schmuckstück den anderen Reichen schön unter die Nase reiben und somit noch begehrenswerter werden. Er liebte die Aufmerksamkeit.
      Das Wetter passte ebenso gut, wie sein neuster Gewinn. Deswegen trug er einen weißen Anzug und ein lockeres rosafarbenes Hemd. Dazu natürlich passenden Schmuck.
      Kurz vor seiner Rede hatte er sich auf dem Weg in sein Privatzimmer gemacht, um das Schmuckstück zu holen. Er öffnete die Tür und konnte seinen Augen nicht trauen. Ein ungeladener Gast hielt das Schmuckstück in den Händen.
      "Na, wen haben wir denn da?" Meinte er mit einem Grinsen auf den Lippen. Er wusste, wohin die kleine gehörte, hatte er beim Kauf des Schmuckstücks immerhin ein Bild von ihr gesehen.
      "Bist du hier, um das Schmuckstück zu stehlen, deiner Familie zurückzugeben und Ihnen damit schande zu bereiten?", fing er an zu erzählen.
      "Ich könnte dich auch der Polizei melden, wem glauben sie eher? Dir oder mir? Immerhin hab ich einen Kaufvertrag"
      Ein Grinsen legt sich auf seine Lippen und er trat näher an die junge Dame heran. Er streckte seine Hand zum Schmuckstück aus.
      Erfolg beginnt mit der Entscheidung es zu versuchen ~
    • Hinata

      Verdammt! Was tat der denn hier?! Sie ging ein paar schritte zurück und hielt das Schmuckstück immer noch bei sich. ,,Bedauerlicherweise hatte meine Stiefmutter kein Recht ein Erbstück der Familie meiner Mutter zu verkaufen", sagte sie. Da er offenbar zu wissen schien, wer sie war, musste sie ja daraus kein Geheimnis mehr machen. Kurz musterte sie den Mann vor ihr. Gut sah er aus, ja aber sie hatte einiges über ihn gehört. Er soll verdammt kalt und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht sein. Kein wunder also, dass ihre Stiefmutter so jemanden gesucht hatte um den Anhänger zu verkaufen. Nur hatte da keiner die Rechnung mit Hinata gemacht. Die junge Frau ließ ganz sicher nicht zu, dass man ihr das weg nahm, was sie noch von ihren beiden eltern hatte.
    • Logan

      Er musste ein wenig schmunzeln, als er Konter bekam. Dumm war das Mädchen also schonmal nicht. Aber sie hatte dennoch eine Straftat begangen und das konnte Logan ihr vorhalten.
      "Nichtsdestotrotz bist du in mein Haus eingebrochen und obwohl ich eine Party schmeiße, bist du nicht eingeladen gewesen. Was bedeutet, dass du leider trotzdem vor der Polizei keine Chance hast... ich hätte aber ein Angebot für dich", begann er mit einem Grinsen.
      Die aufreizende Kleidung war ihm nicht entgangen. Ebensowenig die Schönheit der jungen Frau vor ihm. Er konnte zwar nicht betiteln ob es der Körper war, oder dieses fremdartige japanische. So oder so, hatte er eine Idee.
      "Ich überlasse dir das Schmuckstück unter einer Bedingung. Immerhin weiß ich ja, wie wichtig es für dich und deine Familie ist. Und ich meine schon deine richtige Familie und nicht diese dumme Kuh an Stiefmutter die du da hast...", begann er dann seinen Vorschlag.
      "Du wirst für mich arbeiten."
      Logan setzte eine ernste und kalte mine auf, die ihr klar machen sollte, dass es sein Ernst war. Wenn sie sich weigern würde, hole er die Polizei, das stand fest. Nun lag es an dem jungen Mädchen selbst, wie sie sich entschied. Wollte sie das Schmuckstück wirklich so gern haben?
      Erfolg beginnt mit der Entscheidung es zu versuchen ~
    • Hinata

      Dumme Kuh? Ja, das passte wohl wirklich gut zu ihrer Stiefmutter. Na wenigstens war der keiner, der zu ihr sagte, sie solle dankbar sein, dass die sich um sie kümmern. Um sie kümmern, ja ist klar. Sie benutzten sie als Putzfrau. Und sie rechnete mit jeder Bedingung aber nicht mit der, dass sie für ihn arbeiten soll. Das kam nun wirklich überraschend. Vor allem hatte er nicht gesagt, was für eine arbeit. Aber wenn sie ablehnte, rief er die Polizei und leider hatte er in einem Punkt recht. Sie hatte keine Chance gegen die Polizei, denn eins war Fakt und dass war, dass sie hier wirklich eingebrochen war. So musste sie seufzen, denn was sie jetzt tat, tat sie wirklich nur sehr ungern. ,,Einverstanden", sprach die indigoblau-lilahaarige und sah ihn an. Wenn sie weiterhin bei ihrer Stiefmutter leben würde, wäre das mit den sachen kein problem anders als wenn sie ab jetzt hier wohnen sollte was wiederum doch völlig absurd wäre. Ja okay aber das war schon der Vorschlag. Wer würde denn bitte, einem Einbrecher einen Job anbieten. Das war gegen jede menschliche Logik auch wenn er einen guten Grund hatte.
    • Logan

      Ein Grinsen legte sich wieder auf seine Lippen, als sie mit der Bedingung einverstanden war. Sie wusste nicht, was es bedeutete, für ihn zu arbeiten und damit hatte er sie in seiner Gewalt.
      "Sehr gut", sprach er und ging an seinen Schreibtisch, um ein Formular hervorzuholen. Mit einem goldverzierten Kugelschreiber reichte er das Formular der kleinen Einbrecherin.
      "Dann musst du das für mich unterschreiben. Dann arbeitest du offiziell für mich, was für dich bedeutet, dass du hier wohnen wirst - in den Bedienstetenabteil versteht sich. Du wirst sogar bezahlt und kannst dir Urlaub nehmen. Es wäre für alles gesorgt. Klingt doch... fantastisch, nicht wahr?", hauchte er den Rest. Er wusste, wie sie behandelt wurde von ihrer Stiefmutter. Sie konnte diese nicht leiden und da raus zu kommen, wäre optimal für sie. Eigentlich ein unschlagbares Angebot.
      Logan wusste, dass die Einbrecherin keine Wahl hatte. Sie wollte das Schmuckstück, sie wollte weg von ihrer Stiefmutter und vorallem wollte sie garantiert nicht von der Polizei festgenommen werden. Es gab also keinen besseren Ausweg, als für ihn zu arbeiten. Noch dazu hatte er auch seine Vorteile davon. Das Schmuckstück würde für immer in seinem Haus bleiben und er hatte eine neue Bedienstete. Eine Maid, die rund um die Uhr für ihn zur Verfügung stehen musste. Eine Maid, die alles tun müsste, was er ihr befiehlt.
      Logan würde aber immer zu seinem Wort stehen. Sie dürfe das Schmuckstück behalten. Er würde es ihr nie wegnehmen.
      Erfolg beginnt mit der Entscheidung es zu versuchen ~
    • Hinata

      Er war viel zu gut über sie informiert und er wusste scheinbar auch zu gut, wie er diese Informationen einsetzte um sie in der Hand zu haben. Hm. Na gut, dann würde sie ihm erstmal die Oberhand lassen. Aber nur fürs erste, denn eines war sicher, sie ließ nie zu, dass jemand lange die Oberhand über sie behielt. Sie mochte es frei zu agieren und ihre eignen Pläne durchzuziehen. Da war es durchaus störend, wenn jemand die Oberhand über sie hatte.
      ,,Ja es klingt in der Tat fantastisch aber Sie müssten mir gestatten meine Sachen aus dem Haus meiner Familie zu holen was nicht gerade wenig ist", meinte sie. Schließlich lebte sie dort seit Jahren und sie hatte alles dort. Ihre Pflegeprodukte, Klamotten, Bücher und alles weitere auch wenn sie für ein paar Sachen ein Versteck hatte damit ihre Stiefmutter nicht auf die Idee kam, sie irgendwie zu verkaufen nur um die Schulden los zu werden. Als wäre das Hinatas Schuld, dass die sich nicht beim shoppen kontrollieren konnten und mehr als das Erbe ihres Vaters auszugeben.
      Das Erbe ihres Vaters war auch etwas, was sie wieder aufstellen wollte und dafür eignete sich der Job hier sehr gut, denn immerhin würde sie hier Geld verdienen und musste nicht mehr überlegen wie sie es schaffen könnte.
    • Logan

      Der Blonde nickte zu der Aussage.
      "Natürlich. Ich werde alles organisieren, dass du deine Sachen holen kannst. Ein Transporter sowie ein Auto werden dir zur Verfügung stehen. Aber glaub nicht, dass du unbeobachtet alles holen kannst. Sobald du auch nur den Gedanken ans Abhauen verschwenden solltest, ist dein freies Leben vorbei und du verbringst es hinter Gittern", erklärte er kalt. Man hörte die Gäste der Party langsam unruhig werden. Das löste eine gewisse Genervtheit in Logan aus. Nie konnten sie lange warten, die reichen Leute von heute kannten das Warten nicht mehr. Alles wurde ihnen sofort gebracht und wehe dem es kam zu Verzögerungen.
      "Nun unterschreib und leg das Schmuckstück an, wir müssen es noch vorführen", forderte er und wirkte wahrscheinlich selbst ein wenig ungeduldig. Er würde es natürlich nicht als sein Schmuckstück präsentieren, sondern würde seine neuste Errungenschaft vorstellen - eine Mitarbeiterin aus fernen Lande, der das Schmuckstück gehört, von dem alle so begeistert waren. So war auf jeden Fall sein Plan.
      Erfolg beginnt mit der Entscheidung es zu versuchen ~