Bound by moonlight (Arktos x Runa)

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    • Bound by moonlight (Arktos x Runa)

      Vorstellung:
      Bound by moonlight (Arktos x Runa)

      @Arktos

      Katsuraye

      Wie jeden Tag schneite es im Norden und gab anzeichen auf einen baldigen Schneesturm. Katsuraye stand im Garten ihres Anwesens und ließ ein paar Schneeflocken auf ihrer Hand landen ehe sie schmolzen. ,,Herrin, die Soldaten haben am Tor Eindringlinge entdeckt und bringen sie nun her", wurde der weißhaarigen Daiyokai von einer Dienerin mitgeteilt. ,,Gut, dann sollte ich mal die Gäste empfangen", sagte die Daiyokai und so ging sie wieder hinein. Sie betrat den großen Saal und setzte sich auf ihren Platz. An den Wänden standen Yokai Soldaten zum Schutz obwohl Katsuraye sich sehr gut selbst verteidigen konnte. Generell war der Raum ziemlich groß und der Platz der Herrin des Nordens war eine leicht erhöhte tatami matte und es waren so art edle vorhänge davor welche die sicht auf die Person dahinter, in dem falle Katsuraye, versperrten. Die Inu Yokai Dame allerdings hatte auch eine Vorliebe für Pflanzen aller art was man in dem raum gut sehen konnte. An sich könnte man meinen, es lebe ein Feudalherr hier aber dafür war es nicht pmpös genug. Die weißhaarige legte nicht wirklich viel wert auf Luxus oder so aber gewisse Sachen ließen sich nicht vermeiden, wenn man seit klein auf für den Norden zuständig war und dafür auch ausgebildet wurde. ,,Kommandant Tatsuhiko hat die Eindringlinge hergebracht und erbittet um erlaubnis einzutreten", hörte man vor der Tür die laute Stimme. Es war ein Oger Yokai der die Soldaten befehligte. ,,Bringt sie hinein Kommandant", sprach Katsuraye mit einer sanften stimme welche freundlich klang. sie war gespannt, wer ihre Gäste waren. Sie roch zumindest ein paar Menschen, ein Fuchsdämon, ein Katzendämon und ihren jüngeren Bruder Inuyasha. Das dürfte interessant werden.
    • Die vier Reisenden wurden von den massigen, entschlossenen Yokai-Soldaten durch den weitläufigen Gang geleitet. Jede ihrer Bewegungen hallte auf den hölzernen Dielen wider, begleitet vom leisen Klirren der Rüstungen der Wachen. Als sich die schweren Türen zum großen Saal öffneten, breitete sich eine unmittelbare Stille aus, nicht bedrohlich, sondern ehrfürchtig. Der Raum wirkte in seiner Schlichtheit erhaben. Pflanzen in sorgfältig gepflegten Keramikgefäßen standen entlang der Wände, kleine Bäume, winterfeste Blumen, Moosinseln, seltene Sorten aus abgelegenen Regionen des Nordens. Zwischen ihnen standen Yokai-Soldaten in traditioneller Rüstung, straff, aufmerksam, aber ohne Aggression. Ihre bloße Präsenz genügte, um jedem klarzumachen, dass dieser Ort geschützt war wie eine Festung. Die vier Besucher hielten instinktiv inne. Inuyasha verzog leicht das Gesicht, seine Hundeohren zuckten unruhig. Der Geruch so vieler Yokai gefiel ihm nicht, und schon gar nicht die strenge, aber nicht feindselige Ordnung dieses Ortes und trotzdem stand er da, mit einem Ausdruck zwischen Trotz und Respekt. „Tch… wir wollten eigentlich nur Unterschlupf vor dem Schneesturm.“ Seine Stimme war rau, aber nicht herausfordernd eher die eines Kriegers, der lieber unter freiem Himmel kämpft, als um Gastfreundschaft zu bitten. Obwohl er es nicht ausdrückte, spürte man, dass er bereit war, bei der geringsten Gefahr zu reagieren. Kagome trat einen halben Schritt vor ihn, legte beschwichtigend eine Hand auf seinen Arm und verbeugte sich tief, tiefer als nötig, aber ehrlich. Ihre Höflichkeit war eine wohltuende Wärme im frostigen Raum. „Bitte entschuldigen Sie die Umstände. Wir wollten keinerlei Ärger verursachen.“ Ihr Blick hob sich vorsichtig. Sie wirkte nicht eingeschüchtert, aber zutiefst respektvoll. Ihre Worte waren sanft. Sango stand aufrecht neben ihnen, Hirai-Kotsu fest, aber unaufdringlich an ihrer Seite. Ihre Kriegserfahrung war sichtbar und jeder Muskel kontrolliert, jede Bewegung bewusst. Doch ihre Stimme klang ruhig, beinahe sanft. „Wir danken für Ihre Gastfreundschaft, Herrin des Nordens, falls sie uns diese gewähren.“ Sie musterte die Frau hinter den Vorhängen mit der respektvollen Aufmerksamkeit einer Kriegerin, die die Stärke ihres Gegenübers zu würdigen wusste. Sango behielt die Soldaten im Blick, nicht aus Misstrauen, sondern aus professioneller Vorsicht. Hinter Kagome lugte Shippo hervor, sein kleiner Körper halb von ihrer Hülle bedeckt. Seine Fuchsohren bebten leicht, eine Mischung aus Nervosität und staunender naiver Neugierde spiegelte sich in seinem Gesicht. Sein Blick wanderte sofort zu den Pflanzen, die sich wie lebendige Dekorationen durch den Raum zogen. „Wow… so ein großes Haus! Und so viele Pflanzen!“ Seine Stimme war ein leises Flüstern, aber in der Stille des Raumes klang sie fast laut. Seine kindliche Ehrlichkeit wirkte wie ein kurzer Lichtstrahl, der die angespannte Atmosphäre ein wenig löste. So standen sie nun alle einfach da, eine Priesterin, eine Dämonenjägerin, Kiara der Katzendämon, welche sich zwischen Sangos Beinen versteckte aber aufmerksam blieb, ein Halbdämon, ein junger Fuchsdämon, ein ungewöhnlicher Trupp, den man nicht jeden Tag im Norden sah. Sie standen da und warteten wer sich hinter dem Vorhang verbarg...
    • Sie musste hinter dem Vorhang leicht lächeln und erhob sich. Sie kam hervor. ,,Ich grüße euch meine Gäste. Mein Name lautet Katsuraye", sagte sie höflich aber mit einem warmen und sanftmutigen Lächeln. ,,Herrin, ihr solltet vorsichtiger sein", flüsterte der Kommandant Tatsuhiko ihr zu. ,,Das ist schon in Ordnung. Ich spüre, dass keinerlei feindseligkeit von dieser gruppe hervor geht Kommandant. Sie sind unsere Gäste, nicht unsere feinde", sprach die Daiyokai sanft aber bestimmt. Tatsuhiko trat einen schritt zurück und verbeugte sich ehe er sich zurück zog. Die weißhaarige Dame wandte sich wieder der Gruppe zu mit dem warmen Lächeln, welches die ganze Zeit auf ihren Lippen lag. ,,Es ist gut, dass ihr angekommen seit bevor der Schneesturm begonnen hat. Ihr dürft bleiben und beim Essen gleich dürft ihr mir sehr gern erzählen, warum ihr in den tiefen Norden gekommen seit. Ich stelle euch wärmere Kleidung zu Verfügung", meinte sie. Den letzten Satz sprach sie aus, weil sie gesehen hat wie dünn Kagomes Kleidung war. Sie sah zu einer Dienerin die nickte und verschwand. Etwa kurze Zeit später kamen einige Yokai Mädchen in den raum. In ihren Armen hielten sie Kimonos verschiedener Art. Eine junge Polarfuchs Yokai Mädchen trat vor. ,,Bitte folgt uns verehrte Gäste. wir werden euch nun ankleiden", sprach das Yokai Mädchen lächelnd
    • Sango, Kagome, Inuyasha und Shippo tauschten einen kurzen Blick, als das Polarfuchs-Yokai-Mädchen höflich vor ihnen stehen blieb und die Arme voller warmer Kimonos hielt. Die anderen Yokai-Mädchen traten in einer eleganten, fast schwebenden Formation hinter sie, sodass der gesamte Raum plötzlich von sanfter, warmer Präsenz erfüllt schien. Kagome trat als Erste vor, ihre Hand noch immer etwas verlegen auf der Brust. „Vielen Dank. Das ist wirklich sehr freundlich von euch“, sagte sie mit einem erleichterten Lächeln. Die Kälte in ihrer Kleidung hatte sie bereits zittern lassen, und die Aussicht auf Wärme ließ sie sichtbar entspannen. Sango nickte respektvoll und musterte die sorgfältig gefalteten Stofflagen. „Wir wissen eure Gastfreundschaft sehr zu schätzen. Der Weg hierher war härter, als wir erwartet hatten.“ Trotz ihrer Kriegerinnenhaltung sah man, dass auch sie sich über die angebotenen Kleidungsstücke freute und Shippo sprang sofort begeistert nach vorn und blickte mit großen, glänzenden Augen auf die Auswahl. „Wooow! Die sehen alle so warm aus! Bekomme ich auch einen? Einen kleinen? Vielleicht mit Fell? Oder mit.....“ Inuyasha packte ihn am Kragen, hob ihn mühelos hoch und schnaubte. „Du wartest erst mal, bis man dir überhaupt was gibt. Du kannst doch nicht einfach....“Shippo fuchtelte empört mit den Armen. „Aber ich friere! Und die sind so hübsch!“ Die Yokai-Mädchen kicherten zurückhaltend über die Szene, offensichtlich amüsiert, jedoch höflich genug, es nicht zu offen zu zeigen. Das Polarfuchs-Mädchen trat einen Schritt näher, ihr Lächeln warm und einladend. „Natürlich bekommt ihr alle passende Kleidung. Bitte folgt uns, wir helfen euch beim Ankleiden.“ Kagome atmete hörbar auf, Sango rückte Hirai-Kotsu ein Stück zurecht, und selbst Inuyasha wirkte, trotz brummender Mine, erleichtert über den Gedanken an etwas Wärme. So folgte die kleine Gruppe den Yokai-Mädchen hinaus aus dem Saal, Kagome dankbar, Sango ruhig, Shippo begeistert strampelnd und Inuyasha widerstrebend, aber eindeutig froh darüber, seiner frierenden Gefährtin nicht länger die Kälte ansehen zu müssen. Es war unglaublich wie nett Daiyokai doch sein konnten und Sango fragte sich ob diese Frau wirklich so freundlich war wie sie vor ihnen tat. Inuyasha ging dasselbe durch den Kopf aber er hatte seine Schwester noch nie richtig kennen lernen können. Shippo freute sich bereits auf einen warmen Kimono und alle auf was noch heißeres und richtiges zu Essen! Ein warmes Bett zu haben war ein toller Gedanke für Sango und Kagome.
    • Katsuraye beobachtete das ganze einfach nur mit einem sanften Lächeln. als die Gruppe mit den Mädchen in den Ankleidenräumen verschwunden waren, gab die Daiyokai anweisungen um das abendessen zuzubereiten. ,,Achtet vor allem darauf, dass es ausgewogen ist und den Magen wärmt. Und kein zu zähes fleisch. Unter den gästen ist ein Kind", gab sie die Anweisungen ausführlich und bedacht. Die diener nickten und machten sich direkt an die Arbeit. Die weißhaarige ging eine weile hinaus und zum tor um den Soldaten dort anweisungen zu geben wie man während des Sturms zu handhaben habt. ,,Achtet darauf, dass die bewohner stets warm haben und führt so oft es geht Patrouillen durch", sagte sie. ,,Jawohl", sagten die Soldaten und salutierten bis ihre herrin wieder weg war. Sie begab sich weiter durch das dorf und gab ein paar Yokais anweisungen die wichtig waren um den Sturm auszuharren und dass dabei keiner zu Schaden kam. Im Anwesen wieder, schrieb sie verschiedene briefe welche sie mit falken an die umliegenden Dämonenstämme schickte. Auch dort standen Schutzmaßnahmen und alles weitere drinnen. Dann gab sie Anweisungen den Speisesaal passend herzurichten.

      Schließlich war alles hergerichtet und auch das Abendessen war fertig. Katsuraye saß bereits im Saal und wartete auf ihre Gäste. Der erste der fröhlich rein sprang war der kleine Fuchsdämon. Er kam direkt auf die Daiyokai zu. ,,Danke für den Kimono", sagte er fröhlich. Die Dame lächelte freundlich. ,,Er steht dir wirklich wundervoll. Du kannst ihn gerne behalten wenn du möchtest", sagte sie freundlich und bot auch dem Fuchsdämon den Platz auf ihrer rechten Seite an, den normalerweise sesshomaru hatte, wenn er mal zu besuch war
    • Sango betrat den Saal als Nächste, die Hände respektvoll vor sich gefaltet und der Kimono gefiel ihr, er war warm und schmiegte sich wunderbar an ihren Körper. Ihr Blick huschte prüfend über die sorgfältig gedeckte Tafel, dann auf Katsuraye. „Vielen Dank für die Einladung“, sagte sie ruhig und verbeugte sich leicht. „Das Anwesen ist wirklich… beeindruckend.“ Ihr Ton war höflich, doch die Kriegerin ließ nicht die militärische Schärfe in ihren Augen verschwinden, die stets jeden Winkel und jede Situation einschätzte. Inuyasha hingegen stürmte fast hinein, kaum achtend auf Etikette oder Ordnung, mit einem grimmigen Blick auf die reichlich gedeckte Tafel. „Hm! Hoffentlich habt ihr ordentlich Fleisch!“, brummte er, ließ sich dann aber widerwillig auf einen Stuhl fallen. Kurz musterte er Shippou und verzog das Gesicht zu einem widerwilligen Grinsen. Kagome folgte hinter Inuyasha, das traditionelle Lächeln auf den Lippen, freundlich und offen. „Danke, Lady Katsuraye, für die Einladung und die Mühe. Es sieht alles wunderbar aus.“ Sie schaute sich um, nahm die kleine Aufmerksamkeit für den Fuchsdämon wahr und nickte anerkennend „Shippou scheint sich sehr über den Kimono zu freuen.“ Der Fuchsdämon strahlte und hüpfte beinahe aufgeregt auf seinem Stuhl, Sango nahm gegenüber der Gastgeberin platz, Inuyasha setzte sich etwas widerwillig auf die gegenüberliegende Seite, und Kagome ließ sich direkt neben Inuyasha nieder. Die Gruppe begann zu essen, die anfängliche Höflichkeit wich langsam einer lockeren Stimmung. Inuyasha stieß mit einem halben Lachen an, als er den ersten Bissen nahm. Sango beobachtete ihn kurz, schmunzelte leise, und Kagome lächelte still, froh über den Moment der Ruhe, doch wie lange würde dieser bestehen?
    • Katsuraye saß am Kopfende der Tafel, die Haltung ruhig und würdevoll, doch als die Fremden den Saal betraten, glitt ein leises, kaum sichtbares Lächeln über ihre Lippen — warm, aber beherrscht, wie ein seltener Sonnenstrahl im Winter des Nordens. Als die ersten Höflichkeitsformeln ausgesprochen wurden, hob sie nur leicht die Hand, um sie sanft zum Schweigen zu bringen.„Kein Dank ist nötig,“ sagte sie mit ruhiger Klarheit. Ihr Lächeln blieb, weich, aber mit der Schwere einer Wahrheit dahinter. „Im Norden überlebt man nicht durch Höflichkeit, sondern durch offene Türen.
      Unsere Stürme sind gnadenlos — sie verschlingen ganze Karawanen, wenn sie zu lange im Freien bleiben.“, erzählte sie. Das Schicksal im Norden war hart. Ihr Blick glitt prüfend über die Gruppe, ohne Urteil, nur mit scharfem Verständnis für Reisende, die weiter gekommen waren, als ihnen bewusst war. Sie senkte den Blick einen Moment, als lausche sie einem Echo aus der Ferne. „Es wäre falsch, euch draußen zu lassen. Das ist alles.“, sprach die dämonin. Sie deutete auf die Tafel, das Lächeln nun ein wenig deutlicher, doch immer von der Ruhe einer Großen Dämonin getragen. „Setzt euch. Wärmt euch. Und erzählt mir was euch in den Norden führt ", sagte sie lächelnd. Dann lehnte sie sich wieder zurück, das Lächeln verschwand nicht vollständig, sondern blieb wie ein sanfter Schatten auf ihren Zügen — unaufdringlich, beständig, und für den Norden ungewöhnlich freundlich.
    • Kagome lächelte sanft. „Doch, wir Danken euch… wirklich. Wir wussten nicht, wie stark die Stürme hier sind. Ohne eure Hilfe wären wir wahrscheinlich nicht weit gekommen.“ Sie lächelte vorsichtig, die Hände noch um die warme Schale gelegt, die ihr gereicht worden war. Sango nickte zustimmend und ihr Blick blieb respektvoll, aber wachsam auf der Dämonin ruhend. „Wir sind auf der Suche nach einer Spur,“ erklärte sie ruhig. „Ein mächtiger Dämon soll sich weit im Norden herumtreiben. Wir müssen herausfinden, was an den Gerüchten dran ist.“ Der Halbdämon schnaubte leise, verschränkte die Arme und warf einen Blick zum Fenster, wo der Wind heulte. „Tch. Hätte nicht gedacht, dass es hier oben so schlimm ist.“ Dann sah er Katsuraye direkt an, offen und ohne Furcht. „Aber wir lassen uns nicht von ’nem Schneesturm aufhalten. Wenn hier irgendwas Gefährliches sein Unwesen treibt, finden wir’s, oder Narakus Brut“ Kagome warf ihm einen mahnenden Blick, bevor sie sich wieder Katsuraye zuwandte. „Wir wollen niemanden bedrängen… aber jede Information könnte uns helfen.“ Sango neigte leicht den Kopf. „Und wir danken euch für eure Gastfreundschaft. Ohne offene Türen, wie ihr sagt … kommt man im Norden wohl nicht weit und wir sind auf der Suche nach den Splittern des Juwels der Vier Seelen, um Naraku zur Rechenschaft zu ziehen" Sangos Lippen wurden fester und sie versuchte den Hass auf den Dämon runter zu schlucken, was ihr mehr oder weniger gut gelang. Immerhin war ihr Bruder noch immer in den Klauen des Dämons gefangen...
    • ,, Das Juwel der vier Seelen", meinte die Inu Yokai Dame kurz und schien nachzudenken. ,,Bringt General Tatsuhiko zu mir", sprach sie dann zu einer Dienerin welche nickte, sich kurz verbeugte und dann ging sie. ,,General Tatsuhiko hat das Kommando über alle Patrouillen hier im Norden, wenn wirklich ein Splitter dieses Juwels hier sein sollte, wird er es wissen und uns gleich mitteilen.", erklärte die weißhaarige der Gruppe mit einem Lächeln. ,,Natürlich würde ich euch dann begleiten auf der Suche. Der Norden ist gefährlich und ihr seit meine Gäste. Ich kann es unmöglich zulassen, dass ihr hier im Norden verletzt werdet", sprach die Daiyokai. Auch sie aß noch ein wenig bis es klopfte. ,,Komm herein", sagte sie und sah zur Tür. Derselbe Ogerdämon, der die Gruppe zu Katsuraye gebracht hatte, kam durch die Tür und ging auf die Knie. ,,General, habt ihr auf den patrouillen etwas ungewöhnliches bemerkt", fragte sie direkt. Der Oger dachte kurz nach ehe er nickte. ,,In der Tat wurde vor einigen wochen etwas ungewöhnliches bemerkt. Oben auf dem Berg gibt es ja die Kristallhöhle. die ist aber nun mit einer barriere geschützt und am eingang der höhle selber liegt ein seltsamer rosaner splitter. wir wollten es bald untersuchen", sprach Tatsuhiko sofort. ,,das wird nicht nötig sein", meinte Katsuraye und schickte den General wieder fort