Millenium Herz (Sakura10 x Arktos)

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    • Millenium Herz (Sakura10 x Arktos)

      Hier geht es zur Vorstellung: Millenium Herz (Sakura10 x Arktos)

      Atem:
      Die Nachtluft von Domino City fühlte sich schwerer an als gewöhnlich. Atem stand auf einer kleinen Steinbrücke nahe des Kanalufers, den Umhang leicht vom Wind erfasst. Die Lichter der Stadt spiegelten sich im Wasser, doch trotz des glitzernden Scheins lag ein Schatten über allem. Er schloss für einen Moment die Augen. Da ist es wieder… diese Präsenz. Dunkel, vertraut und doch verändert. Als er sie öffnete, wirkte sein Blick fester, entschlossen. "Die Finsternis regt sich erneut. Und Marik ist nicht fern…“ Er spürte Schritte hinter sich – keine feindliche Absicht, aber dennoch wachsam. Als er sich umgedreht hatte, sah er Tea dort stehen. Wie immer mit diesem besorgen Blick im Gesicht und er wusste das auch sie dieses Unbehagen, das Turnier beschäftigte. "Hey Tea" begrüßte Atem sie freundlich und versuchte nicht zu sehr in seiner Gedankenwelt zu verschwinden.


      Mai:
      Die Straßen Domino Citys waren nie wirklich ruhig, aber Mai hatte gelernt, zwischen gewöhnlichem Lärm und echter Gefahr zu unterscheiden. Heute Abend fühlte sich die Stadt… anders an. Ein Frösteln lief ihr über den Rücken, trotz der warmen Sommerluft. Sie strich sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und betrachtete das Turnierposter an der Wand. „Ein geheimes Turnier, huh…? Und dann verschwinden gleich mehrere Duellanten? Das riecht doch nach Ärger.“ Mit einem harten Klick ihrer Absätze setzte sie ihren Weg fort, zielstrebig, aber mit einem mulmigen Gefühl. Als sie die Einkaufsstraße erreichte, da erblickte sie auf einmal eine junge Frau, welche ihr bekannt vorkam. Das war doch die kleine Schwester von Joey? "Hey Serenity, suchst du was süßes zum anziehen!?"

      @Sakura10
    • Tea:
      Auch sie war wieder unterwegs. Zuerst im alten Museum, etwas zog sie dahin. Sie schaute sich dort etwas an. Eine alte Kette. Später als es dunkel wurde. Geht sie noch etwas Spazieren sah ein Poster von Turnier. Wo sie sich gestern Abend noch angemeldet hat. Und dann erblickte sie noch Atem. Sie geht langsam auf ihn zu. Als er sich umdrehe. Sah Tea in seine Gesicht. „Hey Atem.“ Meinte Tea und ging noch etwas vor. „Schön komisch. Es fühlt sich vertraut an. Neben dir zu stehen. Noch immer weis ich nicht wieso ich plötzlich so oft im Museums bin. Als ob dort etwas ist was nach mir rief. Schön verrückt.“ Meinte Tea. Und schaute raus. „Ich habe mich gestern Abend Angemeldet. Nicht weil ich mich sorge. Sondern weil. Es mir vielleicht Helfen wird antworten zu finden.“ Erklärt sie. Sie sah Atem an. „Was denkst du da Drüber?“ Fragte sie.

      Serenity:
      Sie stand vor einen Einkaufladen. Für Kleidung. Als sie plötzlich angesprochen wurde. Sie dreht sich um und erblickte Mai. „Hey ja du kommst wie gerufen Mai. Ich kann mich nicht entscheiden. Zwischen, einem Mantel oder diese Jacke.“ Erklärt sie ihr. Und hält beides Hoch. „Was meinst du.?“ Meinte sie fragend. Sie blickte Mai Hilfesuchende an. „Wie geht es dir eigentlich?“ Meinte sie. „Ach und ich wollte mich bei dir bedanken. Was du damals für Joey getan hast. Im Königreich des Duellant war sehr süß von dir. Ohne dich hatte Mein Bruder ganz schön Alt ausgesehen. Deswegen danke ich dir von Herzen.“ Meinte sie. Und umarmt sie plötzlich.
    • Atem:
      Atem wandte sich vollständig zu ihr, sein Blick war warm, aber zugleich von dieser ruhigen Tiefe, die Tea immer ein wenig verunsicherte und faszinierte. „Tea…“ sagte er leise und nahm einen Atemzug, „wenn du dich zu diesem Ort hingezogen fühlst, dann hat das einen Grund. Das Museum, die Kette, dieser Ruf… nichts davon ist Zufall.“ Er trat einen Schritt näher, seine Haltung gelassen und doch beschützend. "Du hast die Stärke, deinen eigenen Weg zu gehen und wenn das Turnier dir Antworten geben kann, dann ist es richtig, dass du dich angemeldet hast.“ Einen Moment lang musterte er sie, als würde er etwas spüren, das sie selbst noch nicht erkennen konnte. „Ich stehe hinter deiner Entscheidung“, sagte er ruhig. „Und egal, was du herausfindest… du wirst nicht allein sein, denn du hast Freunde, das ist der Unterschied, denn die Dunkle Seite wird uns niemals schlagen können, unser Band ist stärker als die Dunkelheit“


      Mai:
      Mai lächelte, als Serenity ihr die beiden Kleidungsstücke hinhielt, und legte eine Hand an die Hüfte. „Oh Süße, du kannst wirklich beides tragen. Aber…“ Sie schnappte sich den Mantel und hielt ihn vor Serenity hoch. „Der Mantel hat Klasse. Elegant, warm, ein bisschen erwachsener. Er passt zu dir.“ Dann nahm sie die Jacke hoch. „Die Jacke dagegen ist freier, lässiger… vielleicht eher was für einen Ausflug mit Freunden.“ Mai grinste leicht. „Wenn du mich fragst? Der Mantel. Der steht dir bestimmt fantastisch.“ Als Serenity sich bedankte, wurde Mai kurz ungewohnt still. Ein weicherer Ausdruck huschte über ihr Gesicht, bevor sie schief lächelte. „Ach, Joey… der Junge hat manchmal den Kopf voller Chaos, aber er hat Herz.“ Dann, mit einem leicht verunsicherten Ton „Und ich hab nur getan, was richtig war.“ Die plötzliche Umarmung überraschte sie, und nach einem kurzen Moment erwiderte sie sie, fester, als Serenity vielleicht erwartet hätte. „Danke, Serenity… das bedeutet mir mehr, als du denkst.“ Sie löste sich etwas, sah Serenity an und lächelte ehrlich. „Und mir geht’s gut. Wirklich. Vor allem, weil ich euch wieder um mich habe und ich bin neugierig auf das Turnier aber wir sollten vorsichtig sein, mich beschleicht das Gefühl das etwas passieren wird. Immerhin ist das hier eine riesige Stadt und wird viele Duellanten anziehen, wir müssen vorsichtig sein, aber sag mal Süße, duellierst du dich auch beim Turnier oder bist du Zuschauerin?"
    • Tea:
      Sie schaut ihn an. „Du hast Recht Atem. Deswegen will ich dir etwas geben eine Karte geben. Sehe es als Versprechen an egal was du tust egal was du machst egal wohin du gehst. Merk dir eins. Ich bin da immer.“ Sie nahm ihr Deck in die Hand. Und zog die Karte heraus. Und legte sie ihn Atem Hand. „Die Schwarze Magier Mädchen. Die ist neu. Ich habe ehe 2 Davon. Die eine will dir geben. Vielleicht kann sie dir helfen.“ Meinte sie. Und parkte das Deck. Zurück. Und lächelte ihn an. „Und ja ich habe Freunde. Aber weist du es gibt ja jemanden denn ich um jede Preis Schützen. Möchte. Egal wie schmerzhaft das wird. Wenn diese Person im Gefahr ist. Werde ich nicht zögern alles zu geben. Und das zur 100 Prozent.“ Erklärt sie Atem. Das sie ihn meint wusste er, noch nicht. Sie lächelt ihn. Plötzlich spürte sie etwas sie dreht sich um. Doch da war Nix. „Seltsam.“ Meinte sie Kurz. Sie dachte kurz nach. Und meine. „Weiß du Atem ich bin froh dich zu Kennen. Ehrlich. Durch dich fühle ich mich etwas Wohler. Und sicher. Dafür danke ich dir.“ Meinte sie. Und sah wieder aufs Wasser.


      Serenity:
      Sie nickte nur. „Danke Mai ich glaube ich kaufe es mir. Und Hänge die Jacke weg und hält den Mantel fest. „Ja so ist mein Bruderherz. Weiß du was ich mache auch mit. Ich will auch wenn ich neu bin vielleicht macht es mir Spaß. Und ich verbringe gerne Zeit mit dir Mai.“ Meinte sie. Und lächelte von ganzem Herzen. „Mai magst vielleicht einmal mein Deck ansehen? Du hast da mehr Erfahrung.“ Meinte sie und hielt es ihr hin. Und schaute sie an. „Ich gehe schnell Bezahlen.“ Meinte sie und geht schnell in den Laden kaufte den Mantel und zog es an und gab das Geld raus und geht raus. „Du hast recht Mai ich sehe gut aus. Vielen Dank.“ Meinte sie und sah Mai an. „Und wie ist mein Deck?“ Fragte sie Nervös.
    • Atem:

      Atem sieht überrascht auf die Karte in seiner Hand: das Schwarze Magier Mädchen, aber mit eimem Upgrade, Das Schwarze Magier Mädchen Dark and Light Mode. Für einen Moment schweigt er, fast ehrfürchtig. „Tea… das ist nicht einfach nur eine Karte. Das ist ein Teil von dir. Ein Versprechen.“ Er schließt vorsichtig seine Finger um die Karte und hebt seinen Blick zu ihr. „Ich nehme sie an. Und ich werde sie ehren. So wie deine Worte.“ Seine Miene wird für einen kurzen Moment weich, wärmer als sonst. „Du sagst, du würdest alles geben, um jemanden zu schützen…“ Er sieht sie an, etwas nachdenklich, fast so, als beginne etwas in ihm zu dämmern. „Du bist sehr mutig. Und sehr… loyal.“ Als sie sich plötzlich umdreht und nichts sieht, stellt er sich einen Schritt näher zu ihr, unaufdringlich, aber schützend. „Wenn dich etwas beunruhigt, sag es mir.“ Als sie dann sagt, wie froh sie ist, ihn zu kennen, hebt er leicht überrascht die Augenbrauen und lächelt dann zart. „Ich bin ebenfalls froh, dich kennenzulernen, Tea. Deine Nähe… beruhigt mich. Und ich danke dir für dieses Vertrauen.“ Er blickt auf das Wasser und bleibt dicht neben ihr stehen, die Karte immer noch sicher in seiner Hand. In dieser Zeit war Marik schon dabei seinen diabolischen Plan umzusetzen, sein treuer Diener Odion war stets an seiner Seite und ihm treu ergeben. Ihm vertraute er die wichtigsten Pläne an.


      Mai

      Mai nimmt Serenitys Deck mit einer hochgezogenen Braue entgegen. „Na gut, Kleines. Zeig mal, was du so spielst.“ Während Serenity bezahlen geht, blättert Mai durch das Deck, präzise, erfahren, kritisch, aber nicht unfreundlich. Als Serenity zurückkommt, steht Mai schon mit verschränkten Armen da. „Der Mantel steht dir hammermäßig. Und jetzt… zu deinem Deck.“ Sie hält es ihr zurück hin, mit einem kleinen, frechen Lächeln. „Ich hab dir was reingesteckt. Eine Karte, die dir richtig helfen kann.“ Aufgedeckt liegt oben „Himmlischer Paladin, Strahlender Ritter“, eine starke Karte, die hervorragend zu Serenitys hellem, positivem Stil passt. „Sie passt zu dir. Stark, aber fair. Und sie wird dir im Duell echt den Rücken stärken.“ Mai klopft Serenity leicht auf die Schulter. „Also, wenn du mitmachen willst, dann zeige ich dir alles, was du wissen musst. Und glaub mir mit so einer Karte im Deck hast du einen viel besseren Start, als du denkst.“ Sie zwinkert ihr kurz zu. „Bereit, die Jungs zu überraschen?“
    • Tea:
      Sie nickte Entschlossen. „Ja um Jemand zu Schützen der mir einfach alles bedeutet.“ Meinte sie. Und war echt überrascht. „Ich danke dir einfach. Für alles. So lass uns noch etwas Spaziergang machen wenn du willst.“ Schlug sie vor. Und strich sich die Haare nach Hinten. „Bevor du aber so oft nachdenke tust. Ich will dich Schützen. Egal was ich dafür tun muss.“ Meinte Tea und sah ihn entschlossen an. Tea war echt Müde. „Also Atem hast du vielleicht lüst bei mir zu übernachten?“ Fragte sie freundlich an.

      Odion:
      „Meister Marik. Es ist alles vorbereitet. Wir können beginnen. Es kann los gehen. Aber etwas Beunruhigt mich diese Mädchen Tea sie scheint öfter im Museum zu sein bei eure Schwester. Wenn ihr Erlaubt. Meister wurde ich vorab ihre Fähigkeiten Testen. Sofern ihr einverstanden seid Meister Marik.?“ Fragte er und Kniet sich vor ihm hin. Und wartet geduldig.

      Serenitys:
      „Ja das Ware Nett und danke dir.“ Sie holte ihre Handy raus und meldete sich an. „So angemeldet.“ Meinte sie. Und nahm das Deck an sich. „Danke Mai für die Karte. Das Bedeutet mir viel.“ Sie umarmt sie kurz. Und drückte sich fest gegen sie. Und löste sich. „ Ja das bin ich Tatsächlich Mai doch lass es uns Morgen machen ich will Gerne Zeit mit dir Verbringen. Wenn du noch Zeit hast?“ Fragte sie Süßlich nach und zog Mai mit sich. „Na komm schön.“ Meinte Sie Glücklich.
    • Atem:

      Er blieb kurz stehen, als Tea diese Worte aussprach. Sein Blick wurde weicher und das war etwas, das nur selten geschah. Die Entschlossenheit in ihren Augen, diese Bereitschaft, für ihn zu kämpfen, berührte ihn mehr, als er zeigen wollte. „Tea…“ begann er leise, und trat einen Schritt näher. „Zu wissen, dass ich dir so viel bedeute, ist für mich ein größeres Geschenk, als du dir vorstellen kannst.“ Er hob die Hand und strich sanft eine Haarsträhne hinters Ohr der Brünetten. „Ich möchte nicht, dass du dich in Gefahr bringst. Doch ich weiß, dass dein Herz stark ist. Und genau das… macht dich zu der Tea, die ich bewundere.“ Als sie vorschlug, weiterzugehen, nickte er mit einem warmen, fast spielerischen Lächeln. „Ein Spaziergang klingt gut. Neben dir finde ich immer Ruhe.“ Doch als sie dann, sichtlich müde, fragte, ob er bei ihr übernachten wolle, wurde Atems Gesichtsausdruck noch wärmer. Er verstand, dass es nicht um Romantik ging, sondern um Nähe, Sicherheit… und Vertrauen. „Natürlich, Tea“, antwortete er leise. „Wenn es dir Frieden gibt, bleibe ich heute Nacht bei dir. Du sollst nicht allein sein.“ Er legte behutsam seine Hand auf ihre Schulter. „Komm… wir gehen. Du hast heute genug erlebt.“


      Marik:

      Der Weißhasrige saß auf seinem steinernen Thron, das Licht der Fackeln warf flackernde Schatten über sein Gesicht und ließ sein Lächeln noch gefährlicher wirken. Als Odion sprach, öffnete Marik langsam die Augen, golden, scharf und von dunkler Entschlossenheit erfüllt. Er ließ seinen treuen Diener ausreden, ehe er leise zu lachen begann. „Odion… du bist wie immer wachsam. Genau deshalb vertraue ich dir.“ Er erhob sich, sein Gewand schlang sich wie lebender Schatten um seine Silhouette. „Das Mädchen… Tea.“ Sein Blick verengte sich. „Dass sie sich meiner Schwester nähert, könnte ein Problem werden. Und Probleme… müssen wir früh erkennen.“ Er ging an Odion vorbei, seine Finger glitten über die Gravuren der Grabmalwände. „Wenn du ihre Fähigkeiten testen willst,“ sagte er ruhig, aber eiskalt, „dann hast du meine Erlaubnis.“ Er drehte sich zu Odion und legte ihm eine Hand auf die Schulter, denn das war ein seltenes Zeichen der Anerkennung. „Aber sei vorsichtig. Ich will nicht, dass sie misstrauisch wird. Spiele… mit ihr. Spüre ihre Grenzen aus. Aber verletze sie nicht, noch nicht." Dann setzte sich ein finsteres Lächeln auf seine Lippen. „Bald beginnt unser wahres Spiel. Und jeder muss an seinem Platz sein.“


      Mai:

      Mai schmunzelte, als Serenity sie plötzlich so fest umarmte. Einen Moment lang war sie überrascht, doch dann legte sie ihre Arme um das Mädchen und drückte sie genauso warm zurück „Heh… du bist ja anhänglich heute“, neckte Mai, aber ihre Stimme war unerwartet weich. Sie löste sich leicht von Serenity und tippte ihr auf die Nase. „Die Karte steht dir zu, Kleines. Du hast sie dir verdient. Und…“ Mai grinste. „…ich freu mich, wenn sie dir so viel bedeutet.“ Als Serenity ihr Handy zückte und ihre Begeisterung kaum zurückhalten konnte, legte Mai einen Arm um ihre Schultern. „Morgen klingt perfekt. Ich hab Zeit, für dich nehm ich sie mir.“ Als Serenity sie am Arm packte und mit sich zog, lachte Mai leise und ließ sich mitziehen. „Na schön, na schön, nicht so zerren!“ sagte sie spielerisch. „Ich komm ja schon.“ Dann senkte sie ihre Stimme. „Serenity… ich freu mich drauf. Wirklich und an was dachtest du? Was Essen gehen, oder nen Mädelsabend,Kino oder was magst du?"
    • ishizu:
      Es ist Zeit. Sie nahm die Kette. An sich und machte sich auf zu den Beiden. „Warte.“ Meinte sie. Und verbeugte sich einmal vor den Beide. „Tea es wird zeit das du diese Kette annimmst. Sie wird dich beschützen. Ich spüre Gefahr.“ Sie legte die Kette an. Und meinte. „Nimm diese Karte an dich du wirst dich erinnern.“ Meinte sie und reicht es ihr. „Bleib stark Tea und du wirst Antworten. Finde.“ Meinte sie und verschwand sofort.

      Tea:
      „Warte!“ Tea Drehte sich um und hörte es an. Schaue auf die Kette um ihre Hals. Und dann auf die Karte. „Das ist doch Der Schwarze Magier aber anders. Da Steht. Der Magier des Beschützen. Aber in anderen Farben. Als Atem Magier.“ Meinte Tea. Und sah Atem an. Parkte aber die Karte in ihre Deck. „Was denkst du Atem kann ich ihr Vertrauen?“ fragte sie.

      Odion:
      „Wie ihr Wünscht Meister Marik!.“ Er stand auf. „Ich weiß. Was meine Aufgabe ist. Doch etwas Spaß Muss vorher sein. Ich werde mal ne Besuch abstatten.“ Meinte er. Und machte sich auf den Weg. Als er da war meinte. „Tea ich fordere dich zum Duell Heraus.“ Meinte er lachend.

      Serenity:
      Sie überlegt. „Einfach ne Essen machen und vielleicht eine Film bei mir anschauen?“ Fragte sie Süßlich und hält an. Und meine. „Ich habe dich vermisst. Deswegen bin ich etwas Stürmisch entschuldige bitte Mai.“ Meinte sie und geht langsam. Die Hand immer noch verflochten mit Mais Hand. „Wir werde es einfach sehen wie weit ich komme.“ Meinte. Sie.
    • Atem:
      „Ishizu würde niemals leichtfertig handeln. Wenn sie dir diese Kette gibt, dann folgt sie einer Vision und ihren Visionen kann man vertrauen. Der Magier des Beschützens… er reagiert nur auf jene, die ein reines Herz tragen. Dass er zu dir kommt, Tea… das ist ein Zeichen.“ Er legte eine Hand sanft auf ihre Schulter, aber wunderte sich selbst woher er den Namen Ishizu kannte. „Was immer auf uns zukommt, du bist nicht allein. Und ja… Ishizu kannst du vertrauen, ich kenne sie wohl von früher..... Sie führt dich zu einer Wahrheit, die du kennen musst!" Auf einmal tauchte aus den Schatten ein Mann in einer dunklen Kapuze und einen Umhang gehüllt auf und forderte Tea zum Duell auf. "Das gefällt mir nicht, sei vorsichtig...du solltest es dir überlegen ob du gegen den Typen antreten willst, er sieht merkwürdig aus und als würde ihn eine dunkle Aura umgeben" schützend stellte sich der Pharao vor seine beste Freundin und sah Odion aus prüfenden aber auch ernsten Blick an. "Wer bist du und wieso forderst du gerade Tea heraus!?"


      Marik:
      Das Millenniumstablicht glühte leise. Als Odion sich verneigte. „Gut, Odion. Teste sie. Ich will wissen, ob dieses Mädchen wirklich der Funke ist, von dem Ishizu immer spricht… oder nur eine weitere unwissende Spielfigur.“ Er erhob sich langsam. „Hab deinen Spaß, aber übertreib es nicht. Wenn Tea etwas Besonderes ist… dann gehört sie mir und meinen Plänen.“ Ein dünnes, gefährliches Lächeln. „Geh. Und enttäusch mich nicht aber stürze dich nicht direkt in alles hinein!" Als Odion verschwunden war grinste Marik in sich hinein. Mit der Macht der Ägyptischen Götterkarten würde er Unbesiegbarkeit erlangen und die Millennium-Kräften und Gegenstände würden ihm die absolute Macht geben. Wenn da nur nicht seine Gute Seite ihm Kopfschmerzen bereiten würde. In Gedanken sprach Marik zu Odion. ~teste nur ihre Stärke und dann komm zu mir zurück, Odion~


      Mai:
      „Hey… du musst dich nicht entschuldigen.“ Ein kleines, warmes Lächeln huschte über ihre Lippen. „Ich war einfach nur nicht darauf vorbereitet, dass mich jemand vermisst.“ Sie drückte Serenitys Hand leicht. „Ein Essen und ein Film klingen perfekt. Und… ehrlich gesagt… ich hab dich auch vermisst, Serenity, auch wenn wir uns naja, eher sporadisch kennen.“ Dann zwinkerte sie, wieder ein Hauch der alten selbstbewussten Mai. „Komm. Lass uns sehen, wie weit du heute Abend wirklich kommst und willst du was bestellen oder soll ich kochen für dich? Ich kann das wirklich gut musst du wissen und sag mal das Turnier fängt morgen um 10 uhr an nicht wahr?"

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    • Tea:
      Sie seufzte. Was soll ich tun. Plötzlich leuchtete die Kette auf. In Goldener Farben. Hülle Tea und Atem ein. Plötzlich zeigt das Alte Ägypten. Eine Frau war zu sehe. Als das Licht verschwunden ist war Tea anders. So als ob sie jemand anderes war. „Ich glaube Atem das kannst du mir Ruhig überlassen.“ Sie machte sich bereit. Und stellte sich gegenüber von Odion. „Also lass uns Beginnen.“

      Odion:
      Was zum. Interessant. Sie ist die Wiedergeburt von Anzu! Ich muss es sofort testen. -Meister ich werde sie Testen es ist interessanter als ich dachte. Ich berichte es dir dann- Sprache er zurück in Marik Kopf. Odin machte sich bereit. Doch „das Pharao geht dir nix an. Und du störst.“ Und ruft die Schatten und Schluss Tea ein. „Hier sind wir ungestört.“ und sie beginnen mit den Duell.

      Tea:
      Fuck es schmerzt wirklich. Es muss ne Ausweg geben. Sie atmet schwer. Fuck. Sie kippt um. Und doch Kämpfte sie weiter. Die Kette leuchte wieder und lass die Schatten verschwinden.

      Odion:
      Er nutzt es und verschwand wieder. Und tauchte auf. „Sie ist es Tea ist Anzu Wiedergeburt. Doch sie ist noch recht unerfahren. Es stimmt leider sie konnte Gefährlich sein aber auch uns Nutzen Meister Marik.“ Und Knie sich hin.

      Tea:
      Sie lag erschöpft auf den Boden. Die Augen Geschlossen.

      Serenity:
      Sie nickte nur.“ Ja Fängt um 10 Uhr an. und gerne bin gespannt auf deine Kochkünste. Und später gehen sie in ihre Wohnung. „Komm rein.“ Meinte sie und setzte sich ins Wohnzimmer. „Küche ist die Zweite Tür. Das Badezimmer ist Tür Nr 1 und das Dritte Zimmer ist mein Schlafzimmer. Mit einem Doppelten Bett.“ Erklärt sie. Und meinte. „Soll ich dir helfen?“ Fragte sie Mai.
    • Atem
      Der junge Mann kniete sich neben Tea, als sie erschöpft am Boden lag. „Tea… ich spüre es. Diese Kraft in dir – sie gehört zu Anzu, ja, aber du bist mehr als nur ihre Wiedergeburt.“ Er legte eine Hand vorsichtig an ihre Schulter. „Du hast alleine gegen die Schatten angekämpft. Du hast nicht aufgegeben, selbst als der Schmerz dich fast gebrochen hat. Ruhe dich aus. Ich werde dich nicht noch einmal alleine kämpfen lassen.“ Seine Augen wurden weich, ernster als sonst. „Ich bin hier und dieses Mal beschütze ich dich, wir sollten zu dir gehen, dort ruhst du dich aus okay?.“


      Marik
      Er hörte Odions Worte und ein kaltes, zufriedenes Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht. „Also ist es wahr… Tea trägt die Seele von Anzu.“ Er stand auf, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. „Das macht die Sache… wesentlich interessanter.“ Dann wurde seine Stimme drohend, glatt wie Gift. „Behalte sie im Auge. Prüfe jede Reaktion, jede Schwäche. Je stärker sie wird, desto nützlicher könnte sie für unsere Pläne sein.“ Er wandte den Blick ab, sein Lächeln dunkler werdend. „Und wenn sie zu mächtig wird… dann kümmern wir uns darum.“ Ein kurzer Funke von Sadismus flackerte in seinen Augen. „Sehr gut, Odion. Du hast deine Aufgabe.“


      Mai
      Mai stellte ihre Tasche ab und grinste, während sie Serenity in der Wohnung folgte. „Ein doppeltes Bett, ja? Nicht schlecht, Serenity.“ Sie zwinkerte spielerisch, bevor sie sich auf das Sofa fallen ließ. „Und keine Sorge, ich finde mich schon zurecht. Küche, Bad, Schlafzimmer – alles easy.“ Dann schloss sie die Augen und legte den Kopf entspannt gegen die Lehne. „Aber wenn du willst, lasse ich mich gerne ein bisschen verwöhnen.“ Sie öffnete ein Auge und musterte Serenity amüsiert. „Also? Was ist der Plan? Willst du beim Kochen helfen?"
    • Tea
      Sie keuchte. „Deshalb habe ich so ein Geborgenes Gefühl wenn du aufgetaucht bist Atem.“ Und stand auf. „Das heißt das Anzu auch in Alten Ägypten gelebt hat?“ Fragte sie. Und nickte. Und stand vorsichtig auf und meinte. „dann ist die Kette mit alten Magie gefüllt.? Genau wie damals dein Gegenstand? Aber das bedeutet ja das du erst zurück kannst wenn ich.“ Sie bracht ab. „Lass uns gehen.“ Meinte sie. Sie gehen zu Tea nach Hause. Und lass Atem zuerst rein und schloss die Tür. „Du kennst dich ja aus.“ Meinte sie und geht ins Wohnzimmer und machte das Licht an. Und geht raus auf den Balkon.

      Odion
      „Ja Meister Marik. Ich glaub eine Schwäche habe ich schon gefunden. Muss es aber erst Überprüfen. Ob es tatsächlich eine Ist. Kann ich sonst was tun Meister Marik.?“ Fragte er Respekt voll nach und kniete immer noch vor Marik. „Meister Marikchen! Was soll das warum muss ich so eine Aufgabe.“ und wollte schön angreifen. Doch Odion parkte seine Hand „ Was soll das von dir Arkana? Was fällt dir ein.“ Und werf ihn zu Boden. „Jeder der Meister Marik blöd kommt macht mich extrem Wütend. Und glaub mir das willst du nicht..“ Doch plötzlich befreit sich Arkana und zuckte ein Messer und griff ihn an. Und doch Beschützt Odion Marik. Und hatte ein verletzte Schnitt am Arm. „Ahh. Bist du Verrückt Arkana.?“ Knurrt Odion.


      Serenity
      Sie lächelt. „Ja ich dachte du kannst ja Neben mir schlafen. Nur wenn du willst.“ Meinte ernsthaft. Neckend. „Warum nicht dann geht es schneller.“ Sagte sie. „Also wollten wir.?“ Hält die Hand fragend hin.
    • Atem:

      Atem folgte ihr ruhig in die Wohnung, sein Blick glitt vertraut über den Raum, als hätte er ihn schon einmal betreten. Als Tea auf den Balkon trat, blieb er einen Moment stehen, dann trat er zu ihr. „Ja“, sagte er leise. „Anzu hat im Alten Ägypten gelebt und die Kette… sie trägt dieselbe Magie wie mein Artefakt von damals.“ Er sah Tea ernst an, aber seine Stimme blieb sanft. „Das geborgene Gefühl, das du spürst, ist kein Zufall. Unsere Wege sind schon einmal verbunden gewesen.“ Einen Moment schwieg er, dann nickte er entschlossen. „Ja… ich kann erst zurück, wenn du bereit bist, aber ich bleibe. Wir gehen diesen Weg gemeinsam.“


      Marik:

      Marik trat einen Schritt vor, sein Blick fiel auf Odions verletzten Arm. Ein dunkles Funkeln lag in seinen Augen. „Du hast gut reagiert“, sagte er ruhig, aber mit Nachdruck. „Arkana ist unbeherrscht. Das macht ihn gefährlich… aber auch vorhersehbar.“ Er kniete sich kurz neben Odion. „Wenn du eine Schwäche vermutest, überprüfe sie, aber riskiere nicht dein Leben unnötig.“ Dann richtete er sich auf und sah auf den am Boden liegenden Arkana herab. „Und du“, knurrte Marik kalt, „vergiss niemals, wem deine Loyalität gilt.“ Sein Blick ging zurück zu Odion. „Du hast mir heute bewiesen, dass ich dir vertrauen kann und ich werde dich schützen, so wie du mich.“ Letztere Worte kamen einfach so über Mariks Lippen, von dem echten Marik...


      Mai:

      Mai zog eine Augenbraue hoch, ein leichtes Schmunzeln glitt auf ihre Lippen. „Du bist direkter, als ich erwartet habe“, sagte sie trocken. Dann wurde ihr Blick weicher und ehrlicher, aber dennoch leicht verschmitzt. „Wenn es dein Wunsch ist und du dich dabei wohlfühlst, dann ist das deine Entscheidung, aber gern“ Sie legte Serenitys Hand kurz in ihre eigene und drückte sie leicht.
      „Aber hör auf dein Gefühl, nicht auf Ungeduld.“ Ein kleines Lächeln folgte. „Lass uns loslegen mit kochen, hast du auf was bestimmtes Hunger?", erfragte sich die Blonde neugierig und ging in die Küche um zu sehen was Serenity alles da hatte.
    • Neu

      Tea:
      „Dann weiß ich Bescheid. Danke Atem.“ Meinte sie. Und schaue hoch zum Himmel. Ein Wind Prise wehte durch ihr Braunes Haar. Es fühlt sich schön an. „Denkst du das ich wie Yugi gegen dich Kämpfen muss am Ende?“ Meinte sie fragend.

      Odion:
      Er stand auf. „Jawohl Meister Marik. Ich werde Tea Prüfen. Wenn es sicher ist. Der Paraho muss ja nicht unbedingt dabei sein oder was meinst du Meister?“ Fragte er. „Meister es ist meine Pflicht euch zu Beschützen. Also bitte halt euch raus Meister Marik.“ Meinte er . Und stand auf verbeugt sich vor ihm. Das Blut tropft weiter. Aber das Interessiert Odin wenig. Sein Pflicht war es Marik zu schützen mit allen Mitteln.

      Serenity:
      Sie seufzte. „Gut.“ Meinte sie und erwiderte den Druck. Und geht dann in die Küche.
      „Auf Gemüse und Nudel hatte ich Lüst habe auch Alles da was wir brauchen.“ Sie holte es raus und begann damit das Gemüse zu waschen und dann fing sie an zu schneiden.