Mystery Protectors ( Taru & Arktos )

    • Die nächsten Stunden waren ganz schön anstrengend gewesen. So ein großes Haus legte einem aber auch wirklich viel Arbeit vor - wenn man selbst auch noch dabei half, wie Isa letztenendes zugeben musste. Zum Glück hatte sie aber dafür gewisse Häufchen, wo alles gestapelt war. Zum Teil sogar ordentlich Müll gestapelt, so das es bei einem Treppen Marathon endete, alles nach unten zu schaffen und in die Müllkontainer.
      Und das im Sommer.
      Isa hätte sich gewünscht, das Ria ja erst im Winter her kommen hätte sollen. Aber sie war ja jetzt hier.
      Es war bereits 17 Uhr, als sie endlich mit dem groben Zeug fertig waren. Bevor sie jetzt aber den Staubwedel und den Putzlappen schwingen würden, um danach die Rest mit dem Staubsauger vom Boden zu fischen, brauchte Isa erstmal eine Pause.
      Isa saß am Küchentisch, lag mit dem Oberkörper und ausgetreckten Armen auf diesem drauf, und ihre Augen kringelten sich förmlich. Wann hatte sie das Letztemal so viel an einem Tag gearbeitet? Hatte sie überhaupt schonmal so viel gearbeitet? Höchstens in ihrer Ausbildung beim Büffeln.
      Ein Glas Wasser stand neben ihr, schon halb geleert.
      "Pauseeee....", stöhnte sie. Das war irre. Das Haus würden sie heute noch fertig bekommen. Unmöglich! Aber es würde funktionieren. Morgen hätte sie bestimmt Muskelkater.
      Aber irgendwie fühlte es sich dann doch wieder gut an. So eine aufgeräumte Bude bedeutete Platz. Sie könnte ja wieder von vorn anfangen, Papierreste zu stapeln. Innerlich grinste sie dämlich. Aber die Anwesendheit von Ria würde das nicht zulassen. So eine Schande.
      Ihr Magen knurrte. Ria würde sicher auch gleich pausieren. Zeit ihr zu zeigen, was Isa alles konnte. Ab zum Kühlschrank und reingeschaut. Dort lagen tatsächlich zwei Sushi Boxen. Die hatten sie noch eingekauft auf ihrer ersten Tour. Sie schnappte sich beide und packte sie aus. Auf Tellern verteilte sie dann die Sushi und kippte die Soße in zwei Schalen, öffnete die Wasabitüten und stellte alles auf den Esstisch.
      "Fertig!", sagte sie stolz auf ihr Werk, mit Händen in den Hüften und einem selbstzufriedenem Lächeln. Das hätte kein Meisterkoch besser auftischen können. Im Hause Nakada war man bestens ver- und umsorgt. Gastfreundschaft steht an 1. Stelle! Hätte sie es ausgesprochen, hätte sie sicher husten müssen.
      Fertigessen - das A und O in Isas Alltag. Selten versuchte sie sich an einfachen Gerichten, obwohl ihre Küche gut ausgestattet war. So manch ein Topf hatte vermutlich schon mehr Staub gesehen, als Lebensmittel.
      Kurz darauf kam dann auch Ria in die Küche.
      "Ah, Ria, da bist du ja. Zeit für eine Pause. Das Abendessen hab ich schon aufgetischt.", zeigte auf den gedeckten Tisch Fertigkost und grinste. "Tee?", fragte sie beiläufig. Natürlich war damit normaler Tee gemeint. Dem Schrank reicht einmal täglich Aufmerksamkeit.
      Während sie aßen meinte Isa, das Ria ja später die Fenster wischen könnte. Isa würde abstauben und saugen. Dann wäre der Kampf heute noch erledigt.
      "Puuuhh, zum Glück hast du mir geholfen. Alleine hätte ich das nie geschaft.", grinste sie. Vermutlich hätte sie auch nie angefangen, wirklich aufzuräumen.
      Naja, immerhin waren die Räumlichkeiten jetzt entrümpelt.
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    • Ria blieb einen Moment in der Küchentür stehen und ließ den Blick über den Tisch wandern. Sushi auf Tellern, Soße in Schälchen, sogar Wasabi bereitgestellt. Sie hob leicht eine Augenbraue, dann musste sie schmunzeln. „Wow… das ist ja richtig edel hier“, meinte sie trocken, setzte sich aber trotzdem an den Tisch. „Du solltest ein Restaurant aufmachen: Isas Gourmetküche... heute...Auspacken auf Porzellan.“ Sie nahm sich ein Stück Sushi, tunkte es in die Soße und biss ab. Dann nickte sie anerkennend „Okay, fair. Für Fertigessen ist das echt gut und nach dem heutigen Treppenmarathon schmeckt sowieso alles wie ein Fünf-Sterne-Menü.“ Ria lehnte sich kurz zurück, atmete tief durch und verzog das Gesicht. „Ich schwör dir, meine Beine fühlen sich an wie Gummi. Morgen kann ich wahrscheinlich nur noch rückwärts die Treppe runter.“ Sie sah Isa an und grinste. „Aber ja… war trotzdem gut. Dein Haus sieht jetzt schon aus, als würde hier tatsächlich jemand wohnen. Und nicht nur… existieren.“ Als Isa meinte, sie solle später die Fenster wischen, stöhnte Ria leise, aber ohne echte Beschwerde. „Fenster, klar… ich liebe Fenster. Besonders im Sommer....Mit Sonne und Staub. Mein Traumjob.“ Dann schnaubte sie und zuckte mit den Schultern. „Passt schon. Ich mach die Fenster, du saugst und staubst ab. Deal.“ Sie sah Isa kurz ernst an. „Und hey… du hättest das alleine wirklich nicht durchgezogen. Aber genau dafür bin ich ja da. Manchmal braucht man jemanden, der einfach mit anpackt, sonst bleibt alles beim ‚Mach ich morgen‘.“ Dann grinste sie wieder schief. „Also… iss dein Sushi, bevor ich dir den Rest klaue. Die Pause haben wir uns sowas von verdient.“
    • Isa blickte mürrisch zu Ria, die davon sprach, das es ohne Sie wohl eh nichts geworden wäre, mit der großen Putzaktion. Vermutlich wird das Haus nach der Arbeit sauberer sein, als zu Isas Einzugstag.
      "Jaja, ich habs verstanden. Ich bin faul!", knurrte Isa und warf sich ein Sushi ein. Auch wenn es eher ironisch gemeint war. Und Ria ist die große Heldin des Tages. Und deshalb werden die Fenster auch heldenhaft im Sonnenlicht erstrahlen. Spätestens morgen früh.
      Die Pause verging schneller als gedacht, und wirklich viel gabs auch nicht zu besprechen. Isa stand auf und tat übermotiviert, jetzt den letzten Rest der Arbeit noch zu erfüllen. In Wahrheit wäre sie froh, wenn das endlich vorbei wäre. Würde Ria jetzt wieder ihre Sachen packen, würde Isa keinen Finger mehr krümmen, was diese Angelegenheit betraf.
      "So, zeit, den Rest zu erledigen." Heute nacht würde Isa schlafen wie ein Stein. So viel Anstrengungen an einem Tag.
      So begann Isa mit dem Abstauben, während Ria den Putzschrank plünderte, und nach geeigneten Fensterreinigern suchte. Einen alten Lappen, und ein Abziehger waren schnell gefunden. Eine auffällige Falsche stach ihr wohl ins Auge, auf der stand Dr. Reinweg. Wirkte wie etwas aus den 50er Jahren. Es war sogar ein Fenster drauf und eine wehende Gardine. Hinten stand drauf Für Fenster und Haushalt. Dann folgte ein vergilbter und inzwischen unleserlicher Teil mit den Inhaltsstoffen. Die Frage war, ob man das überhaupt noch nutzen konnte. Sie war etwa dreiviertel voll, und nach dem Öffnen kam eine kleine Schaumblase empor. Und es roch nach Teppichladen mit Seife oder sowas ähnliches.
      Auf Anfrage meinte Isa, das sie keine Ahnung davon hätte. Sie fand ein paar Dinge im Haus und hatte sie zusammen in den Scheank gestellt, und dann vergessen. Besser man hat was, als das man noch extra kaufen müsste. Und da es der einzige Reiniger war, der auch für Fenster dienlich wäre, musste Ria den wohl nehmen.
      Aber beide ahnten noch nicht, was sie damit auslösen würden. Oder zumindestens Ria, die gleich nach dem Abstauben mit der Arbeit beginnen wollte.
      Denn, was im ersten Moment nicht ungewähnlich aussah, entpuppte sich als ein seltsames Problem. Immer wenn Ria eine Scheibe eingeseift und geschrubbt hatte, stellte sie fest, das die Scheibe beim Abziehen total verschmiert war. Auch ein erneutes Reinigen brachte nur noch mehr Streifen, Fette und Schmutzstellen zu Tage. Als wenn jemand eine Aufnahme von einer Fensterreinigung rückwärts abspielete, wo das Fenster mit jedem Wisch schmutziger wurde.
      Ob es am Fenster lag? Dann tropfte auch noch was auf den Fußboden. Das Wegwischen davon, bevor es Flecken gab, endete in einer wilden Schrubberei, die immer mehr Dreck verursachte. Was zur Hölle stimmt hier denn nicht?
      Isa merkte davon nichts, da sie genervt mit dem Staubsauger kämpfte, mit ihrem Knie an irgendeiner verdammte Möbelecke hängen blieb, und auf einem Bein fluchend vor Schmerz im Kreis hüpfte. Dann machte sich der Staubsauger auch noch selbstständig und folgte dem Rüssel, der Richtung Treppe schnüffelte, und Dreck suchte. Isa humpelte wütend hinterher, fluchte und musste mit einem Hechtsprung verhindern, das der ganze Kasten die Treppe runterratterte.
      "Verdammtes Ding!", meckerte sie und trat gegen das Gerät. Dann klang es kurz verstopft, weshalb Isa nachschaute, ob was im Rohr steckte. Der Blick auf die Bürste endete damit, das ihr ein staubiger Inhalt in Form einer Wolke entgegenbließ. Sie hustete ein paar mal, und fluchte erneut, ging dabei einen Schritt zurück, und dann kreischte sie auf, während sie rücklings die Treppe runterfiel. Der Staubsauger hintergergezogen, da sie noch den Rüssel hielt. Es polterte und krachte, dann lag sie mit dem Gerät eine Etage tiefer und sein Inhalt verteilte sich fröhlich.
      "....uuuuhhhh......husthüsterchen ...."
      Schnaufend rappelte sie sich wieder auf, und begutachtete das Ergebnis ihrer Mühen. Eine verdreckte Treppe. Sie selbst voller Staub und Flusen. Der Sauger war in mehrere Teile zerlegt. Der würde wohl kein Staub mehr schlucken. Mission gescheitert.
      "Verflucht! Ich werd doch jetzt nicht alles mit nem Besen erledigen!", motzte sie und warf ein Teil zu Boden, was erneut Staub aufwirbelte, und sie einhüllte.
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    • Ria hielt mitten in der Bewegung inne, den Abzieher noch in der Hand. Sie starrte erst das Fenster an, dann den Boden, dann wieder das Fenster. Ein weiterer Versuch. Ein Wisch und ein Abziehen. Noch mehr Schlieren. Sie verzog langsam das Gesicht. „…Isa?“ Keine Antwort, nur Poltern, Fluchen, ein Staubsaugergeräusch, dann etwas, das klang, als hätte jemand versucht, eine Waschmaschine eine Treppe runter zu prügeln. Ria blinzelte. „…Isa??“ Dann hörte sie das Krachen endgültig und kurz darauf Isas entfernte Stimme aus dem unteren Stockwerk. Ria stellte den Abzieher ab, sah auf den Lappen, der inzwischen aussah, als hätte er eine Autowerkstatt ausgewischt und seufzte tief „Also gut…“, murmelte sie. Sie versuchte es noch einmal mit dem Fenster. Dieses Mal nur ein kleines Stück. Ein vorsichtiger Wisch. Die Stelle wurde sofort grau. Dann fettig. Dann irgendwie… fleckig auf eine Art, die vorher definitiv nicht da gewesen war. Ria starrte die Scheibe an. „Das… ergibt keinen Sinn.“ Sie beugte sich näher. Das Glas sah aus, als würde sich der Schmutz aus dem Nichts vermehren. Als würde der Reiniger selbst… Dreck erzeugen. Langsam drehte sie den Kopf zur Flasche. „Dr. Reinweg…“, las sie skeptisch. „Ja klar. Doktor.“ Sie schnupperte nochmal daran. „Das riecht wie ein Teppichgeschäft, das aufgegeben hat.“ Von unten hörte sie Husten Und Gemecker. Ria rief nach unten...„Also entweder dein Haus ist verflucht, oder dieser Reiniger ist ein chemisches Verbrechen!“ Sie nahm den Lappen und wischte einen Tropfen vom Boden auf. Sofort breitete sich ein dunkler Schmierfilm aus, größer als vorher. Ria hielt inne, Starrte auf den Fleck. Wischte nochmal. Der Fleck wurde noch größer. Eine lange Pause folgte. Dann rief sie trocken die Treppe runter...„Isa… ich glaube, ich habe gerade erfolgreich mehr Dreck hergestellt als entfernt.“ Sie hob die Flasche hoch. „Und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir mit diesem Zeug gerade aktiv verlieren.“ Sie ging zur Treppe, lehnte sich über das Geländer und sah nach unten zu Isa, die aussah, als hätte sie mit einem Staubsturm gekämpft. Ria musterte sie kurz....Sehr kurz. Dann sagte sie ruhig...„Gut. Neue Theorie.“ Kurze Pause.„Das Haus will offensichtlich nicht sauber werden.“
    • Isa, die nicht nur erschöpft und genervt von der Putzaktion war, war auch etwas grantelig gewesen. Den Staubsauger konnten sie gleich mit entsorgen. Totalschaden. Dem Besen waren noch die Haare ausgefallen, und Isa glaubte Rias Aussage immer mehr, dass das Haus wohl was gegen das Putzen hätte.
      Allerdings waren so manche Sachen auch schon hier drin, als Isa eingezogen war. Wer weiß, wie haltbar das Zeug überhaupt noch ist.
      Ein Liste wurde angefertigt. Es gab einiges neuzukaufen. Inklusive korrekten Reinigern. Das MO, welches Ria aus dem Schrank entwendet hatte, war wieder eines dieser durchaus ungefährlichen Dinge, die man weiter nutzen konnte. Die Frage war halt nur, wofür braucht man ein Putzmittel, dass das Reine weg macht, und dafür Dreck macht? Welchen Sinn ergab das überhaupt? Irgendwer musste das Zeug mal erfunden haben. Aners kann man sich diesen Mist nicht erklären.
      Isa machte noch Meldung darüber an die MPO, bekam aber keine brauchbare Antwort darauf. Sie solle selbst entscheiden ob sie es dem Abholdienst überreicht oder bei sich dauerhaft einlagert. Man hätte Wichtigeres zu tun.

      Den Abend machten sie nicht mehr viel. Fertigessen und ein wenig die Glotze checken. Aber auch da gab es nichts Sehenswertes. Da Muskeln und Knochen Bewegungen und Arbeiten verrichteten, die Isa wohl lange Zeit nicht kannte, entschied man sich, früher zu Bett zu gehen. Ria würde ihre erste Nacht in ihrer neuen Unterkunft genießen können. Immerhin war ihr Zimmer jetzt sauber.
      Was diesen dreckproduzierenden Reiniger betrafd, da mussten beide fast eine Stunde mit klarem Wasser und Lappen, so wie saugendem Küchenpapier alle Stellen säubern, die Ria versifft hatte. Der war ganz schön aggressiv.
      Zur Vorsicht kam der ins MO Lager - hinterste Ecke.

      Ria durfte zuerst ins Bad. Irgendwie endete das schon wieder mit einem gemischten Dusch Feeling, wo es ihr mal Kalt, Heiß oder Warm entgegenriselte. Isa fragte sich, was sie da im Bad eigentlich trieb? Aber verstehen konnte sie es ja. Gab ja nur kaltes Wasser in der Dusche. Warmes gabs ansonsten überall.
      Als Ria fertig war, und Isa ihr zur erfolgreichen kalten Dusche gratulierte, wirkte Ria schon etwas nachdenklich. Außerdem erwähnte sie, das es auch mal kurz warm wurde. Isa war etwas verwirrt, und betrat die Dusche dann ebenfalls, um Rias Aussagen zu prüfen. Eiskalt. Sie kreischte kurz auf, obwohl sie es ja kannte, meckerte und fluchte. Aber der Schweiß der Arbeit musste weg. Eine genervte Kaltduscherin stampfte dann in ihr Zimmer und knallte die Tür zu.
      Mit mürrischem Blick lag sie im Bett und starrte 10 Minuten zur Decke. Dann richtete sie sich auf, als wäre sie ein Zombie, sprach dann zu sich selnst: "Die Dusche .... wird doch kein MO sein, oder?"
      Zum Erstenmal seit 2 Jahren kam ihr die verdammte Idee, das die Dusche vielleicht nicht ganz eine handelsübliche Dusche war. Sie raufte sich die Haare, und warf sich wieder ins Kissen. So ein Blödsinn. Da gabs sicher nur ne Kaltwasserleitung. Aber wieso spricht Ria dann davon, das es mal warm wurde? Was hat Ria was sie nicht hat? Verdammt.

      Der nächste Morgen.
      Er begann, wie immer. Eine nervige Routine zum wach werden - eine kalte Dusche. Ein Aufschrei, ein Fluchen, genörgel. Die Laune wurde auch nicht besser, wenn man wusste, das einem das nächste Zwangsproblem bevorstand, das man ambesten ebenfalls gleich morgens erledigte. Der Teeschrank. Welch himmlischen Kotz würde er einem denn heute wieder bereitstellen?
      Und da machte es wieder Klick in ihrem Kopf. "HAA!", rief sie aus und schnipste, kicherte dann verstohlen. "Das wird Ria erledigen. Njehee, ich hatte ihr ja schon davon berichtet." Als sie bei Rias Zimmer vorbei ging, trat sie kurz gegen die Tür. **BOOM** "Aufstehen. Wir haben zu tun.", reief sie garstig. "Der Teeschrank wartet. Zeit für deine Pflichten. Und du brauchst Übung mit dem MO. Die Zeit auf der verwöhnten Akademie ist vorbei!"
      Dann begab sie sich erstmal zum Computerraum, checkte kurz Nachrichten .... keine.
      In der Küche wartete sie dann auf Ria.
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