Shrouded Moonlight [Stardust x Yumia]

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    • Shrouded Moonlight [Stardust x Yumia]




      “It was terrifying to love someone who was forbidden to you. Terrifying to feel something you could never speak of, something that was horrible to almost everyone you knew, something that could destroy your life.” ― Cassandra Clare, Lord of Shadows




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      Genre: Drama, Abenteuer, Romanze
      Rollen: X - Yumia ; Y - Stardust_Rose

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      the plot


      Zwei große Königreiche standen sich seit langer Zeit feindlich gegenüber. Ein offener Krieg war jedoch nie ausgebrochen. Stattdessen wurden Dörfer entlang der Grenzgebiete geplündert, Provokationen ausgesprochen und Kriegsandrohungen ausgesprochen, in der Hoffnung, die jeweils andere Seite zum ersten Angriff zu verleiten. Doch dieser fragile Frieden zerbrach in einer einzigen Vollmondnacht.
      Das Königreich Caladia führte einen gezielten Angriff auf das Schloss von Prusia durch. Es war eine kalte, dunkle Nacht, und die Stille, die über dem Land lag, machte das Geschehen nur umso unheilvoller. Der Überfall war geheim geplant und präzise ausgeführt. Die Wachen wurden lautlos ausgeschaltet, das Schloss wurde infiltriert, und selbst die Bediensteten wurden nicht verschont. Das Königspaar wurde gefangen genommen, doch in letzter Minute gelang es, die Prinzessin zu verstecken.
      Es war offensichtlich, dass die königliche Familie ausgelöscht werden sollte. Die junge Frau – X – wusste, dass sie ihre Eltern nicht retten konnte. In ihrer Verzweiflung und unter dem Druck, schnell zu handeln, fasste sie einen kühnen Entschluss. Sie tauschte ihre Kleidung mit der eines gefallenen Ritters, schnitt sich das Haar ab und hoffte, auf diese Weise unbemerkt entkommen zu können.
      Doch ihre Flucht scheiterte. Sie wurde entdeckt, ebenso wie die übrigen Ritter. Ihnen allen wurde eine Entscheidung aufgezwungen: sterben oder Caladia ihre Treue schwören.
      X entschied sich zu überleben. Sie gab sich zunächst als Ritter, später als Knappe aus, um ihre mangelnde Erfahrung zu erklären, und schloss sich widerwillig der Gruppe an, die nach Caladia zurückkehrte. Dort begann sie unter Zwang eine Ausbildung, während sie gleichzeitig alles daransetzte, ihre wahre Identität zu verbergen. Besonders vor Prinz Y, dem Anführer des Angriffs und dem Mann, der das Blutbad im Schloss von Prusia befehligt hatte.
      Zu ihrem Glück schien Z, ein anderer Ritter, sie zu mögen. Er unterstützte sie, stand ihr zur Seite und bot Schutz, ohne zu ahnen, wer sie wirklich war.
      Doch wie lange kann X diese Lüge aufrechterhalten? Was wird geschehen, wenn Prinz Y die Wahrheit erfährt? Und was wird X tun, wenn sie eines Tages nach Prusia zurückkehrt?



      the world


      Die Königreiche befinden sich auf einen kleinen Kontinent, welches an einem anderen - größeren - ansiedelt. Es gab wenige Ereignisse, an denen die weit entfernte Länder des anliegenden Kontinentes die Königreiche besucht haben. Da momentan unruhige Zeiten anstehen, steht die Erkundung fremder Länder nicht auf der Liste, zumindestens nicht momentan. Seit der Gründung der Königreiche war bisher noch kein Krieg fremder Länder übergeschwappt, wobei in Geschichtsbüchern aufgezeichnet wurde, dass man versucht hatte diese einzunehmen. Solche Versuche wurde durch Zusammenhalt der Königreiche verhindert. Zwar leben die Königreiche relativ friedlich miteinander, jedoch ist nicht zu leugnen, dass einige Figuren sich wünschen Königreiche miteinander zu vereinen.


      Prusia
      Prusia ist ein reiches, im südlichen Teil, Königreich, oder eher gesagt war es Mal. Nachdem das Königreich nun von Caladia eingenommen wurde, kann niemand so recht die Zukunft des Königreiches bestimmen. Prusia hat für sich seine eigene Armee, doch lag der Fokus der Königreiches auf Wirtschaft und Kultur. Es ist nicht auszuschließen, dass unter den einigen Adelsfamilien hab- und geldgierig waren, doch die Königsfamilie hatte einen zufriedenstellenden Arbeit geleistet, diese im Schach zu halten. Auch hier existieren handvolle Slums, deren Anzahl durch Programmen reduziert werden konnte. Prusia hat einige große beeindruckende Städte, deren Entwicklung unter genauer Aufsicht stattgefunden hat. Zahlreiche schöne Gebäude, an denen Künstler ihren Einfluss ausüben dürften, und Kultur Spots. Auch sind die prachtvollen Gärten für Paare dort sehr beliebt.

      Caladia
      Ein Königreich, bekannt für seine Ritter, Schmiedekunst. Seit Generationen bereits wirkt es wie ein Reich mit unbrechbaren Zusammenhalt sowie einem hohen Wert für Ehre und Loyalität. Doch ist dies lediglich ein gut gehüteter Schein. Abseits der Augen des gewöhnlichen Volkes herrschen Intrigen. Die Adelshäuser gieren nach Macht und würde ein Zeichen von Schwäche niemals ungenutzt lassen. Selbst das Königshaus Ashwill ist davor nicht sicher. Der einzige Grund, warum es niemand wagte den Versuch eines Umsturzes in die Tat umzusetzen, war der Umstand ,dass es einen König oder eine Königin an der Macht gab, welche ein Symbol für Stärke waren. Doch selbst dadurch war der Frieden innerhalb des Reiches stets brüchig. Seit dem Tod des letzten Königs Percival Ashwill scheinen die anderen Adelsfamilien aufmerksamer denn je. Aufgrund des weniger fruchtbaren Bodens wird mehr auf Viehzucht und Fischfang gesetzt, um Nahrung zu beschaffen. Obst und Gemüse haben einen höheren Preis als in anderen Reichen. Neben Theatergruppen, welche durch das Land reisen und Stücke aufführen, besteht die Kultur hauptsächlich aus Barden und regelmäßigen Turnieren. Ein einzelnes großes Turnier, das sogenannte Sagris, findet einmal jährlich statt. Dem Sieger winkt neben Gold auch Ruhm und Ehre.

      Verus
      Man kann Verus nicht wirklich als ein reiches Königreich bezeichnen, ebenso besitzt es keine große Armee, doch ihre Innovationen sind das, was ihnen Respekt einholt. Auch sind sie für ihre zahlreiche Ressourcen bekannt, Fischfang und importierte Güter über Seen und Ozean. Auch wenn das Königreich sich am Ozean befindet und östlich sich ein kleines Meer befindet, ist die Region im Norden doch relativ trocken. Dort leben eher die Nomaden, die umherziehen und nur kleine Dörfer errichten. Dieses Königreich befindet westlich im Kontinent. Zwischen Verus und dem nördlichen Teil des Kontinents erstreckt sich ein Meer, welches teilweise bis in Prusia reicht.

      nördlicher Teil
      Der Norden, ein weit reichendes Gebiet, welches von großläufigen Ebenen, Wäldern und einem Gebirge durchzogen ist. Auf den Ebenen leben vereinzelt Nomadenstämme. Kleine Gruppen, welche selten über 20 Menschen groß sind. Sie ernähren sich vorzugsweise durch Jagd, doch gibt es immer mal wieder mutigere Gruppen, welche Dörfer oder Karawanen überfallen, womit sie dann schnell ein Ärgernis für andere Reiche darstellen können. Die Nomadenstämme leben unabhängig voneinander, was einen Glücksfall darstellt in Anbetracht der großen Anzahl, welche vermutet wird. Das Gebirge selbst wird auch gemeinhin als Schlund bezeichnet. Es gilt als unpassierbar, jedenfalls gab es niemanden, der es je passiert hätte und zurückgekehrt war, um davon zu berichten. Doch was war mit den Wäldern. Grüne Wälder, eine Vielzahl an Tieren und doch zum größten Teil unberührt. Die Nomaden wissen es besser als dich zu tief hinein zu wagen. Wilde Bären und Panther waren zu gefährlich für die meisten. Selbst die erfahrenen Krieger der Nomaden meiden sie. Zu unberechenbar, als das es wert wäre, ein solches Risiko einzugehen. Und doch gibt es Gerüchte das es Menschen geben soll, welche das Innere dieser Wälder ihr Heim nennen soll. Solche welche in einer symbiotischen Beziehung mit dem Wald und ihren Bewohnern leben.







      A l u s i a S a v i l l e




      23 Jahre | 1,65 | 25.3

      Alusia war eine Frau von bescheidener Schönheit. Mit ihren langen, hellblonden Haaren, die sie jedoch kürzlich zu einem kurzen Haarschnitt geändert hatte, verlieh sie sich einen modernen Look. Die Strähnen fielen sanft um ihr schmales Gesicht, betonten ihre weichen Züge und verliehen ihr einen Hauch von jugendlicher Unbeschwertheit. Das würde ihr bei der Flucht und ausgedachten Geschichte sehr behilflich sein. Man möge sie ein paar Jahre jünger einschätzen, was wohl der Genetik ihrer Familie zu Schulden hat.
      Ihr zierlicher Körperbau hob sie von anderen Frauen ab und verlieh ihr eine gewisse Anmut und Grazie. Alusia war nicht groß gewachsen, aber ihre zarte Statur verlieh ihr eine besondere Anziehungskraft. Sie bewegte sich mit einer eleganten Leichtigkeit. Sportlich war sie keineswegs gebaut noch geformt. Im Gegensatz zu einem Mann, besaß sie wohl einen Körper, den ein Mann nicht haben sollte, wenn er sich Respekt einholen vermag.
      Ihre Oberweite mochte zwar klein sein, aber das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch. Alusia strahlte eine natürliche Anmut aus, die nichts mit äußeren Merkmalen zu tun hatte, sondern aus ihrer inneren Schönheit und ihrer selbstbewussten Haltung resultierte. Wie es für das weibliche Geschlecht in ihrer Familie gehörte, trug sie nur Kleider, wenn sie nicht unbedingt ein Pferd reiten musste. Alusia hatte bis heute nichts dagegen, bevorzugte jedoch solche Kleider, die leicht waren und in denen man gemütlich und unbeschwert bewegen konnte.
      Ihre hellblauen Augen waren wie Fenster zu ihrer Seele. Sie hatten eine unergründliche Tiefe, in der man sich verlieren konnte. Wenn sie jemanden ansah, schien es, als ob sie seine Gedanken und Gefühle lesen könnte. Ihr direkter Blick, vor dem sie sich nicht scheute, unterstrich wohl diese Gedanken. Ihre Augen strahlten Warmherzigkeit und Empathie aus.


      C h a r a k t e r

      Sanftmütig | Vergebend | Anpassungsfähig | Gerecht | Zurückhaltend | Naiv | Hartnäckig | Tolerant

      Sanftmütig und vergebend, trat sie anderen Menschen mit einer natürlichen Güte und Nachsicht entgegen. Sie war bereit, Fehler zu vergeben und Missverständnisse auszuräumen, und versuchte, in Konfliktsituationen stets eine friedliche Lösung zu finden.
      Obwohl Alusia eine sanfte Seele hatte, zeigte sie überraschenderweise eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit, wenn die Situation es erforderte. Sie konnte sich schnell auf neue Umstände einstellen und ihre Vorgehensweise entsprechend ändern. Diese Fähigkeit war eine ihrer Stärken und ermöglichte es ihr, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen und sich an verschiedene Situationen anzupassen.
      Eine weitere Eigenschaft von Alusia war ihre Gerechtigkeitssinn. Sie strebte danach, faire Entscheidungen zu treffen und Ungerechtigkeiten entgegenzutreten. Sie konnte schnell erkennen, wenn etwas nicht mit rechten Dingen zuging, und setzte sich aktiv für die Schwachen und Benachteiligten ein. Ihr Sinn für Gerechtigkeit war ein fester Bestandteil ihres Charakters und trieb sie dazu an, für das einzustehen, was richtig war.
      In der Gegenwart von Fremden zeigte Alusia eine gewisse Zurückhaltung. Sie beobachtete lieber aus der Ferne, um Menschen besser einschätzen und verstehen zu können, bevor sie sich öffnete. Diese Vorsicht zeugte von ihrer klugen Natur und ihrer Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen. Alusia war in der Lage, die subtilsten Hinweise aufzunehmen und Informationen zu verarbeiten, was sie zu einer ausgezeichneten Beobachterin machte.
      Die Beherrschung der Sprache war eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft von Alusia. Sie konnte gut mit Worten umgehen und ihre Gedanken und Gefühle klar und präzise ausdrücken. Ihre Kommunikationsfähigkeiten ermöglichten es ihr, andere Menschen zu überzeugen und zu beeinflussen. Sie wusste, wie sie ihre Worte gezielt einsetzen konnte, um ihre Absichten und Ideen effektiv zu vermitteln.
      Trotz ihrer Stärken konnte Alusia in manchen Aspekten naiv wirken. Ihre Neugier und ihr Wissensdurst trieben sie dazu, neue Dinge zu erforschen und zu lernen. Sie zeigte eine unerschütterliche Hartnäckigkeit, wenn es darum ging, neue Fähigkeiten zu erwerben, und hörte erst auf, wenn sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Diese Hartnäckigkeit war eine treibende Kraft in ihrem Streben nach Wissen und persönlicher Entwicklung.
      Alusia war tolerant gegenüber unhöflichem Verhalten anderer Menschen, doch je nach Ausmaß und Wiederholung konnte sie auch ein gewisses Maß an Rachegefühlen empfinden. Sie wollte das Verhalten auf irgendeine Weise ausgleichen und sicherstellen, dass ihr Respekt und ihre Grenzen gewahrt wurden. Dies deutete darauf hin, dass Alusia, obwohl sie normalerweise freundlich und vergebend war, auch eine gewisse Entschlossenheit und Durchsetzungsfähigkeit besaß.
      Eine interessante Facette von Alusias Charakter war ihre Reaktion auf Kritik. Sie nahm Kritik eher wahr, wenn sie mit Dingen konfrontiert wurde, in denen sie sich unsicher fühlte oder die sie nicht beherrschte. In solchen Momenten war sie anfällig für Selbstzweifel und versuchte, ihre Unsicherheiten zu überspielen. Wenn es jedoch um Dinge ging, von denen sie wusste, dass sie darin gut war, neigte sie dazu, Kritik weniger wahrzunehmen oder abzutun.
      Alusias Persönlichkeit war facettenreich und komplex. Sie war eine sanfte und vergebende Seele, die sich jedoch überraschend anpassen konnte, wenn es die Situation erforderte.


      V e r g a n g e n h e i t

      Alusia ist ein Einzelkind der Königsfamilie. Nach ihrer Geburt wurde ihre Mutter nahegebracht, dass es für sie gesundheitlich schädigend sein wird, sollte sie ein weiteres Kind gebären. Da es in Caladia kein Gesetz gab, in dem niedergeschrieben wurde, dass nur männliche Nachfahren den Thron besteigen konnten, gab es von keiner Seite Druck einen männlichen Erben zu gebären. So bleib Alusia das einzige geliebte Kind. Sie hatte das Glück, dass die Ehe ihrer Eltern keine rein Politische war. Anfänglich war es der Fall gewesen, doch die Eltern hatten mit der Zeit sich lieben gelernt und so wuch sie in einer warmen Familie auf. Da sie das Einzelkind war, galt all die Aufmerksamkeit ihrer Eltern allein ihr und so hatte sie sich ihr Leben lang nie wirklich einsam gefühlt. Aufgrund ihres Status gab es immer Menschen, die mir ihr befreundet sein wollen. Auch wenn sie es fröhlich stimmte neue Freunde zu haben, war sie in der Hinsicht gleichzeitig vorsichtig, denn es war bekannt, dass so manch Adelsfamilien mit Hintergrundgedanken sie ansprachen.
      Auch wenn sie mit viel Liebe aufgewachsen wurde, war es den Eltern wichtig gewesen, dass sie bodenständig blieb, schließlich sollte sie den Thron vererben. So musste sie schon seit frühem Alter sämtliche Unterrichtsstunden in den verschiedenen Fächern über sich ergehen lassen. Da sie ihre Eltern nicht enttäuschen wollte, hatte sie sich nicht beschwert und immer ihr Bestes gegeben.


      S o n s t i g e s

      | Trägt lieber luftige und leichte Kleider. Gegen Hosen hat sie nichts, jedoch wurde es auf Palastgrund nicht gern gesehen.
      | Durfte bisher nicht viel in Diskussionen über Politik miteinbringen, hat jedoch ein Herz dafür das Leben der Normalbürger und Armen zu verbessern, da sie der Meinung ist, dass Adelige bisher ohnehin schon ein zu gutes Leben führen und der Fokus woanders gelegt werden soll.
      | Mag süße Sachen, sei es Tiere oder Essen.



      A r i o



      26 Jahre | 1,89 m | 3.11

      Mit seinen braunen Haaren, die vorne etwas länger sind, verleiht er seinem Aussehen eine gewisse Wildheit und Charakter. Die Strähnen fallen ihm lässig ins Gesicht. Seine vollen Lippen vermitteln eine gewisse Sinnlichkeit und verleihen seinem markanten Gesicht eine gewisse Weichheit. Es ist schwer, nicht von seinem charmanten Lächeln verzaubert zu werden, das eine Mischung aus Stärke und Wärme ausstrahlt.
      Die Augen von Arion sind das Auffälligste an seinem Äußeren. Während sein rechtes Auge von einem tiefen Blau ist und wie ein klarer Himmel strahlt, ist sein linkes Auge von einem warmen Braunton geprägt. Diese ungewöhnliche Kombination verleiht seinem Blick eine faszinierende Tiefe und Mysterium. Wenn man in seine Augen schaut, kann man eine gewisse Intensität spüren, als würde er eine verborgene Geschichte erzählen, die nur er kennt.
      Durch sein hartes Training als Ritter ist Arion durchtrainiert und muskulös. Sein Körper strahlt Kraft und Entschlossenheit aus. Jeder Muskel ist definiert und seine beeindruckende Statur zeigt seine Fähigkeit, sich körperlichen Herausforderungen zu stellen. Die Arbeit, die er in seinen Körper investiert hat, spiegelt sich in seiner Haltung und seinem Gang wider.
      Die Kieferpartie von Arion ist scharf und ausgeprägt, was seinem Gesicht eine maskuline Note verleiht. Die markanten Konturen betonen sein markantes Aussehen und verleihen ihm eine Aura von Stärke und Entschlossenheit. Sein Gesicht ist ein Spiegelbild seiner Persönlichkeit: entschlossen, mutig und bereit, für das einzustehen, woran er glaubt.




      C h a r a k t e r


      Entschlossen | Warmherzig | Nachsichtig | Fürsorglich | Streng | Kalt

      Arion ist jemandm, der seine Arbeit und Aufgaben sehr ernst nimmt und diese bestmöglichst erledigt. Er ist entschlossen die Aufgaben mit Perfektion zu erfüllen, was auch von einem Ritter erwartet wird. Anders als was man von ihm womöglich erwarten würde, ist er eine sehr warmherzige Person, wenn man ihn kennenlernt. Auch zu fremden Menschen reicht er seine helfende Hand und begrüßt sie mit einem Lächeln. Wenn er dazu in der Lage ist zu helfen, packt er überall dort an wo es möglich ist. So ist sehr sehr nachsichtig und fürsorglich über seine Mitmenschen kann jedoch sehr streng sein, da er seine Aufgaben sehr ernst nimmt. Wie es von ihm zu warten ist, kann er sehr kalt und fast schon emotionslos gegenüber Feinden agieren.


      V e r g a n g e n h e i t

      Arion keine Eltern, noch Geschwister da er ein Waisenkind war. Er kann sich nicht mal an seine Eltern erinnern, sondern nur seine Zeit alleine auf der Straße. Als er sieben Jahre alt war, lernte er ein Mädchen kennen und kümmerte sich um sie, als wäre sie seine Schwester. Er hat sie so sehr ins Herz geschlossen, dass er alles für sie getan hat, leider war das Mädchen sehr kränklich und es war immer wieder schwierig bezahlbare Medikamente für sie zu finden. Eines Winters starb das Mädchen unglücklicherweise aufgrund ihrer schlechten Gesundheit, wo auch die Medikamente, wofür Arion geschuftet hatte, nicht mehr wirklich halfen. Für bessere Medikamente hat der schlichtweg kein Geld mehr gehabt. Bis heute machte er sich Vorwürfe deswegen.


      S o n s t i g e s

      | Ist relativ stolz auf seinen gut gebauten Körper.
      | Aufgrund seiner charmanten und herzliche Art, kommt er bei Frauen immer gut an, wobei auch sein Aussehen viel dabei hilft.
      | Kann sehr beschützerisch und obsessiv sein, was so keiner wirklich weiß.
      Digital Art Bilder Pinnwände

      ૮ ˶ᵔ ᵕ ᵔ˶ ა

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    • W i l l i a m A s h w i l l

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      25 Jahre | 1,80 | 16.9

      William der damals noch schüchterne Junge, ist zu einem jungen Mann herangewachsen. Sein leicht welliges dunkles Haar wirkt zuweilen etwas ungestüm im Kontrast zu seiner Haltung. Seiner Bürde als Prinz und der damit einhergehenden Verantwortung ist er sich stets bewusst. Ein Umstand welche die Haltung des Prinzen maßgeblich beeinflusste. So hätte ein Zeichen von Schwäche die Treue der Vasallen ins Wanken bringen können. Daher hat William bereits früh versucht, sich würdevoll zu geben. Nichts was einem Jungen leicht möglich war, doch gab er nie auf und schließlich entsprang aus dieser Saat eine aufblühende stattliche Erscheinung. Das viele Training und Kämpfen in Schlachten, haben seinen Körper gestählt, jedoch auch zur Folge, dass seine Mimik oftmals sehr ernst erschien, jedenfalls ist es dies, welchen Eindruck das Volk von ihm erhielt. Selbstverständlich ist er nicht grundlegend immer ernst, jedoch schien es, selbst wenn er lächelte oder sanft drein blickte, stets ein Hauch des Ernstes enthalten, als wäre es ihm niemals möglich, seine Haltung vollkommen fallen zu lassen. Seit jungen Jahren trägt der Prinz eine tiefe Narbe an der linken Flanke. Diese fügte ihm ein Bandit zu, während er dabei war, eine Familie von Bauern vor einem Überfall zu schützen. Zwar mag diese nicht schön sein, aber für William selbst ist diese ein Symbol dafür, dass selbst ein kleiner Moment der Unachtsamkeit oder Unterschätzung eines Gegners im Kampf über Leben und Tod entscheiden konnte. In seltenen Momenten, wo er inneren Frieden fand, zeigten sich in seinem Gesicht Emotionen, welche anderen verborgen bleiben sollen. Sorge, Trauer und Verletzlichkeit. All jene, welche den jungen Mann als schwach erscheinen lassen könnten.


      C h a r a k t e r

      Würdevoll | folgen eines Moralkodex | emotional zurückhaltend | unerschrockener | seinem Volk gegenüber beschützend | willensstark

      Auf dem Schlachtfeld ist William ein Krieger, welcher rücksichtslos und unerschrocken erscheint. Er wirkt nahezu gefühllos bei der Niederstreckung seiner Feinde. Doch entsprach dieses Bild nicht dessen, was wirklich in dem Prinzen vorging. Es war dies, wie andere es wahrnehmen sollten. Kein einzelnes Leben das der junge Mann nahm lies ihn kalt, jedoch zeigt er dies niemandem. Es waren die Momente des Alleinseins, bei welchem solche Gefühle zum Vorschein kommen konnten und nur dann. Sollten seine Feinde ihn für einen Tyrannen halten, so war es ihm egal. Die Bürde ein starker Anführer zu sein, lastete stets auf ihm. Dennoch brach sein Wille nicht im Angesicht großer Widrigkeiten. Die Worte welche sein Vater einmal zu ihm sprach “Mein Sohn ein König darf niemals gefühllos sein. Doch dürfen unsere Feinde und auch Verbündeten niemals erkennen, dass diese ihn schwach machen könnten. Es ist die Bürde eines Königs das Bild eines Tyrannen zu verkörpern, wenn es notwendig ist. Jemand, der die Entscheidungen treffen kann, für die andere zu schwach sind. Und auch muss er selbst dazu im Stande sein das Urteil welches er spricht selbst vollziehen zu können, denn sonst wäre es feige dies einem Henker aufzutragen. Ein König muss stets wissen, was Gerechtigkeit ist und sich an diesen Moralkodex halten, um kein Despot zu werden. Und er schätzt das Leben seiner Untertanen und verpflichtet sich ihrem Schutz.” Zur damaligen Zeit klang es unverständlich und erst mit den Jahren verstand William diese Worte mehr und mehr. Er entwickelte sich seinen eigenen Moralkodex und diesem folgte der Prinz. Sein Vorgehen stieß gleichermaßen auf Bewunderung als auch Ablehnung unter seinen eigenen Männern. Doch selbst jene, die es ablehnend betrachteten, folgten ihm entsprechend ihrem Schwur. An künstlerischen Darstellungen findet der junge Mann gefallen und auch am Tanz selbst. Er empfand diese Dinge als willkommene Abwechslung zu der harten Realität von Kampf und Politik. Aufgrund seiner Bürde hat William oft das Gefühl er würde unter dem Druck einbrechen und sein Inneres sehnt sich nach etwas, das ihm Halt gibt. Ein Wunsch, welchen der Mann jedoch niemals aussprechen würde.


      V e r g a n g e n h e i t

      William wurde als ältester Sohn des Königspaars Ashwill geboren. Trotz der Tatsache, dass der Prinz der rechtmäßige Erbe des Throns war, schien er in jungen Jahren als vollkommen ungeeignet. Ein verweichlichter Junge, der am Rockzipfel seiner Mutter hinge. Worte die mehr als einmal den Lippen seines Vaters entrangen. Selbst seine zwei Jahre jüngere Schwester Liliana besaß mehr Tapferkeit. Eine Enttäuschung, wie es im Buche stand. Dennoch wurde er in den Lehren der Ritter unterrichtet. Entgegen dem fehlenden Mut, zeigte William ein erstaunliches Talent im Umgang mit dem Schwert. Im Alter von 10 Jahren befanden sich Liliana, seine Mutter Beatrix und er selbst auf der Rückreise von Verus. Der Weg führte entlang der Grenze der nördlichen Reiche. Einige Banditen überfielen die Kutsche und Eskorte. Auf beiden Seiten entstanden Verluste. Ein einzelner Bandit bedrohte seine Mutter und Schwester. Die Angst packte den jungen Prinzen, jedoch hätte er nicht weglaufen können. Es ging um die Menschen welche ihm am meisten bedeuteten. Somit geschah es, dass er das erste Mal seinen Mut fand und zu seinem Schwert griff. Ein Kampf, bei welchem das Leben Williams mehrfach beinahe geendet wäre. Am Ende ging der Bandit zu Boden. Bei der Rückkehr zum Schloss wurde seinem Vater Percival von dem Vorfall berichtet. Es folgte ein Moment, den der Prinz niemals vergessen würde. Die Worte seines Vaters lauteten “Ich bin stolz auf dich mein Sohn.” Von jenem Tag an bemühte sich der Junge um stärker zu werden, um diejenigen schützen zu können, welche ihm wichtig waren. Einige Jahre später einige Wochen nachdem William 15 geworden war, ereignete sich ein Unglück. Der König befand sich auf der Jagd. Ein verirrter Bär verwundete ihn. Wenige Stunden später lag Percival im Sterben. Er rief seinen Sohn zu sich und trug ihm auf, seine Mutter und Schwester zu beschützen und stets seinem Herzen zu folgen. Nach dem Ableben des Königs übernahm die Königin das Zepter der Herrschaft, um dem Prinzen diese Bürde in seinem jungen Alter zu ersparen. Es folgten Monate der Ungewissheit. Das Königshaus galt als schwach und immer mehr erschien die Wahrscheinlichkeit eines Umsturzes zu steigen. So entschloss sich der Prinz, am Sagris teilzunehmen. Unerwarteterweise gelang es William, als Sieger des Turniers gekürt zu werden. Ein Beweis der Stärke, welcher das Ansehen des Königshauses stärkte und somit seine Vasallen halten konnte. In den folgenden Jahren sammelte der Prinz mehr Erfahrung und wurde oberster Befehlshaber der Truppen Caladias.


      S o n s t i g e s

      | gilt als einer der besten Schwertkämpfer Caladias
      | seine Mutter und Schwester sind die einzigen Menschen gegenüber er Emotionen zeigt
      | zeigte kein Interesse an Damen bisher
      Love is something entirely without any logic but an important part of human nature. The wish that the one you care for is happy. Something someone willingly take sacrifices for to ensure it even if it results in their own pain.

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