Between Worlds [Marien&Royal]

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    • Between Worlds [Marien&Royal]

      ItsADoor.jpgStory
      Diese Geschichte spielt in einer Welt, die einst mehr war, als sie heute zu sein scheint. Einst lebte eine weitere Rasse unter ihnen, doch als sie dieser Welt gefährlich wurden, Menschen und andere Wesen töteten und in ihr Verderben trieben, die ganze Welt zerstören oder unterjochen wollten – da war man sich bei der Geschichte nie ganz einig – verbannten die damals größten vier Magier – welche heute als die vier Weisen bekannt sind – eben jene Rasse in eine andere Welt. Seitdem sind diese beiden Welten mithilfe einer magischen Tür verbunden, doch auch diese wurde versiegelt und geschlossen gehalten, als dass diese Wesen nie wieder einen Weg in diese Welt finden sollten.
      Doch wie es immer bei solchen Geschichte geschah, begann die Tür Risse zu bekommen, drohte das nach Rache dürstende Volk wieder in ihre Welt zu lassen und so war es an X, eine enthusiastische junge Frau, die sich freiwillig für diese Aufgabe meldete, das seit Generationen weitergereichte Erbe der königlichen Familie, ein magisches Artefakt, von dem man sagte, dass es benutzt worden war um die feindliche Rasse in eine andere Welt zu verbannen, an sich zu nehmen und sicher zum Tor zu führen, auf dem Weg die Nachfahren der vier Weisen aufzusammeln, die anderen drei Nachbarkönigreiche zu besuchen, um ihre Artefakte an sich zu nehmen (wo sich womöglich auch andere Repräsentanten anschließen könnten?) und damit zur Tür aufzubrechen, damit die derzeitigen vier Weisen dieses mit Hhilfe der Artefakte wieder versiegeln können.
      Am Anfang ihrer Reise begegnet X dabei Y, einem Mann, der nicht aus dieser Welt zu stammen schien, doch stellte sich schnell heraus, dass er sein Gedächtnis verloren hatte, nicht einmal seinen eigenen Namen wusste er, nur eines: dass er aus irgendeinem Grund unbedingt zum Tor musste.
      X nahm an, dass es sich bei ihm um einen der heutigen vier Weisen handeln musste – magisch genug wirkte er – oder einen Gesandten aus einem der anderen Königreiche, so oder so bot sie ihm an, ihn mitzunehmen, immerhin hatten sie das selbe Ziel und auf dem Weg würde er sein Gedächtnis schon wieder bekommen, nicht wahr?
      Doch was X nicht ahnte, war, dass Y tatsächlich nicht aus ihrer Welt stammte. Er kam von der anderen Seite der Tür, mit der Mission diese komplett einzureißen. Mit anderen Worten: sie eskortierte geradewegs ihren größten Feind zu seinem Ziel, doch was, wenn sie auf ihrer Reise zu Freunden werden, vielleicht sogar mehr? Wird Y seine Mission durchführen können, X verraten? Oder war die Geschichte hinter der Trennung der Welten doch nicht so einfach, wie man sich immer erzählte?
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      X: @Marien
      Y: @RoyalMilkTea
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    • SparkleGuy2.jpgName
      Daran kann er sich beim besten Willen nicht mehr erinnern

      Alter
      Er hat keine Ahnung, wie alt er ist, aber womöglich etwas zwischen 20 und 25, eindeutig ein junger Mann

      Größe
      1,85m

      Charakter
      Er hat keine Ahnung, wer er mal war, oder wer er sein soll. Der Gedächtnisverlust macht ihn zu einem genervten, frustrierten jungen Mann, der das Gefühl hat etwas unglaublich wichtiges vergessen zu haben. Er kann sich nur noch an eine Sache erinnern: eine Mission, eine Aufgabe. Er muss... ja was genau? Eine Tür? Es gibt da eine Tür, die er unbedingt erreichen muss, um... ja, um was genau zu tun? Er weiß es nicht mehr, aber es muss unglaublich wichtig gewesen sein, wichtig genug, dass es sich als einziges in sein Gedächtnis eingebrannt hat, noch wichtiger als sein Name.
      Solange er diese Tür erreichen könnte, würde er sich an den Rest schon noch erinnern... zumindest hoffte er das.
      Er wirkt oftmals verwirrt und etwas hilflos in dieser Welt, die ihm so eigenartig und fremd vorkommt, gleichzeitig glaubt er jedoch alles, was man ihm sagt. Immerhin weiß er nichts.
      Sicherlich wird ihm schnell auffallen, dass er einen ausgeprägten Beschützerinstinkt hat, wen er als seines gleichen ansieht, wird mit allem was er hat beschützt.
      Er ist unglaublich vorsichtig und ständig in Alarmbereitschaft, als müsse er Angst haben, dass hinter jeder Ecke die nächste Gefahr lauerte.

      Sonstiges
      ~ versucht er sich an etwas zu erinnern, wird er von schrecklichen Kopfschmerzen geplagt
      ~ sein Haar und seine Augen gleichen Juwelen und leuchten im Sonnenschein in zahlreichen Farben auf, ein wahrlich magischer Anblick, den man so zuvor noch nie gesehen hatte, was ihn auch unglaublich auffällig machte
      ~ zwar ist er sich dessen noch nicht bewusst, doch im Gegensatz zu den Bewohnern dieser Welt ist er in der Lage Magie ohne Werkzeuge oder Artefakte zu nutzen
      ~ reagiert sehr sensibel, wenn man sein Haar berührt, auch wenn er nicht weiß wieso~ trägt Messer aus einem ungewöhnlichen Material bei sich, schwarz wie Obsidian und mindestens genauso scharf, jedoch durchzogen von leuchtenden Adern. Mehr hat er nicht dabei, nicht einmal Proviant oder Geld
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    • Name

      Tajema Sikulin


      Alter


      zwischen 18 und 21 (eigenes Geburtsdatum unbekannt)

      Backstory

      Es war pure Dankbarkeit, die Tajema empfand, als man sie vor mittlerweile 12 Jahren von der Stra0e aufsammelte. Damals war sie nur ein junges Mädchen, geschmäht für ihre blutroten Augen und die dunklen Narben, die sich über ihr fahles Gesicht zogen.
      Sie wusste nicht, welche edle Fügung des Schicksals sie aus den dunklen Gassen zum Königshof geführt hatte, sie wusste nur, dass sie ihr Leben dafür opfern würde, sich für diese Chance zu revanchieren. So störte sie es nicht einmal, dass das harte und langjährige Training als zukünftige Wächterin weitere Narben auf ihren Körper zeichnete. Nein, sie war sogar stolz auf sie. Sie wahren Beweis für ihre Leistungen und die Mühen die ihr Meister - Kotar Sikulin - in sie investiert hatte.
      Heute war sie stolz auf ihren neu gewonnenen Nachnamen, Sikulin, und die damit verbundene Position als zukünftige Wächterin. Beides verlieh ihr einen einigermaßen angesehenen Status am Königshof, weswegen sie begrüßt und geachtet wurde. Sogar ihre Narben wurden am Schloss als Zeichen ihrer Einzigartigkeit, statt Schandflecken betrachtet. Dabei wussten nur ihr Meister, die Königsfamilie und sie selbst, was genau ihre Aufgabe als Wächter bedeutete. Tajema hatte bei Antritt ihres Trainings geschworen, das Geheimnis über die Existenz des magischen Amuletts ihr Leben lang zu bewahren und bis heute hatte sie keinen Zweifel daran, dass sie für eben dieses auch den Tod wählen würde.
      Als ihr Meister vor wenigen Tagen den Auftrag erhielt, mit dem Amulett zum Zentrum der Reiche zu wandern, um gemeinsam mit den Artefakten aus den Nachbarländern und Unterstützung der vier Waisen das Weltentor wieder zum alten Glanz zu bringen, hatte der alte Mann ehrfürchtig angenommen. Auch Tajema erfüllte es mit Stolz, dass Kotar verlangte, dass sie ihn begleitete, besonders da Jahre vergangen waren, seitdem sie einen Fuß vor die Grenzen der Hauptstadt gesetzt hatte.


      Charakter

      Auch wenn die junge Frau meist recht ruhig und zurückhalten wirken mag, hat das wenig mit mangelnden Selbstbewusstsein sondern schlicht fehlender Sozialkompetenz zu tun. Seitdem sie zur potenziellen Nachfolgerin Kotars ernannt worden war, war ihr lange und intensive Interaktion mit anderen Menschen am Königshof und der Hauptstadt untersagt worden. Dennoch begegnet sie Anderen gegenüber freundlich und hilfsbereit, nur gelingt es ihr kaum zuerst das erste Wort zu sprechen.
      Ihre tief verwurzelte Neugierde war nicht selten eine der größten Herausforderungen für ihren Meister gewesen. Nicht nur, dass die junge Frau ihn unaufhörlich mit Fragen überhäufte, dessen Antwort er entweder selbst nicht kannte oder ihr nicht geben durfte. Nein, wenn der strenge Graubart einmal nicht aufpasste, war das Mädchen in den ersten Jahren ihres Trainings immer wieder den Schlossmauern entkommen, um über die bunt belebten Straßen des Zentrums zu schlendern. Seither hat sie gelernt ihren Entdeckerdrang deutlich zu zügeln, aber noch immer schlummerte diese brodelnde Neugierde unter ihrer Oberfläche.
      Aus der tiefen Dankbarkeit gegenüber der Königsfamilie wuchs eine tief verankerte Treue und ein starkes Pflichtgefühl, dass das handeln der jungen Frau bis heute bestimmte. Sie hatte gelernt und aus freien Stücken akzeptiert, dass ihr Wille und ihre Wünsche ihren Pflichten als zukünftige Wächterin im Hintergrund zu stehen hatten, auch wenn das bedeutete, dass sie statt einem Kinderspielzeug eine Lederrüstung auf den Leib und ein Eisernes Schwert in die Hände gelegt bekam.


      Fähigkeiten/Stärken und Schwächen

      Das Training zur zukünftigen Wächterin war hart und nicht selten hatte Tajema mit dem Gedanken gespielt, die Strapazen aufzugeben. Das sie dennoch durchgehalten hat, verschaffte ihr heute den Titel als eine der talentiertesten Kriegerinnen, die das Königreich zu bieten hatte. Dabei reicht das Spektrum ihrer Waffenkunst vom Umgang mit einem einfachen Kurzschwert bis hin zur Streitaxt und dem schweren Langbogen. Ihre präferierte Waffe stellte allerdings ein feiner Degen dar, welcher praktisch nie seinen Platz an ihrem Waffengürtel verlor. Selbst in der Nacht lag er nah an ihrem Kopf, genauso wie ein kleines Sett an Wurfmessern.
      Sie ist nicht die stärkste Kämpferin, aber ihr athletischer Körperbau, erlaubte es der jungen Frau mit einem schnellen und technikbasierten Kampfstil zu brillieren. Kotar verglich ihre Waffe daher nicht selten mit dem Stachel einer Biene, der nicht selten sein Ziel traf, bevor es das Opfer überhaupt realisierte.
      Dennoch konnten kräftige und ausdauernde Gegner ein Problem für die angehende Wächterin darstellen, weswegen sie lernen musste, Kämpfe dieser Art möglichst schnell zu beenden, bevor man sie mit purer Gewalt überwältigen könnte. Entsprechend ist aber auch ihr Handhabe mit schweren Waffen recht behäbig und auch ihr Umgang mit dem Bogen bedarf noch ein paar Trainingseinheiten. Zwar verfehlt sie selten ihr Ziel, aber eventuell hat sie das ein oder andere Krafttraining geschwänzt und damit nicht genug Zugkraft für einen anhaltenden Fernkampf. Zum Glück kann sie sich in solchen Situationen auf ihre Wurfmesser verlassen.
      Da sich ihr Leben allerdings seit jungen Jahren alleine auf ihr Kampftraining und die Erfüllung ihrer Pflichten beschränkt, kann die junge Frau kaum bis keine Talente in anderen Bereichen aufweisen. Dazu zählen sowohl ihre Kochkünste, ihr handwerkliches Geschick als auch ihre nicht vorhandene Redegewandtheit. Vor allem Letzteres hat sie schon das eine oder andere Mal in Schwierigkeiten gebracht, da sie zwar die allgemeine höfische Etiquette beherrschte, aber nicht selten vergas ihr etwas direktes Mundwerk zu zügeln.


      Aussehen
      Tajema Sikulin.jpg

      ~1,72 m groß~
      ~ca. schulterlanges silber-weißes Haar ~
      ~blutrote Augen und Narben entsprechend dem Bild~
      ~Ihre Oberarme wurden an beiden Seiten mit dem Zeichen der Wächter tätowiert~


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