The twin witches (Suki & Uki)

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    • The twin witches (Suki & Uki)

      Vorstellung

      @Suki-chan

      Da die Hexenkräfte bei den Hexen immer unterschiedlich kamen, immer zu ihrem oder seinem 16. Geburtstag, gab es an der Arkaneum Academy auch keine Schuljahre in dem Sinne wie es sie in der Menschenwelt gab. Man bekam nach seinem 16. Geburtstag und dem Erwachen seiner Fähigkeiten einen Brief und musste sich dann innerhalb eines halben Jahres einfinden. So gab es also eher halbe Jahre hier als ganze Schuljahre und alle, die gerade in dem letzten halben Jahr 16 geworden waren, die würde dann zusammen in eine Lerngruppe gehen. Doch auch dann gab es Unterscheidungen nach ihren Elementarmagien und man könnte das Ganze hier eher als eine Art Kurssystem sehen. So waren eben auch ältere Schüler, die ein neues Element dazubekommen hatten, plötzlich zwischen den 16-Jährigen. Diese Art des Unterrichts hatte sich über die Jahre hinweg bewiesen.
      All dies hatte man ihnen so in der Art in einem langen Schreiben mitgeteilt, dass ihrem Brief beigelegen hatte und Vy verstand es immer noch nicht so ganz, immerhin hatte sie von der ganzen Sache keine wirkliche Ahnung. Man hatte sie, nach dem ersten und dem zweiten Unfall, mit einigen Umwegen zu der richtigen Person geschickt: Einer Frau (Pam) der Hexenberatung in der Menschenwelt. Wie sie es nannten. Noch immer versuchte Violetta nicht zu viel drüber nachzudenken, da sich ihr Hirn dann immer noch verknotete. Zu allem was in ihrem Leben so schon falsch lief musste sie nun auch noch eine Hexe sein und auf eine besondere Schule gehen.
      Es war immer noch ein Wunder, dass Nick es so scheinbar locker weg gesteckt hatte. Eigentlich hatte er es besser verkraftet als sie selbst und sie fragte sich, ob dies wohl an ihrem Alter lag als sie langsam auf das Eisentor zu schritt, dass die Schule schützend als Teil des hohen Zaunes umgab und nur magische Lebewesen hindurch ließ (auch dies hatte im Flyer gestanden). Nick hatte sie nicht mal hierher bringen dürfen und so schnell würden sie sich wohl auch nicht sehen. Sicher freute er sich auch etwas Zeit für sich zu haben, aber für V war es schwer ihre einzige Bezugsperson nicht mal anrufen zu können.
      Da nun eben ein neues Halbjahr, so nannte sie es nun einfach in ihrem Kopf, angefangen hatte, waren viele andere Leute unterwegs und Violetta musterte sie immer mal wieder, da sie sich alle so anders kleideten als sie selbst. Hätte sie doch einen Hexenhut tragen sollen? Pam hatte gesagt, dass es nicht nötig sein und einige junge Hexen dies nicht mehr machen würden, doch hier sah es doch eher traditionell aus. Sie hatte so viel nachgedacht, dass sie nun mitten auf dem Weg stehengeblieben war, ihre Tasche noch bei sich. Auch dies war eher unnormal, wie ihr auffiel, denn die meisten waren ohne Gepäck unterwegs. Wohl sicher, weil sie alles normale Hexen waren.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Stella die hingegen zu Violetta schon verzweifelt auf diesen Brief geartet hatte damals und das sich auch ihre Kräfte endlich aktivieren konnte sie es kaum erwarten endlich auf die Bekannteste Hexen Schule der ganzen Hexenwelt zu gehen. Da ihr schon viel von der Schule erzählt wurde ,war die keine Einführung über den Einladungsbrief nichts wirklich neues dabei und doch war selbst Stella begeistert von dem was sie sah.
      "~ Wow, ich habe zwar schon viel erfahren über dieser Schule aber es selber zu sehen ist wirklich unglaublich.~ " sprach sie leise zu sich selber, denn immer hin reichte es schon das einige Leute sie ansahen, nur weil sie nicht Typisch Hexe gekleidet war. Ihr viel aus den Augenwinkel dann auf das die Blicke nicht nur hier gelten sondern noch jemand. Nur die Person sah wohl noch verlorener aus als Stella selbst. Denn für Stella selber war es ja nichts neues an sich ,sondern eher nur ein neue Schulabschnitt. Endlich frei fernab von dem Hausunterricht und wo man sie gefühlt nur Unterbeobachtung hatte.
      Nur schüttelte Stella dann ihren Kopf leicht, denn dies war nicht ihr Problem, so lief dieser langsam weiter, wobei sie auch Ihre Gepäck mit einen schnipsen zum schweben brachte und dieses ihr hinterher folgt. Stella hatte diesen Zauber schon froh gelernt ,da sie nicht wie jemand da steht die gar keine Ahnung von Magie und Zauberei hatte. So steuere Sie wie so viele andere Hexenschülerrinnen das Gebäude an wo die Schlafgemächer waren. Natürlich wurden sie von einer Oberhexen-Lehrerin eingeteilt die ihnen nach und nach mitteilte wo dessen Zimmer seien. Wo Stella dann endlich dran war, stellte sie sich mit vollem Namen vor ,worauf hin die Oberhexen- Lehrerin nach sah und ihr das Zimmer 3798. Für Stella eine Überraschung denn diese Zahlen standen in der Hexenwelt für besondere Sachen teilweise die 3 Steht für Harmonie ,die 7 für spiritueller Wachstum /Glück, die 9 Steht für Vollendung und die 8 steht für Unendlichkeit. Wodurch sie hoffte das dies doch ein gutes Zeichen war.
      So begann sie direkt ihr Zimmer zu suchen und war gespannt wer dann ihre Mitbewohnerin sein würde. Es dauerte etwas bis sie es Fand aber öffnete dann die Tür und fand einen Raum vor der deutlich noch trostlos war, aber die würde sich bestimmt in den nächsten tage ändern.

      Währenddessen lief Ren über den Hof, nur um sich einen überblick zu verschaffen welche Hexen und Hexer neu dazu kamen. Und doch schwieg dieser nur, selbst wenn er angesprochen wurde. Eher nickte er nur aber lies diese dann doch stehen, denn nun schon genervt werden darauf hatte er wirklich keine Lust. Auch blieb er kurz mal stehen, aber als er einmal weiter gehen wollte hatte sich jemand unwissend sich recht nah neben ihn sich gestellt, wodurch er dann doch leicht an diese Person ran stieß. Tief atmete Ren aus und sah nun einem Mädchen an mit hellbräunliche Haare oder wie man ihre Haarfarbe auch nennen mag. Er schwieg sie weiter kurz an als er nur kurz und knapp meinte. " Sorry. " dabei wollte Ren grade weiter und da merkte er nun erst das sie keine Normale Hexenkleidung trug wodurch er sich dann doch einen ruck gab mal etwas mehr zu reden.
      " Melde dich bei der Oberhexen-Lehrerin dort und steh nicht hier rum oder du schlägt noch Wurzeln und wirst zur Deko." kam es kühl von Ren und doch ein bisschen wohl hilfsbereit, wobei er dies mit den Wurzeln schlagen sogar ernst gemeint hatte. Das seine weitere Gedanken noch waren, das hier keiner eine Hexe wieso als Deko haben will behielt er dann doch zurück. Denn zu unhöflich wollte er dann doch nicht sein. Wodurch er dann langsam begann seinen weg fortzusetzen.


    • Violetta stand wie angewurzelt da und staunte noch immer wo sie hier und gelandet war, doch ehe sie sich versah, stieß sie mit einem Schüler zusammen. Mit großen Augen sah sie zu ihm hoch und musterte ihn. Er sah nicht sehr freundlich aus. Noch ehe sie sich aufrappeln, konnte sich zu entschuldigen kam ein knappes Sorry von ihrem Gegenüber. Sie nickte und murmelte auch eines, aber so leise, dass es im Chaos wohl unterging und er auch schon weiter sprach. Es war unglaublich. Sie hätte ihn nicht für den Kerl gehalten, der Neuen half, auch wenn seine Art nicht sehr nett war, wenn man es freundlich ausdrückte.
      „Cool, danke.“, sagte sie und rollte dabei sogar etwas mit den Augen. Sie war dankbar für die Hilfe, aber so unhöflich wie er war, war sie sich nicht sicher, ob es keine Verarsche war. Statt noch weiter stehen zu bleiben ging sie nun zur Oberhexen-Lehrerin und meldete sich mit ihrem vollen Namen an. Man gab ihr ihre Zimmernummer: 3798, doch sie dachte sich nichts dabei als sie versuchte in dem Chaos sich zurecht zu finden.
      Alle waren geschäftig und nicht sonderlich hilfreich, wenn sie frage. Sie bekam eher merkwürdige Blicke und ein Kopfschütteln als Antwort. Vor der Tür atmet sie noch mal tief durch, ehe sie lächelnd die Tür öffnete. „Hallo.“, sagte sie freundlich, wusste sie immerhin nicht, ob ihre Mitbewohnerin schon da war.

      Kostja hingegen war vollkommen tiefen entspannt. Ihm war es gegangen wie Stella. Auch er hatte den Brief schon erwartet und kannte sich vollkommen hier aus. Zielstrebig war er zu der Anmeldung gegangen und bezog nun sein Zimmer. Es war ein Wunder, dass er nicht dabei seinen Butler arbeiten ließ, sondern selbst auspackte und die Sachen verstaute.
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    • Ren der die Aussage von Violetta nur noch so hin nahm, lief dann einfach weiter zu den Jungenflügel der Schule. Da Ren schon einige Stunden vor den anderen hier war, hatte er seine Sachen schon aufs Zimmer gebracht gehabt. Nur ausgepackt hatte er noch nichts ,denn er fand man musste nicht stressen. Und vor allem wusste er doch ,das er vermutlich nicht lange weiter auf diese Schule sein würde, sobald er die anderen Hexenjäger in das Hexenreich einschleusen könne.
      So kam er dann endlich in seinem Zimmer an und kurz nach dem er das Zimmer betrat sah er auch schon ein fremdes Gesicht der wohl grade mitten am Auspacken war.
      " Hallo.",kam es nur knapp von Ren, wie üblich und doch steuerte dieser direkt seinen Koffer an, nur um dann wenigstens etwas mit den Auspacken zu beginnen.
      Er überlegte kurz ob er noch etwas sagen sollte, aber irgendwie war Ren grade nicht danach sich irgendwie bei seinem Mitbewohner vor zustellen.

      Während dessen war Stella auch schon mitten im Auspacken und merkte wie die Tür auf ging und ein freundliches " Hallo " durch den Raum ging, wodurch Stellas Blick hoch ging und sie Violetta erblickte.
      " Hi, das Bett da drüben ist noch frei. " , dabei deutet sie auf das leere Bett logischer weise. " Mein Name ist Stella Darkmoor und deiner ? " ,fragte sie direkt und doch Beschäftigte sie sich weiter mit ihren Sachen zum auspacken. Denn sie war die Meinung man kann sich Unterhalten selbst während man etwas macht, immer hin sollte das Zimmer doch recht schnell etwas mehr leben bekommen und nicht so trostlos wirken wenn man rein kommt. Natürlich hatte Stella einen kleine Zauber wirken lassen, damit sich ihre Sachen von alleine in ihrem Kleiderschrank sich einsortieren, denn wieso sollte sich keinen kleinen Zauber dafür nutzen. Immer hin ist dies einer der Zauber die man mit als erstes lernen solle. Zumindest ist die Stellas Meinung.


    • Kostja stand mitten im Zimmer und auch wenn er selbst auspackte, so war doch Magie im Spiel. Ohne Magie seine Sachen auszupacken wäre auch unter seiner Würde, so fand er. So hatte er eine magische Tasche, die von außen viel kleiner aussah als sie von innen war und auch andere magische Taschenspielertricks kamen zum Einsatz. Er war gerade ziemlich in sein Auspacken vertieft als die Tür aufging und ein, seiner Meinung nach, sehr seltsamer Junge eintrat. Kostja musterte ihn skeptisch, besonders nachdem er ihn nur so leger begrüßte und nichts Weiteres sagte. Naja, wer wusste auch immerhin nicht, wer Kostja war? Da er aus einer die älteren Familien kam war seine Familie sehr bekannt und dies wusste sicher auch sein neuer Mitbewohner, doch um so mehr ein Grund sich vorzustellen, oder? Man hatte ihn ja wohl unmöglich mit einem von niederem Stand in ein Zimmer gesteckt. „Hallo, Ich bin Kostja Valentin von Brehen, wie du sicher weißt. Und wie ist dein Name, werter Zimmergenosse?“ Auch wenn der andere sich zu erst hätte vorstellen sollen, so versuchte es Kostja mit Rücksicht, immerhin war er der Bessere. Er lächelte freundlich bei seinen Worten.

      Kaum hatte Violetta das Zimmer betreten, da fiel ihr Blick auf Stella und sie lächelte sofort noch mehr. Ihre Mitbewohnerin war schon da und auch wenn sie nervös war, so freute sie sich auch ungemein darauf eine hoffentlich echte Hexe zu treffen. „Hey, ich bin Violetta Miller.“ Sie ging zu dem angezeigten Bett und legte ihr Gepäck drauf. Es war irgendwie ein seltsames Gefühl nun mit einer Fremden hier zu stehen, auch wenn sie normalerweise gut darin war, doch Vy wusste nicht, ob Hexen sich auch so unterhielten. Als sie nun jedoch den Zauber sah, denn Stella wirkte um die Sachen einzuräumen in den Kleiderschrank konnte sie nicht anders als offensichtlich zu starren. „Verdammt… dass ist so cool. Kann ich das auch?“ Dies sagte sie zwar laut, doch es war eher an sie selbst gerichtet als an Stella.
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    • Das dieser Typ der nun sein Zimmergenosse ist, einfach so aufdrängte dann mit einem Gespräch, lies Ren unhörbar auf seufzen. Nur leider blieb dies nicht aus das er eben Kontakt zu anderen Mitschülern haben musste.
      So hörte dieser seine Vorstellung an, wobei Ren fast schon schlecht wurde so sehr er sich selber präsentiert nur musste er da wohl nun durch.
      " Nein weiß ich nicht, wieso sollte ich dich oder deinen Namen kennen ? Es dreht sich nicht nur um dich auf diese Welt. Aber gut ,weil du dich vorgestellt hast, Ren Gatori, Ren reicht. So noch was ,was du wissen willst ? " fragte er direkt und sah ihn auch dabei ernst an. Sein Ton war denn noch deutlich kühl und er machte ebenso deutlich klar das ihm sein Status scheiß egal ist. Wieso sollte er sich mit jemanden beschäftigen der eh bald das Leben ade sagen müsste.
      So packte Ren weiter neben bei aus und wendete seinen Blick wieder ab um sich auf das zu konzentrieren was er vor hatte mit seinen Sachen. Aber hingegen wohl zu allen anderen machte er es auf die Menschliche weiße und packte seine Sachen, selber aus und dies ganz ohne Magie.

      Auch wenn Stella ja nichts gegen Neugier und Staunen hatte, so war es für sie doch etwas komisch das jemand so auf , einen so normalen alltags Zauber reagiert.
      " Cool ? Das ist ein Zauber den jeder kann der hier anfängt, zumindest ist es üblich so. Du scheinst aber nicht aus der Magischenwelt kommen ? Wenn du dich konzentrierst kannst du dass auch, denn ich kenne niemanden der es nicht kann. "
      Dabei sprach Stelle sehr direkt heraus was sie dazu so dachte , nach der Reaktion von V, denn sie fand diese in Watte zu packen würde ihr nichts bringen außer das sie dann bei den anderen nur noch ausgelacht werden würde. Also wollte Stella sie so wenigstens etwas auf das was kommen könnte, auf ihre Art vorbereiten. Zugleich musste sich die dunkelhaarige doch zusammen reisen, das sie Violetta nicht löchert mit fragen.


    • Wer wusste denn nun bitte nicht wer er und seine Familie war? Kostja konnte es kaum glauben und dachte im ersten Moment auch noch, dass sein Zimmergenosse, der sich als Ren vorstellte, ihn verarschte, doch sein Gesicht verriet, dass er es ernst meinte. Der Jüngere der beiden Jungs war nun ziemlich verwundert. Hatte man es etwa gewagt ihn mit einem von niederer Abstammung zusammen in ein Zimmer zu stecken? Davon ab gefiel ihm aber auch nicht die Attitüde des Älteren.
      „Uh… wir halten uns also für ganz cool, ich sehe schon.“, meinte Kostja dann nur mit einem amüsierten Unterton und fügte noch hinzu: „Zurzeit benötige ich keine weiteren Informationen über dich, aber ich komme darauf zurück, falls ich Bedarf habe.“ Er drückte sich oft so gehoben aus, besonders, wenn er mit Leuten unter seinem Rang sprach, alleine schon um ihnen den Unterschied noch mal genauer vor Augen zu führen. Damit machte auch er sich dann wieder an die Arbeit seinen Sachen zu arrangieren, doch wie natürlich klar war machte er dies mit Magie.


      Unweigerlich zucke Violetta etwas zusammen bei der direkten Art. Nicht, weil sie dies nicht gewohnt war, immerhin war sie nicht gerade beliebt gewesen an ihrer alten Schule, sondern, weil es sie störte was diese andere sagte. Mag schein, dass es hier jeder konnte und die es alle normal fanden, aber ihre Frage hatte doch schon verdeutlicht, dass sie es eben nicht konnte, oder? Musste man da so unlogisch antworten? V rollte leicht mit den Augen.
      „Klar, aber wie dumm von mir so was zu fragen.“, meinte sie etwas schnippisch und drehte sich dann ihren eigenen Sachen zu. Dann blieb sie lieber dabei es normal auszupacken, statt diese Stella um Tipps zu bitten. Nur konzentrieren würde sicher nicht alles sein was dazu gehörte. Doch das Ganze nagte so an ihr, dass sie schließlich beschloss es zu versuchen. Sie zielte auf ihre Sachen, so dachte sie, und konzentrierte sich, doch leider schien sie noch zu wütend und aufgeregt zu sein und vor allem nicht ganz zu zielen. Mit einem großen Windstoß flogen ihre und auch Stellas Sachen alle aus dem Schrank und durcheinander. Damit war alle Arbeit bis jetzt dahin. “upps…“
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    • Neu

      Ren verdrehte leicht seine Augen wo dieser Kostja so weiter sprach, der sich wirklich für etwas besseres oder sogar besonderes hielt. Wobei Ren eher klar war das er etwas besonderes war, immer hin war er der ,der zwei verfeindete Gene in sich trug. Das sich dieser Typ auch noch beinah frech entgegen Antwortet , brachte rein selber doch kurz zum schmunzeln, nicht weil er ihn auslachte, sondern weil er es schon auf eine verrückte Art erfrischend und zugleich nervig fand.
      " Also wenn ich nach den Mädels an dieser Schule gehen ,denke ich schon das ich cool rüberkomme. Mach dir aber keinen Kopf Kostja, kannst dir gerne eine scheibe von mir abschneiden. Zumindest wenn du etwas Bodenständiger werden willst, denn mit deinem Aktuellen verhalten wirst du dir keine Freunde machen über kurz oder lang. " Bot Ren ihm nun auch noch so frech an, hinzu kommend auch noch belehrend wie es ein erfahrener Mitschüler eben mal gerne tat.
      Zugleich wollte Ren ihn auch irgendwie nur ärgern, denn dieses gehabe das dieser etwas besseres ist, geht ihm irgendwie am meisten auf den Keks.

      Stella die vernahm wie zickig diese Violetta gegen Antwort lies Stella scharf aus atmen. Da Stella aber nicht direkt am ersten Tag ein streit wollte schluckte sie ihre Worte runter. Und räumte weiter ihre Sachen ein, grade als sie fertig war war sie froh ,das alles an seinen Platz war. Nur hatte sie nicht mit Violetta gerechnet und sah dann nur wie ihre Sachen wieder raus flogen aus dem Schrank und sich dann verstreute im raum.
      Jedoch dieses " upps" von Violetta lies wirklich Stella die Schnur reisen.
      " Ups....UPS !!! Ich kann ja verstehen das du neu bist und man manche Sachen einfach nicht kann, aber das du nicht mal den einfachsten Zauber beherrschst den man schon als Kind lernt , ist einfach nur die höhe ! Wenn du weißt das du nicht Zaubern kannst, dann mach keine Experimente zumindest nicht in unsern Zimmer !! Ich habe immer hin keine Lust von dir in die Luft gejagt zu werden. "
      Dabei war Stella sichtlich sauer, denn so etwas hatte sie selber noch nie erlebt ,außer eben als sie noch ein Kind war und dies alle geübt haben.