Das Königreich der Rosen

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    • Hugo (Danroo)

      Der Kater ging nun weiter seinem Plan nach, egal, ob Treena ihm folgte oder nicht. Es war ja eh nicht so, dass er einen Partner brauchte. Es war eher so, dass sie sich an ihn geheftet hatte. Ab und an sprang er auch auf eine Mauer, da er sehr gelenkig war und so oder so gut in seiner Umgebung verschwand. Doch obwohl er so tat, als wäre es ihm egal, ob Trenna mitkam oder nicht, drehte er sich immer mal wieder um damit er sicher sein konnte, dass sie mit hielt. Endlich erreichten sie das Haus des Schatzmeisters und er blieb mit etwas Abstand stehen. „Da wären wir. Schon einen Plan wie wir reinkommen oder verlässt du dich da auch wieder auf mich?“, fragte er neckend und herausfordernd. Sicher wollte er so oder so einsteigen da, aber er war gespannt, ob sie vielleicht einen anderen Plan hatte um da rein zu kommen.

      Maira

      Die Prinzessin saß nun mit Posy alleine da. Die Fee flog um sie rum und da Maira sie schon ewig kannte war sie es einfach gewohnt. Dennoch nervte es sie etwas, dass diese Art von Bällen immer nur stattfand, wenn es um die Brautschau ihres Bruders ging und es ihr damit auch immer schlecht ging zu dem Zeitpunkt. Ständig war sie auf diesen Festen krank oder verunstaltet. Es störte sie und noch mehr kochte ihr Blut als sie sah wie Dey am Buffet umzingelt wurde und in ihren Augen sogar mit den Damen flirtete. Sie wusste ja nicht, dass er nur von seinen Taten redete, weil sie ihn ausfragten. Es war eher die Eifersucht, denn, wenn es ihr besser gehen würde, dann würde sie sicher auch so um ihn schwärmen wie die anderen Damen. Ihre Laune wurde also nur immer schlechter und sie aß aus Frust die Sachen, die man ihr vorgesetzt und als unvergiftet empfunden hatte und sie so essen durfte. Immer wieder huschte ihr Blick zu der Szene und so wurde ihr Laune immer mieser und es sank die Chance, dass sie eine der Damen mögen würde.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Sternen Graf

      Das Gespräch war wie zu erwarten kurz gehalten, und die Drow schien förmlich zu flüchten. Dennoch hatte sie ihm Informationen mitgeteilt. Er grinste unter seiner Maske. Eine offensichtliche Lüge. Das war sicher. Wie lange war sie wohl schon im Land? Und wieso gibt es hier solch einen grausigen Fluch, der ein ganzes Reich befallen hat? Haben die Feen wirklich etwas damit zu tun, oder befindet sich ihre Königin in der Gewalt von weiteren Dunkelelfen, und ist der Fluch gar Lolth geschuldet? Wenn das Reich zerbricht, können die Dunkelelfen simpel darüber herrschen, es gefahrlos einnehmen und sich hier breit machen. Die Menschen würden keinen Widerstand leisten.
      Sie beriet also den König? Vielleicht verseuchte sie ihn. Vielleicht brauchte sie ihn. Und so dachte er darüber nach, wie er den Dunkelelfen zuvor kommen könnte. Der König muss sterben! Oder die Prinzessin. Denn dann sollte das Reich ebenfalls zerbrechen. Und dann würde er die Drow verjagen. Weder dieses noch jenes Volk sollte hier länger verbleiben.
      Der König war auf der Tanzfläche. Dort wäre es noch zu gefährlich zuzuschlagen. Er würde sich der Prinzessin nähern. Auch in ihrer Nähe gaben es gedeckte Tische, Anwesende, die sich unterhielten. Mancheiner ging vor der Prinzessin vorbei, nickte, sprach wohl zu ihr, und verschwand wieder. Auch diese auserwählten Damen kamen der Reihe nach zu ihr. Aber sie schien sich nicht für die Damen zu interessieren.
      Aber was ist das? Eine Spiegelfee? Verflucht. Wieso schwirrte dort eine kleine Fee herum? Waren es nicht die Feen gewesen, die das hier angeblich alles verursachten? Was hatte das zu bedeuten? Er bekam Kopfschmerzen, waberte vor Wut und VErzweiflung, eine Lösung zu finden, beruhigte sich aber wieder, prüfte den Sitz der Maske, sein Schwert, zog den Hut etwas zurecht, und schlich dann zum Buffet, wo er sich einen Teller nahm, und willkürlich etwas drauf tat. Er näherte sich so möglichst unauffällig der Prinzessin an.
      Eine der weiblichen Gäste sprach ihn an, machte ein höfliches Komplimet über seine Kleidung. Der Graf schwang elegant und schnell um, griff ihr Kinn, seine Maske kam nah an ihr Gesicht, was sie erröten ließ, und dann ein kaum erkennbarer Funkenflug, und ein sachtes Knistern. "Störe nicht ... Hinfort.", sagte er, und die Dame taumelte zurück, hielt sich kurz beide Hände seitlich an die Wangen, sah aus, als hätte sie ausversehen jemanden beleidigt, nur um dannn auf ihrem Absatz Kehrt zu machen und die Party zu verlassen. Der Zauber hatte gewirkt und sie vertrieben. HOffentlich hatte es niemand bemerkt. Er tadelte sich selbst für seine unüberlegte Handlung.


      Molda

      Sie saß einfach das Fest genießend auf ihrem Stuhl und trank Tee, knabberte gelegentlich etwas Gebäck, und verfolgte das Geschehen. Hin und wieder begab sie sich auch zum Buffet, holte frischen Tee oder probierte etwas von den Köstlichkeiten des Königshauses. Jedesmal jedoch schienen die Leute Abstand zu nehmen, aber das störte sie nicht. Es kam ihr sogar recht. Sie lächelte die Leute einfach an, und erntete im Grunde genug Aufmerksamkeit, um so unauffällig wie möglich zu wirken. Sie war zudem ohnehin die einzige Fungu hier im Schloss.
      Von ihrem Tisch aus beoachtete sie weiter. Die Prinzessin schien an dem General des Königs interessiert zu sein. Ständig gaffte sie in seine Richtug. Sie bemerkte es, da dieser etwas seitlicher am Buffet stand, umgarnt von Schönheiten. Interessant. Und eine Fee schwirrte auch noch bei der Prinzessin herum. Außerdem gab es da wohl eine Vorkosterin, die die Speisen ganz genu prüfte, als sie Molda bemerkt hatte, und sogar mit der Prinzessin über sie sprach. Sicher schnüffelte diese nach Giften. Also war es unmöglich selbst an die Prinzessin zu kommen. Wichtige Informationen. Nicht nur, das sie nur im Schloss lebte, sie war auch noch von Wachhunden umzingelt. Trotzdem lachte sie innerlich. Der König selbst gestattete einfach jedem hier Einlass, ob bewaffnet oder nicht. Und dieser trieb sich dann hier herum, zwischen allen Gäste. Gut, wer sollte ihm was tun wollen? Sie würden selbst alles verlieren. Hinterher sogar auf Geheiß der Prinzessin ihren Kopf. Zu komisch.
      "Njehee, das wird ein interessante Fest werden. Wartet es nur ab.", kicherte sie und trank erneut etwas Tee. Tee kochen konnten sie ja, diese Bediensteten. Aber, das lag immerhin an der Teesorte, die sie gekauft hatten. "Njeeheeee..."


      Sirius

      Ein Stunde war bereits vergangen, und er hatte schon mit einigen Damen getanzt, immer ein paar Minuten, und mit ihnen gesprochen. Nach zwei Tänzen eine kurze Pause, etwas zu trinken, etwas gegessen. Vier Damen hatte er noch vor sich. Die nächste Dame allerdings war sehr unfreundlich. Aber, war sie es zuvor nicht? Seltsam. Sie beschwerte sich beim König, er könne nicht Tanzen. Er bat darum, das sie ihren Tonfall berücksichtigen sollte. Das war der Funken fürs Ölfass. Sie giftete den König an, wie er es wagen konnte, ihr den Mund zu verbieten. Sie war eine Adelige wie er, und stünde auf seine Stufe. Er solle doch froh sein, ein wie sie haben zu können. Sie würde ihn rauswerfen, wenn sie erstmal Königin wäre. "NUTZLOSER WICHT! DU GEHÖRST AUF DIE STRAßE!"
      Es war die Kandidatin, deren Spinne von Lushila ein Gift injiziert hatte. Das brachte jetzt alles kurz zum absoluten Stillstand. Lushila stand seitlich, grinste und beobvachtete. Das Gift wirkte vorzüglich.
      Der König wurde rot ... vor Wut. Obwohl er seine Laune im Zaun hielt, stieß er sie von sich. "Du wagst es, so mit mir zu reden? Du überhebliche Schnepfe. Das war Majestätsbeleidigung! WACHEN! Schafft dieses Weib fort. Sie wird nicht länger benötigt. Sperrt sie in den Kerker. Sie soll morgen Mittag pünktlich zum zwölften Glockenschlag ihren Kopf verlieren!"
      Die Frau rastete aus, kreischte, Soldaten kamen herbei und schnappten das Weib, welches sich vergeblich versuchte zu wehren.
      Kuez sah der König ihr noch nach, dann krachten die Türen zu. Er zupfte seine Kleidung zurecht und sah sich um.
      "Was ist? Spielt Musik. Tanzt weiter. Es sind jetzt nur noch neu Kandidatinin. Wir sind noch nicht fertig. Drei fehlen noch. Die Nächste ..."


      Bella

      Was für ein Aufruhr von einer einzigen Person. Bella war zurück zur Prinzessin gekommen, und hatte sich an den Tisch gesetzt, und jetzt ebenfalls etwas gegessen.
      "Prinzessin, heute sind seltsame Gäste anwesend. Es riecht förmlich nach weiterem Ärger. Der König wird mit Gift bezirzt. Von dieser seltenen Mondelfe, wie ich es vernahm. Es ist die Erste, die ich je sah. Aber diese wird durch ein Parfüm verstärkt, welches den König verführen soll. Hihi. Sie kann den Fluch gar nicht brechen. Keine wird es je können, wenn der König ständig Damen holt, die nur wegen Titel und Macht kommen. Wieso solltet ihr euch mit so einer anfreunden, und sie akzeptieren? Ihr sollten jedenfalls weise entscheiden, wem ihr zu eurem Bruder auf den Thron lasst. NIcht, das es am Ende schädlicher ist, als der Fluch selbst.", meinte Bella und schob sich einen kleinen Hühnerschenkel in den Mund. Posy war inzwischen auch auf dem Tisch gelandet, und hatte einen kleinen Teller voller Allerlei, und schob sich ein Stück Obst in den Mund, der so voll war, das sie kaum kauen konnte. Bella war ja jetzt da, also konnte sie die Wachsamkeit etwas zurückschrauben und auch Spaß haben.

      Und dann geschah es. Zuerst nur ein paar laute Worte, die hier und da einen kleinen Streit verursachten, und Aufmerksamkeit schafften. Irgendein Gast warf einen Teller zu Boden, plusterte sich auf, und beschimpfte einen anderen Gast mit erhobenem Finger. Irgendwer lachte laut, Damen tuschelten. Ein Diener bekleckerte dann einen Adelsmann, der in einem Tobsuchtsanfall überging. Er knallte schallend, als eine Dame einen anderem Herren eine Backpfeife verpasste. "SIE SCHWEIN!", brüllte diese, und kicherte dann, ehe sie wie alkoholisiert weg ging, während der Mann zurück blieb, und tatsächlich grunzte. Dabei hatte er einen seltsamen Blick.
      Chaos entstand, und der Sternen Graf musste jetzt schnell handeln. Wachen stürmten bereits herein, um der Unruhe entgegenzuwirken, dann schnellte der Graf vor, schob ein paar lästige Gäste beiseite.
      "Um das Reich zu schützen, müsst ihr verschwinden, verehre Prinzessin ...", rief er und zog das Schwert. Leute kreischten auf. Die beiden Soldaten blickten zum Grafen, und schnellten vor, um die Prinzessin zu schützen.
      Bella selbst sprang auf wie vom Blitz getroffen, und spannte ihren Schirm auf. "POSY!", rief sie noch, und die kleine Fee schluckte den Brocken runter, und flog dann hoch, erschuf ihren Spiegel und schaute grimmig.
      "Zur Seite ...", knurrte der Graf hinter der Maske. Bella lachte. "Nicht doch, zuerst müsst ihr an mir vorbei."
      Es pfiff als der Graf das Schwert zog und ausholte. Bella hatte den Schirm nach vorn gerichtet und wehrte den Schlag ab. Der Graf fluchte., er war von der Klinge überzeugt gewesen, doch konnte sie diesem Schirm nichts anhaben. Als hätte er mit einem einfachen Stock auf ein Kissen geschlagen. Sie war hart, geschwind, scharf, aber nutzlos gegenüber diesen Schirm?
      Posy schwirrte herum, den Spiegel auf den Grafen gerichtet. Es leuchtete ein Strahl auf. Der Graf taumelte zurück. "Arrrggg...das Licht."
      Bella nutzte das aus, klappte den Schirm ein, sprang vor und verpasste dem Grafen einen Fausthieb in den Bauch, was dieses mit Wucht zurückwarf auf die Tanzfläche, wo er kurz liegen blieb.
      "VERSCHEINDE! Wage es nicht, die Prinzessin anzugreifen!", keifte Bella.
      Türen öffneten sich. Weitere Soldaten stürmten den Saal.
      Sirius sah sich fragend um. "Was ist hier los?", fragte er, und schnipste mit dem Finger. "Nehmt diesen Mann fest. Er wollte meine Schwester töten. In den Kerker mit ihm."
      Igendwer haute einem Soldaten ein Tablet auf den Helm. Ein Bauer, der sich beschwerte, beiseitegeschoben worden zu sein. Ein gefüllte Apfel flog und traf einen anderen Helm.
      Eine Torte flog, und klatschte einer Adelsdame ins Gesicht. Diese kreischte erbost auf.
      Dann geriet alles durcheinander. Plötzlich fingen alle an zu rangeln, Essen und Trinken zu werfen, griffen sogar die Soldaten an, die jetzt alle Hände voll zu tun hatten.
      Lushila beobachtete das Geschehen. "Was ...? Verflucht. Der Plan scheint heute nicht aufzugehen. Wo ist Herrin Baenre ..? Ich .. ich muss hier verschwinden, bevor ich auch noch etwas abbekomme."
      Dey war inzwischen zum König gelaufen. "Majestät, ich verstehe nicht, was hier geschieht, aber ihr solltet euch besser zurückziehen. SOLDATEN! Schirmt den König ab.", orderte Dey, dann bekam er selbst von einer der Kandidatinin eine Torte ab. Es war Rosalina, die wütend keifte. "Nimm mir nicht meinen König weg. Ich brauche ihn doch."
      Worte, die nicht mal Rosalina verstand, wieso sie über ihre Lippen huschten.
      Dey wischte sich die Torte aus dem Gesicht, befahl einer Wache, Rosalina zu ergreifen und mitzuschleppen. Diese wehrte sich, wurde aber wie ein Sack über die Schulter gelegt und mitgenommen.

      Molda erhob sich langsam und elegant, grinste, zog ihren Hut zurecht. "Es war mir eine Ehre zu Gast gewesen sein zu dürfen.. Njeeheee"
      Sie huschte vorsichtig durch die wütende Menge, die durch ein wenig Teegenuss ins Chaos gestürzt wurden. Molda musste nur dafür sorgen, das gewisse Stoffe im Buffet landen, um die Droge zu aktivieren. Damit war die Brautschau wohl beendet, und der König würde auch heute keine FRau fragen können, ob sie seine Königin werden möchte. Und die Prinzessin könnte sich ebenfalls nicht mit so einer anfreunden.
      Außerdem war es gutes Glück, das keiner der Stoffe als Gift durch ging. So konnte diese Leibwächterin der Prinzessin nichts erkennen. Nur zu schade, das diese ihren eigenen Tee genossen hatten.

      Der Sternengraf hatte sich wieder aufgerappelt, und kämpfte jetzt mit den Soldaten. Dey selbst hielt Inne und nahm sich eine Waffe, griff dann in das Geschehen ein. Leider hatte er nur ein gewöhnliches Schwert. Der Zweikampf war hart. Der Graf konnte mit flinken pfeifenden Hieben Dey auf Abstand halten, und dann zerbrach Deys Schwert, und der Graf streckte ihn mit einem Fußtritt nieder. Dey schnaufte wütend. Zwei Wachen fielen danach dem Grafen zum Opfer, so das dieser wieder die Prinzessin fixierte, die inzwischen von zehn Soldaten umringt war. Ud direkt davor Bella mit ihrer Fee.
      Bella rief zu Maira: "Prinzessin, verlasst bitte diesen Ort. Hier ist es zu gefährlich. Und erlaubt mir bitte, diesen Störenfried zu richten."


      Danroo - Treena

      Da waren sie nun, am Haus des Schatzmeisters. Hugo war flink wie eine Katze - er war ja auch ein Katzenmensch. Treena musste sich sputen, verlor ihn zweimal aus den Augen, aber dann fand sie ihn in einem Gebüsch vor dem Haus wieder.
      "Du bist sehr schnell. Schnell.", lobte sie ihn, und schaute auf ihre Uhr. "Es ist Zeit. Halb karoffelbrei vor Zunder. Ob der Schatzmeister schon außer Haus ist? Der ist bestimmt schon auf dem Fest und amüsiert sich ( streitet im Schloss gerade mit den Soldaten und hat Soße im Gesicht ).
      Hugo schien darauf aber nicht eingehen zu wollen. Er fragte einfach, ob sie eine Idee hätte reinzugehen.
      "N-natürlich nicht. Du bist hier der Einbrecher. Der Einbrecher. Aber dorthinten ist ein offenes Fenster. Vielleicht dort? Ich sehe niemanden. Aber, wir müssen durch den Garten. Den Garten. HIer sind bestimmt Wachen."
      Aber Treena war jetzt selber schon ganz wild darauf, in das Haus zu kommen. Was sie dort wohl finden werden? Ja, sie würde sich auf Hugo verlassen. Das war seine Welt.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • G'eldriia Baenre:

      Nach außen hin tut sie freundlich, aber innerlich kochte sie. Der Plan ist fehl geschlagen. Diese dumme Prinzessin mit ihrer Töle von Zofe. Dann noch dieser Mann in der Maske. Etwas an ihm stört die Drow. Er hat etwas an sich, was sie reizt. Etwas in ihr will ihn quälen und töten. Während sie nachdachte brach irgendwann das Chaos aus. War das ihr Fluch? Nein ihr Fluch ist um einiges subtiler. Also wird es vermutlich noch andere geben, die hier ein Spiel spielen. An sich würde sie sich jetzt freuen und das Chaos bei den Menschen genießen. Wenn nicht dieser Typ wäre, der die Prinzessin angreift. Oh ja. Sie will irgendwann die Prinzessin und ihren Bruder ausschalten. Doch das ist noch viel zu früh. Sie hörte den Sternengraf. Und nun wusste sie, was sie so sehr gestört hatte. Er sprach die Sprache der Menschen. Doch wer es genauer wusste konnte den sehr leichten elfischen Dialekt von ihm raus hören. Stolz stand sie da und grinste leicht. Es war nur für einen Moment und sie wäre keine Anhängerin von Lolth, wenn sie dies nicht ausnutzen würde. Sie hob ihre rechte Hand und zeigte mit der Handfläche auf den Sternengraf. Zwei, drei Wörter und schwarze Blitze schossen auf den Sternengraf. Dann setzte sie nach. In einer sehr eleganten Bewegung hatte sie zwei Langschwerter mit dunklen Klingen in ihren Händen. Die Waffen sind sehr kunstvoll verziert. An dem Griffen sind aus Platin Spinnennetze eingearbeitet. Man sah auch die dunkelroten dezenten Edelsteine in den Griffen. Edelsteine die fest in den Waffen verarbeitet sind und die Verzauberungen dieser Waffen in sich tragen. Waffen von Lolth persönlich hergestellt. Die Zähne der Spinnenkönigin. So werden sie laut Legende genannt. Als der Sternengraf angriff parierte sie einen Angriff und G'eldriia sieht Bella an. "Bringe die Prinzessin in Sicherheit." Sprach sie mit einem ernsten Gesicht. Dann sieht sie den Sternengraf an. "Fast hättet Ihr mich gehabt." Sprach sie auf elfisch.



      Die Familie Takamachi

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