Naia sah zu dem kleinen Kater der es sich neben ihr wohlig warm gemütlich gemacht hatte. Doch Naia schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht…“, sprach sie leise zu ihm. „Aber er ist mir auf dem Weg schon öfter begegnet“, lächelte sie sanft.
Ihr Blick wanderte langsam zu Eldritch. „Vielleicht gehört er zu jemandem? Deswegen habe ich mich noch nicht getraut ihm einen Namen zu geben“. Sie musste leise kichern und streichelte sanft mit ihren Fingern das kleine Köpfchen des Kätzchens. „Er wirkt sehr zutraulich, aber ich möchte ihm seinen Namen nicht absprechen“. Sie befand sich sichtlich in einem Zwiespalt und fragte letztendlich: „Was denkst du? Sollten wir ihm einen Namen geben? So ganz ohne ist es auch irgendwie einsam…“.
Eldritch sprach ihr beruhigend gut zu, versicherte ihr, dass nichts passieren würde. Skeptisch nickte sie und versuchte, sich auf die angespannte Umgebung einzulassen. Er rückte nah ans Feuer und lies sich von seinen heißen Flammen wärmen. Langsam und etwas unsicher tat sie es ihm gleich, doch sie war sichtlich an das Nächtigen unter den Sternen gewöhnt. Sie legte sich auf den Boden und achtete behutsam darauf den kleinen Kater vorsichtig in ihre Arme zu ziehen.
Sie scheute sich etwas davor ihre Augen zu schließen, ängstlich vor dem was ihr dort begegnen würde. Sie bleib noch eine ganze Weile wach und blickte immer mal wieder zu dem Fremden rüber. Langsam schloss sie ihre Augen, fand jedoch nur schwer hin zur Ruhe.
Sie schlief unruhig, doch sie schlief endlich.
Das Schnurren des Katers vor ihrer Brust wiegte sie sanft in einen leichten Schlaf.
Ihr Blick wanderte langsam zu Eldritch. „Vielleicht gehört er zu jemandem? Deswegen habe ich mich noch nicht getraut ihm einen Namen zu geben“. Sie musste leise kichern und streichelte sanft mit ihren Fingern das kleine Köpfchen des Kätzchens. „Er wirkt sehr zutraulich, aber ich möchte ihm seinen Namen nicht absprechen“. Sie befand sich sichtlich in einem Zwiespalt und fragte letztendlich: „Was denkst du? Sollten wir ihm einen Namen geben? So ganz ohne ist es auch irgendwie einsam…“.
Eldritch sprach ihr beruhigend gut zu, versicherte ihr, dass nichts passieren würde. Skeptisch nickte sie und versuchte, sich auf die angespannte Umgebung einzulassen. Er rückte nah ans Feuer und lies sich von seinen heißen Flammen wärmen. Langsam und etwas unsicher tat sie es ihm gleich, doch sie war sichtlich an das Nächtigen unter den Sternen gewöhnt. Sie legte sich auf den Boden und achtete behutsam darauf den kleinen Kater vorsichtig in ihre Arme zu ziehen.
Sie scheute sich etwas davor ihre Augen zu schließen, ängstlich vor dem was ihr dort begegnen würde. Sie bleib noch eine ganze Weile wach und blickte immer mal wieder zu dem Fremden rüber. Langsam schloss sie ihre Augen, fand jedoch nur schwer hin zur Ruhe.
Sie schlief unruhig, doch sie schlief endlich.
Das Schnurren des Katers vor ihrer Brust wiegte sie sanft in einen leichten Schlaf.