Der schwarze Wagen glitt lautlos vor das Schultor, als hätte er es eilig, mich der morgendlichen Menge zu übergeben. Mit einem sanften Ruck kam er zum Stehen, und der Chauffeur stieg aus, um mir die Tür zu öffnen. Die Kirschblüten im Hof wehten wie rosa Schneeflocken im Frühlingswind, und für einen Moment schien alles still zu stehen.
Ich stieg aus, den Blick ruhig, die Bewegung wie immer kontrolliert. Einige Schüler drehten sich um – manche flüsterten meinen Namen, andere zückten verstohlen ihre Handys. Es war ein vertrauter Chor, den ich längst kannte: das Murmeln, das immer folgte, wenn Haruka Tenoh irgendwo auftauchte. Ob Junge oder Mädchen – es machte keinen Unterschied. Popularität war für mich kein Ziel, sondern schlicht eine Tatsache, mit der ich lebte.
Die Sonne glitt über den Lack des Wagens, spiegelte sich kurz in der goldenen Schnalle meiner Tasche. Ich nickte meinem Chauffeur knapp zu, ehe er wieder einstieg und der Wagen geräuschlos davonrollte. Zurück blieb nur der Duft von Benzin, Leder und den süßen Blüten der Bäume.
Mit ruhigen Schritten setzte ich mich in Bewegung, vorbei an Grüppchen, die sich tuschelnd teilten, um mir Platz zu machen. Meine Haltung blieb aufrecht, mein Blick gelassen, und doch nahm ich jede noch so kleine Bewegung um mich herum wahr. Es war der erste Schultag nach den Ferien – offiziell ein Neuanfang, inoffiziell nur ein weiterer Tag, an dem ich die Balance zwischen Alltag und… allem anderen halten musste.
Und trotzdem… irgendetwas in der Luft fühlte sich anders an. Nicht bedrohlich genug, um es sofort beim Namen zu nennen, aber zu deutlich, um es zu ignorieren.
Ich stieg aus, den Blick ruhig, die Bewegung wie immer kontrolliert. Einige Schüler drehten sich um – manche flüsterten meinen Namen, andere zückten verstohlen ihre Handys. Es war ein vertrauter Chor, den ich längst kannte: das Murmeln, das immer folgte, wenn Haruka Tenoh irgendwo auftauchte. Ob Junge oder Mädchen – es machte keinen Unterschied. Popularität war für mich kein Ziel, sondern schlicht eine Tatsache, mit der ich lebte.
Die Sonne glitt über den Lack des Wagens, spiegelte sich kurz in der goldenen Schnalle meiner Tasche. Ich nickte meinem Chauffeur knapp zu, ehe er wieder einstieg und der Wagen geräuschlos davonrollte. Zurück blieb nur der Duft von Benzin, Leder und den süßen Blüten der Bäume.
Mit ruhigen Schritten setzte ich mich in Bewegung, vorbei an Grüppchen, die sich tuschelnd teilten, um mir Platz zu machen. Meine Haltung blieb aufrecht, mein Blick gelassen, und doch nahm ich jede noch so kleine Bewegung um mich herum wahr. Es war der erste Schultag nach den Ferien – offiziell ein Neuanfang, inoffiziell nur ein weiterer Tag, an dem ich die Balance zwischen Alltag und… allem anderen halten musste.
Und trotzdem… irgendetwas in der Luft fühlte sich anders an. Nicht bedrohlich genug, um es sofort beim Namen zu nennen, aber zu deutlich, um es zu ignorieren.