The Art of Survival [Codren feat. Pumi]

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    • The Art of Survival [Codren feat. Pumi]


      Nach Jahren im Einsatz kehrt X in eine Welt zurück, die sich fremd anfühlt. Das Wasser – einst ein Ort der Ruhe – ist nun sein größter Feind, und die Geister der Vergangenheit lassen ihn kaum zur Ruhe kommen. Jeder Tag im zivilen Leben ist ein stiller Kampf, jeder Tropfen auf der Haut eine Erinnerung, die schmerzt.
      Dann begegnet er Y – dem Nachbarn mit Farbflecken auf den Fingern, einer Stimme wie warmer Wind und einer unerschütterlichen Lebensfreude, die X gleichermaßen verwirrt wie fasziniert. Y trägt seine eigenen Narben, doch er hat gelernt, mit ihnen zu leben – und sie in Kunst zu verwandeln.
      Zwischen leisen Gesprächen auf dem Balkon, zufälligen Berührungen und Momenten der Nähe wächst eine Verbindung, die beide überrascht. Doch Heilung geschieht nicht über Nacht.


      STECKI:
      Name:
      Alter:
      Background:
      Sonstiges:
      Haarfarbe:
      Augenfarbe:
      Aussehen:



    • ~I feel there is nothing more truly artistic than to love people~

      Name:
      Makaio "Kai" Leoso (geb. Duncan)

      Alter:
      29

      Background:
      Kais Leben war schon immer vor allem eins: chaotisch. Sein Vater war Soldat in der Air Force, stationiert in Hawai'i, wo er seine Mutter kennenlernte. Sie folgte ihm aufs Festland, nach California, und dann durch das ganze Land, je nachdem, wo er gerade stationiert war. Irgendwo in Arizona wurde dann Kai geboren. Er wuchs als Nomade auf, blieb nirgendwo lange genug, um tiefe Freundschaften zu schließen. Aber das war kein Problem, denn Kai hatte ein ganz besonderes Talent: er konnte sich mit absolut jedem anfreunden und das in kürzester Zeit. Er war offen, freundlich und immer daran interessiert, neue Leute kennenzulernen.
      Als Kind genoss er viele Freiheiten. Seine Eltern ließen ihn ausprobieren, was er wollte, und er lernte von allein. Obwohl er die Inseln nie gesehen hatte, erzog ihn seine Mutter mit dem Wissen seiner hawaiianischen Vorfahren.
      Er war dreizehn, als sich seine Eltern scheiden ließen. Die Jahre vor der Scheidung waren nicht schön und kurz vor der Scheidung wurden die Streitereien der beiden sogar handgreiflich. Kai blieb bei seiner Mutter, nahm ihren Namen an, und die beiden gingen zurück nach Hawai'i. Auch hier lebte sich Kai schnell ein - und das musste er auch. Denn nur drei Jahre später, als er 16 war, starb seine Mutter an Krebs. Kai hatte keine anderen Verwandten auf der Insel und zu seinem Vater wollte er nicht zurück. Dankenderweise gab es da noch die Community seiner Mutter, die sich um den verlorenen Teenager kümmerten, ganz nach der Tradition des ho'okama.
      Irgendwann zog es Kai dann aber doch wieder aufs Festland - hauptsächlich, weil er studieren wollte. Er war nicht unbedingt ein Höhenflieger in der Schule gewesen, aber er hatte Talent in allem, was irgendwie mit seiner Kreativität zusammenhing. Er zeichnete, er malte, er sang, er tanzte. Einmal drückte ihm jemand eine Gitarre in die Hand und siehe da: er lernte in kürzester Zeit, sie zu spielen. Er war so gut, dass man ihm ein Stipendium in Chicago gab, also ging er hin. Wie überall fand sich Kai auch an der Uni schnell zurecht und blühte richtig auf. Aber er hatte nie gelernt, Wurzeln zu schlagen, also zog er einfach weiter, nachdem er seinen Abschluss gemacht hatte. Unterwegs verdiente er sein Geld mit allem Möglichen, egal was.
      Heute arbeitet er in einem Programm, das Menschen mit Behinderungen und alten Menschen die Möglichkeit gibt, sich künstlerisch auszutoben (tagsüber), und als Barkeeper in einer kleinen, lokalen Bar (nachts). Nebenher nimmt er auch Illustrationsjobs an. Und irgendwie, zwischen all dem, findet er auch noch Zeit, für sich selbst zu malen.

      Sonstiges:
      - sein rechter Arm und seine rechte Brust ist bedeckt von einem kākau, einem traditionellen hawaiianischen Tattoo, das von Hand geschlagen wurde
      - hat immer ein kleines Skizzenbuch bei sich und zeichnet oft einfach drauf los, wenn ihm danach ist
      - hat sich mal das linke Handgelenk gebrochen. Diese Verletzung macht ihm heute teils noch zu schaffen
      - ist ambidextrous (beidhändig; kann also beide Hände als dominante Hand einsetzen)

      Haarfarbe:
      dunkles Schokobraun, think Zartbitterschokolade

      Augenfarbe:
      Honigbraun (hellbraun, das im richtigen Licht golden erscheint)

      Aussehen:


    • Name: Isaac Stafford
      Alter: 29
      Background: Mit seinem erlangten Stipendium hatte Isaac sich nach dem College zu einem Jahr Militärdienst verpflichtet. Wegen herausragender Leistung und eigenem Interesse wurden aus einem Jahr drei und aus dreien wurde fünf, die vielleicht sogar zu zehn hätten werden können. Seiner möglichen Karriere wurde allerdings ein jähes Ende gesetzt, als er auf einem Einsatz seine linke Hand verlor. Nach einem sechs-monatigen Krankenhausaufenthalt wurden die physischen und psychischen Folgen des Einsatzes als zu gravierend eingestuft, um Isaac zurück in den Dienst nehmen zu können. Er erhielt einen honorable discharge und wurde entlassen.
      Seit drei Monaten lebt er nun schon in einer Wohnung in einem Gebäudekomplex, der seinem reichen Onkel gehört - derselbe, der den Krankenhausaufenthalt für ihn bezahlt hat. Von dort versucht Isaac wieder auf die Füße zu kommen.

      Sonstiges:
      - 1,90 m groß
      - sein linker Arm endet bei der Hälfte seines Unterarms und wird durch eine voll funktionsfähige Prothese ersetzt (nicht im Bild enthalten)
      Haarfarbe: Blond
      Augenfarbe: Blau
      Aussehen:

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