a moon between us [by Akkubird & yuyuumyn]

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    • a moon between us [by Akkubird & yuyuumyn]

      a moon between us
      by @Akkubird & @yuyuumyn

      Genre:
      Dark Fantasy / friends-to-enemies / Tragedy / with a hint of Romance?





      Es begann einst mit einem Lächeln...

      Zwei Kinder, Seite an Seite, barfuß durch die Wälder rennend, mit Träumen so groß wie der Himmel über ihnen. Geschwister im Herzen, unzertrennlich – dachten sie. Doch das Schicksal schreibt selten Geschichten ohne Blut.
      Was einst Freundschaft war, mündet heute in bitterer Feindschaft.

      Eine von ihnen (X) hat das Licht nie aufgegeben – sie kämpft als Säule der Demon Slayer, ihr Herz schwer vom Verlust, ihre Klinge geschärft durch Pflicht und Schmerz.
      Der andere (Y) hat das Licht hinter sich gelassen – verführt, verwandelt, verloren. Ein Dämon, dessen Macht rasant wuchs, bis selbst die oberen Ränge des Dämonenmondes ihn ehrfürchtig ansahen – und er schließlich einer von ihnen wurde.


      X: @yuyuumyn
      Y: @Akkubird


      Steckbrief:
      Name:
      Alter:
      Größe:
      Charakter:
      Beschreibung:
      Aussehen:
    • Y

      Steckbrief:



      Name:
      Haruto (menschlich) Jakuji (Dämon)

      Alter: 25

      Größe: 1,85 m

      Charakter:

      - Sadistisch
      - Manipulativ
      - Impulsiv

      Beschreibung:

      Jakuji kämpft seit seiner Verwandlung um Anerkennung und Ruhm, von und für seinen Meister. Sein Gewissen hat er längst verloren, auch wenn ihm dies gerade zu Beginn seiner Dämonenkarriere sehr zu schaffen machte. Gebrochen durch den Willen seines Meisters und blind vor Zorn, kennt er keine Gnade. Nur ein letzter Funke Kindheit schlummert tief verborgen in seinem sonst so schwarzen Herz.
      Der größte Antrieb und zugleich die größte Schwäche.
      Er weiß, dass er diesen einen Schwachpunkt irgendwann beseitigen muss, um die wahre Stärke zu erreichen und seine Rache an den Menschen zu vollenden.


      Aussehen: KI Generiert




      Blutdämonenkunst: Schatten des Wissens
      Der Dämon nutzt sein eigenes Blut, um feine, neuronale Muster zu erzeugen, die fast wie lebendige Synapsen wirken. Sobald die Technik aktiviert wird, breitet sich ein schimmernder, pulsierender Blutnebel aus, der sich zu einem komplexen Netzwerk verwebt – ähnlich den Verbindungen im menschlichen Gehirn.

      Illusionsprojektion: Traumfänger
      Der Blutnebel dringt in das Bewusstsein des Gegners ein und entfacht dort verzerrte Wahrnehmungen. Erinnerungen werden fragmentiert und neu zusammengesetzt, sodass der Gegner zwischen Realität und Albtraum nicht mehr unterscheiden kann. Diese mentalen Illusionen lassen den Feind in seinen eigenen Ängsten und Erinnerungen gefangen sein.

      Kognitive Störung: Gehirnnebel (Brain Fog)
      Durch die Einwirkung der Blutnebelmuster werden die neuronalen Signalwege des Ziels gestört. Dies führt zu einem vorübergehenden Verlust der Konzentration, Verwirrung und sogar zu schmerzhaften Kopfschmerzen, die den Gegner in seinen Entscheidungen behindern oder sogar für einige Zeit lähmen.

      Defensiv- und Offensivtechnik: Resilienz
      Neben dem Angriffsaspekt entsteht ein schützender Schild aus pulsierendem Blut, der die Gedankenkraft des Angreifers temporär verstärkt und gleichzeitig herannahende Angriffe abschwächt. Allerdings erfordert die Aufrechterhaltung dieser Technik enorme Konzentration und verbraucht einen Teil der Vitalität des Anwenders.

      Visuelle Manifestation: Neuronales Gewitter (Gedankenblitz)
      Im Kampffluss erscheint das Blut in fließenden, neonartigen Linien – einem fast holografischen Netz aus tief violetten und blauen Tönen. Dieses Netz pulsiert synchron mit dem Herzschlag des Dämonen und setzt kleine Lichtblitze frei, die an elektrische Impulse in Nervenzellen erinnern.

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    • Ayumi Yukishiro
      die Säule des Eises und Schnees

      Alter: 26 Jahre / Größe: 165cm

      Charakter:
      besonnen / einfühlsam / loyal

      Beschreibung:
      Ayumi war noch ein Kind, als ihr Heimatdorf im Schnee versank – nicht durch den Winter, sondern durch Blut. In einer einzigen Nacht wurde aus ihrem Zuhause ein Ort des Grauens: Jeder einzelne Bewohner wurde von Dämonen grausam ermordet – Familie, Freunde, Nachbarn. Nur Ayumi überlebte – gezeichnet, verstummt, aber lebendig. Und sie war nicht die Einzige, die der Dunkelheit entkam: Ihr engster Freund, ihr Schatten und ihr Licht zugleich, verschwand an jenem Tag… und kehrte nicht als Mensch zurück.

      Die Erinnerungen an diese Nacht begleiten sie bis heute – wie fallende Schneeflocken, leise, aber unerbittlich.
      Als sie kurz darauf von der Dämonenjäger-Organisation aufgenommen wurde, zeigte sich schnell: Ayumi war anders. Ruhig, zurückhaltend, aber mit einem Blick, der mehr sah als Worte je sagen könnten. Sie lernte schnell, kämpfte präzise – nicht aus Hass, sondern aus Überzeugung. Und sie schwor sich, dass kein Kind mehr zusehen sollte, wie die eigene Welt untergeht.

      Heute ist sie die Säule des Eises und Schnees – kühl in der Haltung, doch warm im Herzen. Ihr Kampfstil ist so still und tödlich wie ein Schneesturm. Sie spricht nicht viel, aber wenn sie es tut, hören selbst die lautesten auf zu reden.
      Ayumi ist besonnen, wo andere zerbrechen. Einfühlsam, wo andere abstumpfen. Loyal, wo andere längst losgelassen hätten.

      Und irgendwo in ihrem Inneren brennt noch immer ein Funke Hoffnung, dass nicht alles, was im Dunkeln verschwand, für immer verloren ist.


      Atemtechnik: Schneeatmung

      Erste Form: Fallender Schnee
      Ein leiser, schneller Schlag von oben – wie eine lautlose Schneeflocke, die zur tödlichen Klinge wird.

      Zweite Form: Reifklinge
      Ein flacher, blitzschneller Hieb, der wie frostiger Hauch unter die Verteidigung gleitet.

      Dritte Form: Lautlose Weite
      Ayumi verschmilzt mit ihrer Umgebung. Ihre Präsenz scheint zu verschwinden – der Gegner sieht nur noch Schnee, bis es zu spät ist.

      Vierte Form: Brechendes Eis
      Ein kraftvoller Schlag, der aussieht wie das Zerbrechen einer Eisschicht – ideal gegen Blockaden oder starke Verteidigung.

      Fünfte Form: Letzter Winterhauch
      Eine scheinbar sanfte Bewegung – der Schnitt wird erst spürbar, wenn die letzte Schneeflocke gefallen ist.

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    • Steckbrief:


      Name: Madou
      Alter: unbekannt
      Größe: variabel

      Charakter:
      - Zielstrebig
      - Manipulativ
      - Herzlos
      - Herrschsucht
      - Unbeständig

      Beschreibung:
      Madou ist der erste seiner Art, als Dämon und immer auf der Suche nach mehr Macht, politischen Intrigen oder einfach etwas Vergnügen gegen die Langeweile. Er ist in der Lage Menschen in Dämonen zu verwandeln. Anbei besitzt er noch viele andere Fähigkeiten, wovon allerdings nur die eben genannte im weitläufigen bekannt ist. Fakt ist, dass er eine unglaubliche Stärke besitzt und bisher von keine Säule geschlagen werden konnte. Im Regelfall agiert er über seine Monde, um selbst aus dem Verborgenen zu agieren.
      Um dies zu gewährleisten, ist er in der Lage seine Erscheinung und Aura zu der eines Menschen zu machen. Es ist so gut wie unmöglich ihn in seiner menschlichen Gestalt als Dämon zu entlarven.

      Aussehen:


    • Kagura Shirakawa
      Anführerin der Dämonenjäger-Organisation

      Alter: 37 Jahre / Größe: 170cm

      Charakter:
      beherrscht / erhaben / pflichtbewusst

      Beschreibung:
      Die Shirakawa-Familie führt die Dämonenjäger-Organisation seit Generationen – ein Erbe, das älter ist als viele der Legenden, die sich um sie ranken. Kagura ist die direkte Nachfahrin dieser Linie – Tochter des letzten Anführers, Enkelin des vorherigen. Für sie war dieses Erbe nie eine Frage der Entscheidung, sondern eine der Bestimmung.

      Seit sie laufen konnte, wurde sie unterwiesen – im Schwertkampf, in Strategie, in Disziplin. Während andere Kinder spielten, lernte sie, zu führen. Ihre Haltung ist gerade, ihre Worte sparsam, ihr Blick schwer wie Eis. Wer sie unterschätzt, erlebt, warum selbst Säulen vor ihrem Urteil den Atem anhalten.

      Kagura beherrscht die sagenumwobene Götteratmung – eine Form, die nur an ein Mitglied ihrer Blutlinie weitergegeben wird. Ihre Bewegungen sind fast übermenschlich präzise, ihre Techniken erinnern an himmlische Macht – flüchtig wie ein Gebet, tödlich wie ein Urteil. Trotz ihrer Autorität trägt sie die Verantwortung schwer. Sie ist keine Tyrannin, sondern eine Wächterin. Ihre Loyalität gilt der Menschheit – und dem Schwur, den jeder Shirakawa vor ihr geleistet hat: die Dunkelheit zu hüten, damit das Licht bestehen kann.


      Atemtechnik: Götteratmung

      Erste Form: Himmlischer Schnitt
      Ein einzelner, gerader Schwerthieb – schneller, als das Auge folgen kann. Es ist, als würde der Himmel selbst die Luft durchtrennen – lautlos, präzise, unausweichlich.

      Zweite Form: Göttliche Huld
      Ein defensiver Stil, bei dem sich das Katana in fließenden Kreisbewegungen wie ein Schutzkreis um den Körper legt. Diese Form wehrt Angriffe ab, als würde ein unsichtbarer Segen sie aufhalten.

      Dritte Form: Stimme der Sterne
      Ein lautloser Sprint, bei dem Kagura sich in mehreren Richtungen gleichzeitig zu bewegen scheint.

      Vierte Form: Fallendes Urteil
      Ein mächtiger, von oben geführter Hieb – schwer, entschlossen, vernichtend.

      Fünfte Form: Ewiger Pakt
      Eine selten eingesetzte Technik, in der Kagura ihre gesamte Energie bündelt. Der Hieb wirkt zurückhaltend – doch der Nachklang lässt alles im Umkreis für einen Moment verstummen. Diese Form wurde einst als Schwur auf das Menschsein selbst erschaffen. Wie ein göttliches Urteil, das aus dem Himmel selbst auf den Feind herabstürzt. Ihr Körper flimmert wie Sternenlicht – der Schlag erfolgt verzögert, aber unaufhaltsam.

    • Daigo Akeboshi
      die Säule des Feuers

      Alter: 32 Jahre / Größe: 190cm

      Charakter:
      beschützerisch / lebensfroh / temperamentvoll

      Beschreibung:
      Daigo ist die personifizierte Flamme – temperamentvoll, laut und voller Herz. Als Säule des Feuers trägt er nicht nur große Stärke in sich, sondern auch einen unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn. Er ist ein Krieger, der lacht, bevor er kämpft und kämpft, um zu beschützen. Für seine Schützlinge ist er wie ein großer Bruder: fordernd, ehrlich, aber zutiefst loyal. In ihm brennt die Überzeugung, dass auch aus Asche neues Leben entstehen kann – und dass kein Mensch zu jung ist, um Hoffnung zu verdienen.


      Atemtechnik: Feueratmung

      Erste Form: Lodernder Pfad
      Ein gerader, kraftvoller Vorwärtsschlag, bei dem sich eine feurige Schneise in der Luft auftut – wie ein Flammenweg, durch den der Gegner gezwungen wird, zurückzuweichen oder zu verbrennen.

      Zweite Form: Flammensturm
      Mehrere schnelle Hiebe in kreisenden Bewegungen, als würde ein Sturm aus lodernden Klingen um Daigo toben. Ideal gegen mehrere Gegner oder zum Schutz anderer.

      Dritte Form: Sengende Sonne
      Ein einzelner, gezielter Schlag mit verzögerter Wirkung – der Luftdruck brennt sich wie Sonnenlicht in das Ziel, bevor die Klinge trifft. Still, aber verheerend.

      Vierte Form: Ascheregen
      Ein defensiver Stil, bei dem der Feind durch eine flackernde Klingenbewegung geblendet wird – die Umgebung wirkt wie von glühenden Ascheflocken durchzogen, schwer zu durchblicken.

      Fünfte Form: Herz der Glut
      Daigos persönlich entwickelte Technik. Ein einziger, kontrollierter Schlag aus dem Stand – ruhiger als die anderen Formen, doch in seinem Kern konzentriert sich alles: Hitze, Willenskraft, Entschlossenheit. Nur im Kampf für andere entfesselt.

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    • Kotaro Takahashi (NPC)
      einfacher Dämonenjäger

      Alter: 25 Jahre / Größe: 180cm

      Charakter:
      empathisch / vorsichtig / zögerlich

      Beschreibung:
      Kotaro ist ein junger Dämonenjäger – ruhig, unauffällig und weit entfernt vom Bild eines furchtlosen Kriegers. Mit seinem schlichten Kimono, dem stets etwas zu vorsichtig gehaltenen Katana und seinem nervösen Blick wirkt er eher wie ein Beobachter am Rand des Schlachtfelds.

      Doch hinter seiner Zurückhaltung steckt keine Schwäche, sondern ein wacher Verstand und ein mitfühlendes Herz. Kotaro spürt früh, wenn etwas nicht stimmt und achtet mehr auf Menschen als auf Ruhm. Zwar zögert er oft in brenzligen Situationen, doch gerade dieses innere Ringen macht ihn menschlich – und manchmal ist es genau seine Vorsicht, die Leben rettet.
    • Getsumaru [BUSTED]
      Abnehmender Dämonenmond Nr.6

      Alter: 30 Jahre / Größe: 170cm


      Charakter:
      stur / misstrauisch /überheblich

      Beschreibung:
      Ein guter Kämpfer, der seine Fähigkeiten einzusetzen weiß.

      Ist erst zum Dämonenmond aufgestiegen und stets daran interessiert seine Position weiter zu steigern.
      Für seinen eigenen Erfolg ist ihm jedes Mittel recht, was ihn vor allem bei den oberen Monden extrem unbeliebt gemacht hat.
      Als Mensch war er in einer Fabrik für Seife angestellt. Zum Dämon auserkoren, als er jene Seife aus menschlichen Bestandteilen fertigte.
      Noch heute sammelt er Dinge, die er eines Tages zu Seife machen möchte.

      Fähigkeiten:


      Dunkelduft:
      Verströmt ein unsichtbares Aroma, das Angst verstärkt und Gegner in Panik versetzt.


      Todeshauch

      Ein giftiger Nebel mit einem süßen, verführerischen Duft, der Gegner langsam betäubt.

      Blutspürer

      Kann den Geruch von Blut aus großer Entfernung wahrnehmen und dadurch perfekte Jagdstrategien entwickeln.

      Phantomparfüm

      Manipuliert den Geruchssinn des Gegners, sodass er Halluzinationen von falschen Feinden oder Umgebungen hat.


      Vergessensnebel

      Ein Duft, der Erinnerungen verschwimmen lässt und Gegner kurzzeitig vergessen lässt, wer sie sind oder warum sie kämpfen.


      Instinktwandel
      Ändert seinen eigenen Körpergeruch, um sich entweder als Verbündeter zu tarnen oder Furcht in anderen auszulösen.



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    • Hayate Kazane
      die Säule des Windes

      Alter: 29 Jahre / Größe: 185cm

      Charakter:
      analytisch / diszipliniert / ernst

      Beschreibung:
      Stets ruhig, mit kühlem Blick und unbeirrbarer Disziplin, ist Hayate das personifizierte Gleichgewicht zwischen Sturm und Stille. Als Säule des Windes bewegt er sich mit tödlicher Präzision – niemals zu früh, niemals zu spät.
      Er analysiert jede Situation, jede Bewegung, als wäre der Kampf ein Schachspiel. Worte wählt er mit derselben Sorgfalt wie seine Hiebe – selten, klar, und nie ohne Gewicht.
      In seinem Wesen liegt nichts Lautes, aber alles Bedeutungsvolle. Er kämpft nicht aus Zorn, sondern aus Überzeugung – und seine Entschlossenheit ist so unnachgiebig wie der Wind, der Felsen formt.


      Atemtechnik: Windatmung

      Erste Form: Zerspaltener Horizont
      Ein schneller, waagerechter Schnitt mit maximaler Reichweite. Der Schlag folgt der Windlinie am Boden und zerteilt alles, was sich auf dieser Linie befindet – als würde Hayate selbst den Horizont spalten.

      Zweite Form: Umkreisender Sturm
      Hayate führt eine Folge kreisförmiger Schnitte aus, während er sich mit hoher Geschwindigkeit um den Gegner bewegt. Dabei nutzt er Luftströme, um Sicht und Orientierung des Gegners zu stören.

      Dritte Form: Schneidende Böe
      Zwei blitzschnelle, gekreuzte Schnitte in Form eines X – präzise auf lebenswichtige Stellen gerichtet. Hayate verwendet diese Technik meist als Konter nach einer erfolgreichen Ausweichbewegung.

      Vierte Form: Fallender Luftstrom
      Ein vertikaler Angriff aus der Luft, kombiniert mit kontrollierter Beschleunigung durch das eigene Körpergewicht. Der Gegner sieht nur einen Schatten über sich – dann spaltet ihn der Fallwind.

      Fünfte Form: Schnitt im Vakuum
      Eine mittlere Distanztechnik: Hayate schleudert eine präzise Druckwelle mit seiner Klinge, die schneidet, ohne dass er seinen Gegner berühren muss. Ein Angriff für Distanz oder aus dem Hinterhalt – lautlos, blitzschnell, tödlich.
    • Kuroketsu
      Das Blutige Bollwerk
      5. absteigender Dämonenmond

      Alter: unbekannt / Größe: 205cm


      Charakter:
      strategisch / geduldig / vorsichtig



      Beschreibung:

      Kuroketsu ist ein erfahrener Dämonenmond, jedoch nur aus Zufall auf die 5 gerutscht, da die vorherige 4 ersetzt werden musste.
      Sein Durchhaltevermögen und seine Ausdauer können ohne Probleme mit dem der aufgehenden 2 mithalten. Dafür ist seine eigentliche Kampfkraft eher gering. Zumindest wenn man die Kräfte aller Monde vergleicht. Die fehlende Kampfkraft kompensiert Kuroketsu mit diversen Techniken, die eine Mischung aus Konter und Abwehr darstellen.
      Durch seine Erfahrung mit den Jägern, hat er seine Fähigkeiten darauf spezialisiert im richtigen Moment zurück zu schlagen und zur Not auch über einen mittleren Zeitraum durchzuhalten, um den passenden Moment für einen alles vernichtenden Gegenschlag zu finden.
      Im Vergleich mit den anderen Monden ist er eher langsam, jedoch immer noch schneller als ein gewöhnlicher Dämon.


      Fähigkeiten:


      Blutschmied:
      Er formt Waffen aus seinem eigenen Blut, die ihre Form im Kampf verändern können.

      Lebendige Klinge:
      Die Blutwaffe pulsiert wie ein lebendiges Wesen, reagiert auf Angriffe und verändert ihre Form im Kampf, um Gegner unvorhersehbar zu treffen.

      Aderfluss:
      Nach einem erfolgreichen Block sendet der Dämon eine Welle aus feinen Blutnadeln in den Körper des Gegners, die von innen nach außen schneiden und seine Bewegungen verlangsamen.

      Hämophile Panzerung
      Der Körper kann eine flexible, blutgetränkte Haut erzeugen, die Schläge absorbiert und sich bei Verletzungen sofort wieder schließt.

      Tödliche Präzision
      Die Blutklingen besitzen eine scharfe Aura, die auf den perfekten Moment wartet – je länger er einen Gegner studiert, desto tödlicher wird der Angriff.
    • Kaoru Mizuhane
      Rang: Mizunoto





      Alter: 16 Jahre / Größe: 165cm


      Charakter:
      Intelligent, kreativ und ein wenig exzentrisch


      Beschreibung:
      Statt sich an traditionelle Techniken zu halten, denkt Kaoru außerhalb aller Regeln.
      Seine Atemtechnik ist ein Spiegel seiner Persönlichkeit: originell, elegant und unvorhersehbar.
      Kaorus größte Stärke ist seine Unvorhersehbarkeit. Gegner, die sich auf klassische Muster verlassen, finden in ihm ein Rätsel.
      Er wechselt Rhythmus, Haltung und sogar Blickrichtung mitten im Kampf – nicht aus Unsicherheit, sondern um Kontrolle zu gewinnen.

      Kaoru wurde von einem wandernden Dämonenjäger aufgenommen, der ihn in die Grundlagen der Atmung einführte. Doch Kaoru spürte schnell, dass keine der bekannten Techniken zu ihm passte. Sie waren zu starr, zu linear. Er begann, seine eigene Technik zu entwickeln – inspiriert von Spiegeln, Illusionen und der Idee, dass man nicht kämpfen muss, wie man ist, sondern wie man gesehen wird.
      Er trainierte jahrelang allein, vor polierten Oberflächen, in dunklen Räumen, mit Kerzenlicht und Schatten. Er lernte, sich selbst zu „sehen“, ohne sich zu erkennen – und daraus entstand die Atemtechnik der Spiegelung.

      Kaoru jagt nicht nur Dämonen – er sucht den einen Dämon, der seine Familie „verschluckt“ hat. Einen Dämon, der keine Spuren hinterlässt, nur verzerrte Abbilder. Er glaubt, dass dieser Dämon nicht getötet werden kann wie andere – sondern nur, wenn man ihm sein eigenes Spiegelbild zeigt.

      Atemtechnik: Atem der Spiegelung

      Erste Form – Spiegelbild:
      Kaoru kopiert die Haltung und Technik des Gegners, um ihn zu verwirren und seine Angriffe zu neutralisieren

      Zweite Form – Zersplitterung:
      Führt eine Reihe unvorhersehbarer Bewegungen aus, die wie gebrochene Spiegelbilder wirken – schwer zu
      lesen und zu blocken

      Vierte Form – Umkehrbild:
      Täuscht eine Bewegung vor, spiegelt sie dann in entgegengesetzter Richtung – ideal für Konter

      Fünfte Form – Leere Reflexion:
      Kaoru bewegt sich so schnell und fließend, dass es scheint, als würde er verschwinden – nur sein „Spiegelbild“ bleibt zurück

      Geheime Technik: Sechste Form – „Spiegelbruch“

      Kombinierbar mit der Zweiten Form – Zersplitterung, um die Illusion noch realistischer wirken zu lassen)
      Kaoru erzeugt durch eine Serie blitzschneller, scheinbar chaotischer Bewegungen mehrere Nachbilder seiner selbst – wie gesprungene Spiegelbilder, die sich in alle Richtungen ausbreiten. Diese Illusionen bewegen sich leicht versetzt, imitieren seine Haltung und verwirren den Gegner vollständig. In diesem Moment der Desorientierung schlägt Kaoru aus einem unerwarteten Winkel zu – oft aus dem toten Winkel des Gegners.

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    • Kohane - „Kleiner Flügelschlag“
      Schülerin von Jakuji

      Alter: 15 Jahre / Größe: 160cm

      Charakter:
      frech / laut / rebellisch

      Beschreibung:
      In den Schatten der Nacht erklingt ein leises, spielerisches Kichern. Zart wie ein Flügelschlag, süß wie der erste Frühlingswind – und doch tödlich.

      Ihr Name ist Kohane. Ein Name, der einst zu einem Mädchen gehörte, das nur durch seinen Gesang leben konnte – und nun zu einem Dämon, dessen Stimme einst gebrochen werden sollte, aber zur schärfsten Waffe wurde.

      Mit ihrem schlanken, fast puppenhaften Körper wirkt Kohane auf den ersten Blick harmlos. Ihre violetten Augen jedoch, schillernd wie Amethysten, funkeln vor ungezähmter Wildheit und Witz. Ein schiefes Grinsen ziert fast immer ihre Lippen – eines, das sowohl spottet als auch herausfordert. Die langen, seidig schwarzen Haare mit silbernen Spitzen umrahmen ihr Gesicht wie ein dunkler Schleier, während zarte Glöckchen in ihrem Haar bei jeder Bewegung sanfte Klänge freisetzen.

      Ihr Mitternachtsblauer Kimono, geschmückt mit filigranen Kirschblüten und schimmernden Schmetterlingen, erzählt von einer Eleganz, die sie selbst oft verspottet. Denn Kohane ist keine gehorsame Schülerin, keine stille Marionette. Sie ist laut, rebellisch und stolz darauf. Dennoch liegt ihre zerbrechliche Menschlichkeit in den feinen Narben an ihrer Kehle verborgen – stumme Zeugen eines vergangenen Lebens, das ihr alles nahm, was ihr einst heilig war: ihre Stimme.

      Noch schlummern ihre wahren Kräfte. Die Sirenenklage – die Blutdämonenkunst, die in ihr wächst – ist wie ein unvollendetes Lied: süß, gefährlich, unausweichlich. Ihre Stimme wird eines Tages nicht nur Herzen rühren, sondern Welten brechen.

      Hintergrund:
      – als Mensch war Kohane ein armes Waisenkind, das mit Gesang überlebte
      – wurde von Menschen gequält, man versuchte ihre Stimme zu zerstören
      – im Sterben wurde sie von Madou gefunden und in einen Dämon verwandelt


      Blutdämonenkunst - Sirenenklage (in Entwicklung):

      Betörender Klang

      Bereits ohne ihr volles Wissen übt Kohanes Stimme eine merkwürdige Wirkung auf ihre Umgebung aus. Wenn sie summt, pfeift oder spielerisch einzelne Worte singt, legen sich ihre Töne wie ein Schleier über den Verstand ihrer Gegner.
      Menschen und schwächere Dämonen geraten ins Wanken – ihre Gedanken verlangsamen sich, ihre Bewegungen werden unsicher. Manchmal wirkt es, als würden sie unbewusst zu ihr hingezogen, als könnten sie sich dem Klang nicht entziehen.
      Dieser Effekt ist keine vollständige Hypnose, sondern ein gefährliches Zögern, ein winziger Bruch im Willen des Gegners – oft gerade lang genug, damit Kohane zuschlagen kann.
      Noch kontrolliert sie diese Gabe kaum: Sie tritt häufig unbewusst auf, wenn sie lacht, singt oder sich amüsiert.

      Zerreißender Schrei
      In Momenten von Angst, Wut oder purer Verzweiflung entfesselt Kohane einen Schrei, der weit mehr ist als bloßer Laut. Die Luft selbst scheint zu zerbersten, wenn Schallwellen von zerstörerischer Kraft ihren Körper verlassen.
      Dieser Schrei kann Trommelfelle platzen lassen, das Gleichgewicht des Gegners stören und in seiner stärksten Form sogar innere Organe angreifen. Gebäude oder Bäume in der Nähe zittern oder brechen unter dem Druck.
      Doch diese Macht ist noch instabil und gefährlich – Kohane selbst erleidet Schmerzen, wenn sie diesen Schrei unkontrolliert einsetzt. Ihre Stimme ist ihre größte Waffe, doch zugleich auch ihre empfindlichste Schwachstelle.

      Lied der Illusion
      Die geheimnisvollste und bedrohlichste Facette ihrer Blutdämonenkunst offenbart sich in seltenen Momenten: Kohanes Stimme vermag es, die Wahrnehmung ihrer Gegner zu manipulieren.
      Wer ihrem Gesang lauscht, beginnt zu zweifeln, was real ist und was nicht. Bewegungen wirken verzerrt, Gegner glauben, sie an anderer Stelle zu sehen, oder hören Stimmen, die nicht existieren.
      Manche sprechen von schattenhaften Gestalten am Rand ihres Blickfeldes, andere von Geräuschen, die sie in Panik versetzen.
      Noch ist diese Fähigkeit bruchstückhaft – sie zeigt sich nur in emotionalen Extremsituationen oder in kurzen Augenblicken, in denen Kohane unbewusst darauf zugreift. Doch wenn sie eines Tages lernt, dieses Talent zu beherrschen, wird sie ganze Schlachtfelder in ein Reich aus Trug und Klang verwandeln können.


    • Emiko aka. Miko
      einfache Bedienstete der Dämonenjäger-Organisation

      Alter: 16 Jahre / Größe: 155cm

      Charakter:
      einfühlsam / hilfsbereit / naiv

      Beschreibung:
      Emiko ist eine junge Frau, die als Bedienstete im Anwesen der Dämonenjäger arbeitet. Sie wurde in eine Familie hineingeboren, die seit Generationen in den Dienst der Organisation gestellt ist, und trägt ihre Aufgaben mit großem Pflichtbewusstsein, aber auch mit ehrlicher Freundlichkeit.

      Emiko kennt das Anwesen in- und auswendig, kümmert sich sowohl um die Ordnung im Haus als auch um das Wohl der Jäger, die dort ein- und ausgehen.

      Trotz ihrer ruhigen und höflichen Art hat sie einen wachen Verstand und ein gutes Gespür für Menschen. Zwischen den vielen Pflichten nimmt sie sich oft Zeit, um zuzuhören – was sie zu einer stillen, aber wertvollen Stütze innerhalb der Gemeinschaft macht.
    • Ryuki Nagai

      Alter: unbekannt / Größe: 180cm

      Charakter:
      einfühlsam / gutmütig / ruhig / sanft / zurückgezogen

      Beschreibung & Vergangenheit:
      Einst – vor vielen Jahrhunderten, um genauer zu sein – gehörte Ryuki zu den ersten Dämonenjägern, die es überhaupt gab. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ryuga diente er dem damaligen Oberhaupt der Shirakawa-Familie und Gründer der Dämonenjäger-Organisation.
      Das Ziel war klar: der Schutz der Menschheit – und die Auslöschung der Dämonen.

      Ryuga – einer der talentiertesten Schwertkämpfer seiner Zeit – war der Einzige, den Ryuki noch aus seiner Familie hatte. Sein großer Bruder war seine Welt, und er blickte zu ihm auf.
      Doch all das sollte sich an einem verhängnisvollen Tag ändern: Sie hatten es geschafft, Madou in die Enge zu treiben. Ryuga griff ihn unerbittlich an – verbissen, entschlossen, diesem Ungeheuer den Kopf abzuschlagen und ihn für all das Leid an der Menschheit bezahlen zu lassen.

      Fast hätte er es geschafft… doch dann – im allerletzten Moment, bevor er den finalen Schlag setzen konnte – wurde er so schwer getroffen, dass er seinen letzten Atemzug tat.
      Blut spritzte – aber nicht nur das von Ryuga, sondern auch Madous eigenes, sodass sich der Dämon zurückziehen musste.
      Ryuki – selbst schwer verletzt – bemerkte nicht, dass etwas von Madous Blut in eine seiner offenen Wunden gelangt war. Zu groß war der Schmerz über den Verlust seines Bruders, den er nie wiedersehen würde – und die Erkenntnis, dass er nun ganz allein war.

      Als Ryuki schließlich merkte, dass etwas mit ihm nicht stimmte, war es bereits zu spät. Er war bereits selbst zu einem Dämon geworden.
      Aus Angst – und aus Selbsthass – zog er sich tief in die Berge zurück, wo ihn niemand finden würde. Weder Mensch noch Dämon.
      Dort hungerte er. Denn er hatte sich geschworen, niemals einen Menschen zu verletzen – geschweige denn zu töten – nur um zu überleben.

      Oft glaubte er in jener Zeit, den Verstand zu verlieren. Aber das geschah nicht. Stattdessen… akzeptierte sein Körper es. Und er überlebte – allein durch kleine und größere Waldtiere.
      Schnell merkte er, dass er unter keinem Einfluss stand – nicht einmal unter Madous.
      Er konnte nur vermuten, dass es an seiner unerbittlichen Treue zu seinem Bruder und der Dämonenjäger-Organisation lag…

      Noch heute lebt er zurückgezogen. Unauffindbar für Madou.
      Er trägt das Katana seines Bruders in Ehren und kämpft mit einer Technik, die an eine Mischung aus Atemtechnik und Blutdämonenkunst erinnert...


      Atemtechnik: "Atem des Drachenfeuers"

      Erste Form – „Züngelnde Klinge“
      Ein schneller, gleitender Schnitt mit Flammenhauch, der über die Klinge zischt – perfekt für Überraschungsangriffe.

      Zweite Form – „Schuppenschild“
      Eine defensive Form: Ryuki nutzt kreisende Bewegungen wie ein Drache, der sich schützend windet – Angriffe prallen an seiner Haltung ab wie an Drachenhaut.

      Dritte Form – „Aufsteigender Himmelszorn“
      Ein vertikaler Aufwärtsschwung mit mächtigem Druck – wie ein Drache, der in den Himmel schießt. Kann Gegner in die Luft schleudern.

      Vierte Form – „Glut der Ewigkeit“
      Ein kontinuierlicher Tanz aus Schnittkombinationen, bei dem sich Hitze in der Luft aufbaut – bei längeren Kämpfen zermürbt das Gegner mental und körperlich.

      Fünfte Form – „Drachenodem“
      Seine ultimative Form: Ein einziger, atemgleicher Ausbruch von Energie über die Klinge – erzeugt eine feurige Druckwelle, die alles im Kegel vor ihm vernichtet. Danach ist Ryuki geschwächt, aber… es sieht verdammt episch aus.


      Blutdämonenkunst: „Drachenerbe“

      1. Drachenschuppen
      Sein Blut härtet sich augenblicklich an der Haut zu schimmernden Schuppen – verstärkt seine Defensive extrem. Hält nur für kurze Zeit.

      2. Blutflamme
      Aus einer Wunde verströmt er dampfende Blutflammen – sie brennen nicht wie normales Feuer, sondern zerfressen dämonische Materie. Besonders effektiv gegen andere Dämonen.

      3. Drachenblick
      Für einige Augenblicke sieht er die „Lebensadern“ seines Gegners – ihre Schwächen, ihre Wut, ihre Furcht. Seine Schläge treffen dadurch präziser.

      4. Blutflügel
      Er formt zwei große, fast durchscheinende Drachenflügel aus seinem Blut – sie tragen ihn nicht zum Fliegen, aber lassen ihn wie ein Drachen anmutig über den Boden gleiten oder sich katapultartig bewegen.

      5. Drachengeist: „Erwachen des Urahns“
      Sein ultimatives Blutritual: Aus seinem Rücken brechen flammende Drachenhörner hervor, seine Aura wird kolossal. Gegner fallen in Schockstarre, als stünden sie einem Gott gegenüber.
      Er darf es nur einsetzen, wenn er seine Menschlichkeit fast komplett verloren hat… was er vermeiden will.