Never ending Fight, two crossed paths [Kashi & Suki]

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    • Never ending Fight, two crossed paths [Kashi & Suki]

      Never ending Fight, two crossed paths

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      Nach einem geplatzten Deal, kam es vor über 10.000 Jahren zu einem schrecklichen Krieg, in den mehrere Familien involviert waren und sich zu kleineren Allianzen zusammen schlossen. Jedoch gab es auch Feindseligkeiten unter ihnen, die bis heute andauern.
      X und Y stehen auf gegenüberliegenden Seiten und sollen jenen Krieg nun beenden, indem sie ihrer eigenen Familie zum Sieg verhelfen.
      Genau dafür wurde über Jahrtausende Jahre hinweg versucht, von beiden Seiten, das mächtigste Wesen zu zeugen.
      So wurden 10.000 Jahre nach dem Beginn des Krieges X und Y regelrecht erschaffen und Trainiert um den Ende des Krieges im Interesse ihrer Familie herbeizuführen. Doch was, wenn sie irgendwann feststellen, dass sie gar nicht Teil dieses Krieges sein wollen, den sie selbst nicht einmal begonnen haben. Stellen sie sich gegen ihre eigenen Familien und entscheiden sich füreinander oder kommt es doch ganz anders?

      In einem Krieg, ist nichts vorhersehbar, insbesondere wenn plötzlich Liebe im Spiel ist.

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      Vorlage/ Steckbrief / Frei

      Name:
      Spitzname:
      Alter:
      Charakter:
      Geschlecht:
      Wesen:
      Fähigkeiten:
      Hintergrund:
      Vorlieben:
      Abneigungen:
      Sonstiges:
      Aussehen:

      @kashi & @Suki-chan


    • Vorname: Natsusa
      Nachname: Kuni

      Spitzname:
      Kinu-kun/san ,Natsu , Sasu (Natsu und Sasu darf ihn nur vertraute Personen nennen)

      Alter:
      102 Jahre (sieht aus wie 20)

      Charakter:
      stur - freundlich - selbstbewusst (bis zu einem gewissen punkt),
      verträumt- zielstrebig- aufrichtig,
      liebenswert- neugierig- eigensinnig- besitzergreifend (teilt nicht gerne)

      Geschlecht:
      Männlich

      Wesen:
      Wandler/ Meermann / Wasser-Feuer-Erd-Luftmagier

      Fähigkeiten:
      Wasser-Feuer-Erd- und Luftmagie
      seine Aussehen verändern
      kann sich in einen Meermann verwandeln
      kann als Meermann Frauen verführen und verleiten dank seiner Sirenenkraft
      Das Meer hört auf ihn, wodurch er das Meer zu seiner Waffe machen kann
      Eben so hören die Meerestier auf ihn, die er aber nicht als Waffe einsetzt
      Nutzt Pfeil und Bogen, wobei der Bogen seine Elemente extrem Bufft wobei dessen Kraft verdreifacht wird.
      Kann seinen Bogen aus Wasser erschaffen ,wodurch dieser Unzerstörbar ist.

      Hintergründe:


      Geschichte der Vergangenheit von der Sicht der Allianz des Einklanges

      Damals schon, weit bevor der Krieg begann, war die Lage der Familien Kuni und Akai, so wie mit anderen Familien sehr angespannt. Es wirkte immer so als würde ein falsches Wort alles in die Vernichtung stürzen könnte. Weshalb die Familien Kuni und Akai an einem Deal planten das frieden ein kehren konnte. Jedoch nach Übermittlungen der Familie Kuni, wurden diese hinterhältig und rücksichtslos von der Familie Akai, sowie noch andere Familien die hinter der Familie Akai standen angegriffen. Wodurch viele Kuni Familien Mitglieder und dessen verbündete brutal ermordet oder versklavt wurden. Jene die überlebt haben beschlossen damals die Allianz des Einklanges zu gründen, um bestehende und kommende Mitglieder der verbündeten Familien zu schützen. So erklärten die Allianz des Einklanges der Familie Akai und dessen verbündetet den Krieg. So begann der Krieg der in die Geschichte eingehen sollte als der nie endenden Krieg. Während der Krieg langsam an Langzeit gewann, beschlossen die Verbündeten der Allianz Einklang, das sie sich kreuzen sollten um an Macht und Stärke zu erlangen.
      So wurden die Mitglieder immer stärker und gemischter an verschiedene Wesen. Die Ziele der Allianz entwickelten sich auch weiter, in dem sie immer mehr sich kreuzten um den stärkten ihrer Generation zu erschaffen. Natürlich war dies mit vielen Hindernisse bestückt, angefangen das die gewünschten Gene nicht durch kamen oder dafür sorgten das die Kinder na zu weg sterben tat. Wodurch auch irgendwann die Hemmschwellt sank und die Kreuzungen in den eigenen Familienkreisen zunahm. Nur damit diese Kinder dann mit anderen Allianz Hauptfamilien sich kreuzen konnte. So vergingen die Jahrtausende mit blutigen Kämpfen und sinnloses zeugen von Kinder die am ende auf dem Schlachtfeld oder dank ihren Genen staben. Bis in die Aktuelle Zeit wird diese geschichtliche Geschichte so weiter getragen an die aktuelle Generation, wobei dieser nicht mal hinterfragt wird.


      Natsusas Heimat Aquaris

      city.jpg
      Die Heimat des Meeresvolk , Namens Aquaris, teilt sich auf zwei Gebiete auf, einmal eine kleine Hafenstadt die direkt zugriff auf den Ozean dieser Welt hat und ihre Anlagen so angepasst damit das Meeresvolk ohne Probleme an Land kommen können.
      (<- Dafür ist das Podest da damit sie sich dort wandeln können oder einfach mit den Wesen von dort zu unterhalten.)

      Diese Hafenstadt wurde damals vor Tausende Jahre zu der Entstehungszeit der Allianz des Einklanges geschaffen um andere Volker in den nähe des Meeresvolkes zu haben, die mit ihnen verbündet sind.
      Auch wenn die Stadt nicht so Modernste ist, hat grade dies ihren ganz eigenen Charm. Da die Stadt mit mehren Kanäle durch zogen sind und diese immer direkt ein weg in den Ozean haben. Eben so ist die Stadt auf mehre kleinere Inseln verteilt, die wiederum mit Brücken verbunden sind. (Ähnlich wie in Venedig)

      Wiederum muss man ca. 2 Stunden Schwimmen um zum Aquaris zu gelangen was hinzu kommt einige Meter tief im Ozean liegt.
      Rings um die Stadt Aquaris liegen mehre schöne Korallenriffe, jedoch sollte man sich von dieser Schönheit nicht täuschen
      lassen. Denn diese wurden von dem Meeresvolk direkt angelegt um andere Wesen die nicht zu ihre Unterwasserstadt gehören abzulenken, damit diese nicht ihre Stadt entdecken. Auch wenn man zuvor noch durch eine Gebirgskette Schwimmen wo darin eine Höhle ist die man durch queren muss. Damit man direkt zu Aquaris vor dringen kann.

      korallenriff.jpgSobald man die Stadt Aquaris betritt sieht man ein
      fantastisches Schauspiel, das dank dem Oberflächenlicht und durch das Salzwasser gebrochen wird. Zugleich Schwimmen auch verschiedene Fische durch die Stadt die ,die aber deutlich ihre Bahnen schwimmen und die man auch nicht dabei stören sollte.

      Auch findet man hier wie in jeder anderen Stadt auch Geschäfte wie es an der Oberfläche auch ist. Sogar Modeladen gibt es ,die direkt für das Meeresvolk abgestimmt ist.

      Das einzige was man dort nirgendswo findet sind Restaurants die Fisch verkaufen, da das Meeresvolk dafür bekannt ist keine Meerestiere essen. Was auch erwähnungswert ist, das die Wassertemperatur im Sommer von angenehme 27 Grad ist im durchschnitt. Im Winter wiederum können die Temperaturen bis auf

      10 grad sinken. Wo selbst das Meeresvolk ihren Körper mit winterliche Mode bedecken, um sich etwas vor der kälte zu schützen.

      wasserwelt.jpg


      Vergangenheit / Natsusas Story

      Vor genau 107 Jahre wurde ihr Werk endlich vollbracht. In der Unterwasserstadt Aquaris wurde ein kleiner Meerjunge in die Hauptfamilie Kuni Geboren, dies war Natsusa. Natsusa zeigte schon kurze Zeit nach seine Geburt das er mehre Fähigkeiten hatte, was anfing das sich seine Haare immer wieder veränderten, die Elemente ihre macht sich zeigten. Bis hin zu das die Tiere sich förmlich um ihn herum sich versammelten um ihn zu schützen.
      So beschloss man das Natsusa sobald dieser alt genug war, ihn auf seine Aufgaben vorzubereiten. Was mit Lesen und Schreiben so wie Kinderkämpfe begann und Wandeln in einen Menschen begann.
      Auch wenn das Lernen und das dazu gehörige Training hart war, für dein kleinen Jungen, so verlor dieser schon als Kind nie sein lächeln. Dank seine kleine Tierfreunde die immer auf eine Art an seine Seite waren.
      Natürlich kam es auch so das seine Eltern und Großeltern wollten das dieser nur Augen auf sein Training hat aber ein Kind wäre nicht ein Kind wenn es nicht denn noch seinen eigenen Kopf hat.
      So schlich sich Natsusa gerne immer mal raus aus das Familienhaus um die Stadt Aquari zu erkunden und zu entdecken. Wodurch ihm auch bewusste wurde und dies als Kind schon, dass es noch weitere so tolle Orte gab musste. Und er ganz klar nicht nur zuhause bleiben wollte. So nahm der kleine Meermann seine ganzen Mut zusammen um nach Erlaubnis zu fragen das er sich weiter ihre Stadt ansehen konnte, nur was nicht so einfach war.
      Erst als dieser 10 Jahre war erlaubten ihm seine Eltern die Stadt zu erkunden, wobei er heimlich in den Jahren zuvor schon die Stadt oft genug erkundet hatte. Weshalb ihm eine neue Neugier packte, wie sah die Welt oberhalb des Meeres aus und was gab es da alles so schönes zu entdecken. Somit war es klar das Land war sein neues Ziel.
      paku6.jpg Immer hin fragte er sich schon lange genug wieso er das Wandeln üben musste ohne das er jemals an Land gehen durfte. Am Land angekommen war der 10 Jährige überwältigt von diese Welt oberhalb des Meeres. Natürlich sah man deutlich ihm an das er das Meer zum ersten mal verlassen hatte und somit auch das erste mal so richtig auf seine Füßen stand. Was dem Meerjungen nicht bewusst war, das man nicht an der Oberfläche so rum lief wie er aus dem Wasser gekommen war, nackt. So wurde dieser komisch angesehen bis ihn ein Mädchen im Badeanzug ihm dessen Handtuch gab um wenigstens etwas um seinen Körper zu haben. So erklärte diese ihm am ersten Tag auch ganz viel, wodurch Natsusa klar war das er noch mehr wissen wollte und das es bei diesem einen Treffen nicht bleiben sollte. Wodurch die beiden auch schnell Freunde wurden und auch von den anderen immer mehr erfahren taten.

      Einestages als er sich wie immer mit seiner, mittlerweile Besten Freundin treffen wollte, begegnet dieser einem Fischernetz worin sich ein kleiner Otter verfangen hatte. Natürlich zögerte Natsusa nicht lange und half den kleinen Otter aus dieser Falle heraus, wobei er diesen sogar an den Strand brachte. Nur um sich während dessen mit diesen zu Unterhalten, um dabei heraus zu finden das dieser kleine Otter Paku hieß. Auch sollte sich ebenso hier eine tiefe Freundschaft fürs Leben entstehen, die Natsusa sein leben lang von da ab an begleiten sollte. Jedoch sollten seine Ausflüge an die Oberfläche nicht mehr lange ein Geheimnis bleiben ,da seine Eltern ihn eines Tages doch erwischt hatten. Was klar dafür sorgte das er erst einmal Hausarrest mit sich brachte, und sein Vater ihm Strafaufgaben gab.
      Aber da seine Eltern auch wussten das er Erfahrungen auf den Land sammeln mussten begann somit der härteste teil seiner Ausbildung, das er Beide gebiete bestens meistern musste. Bis hin zu seinem Aktuellen Alter von 102 Jahre.


      Vorlieben:
      schwimmt für sein leben gerne
      liebt Erdbeer- und Himmelblaues Eis
      andere necken
      Paku bei sich haben ,selbst am Land


      Abneigungen:
      Hohe Orte
      wenn jemand Fisch isst
      wenn kein Gewässer in der Nähe ist
      sobald jemand ungefragt seine Flosse berührt


      Sonstiges:
      seine blauen Augen so wie seine blaue Haarfarbe bleiben gleich bei der Wandlung
      hat einen geringen Prozentsatz von Seepferdchen in seine Gene
      kann Schwanger werden ,aber nur in seine Meermannform, davon weis er aber nichts
      seine Lieblingsblume ist die Seerose
      sein Lieblingsmeerestier ist der Seeotter
      hat einen Seeotter zum Freund Namen´s Paku
      ist Schwul hat sich aber noch nicht geoutet

      Aussehen:
      sein bevorzugtes Aussehen
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      Aussehen als Meermann
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      Aussehen als Wasser-Feuer-Erd-Luftmagier
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    • Nachname: Akai 'Vorname': Dansei
      Spitzname: Sei
      Geschlecht: männlich
      Alter: 107
      Wesen: Kreuzung aus Tengu|Kitsune|Drache

      allgemeine Fähigkeiten:
      Verbesserte Sinne: Insbesondere sein Geruchssinn sowie sein Gehör sind im Vergleich zu ‘normalen Menschen’ besonders gut ausgeprägt.
      Besondere Beziehung zu Tieren: Von Natur aus fühlt er sich Tieren, besonders Vögeln, Schlangen und Füchsen besonders verbunden und kann diese verstehen. Vermutlich liegt dies auch darin begründet, dass diese in dem Gebiet, wo er aufgewachsen ist, recht häufig vorkommen. Wenn er Informationen benötigt, fragt er auch oft Vögel nach ihnen, weil sie sich relativ frei in der Welt bewegen können.
      Schwertkampf-Stil mit zwei Klingen: Dieser wurde ihm während seinem Training beigebracht. Er trägt auch zwei Schwerter eigentlich immer bei sich.

      Fähigkeiten Wesenstyp: Kitsune
      Illusionierung: Er kann Illusionen erzeugen, wobei er selbst entscheiden kann, wer diese sieht und wer nicht. (Er nutzt diese Fähigkeit besonders oft, um seine Standardform zu erschaffen.)
      Langlebigkeit: Durch sein Kitsune-Blut ist es ihm möglich, ein langes Leben zu führen, in dem er 1000 Jahre und älter werden kann.
      blaues Fuchsfeuer: Dieses kann er erschaffen, um andere in die Irre zu führen. Es hat eine faszinierende Wirkung auf andere und zieht insbesondere in der Nacht deshalb leicht die Aufmerksamkeit auf sich. Anders als normales Feuer, kann es allerdings nicht dazu verwendet werden, um etwas zu verbrennen.

      Fähigkeiten Wesenstyp: Tengu
      Windkontrolle: Diese funktioniert allerdings nur mit einem Fächer, nicht ohne diesen.
      Flug: Er besitzt Flügel, mit denen er sich sehr schnell durch die Lüfte bewegen kann. Diese bestehen wie für einen Tengu üblich aus Federn, sind jedoch durch seine Drachenseite noch zusätzlich mit Schuppen geschützt.
      Gestaltwandlung: Er kann sein Aussehen nach Belieben verändern und anpassen.

      Fähigkeiten Wesenstyp: Drache
      Schuppenbildung: Er kann seine gesamte Haut mit Schuppen überdecken, die ihn vor Angriffen mit Klingen schützen.
      Gift: Er besitzt 2 Giftzähne ähnlich einer Schlange. Wenn er jemanden mit diesen beißt, kann dies unter Umständen sogar tödlich enden.


      Persönlichkeit:
      Viele seiner Persönlichkeitsmerkmale lassen sich ebenfalls auf die Wesen zurückführen, aus denen er gekreuzt wurde.
      Ähnlich seines Aussehens, gibt es auch einen Teil seiner Persönlichkeit, der eine reine Illusion ist und er sich lediglich angeeignet hat, um andere zu täuschen. Den echten Teil zeigt er deutlich seltener, vielen ist allerdings nicht einmal klar, dass er existiert.

      stolz | besitzergreifend | rational | emotionslos | kalt | rücksichtslos | gleichgültig | distanziert
      manipulativ | launisch | tierlieb | sarkastisch | unsensibel | eigensinnig | vereinzelt scheu

      Vorlieben:
      • Wenn sich sein jahrelanges Training auszahlt und er in Kämpfen gegen andere gewinnt.
      • In seiner Tierform Zeit mit anderen Tieren verbringen, da er sich dann entspannen kann (was ihm in Anwesenheit einer menschlichen Gestalt noch immer schwer fällt).
      • Zu Fliegen.
      Abneigungen:
      • Er hat Probleme mit Wasser, was vielleicht auch an der Erziehung seiner Tante liegt oder aber einfach allgemein an seinen Kitsune-Genen, da Füchse allgemein eher wasserscheu sind.
      • Wenn man ihm Befehle gibt oder er sich irgendwo unterordnen soll, sowie Kontrollverlust.
      • Verlieren, egal in was und gegen wen, er hasst es. Da es ein Zeichen von Schwäche ist.
      • Gespräche über Familie
      Hintergrund:
      Vergangenheit:
      Es gab eine Sache, welche die Wesen, die später die Allianz der Vergeltung gründen würden, gemeinsam hatten. Diese Sache war ihr Stolz. Und was stolze Wesen am meisten verachteten, war Feigheit.

      Laut den Überlieferungen der damaligen Zeit erschienen die Mitglieder der führenden Familien, allen voran die Familie Akai, zur Unterzeichnung des Friedensabkommens, jedoch fanden sie niemanden der Gegenseite dort vor. Sie warteten und warteten, allerdings vergeblich. Dann erfuhren sie, dass während sie dort saßen, der Kriegszustand ausgerufen wurde und ihre Seite schon zahlreiche Opfer zu beklagen hatte, da sich die besten Kämpfer nun einmal unter ihnen befanden. Vollkommen zurecht waren sie erzürnt, über die Tatsache auf diese Weise hintergangen worden zu sein. Sie eilten in ihr Reich zurück, besorgt um die eigenen Familienmitglieder und wurden dort von nichts als Chaos und purer Zerstörung empfangen.

      Die Oberhäupter der Familien beschlossen, sich aufzuteilen. Die besten Kämpfer unter ihnen würden in den Krieg ziehen und die Verbliebenen würden ihre Leute beschützen und in Sicherheit bringen. Die Allianz der Vergeltung war geboren und sie würde nicht ruhen, bis sie diese auch erreicht hatten. Bis heute halten die Familien zusammen, die jenen Schicksalsschlag damals erlitten haben und die sich gegen jene Feigheit verbündeten, der sie damals zum Opfer fielen. Denn wie sollte man es auch anders bezeichnen, als feige, wenn ihre Seite doch gewillt war den Vertrag zu unterschreiben, die andere jedoch still und heimlich den Krieg eröffnete, als sie durch die Abwesenheit ihrer stärksten Leute geschwächt waren. Ein anderes Wort, welches doch viel eher einer Wesensart auf der ihren Seite zugeschrieben wurde, war 'hinterlistig' und das konnten und würden sie auch sein, das würden sie ihren Feinden schon zeigen.

      So brach das Zeitalter des ‘ewigen Krieges’ an.
      Zu Beginn der Allianz der Vergeltung war diese eigentlich bis auf ihren Namen und ihren Beweggrund recht harmonisch geprägt. Aber wenn ein Krieg andauerte, war es nur eine Frage der Zeit bis jene Harmonie zerstört wurde. Anfangs lehrten die Familien einander Kampfkünste, die zuvor nur an die eigenen Familienmitglieder weitergegeben werden durften. Als dies nicht ausreichte und sie an ihre Grenze stießen, suchten sie Wege, um diese zu überschreiten. Jede Familie war stolz auf ihre eigenen Gene, weshalb sie zögerten, diese miteinander zu vermischen, aber letztendlich siegte der Wunsch nach Vergeltung, der sie alle vereinte. Und es klappte, stärkere Wesen, welche die vorherige Generation in ihrem Können und ihrer Ausdauer übertrumpfte, waren geboren. Doch die Freude währte nicht lange, so stellte sich schnell heraus, dass sich einige Gene nicht mit anderen kombinieren ließen, darunter waren besonders die Drachen und Kitsune Gene eine derbe Enttäuschung für die Allianz, da beide Gene unglaublich starke Fähigkeiten mit sich brachten. Vergeblich versuchten sie, den Grund für die Fehlschläge in Erfahrung zu bringen, doch fanden sie keinen.

      Langsam aber sicher begann die anfängliche Harmonie zu zerfallen.
      Die Allianz, welche seit Anbeginn dieser von den Hauptfamilien der Drachen und Kitsunes angeführt wurde, zweifelte durch die fehlgeschlagenen Kreuzungen unter den beiden Wesensarten irgendwann dessen tatsächliche Stärke an und so setzten sich nicht einmal 1.000 Jahre nach dem Beginn des Krieges Wettkämpfe zur Bestimmung der Rangordnung innerhalb der Allianz durch. Jene Wettkämpfe erhielten bald den Namen, die große Auslese und fanden in regelmäßigen Abständen statt. Jede Familie war dazu gezwungen, mindestens einen Vertreter zu schicken, der dann für die Rangfolge der Familie kämpfen würde. Wenn man Kämpfe verlor, bedeutete dies einen Abstieg in der Rangfolge, wohingegen ein Sieg einen Aufstieg bedeutete.
      Die Kämpfe waren skrupellos und dauerten teils über Jahre an, da jeder gegeneinander kämpfen musste und dies aufgrund von zu schwerwiegenden Verletzungen oft etwas verzögert wurde. Zu Tode kam man dabei aber eigentlich nicht, da man so ja sonst nur die eigene Seite schwächen würde. Dennoch war ein Abstieg in der Rangfolge kein Grund zum Feiern, für die noch immer sehr von stolz geprägten Familien. Hinzu kam, dass Schwäche allgemein als sehr negativ angesehen wurde, da die Allianz noch immer das Ziel der Vergeltung verfolgte und für dieses war man dann nicht von Nutzen.
      Keinen Vertreter zu schicken und nicht anzutreten, war auch nicht möglich, weil dies mit Feigheit gleichzusetzen war, was den sozialen Ruin bedeutete. Zudem dienten die Kämpfe auch einer Art Übung für den Krieg, an dem eh jede Familie teilnehmen musste, es sei denn es handelte sich um einen seltenen Ausnahmefall, der allerdings auch gut begründet sowie von der Führungsebene der Allianz akzeptiert werden musste.

      Am Ende der Kämpfe erhielt derjenige, der aus allen Kämpfen siegreich hervorging, eine Waffe, welche als Zeichen dafür diente, dass man nun an zweiter Rangfolge direkt hinter der Führungsperson stand. Sobald auch zwischen den beiden ein Kampf stattgefunden hat, was durchaus auch etwas länger dauern kann, da der Zeitpunkt von diesem selbst bestimmt werden dürfte, wurde die Leitung der Allianz an den Sieger weitergegeben. Ein anderer Weg, um der Anführer der Allianz zu werden, ist, wenn die aktuell zuständige Person dieses Posten verstirbt. Dann erhält der aktuelle Gewinner der Auslese automatisch diesen Titel. So haben über Jahrhunderte immer die Stärksten unter ihnen die Allianz angeführt und diese ganz im Sinne ihres Ziels vorangetrieben. Im aktuellen Zeitalter wird diese Position von Sei’s Tante besetzt.

      Seine Heimat:
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      Kumotori (雲鳥) geschrieben mit den Zeichen für ‘Wolke’ und ‘Vogel’ ist von einer Kitsune-Illusion geschützt, die verhindert, dass Eindringlinge und unerwünschte Gäste weiter kommen, als bis zum Torii, welches der Eingang ins Reich ist. Jeder, der in die Nähe von diesem kommt, kann nicht durch die Illusion hindurchsehen und scheitert so, ins Reich vorzudringen. Die Lichtung, auf der das Torii steht, ist außerdem sehr schwer zu finden, da die Gegend zusätzlich durch Irrlichter geschützt ist, die einen sehr leicht vom Weg abkommen lassen, sodass man sich schnell am Waldeingang wiederfindet. Da der Wald außerdem eine sehr abschreckende Wirkung hat, wagt sich sowieso eher selten jemand hinein, der dort nicht hingehört. Solche, die über sehr stark ausgeprägtes Kitsune-Blut verfügen, können allerdings durch diese Illusion hindurchsehen, so auch Sei, der oft sogar vergisst, dass sie überhaupt existiert.

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      Auf der rechten Seite(-->), sieht man wie es dort tatsächlich aussieht. Kumotori selbst ist, wie der Name schon sagt, von vielen Wolken umgeben. Viele der Residenzen sind auf Bergen erbaut und wie man diese erreichen kann, ist oftmals davon abhängig, wer dort lebt. Beispielsweise ist der Ort, an dem Sei aufgezogen wurde, nur durch die Luft erreichbar. Dies galt als zusätzliche Vorkehrung, um seine Eltern, welche keine Flügel besaßen, davon abzuhalten, ihn zu besuchen, selbst wenn diese es gewollt hätten. Sei selbst hatte mit dem Fliegen allerdings keine Probleme, da dies eine der ersten Fähigkeiten war, die er erlernte. So gesehen konnte er die Residenz also jederzeit verlassen, sah jedoch nicht wirklich einen Grund dazu.
      Kumotori ist außerdem ein Lebensort für viele unterschiedliche Vogelarten. Aber auch Füchse und Schlangen sind nicht allzu selten in dem Gebiet anzutreffen, was logisch an den dortig lebenden Wesen begründet werden kann. Sei ist mit diesen aufgewachsen und steht ihnen sehr nahe, da er sich schon immer bei Tieren wohler gefühlt hat, als bei Wesen mit menschlichen Gestalten.

      Neben den einzelnen Residenzen der Familien gibt es auch einen Stadtteil, der um die Arena, in der die große Auslese stattfindet, herum erbaut wurde. Dieser dient eigentlich weniger als Wohnort, sondern vielmehr als eine Art Treffpunkt unter den dort lebenden Wesen. Natürlich versammeln sich die Leute dort auch, um die Kämpfe der großen Auslese zu beobachten. Die Besprechungen bezüglich des Kriegs werden allerdings außerhalb Kumotori in einem Versteck, das sich im neutralen Gebiet befindet, abgehalten.


      Seine Vorgeschichte:
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      Informationen rund um seine Geburt und seine Familiengeschichte: Schon seit seiner Geburt war klar, dass sie ihn als Waffe für den Krieg benutzen würden. Er kam wie viele Kitsunes nicht in seiner menschlichen Gestalt, sondern als Fuchs zur Welt. Dieser zeigte allerdings schon deutlich ausgeprägte Drachen-Gene, was eine Seltenheit war, da sich die Gene von Drachen und Kitsunen aus irgendeinem Grund nicht miteinander vertrugen und oftmals zum Tod führten. Als klar war, dass er überleben würde und sich dann auch noch Tengu Gene in ihm offenbarten, auf die er zugreifen konnte, wurde jegliche Empathie ihm gegenüber untersagt. Um dies auch wirklich durchzusetzen, wuchs er statt bei seinen Eltern bei seiner Tante auf, da der Glaube bestand, dass die Eltern es nicht übers Herz bringen würden, ihn auch wirklich als Waffe großzuziehen. Ein Zeichen dafür war auch sein Name, denn ‘dansei’ verweist letztendlich nur darauf, dass er männlich ist.
      Er hat das mit seinen Eltern einfach akzeptiert und versucht auch nicht über diese nachzudenken. Insgeheim denkt er sich, dass er diesen egal war und er ebenfalls nur Mittel zum Zweck für diese war. Die Wahrheit, die er nicht kennt, ist allerdings, dass diese noch lange Zeit damit zu kämpfen hatten, ihn ‘verloren’ zu haben und nicht großziehen zu können. Sie bereuten es und versuchten auch Sei irgendwie zurück zu bekommen, jedoch vergeblich. Jahrzehnte später bekamen sie dann doch eher ungeplant ein weiteres Kind, welches sie aber aus Angst dieses auch zu verlieren geheim hielten. Leider schafften sie es gerade einmal, dieses aufzuziehen, bevor sie schließlich verstarben. Sei's Vater musste für die Familie oftmals in den Krieg ziehen und kam eines Tages von diesem nicht zurück. Seine Mutter hingegen erlag wenige Jahre danach ihren Drachengenen, da sie Opfer eines Gendefekts war, der sich allerdings glücklicherweise nicht auf ihre Kinder übertrug bzw. durch andere Gene dieser keine Folgen für sie hatte. Auf sein jüngeres Geschwisterchen, über dessen Existenz sich Sei zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht bewusst war, würde er einige Jahre später treffen.

      Wie er aufgewachsen ist: Ursprünglich nahmen Kitsunes erst im Alter von 100 Jahren eine menschliche Gestalt an, allerdings hatten die vielen Kreuzungen zwischen den unterschiedlichsten Arten diese Schätzung zunichtegemacht. Sei gelang seine erste Verwandlung in seine menschliche Form, als er 30 Jahre alt war. Der Grund für diese doch recht frühzeitige Formwandlung liegt vermutlich an seinen Tengu-Genen, die diese zusätzlich unterstützt haben. Die ersten 30 Jahre seines Lebens verbrachte er allerdings als Tier und wurde so auch trainiert. Diese Zeit hat ihn sehr geprägt, da er sich aus diesem Grund auch mehr auf seine Instinkte verlässt, als auf alles andere. Nachdem er seine menschliche Form erlangt hatte, weigerte er sich jedoch, vor anderen(außer Tieren) erneut seine Tierform anzunehmen, was seine Tante auch nach einiger Zeit so hinnahm, da sie die 30 vergangenen Jahre eh als genug Training empfand. Sein Unwohlsein diesbezüglich liegt darin begründet, dass Sei die Zeit als kleines Tierwesen als sehr wehrlos empfand, da ein neugeborenes Wesen nun einmal nicht gegen die stärkste Kämpferin einer ganzen Nation ankommt. Er hat Angst davor, wieder diese Hilflosigkeit zu empfinden und ist deshalb insbesondere in der Form wirklich sehr scheu, was menschliche Gestalten angeht. Wenn er sich bedroht vorkommt, zögert er nicht zuzubeißen und die Person vor sich auszuschalten. Außerhalb seiner Familie (= seinen Eltern und seiner Tante) wurde seine Verwandlungsform sowie Geburtsform nie öffentlich bekannt gegeben, auch innerhalb der Allianz nicht.

      Als ‘Mensch’ wurden ihm dann verschiedene Kampfstile beigebracht. Er fokussierte sich hauptsächlich auf einen Schwertkampf, bei dem man mit zwei Klingen, gleichzeitig kämpfte. Des Weiteren wurden aber auch die ihm angeborenen Fähigkeiten, wie seine Schuppenverhärtung stark trainiert. Während des Training, welches ausschließlich von seiner Tante geleitet wurde, achtete diese allerdings strikt darauf, keine persönliche Bindung zu ihm aufzubauen und stets distanziert zu bleiben. Ziel des Ganzen war es immerhin, ihn für den Krieg auszubilden und nicht einen empathischen Feigling großzuziehen. Aus diesem Grund hat Sei auch Probleme damit, Beziehungen zu anderen Wesen aufzubauen, die eine menschliche Gestalt haben. Zu Tieren hat er dieses Problem nicht, da diese sich nie von ihm distanziert haben und er in seinen ersten 30 Jahren viel von ihnen gelernt hat. Ansonsten war er aber immer sehr fokussiert darauf, sich seinem Training zu widmen, weil er eh nichts anderes mit seinem Leben anzufangen wusste.
      Später überwachte seine Tante das Training immer seltener, da er fortan die Verbesserung seiner Fähigkeiten selbst erreichen sollte und nicht nur in Abhängigkeit zu den Anweisungen, die sie ihm gab. Aufgrund Sei’s Abneigung gegenüber solchen, war ihm das auch nur recht so.

      Die große Auslese: Irgendwann war es dann wieder Zeit für die Wettkämpfe innerhalb der Allianz, um die neue Rangfolge zu bestimmen. An dieser musste natürlich auch Sei teilnehmen und so die Ergebnisse seines Trainings demonstrieren.
      Durch seine Erziehung, in der das Kämpfen schon immer ein Teil seines Leben war, hatte er keine Probleme damit, die Kämpfe für sich zu entscheiden. Sobald er jedoch seinem letzten Gegner gegenüberstand, passierte ihm etwas seltsames. Instinktiv weigerte sich sein Körper schon fast dagegen, diesen Kampf auf dieselbe gefühlskalte, erbarmungslose Weise zu führen, wie die davorigen. Dabei war ihm vorher beigebracht worden, dass Verlieren ein Zeichen von Schwäche war und nicht akzeptiert werden dürfte. Bei der Gestalt die nun vor ihm stand, rückte der Gedanke an den tatsächlichen Kampf, aber eher in den Hintergrund. Vielmehr hatte er das Gefühl, die Person vor sich beschützen zu müssen, was sonst noch nie passiert war, als er einer menschlichen Gestalt gegenüberstand. Er empfand dies eigentlich sonst nur Tieren gegenüber.
      Letztendlich führte natürlich dennoch kein Weg an einem Kampf vorbei, da sie sich in einem öffentlichen Wettbewerb befanden. So gut es eben ging, wenn man sich eigentlich vorrangig auf seine eigenen Instinkte verließ, versuchte Sei sie für diesen Moment zurückzudrängen und gewann diesen auch am Ende. Dass er dabei nicht ganz so skrupellos vorging wie er es sonst tat, fiel den Zuschauern nicht auf.
      Aber auch nach dem Kampf verschwand dieser merkwürdige Beschützerinstinkt nicht und ihm war klar, dass dieser irgendeine Bedeutung hatte, da auf seine Instinkte zuvor immer Verlass war. Sicher, ob er den Grund erfahren wollte, war er sich allerdings nicht. Da die Person an seiner Seite verblieb, gewöhnte er sich zudem an dieses Gefühl und akzeptierte es auch ein Stück weit. Man könnte sagen, dass diese Person ihm von allen menschlichen Gestalten am nächsten stand, was allerdings auch nicht schwer war, da Sei immer sehr distanziert auftrat und eigentlich nichts näher an sich ran ließ.

      Zeit nach der großen Auslese & Ausblick auf seine aktuelle Situation: Am Ende der Kämpfe erhielt er zwei kurze Doppelschwerter, die er fortan immer mit sich trägt und die seine Position innerhalb der Allianz demonstrieren. Sie zeigen, dass es sich bei ihm um den Anwärter für den Platz des Allianz-Anführers handelt, welcher aktuell noch von seiner Tante besetzt wird. Nun ist es seine Aufgabe, sich dem andauernden Krieg zu widmen und sich dort zu behaupten.


      Aussehen
      Er ist was das angeht, aufgrund seiner Tengu und Kitsune Gene wirklich sehr anpassungsfähig.

      1 - Standartform
      Diese Form ist lediglich eine Illusion, die er für andere mithilfe seiner Kitsune-Gene erschafft. In dieser läuft er öffentlich durch die Stadt, um nicht allen zu zeigen, dass er ebenfalls auch noch Drachen und Tengu Gene besitzt. Seine Schuppen wirken hier lediglich wie eine Tätowierung und seine Flügel sind vollständig verschwunden. Alterserscheinung und ob die Kitsune-Schwänze sichtbar sind oder nicht, kann er nach Bedarf verändern.
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      2 - Kreuzungsform 'Mensch'
      Dies ist seine richtige Form, in der man auch alle drei Wesensarten sieht, aus denen er hauptsächlich gekreuzt wurde.
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      3 - Kreuzungsform 'Tier'
      Diese Form verwendet er nur äußerst selten und auch nur, wenn er alleine ist. Es ist allgemein unbekannt, dass er sie besitzt, nur seine Familie ist sich über diese bewusst, weil er wie viele Kitsunes in einer jüngeren Form davon zur Welt kam. Im Beisein anderer verwandelt er sich allerdings nicht gerne in diese, aufgrund der Machtlosigkeit, die er als Kind in dieser empfunden hat. Insbesondere die erste, findet er außerdem zu niedlich.

      Kleinere Variante (in etwa auf die Größe eines Hundes, so 60-70 cm Schulterhöhe) || Größere Variante, bei der seine Schulterhöhe bei etwa 5 m liegt.
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      Seine Waffen:
      2 kurze Doppelschwerter, die ein Zeichen dafür sind als nächste Führungssperson der Allianz anerkannt worden zu sein.
      Sei erhielt sie nachdem er bei der großen Auslese als Sieger hervorging.
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      Sein Windfächer, den er braucht, um Wind zu beherrschen.
      Dieser wird traditionell selbst hergestellt, da man ihn sonst nicht verwenden kann.
      Die Federn des Fächers, hat er auf Nachfrage hin von den Vögeln erhalten, mit denen er aufgewachsen ist.
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      Nebencharakter


      Name:
      Paku

      Alter:
      92 Jahre

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Seeotter

      Charakter:
      aufgeweckt, frech,
      freundlich, verspielt,
      neugierig

      Sonstige:
      ~ Paku kann bis zu 15 Minuten tauchen ,dank seiner Langlebigkeit hat er sich dies antrainiert
      ~ sein Fell ist glatt und weich
      ~ liebt es sich zu putzen, so wie Natsusas Haare.
      ~ kann mit Natsusa über murrende Geräusche kommunizieren
      ~ liebt es eben so mit Natsusa zu spielen und dessen Freunde


      Hintergrund:

      Paku´s Geschichte

      Paku wurde im März geboren zusammen mit 4 weiteren Geschwister. Wobei Paku ganz klar ,der jüngste ist. Mit der 6 Woche seines Lebens, begann Paku seine Gegend zu erkunden und schwimmen zu lernen. Mit 10 Monate war Paku schon ein selbstständiger Jungotter , dazu extrem neugierig der alles erkundet. Eines Tages bei seiner Erkundung fand dieser ein Fischernetz vor, mit dem er freudig spielte. Jedoch wollte das Schicksal es so, dass er sich leider in dieses Verfangen hatte. Verzweifelt versuchte er sich daraus zu befreien, was aber ohne Erfolg war. Wo auf einmal eine kleine fremde Hand ihm zur Hilfe kam, was wiederum den kleine Otter verschreckt und verängstigt. Diese kleine Hand gehörte Natsusa einen kleinen Meermann von zarten 10 Jahre, der dem kleine Otter daraus befreite. Durch den ersten Schreck war Paku dem Meermann sehr misstrauisch. Natürlich wollte dieser Meermann Junge, nicht das dieser kleine Seeotter Angst vor ihm hatte wodurch er ,diesen beruhigen zu versuchte. Nur dies ohne erflog und Paku trat die Flucht nachhause an und doch blieb dieser kleine Meermann dem Seeotter im Kopf. Weshalb seine Neugier ihn immer wieder an jenen Ort wo die erst Begegnung mit diesen Meermann Jungen war führte. Genau dort sollte sich ihre Wege erneut kreuzen, nach einige Wochen. (Paku hatte
      paku7.jpgvon seinen Eltern zuvor erfahren gehabt das Meermenschen für sie komplett ungefährlich sind und er sich ruhig richtig bedanken sollte, sollte er diesen Jungen wieder treffen.)
      Als es geschah und sie sich wieder trafen war Paku zwar unsicher im ersten Moment, aber doch fand der kleine Otter seinen Mut wodurch er mit Bewegungen Natsusa andeuten das sie hoch an die Oberfläche sollten. (Seeotter können Unterwasser nicht kommunizieren ,außer vielleicht ein murren)
      An der Oberfläche angekommen bedankte sich Paku bei Natsusa für die Rettung dann richtig, wodurch sie sich eine ganze weile unterhielten und sich schon da etwas näher kennen lernten.
      So verstrichen die Jahre, auch lernte Paku Natsusas Freundin kennen die am Land wohl zu Leben schien. Über die Jahre hinweg hatte sich Paku richtig in Natsusa vernarrt und war so wie er konnte immer bei Natsusa, selbst wenn Natsusa die Landschule mal besucht, war er gerne dabei.
      So wuchsen beide Zusammen förmlich schon auf, wodurch auch Paku die Meeresstadt Aquaris besuchen konnte, dank seinen Freund Natsusa der eine Luftblase immer mal erzeugte damit er Luft holen konnte.

      Als jedoch Paku jedoch langsam um die 10 Jahre wurde, war es den beide Freunde klar das sie nicht nicht mehr viele Jahre miteinander haben würden, da Pakus Lebensdauer langsam ablief. Was wiederum Natsusa nicht wahr haben wollte. Weshalb sich der Meerman daran setzte um eine Lösung zu finden wie er Paku helfen konnte. Jedoch egal was dieser versuchte für sie lief die Zeit, schritt für schritt, immer mehr davon. Einestages, war Paku mal wieder in der Unterwasserstadt Aquaris um bei Natsusa zu sein. Da kam eine alte Meerjungfrau zu ihnen, die schon die Zeit davor mitbekommen hatte wie sehr Natsusa an seinen kleine Otter Freund hing, weshalb diese beschlossen hatte, nun wo ihr Leben selber ein ende nahm ,ihnen einen Wunsch zu erfüllen. Natsu der seinen Freund Paku dazu holte, um das dieser die Aussage der alten Meerjungfrau eben so zuhören bekam. War Paku zu beginn sehr verunsichert ob er so einen Wunsch überhaupt äußern dürfe. Die alte Meerjungfrau versicherte dem kleinen alten Otter dass es gut so ist und sie Ihren Wunsch, den sie aufgehoben hatte für etwas besonderes nutzen wollte, und ihm diesen gerne Schenken wollte. Mit der kleine Bedingung das er immer hinter Natsusa stehen würde wenn etwas in der Zukunft sein sollte. Paku der überlegte was er machen sollte, forderte seinen Freund auf ihn eine Luftblase zu Verfügung zustellen. Dort drin erklärte der Seeotter der alten Meerjungfrau was sein Wunsch sei, das er so alt werden will wie Natsu und an seiner Seite bleiben will, bis dieser mal stirbt. Die alte Meerjungfrau wies den alten Otter darauf hin, das er an Natsusas leben mit diesen Wunsch geknüpft sei, und sterben würde wenn es Natsusa täte. Dem Otter war es bewusst was es bedeutet wodurch er sie erneut um diesen einen Wunsch bat. So erfüllte die alte Meerjungfrau dessen Wunsch, was jedoch Paku nicht mal verlangt hatte war das er wieder jünger aussah, so als wäre er ein junger Otter. Paku war deutlich verwirrt darüber das dies dann der Fall war und fragte: Wieso diese dies getan hatte? Die alte Meerjungfrau wiederum hatte die beide nur angelächelt und gemeint ,das sie ihren Enkel doch nicht einen alten Otter an dessen Seite lassen könne. So kam es das Paku wieder jünger aussah und nun an Natsusas leben gebunden ist. Einige Tage nach dem der Wunsch erfüllt war Verstarb die alte Meerjungfrau, die Natsusas Großmutter war, wo Paku natürlich stolz und wie versprochen an Natsusas Seite war.

      Aussehen:
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      Paku zusammen mit Nastsusa/ heute
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    • Nebencharakter:

      bruster1.jpgName:
      Enryu Akai

      Alter:
      77 Jahre

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Drache /Tengu

      Charakter:
      ruhig, besonnen, eigenständig, stur, stolz, rücksichtsvoll

      Fähigkeiten:
      Katanaschwertkunst
      Teleparth
      Fliegen
      Feuerspeien seine Flammen können bis zu 2500C° heiß werden

      Sonstige:
      - sein Spitzname ist En oder Ryu
      - beherrscht die Katanaschwertkunst perfekt dank seines Tengu gen
      - hält seinen Zopf komplett Vorborgen, da er ihn einfach nicht mag und unpassend zu sein Aussehen findet, eben so soll seine Tante ihn nicht erkennen
      - hat sich ein Tattoo stechen lassen, nach dem er gesehen hatte das sein Bruder seine schuppen wie ein Tattoo wirken gelassen hat
      - hat seinem Bruder den Spitznamen Sei verpasst


      Hintergrund:

      Enryu wurde 30 Jahre nach dem Dansei von seiner Tante mit genommen wurde, in die Familie Akai geboren. Hingegen zu seinem Bruder wurde er komplett verheimlicht von seinen Eltern, damit er nicht auch in die Fänge seiner Tante kam und zu gleich ihnen entrissen wird. Hingegen zu seinem Bruder hat Enryu nur Drache und Tengu Gene in sich, wobei sich deutlich das aussehen des Drachen durch gesetzt hat und nur einzelne Tengu Fähigkeiten entwickelt hat.
      Obwohl Enryu verheimlicht wurde vor den anderen haben seine Eltern ihn für den Krieg Trainiert, nur eben genau in dem Gegenteil zu Dansei, denn sie wollten auch auf eine gewisse weise beweisen das man auch mit etwas Liebe einen hervorragenden Krieger großziehen und trainieren kann. Ohne das man dabei den Stolz eines Drachen und der Vorfahren mit Füßen tritt.
      Mit seinem 16. Lebensjahr erfuhr er das er noch einen großen Bruder hat namens Dansei, wobei sie ihm auch erklärten wieso er nicht hier war und was sein Bruder aktuelle machte, zumindest von dem was sie grade so erfuhren als Eltern und wenn es über mehre ecken nur war.
      So beschloss Enryu mit seinen 16 Jahren das er dann auch an die Auslesung teilnehmen wollte, damit er wenigstens einmal einen Bruder sehen durfte. Weshalb er sein Training gewissen haft fortführte und seine Fähigkeiten nach und nach Perfektionieren tat.
      Nach Enryus 70. Geburtstag wurde sein Vater wieder in den Krieg gerufen, bevor er jedoch ging überreichte er ihm ein Katana, Enryu erfuhr das dieses Katana seit Generationen in der Familie Akai sich befand, aber nur Drachenfamilien Mitglieder dieses führen können.
      Ein Jahre nachdem sein Vater in den Krieg gezogen ist bekamen sie die Nachricht das sein Vater im Krieg gefallen ist, dies war trage wodurch Enryu um so mehr seine Mutter unterstützen musste und auch seine Vorstellung das er bei der Auslesung auf seinen Bruder treffen könnte. Immer hin wollte er seine Mutter nicht alleine lassen, grade nun wo sie ihn um so mehr brauchte.
      Nur sollte das Unheil ihn weiter verfolgen. Drei Jahre nach dem tot seines Vaters, verstarb auch seine Mutter, somit war Enryu nun ganz alleine , hatte keine Familie mehr was ihn natürlich die das erste Jahr komplett aus der Bahn warf. Zugleich erhielt er das Familien Anwesen der Familie Akai, die Ursprünglich in den Händen seines Vaters war und dank dem Erbe in Enryu´s Händen ist.
      Die letzten zwei Jahre trainierte Enryu weiter um seinen nächstes Ziel zu erreichen, nämlich seinen Bruder zu finden und auch ihm alles erklären was passiert ist mit seinen Eltern. Und vor allem wer er ist.
      Als dann endlich der Tag gekommen war der Auslesung machte sich Enryu auf den weg und trat den anderen tapfer entgegen, alle die er begegnen tat ,waren deutlich kühl und eiskalt. Was jedoch auch alle etwas hochmütig machte und ihn total unterschätzen. Weshalb er es wirklich Geschafft hatte bis zur Entscheidung. Wo er Dansei dann gegen Überstand wusste er direkt wer vor ihm war, zu gleich merkte er deutlich im Krampf das dieser sich irgendwie zurück hielt. Denn er beobachtete seine Gegner deutlich und so auch Dansei, und dies war für ihn als Gegner deutlich zu spüren eben. Weshalb er sich um so sicherer war das Dansei sein Bruder war. Leider aber verlor Enryu den Kampf, aber dies störte ihn weniger, er hatte immer hin das schafft was er erreichen wollte. Er wollte seinen Bruder finden. Und doch hat er alle vor Ort gezeigt das es nicht auf das Alter oder wesen an kam das man recht weit an die spitze kommen mit kann in so einer Auslesung.
      Von da an blieb Enryu bei Dansei und versuchte sich irgendwie mit ihm an zu Freunden ,was mehr schwer als alles andere war. Neben bei versuchte er aber auch nicht bei seine Tante auf zu fliegen, denn wenn dies raus kommt will er nicht wissen wie diese, reagiert und handeln wird.


      Aussehen:

      bruder.jpg



      Enryu als Drachenmensch:
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      Seine Flügel weisen deutliche die Gene des Drachen auf, wodurch er von vielen als Drache eingeschätzt wird, obwohl er in Wirklichkeit noch die Tengu Gene in sich trägt ,die sich aber nur deutlich zeigen in seine Fähigkeiten, da sie die Perfekt beherrscht.



















      Enryu hat hin gegen zu seinem Bruder keine Drachenschuppen auf der Haut vererbt bekommen und doch war er so Fasziniert von der Idee die Schuppen als Tattoo zu tarnen das er sich wirklich ein Tattoo stechen gelassen hat.

      Ihm wird oft gesagt das Blumen nur was für Mädchen sein, aber für ihn haben sie Blumen auf seinen Körper tiefere Bedeutungen.

      Die schwarze Blume steht für seinem Vater:
      Der im Krieg gefallen ist.

      Die weiße Blume steht für seine Mutter:
      Die verstorben ist, durch dessen Gen defekt.

      Und die rote Blume steht für seinen Bruder Dansei:
      Denn auch wenn Sei nie da war und weit entfernt von ihnen war. So gehört dieser genau so zur Familie.




      OIG2.jpgEnryus menschliche Form:


      Enryu benutzt seine menschliche form recht selten, da er der Meinung ist das er sich als Drachen/ Tengu nicht verstecken müsste, wieso auch.
      Nur in der neutralen Stadt nimmt er vorläufig diese Form an, da ihm seine Eltern meinten es ist besser um die anderen Wesen und Menschen nicht zu verschrecken.







      OIG2.rqHK8hfFN4t2w65NSc.jpg







      Enryus Drachenform:


      Auch seine Drachenform nimmt er ungerne an, da leider viele zu große angst so vor ihm in dieser Form haben. Der weile ist er wohl einer der sanftesten Drachen die man bisher treffen konnte. Obwohl man sich von dieser freundliche und sanftmütige Wesensart nicht täuschen lassen sollte.Zugleich aber kann Enryu als Drachen seine Schuppenfarbe selberbestimmen ,woher er dies kann weis er selber nicht und konnte ihm bisher auch niemand sagen. Aber grade deshalb haben wohl viele um so mehr angst vor ihm, weil er eben sich indirekt so Tranen kann wenn er dies wollen würde.


      katana1.jpg







      Enryus Waffe:


      Das Katana ,das in Enryus Händen ist, hat er von seinem Vater kurz vor seinem letzten Aufbruch erhalten, das wiederum von Generation zu Generation weiter gegeben wurde. Die Scheide ist hart wie Stah und nah zu unzerstörbar.

      Dieses Katana wurde aus seinem Legendären Drachenzahn geschmiedet, das sich auch nur von den Erben jenes Drachen, von dem der Fangzahn stammt, führen lässt.

      Auch verstärkt dieses Katana die macht des Feuers eines Drachen, der dieses Katana führen kann


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    • Nebencharakter

      Nachname: Kikuchi Vorname: Tomoe
      Spitzname: Tomo
      Geschlecht: weiblich
      Alter: 100
      Wesen: Einhorn | Naturgeist
      (entfernt mit Elfen verwandt)

      Fähigkeiten:
      • Heilung - Sie kann schwere bis hin zu tödliche Wunden heilen. Allerdings erfordern insbesondere die tödlichen sehr viel magische Kraft, weshalb ihr dies auch nur begrenzt möglich ist. Zudem darf der Zustand nicht allzu kritisch sein.
      • Magie - Mithilfe ihres Stabs, kann sie ihre magische Kraft dazu nutzen Zauber zu wirken. Die welche sie am häufigsten anwendet, sind Fesselungszauber mithilfe von Wurzeln/Pflanzen sowie Schlafzauber.
      • Verbindung zu Elementargeistern - Sie selbst kann keine Elemente kontrollieren, kann andere Anwender jedoch dabei sowohl schwächen als auch stärken.
      • Teleportation - Sie kann sich selbst und/oder andere an Orte ihrer Wahl teleportieren. Sie muss dort allerdings vorher schon gewesen sein.
      • Kommunikation mit der Natur - Sie ist in der Lage mit jeglichen Pflanzen und Tieren zu interagieren.
      Persönlichkeitsmerkmale:
      abenteuerlustig | neugierig | willensstark | vorlaut | eigensinnig | aufgedreht | freundlich

      Vorlieben:
      - Neue, unbekannte Gebiete zu erkunden.
      - Süßes Essen.

      Abneigungen:
      - Wenn man ihr etwas gegen ihren Willen vorschreibt.
      - Wenn Natsusa sich verletzt.
      - Allgemein Krieg und unnötige Tode.
      - Tote oder kranke Natur (Wenn sie in solch einer Umgebung ist, wird sie geschwächt, da ihre Kräfte stark von der Natur abhängig sind. Sie kann noch immer schwere Wunden heilen, allerdings sind tödliche in diesem Zustand fast unmöglich.)


      Vergangenheit:
      Sie gehört einer Familie von Naturgeistern an, die sich um das Gebiet Aquaris herum angesiedelt haben und es sich zur Aufgabe gemacht haben, dieses zu schützen. Vor einigen hundert Jahren wurden sie aus ihrer ursprünglichen Heimat vertrieben und sind der Allianz des Einklangs sehr dankbar, da diese ihnen angeboten haben, den Lebensraum oberhalb ihrer Region zu nutzen und sich in der Hafenstadt niederzulassen. Man muss dazu sagen, dass Naturgeistern Dankbarkeit sehr wichtig ist, wodurch sie diesen Gedanken auch stets an ihre Nachfahren weitergegeben haben. Naturgeister verfügen über die Kraft, einen Ort zu schützen, sodass dessen Natur erhalten bleibt. Tomoes Familie hat sich seit der Ansiedlung stets auf den Schutz Aquaris und der dazugehörigen Hafenstadt konzentriert, ihren Mitgliedern aber immer die Wahl überlassen, ob sie dies wirklich wollen oder nicht. Für gewöhnlich handelt es sich bei Naturgeistern um recht sanfte Wesen, die überaus gutmütig sind, demnach könnten sie ihrem Nachwuchs nie etwas aufzwingen. Wenn man sich also gegen den Schutz Aquaris entschieden hat, verließ man die Familie, um auf die Suche nach einem eigenen Ort zu machen, dem man seinen Schutz bietet. Dies ist eine andauernde Tradition dieses Volks, die sich auch nach Kreuzungen mit anderen Arten stets durchgesetzt hat.

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      Aufgrund der Tatsache, dass Tomoe sehr abenteuerlustig ist, hielt sie eigentlich auch nicht sonderlich viel davon, ihren Schutz auf die Region zu beziehen, in der sie geboren ist, ohne den Rest der Welt gesehen zu haben. Demnach nahm sie sich fest vor, ab einem bestimmten Alter Aquaris zu verlassen. Ob sie danach zurückkehren würde oder nicht, wollte sie dann entscheiden. Doch wie der Zufall so will, kam es anders. Als sie 8 Jahre alt war, traf sie zum ersten Mal auf den damals 10 Jährigen Natsusa, den sie vollkommen ohne Kleidung am Strand vorfand. Sie gab ihm ein Handtuch, welches sie bei sich trug und unterhielt sich eine Weile mit ihm. Dass sie den zukünftigen Anführer der Allianz, in dessen Gebiet sie lebte, vor sich hatte, war ihr damals noch unklar. Sie freundete sich mit Natsusa an und beschloss später aufgrund ihrer Freundschaft zu ihm, doch in Aquaris, an seiner Seite zu verbleiben. So wurde sie seine rechte Hand und wollte ihn nicht aus Verpflichtung wie ihre Familie predigte, sondern aufgrund ihrer gemeinsamen Freundschaft beschützen.


      Aussehen:

      Ihr normales Aussehen:
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      Ihr Aussehen, wenn sie heilt und ein Horn auf ihrer Stirn erscheint, welches Zeichen ihrer Einhornseite ist.
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      Waffe:
      Stab (1,68 m), mit dem sie ihre Magie wirken kann + wie er im inaktiven Zustand aussieht.
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