Ein Treffen mit Folgen [Sakura10 & kashi]

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    • Als ihre Lippen den seinen immer näher kamen, konnte er nicht verhindern, auf diese zu starren. Sobald sie sich dann jedoch abwandte, hob er irritiert eine Augenbraue.
      Wenn du so weiter machst, gleich gar nichts mehr Süße~.” antwortete er provokant auf ihre Frage hin und betonte das ‘Süße’ besonders stark, weil sie ihn ja gerade ebenfalls als 'Süßer' bezeichnet hatte. Dann wandte jedoch auch er sich ab und begann zu der Wendeltreppe zu laufen, die mitten im Raum nach oben führte.

      Luke? Haben wir hier irgendwo Frauenklamotten?” rief er nach oben, da er wusste, dass sich sein Bruder vermutlich irgendwo nach dorthin verzogen hatte.

      Dieser erschien auch kurz darauf am Ende der Wendeltreppe und sah irritiert zu Cain hinunter. “Ist das dein Ernst? Das ist dein Haus, woher soll ich das wissen? Meines Wissens bringst du hier aber nie Frauen her, also vermutlich nicht, nein.

      Hmm.” gab Cain nachdenklich von sich und nickte, als hätte er einen Entschluss gefasst. “Sie braucht Klamotten. Geh welche kaufen.

      Huh? Ich bin doch nicht das Mädchen für alles! Woher soll ich überhaupt ihre Größen wissen?” erwiderte Luke nun fragend und war immer noch irritiert von der Situation.

      Cain lief die Wendeltreppe nach oben und blieb kurz neben Luke stehen. “Auch wieder wahr. Dann nehm sie einfach mit.” Bevor er sich zum Gehen abwand blickte er noch einmal zu Bella hinunter, während er sich auf dem Geländer abstützte. "Ach und zu deinen Fragen. Ich mag Provokation offenbar mindestens genauso sehr wie du es tust. Und ich kann dir nur davon abraten, dich in mich zu verlieben. Was du letztendlich tust, liegt vollkommen bei dir. Du bist schließlich erwachsen, Bella." gab er leicht grinsend von sich und es war das erste Mal, dass er ihren Namen über die Lippen brachte. Dann war er mit den Worten "Was das Schlafen angeht, das Klären wir später." in der oberen Etage verschwunden und ließ die beiden allein zurück.

      Luke stand verdattert da und blickte seinem Bruder hinterher, bevor er sich nach unten zu Bella begab und diese fragend musterte. "Was willst du nun machen?"

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    • Nicht dein Ernst Cain hey Cain!“ doch er war verschwunden. Nicht verschwunden sonder er ist davon gelaufen./Na warte Cain das wirst du büssen!/


      Bella schaute Luke an. „Ich komme mit.Gibt es Dinge die ich nicht Kauf kann?“ Rief sie nach Oben in der Hoffnung das Cain das hörte und das noch beantwortete. „Aber eigentlich ist es doch egal. Ich weiß ja was ich für Büro und sonstige Sachen Brauche doch wie bezahlt ich dass?“ fragte sie sich. Und seufzte.


      Bella sah Luke an. „Hey Luke. Wie lange muss ich denn für die 10.000 Euro Arbeiten?“ fragte sie. Und geht schön mal raus.


      „Eigentlich bis Cain das sagt. Aber ich denke das er es bezahlt also sucht dir aus was du möchtest.“ sagte er.


      Sie Steigt in ein Auto und Luke fahrt los und als sie wieder zuhause waren, holte Bella 6 Tüten. Und trägt sie ins Haus. Und stellte sie erstmals in die Küche. „Bin wieder da!“ rief Bella hoch und Luke geht die Treppe hoch. Bella setzt sich ins Wohnzimmer und legte sich hin. Und schloss die Augen.
    • Luke lief zu dem Raum, wo er Cain vermutete und klopfte kurz. Hineingehen tat er allerdings nicht, da er wusste, dass Cain davon kein allzu großer Fan war. "Wir sind wieder da. Bella sitzt unten im Wohnzimmer." teilte er diesem mit, nachdem er ein Geräusch aus dem inneren des Raumes gehört hatte und ging wieder seinen eigenen Weg.

      Kurz darauf, verließ Cain seinen Raum und machte sich auf den Weg ins untere Stockwerk. Dort fand er Bella mit geschlossenen Augen auf der Couch liegend. "Beziehst du jetzt etwa mein Wohnzimmer?" gab er fragend von sich und musterte sie. Die Aktion von vorhin spukte ihm immer noch etwas im Kopf herum, wodurch er sich daraufhin abwandte und die offene Küche ansteuerte.

      Er entdeckte die 6 Tüten von Bellas Einkauf und nickte zufrieden, dass sie sich wenigstens etwas ausgetobt hatte. Er wusste manchmal eh nicht wohin mit seinem Geld, da kam ihm das ganz recht. "Habt ihr unterwegs schon etwas gegessen?" Er warf fragend einen Blick über seine Schulter zurück zu Bella.
    • Nein haben wir nicht. Hatte einfach kein Hunger.“erklärt sie. „Und ja ich mag das Sofa.“ Fügte sie hinzu.


      Bella öffne die Augen und blickte sich um. „Wirklich schön eingerichtet. Und hast du dir Gedanken gemacht wo ich schlafen ich meine ich kann auch hier unten schlafen kein Problem für mich.“ meinte sie und stand auf und blickte ihn an.
    • Cain nickte verstehend, drehte sich wieder komplett zu ihr um und lehnte sich gegen die Kücheninsel. "Gewöhn dich nicht zu sehr dran." erwiderte er auf sein Sofa bezogen und musterte sie dann kurz, als sie aufstand.

      "Schlafen tust du oben. Wir haben dort einige freie Zimmer, für die ich bisher nicht wirklich eine Verwendung hatte. Während ihr weg wart, hab ich meinen Leuten gesagt, sie sollen dort ein Bett aufstellen. Also nein, das Sofa wird, so bequem es auch ist, nicht zu deinem neuen Schlafplatz."

      Er wendete seinen Blick nachdenklich zum Kühlschrank und stieß sich dann von der Kücheninsel ab, um zu diesem zu gehen. Sobald er dort angekommen war, öffnete er ihn und dachte darüber nach, was man daraus herstellen könnte. Überraschenderweise kochte Cain all sein Essen selbst, was wohl auch seiner eigenen Sicherheit diente, da er so die Wahrscheinlichkeit verringern konnte, vergiftet zu werden. Da er dies schon seit Jahren tat, war er auch dementsprechend gut im Kochen geworden, auch wenn man dies vielleicht nicht von ihm erwartete. "Hast du nun Hunger oder gibt es irgendwas das du essen willst?" rief er Bella vom Kühlschrank aus zu.
    • Bella musst Lachen.“ Wie viele Leute hast du denn? Außer Luke? Und danke schön wäre aber nicht nötig gewesen.“ Erklärt Bella.

      Sie überlegte. Und meinte. „Mh hast du Rindfleisch da und Gemüse? Wie Karotten und Mango? Einfach alles in die Pfanne und anbraten. Drauf hatte ich Echt Hunger.“ Erklärt sie es. Und geht in die Küche und lehnt sich vor. „Darf ich dich etwas Fragen? Etwas Persönliches? Warum hat wie du keine Freundin? Ich meine in Filmen braucht er ja später einen Erben. Ich frage mich nur warum du denn noch nicht hast?“ Fragte sie ihn. Sie streichelt sich durch Haar. „Eine Sache noch , wenn es Gewittert bekomme ich automatisch Angst. Hatte mal als Kind eine Schlechte Erfahrung. Da hilft leider nur Köper nähe um mich runter zu bringen. Ich hoffe aber das es nie soweit kommt.“ Erklärt sie es.
    • "Wie viele?" Er zuckte mit den Schultern. "Ich hab nie gezählt und meistens hat Luke auch mehr mit denen zutun als ich, da er sie größtenteils managt und meine Befehle an sie weitergibt." erklärte er gleichgültig. Und durchsuchte dann den Kühlschrank nach den Sachen, die sie ihm genannt hatte. Er holte teures Qualitätsrindfleisch aus dem Kühlschrank und stellte es auf die Anrichte hinter sich, bevor er auch noch etwas Gemüse und eine Mango dazulegte. Anschließend drehte er sich um und holte mit geübten Handgriffen eine Pfanne sowie ein Schneidebrett aus einem der Schränke. "Das mit dem Gewitter ist notiert. Hilft kein Riesenstofftier oder so etwas?" gab er fragend von sich und übersprang erst einmal die persönliche Frage an ihn selbst, während er begann das Gemüse mit einem Messer zu schälen und schneiden.

      Erst als er damit fertig war und alles in die Pfanne gab, blickte er zu Bella auf und widmete sich ihrer gestellten Frage. "Sicher, dass du die Antwort wissen willst? Ich weiß nicht, ob ich für so eine persönliche Frage schon bereit bin, Bella." sagte er gespielt ernst, begann aber kurz darauf zu grinsen, wodurch klar war, dass er es absolut nicht ernst meinte. "Du immer mit deinen Filmen. Seh' ich für dich etwa so aus, als würde ich gleich das zeitliche segnen? Es gibt keinen besonderen Grund, weshalb ich keine Freundin habe, nur der, dass ich eben einfach mit anderem beschäftigt bin. Aber woher kommt das Interesse an meinem Privatleben?"
    • Bella schaut ihn an. „Nein leider nicht weiß du wenn es mal gewittert hat. Dann hat mich meine Mutter immer in den Arm genommen und mir durch die Haare Gefahren. Bis es aufgehört hat. Nur so kam ich runter. Davor weinte ich und Schreie ich laut. Und das Erlebnis war das ein Blitz mich fast getroffen hatte. Also ich hoffe das es halt nicht dazu kommt. Diese Information ist nur im Notfall zu befolgen.“ Erklärt sie.

      Sie seufzte. „Nur so ich habe dich im Club gesehen wie du Robert fast getötet hast und doch es nicht getan hast und dann noch deine Launen die ich echt ein bisschen verwirrt finde. Erst Hart und jetzt bist du so wie soll ich es Ausdrucken? Sanft fast anders als hatte du einmal ein Dominantes Verhalten wenn es um Geschäftliche Sache geht und dann bist du normal da dachte ich halt das es an einer Anderen Person liegt. Aber ich kann es nicht verstehen wie du jemanden der Sexy Aussieht noch keine Kinder oder eine Freundin hat.“ erklärt sie.

      das kann ich dir beantworten. Mein ach so guter Bruder und Don ist was Frauen angeht einfach nun Schüchtern.“ Meinte Luke plötzlich. Und meinte „ich lass euch mal alleine. Die Männer bewachen dann immer 24 /7 das Haus . Und ja sie wissen das du da bist Bella“ Meinte Luke und geht dann zu seine Wohnung.



      „Das ist wohl ein Scherz ihr seid Brüder? Mh jetzt bin ich Vollkommen verwirrt.“ Gab sie zu. Und dennoch spukte ihr der fast Kuss noch im Kopf herum.
    • Cain schüttelte den Kopf über das was Luke gesagt hatte, beschloss jedoch ihn einfach gehen zu lassen, da er keine Lust hatte, darüber zu diskutieren. Als sein Bruder zur Tür raus war, wendet er sich wieder an Bella und begann zeitgleich damit den Inhalt der Pfanne anzubraten.

      "Naja die Situation jetzt, unterscheidet sich ja auch deutlich von der im Club. Immerhin hielt dein alter Boss es für eine gute Idee, mich nicht ernst zu nehmen, klar hätte ich diesen dann am Liebsten aus dem Weg geräumt. Allerdings war er es anderseits auch nicht wert." gab Cain schulterzuckend von sich. "Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt deshalb als 'normal' bezeichnen würde, nur weil ich bei mir zuhause niemanden mit einer Waffe bedrohe. Und sarkastisch war ich meiner Meinung nach auch dort schon."


      Nachdenklich starrte er auf die Pfanne vor sich. "Aber jetzt wo du es sagst, ich bin tatsächlich ausdrucksvoller als sonst."
      Innerlich ärgerte sich Cain darüber, da dies auch hieß, dass er unvorsichtiger wurde, was kein gutes Zeichen war. Er nahm sich fest vor, in Zukunft mehr aufzupassen.

      "Trotz der Tatsache, dass ich irgendwie sanft auf dich wirke, bezweifle ich aber, dass ich die richtige Art Mensch bin, von der du dasselbe erwarten kannst, wie von deiner Mutter damals, was Gewitter angeht. Luke und ich sind in der Tat Brüder, ja. Von uns beiden war aber immer er der Kerl für empathisches Zeug. So ein Kram liegt mir nicht, also vielleicht ist das auch der Grund dafür, weshalb ich keine Partnerin geschweige denn ein Gör habe." Während er das sagte, machte er auch einen sehr desinteressierten Eindruck, was die Tatsache anging, dass er nicht vergeben war.

      "Das mit dem 'sexy' nehme ich allerdings zur Kenntnis, auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass auch du dich besser nicht auf einen Kerl wie mich einlassen solltest. Denn selbst wenn ich jetzt für dich gekocht habe, wird das nicht sehr viel häufiger vorkommen. Ich hab es nur nicht sonderlich gern, wenn man ein Chaos in meiner Küche veranstaltet." erklärte er und stellte dann einen Teller vor Bella auf die Anrichte, worauf er den Pfanneninhalt tat. Daraufhin wandte er sich ab, um die nun leere Pfanne direkt abzuspülen.
    • Bella seufzte und meinte „Da ist es wieder. Diese Drang alles zu Kontrollieren, aber ich verstehe es nicht. Was wäre schlimm dran wenn ich als Beispiel jetzt gehen. Mich in dich verlieben würde was sag es mir Cain?“ fordert sie auf. Sie nahm ein Bissen. „Schmeckt gut und jetzt lass mich raten du hast es dir selbst beigebracht ohne deine Mutter ich nehme an deine Eltern sind töt“ sagte Bella. Sie essen weiter. „Wie lange musst ich denn für dich Arbeiten und was?“ fragte sie neugierig.




      Luna bereit das Essen vor und stand in der Großen Küche. „Wie schön es ist für meine Liebsten zu Kochen.“ Sagte Luna die Freundin von Luke. Luna tat das Essen auf den Teller es gab Nudeln und dazu Salat. Und sie brachte es auf den esse Tisch. Und war in Gedanken versunken.
    • "Es würde nichts passieren, denn ich würde keine Beziehung mit dir anfangen, selbst wenn du es tätest. In meiner Position, kann ich mir keine Schwäche erlauben." erklärte er während er ihr noch immer den Rücken zugedreht hatte, da er an der Spüle die Pfanne abwusch. Als er dies fertig erledigt hatte und die Pfanne abgetrocknet sowie weggestellt hatte, drehte er sich wieder zu Bella um.

      "Was das Kochen angeht, das habe ich mir in der Tat selbst beigebracht, da ich und Luke nie so etwas wie eine Mutter hatten. Mein sogenannter Vater...hmm, das überlasse ich deiner Fantasie. Immerhin hatte dieser vorher den Titel des Bosses inne." gab er nur unbekümmert von sich, ohne genau ins Detail über seine Vergangenheit zu gehen. Dann wechselte er das Thema zu Bellas Schuldenarbeit.

      "Naja du meintest du wärest Büro Dame, da wird mir schon was einfallen. Und bezüglich der Dauer, je nach dem wie lange du brauchst, um mir meine 10.000 zurückzuzahlen, würde ich sagen. Das kommt ganz auf deine Arbeitsmoral an." erwiderte er auf ihre Frage hin während er sie ansah.


      Luke kam zuhause in seiner Wohnung an, die er sich gemeinsam mit seiner Freundin Luna teilte. "Ich bin wieder da." rief er in die Wohnung hinein und zog im Eingangsbereich dann sowohl seine Schuhe als auch Jacke aus. Anschließend betrat er die Küche und entdeckte, dass Luna bereits etwas zum Ab
      endessen gemacht hatte. "Das sieht lecker aus." sagte er lächelnd.
    • Bella seufzte nur. „Das kannst du nicht ernst meine Wegen Schwäche? Dein Ernst hast du wirklich keine Eier mehr keine Gefühle? Hast du überhaupt richtig gelebt? Hast du auch anders als Töten und Mafia Geschäft? Mach mal so weiter und du wirst alleine Enden. Du kannst noch zu hart tun. Doch … ach Vergiss es.“ meinte Bella aufgebracht und essen was.

      /Was ist nur los? So bin ich nicht! Konnte es sein.?/ Dachte sie sich. Und esse auf und nahm den Teller und wascht ihn selbst ab. Als er fertig war und Trocken war stellt sie ihn vorsichtig zurück. Und geht mit den Tüten hoch ins Zimmer von sich und sah sich um. Und richtet sich ein und hängt die Anziehen auf und Räumte es in den Schrank und setzt sich aufs Bett. /warum kann er es nicht einsehen?/Dachte sich Bella.


      Luna schlang die Arme um ihn und küsst ihn einmal sanft gegen die Lippen. Sie löste sich sanft. „Ich hoffe du hast Hunger Liebster . Ist dein Lieblingsessen. Und willkommen Zurück Liebster.“ hauchte sie und sah ihn an. „Wie war dein Tag?“ fragte sie.
    • "Es gibt schlimmeres als alleine zu enden, Bella." erwiderte er nur und beobachtete sie dann dabei, wie sie ihre Tüten nahm und nach oben ging. Dann murmelte er noch zu sich selbst: "In diesem Gewerbe kann man eh jederzeit draufgehen..."

      Als dann sein Telefon vibrierte holte er dieses heraus und sah sich die Nachricht, die er erhalten hatte an. Man konnte deutlich erkennen, wie sich sein Gesicht immer weiter verfinsterte und auch der Griff um sein Handy fester wurde. Genervt atmete er aus und schaltete seinen Handybildschirm vorerst wieder aus, da er sich erst etwas beruhigen musste. Die Nachricht die er erhalten hatte, beinhaltete, dass der Kerl den er mit den 10.000 Euro zu Robert geschickt hatte, nicht zurückgekehrt war. Was das bedeutete, war klar und gefiel Cain gar nicht.

      Sobald er sich wieder einigermaßen gefasst hatte, wählte er die Nummer von Luna, Lukes Freundin. Er hoffte, sie hätte ihr Telefon irgendwo in ihrer Nähe. Da Luke vermutlich gerade wieder in der Wohnung angekommen war, konnte er sich auch vorstellen, sie im Augenblick nicht erreichen zu können, aber ein Versuch war es wert.


      Luke lächelte ihr liebevoll entgegen. "Danke Liebste. Bisher ging mein Tag eigentlich, aber Cain hat heute eine Frau mit nach Hause gebracht. Er hat sie wohl irgendwie gerettet, eigentlich voll untypisch für ihn." erzählte er und hob Luna dann an, um mit ihr gemeinsam zum Esstisch zu gehen und sich nicht von ihr lösen zu müssen.
    • Luna hörte zu und schlang die Bein um seine Hüften. „Ja wirklich untypisch für Cain.“ Meinte Luna und hörte ihr Handy klingeln. „Wenn mann einmal einen Ruhigen Tag verbringen wollte.“ Knurrte sie. Und löste sich von Luke. Und geht zum Handy. Und nahm ab. „Weiß du was Cain Du Rufst echt immer unpassend an. Was kann ich für dich tun Don?“ Fragte sie Respekt voll und sah Luke an. Und lächelte.
    • Luke ließ Luna schweren Herzens an ihr Handy gehen und guckte fragend, als diese ihren Worten zufolge einen Anruf von seinem Bruder erhielt. Wenn Cain Luna direkt anrief, hatte das eigentlich selten etwas gutes zu bedeuten.


      "Luke ist doch sicher bei dir, stell auf laut, so muss ich es nur einmal erzählen." eröffnete er das Gespräch, ohne irgendwelche begrüßenden Worte und ging auch nicht wirklich auf Lunas Gesagtes ein. Seine Stimmung war auf dem Tiefpunkt, was man auch deutlich aus seiner Stimme heraushören konnte, wenn man ihn schon länger kannte.

      "Es scheint, als gäbe es noch Personen denen nicht bewusst ist, was passiert wenn man sich mit mir anlegt. Dein Auftrag wird es sein das zu ändern." erklärte er und seine blauen Augen, welche aus einem der Fenster im Erdgeschoss starrten während er redete, zeigten nichts als pure Kälte. Jedes noch so kleine Fünkchen an Emotion, welches zuvor noch auf seinem Gesicht erkennbar war, war verschwunden.

      "Einer meiner Männer ist tot und du wirst ihnen die Konsequenzen ihrer Taten demonstrieren. Ich schick dir die Adresse. Erledige die Sache so schnell wie möglich." Mit diesen Worten und ohne auf eine Reaktion zu warten, legte er auf, schickte Luna wie angekündigt eine Nachricht mit der Adresse des Clubs und steckte sein Handy dann wieder weg.

      Er atmete laut aus und fuhr sich mit einer Hand einmal durch die Haare, bis sein Blick zur Treppe, in der Mitte des Raumes glitt und er sich in Bewegung setzte, diese zu erklimmen. Sobald er im Obergeschoss angekommen war, ging er mit schnellen Schritten zu dem Raum, der Bella für ihren Aufenthalt hier zugeordnet wurde und betrat diesen, ohne zu Klopfen. Es war schließlich Cains Haus und seine Stimmung, war nicht ansatzweise gut genug, um falsche Höflichkeit zu zeigen.
    • Bella beschloss erstmal eine Schöne Heise Dusche zu nehmen. Und zog sich komplett aus. Bella sah auf als. Cain ins Zimmer kam. Und schnappte sich schnell einen Handtuch und schlang es um ihre Körper. „Sag Mal spinnt du jetzt Völlig?. Ich wollte gerade duschen gehen. Und bin auch noch Nackt unter den Handtuch.!“ Schrie sie an. „Was gibt es denn? Und das Nächste Mal einfache Anklopfen.“ Meine sie. Und seufzte. /So was von Peinlich./ Dachte sie sich.



      Luna stellte sofort auf laut. Sie hörte zu und sah auf die Adresse. „Dass ist der Club von heute! Na großartig. Mann dabei wollte ich doch mal ne Kleine Ruhigen Abend mit dir verbringen. Tut mir leid Liebster.“ Sagte Luna und machte sich fertig. Für den Auftrag. Sie geht auf Luke zu und küsste ihn leidenschaftlich. Und schlang die Arme um ihn.
    • "Das ist immer noch mein Haus, da klopfe ich sicher nicht an." meinte er nur unbeeindruckt, zog insgeheim jedoch in Erwägung es nächstes Mal doch besser zu tun, um solche Zwischenfälle zu vermeiden. Im Moment war seine Laune aber immer noch auf dem Tiefpunkt, wodurch er es nicht weiter kommentierte.

      "Einer meiner Leute ist tot." gab er nur trocken von sich, hatte allerdings den Anstand, sich von ihr abzuwenden und sie dabei nicht weiter anzugucken, da Bella nach eigener Auskunft ja immer noch nackt war unter dem Handtuch. "Das hab ich nun davon, dass ich deinen alten Boss nicht direkt umgelegt habe..."

      Er verschränkte die Arme und lehnte sich gegen den Türrahmen. "Irgendwelche Ideen über Schwachstellen? Ich werd' sie früher oder später eh erfahren. Dich zu fragen geht aber schneller als meine Leute darauf anzusetzen. Also?" fragte er und sah sie dabei nach wie vor nicht an.


      Luke sah nicht wirklich begeistert aus als er mitbekam was vorgefallen war.

      Er erwiderte Lunas Kuss mindestens genauso leidenschaftlich und löste sich kurz von ihr. "Pass auf dich auf." murmelte er gegen ihre Lippen und küsste sie dann noch einmal, bevor er sie in die Arme schloss. Er hatte kein Problem mit ihrem Job, war sogar froh, dass sie ebenfalls Teil dieser ganzen Welt war. So fühlte er sich Luna umso verbundener. Und doch machte er sich jedes Mal Sorgen, wenn sie auf einen Auftrag ging. Aber vermutlich war das ganz normal, wenn man sich liebte und mittlerweile so lange zusammen war wie die beiden.
    • Bella überlegt nicht lange. „Sein Club ist die Schwachstelle. Wenn er zum Beispiel Zerstört wird. Hat er alles verloren. und er hat Angst vor dem Tot.“ Sagte sie und geht dann Richtung Badezimmer. „Und ja hatte du mal lieber. Aber diese Entscheidung ist ja dein Ding.“ Sagte sie und öffne die Dusche. „Wenn sonst nix ist wurde ich gerne duschen wenn ich darf?“ Fragte Bella Cain.



      Luna erwiderte den küss. Und löste sich leicht „Liebster, du vergisst da was ihr beide habt mich doch 4 Jahre Ausgebildet. Habt mich vorbereitet. Ich werde nicht sterben. Weil ich einen Grund habe weil, ihr beide noch da seid! Also keine Gedanken machen. Das ist ne Pipi Aufgaben. Wirklich vertrau mir da Ich liebe dich! Luke.“ sagte sie, sie strich noch einmal über Haar von Luke und geht dann los. Und als sie eingetreten ist feuerte sie gleich ohne Worte los . Bis nur noch Robert übrig war.

      Wer bist du? Wer hat dich Gesendet?“ Wollte Robert wissen.

      Luna seufzte und nahm ein Finger und Schneidet ihn einfach ab. „Ich hoffe du weißt jetzt wann Schluss ist alle deine Wachhunde sind töt viele Grüße von Cain.“ Sagte Luna und schlug ihn zusammen. Und geht mit den Finger raus und legte es in eine Kiste und nahm es mit. Und legte es in Cain Büro. Mit eine Nachricht.

      /Ist erledigt Don der Beweis liegt in Kiste.
      Er wird wohl jetzt verstanden haben was passiert. Wenn er weitermachen wird. L/

      Legt es auf die Kiste und geht dann raus und in ihre Wohnung. „Bin wieder da gehe mir das Blut abwaschen. Willst du vielleicht mitkommen Liebster?“ Fragte sie. Und geht ins Badezimmer und zog sich den Anzug aus. Und war gespannt ob Luke noch kommt.
    • Cain nickte auf Bellas Antworten hin, die sie ihm bezüglich Roberts Schwächen geliefert hatte. "Das sind nützliche Informationen."

      "Jaja, geh nur." meinte er, drehte sich um und verließ das Zimmer wieder und holte sein Handy raus um die Uhrzeit zu überprüfen. Wenn alles geklappt hatte, wäre Luna nun bald schon wieder auf dem Rückweg vom Auftrag. Den nötigen Beweis dafür, würde er wohl wie üblich in seinem Büro auffinden, wenn er morgen zu diesem fahren würde. Und sollte etwas nicht geklappt haben, vertraute er darauf, dass sie sich in diesem Fall bei ihm melden würde.

      Er machte sich auf den Weg in sein Zimmer und schloss dieses hinter sich ab, weil er es nicht leiden konnte, wenn man es unbedacht betrat. Er hatte eh einen sehr leichten Schlaf, wodurch er im Notfall, wenn etwas sein sollte, eh wach werden würde.


      Luke ließ Luna zu ihrem Auftrag gehen und wartete darauf, dass diese zurückkam.
      Als sie dies dann letztendlich tat und ihn fragte, ob er ihr ins Bad folgen wollen würde, zögerte er nicht sonderlich lange.

      Dort angekommen, begann er sich die Klamotten auszuziehen und ließ diese zu Boden fallen. "Das Angebot war zu verlockend um es abzulehnen." grinste er Luna verschmitzt entgegen.
    • Bella geht dann ins Badezimmer und zog sich aus und duschte sich. Nachdem Duschen zog sie was an und schloss die Tür ab von drinnen. Und legte sich dann schlafen. Spät in der Nacht wachte sie auf und geht raus schließ auf und geht nach unten in die Küche und machte Licht an und kochte sich einen Tee. Sie trägt ein Spitzen Hemd für Frauen. Und ein Spitzen Höschen. Und seufzte.

      Luna grinste nur und zog sich auch aus. Sie dreht sich zu Luke um. „Wie lange ist es her Liebster? Bestimmt schön mehrere Monate.“ Hauchte sie verfrühend. Sie drückt ihn gegen die Wand. Und küsste ihn am Hals entlang.