Ein Treffen mit Folgen [Sakura10 & kashi]

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    • Ein Treffen mit Folgen [Sakura10 & kashi]

      Vorstellung


      Cain war häufiger mal im Club anzutreffen. Die Gründe dafür waren unterschiedlicher Natur. Zum einen natürlich Geschäfte, die er dort tätigte oder näher besprach, zum anderen aber auch einfach spontan, aus einer Laune heraus, wie es heute der Fall war. Eigentlich befand er sich schon auf dem Weg zu seinem Haus, als er kurzerhand kehrt machte, um zum Club zu fahren. Sein Tag war bisher nicht sonderlich gut verlaufen, so war er in eine vollkommen unnötige Schießerei verwickelt worden, die ihm selbst zwar keine Verletzungen, aber stattdessen viele negative Gefühle beschert hatte. Er hatte die Hoffnung, dass der Abend nun im Club eine etwas positivere Wendung nehmen würde.

      Wenig später an seinem Ziel angekommen, parkte er sein Motorrad, welches er eigentlich nur verwendete, wenn er keine Lust darauf hatte, sich von seinen Untergebenen herumfahren zu lassen oder so wie nun, gar keine bei sich hatte. Einige waren bei der Schießerei verletzt worden und da sie so eh mehr Hindernis als Hilfe waren, schickte er die meisten nach Hause. Die übrigen mussten stattdessen einige Dinge für ihn erledigen. Geleitschutz benötigte Cain schließlich keinen und selbst wenn, sollten seine Untergebenen es in kürzester Zeit zu ihm schaffen, wenn er sie zu sich rief.

      Nachdem er vom Motorrad gestiegen war, lief er wie selbstverständlich an der
      Reihe an Menschen vorbei, die auf die Einlasskontrolle warteten und würdigte sie dabei keines Blickes. Sobald die Türsteher ihn entdeckten, machten sie ihm unmittelbar Platz, sodass er den Club betreten konnte. Sie kannten ihn immerhin schon und es war bekannt, dass Cain irgendwas mit der Mafia zu tun hatte, wenn auch seine genaue Stellung den meisten ein Rätsel war.

      Im Club machte er sich direkt auf den Weg in die Ecke des Raumes, wo sich sein Stammplatz befand. Auf dem Weg dorthin bestellte er sich an der Bar einen Whiskey und setzte sich dann hin. Erst jetzt ließ er seinen Blick über seine Umgebung und die ganzen Menschen um ihn herum wandern. Aufmerksam betrachtete er alles, wobei seine kühle und zugleich selbstbewusste Art die Menschen gleichermaßen faszinierte, wie verschreckte. Ihn selbst, schien das aber überhaupt nicht zu interessieren. Er ließ sich von der Aufmerksamkeit die ihm zuteil wurde, nicht beirren und saß einfach nur schweigend dort.
    • Bella die heute wieder einmal Arbeiten musste, weil ihr Boss so ein Arschloch ist war. Sie macht sich fertig und geht dann raus. Und geht zu ihren Kunden. Sie war echt begeistert heute zu arbeiten. Eigentlich hatte sie was anderes Gelernt. Doch durch die Schulden muss sie diese Ekelhaften Job machen sich vor Fremd anmachen lassen. Und auch einiges mehr.

      Bella geht auf ihre Raum zu und machte ihre Arbeit doch fing der Kunde an sie anzufassen. Was sie nicht toll fand. Und schlug seine Hand weg.

      Der Fremde knurrt leicht. „Hey Robert dein Boss ist ne gute Freund von mir. Also bekomme ich die Sonderbehandlung kapiert?“ Knurrt Tim.

      Bella seufzte kurz. „Kein Bock.“ „hey Bella was höre ich da.“ Brüllt Robert plötzlich. Und druckte Bella gegen die Wand. „Solange du die Schulden nicht bezahlt. Gehört du mir und wenn Mein Freund Tim eine Sonderbehandlung wünscht dann erfüllst du es?“ Sagte er Drohungen. Er schlug zu und Bella schrie schmerzhaft auf. „Nicht.“ Meinte Bella Zittert.

      Robert lachte eiskalt. „Ich fang gerade erst an Bella.“ knurrt er. Und zog sein Gürtel raus und schlägt auf Bella ein.

      Bella schrie auf immer wieder Schlägt Robert auf sie an. „Dir bringe ich Respekt bei Schlampe!“ Knurrt er.
    • Irritiert runzelte Cain die Stirn, als er plötzlich Geschrei vernahm. Kurz überlegte er, es nicht doch einfach zu ignorieren, da es eigentlich nichts mit ihm zu tun hatte, aber entschloss sich dann doch dagegen. Er erhob sich von seinem Platz, wodurch er gleich wieder einige Blicke auf sich zog, die er aber ignorierte und steuerte in etwa die Richtung an, aus der die Geräusche kamen.

      Als er dann schließlich den Ursprung der Geräusche fand und mit ansehen musste, wie ein Kerl auf eine der Arbeiterinnen hier mit einem Gürtel einschlug, war der Tag für ihn endgültig gelaufen. Seine Augen, die so schon einen eher kalten Eindruck machten, verfinsterten sich und seine Mundwinkel verzogen sich nach unten. Mit einem angewiderten Blick, den man allerdings nur erkannte, wenn man wirklich schon eine Weile mit ihm zutun hatte, verringerte er den Abstand und hielt dann den Gürtel mit seiner Hand fest, als der Kerl, welcher diesen in den Händen hielt, gerade erneut mit diesem ausholte. Zornig, da er in seiner Aktivität gestört wurde, drehte sich der Kerl nun zu Cain um und war schon dabei los zu fluchen, bevor er in der Bewegung inne hielt, als ihm klar wurde, wer da vor ihm stand. Stattdessen brachte er nur ein fast schon jämmerliches "Shit!" hervor und ließ dann sogleich den Gürtel los, sodass dieser nun in Cains Händen war. Wenig begeistert davon, ließ dieser ihn kurzerhand ebenfalls los, wodurch er zu Boden fiel.

      "Dabei dachte ich, dieses Etablissement habe Stil." gab Cain lediglich mit seiner tiefen Stimme von sich und wandte seinen Blick dann der Frau am Boden zu. Seine eiskalten Augen verengten sich, als er die durch die Schläge verursachten Wunden sah. "Hmm." machte er nachdenklich und griff dann zu seiner Waffe, die ihm hier niemand wagte abzunehmen, da sie ja nicht einmal Einlasskontrollen bei ihm durchführten.

      Er hockte sich vor die Frau und musterte diese eindringlich. "Gürtel, halte ich ja persönlich für geschmacklos, also würde ich gleiches nicht mit gleichem vergelten, aber wie wäre es hiermit." meinte er und deutete auf die Pistole in seiner Hand. Interessiert, wie sie reagieren würde, starrte er sie mit seinen kalten, nun wieder emotionslosen Augen an.
    • Bella sah hoch als sie Schritte. Hörte. Und ein Typ sich einmischt. Wollte er ihr tatsächlich helfen oder nicht?. „Wehe du sagst auch nur ein Wort schlampe. Wenn du leben willst sollst du gut überlegen was du sagst.“ Meinte Robert Wütend.

      Bella die vollkommen Angst hatte. Die vollkommen fertig war. Meinte nur. „Hilfen sie mir. Bitte.“ Sagte Bella.

      Dir wird niemand Hilfen Bella“ Sagte Robert ihr Boss. „Weil du gehörst mir wenn du die Schulden bezahlen würdest wärst du frei doch solange du es nicht machst gehörst du mir und ich erwarte Respekt und gehorsam und wenn du es nicht verstehst dann werde ich es dir schön beibringen Bella mein Gold Schatz.“ Meinte Robert.

      Bella fing an zu zittern. „Fuck ich bin echt bald töt bitte Sir Hilfen sie mir.“ Sagte Bella zu Den Fremde.
    • Cain sah sie nachdenklich an und ließ sich von der lauten Stimme hinter sich, nicht aus der Ruhe bringen. "Schulden, hm?" merkte er an, was er mitbekommen hatte und stand erst einmal wieder auf. Nach einem letzten Blick auf die Frau vor ihm drehte er sich stattdessen zu dem Kerl um, der die ganze Zeit so rumschrie und fixierte ihn mit einem eiskalten Blick.
      "Für die Schuldensache, hab ich natürlich vollstes Verständnis..." fing er an und schwieg einen Moment. Seine Waffe hielt er dabei noch immer in seiner Hand. "und jeder hat da natürlich seine eigenen Mittel, um das Geld wieder reinzuholen, aber deine Art erschließt sich mir noch nicht so ganz. Was bringt es dir deine eigene Ware zu beschädigen?" Er warf einen Blick zurück, auf die noch immer am Boden zusammengekauerte Frau. "Sie wehrt sich ja nicht einmal."

      "D-das kann dir doch egal sein, wie ich meine Geschäfte treibe! Mir gehört dieser Laden hier und auch die Frau! Ich bin eindeutig im Recht!" Das brachte ihm nur einen irritierten Blick von Cain ein, der den Mann daraufhin ebenfalls eingehend musterte. "Ah-du bist der Besitzer, jetzt weiß ich warum du mir so bekannt vorkamst." murmelte er mehr zu sich selbst, als er den Mann endlich erkannte und ergänzte dann fragend: "Und wie viel schuldet sie dir letztendlich? Muss ja 'ne ganze Menge sein, wenn du dich dafür so aufführst." sagte er, wobei man ein wenig die Ablehnung, die er aufgrund der Situation verspürte, aus seiner Stimme heraushören konnte. Seine Augen, die er beim Reden angewidert auf den noch immer am Boden liegenden Gürtel gerichtet hatte, verrieten ebenfalls, wie abstoßend er das Ganze hier fand.
    • Sie schuldet mir 10. 000 Eure noch. Und wenn sie es nicht abarbeitet, dann habe ich jedes Recht sie zu Züchtigen jedes Verdammte Recht. Und sie Cain gehen jetzt besser. Bevor sich meine Leute um dich Kümmern müssen. Und das willst du doch nicht und du Schlampe gehst jetzt sofort deine Arbeit nach bevor es noch mehr Strafe. Du Schlampe!.“ Brüllt er und sah Bella an.


      Bella die völlig am Ende war meinte. „Er macht es ständig. Mich schlagen und ja es ist richtig das ich ihm noch 10.000 Euro schulde doch ich will nicht gezwungen werden mit jedem Sex zu haben.“ Sagte sie.


      Jetzt Reicht. Das wirst du Büßen.“ Meinte Robert. Und geht an Cain vorbei und schlug sie nochmals aber diese mal fester.


      Bella schrie auf und versuchte sich zu Schützen.

    • "In einer Sache sind wir uns wohl einig. Es reicht tatsächlich." meinte Cain und richtete die Waffe in seiner Hand auf den Clubbesitzer. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, zielte er und schoss ihm in den Fuß, wodurch dieser mit einem schmerzhaften Aufschrei zu Boden ging. "Argh!"

      "Weißt du, es gibt Dinge die ich in meiner Anwesenheit dulde...und eben solche, die ich nicht abkann." erklärte er ruhig, vollkommen unbekümmert. "Dass du es gewagt hast, mir Befehle geben zu wollen, ist tatsächlich in den Top 3 davon."

      Dem Kerl keine weitere Beachtung schenkend, der nun von Schmerzensschreien zu irgendwelchen Beleidigungen gegenüber Cain übergegangen war, richtete er sich an die noch immer am Boden liegende Frau. "Zwei Möglichkeiten, beide auf ihre ganz eigene Art und Weise...naja...scheiße?" gab er überlegend von sich und war sich offenbar, selbst nicht so ganz sicher, wie er es nennen sollte. Als ihm nichts besseres einfiel, fuhr er einfach fort. "Nummer 1, du bleibst bei dem. Nummer 2 du kommst mit mir. Die Wahl liegt bei dir." sagte er und zuckte mit den Schultern, als wäre es ihm vollkommen gleich. Dann musterte er seine Pistole und überlegte, wo er sein Handy hin gepackt hatte, welches er nun unweigerlich brauchen würde. Er tastete suchend seine Anzugtaschen danach ab, bis er es in den Händen hielt und warf erst dann, wieder einen Blick auf die Personen vor sich.
    • Bella sah Cain an. Und meinte „Ich komme mit. Bitte Sir Hilfen sie mir hier raus.“ sagte Bella und stand auf und meinte „ Danke das sie mir Hilfen“ Meinte sie.


      „das wirst du bereuen Bella. Und du auch Cain.“ knurrt er Schmerzt haft.


    • "Dank mir nicht zu früh." sagte er nur, bevor er sich zum Clubbesitzer drehte und auf diesen herab sah, da dieser immer noch auf dem Boden lag. Auf die Drohung hin, zeigte Cain keine sichtliche Reaktion.

      "Sicher, dass du dein Maul so weit aufreißen willst? Eigentlich hatte ich vor dir dein Geld zurückzuzahlen, wodurch das Ganze für dich kein Minus-Geschäft darstellt. Ich bin immerhin kein Mensch der Schulden macht. Bei Niemandem." sprach er mit besonderer Betonung auf seine letzten Worte aus. "Die andere Möglichkeit wäre, und die wird dir sicher nicht gefallen, dass du schlichtweg verschwindest."

      Seine Augen blitzten gefährlich auf und mit einem leichten diabolischem Grinsen auf den Lippen fügte er hinzu: "Kein Gläubiger, keine Schulden."
    • Bella hörte zu es war echt Seltsam, für sie. Warum mischte sich ein Fremder ein. Und will auch noch meine Schulden Bezahlen? Fragte sie sich.

      Sei still du Hurensohn. Das vergesse ich dir nicht das schwöre ich.“ Meinte Robert.

      Bella zittert ein bisschen. Wird diese Fremde mir wirklich Hilfen.
    • "Du gehst mir echt auf die Nerven." meinte Cain daraufhin nur und man merkte, wie seine Laune zunehmend schlechter wurde. "Selbst wenn du es nicht vergisst, was willst du denn bitte ausrichten?" fragte er und klang dabei tatsächlich minimal interessiert an der Antwort.

      Als er dann im Augenwinkel mitbekam, wie die Frau anfing zu zittern, musterte er sie nachdenklich, näherte sich ihr jedoch nicht an, da ihm klar war, dass dies womöglich nicht helfen würde. "Bevor du denkst, ich wäre irgendein Wohltäter, der dir gegenüber irgendwelche kranken Hintergedanken hegt, kann ich dir jetzt schon garantieren, dass das nicht der Fall ist. Also sieh mich nicht so angsterfülllt an." sagte er direkt, allerdings in einem etwas harschen Tonfall, da ihm der Gedanke daran selbst so sehr widerstrebte.

      "Du wirst deine Schulden einfach bei mir abbezahlen. Unter..." er drehte sich mit einem kalten Blick zurück zum Clubbesitzer, bevor er ergänzte:
      "nicht so Scheißbedingungen, wie der Kerl da, dir auferlegt. Oder hast du ein Problem damit? Wenn ja, dann sag es lieber gleich."

      Seine Augen ruhten nun wieder auf der Frau, als er abwartete wie sie reagieren würde und was ihre finale Entscheidung war.
    • „Das geht dich nix an was du denkst oder fragst. Cain meine Rache wird grausam sein. Das verspreche ich dir und du Bella wirst dir wünschen, das du mich nie kennen gelernt hast“ meinte sie.

      Bella meinte.“ Natürlich will ich für sie Arbeiten und ich habe keine Angst vor dir, sondern eher vor Robert. Du kennst ihn nicht Mr. Du hast keine Ahnung wie wütend er werden konnte. Also ich bitte dich von Herzen. Konnte du mich retten?“ Fragte Bella jetzt den Fremden.

      „Du hast keine Ahnung Cain ist ein Typ der dich nicht beschützt wird er wird dich nicht retten können.“ Knurrt Robert hasserfüllt.
    • Kopfschüttelnd über diese hasserfüllte Art Roberts, griff er nach seinem Telefon und wählte die Nummer seines kleinen Bruders. Sobald dieser abgenommen hatte, sprach er ohne Umschweife ins Telefon "Schick irgendwen von unseren Leuten in den Club, wo ich häufiger mal bin. Hab ne offene Rechnung von 10.000€ zu begleichen." und legte danach, ohne eine Antwort abzuwarten, direkt wieder auf.

      Dann wandte er sich wieder zu der Frau und musterte diese noch einmal. "Ich mag ihn nicht so gut kennen, wie du es wohl tust, aber du kannst mir glauben, wenn ich sage, dass man sich mit mir mindestens genauso wenig anlegen sollte, wie mit ihm. Und nun komm, lass uns gehen." meinte er und begann schon aus dem Raum zu gehen.

      "Das Geld kommt sicher gleich." sagte er noch im Abschied zu Robert, ohne diesen dabei eines Blickes zu würdigen. Er mochte diesen Kerl noch so wenig mögen, aber er hatte Prinzipien und denen würde er treu bleiben. Auch wenn das hieß einen Scheißkerl wie ihn zu bezahlen.
    • Bella folgte ihm und meine. „Warum Hilfen sie mir? Warum habe sie mich überhaupt beschützt.?“ Fragte Bella nach.

      Für sie war es einfach unvorstellbar das jemand sie beschütz.

      Als sie draußen waren aus den Club schnappte sich ihr Kleidung und geht kurz hinter einen Baum um sich umzuziehen und später wieder normale Kleidung zu tragen.

      „Endlich normal Kleidung. Wissen sie bin eigentlich Bürodame. Der Job den ich ausüben musste war nur weil ich Schulden hatte. Aber mein Echte Beruf war Bürodame.“ Erklärt sie. Und geht auf ihn zu. Und bleib stehen. Und plötzlich hört man Schreie.

      „Das wirst du noch Büßen ihr beiden Missgeburten.“ Schrie Robert.


      Bella seufzte nur genervt. „Es tut mir leid Mr. Wie soll ich sie Ansprechen? Doch anscheinend wird Robert es nicht gutheißen das ich weg bin. Er wird nie aufgeben.“ sagte sie.


      Bella schaut sich um. Und folgte Cain zum Motorrad „Wow schöne Motorrad . Ist er schnell?“ fragte Bella und lächelte wie lange sie nicht den Wind gespürt hatte.

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    • "Wieso ich dir geholfen habe? Relativ simpel. Ich kann so Kerle wie deinen Boss einfach nicht ausstehen." meinte er nur und klang dabei schon fast gelangweilt diese Frage überhaupt beantworten zu müssen.

      Sobald sie dann hinaus ins freie getreten waren, wartete er bis sie sich umgezogen hatte und starrte auf sein Handy, welches mehrere Benachrichtigungen von Luke anzeigte, die er allerdings einfach ignorierte. Er konnte sich schon denken, was dieser von ihm wollte. Die Nachrichten dienten lediglich dazu, Cain darüber zu belehren, wie man Telefongespräche führte und wie eben nicht. Diese Belehrung würde sich Cain allerdings noch früh genug anhören dürfen, sobald er Luke gegenüberstand.

      Als die Frau vor ihm dann erzählte, was ihr eigentlicher Beruf war, zeigte er anfangs nur mäßig Interesse. "Bürodame, hm?" murmelte er und hob dann den Blick, wodurch er sie zum ersten Mal in privaten, nicht ganz so anzüglichen Klamotten sah. Für eine kurze Zeit verweilte sein Blick auf ihr und er gab ein kaum hörbares zufriedenes Geräusch von sich, bevor er sich abwandte und begann zu seinem Motorrad zu laufen. Die Schreie Roberts blendete er vollkommen aus, da ihn diese überhaupt nicht interessierten.

      "Ist mir eigentlich vollkommen egal, was der Kerl gutheißt und was nicht." Kurz überlegte er einen Moment, bevor er ergänzte. "Nenn mich einfach Cain. Allerdings wäre es besser, diesen Namen nicht allzu oft vor anderen zu verwenden oder sie denken wir stehen uns nahe. Ich habe dich zwar gerettet, aber du solltest nicht unvorsichtig werden, wenn dir an deinem Leben als normale Bürodame etwas liegt." erklärte er und griff dann nach dem Motorradhelm den er auf dem Sitz zurückgelassen hatte, da eh niemand wagen würde, diesen zu stehlen. Er starrte diesen eine Weile nachdenklich an und wurde dann durch eine erneute Vibration seines Handy und einer neuen Nachricht Lukes, an diesen erinnert. Seufzend gab er den Helm an die Frau hinter ihm weiter. "
      Ja, also nimm." Dann stieg er auf das Motorrad und wartete bis die Frau es ihm gleichtat.
    • Wie meinst du das? Warum sollte ich deine Namen nicht oft verwenden?“ Fragte sie nach und setzte den Helm auf und steigt auf und schlang die Arme um seine Hüfte. „Macht dir nicht ins Hemd außer dem bist du sowieso nicht mein Typ.“ log sie ihn an Innerlich klopft ihre Herz im 2 Takten.


      „Warum nimmt Du Robert eigentlich nicht ernst. Ich meine er konnte dich töten? Oder schlimmeres Männer und ihre Nummer mit: Ich bin der Große aller. Schließlich gehört Du ja nicht zu Mafia die gibt es nicht. Nur im Filmen. Von daher verstehe ich dein Desinteresse nicht. Aber egal.“ Sagte Bella noch und seufzte kurz.
    • Kurz zuckten seine Mundwinkel leicht belustigt, was Bella aber logischerweise nicht sehen konnte. Diese befand sich nun immerhin hinter ihm. "Es hat nichts damit zutun, ob ich dein Typ bin oder nicht. Wenn andere denken du stehst mir nahe, dann kannst du dein Leben als einfache Büro Dame vergessen, das kannst du mir einfach glauben."

      Er startete den Motor seines Motorrads. "Ach und über die Mafiasache, solltest du dir vielleicht noch einmal deinen hübschen Kopf zerbrechen." Das war das letzte was er sagte, bevor er jedes Antworten unmöglich machte, da er begann loszufahren. Er hoffte nur insgeheim, dass Luke nicht schon dort war, wo er nun hinfahren wollte, nämlich nach Hause. Eigentlich besaß sein Bruder auch eine eigene Wohnung, allerdings befand sich diese in der Nähe von Cains Haus, sodass er an Tagen wie diesen oftmals gerne direkt für eine seiner Belehrungen, vorbeikam. Cain fragte sich jedes Mal insgeheim, woher sein kleiner Bruder das wohl hatte, schließlich war er ja nicht so drauf.
    • Bella seufzte nur und halt sich fest. Und dachte sich.

      /was soll das mit den Mafia Dings. Es gibt keine Mafia. Oder ist Cain vielleicht? Ne konnte ich mir nicht vorstellen/

      Sie legte den Kopf auf seine Schulter ab und genießt den Wind und das Gefühl frei zu sein. Als Sie dort angekommen sind stand da ein Junge.

      „Was soll das Cain? Denkst du mal nach? Wie oft habe ich dir gesagt das du in Notfall deine Wachen mitnimmst. Du denkst auch nur bist Mittags! So funktioniert das nicht nicht so du bist der Don also hältst du bitte an mein Schutz Programm. Und wer ist diese Frau?“ Fragte Luke seinen Bruder.


      Bella ist mein Name.“ und steigt ab und zog sich den Helm ab und werft die Haare nach hinten.“und ich glaube es nicht das dein Bruder oder wer immer du auch bist ein Mafia Boss ist. Ich bin nur hier um meine Schuld bei deinen Bruder abzuarbeiten. Weil ich in seine Schuld stehe.“ Erklärt Bella.

      „Das ist nicht dein Ernst Cain darüber reden wir noch also dafür Ware die 10.000 Euro? Für eine Was immer sie vorher war.“ Der Bruder rieb sich die Strin und geht ins Haus von Cain.


      Bella seufzte nur kurz. „Also bist du ein Don? Also Richtung Mafia. Na Groß artig. Ich werde also Getötet. Super.“ sagte Bella. „Was automatisch bedeutet das ich wohl mich nicht in dich verlieben darf? Was vollkommen Quatsch ist weil wie gesagt du bist nicht mein Typ.“ sagte Bella und geht ins Haus. /fuck nochmal, Warum muss ich mich in so einen Typ Verlieben. Was kann ich ihm schön Bieten./


      Niedergeschlagen setzen sie sich ins Wohnzimmer. Und schaut sich um.
    • Sobald er in seine Einfahrt bog und Luke dort entdeckte, wäre er am Liebsten direkt wieder umgedreht und hätte sie für diese Nacht stattdessen in irgendeinem Hotel untergebracht. An Geld mangelte es Cain dafür wirklich nicht, was man auch an seinem Haus sehen konnte, da dieses vielmehr einer Villa ähnelte. Er entschied sich allerdings gegen die Hotelzimmer, da er doch am Liebsten zuhause schlief und parkte sein Motorrad.

      Als Luke dann direkt begann loszureden, hörte er ihm erst einmal nur wortlos zu, da er dieses Verhalten ja bereits gewöhnt war. Sobald er dann etwas erwidern wollte, ergriff stattdessen Bella das Wort. Erst dann viel Cain auf, dass er sie nie nach ihrem Namen gefragt hatte. Zwar hatte ihr alter Boss diesen vorhin gebrüllt, allerdings war ihm dies kaum aufgefallen.

      "Der letzte Deal lief gut, also sollten 10.000 eigentlich kein Problem sein Luke und das weißt du auch." rief er diesem hinterher als sein kleiner Bruder zuerst wieder im Haus verschwand. Dann wandte er sich Bella zu, die sich nun wohl mit der Realität konfrontiert sah.

      Er folgte ihr in das große Wohnzimmer seines zweistöckigen Hauses und lehnte sich mit ein wenig Abstand zu Bella, an die Kücheninsel. Da er eine offene Küche besaß, war diese direkt mit dem Wohnzimmer verbunden und er befand sich ungefähr 8 Meter von der Couch, auf der Bella saß entfernt.

      "Also erst einmal, wird hier niemand getötet..." Einen kurzen Moment stockte er und überdachte seine Worte noch einmal, bevor er anfügte: "zumindest nicht du." Seine Stimme klang dabei ernst, so als wollte er ihr versichern, dass er tatsächlich die Wahrheit sagte. "Zweitens, ja ich gehöre zur Mafia. Deshalb habe ich dir auch den Rat bezüglich der Verwendung meines Namens gegeben. Und drittens..." Er zog leicht belustigt eine Augenbraue hoch. "natürlich solltest du dich nicht in mich verlieben, das ist ja wohl normaler Menschenverstand. Eine Beziehung mit einem Kerl wie mir, bringt dir absolut keine Vorteile im Leben, so viel sollte dir klar sein." sagte er und musterte sie eingehend.

      "Ich bin sicher, dass zeigen auch die Filme von denen du vorhin noch gesprochen hast. Nicht, dass ich je einen gesehen hätte." Es stimmte, dass er nie einen solchen Film gesehen hatte, immerhin war das was dort vermutlich gezeigt wurde, ja sein Alltag. Bis Bella diese erwähnt hatte, war ihm auch nie in den Sinn gekommen, je einen gucken zu müssen. Nun war er zumindest ein wenig daran interessiert, da diese Bellas Vorstellung von Mafia, so wie es aussah wohl ganz schon geprägt hatten.
    • „Kannst du nicht einmal ernst bleiben Cain? Zum einen Teil glaube ich dir das Jetzt mal. Aber zu einem Anderen Teil weiss ich nicht ob es… Nein das ist unlogisch.“ sagte Bella. Sie seufzte. Und meinte.“ Macht es dir Spaß Andere zu Ärgern oder gar zu Provozieren? Mh wäre es so schlimm wenn ich mich. In dich verlieben würde? Was macht dir nicht sicher ob ich es jetzt schön bin?“ fragte Bella nach.

      Stand auf und ging auf Cain so. Und bleibt stehen. „Cain glaub du echt das du keine Wirkung auf mich hast? Vielleicht mag ich dich vielleicht bin ich schön dir verfallen? Und vielleicht wirst du mich nicht mehr los. Oder ist das nur eine Täuschung.?“ Hauchte sie verführerisch zu ihm. Und beugte sich vor und stoppte wenige Zentimeter vor seinen Lippen. „Süßer, glaubst du echt das du der eine für mich bist? Dann denk doch mal Scharf nach.“ Hauchte sie und dreht sich um und meine.“wo schlafe ich überhaupt und was Soll ich anziehen.?“ Fragte sie Ihn.