Vorstellung
Cain war häufiger mal im Club anzutreffen. Die Gründe dafür waren unterschiedlicher Natur. Zum einen natürlich Geschäfte, die er dort tätigte oder näher besprach, zum anderen aber auch einfach spontan, aus einer Laune heraus, wie es heute der Fall war. Eigentlich befand er sich schon auf dem Weg zu seinem Haus, als er kurzerhand kehrt machte, um zum Club zu fahren. Sein Tag war bisher nicht sonderlich gut verlaufen, so war er in eine vollkommen unnötige Schießerei verwickelt worden, die ihm selbst zwar keine Verletzungen, aber stattdessen viele negative Gefühle beschert hatte. Er hatte die Hoffnung, dass der Abend nun im Club eine etwas positivere Wendung nehmen würde.
Wenig später an seinem Ziel angekommen, parkte er sein Motorrad, welches er eigentlich nur verwendete, wenn er keine Lust darauf hatte, sich von seinen Untergebenen herumfahren zu lassen oder so wie nun, gar keine bei sich hatte. Einige waren bei der Schießerei verletzt worden und da sie so eh mehr Hindernis als Hilfe waren, schickte er die meisten nach Hause. Die übrigen mussten stattdessen einige Dinge für ihn erledigen. Geleitschutz benötigte Cain schließlich keinen und selbst wenn, sollten seine Untergebenen es in kürzester Zeit zu ihm schaffen, wenn er sie zu sich rief.
Nachdem er vom Motorrad gestiegen war, lief er wie selbstverständlich an der Reihe an Menschen vorbei, die auf die Einlasskontrolle warteten und würdigte sie dabei keines Blickes. Sobald die Türsteher ihn entdeckten, machten sie ihm unmittelbar Platz, sodass er den Club betreten konnte. Sie kannten ihn immerhin schon und es war bekannt, dass Cain irgendwas mit der Mafia zu tun hatte, wenn auch seine genaue Stellung den meisten ein Rätsel war.
Im Club machte er sich direkt auf den Weg in die Ecke des Raumes, wo sich sein Stammplatz befand. Auf dem Weg dorthin bestellte er sich an der Bar einen Whiskey und setzte sich dann hin. Erst jetzt ließ er seinen Blick über seine Umgebung und die ganzen Menschen um ihn herum wandern. Aufmerksam betrachtete er alles, wobei seine kühle und zugleich selbstbewusste Art die Menschen gleichermaßen faszinierte, wie verschreckte. Ihn selbst, schien das aber überhaupt nicht zu interessieren. Er ließ sich von der Aufmerksamkeit die ihm zuteil wurde, nicht beirren und saß einfach nur schweigend dort.
Cain war häufiger mal im Club anzutreffen. Die Gründe dafür waren unterschiedlicher Natur. Zum einen natürlich Geschäfte, die er dort tätigte oder näher besprach, zum anderen aber auch einfach spontan, aus einer Laune heraus, wie es heute der Fall war. Eigentlich befand er sich schon auf dem Weg zu seinem Haus, als er kurzerhand kehrt machte, um zum Club zu fahren. Sein Tag war bisher nicht sonderlich gut verlaufen, so war er in eine vollkommen unnötige Schießerei verwickelt worden, die ihm selbst zwar keine Verletzungen, aber stattdessen viele negative Gefühle beschert hatte. Er hatte die Hoffnung, dass der Abend nun im Club eine etwas positivere Wendung nehmen würde.
Wenig später an seinem Ziel angekommen, parkte er sein Motorrad, welches er eigentlich nur verwendete, wenn er keine Lust darauf hatte, sich von seinen Untergebenen herumfahren zu lassen oder so wie nun, gar keine bei sich hatte. Einige waren bei der Schießerei verletzt worden und da sie so eh mehr Hindernis als Hilfe waren, schickte er die meisten nach Hause. Die übrigen mussten stattdessen einige Dinge für ihn erledigen. Geleitschutz benötigte Cain schließlich keinen und selbst wenn, sollten seine Untergebenen es in kürzester Zeit zu ihm schaffen, wenn er sie zu sich rief.
Nachdem er vom Motorrad gestiegen war, lief er wie selbstverständlich an der Reihe an Menschen vorbei, die auf die Einlasskontrolle warteten und würdigte sie dabei keines Blickes. Sobald die Türsteher ihn entdeckten, machten sie ihm unmittelbar Platz, sodass er den Club betreten konnte. Sie kannten ihn immerhin schon und es war bekannt, dass Cain irgendwas mit der Mafia zu tun hatte, wenn auch seine genaue Stellung den meisten ein Rätsel war.
Im Club machte er sich direkt auf den Weg in die Ecke des Raumes, wo sich sein Stammplatz befand. Auf dem Weg dorthin bestellte er sich an der Bar einen Whiskey und setzte sich dann hin. Erst jetzt ließ er seinen Blick über seine Umgebung und die ganzen Menschen um ihn herum wandern. Aufmerksam betrachtete er alles, wobei seine kühle und zugleich selbstbewusste Art die Menschen gleichermaßen faszinierte, wie verschreckte. Ihn selbst, schien das aber überhaupt nicht zu interessieren. Er ließ sich von der Aufmerksamkeit die ihm zuteil wurde, nicht beirren und saß einfach nur schweigend dort.
