Cursed Love [Runa vs. Akuma]

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    • Cursed Love [Runa vs. Akuma]

      Oh the things we do for love
      curse me~
      hate me~
      in the end you will always find back to me


      Jujutsu Kaisen
      Sukuna & Himeko Tsuchizoru / Gojo & Sarana Kamohana

      Manche Menschen waren schon immer dazu bestimmt Großes zu erreichen. Andere Menschen müssen ihren Weg noch finden.
      Währenddessen weiß Himeko noch nicht mal, welchen Weg das Schicksal für sie bereit gelegt hat und Sarana nicht, was noch auf sie zu kommt.
      Aber das Leben geht immer weiter. Mit und ohne Flüchen.


      Besetzung:
      Sukuna, Sarana Kamihana - @Akuma
      Gojo, Himeko Tsuchizoru - @Runa

      Vorstellung

      ~Aku


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    • Sukuna / Yuji
      Sukuna wartete. Sah die Welt durch die Augen von Yuji mit etwas, was man nur als Spott und Hohn bezeichnen konnte. Seit der Heian Era hatte er sowieso nichts besseres zu tun. Damals war er noch ein Mensch. War aufgestiegen zu etwas, was man nur als Gottgleich bezeichnen konnte. Und nun? Nun konnten nicht mal die stärksten Jujutsuisten ihn beseitigen. Schwächlinge. Allesamt Schwächlinge.
      "Die Jujutsuisten dieser Zeit sind nichts wert." lachte er gegen die unsichtbaren Wände seiner eigenen Seele. Nun gut, Gojo Satoru war vielleicht ein bisschen interessanter. Und der Freund seines Körpers. Megumi? Der war auch interessant genug. Zumindest so interessant dass er sich überreden lies ein bisschen länger still zu bleiben. Ein bisschen mehr zu beobachten ob das Dasein nicht doch ein wenig mehr zu bieten hat.


      Währenddessen saß Yuji zwischen Nobara und Megumi, versuchte wortwörtlich einen neuen Rekord im Ramen-Essen aufzustellen. Nobara feuerte ihn an während Megumi aussah, als würde er lieber überall anders sein, als hier.
      "Hab gehört wir sollen bald eine neue Mitschülerin bekommen." murmelte er schließlich, was seine beiden chaotischen Partner aufhorchen ließ. "Huh?"


      Sarana
      Das Leben war einfach. Ein bisschen einsam, seitdem ihre Eltern nicht mehr mit im Laden waren, aber der Shop war schon so etabliert, dass es kaum Unterschied machte. Sarana war schließlich schon mehr als geübt darin, wunderschöne Croissants zu zaubern und währenddessen Erdbeeren in Schokolade zu tränken. Während sie fröhlich in den frühen Morgenstunden ihre Arbeit verrichtete ignorierte sie die schwellende Menge an ungewöhnlich aussehenden Wesen vor ihrer Tür.
      Alte Talismane sorgten dafür, dass ihr Shop einem Tempel ähnelte. Nicht vom Aussehen, nein aber vom Frieden.
      Diese Wesen würde nicht so einfach die Türschwelle überqueren. Und selbst wenn würde Sarana sie schnell entfernen. Sie hatte es nie gelernt, doch ihre Eltern hatten ihr schon immer gesagt, dass sie eine besondere Gabe verfügte. Anders als viele ihrer Art musste sie nicht kämpfen.
      In ihrer Welt würden Flüche einfach verschwinden.
      Erasure.
      Nullification. So wurde es ihr gesagt.
      Oft hatte sie es allerdings noch nicht angewandt. Manchmal in der Schule, wenn ihr ein paar komische Wesen zu nahe kamen. Nicht aber, als ein sehr sehr gut aussehender junger Mann ihren Shop betrat und genauso irritiert wirkte wie sie. Moment, die Sonnenbrillengläser sahen so schwarz aus....sah er dadurch überhaupt irgendwas?


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    • Himeko

      Sie summte ein altes Lied. Es klang fast wie ein Schlaflied. Es stammte von ihrer verhassten Vorfahrin. Vielleicht konnte Himeko deswegen den Text seit sie denken kann auswendig. Sie blieb hinter drei Personen in ihrem Alter stehen. Ihre neuen Mitschüler. Ihr Blick fiel kurz auf sen Pinkhaarigen. Ihr Meister hatte ihr von ihm erzählt. Sukunas Gefäß. Ihr war es egal, dass seine Hinrichtung aufgeschoben war. Sie würde ihn töten. Es war nichts persönliches mit dem Gefäß aber sie hasste dieses Monster in ihm. ,,Du solltest nicht so Schlingen sonst erstickst du noch und das wäre für mich sehr ungünstig ", sprach Himeko dann ihre ersten Worten nachdem sie mit dem summen aufgehört hatte. Sie hatte ihre Worte direkt an den pinkhaarigen gewandt. Lächelnd doch ihr Lächeln war kalt. Eiskalt.

      Satoru

      Er hatte die Flüche vor dem Laden natürlich bemerkt und eigentlich war das nichts ungewöhnliches. Aber von der Verkäuferin drinnen ging auch eine immense Fluchkraft aus. Aber so eine Jujuzistin wäre ihm sicherlich bekannt. Da er eh Sachen besorgen wollte für eine Willkommensparty für seine neue Schülerin, konnte er rein gehen und was kaufen. So betrat er den Laden und während er sich die Ware ansah und dann aufzählte was er kaufen wollte, lächelte er. ,,Sag mal....du bist doch eine Jujuzistin oder bist du vielleicht doch ein Fluch", fragte er dann plötzlich.
    • Sukuna / Yuji

      Als Yuji aufsah war Sukuna schon von seinem mentalen Thron aufgestanden. Diese Stimme. Sein Gefäß kannte sie noch nicht, aber er kannte sie. Hatte sie nie vergessen. Hatte nie gedacht diese Stimme jemals wieder zu hören.
      "Hi!" Yuji's Stimme war viel zu freundlich dafür, wie sie mit ihm sprach. Aber er war immer gut darin Feindsamkeit zu ignorieren und seiner Seele treu zu bleiben. "Du musst die neue Mitschülerin zu sein. Freut mich dich kennen zu lernen. Itadori Yuji!" Er war schon längst aufgestanden, nahezu einen Kopf größer als er ihr freudestrahlend eine Hand ausstreckte.

      Sarana

      "Fluch?" Ah so hießen die Wesen also. Sarana beäugte ihn ein zweites Mal bevor sie den Kopf schüttelte.
      "Ich hab noch geschlossen." deutete sie auf das Schild, das ziemlich klipp und klar "geschlossen" anzeigte. Manieren hatte der Herr wohl nicht. Und die Tatsache, dass er die komischen Flüche ebenfalls sah beruhigte sie keinenfalls. Nicht, nachdem er mit seiner Präsenz alleine den Raum ausfüllte. Nicht, wenn er so in den Raum spazierte, als würde schon längst ihm gehören.
      "Wenn Sie etwas wollen, dann kommen Sie in einer halben Stunde wieder. Oder warten zumindest bis ich hier fertig bin." seufzte sie schließlich als sie sich wieder ihren Erdbeeren widmete. "Die Schokolade wird sonst hart."


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    • Himeko

      Dieser Typ....ignorierte er ihre Feindseligkeit oder war das pure Dummheit? Der war definitiv seltsam und das lag wohl nicht an Sukuna. Gruselig. Naja, wenn er nur ein Naiver Trottel war, würde sie ihn bestimmt ohne Probleme töten können oder? ,,Ja, bin ich. Himeko Tsuchizoru mein Name. Es freut mich zwar dich kennenzulernen aber definitiv nicht das Monster in dir", sagte sie. Kurz sah die schwarzhaarige auf die Hand, die er ihr ausgestreckt hatte. Nach einem kurzem Zögern nahm sie seine Hand. Die anderen beiden stellten sich dann als Megumi und Nobara vor. Am Ende kam es dazu, dass sie bei ihnen neben Yuji saß. ,,Wieso trägst du eigentlich die Uniform nicht ", fragte Nobara. ,,Kimonos sind mir lieber. Die bedecken mehr und auch besser unansehnliche Narben", sagte Himeko ruhig. Kurz sah sie zu Yuji und sie spürte eindeutig Sukuna in ihm. Vielleicht war ihr Blick deswegen immer wieder ein bisschen kalt wenn sie Yuji ansah.

      Satoru

      Er kam wohl ungelegen. ,,Gut dann warte ich bis du fertig bist und dann können wir über die Flüche und dich reden", beschloss er einfach und setzte sich an einen Tisch in der Ecke. Er schrieb etwas an seinem Handy. Nanami hatte ihm geschrieben, dass er seiner Schülerin bloß keine Flausen in den Kopf setzen sollten. Dabei würde er das doch nie tun. Sein Blick fiel nochmal kurz auf die Verkäuferin. An sich wirkt sie wie ein normaler Mensch. Aber sie konnte kein normaler Mensch sein bei dieser Fluchkraft. Wie höchst interessant. Sie war definitiv eine der wenigen Menschen die ihn wirklich interessierten. ,,Wie lange kannst du die Flüche sehen", fragte er
    • Sukuna / Yuji

      Es gab wenig Momente, wo Sukuna nicht gerne am liebsten dem jungen Mann den Hals umgedreht hätte. Aber heute? Heute schon.
      "Wag es gar nicht sie anzufassen" keifte er förmlich, wohl wissen dass Yuji ihn nicht hören konnte.
      "Lass deine dreckigen Schwächlingshände von ihr!" Vielleicht war seine Tirade genug, denn Yuji zuckte ein wenig zusammen als Himeko sich schließlich neben ihn setzte. Nicht, dass er so viel damit anfangen konnte. Das Mädchen war hübsch. Traditionell. Wirkte weniger wie jemand, der in der Stadt aufgewachsen war. Noch nicht mal auf dem Land. Eher in einem Tempel.
      "Also Himeko, willst du was über dich erzählen?" Fragte er schließlich und ignorierte gekonnt den Fluch, der womöglich gerne seinen Körper übernommen hätte.

      Sarana
      Mann war der gesprächig. Nicht nur gesprächig sondern ohne Filter.
      "Muss ich das beantworten?" fragte sie schließlich als sie die letzte Erdbeere in ihre Box packte und in das Schaufenster legte. Kurz streckte sie sich bevor sie tief seufzte. So einfach würde sie ihn wohl nicht los werden.
      "Kaffee?" bot sie stattdessen an und deutete auf ihre wunderschöne teure Kaffeemaschine. "Wenn es geht ignoriere ich sie. Dann lassen sie mich meist auch in Ruhe."


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    • Himeko

      ,,Naja ich bin nur hier, weil Nanami momentan keine Zeit hat mich weiter zu trainieren aber er hat mir verschwiegen, bis es zu spät war, dass ausgerechnet Sukunas Gefäß mein Mitschüler ist ", sagte sie. ,,Mal ehrlich, Fluchgegenstände können doch nicht schmecken. Hast du die Finger aus purer Dummheit für nen Snack gehalten?", fragte sie. ,,Was ist mit deiner Familie ", fragte Nobara. Die war ihr etwas zu neugierig. Himekos Finger krallten sich in den Stoff ihres weißes Kimonos. ,,Hab keine", log sie dann aber lächelnd

      Satoru
      ,,Das wird nicht auf ewig funktionieren vor allem nicht bei denen von Sonderrang. Die sind auf deine recht ungewöhnliche Fluchkraft aus. Du wärst für die ein leckeres Futter", sagte er dann. ,,Und ja gern. Mit Milch und viel Zucker ", sagte er. Dann als er weitere Zivilisten draußen bemerkte, schwieg er ne Weile. Er behielt aber die ganze Zeit die Flüche im Auge. Es gab in letzter Zeit Gerüchte von ziemlich starken flüchen. Da wäre es keine gute Idee diese Frau so schnell allein zu lassen. Zumindest nicht wenn so viele Zivilisten da sind. ,,Das gibt Überstunden ", murmelte er
    • Sukuna / Yuji

      Keine Familie? Sukuna spuckte fast vor Verachtung. Als ob der Clan nicht immer noch existierte und der Dame den Hintern heiß machte. Vermutlich traf er da den Nagel auf den Kopf, so wie Himeko von ihm sprach. Nicht mit der Stimme. Nicht so.
      Noch weißt du vielleicht nicht wer du bist. Aber bald genug.
      Gerade eben war ihm noch zu Tode langweilig gewesen doch jetzt? Jetzt würde sich das Dasein doch ein wenig ändern.
      "Hey, ich hatte nicht wirklich eine andere Wahl." Yuji hob beschwichtigend die Hände. Er fühlte sich ein wenig unter den Bus geworfen. Schließlich hatte er den Finger wirklich nur gegessen, weil er seine Freunde hatte retten wollen.
      "Megumi hilf mir doch, ich werde zu Unrecht des 'Genusses von Sukuna's Finger' bezüchtigt." Während Yuji den Schwarzhaarigen mit bettelnden Hundeaugen ansah konnte dieser nur seufzen.
      "Nanami hat dich also trainiert, dann wirst du wohl nicht so viel Hilfe brauchen wie der da." sagte er und deutete auf den immer noch treudoof guckenden Yuji. "Hast du einen besonderen Hass gegen Sukuna? Yuji ist eigentlich ganz nett."

      Sarana
      Sie verdrehte die Augen ein wenig, als der junge Mann sich anscheinend ausgiebiger unterhalten wollte als ihr lieb war. Dennoch bereitete sie den Kaffee unverschämt süß vor und legte sogar noch ein kleines Karamell zum nachlutschen dabei.
      "Rang hin oder her, bis lang ist nichts passiert." seufzte sie schließlich als sie zwei Kindern eine Süßigkeitentüte fertig gemacht hatte und sie nun wieder alleine mit dem Herrn war. "Haben Sie nichts besseres zu tun? Arbeiten oder so?"


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    • Himeko

      ,,Natürlich brauche ich keine Hilfe. Ich hab meine Fähigkeiten super unter Kontrolle und kann mit dem Schwert umgehen also keine Sorge, ich werde keine Last sein", sprach sie. Mit Megumi würde sie wahrscheinlich ziemlich gut klar kommen. Er war kein Gefäß von nem Monster und auch nicht so verdammt neugierig. ,,Und ja hab ich. Es ist meine Lebensaufgabe ihn zu töten. Vorher gebe ich keine Ruhe", sagte sie dann. Nobara bot ihr ein Dorayaki an welches sie gern annahm und dann anfing zu essen. Man merkte ziemlich, dass Süßspeisen sie quasi zähmten. ,,So lecker", schwärmte Himeko fasziniert und aß den Dorayaki auf. ,,Himeko, auf was für einen Typ Mann stehst du", fragte Nobara. ,,Auf Männer wie meinen Meister. Ernst und diszipliniert. Aber eigentlich hab ich keine spezielle Vorliebe bei Männern ", meinte sie.

      Satoru
      ,,Ich mache meine Arbeit bereits seit ich hier bin. Auf dich aufpassen. In letzter Zeit soll ein ziemlich starker Sonderfluch sein Unwesen treiben. Diese wunderbaren Talismane würden wahrscheinlich nicht lange halten. 1-2 Stunden vielleicht. Also bin ich, der große Satoru Gojo, hier um dich zu beschützen. Und meine Schüler kriegen bald eh ihre Mission mitgeteilt. Einweihungsritus und so ein kram", sagte er . Kurz sah er sie mit seinen blauen Augen an über den Rand seiner Brille ehe er den Kaffee trank und wie ein normaler Mensch wirkte wobei einige weibliche Zivilisten ihn fasziniert anstarrten was er gewohnt war
    • Sukuna / Yuji

      "Lebensaufgabe hm?" Sukuna wusste nicht recht, ob er lachen sollte als er sich zurück lehnte. Sie war ihr so ähnlich. Das Temperament passte auf jeden Fall. Das würde noch Spaß machen. Früher oder später nämlich würde ihr auffallen, dass sie die letzte war, die ihn töten wollte.
      "Hört sich an, als würdest du Nanami mögen." Megumi sagte es trocken, fast so als würde es ihn nichts angehen. Was es auch nicht wirklich tat. Yuji währenddessen fühlte sich auf einmal etwas außen vor gelassen. Nicht, dass es ihn sonderlich störte. Es war vermutlich eher vorprogrammiert, so wie Himeko den Fluch in seinem Körper zu verabscheuen schien.
      "Also willst du mich irgendwann umbringen?" fragte er und setzte den treudoofen Blick auf, der schon bei Megumi keine Wirkung gezeigt hatte. Dass er irgendwann sterben würde war ja sowieso schon klar. Aber Himeko schien wirklich so, als würde sie ihn am liebsten direkt umlegen, sobald er mehr Finger in sich trug.

      Sarana
      "Ich brauche keinen Babysitter." Sarana lehnte sich ein wenig nach vorn als sie ihn von der Theke aus beobachtete. Er sah wirklich verdammt gut aus. Aber Aussehen und Charakter waren zwei unterschiedliche Dinge. Und sein Charakter?
      "Große Satoru Gojo? Sollte mir das etwas sagen?" Er redete, als würde sie wissen wer er war. Als würde sie wissen wovon er sprach. Aber das tat sie nicht und umso irritierender war es dass er so tat.


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    • Himeko

      Sie sah zu Yuji. ,,Es ist nichts persönliches gegen dich. Ich hasse einfach nur Sukuna aber vielleicht gibt es Möglichkeiten ihn zu töten ohne dass du stirbst", sagte sie. Schließlich kam ein älterer Mann zu ihnen. ,,Ihr vier habt eine Mission ", sagte er und erklärte die Details. Eine verlassene Villa in der Jugendliche bei Mutproben verschwinden. Himeko schnappte sich ihr Katana dass hinter ihr lag, stand auf und Band sich das Schwert an die Seite. ,,Dann lasst uns mal los", sagte sie und lief geradewegs los. Doch dank ihrem Schwert konnte man kurz oben an ihrem Kimono die Anzeichen einer Brandnarbe sehen.

      Satoru

      ,,Nun da du wahrscheinlich nicht Jujuzistin aufgewachsen bist, nein. Aber ich bin der wahrscheinlich stärkste Jujuzist ", sagte er. Er gab es zwar nicht aber er mochte diese Bezeichnung nicht so. Jeder sah ihn wegen seiner Fähigkeit als Werkzeug. Aber das war wahrscheinlich sein Schicksal. ,,Und du wirst meinen Schutz brauchen also finde dich damit einfach ", sagte er
    • Yuji / Sukuna

      Sukuna rührte sich auf seinem Thron nicht, aber die Brandnarbe, die er durch Yuji's Augen wahrnahm ließ ihn hellhörig werden. Das mochte er nicht. Ganz und gar nicht. Niemand fasste Sie an. Nicht einmal er.
      "Vielleicht, das wäre doch cool!" Yuji war schon wieder viel freundlicher und zog Megumi und Nobara förmlich mit, als sie dem Mann zum Auto folgten. Es war ein bisschen gequetscht zu viert, aber als sie schließlich and er Villa ankamen konnten alle vier schon den Druck und das Unheil förmlich riechen.

      Sarana
      "Soso. Es kommt also ein wildfremder Mann in meinen Shop, meint dass er der Stärkste ist und ich seinen Schutz brauche?" Sarana verdrehte ein wenig die Augen. Sie wusste dass er nicht log. Dazu hatte nicht wirklich einen Grund, aber das bedeutete nicht, dass sie ihn nicht trotzdem unter die Lupe nehmen würde.
      "Vielleicht sind Sie einfach nur ein Stalker?"


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    • Himeko

      Sie spürte eindeutig diese unheilvolle Aura. ,,Wir sollten uns am besten aufteilen ", sagte Megumi. ,,Gute Idee. Ich geh mit Yuji ", meinte Himeko. So würde sie ihn auch besser einschätzen können. Außerdem war er ihr lieber. Jemand positives könnte sie hier eindeutig gebrauchen und bestimmt würde Sukuna auch nicht die Kontrolle übernehmen. Aber wenn er es tun würde, wäre das auch eine tolle Trainingsmöglichkeit. Sobald sie drinnen waren, wurde ein Vorhang aufgespannt und kurz darauf war sie mit Yuji allein. Um ihn ja nicht zu verlieren, hakte sie sich direkt unter bei ihm. ,,Versteh das bloß nicht falsch. Ich will mich nur nicht alleine verlaufen", murmelte sie. Dann versuchte sie sich zu beruhigen. ,,Sag mal, wie ist es eigentlich den Körper mit nem Fluch zu teilen? Redet ihr miteinander ", fragte Himeko. Ja sie war auch manchmal schon etwas neugierig. Sie kam nur anfangs nicht gut mit anderen klar da sie den Kontakt mit Menschen kaum Gewohnt war.

      Satoru
      ,,Was? Ein Stalker? Nee, sowas abartiges würde ich nie machen. Außerdem hätte ich sonst besseres zu tun. Zum Beispiel meine Schüler unterrichten. Zugegeben aufgrund deiner Fähigkeiten biste relativ interessant aber du bist den Umgang wahrscheinlich nicht geübt. ", sagte er. Dann fiel sein Blick kurz raus. Das wurden immer mehr Flüche und diese Talismane.... ,,Deine Talismane halten nicht mehr lange. Wenn du die kleinen Flüche weiter abwehren willst, brauchst du neue ansonsten bringst du auch deine Kunden in Gefahr", sagte der weißhaarige. Zwar war er hier um sie in Notfall zu beschützt aber es war noch unklar wie viel hier im Notfall los sein würde. Und er konnte keine Zivilisten in einem Vorhang einschließen. Das hatte zu viele Risiken
    • Yuji / Sukuna

      Als sie sich bei ihm unterhakte wusste Yuji nicht so recht, wo er hinsehen sollte. Er war das nicht so gewohnt, auch wenn es ihm grundsätzlich nichts ausmachte.
      "Sag mal, wie ist es eigentlich den Körper mit nem Fluch zu teilen? Redet ihr miteinander?" Fragte sie dann, woraufhin Yuji sie anlächelte.
      "Also meist hör ich ihn nicht, außer er will das. Aber dann ist er ganz schön nervig. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken ich wäre Schizophren." Antwortete er ihr ehrlich, während sie durch die Villa geisterten. Eine unvollständige Domain. A cursed womb. Ob ein Finger von Sukuna sich hier wohl befand?

      Sarana
      "Ich würde sagen, dass die Menge an Flüchen zugenommen hat seitdem du hier hineinspaziert bist." Sarana gab ihm keine Blöße als sie schließlich nach vorn trat. Dann würde sie sich eben drum kümmern. Wenn er sich schon nicht regte. Mit einem Seufzer öffnete sie die Tür. Als hätte sie nicht gerade das Tor zur Hölle geöffnet, denn sobald die ersten Flüche auf sie losgingen konnte der werte Herr genau sehen, warum Sarana keine Probleme mit dem Trubel vor ihrer Ladentür hatte. Die Flüche verschwanden. Ohne wenn und aber. Nicht exorziert. Nicht ausgemerzt. Eher gelöscht. Wie als hätten sie nie vorher existiert. Es dauerte keine 5 Minuten bis es wieder ruhiger war. Nicht vollständig aber ruhig genug.
      "Sie sagten?"


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    • Himeko

      Und in wenigen Sekunden waren sie umzingelt und sie seufzte. Langsam ließ sie Yuji los und trat vor. ,,Yuji, ich sag das nur ungern, aber du solltest mit Sukuna tauschen. Ich sage das zu deiner Sicherheit. Mir ist es lieber wenn es ihn statt dich erwischt ", sagte sie aber den letzten Satz murmelte sie. Dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder den Flüchen zu und lächelte kalt. ,,Sphärenentfaltung Palace of Nightmare", sprach sie. Und während sich ihre Sphäre, ein dunkler alt japanischer Palast, aufbaute, summte sie ein Lied ihrer Vorfahrin. Kurz darauf griffen die Flüche sie an aber mitten drin stoppten sie und sahen aus als würden sie gequält werden. ,,Anscheinend haben selbst Flüche Alpträume ", sagte Himeko leise und kalt lächelnd.

      Satoru
      Er sah tatsächlich mal überrascht aus ehe er anerkennend pfeifte. ,,Ich kann leider trotzdem nicht weg. Ich hab meine Anordnungen. Aber auch weil der Kaffee hier mega lecker schmeckt. Besser als in Roppongi ", sagte er. Und er meinte dies durchaus ernst auch wenn er das mit einem grinsen, welches für ihn typisch war, sagte.
    • Yuji / Sukuna

      "Also offiziell darf ich das nicht." Yuji hob seine Arme in abwehrender Position, bevor er ebenfalls begann sich den Flüchen zu entledigen. Einer mit Flüchen belegten Waffe sei dank. Was Himeko ja nicht wusste, war wie sportlich der junge Erwachsene war. Und wie gut er in jeglichen Kampfsituationen sich behaupten konnte.
      Währenddessen grinste Sukuna selbstgefällig. Immer noch die Alte Technik. Immer noch so wunderschön und so atemberaubend zu gleich. Obwohl sie sich anders verhielt. Ihn nicht als ihren Geliebten anerkannte. Interessant.

      Sarana
      "Das nehme ich als Kompliment." Sarana stellte ihm einen zweiten Kaffee vor die Nase. "Also werden Sie mich begleiten bis Sie meinen, dass ich sicher bin?" die Schwarzhaarige hatte die Tür schnell wieder geschlossen, die Talismane wieder mit ihrer Energie aufgeladen und war nun dabei das Schaufenster wieder richtig herzustellen. "Hier, fangt." rief sie, bevor sie ihm einige Bonbons nach und nach entgegen warf. "Die müssen eh sonst weg."


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    • Himeko

      ,,Das ist völlig egal. Es bleibt unter uns. Es geht um deine Sicherheit. Ich sehe lieber ihn leiden als dich", sagte sie. Während die Flüche an ihren Alpträumen litten, beseitigte sie diese mit ihrem Schwert. Es war ein reines Massaker. Doch ihre Fähigkeit war noch aktiv. Also seufzte sie. ,,nun mach schon Yuji", sagte sie. Außerdem wollte sie nur zu gerne an welchem Alptraum Sukuna leiden würde.

      Satoru

      ,,Jap und duz mich. Wir sind gleich alt", sagte er und fing die Bonbons mit Leichtigkeit auf. Dann warf er sich eins in den Mund und schien es ziemlich genießen. ,,Wie lange weißt du von deiner Fähigkeit? Du hast zumindest keine Ausbildung und bist auch keine Jujuzistin. Du lebst wie ein normaler Mensch ", sprach er während er die Bonbons aß und den Kaffee trank
    • Sukuna / Yuji

      "Lass mich raus, Junge." Sukuna lachte laut als er sich von seinem Thron erhob. Wenn die Hoheit ihren König sehen wollte, wer wäre er wenn er es ihr nicht erlauben würde? Und in dieser Situation? Warum nicht.
      "Keine Sorge, ich werd sie schon nicht umbringen." schob er hinterher und Yuji hatte kaum die Zeit um sich zu wehren, als Sukuna übernahm. Schwarze Tattoos breiteten sich auf ihrem geteilten Körper aus, als Sukuna Himeko's Arm krallte und sie zu sich zog. Nicht warm. Nein da war keine Wärme oder Liebe in der Umarmung, die er sie zog. Da war mehr. Etwas dunkleres. Etwas, was wusste, dass sie sich nicht entziehen konnte, egal ob sie wollte oder nicht.
      "Hätte nicht gedacht, dich in diesem Leben wieder zu sehen, meine Liebste."

      Sarana
      "Im Gegensatz zu dir habe ich Manieren." Sarana machte sich selbst einen weiteren Kaffee. Der Mann war anstrengend und sie brauchte das Koffein. Definitiv.
      "Seit ich denken kann. Meine Eltern meinten solang ich nicht möchte muss ich damit nichts machen." Warum antwortete sie ihm überhaupt? Davon hatte sie nichts. Nicht wirklich zumindest. "Was hast du jetzt vor? Dich solange hier aufhalten bis es zu langweilig wird? Ich hab besseres zu tun als zu babysitten."


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    • Himeko

      Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet und verflucht, er hatte einiges an Kraft. Und was soll dieses Liebste? Hielt er sie etwa für ihre Vorfahrin? Wahrscheinlich. Sie sah schließlich genauso aus wie sie. ,,Ich bin nicht diese verfluchte Frau die den Clan verraten hat ", sagte sie und sah ihn kalt an. Dann löste sie sich aus seiner Umarmung. Sie wollte dieses dunkle nicht mehr fühlen. ,,Und jetzt viel Spaß mit deinem schlimmsten Alptraum du Monster ", sagte sie kalt lächelnd ehe sie ihre Fähigkeit aktivierte und ein Schlaflied ihrer Vorfahrin summte. Sie war wirklich auf seinen Alptraum gespannt. Der würde sich sicher gut in ihrer Sammlung machen.

      Satoru

      ,,Du musst auch niemanden babysitten. Außerdem bin ich nicht nur wegen dir hier. Ich sagte ja bereits, dass momentan ein mächtiger Fluch sein Unwesen treibt. Du magst zwar stark sein aber immer noch unausgebildet. Ich passe also nicht nur auf dich auf sondern auch auf sie Zivilisten. Sonst würde Yaga mir den Kopf umdrehen", sagte er. Seine Schüler kamen auch mal ohne ihn klar, das wusste er. Er hoffte nur, dass die neue nicht versuchte Yuji wegen Sukuna umzubringen. Naja er würde sehen. Sein Fokus lag erstmals auf dieser recht schönen Dame vor ihm. ,,Du solltest meine Anwesenheit lieber genießen schließlich bin ich der stärkste", sagte er
    • Sukuna / Yuji

      Hm. Biestig. Nicht schlecht. Er wusste dass sie nicht ihre Vorfahrin war. Aber die Seele sang gleich und der Charakter auch.
      “Hab ich auch nie gesagt.” Schmunzelte er, als sie versuchte ihn zu überwältigen. Selbst ihre Sphärenentfaltung war gleich. Aber nicht gleich ausgebaut. Ihre 1000 Jahre ältere Version war fast gleich auf mit ihm gewesen. Himeko jedoch…war noch etwas zu unerfahren. Etwas zu rasch in ihrem Aufbau.
      “Soll ich jetzt Angst haben, Kleines?” Fragte er deshalb nahezu süffisant. “Deine Sphärenentfaltung braucht noch ein wenig mehr Feinschliff.”

      Sarana
      Seine Anwesenheit genießen? Vielleicht wenn er nicht so viel reden würde. Sie verdrehte nur noch einmal die Augen und warf ihn mit einem Karamellbonbon ab. Er fing es ohne Probleme. Natürlich. Naja. Sie hatte besseres zu tun, als ihn weiter zu bespaßen. Also drehte sich Sarana zu ihrer Küche um, um eine neue Ladung kleiner Kekse in den Ofen zu bewegen. Größere Flüche hm? Dann soll er sich doch drum kümmern.


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