Crimson Retribution [chocki x Runa]

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    • Crimson Retribution [chocki x Runa]

      Crimson Retribution

      Genre: Psychologischer Thriller, Drama, Dark Revenge, Coming-of-Age, Mystery, Romance

      Inspiriert vom Manga "Maria's Judgment " von Kazuki

      Nach einem Auslandsjahr kehrt X nach Hause zurück – nur um zu erfahren, dass ihr geliebter älterer Bruder sich das Leben genommen hat. Der Grund? Jahrelanges Mobbing durch eine Clique aus sechs Leuten. Die Polizei hat den Fall längst abgeschlossen, die Täter leben ihr Leben weiter, als wäre nichts geschehen.

      Von Schmerz und Wut getrieben, schwört X, ihren Bruder zu rächen. Sie wechselt an die Schule, die er besuchte – dieselbe Schule, an der seine Peiniger noch immer ungestört ihr Leben führen. Dort trifft sie auf die sechs Mobber, die sich in Sicherheit wiegen, und beginnt, sich in ihr Leben einzuschleichen.

      Doch ihre Rache ist keine gewöhnliche – sie will nicht nur die Wahrheit ans Licht bringen, sondern die Mobber in den Wahnsinn treiben, ihre Existenzen zerstören und sie spüren lassen, was ihr Bruder durchmachen musste. Ein ausgeklügeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem sie psychologische Manipulation, Erpressung und düstere Tricks nutzt, um ihre Opfer langsam zu brechen.

      Doch dann passiert das Undenkbare: Sie kommt Y, dem Anführer der Mobber, unerwartet nahe. Zunächst aus taktischen Gründen – sie will ihn von innen heraus zerstören. Doch mit der Zeit verschwimmen die Grenzen zwischen Hass und etwas, das sie nicht zulassen will. Ist er wirklich das Monster, das sie vernichten wollte, oder steckt mehr hinter ihm?

      Während ihr Racheplan eskaliert und sie sich immer weiter in die Dunkelheit zieht, steht X vor einer grausamen Wahl: Zieht sie ihr Vorhaben bis zum bitteren Ende durch – oder riskiert sie alles, um eine Wahrheit zu erfahren, die ihr eigenes Weltbild zerstören könnte?

      X= @Runa
      Y= @chocki

      Steckbrief frei nach Fantasie
    • Name: Yukiya „Y“ Kazama

      Alter: 21

      Größe: 1,87 m

      Aussehen:
      Yukiya trägt die Dunkelheit wie ein gut geschnittenes Jackett – makellos, maßgeschneidert und mit erschreckender Eleganz. Sein rabenschwarzes Haar fällt ihm lässig über die Stirn, zu unordentlich, um gepflegt zu wirken, und doch zu stilvoll, um zufällig zu sein. Die Augen – kalt wie gefrorenes Glas, durchzogen von einem unheilvollen Funkeln – scheinen mehr zu sehen, als sie sollten. In ihnen liegt eine Ruhe, die nicht beruhigt, sondern beunruhigt. Eine Ruhe, die wie das Schweigen vor einem Sturm wirkt.
      Sein Gesicht ist scharf geschnitten, symmetrisch – das einer Statue, die ein gequälter Künstler aus Trotz gegen die Welt erschaffen hat. Die Uniform sitzt perfekt; auch darin kein Faltenwurf dem Zufall überlassen. Er bewegt sich wie jemand, der seine Wirkung kennt – jede Geste kontrolliert, jedes Lächeln ein taktisch gesetztes Messer.

      Hintergrund und Leben:
      Niemand kennt den wahren Yukiya Kazama. Was man sieht, ist das sorgfältig konstruierte Trugbild eines Musterschülers: Sohn einer einflussreichen Familie, Schulsprecher, sportlich, kultiviert – eine Autoritätsperson, die nicht laut sein muss, um Gehorsam zu verlangen. Doch hinter der makellosen Fassade verbirgt sich ein Geist, der früh lernen musste, dass Macht über Moral triumphiert.
      Er ist nicht durch Zufall zum Anführer geworden. Yukiya durchschaut Menschen mit chirurgischer Präzision – ihre Ängste, ihre Schwächen, ihre unerfüllten Sehnsüchte. Er verachtet sie nicht. Er benutzt sie. Was wie Mobbing wirkte, war für ihn ein Experiment – eine Studie der Zerbrechlichkeit. Er war kein Sadist. Zumindest nicht bewusst. Für ihn war Schmerz ein Mittel, kein Ziel.

      Stärken:
      - Er liest Menschen wie geöffnete Bücher, kennt ihre Mechanismen besser als sie selbst.
      - Er weiß, wie er sich präsentieren muss, um Vertrauen zu erwecken – und es später zu zerschlagen.
      - Seine Pläne reichen oft fünf Züge weiter als die seiner Gegner.
      - Gefühle zeigen ist für ihn Schwäche – oder Waffe.


      Schwächen:
      - Was wie Selbstschutz wirkt, ist tiefe emotionale Verkümmerung. Vertrauen ist für ihn ein Mythos
      - Sein Bedürfnis, alles zu dominieren, lässt ihn blind für spontane Veränderungen werden
      - Auch wenn er es nicht zeigt – etwas nagt an ihm. Ein Rest von Menschlichkeit, der ihn leise zersetzt


      Steckbild:
      "Control can sometimes be an illusion, but sometimes, you need an illusion to gain control."

    • Name: Sheryl "Sherry " Vineyard

      Alter: 19

      Größe: 1,67

      Aussehen:
      Sie hat langes platinblondes Haar welches ihr bis zum Po geht. Sie hat seltene graue Augen die wirken als könnten sie alles und jeden durchschauen. Die Uniform passt so perfekt, dass es manchmal wirkt als wäre die Uniform nur für sie geschaffen was für Beliebtheit sorgt. In ihrer Freizeit trägt sie eher schlichte Sachen.

      Hintergrund:
      Sheryl ist Halb Amerikanerin und Halb Japanerin. Ihre Mutter kommt aus Amerika und ist wie ihre Tochter ein Freigeist. Ihr Vater war ein etwas strenger Mann der als Polizeibeamter arbeitet. Sie hatte auch einen älteren Bruder. Mamoru Sasaki aber während Sheryl ihr Auslandsjahr in Amerika, New York verbrachte, brachte Mamoru sich um da er Jahrelang gemobbt wurde. Seine Beerdigung war der Grund warum sie das Auslandsjahr abbrach und nach Japan zurückkehrte. Nur veränderte sein Tod sie ziemlich. Sie war nicht länger der naive Freigeist. Sie war eine kalte, berechnende Frau geworden. Deswegen nutzte sie bei der Anmeldung auch den früheren Nachnamen ihrer Mutter.

      Stärken:
      - Lügen. Sie kann gut Lügen oder wie die es gerne nennt. Böse Miene zum Guten Spiel machen. Für ihre Rache braucht sie das.
      - Manipulation. Wie die meisten ihrer Stärken nutzt sie auch diese nur für ihre Rache
      - Schwimmen. Sie ist wahrscheinlich die beste Schwimmerin da Schwimmen früher ihr liebstes Hobby war aber da ihr Bruder sich ertränkt hat, schwimmt sie nicht mehr. Auch im Schwimmunterricht der Schule sitzt sie am Rand


      Schwächen:
      - Ihre Angst vor dem Wasser schränkt sie ein aber sie versucht es zu überwinden was ihr noch sehr schwerfällt
      - Loslassen. Sie kann die Vergangenheit und den Tod ihre Bruders nicht Loslassen.
      - Mathe. Sie ist zwar in fast allen Fächern ziemlich gut aber Mathe macht ihr Schwierigkeiten

    • Name: Reo Kamizaki

      Alter: 19

      Größe: 1,78 m

      Aussehen:
      Reo ist das perfekte Bild des Schul-Casanovas – mit seidig fallendem, hellbraunem Haar, das ihm nonchalant über die Stirn fällt, und einem Gesicht, das wie für Kameras geschaffen wurde. Seine Augen – bernsteinfarben und wach – funkeln fast immer mit einem Hauch von Belustigung, als würde er ein Geheimnis kennen, das den Rest der Welt zum Narren macht.
      Er trägt die Uniform nie ganz regelkonform: Der oberste Knopf ist offen, die Krawatte locker gebunden, das Jackett über die Schulter geworfen. Alles an ihm schreit nach Kontrolle durch Lässigkeit – ein Jongleur sozialer Codes, der weiß, wie weit er gehen kann, ohne zu stürzen.

      Hintergrund und Leben:
      Reo stammt aus einer wohlhabenden Familie mit vielen Erwartungen – der goldene Junge, dem alles zufliegt. Doch hinter der glatten Fassade steckt ein Meister der Masken. Er hat früh gelernt, dass Menschen wie Puppen funktionieren, wenn man die richtigen Fäden zieht. Sein Talent: Manipulation, verpackt in Charme.
      Er ist der Typ, dem Lehrer blind vertrauen, dem Mitschüler ihre Sorgen anvertrauen – nur damit er sie gegen sie verwenden kann, wenn es nützlich ist. Er genießt es, Menschen zu kontrollieren, ohne dass sie es merken. Für ihn ist das Leben ein Theaterstück – und er schreibt das Drehbuch.
      Zu Y hat er ein komplexes Verhältnis: Bewunderung, Rivalität und ein stilles Misstrauen. Beide sind Alphatiere, doch während Y durch Kontrolle herrscht, spielt Reo mit der Illusion von Nähe.

      Stärken:
      - Reo weiß genau, wann er sich verletzlich zeigen muss – oder unwiderstehlich
      - Seine Worte sind scharf, charmant oder tröstend – je nachdem, was gerade passt
      - Niemand würde ihn je verdächtigen. Er versteckt sein wahres Ich hinter einem perfekten Image

      Schwächen:
      - Er ist süchtig nach Anerkennung und Bestätigung – ein Kratzer an seinem Image bringt ihn ins Wanken
      - Nähe ist für ihn ein Werkzeug, kein echtes Bedürfnis – das rächt sich, wenn echte Gefühle ins Spiel kommen
      - Besonders auf Y – sein einziger echter Gegner in Sachen Einfluss

      Steckbild:
      "Control can sometimes be an illusion, but sometimes, you need an illusion to gain control."

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    • Name: Sora Minakawa

      Alter: 20

      Größe: 1,72 m

      Aussehen:
      Sora wirkt wie der Typ, den man übersieht – schmale Statur, schlaksige Schultern, blasses Gesicht mit dunklen Augenringen, die verraten, dass der Schlaf für ihn kein sicherer Ort mehr ist. Sein Haar ist dunkelbraun, leicht verstrubbelt, als würde er morgens nie Zeit haben, es zu richten. Die Uniform sitzt korrekt, beinahe zu korrekt – als wolle er sich hinter Regeln verstecken, um nicht aufzufallen.
      Sein Blick ist oft abgewandt, nach unten gerichtet, als würde er sich für seine eigene Anwesenheit entschuldigen. Doch wenn man ihn lange genug beobachtet, erkennt man darin etwas anderes: Ein stilles, tiefes Leiden, das keine Worte mehr braucht.

      Hintergrund und Leben:
      Sora war nie ein Täter. Zumindest nicht aktiv. Er war der Junge, der daneben stand, der wegsah, der sich einredete, es gehe ihn nichts an. In die Gruppe geriet er durch Zufall – oder durch Angst. Vielleicht war es der Wunsch dazuzugehören, vielleicht die stille Faszination für Yukiya, vielleicht beides.
      Doch mit jedem Jahr wurde das Schweigen schwerer zu tragen. Er begann, sich selbst zu hassen – für seine Feigheit, seine Passivität, seine Unfähigkeit, einzugreifen. Der Suizid von Sheryl's Bruder hat etwas in ihm zerbrochen. Seitdem ist er nur noch ein Schatten seiner selbst, ein wandelnder Widerspruch aus Schuld und Selbstverleugnung.
      Er sagt wenig, doch in seinem Schweigen liegt mehr Reue als in tausend Worten. Er fürchtet die Wahrheit – und noch mehr fürchtet er, was passiert, wenn sie endlich ans Licht kommt.

      Stärken:
      - Er spürt Stimmungen, lange bevor sie ausgesprochen werden
      - Trotz allem (oder gerade deshalb) leidet er mit – auf eine Weise, die ihn langsam auffrisst
      - Wenn er sich einmal bindet, weicht er nicht – auch wenn es ihn zerstört

      Schwächen:
      -Sora hat nie gelernt, sich gegen etwas zu stellen – weder gegen andere noch gegen sich selbst
      -Er trägt die Vergangenheit wie ein Bleigewicht – und glaubt, dass er keine Erlösung verdient
      -Sein innerer Konflikt macht ihn manipulierbar – und zugleich gefährlich, wenn er kippt

      Steckbild:
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    • Name: Mio Tsukishiro

      Alter: 21

      Größe: 1,80 m

      Aussehen:
      Mio wirkt wie aus Marmor gemeißelt – sein Gesicht ist blass, makellos, fast zu glatt, als würde nichts Menschliches darin wohnen. Eisgraue Augen ruhen still in seinem Gesicht, stets wach, stets analysierend. Sie verraten wenig, doch sie sehen alles.
      Sein Haar ist schwarz, glatt und exakt geschnitten, kein Strähnchen fehlt am Platz. Die Uniform trägt er tadellos – akkurat bis ins letzte Detail, als wäre sie Teil seiner Haut. Sein Blick ist ruhig, seine Haltung aufrecht, sein gesamtes Auftreten gleicht einem geschlossenen Buch, das niemand aufschlagen kann – oder sollte.


      Hintergrund und Leben:
      Mio stammt aus einer Ärztefamilie, in der Schwäche nie geduldet wurde – und Gefühle noch weniger. Schon als Kind wurde er auf Funktionalität gedrillt. Er lernte zu beobachten, zu analysieren, zu verstehen – nicht zu fühlen. Und so wuchs er zu jemandem heran, der lieber schweigt als redet, lieber denkt als handelt – und lieber manipuliert als konfrontiert.
      In der Gruppe ist Mio der Strategische. Während andere lachen, provozieren oder zuschlagen, ist er derjenige, der im Hintergrund alles beobachtet – um später gezielt zuzustechen. Seine Worte sind selten, aber messerscharf. Er ist weder laut noch auffällig, doch seine Präsenz ist unübersehbar. Und sein Schweigen oft beängstigender als jeder Schrei.
      Yukiya respektiert Mio, denn in ihm erkennt er einen Gleichgesinnten – nicht im Tun, sondern im Denken. Die beiden verstehen sich oft ohne Worte, und das macht ihre Allianz unheimlich stark.

      Stärken:
      - Mio denkt in Mustern, Strategien und Konsequenzen – frei von Emotionen
      - Nichts bringt ihn aus der Ruhe. Er ist der Fels in der Brandung, unerschütterlich
      - Er erkennt Schwächen sofort – und nutzt sie mit chirurgischer Präzision


      Schwächen:
      - Er kann weder Nähe zulassen noch verstehen, was andere bewegt – und das isoliert ihn
      - Er glaubt, über den Dingen zu stehen – bis ihn etwas trifft, das er nicht kontrollieren kann
      - Für Mio zählt nur das Ergebnis – der Weg dorthin ist irrelevant, egal wie dunkel

      Steckbild:
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    • ame: Haru Nishima

      Alter: 19

      Größe: 1,76 m

      Aussehen:
      Haru ist der Typ, der sofort auffällt – nicht wegen seiner Schönheit, sondern wegen seiner Energie. Seine honigblonden Haare sind wild und ungekämmt, als hätte er einen Wirbelsturm verschluckt. Ein lebhaftes Grinsen ziert fast ständig sein Gesicht, doch wer genau hinsieht, erkennt: Es reicht nie bis in die Augen.
      Diese Augen – tiefbraun, fast schwarz – tragen eine Müdigkeit in sich, die nicht zu seinem Alter passt. Er trägt die Schuluniform locker, oft mit kleinen Details verändert: ein bunter Pin hier, ein aufgenähter Smiley dort. Haru will auffallen, aber nur damit niemand sieht, wer er wirklich ist.

      Hintergrund und Leben:
      Haru war schon immer der Klassenclown – der Typ, der die Lehrer imitiert, Mitschüler veräppelt und jeden zum Lachen bringt. Doch hinter diesem Lachen verbirgt sich etwas Düsteres: Einsamkeit. Er wächst in einem lieblosen Zuhause auf, in dem man lacht, um zu überleben – oder schweigt, um nicht gebrochen zu werden.
      In der Gruppe übernimmt er die Rolle des Ironikers. Er ist der Kommentator des Dramas, der Witzbold unter Wölfen. Und doch war er an allem beteiligt. Oft mit einem Spruch. Manchmal mit einem Lächeln. Nie mit einem Gewissen.
      Was Haru nicht zugibt: Er verachtet sich selbst. Weil er mitgelacht hat, wenn jemand geweint hat. Weil er es nie ernst genommen hat – bis es zu spät war.

      Stärken:
      - Haru kann jede Stimmung auflockern – oder ins Lächerliche ziehen
      - Worte sind seine Waffen. Er trifft, wo andere noch zielen
      - Er kennt die Spielregeln zwischen Menschen – und wann man sie brechen muss

      Schwächen:
      - Er kann über alles lachen – nur nicht über sich selbst
      - Tief in sich glaubt Haru, dass er nichts Gutes verdient
      - Er kennt seine Schuld – aber nicht den Mut, sich ihr zu stellen

      Steckbild:
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    • Name: Takumi Hayashida

      Alter: 21

      Größe: 1,83 m

      Aussehen:
      Takumi ist der Typ, vor dem Eltern ihre Kinder warnen – kantiges Gesicht, braun gebrannte Haut, ein leicht spöttisches Grinsen, das nie ganz von den Lippen weicht. Sein Haar ist kurz geschoren, immer etwas zerzaust, als hätte er gerade einen Streit hinter sich oder stünde kurz vor dem nächsten.
      Er trägt die Schuluniform wie ein Statement gegen Autorität – Hemd offen, Krawatte verloren gegangen, Jacke über die Schulter geworfen oder gar nicht erst mitgebracht. Seine Präsenz ist unübersehbar, sein Blick eine ständige Herausforderung. Er ist laut, körperlich präsent, immer auf dem Sprung, immer kurz davor zu explodieren.

      Hintergrund und Leben:
      Takumi kommt aus schwierigen Verhältnissen – einem Zuhause voller Lärm, Gewalt und Gleichgültigkeit. Schon früh lernte er, dass Schwäche gefährlich ist und dass man sich Respekt nehmen muss, wenn ihn einem niemand gibt. Er wurde zum Kämpfer, lange bevor er alt genug war zu begreifen, wofür oder gegen wen.
      In der Gruppe ist er der Vollstrecker. Wenn jemand physisch angegangen wird, ist es Takumi. Nicht, weil er es liebt – sondern weil er nichts anderes kennt. Er ist loyal gegenüber Yukiya, aber nicht aus Bewunderung – sondern weil Yukiya der Einzige ist, der ihn sehen kann, ohne zurückzuzucken.
      Doch hinter der Brutalität steckt etwas anderes: Leere. Takumi ist ein Abgrund aus aufgestauter Wut, die keinen Namen hat. Und manchmal fragt er sich, ob ihn überhaupt noch etwas retten kann – oder ob er längst verloren ist.

      Stärken:
      - Es gibt kaum etwas, das ihn einschüchtert – weder Menschen noch Konsequenzen
      - Takumi ist athletisch, zäh und bereit, jede Grenze zu überschreiten
      - Er würde für die Gruppe einstecken – oder zuschlagen – ohne mit der Wimper zu zucken

      Schwächen:
      - Er denkt selten nach, bevor er handelt – und hinterher ist es oft zu spät
      - Seine Emotionen kochen über wie Vulkane – und manchmal trifft es Unschuldige

      Steckbild:
      "Control can sometimes be an illusion, but sometimes, you need an illusion to gain control."