the night before the sun rises [dark.wing x yumia]

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    • the night before the sun rises [dark.wing x yumia]

      .the night before the sun rises.


      I thought I could see through him, but in the end, it was my own gaze that had changed.

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      Genre: Drama, Romanze, Mafia

      Rollen:
      x - @Yumia
      y - @Dark.wing

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      Ein Journalist will X, den einflussreichen Geschäftsführer eines großen Unternehmens, durchleuchten. Es gibt Gerüchte über illegale Geschäfte und Verbindungen zur Unterwelt, doch als Y zu viel herausfindet, gerät er selbst in Gefahr.
      X macht ihm ein Angebot: Er schützt Y, solange dieser nicht über die krummen Geschäfte berichtet. Anfangs sieht Y es als eine reine Zweckgemeinschaft – doch je mehr Zeit er mit X verbringt, desto stärker spürt er dessen Einfluss. Y merkt zu spät, dass er längst tiefer in Xs Welt steckt, als ihm lieb ist und wird von X oft vor die Wahl gestellt.





      Damian Bellamy

      26 | 1.93 m | schlanker, aber athletischer Körperbau | blasse Haut | schwarze zerzauste Haare | ausdrucksstarke, leicht gelangweilt wirkende graue Augen | viele Tattoos an Hals, Hände und Arme | silberner Ohrring | meist in lässige dunkle Kleidung


      [about him]
      Er wirkt auf den ersten Blick unbekümmert und nimmt das Leben scheinbar nicht allzu ernst. Mit seinem lässigen Auftreten, seinem herausfordernden Blick und seinem provozierenden Lächeln flirtet er gerne, ohne sich auf tiefere Bindungen einzulassen. Er macht von Anfang an klar, dass er nichts Ernstes sucht und es kümmert ihn wenig, wenn andere sich falsche Hoffnungen machen; als wären sie anders. Dabei überschreitet er oft Grenzen, macht seine Späße auf Kosten anderer und scheint sich wenig darum zu kümmern, ob er jemanden verletzt. Dass er one night stand hat, ist daher keine große Überraschung.
      Doch hinter dieser sorglosen Fassade verbirgt sich eine tief verwurzelte Angst vor Bindung. Er hat in der Vergangenheit Verrat und Enttäuschungen erlebt und zieht es daher vor, Beziehungen oberflächlich zu halten. Nähe bedeutet für ihn Verletzlichkeit – und das ist etwas, das er um jeden Preis vermeiden will.
      Den wenigen Menschen, denen er vertraut, steht er allerdings loyal zur Seite. Für seine Freunde ist er bereit, alles zu tun, und wenn jemand ihnen zu nahe tritt, kann er schnell wütend werden. Er zögert nicht, Konflikte auch körperlich zu lösen und kümmert sich kaum um die Konsequenzen seines Handelns.
      Sollte er sich doch einmal auf eine Beziehung einlassen, zeigt sich eine andere Seite von ihm. Er wird schnell eifersüchtig, besitzergreifend und kann Grenzen schwer akzeptieren. Seine Angst, verlassen oder betrogen zu werden, führt dazu, dass er leicht obsessiv werden kann. Gleichzeitig lässt er sich kaum anmerken, wenn er selbst verletzt ist – er wirkt, als könnte ihn nichts berühren und als wäre ihm die Meinung anderer gleichgültig.
      Wenn jedoch jemand sein Vertrauen bricht, ist es beinahe unmöglich, es wiederherzustellen. Er vergisst Verrat nicht und vergibt nur selten. Wurde er auf andere Weise emotional verletzt, zieht er sich zurück und lässt niemanden mehr an sich heran. In solchen Momenten verschwindet er oft für längere Zeit, ohne eine Spur zu hinterlassen oder jemanden wissen zu lassen, wo er ist.

      [everthing else]
      | er spricht ungern über seine Vergangenheit; seine Eltern erwähnt er nicht
      | sein erstes Tattoo hatte er bereits mit 15 gehabt
      | raucht jeden Tag
      | er hat entweder immer ein Bonbon oder Lolli bei sich
      | aufgrund von Leichtsinnigkeit in seiner Jugend, hat er heute Feinde, die er bis heute nicht loswerden kann
      | entgegen seines Verhaltens und Aussehens, genießt er klassische Musik
      | auch wenn er sorgenlos seinen Weg beschreitet, kann er ziemlich ernst werden, wenn es um seine Firma geht
      Digital Art Bilder Pinnwände

      ૮ ˶ᵔ ᵕ ᵔ˶ ა


    • Name

      Achilles Black

      Alter
      27 Jahre

      Größe
      1,85

      Beruf
      Journalist

      Charakter
      Achilles war wohl das, was man umgangssprachlich als ‚Sunshine Charakter‘ bezeichnen würde. Nicht nur machte er seinem Namen mit den blonden Locken, die in der Sonne immer ein wenig wie flüssiges Gold aussahen, und den strahlenden blauen Augen alle Ehre, auch ließ er wohl jeden Raum, in den er eintrat, prompt mit seiner guten Laune erstrahlen. Er war nicht einer dieser Menschen die ihre Laune zu Gunsten ihrer Mitmenschen verstellte. Er war einfach authentisch. Das Lächeln, welches er grundsätzlich auf den Lippen trug, war echt, erreichte seine Augen und brachte die meisten Menschen dazu unweigerlich mit ihm zu lächeln. Achilles war die Art von Mensch, die man einfach mögen musste. Er fand immer und überall schnell Anschluss und eigentlich konnte man gar nicht anders als ihn zu mögen. Mit seiner hilfsbereiten und offenen Art war er schon in seiner Schulzeit immer der Ansprechpartner für jeden und das hatte sich auch nicht geändert, als er die Schule und Uni abgeschlossen hatte. Er hatte wahrscheinlich mehr Freunde als er zählen konnte, auch wenn er die meisten wohl eher als ‚Bekanntschaften‘ betiteln würde. Es war ihm jedoch egal ob er die Person die ihn brauchte als Freund oder Bekanntschaft sah, wenn man ihn brauchte, war er die erste Person, die sich ins Auto setzte und zu einem fuhr. Er hatte keine Hintergedanken, wenn er seine Hilfe anbot, er verlangte keine Gegenleistung, nicht mal ein Dankeschön (auch wenn das gelegentlich mal schön wäre), er war die Art von Menschen, die sich komplett für seine Mitmenschen aufopfern würde und irgendwie machte genau das seinen strahlenden Charakter aus. Andere würden es wohl als ‚Helferkomplex‘ betitelt, er sah es einfach als essenziellen Part seiner Persönlichkeit.

      Neben seinem Bedürfnis anderen zu helfen, war Achilles wohl das, was man einen ‚Adrenalin-Junkie‘ nannte. Egal welche Aktivität es war, solang sein Körper dabei genug Adrenalin ausschüttete, war er dabei. Demnach war es wohl auch kein Wunder, dass er sich neben seiner Arbeit als Journalist viel sportlich betätigte. Egal ob es nun Parcours, Kampfsport, Kraftsport oder sonstige Sportarten waren, Hauptsache er merkte, wie sein Körper Adrenalin durch seine Adern pumpte und dass er sich gelegentlich (selbstverständlich mit Sicherheitsausrüstung) mal von Brücken und hohen Gebäuden warf, war wohl irgendwie auch klar.

      Neben seiner Liebe zum Sport hatte sein Onkel schnell eine Leidenschaft zu Schusswaffen bei ihm geweckt, immerhin wurde durch das Betätigen einer Waffe ebenfalls einiges an Adrenalin ausgeschüttet. Demnach hatte er schon früh seine erste Waffe in den Händen gehalten und mit den Jahren war er in dem Umgang mit diesen nur noch besser geworden. Wie er seinen Beruf, die regelmäßigen Sporteinheiten, die Schießtage mit seinem Onkel und seinen Helferkomplex zeitlich unter einen Hut bekam wusste er selbst nicht so ganz, aber irgendwie schaffte er es und das sogar ziemlich gut.

      Sonstiges
      - seine Mutter ist Archäologin und hat eine sehr große Leidenschaft für die griechische Mythologie (was auch Achilles Namen zu bedeuten hat)
      - Achilles ist ein absoluter Familienmensch und besucht seine Eltern regelmäßig, obwohl er schon seit einigen Jahren ausgezogen ist (aber immer hin wohnt er nicht als zu weit von seinem Elternhaus entfernt)
      - während seiner Schulzeit / Unizeit wurde er sowohl von seinen Mitschülern / Kommilitonen als auch von seinen Lehrern / Professoren auf Grund seines Aussehens und seiner strahlenden Art ‚golden Boy‘ genannt und anscheinend war ihm dieser Spitzname auch ins Erwachsenenleben gefolgt
      - er hat nicht nur ein großes Herz für seine Mitmenschen, sondern auch für Tiere, vor allem wenn es um seinen Hund geht, ein Golden Retriever Männchen Namens Apollo, welche ihn (so weit es möglich ist) überall hin folgt