And they were roommates [yuyuumyn & dark.wing]

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    • And they were roommates [yuyuumyn & dark.wing]

      @yuyuumyn

      Was würde wohl passieren, wenn man zwei Menschen, die wohl unterschiedlicher nicht sein könnten, zusammen in eine Studentenbude steckte?

      Genau die Frage hat sich Gabriel wohl nicht gestellt, als er seinen Mitbewohner bei der Polizei verpfeift hatte und nun zwangsläufig seine WG räumen musste, weil sie von der Polizei auf Grund von Drogenbesitzes auseinandergenommen und dann gesperrt wurde. Gut, dass er nicht weit weg umziehen musste. Bloß einige Räume und Etagen weiter wartete seine – nun – neue WG und ein junger Mann, der wohl nicht damit gerechnet hatte, dass sie so wenig Gemeinsamkeiten hatten…oder etwa doch nicht?

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    • ...omg, they were roommates...


      Milouard aka. "Milo" Laurent

      Alter: 24 Jahre / Größe: 170cm

      Charakter:
      clever / introvertiert / kreativ

      Milouard ist der Sohn des angesehenen Chefarztes Everett Laurent und der erfolgreichen Rechtsanwältin Avery Laurent. Er ist ein Einzelkind, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass ihn seine sehr strengen Eltern dazu drängen wollen, genauso erfolgreich zu werden wie sie es sind. Notgedrungen hat er also ein Medizinstudium begonnen und befindet sich momentan im zweiten Semester.

      Was Milo vor seinen Eltern allerdings mit allen Mitteln geheim hält ist, dass er nun seit ein paar Jahren leidenschaftlich gerne Eiskunstlauf betreibt. Seine Eltern, welche sehr konservativ sind, würden sein Hobby niemals akzeptieren noch tolerieren. Sie haben ein sehr altmodisches Weltbild und verachten somit auch alles was "anders" ist.

      Sonstiges:
      - Medizinstudent im 2. Semester
      - ist ohne seine Brille fast blind
      - hasst Unordnung
      - kann nicht schwimmen

      Aussehen:

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    • Aussehen

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      (Haarfarbe: Dunkelbraun mit einer heller gefärbten Strähne im Pony, Augenfarbe: (rötlich-) braun, Größe: 167cm)


      Gabriel Nova (26 Jahre) …

      War wohl wie jeder andere Student in seinen Mitte Zwanzigern. Im Grunde gab es überhaupt nichts Besonderes an ihm.
      Er kam im Allgemeinen gut mit seinen Kommilitonen klar, wurde auf die ein oder andere Studentenparty eingeladen, hatte einen gefestigten Freundeskreis und einen Sport den er nicht nur gerne machte, sondern für den er sich auch sehr viel Zeit nahm. Wie gesagt, im Grunde gab es nichts besonders an ihm. Außer das klitzekleine Faktum, dass in seiner Geburtsurkunde nicht ‚männlich‘ als eingetragenes Geschlecht steht, sondern ‚weiblich‘.

      Nicht das er sich jemals als Mädchen, geschweige denn als Frau gefühlt hatte. Er war schon immer ein Typ gewesen, auch wenn er das in seiner frühen Jugend erst einmal als Phase abgestempelt hatte. Dann kam eine lange und komplizierte Findungsphase, in der er sich öfters mal gefragt hatte, was denn nicht richtig mit ihm sei, aber mittlerweile ist er so sehr mit sich im Reinen, dass ihn solche Gedanken nicht mehr quälten.

      Es war ihm schlicht und ergreifend (jedenfalls die meiste Zeit) egal was andere von ihm dachten. Mittlerweile trug er seine Haare recht lang, macht sein Hobby, welches viele Leute als ‚stereotypisch weiblich‘ betiteln würden, nicht nur hobbymäßig, sondern schon fast beruflich und trug gelegentlich auch Klamotten die man vielleicht nicht unbedingt in der ‚Männerabteilung‘ fand. Aber bis auf das, war er wohl wie jeder andere Kerl.

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    • Aussehen

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      (Größe: 177cm, Haarfarbe: blond, Augenfarbe: hellbraun)


      Apollo (26 Jahre) …

      Apollo war selbstverständlich nicht der Name der auf seinem Personalausweis stand. Eigentlich hieß er Aaron Brown, aufgrund seiner ‚leicht‘ eingebildeten Art hat er sich jedoch den Namen Apollo mehr als verdient.

      Er und Gabe kannten sich noch aus der Schule, auch wenn ihre Kennlerngeschichte wohl etwas außergewöhnlich war. Eigentlich teilten sich die beiden Jungen schon seit der Unterstufe ein Schulgebäude, richtig bekannt wurden sie sich jedoch erst als Gabe sich wegen ihm mit den altbekannten Jahrgangsmobbern prügelte. Apollo wurde - vor allem auf Grund seiner Drogensüchtigen Mutter - in der Schule gemobbt. Seine drogensüchtige Mutter war jedoch nicht das größte Problem in seinem Leben. Wenn überhaupt war sie sein kleinstes Problem. Das eigentliche Problem war, das seine Mutter aufgrund ihrer Drogenprobleme das Sorgerecht verloren hatte und er seitdem bei seinem Alkoholikervater leben musste - ein Arschloch wie es im Buche stand.

      Eigentlich hatte Apollo bis dato das Mobbing immer ignoriert, bis zu dem Tag, als er von drei Typen hinter der Turnhalle eingekesselt wurde, wäre Gabe nicht zufälligerweise vor Ort gewesen, wäre er definitiv im Krankenhaus geladen, da war er sich sicher. Wie Gabriel die drei krankenhausreif geprügelt hatte, wusste Apollo bis heute nicht, mittlerweile kannte er den Kleineren zwar sehr gut und wusste was für eine Kraft er aufbringen konnte, aber damals war er mehr als verwundert.

      Nun studierte er Jura als Jahrgangsbester, wohnte nicht mehr bei seinem Vater und bildete sich nicht nur auf seinem - zugegebenermaßen sehr hohem - IQ was ein. Seine Vergangenheit hatte ihn wohl wie jeden der Jungs geprägt und trotzdem würde er nichts ändern wollen.
    • Aussehen


      (Größe: 181cm, Haarfarbe: schwarz, Augenfarbe: gräulich-bläulich)


      Rey (28 Jahre) …

      Raphael Morta wurde nicht nur auf Grund seines toten und ausdruckslosen Blicks in der Schule ‚Reaper‘ genannt, sondern primär aufgrund seiner recht tragischen Familiengeschichte.

      Er kam als ältestes Sohn von insgesamt fünf Kindern zur Welt. Nicht dass das was besonders wäre, es gab schließlich viele Großfamilien. Das besondere - oder eher tragische - war, dass seine Mutter schon weit vor seiner Geburt mit starken Depressionen zu kämpfen hatte. Nicht nur einmal hat er ihr in jungen Jahren das Leben - gegen ihren Willen - gerettet. Als er seine jüngste Schwester gerade zwei wurde, wurde seine Mutter auf Grund ihrer mentalen Verfassung in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Als wäre eine psychisch krank Mutter nicht schon genug, hatte sein Vater kurz darauf mit einer Tumorerkrankung zu kämpfen, im Grunde war er nun also alleine für seine jüngeren Geschwister verantwortlich. Eine Verantwortung die sich wohl kein Teenager wünscht.
      Zwischen Schule, Arbeit, Krankenhaus- und Psychiatrieaufenthalten sich noch um vier anderen Menschen kümmern zu müssen die alle ebenfalls ihre Probleme haben, stärkte zwar Reys Charakter raubte ihm jedoch auch seine Jugend. Vielleicht war genau das auch der Grund warum er sich um die Gruppe so sehr kümmerte. Er war wie der Große Bruder der drei Jungs.
      Es wäre zwar schön, wenn es in Reys Leben bei den beiden Tragödien geblieben wäre, aber dem war leider nicht so. Sein Vater verstarb zwei Jahre nach seiner Diagnose und Rey war die Person die dem Wunsch seines Vaters die Therapie zu beenden nach ging. Die Unterschrift für die Sterbehilfe nach der seine Mutter ihn seit Jahren anbettelte setzte er mit Anfang zwanzig.

      Nun kümmerte er sich nur noch um zwei von vier seiner Geschwister, was nicht daran lag, das seine Schwestern weggezogen war, sondern daran, dass das tragische Leben des jungen Mannes einfach kein Ende finden sollte.

      Kurz nach dem Tod seiner Schwester, wurde er von Gabriel durch Zufall aufgegabelt. Rey war zu dem Zeitpunkt in einer mehr als schlechten Verfassung und funktionierte im Grunde eigentlich auch nicht noch. Durch die Hilfe seiner Freunde hat er einiges an Lebensqualität zurückgewinnen können. Seine Schwestern waren mittlerweile in einem Alter in welchem sie gut alleine klar kamen. Sie wohnten nun alle alleine, beziehungsweise mit ihren Partnern, trafen sich jedoch immer noch regelmäßig und telefonierten mindestens alle zwei bis drei Tage.

      Rey selbst arbeitete in einem kleinen aber sehr gut besuchten Tattoostudio, wo er seiner Leidenschaft umfangreich nachgehen konnte. Seine Vergangenheit würde ihn wohl für immer begleiten, aber er hing ihr nichtmehr hinterher sondern versuchte das beste draus zu machen.
    • Spoiler anzeigen

      (Größe: 203cm, Haarfarbe: dunkelbraun (ganz kurz abrasiert), Augenfarbe: dunkelbraun)

      B.J. (26 Jahre) …

      hatte wohl von allen die meisten Spitznamen. Die beiden Buchstaben leiteten sich von seinem Vornamen ‚Benjamin‘ ab. Aufgrund seiner Körpergröße die staatliche 203cm betrug wurde er häufiger von Apollo ‚Big B.‘ genannt. Auch das störte ihn sonderlich wenig, auch wenn er am liebsten mit ‚Benny‘ angesprochen wurde. Er hatte das Gefühl, dass es irgendwie zu den stereotypen von Dunkelhäutigen gehörte, seinen Namen so kurz wie möglich abzukürzen. Und er mochte den Namen ‚Benny‘ einfach gerne.

      Aufgewachsen war er in dem wohl schlimmsten Ghettoviertel, welche die Stadt zu bieten hatte. Er konnte sich dran erinnern, dass während seiner Kindheit des öfters Polizeiautos mit heulenden Sirenen dun Blaulicht an den Häusern vorbei gefahren waren, irgendwann hatte sich das jedoch geändert und selbst die Polizisten haben das Viertel gemieden, er wusste nicht warum, aber er hatte gehört, das selbst die Polizei mit der steigenden Kriminalität nicht mehr klar kam und dann eine stumme Abmachung getroffen wurde. Solang die Kriminalität im ‚schwarzen Viertel‘ bleibt, ist sie nicht Problem der Polizei.

      Trotz seiner bärenähnlichen Gestalt die sich nicht nur aus den über zwei Meter Körpergröße zusammensetzte sondern auch aus einer beachtlichen Menge an Muskeln, wirkte er für die meisten Menschen sehr einschüchternd, dass Benny eigentlich jedoch einer der nettesten und gütigsten Menschen war die man wohl in seinem Leben kennenlernen würde wussten nur die wenigsten.

      Er stieß als letzter zu der kleinen Gruppe und auch als einziger der nicht von Gabe aufgegabelt wurde sondern von dem Trainingscouch der drei Jungs. Der Couch hatte an einem ruhig Tag seine Runde durch verschiedenen Viertel gemacht, wie es als Streetworker seine Aufgabe war. Er kümmerte sich primär um Kinder und Jugendliche die Hilfe brauchten aber nicht wussten wie sie danach fragen sollten. An besagtem Tag fand der den - damaligen - Teenager zusammengekauert zwischen zwei abgeranzten Häusermauern in einer schwer einzusehenden Gasse. Sie redeten viel und mit ein wenig Überzeugungskraft hatte er es geschafft, dass Benny ihn zu seiner Boxbude folgte, wo er ihn Gabe, Apollo und Rey vorstellte. Apollo war - wie er nun mal war - am Anfang nicht sonderlich glücklich über den Neuzugang, die anderen beiden - vor allem Gabriel - empfing den jungen Mann jedoch direkt mit offenen Armen und machte Benny schnell zu einem Teil der Gruppe, den mittlerweile keiner der drei mehr missen wollte.

      Mittlerweile arbeitete er als Sozialarbeiter um Kindern und Jugendlichen genau so helfen zu können, wie ihm damals geholfen wurde.
    • Archie Miller

      Alter: 22 Jahre / Größe: 170cm

      Charakter:
      gutherzig / mutig / naiv

      Archie ist ein junger, engagierter Student der Veterinärmedizin, der seine Kindheit auf dem Land verbracht hat. Schon als kleines Kind hatte er eine tiefe Verbundenheit zu Tieren. Während andere Kinder mit Spielzeugautos spielten, kümmerte er sich liebevoll um verletzte Vögel oder streunende Katzen. Diese Leidenschaft hat ihn schließlich dazu bewegt, sein Leben der Heilung und Pflege von Tieren zu widmen.

      Mit seinen wuscheligen blond-weißen Haaren, den sanften, aufmerksamen Augen und seinem offenen Lächeln strahlt Archie eine einladende Wärme aus. Er ist ein Mensch, der immer ein offenes Ohr für andere hat – sei es für seine Kommilitonen oder die Tiere, die er versorgt.
      Seine Geduld und sein Einfühlungsvermögen machen ihn zu einem idealen Tiermediziner.

      An der Universität ist Archie nicht nur für seinen Fleiß bekannt, sondern auch für seine Begeisterung im praktischen Unterricht. Während viele seiner Mitstudierenden zögern, scheut er sich nicht davor, direkt anzupacken – sei es bei der Behandlung eines kranken Hundes oder bei der Unterstützung eines schwierigen Geburtsvorgangs bei einer Kuh. Sein Wissen geht oft über die Lehrbücher hinaus, da er sich in seiner Freizeit gerne mit Fachliteratur beschäftigt und Tierdokumentationen verschlingt.

      Sein größter Traum ist es, nach dem Studium eine eigene Tierklinik zu eröffnen, in der er nicht nur Haustiere, sondern auch Wildtiere behandeln kann. Denn für Archie ist jedes Leben wertvoll und er setzt alles daran, den Lebewesen um ihn herum zu helfen
      mit Herz, Verstand und unermüdlichem Engagement.

      Sonstiges:
      - studiert Veterinärmedizin im 2. Semester
      - bester Freund von Milo und Rose
      - hat eine starke Allergie gegen Nüsse

      Aussehen:

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    • Aussehen

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      Haarfarbe: Dunkelbraun, Augenfarbe: braun, Größe: 164cm


      Maja Mason (26 Jahre)

      Maja und Gabriel haben sich erst in ihrem gemeinsamen Studium kennengelernt, die beiden haben sich jedoch von Beginn an super verstanden, was vielleicht daran liegen könnte, dass sie beide einfach einen kleinen Knall hatten der sich perfekt komplimentierte.
      Maja gehörte zu den Personen, die ihre Frisur viel zu regelmäßig wechselte, zu ihrem Glück konnte sie ihr Naturhaar durch eine bestimmte Flechttechnik einfach unter diverse Perücken verstecken und konnte so wunderbar alle paar Tage eine neue Haarfarbe tragen ohne ihr Naturhaar zusätzlich zu schaden.

      Trotz ihre Pigmentstörung, welche sich über ihren kompletten Körper zog, wurde sie nie sonderlich viel in der Schule geärgert, was wohl eher an ihrer Schlagfertigkeit liegen könnte. Sie hatte sich noch nie sonderlich viel draus gemacht was andere von ihr dachten und so kam es häufig mal vor, dass sie nicht nur betrunken auf Tischen tanzte.

      Maja war ein lauter, extrovertierter Mensch der viel und gerne im Mittelpunkt stand. Sie suchte per se nicht spezifisch nach Aufmerksamkeit, sie bekam sie einfach durch ihr allgemeines Auftreten, ihrer Art und ihrem speziellen Kleidungsstil und das war absolut in Ordnung für sie.


    • Kairo Manson (30 Jahre)

      Kairo ist Mayas älterer Bruder. Keiner wusste genau warum Gabriel ihn Lilo nannte, aber es war irgendwie zu ihrem Ding geworden und nun war es so, er hatte sich auch nie wirklich beschwert. Kairo hatte bis auf das er Mayas Bruder war nicht sonderlich viel mit den an deren Studenten zu tun, aber auf Grund seiner Erfahrung hinter der Bar zu arbeiten, ließ er sich regelmäßig dazu breitschlagen die Theke bei den Partys zu übernehmen die Maya und Gabe gelegentlich organisierten. Gabe und Kairo kannten sich vom Training bevor sie sich über Maya richtig kennen gelernt hatten. Er trainiert noch nicht so lange in den Schuppen, machte es auch eher aus Spaß, jedenfalls solange bis ihr Trainer herausfand, dass Kairo Physiotherapeut war, seitdem behandelte er regelmäßig die Trainingsteilnehmer mehr oder weniger unter der Hand und war bei sogut wie jedem Fight als Crewmitglied dabei.

      Er war bei weitem nicht so aufgedreht wie seine kleine Schwester. Kairo war ein ruhiger und entspannter Typ, der zwar gut und gerne auch mal feiern ging es aber nie wirklich übertrieb. Er wusste wo seine Grenzen waren und hielt sich auch daran. Bis auf das Training und die therapeutische Arbeit hatte er nicht wirklich viel mit den an deren zu tun, sie verstanden sich zwar gut, aber Kairo würde jetzt nicht behaupten, dass sie dicke Freunde waren, eher Trainingskollegen, aber das war so absolut in Ordnung.
    • Rosalie "Rose" Winters

      Alter: 24 Jahre / Größe: 160cm

      Charakter:
      aufgeschlossen / charakterstark / einfühlsam

      Rosalie, die von fast allen einfach nur Rose genannt wird, ist eine junge, unabhängige Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Sie weiß genau, was sie will, und lässt sich so schnell von nichts und niemandem einschüchtern.
      Aufgewachsen ist sie in einer liebevollen Großfamilie. Mit zwei fürsorglichen Eltern, ihren beiden älteren Brüdern Damon und Lucian sowie zwei jüngeren Brüdern, die Zwillinge sind und von Rose immer nur als "Zombies" bezeichnet werden.

      Sie vor ein paar Monaten starb ihr Freund, Valentin, bei einem tragischen Verkehrsunfall. Ein betrunkener Autofahrer nahm ihm die Vorfahrt und trotz erster Hilfe-Maßnahmen starb er noch an der Unfallstelle. Noch immer gibt sich Rose die Schuld an Valentins Tod, den sie mit eigenen Augen mit ansehen musste.

      Sonstiges:
      - beste Freundin von Archie und Milo
      - arbeitet in der Werkstatt ihres Vaters Charlie, mit dem sie eine gemeinsame Leidenschaft für Motorräder teilt
      - ihre Familie besitzt zwei Hunde (Brutus - ein Schäferhund & Jack - ein Jack Russell Terrier)

      Aussehen:

    • Andrew Murphy

      Alter: 27 Jahre / Größe: 185cm

      Charakter:
      aufgeschlossen / bodenständig / kreativ

      Andrew gilt als einer der aufrichtigsten Schauspieler seiner Generation. Seit seinem Durchbruch in der Mystery-Fantasy-Serie „Hollow“, in der er den komplexen Werwolfcharakter Riven Blackthorn verkörpert, ist sein Name aus der Branche nicht mehr wegzudenken.

      Auf den ersten Blick wirkt er fast einschüchternd: dunkles Haar, smaragdgrüne Augen, Tattoos, die sich über Hals, Brust und Arme ziehen – ein Auftreten, das an einen stillen Rebell erinnert. Doch hinter dieser Fassade steckt jemand ganz anderes: ruhig, aufmerksam, mit einer unerwarteten Sanftheit in seinem Wesen.

      Trotz seiner wachsenden Bekanntheit bleibt Andrew bescheiden und bewusst zurückhaltend. Auf Social Media postet er selten – und wenn, dann sind es meist ruhige Momentaufnahmen: ein Buch, das ihn bewegt hat. Ein Sonnenaufgang über einem stillen See. Eine alte Vinylplatte. Kein Lärm, kein Filter – sondern echte Gedanken. In Interviews wirkt er fast introvertiert, doch nie verschlossen. Er spricht offen über Themen, die viele meiden: mentale Gesundheit, Leistungsdruck, emotionale Verletzlichkeit.

      Neben der Schauspielerei engagiert sich Andrew leidenschaftlich für Tierschutz und mentale Gesundheitsprojekte. Besonders junge Menschen finden in ihm eine Identifikationsfigur, die zeigt, dass man auch mit Narben sichtbar sein darf.

      Während er als Riven Blackthorn auf der Leinwand ein düsteres, zerrissenes Werwolferbe mit gefährlicher Präsenz verkörpert, ist er im echten Leben jemand, der Mitgefühl lebt, nicht nur spielt. Seine Tattoos sind keine Show – sie erzählen Geschichten, die er nicht laut aussprechen muss. Und sein Blick – ruhig, intensiv, durchdringend – hat nichts mit Attitüde zu tun, sondern mit Tiefe.

      Sonstiges:
      - sein Manager heißt Victor Hale – ein ruhiger, kluger Stratege, der Andrew mit Diskretion durch die Branche führt. Loyal, vorausschauend und nicht gerade zimperlich, wenn klare Worte nötig sind.

      Aussehen:


      (erstellt mit ChatGPT)
    • Antonio „Toni“ Marchini (47 Jahre)


      Toni wurde als ältester Sohn von insgesamt drei Kindern in Italien geboren. Seine Kindheit war nicht sonderlich spektakulär, liebende Eltern, nette Nachbarn, keine Probleme. Wie genau er zum Boxen gekommen war, wusste er nicht mehr. Die alten Filme hatten ihn immer schon fasziniert und der Wunsch seine Familie zu beschützen. Seine Familie zog früh nach England, es ging wohl um ein besonderes Jobangebot seines Vaters, eigentlich hatte er sich immer vorgenommen ihn zu fragen warum gerade England, die Chance hatte er jedoch vor vielen Jahren verpasst. Er hatte es jedoch nie bereut Italien verlassen zu haben, auch wenn er die meiste Zeit seines Lebens das schöne Wetter und das gute Essen vermisste. Vielleicht war das der Grund, warum er regelmäßig dahin zurückkehrte.

      Er wollte nie weltberühmter Boxer werden. Er wollte kein Reichtum. Das, was ihm schon immer wichtig war, war es sich um Menschen zu kümmern. Wahrscheinlich war das auch der Grund warum er Streetworker geworden ist. Er liebte seinen Beruf. Er liebte es vor allem Kindern und Jugendlichen zu helfen. Wahrscheinlich hatte er auch aus diesem Grund seinen Boxschuppen aufgebaut. Er wollte Menschen die Möglichkeit geben ihr Potenzial ausleben zu können, ohne in Schwierigkeiten zu kommen. Ihre Gefühle, ihre Wut und ihren Frust Luft zu machen, ohne im schlimmsten Falle hinter Gittern zu landen. Mittlerweile hatte sich sein Studio zwar ein wenig gewandelt, er trainierte schon lange nicht nur Menschen die Probleme im Leben hatten. Die meisten seiner Schüler kamen aus einem mehr oder weniger geregelten Haushalt – die meisten. Einige seiner Schüler vergaßen jedoch manchmal mit was für Menschen sie trainierten, aus diesem Grund kam es nicht selten vor, dass es zu extrem Situationen kam, die die meisten nicht verstanden.

      Toni hatte Gabe schon in einem recht jungen Alter aufgegabelt. Wahrscheinlich wäre der Student sonst früher oder später auf jeden Fall hinter Gittern gekommen oder wäre nun nicht mehr am Leben. Ihre erste Begegnung war schwierig. Gabriel war auf aufmüpfiges Kind, welches niemanden an sich ranlassen wollte und weder emotional noch körperlich Nähe zu gelassen hatte. Und trotzdem hatte der Italiener nicht aufgegeben. Mit Sechszehn nahm er Gabe bei sich auf, ließ ihn bei sich wohnen, trainierte ihn und half ihm sich selbst zu finden. Mit Achtzehn schenkte er ihm ein selbst gemachten „Adoptionsdokument“ rein symbolisch. Er hatte Gabriel nie offiziell adoptiert, aber das brauchte er auch nicht um sich verantwortlich für ihn zu fühlen, genau so wie er sich verantwortlich für die anderen drei Jungs fühlte, die der Student nach und nach angeschleppt hatte. Toni hatte keine Familie, nicht weil er keine wollte, sondern weil er keine brachte. Er hatte seine Jungs, sein Studio und seine Arbeit und mehr brachte er nicht um ein erfülltes Leben zu haben.
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