Wenigstens konnte sich Stanford auf seine Nichte verlassen und so nahm er einen Gegenstand nach dem anderen in seine Hand und betrachtete diese akribisch, während er Violet zuhörte. Es war Krimskrams und Tand, den seine Nichte da abgeschleppt hatte, doch wenigstens konnten sie es zu Geld machen. Ein Vermögen würde er damit zwar nicht verdienen, doch Kleinvieh macht aus Mist und diese Tatsache unterschätzte der erfahrene Ganove nicht. "Gut, gut. Daraus werden wir bestimmt Profit schlagen können." nickte er und schenkte Violet ein stolzes Lächeln. Ihm war der Blick von ihr nicht entgangen, wie sie auf sein Whiskyglas geschielt hatte. Daher hob er dieses für einen Moment gegen seine Schläfe und setzte es danach wieder ab. "Gegen die Kopfschmerzen." erklärte er sich, wollte er ihr keine Sorgen bereiten.
"Du meintest, dieses Haus wird zu eurem neuen Quartier? Bestimmt müsst ihr da noch einiges ausräumen. Alte Leute sammeln oft viel unnützen Kram an. Wenn wir an die Sachen heran, die eh weggeworfen werden sollen, können wir auch das Zeug zu Geld machen." überlegte der Onkel laut und stand dabei auf. "Habt ihr dafür schon alles organisiert? Ein Container und eine Firma, die das alles abholt?" fragte er weiter und lief dabei um seinen Schreibtisch herum, bis er vor seiner Nichte stehen blieb. Sanft legte er seine Hand auf ihrem Haupt ab und streichelte sie ein bisschen. "Auf irgendeine Weise werden wir uns Zugang zu den Sachen verschaffen. Das schaffst du doch, meine Liebe, nicht wahr?" sprach er weiter und machte damit unmissverständlich klar, was er als Nächstes von Violet erwartete. "Und diesen Damerau wickelst du bestimmt auch noch um deinen Finger. Du bist hübsch. Zeig ihm das. Es wäre uns von Vorteil, wenn er dir verfallen würde." merkte er dann noch einen weiteren Gedanken von ihm an. Er konnte und wollte seine Nichte zwar nicht dazu zwingen, doch unterschwellig vermittelte er mit diesen Worten dann doch, dass sie versuchen sollte, den Kopf dieses Agenten vielleicht ein bisschen zu verdrehen. Er konnte ja nicht ahnen, wie asexuell Felix sein konnte, auch wenn er es nicht ist. Doch der Fokus von dem jungen Agenten liegt auf seiner Karriere. Alles andere ist unwichtig.
"Du meintest, dieses Haus wird zu eurem neuen Quartier? Bestimmt müsst ihr da noch einiges ausräumen. Alte Leute sammeln oft viel unnützen Kram an. Wenn wir an die Sachen heran, die eh weggeworfen werden sollen, können wir auch das Zeug zu Geld machen." überlegte der Onkel laut und stand dabei auf. "Habt ihr dafür schon alles organisiert? Ein Container und eine Firma, die das alles abholt?" fragte er weiter und lief dabei um seinen Schreibtisch herum, bis er vor seiner Nichte stehen blieb. Sanft legte er seine Hand auf ihrem Haupt ab und streichelte sie ein bisschen. "Auf irgendeine Weise werden wir uns Zugang zu den Sachen verschaffen. Das schaffst du doch, meine Liebe, nicht wahr?" sprach er weiter und machte damit unmissverständlich klar, was er als Nächstes von Violet erwartete. "Und diesen Damerau wickelst du bestimmt auch noch um deinen Finger. Du bist hübsch. Zeig ihm das. Es wäre uns von Vorteil, wenn er dir verfallen würde." merkte er dann noch einen weiteren Gedanken von ihm an. Er konnte und wollte seine Nichte zwar nicht dazu zwingen, doch unterschwellig vermittelte er mit diesen Worten dann doch, dass sie versuchen sollte, den Kopf dieses Agenten vielleicht ein bisschen zu verdrehen. Er konnte ja nicht ahnen, wie asexuell Felix sein konnte, auch wenn er es nicht ist. Doch der Fokus von dem jungen Agenten liegt auf seiner Karriere. Alles andere ist unwichtig.
"Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
Monkey D. Ruffy

Quelle
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