How to break a curse [Marien&Royal]

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    • How to break a curse [Marien&Royal]

      Story
      Ein Mann, der nicht sterben kann und eine Frau, die leben möchte.
      X lebt nun schon seit mehreren Jahrhunderten, dazu verflucht für immer auf der Erde zu wandeln und am Anfang hatte er diesen Umstand sogar gar als Segen wahrgenommen, bis ihm bewusst wurde welchen Preis er dafür hatte zahlen müssen.
      Jedes Leben, das er berührt, schwindet sofort dahin, jede noch so kleine Berührung, Haut auf Haut, tötet Tiere und Menschen, ein Umstand der ihn in die tiefe Einsamkeit wirft.
      Doch das war noch nicht alles, je länger er lebte, dest mehr wurde ihm bewusst, dass Menschen nicht dafür geschaffen waren. Für ein ewiges Leben. Er dürstete nach neuem, ging Risiken ein und probierte sogar Dinge aus, die er nie hatte tun wollen.
      Und doch verfolgte sie ihn wie ein alter Freund, die Langeweile, die Einsamkeit, der Schmerz. X wünschte sich nichts sehnlicher, als endlich zu sterben, doch es brachte nichts. Starb er, regenerierte er sich nach wenigen Minuten wieder und es war, als wäre nie etwas passiert.
      Doch der Schmerz des Todes blieb. Eine Tortur, die er in seinem langen Leben mehr als nur einmal hatte durchmachen müssen.
      So beschloss er eines Tages, nachdem er alles mögliche versucht hatte, diesen verdammten Fluch zu brechen, einfach für immer und ewig zu schlafen. Ihm mag der Tod versagt bleiben, doch der Schlaf kam dem recht nahe. Linderung für seine aufgewühlte Seele.

      Doch dann erschien Y, weckte ihn aus seinem Schlaf und schenkte ihm Hoffnung, ohne es überhaupt zu bemerken. Denn auch Y leidete an einem Fluch, der nicht unterschiedlicher zu dem seinen sein konnte: sie war dazu verdammt zu sterben. Ein Mal auf ihrer Handfläche war der Beweis dafür und ihr blieb nicht mehr viel Zeit, um diesem Schicksal zu entkommen.
      Denn sie wollte leben. Koste es, was es wollte.
      Und X? X wollte diesen Fluch, dieses Mal, denn vielleicht war es genau das, was ihm den süßen Tod schenken konnte. Er würde dafür alles tun.
      Er würde es ihr mit Freuden abnehmen, wenn er nur konnte und entfachte damit Hoffnung in Y, dem vorgeschriebenen Tod doch noch entgehen zu können.
      Doch so einfach war es nicht. Er konnte nicht einfach ihre Hand nehmen und das Mal somit auf sich selber übertragen... auch wenn er es versuchte. Und dabei machte X eine weitere Entdeckung: er konnte sie berühren, ohne sie zu töten.
      Woran das wohl liegen mag? Vielleicht, weil sie sowieso schon zum sterben verdammt war, mehr Tod als lebendig? Er hatte schon so lange nicht mehr die Wärme eines anderen Menschen gespürt.
      Letztendlich schlug er vor gemeinsam eine alte Freundin zu besuchen, eine Hexe, die vielleicht in der Lage wäre das Mal auf ihn zu übertragen.
      Doch blieb Y überhaupt noch genug Zeit für diese Reise? Würde sie sich darauf einlassen? X wirkte nicht gerade wie der vertrauenswürdigste Kerl... aber hatte sie groß eine andere Wahl, wenn sie leben wollte?
      Und werden ihre Wünsche am Ende der Reise die selben sein? Womöglich kann Y in X doch noch den Wunsch zum Leben entfachen... wir werden sehen!
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      X: @RoyalMilkTea
      Y: @Marien
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    • Name

      Neona (Nachname unbekannt)


      Alter

      21

      Backstory

      Auf den ersten Blick bot Neonas Leben nicht sonderlich viele Anreize um glücklich zu sein, noch weniger konnte man sich auf dem ersten Blick erklären warum sie so an ihrem Leben hängen mochte. Nicht nur waren ihre Eltern gestorben, bevor sie ihr siebtes Lebensjahr hatte erreichen können, sondern auch ihre übrigen paar Verwandten schienen sich nicht verpflichtet genug zu fühlen, um sich um das frisch gebackene Waisenkind zu kümmern. Viel lieber steckten sie sich einen Großteil der Familienersparnisse in die eigenen Taschen und nutzten den kläglichen Rest, um Neona einen Platz im Waisenhaus zu organisieren. Andere würden es als glückliche Fügung des Schicksals sehen, dass Neona dadurch zumindest ein Dach über den Kopf hatte, aber nach all den Strafarbeiten, den Schlägen und Hungertagen, die sie in den alten Gemäuern hatte erleben müssen, glaubte sie, dass das Leben auf der Straße nicht hätte schlimmer sein können. Warum also war sie nicht geflüchtet? Da war jemand, den sie nicht zurück lassen konnte. Schließlich hatte nicht nur sie ihre Eltern verloren, sondern auch ihr sechs Jahre jüngerer Bruder, Kobi, und egal wie stark und selbstständig Neona sich nach außen präsentieren mochte, hatte sie letztendlich einsehen müssen, dass sie ein Baby nicht alleine auf der Straße würde großziehen können. Gleichzeitig wusste sie, dass ihr kleiner Bruder ohne sie keine Zukunft haben würde. Als sie mit 16 schließlich das Waisenhaus hatte verlassen müssen, setzte sie also alles daran, eine stabile Lebensgrundlage für sich und ihren Bruder aufzubauen. Doch das Leben spielt selten so wie man es sich wünscht.
      Ein ehemaliges Waisenkind, ohne nennenswerte Ausbildung, ohne Eltern die sie stützten und ohne Verbindungen auf dem Arbeitsmarkt war schlicht dazu verdammt, auf der Straße zu leben. Die einzigen "legalen" Jobs, die einem Mädchen wie ihr angeboten wurden, jagten ihr von Ekel erfüllte Schauer über den Rücken und auch wenn sie alles für Kobi opfern würde, war sie nicht dazu bereit diesen Schritt zu gehen. Also wendete sie sich den Schatten der Städte zu, wurde Mitglied einer Diebesbande, bewies ihre flinken Finger und fand sich einige Jahre später unverhofft auf dem Vorhof eines wohlhabenden Herzoges wieder. Sie wusste, wie risikobelastet dieser Auftrag war, aber ihr Klient hatte ihr genug Geld geboten, um endlich die Zukunft aufzubauen, die sich Neona für sich und ihren Bruder wünschte.
      Doch in dieser Nacht ging schief, was nur schief gehen konnte. Nicht weil sie versagt hatte, das Objekt der Begierde zu erreichen, sondern eben weil sie erfolgreich war. Bis heute wusste Neona nicht, was es mit dem seltsamen Artefakt auf sich hatte, das sie hatte besorgen sollen. Sie konnte sich einzig und allein an den Schmerz erinnern, den ihr die Berührung mit dem antiken Halsband verursacht hatte und das schwarze Mal an ihrer Hand würde sie wohl auch ihr Leben lang daran erinnern. Ein Mal, dass sich von Tag zu Tag etwas mehr auszubreiten schien und dass von Tag zu Tag ihr Leben aus ihrem Körper saugte. Auch ohne die Schamanin, die sie um Ratschlag angefragt hatte (gute Kontakte in der Unterwelt machen es möglich) war ihr klar gewesen, dass ihr nicht viel Zeit blieb, um den Fluch brechen. Aber genau das musste sie tun. Kobi würde bald das Waisenhaus verlassen müssen und dann musste sie nicht nur ein Leben für ihn und sich aufgebaut haben, sie musste vor allem selbst lebendig sein, um gemeinsam mit ihm in die Zukunft blicken zu können. Sie hatte nicht ihr ganzes Leben eben dafür geschuftet, um jetzt kurz vor der Ziellinie einzuknicken.
      Dementsprechend war ihr jedes Mittel und jeder Weg recht, auch wenn eben dieser zu den verfluchten Ruinen der Untoten führen mochte...


      Charakter

      Trotz all der Strapazen ihres Lebens, hat Neona es sich nie erlaubt in Selbstmitleid zu versinken oder den Kopf hängen zu lassen. Sie musste stark sein und wenn es nur für ihren kleinen Bruder sein mochte. Selbst wenn sie am liebsten weinend zusammenbrechen und alles aufgeben wollte, sie würde ihre Fassade nicht bröckeln lassen und zwang sich immer wieder dazu, zurück auf die Beine zu finden. Ihr ausgeprägter Sturkopf war daher sicherlich eine hilfreiche Charaktereigenschaft, um das Waisenhaus und die letzten fünf Jahre als ruchlose Diebin in den Schatten der Gesellschaft zu überstehen.
      Zudem ist sie geschickt darin, sich ihre düstere Vergangenheit nicht anmerken zu lassen. So trägt sie meist ein breites Lächeln auf den Lippen. Hinter diesem Schauspiel lauert allerdings eine kalkulierende junge Frau, die in ihren jungen Jahren genug Erfahrungen hatte sammeln können, um ihre Mitmenschen lesen zu können wie offene Bücher. Nur gegenüber ihrem kleinen Bruder Kobi mag diese Fassade ein wenig bröckeln, zumindest verwandelt sich in seiner Nähe ihr aufgesetztes Grinsen in ein warmherziges und ehrliches Lächeln.
      Ihre Vergangenheit (inklusive ihrer verräterischen Verwandtschaft) machen es ihr bis heute schwer tiefe Verbindungen zu anderen Menschen zu schließen. So gibt es neben ihrem Bruder kaum jemand anderen, dem sie sich öffnen oder dem sie vertrauen kann.
      Neben ihrem - zum Teil aufgesetzten - heiteren Gemüt gelingt es Neona mit ihrem schon etwas vorlauten und direkten Mundwerk leicht die Stimmung zu heben. Eine Fähigkeit, die sie sich zu eigen gemacht hatte, nachdem sie zugleich Mutter und Vater für ihren kleinen Bruder hatte spielen müssen. Sie wollte nicht, dass er unter der gleichen Trauer leiden musste, die einst sie übermannt hatte.
      Zuletzt lässt sich sagen, dass Neona eine willensstarke und selbstbewusste junge Frau ist, die sich von niemanden etwas sagen lässt, zugleich aber tiefgreifende Vertrauensprobleme hat und sich nicht selten in Schwierigkeiten bringt, wenn man sie mit genügend Geld lockte.


      Aussehen

      Neona.jpg

      ~ 1,70 m groß ~
      ~ rot-braunes schulterlanges Haar ~
      ~ hellblaue bzw. eisblaue Augen ~
      ~ insgesamt zierliche Gestalt ~

      Sonstiges

      Sobald Neona genug Geld hat, möchte sie den alten Laden ihres Vaters wieder aufbauen, welche damals als Schmied tätig gewesen war und ihr die ein oder andere Sache schon in jungen Jahren beigebracht hatte. Damals hatte er nicht nur Waffen hergestellt, sondern auch Schmuckfassungen geschmiedet. Dieser Prozess der Herstellung vermag Neona bis heute zu faszinieren.

      In ihren Jahren als Diebin hat sich Neona nicht nur ein paar flinke Finger antrainieren können, sondern hatte auch die Grundlagen der Selbstverteidigung gemeistert, die es ihr erlaubten aus den meisten brenzlichen Situationen unbeschadet zu entkommen. Zu eben diesen Zweck trägt sie auch stets einen schmalen Dolch am Körper.

      Sie hat ihrem Bruder nie von ihrer gesetzlosen Art der Geldbeschaffung berichtet, allerdings war es Kobi recht früh gelungen eins und eins zusammen zu zählen. Das hat seine Schwester in seinen Augen aber nie in ein schlechtes Licht gerückt.


    • Silverius 'Silver' Magnus.jpgName
      Silverius 'Silver' Magnus

      Alter
      Ein paar Jahrhunderte, hat schon lange aufgehört mit zu zählen

      Größe
      1.78m

      Charakter
      Die Ewigkeit hat Silver einen zynischen Mann werden lassen, der nichts und niemanden ernst nimmt, wieso auch? Er kann nicht sterben und es gibt niemanden auf dieser Welt, der ihm gefährlich werden kann. Vielleicht eine Hexe oder ein ähnliches Wesen, aber mal ehrlich, konnte er sich wirklich noch tiefer in die Scheiße reiten? Ganz abgesehen davon, dass es sicherlich eine nette Abwechslung war sich mit einem solchen Wesen anzulegen. Vielleicht würde man ihm ja sogar den Gefallen tun und ihn letztendlich sterben lassen? Denn nichts wünschte er sich sehnlicher als den süßen Tod, seine Gedanken endlich ersterben lassen, nicht ununterbrochen von dunklen Erinnerungen heimgesucht zu werden und dann war da auch noch diese Einsamkeit, die ihn Stück für Stück verrückt werden lässt.
      Wie lange war es schon her, dass er die Wärme eines Menschen gespürt hatte? Viel zu lange. Er sehnte sich danach. Eine einfache Umarmung würde ihm reichen, ein Berührung, nichts weiter als das zufällige streichen von Haut auf Haut... aber natürlich blieb ihm das verwehrt.
      Selbst wenn er das Risiko einging eine andere Person dadurch zu töten... letztendlich würde die Wärme dahin schwinden, bevor er sie überhaupt richtig spüren konnte. Er hatte es versucht. Ein schreckliches Erlebnis.
      So ist es sicherlich nicht ungewöhnlich dass Silver die Angewohnheit hat sich von Menschen fern zu halten, immer ein paar Schritte Abstand zu halten und bei jeder noch so kleinen Berührung zusammen zu zucken, lebte er doch mit der ständigen Angst anderen das Leben zu nehmen, ob er es nun wollte oder nicht. Wobei es ihm mittlerweile eigentlich sogar recht egal war. Zumindest redete er sich das ein. Er ließ sowieso niemanden mehr nah genug an sich heran, als dass der Tod dieser Person ihm wichtig sein könnte.
      Menschen kommen und gehen, sterben auch ohne seine Mithilfe viel zu schnell. Er ist schlicht und einfach abgestumpft, allem gegenüber. Strahlt pures Desinteresse aus. Es gab nur noch zwei Sachen, die etwas in ihm auslösten, die ihm Linderung gewähren konnten: Schlaf und genug Alkohol, um jeden einzelnen Gedanken zu ertränken. Dann starb er halt an einer Alkoholvergiftung, und? Er würde in ein paar Minuten sowieso wieder aufwachen.
      Auch hat er sich einen ziemlich dunklen Humor angelacht und lacht oftmals in den Unmöglichsten Momenten. Viel Feingefühl war ihm sowieso nicht geblieben, genauso wenig ein gesunder Menschenverstand. Die Moral ist mit den Jahren ebenfalls abgestorben.
      Ganz ehrlich, er fühlte sich nur noch wie ein wandelnder Toter.

      Sonstiges
      ~ sein Körper hat im Alter von 19 Jahren aufgehört zu altern, seine Augen und seine Haltung lassen ihn jedoch deutlich älter aussehen, wie ein alter Mann der in seinem Leben schon zu viel erlebt hat
      ~ bedeckt jeden möglichen Zentimeter an Haut mit Kleidung, das Wetter ist dabei vollkommen egal. Lieber schwitzt er, als versehentlich ein Leben zu nehmen und damit Panik auszulösen. Trägt auch immerzu Handschuhe.
      ~ hat um die 100 Jahre lang geschlafen, dabei ist sein Haar ungewollt gewachsen. Vielleicht schneidet er es. Vielleicht auch nicht. Mal sehen.
      ~ leidet am Fluch der Unsterblichkeit, was nicht unbedingt bedeutet, dass er nicht sterben kann, sondern dass er – unabhängig der Todesursache – wieder zum Leben erwacht. Wie lange es dauert hängt von der Todesursache und dem Schaden an seinem Körper ab. Der Schmerz des Todes blieb ihm jedoch nicht verwehrt. Auch wenn er mittlerweile etwas abgestumpft gegenüber Schmerz ist.
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    • Ladron.jpg
      Landron Pears || 23 || 1.83m || blonde, kurze Haare & strahlend blaue Augen

      Ganz wie Neona fristet auch Landron sein Leben als Dieb und war dabei ganz gut mit dem Rest der Diebeswelt verbunden. Er war einer der Ersten, der sich dazu entschlossen hatte gemeinsam mit Neona zu arbeiten, auch wenn ihr aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau war, Misstrauen in ihre Fähigkeiten entgegen gebracht wurden und auch wenn man denken könnte, dass er Neona nur an die Wäsche wollte - immerhin flirtete er mit ihr jeden einzelnen Moment, den er bekam - war er nie über einige Grenzen hinaus gegangen und nahm die gemeinsamen Missionen ernst. So ernst wie ein Mann wie Landron etwas ernst nehmen konnte.
      Denn der blonde Dieb schien immer ein fröhliches Lächeln auf den Lippen zu tragen und nichts so richtig ernst zu nehmen. Doch diesem Lächeln und seinen strahlenden Augen sollte man nicht so einfach vertrauen, immerhin hatte er auch Neona nach jahrelanger zusammen arbeit hintergangen. Trotzdem hoffte er, dass sie es ihm nicht so übel nahm. Immerhin waren sie beide Diebe, nicht wahr? Das gehörte zur Jobbeschreibung geradezu dazu!
      Zu seinen Lieblingswaffen gehören Dolche und Messer, die er geschickt an seinem Körper zu verbergen weiß, kann jedoch auch sehr gut mit Bogen und Pfeil umgehen.
      Der Name Pears ist nur noch sehr wenigen bekannt, ein durch Schulden zugrunde geratenes Adelshaus, aber Landron schien sich nichts daraus zu machen. Er war sowieso zu jung, um überhaupt auf den Geschmack von Luxus zu kommen.
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    • Name

      Kobi (Nachname unbekannt)


      Alter

      15


      Charakter/Wissenswertes

      Ähnlich wie seine große Schwester kann Kobi über ein recht freches Mundwerk verfügen. Während Neonas Späße meist aber noch harmlos sind, kann der junge Mann schon hin und wieder ein paar bösartige Sprüche verteilen, die nicht selten unter die Gürtellinie gehen. Zumindest treffen eben diese immer die Richtigen, dumm nur, dass eben diese Richtigen den Beleidigungen nicht selten mit Gewalt entgegnen. Da ist es nur gut, dass der recht kräftige Junge schon früh von seiner Schwester gelernt hatte, wie man sich vernünftig verteidigt. Entsprechend ist er - nach dem Vorbild seiner Schwester - praktisch der Don des Waisenhauses und spielt sich nicht selten als der Beschützer seiner nicht blutsverwandten jüngeren Geschwister auf. Dabei beweist er nicht nur Muskelkraft sondern auch Köpfchen. Besagtem Köpfchen hat er auch zu verdanken, dass er schon vor über zwei Jahren verstanden hat, wo das Geld, dass Neona ab und an nach Hause bringt, nicht auf legale Weise in ihrer Tasche gelandet war. Er würde ihr deswegen allerdings nie einen Vorwurf machen, im Gegenteil: Er wusste wie begrenzt die Aussichten auf einen ehrlichen Job waren, wenn man aus der Gosse stammte. Besonders für eine junge Frau. Entsprechend war Kobi einfach nur froh, dass seine Schwester in keinem Bordell gelandet war. Dennoch macht er sich tagtäglich Sorgen um sie und bangt nicht selten schlaflose Nächte, wenn sie einmal wieder Tage und Wochen nicht nach Hause kommt.
      Er glaubt zu wissen und auch zu verstehen, warum seine Schwester ihm die Wahrheit nicht sagen will. Wahrscheinlich glaubt sie, dass er enttäuschte wäre. Wahrscheinlich war sie auch enttäuscht von sich selbst. Eben deswegen hatte Kobi beschlossen sie darauf nicht anzusprechen, und genießt stattdessen jede Stunde die sie gemeinsam verbringen können.
      Auch wenn sich die beiden Geschwister in vielen Dingen ähnlich sein mögen, verfügt Kobi lange nicht über das gleiche schauspielerische Talent wie seine Schwester. Er mag nicht selten zynisch und sogar etwas gemein erscheinen, aber Lügen stehen ihm sicherlich nicht zu Gesicht. Sowohl sein Gesicht, als auch sein nicht selten vorlautes Mundwerk, verkünden daher stets ehrlich und offen seine Meinungen und Gefühle.


      Aussehen

      Kobi 1.jpg

      ~1,75 m groß und recht kräftig für sein Alter~
      ~rot-braunes wirres und leicht gelocktes Haar; etwas dunkler, als das seiner Schwester~
      ~eisblaue Augen (praktisch gleich zu denen seiner Schwester)~