Als Jayden sich an Noel schmiegte, hatte der Franzose ihm irgendwann sein Hand sanft in den Nacken gelegt und strich ihm dort liebevoll über die Haut, während er mit seiner Mutter telefonierte. Im Gegensatz zu Jaden war er immer noch, nicht nur recht wenig bekleidet, sondern komplett unbekleidet, die hellen Laken verdeckten zwar alles unterhalb seines Beckens, was die Tatsache jedoch nicht weniger nicht-jugendfrei machte, den Älteren schien das jedoch nicht weniger interessieren zu können, immerhin war es nicht so, als ob Jayden ihn noch nie ohne Klamotten gesehen hätte.
„Ich glaube nicht, dass dir das sonderlich schwer fallen wird.“ meinte Noel mit einem Schmunzeln auf Jaydens Worte. Allein das zeigte schon wieder wie viel Noel eigentlich von den Jüngeren hielt. Er hätte wahrscheinlich für keinen anderen Menschen seine Mutter um diese Uhrzeit (oder zu jeder anderen) angerufen, um zu fragen, ob sie noch Kontakt zu dem Mann hatte, bei dem er vor knapp zehn Jahren gejobbt hatte um neben der Schule und seinen Ausbildungen ein wenig Geld zu verdienen.
„Ich hab mit meiner Mutter telefoniert und dann Adrien, einen alten Freund meiner Eltern, gefragt ob er noch einen Kellner sucht.“ Erklärte er ohne seinen Blick von Jayden zu nehmen. „Er hat ein recht gutes klassisch-französisches Restaurant…ich hab vor einigen Jahren selbst mal dort gearbeitet.“ Die Arbeit war damals schon recht gut bezahlt, was definitiv nicht nur daran lag, dass Adrien mit Noels Eltern befreundet war, sondern auch, dass er als Besitzer stets darauf achtete, seine Arbeitnehmer fair zu bezahlen, was im Gastronomiebereich wohl definitiv nicht ganz so üblich war…und vielleicht hatte Noel mit seinem „recht gut“ ein wenig untertreiben…
„Und nein, ich stehe nicht jetzt nicht wegen dir bei irgendwem in der Schuld…außer dass ich gegebenenfalls nie wieder bei Adrien zum Wein trinken vorbei schauen kann, wenn du einen schlechten Eindruck hinterlässt und er meinen Eltern dann wahrscheinlich auch erzählen würde, dass für einen „Vollidioten“ ich ihm vorgeschlagen haben…aber sonst müsste das eigentlich keine Probleme hinter sich ziehen.“ das leichte Grinsen auf seinen Lippen und der schon fast triefend sarkastische Unterton zeigte ziemlich deutlich, dass Noel seine Worte nicht im geringsten ernst meinte…auch wenn er sich sicher war, dass er, wenn Jayden sich wirklich daneben benehmen würde, nie wieder einen Fuß in Adriens Restaurant setzten würde. Noel hatte jedoch nicht zum ersten Mal ziemlich deutlich unter Beweis gestellt, dass er nicht davon ausging, dass sich Jayden so sehr daneben benehmen würde, dass Noel vor Fremdscham das Land verlassen musste.
Als Jayden sich aufgesetzt hatte, war Noels Hand von dessen Nacken über Jaydens Schulter gerutscht und spielte nun sanft mit dem Kragen von Jaydens Oberteil rum.
„Ich glaube nicht, dass dir das sonderlich schwer fallen wird.“ meinte Noel mit einem Schmunzeln auf Jaydens Worte. Allein das zeigte schon wieder wie viel Noel eigentlich von den Jüngeren hielt. Er hätte wahrscheinlich für keinen anderen Menschen seine Mutter um diese Uhrzeit (oder zu jeder anderen) angerufen, um zu fragen, ob sie noch Kontakt zu dem Mann hatte, bei dem er vor knapp zehn Jahren gejobbt hatte um neben der Schule und seinen Ausbildungen ein wenig Geld zu verdienen.
„Ich hab mit meiner Mutter telefoniert und dann Adrien, einen alten Freund meiner Eltern, gefragt ob er noch einen Kellner sucht.“ Erklärte er ohne seinen Blick von Jayden zu nehmen. „Er hat ein recht gutes klassisch-französisches Restaurant…ich hab vor einigen Jahren selbst mal dort gearbeitet.“ Die Arbeit war damals schon recht gut bezahlt, was definitiv nicht nur daran lag, dass Adrien mit Noels Eltern befreundet war, sondern auch, dass er als Besitzer stets darauf achtete, seine Arbeitnehmer fair zu bezahlen, was im Gastronomiebereich wohl definitiv nicht ganz so üblich war…und vielleicht hatte Noel mit seinem „recht gut“ ein wenig untertreiben…
„Und nein, ich stehe nicht jetzt nicht wegen dir bei irgendwem in der Schuld…außer dass ich gegebenenfalls nie wieder bei Adrien zum Wein trinken vorbei schauen kann, wenn du einen schlechten Eindruck hinterlässt und er meinen Eltern dann wahrscheinlich auch erzählen würde, dass für einen „Vollidioten“ ich ihm vorgeschlagen haben…aber sonst müsste das eigentlich keine Probleme hinter sich ziehen.“ das leichte Grinsen auf seinen Lippen und der schon fast triefend sarkastische Unterton zeigte ziemlich deutlich, dass Noel seine Worte nicht im geringsten ernst meinte…auch wenn er sich sicher war, dass er, wenn Jayden sich wirklich daneben benehmen würde, nie wieder einen Fuß in Adriens Restaurant setzten würde. Noel hatte jedoch nicht zum ersten Mal ziemlich deutlich unter Beweis gestellt, dass er nicht davon ausging, dass sich Jayden so sehr daneben benehmen würde, dass Noel vor Fremdscham das Land verlassen musste.
Als Jayden sich aufgesetzt hatte, war Noels Hand von dessen Nacken über Jaydens Schulter gerutscht und spielte nun sanft mit dem Kragen von Jaydens Oberteil rum.