My Girlfriend is a Boy [Nao & Dark.Wing]

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    • My Girlfriend is a Boy [Nao & Dark.Wing]

      Genre: SoL; Romance

      Er hasste Halloween. Er hasste Halloween wirklich, genau so sehr wie er Karneval hasste und generell alle Gelegenheiten, zu denen man sich verkleiden musste oder in großen Menschenmassen …oder wo es relativ laut war. Generell hasste er es in großen Gruppen zu sein, aber was er vor allem hasste, waren Kostümpartys.
      Er wusste immer noch nicht, wie es seine beste Freundin geschafft hatte, ihn zu überzeugen sie zu begleiten. Der Typ, an dem sie Interesse hatte, schmiss – zu seinem Übel – eine Halloweenparty und sie wollte – ganz offensichtlich – nicht alleine hin, was für ihn hieß, er musste sich in die Höhle des Löwen begeben. Und so stand er nun, sichtlich unbegeistert vor der Haustür in dem die besagte Party stattfinden sollte und überlegte, ob er sich nicht doch unbemerkt aus dem Staub machen sollte…


      X war am liebsten für sich alleine. Nicht das er im Allgemeinen keine Gesellschaft mochte, er mochte im Grunde einfach die meisten Menschen nicht. Am liebsten war er mit seiner Kunst alleine, machte ganz entspannt sein Ding und involvierte sich in so wenig zwischenmenschlichen Interaktionen wie möglich. Als seine beste Freundin ihn dann jedoch – sehr geschickt – zu einer Halloweenparty überredete, geriet sein Leben so ein wenig aus den Fugen. Nachdem er sich vielleicht den ein oder anderen Drink zu viel genehmigt hatte, passierten Dinge, die er fürgewöhnlich versuchte zu umgehen, konnte er ja nichts dafür, dass er junge Mann, der ihn ansprach, so überaus attraktiv war, dass dieser wohl auch schon das ein oder andere Getränk intus hatte, merkte X spätestens am darauffolgenden Morgen. Wie auch immer Y die Tatsache nicht bemerk hatte, dass X ganz offensichtlich ein Kerl war…

      Y war da ganz anders. Er war bei jeder Party einer der ersten, große Veranstaltungen schienen ihn nicht im geringsten etwas aus zu machen und von seiner großen Freundesgruppe einmal abgesehen. Die Leuten schienen ihn einfach direkt zu mögen. Er war einfach einer dieser Menschen die man direkt ins Herz schloss, sympathisch, ausgeschlossen und einfach…nun ja einfach da und präsent…


      Y: by @Nao.nline
      X: by @Dark.wing
    • Aussehen
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      183cm, hellblaue Augen, (eigentlich braune Haare, das Deckhaar war jedoch blondiert) Rosa gefärbte Haare


      Noel Valentin Riviere (26 Jahre)

      …schlimmer hätte man ein Kind wohl kaum nennen können.
      Das war auf jeden Fall Noels Meinung. Es war nicht mal so, dass er die Namen an sich schlimm fand, die allgemeine Daseinsberechtigung von Doppelnamen fand er einfach zum Kotzen. Da er aber allgemein ganz schön vieles ‚zum Kotzen‘ fand, war das auch nur eine von vielen Dingen.

      Im Grunde wollte er einfach sein Ding machen, sein Leben ganz entspannt leben, seiner Leidenschaft nachgehen und sonst einfach so wenig zwischenmenschliche Interaktionen wie möglich haben, was angesichts seines Berufs wohl nicht so ganz einfach war. Der junge Mann hatte vor einigen Jahren angefangen seine beiden Leidenschaften zu kombinieren und zu seinem Beruf zu machen – Kunst und die Liebe für makaberes.
      Mit seinen zarten sechsundzwanzig hatte er sich in der Special effects Szenen schonen einen Namen gemacht, nicht das die Szene an sich relativ groß war, Welt weit vielleicht aber nicht in der Stadt in der er lebte. Zu seinem Glück brauchte man beim Theater immer irgendwen der sich mit dem MakeUp und den Haaren der Darsteller beschäftigt, und genau das war seine Aufgabe als „Hair and MakeUp-Artist“. Selbstverständlich nicht nur bei dem städtischen Theater, allgemein kannten wohl die richtigen Leute seinen Namen. Theater, Film, Fernseher, Musikvideos oder einfach auch ganz simpel Fotoshootings – Hauptsache er konnte kreativ sein.

      Das einzige Problem, außerhalb seines Berufs hasste er Menschen.
      Es war nicht die Art von Menschenhass, die von zum Beispiel Medizinischem Personal immer gepredigt wird, er hasste sie wirklich. Er hasste die Interaktionen mit ihnen, er hasste es von anderen Menschen umgeben zu sein und allgemein, er war einfach kein besonders sozialer Menschen. Meistens sagte sein Blick genau aus, was er von seinen Mitmenschen hielt, und selbst wenn er diesen einigermaßen gut verstecken konnte, spätestens wenn er anderen Menschen seinen Unmut kundtat, sagte das alles. Wie seine Eltern es mit ihm aushielten, war ihm ein Rätsel, wahrscheinlich mussten sie ihn einfach lieben, weil sie ihn zur Welt gebracht hatten. Die einzige Person, die er in seiner Gegenwart akzeptierte, war seine beste Freundin, warum er gerade dieses Energiebündel gerne bei sich hatte, war Noel selbst ein Rätsel. Sie akzeptierte seinen Menschenhass und dafür ließ Noel sich in Interaktionen zeihen…naja so lange wie diese Interaktionen nicht noch weitere Menschen beinhaltete, das höchste der Gefühle war ein Ausflug in die kleine Altstadt und ein Besuch bei seinem Lieblingscafé.


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      Profile
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    • Aussehen

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      1.80m / goldbraune Augen / dunkelbraune Haare


      Jayden -Jay- Spring (24 Jahre)

      Jay studiert seit vier Jahren Architektur – das ist bereits ein Jahr über der Regelstudienzeit, außerdem hat er recht spät begonnen. Das liegt nicht an Faulheit und fehlendem Können, ganz im Gegenteil, er hat bloß viel zu tun, das seinen Abschluss ein wenig aufhält. Obwohl er der erste in der Familie ist, der studiert, löst ihn das nicht von seiner Verantwortung ab, sich um so gut wie alles und jeden zu kümmern. Die Hoffnung ist, dank des Studiums einfach irgendwann genug Geld zu verdienen, um sich eine Befreiung von seinen Pflichten zu leisten. Er liebt seine Familie, aber es ist manchmal ganz schön anstrengend, immer zwischen dem Campus und seinem Elternhaus zu pendeln.
      Bis zu seinem Abschluss will er seine Zeit aber auch ein wenig genießen, man lebt schließlich nur einmal; vor allem in einem Studentenwohnheim.

      Jay ist ein ziemlich aufgeweckter Mensch, der sich Freunde findet, wo auch immer er hingeht. Unter seinen Studienkollegen ist er mittlerweile recht bekannt als der, der für jede Party, jeden Ausflug und außerdem für so gut wie Jede zu haben ist. Beziehungen sind nicht wirklich sein Ding, die Zeit hat er einfach nicht. Immerhin ist er fast immer am Lernen oder in seinem kleinen Bartender-Job zu finden, wenn mal keine Party steigt. Mal zuhause sitzen und nichts tun kennt er nicht.
      Er hat aber die perfekte Balance zwischen Fleißig und Locker gefunden und kann damit sehr gut leben. Ihm ist kaum etwas wichtiger, als die Kontakte zu seinen Freunden und seiner Familie und seiner Meinung nach sollte man seine Prioritäten immer richtig reihen.
      Also: Familie, Freunde, Arbeit. Und Spaß muss natürlich überall seinen Platz finden.

      Es gibt nur eine Sache, mit der Jay hin und wieder zu kämpfen hat: Er will um jeden Preis seinen Status als den liebenswerten, lustigen Typen behalten. Das macht es manchmal schwer, ehrlich mit sich und anderen zu sein.
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    • Aussehen

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      1.84m / blaue Augen / rote Haare


      Cyrus O'Connor (24)

      Cyrus und Jay kennen sich seit dem ersten Semester und sind seitdem mehr oder weniger unzertrennlich. Innerhalb ihrer Freundesgruppe verstehen die beiden sich auf jeden Fall am besten, was wohl daran liegt, dass sie einfach alles zusammen machen und über fast alles reden, wenn auch in einer sehr… nüchternen, sachlichen Form. Über Gefühle reden ist absolut nicht Cyrus Ding. Wenn er etwas garnicht kann, dann wohl das.

      Spaß haben, Party machen und hin und wieder mal eine fürsorgliche Seite raushängen lassen, schon eher. Von 'Fürsorglich' kriegen seine One Night Stands aber kaum bis nichts mit. Eine richtige Beziehung hatte er in den letzten Jahren nicht, man könnte es höchstens Dating nennen, was er da tut. Aber oftmals ist es garnicht seine Schuld, dass nichts ernstes draus wird – auch wenn er vermutlich nicht dafür gemacht wäre – denn die meisten Frauen kommen einfach mit seiner Art nicht richtig klar. Er nimmt sich allerdings kaum etwas zu herzen und an schwärmenden Studentinnen fehlt es ihm sowieso nicht, ähnlich wie seinem besten Freund
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    • Aussehen
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      166cm, rote Haare, grüne Augen


      Mona Davis (25 Jahre)

      Mona war durchschnittlich attraktiv ohne viel dafür tun zu müssen. Mit ihrer offnen und mitreißenden Art gewann sie schnell die Sympathie von (fast) allen Menschen in ihrer Umgebung. Egal wo sie war, sie fand ihren Anschluss und blieb im allgemeinen nie lange
      alleine.

      Gerade war Mona im fünften Semester ihres Grafikdesign-Studiums.
      Das sie sich sowohl bei ihren Kommilitonen als auch bei ihren Professoren in kürzester Zeit beliebt gemacht hatte, war wohl ihrer allgemeinen Art und ihrem Drang Sachen zu erleben zu verdanken. Hauptsache nicht alleine irgendwo still sitzen, das war ihr Motto.
      Das gerade so jemand wie Mona, mit einem solchen Miesepeter, wie Noel es nun mal war befreundet war, überraschte jeden. Die beiden jungen Erwachsenen gingen schon zusammen zur Schule und dort hat Mona, eines warmen Sommertages beschlossen, den Einzelgänger einfach nicht mehr in Ruhe zu lassen und Noel, der musste das wohl oder übel akzeptieren. Immerhin verbanden die beiden ihre Liebe zur Kunst, welche sie regelmäßig in dem kleinen Café in der gemütlichen Altstadt zusammen auslebten, auch wenn ihre Zeichenstyle wohl genau so unterschiedlich waren wie sie selbst.
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    • Aussehen

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      1.76m / dunkelbraune Augen / schwarze Haare


      Eliot White (22)

      … studiert im letzten Jahr Informatik und wohnt am selben Campus wie Cyrus und Jay. Er ist Teil der kleinen Gruppe, die überall zusammen hingeht, ist oftmals sogar derjenige, der Dinge vorschlägt oder irgendwo eingeladen wird und seine Freunde mitbringt. Besonders jetzt, da sein Abschluss bald bevor steht, will er nochmal richtig reinhauen und kein Wochenende zuhause verbringen.

      Für ihn gibt es nachher nämlich nur eine Aussicht: In der Firma seines Vaters arbeiten. Sich dem Job hingeben und reich werden. Dafür ist Eliot nur grundsätzlich… etwas zu faul. Freuen tut er sich darauf definitiv nicht. Allerdings hat es seine gute Seiten, einen Firmenchef als Vater zu haben: Eliot könnte sich locker eine eigene Wohnung kaufen lassen. Aber er wollte eben unbedingt mitten im Getümmel am Campus sein. Dafür hat er einige Gadgets, von denen andere Studierende nur träumen können: Ein eigener Wagen, ein tolles PC Set Up und genug Taschengeld, um regelmäßig die ganze Gruppe auf Getränke einzuladen.

      Allgemein ist Eliot sehr redebedürftig und plaudert sofort alles über jeden aus, wenn auch ohne böse Absichten. Geheimnisse bewahren kann er jedenfalls wirklich nicht. Er ist allerdings ein guter Freund und für fast jeden Spaß aufgelegt, solange er nicht zu müde oder in irgendeinem Videospiel versunken ist.
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    • Aussehen

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      1.88m / blaue Augen / blaue Haare


      Caleb -Cal- Lewis (23)

      …studiert mit Eliot Informatik und lebt mit ihm am Campus in einem 2er Apartment. Dass er so groß ist, nutzt er jedenfalls anderweitig aus: Er spielt im Universitäts-Team Basketball, und das als Nummer 1. Er ist der Mädchenschwarm und wie seine ganze Truppe auf jeder Party zu finden, allermeistens nicht ohne Begleitung. Denn im Gegensatz zum Rest der Jungs hat er durchaus Glück mit Beziehungen, genauer gesagt mit einer. Er ist schon seit zwei Jahren mit Kelly zusammen, einer hitzigen Studentin, die ebenfalls am Campus wohnt. So sehr Cal es liebt feiern zu gehen, so sehr hasst es Kelly, weil sie immer wieder Schwärme an Frauen abwimmeln muss. Es muss schwer sein, den Basketball Captain zu daten.

      Wie genau jemand wie Cal eine Freundin hat, ist keinem klar. Er ist nicht nur überzeugt von sich selbst, er hält sich tatsächlich für den Größten. Die ganze Bestätigung von Außen bringt sein Ego natürlich auch nicht runter. Er kann ziemlich direkt und nervtötend sein und kümmert sich nicht allzu sehr um die Gefühle anderer. Nicht ohne Grund hängt er öfter mit seinem Basketball Team ab, als mit Jay und den anderen. Er ist zwar ein richtiger Stimmungsmacher, aber er würde wohl eher nicht zu einer Pyjama Party eingeladen werden.
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    • The Band „T.N.T“


      Aussehen
      170cm, (im Moment) dunkel rot gefärbte Haare, hellbraune / Bernsteinfarbene Augen


      Theodor Ketch (25 Jahre)
      …war schon immer ein seltsamer Junge gewesen.

      Nicht dass es ihn jemals interessiert hätte. Er hatte schon immer genug Selbstbewusstsein gehabt damit er sich einen Dreck darum scherte was andere von ihm dachten, auch wenn seine Eltern, dies damals, in seiner frühen Teenagerzeit anders gesehen haben.
      Kinder konnten grausam sein, dass wussten sie ganz genau. Theodor hatte sich jedoch nie davon abbringen lassen mit den verrücktesten Klamotten, die er finden oder zusammen stellen konnte in die Schule zu gehen. Seine Schlagfertigkeit war schon damals eine seiner stärksten Waffen gewesen, was sich auch viele Jahre später, in seinem nun erwachsenen Leben nicht geändert hatte. Das Einzige, was sich geändert hatte war, dass er nur noch mehr provozierte, überall wo er hin ging im Mittelpunkt zu stehen, selbst wenn er dies nicht offensiv tat. Meist reichte seine schiere Anwesenheit, sein Aussehen und sein offener und direkter Charakter dafür aus.

      Im Moment arbeitete er hinter der Bar des Rodeos.
      Das Rodeo war die Bar schlecht hin in der kleinen Stadt.
      Es war kein klassischer Club mit großer Tanzfläche, eher ein schöner großer Raum mit breiter Bartheke und einer kleinen Bühne auf welcher des öfteren Live-Bands auftraten. Einmal im Monat, am ersten Samstag, gab es die Night to shine‘. Eine Möglichkeit kleinen Künstlern eine Bühne zu bieten. Alles von Drag bis zu Poetry Slam stand schon auf der Bühne. Theodor liebte diese Nacht, er hatte selbst mal vor einigen Jahren bei der ‚night To shine‘ mit gemacht und war seitdem mehr oder weniger fest in dem Programm der Bar eingeplant.
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      Aussehen

      Ca. 165cm, schwarze Haare, grau-bläuliche Augen


      Sunny Lydia Sunshine (25 Jahre),

      …ihre Eltern hätten ihr wohl keinen unpassenderen Namen geben können. Vielleicht war aber auch genau das, der Grund, warum sie immer aussah, als hätte es die ganze Woche nur geregnet. Der einzige Grund, warum sie sich von allen Leuten Sunny nannte, war auch nur, weil die Lydia noch schlimmer fand.

      An sich war sie ein recht ruhiger Mensch, konnte aber partout nicht mit anderen. Die meisten Menschen waren ihr zu anstrengend. Sie redete nicht gerne, hörte den meisten Menschen auch eigentlich nicht sonderlich gerne zu und war auch nicht gerne von ihnen umgeben. Die einzige Ausnahme bildete da, ihre Freundesgruppe. Mit Theo war die seit der Mittelstufe befreundet, beziehungsweise eher hatte er sie einiges Tages einfach adoptiert und seitdem waren sie, Theo und Asher ein Trio gewesen, welches man in den Pausen nicht mehr alleine gesehen hatte.

      Die einzige Aktivität, bei der sie einfach sie selbst sein konnte, war wenn sie Schlagzeug spielte. Sie hatte das Gefühl nur dabei, konnte sie die ganze angestaute Energie loswerden.

      Im Moment machte sie ihr Bachelor of Art in Grafikdesign, wo sie auch Mona kennengelernt hatte und mit welcher sie auch überraschend gut zurecht kommt.

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      Aussehen
      185cm, dunkelbraune Haare, braune Augen


      Asher Greyson (26 Jahre)

      …kannte Theo wenn man es genau nahm seit dem Kindergarten. Die beiden hatten nicht nur die Kindertagesstätte unsicher gemacht sondern sowohl auch die Grundschule als auch die Weiterführende. Jeder wusste, dass es die beiden Chaoten grundsätzlich nur im Doppelpack gab. Asher war der erste bei dem sich Theo als Bisexuell geoutet hatte und Theo war die erste Person die die Asher jemals weinen gesehen hatte. Ash war kein emotionaler Mensch, aber wenn eine Person wirklich jeden Teil von seiner Persönlichkeit kannte, dann war es Theo. Das einzige Problem was ihre Freundschaft hatte war Ashers mehr oder weniger krankhafte Eifersucht. Vielleicht wäre es, nicht besser aber weniger schlimm, wenn er bei seinen Ex-Freundinnen wenigstens einen gewissen Hauch an Eifersucht verspürt hatte, aber leider war diese besagte Eifersucht nur präsent wenn sich Leute - vor allem Leute die er nicht kannte - Theo an den Hals warfen.

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      Aussehen
      182, hellbraune Haare, grün-braune Augen


      Nicholas „Nick“ Rowless (25 Jahre)

      …ist der Sohn von Vincent Rowless. An sich war das nichts besonders, wenn sein Vater nicht gerade einer der bekanntesten Bars in der Stadt besitzen würde. Er arbeitete seit der Oberstufe immer mal wieder in der Bar, schenkte Bier aus, mischte Cocktails und Longdrinks und kassierte die Kunden ab und trotz der langen Jahre die er immer wieder hinter der Bar stand wollte er - zur Enttäuschung seines Vater - die Bar nicht übernehmen. Jedenfalls war er sich solange sicher, bis er durch Zufall Theo in der Bar kennen lernte. Theo hatte zu dem Zeitpunkt ebenfalls in der Bar ausgeholfen, weil Nick sich immer weiter aus dem Geschäft seines Vaters rausgezogen hatte. Der Paradiesvogel hatte direkt gefallen an den jungen Mann gefunden, vor allem da Nick seit Jahren schon Keyboard spielte und man Theo so wieso sehr einfach mit Musik begeistern konnte. Es kam also wie es kommen musste, Nick wurde sozusagen von Theos Freundesgruppe adoptiert und gehörte seitdem zu dem Trio aus Theo, Asher und Sunny.
      Nick war vom Charakter zwar deutlich ruhiger als Theo und Asher, sie verstanden sich jedoch alle untereinander super und so schlossen sie sich schnell zu der Band zusammen, die sie heute waren.
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    • Familie Riviére


      Florence Aurélia Riviere (28 Jahre)

      …Komische Doppelnamen lagen wohl einfach in der Familie, auch wenn Noels ältere Schwester damit wohl erheblich weniger Probleme hatte als der Künstler, dass Florence sich jedoch grundsätzlich mit ‚Flo‘ ansprechen ließ, sprach wohl für sich.

      Sie und Noel hatten schon immer ein gutes Verhältnis zueinander gehabt. Natürlich gab es mal Streitereien, so wie es bei allen Geschwistern der Fall war aber ganz allgemein betrachtet führen die beiden eine sehr harmonische und entspannte Beziehung. Dies nahm auch kein Abbruch, als Flo sich mit achtzehn dazu entschlossen hatte zum Militär zu gehen. Von da an, war sie zwar nicht mehr sonderlich oft zuhause, aber die beiden Geschwister telefonierten regelmäßig und hielten sich auf dem Laufenden. Immer wenn sich die Möglichkeit ergab, trafen sie sich in der Stadt, in der sie eins gewohnt hatte und Noel immer noch wohnte.

      Sie war attraktiv. Ihr Bruder war ihr fast aus dem Gesicht geschnitten, die Ähnlichkeit deutlich sichtbar, beinah so als ob sie Zwillinge waren, obwohl dies in den letzten Jahren ein wenig zurück gegangen war. Man sah wohl beiden an, von welchem Eltern sie stammten. Das Jahrelange Boxtraining sah man ihrer Statur deutlich an und auch ihre gesamte Art erinnerte wenig an die ‚typisch feminine Art‘, wenn man sich eine stereotypische französische Frau vorstellte. Sie passte wohl genau so wenig in das klassische Frauenbild wie ihr Bruder in das klassische Männerbild passte, mit Stereotypen spielen lag wohl in der Familie.

      Im Gegensatz zu Noel war sie jedoch deutlich kommunikationsfreudiger. Flo ging regelmäßig mit Kammeraden aus, traf sich mit den verschiedensten Leuten und generell schien es ihr erschreckend leicht zu fallen fremde Menschen anzusprechen, was bei ihrem Beruf wohl auch nötig war. Beziehungstechnisch war sie jedoch ungefähr genau so schwierig wie ihr Bruder, da nahmen sich die beiden Geschwister wohl echt nicht so viel. Im Gegensatz zu Noel hatte sie nur genug Dates damit ihr das nichts ausmachte, was festes wurde daraus jedoch nicht.

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    • Aussehen

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      1.68m / braune Augen / braune Haare


      Olivia -Liv- Spring (20)

      Olivia ist Jaydens kleine Schwester, aber das lässt sich wirklich nur am Alter festmachen. Sie ist mit 17 ausgezogen, als sie ihre Lehre als Uhrmacherin noch nicht beendet hatte, nur weil sie endlich ihr eigenes Leben beginnen wollte. Sie war immer schon seltsam selbstständig, auf jeden Fall mehr als Jay, der ein paar Jahre länger als sie gebraucht hatte, um sein Leben Ernstzunehmen. Olivia hat mittlerweile ihren Meister, verdient gutes Geld und lebt alleine in ihrer 2-Zimmer-Wohnung etwa zwanzig Minuten mit dem Auto von ihren Eltern entfernt.

      Sie genießt ihre Selbstständigkeit zwar, und sie mag die Ruhe, aber hin und wieder vermisst sie den Trubel doch und besucht ihre Eltern und kleineren Geschwister (Felix, 12 und Sadie, 6) daher sehr oft. Mit Jay wechselt sie sich oft beim Babysitting ab, wenn ihre Eltern unpraktischerweise kurzfristig dieselben Schichten arbeiten mussten. Wobei sie Sonntags fast immer zuhause ist, auch, wenn Jay mal Zeit hat. Dann sitzen sie zu viert auf dem Sofa, sie bestellt essen und genießt das Gefühl, sich um ihre Familie kümmern zu können. Auch, wenn ihr Bruder vier Jahre älter ist, hat sie immer das Gefühl gehabt, dass jemand auf ihn aufpassen musste, und sie tat das gern.

      Ähnlich wie Jay hat sie außerdem etwas für Musik übrig, spielt aber keine Instrumente, sondern geht nur sehr gerne auf Konzerte. Ab und zu hat sie ihn auch schon ins Rodeo begleitet.
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    • Aussehen

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      1.70 / blaue Augen /wechselt regelmäßig Haarfarben: derzeit dunkelblau


      June Diaz (23)

      June war immerschon eine sehr meinungsstarke Person und die Menschheit kann sich glücklich schätzen, dass sie ihre Energie in die richtigen Dinge steckt. Sie ist ehrlich, zu ehrlich, viel zu direkt und etwas gemein, wenn man es genau nimmt, aber sie kann auch anders. Bis zu einem gewissen Grad. Ihre ehrliche Art ist es, was andere an ihr schätzen und lieben, denn sie würde nie jemanden hintergehen oder mit einer schlechten Mode-Entscheidung vor die Tür lassen. Sie ist sogar ziemlich gesellig, trifft gerne neue Leute und trinkt dabei einen Schluck mehr, als sie sollte. All das macht sie perfekt für die Musikszene. Sie ist eine lautstarke Feministin, die dies gerne in ihren Texten widerspiegelt und sich mit anderen Künstlern vernetzt, die ihre Meinungen teilen.

      Sie schreibt und singt schon ihr Leben lang. Nicht professionell, eher so unter der Dusche, bis sie dann begonnen hat, Songs selbst zu produzieren. Das Problem: Sie will nicht ohne Band live auftreten. Abgesehen davon, dass sie noch recht unbekannt ist. Sie spielt kein Instrument wirklich gut, auch Gitarre kann sie nur mäßig, aber sie hat ein sehr gutes Gehör, und weiß, wie man Songs digital produziert. Sie übt eifrig auf der Gitarre, ist ironischerweise aber noch zu schlecht, um ihre eigenen Songs zu spielen.
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