Connected Hearts [ Kaischiro & Minacat ]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Liam Petrow

      "HhahaahHAHhaha.... Okay, Babe...Schon kapiert."
      Schwach zuckte Liam Mundwinkel...Immer wenn Janon so lachte zweifelte ein Teil in ihm an der Glaubwürdigkeit in seinen Worten...
      Der plötzliche schwanker mit dem Auto jedoch nach seinen Ansage hatte ihn vorschreck die Sachen auf sein Schoß fester halten lassen!
      Er liebte zwar mittlerweile der Nervenkitzel doch wollte besonderes heute sein verlorenes Glück nicht auf die Probe stellen.
      Vielleicht hätte er sich den Provokanten Witz für später aufheben sollen sobald der Wagen zum stehen gekommen war!

      Auch wenn Liam merkte wie er damit Janon verärgert hatte nahm der Rothaarige die Worte nicht zurück, soll ihn Janon doch dafür schlagen er---
      "Ich machs. Ich werde dein neuer Sugar Daddy."
      . . .
      "Hääh?!", stieß nun Liam aus der nicht mit der Ernsthaftigkeit seiner Stimme gerechnet hatte, bei dieser Antwort.


      Sogleich stieg ihn gewisse röte zurück ins Gesicht...Janon....Stimmte dem einfach zu?!
      "Aber nicht, weil ich verantwortungsbewusst bin... Ich möchte einfach mehr über dich bestimmen können, das ist alles."
      War das wirklich alles...?
      Irgendwo freute sich Liam wirklich sehr darüber das Janon evtl wirklich darauf ansprach, jedoch auf der Anderen weise musste er sich vor Augenführen das es hier Janon war und vieles ihm nicht gerade begrifflich war...
      Besonderes Liam Vorliebe zu diesem Thema...

      "Sag nur weiter das es ein Witz ist und ich werfe dich aus dem Auto..."
      "Ähm....Ne schon klar das du es ernst meinst.", gab Liam zurück der sich nun selbst ernsthafte Gedanken darüber machen musste ob er Janon wirklich das zumuten wollte....
      "....Es ist nur....Das ich dir da schon ein paar Regeln nahe bringen muss."
      Janon konnte sich nicht einfach als Sugar Daddy bezeichnen, es gab in so einer Beziehung auch gewisse Regeln wie zwischen ein Dom und Sub...Sonst war es am Ende nur genau das was Janon fälschlicherweise ständig in ihm sah seit er ihm den Begriff Suga Babe erwähnt hatte...eine Hure.
      Ob Janon wirklich ernsthaft auf die Sache einließ....?

      ...

      "... Ruf deinen jetzigen alten Mann an und sag ihm, dass du das Verhältnis beendest. Jetzt."
      Die eindeutigen Worte ließen Liam etwas schlucken, er hatte schließlich selbst vorgeschlagen gehabt aber...Jetzt war etwas Problematisch oder?
      Sie stiegen gerade aus so konnte Liam noch mit der Antwort etwas warten....
      Doch fühlte sich beinahe wie eine schlechte Ausrede an als Liam seine Stimme zurück gewann:
      "N...Nun das würde ich wirklich aber ich hab mein Smartphone nicht mitgenommen....Aber ähm...Wenn ich an dein Laptop oder Computer könnte kann ich ihm eine Chattnachricht auf meine Homepage schreiben...."



      Mit dem Vorschlag wollte Liam deutlich machen das sich keine Blöden Ausreden ausdachte um sich davor zu drücken....
      Er machte das ganze schließlich wirklich Professionell, es war eben sein Zweit Leben das Liam wirklich sorglos auslebte und damit es auch reibungslos klappte hatte auch eine Homepage dafür wo sich um alles Geschäftliche und anderes Kümmerte wenn sich auf ein Neuen Sugar Daddy einließ...Auch wenn irgendwo weh tat sich von sein jetzigen zu Trennen, mit ihm war er schon recht lange zusammen. ..Obwohl die Beziehung doch eher kurz gehalten sind für ein Monat oder nur ein paar Wochen bis die Männer die in denn meisten Fällen verheiratet waren wieder zufrieden zu ihrer Frau zurück kehrten....

      Doch seist drum....Liam hatte zwar ein Witz machen wollen aber wenn Janon unbedingt meinte....
      Nur würde ihm es nicht einfach so durchkommen lassen da alles nach seiner Nase lief. Verantwortungsbewusst oder nicht...Liam nahm das ganze ebenso ernst.
      So trug er die Getränke und folgte Janon ins innere...
      Doch merkte Liam jetzt schon das ziemlich heiter werden wird.



      ________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi & Harvey Bell

      Jetzt Jubelten Tyler die beiden Musik Liebhaber zu das der Sportler gar nicht wusste wie er darauf reagieren sollte....
      "Das war wirklich klasse, Tyler! Es fühlte sich wirklich an, als würdest du ein Teil von dir verraten wollen!"
      Wollte er das...?
      Naja...Schon....Das war ja irgendwie die Aufgabe gewesen oder nicht....?
      "10 von 10 Punkten mein lieber Schüler, du hast die Aufgabe hervorragend gemeistert!"
      "Ähm....Okay?", versuchte Tyler es locker aufzunehmen doch machte ihn das echt verlegen....



      Aus den Augenwinkel bekam er auch mit wie Cabriel klatschte...
      Doch wenn er ehrlich war...Provozierte ihn das nur wieder ein wenig....Er war echt Gespannt was Cabriel singen würde...
      Ob er die Sache hier überhaupt ernst nahm oder nicht....
      Sein Blick ging leicht zu Wyatt der munter wollte das Ineb jetzt singt.
      Es wunderte ihn etwas das sich Wyatt gerade gar nicht so um die Aufmerksam reißt wie sonst immer...Eigentlich hätte erwartet das sich Wyatt als erstes das Mikrofon krallen würde...
      ....
      Ging es dem Grünhaarigen nicht gut...?
      Oder wollte er nur freundlich sein und denn Anderen denn Vortritt lassen?
      Irgendwas jedenfalls war mit dem Schauspieler, das durchblickte selbst Tyler gerade und behielt diesen daher etwas im Auge...

      "Ich habe schon länger nicht mehr vor anderen gesungen..."
      Nun aber war Ineb an die Rheihe und anderes als die hier Anwesenden hatte Lio das Singen auch öfter gemacht.
      Das merkte man sogleich bei denn ersten Strophen nur zu deutlich obwohl Ineb meinte länger nicht vor Anderen gesungen zu haben.
      Obwohl der Song von einer Frau gesungen wurde traf Ineb einfach jeden Ton!

      Harvey der versuchte sich auf Inebs Text des Songs zu konzentrieren merkte wie sein Herz leicht zu flattern begann....Es war fast wie als er Ineb beim Gitarre spielen erwischt hatte...Irgendwie gelang es den Herzträger ihn zu berühren auf einer Art die Harvey noch nie so erlebt hatte.



      Aber auch Tyler war verblüfft über das Talent des eigentlichen Sängers.
      So blieb ihn der Mund etwas offen stehen das ihm so jemand vorhin überhaupt Kompliment gemacht hatte, Ineb war doch dafür das angeblich vor Andere nicht gesungen hatte unglaublich Talentiert!
      Wenn er nicht wüsste das hier Ineb vor ihnen singt würde er es für ein Professionelles Cover von diesem Song halten...!


      "It's my problem, it's my problem if I feel the need to hideAnd it's my problem if I have no friends and feel I want to die"

      Doch obwohl Tyler ihn für eine Person hielt die Beliebt sein musste und sich gewiss vor Freunden nicht retten konnte, was ein gewissen Art von Neid ihn ihm aufkommen ließ wirkte der Part denn Ineb sang...So Emotional als würde den schmerz deutlich darin spüren...

      "Are you satisfied with an average life?Do you need to lie to make your way in life? "

      Wyatt war auch beeindruckt von Inebs Gesang auch wenn ein oder zwei Songs schon mal von Lio gehört hatte...Seine Fans schickte ihm diese Manchmal weil sie wollten das auch mal vor seine Fans singt, was jedoch bis Wyatt zum Glück allen abgelehnt hatte...
      Jedoch was Wyatt bei dem Gesang von Ineb beschäftigte war das sich dieser diesen Song ausgesucht hatte....
      Es beschrieb irgendwo diese zwanghafte Normalität mit denn er öfter sie quälte...

      Doch als Ineb nach den Song nicht aufstand machte sich Wyatt auch sorgen.



      "Klar! Es war voll cool wieder vor jemanden zu singen, macht voll Spaß! Voll Spaß!"
      Obwohl die Anwesenden noch was zu Ineb sagen wollte brachte der Hippelige sie regelrecht zum schweigen!
      "Harvey! Du bist der nächste...Los! LOS! Keine Scheu!"

      "ÄHMMM.....?!", stieß Harvey wie aus der Starre gerissen auf als ihm Ineb das Mirkofon so auf den Schoß warf und gleich darauf schon selbst halb da lag.
      Das aufdringliche poken mit dem Mikrofon gegen seien Wange ließ ihn nur noch mehr erröten-



      "Sing was feuriges, sing feurig!"
      Mit dieser deutlichen Aufforderung wurde Harvey von seinem Platz verjagt und so schaute er nach was für ein Song er singen könnte....
      Er wusste nicht so Recht was seinen Freunden von sich singen sollte...
      Derweil beugte sich Wyatt etwas vor der auch mitbekommen hatte wie Ineb die Cocktails aufsaugte wie ein Schwamm:
      "Oii....Ineb, schätzchen? Wie wäre gleich mit Limonade oder was anderes zu trinken?", schlug der Schauspieler vor der auch fand das er langsam genug getrunken hatte.


      ( Harveys Song)


      ( Harveys Stimme)


      Fester umgriff Harvey das Mikrofon damit die ganze Kraft in seine Stimme setzten konnte.
      Jetzt konnte endlich drüber Singen über das versuchte hinter sein Durschnittliches Äußere zu verstecken....
      "...A new day is coming, and I am finally free!"

      Jetzt wo er sich von denn Fesseln seiner Vergangenheit begann zu lösen....Konnte besser darum umgehen wer er damals war...Vor dem alle Weg laufen musste und sich in Acht nehmen sollten....
      "Run away, run away now, I'll attack...!"
      ..Er nahm ein tieferen Atemzug als voller Brust die Stimme erhob.
      "I'll attack, I'll a-, WHHOOOAAAAAAAA!!"


      Bei denn starken heraus keimenden Gefühlen musste Harvey an seinen verstorbenen besten Freund denken....
      ...Die Person die er für immer beschützten wollte...

      "I would've kept you forever, but we had to sever
      It ended for both of us, faster than a
      Kill off this thinking, it's starting to sink in..."

      Doch...Endete es schneller als es Harvey jemals gedacht hätte.....



      "I'm losing control now ♫ , but without you I can finally see..."
      Nachdem er jedoch fort war....Gab es für Harvey kein Grund mehr sich zu Kontrollieren....
      Sich zurück zu halten....Sein Monster hinaus zu lassen!!
      Und er begriff endlich was sein bester Freund in ihm gesehen hatte....


      " Run away, run away, I'll attack ♫
      Run away, run away, go chase yourself ♫
      Run away, run away now, I'll attack!"

      Egal wer....
      Egal wie viele....
      Sie alle sollten von ihm WEG RENNEN!
      Er war eine nicht aufhaltendes Feuer das jeden verschlang und verbrennen würde!

      Und immer wieder jedoch hingen sich neue Ketten um sein Körper...
      Die leeren versprechen seines Bruders...
      "Hilf mir nur noch dieses eine mal! Du musst nie wieder sowas für mich tun! Versprochen!"

      "Your promises, they look like lies
      Your honesty, like a back that hides a knife..."
      Und immer wieder fiel er erneut darauf rein...Selbst als Oscar im Gefängnis war zogen die Ketten die sie miteinander verband an ihm....


      Der Versuch endlich von ihm Frei zu kommen führte ihn zu Rachel...Auch sie gab ihm Versprechen und im Eintausch musste auch er Versprechen...
      Immer auf das was sie sagte zu hören....
      Immer versuchen ein Besserer Mensch zu werden....
      Immer versprechen nur sie zu Akzeptieren und in sein Leben zu lassen....

      "I promise you, I promise you ♫
      I am finally free...!!"
      Doch jetzt....
      ...Hatte er sich auch von diesen Ketten gelöst...
      Er war Frei!
      Und....sein unkontrollierbare Monster würde zurückkehren....


      Was hielt ihn jetzt noch davon aus nicht erneut auf jeden los zu gehen?!
      Sie alle...
      Sie alle sollten davon laufen!

      "Run away ...I'll attack ♫ !
      I will attack
      Run away ...I'll attack!
      I will attack"

      Egal wer....
      Selbst der furchtbarste oder stärkste Schurke....Der sich mit ihn anlegte...!
      Er hatte keine Angst vor ihm!!



      "Run away now
      I'll attack, I'll attack
      I'll a-, woaaahhhhhhh!!!"

      Jeden dieser Schurken würde er bekämpfen und bis sie nur noch von ihm davon rennen konnten....
      Er würde sie alle Angreifen!
      Das Monster war ein großer Teil von Harvey....



      ....
      Allerdings....
      Vergiss dein wahres Versprechen nicht....Harvey....
      Gab es da....Noch eine Unsichtbare Kette die an ihm haftete und...er sich selbst angelegt hatte....


      Selbst....Mit dem Tod von Matteo...
      Würde....dieses Versprechen für immer in seinem Herzen bleiben....



      Egal wie sehr...In die Worte seines Freundes damals verletzt hatten...War Harvey noch immer...Gewillt sein Versprechen einzuhalten....

      "Weiß du, ich möchte wenn ich Groß bin ein Held werden! Daher werde ich nicht zu sehen wie du hier Hilflos alleine sitzen bleibst. Du kannst mir vertrauen! Zusammen finden wir dein zu Hause! Ich werde nicht eher Ruhe geben bis du wieder lachen kannst!"



      "...Wirklich...?"
      ......
      "Ja , ich verspreche es!"
      ....
      Auch wenn Matteo nicht mehr wirklich für ihn lachen konnte...
      Er wollte....der Held werden...Auf denn sich sein bester Freund verlassen konnte...
      Ein Held...
      Der Andere zum lachen bringen konnte und ihnen die Sicherheit gab die sie brauchten....Egal aus welcher schwierigen Lage...


      ...
      Die Stimme von Harvey wurde sanfter als er gegen Ende die letzten Strophen des Song sang....

      "I promise you, I promise you....♬"



      Langsam senkte Harvey das Mikrophone und merkte das doch etwas ins schwitzten gekommen war durch das laute Lied...
      Wyatt blinzelte doch überrascht über die Kräfte Stimme von Harvey, es erinnerte ihn kurz an die Situation in Traum zurück als ihm gesagt hatte er sollte los laufen...Das hatte ihm schon etwas Angst eingejagt....Doch dafür klang der letzte Teil wieder so sanft das Wyatt wirklich erstaunt war wie Harvey gemüht zustand wechseln konnte aber das hatten sie auch öfters Erlebt sobald der Feuerwächter die Kontrolle verlor!

      "Uha....Du hast echt viel Kraft in deiner Stimme, ich wäre beinahe echt aufgestanden!", gestand Wyatt offen der sich lieber nicht mit Harvey irgendwie anlegen wollte.



      Ob Harvey früher viel gewalttätiger war? Bis jetzt hatte Wyatt nicht das Gefühl bei ihm gehabt das ähnlich wie Janon direkt Gewalttätig wurde und eher der Typ war der eher das Gespräch suchte...Doch die Art zeigte ihm irgendwie das Harvey doch deutlich Rauer sein konnte wie es sein Baby Face zeigte....Selbst ohne seine Feuerkraft....
      Umso besser das Harvey ihrer Seite war....

      Aber auch Tyler war doch etwas verblüfft auch wenn selbst mit Harvey raueren Seite in Kontakt gekommen war.
      "Alter....Mal drüber nachgedacht die Arzt Karriere an den Nagel zu hängen und einer Heavy Metal Band beizutreten?! "



      "Huuhh?", kam es irritiert von Harvey der selbst gar nicht realisiert hatte wie viel Energie er in die Strophe gesteckt hatte.
      "H-hach....Ich musste nur auch etwas dampf ablassen...", gestand Harvey räuspernd und rieb sich den Nacken....
      "Ich denke nicht das...Ich dies meiner Arzt Karriere vorziehen würde, mir tut echt schon der Halsweh und bin trotz meines täglichen Joggens zu schnell außer Atem.", wieß Harvey sogleich die Idee mit dem Singen ab.
      Das überließ er doch lieber echten Musik Liebhabern.

      "Uhm...Also...Wer möchte als nächstes?"


      So schaute Harvey zur Cabriel der als ihr Host bestimmt auch zum Mitsingen irgendwo gezwungen war.
      Wyatt würde gewiss nur die ganze Aufmerksamkeit in sich einsaugen....Harvey befürchtete ehrlicherweise das dann Cabriel sich dann schon säuberlich raus halten würde.
      "Cab?", schlug Harvey freundlich vor als ihm das Mikrofon hin hielt.
      Believe Me ~

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    • Janon Müntzer

      "....Es ist nur....Das ich dir da schon ein paar [i]Regeln nahe bringen muss."[/i]

      Wie von einem Fremdwort getroffen runzelte Janon die Stirn, was wollte der denn bitte für Regeln aufstellen?

      "Hatten die alten Säcke auch Regeln zu befolgen oder willst du mich damit nur runterziehen? Ich bezahl' für'n Fick...und muss auf irgendwelche Regeln achten?...Was für'n Scheiß. Huren lassen sich immer was neues einfallen. Im Club Douchess labert mich keiner mit Regeln zu, hättest da arbeiten sollen...aber...wenn du unbedingt darauf bestehst höre ich sie mir drinnen an.", beschwerte sich Janon lautstark und stampfte nur grimmiger zu seiner Wohnung... Er musste mit wenig Regeln im Leben umgehen, bis auf die...die ihn Samuel entgegenbrachte. Im Club musste er darauf achten kein Chaos zu hinterlassen, doch konnte er mit den Tierchen alles machen, was er auch wollte... Was genau wollte jetzt Liam von ihm? Ein Vertrag für wöchentlichen Sex? Prüfung auf Aids? Sie hatten doch bereits den Akt durchzogen, da brauchte er sich nicht so aufzuspielen.

      Doch gerade versuchte Liam die Laune des Boxers nur wieder umzudrehen, zur Gleichen Zeit öffnete Janon die Tür und ein leises Knurren war zu hören. Machte es sein Freund mit Absicht? Normalerweise hatte er sein Smartphone doch immer dabei...

      "N...Nun das würde ich wirklich aber ich hab mein Smartphone nicht mitgenommen....Aber ähm...Wenn ich an dein Laptop oder Computer könnte kann ich ihm eine Chatnachricht auf meine Homepage schreiben...."

      "Du willst mich verarschen, oder?! Wenn du mich anlügst steck ich dir meine verdammte Regeln ohne Vorspiel in den Arsch. Nimm mein Handy, damit kommst du sicher auch auf die Website.", brüllte er schon los, es pisste ihn regelrecht an. Bevor er aber Liam den Kopf abriss...

      ... blieb er wie apbrubt im Wohnzimmer stehen, er realisierte ziemlich schnell, dass etwas in seinem Apartment nicht stimmte. Die Kondome auf dem Tisch waren verschwunden...auch lag seine Kleidung nicht mehr überall herum.
      Folglich pulsierte schon seine Schläfe, das konnte nur eins bedeuten.
      Genervt sah er auf dem Wohnzimmertisch einen Zettel, der definitiv von der einzigen Frau in seinem Leben war, die wieso auch immer einen Zweitschlüssel zu seiner Wohnung hatte. Angeblich hat er ihr diesen gegeben, als er stark angetrunken war und sie ihn nach Hause tragen musste, was mehr als nur schwierig war...Zur Belohnung kassierte sie sich den Schlüssel ein und nistete sich ab und ein in Janons Lebensraum ein.

      'Hab mir deine Konsole ausgeliehen. Xoxo, dein Top! <3 Dafür sieht es hier aus wie sauber geleckt...Dank mir später.
      PS: Für Hummelchen wird dein Hintern büßen'


      ...Definitiv sah es nun aus wie sauber geleckt, doch glaubte er nicht daran, dass sie nur aufgrund von Dankbarkeit die Bude sauber machte. Mal wieder hatte sie rumgeschnüffelt, denn Mirella liebte es in die Privatsphäre schwuler Jungs einzutauchen und ihnen ein bisschen auf die Schwünge zu helfen. Er sollte ihr den Schlüssel abnehmen, jedoch war Mirella niemand, der ihm wirklich schmerzlich störte... Sie brachte sogar Blumen in sein Apartment und sorgte immer für Gleitgel und Kondome...
      Sie war wohl die Einzige, die ihm Androhungen machen durfte ihn zu nehmen, ohne das Janon ihr sofort den Hals umdrehte.



      "Diese Bitch...", seufzte er nur schwach und ließ den Gedanken an ihr wieder verlöschen, denn es war nichts ungewohntes dabei. Außerdem war Mirella wenigstens nicht so klug Kameras in die Wohnungen hineinzustecken, es sei denn...sie war klug genug, um dies gut zu verbergen.

      "Also..."

      Janon stellte die Tüten auf den Tisch und entriss Liam die Getränke, um sie ebensfalls dort zu platzieren. Dann zog er ihn auf das Sofa und drückte sein Smartphone ihm gegen die Brust.

      "Bis du nicht geschrieben hast gibt es nichts zu Essen oder Trinken...Hopp, fang an..."



      Janons Smartphone war nicht gesichert, denn er verbarg keinerlei Geheimnisse in diesem Gerät. Er hatte zwar eine Menge Kontakte eingespeichert, die entweder von einem One-Night-Stand, einem Kampf oder aus seinen Clubs waren...doch empfand Janon darin keine Notwendigkeit irgendwie vorsichtiger damit umzugehen. Weshalb Mirella immer wieder sein Smartphone ergriff und sein Hintergrund änderte, wann immer er eine 'Belohnung' verdiente.
      Vor Kurzem schenkte sie ihm ein Foto von Cabriel, den sie mit viel Fleiß und Preis geshootet hatte...in ihren selbst desigten Kleidungsstücken...Mirella wusste, dass er auf niedlich und Cabriel stand, weshalb sie sich extra viel Mühe machte die Kirschen im Mund...eine andere Art von Gefühl zu geben.
      Janon... mochte zwar eher obszönere Bilder, doch ließ er Mirella dies einfach oft zu, sie kannte immerhin ein wenig sein Geschmack und dachte immer an ihn, wenn sie etwas mit Lämmchen oder Hummelchen anstellte.



      Arme verschränkt saß sich Janon zu Liam, er wartete nur darauf, dass dieser dem alten Mann eine Mail verschickte. Je mehr Zeit verging, desto eher dachte er, dass sich der Rotschopf wirklich noch anders überlegen würde.

      "Zeig es mir dann...Und dann kannst du mich mit deinen ach so wichtigen Regeln aufklären."

      Dabei sank seine Laune allein deswegen, dass er selbst Hunger verspürte.
      ____________________________________

      Cabriel Valentine + Ineb Chevrier + Izarra K.

      "Oii....Ineb, schätzchen? Wie wäre gleich mit Limonade oder was anderes zu trinken?"

      Wie eine saure Zitrone starrte Ineb nur benebelt zu Wyatt, als sah er ihn gerade durch ein Brillenglas an.

      "Hmmm, wieso denn? Willst mir was andeuten? Ich hab' mich schon unter Kontrolle, Wyatt Schätzchen...!", meckerte er nur und zog nur heftiger an dem Getränk, als fühlte er sich hierbei mehr als nur angegriffen.



      Schmollend sah er Harvey dabei zu wie er performte und zum Glück brachte der junge Mann ihn wieder gute Laune denn... Er sang wie ein richtiger Rockstar!

      "I'll attack, I'll a-, WHHOOOAAAAAAAA!!"

      Inebs Herz war vor Aufregung wirklich am rasen, am liebsten hätte er wie ein Fan ihm applaudiert oder gepfiffen, doch wollte er dabei nicht Harveys Gesang unterbrechen. Es war so voller Energie und Selbstbewusstsein, sodass es Ineb direkt an seiner Haut zu spüren bekam. Harvey machte ihn wirklich Gänsehaut, selbst sein bedrohlicher Unterton klang wie eine verführerische Einladung mit ihm wirklich ein Wettrennen zu starten, auch wenn man dabei von ihm verletzt werden könnte.

      "I promise you, I promise you ♫I am finally free...!!"

      Für Lio klang es wie eine romantische Dramageschichte, die er zwar nicht ganz verstand aber... ihn immer noch berührte. Seine violette Farbe funkelte voller Trunkenheit Harvey genau an, sodass er nach Rhythmus mit seinen Oberkörper hin und her schwank, während sein Freund sang.

      Zum Abschluss klatsche auch hier wieder Ineb und Izarra...Ineb versuchte zu pfeifen...doch klang es eher wie ein pusten eines Fehlschlags.

      "Das war wirklich Feuer!! Mega, du singst bestimmt gerne heimlich und lässt dabei deine ganzen Stimmbänder vibrieren!", lobte er Harvey...er wusste gar nicht wie viel Talent in seinen Freunden steckte- nun hatte er wirklich Lust auf einen Gruppensong! Dabei vergaß er ganz die Warnung von Stan, dass Wyatt gar nicht singen konnte.



      "Die richtige Atemtechnik kann ich dir gerne beibringen~... Dann kannst du Arztrockstar werden!"

      Er wollte Harvey wirklich ein Angebot machen seine Stimme zu verfeinern, doch vertuschten sich die Bilder in ihm...wie Harvey mit einer Gitarre in der Hand andere Patienten die Krankheit aus dem Leib verprügelte, weshalb er einfach anfing zu lachen und sich nicht mehr einhalten konnte, woraufhin sein Getränk immer weiter auf seiner hose flöten ging.

      ...

      Innerlich seufzte Cabriel nur auf, verstand er die Aufgabe irgendwie nicht?

      Gibt es hier eigentlich irgendeinen, der auf den Inhalt achtet?

      "I'm losing control now ♫ , but without you I can finally see..."
      Run away, run away now, I'll attack!"

      Nicht nur Harveys Stimme war hier wirklich monströs...
      Der gesamte Text klang wie ein Monster, dass sich von seinen Ketten befreite und nun...wie Godzilla die Stadt einstürzen wollte.
      Dabei fragte er sich ob dieses Versprechen seine letzte Kette darstellte, um nicht Amok zu laufen?
      ...Er hoffte sehr, dass es ein bedeutungsvolles Versprechen war.
      Nun war es schwer in Cabriels Kopf noch auszumalen, wen er unheimlicher fand...?
      Tyler oder Harvey?
      Beide hatten starke Emotionen und hielten sich nur bedingt unter Kontrolle...
      Er würde gerne wegrennen... aber waren sie nun seine Freunde...jedenfalls in seiner Sicht.
      Er brauchte sie...als Freunde...



      "Wunderbar! Nicht anders von dir zu erwarten Harvey, Power steht dir förmlich auf der Stirn geschrieben!", fügte Izarra noch ein, der wieder ein mal mächtig Stolz auf seinen Musterschüler war.



      Doch dann war schon Cabriel an der Reihe...

      "Cab?"

      ...Dessen Begeisterung aus den Augen wie eine erlischte Kerze verschwand. Er nahm zwar das Mikrofon entgegen, doch machte er erst mal keinen Halt, um aufzustehen.

      "Nein... ich kenne keinen Song, der zu mir passt. Ihr habt bereits meinen Traum gesehen, mehr 'interessantes' gibt es über mich nicht zu wissen.", sagte er mit viel weniger Enthusiasmus und stand auf um das Mikrofon einfach Wyatt weiterzugeben.



      Doch stand Izarra auf und drückte Cabriel regelrecht von seinen Platz, der ohne wirkliche Gegenwehr an der Karaokeanlage stand.
      Schwach schüttelte nur Izarra den Kopf, als war ein "nein" gerade keine Aktion gewesen.

      "Es geht hier weitaus mehr als Informationsbeschaffung, ein Song zeigt auch die emotionale Lage einer Person...einen wahren Kern, der in einer Fiktion schwieriger gesehen werden kann.", erklärte der Musiklehrer ... eigentlich dachte er, dass alle bislang Spaß hatten und sich etwas näher kamen. Er selbst musste noch mehr über das Wesen jeder Witch verstehen.

      "Hmm... Ich habe nichts, über was ich singen könnte... Ich höre auch nicht so oft Musik...", log er hierbei was Izarra mit verzogenen Augenbrauen erkannte. Cabriel wollte sich wieder hinsetzen, doch hielt ihn Izarra noch an den Schultern fest und gab ihn hierzu keine Möglichkeit zu Entkommen.

      "...Luftwächter... Bist du nervös? Mach dir keinen Druck - hier gibt es niemanden, der dich verurteilen sollte... Es geht hier vor allem um den Spaß und das Kennenlernen...und wahre Gefühle aufzudecken.", versuchte Izarra ihn etwas Mut zu schaffen, woraufhin Cabriels Mund sich erst zu einem Strich verzog, als war es genau das was er nicht hören wollte.



      ....Bis Cabriel dann wieder breiter lächelte und verdunkelt ein Kichern aus ihm herauskam.

      "Keiner, der mich verurteilt..? Hahaha...Darum geht es mir wirklich nicht...Den Traum aber eine Fiktion zu nennen, obwohl du doch selbst gemeint hast, dass man darin sterben kann... ist unüberlegt, Herr Lehrer.", wand Cabriel ein und ging dabei auf Abstand, damit ihn Izarra nicht mehr anfasste und verdrehte dabei seine Worte.

      Dann drehte er sich wieder zu seinen Freunden und sagte etwas, worauf Ineb nur sich übelst verschluckte.

      "...Habt ihr eigentlich mal überlegt, dass wir vielleicht noch in meinem Traum sein könnten, weil ich Tod bin und ihr kein Ausgang gefunden habt? Oder ich bin gerade dabei eure Leichen zu entsorgen, während---"

      "Woah---Cabriel...Mach keine Angst!", rief Ineb hustend und wollte Cabriel zum Schweigen bringen, sie wollten doch nicht mehr darüber reden! Der Gedanke noch in dem Traum zu sein ließ den Geschmack von Alkohol zu einer bitteren, beträufelten Note werden.

      "...Inwiefern fühlt sich diese Welt realer an als ein Traum?"

      ...

      ...

      Beschämt strich sich Cabriel übers Haar, er merkte...das er gerade wieder nur ins Fettnäpfchen treten wollte...

      ".......Ah...Mein Fehler, tut mir Leid... ich wollte nicht das Thema neu aufrollen...Ich habe nur..."

      ... Er hat nur...laut gedacht...

      "....Ich wollte....."

      ...anders meinen Spaß haben? Die Realität auf die Probe stellen...

      ...Es war nicht ...richtig gerade so...zu denken...Er sollte schweigen, doch musste er jetzt singen.

      "...........................................Gibt mir 5 Minuten........."



      ".... Ich überlege mir einen Song..."

      (Cabriels Song)


      (Cabriels Stimme)


      5 Minuten später stand Cabriel alleine vor der Karaokeanlage, es war nicht das erste Mal, dass er gezwungen war sie zu nutzen. Eigentlich wollte er nicht unfair spielen und sich dem Ganzen ergeben, denn er war auf der Arbeit und musste so oder so seine Kunden zufrieden stellen... es war auch jetzt für Cabriel schwer die Witch-Mitglieder in der Rolle des Freundes zu betrachten. Wenn alle sangen, sollte er dies auch...doch, weil er so genau bei den Inhalt von den anderen Jungs nachgrübelte fiel es ihm schwer, welches Lied ein Teil seines Lebens darstellen könnte.
      Er hätte irgendetwas nehmen können, lügen...Aber das fühlte sich in dem Moment nicht richtig an.
      Er wollte nicht über seinen Wunsch singen, das Einzige was ihn wirklich interessierte...
      Er wollte auch nichts über Vorlieben, Abneigungen oder Charaktermerkmale verkünden, da es ihm nur Kopfzerbrechen verbreitete... weil er sie schon so oft verändert hatte, um sich dem Leben besser anzupassen.

      So entschied er sich für etwas, was eher um seine eigene Ansicht der Welt ging... die sowieso keiner verstand.
      Seine Stimme war dabei sehr zart, leise hauchend...und wie innerlich am verwelken.
      Dabei dachte er an die Geschehnisse, die in den letzten Wochen passierte...So viel hatte sich wieder einmal verändert.
      Es war so, als hätte Cabriel nach einer neuen Spielgenre gegriffen und musste sich nun dem Leben einer Fantasiewelt anpassen.
      Das Leben mit Sam wurde dadurch wie ein Speicherstand überschrieben...
      ...Er erinnerte sich noch zu stark daran, wie er sich fühlte als Samuel mit ihm den Schlussstrich zog.
      Sein Verstand sagte er sollte Freiheit fühlen...
      ...Sein Herz zerschmetterte aber ihn selbst mit der kalten Luft, die in ihn hineinzog.

      Samuel wollte, dass er selbstständiger wird... Um den Titel 'Rose' irgendwann gerecht zu werden.
      ...Ein eigenständiges Wesen, dass auch alleine auf den Beinen stehen kann und zugleich immer an seinen Besitzer dachte.
      Er sollte aufhören sich seinen Gefühlen anzupassen, sondern selbst nachdenken welches Gefühl er verspürte. Dabei sollte er seine Emotionen deutlicher werden lassen, glaubwürdiger.
      Eine Art Vertrauensbeweis, dass Cabriel selbst sich für den Weg entschieden hatte... ihn niemals hintergehen würde und sie ähnliche Ziele verfolgten.

      "Stood trying to remember what I look like in the mirror ♬"

      Doch, dies erwies sich für Cabriel als unmöglich.
      Hatte er überhaupt ein Gesicht, um so etwas wie Emotionen zeigen können?
      Er war nicht wie Sam--er erkannte jedes Detail seiner Gesichtszüge...
      Doch war da nichts, worin er sich selbst wiedersah.
      Es war so, als würde man einen kompletten Fremden ansehen.



      Er löste sich zwar von Samuel und suchte sich eine neue Wohnung, doch verspürte er darin Zweifel.
      Zweifel, weil er sich nun...anderen Menschen anpassen musste...mit ihnen sozial agieren musste...und die gleiche Luft atmen musste.
      Er hasste Menschen...denn er konnte sich nicht mit ihnen verständigen, wenn er nicht in eine Rolle schlüpfte, die Samuel ihn gegeben hatte.

      "What does real life really feel like?♬♪"

      Dabei war es nicht so lange her, dass Cabriel aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Im Nachhinein war es ein schlechter Zeitpunkt für einen neuen Lebensabschnitt... Er fühlte sich dem nicht gewachsen, als würde er im Hinterkopf noch in seiner eigenen Welt existieren.
      Cabriel sah die Dinge oft mit anderen Augen, als seine Mitmenschen. Er sah immer das schlechte zuerst, merkte sich stachelige Angelegenheiten so gut er konnte und versuchte nie seine eigene Meinung in den Vordergrund zu stellen.

      "I don’t remember what I’m supposed to feel"

      Oft gelang es ihm nicht seine Gefühle genau zu verstehen, Angst und Trägheit waren ganz klar immer in Cabriels Herzen zu sehen...sie waren wie seine Maske, die er sich immer aufsetzte.
      Und nun sollte er... ein eigenes, selbst denkendes Wesen werden...?
      Er wusste genau, dass er ihn hierbei nur bestrafen wollte --- niemals sollte er zu so etwas werden, doch Sam wusste, dass er es auch nicht schaffen würde.
      ...
      Ohne Samuel fiel es ihm schwer Handlungen nachzugehen...Er wusste einfach nicht wie er fühlen sollte.
      Wie früher in seiner Kindheit, fiel ihm schon selbst das atmen schwer...
      Wie sollte er das nur schaffen? Er dachte drüber nach, ob das ganze wirklich einen Sinn hatte.
      ...Da er keine Freude verspürte weiter auf der Welt zu existieren... so ganz ohne Anhaltspunkt.



      "Am I dead ?Or am I in a dream ?..."

      Für Cabriel machte es keinen unterschied Tod zu sein oder in einem tiefen Traum festzustecken. In seinem Kopf starb er täglich auf die absurdesten Weisen, weshalb das reale Leben sich immer mehr wie der wirkliche Traum anfühlte. Dabei fühlte sich alles echt an, bis auf er selbst.

      "...Am I a ghost watching what my life would of been?"

      Für sich selbst und viele anderen war er wie unsichtbar, eine kleine Illusion, die man schnell übersehen konnte. In seiner Manie konnte er dabei sich selbst aus einer Vogelperspektive betrachten, wo er endlich aufgab und keinen Grund mehr besaß aufzustehen.
      Dabei...verspürte er einfach nichts.
      Er realisierte schnell, dass der Gedanke an den Tod ihn zwar weniger erfüllte als er dachte... er hatte zwar Angst, jedoch wurde sie von Tag zu Tag immer mickriger.
      Für ihn änderte es absolut gar nichts, seine Existenz blieb genauso bedeutungslos, ob Tod oder Lebendig...Er kam sich vor wie ein Geist.



      Nichts fühlte sich je... wirklich echt an, obwohl Cabriel der Realität genaustens bewusst war. Die Dunkelheit war überall und erstickte die grellen Farben in seinen Herzen, als waren sie nie wirklich da gewesen.

      "I can’t feel
      Times not real
      Life’s not real
      I’m not real ♬♪♩"



      "Nothing is real...!"

      Alles fühlte sich ohne einen Anhaltspunkt wieder so kalt an, Cabriel dachte die WG innerhalb 2 Tage wieder zu verlassen, doch das Schicksal hatte eine andere...Wendung mit ihm.
      Fast wie bei einem Fluch... erfuhr er, dass sein Talent...eine magische Kraft war, um für das Gute der Welt zu kämpfen?

      ...

      Die Welt war unausgesprochen gemein, doch wohl mehr als nur Fair.
      Eventuell sollte er nur für seine Sünden büßen geboren zu sein.
      Doch verstand er nicht...seine neue Rolle - was wurde jetzt sein Anhaltspunkt?

      "What am I here for?
      What is my purpose?"

      Es fühlte sich nicht richtig an an der Seite der Witch zu stehen, er spürte zwar eine Art Verbindung...doch konnte er sich einfach nicht im Team vorstellen.
      Was wurde nun genau von ihm verlangt...? Ihm gefiel der Titel ganz und gar nicht...
      Er war viel lieber ein Tier, dass gehorsam war anstatt eine Heldenfigur, die doch nur die Welt untergehen sehen wollte.
      Doch verspürte er dabei kein Mitleid, dass er bald seine neuen Freunde einen Dolch in den Rücken stechen würde und das immer und immer wieder... Wann immer er die Gelegenheit dazu bekam. Seine Gewissensbisse konnte er darin zum Glück verdecken.
      Helden waren fehl am Platz...Er mochte sie nicht...Wie konnte jemand einfach so zu einem Held auserkoren werden? Mit Sicherheit waren sie eigentlich...das wahre Übel...
      Sie waren...auch nur ein Fehler...Es war Zeit aus diesem Traum zu erwachen...



      "Or am I even here?
      What can I trust?"

      Cabriel konnte nicht vertrauen, doch war es einfach sich jemanden hinzugeben...
      Für Freunde, für die Witch, für den Feind oder für irgendwelche Fremde - er war ein abartiger, perverser Mensch, der sich leicht fallen ließ.
      Er wollte die Welten anderer sehen, um zu beweisen...das sie im inneren Kern auch alle nur bedeutungslos waren und dunkel.
      Dafür riskierte er öfter seinen eigenen Kopf und spielte unrein mit den Gefühlen anderer Menschen.
      Er wurde ganz süchtig danach den bitteren Geschmack der Hoffnungslosigkeit in den Augen anderer zu erkennen... Dabei spürte er keine Erregung, Freude oder Racheempfinden.
      Es war nur eine Bestätigung seiner eigene, bittere Realisation der Welt... Das absolut jeder eine Maske trug, die man einfach zerbrechen konnte.



      "Can they see me?
      Can they hear me?
      Can they feel me? ♬♪♩ "

      Obwohl er den sozialen Kontakt hasste steckte er mit vielen Menschen in einer scheinheiligen, tiefen Beziehung...
      Hohe Tiere...Die er genaustens beobachtete...um sich ihnen anzupassen.
      Er erledigte weiter den Job seiner Mutter, nur mit einem tieferen Werdegang. So gelangte es ihm bei den Rose anerkannt zu werden.
      Auch, wenn Cabriel niemanden traute...schaffte er es stets, dass andere Leute ihm ihr Vertrauen schenkten.
      Vielleicht, weil er so schwach aussah? Niemand, der wirklich etwas im Leben verändern konnte?
      Meist hatten sie Mitleid mit ihm, viele dieser Kunden hatten Probleme in ihrem Leben und wollten sich wichtig oder stärker fühlen.
      Sie sahen alle durch ihn hindurch, keiner erkannte seinen wahren bösen Kern...nur das Opferlamm, was ihnen zuflüsterte wie sehr er sie brauchte.
      Selbst in diesem Lebensabschnitt, der vor allem Samuel etwas großes bedeutete... fühlte Cabriel einfach nichts außer Neugier und fragte sich...ob wenigstens er Körperwärme anstatt von Gefühlen zurückgeben konnte?



      "Do they know me?Do they know who I am?"

      Manche waren sehr nett und wollten wirklich nur das beste für Cabriel, sie verliebten sich... oder wollten ihn aus seinem niederen Leben herausholen...sie wollten der Held in seiner Geschichte zu werden, um sich selbst auf zu pushen.
      Dabei erkannte er, dass keiner je in ihm wirklich Cabriel Valentine sah...Doch verstand er es...Denn so jemand wie Cabriel war nur ein erfundenes Trugbild, das kein Gesicht hatte.
      Er war einfach nur Lämmchen, was gefügsam das tat, was man ihm sagte.
      ...Bis der Sturm aufkam... und verzweifelt ihre Fehler zum Vorschein kamen.



      "I’m lost...
      ...I don’t belong,
      ...no I can’t do it. I don’t know who’s real I don’t know what’s real "

      Je weiter er lebte, desto härter wurden ihm seine eigenen Fehler bewusst.
      Bevor er arbeiten ging... realisierte er nur wieder...wie sehr er selbst nicht echt war.
      Cabriel hatte...absolut keine Ahnung wie er sich hätte diesem Mann gegenüber verhalten sollen...Er tat genau das, was Samuel von ihm wollte...mit Erfolg.
      Dabei fühlte er sich so verloren...denn er hatte keinen Anhaltspunkt, es kam ihn vor wie ein weiterer...fürchterlicher Traum, in dem er nicht aufwachen konnte.
      Er war so verzweifelt, weil er nicht wusste...wie genau er handeln sollte...
      Zu sterben war wirklich viel einfacher, denn sein Leben wurde immer stressiger...
      Er brauchte unbedingt wieder jemanden, der ihn Anweisungen gab... und für ihn entschied...
      Er wollte wieder zurück in seinen Käfig, denn dieser fühlte sich viel realer an...



      Leise erlisch die Melodie aus den Musikboxen, sodass Cabriel das Mikrofon löste als hätte er hierbei nur eine Aufgabe erledigt.
      Es tat... nicht wirklich gut zu singen, ihm kam es so vor als schweifte er mehrmals mit seinen Gedanken ab, als zwang er sich hierbei an etwas denken zu können, nur damit die Menschen vor ihm Ruhe gaben.

      Etwas schweigend schlürfte Ineb seinen 7ten Cocktail und blickte verkrampft zu Cabriel.

      "Mir gefiel deine Stimmlage...Es klang so als ... würdest du beinahe..."

      ...ersticken...

      Doch sagte er seinen letzten Gedanken nicht, da er ihm zu gruselig vorkam, dies vor allem Cabriel zu sagen

      "Ehm also...Ich mag Depresso Songs! Immer, wenn Amy sauer auf mich ist höre ich mich heulend durch, haha..ha.............ha...", erwähnte Ineb nur räuspernd und schüttete etwas das Getränk auf seinen Schoß, dass er in seinem angetrunkenen Zustand schon gar nicht mehr merkte.

      Izarra hingegen seufzte etwas...er wusste nicht genau, was er sagen sollte. Nichts fühlte sich wirklich richtig an, weshalb er nur gestresst seine Hände zusammenpresste.

      "Toll, dass du dich getraut hast, Cab!"

      ...

      Emotionslos blickte Cabriel seinen Freund Wyatt ins Gesicht und ging einfach auf ihn zu, er war der letzte... bei ihm konnte sich Cabriel auch kein Song mit höchst tiefer Bedeutung vorstellen. Vielleicht würde er auch sich nur verstellen und ihn eine Scharade vorspielen?
      Egal was es war...Er würde genaustens zuhören und dabei versuchen seine Maske herunterzureißen...

      "Ich bin gespannt...ob du weißt, was genau zu dir passt...du guter Schauspieler...", sagte er in einem kalten Unterton und verzog hierbei keine Miene.



      Ihm taten schon seine Gesichtsmuskeln vor lauter Lächeln weh, anders als Schauspieler konnte er sich eben nicht lange in eine Rolle hineinversetzen, wenn er darin keinen Nutzen sah. Stumm saß er sich wieder hin und wartete nur auf die nächste 'Vorstellung'.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Liam Petrow

      Die Beschwerden Worte von Janon trafen bei Liam ganz empfindliche Nerven...
      "Hatten die alten Säcke auch Regeln zu befolgen oder willst du mich damit nur runterziehen? Ich bezahl' für'n Fick...und muss auf irgendwelche Regeln achten?...Was für'n Scheiß. Huren lassen sich immer was neues einfallen. Im Club Douchess labert mich keiner mit Regeln zu, hättest da arbeiten sollen..."

      Ob es die Aktuelle Situation war oder sein derzeitiger Zustand...Normalerweise nahm Liam diese voreingenommene Worte seines besten Freundes immer so hin....Doch jetzt verspürte er eine große Wut in sich aufkochen....Vermutlich auch weil sich Janon als neuer Sugar Daddy bereit erklärt hatte....
      Diesmal konnte er es nicht einfach so runter schlucken aber er hielt die Klappe bis sie in der Wohnung von Janon waren.
      "Du willst mich verarschen, oder?! Wenn du mich anlügst steck ich dir meine verdammte Regeln ohne Vorspiel in den Arsch. Nimm mein Handy, damit kommst du sicher auch auf die Website."
      ....
      Argh....Liam stand auch kurz davon Janon etwas gewaltige in den Arsch zu schieben!!
      "Ja, das wird klappen...Danke...", gab Liam nur leise von sich und unterdrückte den säuerlichen Unterton wären er ihm folgte.



      Irritiert jedoch als Janon plötzlich stehen blieb bemerkte Liam wie aufgeräumt es in seiner Bude eigentlich war...
      Okay?
      Schätzte er ihn tatsächlich etwas falsch ein?
      Doch wirklich begeistert wirkte Janon nicht von seinem Sauberes zu Hause als hätte ihn die Putz-Fee damit beleidigt.
      "Diese Bitch..."
      Ja, diese Worte trafen genau auf Liam Vermutung...

      Doch bevor Liam endlich sein Knurrenden Magen und seine trocknende Kehle beruhigen konnte entriss ihm Janon jegliche Hoffnung darauf.
      "Bis du nicht geschrieben hast gibt es nichts zu Essen oder Trinken...Hopp, fang an..."
      ...Ernsthaft?!
      "Mann, ich verdurste gleich....!", konnte Liam ein Protest daraufhin nicht zurück halten.
      "Wenn ich wegen dir gleich ein Kollaps bekomme bist du schuld!"


      Doch bevor sich Liam nun komplett in Ton vergriff gab er mit einem tiefen Atemzug nach und sah auf das Smartphone von Janon wo ihm direkt ein süßer Junge entgegen Blickte....
      Ob das einer dieser Typen aus dem Club war von dem Janon sooo Heiß Schwärmte?
      Das Outfit aber was trug...war gar nicht mal so Übel....
      Als wäre regelrecht für ihn angefertigt worden!
      Bevor aber Liam zu lange drauf starte öffnete er denn Internet Browser um seine Homepage zu öffnen.
      "...Süßer Junge...", murmelte Liam nur kurz gehalten sein Kommentar dazu, er war immer noch verärgert über Janon das er nicht vor hatte das zu überspielen.

      Dann öffnete er seine Homepage die er Janon noch nie gezeigt hatte, einfach weil ein komisches Gefühl dabei hatte wenn sein bester Freund auf seiner Seite Surfen würde wo sich der Großteil seiner Kunden bei Lucky Boy sammelten.
      Er hatte sich trotzdem viel Mühe mit der Seite geben...
      Sich an diese Seiten zu Registern wo sich üblicherweise Sugarbabes trafen empfand er nicht nach seinem Geschmack....
      ...So besaß er eine bessere Kontrolle darüber, mit wem er sich traf.









      Liam klickte sich durch zu denn Chat-E-Mail Seiten mit seinen Aktuellen Sugar Daddy, dieser hatte sich wohl schon gewundert warum Liam die letzten Tage so still gewesen war.
      Kurz überlegte der Rothaarige wie er das am besten, friedlich beendete das nicht seltsam rüber kam...Das aus Heiteren Himmeln kam.
      >>Hallo, Daddy! Entschuldige die Stille...Es gab viel Stress. Allerdings ist für mich an der Zeit weiterzuziehen, ich hab jemand Neues.
      Ich bin wirklich dankbar für die Zeit, die wir zusammen verbracht haben, und für alles, was du für mich getan hast. Ich bin mir sicher du konntest auch deine Erfahrungen aus der Beziehung ziehen und wirst Glücklich... Vielen Dank für alles, und ich wünsche dir nur das Beste für die Zukunft.

      Alles Liebe, dein Lucky Boy.<<


      Liam sendete die Nachricht ab und reichte Janon sein Smartphone zurück.
      "Zufrieden?", fragte knapp und setzte sich dann wieder mehr auf...Irgendwie war das ganze schon ziemlich beschämend für Liam...Er wollte gar nicht das Janon irgendwas mal zu Gesicht bekam....
      ...Er schnallte das ganze sowieso nicht!!!

      "...S...So und j-jetzt Hörst du mir gut zu Janon! Vergleich mich nicht noch einmal mit den Mitarbeitern von Club Douchess! Es stimmt zwar das es Ähnlichkeiten gibt....Aber anderes als in diesem Club suche ICH mir die Personen aus denen ich mein Körper für Geld zu Verfügung stelle, auch bezahlst du bei mir nicht für ein Fick oder andere Sexuellen Handlungen, es geht sich dabei nicht mal nur um die Bezahlung, sonst könnte mir auch jeden anderen Job aussuchen! Zeit miteinander verbringen, gemeinsame Aktivitäten ... Als Sugar Daddy geht auch darum denn anderen Part Glücklich zu machen, mit Geschenken oder Ausflügen, die sich ein Sugarbabe nicht Leisten könnte, in Gegenzug spielt der Sugarbabe ein Naive Rolle der alles macht was sein Sogar Dad Freude bereitet ohne das Nervige gemecker eines normalen Partners von dem die meisten Dads entfliehen wollen ...Du kannst es als eine Art Rollenspiel sehen! Es geht sich daher nicht NUR um Geld oder Sex, kapiert?! Mir das Verdammt wichtig...Ich genieße meine Rolle als Lucky Boy, dass gibt mir die wenigen Momente wo ich mein Kopf abschalten kann aber dabei brauche ein verlässlichen Sugardaddy, wenn du das nicht ernst nimmst...Kannst du es vergessen!"



      "Ich trenne dieses Leben, von meinem Alltagsleben also erwarte nicht von mir das ich hin und her springe wie es dir gerade passt, es gibt vereinbarte Uhrzeiten und die Regeln sind ganz Simple, dass man sich nicht Gegenseitig ausnutzt...Oder sich einfach nimmt. Aber das kann man anderweitig in ruhe erklären...Können wir jetzt erst mal in ruhe essen oder willst du mir noch weitere Dinge erzählen was so viel toller an Leuten in dem Club sind? Dann kannst du von mir aus auch zu denen gehen aber dann such ich mir ein neuen Sugar Daddy!"


      ________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi & Harvey Bell

      Der Versuch des Schauspielers Ineb dazu zubringen weniger zu trinken ging deutlich nach hinten los als er ihn so Angegriffen entgegen funkelte.
      Das breite Lächeln auf denn Lippen des Grünhaarigen wurde mehr und das verlangen selbst mehr zu trinken größerer.
      Doch sorgte die kräftige Stimme des Gelegenheitsraucher dafür das die Stimmung nicht zu kippen drohte.

      "Das war wirklich Feuer!! Mega, du singst bestimmt gerne heimlich und lässt dabei deine ganzen Stimmbänder vibrieren!"
      Die Worte machten Harvey wirklich verlegen da Ineb damit schon halb ins Schwarze Getroffen hatte, beim Duschen sang er manchmal ober beim Joggen wenn ihn ein Song besonderes gut gefiel...
      "Die richtige Atemtechnik kann ich dir gerne beibringen~... Dann kannst du Arztrockstar werden!"
      "Haha, eine Lustige Vorstellung.", lachte Harvey leicht amüsiert darüber, es wäre sicherlich eine Andere Art von Arzt.
      Auch Izarra schien sehr stolz auf denn Gesang von Harvey zu sein, etwas fühlte sich Harvey auch leichter indrekt seien rauere Seite ohne scheu in ein Song verpacken zu können ohne einen damit Angst zu machen....Nun ...Er konnte jedoch nicht in alle Köpfe hinein Blicken.
      Besonderes nicht in denn von Cabriel welcher das Angebot jetzt zu singen ablehnte.

      "Nein... ich kenne keinen Song, der zu mir passt. Ihr habt bereits meinen Traum gesehen, mehr 'interessantes' gibt es über mich nicht zu wissen."
      Wirklich überzeugend klang es nicht für Harvey.
      "Da gibt es bestimmt mehr als einen Song.", widersprach er ruhig aber er wollte Cabriel nicht drängen.



      Aber auch Izarra ließ Cabriel nicht so einfach davon kommen und seine Argumentation war auch schwer zu widersprechen.
      "...Luftwächter... Bist du nervös? Mach dir keinen Druck - hier gibt es niemanden, der dich verurteilen sollte... Es geht hier vor allem um den Spaß und das Kennenlernen...und wahre Gefühle aufzudecken."

      Doch sorgte Cabriel Reaktion nicht gerade für eine weitere heitere Stimmung.
      "Keiner, der mich verurteilt..? Hahaha...Darum geht es mir wirklich nicht...Den Traum aber eine Fiktion zu nennen, obwohl du doch selbst gemeint hast, dass man darin sterben kann... ist unüberlegt, Herr Lehrer."
      Es wirkte beinahe als holte Cabriel wieder seine Giftige Stacheln heraus nur um nicht Singen zu müssen....
      "...Habt ihr eigentlich mal überlegt, dass wir vielleicht noch in meinem Traum sein könnten, weil ich Tod bin und ihr kein Ausgang gefunden habt? Oder ich bin gerade dabei eure Leichen zu entsorgen, während---"
      Eine starke Gänsehaut überflutete plötzlich Wyatts Körper und er nippte still auch noch an seinem Getränk.
      "Woah---Cabriel...Mach keine Angst!"
      "...Inwiefern fühlt sich diese Welt realer an als ein Traum?"
      .....
      Die Realität...?
      Wyatt merkte wie er ein schlucken mehr runter kam und sich sein Hals zu schnürrte.
      ...Tatsächlich wäre ihm die Traumwelt lieber....



      Tyler schnalze hörbar nur mit der Zunge als sich auf sein Platz etwas zurück lehnte.
      Natürlich war für Tyler selbst oft vieles schwer von Fiktion und Realität zu unterscheiden, manchmal brauchte es schmerzen die ihn erst daran erinnerten das sich wieder in einem Wahn befand und die Realität ausblendete...
      Sollte er Cabriel kräftig eine Klatschen damit er wusste das sie alle Wach waren...?!
      Doch versuchte Tyler keinen Streit anzufangen und sah zu Harvey rüber der leicht die Augenbrauen zusammen zog...Er schien auch nicht zu wissen was sagen sollte auf Cabriel Art seine Gedanken ungefiltert heraus zu lassen...
      "...........................................Gibt mir 5 Minuten........."
      Cabriel schien dann aber nachzugeben und seine direkten Worte3 zu bereuen?
      ".... Ich überlege mir einen Song..."

      Obwohl Cabriel vermutlich mit seinen Song schummeln konnte wirkte der Song wirklich mit Bedacht gewillt, es war anderes als die zuvor gesungende Lieder...
      Harvey schloss die Augen und hörte der schwachen, hauchenden Stimme zu, es war wirklich beinahe wie ein Windhauch....
      "What does real life really feel like?♬♪"


      Da Harvey immer sehr skeptisch durch das Leben ging, konnte er zum Teil dieses Gefühl nicht nach empfinden...
      Auch wenn schon zu oft...Trugbilder dieser Welt entgegen getreten war....
      "Am I dead ?Or am I in a dream ?..."
      Für Tyler fühlte es sich zum Teil ans als würde ihnen Cabriel eine Grusel Geschichte vor singen....
      "I can’t feel
      Times not real
      Life’s not real
      I’m not real ♬♪♩"

      Ihm Gefiel es nicht darüber nachzudenken oder etwas zu hinterfragen....das die Dinge an die er glaubte nicht Real wären.
      Cabriel brauchte seiner Ansicht ein deutlicheres Ziel im Leben....
      Wenn dieses Lied wirklich für ihn sprach....



      [i]"I’m lost...
      ...I don’t belong,
      [/i][i]...no I can’t do it. I don’t know who’s real I don’t know what’s real "[/i]

      Langsam wurde er klang leiser als wäre das letzter Lied einer Lebenden Person....
      Es hinterließ ein deutlich Anderes Gefühl in der Gruppe.
      "Ehm also...Ich mag Depresso Songs! Immer, wenn Amy sauer auf mich ist höre ich mich heulend durch, haha..ha.............ha..."
      Bei dieser Art des Kompliments zog Tyler schwach die Augenbrauen hoch:
      "...Fang jetzt aber nicht an zu Heulen, bitte.", bat der Sportler der nicht wollte das die Sache hier Emotional Eskalierte.

      Auch Harvey wusste nicht was dazu genau sagen sollte als die Augen wieder geöffnet hatte...Zwischen Realität und Traum zu unterscheiden kam ihm immer noch schwer nachvollziehbar vor.
      "Also ich bin mir sicher das wir gemeinsam noch einige Lieder Arten zuhören bekommen könnten."

      Besonderes Munter wirkte Wyatt mit als einziger nach Cabriels gesang:
      "ich kenne überhaupt keiner solchen Lieder! Ich fands irgendwie schön!"



      Womöglich hatte überhaupt nicht auf den Text geachtet, er und eher denn hauchenden klang als zarte Melodie empfunden aber Wyatt war noch nie wirklich Musikalisch begabt was sich gleich auch deutlich zeigen würde.
      "Ich bin gespannt...ob du weißt, was genau zu dir passt...du guter Schauspieler..."
      Trotz des kalten Untertons begann Wyatts Wangen rosig zu werden als sogleich verlegen lachte als hätte ihm Cabriel ein großes Kompliment geben.
      "Ich weiß genau was ich Singen möchte! Ich freu mich das jetzt endlich mein Moment zu Glänzen gekommen ist! Ich werde euch regelrecht verzaubern!", trotzte Wyatt voller Selbstbewusstseins als er das Mikrofon entgegen nahm.
      "Jetzt gib nicht so an, Wyatt und sing.", seufzte Tyler der selbst sein Kindheitsfreund noch nie singen gehört hatte.
      "Ich werde mir Größe Mühe geben!"


      Tatsächlich wählte er den Song ohne groß zu zögern als wäre ihm der Title denn er Singen wollte wie eine Schauspielrolle schon von Anfang zugesagt gewesen.

      (Wyatts Song)


      (Wyatts Stimme beim Singen)


      Und dann begann Wyatt zu singen...
      Seine Stimme traf keinen einzigen Ton und war vollkommend in falschen Rhythmus wie das Original, trotzdem sang so laut und selbstbewusst als würde er selbst gar nicht merken wie schief er eigentlich sang.



      Auch wenn der Song so Albern und Klischeehaft wirkte...Hatte er sich wirklich ein paar Gedanken um den Text gemacht.
      " Doesn't seem to matter what I do ..~
      I'm always number two....!"

      Er stand immer im Schatten seines Vaters....
      Jeder dachte bei ihm als erstes an den großen Schauspieler bevor sie Wyatt überhaupt wirklich erkannten oder anschauten....
      Und für seine Eltern zählte immer als erster Stelle ihre Arbeit....
      Auch hier war Wyatt immer nur die Nummer zwei....
      Egal was tat....er würde nie die Person sein an die am als erstes Denken würde....



      I have feelings that I can't explain....
      Drivin' me insane!
      All my life, been so polite...
      But I'll sleep alone
      tonight!


      Wyatt hatte immer versucht seine eigene Gefühle zur sehr andere Aufzudrängen...So hatte nur zusehen können wie seine Schauspielkollegen sich von ihm Distanzieren und eine Beziehung führten...Obwohl Wyatt für Dylan begann ernste Gefühle zu entwickeln, war er nicht stark genug gewesen...Und am Ende war es Kilian der das Herz des Anderen erobert hatte....
      Und was hatte es ihm gebracht sich zurück zu nehmen?
      Am Ende war Wyatt wieder allein....
      Bei jeden seiner Partnern lief so ab....



      I wanna know what's like to love, to be the real thing
      Is it a crime? Am I not hot when I'm in my feelings?
      And is my moment finally here, or am I dreaming?
      I'm no dreamer...!


      Er wollte schon lange aus seinem Traum erwachen....
      Seinen Traum in das er sich schon vor Jahren Geflüchtet hatte...Er wollte WAHRE Liebe erfahren....
      Und jedes mal fragte er sich ob dieser Moment gekommen war oder er sich nur erneut in einen Traum verfing....
      Dabei war er kein Träumer....Er glaubte wirklich daran was sich seine Fantasie zusammen spinnte....



      Can you feel the Wyattergy Kenergy?
      Feels so real, my Wyattergy Kenergy
      Can you feel the Wyattergy Kenergy?
      Feels so real, my Wyattergy
      Kenergy

      Jeder sollte es spüren, sein REALES-Ich
      Seine Energie....Seine Gefühle...Alles!
      Und das....sollte genug sein.



      I'm just Ken (and I'm enough)
      And I'm great at d
      oing stuff


      Während Wyatt so weiter vor sich hin trällerte hatte sich Tyler schon lange die Ohren zu gehalten...
      Sein Gesang...war ....grausam!!!
      Jeder schiefe Ton von ihm fühlte sich mit das Kratzten über seiner Schultafel an oder den schrille Bohrer in einer Zahnarztpraxis!
      Und obwohl Wyatt so schrecklich sang zog er es ernsthaft durch diesen Song bis zum Ende zu singen!!



      "I..ich...glaube ich muss gleich ...kotzten....", nuschelte Tyler so leise wie möglich. Ihm wurde wirklich so Übel als drehte sich ihm den Magen um!
      Aber auch Harvey der sich Anfangs bemühte nicht Äußerlich zu zeigen wie ihm die Stimme des Schauspielers in den Ohren schmerzte wurde imemr bleicher im Gesicht als imemr wieder sein Glas füllte und versuchte das Getränk nicht auszuspucken wenn Wyatt bei jeder Strophe nur noch schlimmer sang.
      Er hatte in sein Leben noch nie jemand erlebt...der so selbstbewusst sang und dabei so so schrecklich!!

      So, hey, check me out, yeah, I'm just Ken
      My name's Ken (and so am I)


      Bildete es sich Harvey nur ein oder sang Wyatt jetzt sogar noch lauter?!
      "Wie...wie...lange geht der Song noch...?", flüstere Harvey der sich wünschte für denn Moment Taub zu sein!!



      "ZU Lange....", jammerte Tyler dem fast vor schmerzen in den Ohren die Tränen kamen.
      Noch ein Just Ken, Strophe und er würde gleich freiwillig vor ein Auto laufen!
      Wieso war Wyatt nur so grässlich beim Singen?! Sollte er als Schauspieler ein Fünkchen Talent besitzen?!



      "So, hey, wooooorld, check me out, yeah, I'm juuuust Ken
      Baby, I'm juuuuust Ken!"


      Sang Wyatt weiter jedoch bemerkte durchaus aus den Augenwinkel die Reaktionen der Anderen.
      ...Pff...
      Jetzt übertrieben sie doch...! So schlecht sang er doch auch wieder nicht....?
      Oder....?
      Believe Me ~

    • Janon Müntzer

      "Wenn ich wegen dir gleich ein Kollaps bekomme bist du schuld!"

      Das wäre Janon in diesem Moment mehr als nur egal gewesen, Liam hatte es ihm selbst vorgeschlagen und durch ihre ständige Auseinandersetzung wollte er es mit eigenen Augen sehen, wie der Rotschopf mit seinem alten Zuhälter Schluss machte. Nicht, dass er ihn dabei anlog...zuzutrauen war es Liam.
      So beobachtete er ihn genaustens, was er auf seinem Smartphone anstellte, ob er wollte oder nicht.

      "...Süßer Junge..."

      Daraufhin summte Janon nur zustimmend und lehnte sich entspannt auf dem Sofa zurück als wäre er auch noch stolz darauf. Tatsächlich fühlte sich Janon so, als machte man ihn ein Kompliment, es war ein ähnliches Gefühl wie, wenn jemand sein Fahrzeug lobte. Dies gehörte ihm und alle konnten ruhig von Neid sprechen oder sie mit Lob überfüllen, denn Janon achtete auf seinen Besitz.

      "Mhm...Im Gegensatz zu dir auch viel fügiger...~", sagte der Boxer extra neckend, auch wenn es der Rotschopf bereits wusste. Janon prahlte nämlich gerne mit seinen Lieblingsdingen, er erzählte Liam sogar vom Sex, wenn er gerade gute Laune hatte und die Reaktion seines besten Freundes wissen wollte. Ob er nun...in der Lage wäre Liam mal Cabriel vorzustellen? Der Gedanke allein versetzte ihn in seine versauten Fantasien zurück, eventuell sollte er dies als sein Geburtstagsgeschenk von seinem Babe verlangen, soweit er bis dahin aushielt. Ob Hummelchen dann auch mitmachte?

      Stumm folgten seine Augen dem Bildschirm, indem Liam gerade die Chatnachrichten öffnete...natürlich hatten all' seine Daddies kein wirkliches Profilbild, wäre ja auch blöd, wenn die Frauen in ihrem Leben davon erfuhren. Liam war eben für sie nur ein Zeitvertreib, ohne jegliche Verpflichtungen.
      Dabei fiel ihm aber das Icon von Liam auf, sein Aussehen war...sehr aufgetakelt - die Wangen waren so rosig als hätte er die Fotos im Winter geschossen. Seine Augen wirkten größer und auch trug er süße Accessoires in seinen Haaren...
      Verblüfft über dieses Image schweifte er nicht vom Bild ab, so ging er also zu seiner Kundschaft.
      Er sah aus wie die heilige Jungfrau, die noch nie zuvor einen Lutscher in den Mund genommen hatte...Fester spannten sich seine Finger am Sofa, er verstand ganz genau wieso sein bester Freund so beliebt war. Genau wie diese alten Knacker war auch Janon jemand, der wie ein Piranha sich an solch' niedlichen Kerlen vergriff.

      Flirtend pfiff er nur laut, während er so nah an Liam rückte, sodass sich ihre Schultern trafen.

      "Wow...Babe...Stylest du dich auch so für mich? Wie aus einem unschuldigen Porno...Kein Wunder, dass sie dir alle die Kleider vom Leib reißen wollen..."

      Dabei war Liam auch ohne jegliches Make Up niedlich genug...Doch dies war wie ein Bunnykostüm... Sex konnte man auch ohne haben, doch machte der Stoff alles reizvoller.



      "Zufrieden?"

      Das war der Boxer tatsächlich, Liam tat genau das, was er von ihm wollte und er glaubte ihn auch erst Mal, dass er nur einen Sugar Daddy hatte...Leicht nickte er mit dem Kopf und nahm sein Smartphone entgegen. Das Bild von einem sehr verniedlichten Liam ging ihn dabei nicht aus dem Kopf, wenn sich der Rotschopf so für ihn stylen würde würde er wohl nicht mehr darauf achten auf die Bedürfnisse des Rotschopfs einzugehen.

      "...S...So und j-jetzt Hörst du mir gut zu Janon!"

      Genau, was Janon nie wirklich als seine Fähigkeit ansah...
      Plötzlich schwallte sein bester Freund darauf los, als wollte er ihn mit den Worten der Verhöhnung zerstören. Dabei fiel es ihm schwer sich auf jedes Wort von dem Rotschopf zu konzentrieren, weshalb er es sofort aufgab. Warum wurde er jetzt so angemacht von Liam, sprach der Hunger aus ihm? Aus irgendeinem Grund wollte Liam ihn beweisen, dass er keine einfache Hure war, sondern eine Nutte mit gewissen Vorzügen...diesen Teil hörte Janon jedenfalls raus.
      Dabei blieb doch eine Pflanze immer noch eine Pflanze, egal in welche schöne Vase man sie auch steckt.
      Zu Liam und Cabriel gab es im Berufsleben keinen Unterschied, nur weil sein bester Freund Geschenke erhielt und sich seine Großväter aussucht. Sam achtete wenigstens darauf, dass nur gute Kundschaft vorbeikam...Liam hingegen glaubte doch auch einem Typ mit einem Messer in der Hand, dass er ihn nur kurz vögeln möchte und dann wieder gehen ließ.
      Je mehr er sprach, desto eher sah er ihn wie einen hoffnungslosen Fall an, den er unbedingt aus seiner Karriere entziehen musste. Er hatte keine Lust darauf Liam irgendwo in der Gasse zu finden, nur weil er sein Lucky Boy - Status weiter nach oben treiben wollte.
      Rollenspiele waren nicht wirklich seins, er war nämlich gerne Janon und niemand anderes mehr, keiner war besser als er... weshalb er nicht ganz verstand wie er bitte Liams Arbeits- und Privatleben unterscheiden sollte. Wann immer er auf dumm und verblödet machte war er seine Hure und wenn er ihn so anpampt wie jetzt war er sein bester Freund?
      Das klang nach einem großen Bullshit.

      "Dann kannst du von mir aus auch zu denen gehen aber dann such ich mir ein neuen Sugar Daddy!"

      Selten sprach jemand so mit Janon, doch wusste der Boxer in dem Augenblick nicht ob er nur wütend werden sollte, da ihm das Fragezeichen genau über dem Kopf wuchs.
      Liam wollte, dass er seine Aufgabe ernst nahm... Jetzt hatte er also doch Verantwortung erhalten? Für einen Sexpartner?
      Oh, wenn es hierbei nicht um Liam ginge...Hätte er ihn einfach das Maul gestopft, denn er sollte glücklich sein, dass so jemand wie Janon sein Sugar Daddy sein wollte. Kein Typ, der extra noch Potenzmittel schlucken musste, bevor es richtig zu Sache ging.

      Sein Mundwinkel zuckte gefährlich nach oben, doch hielt er sich zurück - es war wie eine Installation eines Computerprogramms. Janon musste erstmal die Worte von seinem besten Freund verarbeiten und abchecken, ob dort etwas gegen ihn sprach.



      So verengte er nur seine Augenbrauen und nahm sich langsam die Cola in die Hand, dabei wand er seine violette Farbe nicht von Liam ab. Mit einer rapiden Geschwindigkeit griff er mit seiner anderen Hand den Kopf von Liam und drückte ihn näher zu sich, sodass er ihn ohne Weiteres den Strohhalm in den Mund drückte. Dabei grinste er nur schelmisch und streichelte seinen besten Freund am Haaransatz.

      "Babe...Ich glaub du bist wirklich gaaanz durstig...Lass mich dich mit diesem Getränk glücklich machen~...hahaha...", verhöhnte er ein wenig den Aufsatz, den Liam ihn gerade vorgetragen hat, dabei schob er den Strohhalm nur tiefer in die Mundhöhle von Liam hinein.

      "Und keine Sorge...Ich fahre zwar voll auf den Club ab...doch heißt es nicht, dass ich dich schlechter finde. Ich bin sogar schon sehr gespannt, was ich für neue Seiten bei dir erleben werde, mein süßes Sugar Babe~."

      Auch, wenn er wirklich nichts gegen ein Crossover hatte, bei Sam...wäre Liam wenigstens etwas besser aufgehoben...doch gefiel es ihm zur gleicher Zeit nicht, dass auch sein Freund zu Samuels Ware wurde und er ihn so teilen musste. Es war schon in Ordnung so, dass Liam ein selbstständige Prostituierter war.



      "...Mich macht im übrigen nur guter Sex glücklich...Das kriegste hin oder?", erwähnte er nur beifügig und drückte Liam das Getränk in die Hand, sodass er es nicht mehr halten musste. War zwar kein Geheimnis, doch da Liam seine Ernsthaftigkeit testete wollte er nur Ehrlich sein.
      Schwer kichernd ergriff er sich die Tüte und kramte aus ihn den Burger heraus, den er aus dem Papier entkleidete. Er hatte nun auch einen Bärenhunger und wollte nicht mehr lange auf das Essen warten.

      "Ausflüge...Geschenke...Jemanden glücklich machen...Das klingt ja fast so als wären wir ein richtiges Paar....Wie anstrengend...", beschwerte er sich halbherzig und biss kraftvoll in den Burger hinein. Janon wollte nie in einer Beziehung sein... die ganze Verantwortung ging ihn gewaltigen gegen den Zeiger. Er wollte von niemanden gesagt bekommen mit wen er schlief, nur er hatte das Recht dazu sich zu beschweren. Jemanden Zuneigung zu schenken und ihn glücklich machen waren genauso die Dinge, weshalb er offene Beziehungen besser fand.

      "Du magst also Lucky Boy zu sein? Wenn es nicht wegen dem Sex und Geld ist, warum dann? Willste einen reichen Freund oder was? Du bist doch eine kleine Schlampe...~", erkannte er schwerfällig, während er im Nu seinen Burger verdrückte und anfing seine Pommes nach und nach aufzuessen, dabei zog er nicht einmal seine Handschuhe aus, ob nun Soße oder Blut klebte war doch sowieso scheiß egal, er hatte genug Ersatz-.

      Wieder lachte Janon als hätte er gerade wirklich gute Laune und stieß dabei mit der Schulter Liam zur Seite, als musst er nun ganz klar mitlachen.

      "Was ein Bullshit...Erst waren wir zwei Fremde auf der Straße...dann Komplizen...Freunde...und jetzt sind wir ein Sugar Pärchen--Pfff---Hahaahhahahah...."

      Dabei klopfte er ihn mehrmals auf seinen Schoß, während er seine bereits leere Tüte wieder auf den Tisch schmiss und die von Liam einfach an sich riss.

      "Ooooh, Liam...mein Baby...willste von deinem Daddy gefüttert werden? Magste es heiße Dinge in deinen kleinen Mund gestopft zu bekommen? Hmmmm?"

      So beugte er sich ganz dich mit dem Oberkörper zu seinem besten Freund und nahm sich aus der Tüte Pommes heraus, um sie nach un nach einfach in Liams Mund zu führen. Gewaltsam drückte er mit der anderen Hand den Kiefer von Liam auf, damit er sie wie ein Weltmeister in sich aufnahm. Janons Wangen wurden vom viel Gelächter schon ganz gerötet, er hatte eine Menge Spaß.

      Zufrieden ließ er von ihm los, Liam hatte ne Menge Pommes im Mundraum. Lässig legte er seinen Arm um seinen besten Freund und drückte ihn an seinen Oberkörper, als wollte er ihn weiter an sich heranlassen.

      "Jaa...So sieht doch ein glückliches Babe aus.~"

      Empört japste er dann auf, dabei verschwand sein Grinsen nicht, so als wollte er ihn nur weiter ärgern.

      "Kacke... oder bist du gerade nur mein bester Freund? ... Inwiefern soll ich dich da bitte anders behandeln? Will mein bester Freund nicht auch gerne heiße Dinge von mir? Ob Babe oder Sugar Babe... Du bist und bleibst mein kleines Flittchen, dass zum ersten Mal Glück mit seinem Daddy hatte~."

      ______________________________________

      Cabriel Valentine + Ineb Chevrier + Izarra K.


      Cabriel kümmerte es nicht wirklich, was die anderen über sein Gesang oder den Song empfanden. Er hatte mit Absicht einen gewählt, der seine Gefühlslage etwas beschrieb, die er in dem Traum so deutlich verspürte. Das die anderen Jungs damit nichts anfangen konnten war ihm klar, weswegen er ... es einfach als sinnlos empfand ein Ständchen zu singen.
      Sie wollten ihn nur aus Höflichkeit singen lassen, damit er sich nicht ausgegrenzt fühlte... selbst Izarra hatte doch schon längst begriffen, dass er nur eine Plage war, der nicht vorhatte dieses Team auf eine liebevolle Weise zu stärken.
      Cabriel fühlte sich... noch immer von dieser Traumwelt verschlungen, er fragte sich ob seine Schlafparalyse dabei nur wuchs? War es ein Nebeneffekt oder bekam er nur wieder Paranoia?

      Ohne jegliches Gefühl saß er wieder auf seinem Platz und hörte den anderen Jungs zu, die noch einen nicht bedeutenden Kommentar abgaben. Sie sahen alle nicht besonders erfreut auf, bis auf Wyatt...der sein eigenes paar Schuhe war.

      "ich kenne überhaupt keiner solchen Lieder! Ich fands irgendwie schön!"

      Schön...Das sagte Wyatt auch noch so munter, dass es Cabriel sogar erfreute, sodass er nur stumm ihm zunickte. Er fand es auch schön, wie Wyatt sich vor seinem Inhalt im Herzen schützte und nur ihn von Außen betrachtete.
      Andererseits würde er gerne...Das Wyatt noch besser ihm zuhörte, damit er das schlechte in ihm besser identifizieren konnte. Wie sonst konnte er denn seine bunte Welt zerstören, wenn diese nie auf seinem dunklen Boden sich platzieren wollte?

      Nun waren die Männer gespannt auf den so selbstbewussten Schauspieler, dabei hämmerte deutlich eine kleine...und feine Stimme in Inebs Kopf.
      Es war Stans Warnung, die durch den Alkoholeinfluss sich anhörte wie eine süße Fee auf seiner Schulter.
      Wyatt konnte nicht singen.
      War es jetzt der Moment herauszufinden, ob dieser Butler nur übertrieb? Wyatt war doch ein Schauspieler und... dort musstest du auch mehrere Talente besitzen. Singen und tanzen gehört doch wie Actionbewegungen zum Schauspielerdasien dazu!

      ...Wenn Ineb nur klüger gewesen wäre...
      ...Wenn Ineb nur auf die kleine Fee auf seiner Schulter gehört hätte
      ...Dann wäre er niemals von Wyatt so elendlich missbraucht worden
      ...Er fühlte sich so sehr beschmutzt, als der Schauspieler seine Stimme erhob und...

      ...angriff...

      Ineb nahm seine Niederlage sofort an und Übelkeit zeigte sich in seinem blasser werdenden Gesicht.
      Wollten da etwa die Cocktails aus ihm heraus, verkrafteten sie auch nicht diese deutliche Arroganz von einem Lied.
      Wenn... der Sänger wusste, dass solche Leute mit einer Stimme der Hölle existierten würde dieser Wyatt dafür verklagen.

      Wie Glasscherben zerplatzte sein Trommelfell bei jedem Laut, denn Wyatt war so talentiert, dass er keinen einzigen Ton traf.
      Der Lebenssinn ging aus dem Sänger flöten, es war so als zerstörte man ihn ihm gerade die Freude an Musik, denn noch nie wollte er seine Ohren so sehr abreißen wie jetzt!

      "Urgh...Ich glaube ich weine gleich wirklich...", murmelte er nur verbittert und stellte sein Cocktail langsam auf den Tisch, bevor es ihm in einem Herzinfarkt aus den Händen fiel.

      Er konnte sich kein Stück auf den Song konzentrieren...Doch wusste er leider zu gut, um welches Lied es sich handelte, denn er liebte eigentlich diesen Barbiefilm über alles.

      "Ich werde mir den Film nie wieder ansehen können...."



      Auch Izarra tat sich mehr als nur schwer keine Miene zu verziehen, seine Tränen konnte er dabei auch nicht unterdrücken...Auch er liebte Musik und wollte Wyatt für Belästigung der Menschenrechte im Sinne von Gesang bestrafen. Doch gab er sich wirklich größte Mühe, um Wyatt darin auch noch zu verstehen.
      Er war Ken...Dabei sah ihn Izarra eher als eine Barbie...Oder, nein das passte schon.
      Ineb war eher die Barbie und Wyatt war der Ken.
      Nun verstand er warum Barbie in dem Film Ken nicht wollte, bei so einer Stimme wäre doch jeder geflüchtet.

      "Armer Wyatt...Du tust mir so leid.", schluchzte er leise, er hatte so viel Mitleid für seinen Schüler... Und von ihm sollte er der Musiklehrer sein? Das funktionierte doch auf gar keinen Fall! Selbst dem Teufel konnte man eher eine Note beibringen als dieser Grausamkeit einer Stimme!

      "Armer...Armer...Wyatt...", wiederholte er sich nur und wischte dabei seine Tränen weg. Er verstand nur...das Wyatt Liebe spüren wollte und Izarra dachte hierbei an Ohrenstöpsel, die er in seinen Ohren fühlten wollte.



      Ineb hielt es einfach nicht mehr aus, zum Glück meldete sich hierbei seine Blase, weshalb er sich entschuldigend aufrappelte und eilig aus dem Raum flitzte. Anders hätte er sich mit Sicherheit nicht mehr unter Kontrolle gehabt und hätte Wyatt die Leviten vorgelesen...Später würde er ihn bestimmt noch einmal ausschimpfen, doch gerade hatte er wirklich Angst, dass Wyatt wie mit einem Zauberspruch es schaffte, dass Ineb kotzte.

      Cabriel wusste zuerst nicht genau, ob er von der Songwahl erstaunt sein sollte oder nicht... Es war klischeehaft und bunt, dass es wirklich zu dem Schauspieler passte. Ein Lied, dass durch die Melodie verschönert wurde, obwohl der Text etwas dramatisch war, wenn auch selbstverliebt oder gar verzweifelt.
      Wyatt war in einer gewissen Weise von sich selbst überzeugt, doch wusste er genau, dass er vielen Leuten nicht das Wasser reichen konnte. Er war nicht wie Janon, der wie ein Löwe sich sein Revier markierte...doch hatte er eine gewisse Art von Mut, die er immer wieder versuchte aufrecht zu halten.
      Wyatt liebte Aufmerksamkeit, weshalb die Nr. 2 sein gar nicht in Frage kam.
      Er sagte zwar... das es okay war, wenn man ihn ausnutzte... doch empfand es Cabriel nur als Unterdrückung seiner wahren Gefühle.

      Aufmerksam hörte er sich das Lied an, er hatte es sonst zuvor nie gehört, da ihn solche Filme nicht interessierten.

      I wanna know what's like to love, to be the real thing
      Is it a crime? Am I not hot when I'm in my feelings?
      And is my moment finally here, or am I dreaming?
      I'm no dreamer...!


      Fraglich neigte Cabriel seinen Kopf zur Seite, er empfand sich nicht als Träumer...?
      Es war so als gab sich Wyatt sehr viel Mühe bei dem Textabschnitt, sodass Cabriels Augen nur fester sich an Wyatts Lippen hafteten.
      Sein Moment... Er wollte zu gern sehen wie Wyatt sein würde, wenn er seine Gefühle einfach herausließ wie aus dem Song.
      Wie viel...Glückseligkeit da noch übrig blieb?
      [i]Er wollte es mit ansehen... Kiri musste unbedingt ihn als nächstes nehmen...Er wollte seinen Traum sehen und dabei jegliche Wunden ansehen.[/i]

      Can you feel the Wyattergy Kenergy?

      ...Dämlichkeit...besaß das Lied auch...Der Schauspieler wusste genau, was er wählte...

      Wyatt strahlte richtig... Obwohl er kein Talent im Gesang besaß glänzte er dennoch, wie ein Regenbogen...

      "Wow...", hauchte Cabriel fasziniert, aus irgendeinem Grund wollte er noch ein paar Lieder hören... Es machte Spaß Wyatt mit fehlerhaften Noten zuzuhören, während er sein Schauspiel weiter auftrug.



      Izarra kam es vor wie zwei Stunden an Folter, bis endlich Wyatt seine Lippen vom Mikrofon löste. Kurz hatte er überlegt ihn zum Schlafen zu bringen, doch wollte er nicht so fies gegenüber den Erdwächter sein, der sich hier extrem bemühte eine Show abzuziehen.

      Er hatte keine Ahnung was er nur sagen sollte, weshalb Cabriels langsames Klatschen wie gerufen kam, um die Stille zu zerstören. Angespannt massierte er sein Gesicht, damit er den Ekel herauswischen konnte...Er wollte Wyatt nicht verletzten, auch wenn man schon ehrlich sein sollte, dass er nie wieder ein Mikrofon in die Hand nahm.

      "Wirklich fesselnd...Der Song passt gut zu dir...Das hat mich überrascht...", lobte Cabriel den Schauspieler, er hatte es bei ihm alberner vorgestellt und ohne jeglichen Sinn. Doch zeigte Wyatt, dass er sehr wohl nachdachte und nicht einfach in seinem Regenbogenland lebte.

      "Mich hat auch so einiges überrascht!", fügte Izarra nur stumpfsinnig zu und lehnte sich ganz stark am Sofa, die starken Schwingungen des Übelwerdens kam noch in ihm hoch.

      "...Sollen wir vielleicht Duetts singen? Ich würde gerne Wyatt---"

      Sofort unterbrach Izarra den blondhaarigen Host, indem er mit der Faust auf den Tisch schlug, so als wollte er eine ganz klare Warnung ausgeben. Dabei war er nur mehr als verzweifelt, sodass die Tränchen sich wieder an seinem Augenwinkel bildeten. Es war zwar toll, dass Cabriel Partnerarbeit vorschlug aber ... ein weiteres Lied würde er einfach nicht aushalten!

      "NEIN! AH--ahhahahah! Ich meine...Nein, nein. Ihr habt alle eure Aufgabe gut gemeistert und es ist wirklich nicht nötig, noch mehr aus euch selbst heraus zu singen! Ihr solltet nun im Geiste über jedes einzelne Lied als Hausaufgabe nachdenken, damit ihr eure Freunde WIRKLICH versteht!", versuchte Izarra alles daran einen guten Abschluss zu finden, denn immerhin mussten sie auch etwas von den Liedern lernen...Er hoffte zumindest, dass sie es verstanden, was er von ihnen wollte.

      Leicht enttäuscht nickte Cabriel nur, er hatte ein wenig das Bedürfnis gefunden für Wyatt Lieder zu finden, die zu ihm passten, um zu sehen wie er sie empfand... Während alle anderen sich die Ohren zu hielten und dabei weinten, dies klang schon etwas witzig, dabei hatte er selbst empfindliche Ohren, doch empfand er die Stimme von Wyatt noch als angenehm.

      Da sein Angebot abgelehnt wurde nahm er sich das Tablet in die Hand und ging auf die andere Seite der Jungs. Wyatt reichte er das Tablet und beugte sich zu ihm vor, um mit ihn gemeinsam auf den Bildschirm sehen zu können.

      "Dann möchte ich ein anderes Mal mit dir alleine singen...Nach Liedern, die zu dir passen..."



      "...Wenn wir aber fertig mit Karaoke und Reden sind...könnt ihr ja jetzt einen Host aussuchen, mach du das doch Wyatt, ich glaube kaum das die anderen wirklich interessiert... Zurzeit sind aber leider nur Hummelchen und Mäuschen buchbar..."

      Mit den Fingern wischte er über den Bildschirm, es war eine mehr als perfektionelle Website über die Host und ihre bestimmte Rollenverteilung. Dabei gab es einen kleinen Steckbrief, als ging man ein hohes Geschäftswesen mit Samuel Rose ein.

      "Du wählst sie einfach aus und kannst nebenbei noch kleine Anmerkungen hinzufügen, wenn du spezielle Wünsche hast...Ob Rollenspiele, bestimmte Klamotten oder...andere Dinge... Auf der nächsten Seite sind genau die Dinge geschrieben, was du alles machen könntest.", erklärte er dem Grünhaarigen etwas und legte dabei seine Hände auf die Knie.



      Dabei wendete er seinen Blick auch zu den anderen, eigentlich wollte er sie nicht fragen... sie dachten sicher schlecht über seine Arbeit, was er auch sehr nachvollziehen konnte, doch musste er dies tun.

      "Wenn ihr auch Wünsche habt...Egal was...Sagt es nur und der Host schaut, ob er eurem Wunsch nachkommen kann....... Jeder hat auch seinen eigenen Raum... Wenn ihr noch Alkohol wollt kann er ihn auch noch bringen........."
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Liam Petrow



      Janons neckische Art brachte Liam der sich zwar trotz geschwächten Zustand immer mehr in wacheren Zustand.
      "Mhm...Im Gegensatz zu dir auch viel fügiger...~"
      Mhm....Gefügiger....
      "Wow...Babe...Stylest du dich auch so für mich? Wie aus einem unschuldigen Porno...Kein Wunder, dass sie dir alle die Kleider vom Leib reißen wollen..."
      Wäre der Rothaarige wegen seines Freundes nicht schon so am brodeln hätte er es schon fast als Kompliment aufgenommen...Jetzt hörte es sich nur nach weitere Hohn in seinen Ohren an....
      Ein schmaleres lächeln setzte Liam auf....Ob Janon wohl nur Ansatzweise Kapiert hatte worum es ihm eigentlich geht?
      Warum er sich ihm Gefühlsmäßig nicht weiter öffnete beweist ihn Janon nur zu gut, er war ein ziemlicher Trampel...
      Somit beobachtete er genau das Gesicht von Janon...Wie sein Mundwinkel zuckte....Ja, ihm passte es gar nicht was gerade für ein schwall geredet hatte aber Liam war kurz davor gewesen zu platzten!!



      Im nächsten Augenblick jedoch war der Griff an seinem Kopf schwer Gegenwehr entgegen zu setzten und er Strohhalm bohrte sich in sein Mundraum.
      "Babe...Ich glaub du bist wirklich gaaanz durstig...Lass mich dich mit diesem Getränk glücklich machen~...[i]hahaha..."[/i]
      Liam musste wirklich aufpassen das Janon ihm den Strohlahm nicht noch zu tief in den Rachen schob und zog empört die Augenbrauen zusammen.
      Jedes Wort von Janon war nur weitere Stichelei die denn eigentlichen Friedlichen Burschen im Sternzeichen der Waage auf Hochtouren brachte.
      "Und keine Sorge...Ich fahre zwar voll auf den Club ab...doch heißt es nicht, dass ich dich schlechter finde. Ich bin sogar schon sehr gespannt, was ich für neue Seiten bei dir erleben werde, mein süßes Sugar Babe~."
      Das klang schon beinahe wie eine Herausforderung, zu einem anderen Art eines Duells wo ihm Janon nur vorführen wollte das mit seiner Meinung im Recht stand das es sich um Liam nur um eine schön um schmückte Huren handeln würde.
      "...Mich macht im übrigen nur guter Sex glücklich...Das kriegste hin oder?"
      . . .
      Mit einem grimmigen, schmollenden Gesicht hielt er das Getränk fest das Janon ihm jetzt entgegen drückte und zog den Strohhalm wieder mehr aus den Mundraum.
      Am liebsten würde ihm gerade einige Schimpfwörter entgegen rufen oder das Janon einfach die Klappe halten soll!
      Doch nahm erst mal kräftigen schluck von der Cola um wenigsten seine trocknende Kehle zu beruhigen.


      Das Janon nicht der Typ für eine Beziehung war, wusste Liam schon genüge...
      "Darum ist es auch nur für eine Bestimmte Zeit ausgelegt....",murrte Liam leise während er etwas an dem Strohhalm knabberte um sich irgendwie abzureagieren.
      In den meisten Fällen war es Männer die sich eher in der Beziehung zu ihren Frauen vernachlässig fühlten...Wenn ihre Wünsche oder Aufmerksamkeit nicht erwidert wurde...
      Ältere Männer und besondere die viel Geld besaßen Arbeiten viel, da wollen sie Wertschätzung für das was sie tun...Da war eben immer eine erholsame freude jemand zu haben der einen nicht mit Lästigen Dingen voll quatschte und nicht zu Wort kommen ließ....
      Aber natürlich konnte mit Anstrengung verbunden sein ein Sugar Babe zu Unterhalten...Zum Glück zählte sich Liam selbst nicht zu der nervigen Sorte, auch wenn gierig sein konnte wenn er wollte....
      Nur um Janon seine blöden Kommentare auswischen würde am liebsten um so Lästiger sein....!

      "Du magst also Lucky Boy zu sein? Wenn es nicht wegen dem Sex und Geld ist, warum dann? Willste einen reichen Freund oder was? Du bist doch eine kleine Schlampe...~"
      Es gab einige Gründe....
      Der Nervenkitzel, das Gefühl beehrt zu werden, sich keine sorgen über Finanzielle Dinge zu machen, alles haben zu können was man wollte....Jemand anderen die Führung überlassen zu einem bestimmten Grad....Alles was Janon im Augenblick sicher nicht kapieren würde weswegen nur Liam weiter die Cola trank.
      Anderes als Janon wollte er sich mit essen auf Leeren Magen nicht alles sofort reinhauen...Schließlich hatte er ja irgendwie etwas nicht vertragen...Vielleicht sollte daher auch Vorsichtig sein....
      Auch wenn Janon lachte und mit der Schulter immer wieder anstieß war ihm nicht wirklich nach Lachen zu mute....



      "Was ein Bullshit...Erst waren wir zwei Fremde auf der Straße...dann Komplizen...Freunde...und jetzt sind wir ein Sugar Pärchen--Pfff---Hahaahhahahah...."
      Tatsächlich aber war es wirklich verrückt wie das Leben spielte...Sie beide haben wirklich eine sonderbare Beziehung.
      Aber gegen das etwas Anderes sein hatte Liam nichts...es Gefiel ihm das Janon und er...irgendwie auf ihrer Art eine einzigartige Beziehung führten....Die sich immer wieder anderes weiter entwickelte.
      Er hatte in seinem Leben viele Freundschaften geschlossen aber keiner gleicht dieser zwischen Janon und ihm annähernd...
      ...Aber vielleicht war es auch nur so weil Liam immer heimlich für Janon geschwärmt hatte...?
      Konnte man das dann überhaupt als Freundschaft bezeichnen?

      "Ooooh, Liam...mein [i]Baby...willste von deinem Daddy gefüttert werden? Magste es heiße Dinge in deinen kleinen Mund gestopft zu bekommen? Hmmmm?"[/i]


      Wie bei einem Wasserkocher begann prompt die Hitze in Liam Kopf zu steigen!
      Selbst wenn nur rum gealbere war ließ es Liam gewiss nicht kalt wenn Janon ihm sowas entgegen sagte!
      "W-was...?", kam es noch bevor die erste Pommes in sein Mundraum kam und auch die nächste folgte, so das gar nicht dazu kam sie zu kelinern! Es war schon eher als wollte Janon ihm damit zum schweigen bringen nachdem er ihm so ein Vortrag gehalten hatte.
      "Jaa...So sieht doch ein glückliches Babe aus.~"
      Verdammtes Arschloch!!


      Mit glühende Hitze im Gesicht versuchte Liam die salzigen Pommes in seinem Mund zu kauen und spürte die enge näher von Janon....
      Es ärgerte ihn jedoch das ihn zum einen Teil aufregte aber auch gefiel....
      Er war doch kein Masochist das ihm gefiel so provoziert zu werden! Aber trotzdem....Es fühlte sich an als wäre er Janon näher gekommen....
      Selbst auf eine etwas kurioserweise...

      "Kacke... oder bist du gerade nur mein bester Freund? ... Inwiefern soll ich dich da bitte anders behandeln? Will mein bester Freund nicht auch gerne heiße Dinge von mir? Ob Babe oder Sugar Babe... Du bist und bleibst mein kleines Flittchen, dass zum ersten Mal Glück mit seinem Daddy hatte~."
      Für ein Dummkopf schaffte es Janon jedoch irgendwie ziemlich süße Dinge zu sagen auch wenn sie in einer Abfälligkeit verpackt waren die nicht jeder gerne hören wollte.
      Doch das Liam für ihn immer noch der selbe war....
      Er spürte wie sein Herz schneller wieder zu schlagen begann und sich wieder ein anderes Gefühl in ihm breit machte das die Wut beiseite drückte....
      "...i..ich bin gerade alles das was du am liebsten haben möchtest....", gab Liam leise zurück als endlich wieder platzt in seinem Mund hatte. "...Nur kein Flittchen.", fügte er hinzu und sein Blick wich beschämt zur Seite.
      Irgendwie wusste er nicht...Klang jetzt so als würde er mit ihm Flirten oder sich beschweren?
      Ein schwerer seufzter entglitt Liam als er sein Kopf leicht gegen Janon Schulter stieß, er mochte seine Nähe....er mochte auch seine Blöden Kommentare auch wenn ihn dafür auch wiederum am liebsten Boxen wollte, auch wenn es für Janon sich dann eher wie ein harmloser Schubser anfühlen müsste....
      Er war...ein großer Idiot!
      Aber...gerade war er sein Idiot und das machte Liam wirklich glücklich....

      "Vielleicht spricht der Rest Fiber aus mir aber du bist das größte Glück was ich in meinem Leben jemals hatte....", sprach Liam offen aus und ergriff die Ketchup, salzigen beschmierten Handschuhe von Janon. Doch das störte Liam nicht....
      Gewiss klang es komisch nach Janons Worten sowas kitschiges auszusprechen aber das war Liam ebenfalls egal als nun doch leise zu lachen begann.
      "...Es wird nicht Langweilig werden und du wirst einiges bereuen aber jetzt wirst du mich ganz sicher nicht mehr los, dass kann dir schon mal versprechen."
      Egal als Komplize, Freunde oder in einer Partnerschaft....

      Wenige Minuten später traf auf Janon Smartphone einige Nachrichten ein, es war Oscar der sich natürlich die Nummer von Janon eingespeichert hatte und auch direkt Nutzte.
      Eigentlich wollte mit einer Provokanten Nachricht starken wo er ein Gebrauchtes Kondom fotografierte und sagte das gerade an ihn denken musste...Doch entschied sich Oscar dafür ihn noch etwas Passiv zu Provozieren schließlich wollte es mit eigenen Augen sehen wenn sein süßer Bad Boy wieder die Fassung verliert.







      ________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi & Harvey Bell

      Der Gesang von Wyatt hatte tatsächlich Anwesende zu Tränen gerührt, jedoch eher wegen dem schrecklichen Gejaule!
      Ineb schien er damit schon in die Flucht geschlagen zu haben der auf die Toilette musste jedoch bei der Anszahl an Cocktail gläsern gar nicht mal zu verwunderlich.
      Am liebsten wäre Harvey hinter her aber das wäre dann mehr als Auffällig gewesen.
      Selbst als Wyatt endlich aufhörte zu singen hatte Harvey das Gefühl es würde in seinen Ohren nach klingeln, besonderes der letzte Part war so schrill gewesen....
      Seltsamerweise schien Cabriel gut darin seine Ohrenschmerzen gut überspielen zu können oder störte es ihn wirklich nicht?
      Vielleicht war er als Host hier ja schlechten Gesang gewöhnt?
      Doch als Cabriel beinahe ein Duett vorschlug wäre er wirklich geflüchtet...Doch zum Glück rette Izarra ihnen alle das Leben!
      "..... ..Ihr habt alle eure Aufgabe gut gemeistert und es ist wirklich nicht nötig, noch mehr aus euch selbst heraus zu singen! Ihr solltet nun im Geiste über jedes einzelne Lied als Hausaufgabe nachdenken, damit ihr eure Freunde WIRKLICH versteht!"

      "Ähm...Ja es...Besser nicht zu viel zu Singen...Sonst können wir uns schwer auf die Texte alle konzentrieren", stimmte Harvey bei.
      Er hoffte nur das sich nicht erneut an Wyatt gekrächzte sich erinnerte wenn wieder den Song vor Augen hatte....



      "Mhm....Ich denke schon das wir schon ein Stück mehr über uns erfahren haben."
      , gab Tyler zu der zwar gegen denn Club war aber so wusste er das niemals von Wyatt sich etwas anhören wollte was Gesang Techisch belangte.
      "Aber uhmm....Sag mal Wyatt wir machst du das eigentlich bei deinem Aktuellen Film? Musst du da nicht auch Singen...? Also...Der Produzent...hat dich doch schon mal Singen gehört oder?"
      Es würde ihn stark wundern wenn sie sein Orgnial Stimme nehmen würde....Jeder würde doch den Kinosaal verlassen!!



      "Mhhh klar musste ich auch vor ihm Singen aber er sagte das wäre kein Problem, ich soll mein Gesang immer mal Üben ich bin schon viel besser als früher! Aber bis jetzt Sing ich mit Playback, ist echt Netter Typ der seine Stimme ausleiht.", erklärte Wyatt ein wenig lachend.
      "...Du....singst besser als früher...?", harkte Tyler nach und hoffte sich verhört zu haben.
      Wie hat Wyatt denn dann bitte früher gesungen?!
      "Ohja! Ich finde ich hab sogar vorhin noch nie so gut gesungenen! Das liegt an unsere tollen zusammen halt! Schade nur das Ineb das beste verpasst hat...."



      Wyatt war wirklich stolz darauf weswegen es ihm umso mehr freute das zumindest Cabriel Begeisterung zeigte!
      Er wollte sogar mit ihm zusammen singen! Wirklich süß!
      "Dann möchte ich ein anderes Mal mit dir alleine singen...Nach Liedern, die zu dir passen..."
      "Klar gerne!", stimmte Wyatt sofort bei ohne groß Nachzudenken.
      Es klang für Wyatt als würde sich Cabriel wirklich dafür Interessieren mehr von ihm zu erfahren...Etwas das sich der Schauspieler schon länger gewünscht hatte...
      Das erinnerte ihn daran das baldig das Date mit Cabriel in die Tat umsetzten sollte!
      Er konnte nicht sagen wohin das zwischen ihm und Cabierl führte aber auch wenn der Traum sehr beängstigend gewesen war, sind die sich doch einig sich gegenseitig ein Teil ihrer Welt zu zeigen.
      Wyatt freute sich auch Farben in Cabriels Leben zu bringen.



      "...Wenn wir aber fertig mit Karaoke und Reden sind...könnt ihr ja jetzt einen Host aussuchen, mach du das doch Wyatt, ich glaube kaum das die anderen wirklich interessiert... Zurzeit sind aber leider nur Hummelchen und Mäuschen buchbar..."
      Nun aber wurde sehr Interessant!
      Wyatt Laune schien sich noch mehr anzuheben, dass könnte doch Spaßig werden!
      Am liebsten würde er mehre auf einmal Buchen!
      Aber für den Anfang war es gewiss besser es bei einen erst mal zu belassen....

      "Du wählst sie einfach aus und kannst nebenbei noch kleine Anmerkungen hinzufügen, wenn du spezielle Wünsche hast...Ob Rollenspiele, bestimmte Klamotten oder...andere Dinge... Auf der nächsten Seite sind genau die Dinge geschrieben, was du alles machen könntest."
      Wyatt sah sich die Profile an, beide klang auf ihrer Weise verlockend....Doch wollte Wyatt nicht allein seine Freude daran haben weswegen kurz in die kleinere gewordene Runde schaute.
      "Habt ihr ein besonderen Wunsch? Ich glaube Hummelchen würde gut passen oder wäre euch Mäuschen lieber? Klingt als würde er euch in die Mangel nehmen.", schmunzelte Wyatt.
      Doch stand dort das Hummelchen fester Partner Lämmchen war...was wohl ohne große Frage Cabriel sein müsste und vermutlich war ihm selbst auch eher jemand lieber mit dem öfter zusammen Arbeitet?
      Tyler und Harvey waren so gesehen die Alpah Tierchen in ihrer WG da wäre lustig zu wissen für was für ein Host sie sich entscheiden würden!
      Für Wyatt war eigentlich alles recht....



      Tyler spielte jetzt wo keiner mehr sang abweisend mit einer Haarsträhne.
      "Ist mir egal...", hielt er sich knapp. Seine Meinung und Abneigung zu dem Club hatte sich nicht geändert und daher wollte er sich auch nicht die Anderen Host anschauen die dort gab.
      "Aber der Typ kann irgend Gemeinschaftsspiel vielleicht mitbringen, Karten oder so...."
      Es würde ihm sonst hier nur zu Langweilig werden....
      Und so wild waren seine Triebe heute nicht mehr das irgendwelchen Jungs nachjagte....
      Auch wenn er gerade etwas ablenken bräuchte...
      ...Alles erinnerte ihn gerade zu viel an Samuel...
      Zwar haben sie sich diesmal in Guten getrennt....Aber Tyler wollte nicht den selben Fehler machen und wieder zu abhängig von ihm werden.
      Schließlich plante er...Seinem Vater selbstbewusst baldig gegenüber stehen zu können und dann wollte sich nicht wie ein Feigling hinter Sams göttliche Präsents verstecken...Es war Zeit für Veränderungen....



      Harvey hob zögerlich die Hand, die aufregung kam in ihm wieder hoch:
      "Ä-ähm wenn er noch etwas Alkohl mitbringen könnte wäre das echt toll...Und ähm Hummelchen klingt ganz gut!"
      "Magst du Putzige Jungs?", fragte Wyatt schelmisch der doch immer noch raus kriegen wollte ob Harvey wirklich ein vollkommender Hetero war.
      "Dein Freund Yuuto hat auch so große Äuglein wenn mir die beiden jetzt so ansehen, bist du deswegen so nervös Harvey?"
      "...Wähl einfach einen...", gab Harvey räuspert zurück dem das schon Peinlich war.
      Er wollte ungern zugeben das süße Jungs schon es schaffte sein Herz weicher werden zu lassen....



      Wyatt lachte leise und wählte dann nach längere Überlegung Hummelchen aus, wobei in den Anmerkung hinzu schrieb das man interessiert an Gemeinschaftsspielen wäre und eben mehr Getränke.
      Alles andere ließ offen, wäre er Stammkunde würde sicherlich genauere Auswahl treffen und auch Kleidungen....Aber gewiss wäre Cabriel nicht erfreut ihn hier öfter zu sehen und Stan würde ihm auch eine Predigt halten-
      Believe Me ~

    • Janon Müntzer

      "Darum ist es auch nur für eine Bestimmte Zeit ausgelegt...."

      Still verengte er nur die Augenbrauen, er verstand nicht ganz, was er ihn damit sagen wollte...außer das er seine Zuhälter wechselte wie Gigolos. Wollte er ihn etwa auch auswechseln? Das kam nun nicht mehr in Frage, er würde sein letzter verdammter Daddy bleiben, egal wie sehr sein Hintern nach neuem Vergnügen juckte! Er würde ihn schon sein 'Schlampenwesen' aus ihm herausprügeln...und ihn etwas den guten Geschmack ihm leben zeigen, sowie er es früher getan hatte.

      "...i..ich bin gerade alles das was du am liebsten haben möchtest...."
      "...Nur kein Flittchen."



      "Mein Miststück <3 . Mein Cocksucker <3 . Mein Pfirsichhintern <3 ", scherzte Janon schon fast etwas kindlicher, denn er mochte wie verärgert Liam dabei aussah. Dabei konnte er so viel sagen wie er auch wollte... er war nichts weiter als eine wichtige Prostituierte in seinem Leben, des Sugar Daseins... und zugleich sein bester Freund, den er niemals von der Bettkante stoßen würde. Gerade war er wirklich alles, was er am liebsten haben wollte...auch, wenn die Lüge mit dem Flittchen ihn nur weiter zum Scherzen brachte.



      Liam wurde so rot wie eine Tomate, was wirklich niedlich aussah - dabei wollte er nur testen wie viel Volumen in seine Mundhöhle hineinpasste. Für einen kleinen Mund war Liam wirklich ziemlich oho, doch konnte er sicher ihn nicht mehr ganz aufnehmen. Andererseits...hatte er ihn noch nie in seinem Mund gehabt, warum eigentlich? Da fiel ihm wieder ein, dass Liam danach gar nicht mehr mit ihm schlafen wollte...und jetzt drehte sich der Spieß um, er wollte definitiv Sex mit ihm. Er hatte nämlich endlich gecheckt, dass keiner besser war als sein erstes Mal, weshalb er ihn als sein Daddy haben wollte. Langsam begriff Janon wirklich mehr, armer Schwanzsüchtiger Liam... Er wollte ihm unbedingt helfen, so gut es ging. Er verstand auch, an welche Geschenke und Ausflüge Liam hierbei dachte... Mit diesen Dingen kannte er sich wirklich gut aus.

      Er spürte wie Liam ihn selbst näher kam, obwohl er gerade noch so sauer wirkte... machte er wieder einen wesentlich entspannteren Eindruck und ergriff sogar Janons Handschuhe, was ihn leicht überraschte. Er hatte eigentlich mit mehr Gegenwehr gerechnet...doch...

      "Vielleicht spricht der Rest Fiber aus mir aber du bist das größte Glück was ich in meinem Leben jemals hatte...."

      ...Janon wusste nicht genau, was diese Worte in ihm auslösten...Nannte er ihn gerade wirklich das größte Glück?
      Irgendwie... verwirrte ihn die ganze Situation, gestern noch hätte Liam solche Worte nie ihm gegenüber ausgesprochen und nun... was machte da Liam?
      War das Flirten?
      Schweigend drückte er die Hand von Liam fester, er wollte und konnte darauf nichts erwidern - denn er musste es nur noch mehr verstehen...

      "...Es wird nicht Langweilig werden und du wirst einiges bereuen aber jetzt wirst du mich ganz sicher nicht mehr los, dass kann dir schon mal versprechen."

      Mit einer Hand ergriff er die Wange von Liam, um ihn direkt in seine Augen sehen zu lassen. Daraufhin lächelte er in einem lüsternen Ton, es war so als drückte Liam die ganze Zeit gegen den Käfig der Beherrschung von Janon, nur um ihn dann gewaltsam an ihn ranzulassen.

      "Wenn du mich anlügst... Werde ich die Situation im Bad nur fortsetzen, Babe. Solange werde ich rein gar nichts bereuen..."


      Seine Augen richteten sich auf die Lippen von Liam, was auch immer die Worte von Liam in Janon auslösten...sie sorgten für eine positive Stimmung in seinem Körper. Er fand es wirklich erregend wie Liam freiwillig sein Besitz werden wollte, weshalb er sich selbst nicht mehr zurückhalten wollte.
      Es war schon wirklich lange her, seitdem sie sich geküsst haben...Janon wollte zu gerne wissen, nach was sein bester Freund nun schmeckte...Ganz sicherlich nicht mehr so unschuldig.

      Doch genau wo er Liam einen sehnsüchtigen Kuss rauben wollte vibrierte sein Smartphone laut in seiner Jackentaschen, was ihn grollend aufstöhnen ließ. Leider war Janon kein Typ, der Nachrichten einfach ignorieren konnte. Wenn es Sam war musste er sich sputen... Er versprach ihn immer erreichbar zu sein und...außerdem nervte ihn dann die Neugier nicht zu wissen, wer ihn gerade den Moment zerstörte?

      Wieder löste sich Janon von seinem besten Freund und holte mit der Zunge schnalzend sein Smartphone heraus.
      Er hatte wirklich an jedem gedacht bis auf....

      "Dieser Wichser...", zischte Janon nur, der bei jedem einzelnen Wort von Oscar wieder rot sah. Er verhöhnte ihn mal wieder und ... schlug zwar sofort ein Kampfort vor aber überraschte selbst Janon das ausgewählte von Oscar.

      "Warum ein Spielplatz...? Das macht er doch mit Absicht....Ich werde seine Finger in die Gitter stecken und ihn auf die Schaukel kotzen lassen...."

      Janon hatte lüsterne Todesfantasien, die ihn genauso erregten wie Liam es tat. Er hatte niemals gedacht, dass Oscar sich so schnell bei ihm melden würde, beinahe erfreute es ihm, dass er ihn erlaubte so schnell seine Fresse zu pulieren. Er speicherte Oscar ein mit einen anderen besser klingenden Namen, damit er sah, dass Janon es gelesen hatte.



      Fest drückte er sein Smartphone, als wollte er versuchen es zum Platzen zu bringen. Dabei blickte er auf die Uhrzeits...Natürlich würde er sich mit dem Knasti treffen, auch wenn Nachts eine wirklich dumm umschriebene Uhrzeit war. Er sah es nicht ein ihm zu Antworten, es sollte ihm reichen, dass er es gelesen hatte...ganz klar wollte er mit ihm nämlich kein Pläuschen halten, sondern nur noch ihre Körper sprechen lassen.

      Nach einer Weile richtete sich sein Blick wieder zu Liam, doch war er wieder nur kälter ihm gegenüber.

      "Ich werde gleich verschwinden... Du bleibst einfach hier und wartest auf mich, verstanden? Wird nicht lange dauern...", erklärte er ihm mit einer rauen Stimme, während er fest seine Hände zusammen drückte, sodass man sie knacken hörte.

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      Cabriel Valentine + Izarra K. + Xaiden Lewis

      "Ähm...Ja es...Besser nicht zu viel zu Singen...Sonst können wir uns schwer auf die Texte alle konzentrieren"

      "Mhm....Ich denke schon das wir schon ein Stück mehr über uns erfahren haben."

      Das freute den Lehrer der Witch zu hören, es war vielleicht nur ein kleiner Anfang...doch ging es genau in die Richtung, die Izarra wollte. Natürlich half ein Lied nur in gewissen Zügen, doch war es manchmal genau die sanfte Berührung, die man erst brauchte, bevor man mit der bloßen Haut zupackte.

      "Ohja! Ich finde ich hab sogar vorhin noch nie so gut gesungenen! Das liegt an unsere tollen zusammen halt! Schade nur das Ineb das beste verpasst hat...."

      "........Mhm....Ich bewundere deinen Kampfgeist, Wyatt...", sagte er ganz ehrlich aus sich heraus, auch wenn er morgen den Job als Musiklehrer sofort an den Nagel reissen würde.

      "Eventuell kann ich dir wirklich etwas das musizieren beibringen... Vor ein paar Jahrzehnten war ich ziemlich beliebt wegen meinen Klavierkünsten... Ich habe aber auch klein angefangen...", gab Izarra ehrlicherweise zu. Der Vorteil von der Unsterblichkeit war definitiv, dass man Dinge, in denen man schlecht war, besser ausbaden konnte...weil man dafür Jahrhunderte mehr Zeit hatte, als normale Menschen.

      "Aber der Typ kann irgend Gemeinschaftsspiel vielleicht mitbringen, Karten oder so...."

      "Ä-ähm wenn er noch etwas Alkohl mitbringen könnte wäre das echt toll...Und ähm Hummelchen klingt ganz gut!"

      Leider verstand er das Konzept dieses Clubs nicht. Izarra war nie jemand gewesen, der sich in solchen Vierteln abgab...Er mochte es einen festen Partner zu haben und körperliche Nähe ohne Liebe fühlte sich für ihn mehr als nur falsch an. Er verstand nicht genau ob dieser Club nun ein Freudenviertel war... oder er nur zu hoch überdrehte? Wie ein einfach Aufpasser, der den Jungs ihren Freiraum gönnen wollte hörte er ihnen einfach bei der Auswahl zu - er hatte nichts gegen das Kennenlernen neuer Leute... Vielleicht brauchten die Witch gerade jemanden, der sie etwas aus ihrer Schale herausspornt und sich außerhalb der Welt drehte.

      "Harvey freut sich wohl am meisten, hehe. Geh nur deinen Vorlieben nach, als Witch muss man sich selbst am treusten sein~.", sagte Izarra vergnügt, denn er erinnerte sich noch ganz genau an die Röte seines Musterschülers, nachdem dieser sich von Yuuto getrennt hatte.

      "...Obwohl, ich mir immer noch nicht ganz sicher bin ob du mit deinem Freund nur gute Freunde seid...Euer Abschiedskuss sah schon niedlich aus."



      Liebe machte einen stärker, weswegen er nichts dagegen hatte die Beziehung der Witch zu unterstützen. Ob sie nun die Poly eingingen, die er mal vorschlug oder nicht. Liebe machte sie Stärker, je inniger...desto besser!

      Nach ca. 30 Minuten, öffnete sich die Tür des Karaokeraums und herein kam der bezaubernde Host, der im Auftrag von Wyatt gebucht wurde. Mit einem sanften Lächeln im Gesicht begrüßte Xaiden seine Kundschaften, er strahlte wirkliche Fröhlichkeit aus und doch zeigte er sich sehr gelassen, als wäre er gar nicht auf der Arbeit, sondern in seinem Privatleben. Seine Kleidung war im Gegensatz zu Cabriels eher lässiger und dennoch beherbergte er eine gewisse Niedlichkeit aufgrund seiner großen Augen und des schmalen Körpers. Er war wirklich der süße Kumpeltyp, wie auf dem Profilbild angegeben.



      "Hewwooo! Tut mir Leid, ich wollte euch nicht so lange warten lassen~!", entschuldigte er sich gleich direkt und stellte dabei 2 Kartons auf dem Tisch, in dem das ganze Alkohol geladen war--- dies zeigte gleich, dass er zwar schmal und etwas kleiner war, doch sicherlich nicht ohne Kraft. Nicht umsonst ging er fast täglich ins Fitnessstudio!

      "Ich bin Hummelchen aber ihr könnt mich auch gerne Xaiden nennen, da ihr ja Cabriels Freunde seid!", verlockerte er sofort die Unterhaltung, denn hier drehte es sich um die besondere Kundschaft, in dem er ein wenig mehr er selbst sein konnte. Auch, wenn es wohl das erste Mal war, dass er jemanden von Cabriels Freunden sah... die nicht aussahen wie ein Schlägertyp und...eine perverse Kampflesbe. Er war wirklich Gott dankbar, dass heute diese zwei gar nicht anwesend waren!



      Sofort stand Cabriel auf, um Xaiden zu begrüßen... alles in seinem Kopf war zwar einstudiert, doch hatte er auch von Mirella die halbe Geschichte von Janons Wutausbruch mitbekommen... Er hatte ein schlechtes Gewissen, dass er gegen Ende doch nicht zur Hilfe eilte...sicherlich hatte Xaiden noch Schmerzen und überspielte es, weswegen er ihn unterstützen wollte. Ob er ihn sauer war, dass er sich zwar angemeldet hatte aber Letzen Endes doch nicht erschien?

      "Hey, Xaiden... Brauchst du Hilfe beim Tragen? ...Ich helfe...", schlug er sofort vor und zeigt eine gewisse Fröhlichkeit, die er sich wie eine Maske aufsetzte. Er und Xaiden spielten immer gegenüber anderen das glückliche Paar, weshalb leere Emotionen nur Fehl am Platz waren. Wann immer Xaiden in seiner Nähe waren hoben sich seine Mundwinkel wie automatisch hoch, doch lag es nicht an irgendeiner Fröhlichkeit. Es war einfach nur...Die Pflicht seine Arbeit so gut wie möglich zu erledigen...egal, ob nun seine Freunde die Kunden waren oder irgendwelche Fremden. Wenn Sam mitbekam, dass er sich daneben benahm...schmiss er ihn vielleicht raus und das wollte er auf jeden Fall vermeiden.



      Statt auf Cabriels Angebot anzugehen umarmte Xaiden seinen festen Partner einfach, so als hätte er ihn schon lange nicht mehr gesehen. Mehr wusste er aber, was gerade in Cabriels Kopf vorging und weshalb der eigentlich eher träge Junge ihm sofort die Hilfe anbot. Weiterhin den starken spielend drückte Xaiden seinem festen Parnter einen liebevollen Kuss auf die Lippen, was Izarra halber an seinem Getränk wieder ersticken ließ. Hatte der Witch-Lehrer etwas verpasst, oder war es nun modern sich so zu küssen?




      Munter löste sich Xaiden von Cabriel und strich ihn behutsam an der Wange, als hatten sie wirklich eine sehr innige Beziehung...Jedenfalls in Xaiden Richtung vernahm er dies auch, wenn er seine Arbeit im Club nachging. Nach einer langen Arbeitswoche mit Lämmchen kam es einem manchmal wirklich so vor, als wäre man ein wirkliches Liebespaar, weshalb er mit Sicherheit viel besser in dem Schauspiel war als Cabriel, ohne gewisse Emotion.

      "Nein, nein~. Meinen Rücken geht es schon besser, danke Darling. Setz dich nur, heute übernehme ich die Leitung also entspann dich~.", sagte Xaiden ehrlich und streichelte Cabriel behutsam auf dem Kopf, bevor er ihn dann wieder auf seinen Sofa drückte. Danach packte er die gesamten Alkoholflaschen aus, wirklich überteuerte Marken und hochwertige Gläser...Auch die Spiele legte Xaiden auf das Sofa bevor er sich mit funkelnden Augen dicht neben Cabriel hinsaß und hinüber zu den Jungs strahlte. Es kam einen so vor als analysierte Xaiden gerade alle von ihnen...bis seine violetten Äuglein genau bei Tyler stehen blieben. Breit lächelte er ihn an, er wusste schon, dass der Sportler auch anwesend war - wie froh er war ihn zu sehen...Auch, wenn er ein klein wenig müde aussah, sah Tyler noch wirklich gut aus wie vor einem Jahr!

      "Ahh hi, Tyler! Schön dich wiederzusehen, ich war mega überrascht, als mir Samuel sagte, dass du auch einer von Cabriels Freunden bist! Wie klein doch die Welt ist."

      Xaidens Worte brachten Cabriel etwas durcheinander, weshalb er irritiert zu seinem festen Partner blickte und seine Augenbrauen hochhob

      "...Du kennst Tyler?", fragte er nun wieder etwas leiser, als wäre dies eine verbotene Frage...

      "Klar, wir waren mal zusammen! Ist gar nicht so lange her, ich hoffe dir geht es soweit gut Tyler!"



      ...Nun zeigte sich Verblüffung in Cabriels Augen, was Xaiden sofort bemerkte und zu lachen begann. Hatte er ihn etwa überrascht, so etwas passierte recht selten. Freundschaftlich nahm Xaiden die Hand von Cabriel und legte sie auf seinen Schoß, um ihn leicht zu streicheln - dabei wand er aber seine Augen nicht von den Männern ab, die ihn heute eingeladen hatten.

      "Und ihr Jungs...seid uhmm....Aah, Wyatt der Schauspieler - ich kenne so ein paar Filme von dir! Du bist gerade Cabriel am daten? Du magst wohl Red Flags - hahaha, nur ein Scherz! Ich freue mich auf jeden Fall auf deinen neuen Meerjungmann - Film. Seid ihr hier um für die Songs zu üben?"

      Sofort fing Xaiden an zu quasseln, denn nichts liebte er mehr als Reden - dabei erhoffte sich auf eine breitwillige Geselligkeit der Jungs gegenüber. Wyatt kannte er schon gut genug wegen Piranha...der Tag ein und Tag aus über den Grünhaarigen Burschen sprach, als gab es niemand anderen wichtigen auf der Welt. Ohne ihn hätte er wohl nie seine Filme gesehen, doch fand er Wyatt ganz niedlich, man merkte wie sehr er für seine Karriere büffelte.

      "Und du bist Harvey! Dich kenne ich tatsächlich aus Fotos von Rachel und Nicky, du bist jetzt Single oder? Genießt sicher ein wenig die Freiheit, oder?"

      Auch Harvey kannte er ein wenig durch Nicky, der immer seine unanständige Fantasie mit Xaiden teilte...Die er nie im Leben auch ansatzweise hören wollte, aber das war Mäuschen total egal. Harvey klang dennoch von den Erzählungen immer wie ein gutmütiger Kerl, der seinen Herz am rechten Fleck besaß. Doch sah er von der Bande als einziger aus, als wäre er Hetero...Ob er sich wie er früher im Club neu orientieren wollte?

      Gegen Ende erkannte aber Xaiden eine Person, die Samuel nun ganz und gar nicht erwähnte...War sie etwa unwichtig oder hat sie Sam einfach nur selbst noch nicht kennengelernt? Der Typ sah nämlich mehr als nur auffällig aus mit seinen zwei verschiedenen Augenfarben und Haarfarben!

      "Und du bist...Ah, Sam hat mir gar nichts über dich gesagt...Sorry..."

      Gelassen schwank Izarra nur seine Hand, der schon ganz damit beschäftigt war einen Wein zu öffnen. Er wurde schon so oft vergessen, dass er bei so einer Kleinigkeit gar nicht traurig sein konnte. Mehr fühlte er sich gerade wie der Vater einer ganz großen Familie, er achtete nur darauf, dass keiner zu viel an Alkohol drang... so ging er auch der Rolle nach und wollte gar nicht so Großartig beachtet werden... Obwohl ihn die Tanzfläche schon interessierte, die er aus dem Augenwinkel im Wartebereich beobachtete.

      "Ich bin Izarra, der Musiklehrer von...Wyatt. Betrachte mich einfach als Nebencharakter und kümmer dich gut um die Jungs~" , begrüßte er sich kurz und knapp und wand sich mit vollster Kraft wieder der Weinflasche zu, die mehr als nur nicht aufgehen wollte...Sie wollte wohl auch nichts von ihm wissen, wie gemein...

      "Haha, okay Herr Lehrer! Oh, ich soll euch im übrigen sagen, dass Ineb gerade beschäftigt ist mit Samuel... Sam möchte, dass ich euch etwas zeige."

      Daraufhin schaltete Xaiden den Monitor an, der zwar noch nichts zeigte außer einen blauen Screen...aber bald würde dort eine schönes Konzert dargestellt werden, dass die Jungs sicher erfreuen würde.

      Entspannt nahm sich Xaiden ein Cocktailglas und gab auch Cabriel ohne ihn zu fragen, ob er eins wollte auch eins. Als Host war es komplett normal zu trinken, solange man noch die Dinge von weiten erkannte...war man dazu auch von Samuel verpflichtet worden. Da Xaiden noch sein gesamtes Becken weh tat...wollte er den Schmerz um so mehr wegkippen, denn die Schmerztabletten halfen ab einer gewissen Dosis nicht mehr!

      "Lasst uns doch gemeinsam anstoßen, auf ein nettes Kennenlernen. Mit mir kann man im übrigen sehr offen umgehen, wenn ihr etwas von mir möchtet sagt es einfach frei offen aus. Die Spiele habe ich auch dabei gegen Langeweile~...", schlug er fröhlich vor und hob das Glas, um etwas mehr für Stimmung zu Sorgen.

      "Na dann, auf einen schönen Abend~!"


      ____________________________________________

      Ineb Chevrier + Samuel Rose

      Freiheit für Ineb gab es genau Zweimal, nachdem er sich von der grausamen Stimme von Ursula erlöste.
      Zuerst konnte er Wyatts Gesang entkommen, weshalb seine pulsierenden Ohren sich langsam wieder beruhigten und er auch wieder hohe Töne hören konnte... Das zweite war die Erleichterung nach dem Toilettengang, seine Blase hatte ihn wirklich das Leben gerettet und nun fühlte er sich wirklich gut.
      Doch...wollte er nicht sofort wieder zurück in den Karaokeraum...Was ist, wenn Wyatt die extended Version von 'I'm Just Ken' sang und... noch immer seine Stimmbänder zu einer Bronchitis einlud?
      Er wollte dies... auf keinen Fall noch ein Mal hören, lieber würde er wie ein Alleingänger sich gekonnt mit einem Drink an der Wand lehnen und die scharfen Blicke anderer spüren, die ihn beurteilen würde...warum er da so doof herumstand.

      "Oh! Ilion..! Was ein Zufall dich in der Lounge zu sehen, dabei wollte ich dich gerade holen kommen..!"

      Plötzlich sprach ihn irgendwer mit seinem Künstlernamen an, die Stimmlage versetzte ihn sofort einen tiefen Schauder der Gänsehaut ein. Benommen drehte er sich zu dieser Person um, die er mit Mühe und Not nicht identifizieren konnte, er war einfach zu angetrunken.

      ...Bis er diesen überaus teuren Anzug erkannte, der im Club weitaus prachtvoller glänze als zuvor.
      Vor ihm stand Samuel Rose, der ihn munter anlächelte und ihm näher kam, weshalb es Ineb wagte zwei Schritte weiter zurück zu gehen, um den Abstand zu bewahren. Hatte er ihn etwa gerade Ilion genannt?

      "...Oh, Samuel.....Hi, nett dich hier zu sehen ...Uhm... Du wolltest mich holen? Mich? Wieso? Was hab ich getan?", fragte Ineb ziemlich unbeholfen, denn er wusste nichts, was er schlimmes verbrogt haben konnte. Hatte er irgendetwas falsch gemacht?! Wieso gerade er? Wyatt sang gerade die schiefen Töne, hatte er ihn etwa gerade verwechselt?
      Andereseits... wenn er wusste, wie er Alternativ hieß..hat er sicher schon eine Ahnung, dass er ein Sänger war.

      Samuel lachte hierbei nur auf Inebs wie ein einschüchterndes Reh wirkende Reaktion, er lachte so herzlich als seien die zwei gute Freunde, die sich gerade noch in der Schule getroffen hatten.

      "Nichts, es ist alles in bester Ordnung! Ich bin einfach nur sehr froh, dass so jemand talentiertes wie du meinen Club besuchte...gerade dann, wenn ich einen 'Notmann' brauche, der etwas die hohen Tiere in meinem Club füttert...."



      Sam sprach für Ineb eine Fremdsprache, die er nie zuvor gelernt hatte. Drückte er sich immer so schwammig aus, die Metaphern begriff er in seinem Zustand ganz und gar nicht.

      ...Nun machte sich Ineb Sorgen, ob nicht doch Wyatt ihn mit einem Just Ken- Vers umbrachte und er nun in der Hölle landete. Samuel war mit diesem Lord Korbos sicherlich der Satan in der Hölle, sie hatten einfach die große Präsenz, die dies bestätigte

      "Einen Notmann?", fragte Ineb nur mehr als verwirrt...Wovon sprach dieser Billionär überhaupt?

      "Nett, dass du fragst...Komm mit, ich erkläre es dir beim Laufen!"

      "Ehm aber...Die Jungs...---", beklagte zwar Ineb doch legte Samuel schon bedrohlich seinen Arm um die Schulter von Ineb, weshalb es für den Kleineren kein Entkommen kam. Wie von einer Schlange in die Fänge genommen wurde er einfach mitgezogen und...verstand die halbe Welt nicht mehr. Der Alkohol in seinem Körper gab ihn hierbei etwas Mut, dass er in der Anwesenheit des Jägers mehr als nur gebrauchen konnte.



      Es war erstaunlich, doch... erklärte der Billionär Ineb sein Anliegen und Vorhaben binnen weniger Sekunden, als sprach er für extra gegen sein Niveau.
      Samuel beichtete ihm, dass er über Inebs Karriere herausgefunden hatte und eigentlich ein großer Fan seines Gesangs war. Dies konnte zwar der Student eher wenig glauben, hörte nicht so jemand wie Samuel eher klassisch?...doch ließ er es einfach so stehen und fühlte sich etwas mulmig zumute. Sam als einen Fan zu betrachten... Zum Glück fiel es ihn schwer...!

      Angeblich würden im Club 'Douchess' öfters Bands ihre Gigs auflegen, besonders wenn eine pralle Kundschaft erwartet wurde, die mehr als nur von Erfolg gemannt waren. Im Club gingen wohl viele Gigolos ihren Weg ein und raus, richtige Berühmtheiten... die mehr als nur das Geld in der Tasche hielten.
      Sam war jemand, der immer seine Kundschaft zufrieden stellen wollte...weswegen er auf die kuriosesten Wünsche einging.

      "Weißt du...Es gibt da einen berühmten Schauspieler, der heute extra hierher kam...Auch andere Leute kamen vorbei.... weil ich ihm erzählt habe, dass Ilion meinen Club besucht..."

      Wieder konnte Lio kaum glauben, was Sam vor sich hin sprach --- Er gab zu, dass er heute erhoffte Lio in seinem Club zu empfangen, um ihn bei sich spielen zu lassen - natürlich hätte er ihn davor bezahlt und sich für diese Spontanität entschuldigt. Es war wie ein Trip, den Sam den Weißhaarigen hineinführte, Samuel erzählte ihm wie sehr er seine Lieder mochte und es schade fand, dass er seine Karriere pausierte.
      ...Ineb war bereits zu angetrunken, um diese manipulativen Worte von dem Braunhaarigen zu identifizieren. Eher fühlte er sich mehr und mehr von Samuels Worten geschmeichelt, sodass seine Wangen vor Scham erröteten.
      ...Er fragte sich, ob dies wirklich stimmte?...
      Kamen heute wirklich Leute vorbei, obwohl sie nicht einmal wussten, ob Lio kam oder nicht?
      Konnte es sein...Das seine Fans... ihn so sehr spielen hören wollten? Dabei war er doch gar nicht so berühmt!

      Freundlich berührte Sam fester die Schulter von Ineb und lächelte ihn dabei breit an, als wusste er bereits genau was sein vernebelter Verstand dachte.

      "Könnte ich dich davon überzeugen...Ein Lied von dir zu spielen? Ein Host bereitet bereits alles vor... Er hat sogar die Notenblätter für einen bestimmten Song ausgewählt! Du würdest jedem eine wirkliche Freude bereiten, Illion."



      Wow...

      Woooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooow...............

      ...Das war nun mehr als nur gruselig!
      ...Doch schmeichelnd?
      ...Was sollte er da noch sagen?!

      Von den Worten so rot wie eine Tomate gefärbt zog er sich nur verloren die Kapuze hoch, die Cocktails zeigten ihre Wirkung...denn Ineb fing an in Samuel das gewisse Gute zu sehen, an was er sich morgen ganz sicher nicht mehr erinnern könnte.

      "...Naja...Das ganze ist zwar schon etwas gruselig aber...Wenn man mich wirklich spielen hören möchte...Wieso denn nicht?"



      Minuten später standen sie schon an Samuels berüchtigten Bühne, statt Stehplätze gab es hier natürlich kultivierte Sessel... Ineb erkannte auch eine Stange...Wie es aussieht war diese Bühne nicht nur zum Singen da.

      Doch genau wie es der Billionär ankündigte wurde die Bühne gerade tatsächlich vorbereitet, was zur Hölle?
      Ineb war definitiv ohnmächtig an einer Kloschüssel zusammengebrochen!
      Doch leuchteten seine Augen direkt auf, als er ein schönes Instrument auf dem Stage erblickte, weshalb er sofort wie ein Dackel voller Freude zur Bühne rannte.

      "Woah---Eine Bühne?! Ich stand nur selten auf einer Bühne! Woah-- Ist das etwa eine Gibson Les Paul ?! Diese E-Gitarren kann sich doch keiner leisten!", rief er auf und sträubte sich unglaubwürdig die Haare.



      Die durfte er wirklich anfassen? Störte es etwa niemanden wie unhuman er gerade aussah und seine Hose klebte?!

      "Voll cool! Voll COOL!"

      Inebs Freude wurde nur größer und größer, er war froh noch gerade stehen zu können ...sicherlich würde er einen Song auch schaffen können...Auch, wenn er sich fragte welcher Song dieser Host für ihn ausgewählt hatte?
      _____________________________________________

      Quinn Lee (+ Freya Lewis)



      Nachts in einer Bar ohne jeglichen Stil und Klasse, ertönte die schrille Stimme einer Frau, die mehr als gar nicht angetan war ihre Zeit weiter zu verschwenden. Doch war ihre weibliche Begleitschaft dagegen sie einfach gehen zu lassen.



      "Ich mach' da nicht mehr mit, Quinn! Egal wie sehr du dich noch anstrengst mich zu überzeugen...Es wird nicht klappen, da bin ich ganz schön stur! Du kannst mich als Amy streichen!", nörgelte die blondhaarige Frau und legte gezielt das Geld auf dem Tisch, um zu zeigen, dass sie gleich den Club verlassen würde. Sie hatte eindeutig genug, bereits 2 Stunden redete diese Frau auf ihre Person ein und akzeptierte kein 'Nein'... Doch heute wollte sich Freya von ihrer schlechten Entscheidung lösen!



      "Aber Amy... Du bist einen Vertrag mit der Cœur - Kirche eingegangen... Aussteigen gilt hier nicht, das hat dir doch bereits unser werter Pater gesagt. Sei ein gutes Mädchen und gehe die wertvolle Aufgabe für Ilion ein... sein Schutzengel 'Amy' zu werden! Das ist eine große Ehre... aufgrund deines perfekten Aussehens, deiner guten Noten und friedlichen Charakters haben wir alle dich dazu auserwählt..."

      Quinns Stimme war hierbei ganz zart und weich, als wollte sie die zukünftige Amy von einem schweren Unglück bewahren. Das Schicksal meinte es nicht gut mit untreuen Seelen...Sie zu verlieren wäre ein starker Verlust für die Cœur - Kirche, denn sie wurde zum perfekten Ebenbild als Partnerin erzogen... Ein perfektes Mädchen, dass niemals schreckliches verbrochen hatte und sein Brüderchen immer vor üblen Kerlen schütze. Sie war ein wahrer Schutzengel, den Ilion in seinem Leben brauchte!

      "Überleg es dir noch einmal...bitte..."

      ....Denn sonst...



      Verärgert über Quinns Versuch sie weiterhin zu überzeugen stand Freya mit den Fuß stampfend auf und entfernte sich von der Bar. Dramatisch drehte sie sich noch einmal zur vollbusigen Frau und stampfte nur noch einmal wütender mit ihrem Absatz.

      "...Wie oft denn noch...Da wusste ich ja noch nicht, was genau ihr mit Ilion anstellen wollt! Das ist kein Anbeten mehr... das ist Schädigung! Ich hatte nichts dagegen mit einem Idol zusammen zu sein aber die Herzträgergeschichte klingt mehr als nur krank!"

      Freya wurde nur lauter, weshalb die Meute schon Ausschau nach den zwei Damen hielten, selten...das sich zwei Damen in einer sehr brüchigen Bar stritten...Doch wollte Quinn nun keinen Aufstand machen, es war wichtig verdeckt zu bleiben, weshalb sie nur noch weiter versuchte sie mit Worten der Ehrlichkeit zu bekämpfen...Es war nur zu ihrem besten...Wäre Gaston hier gewesen, hätte er sie schon längst gelyncht für ihre Leugnung gegenüber dem Heiligen!

      "...Ilion ist der wertvolle Herzträger von Kandrakar, mit ihm an unserer Seite wird es uns an nichts fehlen, denn er ist das reine Gute---"

      Freya hatte das Maß voll, weshalb sie Quinn mit der Handfläche an die Schulter stieß, sodass sie fast wegkippte...Eigentlich wollte sie nur, dass sie aufhörte zu reden, doch konnte sie ihre Wut einfach nicht mehr unterdrücken. Sie sprach gerade mit einer Psychopathin!

      "Ach, jetzt hör schon auf! Ineb ist nichts weiter als ein Idol, dass durch sein gutes Aussehen und schöner Stimme ein paar blutsaugende Fans erwischt hatte, die der Meinung waren ihm eine Sekte zu widmen... Allein schon, dass ich mich extra um Amy sein zu können gegen jegliche Krankheit impfen musste..."



      Die zukünftige Amy machte es Quinn wirklich schwer...Sie beleidigte ihren süßen Bruder...als sei er nur ein kleiner Durchschnitt, mit einem wenig Glück in seinem Leben. Ilion...Ineb...war mehr als das! Wie konnte ein Schutzengel dies nur sagen?

      "Wir alle in Cœur sind geimpft und von jeder Seuche gereinigt! Außerdem passen wir unser Auftreten genau der Sternzeichen Jungfrau an, dass Ilion selbst von den Sternen weiter gesegnet wird. Alles was du sagst ist Verleugnung und Huldigung, Amy... Du solltest dir 'La Loi de Murphy von Ilion anhören und deine Vernunft wieder suchen...Bald kommt die Walpurgisnacht und da können wir solch' negative Gedanken gegenüber unserem Messiah nicht gebrauchen..."



      Nun brannte auch in Quinns Augen die lodernde Glut, die sich gegen die Meinung der Frau auflehnen wollte. Es war mehr als nur demütigend, wie jemand gereinigtes den Teufel aus ihrem schwarzen Loch emporholte. War sie etwa nur ein schwarzes Schaf, hatte Quinn einen Fehler gemacht? War sie nur unnütze Zeitverschwendung?

      "Gerade, weil ich so vernünftig bin...werde ich nicht die Polizei gegen euch alarmieren. Jedenfalls...Solange ihr damit aufhört das Blut anderer zu trinken...Ich wende mich von euch ab, Ilion singt doch sowieso nicht mehr...Ein totes Idol anzubeten, was man dazu noch missbrauchen und weh tun möchte ist einfach nur...primitiv... Leb wohl, Quinn. Sprich mich bloß nicht in der Schule an..."



      Mit diesen Worten wand sich Freya erst cool ab, bis sie 2 Meter weiter anfing hysterisch zu rennen. Sie...wusste nämlich, dass es mit der Cœur nicht zu spaßen war...Quinn machte ihr schon immer etwas Angst, natürlich hatte sie schon vor Anbeginn des Gespräch, das große Taschenmesser entdeckt, was immer wieder aus ihrem Rock zückte. Sie wusste genau...Das der Ausstieg mehr als nur gefährlich war, doch wollte sie kein schweres Verbrechen begehen und auf ewig in den Knast stecken.
      Dabei mochte sie nur Ilions Songs und wollte mit einer Berühmtheit vor ihren Freunden angeben...Es war nichts verwerfliches einen süßen Jungen in seinem Leben haben zu wollen, der sie als eine andere Person betrachtete. Doch, ihn wie ein Messiah behandelt war doch mehr als zu viel!

      Quinn sah erst Freya zu, wie beide Beine in die Hand nahm und lautstark davonrannte. Sie sah...ihr genau zu, bis Quinn von sebst aufstand und langsam ihr hinterherschritt. Der Puls stieg rapide in die Höhe und Quinn konnte nur noch rot sehen...
      Freya hat Cœur betrogen...Ilion betrogen...
      Dafür musste sie gebrochen werden..

      "Keiner tritt einfach aus der Cœur aus und beleidigt so gottlos unseren ehrenvollen Messiah...! Spielst du nicht unsere Amy... Wirst du keine Rolle mehr in diesem Leben eingehen können...du törichtes Weib."



      Auf einem leeren Parkplatz war nur Freya, die wie eine Niete in Sport versuchte einer Gefahr zu entkommen. Es war bereits dunkel und leider konnte sie sich kein Fahrzeug leisten, weshalb sie an den Bus gebunden war.



      Gerade als sie dabei war ihren Bruder Xaiden anzurufen, um ihn bitten sie abzuholen...stieß sie gegen eine große Mauer, sodass sie wie ein Flummi wieder zurückprallte und beinahe stürzte. Mit einem schweren Kopf hielt sie sich die Wangen, zuzugeben sah sie nicht nach vorne... weshalb sie gar nicht bemerkte, dass die Mauer eigentlich ein großer Mann war mit silbernen Haaren.

      Entgeistert über das irre Aussehen des Mannes blickte sie nach oben und öffnete nur sprachlos ihren Mund... Wer war denn das da? Ein Cosplayer?

      "Oh eh---Sorry, obwohl du so groß bist habe ich ich gar nicht gesehen. Ich bin etwas in Eile weißt du...", entschuldigte sie sich und checkte den Mann noch einmal von oben bis unten ab. Der Kerl sah...nicht gerade arm aus, vielleicht sogar wohlhabend - war deswegen der Kleidungsstil so anders?
      Dabei dachte Freya wieder nur an Cœur, weshalb sie schwer aufschluckte. Sie sollte wirklich weitergehen, weshalb sie auf etwas Nettigkeit hoffte.

      "Du ....hast nicht zufällig ein Fahrzeug? Ich zahle dir auch den Sprit..!"



      Auch Quinn kam am Parkplatz an, doch blieb sie hinter den Bäumen versteckt. Irgendein Mann sprach mit Freya, weshalb sie enttäuscht das Messer wieder wegsteckte. Mitten in der Nacht...Ein Mann am Parkplatz, obwohl hier kein einziges Auto in der Nähe war?

      "Mist...Wer ist denn das..? Eine komische Präsenz, aufgetakelte Kleidung...Gespalten...Ein Zwilling?"



      Quinn beschloss erstmal verdeckt zu bleiben, doch würde sie heute auf keinen Fall Amy weiter atmen lassen, nachdem sie sich für den Tod entschieden hatte. Sie wusste einfach zu viel und war ein Dämon, der vernichtet werden musste.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Liam Petrow

      "Mein Miststück . Mein Cocksucker . Mein Pfirsichhintern "

      Obwohl Liams Worte ein ernst gemeinte Flirt versuch gewesen war entgegnete ihm Janon eine Reihe Bezeichnungen die ihn nur weiter kränkend kleiner werden ließ.
      "Hahhhh....unverschämt...."



      "Wenn du mich anlügst... Werde ich die Situation im Bad nur fortsetzen, Babe. Solange werde ich rein gar nichts bereuen..."
      Doch selbst mit denn Vulgären, kindischen Bezeichnungen schaffte es Janon trotzdem Liam für sich zu gewinnen...Es war eben nicht zu Ändern wenn man verliebt war verzeiht man dem Andere so manche Dinge.
      Und so wie ihn Janon in die Augen schaute wusste er auch das er jedes Wort ernst meinte, dass Wertschätzte er auch sehr an ihm....
      Selten bis nie hatte ihn Janon angelogen....
      Nun spürte Liam aber auch die Spannung zwischen ihnen...Tatsächlich hatte Liam nichts dagegen jetzt Janons Lippen zu spüren, ganz im Gegenteil die ganze Sache machte ihn nur bewusster wie sehr er auch vermisste diesen Schmalen Grad zwischen Freunde zu überschreiten und Janon ungetürmmte wilde Lust zu schmecken.

      Doch das Smartphone was schon sehr oft Mittelpunkt bei Janon war störte denn Moment zwischen ihnen. Fast war ihm danach zu zwischen das es auch später Zeit hatte aber doch so wie Janon nach dem Gerät griff schien eigentlich auf eine bestimmte Nachricht zu warten.
      "Dieser Wichser..."
      Merklich warn es wohl keine Guten Nachrichten...
      "Warum ein Spielplatz...? Das macht er doch mit Absicht....Ich werde seine Finger in die Gitter stecken und ihn auf die Schaukel kotzen lassen...."
      ....
      Jetzt sah Janon auch noch so aus als plante er ein Massenmord, an nur einer Person!
      "Ewww...du siehst Crreepy aus.", merkte Liam sogleich an.



      Die Reaktion machte Liam schon deutlich das wieder Stress gab und wenn ers nicht bester wüsste ahnte er schon beinahe wer es sein könnte, der denn Blutdruck
      von Janon in die höhe schießen ließ...!
      "Ich werde gleich verschwinden... Du bleibst einfach hier und wartest auf mich, verstanden? Wird nicht lange dauern..."
      Jetzt sah ihn Janon so kalt an, als stünde gerade seine Ehre auf dem Spiel...Vielleicht tat es das auch irgendwo...
      Liam starrte für ein Augenblick Janon entgegen....
      Er würde wirklich alles tun damit Janon nicht allein ging, egal wie Rau er sich hier gerade aufspielte....Aber seine Ansage heute war mehr als nur hängen geblieben.




      Weswegen ein eher für Liam stumpfes:
      "Verstanden....", zurück kam doch sein Blick sagte mehr als Tausend Worte weswegen auch nachsetzte:
      "Aber erwarte nicht das hier auf dich ewig hier warten werde, wenn du nach Zwei Stunden nicht zurück bist, werd nach dir suchen...Falls dann nicht schon eingepennt bin."
      Es passte ihm eigentlich überhaupt nicht aber sollte ja nicht an Janon Stärke verzweifeln...
      "Dann Tritt dem Typ aber dann auch richtig in die Hintern....Damit wird nicht wieder gestört werden."



      "Hätte dir sonst gerade meine Dankbarkeit gezeigt fürs Essen aber wenn das jetzt wichtiger ist werde das wohl akzeptieren und es für später aufheben...Tja....So ganz Allein hier wird bestimmt Langweilig....Da werde ich mich wohl mit mir selbst beschäftigen.", säuselte Liam so daher was jedoch deutlich zweideutig klingen sollte.
      So nahm er sich wieder seine Cola und nippte unbeeindruckt dran.
      Doch da war Janon selbst Schuld...wenn Lieber Stress mit Anderen Kerl verzapfen wollte....
      Dann würde die Liam Fabrik für ihn heute schließen....


      ________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi & Harvey Bell

      Wyatts Mundwinkel hoben sich mehr erfreut, dass ihm Izarra tatsächlich die Musik näher bringen wollte war extrem nett! Viele seiner damaligen Musiklehrer hatten schon schnell das Handtuch geworfen!
      "Ich freu mich drauf!", gab der Grünhaarige Motiviert zurück, er lernte gerne neue Dinge...Und wer weiß vielleicht konnte er dann eines Tages wieder mit allen zusammen Karaoke Singen ohne das sich jemand die Ohren zu halten musste?
      Das wäre schon mal ein wunderbares Ziel!
      Harvey der das hörte hoffte jedoch das diese Übungen weeeeeeeit von ihrer WG entfernt sein würde....

      "...Obwohl, ich mir immer noch nicht ganz sicher bin ob du mit deinem Freund nur gute Freunde seid...Euer Abschiedskuss sah schon [i]niedlich aus."[/i]
      Verlegen über die aufziehenden Worte wurde Harvey nur noch röter im Gesicht...
      Es war wirklich eine Ewigkeit her das sich so fühlte als würde er heimlich für jemand schwärmen.....
      Dabei bemerkte Harvey auchd as schon länger nicht an Yuuto gedacht hatte, ob sich dieser eigntlich gewundert hat warum er heute nicht in der Uni war?
      Jetzt wo er so drüber nachdachte hoffte er das Rachel ihn nicht auf die Nerven gegangen war...
      Umso mehr aber freute er sich ihn wieder zu sehen wenn wieder in der Uni war...Sie sollten wenn die Zeit erlaubte auch vielleicht was Privat machen?
      Tyler hatte ja auch irgendwie geschafft einen Lover unter zu bringen---
      Rasch schüttelte Harvey sein Kopf, natürlich war Yuuto nicht sein LOVER....Sondern ein SEHR guter Freund...

      Nach ungefähr einer halben Stunde kam endlich der Gebuchte Host.
      Obwohl sich Harvey langsam fragte ob Ineb den Weg zu den Toiletten gefunden hatte...Falls dieser nicht baldig zurück kam würde er lieber mal nachschauen auch wenn bei ihm die Blase noch nicht drückte.
      Jetzt jedoch erfüllte Hummelchen ihre Aufmerksamkeit und besonderes Tylers Augen wurden größer...Mit dieser Begegnung hätte er jetzt nicht gerechnet.
      Flüchtig sah er ihn noch im Fitnessstudio aber viel geredet hatten sie nach der Trennung nicht mehr auch wenn sie sich in guten getrennt haben, Tyler wollte sein Fokus auf etwas Anderes setzten...
      Umso schockierender war aber zu sehen das dieser vor ihren Augen Cabriel küsste...
      Das...war doch ein schlechter Witz?



      Diese Innige Beziehung die sie darstellten wirkte so echt das selbst Wyatt der zwar das Profil gelesen hatte aber überrascht war wie viel Zärtlichkeit dazwischen steckte....
      Doch kaum wie der Neuankömmling hier war haute dieser unglaubliche Dinge heraus!
      "Ahh hi, Tyler! Schön dich wiederzusehen, ich war mega überrascht, als mir Samuel sagte, dass du auch einer von Cabriels Freunden bist! Wie klein doch die Welt ist."
      Ja...Die Welt war verdammt klein...
      Auf die Irritierte frage von Cabriel die sich wohl auch die Anderen Anwesenden im Raums teilten kam eine so lockere Antwort als wäre selbstverständlich gewesen.
      "Klar, wir waren mal zusammen! Ist gar nicht so lange her, ich hoffe dir geht es soweit gut Tyler!"
      ....
      Wyatts auswahl hätte nicht schlechter sein können...Aber Tyler war auch selbst schuld hätte er zuvor auf das Tbalett geschaut...Wäre seine Meinung das Hummelchen rein kommt vielleicht eine Andere gewesen...Nicht weil er was gegen ihn hatte....
      Es war der Anblick von ihm und Cabriel der in Tyler langsam wieder ein Tickende Zeitbombe aktivierte....

      Trotzdem hielt er sich noch zurück, ein schwaches Lächeln zeigen als wäre alles im bester Ordnung.
      "Die Typischen auf und abs im Leben...Schön dich wieder zu sehen."



      Eifrig sprach der Host weiter:
      "Und ihr Jungs...seid uhmm....Aah, Wyatt der Schauspieler - ich kenne so ein paar Filme von dir! Du bist gerade Cabriel am daten? Du magst wohl Red Flags - hahaha, nur ein Scherz! Ich freue mich auf jeden Fall auf deinen neuen Meerjungmann - Film. Seid ihr hier um für die Songs zu üben?"
      Schon die nächste Überraschung!
      Wyatt spürte wie sich rosige Röte auf Wange hoben, woher wusste denn den Xaiden das mit Cabriel Datet? Das war ihm ja selbst erst heute so richtig kalr geworden...Hatte es Cabriel erzählt? Auf ihn wirkte Cabriel nicht wie jemand der das seinen Freunden oder Arbeitskollegen direkt berichteten würde...Er hatte ihm ja sogar die wahl geben ob sie überhaupt nicht öffentlich machen....
      "Ohh ähm...Nicht direkt wir wollten als frisch gebackene Freunde mal was zusammen Unternehmen."



      Was das Daten ging Wyatt gar nicht so richtig ein was besonderes Harvey wunderte weil sich Wyatt doch in jegliche Liebes Neuigkeit einmischte aber bei sich selbst war er so still?!
      "Warte, mal warte mal?! Ihr Datet seit wann???", fragte Harvey verblüfft dazwischen.
      Die zwei hatten zwar in ihrer Witch Form oft sehr sonderbare Situation die Harvey schon fast in Kategorie sehr ausgeprägte Männerfreundschaft packen würde aber...Daten? So richtig Daten mit Küssen, Händchen halten und....Sex?? Allem Drum und dran???



      Wyatt lachte leise verlegen wobei sein Blick etwas unsicher zu Tyler rüber ging der immer mehr von seinem aufgesetzten Lächeln verlor und wieder...So müde wirkte...
      Der Schauspieler hatte gerade so gar kein Gutes Gefühl....Sein Altes Kindheitsfreund hatte vorhin schon so merkwürdig reagiert und...Es gab Wyatt das schwere beklemmende Gefühl zurück das nie gemocht hatte als sie beide Jünger waren...

      Tyler spürte wie ihn immer mehr die Wurt wieder überkochte...
      Dabei...war doch das Sonnensystem...Er war so viel besser als Cabriel....Warum aber...Störte es ihn so sehr was hier gerade mitbekam...?
      Als....ein Freund von Cabriel, sollte er sich doch für die beiden freuen....
      Ihm gefiel....dieser schlechte Witz überhaupt nicht....



      Zum Glück aber plapperte Hummelchen eifrig weiter.
      "Und du bist Harvey! Dich kenne ich tatsächlich aus Fotos von Rachel und Nicky, du bist jetzt Single oder? Genießt sicher ein wenig die Freiheit, oder?"
      "Woha?! Was??", stieß Harvey aus und war schockiert das man selbst über ein Durschnitts Typen wie ihm etwas wusste.
      Aber ausgerechnet Rachel und....Nicky...?!



      Rachel war sehr Besitzt ergreifend, selbst ihre Älteren Bruder gegenüber was Harvey betraf weswegen sie zu ihm recht wenig Kontakt hatte ohne das ihm Rachel prüfend über die Schulter schaute....
      Tatsächlich aber glaube er insgeheime das erst fest stellte das auch auf Jungs stand...Durch Nicky...Er war eben Putzig und süß....Genau sein Typ!
      Wenn Rachel das wusste würde sie ihn bestimmt Köpfen!
      ...Nein, wenn sie wusste das hier war würde sie das!
      "Haha...Jaa....auch wenn ich nicht mehr mit ihr zusammen bin wäre es cool wenn sie es nicht erfährt, dass ich hier bin...", kam es verkrampfter von harvey. Er war ihr zwar keien rechenschaft mehr schuldig aber....Allein der Gedanke lösste ihn Harvey ein schauder aus, sie hätte es ihm sogar ausdrücklich am Telefon gesagt---
      Moment...
      Sein Blick ging richtung das Tablet das Cabriel und Wyatt eben gehalten haben....
      Arbeitet...Nicky hier?
      Dann....würde es erklären woher Rachel damals die Infos raus bekommen hat wegen Cabriel oder?
      Es war beängstigend wie alles miteinander verbunden war....

      Es schien nur Izarra zu sein die wie ein unbeschriebenes Buch wirkte obwohl er durch sein Aussehen so hervor stach.
      "Haha, okay Herr Lehrer! Oh, ich soll euch im übrigen sagen, dass Ineb gerade beschäftigt ist mit Samuel... Sam möchte, dass ich euch etwas zeige."
      "Beschäftigt?", fragte Harvey sofort skeptisch aber vermutlich würden sie deswegen bald aufgeklärt werden.
      "Lasst uns doch gemeinsam anstoßen, auf ein nettes Kennenlernen. Mit mir kann man im übrigen sehr offen umgehen, wenn ihr etwas von mir möchtet sagt es einfach frei offen aus. Die Spiele habe ich auch dabei gegen Langeweile~..."
      Sogleich stieg die Laune wieder bei Harvey und auch Wyatt nahm sich ein Glas .

      "Na dann, auf einen schönen Abend~!"
      "Ja auf ein schönen Abend!", stimmte Harvey freudig bei, er wollte jetzt wirklich nicht über Rachel nachdenken und das hier genießen!



      Doch war die schöne Stimmung nicht bei alle angekommen...
      Mit einer fast schon sehr bestimmenden Bewegung entriss Tyler plötzlich Izarra die Flasche die er verzweifelt versuchte zu öffnen.
      Ohne große Worte bekam Tyler die Flasche beim ersten Versuch auf und schüttelte sehr über stürmt den Inhalt in Izarra glas wo das einige Tropfen auch daneben gingen.
      Jedoch störte das den Zwangsneurotischen Tyler in dem Augenblick überhaupt nicht.





      Tylers Mundwinkel waren zu einem schmalen grinsen nach Oben gezuckt und ohne scheu setzte die Flasche an sein Mund an, daraus ein großen Schluck ausnehmen um gleich darauf mit einem lauten Lachen die Falsche wieder zu senken.
      "HAHAHaaaa....~! Das ist einfach zu Komisch!! Sorry aber...Diese Welt ist wirklich Winzig! Verflucht nochmal mickrig...Beinahe schon Lächerlich und da sagt man Menschen wären wie kleine Ameisen! Aber langsam glaube ich das ist eine Lüge! Nicht wahr Cab?♥"



      Die dunklen Augen Fokussierten sich wie ein Raubtier gerade nur auf Cabriel als wären alle anderen in Raum nicht Anwesen.
      "Mein Vater der dir das Jagen bei bringt, mein Halbruder Sam mit denn du zusammen warst...Jetzt Arbeitest du mit meinen Ex-Freund Xaiden zusammen, ihr beiden sehrt wirklich putzig zusammen aus! Und jetzt Datest du Wyatt Carson Lyons! Der liebenswerte Schauspieler behauptet ALLE zu Lieben mich jedoch sofort gekorbt hat...Dabei hatte echt ein großen Crush auf ihn damals, ist das nicht TOTAL WITZIG? Scheint als haben wir den selben Männer Geschmack."
      Erneut trank Tyler ein großen schluck aus der Falsche obwohl der Wein so einfach nur scheußlich für den Sportler schmeckte.
      "Noch witziger finde das ein Fremder euch die Sache mit dem Date sofort abkauft! Aber als ich für Rachel als Ablenkender Freund für Cabriel spielen musste hat man das sofort durschaut...Verstehe schon, wenn selbst Wyatt mich nicht Liebe konnte obwohl doch alle liebt, sag Wyatt wieso bekommt Cabriel die Chance dich zu Daten? Was ist an IHM so Anderes...?"
      Unwohl schluckte Wyatt bei dem Ausbruch von Tyler der schon die Weinflasche komplett geleert hatte....
      Er traute sich gerade nicht zu Antworten, er fühlte sich wie ein Lügner....Und ihm war gar nicht bewusst das Tyler diese Sache noch immer so stark störte....
      ...Aber es war für Wyatt....einfach nicht möglich gewesen Tyler zu ...Lieben....
      Mehr als ein Freund....
      Denn Tyler machte ihm manchmal solch unfassbare Angst....
      Das wollte er einer Person nicht ins Gesicht sagen, er wollte Tyler nicht verletzten aber...
      Ihm machte dieser Andere Tyler in unglaubliche Angst....
      Dieser Tyler...Tat anderen Körperliche schmerzen an...War Grausam...Seine Späße waren unmoralisch und er tat schwächeren Weh...
      Aber Wyatt wusste das es nicht ganz Tyler war, eine Seite an ihm die zum Vorschein kam...Trotzdem...Wyatt konnte damit nicht umgehen...
      Seine Lippen pressten sich mehr zusammen....
      ...Das war der Tyler der ihm Spencer weggenommen hatte....
      Das hier war der Tyler der gewiss Menschen verletzte ohne dabei etwas zu empfinden....Und es noch als Spiel sehen würde.
      So....Jemand konnte...Wyatt....Nicht aus vollen Herzen Lieben.....



      Tyler trank munter weiter...Seine Wut sprudelt ihm raus und gleichzeitig konnte nicht aufhören über diesen Mist zu lachen. Es war als würde in die Vergangenheit strafen...
      Wer war er schon?
      Wer war Tyler in dieser Welt? Er wusste welche Rolle in Sams Leben spielen durfte aber was war bei Anderen...?
      War er eine Bestie?
      War er ein Außenseiter?
      War er der Nette Teamplayer?
      War er der Sportler?
      War er der albernde Kerl mit schlechten Scherzen?
      War er ein Sozialpaht ohne Empathie?
      War wirklich ein Freund?
      Es fühlte sich einfach wieder so an als würde Cabriel ihm alle Wegnehmen das ihm gehört hatte....



      Was wollte Cabriel noch...?
      Was wollte er ihm noch wegnehmen?
      BESSER machen als er?
      Was wenn irgendwann Samuel in ihn ein besseres Sonnensystem sah?
      Wieso konnte Cabriel nicht einfach ein niedriges Lämmchen bleiben?!
      Etwas worüber ER die Kontrolle haben konnte....
      Damals hatte er Cabriel vollkommen falsch gesehen, er war nicht mehr das Beuteltier das von Raubtieren beschützt werden musste...
      Warum tat ihm Cabriel das an?!
      Er schrie doch förmlich danach...Das Tyler sich auf ihn stürzte....



      Cabriel, Cabriel, Cabriel....
      Cabriel, Cabriel, Cabriel....
      Cabriel, Cabriel, Cabriel....
      Cabriel, Cabriel, Cabriel....

      Warum spielte er eine so große Rolle in seinem Leben?!
      Sie waren so unterschiedlich....Es machte ihn sauer das Cabriel so Unglücklich mit dem Wirkte was Tyler so gerne haben wollte.
      War Cabriel überhaupt glücklich das sein Vater ihm das Jagen beigebracht hatte?
      Wäre er glücklich mit Samuel gewesen wären sie jetzt nicht getrennt....
      Wüsste er Xaiden liebevolle Art überhaupt zu schätzten?
      Wusste er zu schätzten das Wyatt mit ihm datet?
      Er sah nur diese Leeren Toten Augen in diesem Jungen und...es regte ihn nur mehr auf...Dieses Host geschauspieler war nicht echt....

      Lämmchen, Lämmchen, Lämmchen....
      Lämmchen, Lämmchen, Lämmchen....
      Lämmchen, Lämmchen, Lämmchen....
      Lämmchen, Lämmchen, Lämmchen....

      Das war der Platz wohin Cabriel gehörte, es war....so sonst alles nur Falsch...es war nicht richtig...



      Die Welt war nicht richtig herum...
      Er war....doch der Wolf....
      Warum nahm ihn dann das Beutetier das essen weg?
      Warum....Jagte das Beutetier?
      Das war Falsch....Das war so falsch herum....
      Cabriel triggerte ihn ständig....
      ...Dabei wollte er doch der Charmante, nette Tyler sein....
      Doch er ruinierte ihm diese Tarnung....
      Mit seiner ....Bescheuerten....Existenz....



      Es war einfach zum Verrückt werden...Dabei wollte er doch wirklich mit Cabriel befreundet sein...Warum aber Funktionierte es einfach nicht??
      Vermutlich weil in seinen Kopf immer wieder das Gesicht von Cabriel vor Augen kommt wie in seinen Traum...
      Cabriel will ihn nicht dabei haben....
      Wäre in sein Traum nur Fünkchen Wahrheit gewesen ...Hätte Cabriel doch bestimmt mit dem Kopf geschüttelt und wäre mit seinen Freunden gegangen....
      Warum sonst würde das Schicksal so darum Kämpfen das sie sich nie Persönlich kennenlernt haben dafür aber alle Andere die sie gut kannten um sie herum....
      Aber nein....Da...war doch was....
      Eine Erinnerung die Tyler gern noch weiter unterdrücken wollte...Doch das brachte ihn nur mehr zum lachen.

      "HAHHAHHAHAHHAHAHAHhahaaaa!"


      Kaum mehr einkriegend vor lachen kippte Tyler zurück gegen die Lehne seinen Platzes und lachte weiter das sein ganzer Körper zu beben begann.
      Er konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen! Die steigende Unsicherheit gemischt mit frustrierenden Wut brachte seine Muskeln dazu sich zu verkrampfen.
      Man musste schon fast sorgen haben das die leere Flasche gleich noch irgendwo hinwarf weswegen Wyatt zögerlich aufstand um ihn beruhigen.
      "T...Tyler! Hol mal Luft du...solltest dich beruhigen!"
      Der Grünhaarige nahm ihn die Flasche ab aber Tyler hörte nicht auf zu lachen.
      Dabei hatte Wyatt nicht das Gefühl das Tyler vor wirklich Freude lachte, es wirkte wirklich beinahe wie Nervenzusammenbruch....
      Aber was tat man in so einer Situation?
      "...E..ey alles ist gut, hörst du Tyler?? Zähl von Hundert runter...Du...magst doch Zählen!"



      Tyler der sich lachend denn Bauch jetzt halten musste schloss die Augen mehr....Am liebsten würde er lachen bis Ohnmächtig wird....
      Doch versuchte er wirklich wieder ein wenig runter zu kommen....
      Harvey blinzelte etwas entgeistert zu Tyler rüber...Er hatte bei sein Älteren Bruder oft Gefühlsausbrüche erlebt aber meist war diese eher Körperlich....
      Zum Glück schlug Tyler sie jetzt nicht alle zusammen aber trotzdem machte sich um den gemüht zustand sorgen von Tyler....
      Er fragte sich aber was genau ihn gerade so Triggerte...? Er war gewiss nicht mehr in Wyatt verliebt...oder gefiel ihm nicht das Cabriel seinen Ex Freund geküsst hat?
      Wenn irgend jemand von seiner WG Rachel geküsst hätte eher als...naja merkwürdig empfunden weswegen er nicht genau sagen konnte was eigentlich in Tyler Kopf vor sich ging.
      "Gehts...wieder?", fragte Harvey Vorsichtig als Tyler endlich aufhörte zu lachen aber keine Antwort zurück kam.



      Es war schon wirklich seltsam wie oft Cabriel und Tyler Gemeinsamkeiten hatten....
      Die Welt schien wirklich kleiner zu sein als Harvey dachte.

      ________________________________________________

      Gaston De carvalho



      "Was für ein ehrenvoller Tag das heute ist! Der Messias, er kommt zu uns, zu mir, an diesen heiligen Ort der dunklen Sonne! Ein Tag wie kein anderer, erfüllt mit Bedeutung und Heiligtum. Die Ehre, in seiner Gegenwart zu sein, das ist mehr, als die Menschen hier je begreifen könnten. Doch wer weiß, vielleicht wird der Herzträger selbst ihnen die Augen öffnen, ihnen zeigen, was wahre Erhabenheit bedeutet. Ein Tag der Erleuchtung, ein Tag, der in die Geschichte eingehen wird!"



      Wie ein wispernde Zauberformel wiederholte Gaston diese Worte leise vor sich hin, während er alles für sein großen Auftritt von Ilion vorbereitet. Das der größte Spender Samuel Rose dies ermöglichte hinterfragte Gaston nicht.
      Als Bärchen in diesem Club war er der gefügige Knecht seiner verdunkelten Herren, er verdankte ihm vieles doch sah er ihn auch die sundhaften Gefahren...Auch Luzifer war einst ein Engel...
      So ging er auch mit Satan einen Pakt ein um dem größeren Heilligtum voran zu bringen...
      Für das Paradies musste man Opfer bringen und für jennes war Gaston allezeit bereit..

      ""Er ist hier! Der Messias, in all seiner strahlenden Pracht! Seine bloße Anwesenheit erfüllt die Luft mit einer Ehrfurcht, die man förmlich greifen kann. Sein Licht durchdringt alles, selbst die dunkelsten Ecken der dunklen Sonne erstrahlen jetzt in seinem Glanz. Die Art, wie er sich bewegt – als würde er über den Boden schweben – so anmutig, so erhaben! Jeder Blick von ihm durchbohrt die Seele, offenbart Wahrheiten, die wir nie zu träumen gewagt hätten. Wie gesegnet sind wir, in seiner Gegenwart zu sein! Das ist mehr als ein bloßer Besuch, das ist eine Offenbarung, ein Geschenk, das uns in Ehrfurcht niederknien lässt!"



      Hach, wie gern er jetzt wirklich vor ihm auf die Knie gefallen wäre....
      "Der Messias ist wahrlich hier, und seine Präsenz ist überwältigend. Doch ich muss meine Worte mit Bedacht wählen, um ihn nicht in Verlegenheit zu bringen. Wie kann ich, ein einfacher Diener, überhaupt anfangen, seine Erhabenheit zu beschreiben? Alles, was ich sage, könnte niemals dem gerecht werden, was er wirklich ist. Es ist besser, in stiller Bewunderung zu verharren, als ihn mit unzureichenden Worten zu preisen. Seine Größe spricht für sich selbst, und in seiner Gegenwart genügt es, einfach nur zu sein, still und ehrfürchtig, ohne überflüssige Worte." ,murmelte Gaston weiter als würde gerade jemand verfluchen...



      Doch nun würde der Höhepunkt des Tages kommen...
      In den Händen das Mikrofon das an ein Headset gebunden war damit Llions Hände frei sein würden und den entsprechen Notenblättern des Songs welcher Iion heute singen würde, später würde der Text auf einen kleinen Bildschirm für Ineb zu sehen sein aber diese hier dienten nur dafür ihm darauf vorzubereiten.

      "Na, sieh an...Da ist jemand ja ganz aufgeregt.", begrüßte Gaston seinen Cousin mit einer sanften Stimme und nur bei ihm öffnete er gerne seine Augen mehr, er liebte es ihn in voller Pracht zu bemustern.
      "Überraschung~", verkündete amüsiert da Ineb gewiss nicht mit ihm hier gerechnet hatte.



      "Schön dich zu sehen, ich bin der Host der alles für dich Vorbereitet hat...Ich dachte mir da ich dich am besten kenne wird es angenehmer für dich sein hier aufzutreten."
      Sachte schloss Gaston seine Augen wieder und schenkte ihm ein strahelndes Lächeln. Er wollte das alles perfekt war für diesen Auftritt...Er wünschte sich das Louis jetzt auch hier wäre, aber sie konnten sich später gewiss noch diesen denkbaren Moment immer wieder anschauen...
      Allein der Gedanke ließ sein Herz schneller rasen vor Vorfreude....Er wurde sogar leicht Erregt.



      Doch war er ein Prediger Gottes und würde seine Lustvollen Gefühle für denn Moment einschließen.
      Jetzt zählte das Ineb alle mit seiner Stimme beglückte...Tatsächlich hatte Gaston schon vorher einige Flyer an den Gästen verteilt damit sie darüber nachdenken sich der Cœur anzuschließen. Hoffentlich würden sich einige neue Mitglieder ihnen anschließen!


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      Cornelius Sextus ( Freya Lewis )

      Noch immer schmerzte Cornelius der Nacken....
      Das Ritual des großen Lord Korbos war wirklich beeindrucken gewesen! Er würde später einige Notizen über diese einzigartige Ritual verzeichnen....Vielleicht würde er selbst lernen dies zu beherrschen....Besonderes da er....Ehrlicherweise den Lakaien denn ihm der Lord zu gewissen hatte bald wie möglich wieder los werden wollte...
      Weswegen er ihn noch nicht gerufen hatte...Er hatte ihn sofort bei der Zuweisung umgebracht damit aus sein Augen verschwand...Er brauchte ihn jetzt nicht, besonderes da dieser verdammte Prinz-Schmetterling-Futzig so erbärmlich beim Ritual gestorben war das sein verdammtes Blut und Eingeweide sein schönen Hut komplett ruiniert hatte!
      Auch sein Mantel war ruiniert! So....Hätte er nicht vor Beni aufkreuzen können...Er wollte Perfekt für ihn aussehen....
      Nun...Seist drum er hatte sich direkt dazu entschieden in Menschenwelt zu gehen, denn er würde an die Uni gehen wo die Witches hin gehen....Um den Anschluss nicht zu verpassen musste sich Cornelius beeilen, er als erfahrender Streber wusste das ein zu langes fehlen zu Anfang einen zu schnell in due Außenseiter Rolle brachte...Und er wollte natürlich Haut da an dem Feind sein!

      Dazu brauchte er aber eine Gute Tarnung....
      Er würde sich mit nichts halbes und unbedachte zufrieden geben. Es sollte perfekt sein....
      Doch ahnte er nicht wohin ihn das Portal bringen würde!
      Es war ein leere großer Platz mit Maskierungen am Boden....
      Er hatte viel über die Menschenwelt studiert....diese Zeichnen nannten sich Verkehrszeichnen und Makierungen, sie konnte man Autos parken....Doch schien um die Uhrzeit kein Mensch sich hier aufzuhalten, höchst sonderbarDabei war doch die Nachts der beste Zeitpunkt etwas zu unternehmen!
      Die Nacht war der Stille Freund jedem der wusste seine Zeit richtig einzuschätzen....----
      "Oh eh---Sorry, obwohl du so groß bist habe ich ich gar nicht gesehen. Ich bin etwas in Eile weißt du..."
      Plötzlich stieß jemand gegen ihn...
      Ein merkwürdiger zusammen stoß, wo war dieses Mädchen mit ihrem Gedanken ihn zu übersehen?
      Seine kühlen Blauen Augen betrachtet sie in schein der Lampen um sie herum.


      ....
      Ohhhh!
      Augenblick mal, dass war ja gerade zu Perfekt!



      "Du ....hast nicht zufällig ein Fahrzeug? Ich zahle dir auch den Sprit..!"
      Ein erfreutes Lächeln umspielte sein Mund.
      Sie hatte genau das richtige Alter! Perfekt als Studentin...Ein hübsches aussehen und sie wirkte auch clever, zumindest versuchte sie ihn zu beschwatzte sie mitzunehmen...Ihr Duft war auch angenehm....
      Er war wirklich wählerisch wie bei seinen Gerichten was das Aussehen von Gestalten betraf aber sie war Ideal für seine Vorstellung, sie würde gewiss füpr denn ersten Moment reichen...Die Chance so allein zu sein soltle nutzten, er sagte ja...Die Nacht war ein Stiller Freund.

      "Ohhh, selbstverständlich, wir müssen nur ein paar Schritte gehen, ich wollte gerade auch Heimfahren."
      , sprach er mit seiner sonnig, warmen Stimme.



      Mit einer einladendenen Gestik gab er ihr denn Vortritt in die richtung zu laufen wo das vermeidliche Fahrzeug stand das nicht ihm gehörte.
      Doch brauchte er nur ihre schutzlosen, zarten Nacken vor sich um ihr ein schnelles, schmerzloses Ende zu bescheren....Später würde er sie aus dankbarkeit zum ersten Speise machen die er hier auf dieser Welt zu sich nehmen würde...!Und Fleisch schmeckte eben besser wenn das Geschöpf zuvor ein gutes Leben hatte~
      "Du bist wirklich schön....", flüstere ihr die letzten Worte ans Ohr bevor sich ein Blaues Licht um ihre Nase und Mund legte um sie vom schreien zu hindern....
      Seine nächste Bewegung was Fließend als sein Arm um ihren Hals legte und man das unangenehme Knacken ihres Genicks hörte....
      Sachte ließ er ihren Leblosen Körper zu Boden gleiten und seine Augen fokussierten sich auf das schlafend wirkende Gesicht der Jungen Frau....


      „Arkanis velorum, sentarath lumina! Transfigurare in nova forma, velestia feynarum!“



      Konsentiert schloss er seine Augen, schließlich würde diese Form bald ein großen Teil von ihm sein wenn hier unbemerkt bleiben wollte und auch ganz in der Rolle aufgehen wollte.



      Der Körper Cornelius beginnt zu leuchten, als er langsam seine Gestalt verändert. Seine Umrisse verwischen und verschmelzen zu etwas Neuem. Die Konturen seiner erhaltenen Form lösen sich auf, als ob sie von unsichtbaren Händen geformt und neu zusammengesetzt werden.
      Blaues Licht umhüllte ihn und ein paar der blauen Schmetterlinge umkreisten seine neue Gestalt.
      Natürlich gelang ihm dieser Zauber Perfekt!



      Zufrieden betrachtete er sein Neuen Körper und auch die veränderte Körpergröße war noch Gewöhnung bedürftig aber er wäre kein Meister seines Faches wenn damit nicht umgehen konnte.
      Die Leblose Junge Frau umhüllte er auch in ein blaues Licht und ließ ihren Körper in seinen Kristall verschwinden, vorerst war sein heutiges Essen dort sicher....
      Ihre Wertsachen lagen noch am Boden welche er nach und nach aufhob um diese zu untersuchen...
      Er musste schließlich mehr über diesen Körper in Erfahrung bringen...
      So sah er auf das Smartphone von ihr...Sie hat irgendwen versucht anzurufen...Bruder?
      Vielleicht konnte das noch nützlich sein...
      Nachdenklich rieb er sich über das schmale Kinn und durch blätterte die Chats, ein Smartphone war wirklich wie das Blick in die Seele eines Menschens...
      Scheinbar war sie heute zu irgend ein Treffen eingeladen wurden...
      Nur wurde er nicht ganz Schlüssig darauf was ihr Name war...In paar Nachrichten würde sie als Amy bezeichnet und in anderen Freya....
      Believe Me ~

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    • Janon Müntzer

      "Ewww...du siehst Creepy aus."

      Sein Gesichtsausdruck nahm er selbst gar nicht war, es war ihm auch komplett egal - noch interessierte ihn die Beleidigung gegenüber ihn...denn im Kopf hatte er nur Oscar, der zum wiederholten male seine Schuhsohle im Gesicht zu spüren erhielt.
      Er wollte ihn so sehr ausschalten, dass er sich an den Lippen lecken konnte vor Euphorie.
      Dieser Bastard...wird es noch bereuen jemals so schlecht über ihn gesprochen zu haben...

      "Aber erwarte nicht das hier auf dich ewig hier warten werde, wenn du nach Zwei Stunden nicht zurück bist, werd nach dir suchen...Falls dann nicht schon eingepennt bin."

      "Bullshit, das wird nicht passieren.", entgegnete Janon fauchend, es kam ihn wieder so vor als vertraute Liam ihm nicht. Wenn er noch nicht zurück war hieß es nur, dass er gerade noch schadenfroh Oscars Gesicht an einen Gitterzaun schmetterte.

      "Dann Tritt dem Typ aber dann auch richtig in die Hintern....Damit wird nicht wieder gestört werden."

      Doch drehte sich sein Misstrauen wieder um, als sein bester Freund ihn auch noch anspornte weh zu tun. Genau das wollte er hören, er wollte die Sicherheit, die nun von Liam herauskam für ihn...Liam sollte immer auf seiner Seite stehen und sich nie in Kämpfe einmischen...Lieber sollte er auf ihn warten und mit ihm sein Sieg durch innigen Körperkontakt feiern...Dabei sollte er froh und munter seine Stärke bewundern und sein Alpha-Tier in ihm... Er sollte den größten Respekt vor ihm haben, während er andere in einem viel niederen Rang sah.

      "Hätte dir sonst gerade meine Dankbarkeit gezeigt fürs Essen aber wenn das jetzt wichtiger ist werde das wohl akzeptieren und es für später aufheben...Tja....So ganz Allein hier wird bestimmt Langweilig....Da werde ich mich wohl mit mir [i]selbst beschäftigen."[/i]

      ...Doch das drehte seine CD im CD-Player einmal komplett um...Leicht öffnete er seinen Mund, als würde gerade in seinem Kopf etwas arbeiten. Gerade wollte er noch aufstehen und direkt zu dem Knasti fahren, um ihn zu demonstrieren wie sehr er ihn eigentlich vermöbeln wollte.
      ...Jedoch, sprach Liam gerade so zweideutig mit ihm, sodass sich seine Spucke in Mundraum sammelte.
      Wenn er jetzt ginge würde Liam vielleicht abhauen und vor Geilheit nur einen nächstbesten Stecher suchen...
      ...Moment, er war also geil? Es war immer noch komisch so über seinen Freund zu denken, obwohl Janon doch wusste, dass er ein Flittchen war. Aber auch Janon zog schnell den Schalter wieder hoch, als gab es in seinen Emotionen nur Wut und Lüsternheit.

      "Ah...Nein...Das ist mir nicht wichtiger... Ich muss nur.... Du willst dich mit dir selbst beschäftigen?", versuchte Janon zuerst sich zu erklären, doch blieben seine Gedanken bei einem gelangweilten Liam stehen, der ... wenigstens seinen Körper selbstständig und einsam bespaßen wollte.
      Wie bei einem Stromschlag setzte es Janons Sicherungen aus und sein lüsternder Trieb kam wieder zurück.
      Verhängnisvoll blieben dabei seine Augen genau auf Liams Körper stehen... da wurde ihm klar, dass durch Oscars Nachricht er für einen Moment Liam aus den Augen verlor. Es ging schließlich um seinen Stolz, wenn er Oscar schlagen würde, dann könnte er Liam demonstrieren wie stark er wirklich war.

      Doch... Liam einfach in seiner Wohnung zu lassen...war doch wirklich sehr unhöflich. Er sollte ihn davor erhitzen... sodass er vor Glückshormone erst gar nicht auf die Idee kam ihn suchen zu gehen. Denn er brauchte keine Hilfe, wäre ja lachhaft...wenn er sich von so einem Ochsen wie Oscar erniedrigen ließ.

      "...Ich muss ja nicht sofort gehen...", behauptete Janon - selbst wenn Oscar eine Uhrzeit genannt hätte, müsste dieser Mistkerl eben warten... Denn Liam und er hatten Erledigungen nachzugehen, die Janon nicht einfach hinschmeissen wollte...
      ...Denn, wenn ihn der Rotschopf schon Andeutungen aussprach, musste er diese nutzen... Er hatte schon lange auf eine Einladung von Liam gehofft und dieses Eintrittsticket würde er niemals einfach so verschwenden.

      "Wenn alles, was ich am liebsten haben möchte hier ist... Kann dieser Ochse auch warten... Ich will nämlich meine Belohnung." , sprach der Boxer lauter und kam Liam wieder so nahe, dass er seinen Oberkörper näher an sein Gegenüber drückte. Um Ehrlich zu sein wunderte es Janon selbst, dass er gar nicht an eine Belohnung für das Essen nachdachte - normalerweise verlangte er immer Dinge im Gegenzug... Bei Liam, hätte er automatisch nichts verlangt, doch klang das nun als sein neuer Sugar Daddy sehr verlockend.



      Nun die Gedanken an Liam haftend leckte er sich genussvoll über die Lippen und zog leicht an seinem Halsband...so als würde dies ihn gerade vor Erregung stören. Als würde er sich von Oscar den verdammten Moment nehmen lassen... Liam so richtig ran zu nehmen?

      "...Wie möchtest du mir denn deine Dankbarkeit zeigen, hmm?", fragte er naiv und und rückte wieder mit seinem Gesicht so nahe, dass sich beinahe ihre Lippen trafen...doch vereinigte er sie nicht.



      "Ich kann auf keinen Fall bis später warten...Ich will mein Geschenk von dir jetzt haben..."

      Seine Hand glitt unter das Shirt von Liam hinein und griff dabei feste in seine Hüfte. Dabei wartete er mit eifrigen Aufregung in seiner violetten Farbe auf Liams weitere Schritte, er wollte sehen wie sehr der Rotschopf ihn wollte... Er wollte die Dankbarkeit genau an seinem Körper spüren...während das Gesicht seines Freundes immer röter und röter wurde. Liams Zuneigung zu erhalten war ihm sehr wichtig, weshalb er ohne sie nicht das Haus verlassen wollte.
      ___________________________

      Cabriel Valentine + Izarra K.+ Xaiden Lewis

      "Die Typischen auf und abs im Leben...Schön dich wieder zu sehen."

      Es war wirklich schön für Xaiden alte Bekanntschaften wiederzusehen, vor allem an Tyler musste er immer ab und an denken, weil er seine Beziehung mit ihm damals so schön war. Es war...eine gute Erfahrung, die ihn im Leben weitergebracht hatte, weshalb es wirklich schön war zu sehen, dass Tyler sich weiter im Leben durcharbeitete.

      Jedoch bemerkte er, wie er sich wohl etwas verplapperte, die anderen hatten wohl keine Ahnung, dass Wyatt und Cabriel daten...Ups, dabei war er einfach nur aufgeregt und wollte mehr Informationen...Er wollte wissen wie das bitte dazu kam, dass Cab sich für den Grünhaarigen entschied...denn Liebe konnte es doch gewiss nicht sein, dafür kannte er den Host bereits zu gut.

      "Haha...Jaa....auch wenn ich nicht mehr mit ihr zusammen bin wäre es cool wenn sie es nicht erfährt, dass ich hier bin..."

      Freundlich nickte Xaiden nur, wieder eine Info, die jemand anderen schockierte. Also wusste er nicht einmal, dass Nicky hier arbeitete? Bestimmt würde sein Bruder es seiner Schwester weiterplaudern, nur um ein bisschen Feuer im Geschwisterkonflikt zu entfachen. Denn er hatte ihr wohl immer noch nicht vergeben, dass sie ihn nie an Harvey rangelassen hatte, obwohl er doch so lieb darum bat.

      Izarra kämpfte wie ein Verrückter mit der Flasche, so als wäre dies sein wahrer Endgegner...doch kam ihn plötzlich ein treuer Gefährter zu Hilfe, schenkte sogar ein...um danach wie ein Wahnsinniger den Inhalt der Flasche in seinen Mund zu befördern.

      Das Laute Lachen brachte Izarra und Cabriel zum Aufzucken, Izarra erinnerte es an die Häftlinge, die durch Drogeneinfluss in den Bau kamen ....während es Cabriel an seinen Freund Janon erinnerte...

      Nur Xaiden blickte entgeistert zu seinem Exfreund, was war nur mit ihm los? Er wirkte plötzlich total anders...Sein Gelächter war vor einem Jahr auch viel sanfter als jetzt.

      "...Tyler?", fragte er entgeistert nach als sprach er gerade mit einer besessenen Person, in der ein Geist steckte? Ging es ihm vielleicht doch nicht so gut, wie Xaiden dachte?



      HAHAHaaaa....~! Das ist einfach zu Komisch!! Sorry aber...Diese Welt ist wirklich Winzig! Verflucht nochmal mickrig...Beinahe schon Lächerlich und da sagt man Menschen wären wie kleine Ameisen! Aber langsam glaube ich das ist eine Lüge! Nicht wahr Cab?♥"

      Obwohl Cabriel angesprochen wurde, wand er seinen Blick nicht zu Tyler...mehr versuchte er einen Punkt auf den Boden zu finden und dort zu erstarren. Die Stimme von den Braungelbhaarigen klang bedrohlich und völlig neben der Spur, es versetzte Cabriel in ein tiefes Schauder, doch spürte er genau wie Tyler ihn ansah...

      Unbewusst fasste er sich an die Stirn...genau an den Punkt, wo sein Freund ihn eine Kugel hineinschoss...Die Stelle pochte so plötzlich und schmerzte, als wollte sie vor dieser Bedrohung warnen. Cabriel bekam es mit der Angst zu tun, weshalb er seine Hände von Xaiden entfernte und sie in seinen Schenkeln versteckte.

      ...Die Welt war klein...Doch war es nicht lustig, dass sich ihre Welten so oft miteinander überschnitten... Es war nur verängstigend...und auf keinen Fall ein bloßer Zufall. Allein den Gedanken tief in seinen Kopf zu bohren brachte ihn Übelkeit hervor...

      "Mein Vater der dir das Jagen bei bringt, mein Halbruder Sam mit denn du zusammen warst...Jetzt Arbeitest du mit meinen Ex-Freund Xaiden zusammen, ihr beiden sehrt wirklich putzig zusammen aus! Und jetzt Datest du Wyatt Carson Lyons! Der liebenswerte Schauspieler behauptet ALLE zu Lieben mich jedoch sofort gekorbt hat...Dabei hatte echt ein großen Crush auf ihn damals, ist das nicht TOTAL WITZIG? Scheint als haben wir den selben Männer Geschmack."

      Nun traute er sich doch zu Tyler hinzusehen, er überraschte ihn mehrmals... Cabriel wusste nicht viel von Wyatts und Tylers Beziehung, es ging ihn auch gar nichts an - auch er dachte, dass er alle liebte und Tyler niemals gekorbt hätte, wenn er dies wollte...weshalb er heute unbedingt mit in das Zimmer von Wyatt wollte, um schlimmeres zu verhindern. Er wusste nicht wieso, doch kam Tyler ihn genauso grob wie Janon vor...vielleicht sogar noch schlimmer? Doch dies dürfte er niemals offen aussprechen.

      Doch hatten sie wohl wirklich einen ähnlichen Männergeschmack, doch sicherlich mit verschiedenen Absichten.
      ...Allein ihre Liebe zu Sam war so unterschiedlich, dass es unheimlich war.

      Mehr brachte es Cabriel zu grübeln, während Tyler komplett den Verstand verlor und lauthals hervorlachte.
      ...Konnte es sein, dass Tyler jemanden wie ihn...als Gefahr für sich selbst sah?
      Hatte er ihn...deswegen erschossen? Fiel es ihm deswegen so leicht?

      ...Wollte er ihn am liebsten umbringen?

      ...Weil er sich in ein Leben drängte, was Cabriel nicht führen durfte..?

      Mit seinem Gott und anderen..?



      "HAHHAHHAHAHHAHAHAHhahaaaa!"

      Je mehr Tyler lachte, desto schlechter fühlte er sich. Statt Groll herauszusprodeln drückte sich sein Herz immer mehr zu.
      Warum war er so präsent in dem Leben des Sportlers, obwohl er doch ihn noch nie zuvor gesehen hatte?
      Oder kannten sie sich etwa doch?
      Konnte es sein, dass Tyler nun sauer war, dass überall die Spuren von jemanden wie ihn waren?
      Einem Lämmchen, dass nur das Leben anderer zerstören konnte?
      Hatte er...versehentlich auch geschafft Tylers zu ruinieren?

      Trüb senkte Cabriel wieder seinen Blick, es fiel ihm schwer zu sprechen...seine Stimme wollte in ihm erlischen.

      "Ich...wusste es...nicht... Tut mir Leid, ich weiß nicht was ich sagen soll... Ich kannte weder deine Gefühle noch deine Beziehungen von früher... Ich wollte dich nicht kränken...Ich habe keine Ahnung wie ich..."

      ...mit dir umgehen soll...

      Es war so...als hätte Samuel ihn wie ein verstecktes Easter Egg vor Cabriel versteckt...nur um ihn später zu überraschen, dass er immer in seiner Nähe war...

      "...Es wieder gut machen soll...", sprach er vollkommen überfordert, dies half den Schwimmer sicher nicht weiter...Er hatte nämlich keine Ahnung, was Tylers Bedürfnisse waren? Wollte er, dass er mit Wyatt Schluss machte...oder sich von Xaiden und Sam entfernte? War seine Anwesenheit das größte Problem? Er konnte sich aber nicht mehr in Luft auflösen...jedenfalls noch nicht...






      Cabriels Lungen schmerzten, als würde sich in ihm eine Erkältung zubahnen...Er fühlte sich sehr elend und total übermüdet, obwohl er an diesem Tag einen erholsamen Schlaf hatte...

      "Lämmchen ist mal wieder begriffsstutzig..."

      Aus seinem Augenwinkel heraus erkannte er aber plötzlich eine Gestalt, wegen was er seinen Kopf sofort zu ihn wendete.
      Seine Augen weiteten sich, obwohl er nur in eine leere Ecke sah...
      Doch für ihn..

      "Hör doch genauer hin... Was mein Bruder dir sagen will..."

      ...saß der Jäger von seinem Traum in der Ecke und bewertete amüsiert das Szenario, genau auf solche Situationen hatte er nur gewartet. Samuel wollte...noch mehr negative Stimmung bei den Witch einbringen.

      "Du kannst gar nichts wiedergutmachen, Lämmchen. So etwas hast du nicht gelernt, außerdem ist es absolut nicht möglich. Nur deine Nicht-Existenz würde ihm helfen...dann würdest du wenigstens nicht mehr die Leute aus seinem Leben ausspannen...Der arme Tyler...man hört den Vaterkomplex praktisch aus ihm heraus...Noch dazu liebt er seinen Bruder wie einen Gott...Xaiden hatte er bestimmt auch besser behandelt als du und seine Chance mit Wyatt hast sicher du nun auch ruiniert, weil du schlecht ist."

      Mit schweren Worten schmetterte Samuel die Wahrheit gegen Cabriel, der ganz vergaß bei diesem echt wirkenden Anblick zu atmen. Dabei hatte er heute...die dreifache Menge genommen...und trotzdem sah er ihn so deutlich vor ihm - er überdeckte die Stimmen der anderen, als wäre er die wichtigste Person in diesem Raum.

      "Doch dann kamst du, Fehler...und hast dich einfach bei ihnen eingenistet, obwohl du doch einfach bei mir hättest bleiben können...Schau welche Seiten du aus ihm herausholst...Ohne dich wäre er sicherlich immer noch der liebe, nette Tyler, den ihr vor kurzem noch erlebt hattet."

      Er nannte ihn einen Fehler...sowie Cabriel vor kurzem vor Sam selbst gedacht hatte.
      Sein...schlechtes Gewissen meldete sich wohl, er wusste doch...dass dies genau andersrum war.
      Schwach drückte Cabriel seine Hände zusammen und verschmälerte seine Augen...Er konnte nicht anders als ihm genaustens zuzuhören, denn er hatte furchtbare Angst was passieren würde, wenn er es nicht tat.

      "Du solltest ihm deinen Platz klarstellen...Du bist doch kein Sohn von Familie Rose, auch nicht der Liebste von Xaiden oder Wyatt...noch dazu warst du nie etwas anderes als ein Tier für mich... "



      "Sei ehrlich zu ihm und zu dir selbst...und wiederhol' deine Rolle bis sie alle es endlich verstehen."

      Seine Rolle...hatte er bereits öfters gesagt und trotzdem versuchten es alle nicht wahrzunehmen. Tyler hatte sie wohl am wenigsten verstanden, sonst hätte es ihn niemals gestört, dass Cabriel nebenbei existierte. Er war nur ein Platzhalter, mehr nicht... Cabriel war da, wenn man ihn brauchte und konnte auch sofort verschwinden, wenn man genug von ihm hatte...Es war ihm mehr als egal.

      Das ganze Leben war so surreal, dass es egal war wie sehr er wirklich als Cabriel existierte---oder als Lämmchen.

      So öffnete Cabriel wieder langsam seinen Mund, doch sah man ihn gar nicht atmen. Die Sicht wurde für ihn immer dunkler und in einem starken grau eingezogen, langsam sah er wieder zu Tyler, als vergaß er ...dass die anderen auch anwesend waren.

      "Ich verstehe den Vergleich mit den Ameisen nicht...Auch verstehe ich nicht... was an deiner Aufzählung witzig sein soll...Soll ich trotzdem mit lachen?...Geht es dir dann besser?", fragte er ernsthaft nach, als wollte er ihn durch sein Handlen aufmuntern oder besser verstehen, doch zuckte er dabei nicht einmal mit der Augenbraue. Die Angst in ihm war für den Augenblick vollkommen verschwunden.

      "Erst behaupten Familie Rose den Rücken zukehren zu wollen und dann das... Du bist... vielleicht doch fixierter auf deinen Vater und Halbbruder, als ich dachte - entscheide dich doch endlich für eine Rolle, die du spielen willst...Denkst du etwa ich habe in irgendeiner Weise dein Platz eingenommen? Bist du deswegen wütend auf mich? Hasst du mich deswegen? Wütend sein brauchst du doch gar nicht... Ich bin nur ein niederes Tier der Familie Rose, dass seine Rolle schon lange nachgeht... Kennst du das Lieblingshobby von Simon Rose?...Wenn du es weißt, verstehst du...das du gerade nur Müll als Bedrohung siehst... Ich bekam das Jagen doch nur beigebracht, weil ich sonst keine Talente habe und nützlich sein wollte...Es hat nichts mit einer Bindung zu tun..."
      , sprach er vollkommen monoton, ohne jeglichen Glanz in seinen Augen. Tyler machte ihnen am Anfang etwas vor...Er tat so als bedeutete die Rose Familie ihn nichts, doch glaubte er ihn das nicht mehr. Er verstand auch...das er von Samuel die ganze Zeit über angelogen wurde...Tyler...musste von ihm versteckt worden sein...weil Cabriel es nicht wert war seinen Bruder zu sehen, der ihn so ähnlich aussah.
      Samuel hatte große Geheimnisse vor ihm, weil er ihm nicht vertraute... und ihn nie liebte...
      ...Ob es bei Tyler anders war?

      "Ich... werde nicht toleriert, weil man mich mag oder mich an seiner Seite möchte. Ich werde ertragen, weil ich auf Bedürfnisse anderer eingehe oder Aufgaben erfülle, die sonst kein anderer macht, weil sie zu schmutzig sind... Ich bin doch auch nur hier, weil ich die ungnädige Aufgabe habe eine Witch zu sein- sowie ihr. Keine Ahnung, was in dir vorgeht, Tyler... Aber du siehst mich noch immer mit vollkommen falschen Augen an...Ich passe meine Fehler nur an, bis ich an ihnen ersticke. Das wars."



      Derweil wendete Cabriel seine Augen nun zur Ecke des Sofas, was eigentlich vollkommen leer war. Schon unüberrascht ließ er die Person auf dem Polster sprechen, denn sie hatte ein Recht dazu in seinem Kopf hinein zu hämmern.

      "Du bist der Fehler, der die Leben anderer ruiniert... Eine Schande, dass du es nicht geschafft hast dich umzubringen... Bist du nur noch am Leben, weil du mit dir noch so viele andere in den Abgrund treiben magst? Du willst nicht alleine unglücklich sein...Eigentlich erfreut es dich doch, dass Tyler von Wyatt nicht akzeptiert wurde...und von Familie Rose verstoßen"

      Seine Mutter kannte ihn am besten...also musste es schon stimmen...Auch ihr Leben ruinierte er ständig, bestimmt fand er dort auch Gefallen daran.

      "Stimmt doch, oder Cabriel? Du hast gar kein Herz und bist ein schrecklicher Mensch...."





      Erleichtert seufzte Cabriel auf und lächelte...Endlich sagte es mal jemand, endlich war jemand ehrlich zu ihm...

      "Das stimmt...", murmelte er total neben sich.

      Für Xaiden und Izarra sah es so aus als würde Cabriel nachdenklich sein Kopf hin und her bewegen, immer wieder starrte er auf leere Wände, dass es total gruselig aussah. Xaiden überlegte schon ihn an den empfindlichen Ohren zu ziehen, doch... fing Cabriel an einfach weiter zu sprechen, weshalb er ganz verstummte. Er hatte einfach zu wenig Informationen, um sich bei dem Streit seiner Exfreunde einzumischen.

      Lautlos stellte Cabriel sein Getränk ab, woran er nicht einmal nippte... schwankend stand er auf und behielt sein aufgesetztes Lächeln die ganze Zeit in der selben Position. Finster blickte er zu Tyler...Sein Kopf dröhnte so schmerzvoll, dass er ein leises piepen wahrnahm.

      ".................Dieses Thema geht die anderen gar nichts an... Lass uns kurz in mein Zimmer verschwinden, Tyler... vielleicht tut dir ja ein isolierter Raum ganz gut...ich muss mich immerhin, um die Bedürfnisse meiner Kunden kümmern...", entgegnete er plötzlich einen Vorschlag der Xaiden nur entgeistert fast selbst aufstehen ließ...Der Zustand sah weder von Cabriel noch von Tyler sonderlich gut aus.

      Izarra räusperte sich stark, als wollte er unbedingt gehört werden...sein Gesicht zeigte etwas Panik in sich...er machte sich furchtbare Sorgen wie der Abend noch endete.

      "Ehm, Cabriel--vielleicht ist es keine gute Idee gerade dich und Tyler alleine zu lassen.", fügte Izarra seine Meinung etwas lauter hinzu und lachte dabei etwas, doch...war es mehr Verzweiflung, das aus ihm herauskam.

      "Wieso denn? Tyler ist ein Freund...Was ist verkehrt daran, wenn wir ungestört reden?", fragte Cabriel ganz ungeniert und stellte sich als total naiv und verblödet. Er wollte nur... nützlich sein... Immerhin...hatte er Verpflichtungen...



      Ein Schritt weiter ging er auf Tyler zu, bis der Tisch ihn davon abhielt näher zu kommen. Seine Fröhlichkeit war so in die Leere gezogen, dass sie Izarra nur deprimierte und leicht angruselte...Erst wurde Tyler so impulsiv und nun...spielte der Luftwächter verrückt. Immer wieder hörte man Cabriel etwas murmeln, als sprach er noch mit jemand anderen...

      "Du willst doch gerade etwas Wut auslassen oder...? In so einem engen Raum nur schwer möglich... Deswegen solltest du dich in deinen Worten zurückhalten...bevor man falsch von dir denkt...Gehst du mit mir? Oder willst du lieber, dass ich verschwinde, wenn ich dich störe? Sei ruhig ehrlich - vielleicht bin ich ja der Einzige, der reden möchte......", fragte er nach und formte das Wort Verschwinden so unangenehm, als meinte er damit hinsichtlich etwas ganz anderes.

      Nun hörte man Xaiden laut aufseufzen, der sich schon schmerzvoll seinen Kopf rieb. Verkrampft blickte er zu Tyler und Cabriel...Es machte ihn schon fertig, dies hatte er sich nun wirklich nicht vorgestellt...doch in Cabriels Nähe, war so etwas...doch nur zur Normalität geworden. Deswegen sagte er etwas, womit Izarra nur wenig klar kam.



      "Tyler........Du solltest dich vielleicht wirklich mit Cabriel alleine aussprechen...Ich glaube es tut euch beiden gut aber...seid wirklich Freunde zueinander..."

      _______________________________________________________

      Ineb Chevrier + Samuel Rose

      Schneller als der Blitz kletterte Ineb die Bühne hinauf, um sich genauer die wunderschöne und hochwertige Gitarre anzusehen, die ihn so freudig über den Weg strahlte. Wie konnte sich jemand nur solch eine leisten? Es war der Traum einer E-Gitarre...Inebs Herz raste wie beim Öffnen eines Geschenkes, durfte er solch ein Schatz überhaupt anfassen? Seine Finger klebten noch vom Alkohol...er war es doch gar nicht würdig!



      "Na, sieh an...Da ist jemand ja ganz aufgeregt."

      Plötzlich ertönte eine sanfte Stimme auf dem Stage, die dem besagten Sänger merkwürdig bekannt vorkam. Neugier drehte er sich sofort zu der sprechenden Person um, die so fein gekleidet war, wie viele anderer Arbeit in dieser Branche. Man musste schon sagen, dass Samuel Rose über einen ganz schön reizenden Geschmack verfügte...Er war wirklich angetan von diesen wunderschönen Klamotten, sodass er erst auf die Accessoires auf der Brust starrte, bis er sein Gesicht abcheckte.

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      "Überraschung~"

      ...Vor Überraschung fiel ihn glatt die Kinnlade auf dem Boden...
      Diese grünlichen Haare, die violetten Augen die seinen eigenen ähnelten...und die 2 schönen Schönheitsflecke, direkt unter seinem linken Auge.

      Hatte er jetzt wirklich zu viel getrunken...?

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      Oder stand sein Cousin wirklich direkt vor ihm?!
      War das etwa gerade wirklich Gaston, der so fein wie ein Popstar gekleidet einfach auf der Bühne aufploppte, auf die er von Samuel fast gezwungen wurde zu stehen.
      Vollkommen sprachlos, als bereiste er in seinem Kopf gerade die Erde um sein Verständnis wiederzufinden...fixierte er sich auf seinen Cousin und konnte es einfach nicht fassen.

      "........Ga-.......Gaston...?", fragte er vorsichthalber nach, bevor er es doch nicht war. Konnte ja sein, dass er ihm in betrunkenen Zustand einfach nur vermisste, weshalb er in einer anderen Person jetzt seinen Cousin war.
      Aber dem war nicht so...Der Grünhaarige verformte sich nicht, sondern lächelte ihn engelsgleich an, so wie er es von früher kannte.



      "Schön dich zu sehen, ich bin der Host der alles für dich Vorbereitet hat...Ich dachte mir da ich dich am besten kenne wird es angenehmer für dich sein hier aufzutreten."

      Größer wurden nur seine violetten Äuglein, er konnte es einfach nicht fassen...Wie klein doch die Welt war?
      Gaston...Sein Cousin, der schon in jungen Jahren ein Pater wurde arbeitete tatsächlich wie Cabriel als Host im Club von Samuel Rose?
      Wie war das möglich?!
      Andererseits war es schon einige Monate her, seitdem er ihn das Letzte Mal sah...wer wusste, was sich alles bei ihm verändert hatte...

      Auch, wenn er es beinahe verstörend fand seinen Cousin als ein Host in so einem eher unnormalen Club vorzustellen, konnte er sein Glück tatsächlich kaum fassen!
      Freudestrahlend kehrte sein Lächeln wieder zurück, er war wirklich froh Gaston endlich wiederzusehen!

      "Was eine tolle Überraschung! Gaston, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen, das ich dich ausgerechnet hier finde! WOW.", schwatzte er seinem Cousin entgegen, während er glücklich auf ihn zulief. Wie es in Frankreich üblich war umarmte er ihn erst und gab ihn dann zwei Begrüßungsküsschen auf die Wange.

      "Bonsoir mon ami, ich freue mich riesig dich zu sehen! Ich hoffe dir geht es gut!"



      Samuel beobachtete das Zusammentreffen des Familienstammbaums Chevrier nur von weiten und schmiegte weiter ein kleines Lächeln... Bezaubernd, wenn sich die Familie wieder zusammen traf. Normalerweise dachte er, dass dieser Ineb eher ein misstrauischer Charakter war...doch lag es entweder an der Bindung mit Gaston oder den Alkohol, dass er schnell sich der Situation anpasste.

      Weshalb er sich auch schnell wieder ins Thema vergriff...

      "...Du hast also mir alles vorbereitet? Wenn ich ehrlich bin verstehe ich nicht so ganz wieso unbedingt Samuel möchte, dass ich jetzt sofort auftrete... Ich habe mich total bekleckert und habe denke ...etwas viel getrunken, ich weiß nicht mal ob ich es schaffe...mich an alle Zeilen zu erinnern...Uhm...Ah-Was singe ich überhaupt?"

      Dahingegen lachte Samuel nur wieder auf, dies war doch alles nicht wichtig. Denn mit schmutzigen Klamotten zerstörte Ineb auf keinen Fall seinen Ruf bei den Fans...mehr ... konnten sie sich durch die Flecken vielleicht etwas anderes vorstellen und bekamen bei dem Hören des Songs ein besseres Gefühl?

      "Aber Ilion, die Flecken fallen gar nicht auf und ein wenig Alkohol vor einem Auftritt hatte noch nie jemanden geschadet. Ich habe doch bereits erwähnt, dass ich ein Fan bin und meine Kundschaft gerne mit deiner Musik beglücken will...Gaston wusste sofort, was du für sie singen könntest..."



      Er war also wirklich nicht zu betrunken oder dreckig? Sein Blick wirkte also noch nicht benommen und er drohte nicht zu schwanken? Nun, dann war ja auch alles in Ordnung, denn Inebs Augen richteten sich während er sich wieder von Gaston löste an die super Gitarre, die unbedingt von ihm berührt werden wollte.

      "Das ist alles echt verrückt, haha...Aber, weil Gaston hier ist und er mir extra den Song aussuchte ...denk ich einfach nicht zu lange darüber nach! Klingt nach Spaß, ich mach auf jeden Fall mit!", beherzigte er diese einmalige Auseinandersetzung immer mehr und stellte sich selbstsicher hin, ja...er hatte richtig Lust raus, die Saiten der Gitarre so richtig klingen zu lassen.



      In der WG würde er sich wohl erstmal nicht trauen einfach seine E-Gitarre zu spielen, außer wenn Wyatt beschloss noch Einmal zu singen, um ihn zu übertönen. Doch hatte er Angst, dass sich sofort die Nachbarn bei der krassen Lautstärke beschweren würde, weshalb er eigentlich wirklich nach einer Ort suchen wollte, wo er ab und an spielen konnte. Das sein erster Ort ...der Club von Cabriels Exfreund sein würde, konnte er selbst nicht glauben... Er fand den Club jetzt doch nicht mehr so schlecht wie vorher, dachte er zumindest.

      Höchst erfreut über Inebs Bestätigung nickte Sam den Weißhaarigen zu, perfekt - es sah so aus als ging alles reibungslos nach Plan.

      "Wunderbar...Dann kündige ich an, dass dein Auftritt in ein paar Minuten los geht. Ich bin dir wirklich was schuldig, Ineb~.", bekennte er sich in der Schuld des Sängers, als wollte er unbedingt, dass er hier spielte...es gab für ihn gar kein Entkommen...

      "Ich bin gleich zurück~"



      Mit diesen Worten verschwand er kurz in die Menschenmenge, er würde nun alle herbeirufen, die sich um den einmaligen Song zerrten... Samuel selbst empfand darin schon eine Belustigung für seinen Abend, nun konnte er ihn also endlich selbst auf Band haben, während der...Cousin und Sams Mitarbeiter unbewusst Ilion weiter in den Abgrund zerrte.
      Hervorragend, es war schön in eine wohltätige Kirche zu investieren!

      Von Gaston nahm er sich die Notenblätter entgegen, zuerst runzelte er die Stirn...irgendwie kam ihn der Song gar nicht bekannt war, es war wohl keiner, denn er öfters sang. Doch... bei den Akkorden...und den Textzeilen...
      Spürte er wie sein Gesicht nur heißer Song.
      Empört und wie ein überhitzter Wasserkocher drückte er die Notenblätter mit seinen Fingern zusammen und fixierte sich auf den Priester...

      "D-Die-dieser Song?! A...Aber... Ist er nicht etwas...zu vulgär?...", fragte er angespannt nach und war total verwirrt wie es zu diesem nur kam? Es gab natürlich Lieder, die schlimmer waren...aber die meisten waren nicht so...In dieser unnormalen Schiene!
      War das nicht etwas peinlich?
      Früher gefiel seinen Fans dieser Song, doch hatte er bei ihm sich nie getraut die Kommentare durchzulesen, weshalb er ... absolut keine Ahnung hatte, was genau sie mochten. So etwas hörte dann auch Sam? Das war doch eher nicht möglich...und sein Cousin... das er ihn nie als pervers beschimpfte war wirklich Inebs Glück gewesen!



      "A-andererseits verstehe ich schon....D-du hast ihn ausgesucht, weil es zu dem Geschmack des Clubs passt, oder?...A-ah ...nun... "

      Ja, der Club war...Darauf ausgelegt anziehend und reizend zu sein. Hier sollte man etwas Haut zeigen und Menschen mit Zuneigung überfüllen, damit diese ihr Geld dar lassen...
      Das schlimmste war, dass er den Song früher sogar sehr oft summte...selbst unter der Dusche oder wann immer er in der Küche sich etwas zubereitete. Er konnte die Akkorde im Schlaf auswendig, weil dieser Inhalt immer etwas verbotenes für ihn hatte. Er hatte wirklich Spaß sich in eine unpassende Rolle hineinzuversetzen und darüber zu singen. Dabei...dachte er beim Text schreiben nicht wirklich an sich oder seine Bedürfnisse, er war nur... etwas frei von Sinnen, als er ihn entwarf.

      Eifrig seufzte er laut ein und aus und etwas besorgt starrte er zu den Notenblättern, jetzt fasste ihn doch das Lampenfieber...Konnte er sich nur in die Rolle des Charakters hineinversetzen, den er beim Song Entwerfen erstellte?

      "Ich...Ich versuch mein bestes...vielleicht sollte ich noch etwas trinken...um die Aufregung loszuwerden...Haha..."
      _____________________________________________________

      Quinn Lee

      Von weiten verstand Quinn gar nicht, wovon der Schutzengel und der Fremde miteinander sprachen, weshalb sie mit langsamen Schritetn näher kam. Die zwei beschlossen weiter zu gehen und wie ein ausgelernter Ninja, versteckte sich Quinn in der Dunkelheit, um die zwei nicht aus den Augen zu verlieren. Er wartete nur auf den Moment, wo er einschreiten konnte und Amy von diesem Mann wegzerren konnte, um sie dann in der nächsten Sackgasse fertig zu machen.

      Doch die Sterne meinten es anders mit dieser Frau...

      Ein blaues Licht grellte nämlich direkt an ihrem Gesicht und wie ein Attentäter brach dieser Fremde einfach das Genick von jemanden, den nun Quinn für immer verloren hatte... da er sie eh töten wollte, war es nur ein bisschen Schwund ...
      Deswegen hatte er Ineb beigebracht NICHT sich von irgendwelchen Fremden entführen zu lassen, bevor sie ihm dasselbe antaten wie dieser gottlosen Freya.

      Danach ging es noch weiter, denn dieser Mann...sprach eine Magieformel aus, die sie klar und deutlich hörte und...viele blaue Schmetterlinge umhüllten ihn bis ...er einfach die Form von Amy einnahm.

      Woah - Ein Zauberer?!

      Erschrocken japste Quinn auf, dabei war sie nicht verstört von dem Geschehnis.
      Magie existierte in der Welt, dass wusste der eigentliche Mann bereits zu gut und beherrschte selbst nur einen Zauber...
      ABER
      Sah er nicht sogar noch ein wenig Engelhafter in der Form von Amy aus?!
      Dieser Mann... war das etwa der wahre Schutzengel?
      Das würde ja heißen...

      DAS LOUIS DIE HOROSKOPE KOMPLETT FALSCH GELESEN HATTE!
      Es war nie diese Amy gewesen, die wie eine tote Maus aus der Welt geschieden war...
      Er hatte beinahe einen Fehler gemacht und das hätte Ineb nie glücklich geschätzt.
      Wie konnte das nur passieren?!
      Seine Aura war so stark, dass er beinahe zu Heulen begang...so stark und selbstsicher...
      ...ER WAR PERFEKT!!



      Hastig stürzte sie sich aus ihrem Versteck und ging freudig zu dem Mörder von der betrügerischen Amy, die keiner vermissen würde. Mit einem Freundlichen Winken begrüßte sie ihn, vor der Kälte und Aufregung wurden ihre Wangen ganz rosig.

      "Hinreißend...", waren sein erstes Wort, was er zu diesem Fremden verkündete und stand ihn dann so nah, dass sie ihn anfassen konnte, wenn sie den Arm ausstreckte.

      "Deine Tarnung ist perfekt, du siehst wirklich aus wie Amy...Fremder!", lobte er ihn für den Zauber, auch wenn sie absolut keine Ahnung hatte was oder wer dieser Mann war, sie sah nur die starke Magie aus ihm herausstechen und lächelte dabei schmal umher.



      "Ein perfekter Partner für unseren geliebten Herzträger von Kandrakar!...Die perfekte Amy...Endlich habe ich sie gefunden..!"

      Ohne jegliche Scheu oder Angst nahm er die Hände von dem Fremden entfernen und drückte sie feste zusammen, dabei strahlte sie Amy so voller Liebherzigkeit aus, als wollte er sie umarmen und knutschen.

      "Fremder...Du starrtest das Handy an, als wolltest du wissen welche Person du gerade ermordet hast...Erlaube mir dir diese Frage zu beantworten...Es war der Schutzengel, der Witch--... meines heißgeliebten Bruders~.", erklärte sie ihn sofort, als dachte sie daran, dass er sie einfach verstehen müsste. So als Zauberer musste man doch wissen, was genau die Witch waren.. in Sachen Magie erfüllten sie immer noch großen Respekt.

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      "Bist du von Gott auserkoren, um den perfekten Schutzengel für unseren Herzträger zu spielen? Haben die Sterne dich zu diesem Parkplatz geführt, damit du endlich dein Leben für das einzig richtige aufopfern konntest? Ineb Eloy Chevrier?"
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Liam Petrow

      "Bullshit, das wird nicht passieren."
      Es war zwar schön wie selbstsicher Janon war und glaubte Liam an seine stärke, jedoch war Liam selten jemand der nicht an alternative Ausgänge nachdachte...Faktor...Wohin auch Janon wollte, es muss nicht bedeuten das der Andere nicht auch mit unfaires Tricks spielte....
      "Ah...Nein...Das ist mir nicht wichtiger... Ich muss nur.... Du willst dich mit dir selbst beschäftigen?"
      Und schon hatten sie wieder das Phänomen- Janon Aufmerksamkeitsspanne...
      War also Liam zu verübeln das er sich sorgen machte wenn Janon, Wut erfüllt irgendwo hinlief? Wie ein Stier der gerade nur Rot sah?

      Somit stellte er seine Cola wieder beiseite und schaute Janon genau an, sein Herz begann beim Anblick von ihm wieder wilder zu schlagen...Es war eben schon lange ein schmaler Grad zwischen ihnen.
      "Wenn alles, was ich am liebsten haben möchte hier ist... Kann dieser Ochse auch warten... Ich will nämlich meine Belohnung."
      Liam mochte es sehr wenn Janon zeigte wie sehr er etwas wollte...
      ...Weswegen kurz der kleine Ärger über ihn zurück wich und er Janons Nähe ohne Widerworte des Schmollens zu ließ.
      "...Wie möchtest du mir denn deine Dankbarkeit zeigen, hmm?"
      Die wärme kehrte in Liam Gesicht zurück und er wusste deutlich das nicht am Fiber lag das ihm jetzt so Heiß wurde....
      Es war wie als würde einem Hypnotischen Pedel betrachten, während er der Bewegung von Janons Zunge folgte und seine Lippen nur noch einladender feuchter machten um geküsst zu werde. Trotzdem berührten sich ihre Lippen nicht...Jetzt spielte Janon mit seiner Widerstandsfähigkeit....



      "Ich kann auf keinen Fall bis später warten...Ich will mein Geschenk von dir jetzt haben..."
      Jetzt wo Liam einmal zugelassen hatte seine zurückhaltende Zuneigung zu Janon raus zu lassen spürte er regelrecht wie sein eigener Körper selbst nach ihm Jauchzte...
      Allein die Berührung an der Hüfte, ließ seine Atmung schneller werden durch den halb geöffneten Mund.
      "...Gerade....war dir dein Smartphone aber wichtiger...", raunte Liam leise zurück und hob die Hand an sein Kiefer um mit denn Daumen über Janon Wange zu streichen.
      "Sowas...werde ich nicht immer dulden, sonst werde ich ungezogen...."



      Mit denn Worten schloss er die Augen und legte seine Lippen gierig auf die von Janon.
      Seine Zunge drang dabei sofort in sein Mundraum als wollte er ihn verschlingen.
      Leicht hob er sich dabei mehr über Janons Schoß um ihm noch näher zu kommen.
      Denn Kuss schwer Atmend lösend war sein Blick etwas dunkler geworden aber seine Wangen waren sichtlich noch errötet.
      "Ich weiß nicht...Ob du dein Geschenk wirklich verdient hast....Geflucht hast du auch...", erklärte Liam und deutet mit Zeigefinger auf sich selbst.
      "Hast doch gesagt es wird nicht lange dauern, dann schaffst du auch solange zu Warten...Daddy."




      Mit denn Worten wagte Liam es ihn provokant auf die Wange zu Küssen als wäre ein Abschiedskuss und stand von Sofa auf.
      Er ging zum länglichen Tisch und setzte sich auf einen der Stühle bevor der den Fernseher einschaltete.
      Auch wenn Liam wusste das er sich damit keine Pluspunkte bei seinem engsten Sammelte machte auch irgendwo Spaß ihn für sein Benehmen jetzt zu provozieren.
      Besonderes da er sich über sein Hobby so Lustig gemacht hatte, so einfach würde es ihm auch wieder nicht machen.
      Und nur zu sagen das ihn wollte machte Liam nicht gleich zum ergebende Fleischstück.



      ________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Tyler Wang-Chi & Harvey Bell



      "Ich...wusste es...nicht... Tut mir Leid, ich weiß nicht was ich sagen soll... Ich kannte weder deine Gefühle noch deine Beziehungen von früher... Ich wollte dich nicht kränken...Ich habe keine Ahnung wie ich..."

      Die entschuldigenden Worte lösten in Tyler erneut ein aufzucken seiner Mundwinkel hervor...
      Miststück....
      ...Natürlich wusste Cabriel NIE etwas....
      Doch sollte ihm das weniger ein Dorn im Auge sein?!
      Im Gegenteil, diese Unwissenheit, provozierte ihn nur noch mehr....Wie ein verdammtes Tier das keine Ahnung hatte was angerichtet hatte!
      Tiere besaßen kein Wissen über Konsequenzen ihrer primitiven Handlungen...Wie sollte er Cabriel als Mensch akzeptieren wenn er in sein Leben herum trampelte wie ein unschuldiges Tierchen das keine Wertvollstellung davon hatte was seine Existenz für schneide Gefühle in ihm auslöste?!

      "...Es wieder gut machen soll..."
      Wieder gut machen....
      ....Was kaputt war ....wieder gut machen?!
      Wie soll Cabriel etwas wieder gut machen wenn doch....So gesehen nichts falsch gemacht hatte?
      Tyler drehte sich der Kopf und ein schwaches Lachen kehrte wieder ihn auf....Doch dann begann Cabriel ernster zu sprechen als wäre ihm klar geworden das mit Entschuldigungen bei ihm nicht weiter kam.

      "Ich verstehe den Vergleich mit den Ameisen nicht...Auch verstehe ich nicht... was an deiner Aufzählung witzig sein soll...Soll ich trotzdem mit lachen?...Geht es dir dann besser?"

      Primitives....Miststück....
      Seine Abneigung gegenüber den Luftwächter begann zu Wachsen....



      "Erst behaupten Familie Rose den Rücken zukehren zu wollen und dann das... Du bist... vielleicht doch fixierter auf deinen Vater und Halbbruder, als ich dachte - entscheide dich doch endlich für eine Rolle, die du spielen willst..."
      Entscheid dich doch endlich?!
      Jedes Wort war nur weitere Provokation in Tylers Nervenbahn...
      Obwohl es so viele Rollen im Leben gab, fühlte es sich für Tyler in diesen Augenblick an als würden nur zwei Existieren.
      Die eine des Ertrinkenden....Und die Andere desjenigen der einen Unter Wasser drückte....
      Und gerade...Fühlte es sich an als wäre Tyler derjenige der ertrank....
      Ertränkt durch die Händen eines vollkommend Unwissenden Person die ihn nicht einmal wirklich kannte....

      "...Denkst du etwa ich habe in irgendeiner Weise dein Platz eingenommen? Bist du deswegen wütend auf mich? Hasst du mich deswegen? Wütend sein brauchst du doch gar nicht... Ich bin nur ein niederes Tier der Familie Rose, dass seine Rolle schon lange nachgeht..."
      ....Da war es diese einfältige DÜMMLICHKEIT...
      Kein Grund Wütend zu werden, dass konnte Cabriel auch nur sagen weil nicht die Tragweiter dahinter begriff!
      Eigentlich tat es doch niemand außer ihm....
      Selbst Samuel verhöhnte ihn für diese Einstellung...Aber wie sollte Tyler mit dem Gefühl umgehen wenn ein niederes Tier ihm vorgezogen wurde?!
      War er der einzige der diese Frustrierende Ungerechtigkeit verspürte?!

      Die nächsten Worte jedoch waren....Ein noch tiefererschlag in Tylers innerste.

      "... Kennst du das Lieblingshobby von Simon Rose?...Wenn du es weißt, verstehst du...das du gerade nur Müll als Bedrohung siehst... Ich bekam das Jagen doch nur beigebracht, weil ich sonst keine Talente habe und nützlich sein wollte...Es hat nichts mit einer Bindung zu tun..."
      . . .
      In Tylers Augen begann sich Tränen zu sammeln, ob vor Lachen eben war oder der Fakt das sich ihm gerade die Kehle zu schnürte.
      Sein....Vater....
      .....
      Simon Rose.....
      ....Was....
      ....Wusste....er....eigentlich über ihn....?
      Tylers Kopf hämmerte schmerzhaft, dass...Hatte Cabriel nicht sagen sollen....
      Ihm würde übel....
      ....Sein Vater....


      Der Mann über denn seine Mutter nie sprach und in keinem Wort erwähnen wollte....
      Tyler erinnerte sich...Wie sehr sich doch nach der Aufmerksamkeit seines Vater verzerrt hatte....
      Das Fehlende...Puzzlestück in seiner Vorstellung einer Perfekten Familie....
      Doch war er manchmal...wie ein Mythos für Tyler....
      So....Unnahbar....Als würde er seiner Welt gar nicht wirklich Existieren obwohl...Er ihm die Möglichkeiten gab in diese einzutauchen....
      In jegliche Situation Blickte Tyler zu diesem Mann auf....Über denn er auch irgendwie rein gar nichts wusste....
      Was möchte sein Vater?
      Was waren die Hobbys seines Vaters?
      Was Liebte sein Vater ?



      Und....was Hasste sein Vater?
      Flüsternd....Liese kehrten die alten Worte seines Bruders in sein Gedächtnis von damals zurück....
      "Ich bin auf gar nichts neidisch, ich besitze alles. Papa hat noch nie schlecht über mich gesprochen... nicht so wie bei...einem anderem ... angeblichen Sohn, der nicht mal seine Emotionen unter kontrolle hat..."
      Vater...redet schlecht über ihn....
      Vater....mochte ihn nicht....
      Vater....Hasste ihn bestimmt....Nein....Vater löschte ihn einfach aus, seine Existenz, es war noch schlimmer als Hass.....
      Vater....Liebte ihn nicht....
      Vater....Sah weniger.....als....Müll in ihn....!



      Das soll keine Bindung sein...?
      Wie Lächerlich....Wie Lächerlich wollte sich Cabriel noch vor ihm darstellen?!
      Je mehr sich Cabriel als Wertlos darstellte. desto schlimmer fühlte sich Tyler.....

      "..... Keine Ahnung, was in dir vorgeht, Tyler... Aber du siehst mich noch immer mit vollkommen falschen Augen an...Ich passe meine Fehler nur an, bis ich an ihnen ersticke. Das wars."
      Fehlern anpassen...?
      ...
      Tyler hat der Normalität nachgejagt....Aber das war wohl unmöglich wenn man der Familie Rose angehört---Hatte....
      Was Tyler auch tat...Es fühlte sich falsch an....
      Und in seinen Augen war der Ursprung davon Cabriel...Er brachte seine Welt ins Ungleichgewicht...

      ".................Dieses Thema geht die anderen gar nichts an... Lass uns kurz in mein Zimmer verschwinden, Tyler... vielleicht tut dir ja ein isolierter Raum ganz gut...ich muss mich immerhin, um die Bedürfnisse meiner Kunden kümmern..."
      Etwas Ausdrucklos starrte mit seinen Gelben stechenden Augen auf Cabriel als wären seine Worte schwerer zu verarbeiten als der Rest.
      Hatte der Typ nicht eben ohne Zurückhaltung die Witch erwähnt und jetzt sollen sie das Thema unter sich besprechen?!
      Cabriel war wirklich nicht mehr richtig im Kopf....
      .....
      Sichtlich waren die Anderen dagegen....
      ...Naja...Wenn würde man es verdenken er hatte sich wie ein Irrer aufgeführt und bestimmt sahen ihn die Anderen jetzt als den Spacko an der gleich Cabriel an die Kehle gehen würde....
      "Wieso denn? Tyler ist ein Freund...Was ist verkehrt daran, wenn wir ungestört reden?"



      Was soll der Scheiß? Dieses Naive Getue jetzt....
      Wollte ihn Cabriel damit beweisen das nur ein Unterwürfiges, Tier war? Als wäre Tyler schwer von Begriff....
      Das machte es nicht Besser....Überhaupt nicht....

      "Du willst doch gerade etwas Wut auslassen oder...? In so einem engen Raum nur schwer möglich... Deswegen solltest du dich in deinen Worten zurückhalten...bevor man falsch von dir denkt...Gehst du mit mir? Oder willst du lieber, dass ich verschwinde, wenn ich dich störe? Sei ruhig ehrlich - vielleicht bin ich ja der Einzige, der reden möchte......"



      Verschwinden....
      ...Ging es Tyler damit wirklich...Besser?
      Wäre dann alle seine Sorgen undd Frust los wenn Cabriel einfach für immer verschwinden würde....?

      Über die Situation überfordert waren die Anderen auch ganz Still geworden aber Wyatt konnte sich nicht zurückhalten das in ihm die sorge aufkam das Tyler wirklich darüber nachdenken könnte....Cabriel für immer los werden zu wollen.
      "....E..ey bitte Handelt nicht zu überstürzt! Man kann bestimmt über alles Reden..."
      Die Aura der beiden waren mehr als nur beruhigend!
      Doch dann stand Tyler plötzlich auf, er hatte sich wohl entschieden.



      "Jetzt mach doch nicht so ein Gesicht Wyatt, ich bin doch kein bösartiger Mörder....Ich würde nie von Cab verlangen das er verschwindet...Wie er sagt sind wir Freunde."
      Sprach Tyler mit einem lächeln auf denn Lippen und ging um den Tisch herum.
      Tyler........Du solltest dich vielleicht wirklich mit Cabriel alleine aussprechen...Ich glaube es tut euch beiden gut aber...seid wirklich Freunde zueinander..."
      "Ich wollte sowieso schon eine weile mit Cabriel allein reden....Also passt das doch ganz gut, er hat Recht das dieses Thema euch nichts angeht."



      Trotz dem Lächeln und denn Worten bekam Wyatt sein schlechtes Gefühl nicht los....
      Das Impulsive verhalten von Tyler und auch oft Cabriel provokante Art...Er selbst war kein Mensch der schnell wütend würde aber hatte es selbst Cabriel bei ihm geschafft das kurz hervor zu bringen....Es war da wirklich die Frage zu welche Maße sich die beiden Jungs wirklich Kontrollieren konnten....
      Und bis jetzt war immer eine Person dabei gewesen der einen von ihn gebremst hatte....
      "...Vielleicht...sollte trotzdem jemand nur zur sicherheit mitkommen....", sprach Wyatt gedämpft aber dann legte ihn plötzlich Harvey die Hand an die Schulter.



      "Es ist denk ich wirklich okay Wyatt....Als Freunde sollten wir auch darauf vertrauen das sie auch allein mit ihren Schwierigkeiten oder Problemen klar kommen, als Freunde sollten wir Ihnen auch vertrauen....Ich...Hab zwar auch kein sonderlich gutes Gefühl dabei aber wir kennen die Hintergründe am wenigstens und können es vielleicht mit unser eingreifen nur schlimmer machen...", sprach Harvey ernst.
      Er....wusste ja schließlich wage was passieren konnte wenn man es eigentlich nur gut meint...
      Dieses Vertrauen hatte....er damals nicht wirklich zu Matteo gehabt das seine Probleme und Konflikt allein hinbekam...
      Zu Not...Waren sie ja auch nicht weit entfernt....
      "Ich vertrau, denn beiden....Was auch immer am Ende dabei raus kommt wenn ihr euch ausgesprochen habt, am Ende sind wir auch für euch da."



      Die Worte brachte Wyatt etwas verkrampften Körper wieder in eine etwas schlaffere Haltung zurück....
      Es fiel ihm ehrlich gesagt immer schwer, besonderes Tyler zu vertrauen das seine Unberechenbarkeit unter Kontrolle behielt....
      Aber vielleicht hatte Harvey recht und es war besser auch...Los zu lassen um seinen Freunden zu vertrauen...
      Durch Wyatt hatte sich Tyler sicherlich wieder als schlechten Menschen gespürt denn man in Ketten halten musste....
      Aber der Gedanke Cabriel könnte was passieren löste Wyatt größere Ängste aus als es sich der Schauspieler zuvor bewusst gewesen ist.
      Auch Tyler könnte sich in seinem Wahn gewiss verletzten....
      "Okay...", gab Wyatt leise bei um drehte die leere Weinflasche ins einen Händen.



      Er war solche Konflikte nicht gewohnt, in denn vielen Kitschigen Serien die ihn seine Mutter schauen ließ ging viele immer gut aus....
      Doch war es kein Geheimnis das Tyler und Cabriel Psyche unter ihre Konflikt litt....
      Hoffentlich waren sie wirklich in tiefen Freunde....
      Es gab schließlich doch noch denn Tyler der Cabriel beschützten wollte oder?

      Tyler wandte sich nun schwach nickend an Cabriel :
      "Na dann...Gehen wir."
      Er war nicht erpicht darauf sein Club Zimmer zu sehen oder überhaupt weitere Dinge von Club aber hier drin würde er wirklich nicht zu seinen vernünftigen Gespräch zustande kommen.
      Die Hände in den Hosentaschen vergrabend merkte aber Tyler wie der Wein langsam in sein Schädel kickte....Und innerlich wirklich von 100 Runter zählen musste....
      Dabei schwankten seiner, verblassten Erinnerungen zurück zu seinem Leiblichen Vater....
      ....Erinnerungen die zusammen mit so vielen verdrängt hatte....
      Und jetzt....Sah er Simon Rose viel deutlich vor seinem inneren Auge....


      .....
      Jedes Geschenk oder kurzen Augenblick wo sich ihre Blicke gekreuzt hatten....
      Es war einer der wenigen Momente gewesen, in denen er sich wirklich von ihm gesehen fühlte, als ob er im Zentrum der Welt seines Vaters stand.
      Sein Vater war ein großer Mann, nicht nur körperlich, sondern in allem, was er tat. Er war stark, klug, jemand, den alle respektierten. Für ihn war sein Vater ein Held, ein Mensch, der scheinbar alles wusste und alles konnte. Und er selbst, er hatte sich stets bemüht, diesem Bild gerecht zu werden, in der Hoffnung, irgendwann auch ein bisschen von diesem Glanz zu bekommen. Jedes Mal, wenn er in der Schule gute Noten mit nach Hause brachte oder beim Fußball ein Tor schoss, hatte er sich vorgestellt, dass sein Vater ihn stolz ansah, vielleicht sogar ein wenig Bewunderung in den Augen hatte....



      Alles, was er je wollte, war ein Platz in der Welt seines Vaters. Ein Platz, der ihm das Gefühl gab, dass er wichtig war, dass er ihm etwas bedeutete....
      Diese Zuneigung wurde immer größer....Je länger von ihm fern oder getrennt war....
      Seine Mutter bedeute ihm auch so viel....Doch manchmal wollte wirklich das eine ganze Familie wären....

      Jetzt erinnerte sich Tyler sogar daran das seine Haare mit Absicht so geschnitten hatte damit sie die seinem Vater ähnelte...
      Ein ziemlicher Reinfall....
      ...Die Friseur kam nicht Ansatzweise an Simon Rose heran.
      Trotzdem hatte immer gefreut wenn Dinge an sich erkannte die seinem Vater ähnelten....



      Tyler versuchte sich oft ein bescheuerten Witzen...
      Vermutlich weil er auch sein Vater Lachen sehen wollte und das nur wegen IHM ganz allein....
      Einmal...war ihm das auch gelungen....
      Tyler erinnerte sich jedoch nicht mehr was es gewesen ist aber....
      ....Zu seiner Überraschung brach sein Vater in ein lautes, tiefes Lachen aus. Ein Lachen, das er selten hörte und das wie Musik in seinen Ohren klang. Es war ein ehrliches, freies Lachen, das aus tiefstem Herzen kam. Für einen kurzen Augenblick schien die Welt stillzustehen, und er fühlte sich so, als hätte er die Aufmerksamkeit und Zuneigung, nach der er sich so sehr sehnte, endlich gewonnen.




      Natürlich war sein Vater auch nicht Sündenfrei....
      Sein Stiefvater und Onkel Mason regte sich oft über sein Jüngeren Bruder auf.
      Doch das war Tyler egal gewesen....

      Gedanken versunken verarbeitete Tyler die Erinnerung, dass Cabriel der Auslöser sein Würde wieso er sich wieder so intensiv an sein Vater zurück erinnerte hatte er nicht erwartet.
      Aber es machte ihn bewusster warum es ihn störte das jemand wie Cabriel der so Talentlos war laut seinen eigenen Worten es geschafft hatte mehr an der Seite seines Vater szu sein als er selbst...Er der sich wirklich so sehr angestrengt hatte....
      Es fühlte sich einfach nicht Fair an....
      Das alles war nicht Fair und ein mehr als bemitleidendes krankes Spiel des Lebens....
      Umso mehr wie sich Tyler seiner verdrängte fokus auf sein Halbruder und sein Vater bewusst wurde....War es ihm deutlich das nie den Rose den Rücken gekehrt hatte, viel mehr hatte nur die Augen davor verschlossen....
      Cabriel Existenz....erinnerte ihn wieder daran....
      Er öffnete seine Augen und brachte die alten Gefühle zurück...
      ....
      Schwach seufzte Tyler, er wusste wirklich nicht....Wo er gerade stehen sollte, welche Position er einnahm und sein wollte....
      Vielleicht fiel es ihm darum so schwer seine Wut auf Cabriel richtig zu legen....

      ________________________________________________

      Gaston De carvalho

      Wie erwartet war sein Cousin von ihrer Begegnung hier im Club überrascht.
      "Was eine tolle Überraschung! Gaston, wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen, das ich dich ausgerechnet hier finde! WOW."
      Tatsächlich war es viel zu lange her! Aber Gaston stand in großen Vorbereitungen, die Zeit rückte immer Näher und das große Event durfte nicht schief laufen....
      "Bonsoir mon ami!", erwiderte Gaston genau so freudig, auch wenn seine Stimme einen Monoton klang hatte.
      Es war wie immer pure Erleuchtung mit seiner Nähe gesegnet zu sein.
      "...Du hast also mir alles vorbereitet? Wenn ich ehrlich bin verstehe ich nicht so ganz wieso unbedingt Samuel möchte, dass ich jetzt sofort auftrete... Ich habe mich total bekleckert und habe denke ...etwas viel getrunken, ich weiß nicht mal ob ich es schaffe...mich an alle Zeilen zu erinnern...Uhm...Ah-Was singe ich überhaupt?"
      Lächelnd neigte Gaston sein Kopf zur Seite während Ineb davon sprach das sich zu viel getrunken hatte und sich auch bekleckert hatte...
      Natürlich war ihm der Fleck sofort aufgefallen...


      ...Wer hat es gewagt, den Messias so zu vernachlässigen? Wie konnte man nicht besser auf ihn achten? So ein heiliger Tag, und er erscheint nicht in voller Reinheit! Es macht Gaston rasend, dass jemand so nachlässig war. Der Messias verdient nur das Beste, nur die reinste Ehrung, und doch hat man ihn im Stich gelassen, ihn nicht gebührend beschützt. Es ist eine Schande, dass er so in Erscheinung treten muss....
      Zum Glück aber war die Schwarze Sonne auch ein Bewunderer von Iion auch wenn er es versäumte an ihren Wöchentlichen Treffen teilzunehmen....
      So gab Ineb wieder Mut sich nicht von diesen Missgeschick zu stören...

      "Aber Ilion, die Flecken fallen gar nicht auf und ein wenig Alkohol vor einem Auftritt hatte noch nie jemanden geschadet. Ich habe doch bereits erwähnt, dass ich ein Fan bin und meine Kundschaft gerne mit deiner Musik beglücken will..."

      "Das ist alles echt verrückt, haha...Aber, weil Gaston hier ist und er mir extra den Song aussuchte ...denk ich einfach nicht zu lange darüber nach! Klingt nach Spaß, ich mach auf jeden Fall mit!"

      So eine Wundervolle Fügung!
      Schade das Louis diesen Moment nicht Live miterleben konnte aber musste sich um etwas Anderes kümmern...
      Und wenn er schon so was bedeutsames verschob konnte es leider nur unausweichlich gewesen sein.
      Doch Geistig war er dabei und unterstützte diesen denkvollen Moment!

      Samuel ging um den Auftritt anzukündigen es würden gewiss einige Gäste des Club zuhören wollen, der Inhaber des Clubs war sogar so toll das den Auftritt auf denn Bildschirmen für die Anderen Räume weiter zu leiten.
      Mit der schwarzen Sonne war gestimmt irgendwann möglich lions Heiligtum auf der ganzen Welt zu verbreiten!

      "D-Die-dieser Song?! A...Aber... Ist er nicht etwas...zu vulgär?..."
      Wie immer war es unglaublich, wie bescheiden doch Ineb war...Wie konnte man ihn nicht dafür Wertschätzten?

      "Oh, keine Sorge....Der Song mag vielleicht im ersten Moment stark wirken, doch ich habe ihn mit größter Sorgfalt und Bedacht ausgesucht... Jedes Wort ist durchdrungen von der Wahrheit, die Gäste hören müssen. Manchmal erfordert es klare und eindringliche Sprache, um die Herzen zu bewegen. Es ist keineswegs vulgär – es ist ehrlich, kraftvoll, und genau das, was dich gewiss jeden hier beeindrucken wird! Nur mehr Selbstvertrauen.", hauchte er mit freundlichen Lächeln.




      "Ich...Ich versuch mein bestes...vielleicht sollte ich noch etwas trinken...um die Aufregung loszuwerden...Haha..."
      Das Ineb aufgeregt ist war nur verständlich...
      "...Aufregung ist vollkommend Normal. Wenn ich predigen halte, bin ich selbst auch immer noch nervös...Doch sobald du beginnst zu Singen wird gewiss alles wie von selbst gehen.", munterte Gaston ihn auf.
      Er trat wieder näher an Ineb heran als er mit seiner hauchigen Stimme weiter sprach:
      "Aber wenn dir es für den Anfang hilft...Habe einen kleinen Munter-Macher für dich."



      Er griff in seine Innentasche und holte ein kleinen, Silbernen Flachmann heraus mit einem Edlen Kreuz Musterung darauf.
      "Das ist ein süßlicher Mix Cocktail, dass ist bestimmt nach deinem Geschmack aber wenn du möchtest bringe dir nach deinem Auftritt noch ein paar Drinks."
      Er öffnete das denn kleinen Behälter und hob diesen einladend an die Lippen von Ineb.



      Es war süßlicher Duft zwischen Rosen und Honig, als wäre es eine kleine Süßigkeit in einem Flüssigen Zustand.
      Der Alkohol Gehalt jedoch darin war sehr hochprozentig.
      Doch Gaston nutzte diesen selbst entwickelt Drink oft gerne zum Stimmungshebung...Das musste aber auch wenn er vieles so klar sah und doch das schweigegelübde abgelegt hatte,


      ________________________________________________

      Cornelius Sextus ( Freya Lewis )

      Unter allen Erwartung tauchte ein weitere Erden Bewohner auf, so unbemerkt das es Cornelius schon als Hinterhältigen Attentat ein Stufen würde! Solche Angriffe auf sein Hexen Zirkel kannte er nur zu gut, irgendwelche Wahnsinnigen die was dagegen hatten das man ihre Kinder die große Ehre erwies für ein Ritual ihr Leben zu geben! War das zu fassen? Jeder sollte davon Träumen für so etwas bedeutsames geboren zu werden....
      Sagte ihm zumindest seine Großmutter immer, während sie das Abendessen vorbereitete...
      Doch da diese Junge Frau ihr so wild Winkte...Musste Cornelius schwer davon ausgehen das sie mit dem Wirt seiner neuen Identität im engeren Kontakt stand.
      Das er jedoch ihre Präsents kaum bemerkt hatte war schon erschreckend...Hoffentlich stand diese nicht zu lange in der Nähe---
      "Hinreißend..."
      ...Ähm?
      Okay er wusste von der Schule früher wie die Mädels sich ständig mit Komplimente überhäufen, dass er und Beni ständig wilde Grimassen gezogen hatten und so getan als müssten sie Kotzen...Zwar wünschte er sich von seinen Ex-Freund auch öfter mal Komplimente aber da kam nur der hoffnungslose Romantiker aus sich raus. Frauen übertrieben jedoch oft gern mit Komplimenten, Hübsches Make up, die Frisur steht dir und so weiter...
      Während die Komplimente zwischen Männer eher Primitiver ausfielen...---

      "Deine Tarnung ist perfekt, du siehst wirklich aus wie Amy...Fremder!"

      ...
      Ooookay diese Junge Dame hatte eindeutig zu viel gesehen und dieses Kompliment war nicht das was man hören sollte nachdem man ein Leben Beendet hatte.
      Amy...
      Also kannte dieses unschuldige Geschöpf wirklich die Person die er als Tarnung benutzt hatte!
      Doch in welchen Verhältnis standen sie das sie...So Locker blieb?
      "Ein perfekter Partner für unseren geliebten Herzträger von Kandrakar!...Die perfekte Amy...Endlich habe ich sie gefunden..!"
      Ohne Zurückhaltung plapperte sie weiter und ließ Cornelius immer sprachloser zurück...
      . . . . .
      Perfekter Partner....?
      Herzträger....?!
      Herzträger von Kandrakar!?


      Was zur Hölle...??!
      Hatte er sich gerade mit diesen Körper denn Jackpot geholt??
      Oder war er in irgend eine Art Test geraten?
      Wurde er von Lord Korbos getestet!
      War das am Ende gar kein Portal??
      Seine Augen wanderten etwas herum...Zum Glück waren sie immer noch allein....
      Sollte diese Fremde zu viel Wissen sollte diese vielleicht besser auch Beseitigen? Sie wirkte so fanatisch und jemand wer die Nase zu tief in Fremde Angelegenheiten steckte...Das kannte zu gut, da war er selbst nicht besser...

      Der plötzliche Körperkontakt jedoch ließ den Zaubrer doch weiter verstummen, von der Fremden kam eine merkwürdig stärke Präsents, seine blauen Schmetterlinge würden gewiss an dieser Person Kleben, wie Motten die vom Licht angelockt wurden.
      Sonderbar....
      "Fremder...Du starrtest das Handy an, als wolltest du wissen welche Person du gerade ermordet hast...Erlaube mir dir diese Frage zu beantworten...Es war der Schutzengel, der Witch--... meines heißgeliebten Bruders~."

      Der....Schutzengel der Witch?
      Heißgeliebten Bruders??
      Die Augen des neuen Lakaien des Dunklen Fürsten wurden größer...!
      Vor aufregung begann sein Herz ganz wilder zu Flattern, er war wirklich unglaubliches Schicksal oder Glück diese Begegnung!
      "Du bist mit dem Quintessenz Wächter Verwand ?"



      Und diese Blondhaarige war der Schutzengel? Ha! Ein Glück das er diesen Schutzengel abgemurkst hat...Für ein Schutzengel war sie aber sehr einfach umzubringen...
      ....Wie Enttäuschend.
      Unter einen richtigen Angriff wäre dieser Schutzengel nur Wertloser Müll gewesen!
      Er hatte viel Wissen gesammelt....Doch erbrachte ihn diese Fremde mehr Information wie er in zwei dicken Wälzern gelesen hatte.

      "Bist du von Gott auserkoren, um den perfekten Schutzengel für unseren Herzträger zu spielen? Haben die Sterne dich zu diesem Parkplatz geführt, damit du endlich dein Leben für das einzig richtige aufopfern konntest? Ineb Eloy Chevrier?"

      . . .
      Gott?
      Bei den Gedanken an den Dunklen Herrscher der die Witch für immer ausrotten wollte, heben sich seine Mundwinkel schwach.
      Die Person vor ihm war gefüllt mit erstaunlichen wissen und einer unbekannten starken Magischen Präsens ...Und doch lag sie mehr daneben wie nur sein konnte...
      Er war gewiss kein Schutzengel, er war ein Todesbote und die erweiterte Hand der Finsternis das Licht ersticken wollte.



      Und was soll das Gerede von Aufopferung? Irgendwie sprachen sie eine ähnliche Sprache...
      Aber gut....Cornelius musste schon in frühen Kindheitsbeinen Lernen wie man sich in Herzen anderer einschleimte um sie dann langsam von innen heraus zu vernichten.
      Man lernte nur am besten wenn man sich Hautnah befand also kam das ganze wie gerufen.
      Sachte löste er also seine Hände und formte die Finger zu einem Herzen:
      "Ich bin erstaunt, die Sterne schein mich wirklich direkt zur richtigen Zeit und an den passenden Ort geführt zu haben! Weißt du....Der geliebte Herzträger und die anderen Wächter sind in großer Gefahr, daher wurde ich sehr schnell hier her befördert, es blieb nicht viel Zeit...Es wäre ein große Hilfe wenn du meine Fehlenden Wissenslücken füllst! Ich will mit vollen Herzen dabei sein."




      "Besonders nachdem ich gesehen habe welche Enttäuschung dieser Schutzengel war...Amy war ihr Name?"
      Langsam schritt er um den besagte Verwandten des Herzträgers herum....
      "...Von dir kommt auch eine Außergewöhnliche Kraft, kein Wunder das du so reagierst ...Aber ich rate dir Vorsichtig mit deinem Wissen zu sein, das dunkle hat schon begonnen sich unter das Volk zu mischen und bedroht denn Herzträger aber zum Glück bin ich jetzt hier! Wie wäre es wenn wir uns an einen ungestörte Ort in ruhe Unterhalten? "
      Nicht das noch weitere Person hier aufkreuzen, er plante kein Drei Gänge Menü....
      Believe Me ~

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    • Janon Müntzer

      "...Gerade....war dir dein Smartphone aber wichtiger..."

      Liam nörgelte trotz allem, obwohl doch Janon sagte, dass es ihm nicht wichtiger war. Hörte der Idiot überhaupt zu, wenn Janon sprach? Natürlich war ihm Sex mit Liam viel wichtiger als irgendein Gorilla mit Körbchen Größe F!
      Doch bevor Janon wieder wütend wurde, sprach der Rotschopf weiter und irgendetwas merkwürdiges lösten die Worte in den Raufbold aus.

      "Sowas...werde ich nicht immer dulden, sonst werde ich ungezogen...."

      Ungezogen...Das klang nun wirklich wie ein Zitat eines Pornofilmes, er spürte wie seine Ohren vor Erregung sich erhitzten. Nie hatte er gedacht, dass so ein frecher Umgangston ihn so anmachen würde...Es lag definitiv an seinen besten Freund, der die Erotik immer weiter in dem Raum verkörperte.

      Im Kopf zog sich die Gier zusammen, während Liam so erregend seine Wange streichte bis sich ihre Lippen zu einem sehnsüchtigen Kuss vereinigten. Liam übernahm dabei die Führung und umschlang dabei seine Zunge, als wollte er mit ihm einen leidenschaftlichen Tanz ausführen. Wie elektritisiert spielte Janon mit und wollte immer mehr von Liams Mundraum spüren, es tat so unglaublich gut seine Wärme zu spüren - er wollte bis zum Verrückt werden mit ihm weitergehen.

      Doch löste sich sein Sugar Babe von seinen Lippen und drängte sich einfach wieder zurück, was Janon verdutzt zu ihm aufblicken ließ.

      "Ich weiß nicht...Ob du dein Geschenk wirklich verdient hast....Geflucht hast du auch..."

      Seid wann war fluchen ein Tabu, Janon machte es ständig... wollte ihn Liam jetzt umerziehen?! Es fühlte sich beinahe so an als hätte der Boxer einen Dom zu sich nach Hause geschickt, der ihn triezen wollte und vor Ungeduld peinigen.
      Er wollte sein verfluchtes Geschenk, niemals würde er sich von den Gedanken noch zurückziehen können...jedoch wollte Liam ihn einen Gnadenstoß verpassen.

      "Hast doch gesagt es wird nicht lange dauern, dann schaffst du auch solange zu Warten...Daddy."

      ... So als würde Liam eine andere Sprache sprechen konnte Janon seinem Gesagten nicht folgen. Es war etwas, was er nicht verstand.
      Auf etwas zu warten musste Janon nämlich nie?

      ".....Wa...rte...n....Häää?", fragte Janon mit einer gedämpften Stimme, hatte er sich gerade verhört?

      Provokant gab es noch einen süßlichen Knutscher auf die Wange, bis Liam ihn mit der erhitzten Wärme vollkommen alleine auf dem Polster zurückließ.
      Er wollte...wirklich seine Geduld walten lassen...
      Gemütlich schaltete er den Fernseher an und Janon sah seinen besten Freund wie versteinert hinterher.



      "....Du...meinst das ernst?!...WAS?! VERFLUCHTE SCHEIßE, LIAM! DAS KANNST DU DOCH NICHT EINFACH MACHEN!"


      Janon Ton wurde schnell zu einem Brüllen, entzürt schlug er die Faust auf den Couchtisch, sodass er schepperte. Aufgebracht stand er auf, doch merkte er wie Liam...Fern sah und sich darum nicht kümmerte.
      Fest biss er seine Zähne zusammen und knurrte, dieser verdammte Mann hatte zu viele Sonderrechte bei ihm!
      ...Doch, wenn er ihn jetzt angriff würde es kein Geschenk geben und...nicht zu wissen, was er vorhatte machte ihn umso wütender.

      Als hätte man ihn etwas weggenommen stampfte er mit bösartigen Gedanken zur Tür und machte sich fertig um raus zu gehen. Giftig sah er noch einmal zu Liam, jetzt musste er also ernsthaft halb erregt gehen... Janon würde sich garantiert das doppelte einnehmen, wenn er mit Oscar fertig war.

      "....Wenn du so mit mir umgehst, kannst du dich schonmal darauf vorbereiten nicht mehr stehen zu können...."., fauchte er Liam entgegen und machte danach mit einem lauten Knall die Tür zu.



      Im Korridor hörte man Janon trotz allem nur noch lauter fluchen, sodass die Nachbarn nervös ihre Türe öffneten.

      "FUCK! VERFLUCHTE BITCH! FUUUUUUUUUCK!", brüllte er und kickte dabei alles im Treppenhaus um, was sich inder Nähe befand... Die Treppe war voller Blumenerde und Scherben.

      Noch immer fluchend murrend ging er zur seinem Auto, seine Einzige Liebe, die ihn immer ordentlich das gab, was er wollte. Eine Spitztour zu einem verfluchten Versager? Das war einfach, innerhalb von Minuten war er bereits an dem Ort angekommen, den ihn Oscar beschrieb. Er parkte wieder weiter weg vom Spielplatz und ging die restlichen paar Minuten zu Fuß.

      Warum es unbedingt ein Spielplatz sein musste...Janon ging die Vermutung nach, dass er ihn damit nur provozieren wollte, weil er genau wusste, dass der Boxer nicht spielen wollte.



      Am Spielplatz zündete er sich eine Zigarette an, es war stockdunkel und niemand war zu sehen... Er hatte ihn doch nicht verarscht, oder?

      "Hey, du verdammter Ochse!...Zeig dich, damit ich dir endlich deine fiese Fresse polieren kann....", zischte er lauter und zog genervt an seiner Zigarette. Gedanklich war er noch bei Liam, der ihn zu dem Zeitpunkt sogar mehr wütend machte als Oscar. Er hasste respektloses Verhalten.



      So ging er unbekümmert weiter in den Hof hinein und schaute sich um, suchte eine Spur von diesem Knasti.

      "Wo zum Fick bist du...?!
      ___________________________________________________________________

      Cabriel Valentine

      "Jetzt mach doch nicht so ein Gesicht Wyatt, ich bin doch [i]kein bösartiger Mörder....Ich würde nie von Cab verlangen das er verschwindet...Wie er sagt sind wir Freunde."[/i]

      Cabriel verstand sofort, dass Tyler mit bloßer Absicht diese rauen Worte so dahinschmiss, als sei eigentlich Cabriel die Bedrohung, auf die man achten musste. Er konnte es ihm nicht übel nehmen, denn es war genau dies, wie er manchmal über sich selbst dachte. Auch seine Mutter, die so mit flacher Atmung sich auf dem Sofa gemütlich machte würde ihm nur zustimmen...Samuel lachte nur bei dem Inbegriff 'Freunde', denn er liebte die Freundschaften von den Luftwächter... Sie waren so verletzend wie Stacheldraht an der bloßen Haut...Es gab keinen Unterschied zwischen der Freundschaft zu ihm oder Janon, wenn Cabriel es oberflächlich betrachtete, weshalb er Tyler als erstes als seinen Freund im Herzen akzeptieren konnte. Bei Tyler hatte er das Gefühl, dass er bald vollständig ihn als niederes Wesen anerkennen würde und das Leben für Cabriel wieder zum alten wurde, zwar hatte er nicht wirklich die Ahnung, ob er wirklich wieder vollständig zurück wollte... die Beziehung mit Wyatt als Lämmchen würde sich nur als schwierig erachten... doch konnte man von seiner Rolle nicht einfach zurückweichen.

      "...Vielleicht...sollte trotzdem jemand nur zur Sicherheit mitkommen...."

      Weshalb Wyatts Fürsorge er nicht wirklich willkommen heißen konnte, es war nichts... was er selbst oder auch Tyler verdienten. Es war vielleicht unfair Tyler gegenüber, doch wollte Cabriel nicht, dass sich der Grünhaarige zu viel um seinen alten besten Freund sorgte. Dabei ging es nicht um Eifersucht, sondern viel mehr um...Schadensfreude. Es machte Cabriel froh zu sehen, dass Wyatt wenigstens sich nicht von Samuels Bruder einlullen ließ, es zeigte, dass er wirklich Verstand behielt...so hatte vielleicht Wyatt die Chance auch irgendwann Sams falsche Worte zu verstehen, bevor er auch zu einem Tier wurde oder zur vollwertigen Pest.

      Cabriel hätte sofort abgelehnt, doch sprach Harvey dazwischen, der mit überraschenden Worten seinen Freunden entgegenkam.

      "Ich vertrau, denn beiden....Was auch immer am Ende dabei raus kommt wenn ihr euch ausgesprochen habt, am Ende sind wir auch für euch da."

      Der Feuerwächter verstand, dass dies wirklich nur eine private Situation war, die keiner von den Anwesenden verstehen könnte... Ob er ihnen wirklich vertraute glaubte Cabriel zwar nicht, doch war die Sorge auch nur übertrieben. Es ging hier nur um Cabriel, der sich mit Tyler unterhalten wollte. Er dachte nicht daran, dass ihn der Sportler umbringen würde, da er wohl sonst... die Beziehung zu den anderen zerstören würde, selbst Samuel wäre wohl für die ersten paar Tage nicht so begeistert, auch wenn Cabriel kaum glaubte, dass der Billionär wirklich Interesse an seinen Tod zeigen würde - obwohl ... Samuel ihn das Sterben verboten hatte.
      Cabriel wollte Tyler auch nichts körperliches antuen, dies würde er sich niemals trauen... und er wollte ihm auch nicht physisch weh tun. Wenn er an den Schwimmer dachte, kamen ihn immer die Erinnerungen zum Baumhaus hoch...an seine Kindheitstage. Durch die Existenz von Tyler bekam er die Sorge, dass seine Erinnerung ihn eventuell einen Streich spielte.
      Denn ständig stellte er sich selbst die Frage: "Wo war währenddessen Tyler?"

      "Na dann...Gehen wir."

      Ohne mit den anderen Jungs ein weiteres Wort zu wechseln verließ er den Raum und...hoffte, dass niemand anderes außer Tyler ihn folgte. Er sah nicht nach hinten, denn wenn ihn Samuel oder seine Mutter nachging würde er sich stark gelähmt fühlen und wieder große Angst verkörpern. Wenigstens zu Beginn... wollte er einen klaren Kopf fassen und sich nur auf Tyler konzentrieren.
      Cabriel ging ziemlich langsam, als achtete in seiner Umgebung auf die Menschen, denn er wollte nicht von ihnen angesprochen werden. Beide gingen eher verdeckte die Treppe hinunter, die Lichter waren in der unteren Etage viel gedämmter und in einer rötlichen Farbe umspielt, die Musik war hier kaum mehr zu hören und auch sah man keine Menschen, denn alle befanden sich in den privaten Räumen. Er und Tyler gingen an den Garderoben vorbei, bis sie an einer türkisen Tür stehen blieben, auf dem ein Schild mit dem Titel 'Lämmchen' aufgehangen wurde.

      Bis zur Ankunft in den Raum wechselten die zwei Männer kein Wort aus, eine weitere Konversation würde Tyler eventuell dazu bringen, dies doch in der Öffentlichkeit klären zu wollen. Doch wollte Cabriel nicht, dass Samuel sofort von ihrer Auseinandersetzung erfuhr, der die Ohren wie ein Luchs besaß... Er wusste nämlich nicht, ob sein Exfreund dieses Gespräch tolerierte oder es abrechen würde.
      Stumm öffnete Cabriel die Tür und schritt mit seinem Freund in den Raum hinein, nur um dann die nächste Gittertür zu öffnen, die noch den Weg in das Schlafzimmer versperrte.



      Jeder Raum eines Host war komplett individuell auf den Arbeiter eingestellt, auch achtete Samuel explizit darauf, dass die Fetische der Kunden komplett abgedeckt waren. So mischte sich die Persönlichkeit des Raumes mit den Vorlieben der Kunden...Nickys Raum war voller Stofftierer und harten Peitschen, während Gastons Zimmer übersät war mit Kreuzen und Knebeln.
      Cabriels Zimmer hatte sich zwar in den Jahren oft verändert, doch schmückte es keine gewisse Individualität seiner eigenen Persönlichkeit aus.



      Es kam einen so vor wie eine Zelle, in der es keinen Schlüssel zum Verlassen gab, kein Entkommen...für den Spieler und der Spielfigur. Es war in einem grünlichen Licht gedämmt und das Bett erinnerte an einen Vogelkäfig, einer gestutzten Nachtigall. Das Zimmer sollte die Willenslosigkeit eines Lämmchens darstellen, dass den Kunden keine Ablehnung in seinen Vorlieben entgegenbrachte.



      Es gab deswegen eine Menge Spielzeuge, Ketten und Fesseln, die überall im Raum verstreut waren...einige hangen sogar am Gitter und zeigten sofort ihren Nutzen. Die meisten seiner Kunden waren dominante Persönlichkeiten, die jemanden suchten, der wenig widersprach und kein Bedürfnis darin sah, an sich selbst zu denken. Bei Cabriel ging es nur um den Kunden selbst, er musste nicht darüber nachdenken, was ihn gefall - manchmal wollten zwar die Kunden Besätigung in ihren Können, doch reichte es, wenn Cabriel ihnen einfach die Worte im Munde versüßte.



      Samuel war dabei oft jemand, der ihn während der Zeit mit seinen Kunden besuchte - was noch einen stärkeren Anreiz darin verkörperte Cabriel als Host zu erwählen. Weswegen der Raum mehr die Persönlichkeit von seinem Exfreund verkörperte, als ihn selbst...letzten Endes war es nur das Baumhaus mit weicheren Polster, dass die gleiche Düsterheit auslöste...Eine Art Falle für ihn und seine Kunden.

      Cabriel erbrachte kein Kommentar zu dem Zimmer, es war ihm eher egal was Tyler dachte, oder ob er überhaupt etwas zu der Ortschaft empfand. Ob er sich nur noch stärker ekelte oder dadurch seine Wut wieder anstieg, letzten Endes würde Cabriel daran nichts ändern.
      Nachdem er sogar sein Zimmer abschloss blieb er mitten im Raum stehen und drehte sich zu Tyler um. Seine leeren, grünlichen Augen starrten erst an seinen Freund vorbei...als wollte er sicher gehen, dass keiner ihnen gefolgt war.
      Fürs Erste... blieben Samuel und seine Mutter wieder in seinem Kopf haften...und gaben den zweien eine gewisse Privatsphäre, auch wenn es Tyler nicht erfahren würde.



      Sollte er...einfach zur Sache kommen... oder löste er nur weitere negative Emotionen von in Tyler aus?
      Sein Kopf lud weitere hämmerte Kopfschmerzen in ihn ein, tat es ihm Leid...dass er Tyler provozierte oder verspürte er einen gewissen Gefallen daran eine gewisse Teilhabe in seinem zerstören Leben zu haben?
      Er wusste es nicht genau, er konnte sich einfach nicht entscheiden... doch war es sowieso nichts, was in ihm und der Situation etwas ändern würde.

      "...Ich werde mich den Konsequenzen stellen, wenn dich das gleich wütend machen wird, was ich sage... Mir macht es nicht aus, wenn du deinen Zorn mir gegenüber auslassen möchtest, in welcher Form auch immer...ich werde mich nicht beklagen oder mich wehren. Es ist deine Entscheidung wie viel wir miteinander sprechen werden und was wir vertiefen...doch..."

      So starr wie eine Puppe streckte er seinen Arm nach vorne und zeigte zum Ausgang, dabei bleib sein Gesichtsausdruck wie eine Maske gleich während er nur noch zu Tyler sah.

      "...Geht die Gittertür nur mit einem Sicherheitscode von Innen auf und ich werde sie nicht vorhaben zu öffnen, solange es so ratlos zwischen uns bleibt... und ich nicht das ausgesprochen habe, was mir schon die ganze Zeit über den Kopf zerbricht...", erklärte er in völliger Ruhe seiner leise ertötenden Stimme, doch wand er darauf nichts weiteres ein. Es war besser so, die Türe abgeschlossen zu halten...Denn er brauchte dieses Gespräch ganz dringend, um sich vieles klarer zu sein.



      So begann er gleich mit dem Thema, egal ob Tyler nun bereit war oder nicht... Er musste wissen welche Rolle Tyler in dem Leben der Rose verkörperte.

      "Ich war... in der Schule so ziemlich überrascht, als du so locker darüber sprachst...dass du der Halbbruder von Sam bist...Um die Wahrheit zu sagen, war es mir ab diesem Zeitpunkt bereits klar, dass du eine Person bist, die sich selbst versuchte anzulügen, denn du hattest die selbe scheinheilige Maske an wie ein Rose. Sich selbst so sehr anzulügen, dass man selbst glaubt es ist die einzige reine Wahrheit... war etwas, was jedes Mitglied der Familie im Schlaf konnte..."

      Beim Aussprechen wurde ihm selbst klar, dass Tylers Gesicht im Gegensatz zu Samuel wie ein offenes Buch war, man konnte vieles darin ablesen... So konnte er sich nicht wirklich vorstellen, dass zu Beginn Tyler seine Rolle nur spielte. Dieser Tyler, der sich als ziemlich freundlich darstellte und hilfsbereit sein wollte existierte wirklich, denn der Braunblondhaarige glaubte selbst daran. Vielleicht aber... war es auch ein gewisser Teil von Tyler, der so mickrig war, dass er schnell von seiner Schattenseite verschlungen wurde.
      Letzten Endes war er ein Rose, der ohne Talent eine gewisse Persönlichkeitsspaltung verkörpern konnte.

      "Du... hast zwar gesagt, dass du mit der Familie nichts zu tun haben wolltest... weshalb ich weiter in deinen Wunden stochern wollte, schnell hast du gezeigt wie sehr dich deine Ausgrenzung zu schaffen machte...als Verstoßener der Familie.", gab er ehrlich und direkt zu, auch wenn es so klang als wollte er ihn nur schlechtes. Cabriels Ziel war es zu Beginn nur gewesen seine Freunde zu vergiften, damit sie aufhörten sich mit ihm abzuwenden...Sie dabei zu verletzten durchströmte Cabriel zwar mit einer gewissen Übelkeit, doch ging er der Sünde weiter nach...

      "...Dann zu erfahren, dass ein talentloser Mörder...ein bedeutungsloses Lämmchen in diese Familie adoptiert wurde, löste in dir etwas aus...durch mich hattest du wieder größeren Kontakt zu Samuel, wenn es auch so stimmte, dass ihr keinen Bezug mehr zueinander hattet. Ab da fiel es dir schwer wieder deine Maske anzuziehen...Doch was weiß ich schon...Ich konnte selbst meine Gefühle nicht genau einordnen."

      Ihm war es bewusst, dass zumindest in den letzten Jahren er und Samuel sich wirklich nicht mehr gesehen hatten... Zwar hatte sein damaliger Partner immer Geheimnisse und konnte sie auch hervorragend verstecken, doch verspürte er Ehrlichkeit, als Tyler davon sprach schon lange keinen Kontakt mehr zu seinem Bruder gehabt zu haben.
      Es musste daran liegen, dass Tyler von der Familie ausgegrenzt wurde, auch wenn Cabriel noch nicht den Grund kannte. Vielleicht wusste den Tyler nicht einmal? Doch eins war ihm klar - es war etwas, was Tyler belasten musste und er wollte mehr darüber erfahren...immerhin verspürte er eine gewisse Mitschuld, obwohl er wohl nur die Rolle einnahm, die ihn Samuel gegeben hatte. Er wollte tiefer in die Materie hineinging, auch wenn er eigentlich selten das Bedürfnis hatte zu Diskutieren.

      "Sorry...Ich möchte nicht wie Wyatt liebevoll auf dich einreden, egal wie sehr du ihm auch Angst machst. Ich will auch nicht wie Harvey sein und so kurz wie möglich die Fakten auf den Tisch legen, um dich zum Schwiegen zu bringen. Auch bin ich nicht so naiv wie Ineb, dem im Gespräch nur wichtig wäre die Freundschaft im normalen Verhältnis entstehen zu lassen..."

      Das war dem Schwimmer sicherlich bereits klar, doch wollte es Cabriel unbedingt wiederholen. Er wollte sich solang er keine Angst verspürte nicht zurückhalten, gerade...war ihm alles einfach egal und dennoch wollte er mehr wissen. Wenn es damit endete, dass Tyler ihn verletzte wäre es die Konsequenz, die er eingehen würde. Er war darauf schon eingestellt...

      "Ich bin unvernünftig und werde nicht versuchen dich zu beruhigen, wenn es zu viel für dich sein wird. Es tut mir zwar Leid, dass du mit einer schwachen Person wie mir sprechen musst...doch möchte ich nur mit dir befreundet sein... Ob du mich dabei hasst[/i] ist nicht wichtig...Ich weiß selbst noch nicht genau, wie ich dich sehen soll oder über dich empfinden soll...Eventuell kannst du mir helfen dies besser herauszufinden."

      Cabriel fragte sich...ob Tyler wollte, dass er Angst vor ihm hatte?
      Wiederrum wollte er, dass Cabriel selbst sich nicht als Tier ernannte...
      Er verstand nicht ganz...doch wusste er, dass Tyler etwas für ihn empfinden musste. Cabriel war ihn sicherlich als Person total egal und wertlos, doch weil er etwas mit den Rose zu tun hatte...löste er ihn in etwas aus.
      Cabriel musste ihre Beziehung besser definieren, um in der Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.

      So ging er erst Mal furchtlos einen Schritt näher zu Tyler und blickte mit seinen leblosen Augen, direkt in Tylers gelbförmigen. Kalt und doch so voller Macht und Dominanz...genauso wie bei Samuel, dass es ihn eine leichte Gänsehaut durchströmte.

      "... Wenn ich dich jetzt so ansehe erkenne ich, dass du dieselben gelben Augen hast wie Samuel.. In meinem Traum saßt ihr als Kinder direkt nebeneinander, früher wart ihr euch zum Verwechseln ähnlich... Dadurch habe ich mich nur noch mehr versucht daran an meine Kindheit zu erinnern...und vor allem an jeden einzelnen Tag mit Sam..."



      Cabriel atmete in einer Pause tief ein und aus, er hatte kein Recht dazu unhöflicher zu werden, doch wollte er ... klarer werden.
      Samuel schrieb Cabriel in einer Nachricht, dass er Tyler besonders nicht vertrauen sollte.
      Seitdem fragte er sich immer wieder, warum es eigentlich so war... denn genauso wie mit Wyatt löste Tyler etwas komisches in Samuel aus, was auch etwas seine Maske aufdeckte. Dies passierte seit der Grundschule schon nicht mehr, weshalb es Cabriel verunsicherte.
      Samuel Rose hasste Wyatt Carson Lyons über alles, er kannte zwar den Grund nicht, doch war die Negativität und die Mordlust mehr als nur deutlich.
      ...Doch, was empfand Samuel gegenüber seinem Bruder, Tyler?

      Fuhr er ihn direkt ins Krankenhaus, weil er seine Rolle als liebevoller Bruder spielen wollte... oder empfand Samuel etwas für Tyler? Wenn ja...konnte es auf keinen Fall etwas sein, was sich erst seit kurzem offen legte. Samuel und Tyler mussten tatsächlich eine innige Beziehung miteinander geführt haben, wenn Tyler ihn schon als Gott sah.
      Doch, wann?

      Cabriel war nämlich fast täglich bei den Rose...
      ...Samuel war immer bei ihm...
      ...Er wich selten von seiner Seite...
      ...Weshalb in ihm ein komischer Gedanke aufploppte, der ihn sicherlich im Traum verfolgt hätte, wenn Kiri Nisemono nicht wäre:

      "...Ich bekam nämlich die Sorge, dass ich früher zwei Samuels begegnet bin... Mir kam der Gedanke nicht blöd vor zu denken, dass ich dich vielleicht früher gesehen habe...aber in einer anderen Rolle wahrgenommen habe.
      Als Samuel Rose...jemand, den du als Gott betrachtest...jemand, der anders als du von allen Menschen geliebt und verehrt wird. Ich habe die Vermutung...dass ihr euch früher sehr nah standet...nein...Es ist mir sogar ziemlich klar, weshalb ich mir vorstellen konnte, dass ihr wusstet wie der andere ein wenig tickt..."


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      Ineb Chevrier

      "Oh, keine Sorge....Der Song mag vielleicht im ersten Moment stark wirken, doch ich habe ihn mit größter Sorgfalt und Bedacht ausgesucht... Jedes Wort ist durchdrungen von der Wahrheit, die Gäste hören müssen. Manchmal erfordert es klare und eindringliche Sprache, um die Herzen zu bewegen. Es ist keineswegs vulgär – es ist ehrlich, kraftvoll, und genau das, was dich gewiss jeden hier beeindrucken wird! Nur mehr Selbstvertrauen."

      Stark wäre wirklich nicht das Wort gewesen, womit Ineb den Song beschreiben würde... Doch wollte er Gaston nicht dazwischenquaseln, da er sich wirklich Gedanken bei dem Lied gemacht hatte. Wenn er sich nur weiter beschweren würde, könnte es seinen Cousin verletzten und das wollte er auf keinen Fall. Gaston war immer eine liebevolle Person zu ihm, weshalb es ihn nicht wunderte, dass er unbedingt Priester werden wollte. Wenn ein Priester also sagte, dass der Song nicht vulgär war... musste es wohl so stimmen. Er sollte wirklich versuchen sich mehr Selbstvertrauen aufzubauen, doch ganz ohne Hilfsmittel würde dies wohl eher nicht klappen.

      "...Aufregung ist vollkommend Normal. Wenn ich predigen halte, bin ich selbst auch immer noch nervös...Doch sobald du beginnst zu Singen wird gewiss alles wie von selbst gehen."

      Ineb konnte sich Gaston gar nicht nervös vorstellen, seine Mimik war oft so ruhig und voller Seelenfrieden, als verströmte er die reinste Harmonie. Doch half ihm der Vergleich etwas mehr die Fassung wieder zu erhalten...Gaston hatte recht, sobald er mit seinen Lippen beinahe das Mikrofon berührte würde die Welt wieder ganz anders aussehen.

      "Aber wenn dir es für den Anfang hilft...Habe einen kleinen Munter-Macher für dich."

      Nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten half ihn sein Cousin weiter, indem er einen religiös-wirkenden, kleinen Flachmann hervorzauberte und es ihm gegen die Lippen drückte. Allein der Duft hatte eine ganz angenehme Wirkung auf Ineb, weshalb er dankbar die Flasche annahm und drei große Schlücke davon nahm...Er wollte nicht unhöflich spielen und ihm die Flasche nicht wegexen, weshalb er sich so gut es ging beherrschte. Doch zeigte diese aromatische Flüssigkeit, die Hitze durchströmte seine Lungen, sodass ein Feuer in seiner Brust entfachte. Für einen kurzen Moment drehte sich die Welt um ihn herum, weshalb er leicht zu schwanken begann. Doch als er dann schon Samuel von weiten sah, der mit einer überraschten Horde an Menschen vorbeikam schlug er sich einmal selbst auf die Wange, um halbwegs bei klaren Verstand zu bleiben.

      "Danke, Gaston! Ich werde das beste aus diesem Song herausholen!", sagte er viel selbstbewusster und gab dem Priester seinen schicken Flachmann zurück. Nun war er voller Alkoholeinfluss und Mut, sein Adrenalinschub half ihn noch vollständige Sätze bilden zu können, doch machte er einen leicht benommenen Eindruck.



      Samuel gab ein zeige, machte sich aber nicht mehr die Mühe auf die Bühne zu gehen, denn dafür hatte er ja seinen Host. Langsam verschwand er in den Hintergrund, so als wäre seine Aufgabe hiermit vollbracht. Ein Kameramann kam dafür in die Nähe und fing an das Szenario zu filmen. Ineb hingegen hatte alles angenommen, was er für das Spielen brauchte und ging auf die E-Gitarre zu, um sich genau in der Mitte zu positionieren.

      Er...dachte noch einmal über das Lied nach, weshalb er seine Hände auf sein Gesicht legte.
      Für ihn war es einfacher sich emotional in Songs hineinzuversetzen, bevor er sie spielte... anders wäre kein Stückchen von Indivudalität innen und es wäre nur ein durschnittlicher Text, den auch jeder anderer singen konnte.
      Wenigstens beim Spielen wollte Ineb besonders sein...



      Doch musste er für das Lied mehr Selbstbewusstsein zeigen und seine Körpersprache ändern.
      Er konzentrierte sich darauf in einer zweideutigen Sprache zu singen...
      Er wollte freier klingen...
      Als würde er jemanden ganz stark begehren...
      Nicht in einer romantischen Weise wie Amy, sondern viel...viel inniger...

      Wie eine zweite Seite aus ihm, die komplett gegen die Prinzipien verstieß...



      ...ein ganz anderes Ich.



      Mit der Gitarre in der Hand begann er zu spielen, der Song begann gleich mit einer heißen Spiel von Rock n' Roll. Die E-Gitarre ertönte im gesamten Raum und die Menschen kamen der Bühne aufgeregt näher und fingen an zu jubeln. Die Saiten der Gitarre waren so fein, dass obwohl Ineb betrunken war er gar keine Probleme hatte all' die Akkorde genaustens zu treffen.

      "Baby, I wanna touch you
      I wanna breathe into your well
      See, I gotta to hunt you
      I gotta bring you to my hell ♫"




      Der Text fing erstaunlich anzüglich an, weshalb viele Kunden rot anliefen, keiner kannte diesen Song und waren verblüfft wie sehnsüchtig Ineb die Worte sang... Dabei sah er bevor er das Instrument in die Hand nahm so unschuldig aus, doch durch das Lied änderte sich sein Setting und somit seine Charakterzüge...beinahe wie ein Schauspiel, indem sich der Sänger sehr stark in die Rolle hineinversetzte.

      "Baby, I wanna fuck you,
      I wanna feel you in my bones
      Boy, I'm gonna love you
      I'm gonna tear into your soul ♫"





      Mutwillig spielte Ineb weiter und sah sogar zur Menschenmasse, doch beunruhigte es ihn nicht. Normalerweise würde er solche Worte im alltäglichen nicht in Mund nehmen, doch durch die Vorstellung seines zweiten Ichs klang es nur nach einer verführerischen Versuchung. In diesem Moment gefiel es ihm sogar, dies vor so vielen Menschen auszusprechen, als würde er irgendwen aus dem Publikum davon begehren.

      "Desire, I'm hungry
      I hope you feed me ♪"



      Ein helles Lächeln erhob sich als bat er förmlich darum begehrt und berührt zu werden. Das Pubilum jubelte und pfiff, die kokette Stimmung schien alle in den Bann zu ziehen, was auch Ineb ganz genau spürte. Er fühlte sich wirklich sehr glücklich, warum wollte er zu Beginn nicht hierher? Der Alkohol ließ es ihn komplett vergessen! Er war einfach froh hier zu sein und vor so tollen Menschen spielen zu können, dabei hatten ihn noch gestern seine Fans einfach nur Angst gemacht. Doch hier kannten ihn vielleicht die meisten gar nicht und....genoßen einfach ein unterhaltsames Spiel.

      "How do you want me, how do you want me? ♪"



      Beim Singen hatte Ineb ehrlicherweise nie Probleme gehabt eine Rolle einzunehmen. Wenn er ein Ballade singen müsste würde er es tun, wenn das Lied einen berühren sollte würde er sogar weinen können und wenn er sexy sein sollte, würde er sich wertvoll demonstrieren. Seine violette Farbe leuchtete so hell, als wollte sie einen in den Bann ziehen, während sein verspieltes Lächeln sich genau auf die Kamera richtete, die Lio erst jetzt bemerkte.

      Der nächste Teil des Songs wurde dafür etwas....besessener...
      Eine zerstörerische Fantasie leitete ihn, sodass sein Herz aus Lust und Gier anfing zu rasen, er hörte es genau hinausklopfen.

      "Honey, I wanna break you
      I wanna throw you to the hounds,
      Yeah I gotta hurt you
      I gotta hear from your mouth ♫"




      Sein Lächeln verschwand wieder und nun wurde seine Mimik verlangender und ernster. Früher hatte er immer das Bedürfnis verspürt, jemanden zu finden, der ihn zerbrach und weh tuen würde. Dieses Bedürfnis vergrub er in sich, denn er hatte keine Ahnung woher es kam und warum er es so stark verspürte. Dabei ging es nicht nur um körperliche Züchtigung, er wollte das jemand ihn so sehr einnahm, dass er nur noch Schmerzen empfinden konnte. Eine Person, die ihn ergänzte und über sein Leben bestimmen konnte.

      "I wanna taste you
      I wanna skin you with my tongue
      I'm gonna kill you,
      I'm gonna lay you in the ground ♫"




      Der Halt an der Gitarre wurde fester und seine Augen wirkten bedrohlicher, wie bei einem Wolf, der seine Beute genau in Visier hatte. Er hatte noch nie Mordgedanken, es gab niemanden den er umbringen wollen würde. Aber, wenn ihn jemand lieben würde, dass er ihn aus Liebe töten würde...wäre früher ein Zeichen wahrer Zuneigung gewesen. Er wäre dieser Person komplett verfallen gewesen.

      "I wanna feel you, I want it all ! ♬"



      Professionell strichen die Fingerkuppen an den Saiten, obwohl er deutlich betrunken war zeigte er Talent und demonstrierte zum Abschluss eine instrumentale Klasse. Jegliche andere Beschäftigung hätte er wohl sicherlich versemmelt, doch beim Spielen und Singen wollte Ineb einfach perfekt sein. Jemand, der alle übertreffen konnte. Selbst als Witch hatte er nie solch starken Enthusiasmus gespürt.

      Doch trotz allem wäre Ineb wohl ein paar Mal von der Bühne gefallen, wenn er nicht jedes Mal sein Gleichgewicht verlor und nach hinten kippte. Schwer atmend nahm er seine Gitarre ab, er vergaß komplett sich zu verbeugen oder irgendetwas zu sagen - doch hier half ihm das Publikum, indem sie ihn laut zujubelten, was Lio wirklich freute.

      Hechelnd drückte er die Hand auf sein Herz, es raste immer noch wie bei einem tobenden Tornado - er war so aufgeregt gewesen, doch hatte sich das Spielen wirklich toll angefühlt. Seine violetten Augen suchten verzweifelt die von Gaston, bis er sie fand und zu lächeln begann.

      "Wie war es?... Bist du zufrieden mit mir?", fragte er nach und holte immer wieder nach Luft, sein Brustkorb erhob sich immer wieder als sei er ein Marathon gelaufen.


      Am liebsten hätte er seinen Cousin umarmt, doch fühlte er sich nun nur noch klebriger als vorher... weshalb er doch langsam von der Bühne ging, da die Augen des Publikums noch immer auf ihn fixiert warne wie kleine Hyänen. Hatten sie etwa die Flecken auf seiner Hose bemerkt?



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      Xaiden Lewis + Izarra K.

      Izarra war schon seit einer Weile komplett in sein Sofa hineingesunken. In seinem Kopf machte er eine Midlife-Crisis durch, wie er sie noch nie erlebt hatte. Cabriel und Tyler gingen aus der Tür und eigentlich verspürte er das große Bedürfnis die zwei aufzuhalten, doch wusste er... dass vor allem er nichts dagegen machen konnte.
      Mit den vorherigen Witch hatte er sich so gut verstanden, da gab es nur den alltäglichen Zickenkrieg - keiner stand in solch' einem Kriegsfuß miteinander. Doch... fehlte ihn Informationen, um weiter auf die Thematik einzugehen.
      So trübseelig wie Wyatt sah dachte er, dass es vielleicht besser war wenigstens die Anwesenden auf bessere Laune zu stellen.

      Das gleiche dachte auch Xaiden, dessen Job es auch war seine Kunden zu bespaßen. Leicht gestresst kratzte er sich am Kopf, erst kam gestern Janon ihn total blöd und zerstörte seine Lieblingskleidung und ihn selbst... und nun hatte sein Exfreund ein Problem mit seinem anderen Exfreund und festen Partner.
      Er verstand es nicht wirklich, auch wenn er total neugirig war. Andererseits ging es dort auch um Cabriel und...er hatte etwas Sorge, dass er gerade dabei war Tylers Psyche nru weiter zu zerstören. Xaiden wusste, dass Cabriel dazu fähig war.

      "Naja...Was ein wilder Abend... Am liebsten hätte ich weiter über Cabriel und Tyler gesprochen, doch denke ich... das wir auch an uns Süßen zurückdenken sollten.. Also kommen wir wieder zurück zur besseren Stimmung!", spornte er wieder etwas lächelnd die gute Laune zurück, worauf Izarra nur schwer nickte - sie durften nicht so trübselig sein, wenn sie wirklich ihren beiden Freunden vertrauten.

      "Es wird schon alles gut werden... Machen wir das beste daraus."




      "Am besten sorgen wir für eine gute Laune, damit wir später damit auch die zwei anstecken können!", fügte Izarra vergnügt hinzu und sippte etwas an seinem Glas...der Wein schmeckte einfach nur noch eklig, doch trank er trotzdem wie ein Weltmeister ihn aus.

      "Oh! Vielleicht ist euer Freund ja schon soweit!"

      Eifrig drückte Xaiden auf die Fernbedienung und schaltete den Monitor an, der sofort ein klares Bild darstellte. Tatsächlich war Xaiden genau pünktlich, denn der leicht angetrunken Junge begann gerade sein kleines Konzert. Schnell richtete sich Izarra auf und verschluckte sich beinahe am Wein, warum spielte Ineb auf Einmal auf einer Bühne? War er gerade nicht noch auf der Toilette? Mit großen Schlück trank er seinen Alkohol aus und sah Lio genau beim Spielen zu. Wenn der...Text anders wäre, hätte er sicher Freudetränen vergossen doch wurden seine Augen nur größer, als er genau zuhörte, über was sein Neffe sang.


      ____________________________

      Quinn Lee

      "Du bist mit dem Quintessenz Wächter Verwand ?"

      Voller stolz nickte Quinn und streichte sich einmal über ihr langes, rosiges Haar. Es war eine große Ehre sich die Verwandtschaft von Ineb Eloy Chevrier nennen zu können, schon als Säugling war Louis sicher schon voller Freude solch' einen erstaunlichen Bruder an seiner Seite haben zu können.

      "Ja, ich wurde von Gott auserkoren sein kleiner Bruder sein zu dürfen, um ihn immer auf den rechten Pfad bringen zu können."



      Ihre Augen funkelten so unschuldig auf, obwohl sie von starker, obszöner Natur war. Obwohl Amy ihr kein Kompliment zusendete, fühlte sie sich wirklich geschmeichelt und voller Freude, sodass ihre Wangen sich in einem leichten Rosa färbten.

      "Ich bin erstaunt, die Sterne schein mich wirklich direkt zur richtigen Zeit und an den passenden Ort geführt zu haben! "

      Anders als Prototyp-Amy sprach dieses Weib direkt die Sprache der Gläubigen, Quinn wusste doch, dass er genau den richtigen Mann an der Angelschnur zog!

      "...Weißt du....Der geliebte Herzträger und die anderen Wächter sind in großer Gefahr, daher wurde ich sehr schnell hier her befördert, es blieb nicht viel Zeit...Es wäre ein große Hilfe wenn du meine Fehlenden Wissenslücken füllst! Ich will mit vollen Herzen dabei sein."

      Sofort japste Quinn wie ein erschrockener Hund beim Wort Gefahr auf. Er wusste also auch davon? Von den dunklen Mächten, die ihren großen, süßen Bruder verunreinigen und auf einer schlechten Weise missbrauchen wollten?!
      Ihnen blieb wirklich nicht viel Zeit - die Walpurgisnacht musste ohne zögern in den nächsten Tagen ausgeführt werden, bevor das jungfräuliche Blut die Schurken versuchten zu stehlen!
      Ihm war mehr als bewusst wie sehnsüchtig manche Menschen die magische Aura von Ineb verlangten! Gemeinsam mit den anderen Jüngern mussten sie seinen Bruder mit viel Energie tanken, damit er Gott immer an seiner Haut spüren konnte!
      So musste er einfach das Schicksal akzeptieren und diesen Mann als neue Amy akzeptieren, denn auch für sie gab es kein Entkommen!

      "Aber sicher, Amy! Ich werde dir alles erzählen, denn ab heute gehörst du der Cœur-Kirche an! Gemeinsam werden wir das Licht verstärken und jeden einzelnen Sündiger vernichten!"



      Quinn kam sich mit Amy sofort unter einer Wellenlänge vor, sie überlegte schon welche Songs sie als erstes dem neuen Mädchen vorspielen würde... denn Amy musste sich ganz klar herzlichst in Ineb verlieben. Ohne Liebe konnte man nicht von Reinheit gebadet werden, Liebe zeigte das Vertrauen auf den großen und herrlichen Messiah.

      "Besonders nachdem ich gesehen habe welche Enttäuschung dieser Schutzengel war...Amy war ihr Name?"

      Genau deswegen musste vorherige Amy solch' einen grausamen Tod dahin nehmen, ihre Liebe zur Reinheit...zu Ilion war einfach zu wenig. Sofort fing Louis an zu schluchzen, beinahe hätte er ein großen Fehler begangen und hätte seinen geliebten Bruder beschmutzt, ab jetzt musste er viel vorsichtiger sein!

      "Amy... war ein Teufel im Körper eines liebreizenden Mädchens. Sie war wie du sagst eine reine Enttäuschung... Für unseren Messiah brauchen wir das perfekte Ebenbild einer Frau...", weinte sie bittere Tränen, so als hatte sie große Reue und wischte sich mit den Ärmel die kalte Flüssigkeit von ihren Wangen.

      "...Weshalb ich dich wohl sofort umbringen müsste, wenn du dich als Fehlschlag erweist...Meine liebste Amylein!"



      Dabei sah sie dem Mädchen genaustens in die Augen, es war ihr bitterer Ernst und Quinn wusste ganz genau wie sie es anstellen würde. Für Inebs Glück würde sie kämpfen, weshalb sie sich auch mit einem Magier anlegen würde, dessen Kräftelevel sie nicht kannte.
      Doch setzte sie die feindliche Aura schnell wieder aus, da sie zuerst Amy vertrauen wollte.

      "...Von dir kommt auch eine Außergewöhnliche Kraft, kein Wunder das du so reagierst ...Aber ich rate dir Vorsichtig mit deinem Wissen zu sein, das dunkle hat schon begonnen sich unter das Volk zu mischen und bedroht denn Herzträger aber zum Glück bin ich jetzt hier! Wie wäre es wenn wir uns an einen ungestörte Ort in ruhe Unterhalten? "

      Psychopathisch lächelte sie, sie wusste genau wovon ihre neue Freundin sprach.
      Das Dunkle...würde schon bald vernichtet werden, dafür würden die WITCH in ihrer reinsten Blüte sorgen!

      "Aber natüüüüüüürlich, folg mir zu meinen wunderschönen Gefährt!"



      Dabei ging sie vorerst nicht auf ihre eigene Aura aus, sie würde es ihm bei sich zu Hause genausten demonstrieren, denn gemeinsam sollten sie so wenig Geheimnisse wie möglich haben. Quinn war schon ganz aufgeregt Gaston die neue Amy vorzustellen, er hoffte, dass sein Cousin genauso glücklich war wie er! Am Abend würden sie Amy vor allen Möglichen Krankheiten impfen und all' ihre Körperteile begutachten, für das perfekte Wesen.



      So stiegen sie gemeinsam auf Quinns quietsch-rosanes Bike, die Farbe erinnerte ihn an seinen großen Bruder, weshalb er dieses Moped überhaupt kaufte. Zusammen fuhren sie zu Louis und Gastons Apartment, indem sie in aller Seelenruhe miteinander sprechen könnten, denn die Wände waren komplett schallisoliert und die Nachbarn waren fast nie da!
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Liam Petrow

      "....Du...meinst das ernst?!...WAS?! VERFLUCHTE SCHEIßE, LIAM! DAS KANNST DU DOCH NICHT EINFACH MACHEN!"
      Wie erwartet rastete Janon natürlich aus, jedoch wusste Liam das Janon noch Anderes konnte.
      Nun....Es war sein voller ernst mit dem was er sagte und auch tat ers auch.
      Sich selbst jedoch Lobend auf die Schulter klopfen tat er nicht, lieber wäre es ihm gewesen wenn Janon überhaupt nicht ging....Aber ihn aufzuhalten wäre zwecklos...
      Es war wirklich nicht einfach ihn gehen zu lassen, aber lieber nahm er später ein paar Blaueflecken und Bisspuren in kauf als das sich Janon nicht genug anstrengte zu ihm zügig zurück zu kommen!

      "....Wenn du so mit mir umgehst, kannst du dich schonmal darauf vorbereiten nicht mehr stehen zu können....".



      Als die Türe laut zu ging rieb sich Liam etwas über die rot werdenden Wangen....
      Er hörte es auf die Flur draußen noch scheppern, dass konnte wirklich heiter werden...Trotzdem war er jetzt hier und würde sich bis Janon zurück kommt ausruhen...Nun das war vermutlich auch Bitter nötig falls sich Janon nicht ausgepowert hat wenn zurück kam, brauchte er gewiss eine menge Energie.
      Doch widmete sich Liam wieder dem Fernseher zu um auf andere Gedanken zu kommen.
      Gar nicht einfach, bei jemand wie Janon....


      ___________________________________

      Oscar Bell

      Es war mittlerweile dunkel und Arschkalt geworden...
      Vielleicht hätte er Harvey fragen sollen ob er heute Nacht auf deren Sofa Pennen konnte?
      Aber so wie sein kleiner Bruder wirkte schien ihn seine neue Wg zu stressen, echt lästig...Aber er würde ihn schon noch überreden sein großen Bruder zu helfen.
      Vorerst hieß es daher nicht Wählerisch sein...

      Der feine Duft von Zigaretten rauch verriet dann ziemlich schnell das jemand zum Spielplatz gekommen war, schwach streckte sein Kopf, er hatte sich auf einem der Klettergerüste bequem gemacht so das man ihn auf den ersten Blick kaum sah.
      "Hey, du verdammter Ochse!...Zeig dich, damit ich dir endlich deine fiese Fresse polieren kann...."
      ...
      Da war ja sein Badboy~



      Doch auch seiner Position auch bewegte sich Oscar kein Millimeter, er wollte schon beinahe schon fast verspielt das der Kerl nach ihm suchte.
      Amüsiert leckte an einem Zitronen Lutscher und wartete die Lage noch weiter ab.
      Janon war wirklich schnell hier angetanzt...War so scharf darauf zu Kämpfen...?
      Was für ein unersättliches Kampf-Kätzchen....

      "Wo zum Fick bist du...?!"
      Seine Zunge fuhr langsam weiter über den süßlich-sauren glatten Oberfläche des Lutschers...
      Zeit dem Ungeduldigen Typ, zu begrüßen sonst Läuft er ihm noch weg~
      Und wer wusste ob bei nächsten Kampf Einladung dann noch kommen würde?



      Ein letztes mal genoss er noch den klebrigen Geschmack des Lutscher bevor er ihn gezielt auf den Kopf von Janon warf.
      Wenn eines Oscar gut konnte war es perfekt zu werfen! Naja er hatte im Knast viel Langweilige, da konnte das Ziel und Treff sicherheit perfekt Trainieren.
      Schwungvoll, sprang er vom Gerüst runter und zuckte direkt sein Handy raus, ein helles Blitz Licht erstrahlte als direkt ein Foto von dem Raucher machte.

      "Sag, Leck mich~!"



      Zufrieden betrachtete Oscar das total überbelichtete, schlecht verwackelte Bild das sich trotzdem mit einem Herzen einspeicherte in seiner Gallery.
      "Echt hässlich, ich mags....", summte Oscar bester Laune und steckte das Smartphone wieder weg.
      Dann wandte er sich aber endlich Janon zu als wäre er endlich fertig mit seinem Provokanten Albernheiten.
      "Also Alter, perfekt das du so schnell Zeit gefunden hast legen wir direkt los? Oder braucht es erst ein Vorspiel damit du heiß Läufst?"



      Doch dafür sollte seine nette Begrüßung doch ausgereicht haben oder nicht?
      Zumindest war Oscar selbst ganz heiß drauf Körperlich zu werden!
      "Hoffentlich hast du Morgen keine Termine, ich will die scheiße aus dir raus Prügeln~"

      ___________________________________

      Gaston De carvalho

      "Danke, Gaston! Ich werde das beste aus diesem Song herausholen!"
      Immer wieder schön zu sehen wie Ineb wieder aufblühte, er war wahrlich gesegnet!
      Es zeugte große Spannung mit anzusehen wie sich sein Cousin auf sein Auftritt vorbereitet.
      Nachdem er alles wichtige erledigt hatte und Licht sowie Belichtung stimmte suchte, sich der Kirliche Junge Mann ein guten Platz um sich das alles mit anzusehen. Es war ungewöhnlich für jeden aus dem Club ihn so Funkeln zu sehen aber er war gerade mehr als nur Glücklich!
      "Ha...Ha....Ha...." ,lachte er sogar leise Monoton.



      Es war ein wirklich schöner Auftritt nach der langen Pause des Sängers...!
      Er war voll dabei, er war Gottgleich! Kaum in Worte zu fassen....Gaston fühlte sich innerlich und außen vollkommend erhellt!
      Dem Grünhaarigen kam sogar die Tränen die er gerührt wegwischte...
      "I wanna feel you, I want it all ! ♬"



      Die Gitarre würde er später wenn es die Schwarze Sonne erlaubte ausstellen in den Lion Schrein! Es wäre eine Schande wenn sie durch andere Hände beschmutzt wurde, dafür würde er sogar eine Extra Schicht einlegen und auch sich bereit erklären ein paar Daddy-Kinks mitzuspielen die sich schon ein paar Stammgäste von ihm wünschten...Irgendwie liebten die Leute seine autoritärische Aura eines strengen Vaters...Blöd nur war es das die meisten ihn zusammen mit Nicky buchten...Der zwar sehr Goldig aussah aber...Nun sein schmerzender Hintern sprach für sich selbst. Ein Dom war wirklich nicht für die Rolle des Braven Sohnes gemacht, da war es von Nachteil ein Switcher zu sein...
      Daher konte nur hoffen das man ihn mit jemand anderen Buchte oder die Kunden selbst wollten das sie behandelte....Doch irgendwie traute sich das keiner?
      So Angst einflößend war er doch auch wieder nicht...

      Der Anblick von Ineb nach denn Wundervollsten Auftritt die er Live mit erleben durfte hatte sich Gaston tief in sein inneres geprägt...Heute Nacht würde er davon Träumen!
      "Wie war es?... Bist du zufrieden mit mir?"
      Zufrieden? OHHH er war mehr als das! Am liebsten wäre es ihmd as Publikum würde noch lauter seinem Cousin zu Jubeln, es war nur ein hauch dessen was dieser Verdient hatte.
      Wie versprochen brachte Ineb ein Getränk, es war gekühlt und kleine Eiswürfel schwammen darin als ihm entgegen kam.
      "Das war Magnifique...Es war wirklich toll dich wieder Singen zu hören.", lobte Gaston mit sichtlich warmer röte auf den Wangen.
      Ihn störte der schweiß von ihm nicht weswegen er auch ungeniert näher kam als ihn sein Getränk überreichte und leicht umarmte.
      "Und denn Gästen hat es auch gefallen.", flüsterte er ihm ans Ohr um ihn das offensichtlich auch zu verdeutlichen.



      "Möchtest du dich für ein Moment ausruhen oder soll dich zurück zu deinen Freunden bringen?", erkundigte sich Gaston besonnen, er hatte mitbekommen das dieser nicht allein hier war.
      Am liebsten hätte er denn ganze Schicht Ineb ganz für sich allein aber musste das ganze hier natürlich auch wieder aufräumen.
      Dazu unbedingt den Stick mit der Aufnahme sicher einpacken bevor er es vergisst!

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      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell

      Nachdem Tyler und Cabriel gegangen waren, schien die Stimmung im Raums ehr bedrückt...Jeder schien damit zu rechnen das gleich noch ein großer Knall kommen würde...
      Wyatt zupfte etwas gestresst an seine Haarsträhnen und kringelte sie um sein Finger während Harvey etwas angespannt auf sein noch zu hälfte volles Glas starrte.
      Zwar hatte Harvey selbstbewusst gesprochen denn beiden zu vertrauen aber es wäre gelogen wenn komplett sorgen frei darüber wäre...Besonderes da er dabei gewesen war wie sehr doch Tyler im Traum seine Abneigung gegenüber Cabriel zeigte...

      "Naja...Was ein wilder Abend... Am liebsten hätte ich weiter über Cabriel und Tyler gesprochen, doch denke ich... das wir auch an uns Süßen zurückdenken sollten.. Also kommen wir wieder zurück zur besseren Stimmung!"
      Der bestellte Host und Ex-Freund von Tyler versuchte die Stimmung wieder aufzulockern.

      "Am besten sorgen wir für eine gute Laune, damit wir später damit auch die zwei anstecken können!"
      Es kehrte auch langsam wieder Leben bei ihnen ein und auch Wyattt nickte eifrig zum Vorschlag von Izarra.
      "Genau! Wir sollten supa-duba-Spaß verbreiten!"
      Auch Harvey schaffte wieder zu Lächeln bei den drei Motivierten Ansprachen.
      "Ja, das sollten wir.", stimmt er daher auch bei.

      Was dann aber folgte war wahrlich eine große Überraschung!
      "Oh! Vielleicht ist euer Freund ja schon soweit!"
      Als sie zum Bildschirm schauten denn Xaiden eingeschaltet hatten war es Ineb....Mit Gitarre! Unverkennbar auf einer Bühne um zu singen.
      Noch unglaublicher, war jedoch auch der Song und die Performance!



      "Baby, I wanna touch you
      I wanna breathe into your well
      See, I gotta to hunt you
      I gotta bring you to my hell ♫"

      "Wohaaa! WOHA!! Ist das echt Ineb??", kam erstaunt von Wyatt, das war ein ganz anderes Auftreten von dem Herzträger als eben.
      Wyatt war sehr erstaunt aber auch Perplex von dem Songtext....Ihm klingelten richtig die Ohren...! Trotzdem war extrem faszniert.



      War das gespannt gewesen? Ineb hatte nicht gewirkt als wüsste er viel von dem Club oder wäre davon angetan!?
      Doch spürte Wyatt zum Teil denn Größen Unterschied zwischen ihnen....Ineb...war wirklich erstaunlich...Da konnte schon beinahe Neidisch werden!

      "How do you want me, how do you want me? ♪"



      Auch Harveys Blick klebte am Bildschirm...Er war vollkommend Sprachlos....
      Die Hitze stieg ihm ins Gesicht....War das wirklich Ineb der da gerade sang? Er schwankte manchmal....Vielleicht wars der Alkohol Spiegel war...Verdammt war das Attraktiv!

      "Honey, I wanna break you
      I wanna throw you to the hounds,
      Yeah I gotta hurt you
      I gotta hear from your mouth ♫"



      Unwillkürlich kam ihn aber auch die Erinnerungen an heute Morgen zurück...
      Als ihn....Der vermeintliche Bruder von Ineb...Feuerkätzchen genannt hatte und wirklich zum Rasen!

      "I wanna taste you
      I wanna skin you with my tongue
      I'm gonna kill you,
      I'm gonna lay you in the ground ♫"




      An ihn zu denken....
      Wie er ihn geküsst und auch sonst...so Intime berührt hatte....
      Warum bekam Harvey auf einmal Herz Klopfen?
      War das Normal...?
      Wieso verdrehten ihm in nur wenigen Tage mehre Jungs denn Kopf?
      War er Pervers...?
      Oder einfach nur dirty weil so lange mit Rachel zusammen war?

      "Wow...wirklich scharf---Eh Geil....Eh Hammer!"
      Ungewollt kam ihn die Worte auz den Mund und erneut brannte einer sicherung in Harvey durch.

      "Ich glaub ich hatte zu viel Alkohol....Hahahaa...", lachte Harvey dösig und versuchte seine Triebe in den Griff zu bekommen.



      "Aber eine krasse Überraschung...War das geplant? Für spontan Auftritt war das echt...wow..."


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      Tyler Wang-Chi:

      Auch wenn Tyler so wenig wie möglich von diesem Club sehen wollte lud die Stille zwischen ihnen dazu ein, denn Blick schweifen zu lassen...
      Ob es nur seiner Meinung nach die Unsauberkeit und dreckigen Gäste die hier kamen das ihn störte konnte Tyler nicht deuten... Irgendwas hier stößt ihn ab aber konnte er es sich selbst nicht erklären woran es genau lag.
      Vielleicht gab auch keinen wirklichen Grund und er war einfach kein Fan solcher Clubs?

      Die Hände weiter tiefer in der Hosentasche vergraben als müsste er sich selbst daran hindern, Cabriel nicht Gewaltsam zu packen, trafen sie in sein Zimmer an.

      Der Anblick der Gitterstäbe und Käfige erinnerte Tyler sogleich wieder an den Traum von Cabriel zurück...
      Automatisch merkte er wie seine Lunge sich schwerer begann anzufühlen... Erst jetzt realisierte das bleibende erstickende Gefühl das ihn in die Realität verfolgte... Er hasste es zu ersticken, hilflos zu sein....

      Zum Anderen jedoch zum Traum des kleineren, waren hier viele Spielzeuge und Fesseln...
      Er hatte noch nie so viele an einem Ort gesehen.
      Tyler verfolgte nicht sonderlich viele Fetische oder Spielerein...
      Bis her war es nur die Nasse Kleidung und Wasser das er sich drauf einließ... Vermutlich da er da die vollste Kontrolle besaß und ihn Wasser generell stärker fühlen ließ.

      Da es sich um Cabriel Zimmer handelte wusste Tyler nicht zu welchem Grad dieser eigentlich hier seine Vorlieben vertrat... Doch umso mehr merkte Tyler das ihn eigentlich überhaupt nicht interessierte was Cabriel Neigung und Vorlieben waren...
      Vielleicht war seine Abneigung zum Club daher so groß weil Samuel gehört und es an dessen Vorlieben anlehnen könnte?
      Irgendwie passte es ihm das nicht...
      Und ließ ihn nur wieder daran denken wie viele Kunden sich schon hier drin sich befundet haben... Vielleicht sogar auch Janon was die Luft noch widerwärtiger anfühlen ließ.

      Jetzt jedoch begann Cabriel zu sprechen und seine ersten Worte reizten direkt seine Aufmerksamkeit.
      "...Ich werde mich den Konsequenzen stellen..."
      Tat es das Cabriel wirklich?
      "... wenn dich das gleich wütend machen wird, was ich sage... Mir macht es nicht aus, wenn du deinen Zorn mir gegenüber auslassen möchtest, in welcher Form auch immer...ich werde mich nicht beklagen oder mich wehren."
      ...
      Sogleich verengten sich Tylers Augen.
      Das klang für ihn nicht nach sich die Konsequenz stellen... Das klang ihm eher nachdem ist mir egal...
      Einem Tier war sowas auch egal, sie taten ihre Fehler es doch immer wieder... Außer es waren gut erzogene Tiere...
      Mühsam wankt Tyler mit sein Kopf, er sollte diese Tier Rolle für denn Moment wirklich abschalten...
      Sein Blick folgte stechenden dann jedoch in Richtung des Ausgang des Raumes.

      "...Geht die Gittertür nur mit einem Sicherheitscode von Innen auf und ich werde sie nicht vorhaben zu öffnen, solange es so ratlos zwischen uns bleibt... und ich nicht das ausgesprochen habe, was mir schon die ganze Zeit über den Kopf zerbricht..."

      ... Im Klartext wenn er Cabriel etwas antun würde wäre er gefangen im Käfig...
      Tyler spürte sofort wie in wieder das kribbelnde Gefühl von Wut aufkam, auch wenn ihn Cabriel die Entscheidung gab wie viel sie miteinander sprechen, wollte Cabriel sich erst aussprechen...

      Seine Mundwinkel zogen sich zu einem schiefen, zynischen grinsen als er wieder zu Cabriel blickte der auch direkt los legte weiter zu sprechen.

      " ...Um die Wahrheit zu sagen, war es mir ab diesem Zeitpunkt bereits klar, dass du eine Person bist, die sich selbst versuchte anzulügen, denn du hattest die selbe scheinheilige Maske an wie ein Rose. Sich selbst so sehr anzulügen, dass man selbst glaubt es ist die einzige reine Wahrheit... war etwas, was jedes Mitglied der Familie im Schlaf konnte..."



      Tyler hielt ein erneutes Lachen zurück, mehr war es nur ein dunkles schmunzeln... Er unterbrach Cabriel nicht aber war es ihm wieder einfach nur lästig das Cabriel so gut die Rose Familie kannte.
      Er durch blickte die Lügen besser als Tyler selbst...
      Aber Cabriel hatte nicht ganz recht mit seiner Vermutung. Tyler war zu Beginn wirklich ehrlich mit seinen Worten gewesen... Aber später änderte sich die Lage ruckartig.

      Langsam zog Tyler seine Hände aus seiner Hosentasche und verschränkte sie vor sich vor der Brust.
      Cabriel musste erneut erwähnen das er ein Ausgestoßener seiner Familie war... Worauf wollte Cabriel hinaus?
      War es das was er ihn Unbedingt noch mal sagen musste?!

      "...Dann zu erfahren, dass ein talentloser Mörder...ein bedeutungsloses Lämmchen in diese Familie adoptiert wurde, löste in dir etwas aus...durch mich hattest du wieder größeren Kontakt zu Samuel, wenn es auch so stimmte, dass ihr keinen Bezug mehr zueinander hattet."

      Cabriels Worte machten plötzlich Tyler etwas Anders bewusst was seine Finger angespannter in den Arm krallen ließ...
      Er hatte selbst darüber gar nicht nachgedacht....
      Samuel...
      War wegen Cabriel wieder mit ihm in Kontakt getreten.
      ...
      Wäre das Sam auch ohne Cabriel?
      ...
      Nein... Ganz bestimmt nicht...
      Erst durch Cabriel war es wirklich wieder dazu gekommen...
      Tyler spürte wie der Gedanke sich in seinem inneren zeriss in tausend Teile...
      Er wusste nicht wie er empfinden sollte...
      Sollte er Froh darüber sein?
      Sollte er zornig darüber sein?
      Sollte er verletzt darüber sein?!
      Da war der Teil in Tyler denn es wirklich besser ging ohne die Rose, er hätte seine Maske unbekümmert weiter aufbehalten können...
      Dann war aber der Andere Tyler der immer wieder sich zurück nach Sam sehnte und jetzt dank der Situation zurück zu Sam gefunden hatte... Wo sie ein neuen Versuch starten konnten!
      ...
      "Ab da fiel es dir schwer wieder deine Maske anzuziehen...Doch was weiß ich schon...Ich konnte selbst meine Gefühle nicht genau einordnen."

      Diese Maske passte einfach nicht mehr...
      Er braucht eine neue Maske...

      "Sorry...Ich möchte nicht wie Wyatt liebevoll auf dich einreden, egal wie sehr du ihm auch Angst machst. Ich will auch nicht wie Harvey sein und so kurz wie möglich die Fakten auf den Tisch legen, um dich zum Schwiegen zu bringen. Auch bin ich nicht so naiv wie Ineb, dem im Gespräch nur wichtig wäre die Freundschaft im normalen Verhältnis entstehen zu lassen..."

      Cabriel macht in deutlich das nicht wie die Anderen Handelte, dass war ihm durchaus bewusst, sie hatten ein Anderer Verständnis darüber was in Tyler vor sich ging.
      Seine Augen musterten Cabriel...Seine Körpersprache dabei genau Fokussieren...

      "Ich bin unvernünftig und werde nicht versuchen dich zu beruhigen, wenn es zu viel für dich sein wird. Es tut mir zwar Leid, dass du mit einer schwachen Person wie mir sprechen musst...doch möchte ich nur mit dir befreundet sein... Ob du mich dabei hasst ist nicht wichtig...Ich weiß selbst noch nicht genau, wie ich dich sehen soll oder über dich empfinden soll...Eventuell kannst du mir helfen dies besser herauszufinden."

      Er sollte ihm helfen zu verstehen wie er gegenüber ihn empfinden soll?
      Machten es die Tatsachen es nicht von selbst?
      Mühsam versucht Tyler seine Gedanke und Gefühle zu ordnen...
      Er wollte wirklich das Cabriel deutlich mehr in sich selbst sah und zum Anderen machte es ihn das zu eine größere Bedrohung in seinen Augen...

      Cabriel schien gerade wirklich keine Angst gegenüber ihn zu spüren als er Näher an ihn heran trat.

      "... Wenn ich dich jetzt so ansehe erkenne ich, dass du dieselben gelben Augen hast wie Samuel.. In meinem Traum saßt ihr als Kinder direkt nebeneinander, früher wart ihr euch zum Verwechseln ähnlich... Dadurch habe ich mich nur noch mehr versucht daran an meine Kindheit zu erinnern...und vor allem an jeden einzelnen Tag mit Sam..."

      Für ein kleinen Augenblick hielt Tyler die Luft an, um sich seine Worte mehr zu Gemüte zu führen.
      Man hatte... Ihn schon lange nicht mehr mit Samuel vergleichen.
      Auch hatte versucht diesen Faktor schneller beiseite zu schieben...
      Er war nicht mehr der Tyler der wie sein Bruder sein wollte...
      ... Sonst würde er Samuel gewiss nur wieder etwas schreckliches antun....
      Sein Blick senkte sich auf seine Hand an der noch die feinen Nähte spürte die seine selbst zugefügte Verletzung zusammen hielt und gewiss in Zukunft eine Narbe zurück lassen würde.

      "...Ich bekam nämlich die Sorge, dass ich früher zwei Samuels begegnet bin... Mir kam der Gedanke nicht blöd vor zu denken, dass ich dich vielleicht früher gesehen habe...aber in einer anderen Rolle wahrgenommen habe.
      Als Samuel Rose...jemand, den du als Gott betrachtest...jemand, der anders als du von allen Menschen geliebt und verehrt wird. Ich habe die Vermutung...dass ihr euch früher sehr nah standet...nein...Es ist mir sogar ziemlich klar, weshalb ich mir vorstellen konnte, dass ihr wusstet wie der andere ein wenig tickt..."

      Nun überschritt Cabriel erneut eine feine Grenze die Tyler innerlich Bestie zum knurren brachte und ohne Vorwarnung trat Tyler vor um den schlanken Hals von ihm zu packen.
      Er übte kein Druck aus aber schien er Cabriel damit deutlich für ein Moment zum Schweigen bringen zu wollen.

      "Sorge? Was wäre so schlimm daran gewesen wenn es zwei Samuel geben würde?"
      , fragte er in rauen Ton.
      Seine Andere Hand formte er zu einer Pistole und drückte sein Zeigefinger gegen Cabriels Stirn.
      "Weißt du eigentlich das Lämmchen sowas ähnliches gefaselt hat bevor ich den Abzug gedrückt habe?
      ... Du hast die gleichen gelbstechenden Augen wie er...Willst du behaupten ich würde einem Gott Ähnlich sehen? Ich ein Außenseiter und Dachziegel?"

      Seine Lippen wurde immer mehr zu einem Sichelartigen Lächeln aber dann ließ Tyler ihn los, nur um leicht an den Gelben Haarsträhnen zu ziehen als wollte er sich diese ausreißen:
      " Sieh dir das an!! Hat Samuel Rose sowas?! "
      Er wankt mit der verbunden Hand:" Würde sich Samuel Rose selbst ein Messer zweimal in seine eigene Handfläche rammen?!"
      Schwach schnaubend schüttelte er seinen Kopf :
      "Wir sind nicht einmal zwei Seiten einer Münze, also wag es nicht so ein Primitiv Gedanke zu fassen... Zwei Samuel Rose... Das geht nicht, denn weißt du was dann passiert? Einer wird definitiv Sterben und ausradiert! Keiner ist wie er oder besser... Aber klar das zeigt nur wieder wie wenig du ihn eigentlich verstehst. "

      Kurz den Ärger Luft gemacht haben, biss sich Tyler etwas gereizt auf die Unterlippe um sich wieder zu Fokussieren.
      " Aber lass mich erstmal was Anderes klarstellen... Zu dem Zeitpunkt auf dem Dach, der Schule war ich mir meine Worte wirklich sicher... Aber du hast mich verunsichert, du klangst so überzeugt das ich darüber nachdenken musste ob ich wirklich damit umgehen konnte das ich Verstoßen wurde und... Warum mich nicht an dich erinnern konnte. Aber mir hatte das ganze damals doch so zu gesetzt das ein großen Teil meiner Kindheit mit Rose Familie vergessen habe... Die Ärzte damals sagten es war sowas wie eine Traumatische Verdrängung... Irgendwie klingt es Lächerlich, mir würde nichts Körperlich angetan oder dergleichen... Nur mein Vater der mich nicht mehr sehen wollte und trotzdem... Bin ich so stark ausgerastet als hätte man mich umgebracht ... "

      Sein Blick schweifte etwas ab während er an dem Verband an der Hand kratzte.
      " Aber wie der Zufall will hat mir Samuel auf dem Weg zum Krankenhaus dabei geholfen mich wieder zu erinnern... Ich wollte wissen ob ich ein Lügner bin und am Ende wir beiden uns nicht doch getroffen haben."
      Anderes als Cabriel konnte Tyler nicht ruhig auf der Stelle stehen bleiben, demnach lief er etwas auf und ab ging während er weiter sprach:
      "Ich hab mich wirklich schlecht gefühlt, dass ich dich Vergessen haben könnte, weswegen ich mir wirklich mühe gab mich zu erinnern... Und weißt du was Sam gesagt hat?"
      Tyler blieb stehen und schien ein kleinen Augenblick darüber nachzudenken wie weit er Cabriel in sein inneres zerren wollte....
      Seine Gelben Augen betrachten Cabriel erneut und dann kam es ihm auch so vor als würde auch für Cabriels Gewissheit offen legen.
      "... Du warst sogar bei ihm zu Hause. Es ist wirklich fies von dir, sich an nichts mehr zu erinnern. Dabei ist Lämmchen sehr zerbrechlich..."

      Tyler seufzte tiefer eher sich schwerer tat mit denn nächsten Worten und eine leicht kälte an seinen Fingerspitzen spürte.
      " Da fragte mich direkt, wann? Wo? Schließlich behauptest du selbst mich nie kennengelernt zu haben... Und in Gegensatz zu mir wirkst du nicht wie jemand mit Gedächtnislücken im Gegenteil, du erinnerst dich an jedes Wort, darauf ist Sam sicherlich stolz... Aber da du es selbst so angesprochen hast.... "



      Tyler kam unmittelbar näher an Cabriel heran, es wirkt schon beinah bedrohlich von der bestimmenden Bewegung.
      " So wie sich für die Rose Familie gehört... Trug ich eine Maske bei unseren ersten Kennenlernen... "
      Er wollte es genau in Cabriel sehen ob er ihn weiter so Gefühllos ansehen würde...
      Hier... War seine verfluchte Konsequenz.
      Seine Lippen nähe zu dem Host runter beugend, wirkte fast als wollte er ihn Küssen doch näherte er sich seinem Ohr als wären die Worte ganz allein für Cabriel bestimmt.
      "...Ich will dir etwas gutes tun... also entspann dich Lämmchen...",flüsterte er die Worte in einem bestimmenden Ton, als würde er es gerade wirklich von ihm verlangen.
      So nahe an seinem Gesicht bohrten sich seine Augen weiter in Cabriel Kopf.
      "... Willst du immer noch mit mir befreundet sein? Denkst du.... Irgendjemand will mit so jemand wie mir noch befreundet sein ? Ich empfinde keine Reue... Das war ein Kinderstreich unter Brüdern die sich darüber lustig machten, dass man sie miteinander verwechselt... Obwohl ich dich noch nie zuvor gesehen habe, dachtest du wirklich.... Ich wäre Samuel... Und hast es bestimmt nie hinterfragt. Das hat mich eher Stolz gemacht als jegliches Anderes Gefühl, dass normal wäre zu empfinden.... "



      Tyler verengte seine Augen mehr als er leiser sprach :
      " Ich weiß auch nicht wie ich dir gegenüber empfinden soll, ich weiß nur das du die Schuld daran trägst.... Hättest du mich nicht dazu gebracht mich zu erinnern wäre der Tyler damals mit der Wolfsmaske für immer verdrängt geblieben... Wir hätten Freunde auf einer Ebene werden können...Aber du Provozierst es immer wieder heraus, dass ich dich erneut nur als dieses wehrlose Tier sehe mit dem ich alles machen kann was ich will....Aber das wird den Anderen nicht gefallen.... Sie sind nicht wie du.."
      Believe Me ~

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    • Janon Müntzer

      Janon nahm sich vor direkt nach seiner Zigarette zu verschwinden, wenn dieser Mann sich nicht zeigen wollte. Doch konnte er sich die Feigheit bei Oscar einfach nicht vorstellen, wie er genoss er die Kämpfe und... nur um ihn doof aus der Wäsche gucken zu lassen, wäre es doch nicht wert ein Battle aus dem Weg zu gehen. Es war so, als spürte er seine unbeschwerliche Präsens, das so ein großmöpsiges Mammut sich so gut verstecken konnte...

      Genau in diesem Moment landete etwas genau in seinem Haar, worauf er aus Reflex sofort hineingriff, um es herauszuziehen.
      ...



      Ein verdammter Lutscher?!!!!
      Doch damit war es nicht genug, nach dem Attentat mit der Süßigkeit folgte ein Schnapschuss, sodass er durch die aufkommende Helligkeit halber erblindete. Fies knurrte er und blickte sofort in die Richtung des Täters.


      "Sag, Leck mich~!"



      Während seine Schläfe schon in den ersten Sekunden ihres Aufeinandertreffens zum Explodieren drohte, speicherte Oscar belustigt das Foto ab - dieser verdammte Wichser wusste genau wie man die Nervenbahn von Janon zum Brodeln brachte.


      "Echt hässlich, ich mags...."

      Rasend vor Wut schmiss er den Lutscher nach ihm, obwohl er es sagte, dass er nicht spielen mochte tat er es trotzdem. Wie ein wildes Tier beugte er sich mehr nach vorne, als wollte er Oscar sofort anspringen. Dieses mal hatte er keine Zeit zu sprechen, er würde ihm den Wunsch nicht erfüllen...

      "Also Alter, perfekt das du so schnell Zeit gefunden hast legen wir direkt los? Oder braucht es erst ein Vorspiel damit du heiß Läufst?"

      Weshalb diese Worte genau seinen Gedanken widerspiegelten. Er war schnell da, weil er es auch schnell beenden wollte - selbstsicher wie Janon war zog er ein letztes Mal kraftvoll an seiner Zigarette und durchbohrte den Ex-Knasti mit seinen scharfen Blick.

      "Spar dir deine Energie lieber für deine Schwünge auf, anstatt weiter nur dummes Zeug von dir zu geben...", raunte er in einem tiefen Ton und kam ihn dabei etwas näher. Er war so angepisst, dass Oscar sich doppelt anstrengen musste, damit die Aufmerksamkeit nur ihm galt, denn Liam schaffte es ihm einen gewissen Zeitdruck zu geben.



      "Hoffentlich hast du Morgen keine Termine, ich will die scheiße aus dir raus Prügeln~"



      Schwer pustete er den Rauch aus und verfiel wieder in sein höhnisches Lachen, was eine Einladung - er glaubte kein bisschen, daran das Oscar es überhaupt schaffen würde ihn in solch' eine Notlage zu bringen.

      "HAHahaHA...So geht es mir genauso.", sagte er schon beinahe so, als hätte er gerade die Liebeserklärung von dem älteren Mann angenommen. Gerade sehnte er sich nach Oscars Körper wie nach Liams, jedoch wollte er anders in diesen Typen hineindringen.

      "Ich geb' es dir so richtig, sodass du nicht mehr stehen kannst...", versprach er den Größeren und warf dann seine halbbenutzte Zigarette weg, die er neben ihn nicht mehr genießen konnte.


      Doch dann wurde sein Blick wieder giftig, denn er wollte endlich anfangen. Wie schon öfters überließ ihn Oscar den Vortritt, dass er annahm, denn es war egal...wer den ersten Zug machte - am Ende würde er IHN rannehmen.

      So erhob Janon seine Fäuste und lief direkt auf ihn zu, nur um ihn dann einen fiesen Kinnhacken von links zu geben. Er benutzte seine Stärke, um den Kampf schnell beenden zu können - weswegen er direkt danach wieder mit der Faust ausholte, somit Oscar sie direkt auf seiner rechten Wange spürte, dass ihn direkt zurück an die Kletterwand versetzte.

      Wie ein Raubtier, dass seine Beute nicht entkommen lassen wollte griff er ihn weiter an, er hatte nicht vor irgendeinen Schlag davon sanft einzugehen. Alle Kraft die er in seinem Körper steckte würde er diesem Mann heute schenken.

      ______________________________
      Cabriel Valentine


      "Sorge? Was wäre so schlimm daran gewesen wenn es zwei Samuel geben würde?"

      Plötzlich streckte Tyler seine Hand nach seinem Hals und packte ihn, was den Host zum Erschaudern brachte. Gestresst verzog er seine Augenbrauen, er wartete nur darauf, dass Tyler ihm seine Kraft zur Schau stellte, doch hatte er ihm nicht wirklich berührt. Stattdessen stellte Tyler eine ziemlich wirre Frage, die ihn die Sprache für ein paar Sekunden verschlug.
      ...Auch, wenn er die Frage sofort beantworten konnte, glaubte er nicht daran, dass Tyler es hören wollte.
      Zwei Samuels...würde doch für jeden nur die reinste Misere bedeuten. Auch für Cabriel wäre es ... eine komplette Änderung seiner Welt, weshalb er hoffte, dass Samuel und Tyler nie die Rollen miteinander tauschten.
      Wie ein Tier, dass ins Scheinwerferlicht starrte war er durch Tylers Handbewegung komplett gelähmt, die Fingerspitzen an seiner Haut lösten in ihm Panik aus...Es fühlte sich in dem Moment zurückversetzt in seinen Traum...

      "Weißt du eigentlich das Lämmchen sowas ähnliches gefaselt hat bevor ich den Abzug gedrückt habe?
      ... [i]Du hast die gleichen gelbstechenden Augen wie er...Willst du behaupten ich würde einem Gott Ähnlich sehen? Ich ein Außenseiter und Dachziegel?"[/i]

      ...Das wusste er nur zu gut. Lämmchen sprach immer frei von seinen Lippen und nannte einfach das, was ihn so einfiel.
      Er messte sich gerne mit anderen und zeigte nicht nur seinem Herrchen Gehorsamkeit.
      Auch diese Seite...empfand den Gedanken, dass Samuel ein Gott war als sehr sympathisch, während Cabriel lieber sterben würde, als ihn als dergleichen zu sehen.
      Doch Tyler als einen Gott zu sehen...
      Lämmchen war nicht wirklich überzeugt von Tyler, doch erkannte er in seinem Traum das gewisse etwas, worüber Cabriel gar nicht nachdenken wollte.
      Vielleicht war es ganz gut, dass Tyler ihn zu dem Zeitraum erschossen hatte...Lämmchen hätte nämlich gerne noch mehr mit ihm gesprochen...über wirres Zeug.



      Manisch erhoben breitete sich das scharfe Lächeln von Tyler aus, Cabriel spürte einen tiefen Kloß im Hals. Die deutlich Kälte in ihm fing in einem Tiefpunkt zu senken, er konnte nicht klar die Handlungen des Braunblondhaarigen nachvollziehen - es sah so aus als wurde er verrückter und Cabriel versuchte einen gewissen Abstand zwischen ihnen zu halten. Beschwerlich wankte Tyler mit der Hand und fragte ob Samuel sich jemals so verletzten würde wie er es tat.
      Cabriels Lippen begannen zu zittern, er schüttelte nur nervös seinen Kopf, denn gerade verließ ihn den Mut weiter zu sprechen. Samuel würde sich nie etwas antun, es sei den die Belohnung sei es wert dafür...Jedoch war sich Samuel am wertvollsten, weshalb so eine Belohnung wohl nicht existierte.

      "Wir sind nicht einmal zwei Seiten einer Münze, also wag es nicht so ein Primitiv Gedanke zu fassen... Zwei Samuel Rose... Das geht nicht, denn weißt du was dann passiert? Einer wird definitiv Sterben und ausradiert! Keiner ist wie er oder besser... Aber klar das zeigt nur wieder wie wenig du ihn eigentlich verstehst. "

      "E-entschuldige..!", sprach er heiser aus und hoffte, dass es Tyler nicht noch wütender machte.
      Er verstand wohl Samuel genauso schlecht wie Tyler, auch wenn es dieser Halbbruder nicht einsah hatten sie wohl eine gewisse Sache doch Gemeinsam.
      Sie verströmten beide eine dunkle Aura der Abnormalität und Dominanz...Dadurch glaubte man ihnen leichter solch' verrücktes Zeug...



      Beschämt hörte Cabriel seinen Freund weiter zu, er rechtfertigte sich in allem, was Cabriel sagte. Er versuchte jedes Wort, was er sagte komplett zu vernichten, damit er wusste wo sein Platz war. Cabriel begriff sofort, dass dies eine Warnung an ihn sein sollte und blieb weiterhin so stumm wie möglich, um ihn nicht noch mehr zu verärgern.

      Er widersprach seiner Argumentation, die er einst auf dem Dachboden klarstellte. Also war er sich doch sicher, doch...hatte Cabriel ihn verunsichert, es war nämlich ein Thema was Tyler nicht verarbeitet hatte. Er vergaß sogar alles, was ihn an die Rose Familie erinnerte... Cabriel spürte sofort wie sein Herz sich vor Neid verdrehte. So etwas...war Möglich?
      Man konnte Dinge einfach vergessen?
      Warum konnte er so etwas nur nicht...?
      Er verstand nun wieso Tyler...am Anfang so glücklich wirkte - er war von dem Fluch der Familie Rose erlöst worden bis...er auf Cabriel traf.
      Cabriel...hatte ihn...in sein sinkendes Boot gezogen und ihn mit sich wieder ertränken lassen!

      Fest presste er seine Lippen zusammen, er konnte es einfach nicht fassen. Hatte er nun Tylers Leben total ruiniert, oder wäre dies sowieso irgendwann einmal passiert ... hatte Samuel nur darauf gewartet?
      War dies der Grund...wieso Cabriel die Erlaubnis bekam in dieser WG zu bleiben?´
      War...TyLEr der Grund?

      " Aber wie der Zufall will hat mir Samuel auf dem Weg zum Krankenhaus dabei geholfen mich wieder zu erinnern... Ich wollte wissen ob ich ein Lügner bin und am Ende wir beiden uns nicht doch getroffen haben."

      Schwer starrte Cabriel zu Tylers Verband, sodass er laut aufatmete als fiel es ihm schwer im normalen Rhythmus zu bleiben.
      Samuel hatte...den Moment ausgenutzt...
      ...seinen Bruder geschnappt und ...
      ...ihn geholfen?
      ...ihn manipuliert?
      ...seine Erinnerung wieder zurückgebracht...

      "Ich hab mich wirklich schlecht gefühlt, dass ich dich Vergessen haben könnte, weswegen ich mir wirklich mühe gab mich zu erinnern... Und weißt du was Sam gesagt hat?"

      So ging es auch Cabriel, er fühlte sich immer noch schrecklich... nicht zu wissen, ob Tyler ein Teil seines Lebens war oder nicht. Doch obwohl er es so gerne wissen wollte, schrie etwas in seinem Unterbewusstsein, dass er lieber seine Ohren zuhalten sollte. Manche Dinge sollten doch für immer ein Geheimnis bleiben...

      "... Du warst sogar bei ihm zu Hause. Es ist wirklich fies von dir, sich an nichts mehr zu erinnern. Dabei ist Lämmchen sehr zerbrechlich..."

      .........

      Bei...mir...zu Hause?



      Die Stimme klang für ihn in diesem Moment genauso, wie die seines Exfreundes, so als stand er genau neben ihn und flüsterte ihm dies genau in sein Ohr hinein... dabei grinste er Cabriel so scheinheilig an... und so voller Schadenfreude, als kam nun endlich der Tag für Samuel, wo Cabriel seine verdiente Strafe bekam.
      Samuel lachte so vergnügt genau hinter ihm, als hätte er nur auf diesen Moment gewartet.

      "Jetzt kommen deine Fehler ans Licht, mein dummes Lämmchen~."



      " Da fragte mich direkt, wann? Wo? Schließlich behauptest du selbst mich nie kennengelernt zu haben... Und in Gegensatz zu mir wirkst du nicht wie jemand mit Gedächtnislücken im Gegenteil, du erinnerst dich an jedes Wort, darauf ist Sam sicherlich stolz... Aber da du es selbst so angesprochen hast.... "

      Samuel nickte nur freundlich hinter Cabriel, ihm war ein gutes Gedächtnis wirklich sehr wichtig. Wenn Cabriel etwas vergaß wurde der echte Sam nur wütend, man musste mit dem schlimmsten rechnen...Cabriel konnte es sich nicht leisten Dinge zu vergessen und dachte...das es so jedem erginge...



      " So wie sich für die Rose Familie gehört... Trug ich eine Maske bei unseren ersten Kennenlernen... "

      Verängstigt biss er sich in die Unterlippe, denn er hatte das Bedürfnis laut aufzuschreien. Er wollte nicht, dass Tyler weitersprach und Samuel hinter ihm sich an seinem Leid ergötzte. Cabriel wollte mit aller Kraft aufhören kreischen, doch traute er sich das nicht... denn Tyler würde mit Sicherheit weiter sprechen. Er hatte ja auch darum gebeten... mehr zu erfahren...
      Die Nähe von Tyler machte ihn schwer zu schaffen, doch wich er nicht zurück, weil Samuel genau hinter ihm war und keinen Halt machte Distanz zu bewahren. So fühlte sich Cabriel wie ein Beutetier gefangen und reagierte verkrampft auf Tylers Nähe, er konnte genau sein Puls heraushören, als dieser sich so nah an seinem Gesicht beugte, um ihn etwas ins Ohr zu hauchen.



      "...Ich will dir etwas gutes tun... also entspann dich Lämmchen..."

      -----------
      .....Die Erinnerungen kamen sofort hoch, wie ein auslösender Alarm der tief in seinem Verstand aktiviert wurde.
      ...Seine Mutter war stockbetrunken und lag in ihrem eigenen erbrochenen im Schlafzimmer, so sollten die Weihnachten für Cabriel eigentlich ausgehen...alleine in seinem Zimmer, während die kälte weiter in seinem Inneren zunahm...
      --.-.---------
      Doch war da...Sam--Tyler--...
      ...Da war...jemand, der ihn besuchte - er hatte sich über den Besuch gefreut und...war bereit alles dafür zu tun, damit dieser nicht wieder ging.
      Er fühlte sich einsam, er war alleine und...total verzweifelt...
      Der Tag kam ihn zuerst vor wie eine Rettung, bis er die Wolfsmaske an Tyler...Sam sah....
      ...und man ihn fesselte und die Augen zuband...

      "... Du vertraust mir doch, oder nicht?"

      Er lernte... das erste Mal den stechenden Schmerz in seinen Lungen und Unterleib kennen, der ihn seitdem nicht mehr los ließ. Obwohl er danach ohnmächtig wurde, erinnerte er sich an jede einzelne Konversation mit Tyler...Sam...



      "Du... Klingst richtig [i]niedlich..."[/i]
      "... Es scheint dir Spaß zu machen..."

      ...Liebevolle, dominierende Worte...die ihn furchtbare Angst bereiteten und zugleich ein willkommend heißendes Gefühl der Liebe, die ihn..........
      .......wer gab?

      Eigentlich...War es ein Moment an den sich Cabriel gerne zurückerinnerte...nur an die Worte, nicht an den körperlichen Akt, der ihn seine Unschuld nahm...

      Samuel gestand ihn ....
      ...die Liebe....
      ...Sam...sagte es ihm...aufrichtig..............
      ......die Liebe...............die er füür.........wen empfand?
      ...Wer gestand ihm die Liebe?! Wen liebte er.......mehr?!

      [i][b]"Denn mein Lämmchen ist mir wichtig, dich könnte ich nur mit jemanden teilen-- der mir wichtiger ist als du- jemanden den ich mehr liebe... und da gibt es ja keinen´..----[/b][/i][i][b]----und da gibt es ja keinen´..."und da gibt es ja keinen´..."und da gibt es ja keinen´..."und da gibt es ja keinen´..."und da gibt es ja keinen´...keinen--keinen---keinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinen[i][b]keinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinenkeinen[/b][/i]-----------![/b][/i]

      ...
      ...

      Tyler......Tyler...

      Ḙ̸̷̵̢̧͈̯̪̠͓̤̖͈͕̯̳̘̱̙̲͈̯̘͛͂̔͒̉͋̄ͮ͐͂̈́͒̈̄̿́̈ͤ̕͢͟͝͠S̶͈̮̹̻̬͔͛̏̂̓̈́̀̌̐ͮ̈͒ͧ̇͋̽͝ W͎̙̬̝͐͑̀ͯ̒̿͢ͅĂ̵̡̢̨̟̻̪̳͙̟̩̪̫̲̣̰͈̱̣̿̿̽̓ͩ̂̃ͬ̓̽̐ͥͣ͜Ŗ̡̧̧̡͕̘̱̙̣͙͈̞̓ͣ̎̍̓ͬ̓̎͒ͣͤ̀ͥ͜͝ T̡̜̤̳͍͕̻͓͔̪͇̳̃́ͩ̀͌͆̽̃͛̒ͧ̀͑̓́̐̑͆͂͘͘͟͢Ý̷̴̵̶̧̱̻̺̥̮̭̱̫͖̳̺̩͈͍̺͒̊̽͛̒̒̿ͬ̉̑̿̋̓̍̈̍ͮ̈̾͛͘͘͜͞ͅL͍͓̑͋_̲͖̤͎͎̥͎̫̾̆̓ͯ̒̅̏̕͘Ę̴̵̨̢̛̛͇̘͈͎̞̜̫̻̌ͪ̍̀ͯ̀̕ͅR̵̡̧̧̭̼̦͈̲̥͉̘̫̣̝̞̽̆ͧ̌͛̐ͫ̇ͣ̾͆ͪͪͬ͜͡!̨͂̔


      Entspann dich, entspann dich...Das ist Sam, er will nichts böses...entspann dich...

      Ḙ̸̷̵̢̧͈̯̪̠͓̤̖͈͕̯̳̘̱̙̲͈̯̘͛͂̔͒̉͋̄ͮ͐͂̈́͒̈̄̿́̈ͤ̕͢͟͝͠S̶͈̮̹̻̬͔͛̏̂̓̈́̀̌̐ͮ̈͒ͧ̇͋̽͝ W͎̙̬̝͐͑̀ͯ̒̿͢ͅĂ̵̡̢̨̟̻̪̳͙̟̩̪̫̲̣̰͈̱̣̿̿̽̓ͩ̂̃ͬ̓̽̐ͥͣ͜Ŗ̡̧̧̡͕̘̱̙̣͙͈̞̓ͣ̎̍̓ͬ̓̎͒ͣͤ̀ͥ͜͝ T̡̜̤̳͍͕̻͓͔̪͇̳̃́ͩ̀͌͆̽̃͛̒ͧ̀͑̓́̐̑͆͂͘͘͟͢Ý̷̴̵̶̧̱̻̺̥̮̭̱̫͖̳̺̩͈͍̺͒̊̽͛̒̒̿ͬ̉̑̿̋̓̍̈̍ͮ̈̾͛͘͘͜͞ͅL͍͓̑͋_̲͖̤͎͎̥͎̫̾̆̓ͯ̒̅̏̕͘Ę̴̵̨̢̛̛͇̘͈͎̞̜̫̻̌ͪ̍̀ͯ̀̕ͅR̵̡̧̧̭̼̦͈̲̥͉̘̫̣̝̞̽̆ͧ̌͛̐ͫ̇ͣ̾͆ͪͪͬ͜͡!̨͂̔


      Er hatte ihn...verwechselt....Er hatte Samuel verwechselt...........!

      Die zitternden Finger griffen verzweifelt zu seinem eigenen Gesicht, ihm wurde kotzübel - es kam ihn so vor als wurde er immer schwerer und der Schwerkraft gleich auf den Boden gedrängt werden. Hinter ihm...verschwand plötzlich Samuel und ließ ihn einfach mit seinem Bruder alleine....!

      Wieso tat er das?!
      Hatte er ... als Haustier etwas falsch gemacht?!
      Er fühlte sich verlassen wie zuvor zu Weihnachten, auch seine Knie bekamen vor niederreißenden Erinnerungen zu beben.

      "Sam......Sam...........Saaam........Ssam.......Samm........S....aaa..aaa.a.....a....aa..", flüsterte er so leise als wollte er, dass erwieder zu ihm zurück kam. Warum ging er...Warum...hatte er...ihn Tyler übergeben....?!

      War das...von Anfang an.....das Ziel....?!
      Wollte er...Das er ... eigentlich Tylers Haustier wurde?!



      Sein Blut stieg vor Angst rapide in die Höhe, er bereute es diesen Vorschlag gemacht zu haben und mit Tyler alleine zu sein!

      Wyatt...Er wollte unbedingt Wyatt sehen, bevor er gänzlich den Verstand verlor. Er wollte....von ihm endlich in seine kunterbunte Welt gebracht werden, denn er spürte wie die Rose ihn nicht von seinen Boot gehen lassen wollte.
      Er sollte dort ertrinken...
      ...Er sollte im Wasser ersticken....und sie würden ihn lachend dabei zusehen!

      "... Willst du immer noch mit mir befreundet sein? Denkst du.... Irgendjemand will mit so jemand wie mir noch befreundet sein ?"

      Obwohl Cabriel ihn nicht mehr ansehen konnte und sein Blick wie eingerostet auf dem Boden klebte, konnte er deutlich die kindlichen Augen seines--seines----Fre....un......de.s....Be.s..i.....t.....z..................................er... erkennen, die so gelb hinausstachen wie das grelle Mondlicht.

      "Ich empfinde keine Reue... "



      "...Das war ein Kinderstreich unter Brüdern die sich darüber lustig machten, dass man sie miteinander verwechselt... "

      Ein...Kinderstreich von Samuel und Tyler, nichts weiter.
      Nach diesem Tag veränderte sich in Cabriel sein gesamtes Leben und für die Rose war es....nur...
      ....nur...ein Streich.....?

      Er hörte genau die Kinderstimmen in sich, wie sie ihn auslachten. Es war wie, als würden sie ein totes Tier auf der Straße noch zusätzlich mit dem Stock überprüfen, ob es vielleicht doch noch laufen konnte, obwohl sie ihm gewaltsam den Blinddarm entfernten und er ausblutete. Das Tier war schuld ihnen begegnet zu sein und Lämmchen war schuld....

      "Selber schuld, wenn du uns verwechselst L Ä M M C H E N ! Hahahahahah!"

      "Ahahaahah! Das geschieht dir nur recht, wenn du einen Gott nicht unterscheiden kannst--~"



      ...Sie verwechselt zu haben....Das war sein Fehler....

      Kraftlos senkte er seinen Kopf leicht nach vorne, die Energie fl.oss aus ihm heraus, als hätte er in seinem Herzen tiefes, nicht mehr reparierendes Loch...

      "Das geschieht mir nur recht....", murmelte Cabriel stottern und so leise, dass man es überhören konnte. Seine eigenen Schuldgefühle verwucherten sich wie Dornen in seinem Körper, sodass er gar nicht darüber nachdenken konnte, ob er überhaupt wollte, dass Tyler Reue verspürte oder nicht.

      Warum war er nur so unglaublich dumm...
      ...Er hätte es doch ... wissen müssen...
      Aber nicht mal eine Individualität wie Samuel konnte er unterscheiden...
      ...Er war ...talentlos...und vollkommen unfähig...
      Es war nur das Recht des Stärkeren jemanden wie ihn niedermachen zu dürfen....



      "Obwohl ich dich noch nie zuvor gesehen habe, dachtest du wirklich.... Ich wäre Samuel... Und hast es bestimmt nie hinterfragt. Das hat mich eher Stolz gemacht als jegliches Anderes Gefühl, dass normal wäre zu empfinden.... "

      Das hatte er nie, denn es war für ihn nie fragwürdig vorgekommen.
      Er war wirklich das....Letzte...
      Nun hatte er endlich auch die Antwort dafür, warum er immer das Gefühl vernahm, dass Samuel ihn nie aufrichtig liebte.
      Er hatte ihn getestet...und ihn an Tyler verkauft...
      ....Cabriel hatte versagt....und hatte ihn unbewusst ersetzt...
      ...Tyler war ....einfach Sam viel zu ähnlich...
      Gab es da einen Unterschied?...



      Die grünliche Farbe von Cabriel wurde nur matter, das schlechte Gewissen hatte das Licht von innen zerfressen. Keiner der Fragen beantwortete er von Tyler, doch hörte er weiter starr und aufmerksam zu.



      " Ich weiß auch nicht wie ich dir gegenüber empfinden soll, ich weiß nur das du die Schuld daran trägst.... Hättest du mich nicht dazu gebracht mich zu erinnern wäre der Tyler damals mit der Wolfsmaske für immer verdrängt geblieben... Wir hätten Freunde auf einer Ebene werden können..."

      Freunde auf einer Ebene, wollte er ...ihm wieder nur einen Streich spielen? Ihn mit seinen Worten reinlegen?
      War das wieder nur ein Test von den Rose?
      Jetzt, wo Cabriel Tyler in die Farbe der Rose getaucht hatte...gab es es für ihn kein Entkommen - so musste sich der Schwimmer seinen Schicksal stellen, Cabriel konnte nichts daran ändern.

      "Ich kann....es nicht wiedergutmachen....Ich kann es...nicht...Ich kann es nicht....Ich kann es nicht....", wiederholte nur Cabriel wie eine feststeckende Schallplatte die Worte während sich der Boden begann in ein dumpfes Grau zu färben, dass nur sich in Cabriels Fantasie abspielte.

      "...Aber du Provozierst es immer wieder heraus, dass ich dich erneut nur als dieses wehrlose Tier sehe mit dem ich alles machen kann was ich will..."

      ....Das wusste er auch....Doch was sollte er machen?
      Er konnte sich nicht gegen seine Rolle stellen...
      ...Samuel wollte das so....

      ...Er war ein schmutziges Tier, dass mit noch einem weiteren Schritt nur noch eine Pest sein konnte.
      Cabriel wollte...keine Pest werden...
      Lieber blieb er für immer...Lämmchen, wenn es nur diese zwei Entscheidungen in seinem Leben gab.
      Warum konnte es Tyler nur nicht akzeptieren, wenn er ihn zu Weihnachten auch so wahrnahm?



      "...Aber das wird den Anderen nicht gefallen.... Sie sind nicht wie du.."

      "....Wen...?", fragte Cabriel wieder monoton nach, er verstand nicht wer dafür ein Hindernis darstellen sollte?



      Mit einem seelenlosen Gesichtsausdruck starrte er Tyler in die gelbstechenden Augen, indem er Sorge hatte sich ganz zu verlieren. Sie waren so anziehend, dass Cabriel sie am liebsten küssen oder herausreissen wollte.

      "..................Ich bin Lämmchen und du bist.. nicht mehr Sam?.. nur noch Tyler?. Ein Wolf?. Ein Biest?...Du bist und bleibst mein Freund........Egal, wer du bist...."

      Er hoffte, dass Tyler nun seine Rolle definierte - er selbst ging langsam darin kaputt. Erst sagte er ihn, dass er nicht Sam ist und dann...war er der Sam, der seine erste Liebe darstellte. Was oder wer war Tyler denn nun?

      "Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte....Ich möchte, dass du mich so siehst und behandelst wie zu Weihnachten....Mir hat Samuel gefallen....Auch, wenn es ein Streich war...hat man mich dadurch gerettet von Mama zu entkommen..."

      Vorsichtig ging er von Tyler auf Abstand, denn er wollte zu seinem Schrank, um etwas zu suchen. Dabei versuchte er so klar wie deutlich zu reden, jedoch zitterte trotz allem noch sein Körper als war ihm schrecklich kalt. Auch sein Herz wollte sich einfach nicht beruhigen, obwohl seine Atmung immer flacher wurde.

      "....Mama wollte am Nächsten Tag nämlich mit Sams Mutter fliehen - doch hat man ihr... die Tickets gestohlen und sie Sams Vater gezeigt... Robin wollte trotzdem abhauen, doch kam meine Mama nicht mit, weil ...sie......Die Hasenbrosche von meinem Vater nicht gefunden hatte."

      Ohne sie wollte seine Mutter nirgends hin, denn es war das einzigste Souvenir von seinem Vater, der für immer vor seiner Geburt verschwand. Es war eine schöne Brosche, die Cabriel liebte anzuziehen, weshalb ihn seine Mutter die Schuld gab, dass sie verschwand und ihn dafür die Welt rot sehen ließ.

      Endlich fand er die Wolfsmaske, es war eine für Erwachsene - Samuel wollte immer, dass er sie behielt...selbst zog er sie nicht mehr an.



      So nahm sich Cabriel die Maske und ging auf Tyler zu. Er hob sie leicht hoch, sodass Tyler die Innenseite sah. In Cabriels Sicht sah es aber so aus, als verdeckte die Wolfsmaske komplett Tylers Gesicht.

      "Ich danke dir.... Dank dir... .....Sam.................Tyler.....Sam.......konnte ich bleiben......", sagte er ehrlich und vollkommen ernst - dabei fiel es ihm schwer den passenden Namen zu sagen, als bildete sich Ungewissheit, was ihn eher zu einem Fehler führen konnte.

      Früher empfand er wirklich eine leichte Glückseligkeit nicht von den Rose entkommen zu können, je mehr die Jahre vergingen desto stärker fragte sich Cabriel, wie sein Leben wohl ausgesehen hätte...wenn S-A-M nicht ihn zu Weihnachten besuchte? Denn...Cabriel war es ziemlich klar, dass er es war, der sein Leben wieder mal auf den Kopf stellte.

      "Du bist ein wahrer Freund, ich liebe dich... Egal, ob du Lämmchen hasst oder nicht...und in welcher Rolle du dich auch befindest...Ich bin froh dich in mein Boot gezogen zu haben...Als Tyler wirst du mit mir ertrinken...Als Sam wirst du es überleben. <3 "

      Plötzlich lächelte er wie ein Honigkuchenpferd, als hätte irgendetwas in ihm den Schalter umgedreht...Dabei war es nur seine Psyche, die sich im kompletten Tiefpunkt befand und vernichtet werden wollte. Ohne Erlaubnis zog er die verletzte Hand von Tyler zu sich, als wollte er ihn provozieren. Liebevoll leckte er über den Verband, als sei er ein verspieltes Tierchen - und küsste danach zärtlich seine Fingerkuppen. Unschuldig sah er ihn dabei an und drückte seine Hand fest umschlungen, um seine eigene.



      "Wenn du meine Zuneigung eklig findest, dann sei doch Sam oder Tyler und bring mich einfach um <3 . Der Code ist Samuels Geburtstag."

      ____________________________________________________________________

      Ineb Chevrier + Izarra K. + Xaiden Lewis

      "Das war Magnifique...Es war wirklich toll dich wieder Singen zu hören."

      Der schöne Lob erwärmte sofort seine Brust, Gaston wusste immer genau was er sagen musste, um Ineb umzuhauen. Durch die erröteten Wangen fand er nur die Bestätigung, dass ihn seine Performance wirklich gefallen hatte - allein das sein Cousin es mochte, war schon Grund genug sich siegreich zu fühlen. Er liebte es, wenn andere Menschen seiner Musik gerne zuhörten, auch wenn... Er mehrmals darüber nachdachte, ob der Text gegen Ende nicht doch zu gewagt war?
      Doch vergaß er schnell seine steigende Sorge, da ihn Gaston wie eine Belohnung ein Drink entgegenbrachte, was er nur glücklich annahm. Gaston umarmte ihn, worauf er sich sofort auch etwas gegen ihn schmiegte, was war er nur für ein Glückspilz einen solch tollen Cousin zu besitzen?

      Verträumt lächelnd löste er sich von ihm und nahm einen riesigen Schluck von dem Drink, was die letzten Synapsen von dem Sänger angriff, die kreischen in ein Tsunami verwickelt wurden.
      "Je t'aime! <3 ", sprach er so happy wie ein Welpe aus und schaffte es irgendwie mit den Getränk in der Hand ein halbwegs großes Herz zu formen.



      "Möchtest du dich für ein Moment ausruhen oder soll dich zurück zu deinen Freunden bringen?"

      Gaston Freundlichkeit kannte keine Grenzen, so als wüsste er, dass Ineb niemals den Weg zu seinen Freunden bei seinem zustand zurück finden würde- sorgte er sich bis zum Schluss um ihn, worauf nur Lio fröhlich summte.
      Doch war wenigstens das in ihm aussterbende letzte Fünkchen verstand da, dass ihn alamierte sofort zu seinen Kumpels zurück zu gehen... denn er hatte sich doch gar nicht abgemeldet und keine Ahnung, ob sie wussten wo er war. Er wollte nicht den Cabriel-Move abziehen, weshalb er nicht lange zu überlegen brauchte und ausruhen musste er sich wirklich nicht - er hatte so viel Energie wie ein hüpfender Flummi!

      "Es wäre echt nett, wenn du mich zu Harvey und den anderen bringst! Oh--- da kann ich sie dir auch kurz vorstellen, wenn du möchtest!", schlug er schon wackelig auf seinen Beinen vor und tank dabei auf Ex sein gesamtes Getränk, was sofort in sein Hirn kickte wie ein schwerer Tritt in die Magengrube... doch machten die leichten Schmerzen Ineb nicht wirklich etwas aus, er war hart im nehmen, jedenfalls wenn er betrunken war!



      Es dauerte nur ein paar Minuten bis sie wieder im Karaokeraum waren. Gelassen schneite er sofort hinein und begrüßte seine Freunde mit einem fröhlichen "bonjour les jolies!" und formte total dicht seine Hände zu einem Peace Zeichen.

      "Ineb is wieder daaaaaa~~~!"



      "Und ich hab meinen tollen Cousin mitgebraaacht - saaagt hallo zu Gaaastoon! Voll LUSTIG, er arbeitet hier! Ist voll lustig, oder? Hahahhaaha!", kündigte er seine Verwandschaft an, als wäre dies ein Treffen, die auf einen Stripper warteten. Einmal zog er sogar an Gastons Arm, weil er der Meinung war, dass die anderen ihn nicht gut sahen, obwohl sie beide mitten im Raum standen.

      Aus Ineb kam sofort der heftige Geruch von Alkohol heraus, hatte er etwa noch mehr in seiner Abwesenheit getrunken?! Wann schaffte er das nur?! Freundlich blickte Izarra zu Inebs Verwandtschaft, er kannte ihn zwar von Familienbildern, doch hatte er ihn nie persönlich gesehen. Mit seiner Familie war er eher weniger im Kontakt gewesen, weil sie nichts mit den Witch zu tuen hatten.

      "Nett dich kennenzulernen, Gaston! Mein Name ist Izarra!", begrüßte er höflicherweise den Grünhaarigen, der irgendwie sehr ... dominant wirkte. Auch wirkte sein Gesicht etwas festgefroren, doch...war er sicher ein guter Kerl! Lustigerweise hatte er beinahe die selbe Haarfarbe wie Wyatt - er wirkte schon beinahe eher wie ein Verwandter von Schauspieler, doch waren die Augen dies selben wie bei Ineb.



      Währenddessen knallte Ineb mit seinem Knie direkt gegen die harte Ecke des Tisches, doch machte er nicht einmal ein Anzeichen, dass es schmerzte so als sei er von dem Alkohol mehr als betäubt worden. Eher lockte ein pinkhaarige Junge seine Aufmerksamkeit an, wer war das denn? Das Cabriel und Tyler nicht da waren...bemerkte er vor benebelter Sicht gar nicht.

      "Ohhh...Bonjour. J'adore ta veste ! Ich bin Ineb, kannst mich auch Lio nennen!", machte er ihn sofort ein ehrliches Kompliment und kniete einfach auf den Tisch, um den Host näher zu kommen. Dabei schmiss er einige leere und halbvolle Flaschen um, was für eine ordentliche Sauerei sorgte...Inebs Hose gehörte nun definitiv in die Reinigung. Doch nicht störend von dem klebrigen Gefühl streckte er dem Neuling die Hand entgegen und strahlte ihn dabei so an, als war er ganz verliebt von seinen Style. Die Jungs hier sahen wirklich toll aus, er wollte auch am liebsten hier arbeiten, nur um sich die Outfits krallen zu können, doch war er leider nicht schwul! So ein Mist!



      Xaiden der mit seinem Strohhalm spielte musste etwas über Inebs Auftreten lachen, das war gerade wirklich der Kerl, der so eine tolle Nummer abzog? Dabei wirkte er in der Performance gar nicht so hackedicht wie jetzt? Dieser Mann musste wirklich Talent und Können besitzen. Außerdem kam der Kerl wie gerufen, denn durch seine betrunkene Art erweckte er nur weiter die Stimmung im Zimmer.

      Freundlich schüttelte er die Hand von Ineb und lächelte sachte.

      "Ich bin Xaiden, ein Host vom Club! Du hast gerade wirklich super gesungen, ich habe immer noch total Gänsehaut wegen dir!", lobte ihn Xaiden ehrlich und aufrecht - er fand, dass Ineb etwas anziehend hatte, weshalb er nur zu gut verstand wieso Harvey ihn mit anschmachtenden Augen während des Spiels anstarrte. Es war wirklich eine Hammer Show, unglaublich dass Samuel nur solch' talentierte Kerle in seinem Club spielen ließ.



      Überrascht quiekte Ineb auf und fiel beinahe vom Tisch, doch schaffte er es sich noch am Rand zu halten.

      "Woah---Ihr habt mich gehört? Woaaaaaaah.... Das war eeeeecht..... Überraschend! Plötzlich war da Sam und....Gaston und dann BANG! Stand ich auf der Bühne und OH DIE GITARRE! Es war eine Gibson Les Paul! Die "Paula" genannt wird -- ist das krasse Gegenteil zur Fender! Du erkennst sie am unteren Cutaway. Die Stimmmechaniken sind zweireihig an der Kopfplatte angebracht. Ihr Hals ist meistens an den Korpus geleimt, statt geschraubt. Dadurch ist die Tonübertragung VIIIIIIEL besser und der Ton klingt lääääääääääääänger aus. Das Halsprofil ist meist runder und dicker. Da die Bundabstände aber kleiner sind, ist sie für die meisten Anfänger leichter zu spielen, als eine Strat. Sie wird aus Mahagoni gemacht, was sie eeecht ziemlich schwer, ich dachte ich falle um wahhhaha! ", schwallte er plötzlich los und machte Xaiden sprachlos. Warum gab er ihnen gerade Unterricht wegen ihrer Gitarre und wieso klang dies viel sauberer als seine Begrüßung? Schwach nickend hörte Xaiden ihm zu und Izarra musste daraufhin nur lachen, er war froh das zumindest Lio bei bester Laune war.

      Plötzlich aber stoppte Lio seine Lektüre, als sich die Augen von ihm und Harvey trafen. So als hatte er ihn erst jetzt wahrgenommen wurde sein Lächeln nur so breit und verfallener, endlich schaffte er es vom Tisch aufzustehen, nur um dann mit einem großen Sprung aufs Sofa zu hüpfen, sodass er seitlich neben Harvey saß. Sofort packte er seinen Freund mit beiden Armen am Hals und zog ihn zu sich, sodass Harveys Kopf direkt gegen Inebs warme Brust drückte.

      "Haaarveeeeey~! Toll, dass du noch nicht schlafen gegangen bist! Willst du heute wieder mit mir schlafen, ich hab voll lust drauf! ", fragte er Harvey so zweideutig, sodass Izarra sich nur wieder verschluckte. Auf was hatte er Lust?!




      Liebevoll schmiegte er seine Wange in die wuschigen Haare von Harvey und kuschelte sich an ihn heran, als sei er ein großer und warmer Teddybär. Er mochte Harveys feurige Wärme sehr, weshalb er einfach nicht widerstehen konnte ihn von hinten zu umarmen und dabei leichte Küsschen auf seinen Kopf zu verteilen, als sei er ein süßes Kätzchen.

      Xaiden spürte sofort die im Raum schwebenden Herzen hinaufsteigen, nun...wenn man schon so einen Song sang, war man wohl auch einfach verliebt. Sicherlich dachte er an den Jungen, als er so leidenschaftlich seinen Text aufführte.

      "Wenn ihr wollt gebe ich euch gerne einen Schlüssel zu einer hübschen Suite ~! Vielleicht möchte ja Ineb für sein Spielen von dir belohnt werden~.", schlug er verständlicherweise vor - es war doch echt schön verliebt zu sein, weshalb er auch in dem Club Romanzen unterstützte, die nichts mit dem Host zu tun hatten.



      Begeistert nickte Lio dabei, auch wenn er die Aussage mit der Suite total falsch verstand - eigentlich hörte er nur das Wort Belohnung raus und hippelte schon aufgeregt mit seinem Oberkörper hin und her.

      "Belohnung...Ja, belohn mich, belohn mich!", sagte Ineb ganz aufgeregt und fing an Harvey wie ein Milchshake hin und her zu schüttelt, dabei wackelte er mehr und strahlte über beide Ohren. Er hatte Lust mit Harvey wieder Spaß zu haben, sie mussten an ihrer Freundschaft bauen!

      Izarra widerrum war etwas baff...Er dachte, dass Harvey etwas am laufen hatte mit seinem Kindheitsfreund...Aber mit Lio? Das ehm... Hatte ihn wirklich überrascht, sodass er schweigend sein Getränk wegstellte. Er wollte definitiv nüchtern bleiben.

      ________________________________________________

      Beni Darkwood



      ENDLICH WAR ES SOWEIT!
      Wie ein Köter drehte sich Beni die ganze Zeit verzweifelt im Kreis umher, er fühlte sich wie ein Schulmädchen, dass sein erstes Date in ihrem Leben bald erleben würde. Es war jedenfalls genauso aufregend für den 21 Jährigen...
      Fröhlich summte er den ganzen Tag alle Kinderlieder, die er kannte und verstreute das Lied im gesamten Schloss, er hatte heute ein großes Bedürfnis zu singen!
      Noch nie war er so aufgeregt wie jetzt, zuerst lag es an Korbos Worte...denn er wollte mit ihm sicherlich über ernste Dinge sprechen.
      Dabei vergaß er allmählich über was es genau ging, er wusste...das Thema war Korbos persönlich!
      Außerdem war es ihr erstes richtiges Date, weshalb sich von oben bis unten auffrischte, als hing sein Leben von seinem guten Aussehen ab. Dabei war Beni wie sonst auch sehr gepflegt, doch wollte er noch besser für seinen Liebsten aussehen, weshalb er sich pflegte und... auch vorbereitete für alles Spaß der Welt. Sofern Korbos mal doch Spaß haben wollte... Er hatte ihn noch nie bei für Beni alltäglichen, sexuellen Dingen erlebt, als sei er ein nicht aufzugeilender Stein...

      Naja, umso eher musste er so perfekt aussehen wie nur nötig - auch war es wichtig seine Öhrchen zu spitzen, denn Korbos wollte, seine Aufmerksamkeit!

      So blickte er nur ganz flüchtig zum Spiegel und positionierte sogar, jap - so konnte er endlich zum Weinkeller gehen!
      Obwohl er nicht nur Herzrasen wegen der aufkommenden Freude verspürte, siegte vor allem seine gute Laune.
      Denn nichts gab es schöneres, als Zweisamkeit mit seiner Lippe zu verbringen!



      Direkt nach dem Untergehen der Sonne raste Beni hinunter, dabei kickte er so einige von den Schattenviecher weg - die er durch seine Freude gar nicht wahrnahm. War er denn je wirklich willkommen gehießen worden in Lord Korbos geliebten Weinkeller? Wohl nicht!
      Niemand durfte dort hinein, weshalb es Beni nur schmeichelte, dass er der Auserwählte sein konnte!

      "Ohhhh~~~ Looord Koooooorboooos~~~~ Beniii ist bereiiit für daaaas Daaaaaate~~ <3 !", rief er so laut wie möglich, als wollte unbedingt gehört werden.
      Eifrig versuchte er die Türe zum Weinkeller zu öffnen, doch war sie abgeschlossen... Traurig wimmerte er, Lord Korbos war wohl noch nicht bereit für ihre innige Zweisamkeit.
      Naja, sicherlich war es auch schon lange her für seine Liebe solch' ein Gespräch zu führen... Er ging ja nie aus, sondern verbrachte seine gesamten Tage nur noch im Schloss.
      Der einzige Gesprächspartner war wohl immer dieser Kye gewesen...
      ... Wie er wohl empfand, dass Lord Korbos nun auch Beni etwas anvertrauen wollte?
      Ob er ihn, dass ausreden wollte? Noch ganz verstand er den Nutzen des Pilzkopfes nicht...weswegen er ihn als einen Berater sah.
      Er hoffte nur, dass er es sich nicht anders überlegt hatte. Für Beni bedeutete dieses Treffen die Welt...Es war seine Chance Lord Korbos besser zu verstehen.

      Seufzend versteckte er seine Hände in die Hosentasche und blickte zur Tür, dann blieb ihn wohl nichts anderes übrig als zu warten. In dem Moment fühlte er wie sein Puls immer noch in die Höhe stieg, er war echt nervös und träumte nur vom Besten.
      Doch was war, wenn Lord Korbos ihn...gleich ein Gruselmärchen erzählen wollte, was er nicht verstand? Er musste unbedingt sein bestes geben und durfte den König nicht enttäuschen.

      "Ich bin... wirklich ein Glückspilz solch eine Möglichkeit zu erhalten...", murmelte er leise, während er verträumt zum Türrahmen starrte und lächelte dabei schwach.


      Dieser Weinkeller brachte kleine Erinnerungen an sich, er war fast immer verschlossen - nach all den Jahren war der Lord immer noch so vernarrt in ihn, er hatte ein wirkliches Trinkproblem...doch war er da nur genauso wie Beni, weshalb er sich freute, dass sie eine gewisse Gemeinsamkeit verkörperten.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Tyler Wang-Chi:

      "Sam......Sam...........Saaam........Ssam.......Samm........S....aaa..aaa.a.....a....aa.."
      Das leise flüstern von Cabriel kam dem Empathielosen Tyler wie das klägliche wimmern und jaulen eines Tieres vor dem man zur strafe auf den Schwanz getreten war...
      Was war sein Problem? Wollte er nicht Reden? HUHHH??



      "Ich kann....es nicht wiedergutmachen....Ich kann es...nicht...Ich kann es nicht....Ich kann es nicht...."
      Endlich kapiert Cabriel es!
      Was Kaputt war konnte man nicht wieder gut machen, man sah die Risse...Nichts konnte wie vorher werden.

      "....Wen...?", kam die Monotone Frage zurück als ihm Tyler versuchte klar zu machen das ihn nicht vor denn Anderen wie ein Beutetier behandeln konnte.
      Harvey würde ihn dafür verprügeln...
      Wyatt bestimmt versuchen ihn zu beruhigen....
      Ineb würde sich vor Angst ganz erstarrt sein....
      Izarra würde sicher wie Dornröschen in Dauer schlaf verfrachten....!
      Aber schien es Cabriel in den Moment nicht wirklich aufzufassen...Jetzt waren sie allein.
      Bezog Cabriel darauf seine Verwirrung?

      "..................Ich bin Lämmchen und du bist.. nicht mehr Sam?.. nur noch Tyler?. Ein Wolf?. Ein Biest?...Du bist und bleibst mein Freund........Egal, wer du bist...."
      ....
      Nun war es jedoch Tyler in dessen Augen sich Verwirrung spiegelte.
      Abgesehen davon das er Carbiel für sein Lämmchen Gelaber am liebsten eine Ohrfeige geben hätte....Was soll dieser Spruch....
      Egal, wer du bist....?
      ...
      Wollte er jetzt denn Abnormalen Tyler
      Oder denn Freundlichen Tyler?!
      Wie konnte man mit BEIDEN zufrieden sein...?
      Selbst Samuel war das nicht....
      Er Akzeptierte seine Normalität nicht....
      Während die anderen wie Wyatt zum Beispiel seine Abnormität nicht mochten....

      Wie ein Raubtier der seine Beute erfasst, wirkten seine Pupillen größer.
      Auch wenn er dieses Unterwürfige Verhalten des Anderen nicht ausstehen konnte, waren seine Worte gerade Faszinierend.

      "Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte....Ich möchte, dass du mich so siehst und behandelst wie zu Weihnachten....Mir hat Samuel gefallen....Auch, wenn es ein Streich war...hat man mich dadurch gerettet von Mama zu entkommen..."



      Ihm...Hat der Samuel von damals....Gefallen....?
      Gerettet....?
      Er sah genau wie der Körper von Cabriel Zitterte, seine Flache Atmung....Köstlich....
      Es war eine weile...Nein, es war eine sehr lange weile her das sich mit einem Tier Amüsiert hatte....
      Das Gefühl wenn sie beginnen zu Zittern und auf einmal ihre große Klappe verloren....
      "....Mama wollte am Nächsten Tag nämlich mit Sams Mutter fliehen - doch hat man ihr... die Tickets gestohlen und sie Sams Vater gezeigt... Robin wollte trotzdem abhauen, doch kam meine Mama nicht mit, weil ...sie......Die Hasenbrosche von meinem Vater nicht gefunden hatte."

      Stimmt...Da war etwas....
      Sam hatte irgendwas davon gesagt das jemand ihm Cabriel wegnehmen wollte...Damals hat Tylers Kinderverstand es nicht wirklich begriffen...
      Langsam aber passten sich ein genaueres Bild in sein Kopf zusammen...
      Die Flaschen....
      ...Als Sam nach etwas gesucht hatte....
      ...Das ein Geheimnis zwischen ihnen war...
      Schon damals war sein Bruder unglaublich....
      Er war wirklich der beste wenn darum ging Pläne und Dinge sich auszudenken....
      Aber....
      ...Diese Hasenbrosche....
      .....Die hatte er gestohlen....
      Vor kurzen wusste er nicht mal mehr woher er diese hatte, er glaubte es war mal ein Geschenk seiner Schwester doch mit der zurück kommenden Erinnerung war ihm der Wert dieser Brosche deutlich bewusster.
      Doch das war keine Anweisung von Sam gewesen....ER hatte die Brosche genommen, weil er es wollte...Und dadurch....war das ganze erst zum laufen gekommen?

      Cabriel hielt ihm diese albernden Wolfmaske vors Gesicht...Eine Ähnliche hatte er letztes aus dem Baumhaus geworfen....Er wollte mit dem von damals am liebsten nicht zu tun haben aber doch jetzt....?
      "Ich danke dir.... Dank dir... .....Sam.................Tyler.....Sam.......konnte ich bleiben......"
      Mit diesen Worten von Lämmchen...Begann etwas in Tyler zu brechen.....



      "Du bist ein wahrer Freund, [i]ich liebe dich... Egal, ob du Lämmchen hasst oder nicht...und in welcher Rolle du dich auch befindest...Ich bin froh dich in mein Boot gezogen zu haben...Als Tyler wirst du mit mir ertrinken...Als Sam wirst du es überleben. "[/i]




      Noch nie wurde das innere Biest von Tyler auf so einer Art gefüttert....
      Wie oft schon hatte schon versucht Samuel den Platz streitig zu machen...Sobald merkte das ihn dieser ungerecht behandelte....Ihn Anlügt und sein Neid nicht ihm gegenüber unter Kontrolle hatte!
      Er...wäre doch ein viel BESSERER Samuel Rose....
      Er war es nicht der ertrinkt!



      "Wenn ich dich jetzt hier ertränkte kann ich locker deinen Platz einnehmen!! Was willst du dagegen machen?!"
      ER war in der Lage Samuel Rose zu ertränken! Das hatte dieser nicht geschafft....

      "....Ihr wart zusammen....Hm? Ich denke ich wäre ein genau...so guter Freund für Cabriel wie du."
      ER konnte Cabriel genau so gut behandeln, wenn er wollte! So wie damals...!

      "Wenn ich dich jetzt hier einfach vom Baumhausfenster raus schubsen würde....Wurde das wie ein peinlicher Unfall für Samuel Rose aussehen. Zweiundzwanzig stirbt mit Genickbruch, aus dem Fall aus seinem eigenen Baumhaus....Ob sich dann Dad wieder bei mir melden würde....? Dann wäre ja wieder ein Platz frei....für mich..."
      ER hatte auch so viel Macht über sein Bruder....Vielleicht hatte ihm Samuel Rose damals auch einfach SEINE Maske gestohlen? Er hatte nie die Chance dazu gehabt sich zu entfalten...da ihn Samuel immer runter gedrückt hatte...Alles Großartige was er erreicht hatte schlecht geredet oder mickrig gehalten....
      Eigentlich stand nie Cabriel zwischen ihm und sein Vater...es war....Sam....
      ....
      Wenn Sam nicht geboren wäre....?
      Darüber hatte Tyler nie nachgedacht....Ein nicht Existierender Gott...Was wäre das für eine Welt?
      Irgendwie kribbelte es in ihm es herauszufinden....

      Plötzlich aber lenkte ihn Cabriel von seinen tiefen Gedanken ab als ungefragt seine Hand ergriff und mit der Zunge auch noch über sein Verband leckte.
      Sogleich überkam ihn angewiderter Schauder....
      "Wenn du meine Zuneigung eklig findest, dann sei doch Sam oder Tyler und bring mich einfach um . Der Code ist Samuels Geburtstag."
      Dieses....Provokante Mistvieh....



      Er spürte richtig die die Keime seiner Zunge über den Verband krabbelten, die Zahlen Tanzten über das unschuldige Köpfchen des Host der ihm den Code verriet als hätte gerade ein Todeswunsch....
      War ihm seine Konsequenz jetzt etwa zu viel?
      Jetzt wo ihm dieser Mistkerl ihm ein stück die Augen geöffnet hatte, wollte er das ganze einfach Beenden?!
      Präsentierte sich ihm regelrecht auf ein Silber Tablett damit ihn verschlingen konnte und die Jagt ihr Ende nahm?

      Extrem grob riss Tyler seine Hand von ihm los und stieß ihn zu Boden.
      "LASS DAS SEIN !!! DAS IST ABARTIG! ICH WILL DEINE VERSEUCHTE ZUNGE NICHT AN MIR SPÜREN!!", brüllte er ihn laut an.



      Damit Cabriel nicht sich aufrichten konnte stieß er sein Fuß auf sein Brustkorb. Mit der Anderen Hand begann er sich, hektisch das Verband von der Hand zu reißen, als müsste er sich beeilen bevor die Keime von Cabriel sich noch weiter auf seine Hand ausbreiten.
      "Ich bin noch lange nicht Fertig mit dir!! Glaubst du widerliches Tier kannst dich nach allem einfach mit einem ich kann es nicht wiedergutmachen...In die Fangzähne des Wolfes werfen?! Selbst dann noch verhöhnst du mich!! "

      Seine Atmung wurde schwerer nachdem lauter geworden ist, sein Blick wurde kälter als auf Cabriel hinab Blickte. und seien Stimme wieder unter Kontrolle brachte...
      "Es...ist wirklich Witzig....Du bist heute schon der Zweite der mir sagt das er mich Liebt. Früher glaubte ich wirklich dieses Wort besitzt unglaublich viel Macht und Kraft....Und wäre nur für die eine Person geschaffen, der man diese einzigartige Gefühl übermittelt....Doch langsam Zweifel ich daran, jetzt kann es mittlerweile einfach jeder sagen ohne die geringste Bedeutung dahinter....Ich Liebe dich....Ich Liebe dich...Ich Liebe dich.....Es Ändert nichts...."



      "Weißt du...Meine Mutter hat mir nie Haustiere erlaubt...Ich behandle Tiere nicht wirklich gut und manche davon Sterben durch meine Hand, dass meist sogar unabsichtlich, Tiere halten nicht viel aus......Das ist der entscheidende Unterschied zwischen mir und Samuel...Er hat dich als Zerbrechlich bezeichnet und mir oft gesagt das dich Vorsichtig behandeln soll....Ihm zur Liebe hab ich wirklich Vorsichtig gehandelt...Das hat bei Wyatts Hund nicht so gut geklappt....Aber der war selbst Schuld. Er hat Wyatt verletzt...Ich Hasse es wenn Tiere nicht nachdenken was ihre Taten für Folgen haben....Wirst du also Wyatt auch Verletzten? Dann werde ich dir eine Lektion erteilen müssen und da du nicht mehr Sam gehörst muss ich mich nicht zurückhalten...."

      Der druck seine Fußes auf sein Brustkorb wurde stärker als wollte er ihn unter sich zerquetschen.
      Ein schmales grinsen kehrte in Tylers Lippen zurück und seine Gelben Augen glänzen Boshaften Wahnsinn.
      "Aber dich einfach zu Töten, Cab...Mein Guter Freund das wäre doch eher eine Belohnung für dich nicht wahr? Endlich kannst du diesem lästigen Witch Schicksal entkommen! Dir keine Gedanken mehr über die Hasenbrosche machen die ich damals mitgenommen habe als Trophäe, fort von den Rose, niemand mehr eine Last sein....! Klingt doch schon beinahe Traumhaft! "





      Plötzlich begann Tyler dunkel die Melodie von Cabriels Song zu summen und schmerzhafter gegen seine Rippen Kraft auszuüben.

      "What am I here for?What is my purpose? [i]♬"[/i]


      Sein grinsen nahm mehr zu als die Worte raunte als wollte er ihm mit dem aufkommenden schmerz beweisen das er hier, jetzt bei ihm war.

      "Or am I even here?What can I trust?"

      Schwungvoll ging Tyler in die Hocke als sein Fuß von sein Brustkorb nahm und ihn mit sein Blick durchbohrte.
      "Ich bin dabei meine wahre Rolle zu finden und du wirst mir dabei Helfen, du kannst mir glauben ich lass dich nicht eher Sterben bevor ich mir nicht sicher bin! Es ist sicherlich kein Zufall das uns das Schicksal immer wieder zueinander führt...Ich fang gerade erst an richtig mit dir zu spielen und solang es noch kein Ersatz für dich gibt musst du am Leben bleiben....Und es ist das erste mal das jemand egal ist wenn ich spiele...Daher können wir wirklich Freunde werden. Ich freu mich sogar richtig darauf, du dich auch?"
      Believe Me ~

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    • Cabriel Valentine

      "LASS DAS SEIN !!! DAS IST ABARTIG! ICH WILL DEINE VERSEUCHTE ZUNGE NICHT AN MIR SPÜREN!!"



      Kraftvoll stieß ihn Tyler von sich weg, sodass es ordentlich rumste, als sein Becken den Boden traf. Er wollte ihn zwar absichtlich provozieren, doch hatte er dabei vergessen wie impulsiv dabei Tyler war...anders als Samuel war er nur geladen voller Wutausbrüche. Tyler war niemand, der lange schlechtes Verhalten tolerierte... was seine Emotionalität anging war er gruseliger Weise Janon ähnlich.
      Fest drückte sein Freund seinen Fuß direkt auf sein Brustkorb, was ihn zwang weiter auf dem Boden liegen zu bleiben. Cabriel beobachtete währenddessen, wie Tyler wie von einer Seuche befallen sein Verband entfernte, als würde sonst gleich seine Hand abfallen.
      ...Er verstand schon, dass ihn sein Freund abartig fand, er wollte ihn mit Absicht triezen... aber... Das er ihn so anekelte...
      Er kam sich wieder vor wie ein Parasit... reichte dies aus, um Tyler zu überzeugen es hier und jetzt zu beenden?...
      "Ich bin noch lange nicht Fertig mit dir!! Glaubst du widerliches Tier kannst dich nach allem einfach mit einem [i]ich kann es nicht wiedergutmachen...In die Fangzähne des Wolfes werfen?! Selbst dann noch verhöhnst du mich!! "[/i]

      Nervös blickte er zu Tyler nach oben, inwiefern war er nicht fertig? War er ihm so sauer, dass er ihn langsam züchtigen wollte..? Er wollte ihn nicht verhöhnen...doch wusste er einfach nicht weiter. Die Maske lag direkt neben ihn auf den Boden, er hatte gehofft...das Tyler sich bei ihm nicht zurückhalten konnte...sowie er ihn einst in den Kopf geschossen hatte...selbst als Kind konnte er ihn nahtlos ohnmächtig würgen...

      Dachte Cabriel wieder viel zu egoistisch...Durfte er... nicht daran denken es zu beenden?



      Erneut zeigte Tyler wer hier das Sagen hatte und über das Leben bestimmen konnte, eiskalt fesselten die gelbstechenden Augen sich in seine, worauf seine Atmung nur gröber wurde. Der Fuß von Tyler hinderte ihn daran freier zu atmen und er verfiel in Hysterie.

      "Es...ist wirklich Witzig....Du bist heute schon der Zweite der mir sagt das er mich Liebt. Früher glaubte ich wirklich dieses Wort besitzt unglaublich viel Macht und Kraft....Und wäre nur für die eine Person geschaffen, der man diese einzigartige Gefühl übermittelt....Doch langsam Zweifel ich daran, jetzt kann es mittlerweile einfach jeder sagen ohne die geringste Bedeutung dahinter....[i]Ich Liebe dich....Ich Liebe dich...Ich Liebe dich.....Es Ändert nichts...."[/i]

      Während Tyler ihm genau erklärte, wie bedeutungslos das Wort "Ich liebe dich" war drückte er mit seiner Sohle immer weiter gegen den Brustkorb von Cabriel, was ihn schwach aufkeuchen ließ. Es fühlte sich so an, als wollte ihn sein Freund die Rippen brechen, die sich dann genau in sein Herz rammen würden. Schmerzvoll verzog sich sein Gesicht und er versuchte jegliche Tränen zu unterdrücken.

      "Mnngh...!", zischte er leise heraus und schluckte seine Tränen hinunter.



      "Weißt du...Meine Mutter hat mir nie Haustiere erlaubt...Ich behandle Tiere nicht wirklich gut und manche davon Sterben durch meine Hand, dass meist sogar unabsichtlich, Tiere halten nicht viel aus......Das ist der entscheidende Unterschied zwischen mir und Samuel...Er hat dich als Zerbrechlich bezeichnet und mir oft gesagt das dich Vorsichtig behandeln soll....Ihm zur Liebe hab ich wirklich Vorsichtig gehandelt..."

      Es war wirklich ein großer Unterschied wie beide Tiere behandelten...Tyler ging sofort aufs körperliche, während Samuel versuchte den Verstand des Viehs auszuschalten... Samuel hatte seine Tierchen gerne um sich herum, solange sie folgsam waren, doch Tyler...schien Cabriel dauernd mit giftigen Augen von der Seite anzustarren.
      Wieder kam ihm die Frage auf, wie er und Samuel noch zueinander standen, doch konnte er dem Gedanken weiter nicht folgen, da Tyler sein gesamtes Gewicht weiter auf Cabriel drückte.

      "Das hat bei Wyatts Hund nicht so gut geklappt....Aber der war selbst Schuld. Er hat Wyatt verletzt...Ich Hasse es wenn Tiere nicht nachdenken was ihre Taten für Folgen haben....Wirst du also Wyatt auch Verletzten? Dann werde ich dir eine Lektion erteilen müssen und da du nicht mehr Sam gehörst muss ich mich nicht zurückhalten...."

      Verzweifelt drückte er seine Fingernägel in die Handfläche hinein, er hatte also tatsächlich Wyatts Hund auf dem Gewissen. Es war wohl ein Rose-Fluch mit schwachen Tieren immer spielen zu wollen...Doch war Cabriel froh, dass Tyler wenigstens Wyatt schützen wollte, anders als sein Exfreund. Zwar... wusste er nicht wie fest die Beziehung noch war zwischen den Kindheitsfreunden, doch hatte Wyatt schon genug starke Feinde in seinem Umfeld.

      "Knngh...! Nein...Ich möchte nicht...ihn verletzen..!", versuchte Cabriel seine Stimme wieder zurückzufinden, die sich so schwer wie Bleib anfühlt. Er wollte Wyatts Fehler sehen...Seine Welt...seine eigenen Farben und ... wollte ihn noch weiter seine Dunkle Realität zeigen. Er hoffte darauf, dass Wyatt ihn irgendwann verletzte und sich gegen schlechte Menschen wehrte... Doch konnte er es nicht verleugnen, es war zwar nicht sein Ziel ihm weh zu tun, doch konnte sein Verhalten ihn irgendwann aufwühlen.

      In Folge dessen biss er sich fest in die Unterlippe, der Schmerz brannte wie Hölle - er konnte nicht mehr gescheit atmen und verlor wieder die Kontrolle über seine Gedankengänge.
      Er wollte nicht mehr erdrückt werden, doch musste er zu seinen Sünden stehen. Er hasste Schmerzen, doch musste er es aushalten ... bis es Tyler endlich beendete....

      "Aber dich [i]einfach zu Töten, Cab...Mein Guter Freund das wäre doch eher eine Belohnung für dich nicht wahr? Endlich kannst du diesem lästigen Witch Schicksal entkommen! Dir keine Gedanken mehr über die Hasenbrosche machen die ich damals mitgenommen habe als Trophäe, fort von den Rose, niemand mehr eine Last sein....! Klingt doch schon beinahe Traumhaft! "[/i]

      Eine Belohnung, ja ....Tyler hatte ihn sofort durchschaut. Er war zwar noch stark daran interessiert wie seine Beziehung mit ihm und Wyatt weiterginge und ob seinem Ziel näher käme, weshalb er beschloss sich wenigstens nicht sebst umzubringen. Doch setzte ihn das schlechte Gewissen immer zu, er hatte... Tyler aufs Boot geholt, weshalb es nur fair wäre, wenn dieser ihn ins Wasser warf.
      Er wollte keine Last mehr sein...Er hatte Angst, dass allein durch seine Existenz alles nur noch komplizierter werden würde.

      In einem dunklen Ton summte Tyler die düstere Melodie, die Cabriel einst in Karaoke gesungen hatte. Sein Herz setzte in diesem Moment aus, Tylers summte drang Tief in sein Gehör hin und zerfetzte sein Inneres.

      "What am I here for?What is my purpose?

      "Or am I even here?What can I trust?"

      Es war so als wollte ihn Tyler etwas vermitteln, doch wollte es der Jurastudent nicht herausfinden.
      Ein befreiendes Gefühl stieß ihm entgegen, nachdem Tyler seinen Fuß von Cabriels Brustkorb nach. Erleichtert nahm er wieder Luft und berührte die Stelle mit seiner Handfläche, die nun so qualvoll schmerzte und pochte.
      Das Grinsen von Tyler war beim Summen so unheimlich, als erweckte in ihm gerade eine Erkenntnis...die ihm eine Freude machte.

      "Ich bin dabei meine wahre Rolle zu finden und du wirst mir dabei Helfen, du kannst mir glauben ich lass dich nicht eher Sterben bevor ich mir nicht sicher bin! Es ist sicherlich kein Zufall das uns das Schicksal immer wieder zueinander führt...Ich fang gerade erst an richtig mit dir zu spielen und solang es noch kein Ersatz für dich gibt musst du am Leben bleiben..."

      ...Er hatte für Cabriel...einen Nutzen gefunden? Sollte das...die Wiedergutmachung sein, dass er sich in Tylers Leben einmischte.
      Leise hustete er und versuchte seine Gedanken zu ordnen, er fühlte sich komplett überfordert und von jeglicher Wärme verlassen.
      Er wollte ihn...solange am Leben lassen, bis er seinen Zweck erfüllt hatte -- war das Schicksal wirklich so gierig danach ihre Leben zueinander zu führen? Solange es also niemanden gab, der Cabriels Rolle ersetzten konnte....würde er wie bei dem Witch Thema Tyler in seiner Rollenfindung unterstützen.

      "....Und es ist das erste mal das jemand egal ist wenn ich spiele...Daher können wir wirklich Freunde werden. Ich freu mich sogar richtig darauf, du dich auch?"

      Cabriel stützte sich mit den Ellenbogen auf, ihm kam es so vor als müsste er sich gleich übergeben. Tyler kam ihn näher und er wollte am liebsten fliehen, doch... verstand er, dass dies nie eine Option war. Tyler entschied für ihn, auch er...wollte wissen welche Rolle diesen Mann wirklich verkörperte? Jemand, der selbst Samuel töten konnte oder doch...ein im Wolfspelz verkleideter Parasit?
      Egal wer es war, es würde sich in ihrer Beziehung nichts ändern.

      "Ich...helfe dir ... so gut ich kann... und freue mich...dass du mich als Freund akzeptieren willst...."
      , räusperte er kläglich und wischte sich trüb über seine Augenwinkel.



      Er wusste zwar nicht wie genau er Tyler helfen konnte, doch würde er alles versuchen und sich ihm anpassen... Letzten Endes war es ein wirklicher Gewinn für alle seine neuen Freunde, denn sie ...wollten sicher auch nur, dass Tyler seinen wahren Charakter fand. Ein neuer Sam oder...ein knurrendes Biest - er fragte sich...was es gegen Ende sein würde.
      Er musste ihm vom ganzen Herzen helfen, denn war es Tyler der ihn vor seiner Mutter rettete - er hatte etwas gut bei ihm...

      Zitternd versuchte er wieder vom Boden aufzustehen, so fern es Tyler erlaubte - weshalb sein Blick immer wieder wie ein scheues Tier zu seinem Freund glitt. Kopfschmerzen setzten sich langsam an, doch wurde er wenigstens nicht mehr von Halluzinationen geplagt, in diesem leeren Raum waren nur noch er und Tyler...

      "M...möchtest du...Wieder zu den anderen Jungs zurück?", fragte er in einem leisen Ton und unterdrückte dabei sein Wimmern, dass aus seinem Furcht gefüllten Herzen kam. Seine Beine fühlten sich wie gelähmt, es halb er vorerst doch sitzen blieb und sich versuchte zu beruhigen...So konnte er nicht zurück...Am liebsten wäre er einfach nach Hause, seine Schicht war auch bald um.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Oscar Bell


      "Spar dir deine Energie lieber für deine Schwünge auf, anstatt weiter nur dummes Zeug von dir zu geben..."
      Schien als wäre Janon wirklich heiß darauf es richtig zur Sache ging. was es nur umso spannender für Oscar machte.
      "Ich geb' es dir so richtig, sodass du nicht mehr stehen kannst..."
      Darauf war Oscar SEHR gespannt, denn das hatte bis her noch niemand geschafft....

      Sein Blick verfolgte jede Bewegung von Janon, der sich in klassischer Boxer-Manier auf ihn zubewegte, die Fäuste erhoben. Doch Oscar blieb wie immer unbeeindruckt davon – er hatte seine eigene Art zu kämpfen. Die Spannung in seinen Muskeln ließ ihn ruhig atmen, auch wenn der Adrenalinschub in seinen Adern pulsierte.
      Der erste Schlag kam blitzschnell. Oscar sah Janons Faust von links kommen, doch es war zu spät, ganz auszuweichen. Der Kinnhaken erwischte ihn, ließ sein Gesicht zur Seite schnellen. Schmerz schoss ihm durch den Kopf, aber statt zurückzuschrecken, grinste er nur.

      „Das war ja süß,“
      knurrte er, während er sich das Kinn rieb. Noch bevor der nächste Schlag ankam, duckte er sich. Janons Faust sauste durch die Luft, nur haarscharf an seiner Wange vorbei. „Aber du musst schon ein bisschen härter zuschlagen, wenn du mich ins Bett bringen willst.“ , flirtete Oscar beinahe schon so als wäre es schon beschlossene Sache das ihre Auseinandersetzung mit Sex Enden wird.



      Oscar machte einen Schritt nach hinten, gerade rechtzeitig, um dem zweiten Schlag auszuweichen. Janon war schnell, aber Oscar wusste, dass seine Körper viel Angriffsfläche bot und hatte gelernt zwar einiges einzustecken aber auch Auszuweichen.
      Die Kletterwand im Rücken zu spüren, brachte ihn kurz aus der Balance, doch er ließ sich nicht so leicht in die Enge treiben. Ein höhnisches Lächeln erschien auf seinem Gesicht. „Lass mich raten, Alter – du hast das Kämpfen von deiner Mutti gelernt, oder?“

      Als Janon erneut ausholte, konterte Oscar. Mit einem schnellen Ausfallschritt nach vorne packte er den Boxer am Handgelenk, zog ihn an sich heran und rammte ihm sein Knie in den Bauch. „Na, wie fühlt sich das an?“
      Ohne Zögern folgte Oscar mit einem rechten Haken, der Janon gegen die Brust traf. Diesmal war es Janon, der ins Straucheln geriet. Oscar spürte, wie die Machtverhältnisse im Kampf begannen, sich zu drehen. „Lass mir dir zeige wie sich ein richtiger schlag anfühlt“, raunte er höhnisch, während er einen Schritt nach vorn machte, um nachzusetzen. „Komm schon, zeig mir, was du wirklich drauf hast!!“
      Oscar konnte es sehen wie Ungeduldig Janon war.... Ein perfekter Moment, um den nächsten Schritt zu machen.

      Als Janon erneut mit einem brutalen Schlag ausholte, wich Oscar geschickt nach links aus.



      „Oh, fast!~♥“ spottete er und schlug Janon leicht gegen die Schulter, um ihn weiter zu provozieren.
      Doch Oscar hatte einen Plan. Genau im richtigen Moment machte er einen schnellen Schritt zur Seite und streckte ein Bein leicht aus.
      „Schau mal, wo du hinläufst!“, rief er grinsend, als Janon über sein Bein stolperte, so dass sein kleiner Bad Boy mit voller Wucht gegen das Klettergerüst krachte.


      ___________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Gaston De carvalho

      Selbstverständlich begleitete Gaston sein Cousin zurück zu seinen Freunden, besonders da er nicht wollte das irgend jemand von den Hungrigen neuen Gläubiger von Lio unbedacht anfingen seine Reinheit zu beschmutzten!
      Sie waren noch unreife Schäfchen die noch geleitet und gezüchtet werden mussten....Darum würde sich Gaston selbstverständlich Persönlich kümmern.
      Einige seiner Flyer für die Cœur-Kirche wurden schon gierig von der Meute in die Hosentaschen gesteckt.

      "Ineb is wieder daaaaaa~~~!"
      Freudig begrüßte sein Cousin die Gruppe, zu Gastons bedauern war hier keiner von der Cœur-Kirche...Schien als müsste diese noch zu ihren Glauben geführt werden. Es war schon Liebenswert das sich Ineb mit jenen umgab die seine Wert noch nicht erkannten...Wirklich Gütig....Doch auch Besorgniserregend.
      Viel zu oft stürzten unreine das Heiligtum zu Boden.
      Wie einem Engel denn sie jeden einzelnen seiner Kostbaren Feder herausreißen und ihm die Möglichkeit nahmen zu Fliegen....
      "Und ich hab meinen tollen Cousin mitgebraaacht - saaagt hallo zu Gaaastoon! Voll LUSTIG, er arbeitet hier! Ist voll lustig, oder? Hahahhaaha!"



      Innerlich regt sich Unbehagen in ihm, ein leises Grollen, das er sorgsam verbirgt. Sein Gesicht strahlt höfliche Zurückhaltung aus, doch um ihn herum liegt eine dichte, schnell greifbare Aura der Unzufriedenheit.
      Seine Seelenfenster blieben hinter sein Augenlider verschlossen, um die Wahrheit über sein Richtenden, Unmut zu verstecken.

      "Nett dich kennenzulernen, Gaston! Mein Name ist Izarra!"
      Gaston neigt leicht den Kopf, sein Lächeln bleibt höflich, wenn auch distanziert. "Izarra, es freut mich, dich kennenzulernen," sagt er mit seiner ruhigen Stimme, wobei er sorgfältig darauf achtet, respektvoll zu klingen.
      Auch Harvey und Wyatt stellten sich freundlich dem Pastor vor der erkannte das eine wirklich offenherzige und Freundliche Gruppe war....Vielleicht war seine Sorge unbegründet gewesen?
      Zumindest war Wyatt, der ihm mehr als nur bekannte Schauspieler nicht vollkommend Fremd und dieser hatte bis her eine Sauber Weste war das Internet betriff....Niemand der sich ungefragt an Ineb vergreifen würde.

      Als Ineb dann auf Xaiden aufmerksam wurde begann er richtig los zu legen zu sprechen. Harvey dessen Alkoholkonsum auch sehr hoch war konnte sich nicht zurück halten los zu lachen als hätte Ineb denn besten Witz des Jahres gerissen!
      "Hahahaha ich versteh kein einziges Wort!"



      Er hatte ja schon Problem die Französischen Worte zu kapieren doch jetzt raffte überhaupt nichts mehr, dazu war Ineb so Energisch....Es war einfach zu Lustig für Harvey das er sogar Bauchschmerzen davon bekam.
      Doch fühlte es sich herrlich befreiend an nach so langer Zeit so Herzhaft lachen zu können ohne den geringsten Kummer oder sorge dahinter.

      Während Ineb weiter sprach und somit die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zog galt Wyatt Blick beinahe wie erstarrt an Gaston.
      ....
      Er blinzelte nicht einmal....
      Der Cousin von Ineb, es war beinahe....schon wirklich Unheimlich....



      Natürlich blieb dem Pastor und Host der direkte Blick von Wyatt auf, er sah ihn als wäre er der Scheinwerfer eines Autos....
      ....
      "Hm...?"
      Wieso starrte ihn der Schauspieler so an...?
      Verwirrung schwankte in ihm auf der suche nach der Antwort was den Anderen Grünhaarigen dazu verleitete ihn ohne Unterbrechung nieder zu starren.



      Für den Moment herrschte nur Ratloser Blickkontakt zwischen denn beiden bis Wyatt sich dann doch endlich traute etwas zu sagen.
      "Ähm...Das Klingt jetzt sicher total komisch aber....Du siehst meinem Vater extrem Ähnlich!"
      Das Bildete sich Wyatt sicherlich nicht ein....
      Auch noch die Muttermale im Gesicht und die Struktur seines Haares...
      ...Sie erinnerten ihn sofort an sein Vater!



      Sofort formte sich in Wyatts Kopf die Erinnerung an sein Vater der eine weile schon nicht mehr Persönlich gesehen hatte.
      Sein grünes Haar, ungewöhnlich und faszinierend, fällt in sanften Wellen über seine Stirn und verleiht ihm eine fast mystische Ausstrahlung. Auf seiner rechten Wange sitzt ein kleiner, aber perfekt platzierter Schönheitsfleck, der seinem Gesicht einen Hauch von Eleganz und Charakter verleiht. Seine Augen, waren immer tief und ausdrucksstark, unterstreichen die Präsenz eines Mannes, der es gewohnt ist, in jeder Situation im Mittelpunkt zu stehen, seine Erscheinung so fesselnd wie seine Kunst auf der Bühne.
      Wyatt dachte nicht das irgendwann mal einen Mann begegnen würde der eine Ähnliche Präsents wie sein Vater haben würde....



      Gastos schlanke Augenbrauen zogen sich schwach zusammen, als er Wyatt fragwürdige Erkenntnis hörte...
      War er etwa so einer dieser Kundschaften mit einem Daddy-Kink?
      Sein Gesicht bleibt ruhig und kontrolliert, doch ein kaum merkliches Zucken in seinem Augenwinkel verrät, dass die Bemerkung ihn etwas aus dem Konzept bringt. "Ist das so?“
      Doch dann war dem Pastor bewusster mit wem er gerade Sprach.
      "Hach, du meinst Matt Carson Lyons ...? Das höre ich tatsächlich öfters."
      Das schien ihn verlegen zu machen besonderes vor dessen Sohn...



      Es war ein Thema das Gaston jedoch schnell umgehen wollte weswegen geschickt etwas Anderes einwarf als ein Gefalteten Zettel aus seiner Tasche nahm und dazu sogar auch ein Kugelschreiber als wäre schon auf diese Situation vorbereitet gewesen.
      "Doch wo du es gerade ansprichst, dürfte ich dich um ein Autogramm bitten? Einer meiner besten Freunde und Kollege ist ein großer Fan von dir Wyatt..."

      Sogleich vergaß Wyatt jegliche Bezug was sein Vater betraf, jetzt ging es doch um ihn! Er hatte sich schon gewundert wann man ihn endlich mal jemand fragen würde!!
      "Aber natürlich, natürlich! Für wenn ist das Autogramm??"
      Fragte Wyatt freudig und nahm sogleich denn Stift entgegen.



      "Piranha.", antwortete Gaston ohne zögern was Wyatt verwirrt Blinzeln ließ.
      "Ähm Piranha...so wie diese Fische die Fleisch fressen?", harkte Wyatt nach nicht das er sich verhört hatte.
      Sachte Nickte Gaston was Wyatt dann auch nicht weiter hinterfragte, schien als hätten alle Host hier Tier Namen.
      "Okay, also für Piranha, danke das du mein Fan bist dein Wyatt Carson Lyons♥~", surrte Wyatt gut gelaunt und übergab Gaston denn Zettel wieder als er fertig war.
      "Danke...", bedankte sich Gaston aufrichtig auch wenn seine Stimme weiter Mysteriös klang, fast als hätte Wyatt gerade seine Seele an dem Teufel verkauft als der Pastor den Zettel wieder einsteckte.

      Derweil war Ineb zu Harvey gewandert und ließ diesen doch sehr nahe an sich heran, was Gaston verwundert die Lippen ein spalt öffnen ließ. Der zu Anfang eher durchritts Typ hatte das große Privileg so nahe an dem großen Messias zu sein? Obwohl er kein Verwandter war?
      "Haaarveeeeey~! Toll, dass du noch nicht schlafen gegangen bist! Willst du heute wieder mit mir schlafen, ich hab voll lust drauf! "
      Sogleich wurde Harvey knallrot wie eine Tomate im Gesicht, auch in seinem betrunkenen Zustand rauschte die Kraft dieser Zweideutigkeit nicht an ihm vorbei.
      Auch das anschmiegendes Kuscheln ließ sein Herz höher schlagen.
      "Wenn ihr wollt gebe ich euch gerne einen Schlüssel zu einer hübschen Suite ~! Vielleicht möchte ja Ineb für sein Spielen von dir belohnt werden~."

      Die Worte brachte Harvey nur noch mehr in Verlegenheit:
      "Hahaha wir...sind nur Freunde!", wollte er direkt ablehnen.



      "Belohnung...Ja, belohn mich, belohn mich!"
      Doch die aufgeregte Stimme und wie Ineb ihn durschüttelte, brachte Harveys Vernunft ins wanken....Es...wäre ziemlich aufregend un heiß Ineb für sein tolles Song eben zu belohnen...
      "N..naja...vielleicht..---", begann Harvey tatsächlich nachzugeben aber dann durchbrach die feste Stimme von Gaston die Überlegung sofort.
      "Das halte ich für keine gute Idee, Hummelchen.", sprach Gaston bestimmend, als der Vorschlag gemacht wird, öffnet Gaston seine Augen das erste Mal ganz richtig, und es wirkt fast bedrohlich. Ein scharfer Blick trifft sein Kollegen, während er sein Lächeln beibehält, doch die Freundlichkeit ist nun von einer unmissverständlichen Autorität durchzogen.



      Sein Lächeln bleibt, doch es strahlt eine gewisse Spannung aus, als ob er die Situation mit einem einzigen Blick beherrschen kann. Die plötzliche Weite seiner Augen verstärkt die Intensität, und eine stille Warnung schwingt in der Luft mit.
      Sachte begann er die Augen wieder zu schließen, auch wenn man deutlich spürte das durch ein schmalen spalt noch immer jeden gut im Blick hatte.

      "Wir sollten zusammen bleiben und gemeinsam Lios, wundervollen Auftritt belohnen...", sprach er ruhig weiter.
      Er wusste das sein Cousin bei zu viel Alkohl gern die Kontrolle verlor...Da ließ er ihn auf keinen Fall allein mit einen Burschen denn man deutlich seine Triebe anschauen konnte.
      "Ich denke da hat niemand was dagegen, oder?"



      "Ich stehe übrigens jetzt auch zur Buchung bereit, falls Interesse besteht das ich länger bleibe....", fügte Gaston ganz beiläufig dazu mit einem Lächeln in Wyatts richtung.
      Wyatt machte dabei sogleich sofort große Augen: "Echt? Ohh ja! Das klingt spaßig ich möchte noch mehr Host buchen!", kam der eher der schon selbst etwas beschwipste Wyatt der wirklich spaß daran hatte.

      ___________________________________

      Tyler Wang-Chi:


      "Ich...helfe dir ... so gut ich kann... und freue mich...dass du mich als Freund akzeptieren willst...."
      Brav gab Cabriel genau das von sich was er hören wollte, was Tyler zufrieden sich wieder aufrichten ließ...
      Er mochte es wirklich wenn man mitspielte, nicht so wie Samuel, der Früher nicht mal eine Entschuldigung heraus bringen konnte...! Verspielt hätte er gerade gerne Cabriel noch mal zu Boden geschubst um zu sehen wie er kläglich versuchte wieder aufzustehen... Das war Lustig.
      Doch wollte es Tyler nicht gleich übertreiben auch wenn er gerade ein Spielzeug in Cabriel Entdeckt hatte.

      "M...möchtest du...Wieder zu den anderen Jungs zurück?"
      Tyler betrachte seine von Verband befreite Hand, obwohl damit alles in Ordnung war bildete sein Verstand ein Maden und Keime auf dieser zu sehen... Er musste sich die Hände lange waschen und am besten mehrfach Desinfizieren... Es war nicht mal was Persönliches gegen Cabriel aber der Gedanke wo dessen Zunge schon überall war...War erschreckend. Zudem war ihm schlecht vom Wein...
      Alles in einem hatte er wenig Lust darauf länger hier zu bleiben. Sein Ex Freund der gewiss noch der selbe ist, war von ziemlich neugieriger Natur... Xaiden war sicherlich nicht der einzige der Fragen stellen würde.

      "Nicht wirklich...", gab Tyler daher Trocken zurück und versenkte die Hände in den Hosentaschen zurück.
      "Du hast gesagt ihr Host seid dafür da das es den Kunden gut geht oder? Ich will tatsächlich wieder nach Hause... Falls das ein Problem ist, leg ichs einfach drauf an.", klang ganz bestimmend von Tyler.
      Er mag es, wie schon erwähnt wenn sich Sam aufregte aber so gesehen machte Cab auch sein Job? Naja er hatte schlicht kaum Ahnung von dem Beruf und es Interessiert ihn auch Herzlichst wenig.
      "Außerdem siehst du echt fertig aus, wäre besser für uns beide wenn du denn Anderen schreibst, du bist ja jetzt in der Gruppe...Nicht das die Jungs auf falsche Gedanken kommen."
      Dabei grinste Tyler etwas breiter...Ja, man soll ja nicht denken Cabriel wäre hier das Opfer geworden...



      Obwohl Cabriel seine Nerven innerhalb kürzesten Zeitraumes überstrapaziert hatte fühlte sich Tyler ungewöhnlich ausgeglichen. Fast schon waghalsig....Er könnte gerade am liebsten den ganzen Club in Schutt und Asche setzten....
      Aber scheinbar war das normal wenn man eine Bestie von denn Ketten befreite...
      Harvey war auch sehr Zerstörrisch, es machte irgendwie Spaß sich mit diesem Heldenhaften Kerl zu vergleiche. Dabei waren ihre innerliche Monster weitlegend verschiedenen.

      Doch machte gerade echt Spaß selbst die Kontrolle über diese Biest in sich zu haben....
      Tyler wusste nicht wie lang dieses Gefühl anhalten würde aber er genoss es wirklich....Cabriel hatte ihm wirklich ein gefallen getan.
      Daher sollte er nicht zu grob mit ihm sein.



      "Auf dem Weg können wir uns ja noch etwas Normal Unterhalten.", schlug Tyler mit unbekümmerter guter Laune vor.
      Es fühlte sich an als hätte er ein alten Freund wieder gefunden und musste Dinge aufholen!
      Aber vielleicht wollte sich auch nur von dem Stress ablenken....



      "Was mir dabei gerade einfällt...", kam von Tyler der zwar immer noch fröhlich im Gesicht wirkte jedoch hatte sein Unterton wieder etwas gefährliches. Denn Tyler wollte etwas wissen....
      "Du kennst die Rose Familie ja so gut oder? Kennst du auch Judith Rose? Das würde mich wirklich Interessieren. Weil Sam mochte sie nicht besonderes...."
      ...Wenn Cabriel seine Halbschwester oder besagt jetzigen Halbruder kannte ...Wäre Tyler wirklich verdammt Sauer auf Samuel.
      "Na komm, sag es mir....", drängte Tyler auch schon damit Cabriel nicht lange drüber nachdachte.
      Ihn vor seinem Lämmchen Geheim halten....
      Aber das Zuckerwatten Monster nicht?
      Besser wars es für seinen gottgleichen Samuel wenn Cabriel so wenig wie möglich über Judtih wusste....


      ___________________________________

      ₭ɎɆ

      Die Luft ist kühl und rau, der Wind pfeift über die Zinnen des dunklen Schlosses und lässt die einzelnen Dachschindeln leise knarren....
      Über den weiten Ländereien, die sich unter dem Schloss erstrecken, breitet sich eine mystische Stille aus. Der Duft von feuchtem Stein, Moos und fernen Wäldern mischt sich mit der Kühle der angebrochenen Nacht.
      Unten in der Ferne, in den Dörfern, flackern die ersten Lichter der Fackeln und Feuer auf, und der Klang von fernen Stimmen und leisen Aktivitäten schwebt wie ein Echo herauf....
      Einsam schweigend, sitzt Kye mit dunklen ausgebreiteten Fledermausflügeln....Umgeben von der unendlichen Weite des Himmels, der sich langsam mit Sternen füllt. Das entfernte Krächzen von Raben durchbricht gelegentlich die Stille...



      Seine rot, glühenden Augen blicken auf die Medrian herab....
      Es war ein berauschendes Gefühl der Freiheit und trotzdem fühlte er immer noch die Schützenden Aura des dunkles Schlosses unter sich in welches er sich über Jahre zurück gezogenen hatte....
      "Obwohl es nicht wie geplant verlief, war das Ritual wieder ein voller Erfolg....Der Lord ist noch Mächtiger geworden.", klang die Stimme von Eternity in seinem Kopf nach.
      "Nur verstehe ich nicht warum du unbedingt diese Flügel wolltest....Du bist wirklich Erbärmlich, Träumst du etwa von der Freiheit? Warum willst du unbedingt Fliegen können...?
      Diese Schmetterlinge sind für unserer Ziel doch vollkommend ausreichend gewesen....Was bringt dir sowas ? Es weder Mächtig oder stark..."



      "Die ₴₮ɆⱤ₦Ɇ....", hauchte Kye und her hob den Blick zum Himmel.
      "...Ich will den ₴₮ɆⱤ₦Ɇ näher kommen....Ist das ...Kindisch?"
      ....
      "Tu was du nicht lassen kannst....Sei dir aber Bewusst an was es uns erinnern wird..."
      "...Das sind echt viele ₴₮ɆⱤ₦Ɇ, die hab ich vom Schlossfenster aus nie gesehen...", murmelte der weißhaarige der die Worte von Eternity ignorierte.



      Doch leise, schleichend...Wie der Wind kehrten die Bilder in sein Kopf zurück....Zusammen mit dem Klang einer Stimme die nicht mehr Existierte...
      Die Erinnerung von dem kleinen Lord Korbos Eternity...

      (Zusammen abspielen~)





      Am Fenster Saß V̯̑̈́ą̨̢̡̡̝͎͍͓̳̅͂̂̿͘t̢̧̛̪̜̝͙̣͇̗̭̜͈̙̎̈́́ȩ̡̢̼̳͖͖͚̩̘͇̬̽͛͋͐́̌̅̕͘ ̲̲r̨͙̉͒̏̐̈́̄̃͘̚̕ der auf einen der ältesten Klaviere die Melodie Twinkle, Twinkle Little Star
      spielte...
      Es war ein Lied aus der Welt der Menschen....
      Und Eternity liebte dieses Lied....
      ...Er fühlte sich mit seinen Eltern verbunden auf eine tiefen Ebene....
      Er wollte auch so gut spielen können wie sein V̯̑̈́ą̨̢̡̡̝͎͍͓̳̅͂̂̿͘t̢̧̛̪̜̝͙̣͇̗̭̜͈̙̎̈́́ȩ̡̢̼̳͖͖͚̩̘͇̬̽͛͋͐́̌̅̕͘ ̲̲r̨͙̉͒̏̐̈́̄̃͘̚̕....



      Twinkle, twinkle, little star ~♫
      How I wonder what you are
      Up above the world so high[/size]

      Like a diamond in the sky ~


      Zum klang des Klaviers...Sang seine M̡͍̭͕̗͔̙̙̩̰͎̂͌̓̇͛̒͌̀͘u̲͊͛̈́̌̉̈̓̿̌͊̽̊́̚̕ṯ͉̍̋̌͜ẗ̢̨̛͙͕̖̯͙̜͈̝́͂e ̢̰̹̦̙͙̬̣͖͍͔̫͂̏̏͗̽͒̚͜ͅr̢̧͕̼̳̰͕̜͈̯̞͜͜͝ ̢̜̹͕̻̖͍̦̄̽͌̍͊͛ͅ
      Ihr Stimme war, hell, sanft und wie gemacht für das Lied.
      Es war ihr gemeinsames Lieblingslied...



      When the blazing sun is gone ~♫
      When he nothing shines upon
      Then you show your little light
      Twinkle, twinkle, all the night ~




      Then the traveller in the dark ~♫
      Thanks you for your tiny spark
      He could not see which way to go
      If you did not twinkle so ~


      D̪̫͇̰͚̈́̋̉̉͗̽͗̑̃̈́̍͛̿́̂ų͎͉͈̺͎̹̹̣̦͎͍̤̤̎̉̽̾̈́͛̈́̒̀̉̇̿̃͒͝ ̢̬̘̯͎̣̭͙͙̠̦̲̘̞̙͆̏͂̍̎̅̽͑̾̿̾̂͘̚͠m̥̺͙̈́͊̈́̅ủ̡̞̯̭̜̜̀̔̑̾̈͐̃́̋͝͝͝s ̦̮̯̀̄̍ş͍̺̝͇̖̩̳̹̬́́́͂̽̽̒̉͜ṭ̡̨̹͇̝̪̰̲̜͋͆̎̋̊͌̾̎̒̀͋͝͠ ̩̹͈̹͙̱͎͈͕̤̮͇͈̋d̡̧̞̖̩͖̃̋͝i̧̨̡̱̤̖͉̖̩̇̉͊̿͊c̢̢̫̲̳̄̔̔́̆h̯̋̃͌́̓̒́̀͑ ̧̖ ̪͖̠̱̇̾͝v̨̼̳̼͍̮͉͈͚͓͚̺͌̏̓̃̇͜ͅe̡͓̙̦̖͔̺͙̺̣̱̊́̈̔̽̔̉̃̽̂́̅̌͜͝͝r̛͛̂̄͠ ̨̖̏͑͋̈́̊̈s͔̰̓̎̔̿̇̕̕͘͠͝ t̢̢̨͇͓̣̠̤̩̝̆͒̾̆̈́̾̇̑͑ȩ͙̠̼͖̘̤͕̺̣̒̎͛c̖̭̻̩̺͉̔̂̔͌̈k̤͖̒͋̐̊͒̔̐͆͝͝e͇̮̫͖͒̈́̀̒ṇ̢̨̟̖̥̫͈̫̥͂̈́̇ ̞̘͕͓̣͖͖͔̬̩̯͊́̈́̓̄̈́͝E̝͇̱̯͍͙͓̖͔̬͊͜͜͝t̥̰͚̱̹͓̲̥̞̭́̿̑̿́̈̓̓͑̓̀͘͠͝͠ ̟̯͕̺ȩ̻̟͖̜̖̻͔̼̺̀̽͗̏̕r̛͓̉̃̒͌̾͊̅͆̋́̓͘͠ ͎̙̩͇̜̟͈̳̹̠̠̲͜n̜̯̣͎̻͍͈̍i̖̲̭̰̥̽̀͒̉͑̋̎̿͂̐̒͋̊̚͝t̩͓̖͍͕̐̅͌̐̉͠y̧̳͑͂̅͝ ̡̩̼̫̳̯͎͕̞̮͍͈!̧̛̪̬̤͕̊̑́̃͊͋̓̊̈̈̌͊̕͠ ̡̛̛͇̱̣̺̻͕̟͚͎̏̑̔̎͊̅̈́͂̀̓̅͠͝ͅĶ͇͔̲͚̭̜̖͚̺̤̓͒͜ò̟̞͓̲̦̖͝m̉̅̇̈́̏͛̚̚͠͝ ̡̱̙̬̿m̻̠̫̬̭̘̦̖̣̯̤̯͎̓̾̑͂̿̕͜ ̡̮̘͕͇̠͔͎͉̖̣̤̹̋̐̈́̈́̔̏̈̓̓͂͊̚͜͠n̡̧̺͔̼̮͍͚̜̮͍̺̻̖͛̋̉͆͋̊͊̈́̚͠i̢̼̤͔̒͆́̏̊̊͒͑̓̉̒̆̍͒͘ ̰̬̳̬̜̤̩͍̞̟͚c͚͈͎͚̒̈́̀̒̔͆̌̒͊̉̕͝h̜͔͓̯͔̱̔͗̂̈́̒̂́͋̾͗̉̌̋̆͝t̬̆͋͛͊͆̏̕ ̢̱̘̫̥͓̳̮̼͙̻̗͓ ̛̟̇͆̆͛̅̌͘͝r̨̡̨̝̜̻͈̹͇̩̱͂̋́̉́͂͛̊̄̓̕͝a̹͔̣̖̲̥̍͆́̉̽́̉̈̎̐̀͘͝͝͠ǘ̆̀̂ ̓͗̑ S ̡̛̦̠͖̪̬̗̫͈̎̉̿̂́̾̉̈́̾̋̚͝ę̻̼̤͉͍̞̜͓̞̥͕̳͙̅͒̒̑̑̏ͅg͉̓̎͗̐̆͒͋̍̓̉̊̌͝͠ ̯͉̻̱̼̬̣͙̩̩̠̠̞a̝̭͆͒̓l̛̦͉̀̓̌̄͒͐̊͐̍̾̈́͛͝͝ Krieg ̝͖͖͓̃͑͝d̨̨͇̥̺̩̖̰̱̼̗͙̻̻̟̓̊͋̇͝ù̧͍̣͖̬͔͒̉̓̓̈̕ ̧̧͖̬̘̞̼̬̖͙͙̒̎͆͐̉̊̓̾͋͋̓̆̕͝͝h̡̥̘̙̰͂̂͝ǫ̨̨̩̰͖̬͔̳̠̹̈̊̾̓̅̚͜͝͝ͅr͐̽̔̿ ̨̛̞̩̦̠̲̮̦̣̗̀̌̐̈́͛͂̚͜͜s̖͍͇̬̙̄͐͌͜͠ẗ̨̗͇̙͔͌̎̊͒̏͑̔͆̕͝!̢̧͉̗̹͓̋̄̍͂̊ ̖̮̬



      In the dark blue sky you keep ~♫
      And often through my curtains peep
      For you never shut your eye
      ′Til the sun is in the sky ~♫


      Ķ̥̝̺̣̭̬͓͈̞͙̥̾̔̍̚o͚͍͙̗͋̽ḿ̢͍̘̥͒̀̑̂̂̐̅̏̀̃͒̄͝m̥̫̤̒̏̇͑̎̽͗͊̔̌͌͐̋̕͝ ̯̯̙͇̯̲͈ ̲͑̅̓̐͋͆̒͗̔͋̆͊̕͜͠͠n̢̥͙̱̯̤̪͔̂̊̽̽̈́͂̃̕͝i̜͚̲̤͉̩̪͐̽̊̈́̌͘̚c̭̓͑̋̾͘͜͝ ̢̘̺̲̟̣̺̹͈̼h̢̛̛̜̰̬̬͛̑́̎̇́̏̈̕͝ͅt̡̡̖͙̫̠̜̣͉̝̓̄̚ ͇͓͕̠̬̳̘͈̹̺̮̀̆̕͜͝͝r̨̞̪̳͉̤̮̫̜̞͙̤͌̅̓̂̒̀̉̆͛̈́̿̔̈́͒͝u ̨͕̟̪͔͂̋ͅš̡̧̪̦̜̜̦͇̭̯̺̟̑͋̈́͊̀̊̏͐̌͌̄̈́̿̇ͅ!̦͆̅̽͗̌͝



      And as you bright and tiny spark ~♫
      Lights the traveler in the dark
      Though I know not what you are
      Twinkle, twinkle little star ~




      M̛͚͓͎̣͓͍̾̄͛̋̑̔̽̆́̿̈́ǻ͔̭̹̝̙͎̯̭̪̄m̡̡̨̹̳̗̤͙͕̠̞͉͚̦͂͌̑́̚á̓̃̋̽̔̅͛̈́̓ ̖̯͕̜?͙̰̳̬̤͚̘͂ ̛̝̖͙̙̟̝̝̱̒̿̉̈̏̊͛̀̍͘͘͘̚P̛̣͎̜̱̘̺͉̼̰͌͂͂̂̌͐̔̊͛͘͜ǎ̛̏̅̄̽̏͐̾̈́͗̓̽̚͠ ͔͍͚̭͚̲̱̫̟͎̟̖̠p̛̲̀̋̃̊̎́̐̀͂̃͝͝͝ậ͖̩̾̏͂̾̈́͋͝?̡̙͓̮̩̬͍͒̌̐͌̒́̀ ̞̒̓̉̌̐̄̚̚͜ ̢̬̣͔͛̋͒̿̽̈́̕͠



      Twinkle, twinkle little star~[i]
      How I wonder what you are
      Up above the world so high~
      Like a diamond in the sky
      Twinkle, twinkle little star
      How I wonder what you are~


      M̡̡̛̠̟̖̗͉͕̖̲̽̃̇͒͆̔͆̀́̉̚̕a̢̧̢̰͕͎̺̮̺̙̙͍͍͎̎͒͋̂͋̌͌̐̀̕̕͝m̢̢̛̩̖̭̫̫̞̺̦̈̏̿̂͋̃͋̃̄̽̓͘͝a̡̭̲̫͎͈̱͕̟̠̘̻̬̳̐̔̂͒̎͂̀̈́̾̌̉͘ͅ ͉̑͌̆̕͝͝ẁ̢̥̟̝̩̥̎̃́̎̅͜ȧ̟̹͔̱͖̦̊̂̃̍͋̍͑̚̕͠ś̘̭̯̓̉̀̓̏͌̈͒́͗͘͘̕ ̨̖͕̟̜͛̏̆̃͊̈́͆͜͜ͅ.̧̱͕̺͇̖̍̔̂̎̅ͅ.̛͙̮̦̼̞͓̼̬̜̟̜̰͊̽͐̆̾̔̂̌̊̆̃͌͘͜.̧͖̱̹̞͇̺͍͙̳̥̝̜͖̈́͂̈̓̈́͋̆̍̀͆͂͘ĩ̡̧̢̠̣̮͖͚̣̘̩̝̳̜̍̾̂̅̽̔̀̕̚͠ṣ̨̢͚̞͚͍̜̥̫͈̽͋̇̀͋̐̚͝͠ͅţ͚̙̬̦̩͓̌̾̆̽̈́̀̀̐͋̕͝ ̧̡͎͕̮̪̭̟̻͔̅̊͐̀̈́̊͗͛͜m̖̗̝͈̘͍̎̽̈̆̿̔̈́͆̌́̊í̺͇̰̈́͛̂̾̏͋̈͗̒́̈̕t̡̢̡̲̞͕̙͈͐̑̄̏̄̎̍̀̈́́̀̒̏ ̧̰͖̺͔̜̼̿̽̄̂̈́͐̚ͅd̛̖̭̯̞̬̠͈͎͍̺̱͉͚͖͐̽̈́̓̊̓̾̈́̅̅ḯ̪́̋̒͒̄̍̏̈́͛͘r̥̹̦̭̤̣̠͍̱̟̅̓̍̈́̓̈́̃̋̎̎̀͗͜͜͝͝ͅͅ.̹̣̣̯̯̳͓͉̤̬̰̠̫͋̊̀̉͗͘̕͜.̢̛̲̻̻̝̠͔̠̒̊̓̈̈̐͌̅̀̌̚͝.̡̭̜̤̮̗͍̦̪̎̈́́̑͌̈́
      ̢͙̖͎̂͛̓̀̾̔̇̽̅̐̏


      How I wonder what you are ~ [i]

      Ņ̨̘͍̪̲̩̺̝͔̺̣́̀̾̾̾̑͑̀͐̌͐̑͜͜͜͝͝ä̯͕̺̣̬͚́͒̚ ̢̤̳͇̹̫̓̓̍̾w͕̉̋͑́̎̿̚e͋̄ ̭̖̬͓̹̏̀̆̇̀̊̓̌̂͂̀͛͝n̢̥̯̝̩͓̤̩̭̲̪̚n̡̢͎̭͈͙̦̰̣͔͕̩̜̼̯͌̅͒̆̀̒̄̚ ̡̭̠̫̟̻̆͘͜͜ḥ͓̫̲̘͈͕̀̎͛͝ä̖̱̉͋͌̅͘b͇͖̱̫̜̼̰͍̮́̎̓̔̽̈́͒͗̏̀͊͊͠͝ê̛͛̈́̚ ̣̟͇̺͚͉̫̺̽̅n̡͔̥͖̖̼̩̤̈̀̋́͂ ͖͚̩̺̘̬̼̔͘ẇ̧̡͇̠͚̮̜͎̒̽̊͠ͅí̩̬̬͇̙̓̌͗̉́̀̓̚r̨̦̩̳̜͍͖͓̞̜̝͕͚̍́̈̓̚ ̨̛͓̮̭̝͕̻̩̱̮͋̇̈́́̊͘͜͝ͅd̡̟͔͈͚̥̑̍͑͊̏́͑̽̊̊͂̎̐͘͝ȩ̛̻̞̭̼͊̊̀͑̏͊̈́̌̍́̚ ̢̲n̯̙̭̞͈̱̖͚̝̮̬͈̑͌͋̕n̡̠̱̗̖̲̈ ͉̮̼͓̲͍̞͚̹̬̙͙̩͋̆͐́̑͒̀̐̏͠͝h̢̛͈͖̲͚̓̐̽́̈î̧̟̝̼̟̱͓͔̮̦͚̗̺͚́é̾̎́̍͑͘͘ ̡̺͆r̢̥̝͕̼͐̈́͆͆͊̓̽͒͜?̡̻̙͖͉̗̺͋̀̉͜ͅͅ ͇̰͉̯͔̜̣̩̝̣̞̿̐̌͊͜H͈͕̒͠ǎ̡̡̛̟̗̹͉̼͇͕̓͐̽̓̔̈̔̈s̘̯̝̻̪̰̥̄̀̒̾̓̌͊́͝t̾͐ ̡̛̭̩̱̲̭̖̮̗͈̱̍̇͐̑͌͛͐̍̅͂̄ ̧͉̱͓̀̀̈́̋̆͗̄̔̀̓̿̆̀̑͐d̢̧̩̮̘̣̳̥̹̙̱̅̉̈́̉̏̊̀̏͑̈́͂u͉̖̜̎́͂̈̅́̏̽͑͊̒̕ ͖̭̲̘̘̝͕̥̺͕͜ͅ ̧͎̥̭̪̦̻̼̈́͋͘d͍̘̐͊̏́́͛͝ì͕͚͇̻̻̟̠̠̗ç̨͍̳͓̜̙̝͚͓͎͑ḧ̨̨̜̰̟̿̔̉̎̇͊̚͜ ̪̺͍͕̭̜̺ ̬̊̅̈́v͔̺̬͑e̛̩̮̲̟̹̻͎̠̾́͒̓͘r̢̡̨̯̭̫͓̘͆͂̔l̞̹͉̤̭͔̜̣̀̈̈́̔͒̌̐a̾̅̓̂͋̓͆͝ ̹̠ ̝͓̘̖̤̩u̦͆̾̽̃̽͌͌͂̕͝f̧͚̩̟̼͔̥̹̐͗̄̍͋̉͜ͅe̢̪̻̘͎̞̻͋̅͒̋͘͝n͈͉̳͈͕͈̟̰̆̔́͘ ̳ ̡̫͕̣͈͖̥̘̗͂ͅk̨̧̢̦̟̮͈̻̯̼̩̱̺̈̂̆̃͋ͅľ̻͈͓̝̈́̿̉̀͋̒͌̉̉̌̏͠e͆̈͌͂̅̓͐̇̍̃͘ ͇́̔̑ĭ͖͖̫̰̬̥̪̣̪̂n̰̺͍͉̤̹͇̖̠̳̤̈̽͌̏̈́̆͋̏̏́̓̃͘ e͎̪͑̃̀͝s̡̛̛̳̬̟̖͎̜̻̭̗͈̈͐͆̇̐.̢͎̮̞̬͙͓͙͖̫̇͂́̃̀̿̇̽͋̈́͌̋͑̕͠.̧̢̛͉̯̘͕̻̰̰̺̖̈́̾͗́̌̈́͋́͛̕͠.̢̧͇̱̖̫̘͇̥̗̱͔̝̊̌̅͋̽̀̀̽̒́͜ͅ ̼̫̓̄͌͆




      L̠͑̌̈́ą̧̳̼̈͌̒͛m̗̄̀m̰͕̖̿̀c̣͌̈́͠h̭͇̠́͂ě̗͝ņ̧͈̞̓͊?̻̙̘͛̍͒͗





      .......
      ..........................................
      .......................................................................
      ..........................................................................................
      Flügel....waren wirklich...Nicht Mächtig....


      Zurück im Schloss war es dann nun jedoch an der Zeit gekommen...
      Mehrmals überlegte Kye ob er das ganze doch nicht verhindern sollte....
      Am Ende würde es nur weitere Probleme geben oder Lord Korbos wird gezwungen sein Benis alten Wunsch nach den Tod zu erfüllen auch wenn es ihm vor kurzen gelungen war ihn etwas Anderes in den Kopf zu setzten...Aber wer war Kye schon? Das Hoffnung hegen konnte das dabei blieb....?
      Er stellte sich schon jetzt auf das schlimmste vor....

      "Ohhhh~~~ Looord [i]Koooooorboooos~~~~ Beniii ist bereiiit für daaaas Daaaaaate~~ !"

      ....
      Wenigstens einer hatte Gute Laune....Die würde ihm aber sicherlich bald verfliegen....
      Still und unbemerkt beobachtete Kye aus der Schatten einer dunklen Ecke wie Beni vor der Türe des Weinkeller stand.
      ....


      Am liebsten würde er einfach nur hier stehen bleiben und Beni weiter dabei Beobachten....
      Bis die Nacht vorüber war....Und Beni die Beine schmerzten....Bis irgendwann einschlafen würde....
      Doch so wie Beni drauf war würde sicher mehr als zwei Tage dauern bis übermüdet war....
      Die Zeit hatte jedoch keiner....

      Schweren Herzens löste sich Kye aus dem Schatten und trat auf Beni zu.
      "Ich bin... wirklich ein Glückspilz solch eine Möglichkeit zu erhalten..."
      "Du hast mehr....Glück als verstand....",begrüßte Kye ihn mit versucht eines Andeutung eines Lächelns....



      "Bevor du mich zum Teufel schicken willst....Lord Korbos wird gleich hier sein....", setzte er gleich nach bevor ihn Beni noch mit seiner unerwünschtes eintreffen die Zweisamkeit in Augen von Beni zerstörte.
      Auch wenn ihr letzter Abschied deutlich Positiver verlief als beim letzten mal...
      Schnell aber verschwand der klägliche versuch eines Lächelns bei Kye und er sah Anderen ernster entgegen.

      "Bevor du in denn Weinkeller darfst, will i---.....will...Lord Korbos das ich sicherstellen das keiner eurer Gespräch stört oder belauscht....Daher befahl er mir dich vorher zu kontrollieren, du wirst auch zu diesen Zeitraum auch von deinem Lakai Dax getrennt...Er wird diesen Teil nicht in deiner Erinnerung sehen können, dafür sorgt der Lord....", erklärte Kye es ihm verständlich wie möglich.

      "Das bedeutet das du dein Smartphone hier ablegst oder andere Gegenstände....", sprach er Monoton weiter.



      "Warst du sonst mit irgendwen Körperlich im Kontakt? Hast du irgendwen von dem....Date erzählt? Hast mit jemand anderen Gesprochen? ", ratterte er eine Gedankliche Liste ab.
      "Du hast sicherlich kein Problem damit dich einmal Auszuziehen, wenn ich nichts sonderliches an dein Körper sehen, kannst du dich wieder anziehen.", forderte auch schon als nächstes....
      Believe Me ~

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    • Janon Müntzer

      „Das war ja süß“



      Oscar posaunte seine provokanten Worte so hinaus, als kämpfte er gerade mit einem Grundschüler, der keine Eier in der Hose hatte. Ihm selbst verging sofort seine Laune und der Kampfrausch wurde nur wilder, er wollte Oscars gesamtes Inneres durchbohren und ihn zerfleischen.

      „Aber du musst schon ein bisschen härter zuschlagen, wenn du mich ins Bett bringen willst.“

      "HALT ENDLICH DEINE FRESSE!", übertönte er die verdrehten Worte von Oscar und ging kein bisschen auf den Flirt ein, da er sich gänzlich und allein auf Oscars Bewegungen konzentrierte. Eins musste man ihn lassen, er konnte Angriffe gut wegstecken und das von jemanden, der schon Männern den Kiefer gebrochen hatte. Umso mehr fixierte er sich auf seine Stärke und griff schon fast wie von Oscar befohlen nur härter an.



      Eigentlich war es immer ein Kinderspiel gegen Leute zu kämpfen, die das kämpfen auf der Straße gelernt hatten - so schätzte jedenfalls Janon den etwas größeren Kerl ein. Er selbst hatte schon zu seiner Kindheit professionell trainiert und sich zusätzlich in den Gassen geprügelt, weshalb er sich immer viel siegessicherrer fühlte. Doch, obwohl Oscar wie eine Auto ohne Benzin wirkte hatte er einen ordentlichen Motor...Er wusste genau wie er ausweichen musste und klopfte dabei noch wildere Sprüche. Er konnte die Mutti-Witze nicht mehr hören, weshalb er laut aufbrüllte und wieder auf Oscar zuschlug.

      Oscar war diesmal derjenige, der ihn am Handgelenk packte und ordentlich sein Knie in Janons Magengrube rammte und sogleich ihn an der Brust trat. Zähne zusammenbeisste knirschte er tonvoll und geriet ins straucheln, dabei begann er wieder vor lauter Wut gegen seinem Gegenüber rot zu sehen.

      „Lass mir dir zeige wie sich ein richtiger schlag anfühlt“

      Als der Ex-Knasti erneut angriff konnte er zumindest mit seinen Armen den wuchtigen Schlag kontern, seine Pulsadern waren schon bildlich im Gesicht gezeichnet. Weswegen er gar nicht abwarten konnte am nächsten Zug dran zu sein und sich energievoll auf Oscar zu richten.

      „Komm schon, zeig mir, was du wirklich drauf hast!!“

      "ICH BRECH DIR DEINE VERDAMMTEN KNOOOOOCHEEEN!!!!!!!!!!!!!!!", schrie er ihn so rau an, als brüllt das wilde Raubtier in ihm. Er war so außer sich, dass er schon anfing schwer zu atmen, nur weil er diesen unerträglichen Mann endlich benommen sehen wollte. Er wollte ihn schreien hören, wimmern, hecheln...all das Leid wollte er sich von diesem Kerl ansehen, während er vor Geilheit daran ihn nur weiter auslachte.



      „Oh, fast!~♥“

      Unkonzentriert dank diesem flirtenden und höhnischen Verhalten schlug er weiter auf ihn ein, aber es war so als hätte Oscar schon alles berechnet, was Janon ganz aggressiv machte. Genau indem Moment, wo er ihn packen wollte, um sein Schädel zu zertrümmern verlor Janon plötzlich das Gleichgewicht, was er erst beim Fall wirklich realisierte.

      „Schau mal, wo du hinläufst!“

      Bevor er überhaupt verstand was abging, da er sowieso wenig in der Dunkelheit sah... stürzte er hinunter, landete aber nicht auf den Boden. Schlimmer war, dass er direkt auf das Klettergerüst knallte, er dachte er würde sich gleich das Gesicht anstoßen, doch fiel er in etwas hinein.
      In rapider Schnelligkeit spürte er wie sein Magen jedoch gegen die Wand schlug, sein Kopf blieb verschont.

      "FUCK!", rief er gröllend, da es so dunkel war konnte er den Boden vor seinen Augen gar nicht sehen.



      Natürlich wollte er nicht lange in dieser Position verweilen, schnell bemerkte er das er in einem Loch der Kletterwand hineingefallen sein müsste. Er sah Oscar gar nicht mehr, weshalb er wohl auf der anderen Seite war, doch bemerkte er ...das nicht alles von ihm dort war. Kraftvoll drückte er sich nach vorne und merkte plötzlich, dass das Loch, indem er gefangen war, sehr eng war und direkt gegen seine Bauchgürtel rammte. Zischend platzierte er beide Hände auf die Wand und fluchend versuchte er sich hinauszuzwängen...langsam merkte er ... etwas, was ihn ganz schön wieder in die Wut und leichte Panik zersetzte.

      ......

      STECKTE ER ETWA FEST?!

      Seine Bewegungen wurden hysterischer, wie ein Tiger in der Falle, der probierte aus dem Käfig zu entkommen bewegte sich Janon hin und her und schlug mehrmals gegen die Wand ein.

      "VERDAMMTE SCHEIIIISSEEEEEE!!!", gröllte er fauchend und beschleunigte sein Gegenstoßen an die Wand, denn er wollte so schnell wie möglich hier raus. Seine Adern drohten zu platzen, denn sein Unterleib hinderte ihn daran aus dem Loch zu entkommen.
      Wenn er nicht rauskam, wars das für ihn! War das etwa der Plan von Oscar gewesen?!



      "WILLST DU MICH VERARSCHEN?! AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!"

      Fluchend und Fauchend beschwerte er sich, das war wohl die größte Demütigung die er seit Zeiten je bekam. Wie ein Tier, dass nicht die Todesspritze bekommen wollte wehrte er sich sogar mit den Beinen und drückte sich auch so gegen die Wand, jedoch konnte er nur den Boden mit seinen Fußspitzen berühren - er fühlte sich halber schwebend. Vor lauter Bewegungen krachte sein Handy von der Vorderseite auf den Boden, während Janon so laut brüllte, dass man ihn aus paar Kilometern hören konnte.

      ____________________________________________
      Cabriel Valentine

      "Nicht wirklich..."

      Irritiert wischte er sich mit seiner Hand über den dreckigen Fußabdruck, der nun sein Shirt markierte. Widerrum sah er zu seiner Hand, die definitiv ein neues Verbrand brauchte. Eventuell wollte er die tiefen Messerstiche den anderen Jungs nicht zeigen, er glaubte auch kaum, dass er von diesem Club ein Verband erhalten wollte. Tyler sah am wenigsten angetan aus, obwohl es Samuels Reich war und er hier all' seinen Gelübden nachging. Dennoch dachte er nicht weiter darüber nach, denn noch immer verstand er nicht genau die Verbundenheit zwischen Tyler und Samuel.

      "Du hast gesagt ihr Host seid dafür da das es den Kunden gut geht oder? Ich will tatsächlich wieder nach Hause... Falls das ein Problem ist, leg ichs einfach drauf an."

      Während er sich aufrichtete und Tyler weitersprach bemerkte auch er die intensiven Knutschflecken an Tylers Haut, die beinahe ein Muster an seinem Hals bildeten. Wer auch immer sie so feinsäuberlich gemacht hatte, war jemand besonderes für den Rose? Er fragte sich, ob er auch in diesem Gedankenzug wie Samuel war, der es hasste von anderen markiert zu werden...? Irgendwie beunruhigten ihn diese Flecken... doch ging das Ganze ihn einfach nichts an....
      Mehr sollte er über das Problem nachdenken, was Tyler ihn nun auftischte. Auch, wenn sein Freund so klang, als würde es zu seinem Problem würde... bekäme er den Ärger, weil er gegen seine Arbeitszeit verstieß.

      "Außerdem siehst du echt fertig aus, wäre besser für uns beide wenn du denn Anderen schreibst, du bist ja jetzt in der Gruppe...Nicht das die Jungs auf falsche Gedanken kommen."

      Er hatte zwar recht, doch konnte Cabriel nicht einfach von der Arbeit gehen... Andererseits wollte er, dass es Tyler besser ging - was wäre, wenn seine Laune nur wieder sank und die Jungs es wirklich in den falschen Hals bekämen. Weiter drückte er seine Handfläche gegen den Schmutz an seinem Stoff und dachte ein Weilchen darüber nach.
      Den Jungs ginge es auch bestimmt besser, wenn Tyler und Cabriel nicht da wären... Xaiden würde sie sicherlich überschwemmen mit Fragen und sie nicht in Ruhe lassen, bis sie die Wahrheit aussprachen.

      "Du hast wohl recht....", stimmte Cabriel seinem Freund leiser zu und blickte wieder zu Boden, dabei spürte er wie die Müdigkeit langsam wieder sein Herz gewann...obwohl sein Puls noch immer in der Höhe war. Da er sonst nie sich in der Gruppe erwähnte, war es wirklich gut, wenn er sich melden würde...Nicht, dass am Ende Wyatt sauer wurde. So nahm er schon mal sein Handy um das arbeitstechnische und freundschaftliche zu klären.




      "Auf dem Weg können wir uns ja noch etwas [i]Normal Unterhalten."[/i]

      ...

      Schwach nickte er, es klang so als gab es für Tyler gar kein 'Nein' - es war für ihn eine beschlossene Sache und ihn kümmerte es auch sicher wenig, wie es dabei Cabriel erging.

      "...Da ich auch außerhalb arbeite... Wird Sam sicher nichts dagegen haben... Auch, wenn er sich bestimmt wundern wird, wenn er den Beitrag liest, dass ich mit dir alleine weg bin...und alle anderen noch hier sind...", erklärte er seinem Freund, da er all' seine Aktivitäten genau auf einem Smartphone einspeichern musste. Besonders, wenn man mit den Kunden nach Hause ging, hieß es eigentlich, dass man für ein lustvolles Vergnügen sich bereitstellte, was nicht in den Privaträumen weitergestellt werden könnte. Da es die einzige Möglichkeit war mit Tyler nach Hause zu gehen, beschloss er genau diesen Beitrag zu verfassen und für sich selbst zu bezahlen, damit es keine weiteren Probleme gab. Da Samuel klug genug war würde er bestimmt realisieren, dass es nur der halben Wahrheit entsprach und Tyler mit ihm sicherlich nicht wegen irgendwelchen Liebeleien nach Hause ging. Ob es Sam ihn dann übel nahm, da er damit demonstrierte, dass er seinem Halbbruder doch traute? Er verstand noch nicht ganz, ob sich die Brüder als Rivalen sahen oder Verbündete waren... Er war Einzelkind und wusste nicht, was der Normalität entsprach.
      Allein schon mit Tyler sich normal zu unterhalten...stellte er sich als deutlich schwierig vor. Was war, wenn er wieder in eine Miene hineintrat? Andererseits... wollte er nur noch mehr von Tyler erfahren, durch die gemeinsame Erinnerung zu Kindheitstagen - kam er ihn jetzt komplett wie ein neuer Mensch vor, der seiner ihn auffressenden Liebe erinnerte.

      Plötzlich aber senkte sich die Laune des Sportlers wieder, was Cabriels Gesicht blasser wirken ließ. Hatte er... schon jetzt geschafft ihn aufzuregen? Sie waren nicht einmal draußen...

      "Du kennst die Rose Familie ja so gut oder? Kennst du auch Judith Rose? Das würde mich wirklich Interessieren. Weil Sam mochte sie nicht besonderes...."

      Überrascht erhob er die Augenbrauen, Tyler fragte nach einer Rose, dessen Namen Cabriel noch nie zuvor gehört hatte.
      Andererseits kannte er auch nur Samuels Eltern und seinen Onkel, Mason Rose... auch, wenn er kaum mit ihm in Kontakt war- dieser Mann hatte etwas mit Janon früher zu tun gehabt und bevor er zu dem beliebten Mafiaboss wurde... war er anders im Schwarzmarkt beschäftigt, weshalb seine Mutter für ihn arbeitete, als Prostituierte. Von ihm bekam er die Daten, mit welchen Männern seine Mutter alles verkehrte.

      "Na komm, sag es mir...."

      Cabriel merkte, wie Tyler ihn unter Druck setzen wollte, als sei dies ihm sehr wichtig gewesen zu erfahren. Gewissenhaft drückte er seine Handy mehr in seine Hand und starrte gezielt zu seinem Freund.

      "Nein, tut mir Leid... Sam hatte mir niemanden unter diesem Namen vorgestellt.", sagte er ehrlich, doch fragte er sich inwiefern Samuel sie nicht mochte? Wenn sie aber Cabriel nicht kennenlernte, hieß es nur, dass es wieder ein Punkt war, dass einem Lämmchen rein gar nichts anging. Wenn Sam etwas verheimlichte, lag es nur daran, dass es nichts war, was der Billionär von wert sah wieter auszuplaudern. Er hatte also darin einfach keinen Gewinn.



      Danach schrieb er die Textnachricht an die Gruppe, er merkte jedoch wie schwer sie ihm fiel.
      Was sollte er denn genau schreiben? Eigentlich führte er selten Konversationen per Chat, außer mit seinem Online-Freund Rexy... doch lag es eher daran, dass er und Rexy sich noch nie zuvor gesehen haben und sich deswegen so frei schreiben konnten.



      ...Reichte das? Damit bewies er, dass sie beide noch lebten und somit alles gut war...
      Da er kein Profilbild hatte sah es immer so aus, als würde ein Bot jemanden höchstpersönlich schreiben.

      Im Anschluss beschrieb er auf der App für die Host, dass er nun für "Sex" den Club verlassen würde und steckte dann wieder sein Smartphone ein.

      Vorsichtig wand er sich von Tyler ab und öffnete dann durch den Sicherheitscode das Gitter.
      Dann drehte er sich zu seinem Freund um und blickte ihn noch einmal an, ohne etwas zu sagen...

      "Wenn du möchtest können wir gehen..."

      Es war schon komisch, wenn seine gelben Spitzen nicht wären und die hippige Frisur, würde er Samuel wirklich sehr ähnlich aussehen. Es war wie ein Gemälde länger anzustarren, bis man endlich die Details erkannte.

      ".... Tyler... Hat dir eigentlich gestern Sam das Baumhaus gezeigt?... Es stimmte doch, dass du da nie oben warst...oder? Wir müssen nicht darüber reden... es ist nur..."





      Mir wichtig zu wissen, um zu wissen... was Samuel genau mit dir vorhatte... Das Baumhaus war... nicht das Geheimnis zwischen Tyler und Sam, sondern zwischen IHM und Sam... weshalb er den Gedanken nahe zu schlecht fand. Im Traum kam es ihn so vor als wusste Tyler sofort, wo er sich drin befand und das fand Lämmchen gar nicht in Ordnung...

      "Wir haben uns... nur in meinem Zimmer 'getroffen'?...oder?", fragt er unsicher nach, der Gedanke, dass im Baumhaus auch einmal Tyler sein könnte verdrehte ihn nur den Kopf. Er dachte kaum, dass sein Freund ihn irgendwelche Frage davon auch beantwortete... weshalb er wieder nur stumm den Blick abwand.

      ____________________________________________________________

      Ineb Chevrier + Izarra K. + Xaiden Lewis

      "Das halte ich für keine gute Idee, Hummelchen."

      Viel zu spät realisierte er die leichte Bedrohung, die Bärchen verkörperte, weshalb er wie ein Beutetier erstarrt in seine teuflischen Augen hineinblickte. Er wusste nicht wieso, aber hatte die Farbe von Gaston etwas, was wie Gift auf alle wirkten - sobald seine Augenlider weiter erhob...bekam es jeder mit der Angst zu tun. Hatte er etwas angestellt, dass er solch' einen Todesblick verdiente? Er wollte nur zwei Liebhabern helfen ein bisschen Druck auszulassen... Bevor sich der Pastor einbrachte klang es auch so, als waren die zwei Jungs mehr als erfreut gewesen.

      "Wir sollten zusammen bleiben und gemeinsam Lios, wundervollen Auftritt belohnen..."

      "Jaa....Wir können ja stattdessen was zusammen spielen...Hab bisschen mitgebracht.", murmelte er und sank wieder seinen Kopf zum nun halb überschwemmten Tisch. Xaiden war jemand, der einen schnell ins Herz schloss, weshalb er Gaston echt gern hatte... doch mochte er auch die gewisse Distanz zwischen ihnen, wenn er diese gruselige Aura verkörperte.



      "Ich stehe übrigens jetzt auch zur Buchung bereit, falls Interesse besteht das ich länger bleibe...."

      Doch war schnell wieder alles in Lot, wie aus einem Alptraum erwacht erkannte er wieder seinen Mitarbeiter. Vielleicht wollte er ja einfach nur mehr Zeit mit seinen Cousin haben, weshalb er etwas allergisch auf ihn reagierte. Das konnte er wirklich nachvollziehen, denn mit seiner Schwester verbrachte er auch gerne jede einzelne Minute zusammen. Freya hatte in den letzten Wochen viel zu tun, weshalb sie sich wenig übereinander liefen... obwohl sie zusammen wohnten... weshalb er Gaston in dem Gedankengang mehr als nur nachvollziehen konnte. Weswegen es ihn schon glücklich schätzte, dass Wyatt ihn unbedingt buchen wollte.

      "Cool! Wir sind wirklich selten Partner Bärchen!~ Wird sicher spaß machen!", erwähnte er grinsend und wirkte wieder ganz Gelassen und in voller Harmonie mit sich selbst. Er mochte wirklich seine Arbeit, wenn alle gute Stimmung hatten und keiner gewalttätig wurde, dabei konnte er sich das vor ein paar Jahren noch gar nicht vorstellen.



      Aus Trunkenheit schüttelte er Harvey immer weiter und wartete ungeduldig auf die Belohnung, er hatte absolut keine Ahnung was sie sein konnte. Dabei vergaß er schon, was genau er von ihm wollte...es machte einfach Spaß ihn ganz nah bei sich zu haben, da Harvey von dem gesamten Alkohol ganz warm war. Wie eine Mutter drückte Ineb seinen Freund mit den Kopf auf seinen Schoß und streichelte ihn sachte, dabei summte er total zufrieden mit sich und berührte Harvey immer wieder an der Wange. Er sah so niedlich aus, dass Harvey ihn wie ein kleiner Welpe vorkam...!

      Doch lenkte ihn das Vibrieren seines Smartphones ab, was er nur berauscht in seiner Jackentasche suchte. Das Licht blendete ihn beim Anschalten wie ein Vampir, doch konnte er die Nachricht irgendwie noch halb so gut lesen.

      "Haaa...Wie Tyler und Cabriel gehen nach Hause...? Wo waren sie denn?? Auf dem KloOo?", fragte er lispelnd und schwankte mit seinen Kopf leicht zur Seite.
      Warum gingen denn zwei Männer alleine aufs Klo?
      Sind sie sich etwa näher gekommen....

      So als wäre Ineb ein Meisterdetektiv hob er nur lachelnd seine Finger zum Kinn und glitzernde so selbstsicher wie schon lange nicht mehr. Dabei streichelte er einfach weiter Harvey am Kopf, als sei dieser eine Katze und er der Mastermind auf dem Bürostuhl.

      "Verstehe, verstehe. Sie haben auch so...Freundschaften! Toll, toll!", sagte er triumphierend, dass er den Fall gelöst hatte und nickte sich selbst nur zustimmend zu. Wie schön, dass Harvey und er nicht alleine waren.



      Izarra hingegen empfang endlich auch die Nachricht, er war zum Teil erleichtert, dass es wohl beiden gut ging. Nach einer langen Konversation war sicher die Luft aus und sie mussten sich sicher ausruhen. Cabriel war total introvertiert, während Tyler vieles durchmachen musste - er verstand, dass sie sich sofort auf den Weg nach Hause machten.

      "Super, dass sie uns bescheid geben. Ist bestimmt gut gelaufen.", sagte er froh und empfand den Text als positiv.



      Xaiden hingegen war mehr als nur neugierig, warum zur Hölle Cabriel jetzt einfach ging.

      "Aber...Cabriel hat doch jetzt noch Schicht?!"

      Verwirrt zog er sein Smartphone aus der Hosentasche, um die App zu öffnen. Sam würde ihn umbringen, wenn er einfach von der Arbeit ging! Dabei öffnete er das Protokoll von Lämmchen, indem man genau sehen konnte, was die Host zurzeit taten, damit sie sich gegenseitig unterstützen konnte. Ehrlicherweise brachte dieses Protokoll kaum etwas, denn selten mischten sich die Mitarbeiter in Konflikten ein und... jeder hatte seine eigenen Stammkunden. Es war nur für neugierige Hummelchen wie Xaiden toll...oder eben Samuel.

      Doch verfielen seine Wangen in ein leichtes rosa, als er genau las, dass Lämmchen noch sehr wohl arbeitete.

      "Achso... Okay....Das ist ja mehr als gut gelaufen...Naja, schön das sie sich so...eh...Cool, dass sie so zueinander gefunden haben?!", strauchelte er mit seinen Worten total, da auch Wyatt in der Nähe war und er von diesen komischen Beziehungsdreieck absolut keine Ahnugn hatte.

      Weshalb er einfach Fragen musste.

      "...Tyler meinte ja, dass du ihn gekorbt habt...Sexuell habt ihr aber jetzt nichts, oder?", fragte er etwas lauter, doch bezweifelte er schon durch die eigenen Worte, dass dies in diesem Zusammenhang ablief. Eventuell ... akzeptierte Wyatt einfach Cabriels Arbeitsleben, während Tyler den Körper von Cabriel mochte? Dabei fiel ihn ein, dass Tyler auch viele Knutschflecken hatten.

      "Woah... Niemals... Als hätte Cabriel die Knutschflecke gemacht...", murmelte er total verloren - die waren ganz schön sehnsüchtig an Tylers Hals gedrückt worden. Er wollte unbedingt wissen von wen sie waren, wirklich von Cabriel. War das eine Hassliebe? Das war total komisch, da es beide seine Exfreunde waren! Allein die Vorstellung brachte sein Gesicht zum Glühen!



      Ineb hingegen hatte absolut keine Ahnung wovon der rosahaarige Kerl sprach, mehr war er gerade total zufrieden, dass Gaston nun auch bei ihnen war. Er konnte wirklich gut verstehen, dass Wyatt ihn unbedingt bei sich haben wollte.
      Als wollte er sich heute eine Blutvergiftung holen hatte er bereits wieder ein Bier in der Hand und schwank es nach vorne, sodass er damit auf seinen Cousin zeigte.

      "Gastooon. Du wohnst jetzt doch woandeeers, wo genauuu??? Lass uns wieder mehr zusammen machen, ich vermisse dich voll!", posaunte er ehrlich und zwinkerte seinen Cousin sogar zu, er wollte unbedingt den Kontakt wieder auffrischen.




      "Hast du noch mit Louis Kontakt? Er antwortet mir einfach kaum noch auf meine Nachrichteen... Voll traurig! "

      Leise schluchzte Ineb, er verstand ja, dass Louis aufgrund seiner Ausbildiung nun wenig Zeit hatten, doch... war er in den letzten Monaten so einsam gewesen, weil einfach beide seiner Freunde einfach fortgingen! Er war deshalb wirklich froh in dieser WG zu sein, dnen mit diesen Schwachköpfen fühlt er sich auch wie einer und konnte die negativen Gedanken gut hinaustreiben.

      Dann zuckte er aber mit den Knie auf und bückte sich zu Harvey runter, sodass er fast mit ihm auf den Boden fiel.

      "Woaah! Harvey, voll vergessen! Meine Hose ist voll klebrig...! Du bist voll damit!"

      Eifrig leckte er sich über die Finger und zog Harvey hoch um ihn die Wange zu reiben, als sei er ein kleines Kind. Dabei lachte er aber, als fand er es mehr als nur witzig, während er seine Wangen warm rieb.

      Währenddessen fragte Xaiden, ob sie Karten spielen wollten - Flaschen drehen oder doch noch etwas Karaoke singen. Der Abend wirkte endlich wieder harmonischer.



      ____________________________________________________________

      Beni Darkwood

      "Du hast mehr....Glück als verstand...."

      Voller Begeisterung wand er sich erst dem Schatten zu, der ihm näher kam. Seine Augen funkelten, er hoffte, doch dass er wirklich gut aussah, denn am liebsten würde er seinem heißgeliebten König mit Zeitlupe in die Arme---
      ....springen, naja...Er hätte es wohl getan, wenn es wirklich er gewesen wäre.
      Doch stand da nur das pilzförmige Wesen, worauf er nur enttäuscht seinen Kopf senkte.
      ...Er hatte doch nicht vor bei ihrem Date zu stören?





      "Bevor du mich zum Teufel schicken willst....Lord Korbos wird gleich hier sein...."


      Gerade, wo er sein Rezept herausholen wollte, um seine Wut so richtig zum Kochen zu bringen...beruhigte ihn der Weißhaarige etwas, worauf er trotzdem genervt die Arme verschränkte. Wenn es stimmte, dann verstand er umso weniger wieso er hier war? Wollte er etwa davor noch etwas weiter Spaß haben, stand Kye auf Gefahr erwischt zu werden und wollte nun die Gelegenheit? So sehr wie Beni den Gedanken nachvollzog war dies doch ein sehr schlechter Moment gewesen.
      Er wollte seine Kleidung nun wirklich nicht beschmutzen, weshalb hinknien gerade keine so gute Idee war.

      "Bevor du in denn Weinkeller darfst, will i---.....will...Lord Korbos das ich sicherstellen das keiner eurer Gespräch stört oder belauscht....Daher befahl er mir dich vorher zu kontrollieren, du wirst auch zu diesen Zeitraum auch von deinem Lakai Dax getrennt...Er wird diesen Teil nicht in deiner Erinnerung sehen können, dafür sorgt der Lord...."

      Oh, Beni hätte es eigentlich schon wissen sollen. Kye hatte ja eine besondere Position, was Beni immer noch ziemlich eifersüchtig machte, er war wohl etwas wie der Aufpasser von dem heißblütigen König. Eine Kontrolle fand er aber wirklich übertrieben... doch erinnerte ihn der Weißhaarige wieder an seinen Freund Dax - wo der nun wieder war? Er hatte total vergessen nach ihm zu sehen, da seine Gedanken in den letzten Stunden nur seiner Liebe galten.
      Weswegen es zumindest sich gut anhörte, dass die Erinnerungen so privat unter ihnen wurden, das Date wurde somit nur viel reizender.

      ".......Alsoooo, bleibt es nur zwischen mir und Lord Korbos~? Ich hoffe du planst jetzt nicht zu bleiben... <3 Sofern ich dich auch gern habe, habe ich keine Lust auf ... Publikum...", fragte Beni schon fast gereizt nach, auch wenn sich ein kleines Lächeln auf seinen Lippen setzte - er hatte zwar vor sich auf diese komische Kontrolle einzulassen, doch würde er einen Teufel tun, um es zuzulassen, dass dieser Bleichkopf ihm sein Date zerstörte.



      "Das bedeutet das du dein Smartphone hier ablegst oder andere Gegenstände...."

      War er....Jetzt auf einem Flughafen in der Menschenwelt? Oder wollte er einen Drachen besteigen? Er war doch schon so oft im Weinkeller, das letzte Mal war er doch auch alleine mit Lord Korbos, als er ihn den Kopf mit seinen langen Nägeln durchbohrte. Was änderte sich nun an der ganzen Sache, irgendwie misstraute er diesem Kye - aber hatte dieser ihn bereits bewiesen, wie wertvoll er wohl dem König war... Sich ihm widersetzten könnte für Probleme führen und er brauchte seine Wertgegenstände nicht wirklich.

      "Na gut, dann hier bitte....~", sagte er in einem schon fast vernünftigen Ton und zog an Kyes Arm, damit er die Hand ausstreckte. Dann kramte er alle Sachen aus seiner Hosentasche heraus, darunter war sein Smartphone, eine schicke Zigarettenpackung und haufenweise Kondome in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Alle Waffen ließ er bereits in seinem Zimmer, da diese nur in der Kleidung störten. So besaß er nur das wichtigste in der Tasche, dass er in seinem Leben mehr als nur braucht.e

      "Warst du sonst mit irgendwen Körperlich im Kontakt? Hast du irgendwen von dem....Date erzählt? Hast mit jemand anderen Gesprochen? "

      Verwirrt erhob er eine Augenbraue und neigte seinen Kopf leicht nach links. Die körperliche Frage verstand er null, fragte dies Kye aus Eigeninteresse? Wie lüstern er doch war! Brauchte er dies für seine Fantasievorstellungen?

      So schüttelte er nur den Kopf, wann sollte er denn mit jemanden gesprochen haben? Die ganze Zeit war Beni wie ein nervöser Hund im Schloss und hatte sich im Bett gewälzt und danach zurecht gemacht. Der eigentlich sonderlich aktive Mann konnte sich einfach auf nichts anderes mehr konzentrieren, weshalb er sogar seine Krankenschwester vergaß wieder zu beschwören.


      "Nope, das Feuerkätzchen war der Letzte, an dem ich mich gerieben habe - wenn dir das als Fantasie reicht? Auch habe ich niemanden was erzählt, es geht auch niemanden etwas an, bevor sie...so wie du auf einmal vor der Tür stehen und stören <3 .", entgegnete Beni erst belustig und dann mit einem giftigen Unterton, denn nur noch einmal wollte er ihm sagen, dass er gerade wirklich nicht... am unpassendsten Moment hier sein konnte. Reichte das nun? Ging er dann? Er würde ihn auch versprechen später im Wald wieder zu treffen, doch braucht er einfach die Zweisamkeit mit seinem König!

      "Du hast sicherlich kein Problem damit dich einmal Auszuziehen, wenn ich nichts sonderliches an dein Körper sehen, kannst du dich wieder anziehen."

      ...

      Oho...
      ...

      Die Mundwinkel hoben sich nur weiter nach oben, Verwunderung strahlte seine Augen aus...doch richtete Beni auch sofort über ihn.

      "Hmmm, du willst mich also ausziehen nachdem ich mir so Mühe gegeben habe mich zu kleiden? Hmmmm... hmmmm... ", summte er halber auf, als war Beni zum Teil belustigt, da er mit solchen Trieben von Kye nicht gerechnet und andererseits... hatte er wirklich sich so viel Mühe im Ankleiden gegeben, dass er fast eine Träne vergießen könnte.



      Kokett beugte er sich mehr zu Kye mit den Oberkörper nach vorne und zwinkerte ihm zu. Wie bei einem Porno führte er seine Fingerspitzen in den Band der Krawatte und zog in einem reduzierten Tempo sie hinunter. Dabei sah

      "Klar, wenn du mir dabei hilfst~ Aber nackte Haut anzufassen ist verboten, ja~?", scherzte er dabei lüstern, es fiel ihm wirklich schwer einen gierigen Mann in Not einfach hängen zu lassen, weshalb er auf seine Bitten gerne einging. Solange Korbos nicht da war konnte er sich dem Spaß ganz zuwenden, nur sollte er... nicht aufs Ganze gehen, was seinem Libido gar nicht zusagte.



      So entfernte er grinsend seine Jacke und sah dabei Kye immer wieder an... Als wollte er für Kye eine Stripnummer anlegen machte er dies ganz geschmeidig und mit aller Zeit der Welt, falls Korbos vorbeischneite wäre dies doch der perfekte Zeitpunkt, um sofort auf ihr Date zu gehen. Er war jemand, der auch nackt vor seinem König sein konnte und trotzdme mit vollen Ernst bei ihm blieb, Beni hatte absolut keinen Scham.

      "Hilf mir bei meinem Hemd, sonst brauche ich eeeeeeewig~.", sagte er schon fast euphorisch - während er überhaupt nicht nachdachte, wieso er sich überhaupt auszog...Er dachte wirklich, dass es nur ein Wunsch von Kye war für seine kleinen Träumereien.

      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Oscar Bell

      "FUCK!"
      Oscar blieb einen Moment stehen, völlig verblüfft von dem Anblick. Dann konnte er nicht anders – ein lautes Lachen brach aus ihm heraus.
      "Also, das war wirklich nicht der Plan, aber hey... sieht bequem aus!“
      Er trat ein paar Schritte näher, grinste und legte den Kopf schief.
      "Braucht der Herr vielleicht Hilfe? Oder willst du noch ein bisschen bleiben?“
      Oscar lehnte sich entspannt gegen das Gerüst und verschränkte die Arme, keinerlei Anzeichen Janon überhaupt wirklich helfen zu wollen, während er sein Gezappel genüsslich beobachtete.



      Laut Fauchte und Brüllte Janon in seiner Misslichen Lage was Oscare nur noch mehr zum lachen brachte-
      "WILLST DU MICH VERARSCHEN?! AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!"
      Kopf schüttelnd über das Gefluche trat Oscar um ihn herum um ihn besser zu musstern.
      "Alter, du kannst so viel Brüllen wie du willst um die Uhrzeit kommt selten jemand vorbei, der Spielplatzt sehr abgelegen...Darum Penn ich die meiste Zeit hier.", lachte über seine Sinnlose Kraft Aufwendung.
      "Aber so dämlich zu sein hier stecken zu bleiben. übersteig echt alles."
      Mit den Worten gab er ihm ohne Zurückhaltung mit der Hand ein Klaps auf den Hintern.
      "Ein Glück das ich ja da bin, mein Bad Boy~"



      Dreckig schmunzelnd betätschelte Janons ungeschützten Hinterteil weiter als sein Stimme merklich dunkler wurde.
      "Da du dich gerade sowieso nicht groß dagegen Wehren kannst mein Kerlchen, lass mich dir eine Geile Erkenntnis über das Gesetzt erklären~"



      "Weißt du...Verbrechen oder Unmoralisches Verhalten wird in der Gesellschaft, wirklich stark verachtet...Diebstahl, Körperliche Verletzung....Je unschuldiger das Opfer ist desto größer wird das Geschrei der Gesellschaft! Darum feiert man Helden so sehr wenn sie unschuldige Retten.... Aber weißt du...."
      Seine Finger wanderten weiter zu der Stelle zwischen Janons Hüfte die zum vermengten Öffnung des Klettergerüste als wollte Janon gerade doch heraus helfen.



      Doch anstatt ihn raus zu ziehen oder vorwärts zu drücken begann er ihm die Hose runter zu ziehen.
      "Wenn der Held, dem Täter die selben schrecklichen Dinge antut wie es der Täter den unschuldigen Opfer angetan hat...Wird er von der Gesellschaft immer noch als Held angesehen, echt verdreht oder? Dann kommen solche Sprüche, wie...hach das hat er verdient! Geschieht ihm nur ganz recht...."
      Erneut lachte Oscar amüsiert und packte einen von Janon zappelnden Bein strafend:

      "Ich mach mich über jeden meiner Bad Boys schlau, das liegt mir besser als Mathe! Mein guter Kumpel Stanly war ganz Fleißig dabei mir zu helfen und.... Wooow was ich so alles über dich erfahren habe Janon~♥ Seit langer Zeit darf ich mich endlich mal wieder so richtig an jemand austoben!"




      "Ich hoffe doch das du in Zukunft noch VIEL mehr Anstellst damit, noch viel mehr Spaß mit dir haben kann! So will es die Gesellschaft~ Geil oder? Also ich bin schon ganz Scharf darauf...Eine Gute Tat zu vollbringen~"
      Geschickt achtete Oscar darauf das er nicht von Janon Gezappel gestört wurde und man hörte deutlich wie sich ein Reisverschluss öffnete.
      "Und keine Sorge, ich nehme das hier voll Ernst alter, ich werd auch dafür sorgen das du die nächste Zeit nicht mehr richtig stehen kannst!"



      Mit diesen Worten machte Oscar sich geschickt daran seine Hose zu öffnen und legte seine Haut frei, wo auch dort eine Tätowierung hinunter führte die eine tiefere Narbe überdeckte.


      ___________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Gaston De carvalho

      "Cool! Wir sind wirklich selten Partner Bärchen!~ Wird sicher spaß machen!"
      Für aller wohl hatte Hummelchen sein Sundhaften Fehler begriffen und zeigte seine Motivation.
      Tatsächlich waren sie wirklich selten Partner, jemand Distanzierts, Mysteriös und jemand der Sonnig Plauderte aus dem Nähkästchen war wirklich eine ungewöhnliche Kombination. Doch dagegen hatte Gaston wirklich nichts einzuwenden.
      "Mhm!", stimmte er auch sachte zu, so schien sich auch darüber zu freuen.



      Er bekam auch wenig Später die Benachrichtig das Wyatt ihn Bestellt hatte.
      Um jedoch später nicht länger bleiben zu müssen tippte der Pastor still mit unveränderte Mimik eine Nachricht an seinen guten Freund und Kollegen Umar das doch so Lieb wäre bei Zeit für ihn die Bühne aufzuräumen, in Gegenzug würde er ihn auch Belohnen.
      Er wusste da würde Umar Gewiss nicht ablehnen und er hatte tatsächlich dank Wyatt eine Belohnung für diesen, sicherlich würde er ihn dafür noch einiges mehr Schulden.

      Ohne das sich Harvey dagegen wehren wollte konnte, zog ihn Ineb sein Kopf auf dessen Hose...Der feine Duft von süßlichen Cocktail kam ihm entgegen, als wäre es der eigen Geruch von dem Sänger.
      "Haaa...Wie Tyler und Cabriel gehen nach Hause...? Wo waren sie denn?? Auf dem [i]KloOo?"[/i]
      Verwundert Blinzelte Harvey, es war gerade zu gemütlich auf Ineb Schoß das gar nicht wirklich drüber nachdenken konnte was die Nachricht bedeutete.
      Da fiel ihm ein das Ineb von der Auseinandersetzung der beiden nicht viel mitbekommen hatte....
      Doch war sich Ineb plötzlich mit seiner Theorie so sicher das man ihn gar nicht Unterbrechen wollte....
      "Verstehe, verstehe. Sie haben auch so...Freundschaften! Toll, toll!"
      ....Besonderes Harveys nicht.



      "Ähhmm....Vielleicht...", murmelte Harvey nur und ließ sich weiter so von Ineb betatschen, es fühlte sich einfach zu gut an...
      Auch wenn vermutlich wenige damit Anfangen konnten was Ineb mit dieser Art von Freundschaften meinen konnte.

      Aber da auch Izarra die Nachricht als sehr Positiv empfand schien sich keiner weiter gehend sorgen zu machen.
      "Super, dass sie uns bescheid geben. Ist bestimmt gut gelaufen."
      Wyatt lächelte weiter jedoch etwas schwächer...
      Ihm war es lieber gewesen die beiden vorher noch mal Persönlich zu sehen...Aber der Grünhaarige wollte nicht wie ein Kontroll-Freak rüber kommen das wäre sicher Unsympathisch....
      Jedoch bemerkte Wyatt die Verwirrung von Xaiden welcher sogleich auf sein Smartphone schaute...Sogleich legte sich beim Erdwächter Unbehagen breit...
      "Achso... Okay....Das ist ja mehr als gut gelaufen...Naja, schön das sie sich so...eh...Cool, dass sie so zueinander gefunden haben?!"
      Mehr als gut...?
      Umso verwirrter wurde der Schauspieler als der Host ihn jetzt noch mal wegen Tyler befragte.
      "...Tyler meinte ja, dass du ihn gekorbt hast...Sexuell habt ihr aber jetzt nichts, oder?"
      Sogleich schüttelte Wyatt sein Kopf:
      "Nein, unsere Beziehung war nie Körperlich."
      Manchmal kam ihn Tyler wie ein heimlicher Fan rüber....Und da dieser auf einer Seite so Beängstigend für Wyatt war konnte er sich nicht Vorstellen mit ihm Sexuell zu werden.
      Doch warum Interessierte es Xaiden so plötzlich?

      "Woah... Niemals... Als hätte Cabriel die Knutschflecke gemacht..."
      Leise dröhnte ihm sein schlecht gesungener Song ins Gedächtnis....
      "I'm always number two....!"


      I have feelings that I can't explain....

      Plötzlich überkam Wyatt ein Gefühl was noch nie gegenüber Tyler empfunden hatte....
      Doch mit jeden weiter Wort des Host, kam in Wyatt selbst ein Verdacht über denn nie nachgedacht hatte...Weil so Naiv war?
      Weil er eigentlich nicht so Eifersüchtig sein wollte....?

      Dabei hätte es ihm auffallen sollen....
      "Aber sag mal Tyler? Woher sind den die Knutschflecke?? Hast du etwa jemand besonderen vor uns verheimlich? "
      Tyler hatte ihm nicht verraten wollen....Von wem er die Knutschflecke hat....



      "HAHAHA!! Jaaaaaaa....Genau! wie immer hast du mich erwischt Wyatt!! Du bist ein richtiger Liebes Detektor! Ist jemand aus meinem Kurs...Daher hatte ich noch keine Zeit ihn euch vorzustellen...Ist ziemlich Heißblütiger Typ, wir kommen kaum zu sprechen, da fallen wir schon übereinander her! Also...Wir lernen uns noch kennen...Keine Ahnung ob es was ernstes wird daher hab ich ihn nicht erwähnt...Aber so sind Sportler, immer denkt der Körper zuerst, Hahaha!"
      .....
      Und Cabriel war für eine weile verschwunden....
      ...Somit hatten beide die Zeit gehabt....
      .....
      Wyatt presste die Lippen zusammen, er wusste nicht so richtig was darüber denken sollte....
      Cabriel hatte ihm gesagt er würde an ihm festkleben....
      Normalerweise Interessierte sich Wyatt immer brennend für Liebes-Storys und er wäre gewiss wie Xaiden Feuer und flamme mehr zu erfahren...Aber...Das es Cabriel ist über die diese Geschichte ging ...Gefiel Wyatt nicht...

      Währendessen griff Ineb schon nach dem nächsten Alkoholischen Getränk und wandte sich an Gaston, er wirklich froh war hier zu sein um auf sein Cousin aufzupassen.
      "Gastooon. Du wohnst jetzt doch woandeeers, wo genauuu??? Lass uns wieder mehr zusammen machen, ich vermisse dich voll!"
      "Leider hab ich viel zu tun, aber wir können gerne Adressen austauschen...", sprach Gaston sachte und seine Augen waren zwar wieder geöffnete doch schien diese Unheimlichkeit sobald es um Inab ging wie fort gefegt zu sein.



      "Hast du noch mit Louis Kontakt? Er antwortet mir einfach kaum noch auf meine Nachrichteen... Voll traurig! "
      Wie gern er ihm die Trauer nehmen würde...
      Doch hatten Louis und er gemeinsam sich für dieses großer Opfer der Distanz entschieden um Ineb etwas weit größeres zu geben....
      "Wir werden gewiss wieder bald zu dritt vereint sein....", hauchte er beruhigend und umging die Frage jedoch auch gleichzeitig mit diesen zuversichtlichen Worten.

      Als Ineb plötzlich so zuckte erschreckte sich Harvey leicht der beinahe schon weggedösst wäre.
      "Häh...??!"
      "Woaah! Harvey, voll vergessen! Meine Hose ist voll klebrig...! Du bist voll damit!"
      Unerwartet begann Ineb seine Finger abzulecken und damit über Harvey Wangen zu reiben dabei hatte gar nicht so viel von dem Klebrigen zeug abgekommen.
      "Woha, Wohaaa! Warte warte!", japste Harvey sofort überfordert und wurde wieder knallrot.



      Er selbst musste jedoch auch Lachen, es war wirklich wild...sein Kopf drehte sich alles und zugleich machte total Spaß mit Ineb im betrunkenen Zustand herum zu albern.
      Dabei merkte gar nicht wie Wyatt immer mehr zu schmollen begann als er das mit beobachtete....
      Er war auch dafür Karten zu spielen doch war die Laune des Grünhaarige dabei zu kippen....



      Mal wieder hatte Ineb echt viel Aufmerksamkeit bekommen, er selbst freute sich ja auch das ihn Gaston um ein Autogramm gefragt hatte aber so schien dieser eher große Fokus auf sein Cousin zu legen....
      Und...Cabriel und Tyler....
      Das wurmte ihn immer noch....
      Irgendwie musste er an die wirren Worte seiner Oma denken, die sie schon ewig nicht mehr besucht hatten...Er hatte geliebt ihre Tagebuch zu lesen das über die Witch handelte aber oft beklagte sie darin das Element Wasser....Viel besser als Erde wäre...
      Als Kind hatte nie kapiert....
      Doch irgendwie jetzt....Verstand er das Neid und Eifersucht schleichender kommen konnte als man wollte oder bemerkte.
      Die Stimmung war gerade so gut und Wyatt Erziehung , brachte ihm bei jede bitterlichkeit hinunter zu schlucken...Nur wurde die Stimme seiner Witch-Form in seinen Kopf lauter....Schon eine weile hörte er ihn immer wieder wispern.

      "Na...Los, komm schon! Machs Kaputt...Sag allen was für eine Hure Ineb ist! Er hat doch eine Freundin! Und Harvey? Er Typ scheint seine Single Leben aj richtig zu genießen....Izarra ist auch nicht gerade der hellste oder? Komm...Zieh über sie her! Ruinier die Stimmung! Zerbrich ein paar Gläser! Schneid dich an einer Scherbe! HOL dir deine verdiente Aufmerksamkeit! Mach es....Mach es....Ohne sie....Stirbst du....."



      "Mach schon....Mach schon....Mach es etwas KAPUTT....Du brauchst das berauschende Gefühl der Aufmerkeit....na los...."
      Doch....Wyatt drängte die Stimme zurück und legte die Karten die gefährlich zwischen seinen Fingern lagen etwas zur Seite, bevor er sie noch versehentlich zerriss...
      Mit einem Koketten Lächeln wendete er sich Xaiden zu, dabei nahe zu ihm gebeugt um es leiser zu flüstern und öffnete dabei verspielte sein Kragen:
      "Du Interessierst dich bestimmt dafür aber Cabriel hat auf meiner Haut auch einige Knutschfleck verpasst, leider verblassen sie langsam aber....Wir hätten fast Sex in der Küche in der Universität gehabt", gab sogleich an.
      "Lass uns doch untereinander noch mehr austauschen ich find dich wirklich, anziehend und süß...~ Cab ist jetzt leider nicht hier...Ich möchte noch viel mehr über seine Arbeit erfahren...Und was ihr macht."



      ___________________________________

      Tyler Wang-Chi:

      "...Da ich auch außerhalb arbeite... Wird Sam sicher nichts dagegen haben... Auch, wenn er sich bestimmt wundern wird, wenn er den Beitrag liest, dass ich mit dir alleine weg bin...und alle anderen noch hier sind..."
      Cabriel erklärte ihm die Lage etwas...Wird doch lustig wenn sich Samuel wundert! Hoffentlich stellte er dann fragen und machte sich Gedanken...

      Doch was nun Tyler jetzt jedoch mehr Interessierte war die Sachen, die Cabriel von Samuel erfuhr und welche nicht...
      "Nein, tut mir Leid... Sam hatte mir niemanden unter diesem Namen vorgestellt."
      . . .
      Mit geweiteten Augen starrte er das Lämmchen ganz genau an....Als suchten seine Augen nach einen Fünkchen einer Lüge dahinter.



      "So...Niemanden....?"



      Doch schien Cabriel ehrlich mit ihm zu sein, wirklich ehrlich....Er hasste Lügner und wenn man versuchte ihn zu Korrigieren....
      Aber der kleinere hatte brav geantwortet und auch war die Antwort mehr als nur Willkommen....Vermutlich wäre er wirklich etwas in ihm durchgedreht, aus nachtragender Wut und vielleicht sogar Eifersucht.
      "Das ist gut, die Spinnerin musst du nicht unbedingt kennen...Die ist noch durchgedrehter als ich.", witzelte Tyler der seine Mimik wieder entspannte und geduldig wartet das Cabriel denn Anderen schrieb und sie gehen konnten.
      "...Ich hab dich wirklich falsch eingeschätzt, sorry.", stellte Tyler für sich selbst fest. In Cabriel eine Bedrohung sehen? Der Typ wusste doch wirklich wenig....

      ".... Tyler... Hat dir eigentlich gestern Sam das Baumhaus gezeigt?... Es stimmte doch, dass du da nie oben warst...oder? Wir müssen nicht darüber reden... es ist nur..."
      Überraschenderweise schien Cabriel seine Einladung für ein ein normales Gespräch anzunehmen, das freute Tyler...
      Er hatte sich noch nie so ausgelassen Gefühl....
      "Ich sagte doch wir sind jetzt Freunde, da können wir gern mehr über Dinge sprechen und offener zueinander sein."
      Verschmitzt grinste Tyler als würde es nur mehr gefallen wenn Cabriel mehr über ihn wusste.
      "Ja, gestern hat mir Sam das Baumhaus gezeigt...Naja Grob...Wir waren nicht lange drin...Ich wollte ihn aus dem Fenster werfen und damit er beim Fall jämmerlich verreckt, damit ich sein Platz einnehmen kann.", haute ohne zu zögern raus.



      "Aber denn Göttliche Sam, darf man nicht unterschätzten...Hat mal wieder nicht geklappt...", schmunzelte er dunkel als amüsierte er sich an der Erinnerung daran.
      "Doch auf deine Frage zurück zu kommen, es war das erste mal...Ich hab seit ich ein Kind bin ein ausgeprägte Zwangsstörung, ich komm mit Ungerade Zahlen nicht klar...Als Kind war das schlimmer als heute, ich musste schon fast nur Kotzten beim Anblick ungerade Anzahlungen...Daher weiß ich trotz Erinnerung Lücken das ich auf keinen fall Oben auf dem Baumhaus gewesen bin....Das Ding hat 13 Stufen, ich hatte eine überdosis Beruhignsmittel gebraucht um da hoch zu kommen als Kind.", versicherte Tyler ihm offenherzig und hob die Schulter dabei gelassen.
      "Hab aber schon kapiert das dieses Baumhaus was ganz besonderes zwischen euch beiden war.", fügte er bei doch seltsamerweise Interessierte ihn dieses Baumhaus genau so wenig wie der Club von Sam....

      Die Unsicherheit in Cabriels Gesicht ob sie beiden sich nach Weihnachten nicht noch einmal getroffen hätten ließ seine Mundwinkel zu einem schwachen Lächeln spiegeln.
      "Ich glaube nicht...Oder doch? Ich weiß es nicht...Manches ist für mich noch etwas vernebelt, ich hab viel Zeit mit Sam verbracht....Es würde mich fast schon Wundern wenn nur das eine mal gewesen wäre."



      Während sie Gingen hob Tyler seine Hand und legte sie auf Cabriels Nacken ohne ein Kommentar dazu.
      "Du bist auch jemand der Körperliche Nähe sehr mag...Oder?", fragte wie aus dem Thema gewechselt als seine Finger bedrohlich kraulend seine Konturen seines Hals nachfuhren, seine Wirbelknochen die runter zwischen seinen Schulterblätter führen.
      "Oder Erträgst du es nur? Du zitterst bestimmt oft...Damals hast du auch sehr gezittert...Aber nach jeden meiner Worte wurdest du entspannter, ich erinnre mich gerade wie schade ich es gefunden habe das du Ohnmächtig wurdest....Wirst du heute noch immer Ohnmächtig?"
      Seine Gelben Augen funkelten einer Raubtierhaften, verspielten Sadismus...Doch war es seine Verdrehte Art Cabriels Gefühlwelt besser zu verstehen.

      ___________________________________

      ₭ɎɆ



      ".......Alsoooo, bleibt es nur zwischen mir und Lord Korbos~? Ich hoffe du planst jetzt nicht zu bleiben... Sofern ich dich auch gern habe, habe ich keine Lust auf ... Publikum..."
      ....
      Hach....Da war es wieder....
      Ob Kye einfach zu Meerschaum werden konnte um diese Elende Dilemma auf ewig zu entkommen...?
      "Mach dir über mich keine Gedanken....Das bleibt nur zwischen Lord Korbos und dir."
      ....
      Nur sie beide.
      Kye würde sich raus halten...Der Weißhaarige wusste das er unerwünscht war.



      Kye nahm die Gegenstände von Beni entgehen und hoffte das der Dummkopf nicht auf die Idee kam trotzdem irgendwas mit in den Weinkeller zu schmuggeln.
      Alles steckte in ein kleinen, schwarzen Beutel denn mitgenommen hatte und zog die Schnürren zu, es war nichts dabei was Längerer Kontrolle benötigte. Er wollte auch das ganze nicht länger wie möglich aufhalten...Sonst würde das Gespräch zwischen Beni und Lord Korbos nie wirklich in die Gänge kommen....
      "Nope, das Feuerkätzchen war der Letzte, an dem ich mich gerieben habe - wenn dir das als Fantasie reicht? Auch habe ich niemanden was erzählt, es geht auch niemanden etwas an, bevor sie...so wie du auf einmal vor der Tür stehen und stören ."
      Auch wenn Beni das ganze nicht so Ernst nahm wie er...Gab er ihm die nötige Antwort...Ja, gestört werden wollte Lord Korbos hier bei wirklich nicht....

      Das die letzte Person das Feuerkätzchen....Nun der Feuer Wächter war würde kein großes Problem sein, es war zudem nicht der Körper von Beni gewesen....
      "Nein, das reicht.", gab Kye ernst zurück aber behielt den Blick leicht gesenkt.

      "Hmmm, du willst mich also ausziehen nachdem ich mir so Mühe gegeben habe mich zu kleiden? Hmmmm... hmmmm... "
      Und genau darum hielt er sein Blick gesenkt, er ahnte schon das sowas kommen würde....
      "...Das ist...nur....eine Sicherheitsmaßnahme....", nuschelte er jeglich kläglich.
      "Klar, wenn du mir dabei hilfst~ Aber nackte Haut anzufassen ist verboten, ja~?"
      Natürlich begann alles in Kye wieder nervöser zu werden, besonderes da sie sich in letzter Zeit so nahe gekommen war wirkten Beni Flirtereien nur umso besser bei ihm.



      Wenn man einmal von Kuchen genascht hatte war es eben schwer zu widerstehen.....
      Zögerlich hoben sich seine roten Seelenfenster zu Beni hoch nur um zusehen wie Erotisch er sich auszog und das auch verdammt langsam....
      "Hilf mir bei meinem Hemd, sonst brauche ich [i]eeeeeeewig~."[/i]
      Verdammt....
      ....Dafür war jetzt wirklich keine Zeit!
      ....
      Ich hoffe du planst jetzt nicht zu bleiben...
      ....
      Der Blick von eben kam in Kye wieder auf und die röte verschwand aus seinem Gesicht.
      Vielleicht....sollte er ihn besser noch mal genau Testen....



      Ohne weitere zögern ergriff Kye das Hemd von Beni und begann die Knöpfe doch rauer zu öffnen das man sorge haben musste das er nicht von dünnen Stoff riss.
      "Und was ist wenn ich Đł₵Ⱨ jetzt einfach mitnehme? Weil ich das was wir im Wald hatten Fortsetzten ₩łⱠⱠ?", fragte er provokant.
      "Ich kann dir die heißeste Nacht die du dir jemals vorstellen kannst geben...Ich beobachte dich schon so lange...Ich weiß ganz genau worauf du stehst ฿Ɇ₦ł."



      Während er die Worte voller dunkler versprechen raunte zog er ihm das Hemd weiter aus.
      "Lord Korbos hat dich schon so lange warten lassen....Willst du dir das wirklich entgehen lassen? Er will nur mit dir Reden....Es wird Tod langweilig werden und am Ende bist du gewiss nicht klüger als vorher...."
      Seine Lippen kam seinen Ohr näher und das Hemd ließ er Achtlos zu Boden fallen.
      "Und ich kann nicht aufhören an dich zu denken, ich will dich richtig Ⱨ₳Ɽ₮.....Ich will das du mein Namen Stöhnst und wimmerst....Das wird unvergesslich für dich werden. Du kannst doch auch ein Anderes mal....Lord Korbos Zweisamkeit genießen."
      Seine Roten Augen wanderten an Beni Körper entlang....
      "...Du hast dich so wunderbar zurecht gemacht aber er wird es nicht zu schätzten wissen....Ich aber schon, jeden einzelnen cm deines Körpers werde ich verschlingen und für mich beanspruchen."
      Believe Me ~

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Minacat ()

    • Ineb Chevrier + Izarra K. + Xaiden Lewis

      Womit Xaiden an diesem Abend nicht rechnete war, dass plötzlich Wyatt ihm nahe kam und einladend seinen Kragen öffnete. Damit...war das Kartenspiel wohl vorbei, oder? Um ehrlich zu sein wusste er gar nicht genau, wie er sich diese Zeit mit Cabriels Freunden ausgemalt hatte... Er dachte, dass er seinen Partner dabei zusah, wie er vor ihm mit dem Schauspieler flirtete, zumindest hatte sich das Xaiden so erhofft - er wollte wissen, wie es dazu kam, dass er Samuel verlassen hatte und nun das komplette Gegenteil von ihn als feste Beziehung einnahm. Verdrehte ihn Wyatt etwa der Kopf? Er war ganz neugierig, ob dieser Grünhaarige dazu die Macht hatte, eine Person aus dem Konzept zu bringen, die sonst eher andere verwirrte.

      "Du Interessierst dich bestimmt dafür aber Cabriel hat auf meiner Haut auch einige Knutschfleck verpasst, leider verblassen sie langsam aber....Wir hätten fast Sex in der Küche in der Universität gehabt"

      Ein leichtes Schmunzeln tauchte auf Xaidens Lippen auf, dass war ein perfektes Erpressungsmittel gegenüber so wachsende Berühmtheiten wie Wyatt, wie konnte er dies nur so einfach herausposaunen? Man wusste doch heutzutage nie, wer die ganze Zeit auf seinem Smartphone eine Aufnahme startete...geschweige denn die Videokameras mit einem vernarrten Piranha prüfte. Allein schon, das sich jemand in Wyatts Position erlaubte in solch' einen Club zu gehen, verriet ihm wie leichtsinnig er war. Die Gerüchteküche war schnell in Aufmarsch, es gab so viele Blogger wie er...der gerne Informationen weiterverkaufte und Tratsch weiter aufpushte.

      Ganz gefährlich, doch mochte wohl der Grünhaarige die Gefahr... Oder er war nur ein kleiner Naivling, wie er mal einst einer war.

      "Ahaaa...In der Uni? Dabei hat das Semester doch gerade erst begonnen... Wer wollte es denn da so dringend?", fragte er in einer sanfteren Stimme nach und erwiderte die Körpernähe von Wyatt, in dem er sich direkt zu ihm gesellte. Sachte drückte er seine Fingerspitzen an Watts Hals und prüfte genau die Knutschflecken an seinem Hals.

      "Hmm...Der Fleck ist noch gut erkennbar, sieht sehr sehnsüchtig aus...Normalerweise verpasst Cabriel niemanden Knutschflecke, du bist wohl wirklich was ganz besonderes...~ Naja, bei so einer perfekten Haut ist es wohl wirklich kein Wunder, ich hätte wohl dasselbe getan.", flirtete Xaiden ganz ungeniert und erhob leicht seinen Blick, er wirkte sehr amüsiert.



      Er selbst konnte Wyatt leider keine seiner Male zeigen, die letzten Flecken waren alle von Janon... Grobe Bisse, die er dank ihrer Tiefe desinfizieren musste, so ein Widerling. Falls Wyatt darauf stand, konnte er ihn leider nicht damit dienen.

      "Lass uns doch untereinander noch mehr austauschen ich find dich wirklich, anziehend und süß...~ Cab ist jetzt leider nicht hier...Ich möchte noch viel mehr über seine Arbeit erfahren...Und was ihr macht."

      Freundlich nickte er Wyatt zu und überkreuzte verspielt seine Beine, dabei lehnte er sich so nah an Wyatt, sodass ihre Oberarme aneinander lehnten. Da er mitten auf seiner Arbeit war und Cabriel wohl Spaß mit seinem Ex hatte, wollte er sich liebend gern um sein Date kümmern.

      "Ein Kompliment von solch' einen schönen Schauspieler zu erhalten beehrt mich wirklich! <3 Ich wette Cabriel hat dir kaum etwas von dem Job erzählt - ich war schon überrascht, dass er eure Anwesenheit okay fand... ", gab der Rosahaarige aufrichtig zu und streifte seine Finger, die noch an Wyatts Hals platziert waren langsam an sein zartes Schulterblatt.

      "Wäre aber schade, wenn du unwissend bleibst - immerhin kostet dich der Club eine Menge Geld und du solltest die Zeit wiiirklich ausnutzen! Die Arbeit ist leicht erklärt: Wir machen alles mit dir, was du mit deinem Liebhaber machen würdest...Der körperliche Austausch ist dabei das wichtigste."

      Im Großen und Ganzen wurde dieser Job mit den eines Prostituierten verglichen, auch wenn Xaiden darin einen großen Unterschied sah: Samuel war kein Zuhälter und es gab viel breitere Regeln, die eigentlich den Host schützte. Stammkunden waren zwar eine Ausnahme, doch konnte sogar Xaiden entscheiden, wen er als Kunden annahm und wen nicht. Auch mussten die Abende nicht unbedingt auf Sex auslaufen und viele Kunden bemühten sich sogar, auf die Kinks der Host einzugehen, weil sie von ihnen geliebt werden wollten.
      Für jemanden, der Single war und auf körperliche Berührung stand wie Xaiden war es ein guter Job, um seine finanzielle Lage zu decken - keiner bezahlte dabei so gut wie Samuel.

      "Viele Menschen sehnen sich nämlich nach Berührungen...Im Club agieren wir oft zu zweit, weil die Kunden sich begehrt fühlen wollen...und gerne zusehen, wie andere sich begehren~."

      Dabei kreiste er mit seinen Zeigefinger um Wyatts Brustkorb und befeuchtete leicht begierig seine Lippen, so als hätte er ganz großes Gefallen an den Grünhaarigen gefunden. Neugierig musterte er dabei Wyatts Gesicht, um seine Reaktion zu erkennen.

      "Was für ein Typ bist du, Wyatt? Magst du begehrt werden...oder zu begehren?"



      Für mehr Informationen reichte er dem Schauspieler sein Smartphone, dabei öffnete er ein Schloss, indem alle Aspekte aufgelistet waren, was man für Aktivitäten mit einem Host machen konnte. Es fing mit Händchen halten an...und endete mit Fesseln und Elektroschocks, dabei war diese List ganz speziell an Xaiden angelehnt.

      "Sobald du Stammkunde bist, erhältst du den speziellen Service deines eigenen Host, oder wie viele du auch immer möchtest...Hier wirst du immer geliebt werden~. Das hier zum Beispiel ist meine Liste, wie wir gemeinsam Spaß haben könnten... die von Cabriel ist viel spezieller. Wenige von uns sind dabei auch außerhalb buchbar... Ich mache das leider nicht, aber Bärchen und Lämmchen sind deswegen oftmals weg..."

      Dabei gab er ihn aber nicht mehr von seiner Wärme, denn immerhin war seine Berührung ein Geschäft und Freyas wie auch seine Semestergebühren wollten bezahlt werden.

      Nun war Xaiden derjenige, der sich wie ein verspieltes Kätzchen an Wyatts Ohr beugte und mit seinen warmen Atem ihm leise zuflüsterte: "...Wenn du dich also amüsieren möchtest, dann solltest du jetzt keine Zeit verlieren Wyatt. Ich würde gerne erfahren, was du so magst~ außerhalb von Sex in der Küche..."

      Für einen kurzen Moment beobachtete Ineb seinen perversen Freund dabei, wie er wohl anfing mit dem Host zu flüstern. Wie in eine Zitrone gebissen, zog er nur seine Lippen zusammen und schüttelte demonstrativ den Kopf. Was für ein hoffnungsloser Fall!
      Kräftiger strich er dabei Harvey an der Wange, sodass sie vor lauter Reiben schon errötete.

      "Leider hab ich viel zu tun, aber wir können gerne Adressen austauschen..."

      Jedoch war zwar sein Kopf schon lange auf Durchzug, doch realisierte er endlich, dass Gaston wohl mit ihm sprach. Stimmt... er hatte ihn ja auch gefragt, wo er wohnte! Ineb wollte ihn unbedingt besuchen kommen, weshalb er nur glücklich nickte. So überreichte Ineb mit Gleichgewichtsproblemen Gaston sein Smartphone und achtete darauf, Harvey nicht auf den Boden zu stoßen, der gerade so schön seine klebrigen Beine wärmte.

      "Schreib sie mir auf, vielleicht komm ich dich mal besuchen!", spornte er an - es klang fast so als hatte er dies in weiter Ferne wirklich vor. Andererseits trieb ihn die Neugier wirklich an, ob er in einer Kirche lebte? In einer Kathedrale? Was war da eigentlich der Unterschied? Vielleicht hatte er auch eine WG mit jemanden, oh- ob er mit seiner Freundin zusammen lebte? Hatte er überhaupt eine Freundin...Naja, so schön wie sein Cousin war, konnte er sich kaum vorstellen, dass er alleine hauste!

      Er würde ihn mit Sicherheit überraschen und dann auch zu sich einladen!
      Erleichtert seufzte er so unbeschwert, als ging es Lio gerade wirklich gut. Es war unglaublich, dass man ihm fast seine Trunkenheit nicht annahm, wenn man die schräge Körperhaltung dabei vergaß.

      "Was ein toller Tag... Seit langem konnte ich endlich wieder Spielen, sogar vor einem Puplikum... Ich traf auf mein Cousin und konnte mit meinen Freunden zusammen singen und feiern...auch, wenn Wyatt am liebsten Singverbot bekommen sollte..."



      Ineb konnte doch diesen Tag wirklich als gut bezeichnen, endlich ging mal nichts schief - nach so einem ätzenden Traum.
      ...
      ...
      ...

      Bis er an die Augen eines sehr bösen Mannes dachte, der seine Mutter beleidigte, als sei sie ein mit Gift verzierter stacheliger Igel. Dieser doofe Korbos war ganz schön gemein! Wenn er jetzt hier wäre würde er ihn so richtig die Meinung sagen und seine Kleidung beleidigen, da war definitiv zu viel schwarz! Auch war das Schloss zu gothic, wie konnte er da bitte leben - kein Wunder, dass er so viel böses in seinen Herzen hatte und alles an seinen Bruder entlud. Sicher ging es ihm gerade wirklich schlecht und Beni bekam nie die Chance so gemütlich wie er mit seinen Freunden zu trinken!
      Beni war immer noch in absoluter Gefahr!
      ...
      ...Achja...

      Schmollend senkte er sein gerade geholtes Whiskyglas und starrte wie ein Hündchen, dass man zu fest am Schwanz zog zu Harvey hinunter. Er sah so aus, als konnte er jede Minute in Tränen ausbrechen.
      Heute konnte jeder seiner Freunde seinen Bruder kennenlernen, während er... nicht einmal im Ansatz wusste wie er tickte

      "Ach...Beni....", seufzte er kläglich und die Laune sang so schnell wie die Temperatur in Alaska.



      Langsam stellte er das Glas ab und neigte seinen Kopf so zu Harvey hinunter, dass sie ihr Gesicht nur zwei Zentimeter voneinander entfernt war.

      "Sag mal...", fing Lio an einen fast verstummten Satz zu bilden und berührte ohne zu zögern Harvey an seinem Hosenbund, als wollte er seine Hand gleich einfach in seine Boxer stecken.

      "Was genau...hast du mit Beni heute gemacht...und was hat er...mit dir gemacht?", fragte er neugierig nach, während seine Wangen nicht nur wegen dem Alkohol erröteten. Er hatte seine Boxershorts gefunden gehabt, die...voll versaut waren und Harvey meinte, dass er sich gegen Beni verteidigte. Eigentlich wollt es Ineb einfach verdrängen aber irgendwie machte es ihn ganz kirre, dass sein vergessener Bruder...bei der ersten Begegnung...und vor allem mit seinem Körper...eine Männerfreundschaft mit Harvey führte?

      "Meine Lippen...ich spüre immer noch den Geschmack von Rauch--- kannst du mir zeigen wieso?", fragte er ganz lieb als hätte er schon fast eine Ahnung, die er auch als nüchterne Person total verdrängt hat und konzentrierte sich auf Harveys Mund. Im Alkoholrausch wollte aber Lio alles wissen, er wollte wissen, was seinem Körper wiederfahren war... und ob er so etwas von Beni Charakter erfuhr.



      Izarra fühlte langsam seine Alarmglocken läuten...Erst verschwand Cabriel mit Tyler und nun... war hier eine ganz komische, sexuelle Anspannung in der Luft, wo Izarra nicht ganz deuten konnte, ob sie gut war oder nicht. Immerhin waren alle ziemlich betrunken - Lio fing an so leise mit Harvey zu reden, dass er sich schon Sorgen machte, er würde ohnmächtig werden.
      Er war so selten trinken, dass er nicht wusste, was ein normales Limit an Alkohol war. Doch war Lio definitiv schon weit über der Grenze und auch Harvey wollte ihn wohl einholen.

      ...Irgendwie gefiel ihm das nicht, was war wenn gleich ein Monster die Stadt angriff? Wie sollten die Witch da bitte die Erde verteidigen? Wie dumm, dass ihn dieser Gedanke so spät einfiel, er musste wirklich noch in seiner Rolle aufgehen ... Und auch wieder seine Muttergefühle neu aufspielen lassen. Die Witch waren so etwas wie seine Adoptivkinder, er sollte besser auf sie acht geben... Weshalb er sich langsam fragte...

      ...Wie sollte er sie alle denn nach Hause befördern?
      Er hatte selbst getrunken und würde jetzt nicht mehr am Steuer sitzen können...Außerdem besaß er gar kein Wagen, wie ärgerlich! Und leider zu wenig Geld für ein Mietwagen, auch wenn Wyatt da sicherlich aushelfen könnte - wäre dies nur ein Grund mehr, dass ihn die Bullen wieder in den Knast stecken würden!

      So fiel ihm aber direkt jemand ein, der für einen gewissen Jungen mit grünen Haaren vielleicht in der Nacht vorbeikommen würde.
      Das erste Treffen der zwei war zwar mehr als nur eigenartig, wie auch ....schön...........es war nicht so, als wollte Izarra ihn sehen.....es ging eher darum, dass Stan nach einem zuverlässigen Typ aussah, den Izarra aufgrund seiner Magieaura nicht gaaaanz vertrauen konnte!

      ...Ob Stan ihn nicht sogar sauer wäre, dass er Wyatt dabei zusah wie er sein Geld aus dem Fenster schmiss?
      Izarra drückte es nämlich wirklich in die Magengrube, denn er hatte sich die Kosten der Host während die anderen sich unterhielten genaustens angesehen und ... für solch eine Summe hätte Izarra sich wohl selbst verkaufen müssen!

      Eifrig begann er auf seinem Smartphone eine Nachricht an den Butler zu verfassen, hoffentlich störte er ihn nicht...vielleicht war er ja in diesem krassen Club, der ihn immer noch nicht zusagte.
      Es war schon aufregend, da es seine erste Nachricht an Stan war-- endlich hatte er einen Grund.



      Stan war wohl der Einzige, der ihm hier helfen konnte. Außerdem war er der beste Freund von Wyatt und wie sein großer Bruder- sicherlich machte er sich Sorgen... auch wenn Wyatt selbstständiger werden musste. So texte er schnell bevor alles aus dem Ruder lief eine Nachricht und fixierte seine Augen stärker zum Geschehen, er wollte eigentlich kein Spaßverderber sein aber ... jemanden die Hand im Krankenhaus halten oder für Lio oder Harvey seinen Kotzeimer halten wollte er auch nicht.


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      Cabriel Valentine


      "Das ist gut, die Spinnerin musst du nicht unbedingt kennen...Die ist noch durchgedrehter als ich."

      Das Tyler diese Judith so beleidigte und sich dann noch selbst verletzte, versetzte Cabriel nur noch mehr in Verwirrung. Wenn sie...jemand wichtiges wäre, hätte sie Sam ihm dann vorgestellt? Andererseits hielt er auch Tyler so wenig wie möglich in Bezug, auch wenn Cabriel ihre Beziehung noch nicht verstand. Doch, wenn er ehrlich war wollte er nicht noch mehr mit den Rose zu tun haben als nötig. Die, die er kannte...waren alle speziell, auch wenn er kein Deut besser war.

      "...Ich hab dich wirklich falsch eingeschätzt, sorry."

      "...Ist schon gut...", sagte Cabriel zwar leise, doch verstand er nicht ganz was sich nun verändert hatte. Lag es...an der Erkenntnis, dass sie sich bereits kannten? Verstand Tylers nun Cabriels Position dadurch besser? Wenn er genau nachdachte, hatte er doch auch seinen Freund falsch eingeschätzt. Er war... nicht nur ein Verstoßener...Er war jemand, der genauso wie Samuel das Leben eines Menschen innerhalb einer Sekunde ändern konnte. Komischerweise wurde ihm plötzlich Tyler viel wichtiger...Er fragte sich, wie wohl auch sein Traum aussehen würde? Ob er durch sie noch mehr Ähnlichkeiten zu ihm und Samuel sah? Er wollte unbedingt mehr erkennen.

      "Ich sagte doch wir sind jetzt Freunde, da können wir gern mehr über Dinge sprechen und offener zueinander sein."

      Leicht erhoben sich die Augenbrauen des Host, er erlaubte ihn also freier zu sprechen? Nur, weil sie Freunde waren hieß es noch langen nicht, dass er offener werden durfte...doch Tyler sagte das mit reichlicher Gelassenheit, dass es Cabriel beinahe wirklich tat. Doch überschlug sich die Angst in ihm, wenn er doch nur wieder die Schmerzgrenze seines Freundes traf. Tyler meinte das sicher nur, weil er damit rechnete, dass Cabriel keine dummen Dinge mehr sagte...er wollte ihm zuvorkommen, schließlich sollte sich sein Freund als Kunde gut fühlen...Aber eigentlich wollte Cabriel nur nicht noch einmal getreten werden.

      "Okay...", wand er sich Tyler zu, dessen Laune wenigstens sich verbesserte. So konnte auch Cabriel mehr die Ruhe in sich suchen, auch wenn er tief nach ihr graben müsste.



      Danach beantwortete ihn sein Freund, dass er mit Samuel wirklich gestern im Baumhaus war. Es war anschienend nur kurz, doch dies setzte Cabriel ein unwolliges Gefühl aus, es kam ihn so vor als betraf jemand seins und Samuels Terretorium...ihm gefiel es gar nicht. Doch fragte er sich zur gleichen Zeit, ob es wirklich nur seins und Sams Ort war. Was war...wenn der zweite Samuel eigentlich ständig...mit ihm dort spielte? Was war...wenn es eigentlich Tyler war, der viele Erinnerungslücken besaß, während der wahre Samuel so beschäftigt wie immer...wichtigere Dinge erledigte, als sich um sein Haustier zu kümmern?
      Es war so verwirrend, dass er darüber nicht mehr nachdenken wollte.

      "...Ich wollte ihn aus dem Fenster werfen und damit er beim Fall jämmerlich verreckt, damit ich sein Platz einnehmen kann."

      Intensiver starrte er zu dem Schwimmer und öffnete leicht seinen Mund aus Fassungslosigkeit. Er hatte...was getan?
      Schwer konnte er sich vorstellen, dass er ihn wirklich aus dem Fenster schmeißen wollte-- andererseits... war Tyler dazu in der Lage andere zu töten, wieso dann auch nicht Samuel?
      Auch er...hatte daran gedacht Sam umzubringen. Doch, durfte er einfach seinen Fehler auslöschen? Ohne ihn wäre er doch eins Nichts. Dieser Fehler machte aus ihn das Tier, was es gerade noch schaffte mit einem Fuß auf der Welt zu bleiben.

      "Aber denn Göttliche Sam, darf man nicht unterschätzten...Hat mal wieder nicht geklappt..."

      Ob sich Tyler auch wie ein Nichts fühlte, wenn sein Gott verschwand?
      Wollte etwa er ...ein Gott werden?

      "...Willst du es noch weiter versuchen?... Liebst du eigentlich...deinen Gott...oder ist Liebe für dich im allgemeinen...nicht wichtig?", fragte er nach und wischte sich in der nächsten Sekunde direkt die Klappe gehalten zu haben. Was für ein Mist, es kribbelte ihn richtig in den Fingern...zu erfahren, was er in den letzten 10 Jahren nicht einmal bemerkt hatte. Er wollte mehr über den plötzlich existierenden Tyler in seinen Leben erfahren.

      "Hast du vor wieder mehr mit Samuel zu machen..? Willst du, dass er dir hilft deine Erinnerungen zurückzubekommen?", stellte er eine andere Frage und klang wieder deutlich nervöser. Dabei fragte er sich, ob Tyler dann nur seine Schritte bei Sam wagte, um seinen Platz einnehmen zu können.




      Im Anschluss erzählte Tyler ihm über seine ausgeprägte Zwangsstörung, die ihn wohl daran hinderte ins Baumhaus zu gelangen. Also war es sicherlich nicht er gewesen, der mit ihm die Nächte durchmachte und mit ihm neue Vorlieben entdeckte. Das war...also dennoch der andere Sam. Irgendwie enttäuschte es Cabriel, er hätte beinahe gedacht, dass sich ein kleiner Stein von seinem Herzen löste, den Samuel so tief in ihn hineingerammt hatte. Cabriel hätte zu gern ein Stückchen seines Lebens jemand anderen gewidmet gehabt...

      "Hab aber schon kapiert das dieses Baumhaus was ganz besonderes zwischen euch beiden war."

      Zustimmend nickte er. Das Baumhaus war ein absoluter Alptraum, sowieso auch seine Lebensrettung gewesen, wenn seine Mutter beschäftigt war oder ihn nicht mehr aushielt. Wann immer es zu gefährlich war nach Hause zu gehen durfte Cabriel darin übernachten, selbst ein eigenen Haustier durfte er halten und auch Freunde durfte ihn dort drin besuchen. Täglich kam Samuel vorbei um nach ihm zu sehen...Es war viel wärmer als in seinem zu Hause...Auch, wenn darin das Leid nicht kleiner war.

      "Ich weiß es nicht...Manches ist für mich noch etwas vernebelt, ich hab viel Zeit mit Sam verbracht....Es würde mich fast schon Wundern wenn nur das eine mal gewesen wäre."

      Genau das dachte auch er, wenn nicht im Baumhaus...dann woanders? Nur Samuel konnte in dieser Lage eine Antwort wissen, doch würde er es mit Sicherheit nicht verraten. Der beste Schwindler zeigte niemals seine Tricks, wie er alles so inszenierte, dass keiner davon Wind bekam.
      Ob auch Samuel verantwortlich war, dass Tyler nicht mehr bei den Rose geduldet war?
      Wenn Tyler ihn töten und seinen Platz einnehmen wollte, welches Ziel beabsichtigte dann sein Exfreund?





      Langsam schritt Cabriel weiter, sie hatten es bereits aus dem Club geschafft und gingen den Bürgersteig entlang. Es war bereits dunkel geworden und die Straßenlaternen waren eingeschaltet, sodass die Atmosphäre wie aus einem Horrorfilm entsprach. Cabriel mochte es eigentlich, wenn die Straßen menschenleer waren, doch wusste er nicht so recht ...wie gut es wäre mit Tyler lange allein zu bleiben? Er wollte ihn nicht umbringen, doch wusste ein Rose auch anders, wie man jemanden schädigte...In gewisser Weise verspürte Cabriel noch immer die Angst, die aus ihm nicht verschwinden konnte- denn auch vor seinem Exfreund fürchtete er sich.

      "Du bist auch jemand der Körperliche Nähe sehr mag...Oder?"

      Ohne eine Vorwarnung legte Tyler seine Hand auf seinen Nacken, sodass Cabriel wie aus Reflex erstarrte und sich nicht mehr bewegte. Er konnte genau die Finger an seiner Haut spüren, die ihn so lähmten, als wollten sie sich in ihn hineinbohren. Dabei berührte ihn sein Freund nur, er tat ihm nichts...und trotz allem blieb sein Atem für diesen Moment stehen. Wollte er...eine bestimmte Antwort von ihm hören? Sofort dachte er darüber nach, was ihm wohl eher gefallen würde... oder war es ihm eigentlich total egal und er spielte nur mit einem Tier, so als würde er ihm ein Stöckchen zuwerfen?

      "Oder Erträgst du es nur? Du zitterst bestimmt oft...Damals hast du auch sehr gezittert...Aber nach jeden meiner Worte wurdest du entspannter, ich erinnre mich gerade wie schade ich es gefunden habe das du Ohnmächtig wurdest....Wirst du heute noch immer Ohnmächtig?"



      Fest drückte er seine Fingernägel in die Haut hinein, durch Tyler konnte er sich nur noch mehr aus Bild aus seiner Erinnerung machen, die ihm sonst durch die Augenbinde verdeckt blieb. Er wusste noch wie beängstigend diese neue Erfahrung für Cabriel war...Diese Art von Körperlichen Nähe war ihm durch den Job seiner Mutter nicht neu, doch fühlte er sich in diesem Zeitpunkt einfach nicht bereit... Doch hatten ihn die sanften Worte von Sam Tyler beruhigt, er dachte... das er seine Liebe mit ihm teilen wollte. Für die Liebe tat man doch alles, selbst wenn es schmerzte... Früher glaubte Cabriel noch an solch' erweckende Gefühle...und Tyler war davon sein Auslöser gewesen. Es dauerte nicht lange und schon wurde ihm die körperliche Nähe vertrauter, als er eigentlich wollte... Es wurde sein Job.

      Schwach senkte er seine Augenlieder zu Boden, es war ein Thema auf das er selbst keine genaue Antwort wusste...
      Körperliche Nähe hatte etwas mit Gewalt zu tun...
      Sie bestand entweder aus körperlicher Gewalt oder wollte jemanden wie Lämmchen tief erniedrigen.
      Mit der Zeit gewöhnte man sich an alles, wenn die Seele sich tief im Boden sank.
      Er hasste es von Fremden angefasst werden, doch sobald sie seine Rolle erkannten... wusste Cabriel, dass er keine andere Wahl hatte, als es zu mögen.
      Durch körperliche Nähe vertrauten die Menschen entweder einen besser oder sie kamen nicht mehr von dir los.
      Es war immer ein Spiel von Angst...weshalb Cabriel versuchte seine eigene Lust zu erwecken, um alles viel erträglicher zu machen.



      "Ich hasse es... und zugleich kann ich ohne nicht leben...", beichte Cabriel mit einer verblassten Stimme, er konnte es einfach nicht besser erklären.

      Er hasste Menschen, er hasste den Hautkontakt und er hasste auch das Leben.
      Doch brauchte er es dennoch...Er brauchte dennoch Menschen in seinen Leben, die ihn berührten, denn im engen Hautkontakt kam die Welt so viel kleiner vor und schwächer.
      Manchmal sogar... spürte er vor allem bei Samuel eine gewisse Nähe der Zärtlichkeit, die er in einem Gespräch niemals gespürt hätte.
      Er fühlte sich...dadurch nützlicher, bedeutsamer...



      Denn für den Moment war die Person mit ihm beschäftigt. Dadurch hatte er herausgefunden, dass nicht nur er so verzweifelt war---es gab eine Menge Leute, die verzweifelt nach der körperlichen Nähe anderer suchten. Selbst, wenn sie dafür...ihre Liebenden betrogen.
      Es war eine starke Waffe, um im Anschluss das Leben anderer zu zerstören.

      Beschämt holte er tief Luft, er spürte selbst wie er wieder nur zitterte, denn er war besorgt die falsche Antwort zu geben.

      "...Ich werde seltener ohnmächtig -- es kommt drauf an wie nervös ich bin...", gestand Cabriel - denn es gab oft noch Situationen, indem er nicht mal mehr die Luft kontrollieren konnte. Sam stand darauf, weshalb er sich nie darüber beschwerte - auch seine Kunden hatten nichts dagegen.



      In Gedanken sah er flüchtig zu Tylers Hand und biss sich leicht in die Lippen. Grob fing er an zu leise zu stottern und brachte erst paar Sekunden später einen vernünftigen Satz heraus.

      "Es tut mir Leid... Das ich dir zu Nahe getreten bin und dich mit meiner Zunge berührt habe... Es war wie ein Instinkt... Sam mochte es auch nie, wenn ich das machte, ohne das er mir die Erlaubnis erteilte...Heute habe ich auch beabsichtigt auf deine Wunde gedrückt, damit es dir weh tut...und du gehst...Ich wollte dich mit Wyatt nicht alleine lassen... Das du dennoch mit mir befreundet sein möchtest und ich dir vorerst helfen darf, schätze ich wirklich sehr..."

      Kamen endlich die Gewissensbisse aus ihm heraus, die nun endlich aus seinem Gedanken herausrieselten. Er sprach aus Nervosität offener, als er eigentlich wollte, doch lies er es einfach zu. Dabei spürte er wie seine Wangen anfingen zu brennen, das ganze Theater im Club kam ihn vor wie ein großer Fiebertraum...

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      Beni Darkwood




      Überraschenderweise half ihn Kye wirklich beim Ausziehen, doch zog er an ihnen so stark, dass die Knöpfe sich verabschieden wollten. Normalerweise fand das Beni höchst erotisch, wenn die Kleidung riss... seine letzte wurde auch von Kye am Kragen gerissen...doch heute wollte er eigentlich nicht mit Löchern im Stoff vor seinem Geliebten stehen. Trotzdem brachten seine Lippen kein 'Langsam' rüber, denn das Gefühl wie er von Kye so anpackte, gefiel ihm sehr.

      "Und was ist wenn ich Đł₵Ⱨ jetzt einfach mitnehme? Weil ich das was wir im Wald hatten Fortsetzten ₩łⱠⱠ?"

      Wie in den Stromkasten gegriffen weiteten sich Benis Pupillen, hatte er das gerade richtig verstanden? Die Schaltkreise in Beni schalteten sich langsam ab - sofort kam ihn wieder die erotische Erinnerung ihrer Suche nach Samen wie bei Hänsel und Gretel... Nur war es Gretel, der diese bei Hänsel suchte.
      Wie gerne er auch es fortsetzen wollte, aber jetzt? Das ging nicht!
      Ohne einmal mit der Wimper zu zucken entblößte ihn Kye einfach weiter, Beni konnte sich keineswegs von seinen roten Augen lösen.

      "Ich kann dir die heißeste Nacht die du dir jemals vorstellen kannst geben...Ich beobachte dich schon so lange...Ich weiß ganz genau worauf du stehst ฿Ɇ₦ł."

      Schwer schluckte er sein Verlangen hinunter, dieses Angebot brachte sein Puls zum Kochen und sein Unterleib zu schmerzen.

      "A-achja...?!", fragte er komplett überrumpelt und sein Gesicht schmolz nur vor Röte dahin. Wie kam es denn jetzt dazu, dass Kye so intensiv mit ihm flirtete? Allein schon durch seine Anmachsprüche konnte er sofort erkennen, dass sein Gesagtes nicht gelogen war, weshalb er nur kleiner wurde...und erregter.



      In einer koketten Stimme, die Beni beherrschte sprach Kye weiter, worauf der Lakai schon genau sein Herz pochen hörte.

      "Lord Korbos hat dich schon so lange warten lassen....Willst du dir das wirklich entgehen lassen? Er will nur mit dir Reden....Es wird Tod langweilig werden und am Ende bist du gewiss nicht klüger als vorher...."

      Konnte er nicht einfach beides haben?! Beni war sicherlich später noch voll aktiv, er hätte auch noch Zeit für Kye! Er liebte Sex aber allein zu sehen wie sich Korbos spitzförmigen Lippen sachte bewegten war ein Meisterwerk von Erotik, den er sein Teenage-Alter verlangend nachsah. Selbst, wenn ihn der König nicht anfasste war das für Beni Porno pur, obwohl er sich heute eigentlich bemühte zu beherrschen. Jedoch zeigte Kye ihn gerade wieder was für ein großer Lüstling er war, denn... seine Fantasievorstellung ging ihm nun mit Kye durch.

      "Und ich kann nicht aufhören an dich zu denken, ich will dich richtig Ⱨ₳Ɽ₮.....Ich will das du mein Namen Stöhnst und wimmerst....Das wird unvergesslich für dich werden. Du kannst doch auch ein Anderes mal....Lord Korbos Zweisamkeit genießen."

      Wie konnte er da auch nicht anders, als sich das bildlich vorzustellen - Kye konnte sehr dominant sein, was Beni sofort auf die Knie zwang. Ihre Körper harmonierten so perfekt miteinander, dass sie sicherlich die ganze Nacht über innig wären. Sicher würde kye ihn zeigen, was für ein reudiger Hund er war und ihn mit einem schweren Atemzug an den Ohren packen und seinen Mund direkt in---

      ...Scheiße...

      Er spürte direkt, wie sich sein kleiner Freund bei ihm meldete. Körperlich wusste er genau welche Antwort die einzig richtige war, sofern Sex immer die beste Wahl war.
      Doch zum ersten Mal fand er seine Reaktion wirklich mehr als unerfreulich.
      Es war wie ein Verrat gegenüber den König, indem er ihn auch noch bestätigte, dass er nur Sexgesteuert war.



      "...Du hast dich so wunderbar zurecht gemacht aber er wird es nicht zu schätzten wissen....Ich aber schon, jeden einzelnen cm deines Körpers werde ich verschlingen und für mich beanspruchen."

      Kye war wirklich in Fahrt, Beni musste sich schon richtig in die Lippen beißen, damit er ihn nicht gleich anpackte und über ihn her fiel. Seine Arme breitete er extra weiter nahc hinten aus, bevor er sie ihn um seine Schulter legte.
      ...Dabei fragte er sich, ob er nicht einfach kurz mit Kye ins nächste Eck' verschwinden könnte, Korbos brauchte doch sowieso noch etwas?
      ...Wäre das okay? Interessierte es überhaupt den König? Sie hatten ja keine genaue Uhrzeit...

      "K-kye... Das ist .... voll unfair... Schau was du angerichtet hast... ",wimmerte Beni schwitzend - sein Kopf war knallrot, in seinem Verstand brannte es und seine Gelüste waren so stark, wie schon lange nicht mehr. Um Kye zu demonstrieren, was er ihn gerade antat, ergriff er eine Hand von dem Weißhaarigen und legte sie genau auf seine enganliegenden Boxershorts, die Hose lag schon auf den Boden.

      "So schnell hatte mich noch niemand in die Höhe gebracht, wenn ich noch meine Unterhose ausziehen soll habe ich wirklich ein Problem...Wenn ich bloß daran, denke wie viel Spaß wir zusammen hatten... ", schluchzte er schon Tränen, es tat verdammt nochmal weh sich nicht einfach seinen Trieb von zugeben, weshalb Beni einfach jeden Moment nutzte, wo er erregt wurde. Zu wissen, dass es... gerade falsch wäre tat mehr als nur weh. Wenn Kye ihn schon so fertig machte, wäre die Bettgeschichte krasser als in Twillight.



      "Am liebsten würde ich direkt hier und jetzt mich dir hingeben und mich von dir gänzlich verschlingen lassen..."

      So ging er einen Schritt wieder zurück und befreite dabei wieder Kyes Hand von sich. Traurig seufzte er und strich sich erschöpft durchs Haar, was er doch so lange frisiert hatte. Ein scharfes Grinsen entwich ihn und er fing an zu lachen, der Weißhaarige war wirklich etwas besonderes... Bei jedem anderen hätte er wohl einfach abgelehnt, da niemand an Korbos herankam, doch Kye schaffte es in sein Verstand hin einzudringen und ihn dort zu verführen.

      Verschmitzt legt er seine Hand aufs Gesicht und blickte amüsiert zu Kye.

      "Doch hast du wohl noch nie Lord Korbos Zunge beobachtet, wenn er sich beim Reden über die Lippen leckt. Sehr selten und unbewusst... Aber genau deswegen, ist jedes Gespräch so wahnsinnig erregend...", gab er offenherzig zu und spürte wie sein Speichel ihn durch den zusätzlichen Gedanken an Korbos schon fast aus dem Mund tropfte.



      "Ich bin gerne mit dir zusammen Kye, wir passen echt gut zusammen. Nur Lord Korbos mir mit Sicherheit kein zweites Date vorschlagen, wenn ich jetzt einfach gehe. Selbst, wenn er mich nur für 5 Minuten herbestellen würde...wird sich mein Herz immer für den dunklen Herrscher entscheiden, weil jede Sekunde mit dem Lord mir heilig ist! Ich habe ihn heute bereits verärgert und... will mein Glück nicht weiter provozieren! "

      Beni war nichts wichtiger im Leben, als die Aufmerksamkeit von Lord Korbos zu erhalten. Selbst, wenn er ihn nur von weiten anstarren durfte... war es oft das, was für ihn ein Highlight des Tages widerspiegelte. Früher dachte er immer im gewissen Distanz zu seinem König, weil Beni nicht bei weitem so unglaublich war wie Lord Korbos. Doch beschloß er wegen Kye egoistischer zu werden und jede Möglichkeit anzunehmen, die ihn Näher zu seinem Geliebten brachte.

      "Außerdem... Werde ich mit Sicherheit klüger werden- dank dir! Ich habe die ganze Zeit geübt ihn gute Fragen zu stellen, alles wegen deinem Ratschlag - wenn ich mich bemühe, werde ich bestimmt ihm näher kommen.", bedankte er sich zuversichtlich und lächelte dabei breit, denn er freute sich wirklich sehr auf sein erstes Date. Selbst, wenn Lord Korbos dies nur als Treffen eines Lakais und eines Königs sah...gab es für Beni nichts besseres, was er an diesem Tag machen konnte.



      Danach beugte er sich leicht nach vorne und zog das letzte Kleidungsstück hinunter, was sein Schmuckstück verdeckte. Dabei verspürte er leichten Kummer, denn ungern ließ er einen aufgegeilten Mann in Not einfach hängen, er würde es mit Sicherheit noch mit ihm im Wald fortsetzen, selbst wenn ihn Beni verzweifelt suchen müsste.

      "Ich könnte wirklich Tränen heulen so ein verlockendes Angebot ablehnen zu müssen...! Mit dir könnte ich sicherlich stundenlang es im Wald treiben und ich würde gar nicht müde werden, da du mich immer wieder neu zum Rasen bringen würdest... Aber darf ich mir die Chance heute nicht entgehen lassen...", erklärte er seine Gefühle ein letztes Mal und schmiss Kye seine Boxershorts einfach nach, als wäre dies ein Souvenir. Dabei war sein Lächeln so breit, als hatte er zumindest Spaß.

      "Wenn du mich aber wann anders brauchst bin ich gerne zur freien Verfügung, Pilzie <3 ", zwinkerte er ihm zu und platzierte seine Hände erwartungsvoll auf die Hüfte. Er war nun komplett nackt und wartete nur darauf, wie es weiter ging...Er wollte endlich den König sehen, dabei hatte er nichts dagegen während ihres Gesprächs splitterfasernackt zu sein.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Gaston De carvalho

      "Ahaaa...In der Uni? Dabei hat das Semester doch gerade erst begonnen... Wer wollte es denn da so dringend?"
      Verspielt auf die Frage leckte sich Wyatt über die Lippen, er platzte zwar gern einfach unbedacht mit Informationen raus doch wusste auch wie man diese einsetzte um sich Interessanter zu machen.
      "Wer weiß? Finde es gern heraus~"



      "Hmm...Der Fleck ist noch gut erkennbar, sieht sehr sehnsüchtig aus...Normalerweise verpasst Cabriel niemanden Knutschflecke, du bist wohl wirklich was ganz besonderes...~ Naja, bei so einer perfekten Haut ist es wohl wirklich kein Wunder, ich hätte wohl dasselbe getan."
      Die flirtenden Worte des Host gefielen Wyatt sehr, er hatte schon länger nicht mehr schäkert, vermutlich da gerade Andere Dinge mehr im Vordergrund standen.
      Xaiden verlockende Worte und berührung nahm der Aufmerksam bedürftige Schauspieler gern entgegen, dass brauchte nach diesen Tag wirklich dringend...Umso trauriger hatte ihm gestimmt wie der Karaoke Abend verlief....Ihm war durch seine starken Empathie bewusst das die Anderen ihre Päckchen zutragen hatten und wichtig war dinge zu klären oder das sich das Singen schlicht im Hauptelement von Ineb befand...Trotzdem brauchte der Grünhaarige denn Scheinwerfer!
      Solche Clubs waren daher wie eine Droge die Wyatt nur zu gern entgegen nahm ohne bedenken oder zögern.

      "... Ich wette Cabriel hat dir kaum etwas von dem Job erzählt - ich war schon überrascht, dass er eure Anwesenheit okay fand... "
      Ein schwaches nicken folgte von Wyatt, wirklich begeistert war Cabriel nicht, dass konnte Wyatt mehr als deutlich erkennen und auch hatte es ihnen der Luft Wächter mehr als deutlich gesagt....
      Aber Wyatt wollte gerade nicht über Cabriel sprechen....Jetzt ging es um IHN....


      "Wäre aber schade, wenn du unwissend bleibst - immerhin kostet dich der Club eine Menge Geld und du solltest die Zeit wiiirklich ausnutzen!"
      Über Geld machte sich Wyatt selten bis nie Gedanken, in dem Sinne war er wirklich verwöhnt....
      "....Die Arbeit ist leicht erklärt: Wir machen alles mit dir, was du mit deinem Liebhaber machen würdest...Der [i]körperliche Austausch ist dabei das wichtigste."[/i]
      "Mhh das klingt wirklich verlockend, ich hab kein Problem damit...Für Körperlichen Spaß bezahl gern war drauf.", summte Wyatt bester Laune.

      "Was für ein Typ bist du, Wyatt? Magst du begehrt werden...oder zu begehren?"
      Wyatt schloss Lächelnd die Augen und schien die Frage zu verinnerlichen als würde verspielt darüber nachdenken....
      Er war jemand dem das Glück andere schon wichtig war, seine Fans glücklich zu sehen....Aber wenn ganz ehrlich zu ihm war würde eher lieber der begehrte sein....
      Die Vorstellung wie sich alle nach ihm verzehren....War doch irgendwo erregender für ihn....Zu schnell würde in ihm die sorge aufkommen in den Hintergrund zu rücken...
      Allein sich Cabriel vorzustellen wie hier mit seinem Kollegen innige Zärtlichkeiten austauschte und Wyatt das beobachten würde....
      ....
      Nein, das war leider nicht etwas das ihm das Herz höher schlagen lassen würde...Doch schon beim Gedanken wenn die beiden Blicke dann zu ihm wandern....
      "Mhhh Begehrt werden.", schmunzelte Wyatt für sich selbst zufrieden stellend.



      ....Das erklärte ihm selbst auch dieser Kranke verlangen Benutzt zu werden...
      "Sobald du Stammkunde bist, erhältst du den speziellen Service deines eigenen Host, oder wie viele du auch immer möchtest...Hier wirst du immer geliebt werden~. Das hier zum Beispiel ist meine Liste, wie wir gemeinsam Spaß haben könnten... die von Cabriel ist viel spezieller. Wenige von uns sind dabei auch außerhalb buchbar... Ich mache das leider nicht, aber Bärchen und Lämmchen sind deswegen oftmals weg..."
      Wyatt schaute sich die Liste an spürte wie in sein inneres ein größeres Kribbeln auslöste...
      Stammkunde zu werden, immer geliebt werden....Das klang wie ein süßer Traum der ganz nach Wyatts Geschmack war.
      Doch erfuhr Wyatt von dem Beruf von Cabriel einiges....
      ...Doch fragte sich Wyatt darin nur umso mehr....Wieso Cabriel diesen Beruf machte? War es wegen Sam? Wegen dem Geld...?
      Oder die Liste seiner speziellen service?
      ....
      Das Lächeln von Wyatt blieb unverändert als weiter die Liste sich anschaute jedoch machte sich in ihm eine Andere sorge breit die er normalerweise nur als Schauspieler verspürte wenn eine Neue Rolle zugeteilt bekam....
      War...er überhaupt gut genug für Cabriel...?
      Wyatt war so gar nicht....In dieser Welt, auch wenn seine Erfahrungen gemacht hatte war in vielen so unerfahren als wäre noch Jungfrau....
      Allein die Sache in der Küche mit der er so geprahlt hatte....
      Cabriel schien in seiner Witch Form in einiger Sinne viel erfahrender und begieriger...
      Das Cab mit ihm Daten wollte freute Wyatt sehr, zwischen ihnen...war etwas....Aber wenn er Cabriel Langweilte...?
      Wenn ihm....Nicht ausreichte....Und ....daher sich Tyler zu wandte....?
      Bis er Wyatt nicht mehr brauchte....Bevor es überhaupt zwischen ihnen anfangen konnte....?

      Die warme Stimme an seinen Ohr war wie die ergebende Möglichkeit das zu verhindern.
      "...Wenn du dich also amüsieren möchtest, dann solltest du jetzt keine Zeit verlieren Wyatt. Ich würde gerne erfahren, was du so magst~ außerhalb von Sex in der Küche..."
      Alles Andere blende Wyatt aus und seine Mundwinkel hoben sich mehr, während seine Flieder farbigen Seelenfenster vor Lust dunkler werden zu schien.
      "Mir gefällt es sehr, die Vorlieben des Anderen nachzugehen, egal was es ist...Wir können gern einiges von deiner Liste bis aufs äußerste nachgehen...Bei dir werde ich gern zum Stammkunde~"

      Während Wyatt und Hummelchen sich innige Sachen zuflüsterten, als wären sie beiden gleich die nächsten die den Raum verlassen um unter sich zu sein, notierte Gaston die Adresse für seinen Cousin.
      Tatsächlich würde sich Gaston wirklich über ein Treffen mit Ineb freuen, vielleicht tranken sie zusammen etwas Tee und aßen sein Lieblings Französisches Gebäck?
      Aber vermutlich würde Gaston sowieso zu beschäftigt sein die Tage....
      ...Irgendwann würde sie sich vermutlich noch treffen können.

      "Was ein toller Tag... Seit langem konnte ich endlich wieder Spielen, sogar vor einem Puplikum... Ich traf auf mein Cousin und konnte mit meinen Freunden zusammen singen und feiern...auch, wenn Wyatt am liebsten Singverbot bekommen sollte..."
      Ineb klang wirklich glücklich....Harvey selbst musste sagen das er viel Spaß daran hatte sich hier auszupowern nachdem er so ein schlechtes Gewissen wegen dem Feuer hatte, für das er wieder die Schuld trug....Dabei wollte er sich wirklich zusammen reißen...Doch so unerwartete Dinge waren für Harvey wirklich schwer umzugehen...
      Daran sollte er wirklich noch stärker Arbeiten....
      Aber so nahm das ganze doch ein guten verlauf und es freute Harvey auch das Ineb die Chance hatte wieder zu singen, ihn schon gestern allein Gitarre spielen zuhören in sein Zimmer zeigte ihm doch wie wichtig ihm Musik war und ihm half seine Gefühle noch deutlicher auszudrücken....

      Verwundert jedoch als Harvey zu dem Sänger aufblickte schien sich seine Laune auf einmal wieder ins schlechte umzuschlagen.
      "Ach...Beni...."
      Da Harvey selbst sehr betrunken war, wusste er nicht ob er ihn richtig verstanden hatte....Dachte gerade Ineb an sein Zwillingsbruder?
      Das ganze war auch nicht so einfach zu verdrängen auch wenn Ineb nicht wirklich Anwesen gewesen ist....Das Resultat danach sprach für sich.

      "Was genau...hast du mit Beni heute gemacht...und was hat er...mit dir gemacht?"
      Der Mund von Harvey öffnete sich, als ihm Ineb so Nahe kam und die Fragen stellte, doch kein Ton kam ihm über die Lippen....!
      War das hier gerade überhaupt der richtigen Ort und Moment dafür das zu besprechen...?
      Die Hitze in Harvey nahm zu an die Erinnerung...Automatisch spürte er sogar wie sich etwas in seiner Hose drohte zu regen...Das war überhaupt nicht gut....!
      Harvey verlor sich für einen Augenblick ganz in den Augen von Ineb....
      "Meine Lippen...ich spüre immer noch den Geschmack von Rauch--- kannst du mir zeigen wieso?"

      Sogleich hob sich Harvey die Hand leicht vor die Lippen, als hätte ihn allein schon die Frage von Ineb verraten das dieser wusste das sie sich....Geküsst hatten.
      Es war nicht mal ....Nur ein Kuss...es war....so intensiv das es nicht verwunderlich war wenn er noch den Geschmack von Rauch auf seinen Lippen trug....Oder sagte er das nur so?!
      "Ä-ähm...d...das...also....", stammelte Harvey in dessen Kopf gerade jegliche Sicherungen durchdrehten.



      Eigentlich hatte Beni weit Intimiere Dinge mit ihm gemacht, aber allein schon über den Kontakt zwischen ihre Lippen nachzudenken....
      Zögerlich senkte Harvey die Hand wieder...
      ...Es...wäre nur Fair Ineb nicht komplett in dunkel zu lassen oder....?
      ...Es ihm zu zeigen wäre so viel einfacher als es Laut auszusprechen...
      Mit dröhnenden Herzschlag hob Harvey sein Kopf, so das sich die Distanz von zwei Zentimeter noch mehr verringerten.
      Ihre Lippen würde nur noch ein dünnes Papierstück trennen....
      ....
      .......
      ...................

      Und das Tat es wirklich!
      Gerade als Harvey seine Lippen auf die von Ineb drücken wollte, spürte er nicht seine weichen Lippen sondern das Papier das Gaston in einer unheimlichen Schnelligkeit zwischen denn beiden geschoben hatte....

      "Hier meine Adresse, Lio.", kam es mit einer matten Stimme von dem Priester der so eine kalte ausstrahlte das Harvey in der seltsamen Haltung versteinerte.
      "Seid ihr beiden ein Paar....?", fragte Gaston sogleich nach als stünden sie gerade vor Gericht.
      Nun...In Gaston Augen standen sie das....Vor Gericht vor Gottes Wachsamer Hand....



      Bevor der Zettel noch zwischen ihren Lippen aufzuweichen drohte zog Harvey sein Kopf zurück und richtete sich räuspernd auf.
      Ihm war schwummrig dabei, da der Alkohol im selbst die einfachste Gestik erschwerte.
      "Ähm...Nein...?", kam es zögerlich von Harvey vernebelten Verstand als er auf das kalte Lächeln des Cousins von Ineb starrte.
      "Verzeiht“, beginnt Gaston ruhig, „Aber Ineb ist mein Cousin, und ich denke, es wäre besser, wenn ihr etwas Abstand wahrt.“

      Der Gaston lächelt weiterhin unterkühlt freundlich, doch seine Augen verengen sich leicht, als er Harvey ansieht. "Ihr müsst verstehen,“ beginnt er mit einer sanften, aber durchdringenden Stimme, "Er ist ein Mensch von außergewöhnlicher Sensibilität und innerer Tiefe. Ihn so unvorbereitet in eine Situation zu bringen, könnte ihn in Verlegenheit bringen oder ihn gar verletzen.“
      Er lässt eine kleine Pause entstehen, um die Wirkung seiner Worte sacken zu lassen. "Es wäre doch bedauerlich, wenn euer impulsiver Akt ihm Unbehagen bereitet hätte. Stellt euch vor, wie unwohl er sich fühlen könnte, sobald ihr wieder nüchtern seid. Ihr habt sicher nicht vorgehabt, ihm diese Last aufzuerlegen, oder? Ein wenig Rücksichtnahme zeigt, dass wir jemanden wirklich schätzen.“
      Sein Lächeln bleibt höflich, doch die unterschwellige Schuldzuweisung ist unüberhörbar. "Ich bin sicher, ihr wollt nicht als jemand in Erinnerung bleiben, der Ineb in eine unangenehme Lage gebracht hat.“
      ....
      "Oder....?"
      .....
      Harvey merkte wie sich leere in sein Kopf zusammen braute.
      ....
      Er...brachte Ineb in eine unangenehme Lage....?
      Er wollte...ihn....doch....nur Küssen....?
      Oder war er....dann doch so Pervers wie Beni....??
      Gaston Worte brachte Harvey komplett durcheinander....



      "Es ist verständlich,“ sagt Gaston ruhig, "...Manchmal handeln wir aus einem Moment heraus, ohne uns der Wirkung bewusst zu sein. Ihr habt sicherlich nichts Böses im Sinn gehabt.“
      Er legt leicht die Hand auf die Schulter von Harvey, fast tröstend, während er weiterspricht: "Es ist keine Schande, Fehler zu machen – es zeigt, dass wir alle Menschen sind. Wichtig ist nur, dass wir daraus lernen und uns in Zukunft bewusster verhalten. Das ist wahre Größe. Verfall nicht der Todsünde der Lust.....“



      "Ich werde für euch beten, damit eure Seele von dieser Unachtsamkeit befreit wird. Gott sieht das Herz, und ich bin mir sicher, dass er euch vergeben wird.“
      Ein kräftiger Schauder überkam Harvey der nicht erkennen konnte ob....diese Show die Gaston abzog zu seiner Rolle als Host gehörte oder dieser gerade wirklich eine subtile Drohung ihm gegenüber ausstieß....
      Da es Harvey sich nicht verscherzen wollte, räusperte er sich noch mal nervös als zwischen Ineb und Gaston hin und her blickte...Sicherlich, war es wirklich zu unverantwortlich Ineb zu Küssen wenn sie beide so betrunken waren....Auch wenn er dieses Kirchen Gerede nicht ganz kapierte....

      " Ähm, danke… danke sehr, dass du für mich beten wirst. Das… das ist sehr freundlich.“



      "Ich… Ähm...ich werde es mir zu Herzen nehmen.“, fügte Harvey bei und hoffte damit die merkwürdige Situation wieder gerettet zu haben.

      Zur selben Zeit erhielt Izarra zügig Antwort auf seine Chatt-Nachricht.
      Unerwartet aber Lustigerweise schrieb, Stan größeren Text und auch versendete sein Lieblings Sticker dabei....Er kategorisierte nämlich seine Kontakte...Izarra war in Rang B und damit eine Person mit der er lockerer schrieb...







      Stan saß gerade in Wagen, nicht weit von dem Spielplatz entfernt versteckt in einer Seite Gasse, an dem sich gerade Oscar und Janon trafen. Bis zu seinem Wagen dröhnte das Gebrüll und Gefluche des Boxers...
      Wenn die Zeit kommen würde Stan die Polizei benachrichtigen die denn armen Schädling aus seiner Misslichen Lage befreien wird.
      Doch hatte der Butler gerade andere Sorgen....
      ....Mit einem dunkleren Blick sah er auf den Chat des Musik Lehrers von Wyatt....
      Auch wenn Izarra vermutlich nichts über Wyatts verbot gegenüber den Club wusste überlegte er ob er Izarra ein Rang weiter runter setzten sollte....
      Als Lehrer sollte dieser Mann schon mehr Verpflichtungen Bewusst sein....
      Die Jungs Unbedacht in...diesen Club bringen....



      Doch beließ Stan es erst mal dabei....Izarra wirkte auf ihn nicht nach einem schlechter Mensch, er war....Nur etwas zu gutmütig. Wyatt machte diese Fehler leider auch oft...
      So landete das Smartphone auf seinem neben Sitzt und er startet den Wagen, da dies ein Elektronischer Neuwagen war hörte man kein Motor als vom Ort davon fuhr direkt auf den Weg zum Club Douchess um die Jungs abzuholen, die zu tief ins Glas geschaut hatten....
      Wirklich unverantwortlich dabei hatte Wyatt schon heute in der Uni gefehlt und wirkte beim Dreh nicht gerade auf seiner besten Form....

      Stan fuhr schnell aber konzentriert, es schien als müsste er seine Verpflichtung gegenüber Wyatt verschärfen....Nicht das dieser geradewegs wieder auf sein Unglück zusteuerte.


      ___________________________________

      Tyler Wang-Chi:



      "...Willst du es noch weiter versuchen?... Liebst du eigentlich...deinen Gott...oder ist Liebe für dich im allgemeinen...nicht wichtig?"
      Cabriel begann Tyler Fragen zu stellen....Fragen die der jetzige Tyler nicht beantworten konnte.
      Was das Thema Liebe betraf war er der Falsche Tyler....
      Denn....Die Bestie Handelte nach Instinkt ....Nach seinen Trieben....Und vor allem nach dem Hunger danach andere zu Dominieren und mit ihnen zu seiner Belustigung zu spielen.
      "Hast du vor wieder mehr mit Samuel zu machen..? Willst du, dass er dir hilft deine Erinnerungen zurückzubekommen?"



      Er wollte nicht wieder von Samuel in Ketten gehalten werden, das machte ihn Wütend....
      Vor allem da ihn sein Bruder Gefühlt für etwas Bestraft hatte was nicht seine Schuld gewesen ist....Das hatte die Bestie sehr verletzt....
      "....Ich Liebe dich nicht mehr."
      ....
      Liebe empfand die Bestie nicht mehr für seinen Gott....
      Sam hatte ihn schon so oft Weh getan....Auch im Baumhaus, musste er die Elektrisierende Strafe fühlen....
      Früher hatte es ihm Spaß gemacht von Sam geführt zu werden und auch aufgeputscht...
      Doch nur fühlte er sich bei nur der leichtesten Bewegung von Samuel als würde ihn gleich wieder eine Strafende schmerz erteilen.....
      Zwar wusste er zum Teil das es verdient war weil Sam selbst auch weh tun wollte und auch schlimmeres....Doch war es nur der Hass darüber damals von ihm verlassen wurden zu sein....
      Er hat ihn verhungern lassen....
      ....Doch....
      Vor kurzen hatte ihn sein Gott wieder gefüttert und ihm wieder das Gefühl von Wichtigkeit geben.
      "Wenn ich sowas wie ein Gott bin ...heißt es nicht, dass du dann das Herz eines mächtigen Wesen erobert hast...Macht dich das nicht auch zu etwas besonderem?"
      "... Denn früher gab es kein Moment, wo wir nicht gemeinsam im Rose-Anwesen verbrachten. Ich möchte dabei sein, wenn die Erinnerungen nach und nach wieder kommen... Und dir dabei so fest ins Gesicht sehen, als könnte ich darin wirklich etwas erkennen."
      Er hatte seine Triebe wirklich auf Hochtouren gebracht....
      "Und heute will ich wenigstens, dass du dich körperlich an mich erinnerst... Es war früher...wirklich schön und ich wette, dass du dasselbe empfinden würdest...Es könnte uns beiden helfen..."
      ....
      "Egal, was in deinem Kopf für ein Verlangen vorgeht... egal wie Dreckig die Fantasie war, ich bin rein für uns beide...."
      Er war sein Sonnensystem....
      Die Bestie Liebte es eine Platzt zu haben, denn ihm keiner Wegnehmen konnte, niemand der ihm seine Beute streitig machen konnte oder die Ordnung ruinierte....
      Das Gefiel ihm so gut das....er beinahe....schon darüber nachdachte ob nicht doch....wieder sowas wie....Liebe....für Sam empfand....
      Doch war die sorge in ihm noch zu groß....Wieder ...von ihm verstoßen zu werden und....----

      Seine Finger lagen gerade so feste um Cabriel schlanken Hals, das sich für izhn anfühlt als könnte er ihm das genick brechen wie bei ein dürren Ast....---Ihm jemand dem Platz wegnehmen könnte.


      Somit ignorierte er die Fragen von Cabriel vorerst worauf die Bestie keine wirkliche Antwort wusste....Stadessen war er es der Cabriel fragen stellte und mit seinem neuen Spielzeug im Griff sehen wollte was mit ihm vielleicht noch anstellen konnte....
      "Ich hasse es... und zugleich kann ich ohne nicht leben..."
      Obwohl ihm Empathie oft fehlte konnte er die Worte zum Teil verstehen....
      Es war merkwürdig das einen das was man eigentlich verabscheute doch so wichtig war das ein Leben ohne unvollstellbar erscheint---
      ...
      Plötzlich erinnerte es Tyler wieder an etwas...
      Zwei....
      Er und Sam waren immer Zwei....Und obwohl er ihn am liebsten so oft aus seiner Welt wegradieren wollte...Wusste er das dann nur noch eins war....
      Das gefiel ihm nicht....
      ...Er brauchte somit noch Sam da es niemand gab, außer ihn selbst der ihn ersetzten könnte...



      "...Ich werde seltener ohnmächtig -- es kommt drauf an wie nervös ich bin..."
      Das Cabriel noch immer Ohnmächtig wurde, war amüsierend....Wenn er sich also anstrengte könnte ihn wieder Ohnmächtig werden lassen?
      Es kribbelte in ihm ...Es jetzt sofort auszutesten!

      Doch plötzlich stotterte Cabriel etwas....Das ihn inne halten ließ.
      "Es tut mir Leid... Das ich dir zu Nahe getreten bin und dich mit meiner Zunge berührt habe... Es war wie ein Instinkt... Sam mochte es auch nie, wenn ich das machte, ohne das er mir die Erlaubnis erteilte...Heute habe ich auch beabsichtigt auf deine Wunde gedrückt, damit es dir weh tut...und du gehst...Ich wollte dich mit Wyatt nicht alleine lassen..."
      Zwar waren Entschuldigungen bei Cabriel keine seltenheit aber....Gerade fühlte es sich für die Bestie so ehrlich an das die Lust ihn zu verschlingen mit einem mal aufhörte....
      Der Griff wurde lockerer....
      ...Cabriel entschuldigte sich....Das war wirklich vernünftig....
      Er vergleicht ihn mit Sam der es auch nicht mochte....Das gefiel ihm auch....
      Cabriel erkannte sein Fehler in heute auch noch absichtlich verletzt zu haben, der blöde Köter von Wyatt damals hatte das nicht....
      Auch begriff er seine Handlung deutlich besser mit seinen Worten....
      "... Das du dennoch mit mir befreundet sein möchtest und ich dir vorerst helfen darf, schätze ich wirklich sehr..."
      Schwach strichen sein Finger über die Haut von Cabriel, eher zärtlicher....Als wollte noch mehr solche Worte von Cabriel hören, ....es Beruhigte ihn wirklich sehr....
      Seine Rosigen Wangen zu sehen, das war schon beinahe süß....

      "Ich mag es das du das so siehst....Tatsächlich war es gut von dir mich nicht allein mit ihm zu lassen, ich mach ihm wohl oft ziemlich Angst ohne es zu bemerken...Aber es war auch dein Glück das er gerade bei dir war, sonst hätte ich dir für dein Verhalten gewiss sehr weh getan.", erklärte Tyler mit gelassener Stimme und zeigte auch etwas frech seine Zunge daraufhin.



      Mit der aufkommenden Beruhigung konnte Tyler jedoch endlich Cabriels Frage beantworten.
      Denn die Bestie zog sich jetzt zurück....


      "...Ich habe mittlerweile viele Arten von Liebe kennengelernt....Von leichter Schwärmerei, Einseitiger Liebe, Freundschaftliche Liebe und auch....Die Art von Bessernder Liebe die einen nur noch für diese eine Person Existieren und Atmen lässt....Liebe ist mir somit nicht egal nur hat sie mir bis her nur mehr Kummer gebracht als wirkliche Freude daran.", sprach Tyler offen aus und nahm die Hand langsam wieder zurück.
      "Ich...Liebe tatsächlich meinen Gott....Zugleich aber Hass ich ihn auch, ich möchte ihn mit jeder meiner Faser meines Körpers Beschützten und in gleichen Moment ihn zum Fall bringen....Es...Ist nicht in Worte zu Formulieren...Und auch bezweifle ich das jemals jemand Anderes es verstehen könnte...Welche Empfindungen ich gegenüber meinen Gott hege....."
      Samuel nicht bei Namen zu nennen ließ Tyler freier fühlen über die Gefühle zu sprechen die für ihn empfand....



      "Vor kurzen wusste ich nicht einmal über diese Gefühle zu meinem Gott....Weswegen sich in mir ein starker Konflikt aufbaut, gerade....möchte es nicht erneut versuchen ihm zum Fall zu bringen...."

      "SAG DAS DU IHN LIEBST! SAG DAS DU ALLES FÜR IHN TUN WIRST!!! SAG DAS ER DIR VERTRAUEN KANN! SAG IHM DAS ER DER EINZIGE FÜR DICH IST!! SAG JA!!! SAG ES!!!"



      "Stattdessen möchte mich an ALLES wieder erinnern können....Sam hat es mir gesagt, er hat mir gesagt das mir helfen wird mich wieder zu erinnern.", sprach Tyler mehr und mehr mit einem Lächeln, welcher nur ein vernarrter verliebter auf den Lippen tragen würde...Seine Gelben Augen glänzten bei denn Worten Intensiv.

      "Wenn du dich erinnern willst...werde ich dir helfen...Ich bin dazu am meisten in der Lage..."
      "Ich werde für dich da sein und dabei kein Detail auslassen, selbst wenn es mich ins noch schlechtere Licht rückt und du mich am Ende verabscheust."
      "Ich werde darauf bauen...Dafür darfst du auch immer zu mir kommen, für dich... werde ich meine Arme stets offen halten."

      Diese Worte hatten das schreiende und weinende Kind in sein inneren zum schweigen gebracht....Endlich fühlte Tyler wie Glücklich ein Teil in war....



      "Ist es nicht einfach unglaublich....? Das so jemand besonderes wie Sam sich die mühe gibt mir dabei zu Helfen? Wenn ich wieder Herr meiner Erinnerungen bin kann ich endlich für mich selbst entscheiden wie ich weiter über mein Gott nachdenken werde und auch über mich selbst....Ich werde keine Maske mehr brauchen, ich werde endlich ich selbst sein können ohne dabei verunsichert zu sein welcher Tyler ich bin....Und vielleicht kann ich wieder der Tyler von Früher werden! Nein, vielleicht sogar noch Besser! Alles dank Sam! Ich werde alles viel klarer sehen...."
      ....Und Sam wieder...Lieben.....?


      "Und dann werde ich auch endlich zu dem Wasser Wächter werden, auf denn ihr euch Verlassen könnt als Witch....Ich muss dir oder sonst niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben das Lügen würde oder mich verstelle...Besonderes heute bei dem Karaoke hat mir Izarras Lektion gezeigt das noch so viel mehr in uns allen steckt....Als Freunde, Mitbewohner und auch im Team werden wir uns gewiss noch oft die Köpfe gegenseitig einschlagen aber fühlt es mich mit neuem Mut....Das irgendwann euch auch mit in meine Welt ziehen kann, die schönen Dinge zu zeigen....Ohne das Befürchten muss das sich irgendwo noch etwas versteckt das ich selbst verdränge. Vielleicht kann auch dir doer denn Anderen Helfen!", kam es auf einmal mit unglaublich Selbstbewusstsein über Tylers Lippen. Er fühlte sich wirklich um einiges freier....



      "Ich will auf jeden fall viel Optimistischer jetzt an die Sache ran gehen!", schmunzelte Tyler gut gelaunt und Lächelte dabei fröhlich als seine Wangens selbst ein wenig rosig wurden.
      "Natürlich wird nicht alles Vergeben und vergessen sein, doch möchte um mich auch ihn Zukunft erinnern um auch die Alten Schatten meiner Probleme besser entgegen treten zu können. Daher....Möchte mich auch noch mal Herzlich bei dir bedanken, zuerst hab ich es negativ gesehen doch jetzt.... Bin wirklich froh das du mir Samuel wieder ins Leben zurück gebracht hast! Ohne dich wäre ich nur weiter vor mir selbst davon gelaufen...Du bist wirklich ein wahrer Freund, Cabriel."



      "Der Gedanke dich beschützten zu wollen, brachte mich soweit, Dinge zu tun die mich niemals getraut hätte...Endlich habe eine neue Chance erhalten mein Platz zu finden."

      ___________________________________

      ₭ɎɆ

      "K-kye... Das ist .... voll unfair... Schau was du angerichtet hast... "
      Kye war sich seiner Handlung und Ziel seiner Handlung ganz im klaren.
      Weswegen er sich bemühte Beni auch sehr direkt anzuschauen was ihm oft nicht einfach viel....Gefühle Andere beeinflussten ihn zu stark. doch war es ihm wirklich ernst....
      Ein kleiner Teil in ihm wollte sogar das Beni schwach wurde...und das ganze hier sich so schnell in Vergessenheit geriet wie eine ferne Erinnerung....
      Seine Finger spürten den Ausmaß seiner Worte deutlich als Beni sie zu seiner Boxershort führte...



      "So schnell hatte mich noch niemand in die Höhe gebracht, wenn ich noch meine Unterhose ausziehen soll habe ich wirklich ein Problem...Wenn ich bloß daran, denke wie viel Spaß wir zusammen hatten... "
      Doch wie Tapfer sich auch Kye gab...Allein in Beni Gesicht zu Blicken, löste schneller als gewollt die Reflektierende Gefühlslage des Anderen wieder.
      "Am liebsten würde ich direkt hier und jetzt mich dir hingeben und mich von dir gänzlich verschlingen lassen..."



      Sofort begann auch sein Gesicht zu erglühen und ihn zum schwitzten zu bringen...!
      Als wäre es Beni gewesen der ihm die Worte entgegen gesprochen hatte....
      Die Gnadenlose erregung drohte auch in zu packen, aber dann brachte Beni überraschenderweise doch Distanz zwischen ihnen....



      "Doch hast du wohl noch nie Lord Korbos Zunge beobachtet, wenn er sich beim Reden über die Lippen leckt. Sehr selten und unbewusst... Aber genau deswegen, ist jedes Gespräch so wahnsinnig erregend..."
      Wovon....Redete Beni denn da....?!
      Machte das Lord Korbos wirklich...?
      Das war ihm wirklich nie aufgefallen....
      Beschämend begann Kye das weiße Haar vor sein Gesicht zu schieben, er konnte Beni nicht länger anschauen...Sonst wäre er es am Ende denn man anschaute das gerade voller Lust war....



      "... Selbst, wenn er mich nur für 5 Minuten herbestellen würde...wird sich mein Herz immer für den dunklen Herrscher entscheiden, weil jede Sekunde mit dem Lord mir heilig ist!"
      War das wirklich das die endgültige Antwort von Beni....?
      Er würde es wirklich widerstehen für nur Fünf Lächerliche Minuten? Waren sie ihm so kostbar?
      "Außerdem... Werde ich mit Sicherheit klüger werden- dank dir! Ich habe die ganze Zeit geübt ihn gute Fragen zu stellen, alles wegen deinem Ratschlag - wenn ich mich bemühe, werde ich bestimmt ihm näher kommen."
      Erneut bedankte sich Beni bei ihm....Als hätte er irgendwas besonderes bewirkt....
      Ein Niemand wie er....Es war so absurd....

      "... Aber darf ich mir die Chance heute nicht entgehen lassen..."
      Das Beni es wirklich als Chance sah...Er schien begriffen zu haben das diese Chance womöglich nicht mehr so schnell erneut erhalten würde...
      Bevor Kye seine eigenen Gedanken dazu wirklich einordnen konnte schmiss ihm Beni seiner Boxer Short entgegen was ihm fast beinahe halb auf dem Kopf hingen blieb...Am liebsten wollte er sich darunter verstecken...Was musste es auch so gut nach ihm duften?
      Aber das würde ihm wie ein Komplett perversen rüber kommen lassen....

      "Wenn du mich aber wann anders brauchst bin ich gerne zur freien Verfügung, Pilzie "
      ....
      Kurz Blickte Kye noch mal auf und senkte den Blick auf die Boxershorts....
      Ohne große Vorwarnung rollten Kye auf einmal große Tränen über die geröteten Wangen....Er konnte sich die Reaktion selbst nicht erklären dabei sollte er eigentlich erleichtert sein das Beni seinen Trieben nicht nachgeben hatte....

      "Verstanden, dann ist es so.....Ich werde dich nicht erneut so bedrängen, ich hätte dir fast die Chance verdorben auf die du dein gutes Recht hast...Ich bin ein Feigling....Dabei habe ich selbst so daran gearbeitet das du diese Chance erhältst..."



      Selbst leicht schniefen als hätte ihn das verletzt wischte sich Kye mit dem Arm über das Gesicht.....
      Er sollte froh sein....Das Beni nicht nach gab doch zugleich war es ihm nur wieder bewusster....
      Das der dunkle Lord immer die Nummer eins bei Beni sein würde....
      Mit einem Tiefen Atemzug beruhigte sich Kye jedoch ziemlich schneller und sein Fokus kehrte zurück die Boxer short warf er Beni sogleich zurück.
      "Zieh dich wieder an....Dein Körper wirkt Äußerlich nicht danach als würde ihn jemand für seine zwecke Nutzten.", erklärte mir zurück kehrende Ruhe in der Stimme.

      So ging Kye zur verschlossenen Türe zum Weinkeller und öffnete diese mit einem Schlüssel den er bei sich trug.
      Ohne ein weiteres Wort an Beni gerichtet ging er rein und mit einem Stillen auffordernden Nicken das ihm der Anderen folgen soll.
      "Lord Korbos kommt wie gesagt gleich...Trotzdem wäre es gut wenn du nichts ungefragt anfasst, wie du selbst sagtest hast du ihn heute bereits verärgert...", erklärte Kye stumpf und zog zwei Stühle zu dem Runden Tisch unter dem er sich eigentlich die meisten Zeit über versteckt hielt....
      Dann stellte er auch zwei Weingläser hin wie eine Weinflasche als bereitete er für Beni und dem Lord das zweisame Date vor.

      Mit einem wieder Monoton Ausdruck in Kye Gesicht wandte er sich Beni zu:
      "....Setzt dich und viel Glück...hm...und spaß...oder so...."



      Denn Schlüssel legte auf den Tisch eher sich dann still abwandte und dem Weinkeller wieder verließ um die Sachen von Beni weg zu bringen.
      Auf den Gang jedoch blieb noch mal kurz stehen....
      Zögerlich, drückte er die Hände fester zusammen....
      Vielleicht....War das ein Lebwohl....Zwar bot Beni an das immer wieder zu ihm kommen konnte doch sobald das Gespräch vorüber war konnte alles mögliche passieren...Kye konnte nicht absehen wie Beni reagieren würde....Vielleicht hasste er ihm am Ende....
      Seine Brust schmerze ihn wieder doch hatte er vor sich mit seinen Gefühlen zurück zu halten...Was jetzt zählte war das Beni den Lord besser verstand und sich die Wichtigkeit seiner Aufgabe als seinem Lakai bewusster wurde....
      Believe Me ~

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Minacat ()

    • Ineb Chevrier + Izarra K. + Xaiden Lewis

      "Mhh das klingt wirklich verlockend, ich hab kein Problem damit...Für Körperlichen Spaß bezahl gern war drauf."

      Woooooow, so hatte er wirklich Wyatt nicht eingeschätzt. Hatte er Frust? Bei so einem Verhalten konnte er ihm praktisch das Geld aus der Tasche ziehen, wenn er nur wollte. Wyatt hatte für ihn am Anfang etwas asexuelles, er wusste nicht wieso aber empfand er für die Küsse in den Filmen nie sexuelle Anspannung, es war eher... flacher, doch lag es nicht an seinem Mangel an schauspielerischen Talent. Das er nun wirklich körperlichen Spaß haben wollte... obwohl er einen Freund hatte, zeigte wohl wie offen er mit dem Thema umging.

      "Mhhh Begehrt werden."

      Das hätte sich Xaiden schon beinahe gedacht, Wyatt war sicher der Typ der lieber ein kleinen Harem hatte als wie Samuel anderen Jungs beim Rummachen zuzusehen.
      Eigentlich war der Club für Wyatt perfekt...
      Ob es falsch war ihn als Stammkunden anzuwerben?
      Er wusste nicht wieso aber hegte er einen leichtes Gefühl an Rache, er würde zu gerne Wyatt begehren ... um Eifersucht von Cabriel zu entdecken.
      War es falsch so zu denken?
      Nutzte er nur die Betrunkenheit von dem Grünhaarigen aus?

      Behutsam legte er Wyatt eine Hand um seinen Rücken und fing an ihn wärmend zu streicheln, etwas fühlte er sich wirklich schlecht... Er würde Wyatt wie eine Weihnachtsgans ausnehmen, weshalb er sich hoch und heilig versprach ihn wirklich so zu begehren wie er wollte...Als Ausgleich für sein schlechtes Gewissen.
      Der fürsorgliche Kumpel, kam kurz aus Xaiden heraus - der den lustvollen überdeckte, während sich Wyatt seine Liste anschaute.



      "Mir gefällt es sehr, die Vorlieben des Anderen nachzugehen, egal was es ist...Wir können gern einiges von deiner Liste bis aufs äußerste nachgehen...Bei dir werde ich gern zum Stammkunde~"

      Bis Wyatt ihn zuckersüße Worte entgegen sprach.
      Egal......was?
      Jemand, der sich eher um die Vorlieben des Host kümmerte war für Xaiden perfekt. Anders als Cabriel hasste er es...wenn er sich auf andere Geschmäcke anpassen musste. Ständig fragte er sich dann, warum sie ausgerechnet ihn buchten...Es gab so viele Host mit verschiedenen Kinks, das war total anstrengend, wenn er auf Einmal von Vanilla auf BDSM umsteigen musste! Oder, wenn Elektroschocks einem zu viel wurden!? Wie konnte das sein, wieso hat man ihn dann gebucht?!
      Manche trauten sich nicht einmal, ihn welche zu verpassen! Dabei war es total einfach Pikachu zu spielen!

      Deswegen war Wyatts Gesagtes für Xaiden wie ein elektrischer Schlag des Glücks, er konnte den Schock schon förmlich an seiner Haut spüren.
      Das er sogar sein Stammkunde werden würde, ob Cabriel da nicht sogar sauer werden würde? BITTE JA.
      Er wollte UNBEDINGT ihn haben. Er hatte Geld und war wichtig für seinen festen Arbeitspartner...Es war nicht so als wollte er ihn ausspannen, er wollte nur die Reaktion erfahren und über Wyatt schreiben. Seine Blogger würden sich die Hände heiß reiben, mehr über Wyatt Carson Lyons zu erfahren - Umar würde ihn sicherlich dafür nicht umbringen! Vielleicht käme er so an besondere Geheimnisse ran? Er hatte doch sicher auch nichts dagegen, fotografiert zu werden...? Natürlich...professionell und heimlich...Nichts, was die Karriere zerstören würde..!
      Es wäre ein Traum! So konnte ihn Janon viel weniger buchen!

      "Du Wyatt....dürfest sogar jederzeit kommen. Hier ... bestätige mich einfach und werde dich mit Haut und Haar begehren...", sagte er so direkt und bitterernst, als würde er einen Vertrag mit dem Teufel eingehen. Dabei zeigte er ihn genau den Bestätigungsbutton, wo er ihn für 2 Jahre als Stammkunde buchen konnte.



      Danach glitten seine Hände wie ausgewechselt unter Wyatts Hemd, seine kühlen Fingerspitzen berührten Wyatts nackten Rücken. Er wollte Wyatts Lust am liebsten sofort nachgehen, auch wenn sein Hintern für eine Nummer...extrem weh tat aber vielleicht war ja auch Wyatt ein Switch? Sie konnten ja auch mit einem schockierenden Vorspiel beginnen.

      "...Weißt du, da gibt es etwas... wo ich richtig in Fahrt komme und nur Augen für dich hätte. Ich werde dich gerne wie ein Lehrer dafür unterrichten...~ ", hauchte er leicht erregt und berührte seine Lippen mit der Zunge.



      "Buch mich bitte, ich glaube ich würde es nämlich am liebsten sofort mit dir ausprobieren <3 ", bat Xaiden höflicherweise darum, während seine andere Hand sich begierig in Wyatts Innenschenkel legte, als wollte er gleich in die Mitte seines Schritts greifen. Sanft massierte er die Stelle, während seine Wangen immer heftiger glühten.

      Währenddessen glühten auch Izarras Wangen, er war völlig außer sich und wollte am besten auf dem Sofa herumspringen.



      Stan hatte ihn sofort geantwortet, er war so verantwortungsvoll und wollte Wyatt und den anderen wirklich aus der Patsche helfen!
      Doch das überraschendste war, ER benutzte wirklich niedliche Sticker.
      Izarra konnte gar nicht wegschauen, die Äffchen hatte er von jemanden wie Stan nicht erwartet!

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      Er hatte nicht erwartet das Stan ihn überhaupt zurückantwortete, ein Daumen nach oben hätte ihn schon zufriedengestellt. Doch das war einfach zu viel, leicht quiekte er auf und vergaß beinahe Stans Bitte!
      Oh mist, er wollte dass er mehr Acht auf Wyatt gab!

      Dabei konnte er genau das Gesicht des Butler vor seinen Augen sehen, während er ihn leicht anlächelte, sich zu ihm beugte um auf seine Höhe zu kommen und bittend sagte:

      "Bitte verhindere das Wyatt weiter Geld ausgibt..."



      WIE KONNTE ER DENN DA NEIN SAGEN?!
      Eifrig drehte er sich zu den Jungs um und verschluckte sich beinahe an seiner eigenen Spucke, als er sah wie nah sich Xaiden und Wyatt gerade waren.
      WOAH - XAIDEN WAR SICHER AUCH EIN VERMÖGEN WERT!
      Das war nicht gut!
      Er musste es unbedingt verhindern, auch wenn er kein Spielverderber sein wollte. Normalerweise war er selbst ein Schnorrer, was Geld anging... doch jetzt musste er auf verantwortungsvollen Erwachsenen machen. Immerhin wäre es schlecht, wenn Wyatt pleite ging...Er erhoffte sich sehr viel von seinen Monetten!



      Bevor Xaidens Hand in Wyatts Hose griff sprang Izarra mit voller Wucht auf das Sofa, sodass der Rosahaarige vor Schock umfiel. Total entgeistert saß er mit dem Hintern auf den Boden und starrte zu dem Musiklehrer, der doch eigentlich eher eine Nebenrolle im Club spielen wollte?!

      "Wyaaaattt~~ Mein Lieblingsschüler! Ich hoffe du hattest nicht vor zu verschwinden...Hier wird es voll Langweilig ohne dich! Ich hatte mir erhofft, dass du noch etwas für uns singst...Es gibt da ein Lied, wo ich denke, dass DU die perfekte Tonlage hast. Kennst du Mimimi von Serebro?", fragte er plötzlich aus heiteren Himmel, während er freudig direkt neben Wyatt lag und ihn mit seinen verschiedenen Augen begeistert anstarrte.



      "Bevor du dich also ins wilde Getummel legst...Würdest du vielleicht uns nochmal was vorsingen? Keine Sorge, du bist nicht schlecht---das sagt dir ein verifizierter Musiklehrer. Du bist EINZIGARTIG! <3 "

      Natürlich log Izarra wie gedruckt, er war ja nicht mal wirklich ein Musiklehrer....auch wollte er nicht sterben, aber ihm war auf Anhieb nicht wirklich etwas eingefallen weshalb nur die Singoption übrig blieb. Damit würde vielleicht auch Ineb und Harvey aufhören sich anzusabbern...Bevor sie morgen alles bereuen würden.

      "Ehm.....Aber.....", stammelte Xaiden etwas verloren und erhob sich wieder vom Boden, was sollte das aufeinmal? War dieser Kerl ihr Vater? Xaiden wusste nicht so recht was er sagen sollte, doch bewahrte er ein kleines Lächeln auf den Lippen. Hoffte aber...das Wyatt ihn wenigstens bestägte, so konnten sie ihren Spaß für irgendwann anders verschieben, es sei denn...er hat Wyatt noch nicht verloren?

      Wie ein zuvorkommender Host gab er sogar Wyatt das Mikrofon...

      "Wenn du....möchtest...kannst du mir gerne dein Talent zeigen... Meine Stammkunden singen selten..."



      Bei Ineb wiederrum lief alles komplett anders, als erdacht. Die Lippen von Harvey schmeckten gar nicht rauchig, sondern eher .... etwas baumhaftig?
      Plötzlich aber hatte er aber wirklich ein Blatt Papier in seiner Hand, betrunken sah er sich das an und erkannte Gastons Schrift.
      Doch war er so betrunken, dass er gar nicht die Zahlen und Buchstaben richtig erkennen konnte.
      Hatte er ihn einfach hingekrakelt? Wieso das denn?

      "Danke...Gaston?", sagte er irritiert und erhob sich wieder... Dadurch realisierte er aber...das er vielleicht wirklich 2 Becher zu viel Intus hatte.

      "Seid ihr beiden ein Paar....?"

      Eine komische Frage hörte er aus Gastons Stimme heraus, von welchen Paar sprach er bitte?
      Er sah hier niemand weibliches?



      Völlig unkonzentriert dröhnte ihn der Kopf, er konnte Harveys und Gastons Gespräch gar nicht nachkommen. Er blieb wie eine kaputte Schallplatte bei dem Wort PAAR hängen und seine Kopf ratterte, als wollte er sich an etwas wichtiges erinnern.
      Während er so viel Spaß im Club hatte, kam es ihm so vor als hatte er was wichtiges vergessen...Etwas Bedeutungsvolles in seinem Leben...
      Bis ihn...es endlich wieder einfiel.

      Erschrocken stand er auf und schmiss ausversehen Harvey zu Boden.
      Panisch legte er seine Hand auf die Brust.

      "AMY!! So ein Mist! Ich hab Amy nicht Gute Nacht geschrieben!", rief er plötzlich total aufgeregt und ging plötzlich total verzweifelt im Kreis umher.
      Danach ging er direkt auf Gaston zu und packte ihn an den Schultern, dabei zog er ihn zu sich herunter - so nah, als wollte er ihn gleich küssen.

      "Gaston...Du bist doch beliebt ! Wie entschuldige ich mich am besten bei meiner Freundin?", japste er verworrener als er dachte und durchschüttelte Gaston wie einen Milchshake.



      "K-kannst du ihr schreiben...Die wird mich umbringen, wenn sie erfährt dass ich getrunken habe...", gab er aufgeregt zu...Eigentlich wollte Amy nicht, dass er trinkt....Doch war die Lust einfach zu stark, weshalb er nun ein starkes Gewissen hegte. Leise fing er an zu schluchzen und drückte Gaston in eine tiefe Umarmung, sodass er sein Kopf genau auf die Brust des Priesters legte.

      "Buhu...Sie macht Schluss...Amy macht sicher Schluss! Was mache ich nur ohne sieeee...."

      _____________________________________________

      Cabriel Valentine

      "Ich mag es das du das so siehst....Tatsächlich war es gut von dir mich nicht allein mit ihm zu lassen, ich mach ihm wohl oft ziemlich Angst ohne es zu bemerken...Aber es war auch dein Glück das er gerade bei dir war, sonst hätte ich dir für dein Verhalten gewiss sehr weh getan."

      Obwohl Cabriel sich auf verstärkte Aggressivität einstellte, wirkte Tyler durch seine Entschuldigung eher gelassener. Das er sogar es als gut empfunden hatte, dass er sich einmischte irritierte Cabriel. Als war er froh, dass man ihn daran hinderte weiter auszuarten. Dabei wurden Cabriels Schultern selbst ein wenig schlaffer, unbewusst beruhigte sich Cabriel wohl auch, so als würde Tyler seine Entspannung gerade durch Körperkontakt an ihn weiterleiten.

      Tyler wurde ihm gegenüber viel offener, solch' eine Art war Cabriel eher fremd. Er sprach über Dinge, die anderen schwer fallen sollten...
      Sein Freund erklärte ihm, dass er schon viele Arten von Liebe kennengelernt hatte. Er unterschied sie willkürlich...und Cabriel konnte es nicht wirklich verstehen.
      Natürlich gab es wohl Menschen, die man mehr liebte...weniger...Doch waren sie nicht gegen Ende alle gleich?
      Liebe bereitete Tyler Kummer, er liebte und hasste seinen Gott.
      Seine Liebe empfand Tyler als individuell.
      Einzigartig.
      Etwas unbegreifliches, was niemals jemand verstehen würde.
      Doch war es wirklich so kompliziert?
      Für Cabriel selbst existierte nur eine Form von Liebe...sie war nur ein hauchdünner Schleier, der den Hass im Herzen verdeckte ... Gegen Ende war sie einfach nur eine Waffe, um das Leben noch ein Stückchen zu verderben. Doch hielt sie zugleich auch alle Menschen am Leben, wenn es sie nicht gebe würde wohl jeder sich um sein Ableben kümmern.

      Liebe war immer gleich. In der Regel existierte eine Beute, dass sein Herz weiterschenkte und den Jäger, der es einsackte und in seine Vitrine stellte. Dabei musste es nicht mal eine romantische Beziehung sein, schon allein familiär war es doch dasselbe.
      Seine Eltern waren ein gutes Beispiel, sie waren die ersten, die ihn wahre Liebe zeigten, ohne das sein Vater überhaupt existierte.
      Frau Valentine wurde von ihrem Mann verlassen, nachdem er genug von ihr hatte und weiterziehen wollte. Sie hatte ihr Herz nicht widerbekommen, weshalb sie der früheren Frau Robin Rose sowie auch Cabriel nichts mehr davon abgegeben konnte. Ohne jeglicher Form von Liebe war sie nur ein Haufen Elend, dass sich auf das Sterben vorbereitete...Sie verstarb und nahm das Herz von Robin mit...Es war wie ein grausamer Dominoeffekt, was jeden irgendwann treffen würde. Das Prinzip von Jäger und Opfer.

      Stumm verfolgte er Tylers Lippen, die sich immer mehr zu einem Lächeln wankten. Doch während er so zaghaft seiner Stimme zuhörte, hämmerte selbst in ihm weiter seine Gedanken.





      Liebe war dies, was einen am Leben hielt...Weshalb bis vor Kurzem Samuel sein einziger Anker im Leben war. Natürlich gab es auch Janon und Mirella, eigentlich machte Cabriel darunter kaum einen Unterschied, doch ließ Sam nicht zu, dass er sie fester liebte als ihn.
      Doch gegen Ende spielte sich doch in jeder Liebe etwas einstiges, schwärmendes...und besessenes...Nichts war besonders.
      Der Jäger musste nur oft genug sagen, wie sehr er Zuneigung empfand...und schon war es um das Opfer geschehen. Es atmete und gehorchte... Er koexistierte.
      Da sowohl Samuel als auch Cabriel Realisten waren, sprach Samuel immer sehr offenherzig zu ihm...jedenfalls wollte er, dass es Lämmchen glaubte.
      Er trichterte Cabriel immer mehr ein, was man alles für seinen Geliebten tun sollte - etwas, was Cabriel für seine Mutter nicht getan hatte laut Sam und für immer im schlechten Gewissen leben müsste.
      Sams Liebe war sehr bedeutsam, durch ihn lernte er auch Jäger spielen zu können, selbst wenn es nur für den Zweck der Rose diente. Es war beinahe amüsant Herzen anderer zu stehlen und sie vor den Augen der Geliebten als Affäre auf den Boden zu zerteilen.
      War es also einem Gott zu verdanken, dass er zu lieben lernte?
      Sollte er sich glücklich schätzen, dass Samuel sein Herz besaß und es wegwerfen wollte...?
      Samuel behauptete jedenfalls, dass nur durch seine Güte Cabriel überhaupt sowas wie Liebe empfinden konnte... Wahre Liebe.



      Insgeheime wollte Cabriel sein Herz aber gerne zurück. Erst war es nur der Grund, dass er ohne Liebe einfach gehen konnte...kein schlechtes Gewissen oder andere Gefühle zu besitzen und endlich gehen zu können. Nichts mehr bereuen müssen und keine Sünden mehr zu verspüren. Dann jedoch kam Wyatt wie ein Schicksalsschlag um ihn und schaffte es, in ihm für Verwirrung zu sorgen. Besonders im Traum ... half er ihm sein Ziel zu finden, er wäre es wirklich wert sein Herz abzugeben.
      Dabei wollte Cabriels keinesfalls zurück geliebt werden, er erhoffte sich etwas anderes im Abschluss ihrer Beziehung.
      Denn das schönste war, dass der Liebe eigentlich nur eine andere Form des Hasses war.
      Liebe war surreal, so wie sie in Filmen dargestellt wurde existierte sie nicht.
      Das Herz klopfte aus Verwirrung und Untergebenheit. Es wollte einfach nur beherrscht werden...angesehen werden.
      Cabriel würde zu gerne sich in Wyatt verlieben, damit Samuel aus seinem Kopf verschwand.
      Sobald er das tat...hatte er mit Sicherheit keine Probleme ihn umzubringen - aus reinsten, hingebungsvollen Hass.
      Er brauchte eine neue Abhängigkeit...Dabei versuchte er so gut es ginge nicht in die Mienen von Wyatt zu treten, bevor er zu früh sein Interesse an ihm verlor. Er durfte ihn ruhig später hassen... Gerade wäre es aber toll, wenn er noch ein Weilchen an ihm hängen bleiben konnte, bis Cabriel sich bereit fühlte alles endlich zu beenden.


      Nun gab es aber auch einen Teil in seinem Traum, der sehr angetan von Tyler war und durch das Gespräch wie fokussiert ihn beobachten wollte. Dieser Teil wollte Tyler unbedingt helfen, selbst wenn im Prozess ein kleines Missgeschick entstand.
      Cabriel war es egal, wer Tyler zum Schluss sein wollte...?
      Eher nicht, er konnte einfach nur mit jedem Tyler umgehen. Selbst, wenn er zum Massenmörder werden würde.
      In Wahrheit wäre es aber unglaublich, wenn sein Freund ein zweiter Sam sein würde. Wenn Cabriel das selbe für Tyler sowie auch für Samuel fühlte, weil sie beide die früheren Helden in seiner Kindheit waren ... würde es nur wieder beweisen, dass Liebe immer denselben Ton abspielte.
      Er musste die Gefühle, die er für ihn als Kind verspürte wieder neu aufleben... Um Tyler mit der gleichen Form von Liebe zu helfen, mit der er für Samuel Menschenleben zerstörte... Dabei musste er unbedingt mehr von ihm herausfinden...



      "Stattdessen möchte mich an ALLES wieder erinnern können....Sam hat es mir gesagt, er hat mir gesagt das mir helfen wird mich wieder zu erinnern."

      Perfekt, genau das erhoffte sich auch Cabriel. Es wäre schlecht, wenn sich Tyler nach der Erkenntnis wieder verschließen würde - man musste in der Realität leben. Der Realität konnte man nicht entkommen, sie war dafür da einen aufzufressen. Selbst ein Jäger würde irgendwann sich seinem Schicksal stellen müssen. Wenn Samuel sein Schicksal war, hatte er genau wie Cabriel das beste Los gezogen..

      "Ist es nicht einfach unglaublich....? Das so jemand besonderes wie Sam sich die mühe gibt mir dabei zu Helfen? Wenn ich wieder Herr meiner Erinnerungen bin kann ich endlich für mich selbst entscheiden wie ich weiter über mein Gott nachdenken werde und auch über mich selbst....Ich werde keine Maske mehr brauchen, ich werde endlich ich selbst sein können ohne dabei verunsichert zu sein welcher Tyler ich bin....Und vielleicht kann ich wieder der Tyler von Früher werden! Nein, vielleicht sogar noch Besser! Alles dank Sam! Ich werde alles viel klarer sehen...."

      Es war unglaublich...
      Wirklich unglaublich, dass Samuel so machtvoll seine Fäden zog, ohne wirklichen Kontakt mit einer Person verschafft zu haben.
      Er manipulierte Tyler sowie er es ihn eins mit ihm machte, natürlich wollte er ihm helfen... Sicherlich wollte Samuel seine Eigenständigkeit erhöhen. Dabei war es doch sicherlich Sam, der ihn erst diese Maske zum Anziehen gab.
      Aus Tylers heiterer Stimme konnte er genau heraushören, dass es nahezu blenden für Samuel lief. Bis jetzt wollte Cabriel zwar Sam noch nichts schlechtes, er liebte ihn ja... doch wäre es für jeden perfekt, wenn Tyler... sich von ihm nicht einlullen ließ.
      Aber dazu hatte Cabriel keine Macht, er wollte Tyler nur helfen - er selbst konnte darin nichts biegen... immerhin wollte Cabriel nicht wirklich wie Tyler zu einer selbstständigen Person werden. Er wollte nur, dass jemand anderes außer Sam über sein Leben entschied, bis alles sich in Hass umhüllte.

      "Und dann werde ich auch endlich zu dem Wasser Wächter werden, auf denn ihr euch Verlassen könnt als Witch....Ich muss dir oder sonst niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben das Lügen würde oder mich verstelle...Besonderes heute bei dem Karaoke hat mir Izarras Lektion gezeigt das noch so viel mehr in uns allen steckt....Als Freunde, Mitbewohner und auch im Team werden wir uns gewiss noch oft die Köpfe gegenseitig einschlagen aber fühlt es mich mit neuem Mut....Das irgendwann euch auch mit in meine Welt ziehen kann, die schönen Dinge zu zeigen....Ohne das Befürchten muss das sich irgendwo noch etwas versteckt das ich selbst verdränge. Vielleicht kann auch dir doer denn Anderen Helfen!"

      Doch konnte Cabriel die Posititviät genau aus Tyler heraushören, er hatte ein großes Ziel vor Augen - anders wie er war er gar kein übler Mensch. Während Cabriel es total egal war, wenn alles den Bach unter ging...hegte diese Seite von Tyler tiefste Freude, er wollte sein Team mit all' seiner Macht unterstützen. Diese Seite...glaubte an ein Happy End. Wie lieb und reizend - ein großer Fehler...
      Strahlend sah Cabriel seinen Freund an, er war nahezu begeistert von Tylers Rede.
      Jedenfalls tat er so...
      Seine giftige Zunge behielt er dabei tief ihm Mund, die ihn am liebsten den Vorhang heruntergerissen hätte.
      Aber naja...
      Sein Gott würde ihn schon zeigen, wozu er in der Lage war... Seine Hilfe war im Vergleich zu seiner Liebe wirklich etwas...besonderes.

      "Ich bin wirklich gespannt, was aus dir werden wird Tyler."
      , sagte er zumindest ehrlich und hoffte auf das schlechteste. Dabei fragte er sich...wenn Cabriel genug Fehler ansammeln könnte von allen Witch...ob sie dann...von Helden zu Schurken werden könnten?
      .... Helden kämpften doch in der Form von Liebe für andere...
      Wie schön wäre es...Wenn alle nur tiefsten Hass empfinden könnten und sie selbst die Welt in Schutt und Asche verlegen würden.

      "Das klingt wirklich schön..."



      Schnell vergrub er aber den nicht passenden Gedanken aus seinem Kopf, er passte gerade nicht hinein...den Tyler öffnete ihn gerade etwas sein Herz und mehr sollte er sich auf seinen Freund konzentrieren. Alles mit der Zeit...

      "Natürlich wird nicht alles Vergeben und vergessen sein, doch möchte um mich auch ihn Zukunft erinnern um auch die Alten Schatten meiner Probleme besser entgegen treten zu können. Daher....Möchte mich auch noch mal Herzlich bei dir bedanken, zuerst hab ich es negativ gesehen doch jetzt.... Bin wirklich froh das du mir Samuel wieder ins Leben zurück gebracht hast! Ohne dich wäre ich nur weiter vor mir selbst davon gelaufen...Du bist wirklich ein wahrer Freund, Cabriel."

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      "Der Gedanke dich beschützten zu wollen, brachte mich soweit, Dinge zu tun die mich niemals getraut hätte...Endlich habe eine neue Chance erhalten mein Platz zu finden."

      Verdutzt schluckte Cabriel jedoch schwer bei Tylers letzten Worten, sein sanftes Lächeln haute ihn sogar etwas um, sodass er einen Schritt auf Abstand ging. Gerade noch dachte er, dass er ihn den Nacken umdrehen würde und jetzt lächelte er wie ein Honigkuchenpferd ihn an? Das war Cabriel etwas zu viel...

      Aber auch noch einen wahren Freund...genannt zu werden...Meinte er das ernst?
      Wurde er so je genannt, so aufrichtig?
      Er wollte ihn...doch nur verwirren, wie komisch...
      Er hatte nicht darum gebeten beschützt zu werden, vielmehr wollte er sie sogar rausschmeissen. Er hatte auch eher Tyler ein Dolch in den Rücken durch Sams Begegnung gesteckt, anstatt ihm zu helfen. Eigentlich war dies nur Zufall gewesen und trotz allem dankte er ihm, als sei Cabriel für irgendetwas dafür verantwortlich gewesen.

      Verlegen blickte er von Tyler weg, diese nette Art war etwas furchterregender, als die diabolische Art von Tyler.

      "S-schon gut! Lass uns lieber...schnell nach Hause gehen...Du brauchst unbedingt ein neues Verband.", sagte Cabriel im entgeisterten Ton und fing an sein Schritttempo zu erhöhen.




      _____________________________________________

      Beni Darkwood


      Beni hatte eher damit gerechnet erbost seine Boxershorts wieder zugeworfen zu bekommen. Das Kye mit seinen Boxershorts in der Hand plötzlich große Tränen vergießen würde...ließ ihn sprachlos zu ihm blicken. Was war denn jetzt los?! Frustierte es ihn so sehr keinen Sex mit ihm zu haben?! Das leise schniefen klang so bitter, dass Beni überrumpelt am Kopf kratzte und versuchte im Kopf den Duden wieder zu suchen, denn er wusste nicht, was man in solch' einer Situation sagen sollte.
      Ihm fiel langsam wieder ein, was Kye im Wald zu ihm sagte...

      "....Daher....War unserer Kennenlernen etwas Anderes geworden als es mir eigentlich Vorgestellt habe als euch erwischt habe... Auch wenn du mich kaum kennst... Habe ich schon länger eine... Tiefere Zuneigung für dich Beni... Aber deine Zuneigung gehört allein Lord Korbos... Und...ich möchte... Nicht dazwischen stehen... "


      Stimmt, er hegte Gefühle für ihn, da war es wirklich kein Wunder, dass die Abweisung ihn bitter schmeckte. Wenn es eine Möglichkeit gäbe an zwei Orten zur gleichen Zeit zur sein, hätte er sich sofort gespalten, doch konnte er an dem Ausgangspunkt nichts ändern. Obwohl Beni in Sachen Empathie noch viel lernen musste, konnte er zumindest Herzschmerz verstehen -- denn die Liebe zu Lord Korbos bedeutete ihn mehr als die Welt. Wenn nur Kye ansatzweise die selben Gefühle hatte, war es kein Wunder, dass er sich so elend fühlte.

      "Verstanden, dann ist es so.....Ich werde dich nicht erneut so bedrängen, ich hätte dir fast die Chance verdorben auf die du dein gutes Recht hast...Ich bin ein Feigling....Dabei habe ich selbst so daran gearbeitet das du diese Chance erhältst..."

      Verworren verschränkte er seine Arme, er glaubte nicht daran, dass Kye ihn seine CHance verderben konnte. Wenn er sich für Sex mit den Weißhaarigen entschieden hätte, dann wäre es Benis eigener Fehler gewesen. Es wäre die Schuld seines kleinen Freundes, dass gerne Spaß hatte und eine Einladung von einer dominanten Person wie Kye schwer widerstehen konnte. Auch, wenn er sich fast verführt hätte lassen, fand er es nicht schlecht von solch' einem reizenden Menschen umgarnt zu werden. Es frustrierte ihn sogar, dass Kye ihn nicht noch weiter bedrängen wollte --- warum denn nicht?!

      "Aber...das wäre doch...schade...", murmelte Beni nur traurig und spürte wie ihm langsam kalt wurde, er war eine ganz schöne Frostbeule, es war der einzige Grund, weshalb er gerne wieder Kleidung anziehen würde. Doch versetzte ihn auch größtenteils Kye in diese größere Kälte um ihn, er fühlte sich überfordert.

      Nach einem tiefen Atemzug beruhigte sich der Weißhaarige wieder und gab Beni seine Stimme viel beruhigter wieder zurück, es war schon unglaublich wie schnell der Kerl seine Stimmung wechseln konnte...dabei nannte man Beni selbst launisch.

      "Zieh dich wieder an....Dein Körper wirkt Äußerlich nicht danach als würde ihn jemand für seine zwecke Nutzten."

      Gesagt, getan machte er genau das, was Kye von ihm wollte. Selbst war er stumm und versuchte immer wieder mit Kye Augenkontakt zu schaffen, doch das war schwerer als gedacht. Nachdem der Weißhaarige die Tür öffnete folgte er ihn und sah dabei zu wie er ein Tisch vorbereitete. Normalerweise wäre Beni jetzt in tiefen Gedanken zu Lord Korbos gewesen, den er zu gerne schon jetzt am Tisch sitzen gesehen hätte. Doch erwischte er sich dabei wie Kyes Reaktion auf die Ablehnung ihn stark ablenkte, er war niemand, der sich auf viele Dinge konzentrieren konnte.

      "....Setzt dich und viel Glück...hm...und spaß...oder so...."

      "Da....nke.....", sagte er mit einem verkrampften Lächeln und rieb sich verwirrt übers Kinn. Wünschte er ihm das gerade wirklich oder sagte er das nur, weil er einfach schnell gehen wollte? Er konnte den Kerl nicht wirklich verstehen, doch schaffte er es ihm den Magen umzudrehen.



      Daraufhin ging Kye aus dem Weinkeller und Beni blieb vorerst alleine zurück. Wenn Beni wüsste, wo Kye genau lebte hätte er ihn nach Lord Korbos besucht, doch hatte er absolut keine Ahnung- wo dies sein konnte. Er war wie mit der Tapete verbunden, praktisch unsichtbar. Weshalb es ihm schwer fiel einfach ihn zuzusehen wie er ging, weshalb er sich unbedacht kurz vom Weinkeller abwand, um raus in den Gang zu sehen. Von weiten erkannte er noch Kye, der vor hatte zu gehen.

      "KYYYYYYYEEE!", rief er ihm an der Türschwelle hinterher, damit er ihn klar und deutlich hörte.

      "HÖR MAL... Wenn du mich nicht mehr bedrängen möchtest dann keine Sorge, ich bedränge dich einfach DOPPELT, sogar DREIFACH! HÖRST DU?! DANN ERZÄHL ICH DIR WAS ICH HEUTE IM TRAUM MIT DIR ANSTELLE!--"



      Seine Stimme war dabei so laut, dass es im Gang einen hallenden Echo erzeugte. Für ihn war es wohl das beste, was er in solch' einer Anti-Sexuellen Situation sagen konnte.

      Frustrierte lüsterne Männer wie Kye waren wirklich zu schade, um einfach wieder ins Wasser zu werfen. Beni war ein reiner Egoist, der nicht einmal verstand, dass Leute die ihn anziehend fanden es nicht mochten, wenn er 24/7 über Lord Korbos sprach. Für ihn war Lord Korbos das wichtigste auf der Welt, weshalb er nicht einmal vorhatte Kye hinterherzurennen und danach wieder zurück in den Weinkeller ging....doch machten solche Kerle wie Kye ihn fertig.
      Er war etwas besonderes, das sah sogar der große König.
      Eigentlich wollte er ihn per Post wegschicken, damit er nicht mehr so eine große Wichtigkeit für seine Liebe besaß.
      Doch wusste er nicht so recht, ob er wirklich eine Bedrohung war?
      Er wünschte sich, dass er auch mehr über den Pilzie erfahren würde...

      Aber würde ihn heute wohl die Information über Lord Korbos wohl fertig genug machen...

      Zurück im Keller saß er sich wieder wartend hin, ihn sträubte noch der Kopf - doch berührte er tatsächlich nichts wie ein neugieriger Hund. Er zeigte Geduld und eine gewisse Form von Stille.
      Nun war es wohl soweit... Es war jetzt keine Zeit mehr sich auf Kye zu konzentrieren, denn Lord Korbos würde gleich hier erscheinen und ihn wichtige Dinge mitteilen.
      Zumindest erhoffte er sich, dass er durch das Gespräch herausfinden könnte, wie er den Tod seines Geliebten verhindern könnte.

      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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