Connected Hearts [ Kaischiro & Minacat ]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Wyatt Carson Lyons

      "DA LAUFEN IMMER NOCH HASEN HINTER UNS HEEEEEER!!! WARUM SIND SIE JETZT SO GRÄSSLICH---"
      Zusammen mit Ineb rannte der Grünhaarige mit ihm ums Überleben!
      Die Hand des Anderen hielt so feste als glaubte er sogleich zu sterben wenn los ließ...Auch Wyatt war nicht gerade der beste Läufer.
      "Ich habeeeee Seiten stechen....!", flennte er leise zwischen schnapp Atmung jämmerlich.
      "HIIIIIIIIIIILFEEEEEEEEEEEEEEE!!!! SIE WERDEN SCHNEELLLEEEEEEEEEER!!!"
      "Gahhh!! Nein!!!!", jaulte Wyatt sogleich mit die Worte versetzten ihn noch mehr in Panik.

      In Blicke ihres vermutlichen Todes begann sich Ineb bei Wyatt zu entschuldigen was ihn noch mehr zum schluchzen brachte.
      "EEEENNNTSCHULDIGE DICH NICHT! SAG DAS ZU UNS WENN WIR HEIL HIERAUS AUFWACHEN!!"

      "--UND DAS ALS FREEEEEUND!!!"

      "BUHÄHHH....DU BIST AUCH MEIN FREUND TUT MIR LEID DAS ICH IMMER SO ANSTRENED UND AUFDRINGLICH WAR!", entschuldigte sich Wyatt ergriffen von deren Hysterie nun doch auch bei Ineb.
      --NUR BITTE LASST UNS HIER ÜBERLEEEEEEEEEEEBEEEEEEEEEEEEEEEEEEEN!"

      Als wäre das ihr Schicksalsschlag gewesen fiel sie beide zu Boden.
      Wyatt konnte sich gegen den Zug kaum wehren und spürte denn harten Untergrund auf der Brust.
      Nie hatte Wyatt über den Tod intensiv nach gedacht, doch nie würde er erwarten so...sein Ende zu finden---
      Die plötzlich lauten Schüssen ließ Wyatt heftig zusammen zucken und sich auch die Ohren zu halten.
      ....
      ..............
      "....Alles....okay?"

      Die Worte lösten in Wyatt zwar pure Erleichterung aus doch hielt Wyatt seine Augen fest geschlossen während er von der Nach bebende Angst stark weiter heulte.
      "...JAAaaaAa....Wääääähhh....Ich...will...nie...wieder...in ein Streichel Zoo...."


      Für die nächste Zeit konnte keine niedlichen Karnickel mehr sehen, das war der Pure Horror!!
      "Wir sind froh dich...Gefunden zu haben...", brachte Wyatt nur schwer heraus er war total fertig mit dem nerven und außer Atem.
      "...Wo..sind Harvey und Tyler?"
      Sich über die Augen reibend traute sich Wyatt vorsichtig die Augen wieder zu öffnen um hinter sich zu Blicken...Der Wald schien alles aufzuschlucken...
      "Sie...sie...sind glaube ich...in eine Andere richtung in der Nähe..."
      Kaum wie es Wyatt das gesagt hatte ertönte erneut ein lauter Schuss, direkt in der Nähe des Baumhauses.

      Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      Die Waffe von Tyler flog zur Seite als Harvey sich mit Tyler ringte...Gerade als Tyler die zweite Waffe benutzten wollte die er von Wyatt aufgehoben hatte realisierte der Sportler erst die hohe anwachsende Anzahl an Hasen!!
      "Verfickte Scheiße---....Das...Sind unnormal viele!!"


      Erst dachte er das Harvey übertrieb doch jetzt war ihm doch der Ausmaß erst richtig Bewusst geworden, da war seine Klappe wieder schneller als sein Verstand gewesen!
      "Jetzt Gaff nicht, Lauf!", zischte Harvey gereizt und stieß Tyler an damit sie zügig weiter gingen bevor sie noch komplett von der Lawine an Killer Hasen überflutet wurden!
      Einer hatte sich schon an Tylers Hosenbein fest gebissen, was Tyler verzweifelt versuchte abzuschütteln aber ohne Erfolg!

      Schnell wie sie beide konnten rannten sie weiter und hörten man Schüsse...Verdammt...War das Schüsse von Ineb? oder hatten Sie Cabriel gefunden??
      Harvey konnte sich darüber leider nicht genug Gedanken machen obwohl Tyler und er beide gute Läufer waren merkte schnell das sie der Meute nicht entkommen könnten...Doch dann erblickte Harvey ihre Rettung.
      "Da ist ein Baumhaus!", teilte Harvey mit was Tyler eigentlich gekonnt ignoriert hatte aber Harvey hielt ihm beim laufen auf um ihn zur den Trittstufen zu ziehen.
      Jetzt erinnerte sich Harvey wieder daran das Cabriel eines erwähnt hatte....
      "Schnell Tyler, da rauf dort kommen diese Hasen sicherlich nicht hoch!"
      ....
      "Nein...", gab Tyler zurück und wich Harvey Blick aus.
      Fassungslos holte Harvey nach Luft, sie hatten nur ein kleinen Vorsprung zu diesen Killer Hasen erlangt und jetzt wollte Tyler ernsthaft mit ihm diskutieren?!
      "Verdammt Tyler!! Die Viecher werden uns Fressen!! Jetzt Beweg dich darauf!"

      Reichte es nicht das schon einer dieser Dinger dabei war ein Loch in Tylers Hosenbein zu knabbern?! Wollte er sich wirklich mit der ganzen Rudel da anlegen?!
      "Tyler!! Jetzt reiß dich zusammen, du hast keine Chance allein gegen diese Viecher! Das Baumhaus ist unsere einzige Rettung!"
      "...Nein...Ich kann...da nicht hoch...."


      "...Das Baumhaus...hat 13 Sprossen... 13...Ist eine ungerade Zahl...Ich kann da nicht rauf....Weil ich jede davon berühren werde...13...unmöglich für mich...",murmelte Tyler wie verstört...
      Langsam senkte...Harvey seine Hand die er drängend an Tylers Schulter gelegt hatte nach unten....
      Die Hasen kamen immer mehr gefährlich näher....Selbst wenn sie jetzt das Baumhaus hochklettern würden, würde...es verdammt knapp werden....

      Ohne zu zögern legte Harvey seinen Finger um den Abzug seiner Waffe, erst als zu wirkte als würde auf den Hasen zu Tylers Bein zielen wandte er die Waffe zur ersten Stufe des Baumhauses auf die er ein Schuss abfeuerte.
      Dann hob er die noch heiße Öffnung Schuss Waffe direkt in Tyler Gesicht und drückte sie ihm gegen die Stirn.



      "Bullshit...."

      "...Ich kann dein bemitleidendes Gemurmel nicht mehr hören, du bewegst jetzt dein verdammten Hinter da rauf!! Oder ICH knall dir gleich die Rübe weg! Gerade will dir so sehr die Seele aus denn Leib Prügeln ! Also tu uns beiden denn gefallen und bleib noch ein wenig am Leben, klar?!"
      Fassungslos öffnete Tyler seine Lippen...Ein...merkwürdiges kribbeln durch zog ihn als in diese kalten Augen schaute.
      HHUUHHH?! Harvey...du....bist....ja...auch....eine...richtige Bestie ~♥
      Die Mundwinkel von Tyler zuckten erregt erfreut nach Oben als hätte ihn Harvey gerade ein Liebesgeständnis gemacht, obwohl der feste Druck auf seiner Stirn schmerhaft zu nahm.


      "LOS JETZT!", raunte Harvey ein letztes mal und ohne weiteres Zögern kletterte Tyler endlich das Baumhaus rauf, Harvey folgte ihn sogleich...Er musste denn die Hasen hatte sie schon erreicht so das Harvey gezwungen war Tyler von unten etwas an zu stoßen schneller hoch zu klettern während er selbst versuchte die hoch hüpfenden Hasen weg zu treten.

      Etwas außer Atem kam sie oben an und Tyler öffnete die Bodenluke des Baumhaus damit sie Oben hinein kamen.
      Harvey griff sich oben angekommen erschöpft an denn Kopf...Das ganze stresste ihn ziemlich....Ruhe zu bewahren war in so einer Situation wirklich schwer...Fühlte sich so Cabriel? Ständig unter Strom??
      Harvey war froh das seine Kräfte in diesen Moment so gar nicht spürte, es muss gewiss an den Traum liegen und das sie in Cabriels Welt waren...
      "Man...Hoffentlich sind die Anderen okay...", murmelte Harvey der versuchte wieder runter zu kommen...
      Tyler nickte nur knapp während er versuchte denn Störenfried der immer noch an sein Bein hing los zu werden damit ihn aus Baumhaus werfen konnte.
      Believe Me ~

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    • Cabriel Valentine + Ineb Chevrier + Samuel Rose

      "...JAAaaaAa....Wääääähhh....Ich...will...nie...wieder...in ein Streichel Zoo...."

      Das verstand Cabriel zutiefst, auch er wollte schon lange nicht mehr in einen Streichelzoo gehen. Doch tat es ihm Leid, dass seine Freunde ein kleines Traumata von ihm erblicken mussten und nun verstört auf dem Gras saßen. Vorsichtig streckte Cabriel eine Hand nach Wyatt aus, er hatte das Bedürfnis ihn zu beruhigen, doch hielt er wieder inne und zog sie zu sich zurück. Nach alldem, was sie schon sahen... wäre es vielleicht besser auf Abstand zu bleiben.
      Ineb der dieses zögernde Verhalten von Cabriel gegenüber den schwer-heulenden Wyatt richtete, wischte sich nur selbst nachdenklich die Tränen. Wenn sie hier draußen wären, müsste er wirklich mit beiden ein Wörtchen sprechen. So übernahm er es für den Dunkelhaarigen und strich Wyatt behutsam über den Rücken, dies beruhigte ihn selber.

      "Wir sind froh dich...Gefunden zu haben..."

      ...Ob er wirklich froh war, dass sie ihn gefunden haben konnte er nicht sagen. Doch schwebte noch dieses dumpfe Gefühl in ihm, dass er es nicht hätte ertragen können, wenn diese in seinem Traum auch noch verletzt wurden.

      "Ich bin froh...das ihr unversehrt seid.", sagte Cabriel flach und versuchte sich wieder langsam aufzurappeln. Das Adrenalin in seinen Adern verließ ihn so langsam wie eine Droge und übrig blieb nur die Fassade Verwirrung der Situation.



      Sie... sollten so schnellst wie möglichst, die zwei anderen finden und dann mussten sie einen Ausweg aus diesem Tunnel der Träume finden.
      Was war...eigentlich die jetzige Aufgabe, sicherlich gab es eine. Doch wurde diese Cabriel noch nicht zugeteilt.

      "Sie...sie...sind glaube ich...in eine Andere Richtung in der Nähe..."

      Als wäre es abgesprochen ertönte plötzlich ein lautes BANG den Wald, doch befanden sich keine Tiere mehr in ihrer Umgebung, die dadurch in Panik verfielen, bis auf die Jungs selbst.
      Cabriel war sich ziemlich sicher, dass es Harvey oder Tyler sein musste... Er erkannte nämlich, dass auch Ineb eine Waffe bei sich trug, bestimmt war es zur Verteidigung gegen die Hasen angesetzt.
      Ineb schrie nur in Panikverfallen auf und drückte Wyatt fest an sich, als wäre dieser ein heilender Baum.

      "Wir... sollten schnell weiter...", sagte Cabriel in einem besorgten Ton, durften seine Freunde auch mehrmals sterben... oder hatte er nur den Joker, weil es seine Traumwelt war?
      Doch bevor er voranschreiten konnte und sich auf den Weg zum Baumhaus begab... Raschelte etwas im Gebüsch, worauf Cabriel sich nur verwirrt umdrehte. Etwa, wieder die Hasen?

      Jedoch war dies kein Karnickel, sondern der Exfreund des Träumers, feste hielt er sich an einem Baumstamm fest.
      ...Nach Cabriels Beurteilung ... stand dieser wohl schon lange an diesem Platz, war jedoch so leise, dass ihn keiner bemerkte.
      Seit wann...hatte Sam sie beobachtet?
      Nein, seine Fantasie spielte ihm nur einen Streich--das war nicht...der echte Samuel Rose...




      "Lämmchen, leider haben deine Freunde die Spielregel nicht verstanden--- sie hörten nur mit einem halben Ohr zu... Ich sagte ja, dass sie nicht vertrauenswürdig sein können. Sie sind ja nicht einmal verlässlich."



      Verdutzt bemerkte nun auch Lio den Freund von Cab und stand so langsam vom Gras auf.

      "Bitte? Wir haben sehr wohl getan, was du wolltest! Wir sind Cabriel suchen gegangen und sind den Hasen entkommen! Da gab es nichts mehr.", gegenargumentierte Lio so gut er konnte, er spürte förmlich wie ihn dieses Großmaul so langsam wirklich zu schaffen machte. Warum war er denn überall? War es Cabriels Traum oder Sams?!

      "Die Spielregel ist wie folgt: Bringt alle Freunde um, bevor sie euch zerreißen oder rennt von ihnen weg, wenn es moralisch ZU verwerflich ist...Ich habe nie gesagt, dass es die Hasen sind, die euch zerreißen wollen...", wiederholte Sam nur monoton und lehnte sich seitlich an den Baum, sein Ausdruck wirkte so matt als sprach er gerade mit Vollidioten.

      "Es ist ein Traum von Lämmchen, da ist es doch klar, dass seine Freunde gemeint waren...und... ist nicht Samuel Rose, Janon Müntzer und Mirella Mount deine einzigen Freunde? HMMMM?"

      Die Ernsthaftigkeit in den Worten von Samuel war hier nicht zu überhören, mit den schlimmsten rechnend lockte er sich in eine Schockstarre, er verstand schon auf was er hinaus wollte.
      Auch, wenn dies nicht wirklich sein Freund war, ähnelte er ihn wie die Faust aufs Auge...Wie eine Kopie, die genau wusste wie das Verhältnis zu ihm und Samuel war.
      ...
      Er fühlte sich wieder zurückgesetzt in seine alten Kindheitstage...Samuel erfand gerne irgendwelche Spiele, wo die Gegenpartei nur verlieren, nur um diese dann zu Bestrafen
      "Janon und Mirella sind gerade nicht anwesend, also bin ich der einzige Freund, auf den man es absehen musste...Doch, hasse ich es mir die Hände schmutzig zu machen, weshalb Lämmchen du es übernimmst. Knall Wyatt und Ineb ab und dann ist das Spiel offiziell beendet. Du musst sie nicht töten-- ein Streifenschuss an der Wange reicht aus~~~."

      Der Puls von Cabriel fuhr regelrecht hoch und betroffen rührte sein Finger am Abzug.
      Er hatte diese Spiele so satt, aber verfolgten sie ihn in seinen Träumen.
      eR SoLlTe WyATt und INeB WeH TuN...Weil sie sich nicht an Regeln befolgten...



      "......Tu was ich sage, mein Lämmchen, sonst ist auch dieses Spiel vorbei...Da entkommt ihr niiiiiiiemaaaaaalls. Ins Bein, in den Arm, an die Wange...Etwas was verletztlich ist, aber nicht tödlich. Sei brav und fang bitte mit Wyatt an, ja?"



      Diese Geisteskranken Worte machten Ineb wirklich zu schaffen, doch wohl nicht so sehr wie Cabriel. Dieser schwieg und seine Augen folgten aufmerksam denen von Sam, als wäre er vollkommen an ihnen angekettet. Er grinste so ekelhaft, dass Ineb auf ihn spucken wollte! Tyler hätte ihn wirklich abknallen sollen...genau das wollte er!

      Warum wurde alles statt besser...nur schlimmer?!

      "Cabriel... Hör nicht auf...ihn... Du musst gegen niemanden---gegen keinen Menschen die Waffe erheben..."

      Klang es nun so, als würde er um sein Leben ringen. Panisch starrte er auf seine eigene Pistole, doch diese würde er niemals nutzen können.

      "...Und was ist, wenn es der einzige Ausweg ist... Euch weh zu tun...damit Sam zufrieden ist und der Traum endet?"

      ...Soeben klang Cabriel, als hätte schnell die Moral vom Tisch geworfen ... sah er wirklich nur diese 3 Vollpfosten als seine eigenen Freunde? Bedeuteten die Worte von den WITCH nichts?

      "Ist es Sams Traum oder deiner?!", reagierte Ineb zynisch, während seine Stimme lauter wurde, sodass Cabriel zusammenzuckte und nun auf die beiden blickte. Der Finger war immer noch auf Abzug, als überlegte er, was er machen sollte.

      Er musste sie zwar nicht umbringen, doch war es nicht schlimm genug, dass Sam ihn einfach dazu zwang zu verletzten? Was ist, wenn es ihn nicht reichte?



      ______________________________________________________________

      Killerhäschen

      Der Störenfried versuchte Tyler so hart aus der Bahn zu werfen, doch hatte dieser ein festes Gebiss. Folglich flog er statt aus dem Baumhaus in das Baumhaus hinein!

      Wie ein weißer Pfannkuchen blumste dieser an die Wand und landete mit dem Kopf direkt auf den Boden...
      ...
      ...

      "Au...", zischte das Häschen nur und wimmerte ein wenig vor sich hin. Es klang etwas wie ein Mensch.

      Plötzlich aber wurde aus der Kreatur etwas anderes, durch ein helles Licht entstand jemand, den die zwei nun halb-gut kannten.

      "Du bist echt grob....Tyler.", gab Cabriel von sich, während sein Kopf wie flach auf dem seinem kuschelig warmen Schal lag.



      Schwer erhob er sich, dabei gähnte er als sei er aus einem wirklich langem Schlaf erwacht. Seine verschiedenen Augen blickten auf die zwei Freunde von ihm, genau bemusterte er sie.

      "Ihr habt euch das Baumhaus als Versteck ausgesucht?", fragte er skeptisch, als hätte er die 1000 Hasen gar nicht bemerkt.



      "Gemütlich, oder? Entspannt euch etwas auf den Kissen! Sammy wird sicher nicht böse sein~. <3 Er ist ein sehr lieber Mensch. <3 " , schwärmte er Hals über Kopf über seinen Liebhaber und bat den zwei an neben ihnen zu sitzen. Dabei war er die Ruhe in Person.



      "Warum die Knarren? Gibt sie mir am besten, Sammy erlaubt nur mir eine Waffe zu führen."


      Dabei streckte er die Hand aus und lächelte beide ziemlich benebelt aber fröhlich an.

      "Na los. Wenn ihr euch entspannt habt verduftet ihr auch am besten von hier, OOoOokAAyyy... Ich glaube, oh---Doch, doch Sammy wird villeicht doch böse sein, wenn ihr hier bleibt? Haha, ja...Wir wollen Sammy nicht verärgern alsooo...Waffen her und dann geht ihr lieber aus dem Rose Anwesen~."
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Wyatt Carson Lyons

      Das streichen am Rücken gab Wyatt etwas wieder Beruhigung so das sein schluchzen leiser wurde... Jedoch war die Angst in seinem inneren größer als Gedacht und da ihm kaum die Möglichkeit blieb sich in seiner Fantasie zurück zu ziehen schloss er wieder seine Augen...

      Als erneut ein lauter Knall ertönte und sich Ineb so fest an ihm hielt kniff der Grünhaarige fester seine Augen zusammen... Gerne wäre er mutiger um für Ineb da zu srin aber gerade sorgte seine Angst dafür das Wyatt nur noch mehr in eine Gefühl zurück verfiel das... Er schon lange nicht mehr so intensiv erleben musste...
      Seine Atmung wurde schwerer als sich seine Finger fester in den Waldboden krallten.

      "Wir... sollten schnell weiter..."
      Besser hätte es Cabriel nicht formulieren können...
      Schnell...
      Wyatt musste wirklich... Schnell hier raus, noch länger hielt er es nämlich nicht aus... Sein Inneres hielt das nicht länger aus...
      Zittrig war er mit Ineb aufgestanden und gerade als sie sich in Bewegungen setzten wollten----

      "Lämmchen, leider haben deine Freunde die Spielregel nicht verstanden--- sie hörten nur mit einem halben Ohr zu... Ich sagte ja, dass sie nicht vertrauenswürdig sein können. Sie sind ja nicht einmal verlässlich."

      Es war Sam!
      Oder zumindest sowas in der Art... Der Traum-Sam!
      Irgendwie hatten sie jedoch die Regeln nicht ganz verstanden.... Ehrlicherweise verstand Wyatt schon lange nichts mehr...
      So nickte er nur zustimmend als Lio ihm wiedersprach schließlich wusste Ineb vieles immer besser.
      Verarbeitend sah Wyatt zurück aus der Richtung aua der sie kamen....sie sind doch weggelaufen....er raffte es nicht...
      Immer bedrückter machte sich Wyatt kleiner neben Ineb...
      Freunde...
      Warum... Müssen Freunde erschossen werden? Über welche Freunde sprach er?

      "Es ist ein Traum von Lämmchen, da ist es doch klar, dass seine Freunde gemeint waren...und... ist nicht Samuel Rose, Janon Müntzer und Mirella Mount deine einzigen Freunde? HMMMM?"

      Unwohl schluckte Wyatt... Sollte das bedeuten das Sam derjenige ist vor dem sie Weglaufen sollen?
      Hatte er darum eine Waffe dabei?
      Wyatt brummte der Kopf und seine Beine Zitterten als wollten sie ihn jeden Moment wieder auf denn Boden zwingen.

      Die Atmung von Wyatt setzte aus als dieser Kerl nun von Cabriel verlangte das er auf sie schießen soll...
      .... Allerdings...

      "......Tu was ich sage, mein Lämmchen, sonst ist auch dieses Spiel vorbei...Da entkommt ihr niiiiiiiemaaaaaalls. Ins Bein, in den Arm, an die Wange...Etwas was verletztlich ist, aber nicht tödlich. Sei brav und fang bitte mit Wyatt an, ja?"

      Wäre.... Das.... Spiel.... Dann.... Vorbei?
      Die Stimmen von Ineb und Cabriel wurden für den Grünhaarigen immer leiser...
      Die Hitze... Begann sich in seinen Wangen auszubreiten, doch versteckte er sein Kopf noch so gut es ging hinter Ineb.
      Erneut kamen Wyatt die Tränen, doch diesmal weinte er leise...

      "...Und was ist, wenn es der einzige Ausweg ist... Euch weh zu tun...damit Sam zufrieden ist und der Traum endet?"
      ....
      "Ist es Sams Traum oder deiner?!"
      ....
      Die Laute Stimme von Ineb war wie das i Tüpfelchen... Für Wyatt...
      Zögerlich lösste er sich von Ineb um auf Cabriel zu zugehen.

      "F... Für... Mich ist es in Ordnung...", kan es mit anfänglich wisperen aber dann klang Wyatts Stimme sichrer.



      Ein zaghaftes künstliches Lächeln zeigte sich mein Wyatt während seine Augen vernarrt auf ihn lagen.
      " Wenn es dabei Hilft das Spiel schnell zu beenden und... Wir alle sichrer Aufwachen ist es... Okay wenn du mich dafür benutzt Cab..."

      "Ich... Kann nicht mehr... Dieser Traum macht mich... Wirklich fertig.... So viel Angst hatte ich schon lange nicht mehr... Mein Verstand hält das nicht länger aus...Also bitte... Schieß auf mich... Wo du möchtest, ich vertraue dir...Das es keine Tödliche Verletzung ist... "
      Wyatt fühlte wie sich in seine Brust alles zusammen zog aber trotzdem lächelte weiter und hob denn Zeigefinger an und deutete auf sich.
      "... Für... Die Person die man Liebt... Tut man doch alles... "

      " Es ist okay... Ich liebe... Es... Wenn es dir Hilft sein Verlangen nach zu kommen... Schieß so oft auf mich wie du musst... Benutzt mich... Ich möchte... Auch das dieses Spiel schnell endet... "
      ... Es kostete Wyatt noch denn letzten Rest Verstand sich nicht vor Cabriel auf den Boden zu gehen um ihn darum anzubetteln...
      ... Er war nervlich am Ende....

      Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Au..."
      Verwirrt tauschten Harvey und Tyler Blickte als plötzlich gewimmer erklang...
      Da weder Tyler noch Harvey es waren konnte es nur----

      "Du bist echt grob....Tyler."

      "Cabriel...?!", stieß Harvey als erstes fassungslos aus.


      Hatte sich einer dieser Killer Hasen ernsthaft inndenn Witch - Cabriel verwandelt?!
      "Was zum Teufel?!", kam es jetzt auch von Tyler der denn Weißhaarigen musstertr der eben noch an seinen Hosenbein geknabbert hatte.
      "Gemütlich, oder? Entspannt euch etwas auf den Kissen! Sammy wird sicher nicht böse sein~. <3 Er ist ein sehr lieber Mensch. <3 "

      Mehr als nur skeptisch sahen die beiden Jungs den Wächter an der so wirkte als hätte von nichts eine Ahnung was wiederum wieder Typisch zum Verhalten des Wind Wächters bis her passte.

      "Warum die Knarren? Gibt sie mir am besten, Sammy erlaubt nur mir eine Waffe zu führen."

      Argwöhnisch Begann rine Augenbraue bei Tyler zu zucken und er griff die Waffe jetzt sogar fester war Harvey alamiert wieder zum Anderen sehen ließ.

      "Na los. Wenn ihr euch entspannt habt verduftet ihr auch am besten von hier, OOoOokAAyyy... Ich glaube, oh---Doch, doch Sammy wird villeicht doch böse sein, wenn ihr hier bleibt? Haha, ja...Wir wollen Sammy nicht verärgern alsooo...Waffen her und dann geht ihr lieber aus dem Rose Anwesen~."

      " Oooohhh halt die Fresse! Ich bin Sammy ja so wichtig Bla Bla[/sup] Bla! ", äffte Tyler in selben verpeilten Tonlage nach.


      " Ich höre nicht darauf was DU sagst außerdem entscheidest du nicht darüber was Sam will oder nicht, dass ist ekelhaft! "
      Tyler schüttele verächtlich denn Kopf... Keiner Ahnung ob das wirklich Cabriels Einstellung gegenüber srinem Halbruder war oder dieser Fake Sam nur in einer Anderen Gestalt... Das Kotzte ihn ziemlich an.
      " Ich mag es wenn Sam sich aufregt... Also sehe ich kein Problem darin das wir hier bleiben oder dich töten, sichtlich vist du nicht der Echte Cabriel sonst wäre das Spiel bestimmt jetzt vorbei."


      Bevor Tyler schon wieder ohne nach zu denken jemanden mit der Waffe drohte hielt Harvey ihn zurück.
      " Tyler beruhig dich... Das hier nur rin Traum vielleicht ist das ja auch nur irgendwie sowas wie eine Blockade von Cabriel, außerdem lauteten die Spielregeln nichts davon das wir Cabriel selbst erschießen sollen! Auch wenns seine Witch Form ist...."
      Mit einem genervten Augenrollen hielt sich Tyler sich zurück aber Harvey konnte eine Sache nicht länger unangesprochen lassen.

      " Tyler, du benimmtst dich jetzt schon eine Weile komplett Anders ist etwas vorgefallen...? Du redest plötzlich von Samuel als wärt ihr euch so Nahe obwohl du ihn heute doch erst nach langer Zeit wieder getroffen hast...?"


      Harvey würde es normalerweise nicht ansprechen aber für Cabriel schien Samuel sehr wichtig zu srin und da er so gut wie nichts über diese Rose Familie wusste stand er sehr auf dem Schlauch...Tyler schien dagegen regelrecht eine Krankhafte Obsession zu zeigen...

      Tyler hob kurz seine Schultern: "... Es ist alles okay... Sam hat mich heute nur an etwas erinnert das vergessen habe. .."
      Wirklich drüber reden schien Tyler jetzt nicht zu wollen aber vermutlich lag es eher an der Anwesenheit von Cabriel.

      Harvey atmete schwer, dass war irgendwie wohl eine wirklich heikle Sache... Aber sie mussten sich jetzt auch aufs Spiel konzentrieren.
      So wandte sich Harvey an den Wind Wächter:
      "Wir können nicht wieder runter, da ist alles voller Hasen die uns fressen werden. Also wenn du uns nicht helfen kannst unbeschadet das Baumhaus zu verlassen müssen wir wohl Sams Wut in Kauf nehmen."

      "Falls das nicht immer noch Killer Hase ist der uns gleich zerfleischen wird...", fügte Tyler hinzu.
      "Wir sollten ihn abknallen Harvey ..."
      Believe Me ~

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    • Cabriel Valentine + Ineb Chevrier + Samuel Rose

      "F... Für... Mich ist es in Ordnung..."

      ...Was?!
      Die plötzliche Zustimmung von Wyatt ließ Cabriel und Ineb nur verblüfft zu dem Grünhaarigen hinschauen. Das Lächeln von ihm brannte wie Schwefel in den Augen, als wollte es seinen schweren Zustand nur wahrlicher demonstrieren.
      Während Ineb nur halb begriff, was hier wirklich für Wyatt in Ordnung war---wusste Cabriel sofort auf was er hinaus wollte.

      " Wenn es dabei Hilft das Spiel schnell zu beenden und... Wir alle sichrer Aufwachen ist es... Okay wenn du mich dafür [i]benutzt Cab..."[/i]

      .....Er....durfte ihn für ihren Zweck einfach benutzen?!
      Obwohl der Dunkelhaarige wirklich dies in Gedanken gerade in Erwägung zog, sie einfach zu verletzten, setzten die Worte große Unsicherheit in ihm aus.
      ...Sollte es einem eigentlich nicht leichter fallen, wenn jemand sein Okay dafür gab?
      Eventuell lag es auch an Wyatt selbst, der einfach nur aussah als würde er sich gleich selbst die Kugel geben, wenn nun niemand etwas unternahm.

      ...Wyatt...war am aufgeben...?

      Wie in einem Bann konnte er gar nicht aufhören die Verzweiflung aus Wyatt heraussehen zu wollen, so als wäre dies nun seine Strafe hier noch weiter in dem Spiel zu existieren.

      Was war nun das richtige Handeln...?!
      Wyatt benutzen, für Sams Zufriedenheit? Für...Das Ende?



      "Da-das ist definitiv nicht okay?! Freunde zu erschießen ist nicht die Lösung! Auch hier gibt es sicherlich ein Haken!", entgegente Ineb zwar ein ihm wichtiges Argument, doch wurde er einfach in Wyatts Zustand einfach ignoriert. Weiter sprach der Grünhaarige und entschied einfach von selbst über seins aber auch Lios Schicksal.

      Wyatt...Du verdammter Idiot?!

      "Ich verstehe ja, wie du dich fühlst aber....---"

      ...Inebs Herz klopfte so laut, dass es aus ihm herauskommen wollte. Entsetzt blickte er Samuel an, dessen Lächeln nur breiter wollte.
      Wenn dieser so über sich hinausgrinste, war es definitiv eine Falle!
      Diese Traum...wollte sicherlich nicht nur in die Psyche von Cabriel hineingreifen, dass die WITCH ihn besser kannten...
      ...Nein, ihr Limit sollte auch schon geprüft werden!



      "Ich... Kann nicht mehr... Dieser Traum macht mich... Wirklich fertig.... So viel Angst hatte ich schon lange nicht mehr... Mein Verstand hält das nicht länger aus...Also bitte... Schieß auf mich... Wo du möchtest, ich vertraue dir...Das es keine Tödliche Verletzung ist... "

      Vertraue niemanden, der dich verletzen soll… Derjenige… kann kein guter Mensch sein…

      Dieser Gedanke schoss dem Dunkelhaarigen sofort in den Kopf, er wusste nicht mal ob er nun mit seinen zitternden Händen überhaupt schießen konnte. Was ist...wenn die zwei diese Schmerzen im echten Leben spüren würden?
      Plötzlich wurde die Sorge um seine Freunde größer, als der Auftrag von Samuel. Ungern lehnte er die Forderungen von ihm ab, doch... durfte er seinen Verstand nicht einfach aufgeben. Dies war nicht der echte Sam, auch wenn die Handlungen sicherlich Ähnlichkeiten aufwiesen---wenn er falsch handelte bedeutete es vielleicht den Tod seiner Freunde.



      Wyatt klang wie ein Spiegel, der nach und nach in Scherben zersprang. Konnte er nach diesem noch in der Realität sich wiederfinden oder würde er voll und ganz in seiner jeglichen Fantasie verschwinden?
      Es zerbrach Cabriels Herz, wie sich seine Freunde hier leiden mussten, wie Fische, die in das falsche Wasser hineingeworfen wurden.
      Sie gehörten nicht in diese abartige Welt, in seine Fantasien...

      Das Grinsen von Sam sagte ihn nur, dass er zwar behauptete es würde ein Streifenschuss reichen… Doch käme schneller als gedacht das nächste ‚aber‘….
      Sammy... würde bis an die bittersten Grenzen gehen und am Ende würde Cabriel nur mit massiven Schuldgefühlen bestraft.

      „Wyatt, dieser Sam verdreht nur Dinge so wie er möchte --- mit Sicherheit wird er uns nicht einfach herauslassen!“

      Lio versuchte mit allen Mitteln, dieses böse aus Samuel zu begreifen, was sich hier demonstrierte. Er hatte keine Ahnung, ob der echte Rose auch so war, doch war dieser nur ein Meister in Manipulation.
      Er wollte sie nicht gehen lassen-- Wenn sie seinen Regeln befolgten...
      ...Es war Cabriels Traum....Warum lief es dann so nach SEINEN Regeln?!

      "Das kann man doch erst herausfinden, wenn man es probiert. Na los, Lämmchen---ich werde langsam ungeduldig."

      Tiefenentspannt beobachtete er die 3 wie kleine Rehe, die sich nun entscheiden mussten gegen das Auto zu laufen oder in den Abgrund hineinzuspringen. Was sie taten war ihm dabei vollkommen egal, Hauptsache er sah am Ende das Blut genau vor seinen gelben Augen.




      "... Für... Die Person die man Liebt... Tut man doch alles... "

      Schmerzlich verzog Cabriel seine Augenbrauen.
      ...Liebe?
      Sollte man wirklich...für seine Liebe alles tun?

      Egal, was sie verlangte oder mit dir machte?
      Egal, wie sehr du dich selbst dabei aus den Augen verlierst?

      All die Jahre hatte Cabriel alles für seine Liebe getan...
      Für seine Mutter hatte sich immer wieder angehört, was für ein Nichtsnutz er doch war und nie Widerworte gegeben. Für sie ging er immer wieder fort, sobald die Kunden kamen und besorgte den Alkohol, um später ihre Schmerzen lindern zu können.
      Für Samuel hatte er mit den grausamsten Menschen agiert, nur um sie später anlocken zu können, für Spielchen... Die Belohnung war..., ein Lächeln von Samuel, wenn dieser seinen Befehl befolgte. Der Verlust war sein eigenes Herz.

      ....War dies alles so richtig?
      Hätte er einfach weiter die Aufgaben seiner Liebenden erfüllen sollen-- war das der Weg in die Freiheit?!
      Eher fühlte es sich wie ein Teufelskreislauf auf.
      Lag es an Wyatts Liebe, dass er die Selbstzerstörung so einfach in Kauf nahm?
      Cabriel wollte ihn nicht auf diesen Pfad leiten... Er wollte ihn nicht tiefer in den Abgrund zerren...
      ...Keinen seiner WG-Freunde...



      " Es ist okay... Ich liebe... Es... Wenn es dir Hilft sein Verlangen nach zu kommen... Schieß so oft auf mich wie du musst... Benutzt mich... Ich möchte... Auch das dieses Spiel schnell endet... "

      Mit verzerrten Gesichtsausdruck wand er seinen Blick von Wyatt ab, der Griff um die Pistole wurde zwar lockerer, doch war sein Zittern nun nicht mehr übersehen. Diese Traumwelt zeigte ihn wohl genau seine offenen Stellen, Dinge-- die Cabriel bis ans Lebensende verfolgen würden.
      Es war sein Traum, also musste er doch am besten verstehen wie dieser endete?

      „Es tut mir Leid, dass ihr so einen Alptraum durchleben müsst…Ich verstehe langsam... mehr...“, erklang die immer wieder nach Luft schnappenden Stimme von Cabriel, innerlich spürte er wie sein Herz drohte auszubluten.

      "Wyatt--- niemals kann das okay sein... wenn du dabei leiden musst."

      Ein letztes Mal sah er zu Wyatt hinüber, doch ertrug er es keine Sekunde mehr die schwere seines Herzens sehen zu müssen. Mit langem zögern drehte er sich zu Sam um, der noch immer an dem Baum anlehnte, als sah er sich gerade ein gemütliches Szenario an.

      „Wenn ich euch verletzte, weil meine Liebe es mir befiehlt … ist es nur schlimmer als der Tod… ich möchte nicht mehr so eine Person sein… Ich bin zwar nur ein Nutztier—doch will ich …anderen das Leben nicht mehr schwerer machen … Es ist mein Alptraum, nicht euer.“

      Erschrocken rissen sich Lios Augen auf, als Cabriel die Waffe weder auf Lio noch auf Wyatt erhob...sondern auf Samuel.

      „...Du...zielst auf die Person, die dir am wichtigsten sein sollte?", fragte Samuel nochmal nach.

      Das dieser so gelassen reagierte zeigte den Dunkelhaarigen nur, wie Fake der Braunhaarige wirklich war.
      Der echte Samuel hätte ihn schon beim Zögern selbst erschossen...
      Dennoch, fiel es ihm schwer seine Haltung aufrecht zu halten...Doch sah er keinen anderen Weg, außer dieses Spiel zu beenden.

      "Liebst du mich nicht mehr?", fragte der Braunhaarige amüsiert während er seine Schrotflinte amüsiert aus seiner Halterung herauszog.

      "Doch...und zugleich hasse ich dich...fast so sehr wie mich."

      "Oh?"

      Für den Moment hielt Samuel seiner Position stand, zwar drohte man ihn nun mit der Waffe, doch sah es so aus als wollte er genau auf diese Situation aus.



      Das Visier der Pistole war genau gerichtet auf Samuels Kopf, auch wenn dieses immer wieder schwankte, da Cabriel das Gleichgewicht immer schwerer fiel.
      Ineb wollte zwar Cabriel erst aufhalten, doch war es vielleicht genau das Richtige? Die wahre Lösung? Samuel war doch böse...Also verdiente er nur die Kugel in den Kopf... Sogleich starrte er zu Wyatt und biss sich die Zähne zusammen. Der würde doch nur noch mehr ausflippen, wenn er sich das ansehen musste.
      So ergriff er mit seinen Händen Wyatts Kopf und drückte ihn gegen seine Brust, damit dieser die Sicht nicht mehr auf das Szenario hatte. Sein Herz schlug zwar genauso vor Angst, doch konnte er niemals so schlecht die Dinge sehen. Er war...immerhin der Anführer der WITCH... Solche schrecklichen Entscheidungen waren doch ganz normal...

      „Ich wollte einfach … freier atmen können...Du...hast mir nur immer den Atem geraubt...So, dass ich nun gar nicht mehr nach Luft schnappen möchte....Und für dich...will ich auch niemanden mehr... hineinziehen...“

      "Lämmchen---"

      "Cabriel-- findet, dass so schlechte Menschen wie ich und du es nicht verdient haben zu Leben, Sammy. Nicht Ineb oder Wyatt sollten eine Kugel in den Kopf bekommen--sondern wir. Für unsere Strafe werde ich sorgen..."



      Die Augen des Kleineren wurden glasiger, sichtlich wirkte er so unkonzentriert als wollte er dies nicht tun. Doch war es in seinem Verstand der einzige Ausweg und gegen Ende, würde er nur sich verletzten--Samuel Rose war sicherlich in seinem teuren Bett und schlief.
      Jedoch...würde er auch irgendwann denn echten Sam...

      Sicherer drückten der Zeigefinger auf den Abzug, Ineb wagte es garn icht hinzusehen und schloss auch fest seine Augen, dabei drückte er Wyatt so fest, dass dieser sich schon sehr wehren musste, um von ihn los zu kommen.

      Verstört wartete Ineb auf den Knall...
      ...der aber niemals kam.

      Vorsichtig öffnete der Weißhaarige wieder nur seine Augen, seine Lippen öffneten sich einen Spaltenweit. Seine Arme hingen schlaff wieder nach unten und etwas verwirrt neigte er seinen Kopf zur Seite.
      ...Im Wald befand sich weder Cabriel noch Samuel?

      "Cabriel??", rief Ineb heiser, doch bekam er keine Antwort, stattdessen plobbten lediglich nur wieder Popup-Fenster an dem Ort auf, wo Cabriel einst stand. Es waren mehrere Errors einer fehlenden Datei, die Ineb nur verwirrten.




      Bedrückt nahm er Wyatt nur wieder an die Hand...sicherlich wäre das Spiel gleich vorbei und Cabriel war nur gerade schon am Aufwachen.

      "Gehen wir zu den anderen...Ich weiß noch woher der Schuss kam. Wir müssen bestimmt zusammen sein, um hier rauszukommen.", schlug Ineb vor und versuchte etwas das Positive aus dem Ganzen herauszunehmen. Das...was sicherlich der Fall war.

      ____________________________________________________________________________

      Lämmchen

      " Ich mag es wenn Sam sich aufregt... Also sehe ich kein Problem darin das wir hier bleiben oder dich töten, sichtlich vist du nicht der Echte Cabriel sonst wäre das Spiel bestimmt jetzt vorbei."


      "Das Spiel wäre dann vorbei..? Geh nochmal zu Sammy und frag naach.", dabei lachte er ziemlich flach und so heiser, als wusste er eigentlich gar nicht worüber er lachte.

      Fröhlich zeigte er mit den Finger auf sich selber.

      "Haha, aber ja ich bin Lämmchen. Nicht Cabriel. Aber heißt es dann nicht eher, dass ich der ECHTE bin? Sammy liebt Lämmchen und hasst Cabriel, also bin ich sicherlich viel echter!"



      Obwohl er noch so breit und munter lächelte wurde seine Stimme aber etwas tiefer, sogleich auch drohender, als würden ihn die Worte von Tyler gar nicht passen.

      "Sammy hasst es sich aufzuregen, kein Wunder also, dass er nie über dich sprach. Er spricht nie über Plagen. Er hasst die Pest."

      "Wir sollten ihn abknallen Harvey ..."



      Die Jungs wollten wirklich nicht gehen, obwohl es seine Aufgabe war dieses Baumhaus zu bewachen. Häschen waren ihr Problem? Aber die waren doch voll lieb...Wollten sie nicht mit ihnen kuscheln? Hatten sie eine Hasenphobie?
      Lämmchen liebte Hasen, Hasen konnten gar nicht böse sein!

      "Hahaha....Wer sagt denn, dass ich mich abknallen lasse? Leider geht das nicht. Sammy sagte nämlich immer U̷̸̘ͣ̀̄͟n̵̮̗̗̬̦͇̰̟͙̯͚̘̘̝̮͔ͤ͂̆͆͌͛͊͂̓̐͊ͧ̾̍̀͜͟͞_̶̢͔̰͚͙̉͊̂͠ḇ̬͋ͦ́̎e̪͉̗ͯͣ̐͛̅̇̐f̴̷̡̛̩͓̤͖̥̳͎̬̰̪̘̰̋̔̋͊͑͋̊͆̅̓̾̔̕̚͘̕͝_̄û̝̤ͯg̛̣̪̥͙̑̃̔̓̀͊ͫ̓͛͟͝ţ̹̺̩̼̓e̵̵̡̧̨͉̦̳̦͖̖̗̞̪͍̜̲̪͒ͫ̓ͮ̐̌̉́͛͆̿ͪ̀́ͥ̽̾̆ͫ̋ͬͥ͘͘͜͜͡͝ͅ dürften nicht im Baumhaus spielen. Aber...wenn ihr bleiben wollt...."

      Plötzlich schloss sich die Luke des Dachboden und auch alle Fenster wurden verriegelt, so als wäre ein Notalarm losgegangen. Eine drohende Atmosphäre breite sich in diesem kleinen Raum aus, während Lämmchens Augen glühten, als wäre er etwas wacher geworden.

      "Es ist Sammys Reich und Lämmchens zu Hause, direkt nach dem Club. Hier wurde ich aufgenommen und zu einem besseren erzogen. Ihr wollt mit uns spielen? Nur zu, dann b̷̧̧̛̻͕̟̝͇͉̎ͭ̑ͣ̋̑͛̊̔̓̓l̶̸̢̧̨̼̲̠̯̲̘͖̳͈̠̫͙̗̺͈̲͓̠̘͖̗͍̺͔̹͍̘ͥͨ̄͐̂̔ͨͮͮ̊̽͘͟ͅẻ̜i̥ͬb͍ͤ̚ţ̸̶̵̛̖̯͖̱̯̖̫̜̳̖̥̬͓̬̇ͥ͒ͭ̓͑̄ͩ̀̉ͯ̾̎ͨ̋͘͢͜...doch werde ich euch die Türen nicht weiter öffnen, dafür seid ihr Sam zu unbedeutend."



      Nach und nach schmückte eine färbende Röte das Baumhaus. Der Sauerstoff in diesem Raum wurde plötzlich knapper, so als befanden sie sich in einer stickenden Dürre.
      Doch sogleich stand Lämmchen von seinem Platz auf und schwunghaft ging er zu Tyler hinüber, mit seinen Augen bemusterte er die Kreatur die genau vor ihm stand. Wie eine neugierige Katze bekreiste er ihn und lachte dabei etwas vernebelt, als stand er unter Drogen.

      "Ich frag mich wieso es mir nicht vorher aufgefallen ist... Du hast die gleichen gelbstechenden Augen wie er und dein Herz ist so kalt, dass es mir eine Gänsehaut verursacht, wann immer ich dich ansehe."



      "Was bedeutet Sammy für dich? Ist es für dich okay, dass ich es bin, den er für sich ausgesucht hat? Ist es dir egal? Bist du eine Bedrohung? Ich tue für Sammy alles, weshalb ich gelernt habe zu wissen... was er möchte. Was ich sage, sind Entscheidungen von ihm."
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Wyatt Carson Lyons[/b]

      Egal was Ineb gerade sagte, seine Worte prahlte an den Schauspieler regelrecht ab, als gäbe gerade nur noch Cabriel der hier existierte...Er wollte gerade einfach nichts anderes hören oder denken...Allein darüber nachzudenken das sich alles noch mehr in die länge zog und sie nur über ein weiteres Hindernis stießen ließ Wyatt wie in eine Art nicht Enden wollende Folter fühlen...
      „Wyatt, dieser Sam verdreht nur Dinge so wie er möchte --- mit Sicherheit wird er uns nicht einfach herauslassen!“
      Die Atmung des Grünhaarigen wurde immer ungesunder...Als würde er gleich Hyperventilieren...
      Soll das heißen dieser Sam lügte...?
      "....Dachtest...du wirklich das ich dir so...einfach vergeben werde....?!"
      Die Erinnerung an die Worte seiner ersten großen Liebe ließ sein Kopf schmerzen...Die Worte waren diesmal überhaupt nicht in schöne Bunten Farben gehüllt...es fühlte sich dreckig und kalt an...
      „Es tut mir Leid, dass ihr so einen Alptraum durchleben müsst…Ich verstehe langsam... mehr...“
      Die matten Seelenfenster von Wyatt lagen fester auf ihm auch wenn dieser gerade nicht zu ihnen Blickte...Er konnte nicht erkennen welche Erkenntnis Cabriel gefunden hatte, sein eigenes Herz dröhnte so laut in seinen Ohren das Wyat schwer fiel überhaupt noch richtig zuhören zu können.
      "Wyatt--- niemals kann das okay sein... wenn du dabei leiden musst."
      ....Niemals?
      Als hätte man dem Grünhaarigen erneut den Boden unter den Füßen weggezogen fühlte sich dieser noch...schrecklicher...
      Sein gebrochener Geist schaffte es nicht die Worte nach zu vollziehen...
      „Wenn ich euch verletzte, weil meine Liebe es mir befiehlt … ist es nur schlimmer als der Tod… ich möchte nicht mehr so eine Person sein… Ich bin zwar nur ein Nutztier—doch will ich …anderen das Leben nicht mehr schwerer machen … Es ist mein Alptraum, nicht euer.“
      Es war das erste mal das Wyatt hörte das Cabriel so deutlich klarstellte was er wollte...Zwar sagte er oft das versuchen wollte nicht mehr abhängig von Anderen zu sein oder keine Last...Doch diesmal schien Cabriel jetzt etwas Ändern zu wollen.
      Das er dann auf Samuel zielte erschreckte Wyatt jedoch auch...Er begriff...nichts mehr...Ihm war aber auch schwummrig von der unregelmäßigen Atmung...
      "...Das...verstehe...ich nicht...", wisperte Wyatt der sein Kopf etwas senkte.


      Aber es war Cabriels Welt...Eine die...ganz anderes war als Wyatts...
      Er versuchte das zwischen Cabriel und Samuel zu begreifen....Es war eine Andere Art der Liebe die Wyatt kannte oder glaubte zu kennen...
      Und es war als würde sich Cabriel von etwas lösen wollen das ihn schon weit nach der Trennung hinaus verfolgte.
      Der plötzlich griff von Ineb zwang der nervlich am Ende gekommenen Grünhaarigen von dem Szenario zu lösen und jeglich die warme Brust zu spüren...Er konnte das hämmern von Lios Herzschlag spüren was....Jedoch eine beruhigende Wirkung hatte...Dennoch hörte jedes Wort zwischen Cabriel und Sam mit:
      "Cabriel-- findet, dass so schlechte Menschen wie ich und du es nicht verdient haben zu Leben, Sammy. Nicht Ineb oder Wyatt sollten eine Kugel in den Kopf bekommen--sondern wir. Für unsere Strafe werde ich sorgen..."
      ...Was....hatte Cabriel...Vor?
      Wyatt wollte sich kurz von Ineb lösen aber er hielt in so feste das jeglich einmal schwach zappelte...

      Als ihn Ineb dann los ließ wich sein Kopf zögerlich wieder zu der Stelle zurück wo Cabriel und Sam gestanden hatten aber...Da war niemand mehr...
      Mit halb geöffneten Mund starrte er an die Stelle und spürte erneut Unruhe in sich aufkommen.
      ...Was war...jetzt passiert...?
      "Cabriel??"
      ....
      Keine Antwort bekam Ineb und Wyatt presste die Lippen wieder feste zusammen...
      "...Wo...ist Cab...?", fragte er wispernd sein Blick war immer noch verstört und seine Augen suchten nach dem kleineren die dunkle Umgebung ab wo gerade Samuel war interessierte ihn herzlich wenig.
      Die Erros ließen Wyatt zusammen zucken und noch mehr verwirren...Obwohl er kein gutes Gefühl bei der Sache hatte schien Ineb dennoch versuchen das Positive raus zu ziehen.
      "Gehen wir zu den anderen...Ich weiß noch woher der Schuss kam. Wir müssen bestimmt zusammen sein, um hier rauszukommen."
      Wyatt schaute auf die Hand von Ineb die seine fest hielt...
      .....
      Sein Blick begann wieder mehr Leben zu bekommen jedoch füllte es sich mit Trauer...
      ...Wieder...war er...Nutzlos gewesen....
      Bestimmt haben seine...Worte Cabriel nur noch mehr verunsichert oder sogar schuldiger fühlen lassen...
      Ineb hatte recht gehabt...er war...abartig...
      Irgendwie wollte Wyatt etwas sagen...sich entschuldigen oder...sich für sein benehmen erklären...
      "...i...ich hoffe du hast recht...", gab Wyatt dann jedoch leise dazu und ging mit Ineb schweigend mit doch konnte er seine Beunruhigung nicht zurück halten:
      "Was...glaubst du hat Cab damit gemeint...? Für unsere Strafe werde ich sorgen...? Ich...mach mir Gedanken darüber...."

      Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Das Spiel wäre dann vorbei..? Geh nochmal zu Sammy und frag naach."
      Für Tyler war der weißhaarige Wort wörtlich ein Lämmchen, so wie er ihm nach Mähte.
      "Haha, aber ja ich bin Lämmchen. Nicht Cabriel. Aber heißt es dann nicht eher, dass ich der ECHTE bin? Sammy liebt Lämmchen und hasst Cabriel, also bin ich sicherlich viel echter!"
      Harvey verzog etwas das Gesicht, ihn störte dieser Kosename Lämmchen schon seit Samuel diesen in Hörsaal benutzt hatte...
      Selbst Tyler benutzte diesen Namen und es löste in ihm schon eine weile immer wieder Unbehagen aus, so dass die Worte von dem Luft Wächter seine Sorge nur bestätigte...Das gab Cabriel regelrecht eine Andere Identität...

      "Sammy hasst es sich aufzuregen, kein Wunder also, dass er nie über dich sprach. Er spricht nie über Plagen. Er hasst die Pest."


      "Ich bin ganz sicherlich keine Pest...Lämmchen.", zischte Tyler merklich angegriffen von seinen Worten.
      "Tyler....Komm runter...", raunte Harvey seitlich zu ihm. Warum ließ sich Tyler so von solchen Worte provozieren...??
      Sagte er nicht gerade selbst das nur auf die Worte von Samuel hörte...? Oder war Tyler doch verunsichert...? Die Beziehung der drei waren Harvey wirklich ein Rätsel...
      "Es ist Sammys Reich und Lämmchens zu Hause, direkt nach dem Club. Hier wurde ich aufgenommen und zu einem besseren erzogen. Ihr wollt mit uns spielen? Nur zu, dann b‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌ ‌‌‌‌‌l‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌ ‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌ ‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌e‌‌i‌‌b‌‌‌t‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌ ‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌‌...doch werde ich euch die Türen nicht weiter öffnen, dafür seid ihr Sam zu unbedeutend."

      Plötzlich waren die beiden wie in eine zuschnappende Mausefalle, die Fenster und auch die Luke schlossen sich....
      Die Luft wurde knapper und ließ Umgebung in ein Beunruhigens rot tauchen!
      "Ey, warte mal....keiner von uns hat zugestimmt hier im diesen Baumhaus bei irgendwas mit zu spielen!?"


      Alarmiert sah Harvey wie das selbst ernannte Lämmchen auf Tyler zu ging und dessen Worte machte Harvey selbst immer die Ähnlichkeit zwischen den Halbbrüdern klarer...
      "Ich frag mich wieso es mir nicht vorher aufgefallen ist... Du hast die gleichen gelbstechenden Augen wie er und dein Herz ist so kalt, dass es mir eine Gänsehaut verursacht, wann immer ich dich ansehe."

      Obwohl Samuel eleganter gekleidet war und Tyler immer diese lockere Art ausgestrahlt hatte...
      Schien die beiden weit aus mehr zu binden, als wären sie Zwillinge....nein, als wären sie zwei Seiten einer Münze...
      Teilten sie dann auch die selbe Ansicht über Cabriel...?
      Harvey erinenrte sich aufgebracht doch Tyler war als hörte wie Cabriel zu seiner Arbeit entführt wurde...Wie dieser sich mit Janon angelegt hatte....Tyler....wer war er eigentlich wirklich...??!


      Tyler starrte mit einem schmalen Lächeln in die zwei Farbigen Augen des Weißhaarigen, als würde sich schon Vorstellen wie er ihm die Kugel direkt zwischen seine Augen geben würde....
      "Was bedeutet Sammy für dich? Ist es für dich okay, dass ich es bin, den er für sich ausgesucht hat? Ist es dir egal? Bist du eine Bedrohung? Ich tue für Sammy alles, weshalb ich gelernt habe zu wissen... was er möchte. Was ich sage, sind Entscheidungen von ihm."

      "Hahaha....", ein leises lachen entglitt Tyler eher sein Kopf neigte, auch wenn ihn die Luft Knappheit störte, ließ er sich davon nicht beunruhigen, zu sehr ritt ihm gerade das Lämmchen auf seinen Nerven.
      "Mit einem Nutztier spreche ich nicht über meine Beziehung zu Sam, was Interessiert es dich? Ich hab kein Bedürfnis nach dem mickrigen Tierfutter das Sam dir zu schmeißt , dass kannst du schön allein Fressen ...Das ist der entscheidende Unterschied zwischen uns. Sam entscheidet sich nicht für mich....Er Braucht mich....Da spielt es keine Rolle was man möchte oder nicht. Sam lässt einen nur denken das man glaubt was er will damit man sich wichtig und einzigartig fühlt...In Grunde kann nur er selbst seine Entscheidungen wissen, das macht ihn ja....so Göttlich. Nur Gott allein ist sich seiner Entscheidungen bewusst, kein treuer Anhänger dieser Welt wird ihn jemals verstehen können oder in seinen Namen Handeln...Es zu versuchen ist nur, ein trauriger versuch nach etwas unerreichbaren zu greifen..."
      ....

      Während Tyler sprach griff sich Harvey an die Stirn, die Luft wurde immer knapper aber schien als könnte Tyler bis zu seinem letzten Atemzug über Sam...Göttlichkeit reden....
      Er hatte Rachel als besessen empfunden in seiner Beziehung aber das war Tyler hier äußerte...war....Krank...Eine richtige Besessenheit, als wäre Samuel wirklich ein Mensch der so viel Einfluss auf die Köper Anderer hatte während Harvey vor nicht mal einen Tag gewusst hatte das so jemand Existiert.
      Er wagte es kaum dazwischen zu sprechen aber wollte auch nicht weiter zu sehen wie die beiden ihre Treue und Wissen zu diesen Mann in einem Wettbewerb länger in die weite zogen...


      Für wie es eigentlich eindeutig....Der Kerl war ein Manipulatives Arschloch. Das Personen mit einen...Vielleicht schwachen oder gebrechlichen Geist an sich geheftet hatte...
      Die beide verloren gerade sämtliche Charakterzüge, er konnte gerade nur ...Sam Marionetten sehen die nicht mehr eigenständige Denken oder sprechen konnten....
      "...Okay hört mal, dass reicht jetzt!! ", klang Harvey Stimme so feste wie möglich.
      "Wir sind nicht wegen Samuel hier, wir wollen Cabriel in diesen Traum Helfen und suchen! Und nicht nach der Person die sich Samuel geformt hat....Solche Persönlichkeiten Existieren nur durch denn willen Anderen das macht IHN hier ganz sicher nicht zum echten Cabriel. Wir alle...Sind in denn Augen Andere....Personen auch du Tyler...Du hast auch ohne Samuel eine Persönlichkeit, die nur du allein sehen kannst! Also...."
      ....
      "....Also?" , gab Tyler sogleich mit verengten Augen zurück als wüsste er schon worauf Harvey hinaus wollte. Auch wenn Harvey es ungern aussprechen wollte.


      Tyler richtete seine Waffe auf und zielte sie nun direkt auf denn Kopf von...Lämmchen.
      "Sag es ruhig Harvey, ich bin ganz Ohr für deine Meinung", klang fast schon amüsiert von Tyler.
      Gereizt schaute Harvey zu dem Anderen aber es schien keine Andere Möglichkeit zu geben....Er hoffte nur es war kein Fehler....Aber hier drin würden sie vielleicht eher den Tod finden als da draußen beid en Hasen.
      "...Erschieß ihn, dass...ist nicht Cabriel...Und dann lass uns aus diesen Baumhaus verschwinden."



      "Liebend Gern♥️", surrte Tyler als hätte ihn Harvey endlich die Worte gesagt die er schon seit sie im Traum waren hören wollte.
      Ohne das geringste zögern legte denn Finger an den Abzug um den Weißhaarigen für seine Provokanten Worte Bluten zu lassen.
      Believe Me ~

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    • Ineb Chevrier + Lämmchen/Cabriel Valentine

      "Ich bin ganz sicherlich keine Pest...Lämmchen."

      Wie bei einem Monster konnte Lämmchen genau sehen, wie sich die harten Schuppen von Tyler bedrohlich verhärteten. Er war so angegriffen von den Worten, als wüsste er genau wie Samuel seine Ungeziefer nannte.
      Empfand er wirklich so viel für seinen Halbbruder?
      Lämmchen selbst spürte in sich ein kleines Stechen im Herzen, da er merkte wie die Puzzleteile einfach nicht zueinander passten.
      Er vertraute zwar Samuel vollkommen, doch konnte er sich keinen Reim daraus machen, wieso er Tyler in seinem Leben noch nie kennengelernt hatte.
      Hatte Sam Angst vor Konkurrenz? Oder gab es nur wieder etwas, was der Millionär verheimlichte?
      ...Es gab doch nichts, mit was Lämmchen nicht umgehen konnte.
      Solange Samuel sein Nutztier brauchte...wäre alles in bester Ordnung.
      Er wollte einfach nicht weggeschmissen werden...



      Die Luft wurde knapper und sichtlich gefiel es den beiden ganz und gar nicht. Nur Lämmchen brauchte kein Oxygen, zu atmen war einfach nicht nötig...Es waren nur unnötige Bewegungen.

      "Ey, warte mal....keiner von uns hat zugestimmt hier im diesen Baumhaus bei irgendwas mit zu spielen!?"

      Eine Zustimmung...
      Eigentlich wollte Lämmchen sie hier in diesem Raum nur ersticken lassen und dann gemütlich weiter seine Wege gehen.
      Sie wollten ja nicht gehen...also musste er bestimmte Vorkehrungen treffen, die für Samuel absolute Ruhe einbrachte.
      Lämmchen war eigentlich niemand, der sich gänzlich als Mörder bezeichnen würde---doch manchmal hatte man keine andere Wahl.

      Weiter bekreiste Lämmchen den Nicht-Rose, er konnte nicht ganz abschätzen ob er ihn mochte oder nicht.
      ...Mochte ihn Sam? Würde es etwas daran ändern, wenn Sam ihn mochte? Vielleicht würde er ihn dann sogar hassen, denn..
      ...Sam mochte Wyatt, auch nicht---umso eher liebte Lämmchen Wyatt.... Ein wenig trauerte er, dass der Grünhaarige gar nicht zu sehen war, doch so ein Kerl war sicherlich schon verstorben... Schade, um ihn. Ihn hätte er ohne Cabriels Einwilligung alles gezeigt, was er und Sam sich hier erbaut hatten lassen.
      Wyatt war für Lämmchen wirklich etwas besonderes, den er nicht so einfach loslassen wollte... Er wollte spielen...Und mehr von dieser zerbrechlichen Zweisamkeit, die ihm so fremd war.
      Doch statt den Mann mit den buschigen Haar, dass ihn so an das Gras erinnerte, stand der mysteriöse Mann vor ihm, den er angeblich erst seit ein paar Tagen kannte. Er hoffte..das Cabriel ein Wenig seinen Kopf benutzen würde, um mehr von ihm zu erfahren.

      "Mit einem Nutztier spreche ich nicht über meine Beziehung zu Sam, was Interessiert es dich? "

      Natürlich wurde er auf seinen Rang erniedrigt, doch Lämmchen sah darin kein Problem- denn der Titel stimmte überein. Er musste nicht mit ihm sprechen, es ging jedoch um sein Besitzer, weshalb es ihn wirklich brennend interessierte. Denn was war, wenn Tyler ihn nur schlechtes wollte?

      Sam [i]entscheidet sich nicht für mich....Er Braucht mich....Da spielt es keine Rolle was man möchte oder nicht. Sam lässt einen nur denken das man glaubt was er will damit man sich wichtig und einzigartig fühlt...[/i]

      Mit größeren Augen starrte er etwas ratlos den Braungelbhaarigen an, dieser sprach nicht nur als sei er und Samuel Brüder ...nein... laut seinen Worten klang es so, als seien sie starke Seelenverwandte. Praktisch Eva und Adam...
      Mehr und mehr erwies sich eine große Lücke in Lämmchens Vergangenheit, wann existierte dieser Tyler...etwa, wann Lämmchen nicht da war? Aber...er war doch immer---
      ---
      ---außer, wenn Cabriel Aufträge erledigen musste. Wann er bei den Mounts war... oder bei den früheren Männern, die mit seiner Mutter verkehrten...immer, wenn er dabei war die Liste abzuarbeiten, die er mit Sams nach Mutters tot machte...
      ---
      Oder war diese Bindung schon viel früher vertreten, als er noch bei seiner Mutter wohnte?
      In Lämmchens Kopf rauchte es bildlich, die Apparate drohten beinahe zu explodieren, doch verstand er dass er wohl nicht mehr an Informationen kommen würde.

      In Grunde kann nur er selbst seine Entscheidungen wissen, das macht ihn ja....so Göttlich. Nur Gott allein ist sich seiner Entscheidungen bewusst, kein treuer Anhänger dieser Welt wird ihn jemals verstehen können oder in seinen Namen Handeln...Es zu versuchen ist nur, ein trauriger versuch nach etwas unerreichbaren zu greifen..."

      Einen Schritt ging der Weißhaarige vor Verblüffung nach hinten, wie dieser über seinen Besitzer sprach--- war wirklich aufregend. Lämmchen konnte nur spüren, wie sein Herz immer und immer stärker aus seiner Brust klopfte. War ihn diese Macht eigentlich von Sammy bewusst gewesen, für ihn ... war er zwar sein ein und alles, doch hatte er nie darüber nachgedacht wie er auf andere wirkte.
      Das, was Tyler vernahm lag wohl goldrichtig...Lämmchen bemühte sich wirklich bis ans Ende die Entscheidungen von Herr Rose nachzuahmen, doch gelang es ihm nicht immer. Manchmal wurde er dafür getadelt, wie es nunmal bei Nutztieren so sein konnte. Ein Schaf wurde auch geschlachtet, wenn dieses keine Wolle mehr lieferte.

      Doch...der Begriff GOTT...War für ihn mehr als neu....Realisierte etwa Tyler mehr, das echte Ebenbild von seinem Besitzer?
      Statt Eifersucht merkte er nur, wie dieser staunend zu dem Mann hinüberblickte.
      Auch er war...merklich ein Rose.

      "Göttlich...? .....", fragte Lämmchen unbeirrt und ließ seine Schultern schlaff nach unten senken. Er wollte das Tyler unbedingt mehr über Samuel sprach, es war wirklich ganz anders, als die Gespräche mit Janon oder Mirella.



      "Du...Verstehst Sammy wirklich sehr...Erschreckend--- Ich wünschte, ich hätte dich schon früher kennengelernt...", entgegnete er beeindruckt - er wünschte wirklich, dass er Tyler schon früher gekannt hätte-- so wie er ihn jetzt berührte...sich Sam als einen Gott vorzustellen, war so erschaudernd, dass es zu ihm passte, wie die letzte Scherbe einer Vase. Mit Sicherheit hätten beide eher...für das Glück von Sam arbeiten können... Mit Tyler, hätte er...Sam besser unterstützen können...

      Doch, obwohl die Unterhaltung gerade wirklich in Pfard kam, unterbrach Harvey leider diese, woraufhin Lämmchen leicht seufzte.

      "Wir sind nicht wegen Samuel hier, wir wollen Cabriel in diesen Traum Helfen und suchen! Und nicht nach der Person die sich Samuel geformt hat....Solche Persönlichkeiten Existieren nur durch denn willen Anderen das macht IHN hier ganz sicher nicht zum echten Cabriel."

      "...Wer interessiert sich schon für Cabriel?", schmollte nur Lämmchen Armeverschränkend, dabei vergaß er sein Pflichtbewusstsein den Ort gegenüber komplett.
      Cabriel, war niemand der alleine überleben konnte- es konnte sich nur um ein paar jämmerliche Tage handeln, bis dieser sich endlich umbrachte.
      Doch Lämmchen hatte Sammy, dieser würde ihn nie alleine im Regen stehen lassen. Bei ihm gab es vielleicht nur Tierfutter, vielleicht musste er auch körperliche Arbeit machen, um die Liste weiter abarbeiten zu können.
      Jedoch half ihn Sammy auch sich an Menschen zu rächen, die er hasste.
      Menschen, die früher seiner Mutter oder ihm weh getan hatten.
      Menschen, die Cabriel als FREUNDE bezeichnete, wo Lämmchen nicht so empfand.

      Alle sollten sie doch....im Keim ersticken...

      Durch seine entgeisterten Zustand realisierte Lämmchen erst zum Schluss, wie Tyler die Waffe vor seinen Augen vorhielt.
      Ahh--So war es also...
      ...Die Zeit war um, es war nun Schlachtzeit.



      "Du---bist also auch ein....Wolf---"

      Bevor Lämmchen ein letztes Mal Luft holen konnte, drückte Tyler schon auf den Abzug und traf Lämmchen mitten in die Stirn.



      Schwankend fiel sein Körper nach hinten und knallte schwer auf die vielen Kissen, die sich sofort mit seinen Blut vollsogen. Regungslos starrten die leeren Augen auf die Decke, bis plötzlich sein Körper anfing zu glitchen--als sei dieser ein Grafikfehler.



      Eine menge Popup- Fenster erschienen, die einen fatalen Fehler im System aufwiesen. Diese gingen nach einer Zeit wieder hinfort.

      Währenddessen gelangte es Ineb und Wyatt endlich am Baumhaus anzukommen. Erleichtert seufzte Lio auf, dies sah zum Glück ganz normal aus----bis es schon wieder laut knallte.
      Schon wieder ein Schuss?!??!?!
      Aus dem Baumhaus?!?
      Doch waren zumindest alle Kaninchen weg.

      "Ist sicher alles gut...", versuchte Ineb einfach alles und jenes gut zu reden, weil es Wyatt nicht mehr tat.

      "Um auf deine Frage zurückzukommen...", lenkte der Weißhaarige mit den violetten Strähnen auf das Thema zurück ein, da diese während des Gehens kein Wort sprachen, da diese kein Hasenfutter sein wollten. Wenig laute abgeben wie möglich, das hatte Lio zumindest immer im Fernsehen gehört, dass dies sehr effektiv war!

      "Was...glaubst du hat Cab damit gemeint...? [i]Für unsere Strafe werde ich sorgen...? Ich...mach mir Gedanken darüber...."[/i]

      Lio konnte gänzlich verstehen wieso sich Wyatt über die Worte von Cabriel Gedanken machte.
      Auch ihn brachte dies etwas in Aufruhr.
      Das klang nach jemanden, der eine Menge Schulden zuzuweisen hatte, Fehler- die gegen das Menschsein hinausgingen.
      Oder aber... Ineb irrte sich und es war etwas ganz anderes?
      Ehrlicherweise wollte er von den Dunkelhaarigen nciht schlecht denken---allein der Gedanke, dass dieser vielleicht ein Mörder oder Mittäter war... fühlte sich einfach falsch an.

      "Vielleicht... Möchte er...Das er und Samuel etwas wiedergutmachten, worauf beide nicht stolz sein konnten? Ich weiß es nicht so genau...", gab Ineb ehrlichweise zu und starrte etwas betrübt zu Wyatt hinüber.



      "Weißt du...Wyatt...Auch, wenn das hier alles wirklich ein Albtraum ist... Bin ich froh in dieser Welt von gewesen zu sein---was auch immer sie ist...Cabriels Fantasie...oder seine Seele? Keine Ahnung...Doch verstehe ich nun dank ihm...dass wir alle diesen Samuel eher umgehen sollten...", erklärte er aufgewühlt und legte schon seine Hände auf die Leiter. Leider nur hatte er Cabriel noch nicht ganz begriffen, sollten sie ihn hier nicht besser kennenlernen...Warum waren dies denn nur dunkle Seiten, die sich aufwiesen?
      ...Andererseits hatte Cabriel sie vor Sammy beschützt, es war wahrlich verwirrend--nach diesem Traum brauchte der Anführer wirklich Schlaf.

      "Komm wir gehen hoch.", schlug Lio vor und kletterte schnell hinauf. Es war villeicht etwas feige von den Weißhaarigen erst paar Minuten später nach dem Schuss hinaufzugehen, doch... wer konnte es ihn schon verübeln? Denn was war, wenn sich oben was schlimmes abspielte?

      Verwirrt sah er wie die Luke zu war, doch als er leicht dagegendrückte prallte sie mit Leichtigkeit auf, sodass Ineb ganz gemütlich hinaufsteigen konnte. Die Luft war hier echt stickig, als hätte jemand seit Jahren keine Fenster aufgemacht, doch sah Lio endlich Tyler und Harvey.
      Erleichtert seufzte Ineb auf und wischte sich eine Träne weg, er war auch fix und fertig... und war froh, dass seine feige Art nicht sofort nachzusehen ihn nicht bestrafte!

      "Leute, ich bin ja so froh euch zu sehen! Ich hoffe das Spiel ist---"

      Plötzlich hörte man eine knarrende Türklinge sich von selbst aufschließen. Verwirrt blickte Ineb nach links, wo sich die Kissen befanden. Wie aus dem Nichts erschien dort eine Tür, die gerade eben nicht in dieser Welt existierte.
      Wie eine geheimnisvolle Pforte öffnete sie sich und zeigte einen Weg in die Ewige Dunkelheit.



      "Eure letzte Aufgabe Rettet oder Tötet Cabriel. Dann werdet ihr aufwachen... Keine Sorge...Das Herz von Kandrakar wird euch helfen"

      ...Retten oder Töten? Einsetzt ließ Lio nur den Mund offen, wieso sollten sie---

      Sofort schrie Ineb auf, als sich das Herz wieder zu schaffen machte und aus seinem Pullover hinausflog. Er konnte es selbst nicht fassen, aber beinahe hatte er überhaupt vergessen, dass er ein solches Amulett besaß. Dieses hatte nämlich in dieser Welt bis soeben kein einziges Mal reagiert, es fühlte sich einfach an wie ein normales Schmückstück.

      Doch so unhöflich, wie das Herz immer war erleuchtete es in so voller Stärker, dass es in Inebs Augen nur so brannte.
      Ein wunderschönes Glitzern erfüllte den furchteinflößenden, roten Raum.



      Ob Realität oder Traum-- das Herz von Kandraker zeigte keine Scheu, die WITCH um eine schöne Pose zu bitten.
      Der Anführer der Wächter war der Erste, mit einem herzlichen Lächeln blickte er...zum leeren Raum, was er selbst nicht ganz verstand und zeigte seine erhebliche Schokoladenseite

      "Herz ~."



      Direkt danach schüttelte er nur den Kopf, denn verdammt es war keine Zeit für sowas.
      Da sein Blick aber so stark gezwungen war auf die für sie geöffnete Tür zu blicken, kam Lio direkt eine Voraussehung.

      "Bestimmt ist Cabriel da drin...! Wir sollten schnell ihm helfen kommen-- bestimmt ist er in Gefahr!", appelierte er geradewegs und lockte aus sich den Mut heraus, den er seit der Traumwelt komplett verloren hatte.

      Endlich konnte er sich wirklich als Anführer nützlich machen und so wollte er sich auch beweisen. Genau deshalb war er auch der erste, der durch diese Tür hineinrannte...Ein fataler Fehler, denn es war so unglaublich dunkel in den Gängen, dass sich auch Ineb in der Witchform beinahe einmachte.

      "Ist nur dunkel, alles guuuut!", sagte Ineb in einem schwachen Ton und übersah beinahe die Treppen, die steil nach unten gingen. Wie konnte dies nur mit einem Baumhaus verbunden sein?! Das war total gruselig, spielte dies nur in Cabriels Kopf ab!?

      Unten angekommen erstarrte aber Lio vor Schreck, nein sein Herz setzte beinahe wieder aus. Es war ein kleiner Raum, der nur durch eine Glühbirne geschmückt war, die kaum noch Licht spendete. Auf den Boden konnte man ganz klar eine vertrocknete rötliche Farbe erkennen und in der Mitte war ein Holzstuhl...neben ihn Eisenketten, die etwas an das alte Mittelalter erinnerten.
      ...Was war das hier? Ein Spukhaus? Ineb...verstand Cabriels Träume wirklich kein Stück.





      Noch direkt an der Türschwelle blickte er nach links und erhielt nur seinen zweiten Herzkasper.

      "EIN GEIIIIIIIIST!", schrie er schrill auf und hielt sich an der Tür wie eine Katze am Kratzbaum fest. Seine Schultern versteiften sich sofort, als sie den rostigen Käfig erblickten in den...jemand drinnen saß, den Ineb zuvor noch nie gesehen hatte.



      Es war ein Mann, der ziemlich seltsam bekleidet war, dieser ließ sich nicht von Lios Geschrei beirren. Eher konzentrierte er sich weiter auf die Wand vor ihm, die er einfach nur ziemlich ausdruckslos anstarrte, als fixierte er sich genau auf einen Punkt.
      Diese Gestik...erinnerte Ineb etwas an...

      "H-Hallo...We-werter Herr...", stotterte Ineb auf, da je mehr er diesen Kerl ansah... Er sich fragte, ob diese komischen Flügel auf seinen Kopf eine Krone war. War dies ein Prinz, der in Cabriels und Samuels Baumhaus gefangen wurde?
      Sollten sie nicht Cabriel retten?

      Doch dieser antwortete Lio nicht und ignorierte ihn auf die schrecklichste Art und Weise. Er machte so, als existierte dieser gar nicht in diesem Raum, was Lio sogar zum Schmollen brachte.



      So folgten seine Augen neugierig zur Wand, die der Dunkelhaarige die ganze Zeit wie verfroren anstarrte.
      Auf Anhieb kamen ihm nur die Tränen, heute fühlte er sich so gar nicht wie ein Anführer.
      Heute... Empfand er sich als eine Niete, die nur hilflos seine Beine zusammenklemmen konnte, was er genau tat.

      "G-g-g-g-g-g-", begann wieder Ineb nur zu stottern, während die Tränchen nur so weiter hinunterkullerten.



      Direkt an der Wand war ein finsterer Schatten, der durch das letzte Licht dieses Raumes benebelt war. Ineb konnte ganz klar die Augen, dieses Schattenwesens erkennen. Dieses stand einfach auf der anderen Seite herum und... atmete ganz schwer und tief, als sei es irgendein Tier, dass zum Angreifen mehr als bereit war.

      "Cabriel...", hauchte dieses Ding auf und erschreckenderweise kam den Blondhaarigen die Stimme mehr als nur bekannt vor...
      ...War das etwa Cabriels Mutter?! Das... Ding, was ihn zuvor verschlungen hatte?!



      "L-L-L-Leute....DAS IST DIE MAMA VON ---"

      "Könntest du aufhören so zu schreien? Das tut in den Ohren weh...", wand aufeinmal der Dunkelhaarige sich ein, sodass Ineb nur seinen Mundzuhielt. Dieser sprach in einer so leisen Stimme, die man eigentlich eher von jemand anderen gewohnt war.

      Nun blickte derjenige zu den Witch, nein---eher zu dem Herz von Kandraker.
      Unbeeindruckt seufzte er nur auf, als belastete ihn nur der Anblick dieses Schmuckstücks.

      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Ist sicher alles gut..."
      Zum glück schaffte es Ineb gerade ein paar Optimistische Worte von sich zu geben, Wyatt hatte dafür selbst keine Energie mehr...
      Eine weile gingen sie Still in die Richtung von wo der Schuss gekommen war, es wirkte erstaunlich still und auch schien die Hasen nicht mehr hier in der Nähe zu sein.
      Dann ging Lio aber auf seine Frage ein und schien ähnlich sich Gedanken darüber zu machen.
      "Vielleicht... Möchte er...Das er und Samuel etwas wiedergutmachten, worauf beide nicht stolz sein konnten? Ich weiß es nicht so genau..."
      "Verstehe...Das glaube ich auch...", stimmte Wyatt leise bei und erwiderte den betrübten Blick von Ineb.
      "Weißt du...Wyatt...Auch, wenn das hier alles wirklich ein Albtraum ist... Bin ich froh in dieser Welt von gewesen zu sein---was auch immer sie ist...Cabriels Fantasie...oder seine Seele? Keine Ahnung...Doch verstehe ich nun dank ihm...dass wir alle diesen Samuel eher umgehen sollten..."
      ...Nachdenklich senkte sich Wyatt Blick wieder...Ineb war froh über diesen Alptraum? Zugeben...Wenn das hier alles wahr ist...Hatten sie eine menge über Cabriel kennengelernt...
      "...Ja, Cab sagte mir heute auch noch einmal das ich mich besser von Samuel fern halten soll...Vermutlich wollte er uns...von dem allem hier beschützten.", kehrte die Festigkeit in Wyatts Stimme etwas zurück...Auch wenn sein inneres noch vor Angst zitterte und seine...Gefühle ein blankes Chaose war, konnte durch Ineb ein wenig klarer sehen.

      Mit schwere in der Brust folgte Wyatt denn Herzträger nach Oben auf den Baumhaus, auch wenn er ungern dort hoch wollte...Allein zurück bleiben wollte er noch weniger!
      Oben waren zum glück wirklich Harvey und Tyler!
      Wobei Harvey etwas mit dem Ellbogen Tyler anstoßen musste bevor dieser seine eben abgefeuerte Waffe auch noch auf Ineb und Wyatt richtete, mit deren erscheinen sie nicht gerechnet hatten.

      "Ihr seht fertig aus, aber zum glück unverletzt.", kam erleichtert von Harvey die beiden sogleich musterte.
      Tyler lächelte nur leicht....während sein Blick zurück zu denn Kissen glitt auf denn eben noch die Leiche des Lämmchen gelegen hatte.
      Eigentlich dachte eine gewisse Befriedigung dabei zu verspüren aber seine Worte eben...."---Ich wünschte, ich hätte dich schon früher kennengelernt..."
      Hinterließen in Tyler ein gemischtes...Gefühl...
      Anderes als sein Bruder war er jemand der auch wirklich teilen konnte...Der flüchtende Gedanke wie sie hier in Rose Anwesen zu Dritt gelebt hätten...
      Gern hätte Sam auch Wyatt näher gebracht...Der Grünhaarige war Interessanter als man auf den ersten Augenblick dachte.
      Aber Tyler blieb Gedanklich im hier...Wenn er wieder Wach war hätte gewiss genug zu verarbeiten um über so eine Alternative Welt nachzudenken.

      "Leute, ich bin ja so froh euch zu sehen! Ich hoffe das Spiel ist---"
      Bevor sie sich aussprechen konnten was in der Zeit ihrer Trennung passiert war tauchte plötzlich eine Türe genau dort auf wohin Tylers Blick geglitten war.
      Sogleich zuckte Wyatt ängstlich zusammen, eine Türe die in die Dunkelheit führte sah alles andere als Einladend aus!

      "Eure letzte Aufgabe Rettet oder Tötet Cabriel. Dann werdet ihr aufwachen... Keine Sorge...Das Herz von Kandrakar wird euch helfen"

      "L-letzte Aufgabe?", kam es gequält aus Wyatt heraus als er die Stimme hörte.
      Ob das jetzt endlich der Wahrheit entsprach?
      Er sah es denn Anderen an das fest entschlossen waren die letzte Aufgabe zu meistern und er schluckte selbst schwer...Hoffentlich können sie gemeinsam Cabriel retten...!

      Plötzlich zeigte wieder das Herz von Kandrakar! Dabei hatten es alle anwesende über die Zeit nicht vernommen als wäre es wirklich wie aus dem nichts wieder aufgetaucht passend zur letzten Aufgabe in diesem Alptraumhaften Welt.
      Aber nicht nur das, ohne das Ineb es selbst entschied verwandelten sie sich plötzlich alle!

      " Erde!", rief Wyatt wieder mit einem Charmanten Lächeln als würde sich gerade mehr als freuen hier zu sein.


      Tatsächlich gab ihm die Form wieder mehr Sicherheit auch wenn deutlich wieder weniger Kleidung trug.
      Auch die Anderen verwandelten sich wobei Tyler wieder das ganz normale unschuldige fröhliche Lächeln im Gesicht trug.
      "Wasser~!"
      Mit der Hand formte er sogar ein halbes Herz.



      Und dann folgte zum Schluss Harvey der---Sich zu seiner eigenen Überraschung das erste mal ohne Verzögerung verwandelte und eine doch coole Pose hinlegte die ihm nicht mal Peinlich war.
      "Feuer!"


      Verblüfft schaute Harvey auf seine Hände...Lag an dem Traumwelt oder warum hatte das jetzt so gut geklappt? Vielleicht aber gewöhnte sich sein Körper endlich an die Verwandlung...?
      "Bestimmt ist Cabriel da drin...! Wir sollten schnell ihm helfen kommen-- bestimmt ist er in Gefahr!"
      Die Worte von Ineb waren eindeutig das sie sich durch die neu erschienene Türe wagen mussten.
      "Klar, gemeinsam schaffen wir das Leute.", kam von Tyler mit ein Schwung um ihr Teamgeist wieder zu stärken was Harvey etwas zufrieden Lächeln ließ.
      Mit diesem Tyler ließ sich eben einfacher in so eine Situation Handeln.
      "Schön das du gerade wieder der Alte bist Tyler."


      Obwohl Wyatt sich auch verwandelt hatte verspürte trotzdem noch eine gewisse Angst in sich, was Harvey auch bemerkte:
      "Keine Sorge Wyatt, jetzt als Witch können wir es auch mit diese Herausforderung einfach aufnehmen.", versuchte er ihm Mut zuzusprechen.
      "Ist nur dunkel, alles guuuut!", ertönte es von Ineb der vor gegangen war.
      "Na, da hörst du es.", gab Harvey sanft dazu und klopfte Wyatt dabei etwas dessen Rücken als ihn mit durch die Türe zog während Tyler ihnen als Schlusslicht folgte.
      Wyatt atemte tief durch...Sie musste Cabriel retten, dass war das einzige das ihn dazu brachte seine Beine zu bewegen bis---



      "EIN GEIIIIIIIIST!"
      Der Anblick der sich dort unten bot war das letzte das man bei einem Baumhaus erwartete aber mittlerweile überraschte Harvey zumindest nichts mehr in diesen Traum.
      "Es gibt keine Geister.", kam es so rational von Harvey um sogleich jegliche Behauptungen oder Einbildung zu widersprechen.
      "Najaaaa wir haben einiges gesehen das es eigentlich nicht geben sollte.", schmunzelte Tyler sogleich belustigt und sah sich neugierig um.
      In dem Käfig sahen sie ein fremden Mann, der wie ein gefangener Prinz zu seiner Hinrichtung wirkte...
      "Wo...ist Cab?", fragte Wyatt angespannt als er sich bemühte umzusehen. Er konnte...Normalerweise die Nähe der Anderen Wächter spüren wenn sie alle den Boden berührten...
      So hatte es Wyatt zumindest damals in Club geschafft Cabriel schnell zu finden...Aber vielleicht klappte das in Traum gar nicht...Obwohl in ihm etwas sagte...Das ihr Freund hier war!


      Doch schnell zeigte sich ihr nächstes Problem.
      "Cabriel..."
      "L-L-L-Leute....DAS IST DIE MAMA VON ---"
      .....War das diese unheimliche Frau?!
      Die Blicke der Anwesenden ging alarmiert zu der dunklen Gestalt im Nebel.
      Das bedeutete aber dann auch---
      "Könntest du aufhören so zu schreien? Das tut in den Ohren weh..."
      Verwirrt wandten sich die Blicke zu dem Gefangenen der sie eben noch ignoriert hatte. Obwohl sein Gesicht nicht viel Regung zeigte schien er sich an denn Geschrei von Ineb zu stören.
      Auch ihnen kam das Verhalten vertraut vor so das es Wyatt war der zögerlich dem Käfig Näherte um diesen fremde genauer mussterte.
      "...Bist du das Cab?"
      Tyler der das hörte hob die Augenbrauen sogleich belustigt:
      "Was redest du da du Schussel, sieht das annähernd aus wie Cabriel?"
      Auch Harvey warf dem Burschen ein skeptischen Blick zu:
      "Naja in dieser Welt glaube ich nicht an Zufälle aber du wirst ziemlich gelassen...", stellte Harvey fest denn scheinbar diese Schattengestalt nicht so beunruhigte.


      Harvey konnte aber auch gerade niemand Andere sehen oder eine Spur die nach denn Cabriel schrie denn sie alle kannten...
      "Also...Leute ich kümmere mich um diesen Gestalt, vielleicht könnt ihr ihn aus denn Käfig befreien.", schlug Harvey vor der sich natürlich wieder in die Front mit der Gefahr messen wollte.
      "Hey vielleicht solltest du das nicht allein machen, wenn es das selbe Ding ist wie eben könnte es dich sofort verschlingen.", wandte Tyler ein. "Es hieß ja nur rettet oder tötet Cabriel, vielleicht müssen wir nicht mal gegen das Ding kämpfen."
      "Wozu haben wir uns dann sonst verwandelt?", kam es verständnislos von Harvey zurück.
      "Ich werde damit jetzt Kämpfen und euch Zeit verschaffen!", gab Harvey entschlossen dazu.
      Believe Me ~

    • Ineb Chevrier + Cabriel Valentine

      "Es gibt keine Geister."
      "...Bist du das Cab?"
      "Was redest du da du Schussel, sieht das annähernd aus wie Cabriel?"
      "Naja in dieser Welt glaube ich nicht an Zufälle aber du wirst ziemlich gelassen..."

      Zuerst reagierte der Dunkelhaarige wieder nicht, als hatte er eigentlich gar nicht die Anstalt gehabt mit den WITCH zu sprechen. Eher wollte er doch nur, dass Lio die Klappe hielt und sie von hier verschwanden. Doch war das Glück nicht auf seiner Seite und wie eine Entenfamilie begann einer nach den anderen von ihnen das Wort zu erheben. Alle waren dabei so laut...
      Unglaublicherweise bewegten sich seine schwarzen Flügel auf den Kopf und verschlossen dabei seine Augen, als spielte er mit den anderen Jungs gerade verstecken.

      "Sehe ich nun weniger gelassen aus..?", fragte er monoton nach und gab auf alles andere keine Antwort.



      Entgeistert blickte Ineb auf das Abbild von einem Prinzen, der gerade seine Sicht versperrte und wieder gänzlich schwieg, als wollte er das weiter hier die Totenstille herrschte.

      "Wenn du nicht Cabriel bist...sagst du einfach etwas....", versuchte Lio es einfach damit und neigte seinen Kopf etwas zu Seite.

      So vernahm der Dunkelhaarige wieder jegliche Stille---also...eh...war es er wohl?
      ...Außer, er ignorierte sie wieder nur?

      "Du könntest schon etwas mehr mit uns reden, weisst du..."

      "Keine Lust mit euch zu sprechen."

      "...Wow...", gereizter schnalze Ineb mit der Zunge- was war sein Problem? Gerade erinnerte er ihn an diesen Cabriel, der ihn auf den Dachboden so angepampt hatte.

      "Also...Leute ich kümmere mich um diesen Gestalt, vielleicht könnt ihr ihn aus denn Käfig befreien."

      "Hey vielleicht solltest du das nicht allein machen, wenn es das selbe Ding ist wie eben könnte es dich sofort verschlingen."

      Erschrocken drehte sich der Lichtträger zu Harvey, wollte der Kerl etwa schon wieder eine Alleinaktion daraus machen?!
      Diesmal war es nicht die Erde, auf der sie kämpften- sie sollten mehr Vorsicht wallten lassen.

      "Genau, hör auf Tyler! Cabriel hatte er auch verschlungen---wer weiss, was er dir antun wird!", warnte der Blondhaarige nur empört -- sein Gesichtsausdruck wirkte daraufhin sehr verzweifelt. Als Anführer war er derjenige, der ihm unbedingt helfen sollte.
      Aber boh...
      Geister waren nun wirklich nicht sein Ding----
      wenn dieses Wesen auch noch seine schwarzen Haare herausholen würde, wäre Ineb auf Anhieb tot.

      "Sind wir doch bitte vorsichtiger, okay?!"



      "Es hieß ja nur rettet oder tötet Cabriel, vielleicht müssen wir nicht mal gegen das Ding kämpfen."

      Wieder einmal erwies sich Tyler als kluges Köpfchen in der Gruppe, ein Glück hatten sie so jemand vernünftigen wie ihn dabei.
      Eventuell war der Geist wirklich nur eine Art Wache oder Dekoration? Eventuell würde dieser gar nichts tun, denn dieser hatte... doch gar kein Befehl erhalten.
      ....
      ...
      Oder?





      "Wenn sie euch verschlingt wars das für euch, ihr dürft in meiner Traumwelt nicht sterben. Also seid mal keine Vollidioten.", begann überraschenderweise dieser Cabriel doch an zu sprechen...Doch seine Worte klangen noch viel schroffer als die von den wahren Cabriel oder von Lämmchen.

      "Ihr werdet es nicht schaffen sie zu töten, das kann wenn dann nur ich... Also versucht es gar nicht erst bis aufs Ganze zu treiben..."



      "An ihrem Hals ist ein Schlüssel, der öffnet meinen Käfig...Also holt euch einfach den Gegenstände oder lasst es bleiben und bringt mich um. Es ist sowieso mein letztes Leben, dann habe ich meine Ruhe.", erklärte Cabriel in einem ruhigen Ton, doch verengte er seine Augenbrauen etwas zweifelnd, als vertraute er seinen Freunden kein Stück, dass sie so eine Aufgabe hinbekämen.

      Tatsächlich hatte Element Luft nicht gelogen und es ging wirklich an der Schattenförmigen Brust ein antiker Schlüssel, der baumelnd sich an einer Schnur hin und her schwank.
      Erst verschlang seine Mutter ihn als Kind...dann hatte sie ihn eingesperrt, während Cabriel aussah wie eine dunkle Version von Prinzessin Peach.

      Doch klang die Aufgabe wirklich einleuchtend, auch wenn er schnell begriff, dass der Kerl 0 Glauben an sie hatte.



      "Ich werde damit jetzt Kämpfen und euch Zeit verschaffen!"

      So schnell wie ein Blitz ergriff der Herzträger Harveys Schulter, so gut er eben drankam. Mit einem breiten Lächeln und rosigen Wangen, die aus Zuckerwatte geformt sein konnten, strahlte er den rothaarigen Helden an.

      "Nein, nein und nochmals nein! Du wirst nicht alleine Kämpfen, ich helfe dir und zusammen holen wir uns den Schlüssel...als ✮TEAM!✮"



      Niemals würde der Anführer einen seiner wichtigen Partner nun einfach in den Tod schicken, sie hatten ja schon Genuss von dieser lebhaften Fantasie von Cabriel.

      "Ich schleich mich von hinten an, währen du sie mit Feuerkugeln beschiesst...Das wird schon!", versuchte Ineb das bestmögliche eine kleine Strategie sich auszudenken.

      Doch auch die Mutter von Cabriel hatte wohl einen Plan B in ihrem Ärmel..

      "Ich würde aufpassen...Sie ist nicht alleine...", warnte der Dunkelhaarige erneut und blickte wieder zu seiner Mutter.

      Diese Kreatur der Dunkelheit erhob plötzlich ihre Hand und drückte sie wie Klebstoff an die brüchige Wand fest. Aus Pest bestehende Farbklekse bildeten sich förmlich an der grauen Wand und verursachten ein grillenden Ton, der erheblich in Ohren schmerzte, sodass Ineb und auch Cabriel sich diese zuhalten mussten.



      Aus diesen Klecksen formte sich etwas, was Inebs Atem nur zum Stocken brachte.
      Mehrere Kreaturen entsprangen aus den Wänden heraus und wurden immer lebendiger. Ihre Hände ragten immer weiter nach oben und wie aus einem Fernseher kamen sie langsam aus der Wand gekrochen.
      Dabei riefen alle davon nur einen Namen, wie eine entstellte Wasserleiche.

      'Cabriel'

      Immer und immer wieder, als seien sie Zombies auf der Suche nach einer bestimmten Fleischsorte.



      Doch Cabriel sah gar nicht bekümmert oder angsterfüllt aus, mehr blickte er nur wieder ausdruckslos zur Seite, als kümmerte ihn die ganze Sache gar nicht.

      "Die zerstückeln euch auch nach der Reihe...Sagt Harvey und Tyler danke...Lämmchen hatte sie gewarnt das Baumhaus zu verlassen.", klagte Cabriel nun ganz klar einen Schuldigen in den Zeugenstand, doch ging nicht weiter auf das Thema ein.

      "Das sind aber nur kleine Fische, so jemand wie du Tyler bekommt das mit Sicherheit mit seinen Wasserfähigkeiten hin sie aufzuhalten...Tja, oder sie zermatschen dir deinen wehleidigen Kopf...Wer weiss das schon."

      Wie es sich anhörte hatte Cabriel etwas gegen den Wasserwächter, als einzigen hatte er diesen nicht angesehen als wollte er gar nicht diese Visage anstarren.



      Doch folgten seine Augen hoch zu Wyatt, der ihn so bemusterte. Schweigend starrte seine roten Augen ihn einfach nur an, doch blieb er wieder nur Stumm wie eine Maus. Weder eine Anweisung, noch eine Anschuldigen kam aus Cabriels Worten.

      Leider war der Kampf schnell begonnen. Die kleineren Kreaturen formten sich in eine dichtere Masse und knatterten weiter und immer weiter den Namen von Cabriel, sodass sie sich langsam auf den Käfig aufmachten. Auch Cabriels Mutter begab sich in Kampfposition und ihre kläglich, weinende Stimme erfüllte den miserablen, dunklen Raum.

      Die Schatten verschlangen den Stuhl, der sich in der Mitte begab und wie eine Ranke wanderte diese direkt auf Harvey zu.

      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Sehe ich nun weniger gelassen aus..?"
      Ratlos starrte Harvey zu dem vermuteten Cabriel der seine Flügel vor die Augen hielt und seine Worte so beantwortete...
      Hat der Kerl ein Clown verschluckt...?


      Harvey konnte nicht deuten ob das dunkler Humor war oder ihn Cabriel hier gerade sogar beleidigen wollte.
      Aber gerade konnte das nicht weniger am Fehl am Platz sein, schließlich befanden sie sich in einer ernsten Situation!
      Auch Inebs versuch mit dem Prinzen in Käfig zu sprechen erwies sich als schwer...
      "Keine Lust mit euch zu sprechen."
      Zum ersten mal in Harveys Leben begriff er was sein Älterer Bruder damit meinte das es ihn ankotzte Prinzessin Peach zu retten weil ihn ihr Verhalten ankotzte...
      Früher sagte Harvey immer...EGAL wie man war jeder hatte es verdient gerettet zu werden...Doch gerade geriet der Feuer Wächter ins schwanken...Naja...Er war gerade sowieso nur Scharf darauf sich in ein Kampf zu stürzen, wie ein wahrer Held!

      Jedoch wurde Harvey vorgehen diesmal deutlich unterbunden...
      "Genau, hör auf Tyler! Cabriel hatte er auch verschlungen---wer weiss, was er dir antun wird!"
      "Sind wir doch bitte vorsichtiger, okay?!"
      "Wenn sie euch verschlingt wars das für euch, ihr dürft in meiner Traumwelt nicht sterben. Also seid mal keine Vollidioten."
      Total engelsgleich Lächelte Tyler nun breiter und schien sich besonderes über die Zustimmung von Ineb zu freuen:
      "Genau Harvey, sein kein Vollidiot."


      "Nur gemeinsam, sind wir stark und können wahrlich als Team diese Prüfung meisten."
      ...
      Der Feuerwächter kam nicht drum herum das Gesicht zu verziehen...War nicht so als wüsste er überhaupt nicht was Teamplay bedeutet...
      "Ihr werdet es nicht schaffen sie zu töten, das kann wenn dann nur ich... Also versucht es gar nicht erst bis aufs Ganze zu treiben..."
      Und jetzt war auch noch angeblich der Kerl im Käfig der stärkere hier...??


      "An ihrem Hals ist ein Schlüssel, der öffnet meinen Käfig...Also holt euch einfach den Gegenstände oder lasst es bleiben und bringt mich um. Es ist sowieso mein letztes Leben, dann habe ich meine Ruhe."
      Die Blicke alle glitt zu dem Schlüssel des Schattenmonsters, es schien eine schwere und gefährliche Aufgabe zu sein aber keiner der Anwesenden dachte daran denn Prinzen in
      Käfig zu töten, selbst Tyler nicht obwohl er sich schon deutlich als jemand erwiesen hatte der kein Problem oder reue dabei empfand es nicht zu tun...

      Wyatt begann sich bei denn Worten letztes Leben deutlich Sorgen zu machen.
      Das klang fast nach diesen Games die der Grünhaarige nicht ganz begriff...
      Half...dann....keine Medizin mehr...?


      Unwohler schlang der Erdwächter die Arme um sein Körper und behielt nun seine Kameraden in Blick die sich eine Strategie begannen zu überlegen.
      Beunruhigte es denn keinen...?
      Das dies...Cabriel vielleicht auch gegen diese Frau verlieren könnte selbst wenn sie ihn raus holten?
      So wie er klang hatte noch immer kein Problem damit...einfach zu Sterben...
      Beim ersten Versuch sah sich Cabriel selbst als Fehler...
      Beim zweiten...Sah er sich zusammen mit Samuel als schlechte Menschen....
      Und jetzt?
      Die Augen von Wyatt glitten wieder zu dem Cabriel in Käfig...
      ...Er erinnerter sich an seine Worte zurück:
      "Ich habe keine Ahnung, was mir wirklich wichtig ist...Ich glaube, da gibt es einfach nichts, alles könnte den Bach unter gehen und ich würde nichts dafür empfinden..."
      ...War dem wirklich so?
      Der Cabriel im Wald hatte...Nicht gewollt...Das Andere verletzt werden...So egal konnte ihm nicht alles sein...

      Obwohl Harvey direkt loslegen wollte hielt ihn der Anführer auf.
      "Nein, nein und nochmals nein! Du wirst nicht alleine Kämpfen, ich helfe dir und zusammen holen wir uns den Schlüssel...als ✮TEAM!✮"
      Der Blick von Harvey glitt schweigend für denn Moment zu Inebs putzigen Gesicht....

      ....
      "Schon kapiert..."
      Gab der Feuerwächter ungern nach...Hoffentlich gerieten die Anderen dadurch nicht in Gefahr...
      "Ich schleich mich von hinten an, währen du sie mit Feuerkugeln beschiesst...Das wird schon!"
      Zumindest klang der Plan Machbar...

      Allerdings hatte Cabriel noch eine wichtige Infos noch zurück gehalten die sich jetzt deutlich erübrigte:
      "Ich würde aufpassen...Sie ist nicht alleine..."
      Wie aufs Stichwort erhob diese Kreatur ihre Hand an die Wand und ein schriller Ton erklang.
      "Was wird das jetzt...?", zischte Harvey Alarmiert als aus denn Farbklecksen weitere grausame Gestalten folgten.


      Der Anblick dieser Wasserleichen ließ Wyatt wieder verstört Blinzeln, hörte dieser Wahnsinn denn nie auf?!
      "Die zerstückeln euch auch nach der Reihe...Sagt Harvey und Tyler danke...Lämmchen hatte sie gewarnt das Baumhaus zu verlassen."
      Fragend sah Wyatt zu Harvey und Tyler...Der Feuerwächter schien gerade zu Fokussiert auf seine Feinde vor sich zu sein als auf die Anschuldigung einzugehen.
      Was war denn passiert wo Ineb und Wyatt nicht bei den Anderen gewesen waren...?
      Nur Tyler Blickte aus den Augenwinkel zu Käfig rüber. dabei war ein Ausdruck mehr als nur...Neckisch.
      "Sei nicht nachtragend Cabriel, jeder macht mal...Fehler."


      "Das sind aber nur kleine Fische, so jemand wie du Tyler bekommt das mit Sicherheit mit seinen Wasserfähigkeiten hin sie aufzuhalten...Tja, oder sie zermatschen dir deinen wehleidigen Kopf...Wer weiss das schon."
      Die abwertenden Worte nahm Tyler mit einem schaffen belustigenden schnauben zu Kenntnis, jedoch machte er sich wirklich bereit mit seinen Wasserkräften diese Zombie Artigen wesen zu bekämpfen, damit Harvey und Ineb ungestört sich um die Mutter kümmern konnten.



      Der Kampf begann, während nun Tyler dafür sorgte das die Kreaturen nicht näher an die Käfig ran kam, schoss der Schatten genau auf Harvey zu der Regelrecht als Zielscheibe in der Mitte stand.
      "Lio, mach dich bereit!" , rief der Feuerwächter dem Anderen sogleich zu damit er ihre Strategie vor schreck nicht vergaß.


      Sogleich lief Harvey nun sogar dem Schatten entgegen.
      Kurz bevor ihn dieser jedoch erreichte stützte sich Harvey am Boden ab und verlagerte sein Gewicht auf seine Handfläche.



      Mit mit einem gewagten Kopfstand drückte sich kraftvoll nach Oben und sprang über denn Schatten hinweg.
      Weiter hinter der Gestalt landete er wieder auf seine Füße und wich sogleich noch mal zur Seite aus, damit die Kreatur Probleme bekam ihn zu Fokussieren.


      "Dann wollen wir mal sehen was...du drauf hast."
      Mit denn Worte landete Harvey in der Hocke und versuchte Sie in seine Richtung zu lenken.


      Er formte sogleich seine Feuerbälle die er kläglich jammernden Frau entgegen warf um ihr keine Pause zu geben.
      Dabei behielt aber auch die Anderen Kreaturen aus den Augenwinkel im Blick....Auch wenn Tyler sich berreit erklärt hatte sich um diese zu kümmern, es....waren echt viele.
      ....
      .......
      .................
      . . . .


      Hui...Da Kämpfen sie alle...
      Tyler der diese Zombie Vicher mit Wasserstrahlen auf abstand hielt...
      Harvey der seine Feuerbälle auf die Größte Schatten Gestalt schoss....
      Ineb der eine Stratgie entwickelt hatte um an den Schlüssel ran zu kommen...
      ....
      Und dann war da Wyatt.
      Schon okay...er überließ ihnen das Rampenlicht...War ihm gar nicht wichtig gerade in Vordergrund zu stehen....
      "Ich...Ähm...werde die....wichtige...Aufgabe übernehmen und...auf den Käfig...Aufpassen...."


      Er würde sowieso...Keine Hilfe sein....Und bestimmt nur wieder irgendwas ins Gesicht bekommen oder als erstes denn Löffel abgeben...
      So blieb er dicht am Käfig stehen als wäre die selbst ernannte Aufgabe wirklich von großer Bedeutung.
      "Ihr ...Schafft das....ja..."
      Er konnte gerade echt keine Positive Energie zusammen bringen, er fühlte sich wie eine Sonnenblume die man in die Dunkelheit gestellt hatte und verzweifelt denn Kopf hängen ließ, da es keine Sonne gab wonach sie ihren Kopf ausstrecken konnte.
      Dennoch versuchte...Wyatt...Irgendwie noch was aus der Lage zu ziehen.
      "Keine...Sorge...Cab, es ist ja dein Traum...wir kriegen das schon gebacken das alles wieder gut wird und wir gemeinsam wieder aufwachen können! Ich glaub...Ich hab sogar die Konsole noch angelassen...Du musst mir noch zeigen wie man Speichert...haha...."
      Wyatt merkte wieder drohte vor Unruhe zu viel Unsinn zu plappern und er sah wieder zu dem geschehen vor sich....Sie...bekamen es doch hin oder...?
      Believe Me ~

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    • Mason Rose + Ero Loveshine

      Eros musste groß staunen, als dieser in dem Auto dieses Mannes saß, der davor noch behauptete – er hätte gar keins in der Nähe.

      Doch sein Fahrzeug war wie ein Bulle, noch dazu wollte der Engel den Fahrstil des Anderen nicht bewerten… aber dürfte man in der Menschenwelt so viele Büsche mitnehmen? War das okay so, bei Zebrastreifen nicht anzuhalten und jede erdenkliche Person in der Nähe zum Ausweichen zu ‚bitten‘?
      Viele Regeln der Menschenwelt verstand Eros noch nicht, doch aus diesem Monster-Truck, dass schneller war als er mit seinen Flügeln- wollte er unbedingt raus.

      Da er nicht unhöflich gegenüber seinem Retter sein wollte versuchte er ein Kompliment dem eigentlich Jüngeren zu erbringen, wie sauber es doch in seinem Fahrzeug ist.

      Nachdem die Antwort aber „Danke! Rhyzz will in keinem dreckigen Auto vögeln!“ war, schwieg er wieder und verzog sich zur weit zur Seite.
      Vielen Fragen erübrigten sich in seinem Kopf. War Rhyzz sein Geliebter? Meinte er mit vögeln, etwas anständigkeit wie ein Liebeslied dahinzuzwitschern? Wusste der andere überhaupt, dass sie zu so einem Verhältnis stehen? Das Foto am Spiegel, was so hin und her baumelte war auch eher eine Frau… wer das wohl war ? Nicht Rhyzz, oder?

      Es war manchmal schwer die Emotionen anderer genau erkennen zu können und in Masons Augen sah der kleine keine Form mehr von Liebeleien oder Freundlichkeit. Da war nur diese Lust, dreckige und unmoralische Lust, die den Himmel sei dank nicht ihm galt, sondern diesen berüchtigten Rhyzz.
      So traute er sich nicht mehr zu reden, davor sprach aber der Mafiaboss mehr als ein Wasserfall und so langsam fielen Eros seine Flügelchen aus. Es war wirklich schwierig sie die ganze Zeit zu verschweigen. Hin und wieder flog dann doch die ein oder andere Feder.

      Doch dauerte es keine halbe Stunde bis die im Anwesen des berüchtigten Mason Rose war.
      Eros Mund klappte nur weit nach unten, als er die erstaunliche Größe dieser Villa betrachtete. Zum Teil sah es total asiatisch aus, goldene Schlangen schmücken die Eingangshalle. Durfte er wirklich hier bleiben, wenn er seine Arbeit richtig machen würde? Es war wirklich nicht zu viel gefragt?

      Leicht genierte sich der Lilahaarige bevor er sich letzen Endes doch traute und es wagte einen Fuß hineinzusetzen.

      Erstaunlicherweise erklärte ihn Mason alles, obwohl am Eingangsbereich 2 Butler auf seine Rückkehr wartete. Mason war also sehr selbstständig und konnte nirgendwo mehr als 2 Sekunden verbringen, ehe dieser total hibbelig weiter ging und Eros dabei kräftig am Handgelenk zog.



      Nur bei einer Tür blieb er beinahe hechelnd stehen, es war das Zimmer was genau neben seinem war… nur 3 – Fach so groß.

      Jetzt kommen wir zu deiner A-R-B-E-I-T.“, buchstabierte er ihm sogar was den Kleinen etwas nervös machte aber schwer nickte er nur mit dem Kopf.

      Wie aus dem Nichts trat er plötzlich mit einem harten Kick die Tür ein, wo Fett auf einem Schild…

      PRIIIIINZESSIIIIIIIIIIN ❤️“

      …stand.

      Mason schrie so laut, dass sich Eros ein Ohr zuhalten musste.

      Sofort rannte er zu dieser Person, der asiatisch bekleideten Mann die er so benannte und drückte sie ganz fest an seine Brust. Mehrere nicht aufhaltbare Küsse pressten sich nach und nach auf der Wange dieser Prinzessin.

      Meine Prinzessin! Heute kam der Osterhase vorbei und hat mir gesagt, dass ich nicht so geizig sein sollte und dir ruhig dein Geschenk schon jetzt geben soll!!“

      Dabei ließ er die Prinzessin los und rannte direkt auf den verirrten Eros zu, der sich mehr als nur falsch hier anfühlte , doch bewahrte er trotzdem ein sorgenfreies Lächeln auf.

      Wie bei einer Baustelle schob er diesen dann auf den Jungen Mann zu.

      Du arbeitest heute für meine Prinzessin. Tu ihr weh und ich tu dir weh!❤️Und jetzt stell dich vor du kleiner Fratz!“

      Er verstand zwar nicht wieso er ihr versuchen sollte weh zu tun, aber kapierte er sofort, dass dies ernst gemeint war.

      Kurz begutachteten seine fliederfarbenen Augen die Größere Person vor ihr.
      Sie sah elegant aus, wahrlich jemand aus reichen Hause. Ob sie lieb war--- wusste er nicht, denn die Emotionen dieser Person waren etwas verschlossen, vielleicht war ihr das ganze unangenehm? Er wusste nicht genau, doch wollte er sich von seiner besten Seite zeigen.

      Also streckte der kleine eine Hand aus und lächelte fröhlich und munter der Prinzessin zu.

      Schön dich kennenzulernen, ich heiße Ero Loveshine und ich freue mich für dich zu arbeiten ! Wir werden uns sicher gut verstehen.“



      Daraufhin klatschte Mason nur gerührt, er hatte wieder genau das richtige gemacht. Lin wäre so stolz, wenn sie davon wüsste… Er war der beste Vater aller Zeiten! Auch Tyler hätte er mit Vergnügen einen Eros gegeben, aber dieser ist ja auf seiner ‚reich sein ist doof‘ schiene hängen geblieben.

      Toll was man alles so auf der Straße findet. Keine Sorge, Prinzessin… Der ist frei von irgendwelchen Löchern in der Haut und gepflegt ist er auch. Sein Zimmer ist nebenan alsoooo viel Spaß mit ihm und mach ihn nicht kapuuuuuttt.“



      Mit diesen Worten verabschiedete sich Mason schnurstracks von ihnen, als hätte er noch andere Verpflichtungen wie z.b seine verdammte Gang finden und sie alle durchnehmen, weil sie ihn nicht zu Oscars Geburtstagsparty eingeladen haben.
      So blieb Eros mit Judith zurück und blinzelte sie freundlich an.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Judith Rose

      „PRIIIIINZESSIIIIIIIIIIN ❤️“
      Fast hätte die benannte Prinzessin vorschreckt ihr Smartphone fallen lassen!!
      Gerade wo sie so tief darin versunken gewesen war wie in dem neuen Kapitel ihres Lieblings Webtoons weiter ging Leck mir die Kettensäge dröhnte die viel zu laute Stimme ihres Vaters.
      War der nicht heute auf irgend einer Geburtstags-Party?
      Eigentlich hatte Judith mit seinem eintreffen höchstens Morgensfrüh gerechnet...
      Mit einem Pokerface und noch immer dem Smartphone in ihren Händen als wäre es Teil ihres Körpers wurde sie mehrfach abgeknutscht.
      .... Nervig.



      „Meine Prinzessin! Heute kam der Osterhase vorbei und hat mir gesagt, dass ich nicht so geizig sein sollte und dir ruhig dein Geschenk schon jetzt geben soll!!“
      ...
      Sie hoffte für ihren Vater das sich dieser nur versprochen hatte und es eigentlich heißen sollte das sie ein Geschenk mehr zu Ostern bekam!
      Eigentlich wollte Judith wieder aufs Smartphone starren wärend Mason sein vermeintlich Geschenk einfach in die Hand drücken würde... Aber das Geschenk... Atmete und glotzte ihn an...
      So ein Geschenk war das also....
      Und auch noch ein unterzogenes Kerlchen... Ihr Vater sollte wirklich aufhören ständig Müll Boden aufzuheben... Ein Glück das der kleine nicht verwahrlost aussah wie der letzte..

      „Schön dich kennenzulernen, ich heiße Ero Loveshine und ich freue mich für dich zu arbeiten ! Wir werden uns sicher gut verstehen.“
      ...
      Huhhhh? Der hatte ja ein bescheuerten Namen... Wie aus einem Dating-Game...
      Die Tochter des Mafiabosses ergriff die Hand nicht aber neigte sich etwas vor um besser denn kleineren zu Musstern. Die Lippen öffneten sich schwach aber gab dir besagte Prinzessin kein Ton von sich als müsste sie dieses unerwartete Überraschung erstmal verarbeiten....

      „Toll was man alles so auf der Straße findet. Keine Sorge, Prinzessin… Der ist frei von irgendwelchen Löchern in der Haut und gepflegt ist er auch. Sein Zimmer ist nebenan alsoooo viel Spaß mit ihm und mach ihn nicht kapuuuuuttt.“

      Ein dank erhielt ihr Vater nicht....war ja selbstverständlich das sie ein Geschenk bekam, das war wie Frühstück und Abendessen.
      So richtete sie ihren Oberkörper wieder aufrecht...
      Ob der kleine wirklich Stubenrein würde sie wohl überprüfen müssen... Auf das Wort ihres Vaters verließ sie sich nicht zu Hundert Prozent... Der würde bestimmt sogar eine Waffeleis essen die ihm auf den Boden gefallen war oder mit Anderen teilen...

      Das Zimmer von Judith war sehr pompös, obwohl so viel kram herum stand war alles Ordentlich... Vermutlich aber nur weil sie jemand hatte der für sie Aufräumte....
      Das ganze erinnerte jedoch mehr an ein Jugend Zimmer als das einer Prinzessin... Viele verstaubte Konsolen und bunter krimskram den Judith seit Ewigkeit nicht mehr angefasst hatte...

      Ihre Augen wanderten weiter an dem Geschenk ihres Vaters entlang....
      Was ihr besonderes ins Auge fiel....
      "... Du hast Wunderschönes Haar, Ero...ist es dein echtes Haar?"


      Ihre Stimme war sanft, hatte überraschend ein für ein Mädchen hörbaren dunklen Unterton und ihre Mundwinkel hoben sich zu einem amüsierten Lächeln.
      "Für jemand von der Straße...So gepflegt, wie ein verzauberter kleiner Prinz aus einer Anderen Welt."
      Der kleine hatte Glück das sie gerade gute Laune hatte, das neue Kapitel hatte sie ganz kribbelig werden lassen das es praktisch war jetzt Gesellschaft zu haben.

      " Ich stelle mich noch mal richtig vor, ich heiße Judith Rose... Freut mich auch dich kennenzulernen. Fühl dich herzlich willkommen in meinen kleinem Reich...."

      Sie lächelte ihn Liebevoll von Oben an und schien sich über etwas zu freuen.
      "Du kommst wirklich wie gerufen...."
      Judith tratt zu ihrer kleinen Kommode und öffnete die Schubladen.
      "Ich hab schon eine Weile über ein neue Style nachgedacht... Meine Alten Frisuren werden mir echt zuuuu langweilig.", seufzte sie theatralisch.
      Dann drehte sich Judith wieder zu dem kleinen und reichte ihn eine unglaubliche spitze Schere an der sogar getrocknetes Blut klebte... Das wie Rost wirkt.
      " Schneid sie ab... ", kam die Tonlage von Judith plötzlich viel kälter als vorhin.
      "Schneid dir dein langes Haar ab, am besten bis zu dem Ohrenspitzen!"


      "Mach schon, dass ist ein Befehl! i
      Ich hasse es wenn man zu lange braucht! !"
      , forderte sie direkt auf.
      "Mach!! Oder ich sag meinem Dad das du mich angefasst hast gegen meinen Willen, dann wird er dich Foltern und dir jeden Fingern einzelnsd brechen."
      Believe Me ~

    • Ineb Chevrier + Cabriel Valentine

      "Lio, mach dich bereit!"

      Sofort versteifte sich Ineb so hart wie ein Brett, ob er je für solch' eine Aufgabe wirklich bereit war? In seinen Kindheitsfantasien hatte er sich zwar immer einen Actionreichen Heldenkampf als WITCH vorgestellt, doch verdammt... warum hatte seine Oma ihn nicht geahnt, wie gruselig die Gegner aussahen? Wo waren die spitznasigen Bösewichtige mit der Rose im Mund hin?

      Doch nun war nicht der Zeitpunkt um den Rückzieher zu machen, nachdem er selbst vorschlug Harvey eine helfende Hand zu sein. Dieser Feuerbraten sprang auch direkt darauf los, als konnte er den Kampf kaum erwarten. Element Feuer legte wirklich athetlische Meisterleistungen aus, ob dies an seiner Form lag---eventuell weil er sich so selbstsicher war?
      Die Traumwelt sagte Ineb zwar kein bisschen zu- selbst das Zombievieh war eine andere LIga- aber war es mit Sicheheit nicht das schlimmste, was sie erleben werden.



      "Dann wollen wir mal sehen was...du drauf hast."

      Lio konnte genau von der Entfernung sehen wie Harvey die sogenannte Mutter ablenkte und sie in seine Richtung zielte. Wie eine Marionette senkte sie ihren Kopf um 90 Grad nach rechts und ging mit ausgestreckten Händen auf ihn zu, dabei verformten sich die Schatten immer mehr zu einem Pool, der den ganzen Boden einsaugte.

      "Weich dem Schatten aus!!!", rief Ineb ihn sorgengefüllt nach und machte sich auch auf den Weg, seine Augen suchten analysierend nach einem Winkel, wo man am besten an den Schlüssel kamen.
      Die Feuerbälle zeigten eine deutliche Wirkung zum Schatten, viele Körperparte, die das Feuer traf lösten sich auf und regenerierten sich nur langsam wieder. Jedoch waren sie nie gänzlich ausgelöscht und so versuchte sie Harvey in eine Ecke zu drängen, um diesen gänzlich mit ihrer Dunkelheit zu verschlingen.

      Kurz wichen seine hellgrauen Augen zu Tyler, der sich wirklich ganz allein der Schattenarmee stellte... während Wyatt bei Cabriel blieb. Zum einen Teil wollte er es ihm wirklich verübeln, dass er seinem Freund nicht half aber er wusste auch nicht genau wie Element Erde hier weiterhelfen sollte... Verdammt, er hoffte, dass sie schnell die Kette bekamen.





      "D_̡̳̼͈͙͈̻̘͕͙͖̳̦͊̐̒̔̍̋̈́̑͗ͣͦ̋͋̕̚͘͘͟͞͞ư̶̸̛̪̤̻̯͓̲̻̜̺̐͌ͬ̒̀̀̋̐ͤ͂̊̆̇ͪ͒̐̈ͩ̆̂̀̒͘͢͟͜͡͞ͅ b̵̶̡̨͕̤̥̬̞̞͔̭̥͙̖̫̩͖̥͂ͦ͂̎̅̈̓̆̊ͪ́̍ͮ̈̓̆̽̈ͧ̐̓̈́ḯ͔̟̗̻̫̿͒ͨ̍͑̍_̢͉̪̲̣̩̦ͮ͑ͯ̍̂̄ͤ͢s̡̻̭̭̹͓̙̜͉̘̥̊ͬ̾̅̈́ͦ̀͂͋ͦ̕̚t͇̪̭̬͉͍̝ͨ̉̿ͪ͟͢_̸̛͚̇̀ d̵_̸̶̧̢̡̻͉͙̻͉̪̠̲̼ͨ̂̎̌̈̌̋́ͮ͑̿͌͘ͅȩ̛͇̺͕͓̰̠͙͖̙̳̣̬ͯ̉̎̊ͭ̾̉̀̒̂ͥ̂ͣ́ͣͭͭ̍̒̕͜͝r̹͋̂̀͒̇ F̱̍_̴̸̵̸̡̢̡͈̘̫͓͔̖͖̠͈̦̠̙͓͇͖̣̮̟ͯ̾͛ͬ̑ͣ̈́͂͐̇͋̕͟͞͠ẽ̛̱̖͔ͬͨ́͞ͅh̷̶̞̟̻͇̜̪͙̙̅̿̎̀̂ͦͤ̐̄ͨ̆̿ͬ̃͐͋ͦͦ͠͞͡͠͡͝l̨̰̜̻͎̞͇̘̼̣̺̥̤͇̝̣̘̲̺̣ͭ̂͊͆͗́̈́́̿ͮ̃̈́͒͑͊͗ͦͦ̕̕̕͡ḛ̶̖̹͖̻̲͈͖̠̻̩̩͖̟̔ͬ̈̎͋̏ͤ́̋̽̃r̵̸̷̛̮̺͕͔̠̜̱̭̬̜̟͈̘̫͌͑̀̓͛̀ͤ͂̅_̵̹͓ͮ̎ͫ̐̀̅ͣͫ͗͋̐͘ͅD_̡̳̼͈͙͈̻̘͕͙͖̳̦͊̐̒̔̍̋̈́̑͗ͣͦ̋͋̕̚͘͘͟͞͞ư̶̸̛̪̤̻̯͓̲̻̜̺̐͌ͬ̒̀̀̋̐ͤ͂̊̆̇ͪ͒̐̈ͩ̆̂̀̒͘͢͟͜͡͞ͅ b̵̶̡̨͕̤̥̬̞̞͔̭̥͙̖̫̩͖̥͂ͦ͂̎̅̈̓̆̊ͪ́̍ͮ̈̓̆̽̈ͧ̐̓̈́ḯ͔̟̗̻̫̿͒ͨ̍͑̍_̢͉̪̲̣̩̦ͮ͑ͯ̍̂̄ͤ͢s̡̻̭̭̹͓̙̜͉̘̥̊ͬ̾̅̈́ͦ̀͂͋ͦ̕̚t͇̪̭̬͉͍̝ͨ̉̿ͪ͟͢_̸̛͚̇̀ d̵_̸̶̧̢̡̻͉͙̻͉̪̠̲̼ͨ̂̎̌̈̌̋́ͮ͑̿͌͘ͅȩ̛͇̺͕͓̰̠͙͖̙̳̣̬ͯ̉̎̊ͭ̾̉̀̒̂ͥ̂ͣ́ͣͭͭ̍̒̕͜͝r̹͋̂̀͒̇ 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      Immer wieder wiederholte sie die selben Sätze und lachte dabei wie eine zerfleischte Krähe.
      Deshalb rannte Ineb eilig zu dem Battlefeld und stand direkt hinter der Mutter, die Harvey immer noch einkesselte. An ihrem dünnen, verrenkten Hals war der Schlüssel mehr als nur deutlich, der als einziges so leuchtete wie die helle Sonne im Himmel.
      Wie ein Monster rakte sie aber von erstaunlicher Größe, als wäre sie durch ihre Schatten gewachsen und bewegte sich nur schweratmend weiter, als kostete sie jede Bewegung selbst Kraft.

      "Dann mal los...", murmelte Lio zu sich selbst und ging ein paar große Schritte zurück.



      Überraschend leichter fiel ihm der Anlauf, als in seiner üblichen Form- während der Sprung zu dem Rück der Mutter nahezu sagenhaft war. Er war wie ein Athlet- die Beinkraft war für ihn so erstaunlich, da er in Sport eher eine Niete war. Da er sich aber nicht einfach wie ein idiot auf das Schattenwesen stürzen wollte konzentrierte er in seine Handfläche seine gesamte Magie des Lichtes, um diese dann direkt auf die Schultern der Mutter zu platzieren. Beide schwankten, sodass er sich mit beiden Beinen quietschen an ihr festhalten musste, die Feuerbälle schmerzten sie wohl schon mehr als genug, weshalb sie versuchte ihn abzuwimmeln, doch war es für sie kein Grund die Schatten die Harvey an den Schuhen zu kleben drohten wegzubeschwören.

      "GEH AB DU VERFLUCHTES DIIIIIIING!"
      , heulte Ineb wehleidig darauf los, während er versuchte die Kette an ihrem Hals zu erwischen und dabei nicht von irgendwelchen Feuerbällen von Harvey verkokelt zu werden. Es war wirklich nicht einfach, wenn der Nacken sich immer wieder so bei ihr verdrehte und das ächzende Lachen und Jammern der Frau ließ ihn nur wie ein Wasserfall vor sich hin schluchzen. Vielleicht war es nicht ehrenhaft genug als Anführer, jedoch gab er wirklich seine Bestleistung und krallte sich nun an ihr um mit den Fingern an die Schnur zu gelangen.

      "GIB HEEEEEEEEEEEEEER!"



      Nach mehreren etlichen Fehlschlägen, während er immer wieder spürte das seine Beine sich fast mit diesen Schatten verschmolzen konnte er endlich das Ende dieser Kette ergreifen. Eifrig zog er diese von ihrem Kopf ab, sodass er direkt auf dem Boden fiel und hart aufprallte. Zischend wisch er sich die Tränen weg doch streckte den Arm nach oben.

      "HAAAAA---HAAAAAAAAABS!", rief er glücklich wie ein kleines Hündchen, dabei bemerkte er gar nicht wie die Schatten nun sein gesamtes Bein umklammerten.



      Währenddessen durchzog Tyler seinen eigenen wilden Zirkus, wo er den großartigen Dompteur spielen musste. Auch hier waren die Kreaturen der Dunkelheit mehr als nur hungrig auf die besagenen Helden. Wie Wildtiere stürzten sie sich auf Element Wasser drauf und immer wieder, wenn sie Tyler abblockte und sie aufeinander prallten verschmolzen sie ineinander.
      Wie ein niemals endeter Alptraum krochen sie weiter zu dem Blauhaarigen und griffen immer wieder nach ihm, ihre Krallen waren so scharf wie Messer, obwohl sie doch nur aus der Finsternis bestanden.



      Öfter schafften sie es den Stoff des großen Mannes zu zerreißen, doch schädigte sie das Wasser zumindest so, dass sie immer wieder nach hinten wichen.

      "Ich...Ähm...werde die....[i]wichtige...Aufgabe übernehmen und...auf den Käfig...Aufpassen...."[/i]

      "Du willst nicht kämpfen...? Ist mir total egal. Mach was du möchtest, Wyatt."
      , zuckte Cabriel nur monoton mit den Schultern und wirkte ziemlich desinteressiert gegenüber dem Kampfgeschehen, auch wenn er es weiterhin mit seinen rötlichen Augen verfolgte. In Wahrheit analysierte er die Kampfarten der Helden, als wären eher sie die Jungs, auf die er achten musste.

      "Oh--Mama hat Harvey total in die Enge getrieben, wenn ihr Hirn noch gut genug funktionierte könnte sie ihn genau jetzt zerreißen... Der Kampf sieht total lächerlich aus, da steckt zu viel Energie drin...Für was denn?"



      "Keine...Sorge...Cab, es ist ja dein Traum...wir kriegen das schon gebacken das alles wieder gut wird und wir gemeinsam wieder aufwachen können! "

      Wie aus dem Traum gezerrt, erblickte er Wyatt als sprach er von etwas schon längst vergangenem. Schon seit der Geburtstagsfeier fiel es Cabriel wirklich schwer unter Realität und Fantasiewelt zu unterscheiden, so als passten sich die Szenarien viel zu gut seiner Schlafparalyse und der Schizophrenie an. In vielerlei Hinsichten verstand er gar nicht mehr, ob dies vor ihm wirklich die richtigen WG-Leute waren, oder diese nur ein Trugbildes ihres gleiches waren.
      Doch so mickrig, wie sie sich anstellten konnten sie nur wirklich in seine Vorstellung hineingerissen worden sein.
      Dieser Mann, der zu ihm sprach... hatte also wirklich die Wahrheit gesagt.

      Bevor Cabriel noch als Lämmchen verstarb und wieder sein GAME OVER erreichte, wisperte dieser Mann ihn noch aufbauende Worte zu, so als sollte wenigstens der letzte Cabriel auf sein eigenes Leben acht geben.

      "Du bist Herr deines Traumes, ob ihr alle heil raus kommt... oder am Ende alle verrottet...Entscheidest du... Verrate es nur nicht den anderen..."

      ...Also...War wirklich Cabriel nicht der Einzige, dessen Leben hier abspielte.
      Mit nur einem Zug konnte das Leben ganzer 5 Männer ausgeschaltet werden, die sich alle als Helden der Menschen sahen...

      "Ich glaub...Ich hab sogar die Konsole noch angelassen...Du musst mir noch zeigen wie man Speichert...haha...."

      Daraufhin versank er nur nachdenklich seinen Blick, als ob er über das Geschehnis in der Realität nachdachte. Doch konnte ihn das gerade nicht mehr als nicht interessieren, lausige Spiele für einen sinnlosen Zeitvertreib...brauchte er nicht.
      Er würde sich seine eigenen Spiele gerne aufbauen und jegliche kam es ihm vor, als konnte er dies mit den sogenannten Helden nicht erreichen...

      "Wyatt...", fing er an leise herauszusprechen, doch kam den Grünhaarigen nicht näher. Mehr blieb er weiter wie festgefroren an seiner Ecke hocken, während seine Augen bei Ineb blieben, der den Schlüssel versuchte zu fangen.

      "Was macht einen schlechten Menschen eigentlich für dich aus...?"



      "Ab was für einen Grad könntest du als weicher Kern nicht mehr verzeihen... Könntest du gegen die Person dann kämpfen?"

      Nach nur paar Minuten erklang die Stimme des Blondhaarigen Lichtträger den Raum, der fluchend "WYAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATTT" schrie, während er versuchte die Schatten von sich mit Hilfe von Lichtmagie wie Spinnenfäden zu lösen. Dieser flog direkt auf seinen Kopf.

      So stellte sich Cabriel nun auf und strich sich müde nur den Dreck von der Kleidung. Er wartete darauf, dass Wyatt nur die Tür öffnete...die nie abgeschlossen war. Seine Augen blieben dabei so eiskalt, als wartete er auf diesen Moment.

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      Ero Loveshine

      Viel zu schnell verließ sie dieser große Mann, der ihn gerade erst zu dieser riesigen Villa brachte. Ero fühlte sich etwas ins kalte Wasser geschmissen, denn... Arbeitsanweisungen wurden ihn gar nicht ernannt?
      War dies vielleicht normal in der Menschenwelt? In seiner Welt existierte er selbst immer als Unterstützer, dies war seine Aufgabe, seitdem er denken konnte... was mehr ein Lebenswille war als nur ein Arbeitsauftrag.
      Vielleicht... musste er dieses Mädchen bei ihren humanen Lebensweg unterstützen?
      Mit Mut fasste er sich noch einmal ums Herz- ja das sollte er hinbekommen. Nicht umsonst hatte ihn das Schicksal die Gabe der Emotionen und Liebe gegeben, er sollte es jedem ermöglichen ein bisschen Licht in seine Welt hineinzufunken.

      Das Mädchen selbst war wirklich ein schönes Ebenbild, ihr Haar war so glatt wie bei einer echten Prinzessin. Sie sah so fromm aus und lächelte so weich, als bestanden ihre Gedanken nur aus feinen Süßholzgeraspel.



      "... Du hast Wunderschönes Haar, Ero...ist es dein [i]echtes Haar?"[/i]

      Daraufhin lachte Ero nur ganz verlegen und kratzte sich etwas am Hinterkopf. Nun, es war wohl in dieser Form sein echtes Haar... weswegen ihn das Kompliment der Schwarzhaarigen wirklich berührte.

      "Oh, findest du? Vielen Dank...! Dein schwarzes Haar finde ich aber auch sehr schön, es ist so dunkel wie feines Ebenholz."



      "Für jemand von der Straße...So gepflegt, wie ein verzauberter kleiner Prinz aus einer Anderen Welt."

      Naja, er lebte auch erst seit ca. ein paar Stunden auf der Straße... dank den Vater dieses Mädchen hatte er nicht einmal auf den kalten Boden schlafen müssen. In seinem Leben hatte er öfter Glück, auch wenn er immer wieder von Personen abgestoßen wurde.
      Doch empfand er sich selbst weniger als einen Prinzen, weshalb er nur nervöser lächelte-- selten waren Personen so nett zu ihnen.

      " Ich stelle mich noch mal richtig vor, ich heiße Judith Rose... Freut mich auch dich kennenzulernen. Fühl dich herzlich willkommen in meinen kleinem Reich...."

      Zugleich funkelten seine Augen auf, als machte ihn das Mädchen gerade ein Geschenk Gottes. Fröhlich drückte er seine beiden Hände zusammen und blickte zu ihr mit rosigen Wangen hoch.

      "Judith...Oh, der Name ist wirklich bezaubernd...In meiner Stadt bedeutet er sowas wie „die Gepriesene“, er ist wirklich ehrenhaft für so ein hübschen Mädchen!", wand Ero begeistert sein Wissen ein, den Namen waren wie das zweite Gesicht einer Person, der zum Teil auch deine Persönlichkeit bestimmen konnte.



      Schneller als gedacht erbrachte die Schwarzhaarige aber eine große Sorge, es war wohl...die erste Aufgabe die Eros mitten in der Nacht erfüllen musste? Das war vollkommen fein für den Engel, da er gerne gebraucht wurde, doch starrte er etwas unsicher auf Judiths Haar, als diese das Wort Frisur erwähnte. Wollte sie, dass er ihr das schöne Haar frisierte?
      Oh nein, aber dafür hatte er doch gar keine Erfahrung mitgebracht! Das wäre wirklich tragisch, wenn sie von ihm nun sofort enttäuscht wäre und er schnurrstracks wieder herausflog, er hoffte wirklich, dass sie um was anderes bat.



      Doch plötzlich... als hätte jemand bei diesem willkürlich hübschen Mädchen die Uhrzeit im Kopf verstellt, verdunkelte sich ihre Fassade, als hätte sie einen kompletten Persönlichkeitswandel. Verdutzt erharschte Ero die kalten Augen dieses Mädchen, die ihn nun so bedrohlich ansah, als wollte sie ihn fressen-- die Gänsehaut konnte der kleinere gar nicht für sich behalten.
      ...Hatte er...schon was falsches gemacht?

      "Schneid dir dein langes Haar ab, am besten bis zu dem Ohrenspitzen!"

      ...
      ...

      Er sollte... sich sein langes Haar abschneiden, dass Judith gerade so lobte? Etwas verwirrt blickte er zu seinen eigenen Haarspitzen und dann zu der Schere, die sie auf Einmal in ihren schmalen Fingern hielt. Das Blut war nicht zu übersehen, doch war dieser sicherlich nur Farbe...oder? Farbe von einem Wasserfarbkasten...ja, das musste es sein...



      Je länger Ero zögerte, desto zynischer wurde die Frau vor ihm, sie befahl es ihm als stand sein eigenes Leben auf dem Spiel.
      ...
      Half er ihr etwa so sehr, wenn er seine eigenen Haare abschnitt? Kurz musterte er die schwarze Länge von Judith und realisierte, dass sie beinahe gleich war mit seiner. Vielleicht, wollte sie so an einen neuen Style kommen? Natürlich wollte ein Mädchen da nicht unbedingt ihre schöne Pracht zerstören und für Ero war seine Frisur eigentlich nicht zu schade, sie bat ihn ja förmlich darum...

      "Mach!! Oder ich sag meinem Dad das du mich angefasst hast gegen meinen Willen, dann wird er dich Foltern und dir jeden Fingern einzelnsd brechen."

      Besorgt schüttelte er den Kopf, das würde ein Engel doch nie tun. Für eine Umarmung war es nur viel zu früh-- niemals würde er jemals gegen seinen Willen berühren.

      "Nein, keine Sorge- dein Papa kann ganz beruhigt sein! Ich habe nur leider noch nie mir selbst mein eigenes Haar geschnitten...", gab er etwas peinlich berührt zu, denn sein Haar wuchs einfach nicht...da sein gesamter Körper nicht mehr alterte oder wuchs.

      Doch nahm er trotzdem die Schere etwas zittrig an, da er nicht wusste wo er anfangen sollte. Mit seiner linken Hand erhob er seine Haarspitzen, zuerst machte er aber die rostige Schere etwas an seinen Pulli sauber, da der Dreck an ihr ihn störte.

      "Wo, darf ich denn meine Haare schneiden?", fragte er sich umschauend, da er nun keine Unordnung hinterlassen wollte.

      Mit schweren Mutes erhob er dann die sehr scharfe Scherenspitze, zum einen Teil war es sein erstes Mal weshalb es leicht aufregend war. Menschen schnitten sich doch gerne die Haare, vielleicht fühlte er sich dabei auch etwas mehr wie sie?

      "Ich hoffe ich mach das so richtig..."




      Nach und nach wanderten mehrere Haarspitzen von den kleinen Jungen auf den Boden, auch wenn er keinen Spiegel besaß versuchte er das bestmögliche ca. die angeforderte Haarlänge zu treffen. Trotz allem war er kein Meisterfrisör, weshalb sein Gesicht erschwerlich erhitzte, da dieser die erste Aufgabe nicht versauen wollte.

      Schwer aufatmend gab er die Schere- sauberer als zuvor - dem größeren Mädchen zurück und lächelte sie ihr nur schüchtern entgegen.

      "Wie...findest du die Haarlänge...?", fragte er mit leiser Stimme nach und hoffte, dass er ihr eine Hilfe sein konnte.



      Ero selbst hatte sich nie wirklich Gedanken über sein eigenes Image gemacht, weshalb die verloren Haare auf den Boden wirklich kein Verlust waren. Mehr erfüllte ihn nun die Erfahrung, doch dachte er mit Sicherheit nicht, dass seine Hände für eine Friseurkarriere gemacht wurden.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Weich dem Schatten aus!!!"
      Der Feuerwächter zögerte nicht, den Worten von Ineb zu folgen und wich geschickt immer wieder denn Schatten aus die hungrig sich nach ihm streckten, als wären seine Flammen das Licht das sie ersticken und verschlingen wollten.
      Immer wieder traffen seiner Feuerbälle und verschafften ihnen jedoch nur etwas Zeit als das sie endgültig von den Schatten befreit blieben. Harvey musste sich konzentrieren, nicht in Rage zu verfallen damit er noch bei klaren Verstand blieb nicht versehentlich einen seiner Freunde zu treffen.
      Die Worte dieser Horrorgestalt die einst Cabriels Mutter war erwies sich als mehr als nur hartnäckig...
      Harvey merkte wie er auf die Probe gestellt wurde, er kannte die Grenzen seines neuen Körpers nicht aber es schien als könnte er noch lange so aushalten...
      Aber auch Ineb zeigte seine Glanzleistung, er merkte das seine Kameraden wirklich unterschätzt hatte, auch Tyler gab sich Größe mühe und so konnte Harvey sein Fokus etwas mehr auf Ausweichen setzten wobei ein Teil in ihm...Zu große sorge hatte das was schief gehen könnte...Es begann ihn zu stressen und seine Feuerbälle wurden unbewusst größer.
      "GEH AB DU VERFLUCHTES DIIIIIIING!"
      "Du schaffst es!", rief er dem Anführer zu als es endlich gelungen war das Band mit dem Schlüssel zu erreichen. Sie hatten es fast geschafft!
      Dann endlich hatte Lio denn Schlüssel und landete auf den Boden, doch als zu ihm wollte versperrte ihm die Schatten regelrecht denn Weg...Er war eingekesselt und spürten den harten Hintergrund um Rücken...Verdammt...Er saß in der Falle!
      "Lio, pass auf!!", rief er alarmiert als merkte wie die Schatten sie immer mehr verschlangen wurde seine Panik in dem Feuerwächter größer....
      ...Seine....Freunde werden verletzt und er konnte nichts tun....?!


      Die Atmung des Rothaarigen wurde unregelmäßiger, er verlor mehr die Kontrolle um sich als seine Flammen begann sein Körper entlang zu gleiten und größer wurden....
      Mit deutlich mehr Feuerkraft versuchte sich Harvey denn weg wieder frei zu Kämpfen, doch egal wohin er sah...es waren überall dieser Schatten....wie ein zähflüssige Maße aus der sich nicht heraus kämpfen konnte.
      In seiner Hektik schoss seine Feuerbälle etwas unkontrolliert und erwischte fast Ineb der damit beschäftigt war sich gerade selbst mit seiner Lichtmagie von denn Schatten zu befreien die Spinnennetze an ihm hingen.
      Harvey sah schon wie die Flamme den Lichtträger erwischen würde...Verflucht, verflucht...Er musste ihn---

      "...Ich übernehme mal.", erklang die Stimme von Tyler im letzten Moment, als er zum Glück aus den Augenwinkel mitbekam wie die Flammen von Harvey zu extrem tobten.
      So ein Dummkopf....Ging es Tyler sogleich durch denn Kopf


      Mit einer fließenden, Wasserpeitschende Bewegung schleuderte diese, rechtzeitig zwischen Ineb und den Feuerball, der laut zischend verdampfte bevor er Ineb erreichen konnte. Dabei schappte auch größere Wasserwelle zu Harvey rüber der ihn sogleich auch noch erwischte, als würde Wasser und Feuer nebenbei Gegeneinander kämpfen als miteinander.
      "Alles okay?", harkte Tyler kurz nach Ineb als er zu ihm ist, um ihn wieder auf die Beine zu helfen.



      Dabei musste aber sich auch wieder auf die immer ran rückenden Schatten Kreaturen Fokussieren und sie wieder auf abstand bringen. welche die längere Lücke sicherlich als Gelegenheit gesehen hatten
      Erneut erreichten sie ihn rissen ans seiner Kleidung bis---Nun erneut ein Feuerball, zu ihm schoss...Diesmal kleiner jedoch erwischte es ein größeren teil heran kriechenden Gestalten.
      "Ich hab alles im Griff, pass du besser auf deine Rückendeckung auf Tyler!", zischte Harveys der sich das nasse Haar zurück strich.


      Zwar war er ihm dankbar für das einschreiten um Ineb zu beschützten aber...was spielte sich der Kerl jetzt hier als Held auf...
      Doch zu einen größeren Wort Gefecht zwischen denn beiden kam nicht da sie immer mehr von den Kreaturen in die enge getrieben wurden. Sie mussten endlich Cabriel retten!
      Alles hing jetzt an....
      ....Wyatt?

      Während die Anderen gekämpft hatten und Ineb sich wage mutig dran gemacht hatte den Schlüssel zu bekommen stellte ihn Cabriel eine sehr tiefgreifende Frage.
      "Was macht einen schlechten Menschen eigentlich für dich aus...?"
      ....Einen schlechten Menschen?


      "Ab was für einen Grad könntest du als weicher Kern nicht mehr verzeihen... Könntest du gegen die Person dann kämpfen?"
      Das war wirklich keine einfach zu beantwortende Frage für Wyatt der in seinem Leben vielen Verziehen hatte...Zwar gab sich Wyatt gern als jemand der einen nichts übel nahm aber selbst Ineb hatte es geschafft ihn wütend zu machen...
      Jedoch würde Wyatt nicht sagen das deswegen...Mit Lio Kämpfen würde....
      Janon hatte auch für seiner Drohung ihm gegenüber vergeben....
      Er hatte auch Tyler viel verziehen....Und er war auch mal gezwungen sich zwischen ihn und dem zu stellen was ihm viel bedeutet....Aber gekämpft?
      Wyatt wurde erzogenen sich von sowas fern zu halten und so glaubte Wyatt auch fest daran das sich vieles auch durch Worte und im besten Falls vertrauen wieder Regeln konnte....
      Er sah ihn jeden etwas Gutes....Die schlechten Seiten konnte Wyatt gar nicht sehen...Oder eher wollte er auch nicht...
      Denn sobald er darüber nachdenken würde das es schlechte Menschen da draußen gab...Hinterfragte dadurch nicht genau das woran er so feste glaubte?
      Das nur gute Menschen da draußen gab und er sich um nichts sorgen machen brauchte....?
      Gerne hätte Wyatt eine lustige, unbeschwerte Antwort darauf geben...Ich bin doch Pazifist Cab, ich könnte nie gegen jemand Kämpfen aber das wäre gelogen.
      Zudem fühlte es sich unpassend in dieser Situation an...
      "...Das ist für mich nicht einfach zu beantworten.", gestand daher Wyatt ehrlich und sein Blick ging wieder mehr zum Kampf geschehen, es war nicht leicht für ihn sich auf so vieles auf einmal zu konzentrieren. Er wollte aber die Frage nicht so offen stehen lassen...
      Besonderes in diesem klaren Zustand in dem sich Wyatt gerade befand konnte er sich schlecht mit Bunten Lügen von dem verstecken das er normalerweise sah...
      Es...gab viele schlechte Menschen...
      Menschen die ihn sogar auch...Wütend machten und verletzten...Wobei er es mehr sah wenn Andere an solche Personen gerieten...Wenn ihm sowas passierte...Störte es ihn weniger...
      Wyatt konnte nicht beurteilen ob ihn Freunde und Familie wichtiger waren als er selbst oder er sich selbst unter sein selbstbewussten Ego einfach nur als zu unbedeutend sah, dass es für ihn okay war so schlecht behandelt zu werden.
      So war jedoch eine Frage für die Wyatt deutlich länger brauchen würde um eine klare, ehrlich Meinung dazu zugeben.
      "...Vermutlich hängtes von der Situation ab....", sprach der Grünhaarige leiser der über das geschehende von dem ganzen Traum zurück denken musste.

      Ihnen wurde öfters moralische Fragen zu Cabriels vorgehen gestellt...
      Wieso er einen Mord begangen haben sollte, ob sie es ihm zutrauten und wenn nicht....Weil sich Cabriel als schlechte Menschen sah?
      Ob sie anderen schlechte Menschen waren?
      Wyatt merkte wie ihm der Kopf dröhnte, so viele philosophische Fragen hatte er sich noch nie gestellt.
      "...Wir sollten dich erst mal Retten.", versuchte Wyatt das ganze denn eher zu einen Ende zu bringen...Er konnte doch jetzt schlecht mit Cabriel so ein Gespräch führen während die Anderen um ihr Leben Kämpften für diesen Schlüssel!

      "WYAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATTT"
      Wie aufs Stichwort erklang Inebs klägliche Stimme und der Schlüssel flog in einen hohen Bogen, nur um dem Grünhaarigen unsanft an Kopf zu treffen...Das tat ziemlich weh. Erneut ließ es Wyatt wissen das kein normaler Traum war.
      So rieb er sich die gerötete Stirn und hob den Schlüssel zügig auf. Es schien als würde die Lage immer brenzlicher zu werden, wortwörtlich den Harvey Fallen waren wilder geworden und Tyler versuchte es mit seinem Wasser zu dämmen...Es machte die Luft hier drin nicht gerade angenehm.
      Nun aber wollte Wyatt die harte Bemühung der Anderen nicht länger auf die Probe stellen und war bereit dazu denn gefangenen Cabriel aus dem Käfig zu befreien...!
      ....

      . . .
      Gerade als Wyatt seine Hand an die rostige Türe des Käfig legte...Öffnete sich diese, so geschmeidig das...es beinahe schon nur ein schwachen stuppser gebraucht hätte um diese zu öffnen...Dabei hielt er denn Schlüssel noch in seiner Anderen Hand die begann zu zittern.
      Wieso...?
      "Ihr werdet es nicht schaffen sie zu töten, das kann wenn dann nur ich... Also versucht es gar nicht erst bis aufs Ganze zu treiben..."
      ...Cabriel sagte doch das nur er es schaffen kann, sie brauchten seine Unterstützung
      "An ihrem Hals ist ein Schlüssel, der öffnet meinen Käfig...Also holt euch einfach den Gegenstände oder lasst es bleiben...."
      ....Er hatte doch gesagt das der Schlüssel den Käfig öffnet....
      "....Es ist sowieso mein letztes Leben, dann habe ich meine Ruhe...."
      ...Die Anderen Riskierten doch gerade ihr Leben um Cabriels letztes zu retten....
      Cabriel hatte die Anderen doch sogar noch angestachelt mit seinen Worten...

      "Hääh...?", kam es Wyatt daher so stumpf über die Lippen als die Türe unschlüssig hin und her bewegte als müsste sich gerade selbst überzeuegend das gerade nicht einfach nur sich etwas einbildete, aber diese....verdammte Türe war offen!!!!


      Das schlimmste war das Wyatt zwar spürte wie in ihm ein schwall an Wut aufkochte er aber nichts sagen konnte was Cabriel als Schuldträger bezichtigen könnte. Keiner der Anwesende hatte es überhaupt ohne den Schlüssel versucht oder es hinterfragt....Sein weicher Kern wollte sofort vergeben und sich einreden das es Cabriel es schlicht nicht gewusst haben konnte...
      ...
      Aber da Wyatt gerade nichts durch seine naive-bunter Welt sah war ihm aufgefallen wie abwartend Cabriel ihn gerade angeguckt hatte...Dazu noch die Frage zuvor...
      "...Du...willst mich echt provozieren kann das sein?", kam die Worte über die Lippen des Grünhaarigen mit unerkenntlicher groll auf.
      Gleichzeitig aber war nicht viel Zeit...Die Schatten schliefen nicht und es wäre mehr als nur schlimmer wenn die Anderen Wind davon bekam das der Schlüssel ein Dreck-Wert war....
      Die eiskalten Augen von Cabriel, ließ Wyatt Unsicherheit aufkommen lassen...In welcher Hinsicht konnte er ihm den jetzt noch trauen?
      Würde er überhaupt jetzt seine Mutter bekämpfen und denn Anderen helfen...?
      "Was macht einen schlechten Menschen eigentlich für dich aus...?"
      Ohne groß nachzudenken packte Wyatt den Anderen an Handgelenk und zog aus den Käfig raus.
      "Cab...Ich weiß nicht was du bezweckst oder ob dir echt alles egal ist, aber wir sind es nicht die über gut und schlecht entscheiden...ich weiß nur das unsere Freunde Harvey, Tyler und auch Ineb alles versuchen dich zu Retten...Also lass sie bitte nicht im Stich."


      "...Ich hab auch viele Fehler und schlechtes gemacht, damit ist keiner Allein...Nur wie man weiter Handelt zeigt was für Menschen wir wirklich sind...Entweder lernen wir aus unseren Fehlern oder wir wiederholen sie...U..Und ich möchte nicht das wegen mir wieder ein guter Freund stirbt, weil ich nicht denn Mut hatte zu Kämpfen...Ich Kämpfe höchstens um andere zu Beschützten! Wenn es deine letzte Frage beantwortet.", erklärte Wyatt mit fester Stimme.
      Er hoffte das Cabriel jetzt half diese schatten Kreaturen los zu werden...Anderenfalls...
      Wyatt schluckte, er war kein Kämpfer und wusste nicht wie denn Anderen überhaupt helfen sollte...Doch...dann würde versuchen soweit es ging...


      Judith Rose

      Dieser Ero überschüttete Judith mit Komplimenten...
      Da jedoch ihr schwarzes Haar schon lange nicht mehr zu ihren echten Haar gehörte waren diese Worte zwar schmeichelnd aber einfach nur armselig für die Tochter des Mafiosen. Als würde jemand versuchen aus allem etwas positives zu ziehen oder etwas schönes...
      Schon sehr Armselig...
      "Judith...Oh, der Name ist wirklich bezaubernd...In meiner Stadt bedeutet er sowas wie „die Gepriesene“, er ist wirklich ehrenhaft für so ein hübschen Mädchen!"
      ....
      Wow...Wäre Sie Samuel Rose wäre ihr sicher einer abgegangen... Sie wusste das sein Name eine besondere Bedeutung hatte und ihr Cousin sicherlich richtig stolz darauf war.
      Doch Namen konnte sich Judith aus dem Ärmel schütteln...Auch nicht gerade beeindruckend was der Knirps da also von sich gab...
      Aber soll er nur weiter sprechen, solche kleinen Würmchen fand Judith immer besonderes...putzig.
      Ob er auch denn Dreck ihrer Schuhe ein Kompliment geben würde wenn sie ihn zwang?
      Obwohl ihre Anforderung dann das der Kerlchen von der Straße sich die Haarschnitt so prompt kam versuchte der kleine ernsthaft weiter so putzig zu bleiben?
      "Nein, keine Sorge- dein Papa kann ganz beruhigt sein! Ich habe nur leider noch nie mir selbst mein eigenes Haar geschnitten..."
      "Ohhh es ist dein erstes mal?", fragte sie so unverblümt und lächelte noch wieder um ihn dabei genaustens zu beobachten wie er die Schere hielt.
      Wenn Ero wüsste was sie schon alles mit der Schere angestellt hatte.......


      "Wo, darf ich denn meine Haare schneiden?"
      "Machs genau hier, ist kein Ding...ich machs später sauber.", erklärte sie ganz konkret.
      Erstaunlicherweise gab sich der Andere....echt Mühe...
      Hatte ihr Dad endlich mal kein Müll angeschleppt?
      Das schneidende Geräusch und die schwere Atmung von Ero waren kurz das einzige das man im Zimmer hören konnte...
      Ihre Augen beobachten Wachsam wie das schöne Haar zu Boden fiel...Daraus ließ sich eine ganz wundervolle Perücke machen!
      "Wie...findest du die Haarlänge...?"
      ...
      Grinsend hob Judith ihr Smardphone und machte ein Foto von Eros...Wirklich was für ein erbärmliches Würmchen...Das war....genau ihr Typ♥️
      "Nicht übel, du hast genau das gemacht was von dir wollte...So Hilfsbreit und die länge schmeichelt deine runden Wangen.", lobte sie wobei sich ein spöttisches lachen nicht verkneifen konnte.


      "Ich Langweilige mich echt schnell aber...ich glaube mit dir könnte für eine weile ganz Lustig werden.", stellte sie fest und zeigte ihm sein Resultat auf de Smartphone.
      "Fürs erste mal nicht so schlecht...Deine Ohren sind leider noch dran.", klang es wie scherz...Jedoch hätte sie sich wohl doch mehr Blut gewünscht.
      So hob sie ihre Daumen und Zeigefinger während sie um Eros umher Wandelte.
      "Ich seh schon, ich seh schon...In dir steckt weit aus mehr....Aus dir könnte ich was einzigartiges hervor bringen das jeder neidisch werden wird, wenn sie uns zusammen sehen!"


      "Oder zum Lachen? Ist doch egal Hauptsache die Leute gaffen! Du brauchst ein Image Wechsel....Jaja ich hab seit Vorgestern ein neuen Beruf Wunsch nachdem Astronaut mir zu langweilig wurde! ich werde Stylistin! Mit Make up und allem drum und dran! Ich bin Expertin darin! Mit dir fang ich an du bist mein Versuchskaninchen!"
      Sie hob ihre Hand kurz nach Ero aus nur um die Hand dann angewidert wieder zurück zu ziehen.
      "Hah...Fast vergessen...Du kommst ja von der schmutzigen Straße....Weiß du, mein Halbruder hat so Sauberkeits Tick...Ihm zu Liebe will immer sauber und reinlich sein...Schließlich soll er mich gern haben wenn ihn umarme! Da kann ich es mir nicht leisten...Dreck anzufassen...", murmelte sie plötzlich monoton und ihr Blick wurde wieder dunkler als wäre sie auf Autopilot.



      "Also...werden wir dich erst mal Gründlich waschen müssen, die bekommst auch neue Klamotten und auch kümmere mich um seine Haare...Du wirst dich kaum wieder kennen!", verkündete Judith harsch und nahm ihm die Schere wieder ab.
      Mit der Spitzte deutete Richtung Türe.
      "Hop, hop...Wir haben einiges zu tun...Keine Fauhlheiten hier, du kannst mir später danken das ich meine Zeit für dich Opfere..."
      Da Ero einfach zu langsam für Judith war selbst wenn er sich bemüht hob sie ihren Fuß und stieß ihm gegen Rücken. Dabei komplett ignorieren das ihr dabei der Rock hoch rutschte.
      "Los, los...!"

      So drängte sie ihn in das große prachtvolle Badezimmer wo in der Mitte auch eine große Wanne stand.
      "Ausziehen.", forderte sie schon als nächstes als sie das Wasser am Hahn aufdrehte.
      Believe Me ~

    • Ineb Chevrier + Cabriel Valentine

      "Lio, pass auf!!"

      Um Himmelswillen und wie er nur so aufpasste! Er war jedoch kein geborenes Naturtalent und das feine Ausweichen musste trotz der Heldenform erst erlernt und dann verfeinert werden. Natürlich war das echte Leben kein Videospiel, was Nachschicht mit mickrigen Anfängern machte, weshalb die Schattenschlingen keine Gnade erwiesen Lio an seinen Unterschenkel weiter nach unten in das ewige Nichts zu ziehen. Was passierte nur, wenn man in den Boden hinabgezogen wurde?! War man dann eins mit der Erde und für immer in Cabriels Traum gefangen-- das wollte er wenn es geht um allen umständen vermeiden, weshalb er nur umso kläglicher mit seinen Beinen strampelte. Er dachte immer das Lichtmagie solch' Dunkelheit sofort auslöschte, doch war dies wohl in einem Traum kein Gegebenheit.
      Nahezu im selben Moment, als sich Ineb zur Seite drehte um aus diesen dämlichen Schattenfäden herauszukommen, sah er etwas helles direkt auf sich zu kommen. Verdammt, die Zeit reichte nur um seine Gesicht vor diesem Feuer zu beschützen, ehe er für immer gebrandmarkt wurde jedoch...
      ...In letzter Sekunde flog eine schwingliche Peitsche aus Wasser geformt direkt auf den Feuerball zu und zeigte dem Element, wer hier der stärke war. Zusammen erzischten sie in einem Dampf nach oben hinauf.

      Wie versteinert brauchte Ineb um erst wieder zu sich zu finden, nur langsam senkte er seine Arme wieder nach unten--- er hatte solch ein Glück!

      "Alles okay?"

      Leicht benommen vor Schock blickte er zu seiner Seite und bemerkte Tyler, der ihn wohl vor qualvollen Schmerzen gerettet hatte.
      Er spürte wie sein Herz leicht höher schlug, sodass seine helle Haut leicht errötete.
      Tyler war ein wirklicher Held, immer hatte er alles bestens im Auge.

      "Danke dir, Tyler!", sagte er herzlich während er ihn glücklich anlächelte.



      Doch hielt das Lächeln nicht lange, da diese Viecher dennoch sein Unterleib umschlangen und keine Zeit für Gefühlsduselei verlieren wollten.

      "Ich hab alles im Griff, pass du besser auf deine Rückendeckung auf Tyler!"

      Erst jetzt realisierte der Blondhaarige, der mittlerweile wie in einem Kokon gespinnt wurde, dass Tyler immer mehr Stoff verloren, während bei Harvey die Kleidung eng an seiner Haut klebte.
      Das Herzklopfen kam im rasenden Zustand wieder zu ihm zurück, während er sich gegen den Schatten wehrte, indem er sich hin und her rollte.

      Die Jungs vor ihm mit entblößter Haut waren wie eine Beruhigungspille für den kleineren, auch wenn er das erste Mal solch' starke lüsterne Gedanken für Männer empfunden hatte, außerhalb der Männerfreundschaft von Harvey.

      Wurde gerade er getestet oder Cabriel?! Dieses Kribbeln war mehr als nur falsch, weshalb er anfing zu quieken und stark zu schwitzen. Fest kniff er sich seine Augen zu und rollte nur den Boden entlang.

      "Wyaaattt mach schneeeeellll!", rief er und wusste gerade nicht was schlimmer war--- das nur noch sein Oberkörper herausguckte, oder dass in Gedanken Tyler und Harvey nur nackter wurden. UND DAS MITTEN IN EINEM KAMPF? Wer war er? Wyatt?

      "WyaaaaaaAaAAAaAaATTtTtTt!!!!!"



      Währenddessen realisierte wohl Wyatt endlich das, was ihn einen einzigartigen Gesichtsausdruck versetzte, den dieser Grünhaarige wohl selten benutzte.
      Unfassbar schaute er nur zu Cabriel, dieser zeigte jedoch keine jegliche Reaktion auf seine Zumutung.

      "...Du...willst mich echt provozieren kann das sein?"



      Folglich zuckte er nur mit den Schultern, was war denn wenn es so wäre? Diese Frage musste sich schon Element Erde selbst beantworten.
      Trotz seiner bemerklichen Bedenken zog er ihn dennoch aus dem Käfig hinaus, was Cabriel nur als ein Fehler sah. Es war vielleicht die letzte Chance gewesen ihn wegzusperren, doch Wyatt... fing an seine Frage von vorhin noch einmal richtig zu beantworten, nachdem sich das erste Mal als ein stummer Fehlschlag erwies... Denn die Situation, wo er einen schlechten Menschen beurteilen musste war nun gekommen, auf die musste der Grünhaarige nicht mehr warten.

      "Cab...Ich weiß nicht was du bezweckst oder ob dir echt alles egal ist, aber wir sind es nicht die über gut und schlecht entscheiden...ich weiß nur das unsere Freunde Harvey, Tyler und auch Ineb alles versuchen dich zu Retten...Also lass sie bitte nicht im Stich."

      Freunde... Was für ein Müll gerade aus dem Munde seines Gegenübers kam?
      Sie waren keine Freunde, mehr neigten sie dank dieses Herzens zu gewissen Verpflichtungen, dies hatte auch nichts mehr mit Schicksal dazu. Es war einfach nur großes Pech für die 5 ausgewählt worden zu sein und nun ihre wertlose Zeit miteinander verschmelzen zu müssen.

      "Wenn versuchen sie denn zu retten? Cabriel? Lämmchen? Element Luft? Welche Version möchten sie unbedingt retten?", fragte Cabriel im leisen Ton, sodass man es kaum verstehen konnte- dabei wendete er sich keinesfalls von den lilanen Augen des Erdwächters ab.
      Zu seiner Überraschung versuchte ihn Wyatt nun zur Vernunft zu bringen oder von etwas zu Überzeugen, so als hatte er verstanden auf was der Luftwächter erzielte.

      "...Ich hab auch viele Fehler und schlechtes gemacht, damit ist keiner Allein..."

      Deswegen verkriechst du dich also AlLeIn in deine bunte Welt? Paradox und Fehlerhaft...Man kann Fehler anderer nicht mit seinen gewichten, wenn man die Handlungsweise des Gegenübers nicht wusste.

      "Nur wie man weiter Handelt zeigt was für Menschen wir wirklich sind...Entweder lernen wir aus unseren Fehlern oder wir wiederholen sie..."

      In dieser Hinsicht stimmte ihn Cabriel zu, auch wenn er keinen einzigen Piep von sich gab. Mehr blieb er regungslos am Gesicht von Wyatt haften, während er seine Hand wieder zurückzog, die der Grünhaarige gerade noch gehalten hatte.

      "Ich möchte keine Fehler mehr wiederholen..."

      Diesmal, würde er nicht mehr sich dem Spiel anderer fügen. Es war vorbei, um ihn Frieden gehen zu können brauchte Cabriel ein leichteres Herz, dies war aber so schwer, als ob sich Gewicht darauf ablud. So würde er nun den Spieß umdrehen und die Menschen, die ihn unbedingt als WITCH sehen wollten... ihr Heldendasein rauben. Denn nichts verabscheute er mehr als...Retter in der Not. Sie alle stanken gewaltig nach einer Lüge.

      "U..Und ich möchte nicht das wegen mir wieder ein guter Freund stirbt, weil ich nicht denn Mut hatte zu Kämpfen...Ich Kämpfe höchstens um andere zu Beschützten! Wenn es deine letzte Frage beantwortet."

      Leicht erhoben sich die Augenbrauen von Cabriel, als ob das erste Mal wirklich etwas in die Seele von den Dunkelhaarigen hineingekrochen kam.

      "Du wirst also kämpfen, wenn du andere beschützen musst...", wiederholte er etwas den Satz des Erdwächters und schritt zwei Schritte weiter nach vorne.


      "Wollen wir testen, was für ein schlechter Mensch ich wirklich bin?", fragte er in so einem kühlen Unterton, so als verbrauchte er jegliche Luft in diesem Raum. Die Flügel seiner Krone richteten sich dabei mehr zu seinen Gesicht, als wollten sie jegliches Licht in seinen Augen erlischen.




      Sogleich ging Cabriel einfach an Wyatt vorbei und richtete ihm den Rücken zu. Langsam und so zaghaft wie eine leblose Puppe ging er zum Schlachfeld, wo seine Mutter und die anderen Kreaturen für reinstes Chaos sorgten. Mit seinem zierlichen Körper beugte er sich zu seinem in schattengehüllten Elternteil und flüsterte ihr dabei klare Worte zu.

      "Mutter...Ich brauch dich nicht mehr...Ich kümmere mich selbst darum...Also zurück in die Hölle mit dir..."

      Schwer erhob diese Kreatur ihren schattenbedeckten Kopf. Mit ihren glühenden weißen Augen beobachtete sie für einen langen Moment das Gesicht von Cabriel, als brauchte sie paar Sekunden um die Anweisungen zu befolgen.

      "C...A...br...iel...", zischte sie in einem gurrenden Laut, während ihre Hülle sich anfing in einem hellen Licht aufzulösen und mit den Kreaturen neben ihr zu etwas anderen zu Verschmelzen.



      Für einen kurzen Moment dachte Ineb, dass die Gefahr endlich vorüber war, auch wenn er rein gar nichts begriff, da seine Ohren von den Schattensubstanz vollkommen umhüllt waren. Als sich die Mutter auflöste, dachte dieser, dass sich auch die Fäden aus seinem Körper erlischen würden...doch sie blieben so haften, wie feinste Seide an einer Spindel.






      Die Luft war nun so stickig, dass es nur ein kleines weiteres Feuer brauchte ehe in diesem Raum etwas explodierte. Der Schatten wirkte wie Asche, das den Himmel emporstieg.

      Ineb quälte und räkelte sich, er wollte sprechen doch sein Mund war zu voller schwarzen Pech- seinen Freunden erging es nicht besser.

      " Schlimm ist es in Träumen gefangen zu sein und einfach nicht erwachen zu können... Durch meine Schlafparalyse kenne ich nichts anderes, aber für euch muss es doch der Horror sein, hmm?", fragte Cabriel in einem extremen sarkatischen Unterton, dass dies wie ein Scetch für eine Nummer in der Stand Up Comedy klang.

      Doch dann erkannte der Blondhaarige endlich, dass der Schatten nicht verschwand, weil... diese Kreaturen nur sich weiter in eins verschmolzen und aus jeglichen Schattenfäden eine Gestalt formte.
      Diese...war viel kleiner als die Mutter und maskuliner--stumm und ohne jeglichen Ton erwachte diese.

      "Bereit für den Endboss?"



      Mit diesen Worten erhob sich dieses Schattenwesen und streckte aufrecht ihren Arm nach den 3 Jungs aus, die so an ihren Schatten gebunden waren. Ihre dunklen Fäden benutze sie wie ein Lasso um die Wächter zu ergreifen, sodass sie alle dicht beinander klebten. Ohne weitere Zeit zu verlieren schleuderte dieses Wesen diese mit einem Schwung in den Käfig hinein, sodass diese regelrecht auf die Gitter knallten. Ineb hatte das Pech als erstes hingerammt zu werden, weshalb er die großen Körper von Tyler und Harvey auf ihn zu spüren bekam.

      Der goldene Schlüssel, den einst noch Wyatt so geschmeidig in den Händen hielt...



      Zerfiel in wertlose Staubflocken, bis nichts mehr von ihm übrig blieb.



      Die Kreatur wanderte in den Käfig hinein, direkt an Cabriel und Wyatt vorbei und schloss einfach den Käfig ab.



      Entgeistert und total aus der Bahn gerissen schmerzte Ineb einfach nur alles auf seinem Körper, schwer lag er auf den Boden und begutachtete die Körper der anderen, die so männlich auf ihm drauf lagen.
      Doch lange konnte er nicht dem Blick standhalten, denn...im Käfig war nun ein anderes Problem, dass wie eine Bestie direkt vor ihnen war und sie anstarrte.

      "W-wa-warum?! WARUM sind wir jetzt in dem Käfig?!", fragte er ganz hysterisch und blickte zu diesem Schattenwesen, was sie garantiert fressen wollte. Wer war das denn jetzt?! Nicht mehr die Mama? War jetzt der Vater an der Reihe?!



      Anders als die vorherigen Wesen gewann diese wirklich an eine Form an, auch wenn die Schultern maskuliner wirkten, zeigte sich eine schöne blasse Haut und volles Haar gegenüber den 3 Jungs, die nun eine Ratte in der Falle waren.
      Dieses Mädchen starrte genau auf sie hinunter, während die Schatten sich wieder in ihr hineinglitten, als würde sie die einsaugen.
      Stumm lächelte sie ihnen nur zu, doch blieb die eisige Kälte so an ihr haften, dass man die erhobenen Mundwinkel kaum wahrnehmen konnte.



      Verspielt hob sie ihre langen Ärmel hoch, die Jacke erkannte Ineb sofort...Nein, es war nicht nur die Kleidung, auch das Gesicht war... nicht zu verwechseln.
      Verwirrt verzog er seine Augenbrauen, während das Mädchen mit ihren Händen kreiste, als beschwörte sie gerade etwas.

      "3 Vollidioten, die sich Freunde nennen... Danke, dass euch um meine Mutter gekümmert habt.", fragte das Mädchen ganz ungestüm und neigte ihren Kopf leicht nach links. Mit einem schönen Lächeln erhob sie ihre Hand und drückte sie immer mehr zusammen. Innerhalb des Käfigs bildete sich ein fast durchsichtiges Schild, dass wie eine Barriere aussah, indem man nicht mehr so einfach hineinkam. Doch war sie jeglich dazu da, um genau in diesem Bereich die Luft zu vermindern, bis nichts mehr von ihr übrig blieb.

      "Jemals die Luft angehalten? Helden schaffen sicherlich...20 Minuten!", spornte sie diese zu ihrem Unglück an und wie auf Anhieb konnte man die schwere Dichte der Atmosphäre nahezuspüren. Es setzte sich das selbe Spiel zusammen wie bei Lämmchen im oberen Baumhaus.




      "Keine Sorge, ersticken tut gar nicht so weh....Wie man denkt...~ Haha, oh oder doch? Huch, keine Ahnung. Ich weiß ja nicht mal mehr was ich zum Frühstück hatte."

      Stumm verschränkte nur Cabriel seine Arme und starrte zu Wyatt, um seine Reaktion zu erblicken.

      "Ich habe etwas gelogen oder nennt man das cheaten?.. Ich habe noch 2 Leben... Außerdem kann ich die Schattengestalten schon von Anbeginn kontrollieren, in meinen Träumen.. sind sie meine Realität.", gestand der Dunkelhaarige Cabriel und war nun Wyatt sehr nah, als provozierte er sie gerade wirklich. Warum sich das Schattenwesen umformte und sich nun heiss auf die 3 stürzte erklärte er aber nicht.

      Abwesend blickten seine Augen in die Ferne, er konnte diesem Kiri Nisemono wirklich nicht genug danken... Wahrlich hatte er durch ihn begriffen, wie viel Macht er in Wirklichkeit hatte.

      "Ihr habt zwei Möglichkeiten...", fing Cabriel an viel deutlicher zu sprechen, sodass alle Parteien Wind davon bekamen.

      "Tötet beide Versionen von mir und ihr kommt heil aus meinem Traum raus. Schafft ihr Vollidioten es nicht...Wird mein zu Hause das letzte sein, was ihr jemals erblickt hattet."



      "Wyatt, mach dich bereit... Du kämpfst alleine gegen mich....Sonst sterben deine guten Freunde...nach der Reihe wie elende Fehler..."

      ____________________________________________________

      Ero Loveshine

      "Ohhh es ist dein erstes mal?"

      Ehrlich nickte darauf der Engel nur, denn er hatte nichts zu verbergen und musste sich seiner Schwäche stellen. Ihm fiel es wirklich schwer mit seinem eigenen Haar den schönen Teppich des Mädchen zu verunstalten, doch schien es ihr wohl wirklich nichts auszumachen, weshalb er einfach nur in diesem Augenblick den Befehl befolgte.

      Bei der Bewertung seiner Haare zückte Judith nur ihr Smartphone heraus und machte ein Bild von der Haarprach, was Ero fürs Erst verwirrte. Wollte sie eine kleine Erinnerung, von seinem ersten Werk aufnehmen? Das war aber wirklich nett von ihr, dann konnte er später nämlich seine Fehler verbessern, wenn er je wieder Haare schneiden müsste.

      "Nicht übel, du hast genau das gemacht was von dir wollte...So Hilfsbreit und die länge schmeichelt deine runden Wangen."

      "Ich Langweilige mich echt schnell aber...ich glaube mit dir könnte für eine weile ganz Lustig werden."

      Leicht errötete Eros wegen den lieben Worte und spielte Nervös mit seinen Fingern, die sich zusammenpressten.

      "D-danke...Ich freue mich, dass du Spaß mit mir hast, Judith!", erwiderte dieser nur das Lächeln des tollkühnen Mädchen, die so scherzhaft auf ihr Handy blickte.
      Es machte ihn wirklich glücklich, wie sie über alle Ohren strahlte-- es war ein gutes Engelgeschenk.



      Wie ein kleines Kunstwerk bemusterte das reiche Mädchen plötzlich Ero, was ihn gänzlich überraschte.

      "Ich seh schon, ich seh schon...In dir steckt weit aus mehr....Aus dir könnte ich was einzigartiges hervor bringen das jeder neidisch werden wird, wenn sie uns zusammen sehen!"

      ...Nur größer wurden die Sterne in seinen Augen, sie erkannte das in dem Engel weit aus mehr steckte? Das war wirklich liebevoll, weil wirklich viel von sich selbst hielt Ero nicht. Er mochte sich zwar in gewissen Masse, doch konnte er sich nicht vorstellen, dass jemals jemand auf ihn neidisch sein könnte...
      ...Doch, Moment? Wollte er den Neid auf sich spüren lassen? War es nicht eine eher negative Emotion, die die Brust zusammenschnürte?
      Wie sah überhaupt ein Imagewechsel aus? Wollte sie seinen Charakter ändern oder was genau hatte sie vor? Vielleicht wollte sie einfach nur Blümchen an alle Schüler zum Schulbeginn verteilen, um mehr Courage zu zeigen? Dann wären alle neidisch auf ihre Hilfsbereitschaft!
      Bevor aber der Kleinere Judith darauf befragen konnte wand sie sich weiter auf das nächste Thema ein, dass sie wohl stark bedrückte.

      Sie empfand es wohl sehr eklig, dass Ero von der dreckigen Außenwelt kam und ihr konnte er ja auch nicht sagen, dass er nie obdachlos gewesen war. Doch machte sie sich vor allem wegen ihrem Halbbruder sorgen, was der Lilahaarige mehr als nur nachempfinden konnte.
      Micah hasste auch Dreck und machte sich nur in dringenden Notfällen schmutzig, wenn es keinen anderen Weg ergab.
      Außerdem konnten nur gefallene ..."Engel..." dreckig werden...Ero blieb immer rein, ob äußerlich oder innerlich, so wahr er denken konnte!

      "Also...werden wir dich erst mal Gründlich waschen müssen, die bekommst auch neue Klamotten und auch kümmere mich um seine Haare...Du wirst dich kaum wieder kennen!

      Die lilablauen Augen des anderen vergrößerten sich nur leicht, es klang so als sprach Judith gerade mit einem kleinen Welpen, den sie im Regen bei sich aufgenommen hatte. Sah sie etwa Ero in dieser Hinsicht so, dabei konnte er wirklich selbstständig sich pflegen... Andererseits war er noch nie in seinem Leben reich gewesen, eventuell war ein Imagewechsel ja genau das, was zum noblen Volk dazugehörte? Irritiert blickte er zur Türe, wollte sie ihm wirklich zeigen wo sich das Bad befand?

      "Das wäre doch wirklich zu viel...verlangt...Du musst doch nicht wirklich dir solch eine Mühe mit mir---"



      Der ordentliche Tritt in den Rücken brachte einen kleinen wimmernden laut aus Ero heraus, wie es aussieht war er für das Mädchen viel zu langsam weshalb er einen Gang beschleunigte. Zwar schmerzte sofort die Stelle, doch ging er so flott wie es nur ging ins Badezimmer. Dort angekommen staunte er nicht schlecht über das Paradis, was sich hier Badewanne nannte.
      Hier durfte er also sich wirklich waschen?! Wo war er---im Himmel der heiligen Jungfrauen?

      Gerade als sich Ero wieder Mal bedanken wollte, weil er dachte das dieses schwarzhaarige Mädchen ging... drehte sie den Wasserhahn auf und sagte ganz genau das, was sie wollte.

      "Ausziehen."

      ...

      Versteinert wie eine Staute erhaschten die lilablauen Augen, Judith die für ein Bad sorgte.

      "V-vor dir? A-a-aber, das gehört sich doch nicht...Du bist doch...ein Mädchen..."
      , fragte Ero ganz irritiert, doch merkte schnell das Judith nicht lange mit sich sprechen ließ.
      Nun glühte praktisch sein Gesicht, war es in der Menschenwelt etwa normal sich vor dem anderen Geschlecht auszuziehen?

      Fester zog er seine Augenbrauen zusammen, als qualmte sein Kopf vor lauter Fragen und Peinlichkeit.

      Wenn er ... ihren Befehl nicht befolgte wird sie nur wieder ganz traurig...



      Bekümmert fing an Ero seinen Pullover zu ergreifen und diesen langsam über seinen Kopf zu stülpen, er machte dies so langsam als war er sich komplett unsicher.

      "I-ich...machs...aber... G-guck lieber weg...", bat er das Schwarzhaarige Mädchen während er den Pullover weglegte. Nun knöpfte er zittrig seine Hose auf, er spürte den kalten Schweiß an seinen Händen.
      Er hatte sich doch noch nie vor einem Mädchen ausgezogen, wie ... äußerst unangenehm!
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Wenn versuchen sie denn zu retten? Cabriel? Lämmchen? Element Luft? Welche Version möchten sie unbedingt retten?"
      ....Wenn?
      Verwirrt neigte Wyatt sein Kopf ein wenig.
      Das war doch alles Cabriel oder nicht...?
      Er spürte wieder diese extreme vertraute Distanz zu dem Anderen...


      Aber egal wie Cab aussah...selbst diese neue Gestalt, er blieb doch immer noch Cabriel...?
      "Du wirst also kämpfen, wenn du andere beschützen musst..."
      Aus Cabriel Mund klang es anderes als wie es Wyatt empfunden hatte beim aussprechen...
      ...Als bräuchte Cabriel etwas das ihn zum Kämpfen animierte...
      "Wollen wir testen, was für ein schlechter Mensch ich wirklich bin?"
      "Testen...? Das...",setzte Wyatt an um ihn zu widersprechen aber die Luft war so schwer das es ihm schwer fiel die Worte feste auszusprechen.


      Er fühlte sich wie eine Topfpflanze die man zum Sterben in stickigen Raum verfrachtet hatte als Cabriel so kalt an ihm vorbei ging.
      Trotz dieser Worte hoffte Wyatt jetzt eigentlich das sich alles wieder in bessere entwickeln würde...Cabriel war aus dem Käfig raus...Das war doch Gut....Oder?
      "Mutter...Ich brauch dich nicht mehr...Ich kümmere mich selbst darum...Also zurück in die Hölle mit dir..."
      ...
      Cabriel sprach mit seiner Mutter...Als wäre sie ihre Untergebende...
      Das...war....doch gut....oder?
      " Schlimm ist es in Träumen gefangen zu sein und einfach nicht erwachen zu können... Durch meine Schlafparalyse kenne ich nichts anderes, aber für euch muss es doch der Horror sein, hmm?"
      Cabriel begann Sarkastische Witze zu reißen...
      Das......war.....doch...GUT.....oder?!
      Auch wenn gerade keiner der Anwesenden wirklich zu spaßen zu mute war...
      "Bereit für den Endboss?"
      . . . .
      "Bereit für den Endboss?"
      .......
      "Bereit für den Endboss?"
      .....
      HÄÄÄÄÄÄÄH?!


      Total entgeistert starrte Wyatt auf das geschehen vor sich...er begriff gar nichts mehr als befand er sich in einem Anderen Land...nein, einem Anderen Planeten!!
      Er sah wie der Schlüssel zu staub zerfiel als wäre das Ergebnis eines weit schlechteren Scherzes dessen Humor Wyatt nicht kapierte.
      Tyler und Harvey hatte kaum eine Chance denn Schatten Lassos zu entkommen und knallten ziemlich unsanft in den Käfig.
      Harvey stieß sich irgendwo auch den Hinterkopf an und verzog schmerzvoll das Gesicht.
      "Ver-verdammmt was geht hier ab?!", zischte der Feuerwächter der sich auf Ineb wieder fand und en Hinterkopf hielt.

      Tyler lag halb auf ihn und sein Ellbogen drückte Harvey unschön in die Magengruben als sich dieser aufrappelte.
      "Alter, pass doch auf!"
      "Geh du mal lieber von Lio runter, du zerquetscht ihn noch.", gab Tyler jeglich zurück als versuchte die Lage zu kapieren.
      "Oh...Sorry!", bemerkte Harvey verspätet und rollte sich von dem Anführer runter.
      "W-wa-warum?! WARUM sind wir jetzt in dem Käfig?!"

      Bei der Frage ging alle Blicke zu der neu geformten Gestalt.
      "3 Vollidioten, die sich [i]Freunde nennen... Danke, dass euch um meine Mutter gekümmert habt."[/i]
      Wer war denn das Weib? Eine Schwester von Cabriel oder....?
      "Jemals die Luft angehalten? Helden schaffen sicherlich...20 Minuten!"
      Der Blick von Tyler fiel verächtlich zu der neuen Person, für ihn als Hobby Taucher und auch Schwimmer war langes Luft anhalten ein Kinderspiel aber vermutlich ging hier eher darum sie zu ersticken anstatt zu testen ob sie die 20 Minuten schaffen.
      "Keine Sorge, ersticken tut gar nicht so weh....Wie man denkt...~ Haha, oh oder doch? Huch, keine Ahnung. Ich weiß ja nicht mal mehr was ich zum Frühstück hatte."
      "...Ersticken tut verdammt weh.", hab Tyler trocken zurück da er solch Spielchen wirklich nicht ausstehen konnte.


      "Los Harvey, wirf ein Feuerball auf sie...", gab Tyler schon selbstverständlich von sich als wäre die schlichteste Lösung für ihre Situation.
      "Ich äh...Halte das für keine gute Idee...die Luft ist sehr...schlecht, das könnte mehr schaden anrichten als zu helfen...", gab Harvey kurz gehalten zu bedenken der ganze Lage was Anderes störte schließlich hatte gerade Cabriel dazu beigetragen das sie gefangen wurden.
      Vielleicht...war Kämpfen gerade...eine schlechte Lösung?
      Gegen wen kämpften sie gerade überhaupt?
      Tyler der merkte wie sich Harvey denn Kopf zerbrach hob die Augenbrauen.
      "Was denn dein Problem? Du stürzt dich doch sonst wild drauf....? Jetzt wäre doch mehr als...Notwendig, ich glaube nicht das ihr länger als 20 Minuten die Luft anhalten könnt..."
      "ja...aber....sind...unser Gegner...nicht eher die...Bösen? Warum Cabriel jetzt der...Endboss...wir wollten ihn doch Retten...."

      ...Es war doch was Anderes wenn der Feind weit klar war....
      Aber...Jetzt war Harvey sich nicht sicher...Der Gegner...War....doch ein Freund?
      Wenn sie raus waren aus den Käfig...was dann??
      "..ich....kann nicht...", kam etwas leiser von Harvey wie eine Kerzen wirkte der man langsam den Sauerstoff zum brennen nahm.
      Der Gegner...musste eindeutig dunkle, bösartig sein....Oder?
      Tyler merkte das Harvey gerade nicht wirklich zu gebrauchen war und sah zu Ineb der genau so panisch wirkte....
      "Dann...Mach ichs eben.", gab Tyler Schulter zuckend von sich, er würde sicherlich nicht jetzt hier im Käfig ersticken und Tatenlos herum sitzen.

      Wyatt hatte sich derweil etwas von der starre lösen können auch wenn das alles mehr als wie ein weiterer Alptraum wurde.
      "Ich habe etwas gelogen oder nennt man das cheaten?.. Ich habe noch 2 Leben... Außerdem kann ich die Schattengestalten schon von Anbeginn kontrollieren, in meinen Träumen.. sind sie meine Realität."
      Der Grünhaarige Blickte zu Cabriel der ihm mehr oder weniger gestand gelogen zu haben...Warum das ganze??
      Ihm kam diese dunkleren Version näher aber Wyatt verspürte in diesen Moment einfach nur Verwirrung und auch Enttäuschung.
      "Wir....Haben ziemlich heftige Ängste durch gestanden...", presste Wyatt verärgert heraus...Wenn er an seine...Menschliche Gestalt dachte die vor Verzweiflung sogar sich freiwillig von Cabriel erschießen lassen wollte!! Dieses Verlangen hatte er zum Glück in seiner Witch-Form nicht....Sie gab ihn deutlich mehr Mut in dieser Sache...


      Wenn das Cabriels Art war ihnen seine Ängste zu zeigen das man ihn besser verstand war das eine sehr empathielose Taktik!
      Besonderes...das was jetzt mit den Anderen da gerade passierte! das war doch verdammt gefährlich!!
      "Dann kannst du doch der Gestalt im Käfig sagen, das sie die drei raus lassen soll!", entgegnete Wyatt der einfach nicht daran fest halten wollte das Cabriel hier gerade sich wirklich als der Schurke darstellte denn sie Bekämpfen sollen.

      "Ihr habt zwei Möglichkeiten..."
      Was....für Möglichkeiten...?
      "Tötet beide Versionen von mir und ihr kommt heil aus meinem Traum raus. Schafft ihr Vollidioten es nicht...Wird mein zu Hause das letzte sein, was ihr jemals erblickt hattet."

      Die drei in Käfig hörten diese Ansage auch....Es war von Anfang die Aufgabestellung gewesen Rettet oder tötet Cabriel...
      Über die zweite Option hatte keiner Nachgedacht obwohl Tyler jetzt danach wirkte als würde er der Gestalt in Käfig an die Kehle greifen wollen....
      Aber für Wyatt ergab das gar kein Sinn....Wieso sollten sie die beiden letzten Leben von Cabriel töten?!?!
      "Wyatt, mach dich bereit... Du kämpfst alleine gegen mich....Sonst sterben deine guten Freunde...nach der Reihe wie elende Fehler..."
      ...Das war...sein verdammter ernst?!
      "Kämpfen, gegen dich....?! Du bist doch auch ein Freund für mich, Cab!", kam verständnislos und hörbar auch genervt von Wyatt...Er mochte es nicht unter Druck zu stehen und gerade....stand mehr als nur Unterdruck.


      War es feige den Kampf abzulehnen? Natürlich wollte er seine Freunde beschützten das hatte ganz offen gesagt und wollte auch nicht das jemand Stirbt...Aber....Musste dafür wirklich gegen Cabriel Kämpfen?? Woher wusste er das dann die Anderen auch frei ließ...?!
      "...Es gibt doch bestimmt mehr Möglichkeiten! Ich möchte nicht gegen dich Kämpfen....Warum wählst du überhaupt mich aus...?! Du weißt doch genau....Das ich nicht gut darin bin...Also willst du gar nicht das wir es Heil hier raus schaffen? Wozu dann die Mühe??!", klang Wyatt gereizter der sich in keinen vernünftigen Szenario vorstellen konnte wie er mit Cabriel Kämpfen sollte...? Was für eine Art von Kampf sollte es denn sein??
      "Das...ist echt nicht...Nett von dir...",atmete Wyatt leise gereizt aus....Und sah zum Käfig....


      ....Ein schlechter Mensch...?
      Jemand der die Personen die ihn helfen wollen in Lebens Gefahr brachte...?
      Oder...Fühlte sich Cabriel durch sie...verletzt?
      Gerade entschied Cabriel doch selbst...Hier war kein Samuel zu sehen der ihn kontrollierte oder dessen Mutter....
      Es war Cabriel allein der sich hier für entschied....
      ...
      "Ich begreif es immer noch nicht...wir sind doch nicht hier um dich zu verletzten....! Wir wollen doch ehrlicher zueinander sein...Und was du hier abziehst ist mit den Ängsten anderer zu spielen, ist echt das letzte!! Angst...Ist Machtvoll und ich habe auch angst um meine Freunde aber ich lass mich nicht von dir zwingen mit dir zu Kämpfen! "
      Mit diesen Worten wendete sich Wyatt von dem dunkel Haarigen Cabriel ab und fokussierte wieder denn Käfig der von dem durchsichtiges Schild umhüllt war.
      Er wusste nicht ob es funktionierte, weil der Boden hier aus einem festen Untergrund bestand aber wenn sie noch irgendwie Teil dieses Baumhauses waren oder zumindest der Boden nicht nur aus Beton sollte, schaffen wie heute in der Schule etwas Wachsen zu lassen...
      Der Boden bebte als der Grünhaarige versuchte feste Wurzeln aus denn Boden durch brechen zu lassen des Käfigs damit die drei so die Möglichkeit bekommen aus den Käfig raus zu kommen.

      ____________________________________________________

      Judith Rose

      "D-danke...Ich freue mich, dass du Spaß mit mir hast, Judith!"
      Oh mann, der Spaß hatte doch gerade erst begonnen! Der Knirps war wirklich von der ganz Naiven Sorte.
      "Das wäre doch wirklich zu viel...verlangt...Du musst doch nicht wirklich dir solch eine Mühe mit mir---"
      "Jaja, dank mir später.", scheuchte sie trotz der groben Behandlung mit einem süßlichen Lächeln.
      Irgendwo war doch auch schön wenn das Unterevolk erkannte was man alles für sie aufopfert.

      Sie würde viiiele Fotos von ihm machen um zu sehen was sie aus ihrem neuem Spielzeug alles so machen ließ.
      Bis...SIe dann wegwerfen würde...
      Viel zu schnell verlor sie den Spaß an etwas, schließlich hatte sie alles und konnte haben was sie wollte...
      Sie war wirklich ein armes Ding das doch nur die wahre Freude im Leben suchte....

      Gerade als sie so freundlicherweise ihm das Wasser schon in die Wanne ließ und überlegte welche Kleidung ihm passen könnte...wagte der kleine etwas zusagen was ihren Mund erst verblüfft offen stehen ließ.
      "V-vor dir? A-a-aber, das gehört sich doch nicht...Du bist doch...ein Mädchen..."


      ....Hach....Hätte er bloß den letzten Teil nicht gesagt.
      Das hätte soooo ein tolles Rollenspiel werden können!
      Sie die gutmütige Dame eines reichen Hauses die ein unschuldigen Jungen von der Straße half....
      Wie unschuldig er war....Das wäre....so Süß werden können....
      Judith hätte ganz peinlich berührt wegesehen...und dann ausersehen beim rein bringen frischer Handtücher dann doch ein flüchtigen Blick auf sein Körper geworfen.
      "...Du hast es ruiniert...", murmelte sie mit denn Blick auf denn Boden.
      "Wie schüchtern du dich vor mir ausziehst ...War Perfekt, das wäre wie in einen der Romantischen Novels geworden...!", sprach sie enttäusch mit verkrampften lächeln.

      "Du hast mir denn Spaß verdorben....Warum hast du nicht einfach die klappe gehalten? Ich hätte schon nicht hingeschaut, ich kenne Manieren...Jetzt wirke ich durch deine Worte wie eine Perverse....Nein schlimmer! Ich wirke wie ein Untypisches Mädchen! Du bist doch...ein Mädchen...Wie Sexistisch von dir...."
      Die Stimmung von Judith schien heftig hin und her zu schwanken....
      "Warum musstest du das sagen, hääh? Hättest du nicht einfach Neutral mit mir reden können? Nur weil ich ein Mädchen bin...ziehst du jetzt so eine Show ab?"
      Ihr Blick ging nun tragisch verletzt zur Seite:
      "Aber verstehe schon, zuerst dankst du mir...Aber dann werde doch von dir auf mein Geschlecht runter gestuft....Einfach zu sagen es dir unangenehm dich vor anderen oder fremden auszuziehen hätte auch ausgereicht...Aber nein....Du beziehst dich nur auf die Äußerlichkeiten...wie Herzlos und kalt von dir....Und dabei fing ich an dich zu mögen...."

      Sie schüttelte ihren Kopf und seufzte tief:
      "Aber nein...es tut mir Leid es war nicht dein Fehler...ich bin es die nicht nachgedacht hatte, mir hätte klar sein sollen das einen Anderen Wert besitzt auf mein Geschlecht bezogen...."
      Es schien als würde Judith gar nicht mehr aufhören sich über das Detail aufzuregen das Ero gesagt hatte.
      Ihr Blick ging wieder zu ihm und plötzlich lachte sie laut auf.

      "Du bist schon ein echter Mist Kerl! Streckst mir deine schmutzige Hand entgegen aber wenn es darum geht sich zu entblößen sind wir plötzlich nicht mehr gleich gestellt. In manchen Religiösen Kulturen gilt sowas schon als sexuelle Belästigung einer Frau gegenüber ihre Hand zu halten. Aber hier geht es ja um DEINE wohl ergehen. Egoist...."

      Ihr lachen verstummte dann aber und ihr Blick wirkte....wieder gelangweilt.
      "Mh...Okay hab mich genug geärgert, es fängt an wieder langweilig zu werden...", stellte sie nüchtern fest.
      Beherzt griff sich das Mädchen nun feste in ihr schwarzes Haar und ohne Zurückhaltung oder Vorwarnung zog sie sich die dunkle Perücke von Kopf.
      Mit einem kräftigen Kopf schütteltend befreite sie ihr Haar und warf das Haarnetz achtlos zur Seite.




      Judis Rose

      Mit noch etwas verwuschelten Haar, schenkte er Ero ein schiefes Lächeln.
      "Ist es so besser für dich? Jetzt sind wir zwei Kerle, da stört es doch nicht, wenn ich etwas sehe was sowieso schon kenne oder?"


      "Dieses Feministische Getue kann manchmal eher nervig als Spaßig sein...Also auf ein neues ich hab mir schon ein neues Szenario überlegt!", stellte sogleich klar und trat näher an Eros heran denn näher Richtung Wanne schob.
      "Du bist jetzt der total schüchterne, kleine Bruder ja? Und bin dein Älterer Bruder der sich um dich kümmert...also hob, hob...weg mit den Rest Klamotten, du erkältest dich noch und dann muss dich dein großer Bruder noch gesund pflegen!"
      Mit der Hand wuschelte er durch das verzottelte Haar von Ero:
      "Sobald deine Haare Nass sind werde dir die Haare färben....Hast du eine Lieblings Farbe? HACH, Interessiert mich eigentlich gar nicht ich färb sie dir worauf gerade bock habe, vielleicht Grün? Oder doch eher Kack Braun? Haha...Bunt wäre auch lustig...Haha! Das ist Lustig, also lach gefälligst."
      Bei den Worten stieß er ihn leicht an.
      "Und...Ero? Wenn du möchtest das wir gut miteinander auskommen, sparst du dir besser so peinliche Äußerungen...ICH kann sein wer ich will, ich bin Judis Rose und wenn ich ein Mädchen sein will das dir dabei zu sieht wie du dich ausziehst dann werde ich das sein, wenn ich ein Junge bin der dich liebevoll umsorgt, dann werde ich das sein, kapiert? Also verärgre mich nicht...!"
      Believe Me ~

    • Ineb Chevrier + Cabriel Valentine + Cabby Valentine

      In der großen Not der Lage, versuchte Ineb beschwerlich sich aufzurappeln, nachdem die größeren Männer von ihm runter gingen. Die Situation wurde nur komplizierter, als sich er hätte ausmalen können. Mittlerweile kapierte er, dass diese Frau vor ihm niemand anderes außer Cabriel selbst sein konnte, den die Stimmlage war zu verwechseln ähnlich, auch wenn sie etwas wirrer und verworrener erklang.

      "...Ersticken tut verdammt weh."

      Stumm legte das Mädchen ihre rosigen Finger auf die Lippen, als musste sie ernsthaft über Tylers Worte nachdenken. Jedoch regten sich in ihrem Gesicht kein einziger Muskel, als sei ihr dies mehr als nur bewusst.

      "Wiiiiirkliiiich... Hast du die Erfahrung alleine erprobt oder andere damit in das Unglück versetzt? Verdammter Rose... Ich halte immer die Luft an...also habe ich keine Ahnung, wie es ist... Ich schaue euch einfach dabei zu...wenn ihr mich nicht daran hindert." , sprach sie in so einem hasserfüllten, rauen Ton wie keiner von ihr erwartet hätte. Auch sie hatte ihre eigene Art von Humor, denn die Luft drohte trotzdem noch komplett zu erlischen. Obwohl sie für ihre Kräfte gar nicht im Käfig bleiben musste bleib sie so gefährlich nah, dass man meinen konnte, sie spielte nur darauf aus, dass jemand ihr weh tat.



      "Die Luft wird knapp, wenn ich nicht so gnädig wäre würdet ihr schon längst wie armselige Fische hier herumzappeln.", klagte sie und strich gelangweilt durch ihr schwarzes Haar, dabei setzte sie sich auf die freie Bank und sah sie ganz gelassen an.

      Ineb hingegen wusste ganz genau, dass er niemals 20 Minuten ohne Luft aushalten konnte. Schon jetzt stieß er an seine Grenzen und versuchte erst gar nicht zu sprechen, weil er Angst hatte, dass der Sauerstoff ihm sofort zu Ende ging.

      Enttäuscht blickte sie zu Harvey, der sie nicht gewalttätig anfassen wollte. Dabei erhoffte Cabby etwas Feuer, dass die ganze Sache nur zum Explodieren brächte... Nun auf gutmütigen Held zu machen war doch... wirklich das dümmste, was dieser nun erzielen sollte.

      "Dann...Mach ichs eben."

      Nicht anders von einem Rose zu erwarten, der ihr schon einmal in den Kopf geschossen hatte.

      Fordernd überkreuzte die Frau nur die Beine und blickte herabwerten auf den Blauhaarigen, als sei dieser nicht mal den dreckigen Boden wert, auf den er gerade drauf saß.

      "Dann auf ein Neues, Tyler... Warte nicht zu lange, der arme Ineb läuft schon jetzt blau an..."



      Derweil standen sich Cabriel und Wyatt noch gegenüber, in dem Anschein des Dunkelhaarigen brauchte der Grünhaarige viel zu lange um diese Situation zu checken. Doch sollte dies nicht sein Problem sein, wenn diese dann in seinem Traum verstarben.

      "Wir....Haben ziemlich heftige Ängste durch gestanden..."

      Keine einzige Reaktion lieferte er ihm, als war er nur eine Hülle die durch ihn hindurchsah.
      Welche Ängste genau... Wer war ....WIR?
      Ja, in seinem Traum bibberten entweder die Jungs oder wurden gänzlich verrückt, es war beinahe faszinierend dies mit zu beobachten, währen sein eigenes Leben Stück für Stück abgehackt wurde und er mehr die Kontrolle über seine eignen Entscheidungen bekam.

      "...Ihr habt heftige Ängste durchgestanden.", wiederholte er nur so monoton, als wollte er die Sinnlosigkeit dieses Textes noch einmal demonstrieren.

      "Dann kannst du doch der Gestalt im Käfig sagen, das sie die drei raus lassen soll!"

      Daraufhin schüttelte er nur verständnislos den Kopf, als konnte er diese Anweisung nicht erfüllen. Er und sie waren sich einig, den Käfig so lange geschlossen zu halten bis ein Urteil gefällt war...und dies konnte nur mit ihrem Ableben oder mit dem Sterben der WITCH enden.

      "Kämpfen, gegen dich....?! Du bist doch auch ein Freund für mich, Cab!"

      Schweigend ignorierte er die Aussage seines sogenannten Freundes, mehr zog er an seine Kleidung, damit diese perfekt für einen Kampf saß. Er richtete noch einmal seine Handschuhe und wirkte dabei ziemlich abwesen, als wollte er Wyatt gar nicht zuhören, um nicht auf fatale Worte hereinzufallen.

      "Auch ein Freund....", wiederholte er schon wieder wie eine Schallplatte, die für akustische Wiedergabe bekannt war.
      Er nannte ihn zwei Möglichkeiten und an diese musste er sich halten, ob er wollte oder nicht...Er hatte keine Wahl, denn das Leben war gänzlich unfair.
      ...Doch diesmal hatte Cabriel Valentine die Zügel in die Hand und ...konnte seine Macht demonstrieren bis zum gewünschten Ergebnis...
      ...Den Tod der Helden... um sich von seinem eigenen Schicksal zu befreien.
      Egoistisch zu sein, fühlte sich weitaus befreiender an als sich immer anpassen zu müssen.



      "...Es gibt doch bestimmt mehr Möglichkeiten! Ich möchte nicht gegen dich Kämpfen...."

      "2 Möglichkeiten. Ich sterbe oder ihr werdet sterben..", gab der Prinzähnliche Mann nur trocken von sich...Schon wieder nur eine Wiederholung des Kontextes, damit es auch Dümmlinge wie Wyatt verstanden.

      Warum wählst du überhaupt mich aus...?! Du weißt doch genau....Das ich nicht gut darin bin...Also willst du gar nicht das wir es Heil hier raus schaffen? Wozu dann die Mühe??!"

      "Das...ist echt nicht...Nett von dir..."



      Die rötlichen Augen von Cabriel wurden nun ernster, diese Frage war etwas, worüber er selbst noch viel nachdenken musste um das perfekte Resultat für ihn zu erzielen...

      "Weil du für mich jemand besonderes bist, Wyatt... Ich glaube ich fühle mich wirklich vertraut zu dir, weshalb ich dich am liebsten erstechen würde... Es ist weitaus mehr als sinnlose Freundschaft, viel...viel unerträglicher...Deine Nähe macht mir Angst, sie gibt mir dieses widerwärtige Gefühl, dass mich nur wieder gefangen hält...In diesen verdammten Käfig, in der einst Samuel mich schon hineingesteckt hatte. Ich hasse dich so abgrundtief... dass es mir weh tut dich einfach nur anzusehen...verfluchte Pest..."



      "...Deine bunte Fantasie, die du so frei herauslebst in der echten Welt hat mich so beeindruckt und neidisch gemacht...dass ich auch den Wunsch hegte dir meine Wahnvorstellung zu zeigen...Nachdem ich das 3te Mal hier gestorben bin wurde mir klar, dass ich nun die Chance bekam..."

      Für den Moment wurden die glühend roten Augen so matt, als wollten sie genau in Wyatts Seele hineindringen und ihn einfach nur verletzen.

      "...Die Chance meine eigene Entscheidung zu tätigen... All' meine Probleme mit nur einem Schlag zu lösen...Indem wir einfach alle gemeinsam hier sterben... und somit die verfluchte Welt von keinem Helden beschützt wird..", sagte Cabriel in so einem befreiten Ton, als wollte er sich selbst vor all dem Schmerz dieser Tragödie losbinden. Dabei war ihm jeglicher Verlust total egal, es konnte ihn nicht weit aus mehr kümmern, was aus der Welt passierte, die er so sehr verachtete.

      "Ich pflege schon lange das Bedürfnis, dass ein Komet auf die Erde einschlägt oder die Apokalypse beginnt... Menschen sind grausam, genau wie wir gibt es niemanden, der es im geringsten verdient hatte zu leben. Keiner ist die Luft wert... die wir alle sinnlos verbrauchen. Was solls, wenn jeder stirbt? Gott ist doch selbst schuld, wenn er den falschen Leuten wie mir diesen Fluch gibt...Falls es nicht Satan persönlich war..."


      Mit Absicht wurde Cabriel nur höhnischer, als klagte er darauf los den Endboss dieses Verbrechens zu meistern. Zwar war nichts von diesem gelogen, doch wusste er genau welche Worte nun am meisten für Wirkung erzielen sollten. Sein Wunsch war es nämlich, den letzten Glauben an das Gute bei Wyatt zu ersticken.

      "Ich begreif es immer noch nicht...wir sind doch nicht hier um dich zu verletzten....! Wir wollen doch ehrlicher zueinander sein...Und was du hier abziehst ist mit den Ängsten anderer zu spielen, ist echt das letzte!! Angst...Ist Machtvoll und ich habe auch angst um meine Freunde aber ich lass mich nicht von dir zwingen mit dir zu Kämpfen! "

      "Nur zu, Pest... Triff deine Entscheidungen, sowie ich meine treffe. Mich kümmert schon lange nichts mehr...Das alles...Ist nur eine verdammte Erlösung...", zischte Cabriel in einem fast genervten Unterton, als passte es ihm eigentlich gar nicht wie feige sich Wyatt stellte. Er erhoffte sich wenigstens ein Angriff des Gegenüber, verstand er wirklich den Ernst der Lage nicht?
      Oder nahm er etwa Cabriel nicht ernst?!

      Seine rötliche Farbe starrte so Hasserfüllt und ohne jegliches Glücksgefühl, als hatte er dieser Teil jenes schon lange verloren.



      Dabei beobachtete er wie dieser sich von ihm abwand und mehr zum Schild ging. Schwach schüttelte er nur seinen Kopf und verengte daraufhin seine Augenbrauen. Dieser Kerl war nicht fähig zu lernen, sowie die anderen 3. Er tat der Welt einen Gefallen sie alle auf Einmal auszuradieren.

      Mit einem roboterhaften Gesichtsausdruck staunte das Mädchen nicht schlecht, als die Wurzel aus dem Boden herauskroch und versuchte den Käfig zu öffnen. Dabei lachte Cabby nur so schleierhaft, als zwang sie sich selbst so einen Ton zu erzielen. Wyatt schaffte es wirklich ein Loch aus dem Käfig zu machen, woraufhin die Dunkelhaarige leicht seufzte.

      "Na dann... Vergrößern wir eben die Spielfläche, was Leute?", sagte das Mädchen mit einem mickrigen Lächeln während sie sich genau auf die Wurzel von Wyatt saß, als hatte diese gar keine Angst, dass diese nach ihr greifen konnte.

      Mit nur einem Schnipser wurde das Schild größer und breitete sich langsam durch den gesamten Raum aus.

      "Echt unfair...Ich weiß...~ Doch mein Traum...Meine Regeln, ihr tapferen Helden..."



      Dieses Spielchen war für Ineb wirklich gar nichts, er wünschte er hätte davor noch tief Luft geholt, doch gerade fühlte er sich wie im Weltraum, sein Kopf wurde ganz schwummrig und wackelig versuchte er aufzustehen, um zu dem Mädchen zu blicken, die so sehr von Tyler angegriffen werden wollte. Verzweifelt blickte er zu dem Blauhaarigen und hoffte, dass er seine Aufmerksamkeit erhaschen konnte.

      "T-tyler... Halt sie auf aber bringe sie nicht um... Ich glaube...Das wär ein Fehler..."



      Auch, wenn er gänzlich in den Wahnsinn verflog, verstand er ganz genau das dies alles kein gutes Ende nehmen würde, wenn sie einfach Cabriel töten würden. Allein das der Prinz Wyatt noch nicht angriff zeigte doch, dass dieser selbst nur völlig am Ende war.

      "Der Traum hat uns geistig alle mitgenommen...Cabriel starb... Bestimmt weiß er einfach nicht mehr wen er vertrauen soll...Was überhaupt echte Freunde sind...", versuchte er so laut zu sprechen, dass es auch Wyatt mitbekam. Dabei begann er zu schwanken, als wäre er leicht angetrunken.

      "Wir...müssen ihm beweisen, dass er nicht der Fehler ist... Und wir nicht wie Samuel Rose sind... Er hatte ihn im Wald erschossen, sicher hat ihn das noch mehr aufgewühlt..."


      _______________________________

      Ero Loveshine

      "...Du hast es ruiniert..."

      Wie eine nicht aufhaltende Welle strömten die Emotionen aus Judith heraus, sodass sie Eros selbst tief in seinem Inneren spürte und ihn hämmte. Was war denn passiert, plötzlich wurde das Verhalten des Mädchens wieder anders? Sie fing an so verzweifelt zu wirken, als hatte der Engel gerade ihr den gesamten Spaß verdorben und sie noch dazu beleidigt.

      Ich wirke wie ein Untypisches Mädchen! [i]Du bist doch...ein Mädchen...Wie Sexistisch von dir...."[/i]

      ...Sexistisch? Was bedeute das genau? Warum war er jetzt das Mädchen, er besaß doch gar kein weibliches Geschlecht? War es hier in der Menschenwelt etwa üblich, dass sich Männer vor den Frauen auszogen? Er wollte Judith ganz klar nicht kränken, doch verstand er den Auslöser nicht genau, weshalb sein Blick selbst nur panischer wurde, während er seine Hose noch fest im Griff hatte.

      "Warum musstest du das sagen, hääh? Hättest du nicht einfach Neutral mit mir reden können? Nur weil ich ein Mädchen bin...ziehst du jetzt so eine Show ab?"

      Aber...Er wollte sie doch nur warnen, war das etwa falsch? Was sollte denn ihr gütiger Vater davon halten, wenn so ein Lausejunge sich vor seiner Prinzessin auszog?

      "Verzeih ich wollte nicht---"

      Nein, keine Chance sich zu argumentieren, denn Judith hatte das Feuer der Konversation gerade erst angeheizt und war noch lange nicht fertig. Mit großen Kulleraugen konnte Ero nur zusehen, wie sich der Mund des Mädchens auf und ab bewegte, während ihre Emotionen Achterbahn fuhren.



      Du beziehst dich nur auf die Äußerlichkeiten...wie Herzlos und kalt von dir....Und dabei fing ich an dich zu mögen...."

      ...Herzlos...So wurde er noch nie genannt?! Dabei lebte Ero wirklich sehr lange...!

      Die Schwarzhaarige sah nun aus wie 7 Tage Regenwetter, so schwach und kraftlos, als saugte ihr Eros mit seinem Vorgehen jegliche Energie weg. Seine fliederfarbenen Augen wurden glasig, er spürte den Schmerz des Mädchen sehr, weshalb Ero sich fangen musste nicht gleich los zu weinen. Wie konnte er Judith nur so stark verletzen? Er war wohl wirklich sexistisch, wie sie es sagte...! Was auch immer das hieß!

      Gerade, wo sich Ero 100 Entschuldigungsformulare in seinem Kopf überlegte fing aber die Größe in dem Badezimmer wie hysterisch an zu lachen. Mit noch kleinen Tränchen in den Augen öffnete sich nur sein Mund und total verständnislos sah er die Reaktion dieser Frau. Die Emotionen spielten gerade Zirkus mit ihm, sodass er gar nicht wusste wie er selbst gerade fühlen sollte.
      Was war das nur...Jetzt war sie...Wieder so anders?!

      "Du bist schon ein echter Mist Kerl! Streckst mir deine schmutzige Hand entgegen aber wenn es darum geht sich zu entblößen sind wir plötzlich nicht mehr gleich gestellt. In manchen Religiösen Kulturen gilt sowas schon als sexuelle Belästigung einer Frau gegenüber ihre Hand zu halten. Aber hier geht es ja um DEINE wohl ergehen. Egoist...."

      "...Sexuelle Belästigung?!"

      Machte sich Ero gerade strafbar? Konnte man hier etwa schon Frauen sexuell belästigen, indem man sie versuchte vor dem Adamskostüm seinerseits zu beschützen?
      War er nun wirklich ein Egoist, wieso hatte er sich nur nicht mit der Religion der Menschheit auseinander gesetzt? So wäre er niemals in dieses Schlamassel hinzugestiegen, das hatte er nun davon. Technik lag eben den Lilahaarigen, aber keine Geschichte!



      Sein Herz raste so schnell, wie Judith immer die Szenerie wechselte, als sei das Leben nur eine Bühne, die sie betrat.
      Erst war sie die liebevolle Person, die ihn ein Bad einließ...Dann war sie die verletzte, die sexuell belästigt wurde...im Nachhinein wurde ihr langweilig und dann...
      ...zog sie...

      ...ihr Haar wie eine Hautschicht von ihr herunter, was Ero nur verdutzt auf das schwarze Haar gucken ließ.
      Nur schwer wanderte sein Blick zu der jetzigen Judith hoch, die zwar noch das selbe hellhäutige Gesicht besaß...aber eine komplett andere- eher maskuline Frisur?

      "Ist es so besser für dich? Jetzt sind wir zwei Kerle, da stört es doch nicht, wenn ich etwas sehe was sowieso schon kenne oder?"

      ...Hatte sie...Gerade einfach durch das Tauschen ihrer Haarpracht ihr Geschlecht gewechselt?
      Der kleine Engel begriff die Welt nicht mehr, was war auf Einmal los?
      Fest schloss er kurz seine Augen und rieb diese, sodass er kleine Sternchen in der schwarzen Dunkelheit sah. War er vielleicht auf dem Bahnhof doch weggekippt? Oder ist er im Portal schon ohnmächtig geworden? Manchmal war er ziemlich Flugkrank, also war dies eine Geschichte die er eher verkraften konnte.

      Doch ehe sich die Augen von Ero wieder öffneten, sah er wieder diesen Mann vor ihm, der einst die elegante Prinzessin dieses Reiches spielte.

      Er verstand rein gar niiiiiiiiichts.......



      Wie ausgewechselt wurde er von diesem Kerl näher zu Badewanne geschoben, er spürte selbst wie sein Körper in der Hinsicht versteifte. Schwach blickte er nur nach hinten, um die eigentliche Judith zu erblicken, die alles wie ein Spiel weiter inszenierte.

      "Du bist jetzt der total schüchterne, kleine Bruder ja? Und bin dein Älterer Bruder der sich um dich kümmert...also hob, hob...weg mit den Rest Klamotten, du erkältest dich noch und dann muss dich dein großer Bruder noch gesund pflegen!"

      ...Nun...spielten sie plötzlich ein Rollenspiel?
      Schwach lächelte Ero nur, während sein Hirn versuchte den Inhalt in sein siebgelöcherten Filter hineinzubekommen.

      Er hatte noch nie einen großen Bruder geschweige denn eine Familie, niemals schaffte er diese Rolle hinzubekommen.
      Er glaubte nämlich, dass es selbst bei seiner nicht existierenden Mutter ihm peinlich wäre, sich einfach vor dieser zu entblößen.
      Löste sie das Szenario nur aus, damit sie die Peinlichkeit von Ero ausgelöst besser verkraften konnte?

      ...Umdrehen würde er sich aber trotzdem.............oder?

      Verzweifelnd lächelnd zitterte er noch immer und versuchte mit viel Kraft die Hose nach unten zu ziehen, während seine Fliederaugen direkt auf Judis hängen blieben.
      Peinlichkeit, genau das verspürte Ero wirklich in seinem Herzen...doch traute er sich nichts zu sagen, er wollte sie oder ihn einfach nicht kränken.



      Während er sich Mühe gab nicht zu hyperventilieren und seine Hose von sich zu lösen, stieß ihn Judis an, sodass er etwas schräg baumelte. Dabei fragte sie ihn nach seiner Lieblingsfarbe, die nach Sekunden dann doch nicht mehr wichtig war... Es kam ihn etwas vor, als wollte ihn Judis kränken, auch wenn bunt sich nach etwas schönem anhörte. Das Wuscheln jedoch durch seine Haare brachte ihn nur noch mehr um den Verstand, weshalb er kurz seine Hände zusammenballte aus Nervosität. Auch, wenn Judis meinte, dass er lachen sollte tat er es nicht...denn er begriff es nicht.

      "Entschuldige, ich habe den Witz nicht ganz verstanden um mit zulachen...", gab Ero ehrlicherweise zu und legte nun auch seine Hose ab.

      "Ich eh... bin auf jeden Fall gespannt welche Farbe du aussuchen wirst...", sagte er etwas bedrückend, als er auf seine Boxershorts starrte. Die Röte auf seinen Wangen wollte einfach nicht verschwinden, es war ihm so unangenehm, dass er sich am liebsten in Luft auflösen wollte.

      "Und...Ero? Wenn du möchtest das wir gut miteinander auskommen, sparst du dir besser so peinliche Äußerungen...ICH kann sein wer ich will, ich bin Judis Rose und wenn ich ein Mädchen sein will das dir dabei zu sieht wie du dich ausziehst dann werde ich das sein, wenn ich ein Junge bin der dich liebevoll umsorgt, dann werde ich das sein, kapiert? Also verärgre mich nicht...!"

      Leider begriff er nicht wirklich, was genau dieser Judis als peinliche Äußerung vermerkte? Dazu brauchte er mehr Gesprächsstoff oder Beispiele, doch klang der Mann gerade nicht so, als wäre er bereit für weitere Konversationen.

      "Du bist also Judis Rose...und Judith Rose... ", murmelte Ero nur vor sich hin während er sich von seinen restlichen Sachen bis auf die Unterhose befreite.

      "Damit kann ich schon umgehen, mein Freund ist auch immer jemand anderes und mag es nicht, wenn ich die Namen durcheinanderbringe... Verzeihung, wenn ich dich beleidigt habe, deine Emotionen schwappen nur wie ein Feuerkessel über, dass mein Herz gar nicht weiß wie es reagieren soll..."

      Er wusste ganz genau, dass er wohl hier der falsche für den Job war, denn seit Jahren verwechselte er immer noch den Namen von Micah und Kiri Nisemono. Dabei begriff er doch schon seit Ewigkeiten, dass dies nicht seine Bindungsperson mehr war... Für den Engel war es wirklich kompliziert, die visuellen Reize so auszuschalten, um nur noch rational denken zu können. Auch jetzt konnte er in Judis gerade nur Judith sehen, auch wenn die Frisur anders war. Er musste noch viel mehr verstehen, was die Charaktere so voneinander unterschieden, als nur das Geschlecht.

      "D-dann...Zieh ich mich aus...Brüderchen...", fing Ero an sich etwas dem Jungen vor ihm anzupassen, um diesen besser zu begreifen.



      "Wü-wü-würdest du...dich trotzdem umdrehen... Ich... schäme mich nur etwas vor mir selbst...Bitte?", fragte Ero trotzdem nochmal, der gerade am liebsten im Erdboden versinken wollte. Nackt vor jemanden sein.. wollte er eigentlich nur nach der Hochzeit... Dabei war es egal welches Geschlecht es war...auch wenn das weibliche ihn mehr störte. So wollte er weder Judis noch Judith unrein formen...

      Daraufhin zog er aber seine letzten Stoff an Hose aus, auch wenn seine Augen dabei fest zugekniffen waren und das Gesicht so heiß wie Feuer erglühte.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      "Wiiiiirkliiiich... Hast du die Erfahrung alleine erprobt oder andere damit in das Unglück versetzt?[i] Verdammter Rose... Ich halte immer die Luft an...also habe ich keine Ahnung, wie es ist... Ich schaue euch einfach dabei zu...wenn ihr mich nicht daran hindert."[/i]
      Die hasserfüllten Worten ließ Tyler nur mehr den drang verspüren diese Tussi gewaltsam zum schweigen zu bringen, ihre Art erinnerte ihn an jemand und auch der Person wollte schon öfter mal den Hals umdrehen.
      "Die Luft wird knapp, wenn ich nicht so gnädig wäre würdet ihr schon längst wie armselige Fische hier herumzappeln."
      Bei diesen Worten schaute Tyler nur umso mehr zu Harvey auf denn Motto, sicher das du DIE da nicht bekämpfen willst?!
      Doch Harvey schüttelte nur leicht denn Kopf, für ih kam das wie weitere tief sitzende Provokationen vor...Hatten sie das gleiche nicht schon mit Cabriel auf dem Dach gehabt?
      Er wusste noch wie er Dinge sagte wie, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und weitere Dinge...Das war förmlich doch drauf angelegt das man gehasst werden wollte.
      Doch Tyler hatte sowieso eine kurze Zündschnur weswegen er natürlich sofort drauf ansprang.
      "Dann auf ein Neues, Tyler... Warte nicht zu lange, der arme Ineb läuft schon jetzt blau an..."
      "...W..warte noch...", bat Harvey denn Wasserwächter als ihn zurück hielt.


      Wollte sie die drei wirklich quälend langsam ersticken??
      So wie Tyler drauf war würde er das Mädchen eher umbringen als sich die Freiheit zu erkämpfen.
      Derweil hatte Wyatt echt Schwierigkeiten mit Cabriel zu sprechen...Alles was sagte wiederholte Cabriel in seinen Monoton Ton als müsste er Wyatt damit reindrücken das nur Blödsinn über seine Lippen kam...
      "2 Möglichkeiten. Ich sterbe oder ihr werdet sterben.."
      Er beharrte immer noch auf die zwei Möglichkeiten von der keiner eine war mit der sich Wyatt zufrieden geben konnte.


      Doch dann...Kam mehr aus Cabriel heraus und die Worte waren die feine Dolch Stiche in der Brust des Erdwächters...
      "Weil du für mich jemand besonderes bist, Wyatt... Ich glaube ich fühle mich wirklich vertraut zu dir, weshalb ich dich am liebsten erstechen würde... "
      Eigentlich war es war schönes...Jemand besonderes für jemand zu sein aber in dieser Hinsicht schien Cabriel ihn aber lieber los werden zu wollen...
      "..Deine Nähe macht mir Angst, sie gibt mir dieses widerwärtige Gefühl, dass mich nur wieder gefangen hält...In diesen verdammten Käfig, in der einst Samuel mich schon hineingesteckt hatte. Ich hasse dich so abgrundtief... dass es mir weh tut dich einfach nur anzusehen...verfluchte Pest..."
      Sein bloßer Anblick...?
      Angst...?
      Er war....wie eine verfluchte Pest....?

      "...Deine bunte Fantasie, die du so frei herauslebst in der echten Welt hat mich so beeindruckt und neidisch gemacht...dass ich auch den Wunsch hegte dir meine Wahnvorstellung zu zeigen...Nachdem ich das 3te Mal hier gestorben bin wurde mir klar, dass ich nun die Chance bekam..."
      ...
      Es war wie Wyatt schon öfters bemerkt hatte, sie beide waren in komplett verschiedenen Welten und auch wenn Wyatt gern ein stück von Cabriels Welt gesehen und kennenglernt hätte....Dies hatte ihm Cabriel verdorben...mit seiner zu harschen weise...Auch ER machte ihm Angst.

      Die nächsten Worte waren schwer für Wyatt zu verarbeiten, Cabriel sprach regelrecht von einer Befreiung.
      "...Die Chance meine eigene Entscheidung zu tätigen... All' meine Probleme mit nur einem Schlag zu lösen...Indem wir einfach alle gemeinsam hier sterben... und somit die verfluchte Welt von keinem Helden beschützt wird.."
      Cabriel schien die Welt wirklich zu Hassen...
      "... Menschen sind grausam, genau wie wir gibt es niemanden, der es im geringsten verdient hatte zu leben. Keiner ist die Luft wert... die wir alle sinnlos verbrauchen."
      Die Worte wurden immer höhnischer und bitterer das Wyatt nichts darauf erwiderte...Vielleicht aber weil in mancher Hinsicht merkte das sich Cabriel in etwas fest gefahren hatte das keine Worte gerade widerlegen können...
      Gerade wollte Wyatt ihn nicht mal mehr ansehen....Er wollte nicht gegen...ihn Kämpfen....Er besaß gewiss nicht die Kraft dazu...Überhaupt irgendwas....bei Cabriel zu erreichen...
      "Nur zu, Pest... Triff deine Entscheidungen, sowie ich meine treffe. Mich kümmert schon lange nichts mehr...Das alles...Ist nur eine verdammte Erlösung..."


      Der Versuch seine Anderen Freunde zu befreien erwies sich als schwer, die weibliche Version von Cabriel war genau so wenig Interessiert ihnen eine weitere Möglichkeit zu bieten.
      Das Schild breitete sich nun auch noch aus und machte die Situation nur noch problemantischer.
      Wyatt versuchte die Wurzeln um das Bein des Mädchens umwickeln zu lassen damit vielleicht aufhört irgendwie weiter ihre Kräfte anzuwenden...
      aber...
      "Echt unfair...Ich weiß...~ Doch mein Traum...Meine Regeln, ihr tapferen Helden..."
      Es war unfair...Solang Cabriel nicht wollte das sie hier überhaupt raus kamen ohne das jemand dabei starb...
      "T-tyler... Halt sie auf aber bringe sie nicht um... Ich glaube...Das wär ein Fehler..."
      "...Das....lass ich mir nicht zwei mal sagen ich hab echt die Schnauzevoll !!"

      Denn letzteren Teil jedoch schenkte Tyler wenig Beachtung. Während die Wurzeln ihre Beine fest hielten schoss Tyler mit seiner Wasser peitsche vorwärts die Hände von Cabby fest zu halten und dabei mit einem Ruck daran zu ziehen das mit denn Oberkörper in seine Richtung gezogen wurde...Ohne Zurückhaltung schlug er seine Faust ihr gegen ihre Brust.
      Daraufhin packte er sie feste an der Kehle.
      "Am liebsten würde dich ersticken...Aber du meinst ja das du sowieso nicht atmest...", raunte er und dann leiser an ihr Ohr.
      "...ich breche dir dein widerwärtiges Geknick...."

      Fester drückte er ihr Kopf dabei hoch, als er fester die Kehle von ihr packte und seine Finger in die weiche Haut rammte.
      Mehr und mehr überkam Tyler ein Lustgefühl das schon lange nicht mehr hatte...Der Moment erneut zu sehen wie er Leben ausgehaucht wurde.
      Gewaltsam schlug er denn Kopf von ihr gegen das Gitter er würde nicht aufhören----
      "Tyler!! das Reicht!!!"

      Harvey atmete schwer, ihm machte der Luft Mangel auch zu schaffen...Zwar hatte er eine gute Ausdauer aber das Rauchen forderte jetzt sein Tribut.
      Feste griff Tyler um ihn zurück zu ziehen aber der Kerl war wie festgefahren das nicht einfach war ihn von ihr zu lösen.
      "Die lebt doch noch....", knurrte Tyler etwas genervt als würde Harvey über reagieren.

      Der Anblick wie Tyler gerade das Mädchen so gepackt hatte und sich nun mit Harvey rangte weil ihn auf halten wollte...wie Ineb schwankte...Der Anblick war wieder zu viel für Wyatt....
      "Der Traum hat uns geistig alle mitgenommen...Cabriel starb... Bestimmt weiß er einfach nicht mehr wen er vertrauen soll...Was überhaupt echte Freunde sind..."
      ...Zweifel begann langsam Wyatt Herz zu zerfressen....
      ...Waren...das echte Freunde...?
      Waren sie das....?
      "Wir...müssen ihm beweisen, dass er nicht der Fehler ist... Und wir nicht wie Samuel Rose sind... Er hatte ihn im Wald erschossen, sicher hat ihn das noch mehr aufgewühlt..."
      ....Wieder an denn Moment in Wald zurück zu denken ließ sein Körper erzittern...Er fühlte sich immer Kraftloser...Auch ihn verließ die Fähigkeit zu Atmen immer mehr...
      Was solls, wenn jeder stirbt?
      ...Indem wir einfach alle gemeinsam hier sterben...


      Schwer atmend löste Wyatt sein Blick von den Käfig und Blickte zurück zu Cabriel...
      Mit erschöpften Ausdruck im Gesicht ging er auf ihn zu und sah ihm dabei direkt in die Augen....
      "Zwei Möglichkeiten...? Dann...Möchte ich trotzdem die dritte...in der wir alle gemeinsam sterben.", kam ernüchtert von Wyatt.
      "...ich finde es nur...sehr schade...Ich verstehe deine Welt jetzt wirklich besser Cab aber du hast mir nie die Chance geben dir meine zu zeigen...Wenn wir jetzt sowieso alle Sterben...weil mich weigere gegen dich zu Kämpfen...Lass es mir dir wenigsten sein Teil davon zeigen, es schließlich meine Entscheidung."
      So ging er immer Näher zu Cabriel bis sie sich beinahe berührten.



      "Es klingt als wären Menschen für dich wie das Essen...Alles schmeckt gleich und du behauptest nichts davon würde dir schmecken, aber....ich hab dir schon damals gesagt...Es gibt in der Welt so vieles verschiedenes...Die Welt hat so viel mehr zu bieten aber wie kannst du behaupten alle zu kennen wenn du nicht alles schon probiert hast? Es...ist auch wie mit Blumen...Nicht alle Blumen sind gleich...Die einen stechen dich, die anderen sind giftig...Andere sind Heilend...Manche brauchen viel Pflege um zu wachsen und andere wachsen wie Unkraut....ich hatte schon immer eine tiefe Verbundenheit mit der Natur...Für mich war es daher nie ein Fluch....zum Erdwächter zu werden....Es war....meine Rettung...Sie hat mich die Welt mit Anderen Augen sehen lassen....Und auch spüren...."



      Langsam ergriff Wyatt die in Handschuh umhüllte Hand von Cabriel...und schaute in weiter direkt an.
      "...Es mag sein das uns....die Witch-Sache überhaupt zueinander geführt hat...Aber es nur ein Teil....Das uns ausmacht...Ich sehe die Welt....deutlich Bunter...Aber es hat mir auch sehr...geholfen durch Freunde die Welt aus einer anderen Blickwinkel zu sehen....Ich beneide dich auch um deine Sicht...Doch hätte ich sie...gerne...gemeinsam mit dir gesehen und....nicht gegeneinander.....Auch du....machst mir oft Angst Cab weil mich besser verstehst als es den Anschein hat aber...ich vertraut dir, so wie...ich es eigentlich noch immer tun möchte...selbst wenn du mich verletzt..."

      Leicht begann sich die Augen von Wyatt zu verändern, sein rechtes Auge nahm einen anderen Farbton an während die Iris schlitzartiger wurde.
      "Keiner....Von uns ist wie Samuel...Selbst Tyler nicht der sich aufspielt, mir die Ähnlichkeit auch nicht entgangen aber niemand wird....Ihn ersetzten oder ähnlich wie er handeln. Jeder Mensch ist verschiedenen....Und ich muss selbst lernen das nicht jeder es Wert ist geliebt zu werden...Manche Menschen hasst man... Einfach...es genau wie Liebe ein Intensives Gefühl....daher...wenn du mich hasst....Hasst mich, Hauptsache ich bin dir nicht egal, Cab....Denn selbst wenn du dich als Fehler sehen willst, sehe ich in dir etwas anderes...."


      "Soll...es ruhig lächerlich wirken aber allein durch kleine Gestiken hast du eine ganz Andere Farbe in meine Bunte Welt gebracht...Auch wenn Luft durchsichtig ist....
      Für mich hat es eine ganz eigene Farbe bekommen, deine....Mich haben in meinem Leben viele Menschen nur wegen des Geldes als Freund behandelt, ich kenne...nur den falschen Schein...Es Teil meiner Welt und ich wollte auch nie hinter diesen Schleier hervor Blicken....Aber schon an dem ersten Tag in unserer WG hast du gesagt
      … Aber lass mich ab jetzt alles selber bezahlen.“


      "...Du willst unabhängig sein, dass hat mich....schon sehr beeindruckt...ich weiß nicht....Ein schlechter Mensch hätte auch anderes Handeln können, du hast...schon viel Früher eigene Entscheidungen getroffen Cab, auch außerhalb deines Traumes...."
      Wyatt senkte nun jedoch bedrückt denn Blick:
      "Ich bin nicht so...Meine Ansichten sind lächerlich...Kindisch und....Realitätsfern...Und trotzdem glaube ich immer noch an denn guten Kern...Weswegen....Wenn du mich so sehr Hasst...Lass Ineb, Harvey und Tyler gehen...Ich werde dir den gefallen tun und dich von der Pest befreien....Und...Dazu musst du nicht zum Mörder werden."
      Mit diesen Worten...Schossen plötzlich dornen übersäte Rosenranken aus den Boden hoch als sich Wyatt vorbeugte um Cabriel sanft Küsste... Als würde ihn der Kuss den Mut dazu geben...durchbohrten sie an mehren Stellen den Oberkörper von Wyatt, wie feine blutige Sehnen. Blut lief dem Grünhaarigen den Mundwinkel runter als sich von ihm lösste und nahm ihm kurz für den höllisch Schmerz , die Sicht....das Blut das runter Tropfte erinnerte Wyatt für ein Moment an rote Blütenblätter...Als sich der Stoff seiner knappen Kleidung mehr mit den roten Blut fest saugte...

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      Judis Rose

      Ohne Gnade konfrontierte Judis denn kleinen der wie ein frisch geschlüpftes Küken war mit seiner besten Seite.
      Judis war niemand der gerne Anderen lange im glauben ließ das bei ihm alles senkrecht lief, der kleine sollte schon schnell begreifen wie der Wind wehte wenn man mit ihm Zeit verbrachte ...Und da Judis wirklich Interesse für das neue Spielzeug zeigte würde schon eine Weilchen sein. Da sollte direkt ein paar Regel deutlich gestellt werden.
      Putzig...
      Wirklich Putzig wie der kleine Reagierte, so Emotionale Persönlichkeiten waren wirklich witzig....
      Trotz seiner Anforderung lachte jedoch Ero nicht was er jedoch nur noch mehr amüsierte.
      "Entschuldige, ich habe den Witz nicht ganz verstanden um mit zulachen..."
      "Richtig das war nicht Witzig, schön das du kein Dummkopf bist!"


      Frech streckte er etwas die Zunge raus. Was brauchte Judis ach Blinde Leute die nur das taten was er wollte?
      Ein kleines Fünkchen Gegenwehr machte es doch noch lustiger...
      Seine Augen heftete sich an die rundlichen, roten Wangen...
      "Das will man gern reinkneifen...", murmelte er so vor sich hin aber unterließ es...Schließlich war Ero noch dreckig.

      "Du bist also Judis Rose...und Judith Rose... "
      Simple, obwohl der kleine wirklich danach wirkte als wäre er nicht von der Sorte die sowas schnell kapierte.

      "Damit kann ich schon umgehen, mein Freund ist auch immer jemand anderes und mag es nicht, wenn ich die Namen durcheinanderbringe... Verzeihung, wenn ich dich beleidigt habe, deine Emotionen schwappen nur wie ein Feuerkessel über, dass mein Herz gar nicht weiß wie es reagieren soll..."
      Die Augen von Judis begann größer zu werden...
      "Och du hast einen Freund? Der auch immer jemand anderes ist? Ich bin ja gespannt wie ihm dein neuer Style gefallen wird...Du musst es mir dann unbedingt sagen wenn du ihn Lebend wieder triffst....Deine Wortwahl ist jaaa soooo knuffig, ich wusste doch du bist ein Prinz aus einer anderen Welt. Aber keine sorge...wenn du was Falsch machst werde dich drauf hinweisen...Dafür sind Brüder da wir unterstützten einander! "


      "D-dann...Zieh ich mich aus...Brüderchen..."
      Der Bursche ging ins Rollenspiel mit ein was Judis entzückt mit dem Mundwinkel nach hoben wandern ließ.
      "Wü-wü-würdest du...dich trotzdem umdrehen... Ich... schäme mich nur etwas vor mir selbst...[i]Bitte?"[/i]

      "Du lernst ja richtig schnell! das macht mich richtig stolz auf dich...!", verkündete er Euphorisch und schien sich jedoch nicht abwenden zu wollen.
      Stattdessen sah er zu dem roten Gesicht von Ero und lächelte noch breiter:
      "Keine Angst, du kannst mir vertrauen...Vor mir brauchst du dich nicht zu schämen, ich bin niemand der einen wegen seinem Äußeren reduziert wie gewisse Andere Personen. Auch hege keine unanständige Gedanken, ich glaube nämlich an die wahre Liebe und nur die Person allein verdient diese Art der Zuneigung. Daher mach dir keine Gedanken um mich..."


      Zwar sagte es Judis in diesem Aufrichtigen Ton aber seine Wangen glühten selbst ein wenig vor perverser Fantasien rötlicher, die sich in seinen Kopf begannen zu entfalten.
      Was für tolle Szenarios er mit ihm alles anstellen könnte? Wie viel hielt er wohl aus? Er musste seine Grenzen testen!
      Wäre schade wenn ihm zu schnell in ein mickriges Häuflein Asche zerbrach...
      "Wenn du Fragen hast oder was brauchst....Sag es ruhig und wenn du wieder was Falsch machst, werde ich dich Daraufhinweisen, so funktioniert eine Gesunde Beziehung, kapiert? Weil meine Eltern nicht miteinander geredet haben sie sich nämlich getrennt...Dabei hätte mein Dad doch einfach nur etwas deutlicher mit meiner Mutter sein müssen...Aber wegen ihr schlechten Benehmens ist mein Leben...echt bemitleidenswert...Sogar mein Halbbruder sehe so selten weil sie ihn vergiftet hat mit ihren Egotischen benehmen...Ich kann Egoisten echt nicht leiden Ero...Also sei keiner, Ja?"
      Als hätte er eben nichts tiefgehendes gesagt wechselte direkt wieder das Thema:
      "Brauchst du Hilfe beim waschen? Ich bin so ein gutmütiger Mensch ich helfe dir bei allem!"
      Believe Me ~

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    • Ineb Chevrier + Cabriel Valentine + Cabby Valentine

      Wie ein Schwein bereit zum Braten am Feuerfeld wurde Cabby an Armen und Beinen gefangen genommen, nichts was sie nicht gewohnt war... sondern eher sogar darauf erzielte. Cabriel war niemand, der frewillig gerne sich zu Gewalt zwang, er brauchte viele Gründe... für Cabby war es ihrem eigenen Tod zu entkommen. Denn unter allem wollte sie am wenigstens sterben, da sie am meisten für ihre Anerkennung gearbeitet hatte.



      Ein schwerer Faustschlag rammte sich gegen ihre Brust, was sie keuchend Speichel spucken ließ.
      Die Klienten waren auch...oft so grob, da sie auch nie mit ihr und Sam spielen wollten... Doch wusste Cabby, dass nach der Zeit der Gewalt sie ihre Rache nehmen konnte... Hier aber...In dem Traum, spielte sie nur die Nebenfigur wie Lämmchen zu verenden.
      Die starken Hände von Tyler drückten gegen ihre Kehle, obwohl keine Luft herausströmte spürte sie den stechenden Schmerz in den Lungen, der immer schlimmer zunahm.

      "Am liebsten würde dich ersticken...Aber du meinst ja das du sowieso nicht atmest..."

      Angst durchströmte sie, so grob war schon lange niemand mehr zu ihr-- sie konnte förmlich seine Mordlust spüren, was ihren gesamten Körper erschaudern ließ.

      "...ich breche dir dein widerwärtiges Geknick...."

      Kalter Schweiß brachte sich in ihrem Gesicht aus, obwohl sie die Peinigerin in dem Spiel war fühlte es sich an, als verlor sie jegliche Kontrolle. Es kostete eine Menge an Feingefühl und Geschicklichkeit weiterhin diese Barriere aufrecht halten zu können, sie musste es bis zum Ende durchhalten...sonst war sie nichts als Dreck wert.

      Tief blickte sie den Blauhaarigen in die Augen, dabei zogen sich ihre Mundwinkel wie von selbst nach oben, obwohl ihre Augen den Tränen nahe waren.



      Ein Schweregefühl überkam sie, hart wurde sie genau gegen das Gitter gestoßen und ihre Gliedmaßen wurden langsam taub und nutzlos.

      "Tyler!! das Reicht!!!"

      Das laute Rufen von Harvey erleichterte den Griff von Tyler, sodass ihre Haut für den Moment befreit wurde. Es pochte genau an ihrem Halsbereich, Cabby fühlte sich, als hätte sie eine Menge scharfe Nadeln geschluckt, doch versuchte sie ihren Blick an Harvey zu wenden, der nun auch anfing schwer zu atmen.
      Ineb lag währenddessen schon längst am Boden und versuchte wohl seine Atmung so gut es ging nachsichtiger zu regulieren. Lange...würde es diese zwei nicht durchhalten, weshalb sie sich vorbeugte und selbst ihren Hals an Tylers Handbeugte drückte.

      "Sie...sterben...wenn du...nichts tust...", hauchte sie so leise, während sie schmerzlich ihre Augen zusammenkniff. Dabei wand sie ihren Blick zu Cabriel und Wyatt, die ... noch immer nicht anfingen zu kämpfen.
      Eine kleine Wut erbrachte sie, denn es lief nicht so wie es sie sich erhofft hatten. Sie gab sich als Cabriel Valentine solche Mühe...während der Prinz hier... geduldig auf Wyatts Aktion wartete.
      Förmlich brodelte es in ihr und die Luft wurde nur stickiger. Warum war sie für die Drecksarbeit zuständig....?

      "Zwei Möglichkeiten...? Dann...Möchte ich trotzdem die dritte...in der wir alle gemeinsam sterben."

      Fragend neigte Cabriel sein Kopf zur Seite, als verstand er die Frage nicht wirklich.

      "...Gemeinsam...?", fragte er nach...Wäre das sowieso nicht der Fall gewesen? Was wollte die Pest nur erreichen?

      "...ich finde es nur...sehr schade...Ich verstehe deine Welt jetzt wirklich besser Cab aber du hast mir nie die Chance geben dir meine zu zeigen...Wenn wir jetzt sowieso alle Sterben...weil mich weigere gegen dich zu Kämpfen...Lass es mir dir wenigsten sein Teil davon zeigen, es schließlich meine Entscheidung."

      Wie ein Mannequin wand er sich keinesfalls von Wyatt ab, es war dem verdammten Fluch zu verdanken, dass es ihm nur schwer fiel sich von diesem Mann zu lösen. Uneinladend stieg die Neugier in seinem Herzen, was ihn diese Kreatur da demonstrieren wollte, war es ein armseliger Versuch Cabriel zur Vernunft zu fällen?
      Doch, da dies sowieso...seine letzten Atemzüge waren...gewährte er ihm diese Freiheit. Auch, wenn dies sein Traum war--- war er noch lange nicht der Diktator dieser Welt, dazu wäre er gar nicht imstande.
      Schweigend verfolgten seine rötliche Farbe Wyatt, doch waren sie nicht wirklich...angetan...von ihm. Die plötzliche Nähe von Cabriel machte ihn aber Angst, weshalb er nur stumm auf den Boden blickte---er hasste Körperkontakt über alles.



      Wie den Wasserfall, den Cabriel mittlerweile zu gut kannte fing Wyatt an zu sprechen, doch waren diesmal viel mehr analysierende Botschaften, statt sinnloses Geschwafel. Die Flügel auf der Krone spitzen sich in die Höhe, als konzentrierten sie sich genauso den Erdwächter genau zuzuzhören, auch wenn er es am liebsten nicht getan hätte.

      "Es klingt als wären Menschen für dich wie das Essen...Alles schmeckt gleich und du behauptest nichts davon würde dir schmecken, aber....ich hab dir schon damals gesagt...Es gibt in der Welt so vieles verschiedenes...Die Welt hat so viel mehr zu bieten aber wie kannst du behaupten alle zu kennen wenn du nicht alles schon probiert hast?"

      Die kleine Wut durchströmte nun auch den Prinzen, dieser Vergleich war so banal, dass er Wyatt am liebsten widersprochen hätte. Doch fiel ihm keine Argumentation an, Menschen waren nämlich noch viel weniger wert...als irgend eine Mahlzeit. Denn Essen... raubte dir nur das Leben, wenn du deinen eigenen Körper nicht kanntest-- weshalb Cabriel immer bei der gleichen Nahrung verblieb.

      "Ich möchte nicht noch mehr von der Welt sehen...", murmelte Cabriel nur dazwischen und zog seine aufkommende Wut nur wieder in sich zurück. Es konnte ihn nicht weniger interessieren, wie viel er noch auf dieser Welt probieren konnte, er war ein wahrlicher Pessimist, der genau wusste... das nichts mehr ihn erfüllen konnte.

      Auch Blumen verwelken alle auf der gleichen Art... Vertrocknet konnten sie sich nicht ähnlicher aussehen.
      Trotz allem---stach Wyatt giftig zu und hinterließ in den Prinzen nur eine kleine, dumpfe Erinnerung- die er gerade wirklich nicht gebrauchen konnte.
      Seine Mutter hatte einst Pflanzen geliebt, während er als Kind es besonders schwer fand mit ihnen umzugehen. Während ihrer Abwesenheit musste er sich um sie kümmern und ertränkte somit viele arme Blumen, vor ihrer Blütezeit. Doch, wenn seine Mutter öfter zuhause war...erblühte ihr Haus zur einer bestimmten Season in voller Pracht, sodass auch dieser Schandfleck zu etwas schönen werden konnte. Das einzige Geschenk, was Cabriel je von seiner Mutter bekam waren Chysanthemen, Blumen die für ihre Langlebigkeit bekannt waren. Im chinesischen bedeuteten sie...auch einen einfachen, Satz, den seine Mutter nie über die Lippen brachte: "Ich liebe dich."
      Wann immer er einst die Blume in seinem Zimmer erblickte, fühlte er sich wirklich mehr mit dieser Welt gebundener.



      Langsam verzog der Luftwächter seinen Mund zu einem Strich, nun verwickelte ihn diese Pest in eine dahingezogene Gefühlsduselei, auch wenn dieser nicht mal wusste, was er gerade in ihm auslöste. Er hatte sich schon gedacht, dass es für niemanden außer ihm ein gewaltiger Fluch ist eine WITCH geworden zu sein, denn mit seinen Kräften fing das Interesse von Samuel gegenüber ihm nur zu wachsen.

      "Es war....meine Rettung...Sie hat mich die Welt mit Anderen Augen sehen lassen....Und auch spüren...."

      Ihre Erfahrung war wie Tag und Nacht, doch verhing sich Cabriel in den Worten, dass Wyatt sich von den Kräften hatte retten lassen.
      Unglücklicherweise hatte er durch sie...wohl auch überlebt. Inwiefern half es einen verträumten Jungen wie Wyatt besser in dieser Welt zurechtzukommen. Man erkannte sofort, wie dieser Typ sich gar keine Konsequenzen bewusst war... Er war immer noch derjenige gewesen, der keinen Finger krümmen wollte, wenn es um einen Kampf ging.
      Wenn Cabriel sie nicht alle hier umbrachte, würden es die Schurken ein paar Tage später machen--- diese würden sicherlich nicht wie er so geduldig sein, denn wahre Bösewichten hatten schon lange sich in die Haut anderer hineingeschmuggelt.

      Sein Auge zuckte leicht, als Wyatt ihn an seiner Hand ergriff-- dieses Gefühl der Berührung empfand er als grausam, während er so scharfsinnig weiter angeschaut wurde wie ein Luchs. Hatte Wyatt wirklich die Zeit mit ihm jetzt Händchen zu halten, während seine Freunde den Bach unter gingen? Genauso wie Cabriel war dieser...nur ein Feigling, weshalb er nicht die Hand von Wyatt abschüttelte, sondern den Blickkontakt weiter behielt.

      "Ich beneide dich auch um deine Sicht...Doch hätte ich sie...gerne...gemeinsam mit dir gesehen und....nicht gegeneinander.....Auch du....machst mir oft Angst Cab weil mich besser verstehst als es den Anschein hat aber...ich vertraut dir, so wie...ich es eigentlich noch immer tun möchte...selbst wenn du mich verletzt..."

      "Du...willst mir immer noch vertrauen?", hakte Cabriel noch einmal nach- in einem so unglaubwürdigen Unterton, während er unkontrolliert die Hand kurz gegen Wyatts drückte. War dieser wirklich so naiv und selbstlos, dass er immer noch in jedem versuchte etwas Gutes zu sehen? Die Verwirrung wurde langsam klarer in seinem Gesichtsausdruck, während sich seine Flügel scharf wie bei einem Tier nach unten senkten.

      Die Augenfarbe des Gegenüber verfärbte sich, sodass sich der Prinz nur noch mehr in die Falle von Wyatt gebannt fühlte. Er verstand nicht genau was hier passierte, mehr war er sich nicht sicher ob es Wyatt überhaupt realisierte. Cabriel selbst hatte Zeit...Er musste nur abwarten bis die anderen Wächter an der Atemnot umkamen, doch... war Wyatts Gelassenheit wie Gift in seinem Körper. So, als vertraute er ihm, dass er dies nicht machte? Wie viel Beweise wollte er denn noch, dass er ein gänzlich schlechter Mensch war?

      "Keiner....Von uns ist wie Samuel..."

      Keiner... konnte ihn ersetzen oder ähnlich wie er handeln...?
      Kurz hielt er den Atem an, als musste er Wyatts Worte verarbeiten, auch wenn er ihn hierfür keine Zeit gab.
      Das... glaubte er wenig... Natürlich wären wohl nur die wenigstens Menschen in der Manipulation so klug und einfallsreich wie er... doch ging es am Ende nur darum, sich selbst nach oben zu pushen... Während man Cabriel nur wieder in den Abgrund drücken wollte.
      Das---wollte er nicht noch einmal erleben...und Wyatt wollte ihn versichern, dass dies in diesem Falle wie mit seinem Exfreund nicht wiederkam?

      "Und ich muss selbst lernen das nicht jeder es Wert ist geliebt zu werden...Manche Menschen hasst man... Einfach...es genau wie Liebe ein Intensives Gefühl....daher...wenn du mich hasst....Hasst mich, Hauptsache ich bin dir nicht egal, Cab....Denn selbst wenn du dich als Fehler sehen willst, sehe ich in dir etwas anderes...."

      Schwach verschmälerte er die Augenlider, genau das hasste er doch so an diesen Nichtsnutz.
      Egal, was man ihn versuchte anzutun...
      ...Er versuchte trotzdem noch einem Platz in deinem Herzen zu hegen, selbst wenn er dabei ein tiefes Loch hineinbohrte.
      So eine Pest wie er konnte ihm auf keinen Fall je gleichgültig werden, genau das entsprach doch diesen Fluch...
      Bis zu seinem Tod würde Wyatt immer in seinem verpesteten Herzen wohnen...und ihn verfolgen...
      Stumm betrachtete ihn Cabriel nur weiter, er erwischte sich bei dem Gedanken, wie er ihn wohl sah, wenn er ... in seinen Augen kein Fehler war?

      "Soll...es ruhig lächerlich wirken aber allein durch kleine Gestiken hast du eine ganz Andere Farbe in meine Bunte Welt gebracht...Auch wenn Luft durchsichtig ist...."

      Es war schon beinahe so als flirtete Wyatt mit ihm, während seine Freunde am ersticken waren. Der Prinz, der eher der gefühlskältere unter den Versionen war konnte deutlich die leichte Röte auf seinen Wangen spüren, die ihn versuchte von innen zu überkochen.
      War das sein Plan...? Cabriel einzulullen und ihn zum durchdrehen zu bringen? Darauf...fiel er nicht herein, egal wie sehr er sich noch Mühe gab. Cabriel konnte höchstens nur dreckiges Pech als Farbe in Wyatts Leben gebracht haben...



      Eine kleine, lächerlichere Erinnerungen zwang der Grünhaarige ihm auf, auch wenn er es leider verstand, wieso es wohl Wyatt in diesem Moment berührte...Auch er wurde...Nur ausgenutzt von anderen Menschen...Und trotz allem versuchte er durch eine sinnlose Kleinigkeit wieder das Gute in ihm zu erkennen. Er sah sogar Entscheidigung, die angeblich Cabriel von selbst getroffen hatte...

      "Ich bin nicht so...Meine Ansichten sind lächerlich...Kindisch und....Realitätsfern...Und trotzdem glaube ich immer noch an denn guten Kern...Weswegen....Wenn du mich so sehr Hasst...Lass Ineb, Harvey und Tyler gehen..."

      Wyatt stellte Anforderungen, die der Dunkelhaarige niemals erfordern konnte. Auch Cabby war mehr als nur entschlossen dieses Ende ein für alle Mal einzumeißeln, sodass der Welt jegliche Hoffnung verloren ging. Er verstand selbst oft nicht, wieso so viel Dunkelheit sich in seinem Herzen ausmalte, doch war dies das einzige richtige und niemals würde er sich von etwas anderem überzeugen lassen.

      "Ich werde dir den gefallen tun und dich von der Pest befreien....Und...Dazu musst du nicht zum Mörder werden."



      Bevor Cabriel überhaupt seine Gedanken ordnen konnte erhoben sich wie aus dem Nichts Rosenranken hervor, die Wyatts Körper wie Rasiermesser umwickelten. Obwohl der Anblick nur fürs Erste Irritation in Cabriel auslöste, überlistete ihn der Erdwächter in einem sanften Kuss--sodass er wie perplex seine Augen geweitet auf ihn richtete.
      Was...hatte er genau vor...?
      Warum hatte er die Ranken gegen sich selbst angewendet, statt endlich damit den wahren Schurken anzugreifen?

      Auch Cabby erblickte das Szenario und sah genau wie sich der Grünhaarige selbst versuchte das Leben zu nehmen...in so einer schönen Art und Weise, dass es beinahe ihr Herz berührte.
      Folglich zogen sich ihre Mundwinkel nach unten, wieder einmal ging alles nur schief.
      So sollte --- das ganze nicht laufen.
      Cabby konnte niemanden...weiter schlimmes antun, wenn dieser sich versuchte selbst umzubringen.
      Das konnte sie schon bei Matteo nicht, der Anblick von Menschen, die sich selbst zerstörten bereiteten ihr mehr als nur Angst.

      Egal, was der andere nun tat löste sie langsam ihre Magie auf, sodass das Schild um sie herum langsam verschwand.
      Ihre Augen wirkten traurig, als sie zu Tyler hinaufstarrte, der sich wie das komplette Gegenteil benahm wie Wyatt.

      "...Ihr seid solche Vollidioten...Keinen Endboss werdet ihr überleben."



      Mit diesen Worten verformte sich ihr Körper wieder mehr in eine Schattensubstanz und wie eine pechgefüllte Flüssigkeit und sickerte langsam den Boden hinunter.

      "Tyler...Wann immer du deinem Lustgefühl nachkommen willst... komm einfach zu Cabriel, er kann dir sicherlich helfen--sowie er Sam half..."



      So versank sie hinab und verschmolz mit den Untergrund bis nichts mehr zu sehen war.

      Für sein Leben dankbar atmete Ineb nur auf und konnte förmlich sein Herz wieder stärker schlagen hören, was ein Glücksgefühl...nicht den Löffel abgeben zu müssen. Noch viel zu schwummrig wirkte sein Blick, er sah alles doppelt und dreifach.
      Auf dem Boden liegen, hielt er sich nur belastend den Kopf-- hieß es, dass sie Cabriel davon überzeugt hatten, dass sie doch seine Freunde waren... Er begriff sicherlich am wenigsten etwas.

      "Ist es vorbei...?"



      Doch vorbei war es noch lange nicht, denn nun opferte sich Wyatt wie eine eiserne Jungfrau für seine Freunde.
      Die Zornesfalte konnte Cabriel regelrecht spüren, was erlaubte sich der Grünhaarige denn nur. Er hatte einfach alles ruiniert! Am liebsten hätte er ihm noch einmal nachgeholfen und die Dornen fester in sein Fleisch gebohrt, doch fühlte er dasselbe wie Cabby beim Anblick dieses baldigen Todes, sodass sie einfach aus der Bildfläche verschwand und ihn alleine regeln ließ.

      Pure Angst... Jemand in Unschuld sterben sehen zu müssen.

      Wie in eine starke Migräne versetzt wirbelte alles um ihn, während der Grünhaarige in so stille langsam und immer weiter ausblutete.
      Sein Herz spannte sich zusammen und drückte sich heftig gegen seinen Brustkorb, ihm wurde furchtbar schlecht.

      "Wyatt du verdammter Idiot...Es gibt nur 2 Entscheidungen, selbst wenn du das tust werde ich...", sagte er förmlich aufgebracht und wusste einfach schon selbst nicht mehr wie er seinen Satz eigentlich beenden wollte. Die rötliche Flüssigkeit, die so zart aus Wyatts Körper hinauslief irritierte ihn viel zu sehr und driftete ihn von seinem eigentlichen Ziel ab.

      "Ich werde..."

      Schwer biss er seine Zähne zusammen, er fühlte sich total überlistet in seinem eigenen Spiel, was er sich ausgemalt hatte. Hatte er hier nicht die Macht gehabt, oder wurde er nur angelogen?
      Er war doch stark...wieso fühlte er sich dann beim Anblick seines sterbendes Freundes so mickrig...und hilflos...?

      "Wyatt...", zischte Cabriel bitter und ihm überkam ein großes Schwindelgefühl, als ertrug er diese Sicht nicht lange.



      War das nicht seine Welt, wie konnte Wyatt also so sehr so viel Kraft demonstrieren? An was lag es?
      Etwa daran, weil er das Besondere für Cabriel Valentine war?

      Verärgert über die Situation ergriff er die scharfen Ranken, die sich wie festgefahren an der Haut von Wyatt drücken...Keine Chance, sie gingen nicht ab.

      Es war beinahe so als hatte der Grünhaarige ihn jetzt zu einer Entscheidung gebracht: Lass mich sterben oder weck uns allesamt auf...

      Zischend biss er sich so fest in die Lippe, dass es weh tat. Alles was Wyatt sagte hallte noch in seinem Kopf, seine Taten beeindruckten ihn auf die schlimmste Art und Weise die sich Cabriel vorstellen konnte.
      Er empfand diesen Grünhaarigen als mutig... im tiefsten Inneren bewunderte es ein Teil von Cabriel, auch wenn dieser Teil beinahe aufschreien wollte. So musste er sich seiner Niederlage eingestehen, dass er wohl Wyatt nicht von dem Schlechten in ihm überzeugen konnte.

      Trüb ließ er seine Schultern nach unten sinken und blickte nochmal zu den anderen, auch Cabby war schon lange verschwunden und hatte aufgegeben.
      Natürlich war es nicht wie in den Märchen, dass die Bösen nun von den Guten überzeugt wurden und dies als einzig richtige Entscheidung empfanden. Nein, Cabriel empfand immer noch...das Gleiche in sich und am liebsten hätte er sich und alle anderen zusammen ausgerottet. Doch gerade... fühlte er nur, dass er auch aus diesen Traum raus wollte.

      Stumm strichen seine zittrigen Hände das Blut von Wyatts Mundwinkel weg. Ob sie wegen Angst oder Wut zitterten begriff der Prinz nicht.

      "Ich ändere meine Entscheidung... Wir werden anders kämpfen", begann Cabriel leise zu Wyatt zu sprechen und streckte sich nah zu ihm vor, sodass er genau die Dornen an seiner Kleidung spüren konnte.

      "Ich möchte... Von dir den guten Kern der Welt gezeigt bekommen...Während du... Den schlechten Kern erblicken wirst von mir...Ab jetzt... wirst du Pest von mir nicht mehr loskommen...", raunte dieser in einem so scharfen Unterton, während seine Bewegungen fiel sanfter wurden. Langsam schloss er seine Augen und drückte erneut die Lippen auf die kälteren von Wyatt.



      "Ich möchte deine Welt sehen...und sie vor deinen Augen vernichten..."

      Während sich die Lippen der zwei Männer berührten erfolgte ein starkes und unsanftes Beben im gesamten Raum, was Ineb förmlich durchrütteln ließ, sodass er sich verzweifelt am Gitter hielt.
      Wie Scherben zerbrachen die Wände und lösten sich in feine Staubwolken auf...nach und nach umgab sie immer mehr die Schwärze und umhüllte sie, so als ob der Tod nun persönlich zu ihnen kam.

      Nur ein kleines helles Licht sorgte für ihre Sicherheit und umgab sie in solch eine Wärme, dass sie so vorkam wie die Morgensonne...
      Mit diesen erweichlichen Gefühl endete der erste Traum und die Kennenlernstunde der WITCH und alle wachten langsam...wieder zurück in die Realität auf.



      ___________________________________

      Ero Loveshine

      "Das will man gern reinkneifen..."

      Fragend blickte er zu seinem Gegenüber, waren sie schon im Spiel? Kleine Brüder wurden.. gerne mal in die Wangen gekniffen dachte er zumindest.
      Zugleich streckte Judis frech die Zunge heraus, so ein Benehmen war Eros gar nicht von anderen Menschen gewöhnt. Jedoch lobte ihn der Graublauhaarige wiederrum, was sein Herz nur weiter erwärmte. Es war schön, wie viel Anerkennung Ero sich schon einsammelte, auch wenn dies sich anfühlte als konnte diese Judis ganz schnell wieder wegnehmen. Wie Token, die schnell ihre Gültigkeit verloren.

      Nicht nur Judis, auch Ero war wirklich gespannt ob er durch sein neues Image-Wechsel etwas die Aufmerksamkeit von Kiri erhaschen konnte. Durch ihre Bindung würde sein Freund ihn sogar in einem Maskottchenoutfit sofort erkennen.
      Zumindest konnte sich der Kleine auf etwas freuen, denn Morgen konnte er mit seiner eigentlichen Arbeit beginnen und würde auch Micah wiedersehen. Selbst war er auch noch nie in der Schule, weshalb er es kaum erawrten konnte ein ganz normales Schülerleben zu beginnen.

      "...ich wusste doch du bist ein Prinz aus einer anderen Welt. Aber keine sorge...wenn du was Falsch machst werde dich drauf hinweisen...Dafür sind Brüder da wir unterstützten einander! "

      Erleichtert fühlte er eine kleine Last von seiner Brust hinuntergleiten. Es war wirklich toll, wie Judis auf ihn achten wollte, da er noch neu war.

      "Danke, du bist wirklich ein toller Bruder! Wir werden uns gegenseitig sicher helfen können!", erwiderte der Kleinere weiter das Rollenspiel, auch wenn die Nervosität aufgrund des Adamskostüms noch da war.



      Im ersten Augenblick dachte Ero wirklich, dass sein gespielter, großer Bruder sich nun von ihm abwenden würde, doch stattdessen fühlte er sich durch seinen Blick wie an einen Spinnennetz festgeklebt. Unangenehm krümmte er sich nur und schloss etwas seine Beine zusammen.

      "Keine Angst, du kannst mir vertrauen...Vor mir brauchst du dich nicht zu schämen, ich bin niemand der einen wegen seinem Äußeren reduziert wie gewisse Andere Personen. "

      Wie ein scheues Tier blinzelte er nur zu ihm hoch, stellte er sich gerade wirklich zu sehr an? Judis versuchte sein bestmögliches ihm eine gute Atmosphäre darzubieten und er... Konnte einfach seinen Scham einfach nicht ablecken.

      "Auch hege keine unanständige Gedanken, ich glaube nämlich an die wahre Liebe und nur die Person allein verdient diese Art der Zuneigung. Daher mach dir keine Gedanken um mich..."

      Diese Worte ließen seine Ero so hell aufleuchten, als hätte der Junge vor ihm etwas gesagt, dass ihn mehr als nur berührte.

      "Du glaubst also auch an die wahre Liebe?"



      Die Mundwinkel des jungen Mannes stiegen glücklich nach oben, das Thema Liebe war eins seiner Lieblingsgespräche. So fühlte er sich tatsächlich weniger bedrückt aufgrund seiner Nacktheit und konnte somit seinem jetzigen Bruder besser in die Augen sehen.

      "Das finde ich wirklich toll, gibt es bei dir jemanden, den du so sehr liebst?", fragte er neugierig und ging direkt zum Beckenrand, dabei beugte er sich etwas vor um zu erkennen wie man genau hier einsteigt. Doch verschaffte er sich Mut und berührte mit seinem Zeh, das warme Wasser--es war wirklich angenehm...Judis wusste genau, was sich gut auf der Haut anfühlte.

      Um nicht mehr weiter Judis seinen bloßen Hintern zeigen zu müssen stieg er in die Wanne hinein, es erweckte ihn ein kribbelndes Gefühl als wäre er gerade in einem Wellnessbereich.
      So war also das Bad von reichen Personen... Es war total himmlisch, er konnte spüren wie auch seine nicht sehbaren Flügel sich nach unten senkten und entspannten.

      Wieder bot der junge Kerl dem Engel seien Hilfe an, weswegen er sich gezielt zu ihm umdrehte und näher zum Beckenrand ging.
      Doch gab dieser auch eine neue Information von sich Preis, wo der Amor nicht widerstehen konnte hinzuhören. Beziehungsprobleme waren sein leibliches Brot, er empfand es schön davon mitzubekommen und dies dann lösen zu können. Jedoch lag dies bei dem Blaugrauhaarigen bereits in der Vergangenheit, es klang nach nichts mehr, was man noch pflegen konnte.
      Bedrückt sah er zu Judis hin, er musste wohl wirklich durch harte Zeiten durch.

      "Ich hoffe du findest eine Möglichkeit deinen Halbbruder doch noch zu sehen...", sagte Ero in einem traurigen Ton, als belastete ihn dieses Thema auch sehr. Ob es wirklich aber nur an einer egoistischen Vorgehensweise lag, dass sie kaum Bindung zueinander hatten... konnte er so nicht bewerten.



      Doch so schnell wie eine Dramatik angefangen, so schnell war sie dann auch wieder zu Ende.

      "Brauchst du Hilfe beim waschen? Ich bin so ein gutmütiger Mensch ich helfe dir bei [i]allem!"[/i]

      Daraufhin gingen seine Augen hin und her, als wollte er abchecken wo das ganze Waschutensil sich überhaupt befand.
      Verlegen schüttelte er nur seine Hände und ging einen Schritt zurück, als schämte er sich nur daran zu denken, wie ihn sein großer Bruder den Rücken schruppt.

      "Da-da-das mu-usst du nicht, du tust doch schon so viel für mich!"



      "I-i-i-ch kann das, du musst dir keine Gedanken machen!"
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell & Tyler Wang-Chi

      Tyler hatte ein wirklich für ihn provozierenden Ausdruck im Gesicht der Person gesehen welche sie in dem Käfig ersticken wollte...
      Obwohl Tränen in den Augen bildeten, begann die weiblich wirkende Cabriel Version zu lächeln...Sie wollte es wohl wirklich dringend...
      Aber Harvey hielt ihn auf obwohl sie drei wirklich knapp mit der Luft waren...Wyatt schien zu versuchen mit Cabriel zu sprechen was er selbst als Sinnlos erachtete... So musste sie selbst zusehen wie sie hier raus kommen!
      "Sie...sterben...wenn du...nichts tust..."
      ...
      Doch bevor Tyler es gelang Harvey der ähnlich wie Ineb nicht so lange aushielt wie er ohne Sauerstoff tat sich doch etwas...
      Nur wage aus denn Augenwinkel vernahm er etwas rotes...Kämpften Wyatt und Cabriel jetzt doch...??
      Aber darauf konnte sich Tyler nicht Fokussieren als wieder zu der langhaarigen Gestalt Blickte.
      Jetzt wirkte...Sie traurig?
      "...Ihr seid solche Vollidioten...Keinen Endboss werdet ihr überleben."
      Die Luft kehrte zurück und obwohl Tyler am liebsten das beendet hätte was er angefangen hatte begann sich diese Version von Cabriel in ihrer Schattengestalt wieder aufzulösen.
      "Tyler...Wann immer du deinem Lustgefühl nachkommen willst... komm einfach zu Cabriel, er kann dir sicherlich helfen--sowie er Sam half..."
      ...Helfen...?


      Sein Blick verfestigte sich an die Stelle am Boden....Wo sie versunken war...
      Mit einem gemischten Gefühl in der Brust versuchte Tyler einzuordnen von welchen Lustgefühl sie hier gerade sprachen...
      Doch es war ein Angebot...Das er Gewiss...noch annehmen würde...

      "Ist es vorbei...?"
      Die erschöpften Worte von Ineb hatte auch Harvey wieder aufrappeln lassen jetzt wo er wieder besser Atmen konnte...Auch wenn die Luft noch immer sehr schwer und unangenehm waren.
      Er half Ineb sich aufzusetzen um sicher zu seind as ihm gut ging.
      "Sie scheint verschwunden zu sein...", beantwortete er wage seine Frage da er auch nicht wusste ob sie es geschafft hatten...


      In dem fiel der Blick aus dem Käfig zu dem tragischen Anblick zwischen Cabriel und Wyatt....
      "...Was ist passiert, sind das...??", setzte Harvey mit verengten Augen an, der nicht richtig erkennen konnte was da genau passiert war aber so schlaff wie Wyatt Körper sich zu Boden senkte...war das überhaupt nicht gut!!
      Warum durch bohrten den Erdwächter die die Dornenranken...?!
      Irgendwas...muss schief gelaufen sein aber die Beine von Harvey fühlte sich in dem Moment so Taub an, dass nicht die Kraft hatte zu versuchen aus Käfig raus zu kommen.
      Aber auch Tylers Blick heftete sich an das Szenario wobei seine Augen an Dunkelheit dazu gewannen...
      ...Was...war das zwischen...Cabriel und...Wyatt?

      "Wyatt du verdammter Idiot...Es gibt nur 2 Entscheidungen, selbst wenn du das tust werde ich..."
      Die Aufgebrachte Stimme von Cabriel wurde imemr dumpfer an Wyatts Ohren...Er hatte sich in seinem leben noch nie groß verletzt, er wurde immer wie ein rohes Ei behandelt...Umso fester hatte er sich selbst die Ranken in sein inneres gerammt um sicher zu sein daran...wirklich ...zu sterben....
      Der Schmerz auf der Haut und wie jeder Atemzug die schmerzen vergrößerten trieben in Tränen in die matter werdenden Augen.
      Er wusste nicht....wie viel Blut er verlieren konnte...Das einzige das immer noch hoffte was...das die Anderen aufwachen konnten...Und Cabriel...zur Besinnung kam...
      "Ich ändere meine Entscheidung... Wir werden anders kämpfen"

      "Ich möchte... Von dir den guten Kern der Welt gezeigt bekommen...Während du... Den schlechten Kern erblicken wirst von mir...Ab jetzt... wirst du Pest von mir nicht mehr loskommen..."
      Die Worte waren das letzte was Wyatt noch vernahm und wie sich die Lippen seinen näherten...
      ...Die letzten vernahm er nur noch wie ein wispern...Denn Kuss nur ganz schwach...
      ".... möchte..... sie.....vernichten....."
      Das Beben drang schon gar nicht mehr zu ihm durch denn er verlor sich kraftlos in den Armen von Cabriel...





      ......
      Wyatt überkam das Gefühl zu versinken....
      Immer tiefer in ein tieferen nicht Enden wollenden Gewässer
      Luftblasen stiegen auf....
      Kein Ton kam ihm über seine Kehle...er spürte denn süßlichen Geschmack von Blut...
      Fest umklammerte....er jemanden....Doch das Gewicht der Person zog ihn immer...immer tiefer....


      "Ich möchte... Von dir den guten Kern der Welt gezeigt bekommen...Während du... Den schlechten Kern erblicken wirst von mir...Ab jetzt... wirst du Pest von mir nicht mehr loskommen..."



      "Ich möchte nicht noch mehr von der Welt sehen..."
      "Wyatt... Ich glaube ich fühle mich wirklich vertraut zu dir, weshalb ich dich am liebsten erstechen würde... Es ist weitaus mehr als sinnlose Freundschaft, viel...viel unerträglicher..."


      ...Die Worte hallten in seinen Kopf...Seine Finger griffen denn Körper des Anderen fester aus Angst er würde ihn jetzt für immer verlieren...
      Die Wunden auf seiner Haut brannten wie Feuer....Und trotzdem...Ließ er ihn nicht los....
      "...Ich hasse dich so abgrundtief... dass es mir weh tut dich einfach nur anzusehen...verfluchte Pest..."
      "Ich möchte deine Welt sehen...und sie vor deinen Augen vernichten..."
      ....
      "Ich....Lass....dich nicht mehr los....Egal...wie sehr es schmerzt..."
      ..............
      .............................

      Mit einem schweren Augenaufschlag...Fand sich Wyatt im Hochbett von Cabriel und Tyler wieder...Leise klang noch immer die Musik der Konsole im Hintergrund als...wäre nichts von dem geschehen....was sich gerade in Wyatts Erinnerungen widerspiegelt wie eine Reihe mehrere Alpträume aus die er endlich erwacht war.



      Tränen liefen ihm über die Augen als würde er mit diesen aus dem Traum fortsetzten, sein Blick ging starr und verstört an die dunkle Zimmerdecke...Seine Atmung war leise und Flach als traute er sich gar nicht zu Atmen....Instinktiv griff er sich an seine Brust wo er noch immer glaubte die schmerzen zu spüren aber dort war nichts...Kein Blut oder der geringste kratzter....Trotztden konnte nicht aufhören mit zittren fingern unter sein Hemd imemr wieder über seine Brust zu streichen wogegen sein Herz heftig Hämmerte, hatte...er eine Panik Attacke???


      Seine starren Augen sahen zu den Schatten im Raum...Waren dunkle Ecke schon schon immer...so...Unheimlich?!
      Als...Als würde gleich jeden Moment aus einer Ecke Cabriels Mutter, hervor gekrochen kommen die ihre Hände nach ihm ausstrecken könnte....
      Seine Atmung begann schneller, hyperventilierend zu werden...Während sich seine Kehle weiter zu schnürte wären der Traum anderes als wie normale Träume nicht anfing sich zu verblassen fühlte es sich so Realistisch an als wäre das alles wirklich passiert!
      ...
      War...es...wirklich passiert?!
      Samuel, der sprechende Stoffhase...die unheimliche Geburtstagsfeier....die Leiche von Cabriels Mutter...Die Monster Hasen...Die Waffen...Der düstere Käfig und---
      Seine Lippen schmeckten als...hätte....er...jemand geküsst....
      Eine leichte wärme lag auf ihnen...Obwohl sie eiskalt waren...
      Fester drückte seine Finger gegen seine Brust, mittlerweile spürte er wie er sich selbst begonnen hatte diese aufzukratzen und zwang sich zitternd zu stoppen.
      Das...war sicher...nur...ein Traum....
      Ein....ganz verrückter Traum....
      Star Blinzelnd...begann sich langsam seine vertrauten Farben wieder vor seinen Augen zu tanzen...
      Die dunklen Ecken im Raum wurden durch Regenbögenden Glitzer ersetzt....
      Noch immer liefen ihm die Tränen über das Gesicht aber seine Atmung begann kontrollierter und langsamer zu werden....


      So...Extrem waren ihm noch nie die Farben entgegen gesprungen....
      Es brannte schon fast...in denn Augen...Aber es ließ wage...seine Erinnerungen in etwas angenehmes....schwirren....
      Sie...waren auf einer schönen Kindergeburstag gewesen...Sie haben eine Kennenlernrunde gemacht, da waren süße Kinder....
      Cabriels Mutter...war sehr nett gewesen ....
      Ineb hat sich entschuldigt....
      Samuel hatte in das Rose Anwesen gezeigt...
      Harvey und Tyler waren auch da...sie haben ein Wettrennen veranstaltet....
      Und...und dann haben sie mit Spielzeug Pistolen herum gealbert...
      Und...Und...dann...
      ....
      Cabriel...
      Feste presste Wyatt seine Lippen zusammen, er spürte die Körperliche Nähe von Cabriel Neben sich, schließlich waren sie zusammen beim spielen eingeschlafen....
      Sein Herz begann wieder schneller zu schlagen...
      ...
      Das...war...doch....nur ein Traum oder?
      Warum hatte er plötzlich so große Angst...sich umzudrehen und...Cabriel anzusehen?
      Schwer schluckend verkrampfte sich Wyatt etwas....
      ...Er wollte kein Feigling sein....
      Aber die Angst gab ihn ein lähmendes Gefühl....Er wusste kaum damit umzugehen war gerade in ihm vor sich ging.
      Vorsichtig versuchte der Grünhaarige wieder seinen Körper in Bewegung zu bringen und seine Hand begann die Hand von Cabriel zu suchen um diese fest zu halten...
      Gerade sehnte er sich nach Körper Nähe wie noch nie zuvor in seinem Leben...Und gleichzeitig...wusste er nicht ob sein Traum...realer war als er sein sollte...Aber dann....sollte er doch...umso mehr gerade bei Cabriel sein...oder?
      Seine Lila Seelenfenster trauten sich dann dich zaghaft zu Cabriel zu Blicken.

      Zeitgleich erwachte auch Tyler im Krankenhaus....
      Für einen langen Moment starrte der junge Sportler auf das leere Krankenbett neben sich...
      Er hatte schon einige wirre Träume gehabt aber das....
      Sein Blick fiel auf seine Verband umhüllte Hand und die prägende Erinnerungen an diesen...Traum. Besser gesagt Prüfung...
      Die Witch wurden unter die Probe gestellt...Und....hatten es wohl maßlos verkackt...
      Zumindest stimmte Tyler das Ergebnis sehr...unzufrieden...Mehr noch fühlte es sich an als würden sie immer tiefe auf dunkle Geheimnisse stoßen die am besten für immer verschlossen bleiben sollten...
      Als hätte Tyler nicht schon so mit einigen zu Kämpfen was gerade ihn belastete...Die wieder kehrenden Erinnerungen...Samuel....Lämmchen...Aber auch Wyatt bereitete ihm gerade bedenken...Und seine...Früheren Taten...
      An Schlaf war für Tyler gerade nicht zu denken...Er wollte nicht der nächste sein....
      Sie musste das Wesen oder Schurken der dafür verantwortlich war schnellst wie möglich los werden...
      Blöd das jetzt hier im Krankenhaus hing...

      Schwer seufzend setzte sich Tyler auf und zog sich seine Strickjacke über.
      Er schrieb in die WG-Gruppe um sicher zu gehen das nicht den letzten Fünkchen Verstand verloren hatte.
      Aber Tyler war sich sicher....Das war kein Gewöhnlicher Traum.


      Gruppenchat
      Tyler: >>Hey Leute...Ist bei euch alles in Ordnung?<<
      Harvey: >>Bei mir soweit ja...Bei euch auch? Bist du noch im Krankenhaus??<<
      Tyler: >> Jep, gab ein kleinen Unfall und ich muss über Nacht hier bleiben, sorry das erst jetzt schreibe...Ihr hattet auch den selben Traum oder?<<
      Harvey: >>Wenn du die Killer-Hasen und co meinst....<<
      Tyler: >> Scheiße also war es wirklich Real...<<
      Harvey: >> Wir sollten besser drüber gemeinsam sprechen...Kommst du Morgen wieder zurück?<<
      Tyler: >> Jep...Was ist mit der Uni?<<
      Harvey: >>...Vielleicht lassen wir die besser Ausfallen...? Warten wir wie es denn Anderen geht und entscheiden dann...Ich höre nämlich Ineb gerade, gute Besserung Tyler. Versuch noch etwas zu schlafen.<<
      Tyler: >> Jep...<<

      Harvey Blickte auf sein Handy und spürte in seinen Körper noch immer große Anspannung...Das war wirklich ein Erlebnis und es war noch früh in der Nacht...Schwer darüber nachzudenken dann in paar Stunden aufzustehen und dann in der Uni zu sitzen als wäre nichts geschehen... Was wohl mit Tyler passiert war das die Nacht im Krankenhaus verbrachte? Tyler hatte sich in Traum wirklich merkwürdig benommen....
      Er sah weiter aufs Handy, weder Wyatt noch Cabriel schein die Nachricht zu lesen oder zu Antworten...Ob sie noch schlafen?
      Wobei Cabriel hatte ja eine neue Nummer...er musste erst wieder eingefügt werden...
      ...Vielleicht sollte er...Nach ihnen sehen?
      Doch Harvey musste gestehen das so unruhig war...er hatte sorge gleich wie eine Zündkerze in Flammen zu stehen weswegen sein Einzelzimmer wohl gerade mehr als willkommen war....


      Dennoch hatte von draußen Ineb vernommen...
      Er hatte nicht genau raus hören können was gesagt hatte aber...
      Mit einem tiefen Atemzug stand Harvey auf und ging zu seine Zimmertüre die aufschloss...
      Beherzt machte der die Türe nur einen kleinen Spalt auf und Blickte nervös hinaus.
      "Lio?", fragte er leise...Nicht das er sich das einbildet hatte und die Anderen Jungs noch schliefen....


      ___________________________________

      Judis Rose

      "Danke, du bist wirklich ein toller Bruder! Wir werden uns gegenseitig sicher helfen können!"
      Genau, dass war er! Zu gern würde Judis diese Worte von Tyler hören aber der schwärmte damals immer nur von Sam...Und selbst als Tyler von den Rose verstoßen wurde hatte Tyler kein einziges mal so ein Lob zu ihm erbracht...Dabei war Judis doch ein so toller Bruder!
      Wenigstes wusste sein neues Spielzeug das zu schätzten....
      "Da bin mir sehr sicher, du wirst eine groß Hilfe sein."
      Anderenfalls konnte er sich auf etwas gefasst machen!
      Unbrauchbare Dinge waren sooo Lästig....


      "Du glaubst also auch an die wahre Liebe?"
      Und wie Judis das tat!
      Irgendwann würde er wie in seinen Lieblings Webtoons die aufregendste Beziehung überhaupt führen! Kein Tag würde langweilig werden...
      "Das finde ich wirklich toll, gibt es bei dir jemanden, den du so sehr liebst?"
      Süß wie neugierig der Kleine war, Leuten die neugierig waren passierte oft was schlimmes...! Wie Lustig!
      "Hmmm....Ja und nein.", gab er Mysteriös klingend zurück.


      "Ich empfinde schon etwas für jemanden aber...Noch kann ich nicht sagen ob es die große Liebe ist, irgendwie stehen zwischen uns einige Hürden...Aber ich bin mir sicher das ich diese bestehen kann und dann....dann wird sich zeigen ob die Person es ist, mit der ich bis an mein Lebensende glücklich verbringen werde.", erklärte er mit einem breiten Lächeln.
      Aber die Hürden...würde er schon nach Lust und Laune beseitigen....
      "Ich hoffe du findest eine Möglichkeit deinen Halbbruder doch noch zu sehen..."
      "Ohh tatsächlich hab mir deswegen schon etwas überlegt...Er geht seit kurzen auf eine Uni und ich gehöre zwar schon zum Älteren Jahrgang doch werde ihn mit Sicherheit abfangen können in den Pausen...Dann sind wir wieder ein schönes Geschwister Pärchen!", erklärte motiviert und seine Laune schien immer weiter zu steigen.
      Als es Ero endlich in die Badewanne geschafft hatte lehnte dieser jedoch seine Hilfe ab.
      Überrascht stemmte der größere die Hände an die Seite.
      "Da-da-das mu-usst du nicht, du tust doch schon so viel für mich!"
      Und...Als hätte man bei ihm wiederein Schalter umgelegt verschwand sein Lächeln und sein Blick war mehr als Tödlich.

      "I-i-i-ch kann das, du musst dir keine Gedanken machen!"
      "Hahhh....Wie Niedlich du bist....Willst du das ich mich Nutzlos fühle? Verstehe schon....Spielst den taffen...Nicht einmal diesen kleinen Gefallen kannst du mir tun? Das ich dir etwas gutes zu tun kann? Lässt mich mit dem scharmlosen Gefühl zurück als könnte nicht einmal so eine Kleinigkeit machen...Da kann ja gleich aus dem Fenster springen und es würde kein Unterschied machen...Du kannst ja alles allein."
      Mit einem tiefen Atemzug drehte er sich ab als würde er gesagtes wirklich in die tat umsetzten.
      "Selbst mein Vater lässt mich kaum Helfen...Immer werde als Prinzessin behandelt das kein Finger krümmen soll...es wirklich...tragisch...nie darf ich mich anstrengen...Ich bin gefangen in diesen teuren Anwesen wie ein Golden Käfig...Und...jetzt dachte könnte endlich jemand Hilfsreich sein aber nun stößt du hinfort wie ein nutzlose Puppe!"
      Believe Me ~

    • Cabriel Valentine

      Während alles in Schutt und Asche zerlegte wurde, empfand es Cabriel als äußert angenehm dieses grässliche Baumhaus von der Dunkelheit verschlingen zu sehen. Jeder einzelne Staubkorn flog wie eine kleine Erinnerung an Cabriel vorbei, seine Freunde waren schon längst nicht mehr zu sehen.
      Nun...wurde die Fantasie, die Cabriel täglich im Traum wach hielt wieder Realität.
      Alleine in dem Horrorszenario---fühlte es sich plötzlich etwas einsam an...
      Ob die anderen nun erwachten...?
      Warum fühlte es sich nur so selbstverständlich an, dass er es nicht tat?



      Doch stimmte es nicht, egal wohin er hin schritt, war er schon immer umgeben von Menschen.
      Auch seine Mama, hielt ihn noch so fest wie vor ihrem Tod...
      In tiefen Schatten geformt blickte ihn die Mutterkreatur an, normalerweise war es für Cabriel nun ein Zeichen wegzurennen, bevor man ihn erwischte.
      ...Doch gerade, spürte er keine jegliche Kraft mehr in seinen Beinen, es war so als hatte er keine Ausdauer mehr zum Laufen... nicht einmal irgendeine Emotion konnte er gerade noch aufnehmen, weshalb er nur schweigend zu dem Monster hinter ihm sah.



      "Wer ist der Fehler, Cabriel?", fragte sie ihn sowie öfter in seinem Träumen, egal wie oft Cabriel die Frage beantwortete...seine Mutter stimmte sich nie zufrieden und wiederholte sie nur.






      "Ḑ̷̴̴̛̜̭͖̺̱̰̭͓̠͚̇͗͂͂̿̆̎ͯ̓ͨ̒ͮ͠ư̵̪͍̙̈́͋̋̇ b̶̵̹̝̮̩̫͑̅̑͋̂̚͡i̴̼̠ͨ̓̉ͪͧ_̠͔ͪͅş̴̶̶̢̢̛̜͇̖̙̇ͮ̒ͮͬ̊̓̕̚͡t̛͔̖͍͟_ d̸̨̡͈̗̝̫̜̮̅ͣ͆͐͗͌ͮ̓͐̆͟͝͝e̵͍̺͚r̨̯̣͔͍̹̯ͫ͑͐̄̏͊͛͞ F̶̨̧͍̙̙̘̭̍̊̀̊̏͒̂̎͘͢ͅe̶̴̸͉͉͉͚̞̱̩ͤͪ̊̑ͨ̓̃̏ͬ͑͋ͯ̈́͆͘͠͞ͅh̯̹͔͕̮͙̱̺̳̙̖̯͒͆͋̂ͣͭ̄̊͊͟͜͠͠l̢͡e̵̦̗̣̗̎̾ͬ̂͑ŗ̸̡̨͈̖̠̱͎̰ͧͫ̃ͯ͆ͭ̉̍͋̎̕̚͟.̷̵̛̛͇̦̠͖̫̲̯͙̫͖̟̞̭̗͎͙̼̟̬̯̋̀̅ͯ̂ͨ̊ͨ̍ͩ͛ͣͫͦ̓̽͊̕̚͜.̵̶̢̳͉̝̠̯̥̩̻̋̒ͯ́̃͋̒͂̿̋͋ͥ̅ͣ̚_̨̳͍̺̌.̗̯͖͙̓̊̇ͧ͂́̑͠_̵̵̢̛̙̤̳ͧ̎͊͌̃͝"




      Eine Frage, die seine Mutter immer selbst für ihn beantwortete.
      Eigentlich...sah er sich immer als Fehler...niemand anderen mehr, dies wagte er nur ganz tief in seinen Herzen zu verbuddeln, denn niemals durfte ein schlechter Mensch über andere so falsch denken.



      Doch in dieser Ebene der Traumwelt fühlte sich Cabriel plötzlich klarer mit sich selbst.
      Es war wie ein Gefühl, zum Ersten Mal wirklich in Einklang mit seinem Ich zu sein.
      Er hatte sich heute selbst in so verschiedenen Versionen erlebt... dass er zumal sich nicht wiedererkannte.
      Bis er verstand...
      ...Das alle Gefühle, die seine Versionen ausströmten von ihm waren.

      Cabriel war also nicht nur ein armseliges Nutztier, dass leise und verbittert auf seine Erlösung wartete.
      Nein, er verstand durch diese Welt die ihn Kiri Nisemono zeigte etwas mehr über sich.
      Eventuell---war es von Anfang an das Ziel des Lilahaarigen...
      Sich selbst besser zu verstehen...Seine Absichten und Wünsche...

      Cabriel hörte ganz genau den Wunsch in sich hineinhallen...

      "Īȼħ ⱳīłł ꞥīȼħⱦ ᵯēħɍ ⱥłꞩ ēīꞥƶīꞡēɍ Ӻēħłēɍ ꞡēꞩēħēꞥ ⱳēɍđēꞥ.."

      Rötlich bedrohliche Augen widmeten sich zu dieser Kreatur, die ihn so sehr in die Enge drängen wollte. Vielleicht würde das Gefühl der Selbstsicherheit nach dem Traum verblassen, doch gerade-- fühlte er sich mehr als nur machtvoll und selbstverstanden.



      So drehte er sich genau zu seiner Mutter um und umfasste selbst ihr so schmutziges Handgelenk, dass nur vom schwarzen Pech triefte.

      "Īȼħ ƀēⱳēīꞩē đīɍ...đⱥꞩ ꞥīȼħⱦ ꞥᵾɍ īȼħ đēɍ Ӻēħłēɍ ƀīꞥ, ᛗⱥᵯⱥ"



      "Īȼħ ⱳēɍđē ɉēđē ēīꞥƶēłꞥē Ꞩȼħꝋꞥħēīⱦ đīēꞩēɍ Ⱳēłⱦ đīɍ ƶēīꞡēꞥ...Ʉꞥđ đēꞥ ɉēꞡłīȼħēꞥ Ӻēħłēɍ ⱥᵾꞩ īħɍ ħēɍⱥᵾꞩꝗᵾēⱦꞩȼħēꞥ... Ɇꞡⱥł, ⱳⱥꞩ īȼħ đⱥӻᵾɍ ⱦᵾꞥ ᵯᵾꞩꞩ...Đⱥꞩ īꞩⱦ ᵯēīꞥ Ⱳᵾꞥꞩȼħ!"



      Genau, nachdem der Luftwächter seinen Wunsch vernahm hüllte sich diese ihm so bekannte Traum in einem mysteriöse, dichte violette Flüssigkeit auf. Für einen Moment fühlte sich Cabriel so, als würde er in ihr ersticken, immer weiter zog diese ihn in den Abgrund hinunter.



      "War ein Vergnügen in dein Herz zu blicken, Cabriel! Wir sehen uns bald wieder~."



      Amüsiert wie nach einem Kinobesuch erklang ein letztes Mal die Stimme von Kiri Nisemono, den er so persönlich nie gesehen hatte.
      Es war komisch, wie ... vertrauensvoll der Ton eines anderen sein konnte, der mit großer Sicherheit der Feind der WITCH sein konnte.
      Eigentlich hätte Cabriel gegen ihn einen Groll hegen müssen doch...
      ...Fühlte er in sich eine große Erleichterung, als wurde er etwas mehr wach gerüttelt von einem lang anhaltenden Koma.


      Mit großer Wahrscheinlichkeit erging es seinen Freunden sehr schlecht, nachdem sie ein Stück von ihm erblickt hatten. Er war wirklich froh... das es nur einen Bruchteil seines Ichs zeigte und irgendwo war es auch schön, dass niemand verstarb...
      Auch, wenn die Rosen... das Blut... und der Kuss...ihm nicht mehr aus den Kopf gingen.
      Nun verstand er, mit was für Vollidioten er es eigentlich zu tun hatte...

      In Gedanken an den größten Idioten, erwachte Cabriel langsam wieder in die echte Welt. Es war wohl noch Mitten in der Nacht, weshalb ihn nicht die helle Sonne bestrafte und er sich nur schwer tat seine Augen zu öffnen. Die Animal Crossing-Musik spielte noch so harmonisch wie vor ein paar Stunden die bezaubernde Melodie des Hauptmenüs...
      Doch die förmliche Wärme einer anderen Hand, die sich so vorsichtig und suchend auf seine legte löste ihn langsam wieder aus der Zwischenwelt hinaus.
      Nur langsam öffnete er ein Auge und versuchte die Person zu erkennen, dessen Hitze noch sich an ihm ausbreitete.




      Benommen musterte er Wyatt, beinahe hatte er vergessen, dass sie zusammen eingeschlafen waren. Dies erklärte aber warum sein Kissen so unruhig in der Nacht sich auf und ab bewegte.
      Erst ein paar Sekunden später realisierte der Dunkelhaarige, dass Wyatt anders als er eine große Unruhe in sich verbarg. Die Tränen rollten nur über sein Gesicht, wie bei einer heftigen Panikattacke.
      Mitleid füllte sich in seinen Augen, er... hatte sich wohl zu sehr überanstrengt... Beinahe war er verstorben, nur um seine Liebenden zu beschützen...Er war doch so ein tapferer Mann und doch so verletzlich, Cabriel musste sich wirklich beherrschen um ihn nicht sofort anzusprechen...Er wollte ihm Zeit der Beruhigung geben, auch wenn er nicht wusste, ob die Stille...ihm wirklich half.

      Die angsterfüllten, violetten Augen blickten zaghaft zu ihm hinüber, sodass er sich in den Tränen seines Freundes verfing. Er selbst wirkte zwar Müde, doch mehr als nur gelassen, so als war er diese Dunkelheit im Herzen mehr als gewöhnt...
      ...Ehrlicherweise stimmte es ihn zwar traurig, den Grünhaarigen in diesem Zustand der Verzweiflung zu sehen, doch fühlte er sich... als Begann somit ihr Kampf, den er Wyatt aufzwang.

      Es war...wirklich nichts schönes in meiner Welt, oder? Ich freue mich schon auf deine Welt... um auch dort das Nichts dir zu zeigen, Wyatt...

      Ein sanftes Lächeln umgab Cabriel und mit einem warmen Grün erwiederte er den schwachen Augenkontakt des anderen. Für diesen Moment sah Cabriel wirklich glücklich aus, denn er hatte neue Ziele in seinem so sinnlosen Leben.

      Langsam streckte er seine freie Hand aus und wischte mit seinen Daumen über die dicken Tränen, die einfach nicht aufhören wollten zu fließen.

      "Schon okay...Ich bin hier für dich da, Wyatt...Ich lass dich nicht los...", sagte er in einer zärtlichen Stimme, während er sich mit der Schulter mehr an den Schauspieler schmiegte.




      So legte er sich nun in das Bett und zog Wyatt einladend zu sich mit nach unten, nur um ihn dann in eine tiefe Umarmung zu verwickeln. Sanft lehnte er seine Stirn gegen Wyatts hämmerten Brust, die er sich eins noch aufgekratzt hatte. In ruhigen Ton atmete er ganz leise und streichelte dabei immer wieder den Rücken seines Freundes, als wollte er ihn beruhigen. Dabei schloss er entspannt seine Augen und hörte genau den Herzschlag von seinem Freund zu, als beruhigte ihn dieses Geräusch.


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      Ineb Chevrier

      Wie von einer Mücke in den Hals gestochen erwachte Ineb von einem Traum, der ihn vor Panik beinahe nassgebadet hätte...jedenfalls hatte er das Gefühl gehabt, das sein letztes Sekündchen fast geschlagen hatte.



      Fest an seinem Kissen gekuschelt starrte er zur leeren Wand vor ihm, für einen kurzen Augenblick sah er sie komischerweise so schwummrig, dass er dachte er würde sich übergeben müssen. Die Luft drang nur so knapp in seine Lungen hinein, als blockierte jemand seine Sicht. Schmerzlich drückte er nur wieder seine Augen zusammen, doch wollte er auf keinen Fall sich wieder Schlafen legen... er hatte Angst nur wieder in ein anderes Szenario hineinzuschlüpfen. So räusperte er sich kläglich und drehte sich zur Seite, um nach unten zu blicken, auf der Suche nach seinen Bettgenossen.

      "...Wyatt?", fragte er in so einem benommen Ton, dass man kaum den Namen der Person verstand, die er so versuchte zu Rufen. Doch diese reagierte nicht...War er etwa immer noch in Cabriels Zimmer, so wie er es vermutete?
      ...Das hieß also, dass er hier ganz alleine war.
      ...

      Das Herz von Kandrakar drückte sich immer und immer wieder seinem Pullover entgegen, als spürte er seine deutlich aufgehende Panik. Es war das Einzige Licht, was Mitten in der Nacht so hell aufleuchtete--wie ein alarmierendes Signal, was aber Ineb nicht half runter zu kommen. Er... musste unbedingt jemanden sehen, irgendjemanden von seinen Freunden, damit er sich versichern konnte, dass es ihnen gut ging.

      Komischerweise stellte er sich nicht einmal die Frage, ob dies alles nur ein wirrer Traum gewesen sein konnte. Der knappe Sauerstoff und das panische magische Utensil bestätigten ihn nämlich mit einem Schlag, dass dies Real sein musste---einfach alles...
      Draußen am Fenster schabten Äste, die versuchten in das Zimmer hineinzugelangen---das war Inebs sofortige Reaktion, um von seinem Bett aufzustehen.

      Wie ein verängstigtes Häschen holperte er aus dem einsamen Zimmer hinaus, sodass er sich nicht einmal das Licht einschaltete, weil das Herz genug Helligkeit spendete.
      In seinem Kopf schwirrte nur eine Person, die er unbedingt sehen musste-- da diese gerade auch alleine sein musste....Harvey. Sicherlich... würde er ihn nicht den Kopf abreissen, wenn er ihn doch wecken würde...oder?

      Mit leiseren Schritten versuchte er trotzdem nicht alles Leben wieder in die Nacht zu wecken, die Schatten von den Möbel um ihn herum versetzten ihn jedoch wieder in Panik, sodass er dann schon fast an die Tür von seinem Freund donnerte.

      Doch vor der Holztüre stehend traute er sich erst nicht wirklich diese aufzumachen.

      "Vielleicht...Sollte ich es doch ....sein lassen?", murmelte er leise zu sich selbst und fing an sich in einem kleinen Kreis zu bewegen. Sein Herz klopfte so stark, während das magische Item gegen seine Brust stieß, als wollte es genauso, dass er sich traute Harveys Tür zu öffnen.

      Verworren blieb er also doch direkt an Harveys Zimmer stehen und erhob langsam seine Hand, um sich die Türklinge zu ergreifen. Doch genau, als er diese hinunterdrücken wollte...tat sie das von selbst und öffnete sich einen spaltweit, sodass der Weißhaarige mit den violetten Strähnchen einen Sprungen nach hinten von Schreck machte.

      "Lio?"

      Ein lautloser Schrei entwich ihn und wie ein angefahrenes Reh blickte er zu seinem Freund auf.



      Doch... kam ein tiefes Seufzen aus Ineb heraus, als dieser in die nebelblauen Augen seines Freundes erblicken konnte. Gott sei Dank, es war Harvey, der ihn so begrüßte... Keine komischen Schattenwesen, leben tat er auch noch- wie schön!

      Nervös streifte er sich ans Haar, irgendwie war es doch eigenartig wie ein Kind vor der Türe eines Erwachsenen zu stehen. Ein aufgeregtes Lächeln zog sich über die Lippen, während er noch versuchte seinen normalen Atem wieder zurückzuerlangen.

      "H-hey... Ich nehme mal an...das du auch gerade von...diesem Traum erwacht bist...Haha....", versuchte er im drückenden Ton seine Fröhlichkeit herauszulocken, doch dies war schwerer als gedacht...Er wusste nicht genau, was er sagen wollte, doch war er einfach froh, dass Harvey gerade vor ihm stand.



      "Wyatt...schläft wohl noch bei Cabriel und... Ich ---ich...", fing er an etwas stotternder zu werden, als war seine Bitte ihn mehr als nur unangenehm.

      "W-wollte fragen... Ob wir---...vielleicht auch gemeinsam ---schlafen könnten?"

      Die Frage kam so unverblümt aus dem kleineren Mann heraus, dass er sich dafür einfach nur selbst schämte. Doch was sollte er machen, wenn er nun auf tough machte--würde Harvey ihn sicher sagen, dass er einfach schlafen gehen sollte. Es war ja nicht normal für einen Kerl, einfach mitten in der Nacht bei einem anderen Kerl dazustehen, doch war dies nach dem Traum doch mehr als verständlich.

      Nervös lachte er auf, als sei die Welt in ihm in vollster Ordnung, auch wenn das Herz oder seine zitternden Hände eine andere Geschichte erzählte.

      "Ich habe etwas Angst meine Augen zu schließen... Also wäre es okay...Ich schlaf auch auf dem anderen Bett, oder auf dem Boden... Ich brauch nur etwas---Nähe...."



      Sein Brust hämmerte so fest, dass er die Kette unter seinem Pullover festgreifen musste. Wie Peinlich und Kleinlich er sich doch gegenüber Harvey aufstellte, als hätte er gerade noch die Kraft ihm eine helfende Hand zu sein.

      "Ich gehe aber natürlich wieder...wenn du gerade deine Ruhe brauchst..."

      ____________________________________

      Ero Loveshine

      "Ich empfinde schon etwas für jemanden aber...Noch kann ich nicht sagen ob es die große Liebe ist, irgendwie stehen zwischen uns einige Hürden...Aber ich bin mir sicher das ich diese bestehen kann und dann....dann wird sich zeigen ob die Person es ist, mit der ich bis an mein Lebensende glücklich verbringen werde."


      Auch, wenn Judis ihm weder ein ja noch ein richtiges nein für seine Frage gab, erkannte Ero deutlich die Hoffnung, die aus dem Mann herausströmte, als er über seine Liebe sprach. Es war wirklich Erwachsen und Vernünftig nicht sofort alles überstürzen zu wollen, denn man musste um sich selbst zu schützen die Sache Liebe immer mit einem sanften Tuch berühren, bevor man in ihr verloren ging.
      Den Seelenverwandten dabei zu finden war für Ero in seinem Glauben besonders wichtig, um sich gegenseitig das Glück schenken zu können und es weiter auszuströmen.

      "Wenn es wahre Liebe ist, schafft ihr auf jeden Fall die Hürden gemeinsam. Ich werde dich da liebend gern unterstützen, falls ich helfen kann..!", sagte der Engel mit einem fröhlich wirkenden Lächeln, denn es gab nichts wie das Gespräch über Liebe. Es war wie ein Energietank für ihn, der den kleinen Mann wieder auffüllte und nach vorne blicken ließ.
      Solange es Personen gab, die an die wahre Liebe glaubten...gab es noch Gutes in der Welt!



      "Ohh tatsächlich hab mir deswegen schon etwas überlegt...Er geht seit kurzen auf eine Uni und ich gehöre zwar schon zum Älteren Jahrgang doch werde ihn mit Sicherheit abfangen können in den Pausen...Dann sind wir wieder ein schönes Geschwister Pärchen!"

      Ero erkannte wie sehr Judis ihr Geschwisterherz doch vermisste, es war wirklich tragisch, wenn Familie nicht beisammen sein konnte. Eventuell freute sich ja auch ihr Bruder ihn zu sehen, die Schule bot bestimmt Möglichkeiten für einen Plausch aus. Trotz allem war der Lilahaarige sehr gespannt wie der Halbbruder war, ob er gewisse Ähnlichkeiten mit Judis oder Judith aufwies?
      Dabei musste er daran denken, dass auch er ab Morgen gewisse Verpflichtungen hatte.
      Er musste dieses Zeth kennenlernen und ihn bei seiner Freundschaft zu ihm und diesen Tyler unterstützen. Es wird sicher kein leichtes Unterfangen, doch nichts - was man durch ein anständiges Gespräch nicht auf die Beine hochschaukeln konnte!

      Die Stimmung im Bad wurde aber deutlich kühler, als Ero versuchte mit seiner letzten Würde die Hilfe von Judis abzulehnen. Wie eine Maske legte sich dieser Junge ein neues Gesicht auf und wirkte mehr als nur gebrochen. Solch Emotionswechseln waren für den Amor ein großes Rätsel, so als ob du kein einziges Gefühl wirklich in deinem Herzen auslebst. Doch bei Judis...konnte er die Veränderung so deutlich spüren, dass sein kleines, schlagendes Herz wieder einen Hops nach vorne machte.

      "Willst du das ich mich Nutzlos fühle?"

      "...Da kann ja gleich aus dem Fenster springen und es würde kein Unterschied machen...Du kannst ja alles allein."

      Dramatisch wand sich der junge Mann wirklich zum Fenster, was Ero nur panisch aufquieken ließ.
      Hatte er ihm wirklich das Gefühl geweckt nutzlos zu sein, niemals war dies seine Absicht gewesen!
      Wollte er ihn so sehr waschen und eine Hilfe sein, verspürte etwa dieser Judis den großen Drang anderen in seiner Notlage zu helfen?
      Es überschnitt sich komplett mit Eros Schamgefühl und seinem Hilfsinstinkt!

      "N-nein, warte bitte! Du-du-du hilfst mir doch bereits so viel, i-ich fühle mich nur so schlecht, wenn ich deine Hilfe ständig an-annehme! Du bist so eine hilfsbereite Person- ich finde es richtig toll, wie du mich sogar beim Waschen unterstützen möchtest...", wand sich Ero etwas ein, während er genau im Blick hatte wohin Judis ging. Sie war doch nicht suizidgefährdet, oder? Warum war dieser junge Mann nur so schwer zu lesen? Bedrückt drückte er sich mit den Ellbogen mehr an den Beckenrand, er hatte das Gefühl, dass er immer mehr auf seine Wortwahl achten musste--die Emotionen des Graublauhaarigen waren wie eine tickende Zeitbombe, die man nicht entschärfen konnte.



      "Selbst mein Vater lässt mich kaum Helfen...Immer werde als Prinzessin behandelt das kein Finger krümmen soll...es wirklich...tragisch...nie darf ich mich anstrengen...Ich bin gefangen in diesen teuren Anwesen wie ein Golden Käfig...Und...jetzt dachte könnte endlich jemand Hilfsreich sein aber nun stößt du hinfort wie ein nutzlose Puppe!"

      Langsam begriff der kleinere Mann das Problem, Judis wollte also auch sehr eine Stütze für andere Menschen sein- genau wie Ero wollte er zeigen, dass er es auch wert war gerufen zu werden.
      Judis kam ihn wirklich vor wie eine in Gold und Glanz geschmückte Taube, dessen goldverzierter Käfig nur so hell leuchtete, dass man sich an ihm die Augen verbrennen konnte. Dieser Schein bewahrt in jeglicher Welt so viel Ruhm und Ansehen, dass man als wohlhabender Mensch oft einen Ruf ausgemalt bekommt...schwer kann man selbst entscheiden, da man ja in Saus und Braus lebt.
      Der Vater von ihm klang sehr über fürsorglich, mit Sicherheit wollte er nur seiner Prinzessin nur das beste Leben spenden. Doch vergaß man wohl dabei auch Judis sein Glück.
      Wie konnte also Ero ihm helfen-- musste er dafür sein Schamgefühl zurückstecken und diesen Mann mehr um Hilfe beten, wenn er dies so wollte?

      Im warmen und wohlriechenden Wasser drehte er sich etwas zur Seite und versuchte etwas näher zu Judis zu gelangen.

      "Um ehrlich zu sein würde es mich wirklich glücklich machen, wenn du mir doch etwas helfen könntest, Brüderchen. Ich würde gerne sauber genug für dich sein, sodass du dich wohler bei mir fühlst...Daher--- könntest du mir zum Beispiel bei meinen Rücken oder Haaren helfen?", fragte nun Ero so mutig wie es nur ging, auch wenn die Wangen trotzdem einen rötlichen Schleier aufwiesen. Er selbst brauchte viel Kraft, um sich zu überwinden aber für das Wohlergehen eines anderen konnte man ruhig, seine eigenen Gefühle etwas nach hinten stellen. Denn, wenn es Judis gut ging...ging es ihm natürlich auch besser!



      Ein funkelndes glänzen war in seinen fliederfarbenen Augen zu sehen, als wollte er das die Welt für Judis wieder Gut und Rein wurde. Dabei stellte er die Hygieneartikel näher zu seinem gespielten, größeren Bruder und herzlich erhoben sich nur seine Mundwinkel.

      "Ich freue mich ja so einen hilfsbereiten Bruder wie dich zu haben!"

      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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