Der Gamemaster
„Gute Frage!“, gab der Gamemaster überaus feierlich, mit einer großen Portion an Enthusiasmus, von sich, als wäre er froh darüber, dass endlich jemand bei seinem kleinen Spielchen mitspielte und wies dabei direkt auf die grinsende Quinn, während er in der anderen Hand plötzlich wieder ein Mikrofon hielt.
„Mhm... mhm... das wäre wirklich,wirklich schade, nicht wahr? Wenn ein so liebes, kleines Mädchen nur direkt wieder sterben würde...“, triefte die Stimme des Moderators daraufhin mit gespieltem Bedauern und er lief die Bühne auf und ab, als auch Livia mehr oder weniger die selbe Frage stellte, wobei er das Wort liebesso sehr betonte, dass es geradezu wie Sarkasmus klang, „... aber keine Sorge! Ich wäre sogar so nett dich ein weiteres Mal bei den Hells Games mitspielen zu lassen, sollte das passieren.“, gab er mit einem breiten Lächeln von sich, als wäre dass das größte Geschenk, dass er ihr machen könnte,doch es dauerte nicht besonders lange, als er wieder in der Mitte der Bühne stehen blieb und das freundliche Lächeln dem breiten Grinsen wich und mit einem Schnipsen schwebte dem kleinen Mädchen ein Geschenk entgegen.
Das Skelett bedeutete ihr mit einem Lächeln, es aufzumachen und wie aus einem Spiel brach ein spezielles Item aus der Kiste hervor, ein grünes Kreuz wie man es auf erste Hilfe Kästen sah, mit einem Pflaster in der Ecke und ein paar Pillen hier und da. Kein allzu schlechtes Design für eine solche spontane Angelegenheit, nicht wahr? Doch das interessanteste daran dürfte der Aufdruck sein, der wie ein Hologramm in hellen, gelben Buchstaben vor dem kleinen Mädchen schwebten und er konnte wirklich nur hoffen, dass sie bereits wusste wie man las.
Ewige Gesundheit, Immunität gegenüber jegliche Krankheit und Verletzung.
„Oh, habe ich das beste noch gar nicht erwähnt? Ich Dummerchen.“, schlug er sich spielerisch auf den Schädel und streckte dabei die Zunge zur Seite.
„Nur wieder zurück ins Leben zu dürfen wäre doch so überauslangweilig... nicht wahr?“, gab er sich gelangweilt und zuckte mit Bedauern mit den Schultern, den Kopf schüttelnd, bevor sein Blick direkt auf Quinn hängen blick, mit einem breiten Grinsen, als könnte er ihre Gedanken hören, dass sie sowieso nicht mehr leben wollte.
„Da ich ein so überausfreundlicher Geselle bin, will ich mal nicht so sein und nicht einen... sondern zwei Preise zur Verfügung stellen!“, hob er die behandschuhte Hand und hob einen Finger, bevor er einen weiteren hinzufügte.
„Der Gewinner der diesjährigen Hells Games kriegt nicht nursein Leben zurück, sondern ich will dem – oder der oder... das?“, zuckte er belustigt mit den Schultern, als der Gamemaster versuchte besonders inklusiv zu sein, „Ich werde der Nummer eins persönlich einen Wunsch erfüllen. Wie wäre es denn.. mit Reichtum?“, ließ er seinen Blick durch die Menge schweifen und konnte das ein oder andere Augenpaar aufleuchten sehen, „... Karriere? Die Präsidentenschaft? Macht?“, zuckte er mit den Achseln, als könnte er sich gar nicht so richtig ausmalen, was sich ein Mensch überhaupt wünschen könnte, als sich mit einem Grinsen sein Blick wieder auf Livia legte, „... ewige Gesundheit? Oder...“, nun ließ er seinen Blick ein weiteres Mal durch die Menschenmenge schweifen, „Wie wäre es denn mit der wahren Liebe? Oh, oder wie wäre es denn wenn wir den Welthunger all für alle Mal aus der Welt schaffen?“, über letzteres musste der Clown letztendlich tatsächlich Lachen. Ja genau. Als ob sich jemals ein Sünder so etwas selbstloses wünschen würde!
Selbst jene Seelen die glaubtenrein zu sein, erkannten früher oder später während den Spielen, dass nur Egoismus sie weiter brachte. Oder sie erreichten schlicht und einfach nicht das Ziel.
„Oh... nein, nein... wie ulkig das wäre, wenn sich wirklich jemand so etwas wünschen würde. Aber sie alle wären nicht hier, wenn sie wirklichso selbstlos wären... stimmts...?“, bohrten sich seine Augen – oder das, was man als solche bezeichnen konnte – nun in Yazmin, bevor er sich gut gelaunt wieder an das breite Publikum richtete.
„... oh? Angst zu verlieren, werter Held?“, grinste das Skelett breit, als es plötzlich direkt neben in Ben stand, den Arm an seiner Schulter gelehnt, als wären sie beste Freunde.
„Nur keine Angst, nur keine Angst! Wir fangen ganz leicht an!“, wuschelte er ihm amüsiert durchs Haar, bevor er so plötzlich wie er aufgetaucht war wieder in einer schwarzen Rauchwolke verschwand, um wieder auf der Bühne aufzutauchen.
„Aber nun... wenn du das unbedingt wissen möchtest... nur keine Sorge, ihr bekommt nichts, was ihr nicht sowieso schon erhalten hättet.... ein Ticket direkt in die Hölle.“, grinste der Gamemaster breit und mit einer eröffnenden Geste ging er rücklings zur Seite der Bühne, ein weiteres Set von Vorhängen eröffnete sich und gab einen Blick auf das frei, was alle Sünder erwartete: ewige Folter, das Fegefeuer. Blut, Verderben, Schmerzen und so viel mehr, dass sich nicht wirklich in Worte packen ließ, aber doch wunderbar in Bilder, wie der Gamemaster fand!
Ein Meer aus Blut, Leichen schwammen auf der Oberfläche, nur um plötzlich wieder ins Leben zurück zu kehren, um ein weiteres Mal im eigenen Blut zu ertrinken oder von Monstern zerrissen zu werden, das Geschrei war wie immer Musik in seinen Ohren!
„Oh seht Mal... dieser liebe kleine Sünder versucht es doch wirklich ans Ufer zu schaffen.“, kicherte der Narr amüsiert, nur dass es kein Ufer gab und jeglicher Versuch dem Schrecken zu entkommen vergeben Lebensmüh war... oder sollte er sagen Todesmühe? Wie auch immer.
Mit einem schnipsen änderte sich das Schauspiel und die Menge konnte Zeuge davon werden, wie zahlreiche Sünder lebendig verbrannte, die Schreie wurden nur lauter und der Geruch von verbranntem Fleisch machte sich im Raum breit.
Ein Schnipsen nach dem anderen, immer schneller, brannten sich weitere Bilder von Schrecken und Folter ein, bis die Vorhänge sich mit einem Klatschen wieder schlossen und damit die Vorstellung, der Vorgeschmack auf die Hölle, wieder vorbei war.
„Nun?“, bettete er die Hände gegen die Hüften, „Gibt es hier irgendjemanden, der freiwillig aufgeben möchte?“, stellte er ihnen tatsächlich frei sich einfach hinter die Bühne zu begeben.
„Gute Frage!“, gab der Gamemaster überaus feierlich, mit einer großen Portion an Enthusiasmus, von sich, als wäre er froh darüber, dass endlich jemand bei seinem kleinen Spielchen mitspielte und wies dabei direkt auf die grinsende Quinn, während er in der anderen Hand plötzlich wieder ein Mikrofon hielt.
„Mhm... mhm... das wäre wirklich,wirklich schade, nicht wahr? Wenn ein so liebes, kleines Mädchen nur direkt wieder sterben würde...“, triefte die Stimme des Moderators daraufhin mit gespieltem Bedauern und er lief die Bühne auf und ab, als auch Livia mehr oder weniger die selbe Frage stellte, wobei er das Wort liebesso sehr betonte, dass es geradezu wie Sarkasmus klang, „... aber keine Sorge! Ich wäre sogar so nett dich ein weiteres Mal bei den Hells Games mitspielen zu lassen, sollte das passieren.“, gab er mit einem breiten Lächeln von sich, als wäre dass das größte Geschenk, dass er ihr machen könnte,doch es dauerte nicht besonders lange, als er wieder in der Mitte der Bühne stehen blieb und das freundliche Lächeln dem breiten Grinsen wich und mit einem Schnipsen schwebte dem kleinen Mädchen ein Geschenk entgegen.
Das Skelett bedeutete ihr mit einem Lächeln, es aufzumachen und wie aus einem Spiel brach ein spezielles Item aus der Kiste hervor, ein grünes Kreuz wie man es auf erste Hilfe Kästen sah, mit einem Pflaster in der Ecke und ein paar Pillen hier und da. Kein allzu schlechtes Design für eine solche spontane Angelegenheit, nicht wahr? Doch das interessanteste daran dürfte der Aufdruck sein, der wie ein Hologramm in hellen, gelben Buchstaben vor dem kleinen Mädchen schwebten und er konnte wirklich nur hoffen, dass sie bereits wusste wie man las.
Ewige Gesundheit, Immunität gegenüber jegliche Krankheit und Verletzung.
„Oh, habe ich das beste noch gar nicht erwähnt? Ich Dummerchen.“, schlug er sich spielerisch auf den Schädel und streckte dabei die Zunge zur Seite.
„Nur wieder zurück ins Leben zu dürfen wäre doch so überauslangweilig... nicht wahr?“, gab er sich gelangweilt und zuckte mit Bedauern mit den Schultern, den Kopf schüttelnd, bevor sein Blick direkt auf Quinn hängen blick, mit einem breiten Grinsen, als könnte er ihre Gedanken hören, dass sie sowieso nicht mehr leben wollte.
„Da ich ein so überausfreundlicher Geselle bin, will ich mal nicht so sein und nicht einen... sondern zwei Preise zur Verfügung stellen!“, hob er die behandschuhte Hand und hob einen Finger, bevor er einen weiteren hinzufügte.
„Der Gewinner der diesjährigen Hells Games kriegt nicht nursein Leben zurück, sondern ich will dem – oder der oder... das?“, zuckte er belustigt mit den Schultern, als der Gamemaster versuchte besonders inklusiv zu sein, „Ich werde der Nummer eins persönlich einen Wunsch erfüllen. Wie wäre es denn.. mit Reichtum?“, ließ er seinen Blick durch die Menge schweifen und konnte das ein oder andere Augenpaar aufleuchten sehen, „... Karriere? Die Präsidentenschaft? Macht?“, zuckte er mit den Achseln, als könnte er sich gar nicht so richtig ausmalen, was sich ein Mensch überhaupt wünschen könnte, als sich mit einem Grinsen sein Blick wieder auf Livia legte, „... ewige Gesundheit? Oder...“, nun ließ er seinen Blick ein weiteres Mal durch die Menschenmenge schweifen, „Wie wäre es denn mit der wahren Liebe? Oh, oder wie wäre es denn wenn wir den Welthunger all für alle Mal aus der Welt schaffen?“, über letzteres musste der Clown letztendlich tatsächlich Lachen. Ja genau. Als ob sich jemals ein Sünder so etwas selbstloses wünschen würde!
Selbst jene Seelen die glaubtenrein zu sein, erkannten früher oder später während den Spielen, dass nur Egoismus sie weiter brachte. Oder sie erreichten schlicht und einfach nicht das Ziel.
„Oh... nein, nein... wie ulkig das wäre, wenn sich wirklich jemand so etwas wünschen würde. Aber sie alle wären nicht hier, wenn sie wirklichso selbstlos wären... stimmts...?“, bohrten sich seine Augen – oder das, was man als solche bezeichnen konnte – nun in Yazmin, bevor er sich gut gelaunt wieder an das breite Publikum richtete.
„... oh? Angst zu verlieren, werter Held?“, grinste das Skelett breit, als es plötzlich direkt neben in Ben stand, den Arm an seiner Schulter gelehnt, als wären sie beste Freunde.
„Nur keine Angst, nur keine Angst! Wir fangen ganz leicht an!“, wuschelte er ihm amüsiert durchs Haar, bevor er so plötzlich wie er aufgetaucht war wieder in einer schwarzen Rauchwolke verschwand, um wieder auf der Bühne aufzutauchen.
„Aber nun... wenn du das unbedingt wissen möchtest... nur keine Sorge, ihr bekommt nichts, was ihr nicht sowieso schon erhalten hättet.... ein Ticket direkt in die Hölle.“, grinste der Gamemaster breit und mit einer eröffnenden Geste ging er rücklings zur Seite der Bühne, ein weiteres Set von Vorhängen eröffnete sich und gab einen Blick auf das frei, was alle Sünder erwartete: ewige Folter, das Fegefeuer. Blut, Verderben, Schmerzen und so viel mehr, dass sich nicht wirklich in Worte packen ließ, aber doch wunderbar in Bilder, wie der Gamemaster fand!
Ein Meer aus Blut, Leichen schwammen auf der Oberfläche, nur um plötzlich wieder ins Leben zurück zu kehren, um ein weiteres Mal im eigenen Blut zu ertrinken oder von Monstern zerrissen zu werden, das Geschrei war wie immer Musik in seinen Ohren!
„Oh seht Mal... dieser liebe kleine Sünder versucht es doch wirklich ans Ufer zu schaffen.“, kicherte der Narr amüsiert, nur dass es kein Ufer gab und jeglicher Versuch dem Schrecken zu entkommen vergeben Lebensmüh war... oder sollte er sagen Todesmühe? Wie auch immer.
Mit einem schnipsen änderte sich das Schauspiel und die Menge konnte Zeuge davon werden, wie zahlreiche Sünder lebendig verbrannte, die Schreie wurden nur lauter und der Geruch von verbranntem Fleisch machte sich im Raum breit.
Ein Schnipsen nach dem anderen, immer schneller, brannten sich weitere Bilder von Schrecken und Folter ein, bis die Vorhänge sich mit einem Klatschen wieder schlossen und damit die Vorstellung, der Vorgeschmack auf die Hölle, wieder vorbei war.
„Nun?“, bettete er die Hände gegen die Hüften, „Gibt es hier irgendjemanden, der freiwillig aufgeben möchte?“, stellte er ihnen tatsächlich frei sich einfach hinter die Bühne zu begeben.
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