Scheinbar hatte sie mit ihrer Aussage einen Nerv getroffen und musste sich ein triumphierendes Lächeln verkneifen. Sie wollte ihn etwas ärgern und wusste nicht mal zu hundert Prozent wieso. Sicher, ein bisschen wegen seiner Art und auch ein bisschen um zu sehen, ob er dann nicht vielleicht etwas Unbedachtes sagte, dass ihr half, doch so ganz war es nicht alles. „Pausenzeiten.“, murmelte sie und schrieb auch dies schnell auf als sie sich nun zur Tür begab. Es war besser nun die Asservatenkammer zu verlassen, immerhin hatte sie alles hier gesehen und die Schriftstellerin wollte es auch nicht übertreiben und ihn ganz gegen sich aufbringen.
Als sie nun aber seine Antwort auf ihre Frage in Form einer Gegenfrage hörte, grinste sie ihn an. Ein bisschen Freundlichkeit gehörte ja auch dazu. „Wer keine Hunde mag ist mir suspekt. Oh… ich hoffe Sie mögen Hunde.“ Wenn er sich nun outen würde als jemand, der keine mochte, dann war sie unwissentlich wieder in eines seiner Fettnäpfchen gestolpert und scheinbar hatte er eine ganze Menge davon um sich herum aufgestellt. Er wirkte etwas wie jemand der mit Absicht Leute auf Abstand hielt, doch natürlich konnte sie ich auch täuschen, sie kannte ihn immerhin quasi nicht.
Endlich hatte sie den Raum hinter sich gelassen und sie machten sich wieder auf den Weg zum Büro. Der Tag war sehr schnell umgegangen und Abby war irgendwie froh und doch würde sie am liebsten noch länger bleiben. Da kam ihr aber plötzlich eine Idee. „Was für einen Kaffee soll ich ihnen morgen mitbringen?“
Als sie nun aber seine Antwort auf ihre Frage in Form einer Gegenfrage hörte, grinste sie ihn an. Ein bisschen Freundlichkeit gehörte ja auch dazu. „Wer keine Hunde mag ist mir suspekt. Oh… ich hoffe Sie mögen Hunde.“ Wenn er sich nun outen würde als jemand, der keine mochte, dann war sie unwissentlich wieder in eines seiner Fettnäpfchen gestolpert und scheinbar hatte er eine ganze Menge davon um sich herum aufgestellt. Er wirkte etwas wie jemand der mit Absicht Leute auf Abstand hielt, doch natürlich konnte sie ich auch täuschen, sie kannte ihn immerhin quasi nicht.
Endlich hatte sie den Raum hinter sich gelassen und sie machten sich wieder auf den Weg zum Büro. Der Tag war sehr schnell umgegangen und Abby war irgendwie froh und doch würde sie am liebsten noch länger bleiben. Da kam ihr aber plötzlich eine Idee. „Was für einen Kaffee soll ich ihnen morgen mitbringen?“
