[GRP RPG] Twisted Love [ Minacat , Kaischiro , Suki-chan ]

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    • Nebencharakter

      photo_2024-03-03_22-35-39.jpg


      Name:
      Dax Vazquez

      Tarn Name:
      Dean Flint

      Alter:
      26


      Größe:
      207 CM

      Bösewicht:
      -Beschworender Lakai
      -Steh im Dienst von Beni Darkwood

      Fähigkeiten:
      -Heilung, durch Körperliche Gewalt kann er Körper Anderer Heilen (Es schmerzt im ersten moment trotzten) Je fester er zuschlägt desto Intesiver die Heillung
      -Imitieren von Körperlicher Stärke, kann die Kraftstärke von Personen Übernehmen und auch weiter Leiten
      -Immun gegen Schmerz



      Stärke

      -Beherrscht einige Kampftechniken
      -Robust
      -Gefolgsamkeit




      Schwäche

      -Kann zwar mit seiner Stärke einem Schmerzen bescheren allerdings Heilt gleichzeitig, weswegen Gegner nicht Lebensbedrohlich verletzt werden können mit Körperliche Gewalt
      -Die Nachteile nicht sprechen zu können
      -Ist in der niemand von Körperliche Stärke in der Nähe, ist er schwächer oder gleich stark
      -Ist immer sehr Hungrig, seine Kräfte verbrauchen viel Energie
      -Da er schmerz nicht spüren kann, bemerkt er eigene Gefährliche Verletzung oft zu spät


      Charakter:
      Dax ist nicht schwer zu bemerken eher der Körplerliche Typ, dadurch das nicht sprechen kann bleibt ihm auch nicht viele alternative Möglichkeit. Da er aber auch darauf verzichtet zu schreiben oder die Gebärdensprache zu verwenden, zeigt es deutlich das auch ohne nicht sprechen zu können nicht den Drang verspürt viel zu Kommunizieren.
      Ihm sind seine viele Schwächen wohl bewusst und trotzdem bemüht er sich vor nutzten für den Lord zu sein...Obwohl seien Fähigkeiten eigentlich darin besteht zu Supporten scheint eine Brutale Art an sich zu haben diese umzusetzen. Er hält sich jedoch streng an Anweisungen und Regeln.




      Vorlieben:
      -VIEL essen
      -Wettstreits
      -Einfache Aufträge
      -Die Menschenwelt




      Abneigungen:
      -Über seine entsteheung nachzudenken...Oder was ihn erwarten wird
      -Regelbrecher/ Verräter
      -Hungrig sein, knurrender Magen
      -Helles Licht


      Sonstiges:
      -Hat eine Goldene, einzelnde Strähne
      -Kenn den Grund seiner Existenz und wirkt deswegen ein wenig Betrübt
      -Folgt jede Anweisung von Lord Korbos und würde alles tun was sagt ohne zu zögern
      -Kann nicht sprechen, der Grund dazu ist genau wie einiges noch Unbekannt

      ♪ Musik zur Charaktervertiefung ♪

      Inneres:



      Äußerlich:
      Äußerlich

      Aussehen:






      Als Mensch:








      Believe Me ~

    • Nebencharakter




      Name:
      Apollo Ellison

      Tarn Name:
      Noel Gill

      Alter:
      23


      Größe:
      174 Cm

      Bösewicht:
      -Beschworener Lakai
      -Steh im Dienst von Shinda Kizuba

      Fähigkeiten:
      -Ausgeprägtes Gehörsinn, kann die Geräusche auch filtern und sich so nur auf ein bestimmtes Geräusch konzertieren, die Entfernung spielt dabei fast keine Rolle
      -Kann mehre Doppelgänger/Klone von sich erzeugen mit gleicher Erinnerung jeder vertritt ein anderes Gefühl von ihm, diese bleiben für ca 15 Minuten bevor sie sich auflösen
      -Kann seine eigenen Gedanken in andere Übertragen und Umgekehrt genau so, jedoch nur mit einer Person, eine Andere erst wenn sich die erste Person nicht mehr in seinem Umfeld befindet



      Stärke

      -Durch sein Rhythmus Gefühl, ist gut im Ausweichen
      -Kann sehr gut im Team agieren
      -Aufmerksam, mit ihm könnte man Grünes und Rotes Licht spielen...
      -Ziel genau





      Schwäche

      -Natürlich sind seine Ohr empfindsam. Zu Laute Geräusche können ihn für einige Minuten Betäuben
      -Seine Klone spiegeln sein inneres Chaose wieder und veruhsachen für kurzzeitige Persöhnlichkeit störungen
      -Von dem Geräusch von Knackenden Knochen wird ihm so schlecht das sich nicht konzentrieren kann
      --Schnell abgelenkt



      Charakter:

      Noel ist sehr Aufgeweckt und Tempermentvoll, er zeigt was Fühlt und Empfindet und genau so versucht er aber auch andere zu Verstehen. Es macht ihn sogar Spaß besonderes zurückhalende Personen zu Analysieren und raus zu finden warum sie so sind. Für ihn ist jede Seele ein Musik-Stück das man erst zum blühen bringen muss um es spielen/singen zu hören.
      Gerne sieht aber auch wie sich die Musik vermischt weswegen gerne als Unterstützter hilft wo er kann. Jedoch begleitet ihn immer ein funken Wahnsinn...

      Vorlieben:
      -Musik aller Art
      -Neue Bekanntschaften
      -Seine Aufgaben

      Abneigungen:
      -Purer Sinnloser Lärm
      -Stille
      -sein inneres Chaose

      Sonstiges:
      -Scheint innerlich unruhig zu sein
      -sein Verhalten wechselt schnell
      -Bestimmte Geräusche/Musik Triggern sein Verhalten


      ♪ Musik zur Charaktervertiefung ♪

      Gespaltene Persönlichkeit:


      Gespaltene Persönlichkeit

      Inneres Chaoes:


      Innneres Chaose

      Aussehen:





      Als Mensch:




      Believe Me ~

    • Beni Darkwood

      Es war ungewöhnlich für Beni so lange sich in Korbos Augen reflektieren zu können. Normalerweise würdigt dieser ihn keines Blickes.
      Was war heute anders?

      Plötzlich kam der König ihm näher, sodass Beni nach oben blicken musste. Er war ihm so nah, dass er ihn berühren konnte, diese Art von minimalen Abstand akzeptierte der König sonst nie.
      Nervosität schlug in Beni auf, wollte er ihn vielleicht wegen seiner Bitte tadeln?

      Überraschend beugte sich der König zu seinem Ohr, Beni spürte seinen heißen Atem an seiner Haut.
      Wie als hätte er Fieber lief Beni rot an und sein Herz drohte aus ihm herauszuspringen.
      Der Duft von Lord Korbos umschlang seine Nase und benebelte ihn wie bei einem Rausch. Er war so unglaublich nah, es brachte Beni um den Verstand!

      Die Lippen ganz nah an Benis Ohr gelehnt zwitscherte der König ihm verführerische Worte zu:

      "Wenn du deine Aufgabe richtig erfüllst, werde ich dich nicht nur...Vernichten, ich werde dich so langsam zerstören das du mich darum anbetteln wirst, schneller zu machen..."

      Die langen Fingernägel glitten an Benis Kehle, was ihn aus Lust zum schlucken brachte.

      "Ich bin mir sicher du wirst mich nicht enttäuschen...Trotzdem werde ich jetzt ein paar Vorkehrungen treffen."

      Beni konnte förmlich spüren, wie sich seine Brust nicht nur vor Lust, sondern auch vor Zuneigung erwärmte.
      Der König ging tatsächlich auf seine Bitte ein und das intensiver, als er sich es je in seiner Fantasie ausgemalt hatte!

      Danach ließ ihn der König, wie ein altes Spielzeug in seinem aufbrausenden und bebenden Zustand hängen und ging elegant weiter im Weinkeller entlang. Dies brachte Beni beinahe zum Hinknien, seine Beine wackelten wie Pudding und er musste wieder seinen Speichel kontrollieren. Das er ihn auch noch so im Stich ließ, törnte ihn wieder zu sehr an.

      Was Lord Korbos danach machte wusste der weißhaarige mit der violetten Strähne gar nicht so genau – er war zu sehr in seinen Träumen gefangen, wie benebelt blickte er in den Raum hinein, ohne klar Sehen zu können.

      Wie aus dem Nichts fühlte Beni einen brennenden Schmerz an seinem Hals, so als würde ihn jemand wie einer Kuh ein weiteres Brandmal setzen wollen. Es brannte wie Hölle, das hielt der Weißhaarige kaum noch aus, ohne verrückt zu werden! Wimmernd kniete er sich mit den Händen platziert vor Ekstase auf den Boden und versuchte seinen Atem zu kontrollieren.

      Er war mehr als nur auf Wolke 7. Er war im Himmelsreich gelandet!

      Aus irgendeinem Grund stand vor ihm plötzlich ein großer muskulöser Mann, der ihn von oben herab anschaute.

      Wo kam der denn jetzt her?

      Trotz schweren Beinen richtete sich Beni wieder auf- hechelnd und neugierig auf diesen neuen Mann ohne Shirt blickend.

      "Das ist Dax Vazquez, er wird dich als dein eigener Lakai bei deiner Aufgabe Assistieren."

      Er wird was?

      „Dax kann nicht sprechen, also spar dir den Versuch irgendwas aus ihn raus zu bekommen."

      Bevor er auch noch fragen konnte wieso er A) Einen Unterstützer bekam und B) Dieser auch nicht einmal Reden konnte, sah er mit an wie Dax seine Faust gegen ihn erhob und einen gigantischen Schlag in seinen Magen verpasste, weshalb Beni vor „Schmerz“ stöhnend an die Wand gedonnert wurde.

      Mit heißen Tränen in den Augen und gerötet wie eine Tomate schnaubte er auf, während er sich die Frage stellte, wieso das Leben es gerade wieder so gut zu ihm meinte?

      Plötzlich fühlte er wie der Eisengeschmack aus seinem Mund verflog und auch die Platzwunde seines Kopfes erblasste. Überrascht und immer noch deutlich erregt fasste er sich mit seinen Händen im Gesicht an.


      „Ich … bin…geheilt?“

      Dann wischte er sich die Speichel von seinem Mund und hüpfte nach oben, sodass er wieder aufrecht stand. Voller Neugier funkelte er diesen hübschen Mann, ohne Shirt an und packte dann seine beiden Hände um sie zu begutachten.

      „Du heilst MIT SCHLÄGEN?!“

      Beni strahlte förmlich wie ein (gefallener) Engel als er dies mit zitternden Lippen aussprach.



      Das war das schönste Geschenk, was er von Lord Korbos je erhalten hatte.

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      Cabriel Valentine

      Cabriel verstand nicht wieso Iori genau jetzt Wyatt zu dem Herzen ausfragen musste. Vor ihnen war doch eine drohende Gefahr, die den gesamten Park zum Brennen bringen konnte – davon war er mehr als nur überzeugt.

      Nahm keiner die Situation ernst?!

      Er war froh, als Wyatt zur Vernunft kam und Harvey mit einem entschuldigten Blick versuchte die Brille wieder zurück zu geben, jedoch… kippte genau in diesem Moment eine ganze Ladung an Wasser direkt auf Harvey hinunter. Der Körper von Harvey zischte förmlich, so als hätte man Öl ins Feuer gegossen - das Knistern drang in Cabriels empfindliche Ohren hinein. Es dampfte wie in einer Sauna, die Sicht wurde in der Reichweite von Harvey immer unklarer, sodass man den braunhaarigen mit der roten Strähne für einen Moment nicht sehen konnte.

      "...Ich hab euch...darum gebeten...", hörte er Harvey nun viel drohender als zuvor sagen.

      Cabriels Atem geriet ins Stocken, er fühlte sich wie ein Hase im Käfig- seinem Schicksal ausgesetzt.

      "...Ich hab euch gesagt...Ihr sollt...abhauen."

      Plötzlich drang durch den Dampf hindurch ein Feuerschwall heraus, der genau gerichtet auf Wyatt zielte. Cabriel spürte sein Herz bis an den Ohren schlagen, dennoch wusste er, dass er nun schnell handeln musste, bevor aus dem Grünhaarigen Gebratenes wurde! Genauso schlecht erging es Taiji, der auch Mitten im Gefecht war.

      Also kniff Cabriel seine Augen zusammen und legte seine Fingerspitzen auf einander, sodass er ein Dreieck formte.

      Funktionier, verdammt nochmal!



      Die Luft vor Taiji und Wyatt herum formte sich zu einer harten, durchsichtigen Schutzwand, die gerade noch rechtzeitig die Flammen von Harvey aufhielten. Die Wand löste sich so schnell wie sie kam auch wieder auf.

      Ohne weiter darüber nachzudenken fasste er dann seinen Mut zusammen und lief zu Wyatt, der durch das Stolpern auf das nun trockene Gras fiel. Flink packte er den Grünhaarigen an seinen Ärmel und zog ihn mit all seiner Kraft hoch. Danach gab er Wyatt mit der flachen Hand einen kleinen Stoß, Richtung Iori, während er ihn Ernst in die Augen sah.

      Hör auf zu reden und nimm deine Beine in die Hand!“, rief er laut und deutlich heraus, so laut war er vor Anderen sonst nie.

      Verdammt. Verdammt. Verdammt. Verdammt. Verdammt. Verdammt. Verdammt. Verdammt.

      Dann realisierte Cabriel, dass nun er mitten im Gefecht war. Jetzt war er es wieder, der Harvey so nah war, obwohl er doch von Anfang an abhauen wollte! Angst brach in ihm aus und er zitterte am gesamten Körper, während er in die mörderischen Augen von dem Braunhaarigen blickte. Er hatte wirklich keine Lust zu sterben!

      Harvey hätte beinahe Wyatts Gesicht verbrannt!

      Dennoch wusste er, dass wenn er jetzt den Verstand verlieren würde Taiji oder er selbst die nächsten Flammen abbekämen, die definitiv folgen würden.

      Deswegen holte Cabriel tief Luft und legte erneut seine Fingerspitzen aufeinander.

      Eine weitere Schutzmauer entstand aus der warmen Luft, diesmal gab der Blauhaarige sein bestes, es so lange aufrecht zu halten, bis diese Idioten endlich Abstand hielten. Er bat in Gedanken förmlich darum, dass sie nun zur Vernunft kamen!

      „Taiji, bitte verschwinde endlich von dort! Reden hilft gerade nicht! Und kämpfen genauso wenig!“, rief er ihn zu während er spürte wie die Angst in seinem Herzen immer mehr die Oberhand in ihm nahm. Lange konnte er es nicht halten, genauso wenig wie sein psychischer Zustand es zuließ.

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      Sato Kurai + Kiri Nisemono

      Verängstigt bewegte sich Sato rückwärts zu der Tür, den Mann wollte er dabei nicht aus den Augen lassen, der ihn noch immer einen kalten Blick zuwarf.

      Dann fing er an zu zählen, langsam und in einer ruhigen Stimme, die für Sato trotzdem ein Gefühl der Beunruhigung gab.




      „...30…29…28…“

      Sato musste schnell handeln! Aus seiner Starre erwacht rannte er zu Haustür zu und ergriff die Klinge, dabei bemerkte er in großer Panik, dass die Tür 3-fach in Ketten verriegelt worden.

      Verdammt, Yuuto! Seit wann schließt du so stark ab?!

      Die Sekunden vergingen wie in windeseile, Schweiß tropfte Satos Kinn herunter. Mit zittrigen Händen gelang es ihm dann endlich die Ketten an dem Türschloss zu entriegeln und hastig öffnete er die Tür.

      18…17…16…“

      Was passierte eigentlich, wenn er ihn erwischte?!

      Keine Zeit für Überlegungen – er wollte nicht wie sein Bruder enden! Hastig rannte Sato aus seinem zu Hause hinaus, direkt zum Treppengelände, ließ den Braunhaarigen im Zimmer zurück – der weiter nach unten zählte.

      12…11…“

      Wie schon so oft wünschte er sich, dass er Nachbarn hätte, die auf Hilfeschreie reagierten – aber genau deshalb durfte sein Bruder hier machen, was er wollte.

      Sato stieg zügig, mit großen Schritten nach oben – aus Panik stolperte er auf einer Treppenstufe, er hörte wie sein Fuß knackte und es war verdammt nochmal schmerzlich, jedoch musste er weiter, komme was wolle.

      7…6…5

      Kiris Stimme in Sato klang, als wäre er direkt hinter ihm gewesen, doch der lilahaarige Mann traute sich nicht nachzusehen, dies könnte nämlich seinen Tod bedeuten. An der letzten Treppenstufe angelangt sah er die Ausgangstür nach draußen. Fast!
      Mit rasendem Herz bewegte er sich so schnell er konnte, streckte seine Hand zum Türgriff und… spürte wie die Tür ihn packte?

      3...2…1


      Verwirrt blickte er auf seine Hand, bevor er aufschrak.

      Eine… aus Schatten geformte Kreatur, so groß wie eine Katze, rank sich an der Türklinge fest und sprang sobald sie Sota sah direkt auf ihn zu.


      Dieses Ding fletschte seine großen Zähne aus und biss sich sofort wie ein blutrünstiger Vampir in seinem Hals fest, sodass Sota sein Gleichgewicht verlor und mit dem Kopf auf den kalten Boden stürzte.

      Er schrie, es tat schrecklich weh – die Kreatur ließ ihn nicht los, sie machte sich einfach weiter zu schaffen an Sotas Fleisch. Aus ihm strömte Blut heraus und verlor langsam seine Wahrnehmung.


      Auf einmal stand wie aus dem nichts Kiri vor ihm, der mit dem Rücken gebückt zu ihm herabschaute- mit seinem Smartphone in der Hand, gemütlich weiter am Fotografieren.

      Wird er jetzt [i]vor diesem Mann sterben?[/i]

      Plötzlich klatsche Kiri in die Hände und die Kreatur löste sich an Sotas Hals auf. Dann kniete er sich zu dem lilahaarigen Mann hin und beugte sich genau gegenüber seinem Gesicht vor, sodass Kiris langer Zopf auf Sotas Wangen fiel. Sota spürte wie eine Kompresse auf seinen Hals gelegt wurde und der Braunhaarige diese auch noch festhielt.

      „Du hättest es beinahe geschafft. Zu schade aber auch.“, sagte Kiri mit einem beinahe warmen Lächeln - jedoch toten Augen in seinem Gesicht.

      „Das wäre alles nie passiert, hättest du von Anfang an mitgespielt, lieber Sota. Vergiss nicht, du hattest mich um Hilfe gebeten also wer ist an dem Ganzen hier schuld?“

      Kiris Augen färbten sich leuchtendrot, aus irgendeinem Grund konnte Sota von ihnen nicht wegsehen. Er fühlte sich gefesselt, wie in einem Bann.

      „Ich finde DU hast in allem Schuld, du niedere Made! Wenn man es genau nimmt hast DU deinen Bruder getötet und mich die Arbeit machen lassen- Ich finde du solltest dich bei mir bedanken und dich erkenntlich zeigen. Du glaubst wohl nicht, dass ich jemanden umsonst helfen würde.“

      Ich habe meinen Bruder getötet?

      Sota fühlte sich schwummrig, seine Umgebung verschwimmte vor ihm, nur Kiris Worte waren klar und deutlich vor seinen Ohren.

      „Danke…“, sagte der lilahaarige Mann und war selbst über sein Gesagtes verwirrt.

      Dabei zeigte Kiri Freude in seinen Augen und mit einer Hand strich er Sota kurz über sein Haar, wie bei einem Hund.

      „So ist es richtig. Danke, demjenigen der dein Leben verbessert hat. Jetzt hast du niemanden mehr, der dich unterdrückt.“

      Das war natürlich gelogen, doch Sota konnte es gerade nur als die Wahrheit aufnehmen. Plötzlich klangen Kiris Worte so ehrlich?
      Befreiend. Als ob Kiri Nisemono ihm geholfen hatte. Nein, mehr als das – Kiri hatte ihn gerettet – jetzt war alles klar. Wie dumm von ihm, dass er von ihm abhauen wollte. Er hatte den Biss verdient, das war seine Strafe.

      „Wirst du jetzt noch einmal davonrennen?“

      Sota schüttelte den Kopf, auch wenn sein Hals sich anfühlte, als wäre dieser weggeschnitten worden.

      Das Rot in Kiris Augen verblasste wieder und sein natürliches blau tauchte auf, freundliche reichte er Sota die Hand um ihn hoch zu helfen, worauf dieser die Hilfe sofort annahm.

      Ich habe meine Gedankenmanipulation nie an Menschen ausprobiert. Ob es sein kleines Hirn aushält, oder es wie durch einen Parasiten ganz zerfressen wird?

      Sota stand nun wie ein Zombie vor ihm da, seine Hand hielt nun selbst die Kompresse fest.

      „Dir sollte es morgen wieder besser gehen.", sagte Kiri auch wenn er wusste, das die Worte nicht mehr in Sota durchdrangen.

      Kiri war selbst müde, er hatte zu viele Fähigkeiten auf einmal benutzen müssen – nicht alles lief nach Plan, jedoch ging alles besser aus als erwartet. Er spürte wie ihm selbst schwummrig war, jedoch versuchte er seine Gelassenheit gegenüber seinem neuen Spielzeug nicht zu verlieren.


      Es gab es noch so viel zu tun. Nämlich musste er sich noch um den Saustall im Wohnzimmer kümmern, bevor er sich selbst ausruhen konnte.

      Und ab morgen begann ein neuer Tag in der Menschenwelt. Ein Tag, wo er in den Köpfen der Menschen als Yuuto Kurai weiterleben würde, so als hätte es den anderen Yuuto nie gegeben, als wäre seine Seele gefressenworden für die Unterhaltung.

      Das Leben hier machte ihn schon jetzt sehr viel Spaß!
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Shinda Kizuba

      Der mittlerweile seine 3. Gift begonnen hatte zu mischen verspürte mit einen mal ein fürchterliches brennen an seinem Hals wodurch er ungewollte das Reagenzgläschen fallen lies und sich das Gift auf den Boden ausbreitet. Zugleich aber spritzte auch ein Teil des Giftet in sein Gesicht was er versuchte weg zu wischen.
      Er führte seine Hand zu der Tätowierung und sachte durch die unerwarteten Schmerzen auf seine Knie ein und vernahm kurz darauf ein Summer und wie Hinter ihm eine schatten Gestallt war, wobei er sich in dessen Richtung drehte und das Schauspiel beobachtet was grade ab sich spielte.
      Wo nach eine gewissen Zeit sich dann ein Typ aus dem Schatten entstand mit Pinkenhaaransatz, sah er diesen nur an und konnte kaum glauben was er da hörte.
      Dieser Typ sollte sein Assistent sein ab nun ,für wenn hält der Lord ihn, für ein Typ der nichts alleine auf die reihe bekommt ?
      Sein Blick war ernst, wobei er sich dann wieder erhob als der schmerz endlich wieder nach gelassen hatte, aber auch ein tiefes genervtes seufzen entkam ihm.
      Jedoch wurde sein Blick dann stechend als würde er diesen Typen gleich den Hals umdrehen mit seiner doofe frage.
      " Nein , gar nicht du hast nur dafür gesorgt das eine 10 Minuten Arbeit vernichtet wurde zusammen mit wertvollen Giftzutaten. Ich will kein Assistent, verschwinde !! Und hört auf mich zu nerven !!" , fordert er, den Fremden auf denn wenn er es hasst es dass man ihn stört und seine Experimente unterbrochen geschweige vernichtet werden, in dem Fall von Apollo hatte dieser sogar beides hinbekommen.
      shinda 2.jpg


      Taiji Zhuang & Iori Konno

      Iori hätte zu gerne das Thema weiter vertieft mit dem Herz, denn das war in seinen Augen doch wichtig was, aber dann folgte war unglaublich. Hätte der kleinste in der Gruppe das nun nicht selber gesehen hätte er wohl das nicht glauben können.
      " Wow..." , nur blieb Iori dann auf abstand alleine des wegen , er hatte weder Wasser noch etwas anderes was ihm helfen könnte grade in so einer Situation.
      Das sich dann der Wasserdampf weiter ausbreitet, zeugte nur wie Heiß der Körper von Harvey sein musste damit so ein Dampf entstehen konnte. Aber zu gleich machte sich Iori sorgen ,das es den anderen nicht gut gehen könnte und er sich dabei selber verbannt haben könnte.
      Die Worte wiederum von Wyatt, lies kurz Iori den Kopf schüttelt, als ob das nun ein Thema hier wäre wegen ein bisschen Wasser.
      Taiji der wiederum hörte was er sagte sah ihn ernst an.
      " Wieso sollte ich dich vorwarnen, dich betrifft es nicht und selber schuld wenn zu zu nah ran gehst, ich habe immer hin Harvey gewarnt gehabt und meinte es nur gut und wollte dafür sorgen das seine Körpertemperatur wieder sinkt also beschwer dich nicht!!" , schimpfte Taiji zurück wobei er den Feuerwall dann sah und selber einige schritte zurück ging.
      " Hey nun beruhig dich doch bitte wieder Harvey, wir sind nicht deine Feinde oder Leute die dir etwas tun wollen. Ich wollte dich nicht mit dem Wasserkränken oder des gleichen. Ich wollte dir wirklich nur helfen. " , sprach Taiji ruhig zu ihm ,aber sah aus den Augenwinkel genau wie Cabriel Wyatt weg zog von Harvey und eine Art wie Schutzschild oder des gleichen errichtet.Als hatte er auch Kräfte wie Harvey und er. Kurz darauf aber vernahm er auch die Aussage von Cabriel war wodurch er wirklich auf abstand ging und wohl oder übel nach gab.
      Iori der alles verfolgte merkte deutlich wie alles sich anspannte und immer mehr wohl ins Wanken geriet und das alles nur weil er das Herz hervor geholt hatte und dem Treffen bei gewohnt hatte.
      Für Iori wirkte es grade so als hätte er daran Schuld das Wyatt nun fast verbrannt ist , auch das mit dem Tresen im Café und auch das Cabriel lauter wurde.
      " Bitte hört auf... hört auf zu streiten... dass... dass ist alles meine Schuld... ich hätte den Anhänger zuhause lassen sollen. " , nahm er die Schuld auf sich so zog er seine Kapuze auf seinen Kopf und direkt tief in sein Gesicht, es war für ihn einfach so als wäre er der Auslöser für alles gewesen. Auch seine Fragen wurden nicht wirklich beantwortet, obwohl er gehofft hatte das dieser Anhänger eine Lösung sein könnte um die Hitze bei Harvey unter Kontrolle zu bekommen. Nur nun traute er sich nicht mal mehr das Herz zu erwähnen mit den Namen, da er sorge hatte das er noch mehr Chaos auslösten könnte.
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    • MINI - ÜBUNGSBOSS

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      Name:
      Kuro / Vieh

      Wesen:
      Schattenmonster
      benimmt sich wie ein Hund, ist aber keiner

      Größe:
      In Normalzustand 30cm
      (wird bis ca. 2-3 Meter groß, hat Kiri nie ausprobiert)

      Fähigkeiten:
      kann mit seinen scharfen Zähnen angreifen und fressen
      wächst durchs fressen
      (ernährt sich von Tieren- und Menschenfleisch + blut)
      spuckt elektrischen Schleim aus, der klebrig ist
      durch die Augen von Kuro, kann Kiri das Szenario verfolgen

      mon 1.png

      mon 2.png



      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Dax Vazquez & Lord Korbos Eternity

      Der Großgewachsene, starrte mit einem Pokerface auf den strahlenden Beni der nun seinen Hände ergriff, seine Hände waren so groß das womöglich zwei seiner Hände mit einer Hand umschließen könnte.
      Erneut wich Dax Gelbe Augen zum Lord als bräuchte er für alles erst mal die erlaubnis...
      Doch der Lord war schon dabei die beiden sich selbst zu überlassen, jetzt hatte zumindest für ein paar Minuten vielleicht wirklich seine Ruhe.
      "Jetzt ist er dein Problem.", kam es Gleichgülitg von Korbos der aus denn Augenwinkel jedoch kurz zu Beni sah.
      Dieser Typ...
      Mit einem schwachen seufzter ging der Lord zu denn Treppen, dass ganze war doch etwas anstrengender als erwartet... Nicht das schwächeln würde aber das hatte er wirklich ewig nicht mehr getan.
      Vielleicht begann auch zu Fauhl zu werden da er ständig nur das Dark Heart verwendet hatte, er sollte wirklich wieder öfter sich auch auf sich selbst fokussieren...

      Dax sah dann wieder zu Beni und als einfachste Antwort auf die offensichtlichste Frage...Folgte ein stumpfes Nicken.
      Nun...Beni war eben doch selbst Zeuge davon geworden wie seine Heilkraft funktionierte oder...?
      Statt Wörter folgte wieder ein brummen von Dax als seine großen Hände von ihm befreite und sich umschaute.
      Sie durften nicht hier sein....
      "Hmm...", machte er und seine Augen verengten sich als auf Beni runter schaute.
      Ohne große Überlegung hob denn Weiß Haarigen mit Strähnchen hoch und klemmte ihn wie ein Bauarbeiter ein Holzplatte unter sein Arm.

      Das Muskelpaket trug Beni nach Oben und wirkte sehr entschlossen dabei als wäre es das Sinn seines Lebens ihn aus der Verbotene Zone zu tragen!
      Oben angekommen setzte er Beni auch wieder ab und schien jetzt...sogar zufrieden zum brummen.
      "Mhm...", machte er und verschränkte die Arme vor der Brust.
      Erneut ihn betrachten neigte er sein Kopf etwas schief.
      ...Dem sollte er jetzt wohl Assistieren...Huh?

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      Apollo Ellison

      "Huh? Ich habe was?", stieß Apollo erschrocken aus und hob die Augenbrauen sofort als hörte das gerade wohl schuld dran hatte das seine Arbeit umsonst war.
      Ein wenig unruhig wankte der kleinere hin und her:
      "Ha...ehh....echt jetzt?"
      Er kratzte sich an Kopf, dass war nicht gut...das wurde doch bedeuten er machte sein Job nicht richtig?
      "Aber ich wurde extra von dem Lord herbestellt...! Ich ehh..."
      Überfordert sah er sich um und kratzte sich am Kopf.
      "Kann...Sicher helfen!...Wirklich, bitte lass mich Helfen...ich bin kein Reinfall, das verspreche ich!"
      Er drückte bittend die Hände zusammen und sah ihn groß an.
      "Bitte...ich ähm helfe dir ein neue Giftzutat zu finden! Ich finde es bestimmt, ich besorgt dir was neues! Oh...oder ähm ich könnte aufräumen...? Ich kann sicher irgendwie dir das Leben einfacher machen.", bot er ihm an und presste die Lippen zusammen.
      "Tschuldige, ich rede zu viel...bedränge dich? Will echt nicht, nein, nein...."
      Er winkte ab und atmete tief durch um wieder ruhiger zu werden.
      "Ich bin wirklich ein guter Lakai, ich...ähm...brauche wirklich diese Position..."
      Er lächelte etwas verkrampfter.
      "Du wirst nicht bereuen, das eben...dafür kann leider nichts ich hab kein Einfluss darauf wo und wie erscheine..."


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      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell

      Tatsächlich überkam Wyatt so langsam ein Gefühl von Angst.
      Normalerweise war er der Mutigste und selbstbewusste Kerl überhaupt!
      Kein Grusel Märchen oder unheimliche Szenario hatte ihn zum Zittern gebracht...
      Doch wenn man Zeuge davon wurde wie eine Situation aus klein immer mehr aus dem Ruder lief verging selbst Wyatt jeglicher Mut.
      Seine Finger krallten sich in den Boden als das Gleichgewicht nicht mehr halten konnte...
      Kurz glaubte er sein Hübsches Gesicht wurde gleich erneut schmerz zu spüren bekommen als---

      Eine durchsichtigen Schutzwand sich wohl vor ihm aufgebaut hatte, die erst sah als die Flammen dagegen prallten!
      Ungläubig öffnete sich seine Lippen ein spalt aber zum Aufatmen war noch zu früh.
      Hör auf zu reden und nimm deine Beine in die Hand!“
      Perplex wurde Wyatt in die richtung von Iori gestoßen und nie hätte gedacht das aus diesem Schüchternen Jungen so eine laute Stimme raus kommen würde...war das noch der gleiche aus dem Männer Klo??!

      Noch immer noch auf Boden aber deutlich in sicheren abstand mit Iori sah er zu wie zum glück auch Taiji abstand nahm...
      Seine Worte jedoch taten Wyatt erneut weh...Warum schimpfte er in so eine Situation mit ihm? Was hatte er ihm getan das er IHM die schuld von allem gab?
      Feste schlucken verkniff es sich Wyatt aber sein Blick war trüber geworden , so...hatte er sich das sicherlich nciht vorgestellt mit der WG!

      Aber damit war er nicht der einzige, Harvey schien immer weiter zu Lodern...!
      So langsam macht er sich eher sorgen das jetzt auch noch Cabriel treffen könnte er sie alle gerade in sicherheit gebracht hatte...
      Sie wussten leider alle überhaupt nichts über Harvey, was ihn zu ruhe bringen könnte...
      Verzweifelt zog Wyatt die Augenbrauen zusammen aber dann, schien sich etwas in Havrey Ausdruck zu verändern als direkt auf Carbiel starrte.

      " Hey nun beruhig dich doch bitte wieder Harvey, wir sind nicht deine Feinde oder Leute die dir etwas tun wollen. Ich wollte dich nicht mit dem Wasserkränken oder des gleichen. Ich wollte dir wirklich nur helfen. "
      Die Worte ließen Harvey genervt aus atmen...
      Helfen, helfen...Das sagen sie alle....Und dann? Keine Hilfe bis her hatte ihm irgendwas gebracht!!!
      Seine Augen verengten sich immer gereizter allerdings lockte bald etwas anderes seine Aufmerksamkeit.

      Immer noch sah Harvey schlecht aber er konnte die Farblichen Umrisse und Größen der Anderen erkennen.
      Das vor ihm....
      ....
      Cabriel?
      Es war nicht so als wäre Harvey vor Wurt Taub er konnte ihn deutlich hören sein empfindliches Gemüt konnte einfach spüren.
      War...
      ...War da Angst?
      Er...hatte Angst richtig?
      Seine Atmung wurde Flacher während die Flammen begannen seine Ärmel durch zu brennen und größer aufzusteigen.

      Auf einmal drang auch die Stimme von Iori an seine Ohren...
      " Bitte hört auf... hört auf zu streiten... dass... dass ist alles meine Schuld... ich hätte den Anhänger zuhause lassen sollen. "
      Seine...Schuld...?
      Das...Stimmt doch gar nicht....
      Das...
      ....Was tat er hier gerade....?

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      Er machte...Ihnen Angst, was...wenn sie...ihn jetzt als Monster sehen??
      Als Mörderisches unkontrollierbares...Monster....
      Das...Wollte er doch nicht mehr sein...Nie wieder! Nein, das...das wollte er nicht!!

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      "Harvey Hör auf!!! Hör endlich auf damit!!", schluchzte sein damaliger bester Freund unter tränen.
      Seit Wochen wurde sein Mitschüler und bester Freund von ein Paar Anderen Mitschülern gemobbt...Das konnte sich Harvey nicht länger mit ansehen!
      Wie in Blutrausch hatte er sich den größten aus der Truppe vor geknöpft und zu Boden gerießen.
      Immer wieder hatte mit Faust auf ihn eingeschlagen bis nur ein röcheln und wimmern von dem Vorlauten Typ kam der sein Besten Freund das Leben so schwer gemacht hatte...
      Die Anderen hatte er auch mit ein kräftigen Stoß mit Ellbogen zur Seite gestoßen...Mittlerweile wusste Havrey nicht ob das Blut das auf den Lippen schmecken konnte sein eigenes war oder von diesem Dreck Kerl.
      Niemand! Durfte denen weh tun die ihm alles bedeuten...!
      Gerade als erneut zum schlag ausholen wollte ertönte erneut die Stimme seines damaligen besten Freundes:

      desktop-wallpaper-top-sad-anime.jpg


      "Hör auf!! Du bist ein Monster Harvey! Ich habe Angst vor dir....!!!"





















      ...Was?
      Harvey sah zu dem Verängstigten Gesicht seines Freundes. Aber...er...er war doch nicht das Monster hier!?
      "Ich wollte--". setzte Harvey verzweifelt an. Er wollte doch...Nur ihn Beschützten! Er...Wollte...niemand ernsthaft verletzten...
      "Komm bloß nicht Näher!!! Ich will dich nie wieder sehen...Du bist abscheulich!"
      Seine Hände zitterten als erkannte was er getan hatte....

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      Langsam begann die Feuer zu erlöschen und die Atmung von Harvey langsamer ruhiger zu werden.
      Er senkte sein Blick und sank dann langsam auf den Boden, der selbst auch etwas angeschmort war...
      Unwohl zog er die Knie an sich heran und schlang die Arme um diese als leise wisperte:
      "...ich...ich...wollte...nicht so ausrastet...Es tut mir Leid..."
      Da sein Körper noch etwas warm war zischt die Tränen die sich in seinen Gesicht sammelten und verspürte den Drang sich wie ein Igel zusammen zu rollen.
      Taiji hat vielleicht die Wahrheit gesagt...das er wirklich nur helfen wollte...
      "Es meine Schuld, ihr...keine von euch hat Schuld...Ich muss mich Besser unter Kontrolle halte...Ich...ich dachte ich würde mit dieser WG die Chance haben...endlich wieder Freunde...zu finden....Stattdessen hab ich euch...Allen Angst gemacht und euch beinahe verletzt..."
      Er schluckte schwer und schüttelte sein Kopf:
      "Dabei...scheint...ihr auch nicht normal zu sein und geht damit ganz anderes um als ich..."

      Wyatt der merkte wie sich Harvey wieder beruhigt hatte wollte nicht erneut das Feuer zum Lorden bringen und sah zögerlich zu den Anderen wie sie das ganze aufassten.
      Allerdings konnte er so wie er eben war sich nicht verkneifen als erstes zu sprechen:
      "Also ich denke jeder hat doch zweite Chance verdient! Es war nicht so als wolltest du uns mit Absicht zu Schaschlik verarbeiten oder?"
      Herzhaft lachte Wyatt auf jedoch fragte doch lieber ernster hinter her nach: "...Oder??"
      "Nein...", seufzet Harvey denn Blick immer noch gesenkt aber spielte das überhaupt eine Rolle...?
      Believe Me ~

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    • Beni Darkwood

      Zu sehr abgelenkt von Dax unglaublich großen Händen – die konnten dich bestimmt durch einmal zudrücken ersticken!- bemerkte er gar nicht, dass der König aus dem Zimmer entwich. Erst als er die Tür zuklappen hörte, wich sein Blick zum Ausgang und wie traurig und verlassen -wie bei einem kleinen Hund - vergrößerten sich seine Augen – als wäre er von seinem Herrchen verlassen worden.

      Doch die Trauer blieb nicht für lange, zurückschauend auf die großen Hände von Dax gingen in ihm die schrecklichsten Fantasien durch.

      In dem Augenblick bestätigte auch Dax, wie seine Heilungsfähigkeit funktionierte und unkontrolliert entwich Beni ein kleines „he~“.

      Ob er mit seinen großen Händen mir die Luft zudrücken könnte, sodass ich auf ewig in Atemnot blieb? Würde ja direkt wieder geheilt werden, hehe. Von dem ganzen Kopfkino drückte er Dax Hände etwas näher an sich, was den anderen Mann unerschaudert blieben ließ.

      Nachdem sich Dax von ihm traurigerweise doch löste, spürte er wie dieser Mann ihn förmlich abcheckte – überprüfte er seine Fähigkeiten, sein Aussehen, seine erkennbare Stärke? Beni war sicher, diesen Kerl vor allem mit Kraft oder Resistenz nicht enttäuschen zu können.

      Plötzlich fühlte er wieder die großen Pranken um seine Taille, flink packte ihn Dax unter seinem Arm, als wäre er das größte Leichtgewicht der Welt. Überrascht unter den Muskeln, versuchte er zu ihm hoch zu blicken, was gar nicht möglich war, da er förmlich festklemmte. Für einen Moment – als er durch Dax beinahe wie in der Luft schweben lernte- überlegte er, ob ihn diese Art von Herumtragen gefiel? Doch als sie die Treppen hochstiegen und auch da Dax mit Leichtigkeit seine Stärke unter Beweis stellen konnte, fing er an mit Freude zu grinsen. Es war so erniedrigend für den Weißhaarigen selbst, natürlich war es gut!

      Oben wurde Beni wieder behutsam abgesetzt und Dax zufriedenes Brummen brachte ihn zum Lachen.

      „Du bist interessant!“

      Obwohl der Typ nicht sprechen konnte -was Beni mehr als nur frustrierte, da er zu gerne Beleidigungen aus großen Männern gegen ihn heraushörte- wollte er unbedingt mit ihm spielen... und natürlich seine Pläne für den Lord weitergehen.

      Schon wieder bemerkte er die Augen von Dax, der ihn genaustens unter die Lupe nahm. Wie konnte er dies nicht als Einladung sehen auch ihn etwas zu… begutachten? Sie waren sowieso alleine, das war seine Chance!

      „Du bist also hier, um mir zu helfen, Daxxy?“, sagte Beni charmant und legte seinen Zeigefinger sanft auf seine eigenen Lippen.


      Diesmal blickte er auch ihn von oben bis unten herab an, in einem…intensiveren… Zustand…

      Ohne zu zögern legte er die Fingerspitzen auf Dax breite Brust und fuhr langsam hinunter, zu seinem Bauchnabel entlang. Er war wirklich gut gebaut, wenn seine Heilungskraft nicht wäre, könnte dieser Kerl ihn in zwei brechen!

      Vielleicht konnte er dies ja trotzdem, nur dass er sich dann im nu wieder heilen würde? Das wäre mehr als nur antörnend!

      „Was für eine Art von Hilfe, dürfte ich denn alles beantragen?“, fragte er während er sich auf seine Fußspitzen stellte, um näher an Dax Gesicht zu kommen, was bei dem Größenunterschied keine leichte Herausforderung war.

      Seine Augen funkelten Dax an, während sein Grinsen mehr sagte, als 1000 Worte. Wie ein Kind, dass darauf wartete Aufmerksamkeit zu erhalten, wollte Beni auch von Dax eine Reaktion sehen. Jeder seiner Reaktion würde Beni für sich ausnutzen. Dabei vergaß er die Worte vom König komplett, dass dieser große Mann eigentlich nur für die Unterstützung gegen die Witch waren.

      Es muss ja auch Ausnahmen auf dieser Welt geben, oder?
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      Cabriel Valentine

      In seinem Blickwinkel konnte er erkennen, wie auch Taiji sich zurückzog und eine Spur von Erleichterung kehrte für einen kurzen Moment in Cabriel ein.

      Während er angespannt seine Deckung versuchte beizubehalten, hörte er hinter ihm wie Ioris angespannte Stimme sich selbst die Schuld für alles gab und darum bat den Konflikt zu beenden. Cabriel war es in diesem Augenblick wirklich egal wer in diesem gesamten Szenario Schuld hatte, ob es Iori, Harvey, dieser Anhänger oder sonst jemand war – was zählte war aus diesem Schlammassel lebendig zu entkommen, sofern es noch möglich war.

      Ständig musste er daran denken, was passieren würde, wenn er einen Fehler machte.

      Wie versteinert stand er da – aus Panik, , dass seine Kraft nachließ und danach ein Flammenmeer auf alle stürzen könnte, wenn er sich bewegen würde. Uneingeladen kam seine innere Stimme in ihm zurück.

      Was wäre, wenn Harveys Feuer noch mächtiger war als das zuvor? Könnte ich es aufhalten?

      Obwohl er selbst immer blasser im Gesicht wurde und ein Gefühl von Ohnmacht in sich trug, ließ er Harveys Flammen nicht aus den Augen – auch wenn sein Herz immer weiter aus seiner Brust schlagen hörte.

      Was ist, wenn er wütender wird?
      Mit diesen blutdurstigen Augen wird er sicher keine Gnade zeigen.

      Mit einem Schlag wurde sein Kopfkino zur Realität, als die lodernden Flammen von Harvey größer wurden. Schmerzlich biss er sich in seine Lippen, um sein hemmungsloses Zittern zu kontrollieren, es war wirklich schwer seine Finger in Position zu halten.

      Cabriel war es jetzt klar, er würde definitiv sterben. Durch seine eigene Dummheit sich direkt vor dem Jäger platziert zu haben, nur weil er…. Was genau? Weil er den Drang verspürt hatte diese Fremden in Sicherheit zu bringen? Er? Aus Angst vor dem Gesetz, wenn
      einer von ihnen gestorben wäre? Was war es genau, wofür Cabriel sein Leben riskierte? Er musste es doch von allen am besten wissen, dass niemand es wert war gerettet zu werden… und doch…

      Obwohl die Luft stickig und immer ungemütlicher wurde fühlte der Blauhaarige, wie sein Körper erkaltete- wie ein Insekt, dass durch die Starre nur auf seinen unverhofften Tod wartete.

      Niemals könnte ich sein Feuer noch einmal verteidigen. Versager schaffen sowas nicht zweimal.

      Doch als genau Cabriels Mut ihn komplett verlassen hatte und er beinahe seine Hände voneinander losließ – stellte er überrascht fest, dass auch Harveys Feuer immer kleiner wurde und sich zu Dampf auflöste, der nach oben in den Himmel stieg. Der Braunhaarige selbst zog sich mit einem schuldbewussten und verzweifelten Gesicht zurück und murmelte sich wie ein Igel ein.

      Weiterhin blieb Cabriel wie eine Statue stehen, er rührte sich kein Zentimeter, so als wäre er in Trance. Seine Augen bewegten sich hin und her, als würden sie dennoch auf etwas warten.




      War es wirklich vorbei?
      Warum fühle ich noch keine Erleichterung?

      "...ich...ich...wollte...nicht so ausrastet...Es tut mir Leid...", hörte er den verzweifelten Harvey in seinen Armen nuscheln.

      Schwer ließ Cabriel seine Hände nach unten senken, er konnte nicht mehr. Normalerweise benutzte er seine Kräfte nur äußerst selten. Seine Kehle fühlte sich trocken an und sein Puls war immer noch viel zu weit nach oben gesprungen. Beinahe hysterisch versuchte Cabriel nach Luft zu schnappen, doch seine Lungen füllten sich komischerweise nicht. Oder kam es dem Blauhaarigen nur so vor und sein Kopf spielte ihm einen Streich?

      Beruhige dich, es ist vorbei… Es ist vorbei…

      Atemnot stieg in ihm auf.

      Für wie lange?, hörte er seine innere Stimme wieder in sich hineinrufen.

      Sie kannten sich nicht mal einen Tag und dies hätte beinah mein eigenes Leben gekostet. Wie lange würde es also dauern, bis er wieder ausrastet? Oder die anderen? Wer sagt, dass sie nicht auch----

      Aus Panik, dass er die Realität aus den Augen vernahm, kniff er sich mit seinen Fingernägeln in sein Handgelenk hinein, so fest er nur konnte.

      Hör auf darüber nachzudenken!

      Cabriel ertrug seine eigenen unkontrollierten Gedanken nicht mehr. Ein lautes dröhnen stieg in seinen Kopf, sodass er sich am Kopf haltend langsam zu Boden sank, den Anschein erregend, als würde er sich nur kurz ausruhen wollen.

      Er hasste es.

      Durch den Chaos in seinem Kopf, bekam er die Worte von Harvey nicht mit. Es war wie eine Blockade in ihm. Obwohl er schon immer sehr gute Ohren gehabt hatte, konnte er gerade nur das Geräusch seines eigenen Herzens und das Rauschen in seinem Kopf wahrnehmen.

      Ermüdend schloss er seine Augen und atmete noch mit bebenden Lippen tief ein und aus. Langsam klappte es besser mit dem Luft holen...

      Es war jetzt wichtig, dass die drei Jungs es mit Harvey klärten, sie waren sowieso besser in Worten als er – erhoffte er jedenfalls.
      Außerdem wollte er gerade Harvey wirklich nicht mehr in die Augen blicken. Die Panik saß trotz allem noch in ihm, das spürte er.

      Zudem wollte er sowieso nur ein Zimmergenosse werden, kein Freund.
      Den Blick nach unten senkend, drückte er seine rechte Hand auf sein Gesicht, seine Emotionen verdeckend, da er doch Angst hatte zu fertig auszusehen. Gerade hatte er keine Lust mehr über irgendetwas nachzudenken, also blieb er still und wartete ab, bis sein Adrenalin komplett aus seinem Körper entwichen war.


      Ob sie nun die WG machten oder nicht, dass ließ er die anderen entscheiden.

      Mit diesen Kräften werde ich sowieso irgendwann...
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Shinda Kizuba

      Wo dieser Typ nur so los redet und wohl wirklich eine Art wie Schuldgefühle hatte seufzte er genervt aus.
      Shindas blick ging zu diesen Typen mit Pinkenhaaren der total auf gedreht war, wieso bekam er immer solche Typen ab. Er wollte doch nur seine ruhe haben und mehr nicht, war das zu viel erlangt ?
      Er lauschte den worten des Fremden plötzlichen auf getauchten Lakai.
      "~ So so... vom Lord persönlich also, das nächste mal kann er mich auch vorwarnen.~ " grummelte er in sich hinein, denn es nervte ihn einfach nur das seine Arbeit dahin war und strich sich selber das Gift auf dem Gesicht, wobei er auch seine Hand an dem er dies nun hatte weg wischen tat.
      Die Worte des fremden lies er einfach weiter durch seinen Kopf rattern bis ihm eine Idee kam, wenn dieser Typ wirklich sein Lakai nun war dann.... genau das wars. Durch diesen Gedanken den er bekommen hatte musste er kurz schmunzeln.
      " Ok kannst bleiben. Sollte ich aber mit bekommen das du nicht hörst bringe ich dich um. Also beantworte mir nun folgende fragen und ohne Umschweife: Wie ist dein Name ? Was sind deine Fähigkeiten ? Und kann der Lord dir auch noch befehle erteilen oder hörst du reine weg auf mich ? " , fragte Shinda direkt und ohne umschweife, denn wenn schon musste er alles über diesen Typen wissen was wichtig war, denn immer hin geht es ihr wohl entweder um eine Art Prüfung vom Lord oder aber er traute ihm nicht zu das er dies alleine bewältigen könnte. Aber wieso sollte er nicht wirklich daraus seinen Nutzen ziehen.
      Während er nun auf eine Antwort wartet von diesen Typen verschränkte er seine Arme vor seiner Brust und war nun echt gespannt auf dessen aussage.

      Taiji Zhuang & Iori Konno


      Taiji der merkte das wohl seine Worte nicht wirklich bei Harvey ankamen sollte wohl nun doch lieber den Mund halten , denn immer hin wollte er noch etwas weiter leben.
      Wodurch er auch zu den anderen dann entschuldig ging, aber das Iori dann auf eine Art verzweifelt darum bittet das sie aufhören sollten ging sein blick zu Iori kurz.
      Dem das ganze grade wohl auch etwas zu viel wurde und das gar nicht so gut aufnahm.
      So schweifte aber auf der Blick von Taiji dann weiter und blieb bei Cabriel hängen der wohl mit sich selber zu Kämpfen hatte, aber kein wunder bis eben war er noch die ruhe selbst gewesen und doch hatten grade wohl seine aktive Handlungen Nebenwirkungen gehabt.
      So setzte sich Taiji erneut in Bewegung und kniete sich zu Cabriel runter und strich ihm beruhigend über den Rücken auf wenn dieser wohl auf seine eigene Art ganz gut mit dieser Atemnot klar kam.
      " Deine Schutzwand war unglaublich Cabriel, nicht mal meine Wasserwand hätte das Feuer abhalten so können. " lobte er ihn und strich ihn sachte weiter, wobei sein Blick wieder auf Harvey ging als dieser begann zu reden.
      Ein sachtes lächeln kam dann auch auf Taijis Lippen und nickte bei Wyatts Aussage.
      " Wyatt hat recht, jeder verdient eine 2. Chance und wir haben ja auch mit dazu beigetragen das du die Kontrolle nur noch mehr verloren hast. Wyatt mit seinem Geredet und ich mit meinem Wasser, so wie es scheint auch die Wirkung des Anhängers von Iori ,also haben wir alle irgendwo dran schuld dass es so weit gekommen war. " , dabei blieb Taiji ruhig und sah kurz in die Runde und bemerkte dann wie Iori sich in Bewegung vorsichtig setzte und zu Harvey sogar ging. In Taijai kam dabei doch etwas Sorge auf dass dies vielleicht zu nah sein könnte.
      Iori der nun vor Harvey war setzte sich zu ihm runter wobei er seine Kapuze doch wieder runter machte, damit er Harvey richtig sehen konnte, aber auch um ihm dann dabei ein lächeln zu schenken. Er nahm ebenso seinen ganzen Mut zusammen um ehrlich und aufrichtig zu Harvey zu sprach:
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      " Also ich kann nur für mich selber reden, ja du hast mir wirklich etwas angst gemacht da ich solch ein Feuer noch nie so erlebt habe. Aber es ist doch schön, wenn du weißt, dass du an dein Temperament arbeiten musst und das ist doch das, was zählt, oder nicht ? Dazu ist das Feuer doch bekannt dafür, dass dies eins mit der gefährlichsten Elemente ist und auf Emotionen besonders stark reagiert, vor allem auf Wut und Angst. Man sagt ja auch Feuer lebt, da Feuer nur existieren kann wenn es Sauerstoff und eine Nahrungsquelle hat wie Pflanzen und des gleichen. Wir finden bestimmt eine Lösung wenn wir uns zusammen setzen. "
      Natürlich hatte Iori schreckliche angst grade, das Harvey nun wieder seine Flammen rief, aber er wollte den Größeren und zu gleich Älteren einfach etwas entgegen kommen und selber auch seine Angst die er hatte überwinden.


    • Dax Vazquez

      „Du bist interessant!“
      . . .
      So wirklich wusste Dex nicht was er mit dieser Aussage anfangen sollte, er hatte doch gar nichts nennenswertes gemacht?
      Warum Lachte der Andere denn dabei?
      Lustig war er mit sicherheit auch nicht gewesen...
      Ein lautloses seufzten entkam der Größeren, vermutlich würde er sich von nun an daran gewöhnen müssen...Der Lord hatte ihn nicht ohne Grund...So gemacht.
      Sein Kopf neigte sich schwer fällig zur anderen Seite....
      Daxxy...?
      So heiß er doch nicht...
      Er schüttelte seinen Kopf und winkte dann mit Großen Hand vor sich.
      Musste er ihm sein Namen jetzt wirklich Buchstabieren? Das waren doch nur Drei Buchstaben...!
      Das ein Kosename war kam den Großen nicht in dem Sinn...Sowas war ihm befremdlich und gar irgendwie Sinnlos. Warum einen Anderen Namen geben wenn man doch einen hatte?

      Plötzlich aber berührten die Finger von Beni seinen Schutzlosen Oberkörper und schwacher Schauder überkam ihn da seine Haut sehr warm war aber die Fingerspitzten von Beni ein wenig kühler...
      „Was für eine Art von Hilfe, dürfte ich denn alles beantragen?“
      Nur schleppend kam seine Worte endlich bei seinen richtigen Gehirnzellen an und ließ ihn verstehen worauf der Kleinere hinaus wollte.
      Jetzt aber sprach auch Dax Gesicht Bänder...
      Es war genau an Lord Korbos nähe kommende Gesicht wenn genervt von ihm war, dass:
      Nicht-mal-im-Traum-Blick.

      Doch bevor es noch etwas weiteres folgen konnte geschah etwas Anderes...
      Der Bauch von Dax begann erst schwach aber dann sehr stark zu Vibrieren....Dann folgte ein so lauten Magen Knurren das man glauben konnte er hätte ein Wolf verschluckt!
      Seine Kräfte zerrten einfach zu viel Energie und jetzt hatte er ziemlich großen Kohldampf.
      Mit einen mal war der Mann denn er eigentlich Assistieren sollte mehr als nur Luft...Er hatte Hunger.
      Mehr patzte in seinem Kopf gerade nicht rein, er war nicht dümmlich oder dergleichen aber sobald er Hungrig wurde gab für ihn nur eines, Essen!

      Mit der Hand auf dem knurrenden Magen ging er Ziel gerichtet, an Beni vorbei, ihn dabei mehr oder wenig mit den breiten Schulter beiseite stoßend.
      Scheinbar kannte sich Dex auch sehr gut in dem Schloss aus.
      Er wusste das es Essen in der Küche des Schlosses gab und wo sich diese auch befand.

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      Apollo Ellison

      Verwunderlich neigte Apollo sein Kopf.
      "Vorwarnen? Er doch der Lord...", kam fragend von dem mit denn Kopfhörern auf denn Schultern und schien nicht wirklich zu verstehen wieso jemand mit so viel Macht um Erlaubnis bitten müsste.
      Aber das war Interessant!
      Er fragte sich wieso Shinda sowas dachte und auch sagte...War er so Mutig oder war das Lebendmüdigkeit?
      Seine Grünen Augen fixierten ihn aufmerksam und verständnisvoll über sein Ärger das hier einfach aufgetaucht war.

      "Oh? OHH!", kam es begeistert von ihm als hörte das bleiben durfte!
      Allerdings wurden seine Augen perplex größer als so viele Fragen ihm entgegen bretterten.
      "Woha..."
      Verlegen kratzte er sich dann an der Wange, irgendwie freute ihn ja auch das Shidna so viel wissen wollte!
      So setzte er sich in Schneidersitzt auf Boden: "Jawohl ich beantworte dir die Fragen gerne!"
      Mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht sah ihn zu ihm rauf:
      "Ich heißen Apollo Ellison, ich weiß das du Shinda heißt..."
      Er tippte sich an die Schläfe: "Das hat mir der Lord alles schon übermittelt...Demnach hat er auch noch immer das letzte Wort also, ich diene nicht nur dir allein."
      Dann schien aber zu überlegen was er Shinda jetzt alles aufzählen sollte...
      "Nun ich kann sehr gut Hören, dazu noch mich verdoppeln uuuhh und sowas wie Gedanken lesen aber kann auch meine Gedanken in den Kopf eines Anderen packen..."
      Er wollte ihn irgendwie auch beeindrucken und zeigen das nützlich sein konnte.
      "Ja...Ich weiß meine Fähigkeiten passen nicht so gut zu deinen...Aber kann dich hoffentlich trotzdem unterstützte!"
      Erneut, lächelt Apollo freundlich und hoffte ein guten ersten Eindruck zu hinterlassen.


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      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell

      Wyatt überkam ein ziemlich Glücksgefühl das man ihm mal recht gab war fanatisch!
      Die Lage schien sich wirklich zu entspannen auch wenn dieses Horror-Szenario eben nicht einfach zu verdrängen war.
      Doch...Dann hielt Wyatt ein Moment inne.
      Er sah zu wie Taiji nun zu Cabriel sprach, ihn Lobte und ihn beruhigte...
      Und dann hatte sich Iori in Bewegung gesetzt...tatsächlich hatte er den Mut Harvey wieder nähe zu kommen.

      Diese Tiefen Worte....
      Jeder von Ihnen...
      Sie strahlten alle eine so starke Persönlichkeit aus...
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      Bewundernswert...
      Für ein Moment verging Wyatt das Lächeln, eher ernster sah er in die kleine Runde...

      Auch Harvey begann sich ein wenig mehr zu lockern als der Schüchtere Iori zu ihm kam.
      "...Wir finden bestimmt eine Lösung wenn wir uns zusammen setzen."
      "D...danke diese Worte bedeuten mir viel...", bedankte sich Harvey ehrlich und auch etwas gerührt darüber.
      Er merkte es war ehrlich gemeint...Und...Auch wenn er schlechte Erfahrungen gemacht hatte hoffte er nicht erneut auf die Nase zu fallen weil etwas vertrauen in Andere steckte.

      "HUIII! Ich finde das sollten wir feiern! Wir wäre es? Ich lade euch zum Essen ein und dann besprechen wir unseren Umzug in die WG Morgen!", trällerte Wyatt plötzlich der wieder ein breites Lächeln im Gesicht hatte. Nicht nur das er hielt auf einmal wie ein Taschen Zauber ein großen Straß weißer Rosen in seinen Händen.


      262190872c84614d551d06edde9289f3.jpg

      Jeden der Jungs drückte zwei bis drei der Rosen in die Hände.
      Seine Wangen schimmerten freudig rosa: "Ich freu mich! Ich wusste doch es war Schicksal das wir aufeinander getroffen sind!"
      Harvey nahm die Rose ein wenig unsicher entgegen und sah diese an.
      Verwirrt woher die her hatte berührte er vorsichtig die Blüte, es passierte nichts da er abgekühlt war und auch wieder ruhiger...So musste Harvey doch...auch ein wenig Lächeln.

      "Falls ihr euch fragt warum ausgerechnet, weiß...Nun das soll eure Unschuld wieder spiegeln, meine Süßen Jungfrauen~"
      Er zwinkerte flirtend und schon...War die Situation wieder etwas kaputt. Sogleich legte Harvey mit roten Kopf die Rose beiseite.
      Believe Me ~

    • Beni Darkwood

      Schnell bemerkte Beni, dass er nicht zu diesem großen Mann durchdrang, wie er es gerne hätte. Normalerweise war das immer seine Stärke, Leute innerhalb kurzer Zeit verärgert zu machen – selbst Lord Korbos konnte nach langem Aushalten nicht anders und zeigte dann doch gerne seine scharfen Krallen an ihm.

      Doch der da… verstand er nicht genau, was er ihm sagen wollte? Eventuell musste er ja mehr ins Detail gehen? Lange dauerte es, bis er ihm überhaupt seine Frage beantwortete, was fürden Weißhaarigen etwas unangenehm war, da er keinen großen Geduldsfaden präsentierte – was Aufmerksamkeit anging.

      Jedoch blieb das Warten bezahlt, als Dax ihm ein ablehnendes Gesicht auf seine Frage gab, weshalb Beni ihn vergnügt anschmunzelte.

      Stille Wasser sind tief, was?.

      Bevor er aber die Situation weiter anspannen konnte hörte er wie laute Motorgeräusche vom Bauch des Rothaarigen mit der gelben Strähne hindurchhämmerten. So ein lautes Knurren hatte er noch nie gehört!

      Der…hat Hunger? Oder stirbt gerade etwas in ihm?

      Ignorierend - als ob Beni gar nicht in diesem Raum existierte- ging Dax an ihm vorbei, was seinen Mundwinkel kurz zum Zucken brachte.

      Der…geht einfach?!

      „Heeeey, warte doch auf mich!“

      War der Typ echt sein „Unterstützer“, dass hatte Beni doch noch so richtig raushören können, oder? Wie Dreck behandelt zu werden war eine gute Sache aber wie Luft nervte Beni ungemein.

      Deswegen beschloss sich der Weißhaarige wie eine Klette hinter ihm her zu gehen, bis er wenigstens noch eine kleine genervte Gestik in ihm erkannte.

      Zielgerichtet marschierte der muskulöse Mann Richtung Küche, so als wäre der Typ hier sehr willkommen bei Lord Korbos und noch öfter hier als er selbst, weswegen leichte Eifersucht in ihm aufkam.

      Beobachtend wie Dax die Kühlschranktür aufriss und wie ein Staubsauger alles, was Essbar aussah in seinen Mund stopfe – als wäre er ein schwarzes Loch -, stand er da und erhob schon beinahe etwas verblüfft seine Augenbraun.

      Es gab nämlich eine weitere Sache, die Beni sehr wertschätze – fast so wie Schmerzen. Das Kochen von gutem Essen, auch wenn das meiste was er machen konnte nur scharfe Gerichte waren. Man könnte es vielleicht nicht glauben, aber seine Speisen schmeckten wirklich gut!

      Mit anzusehen, wie Dax das eigentlich noch rohe Fleisch verzerrte war eine Beleidigung für etwas, was eigentlich ein Festmahl werden könnte.

      Seitlich hin und herschwingend direkt hinter Dax, versuchte er seine Aufmerksamkeit zu erzielen, um ihn kurz vom Essen abzuhalten. Er stubste mit seinem Zeigefinger Dax von der Seite an, ein falsches Lächeln zog sich über seinen Lippen.

      „Hör mal Daxxy…“

      nnnnn.png „Willst du…das nicht… Erst durchbraten?“

      Der Typ kaute und schluckte, keine kleine Reaktion auf Beni zeigend.

      Beni wurde für einen langen Moment still, überlegend ob er nicht einfach sein Gemach suchen sollte – er hatte heute genug Spaß erlebt...

      Der Typ kaute und kaute, er kaute sogar mit offenen Mund weiter, als hätte der Typ Tage nichts gegessen. Selbst der Weißhaarige beherrschte Tischmanieren, da es Lord Korbos sehr wichtig war, wie man sich am Tisch verhielt.

      Anscheinend nicht zu ihm durchdringen hüpfte Beni mit seinen Händen stützend auf den Tresen, der direkt links an dem Kühlschrank angelehnt war. Seufzend saß er sich dann hin, während seine Beine hin und her baumelten, wie bei einem kleinen Kind, der darauf wartete – bis seine Mutter ihm endlich die Keksdose überreichte-
      Plötzlich glänzte da etwas in seinen Augenwinkel.

      Hm?

      Wie konnte er es übersehen?!

      Genau neben ihm stand eine angebrochene Weinflasche, die wohl Lord Korbos gehörte, eventuell sein kleiner Mitternachtssnack? Nein, das würde unser König doch niemals machen! Seine Stimmung stieg deutlich an und er könnte beinahe Engelsgesang erhören.
      Flink nahm er die Flasche am Hals und drückte die an seine Lippen. Gierig trank er jeden einzelnen Tropfen aus und warf dann nach seiner Ernüchterung die Flasche einfach zur Seite, was leider ein wunderschönes, altes Gemälde von – Beni wusste nicht genau was es darstellen sollte, er kannte sich mit Kunst wenig aus – Lord Korbos traf, was ihn jedoch wenig kümmerte, nämlich war das Flaschenwerfen von ihm zum Tick geworden, wenn er sich betrank. Außerdem war die Flasche ja leer und nur ein paar Spritzer vom Wein klebten am Bild …und Glasscherben.

      Trinkmanieren besaß Beni keine. Genauso wenig wie Ordnung, doch dies war dem Mann gar nicht bewusst, beziehungsweise war es ihm wohl auch egal.

      Dennoch konnte er nun besser durchs Dax trieblosen Werwolfsmagen hinwegsehen, irgendwie würde er es schaffen, diesen Mann auch hungrig auf anderes zu machen.

      Jetzt, wo ihn aber Beni so beim Essen beobachten konnte, erfüllten ihn ein paar Fragen, die er sich noch gar nicht gestellt hatte.

      Wieso besaß er nun Dax eigentlich? Wegen den aufkommenden Kampf mit den Witch?


      Beni konnte sich kaum vorstellen, dass Menschen wirklich so stark wären, dass sie für ihn eine ernste Herausforderung sein konnten, außer er möchte gerade selbst, dass es eine Herausforderung für ihn wird. Eventuell lag diese Einstellung aber an dem mangelnden Wissen des Herzens. Nicht mal mit dem Dark Heart kannte er sich richtig aus, der König hatte es ihm nie wirklich gezeigt. Hätte er wohl schon davor gewusst, dass das Herz eine große Macht demonstrierte, wäre er wohl Hals über Kopf in das Portal gestürzt um diese Menschen niederzustrecken für seinen Wunsch.

      __________________________________________________________________________________________

      Cabriel Valentine

      Während er weiter versuchte seinen Atem flacher zu halten, spürte er plötzlich eine Hand an seinem Rücken, die ihn behutsam streichelte.

      " Deine Schutzwand war unglaublich Cabriel, nicht mal meine Wasserwand hätte das Feuer abhalten so können. "

      …Taiji kam zu ihm her, um sich um ihn zu kümmern und dann bekam er auch noch ein Kompliment?
      So eine Art von Zuwendung bekam der Blauhaarige nur selten.

      Überrascht ließ Cabriel seine Hand vom Gesicht sinken, traute sich jedoch nicht zu dem anderen Mann hinüber zu sehen.

      Dennoch ließ er die vorsichtige Berührung von Taiji zu – auch wenn er sonst so etwas abwehren würde, irgendwie half es ihm gerade sehr seine im Kopf drehenden Gedanken zu ordnen und wieder in die Wirklichkeit zurückzugelangen.

      „…Danke“, kam es zögernd aus Cabriel heraus, während er sich langsam wieder aufrichtete, um zu zeigen, dass es ihm wieder einigermaßen gut ging und Taiji sich keine Sorgen machen musste.

      Er bekam mit wie alle einverstanden waren, Harvey eine zweite Chance zu geben, der sich daraufhin herzlich bedankte. Auch wenn er, noch immer tief im Herzen die Sorge in sich trug, dass dies ein Fehler sein konnte fühlte es sich wenigstens für diesen Moment als richtige Entscheidung an.

      "HUIII! Ich finde das sollten wir feiern! Wir wäre es? Ich lade euch zum Essen ein und dann besprechen wir unseren Umzug in die WG Morgen!"


      Und dann kam die dröhend, feiernde Stimme von Wyatt zum Vorschein, was beinah Cabriels Atem wieder zum Stocken brachte.

      Er hatte eigentlich keine Lust darauf nun etwas zu Essen, der ganze Kampf schlug auf seinen Magen.

      Doch als Cabriel sich umdrehte und das mit Freude strahlende Gesicht von Wyatt sah, wusste er wenigstens, dass dies sein wirklich innigster Wunsch war – und der Grünhaarige wohl wirklich froh war, dass die WG nun doch stattfinden konnte. Neugierig blickend zu den anderen Männern kam es ihm so vor, als ob auch sie diesen Wunsch in sich trugen.

      Beim Essen die Pläne zu besprechen, klingt vielleicht doch ganz vernünftig.

      Dennoch mussten diese Rosen wirklich nicht sein, die alle dann in die Hand gedrückt bekamen.

      Blinzelnd und stumm betrachtete er das Grünzeug in seinen Fingern, soll das eine Art Einweihungsgeschenk sein? Er verstand die Geste dieses Flachkopfs nicht.

      "Ich freu mich! Ich wusste doch es war Schicksal das wir aufeinander getroffen sind!"

      Irgendwie musste er ihm bei diesem Gedanken recht geben, das konnte er nicht verneinen. Cabriel würde lügen, wenn in diesen ganzen negativen Gedanken in seinem Kopf – was die WG betraf – auch ein kleines bisschen an Freude in ihm aufstieg.

      "Falls ihr euch fragt warum ausgerechnet, weiß...Nun das soll eure Unschuld wieder spiegeln, meine Süßen Jungfrauen~"


      Angewidert und gereizt ließ er die Rosen einfach fallen und trat „ausversehen“ auf sie drauf.

      Er wollte sich die Hände waschen gehen.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Shinda Kizuba

      Während Apollo beginn zu erzählen wer er war, welche Fähigkeiten er hatte und wie das mit dem Dienen komplett aus sah, fing Shinda an die Glasscherben auf zu lesen.
      Wie der Gott Apollon komischer Name..., ging ihm dabei durch seine Gedanken als er das so hörte.
      " Aha, auch nett, aber was soll ich mit einen Lakai der noch auf andere hört ? Woher weis ich bitte das du mich nicht hintergehst, sobald der Lord es dir befehlt ? Genau gar nicht, aber ich komme dir entgegen. " , sprach Shinda kühl und warf dabei die Glasscherben weg und begann das Gift wegzuwischen.
      Als dies erledigt war hörte er von seine Fähigkeiten zu und drehte sich zu den am Boden sitzenden jungen Mann an.
      " Ok nun zu meine Anforderungen, wenn sie dir nicht passen verschwinde wieder zu Lord Korbos: 1. Egal welchen Befehl du von Lord Korbos bekommst sobald es um meine Gesundheit und Sicherheit geht wirst du diesen verweigern , kannst ihm auch sagen das er sein Arsch zu mir bewegen sich soll und es mir persönlich es sagen oder erledigen soll. 2. De berichtest mir direkt sobald ein Befehl vom Lord erhalten hast egal ob er es dir verbietet oder nicht. 3. Du beschichtest mir immer als erstes was los ist und wenn ich sage gib Lord Korbos einen Bericht ab von mir dann machst du das , haben wir uns verstanden ? " ,dabei sah er ihn kühl und ernst an.
      " Ach ja und bevor ich es vergesse, wenn du zu oft versagst oder mich zu sehr nervst, sei darauf gefasst das dein Tot schrecklich sein wird ! "

      Dabei wendet sich dann Shinda wieder ab , denn Wiederworte wollte er eigentlich nicht hören, wodurch er sich dann wieder an seinen Gift sich machte und begann einige Kräuter zu zermahlen.
      Wir werden auf jeden fall sehen ob diese Fähigkeiten von nutzen sein werden oder nicht... was schon mal gut ist , ich muss wirklich nicht in diese schreckliche Menschenwelt. Durch seine Gedanke musste Shinda einfach nur schmunzeln, da ihm klar war das dieser Lakai wenigstens dafür auf jeden fall gut zu gebrauchen war.

      Taiji Zhuang & Iori Konno

      Das die Worte und das Verhalten von Taiji gut funktionieren tat spürte der Braunblondhaarige sofort, weil Cabriel dies so duldet und sich auch bedankte wobei Taiji so lange seine Hand auf seinen Rücke behielt bis dieser das nicht mehr wollte und dies auch dann Akzeptierte.
      Nur drückte ihm dann Wyatt die Weißenrosen in die Hand zumindest einige davon und betrachtet diese etwas wodurch er schmunzeln musste. Durch dessen Wörter und sich einfach nicht ein Kommentar verkneifen konnte.
      "Weiße Rose ? Schon damals hast du Blumen aus dem nichts gezaubert, ich frage mich immer noch wie du das machst. Naja egal, aber sag mal Wyatt wie kommst du darauf das wir alle noch Jungfrau sind ? Ich bin keine mehr, ich hatte mein erstes mal schon Hinter mir. Also passt Unschuld nun nicht so ganz zu mir. ", sprach er ohne zu zögern aus, da ihm dass selber nicht mal peinlich war immer hin stand er dazu das er keine Jungfrau mehr war.
      Nur ging sein Blick dann leicht zu Iori und Harvey wieder, wobei wohl Iori sofort wieder feuerrot an lief alleine durch Wyatt und seine aussage.
      Das sie nun noch essen gehen würden fand er gut. Nur war die frage ob Harvey wirklich bereit dafür nicht das dieser den Ort auch noch abfackelt.
      Wie... wieso sind die so direkt ? Wie kann man über so was nur so direkt reden.... ist ihnen dass nicht peinlich ?
      Hallte es nur so durch Ioris Kopf und vergrub nun sein Gesicht in seine Hände da ihm dies ein viel zu privates Thema war, ob er noch Jungfrau ist oder nicht. Wobei er wohl immer eine kleine Jungfrau bleiben würde, ob er dies wollte oder nicht.
      Nur bekam auch Iori durch dieses Thema einfach nichts über seine Lippen wegen dem Essen gehen da sein Kopf grade nur bei diesem Thema hing das ihm viel zu weit. Immerhin kannten sie sich noch nicht so gut und da sollte man nicht so ein Thema Anschneiden oder war er der einzige der so dachte, wobei Cabriel hatten wohl die Blumen nicht gefallen. Also wäre es doch ok wenn er dieses Thema fehl am platz hielt grade.


    • Dax Vazquez

      „Willst du…das nicht… Erst durchbraten?“
      Warum überkam Dax plötzlich so kalter Schauder...?
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      Er kaute zwar weiter mit dem Rücken zu Beni gewandt aber es war nicht so als würde ihn die kleine Ansage von Beni vollkommend an ihm vorbei rauschen.
      Dax hatte keine Ahnung von Kochen...Zudem dauerte Kochen doch viel zu lange! Bis dahin verdaute sich sein Magen von selbst....
      Doch wurde beim kauen Langsamer als er darüber nachdachte und sich zum Teil schlecht zu fühlen begann...
      Hatte er was falsches gemacht, war das gegen...die Regeln?
      Gegen die Essens Regeln...??

      Mit dem Handrücken wischte sich über denn beschmierten Mund.
      Es waren paar Reste Tomaten und irgend ein Fleischsoße eines rohen Schinkens...
      Seine Augen linsten zur Seite zu dem Gemälde das von Flasche getroffen wurden.
      Oh...
      War das jetzt schlecht oder gut?

      Er ging zu dem Gemälde und hing es ab um die Glasscherben davon irgendwie entfernen zu können aber das Gemälde war wohl hinunter...Enttäuschung zeichnete sich in seinem Markanten Gesicht.

      "Hmm...", machte dieser um nun selbst die Aufmerksamkeit von dem kleineren zu bekommen. Nachdem er das Gemälde auf den Boden abgelegt hatte.

      Nun hob er ihm einen aus dem Kühlschrank rohes Hähnchen entgegen.
      Er wollte das Essen teilen...Oder?
      Wirklich konnte man nicht verstehen was Dax denn jetzt damit sagen wollte.
      Wollte er auf seine Worte vorhin eingehen?
      Wollte er das das Brät? Oder wollte er ihm beweisen das man es auch so essen konnte?

      Wie auch immer den Dax drückte es ihm jetzt das gekühlte, Fleisch sogar gegen die Wange.
      Bestimmend nickte er sogar als wollte er mit dieser Gestik etwas deutlich machen.
      Doch es war wirklich schwer zu sagen was das sollte...

      Scheinbar schien das mit Hähnchen nicht zu reichen und er wandte zum noch offenen Kühlschrank um Beni noch mehr Lebensmittel in die Hände zu drücken.

      __________________________________________________________________________________________

      Apollo Ellison

      Erneut zog sich die Augenbrauen des Lakai zusammen...
      "Aber ...". setzte er an denn würde er dann nicht den Lord hintergehen? Aber er wollte Shinda nicht unterbrechen schließlich wollte er ihm entgegen kommen...Das war wichtig denn er brauchte schließlich die Bestätigung das er ihn nicht wegschickte...
      Schuldbewusst beobachtete er wie Shinda das ruinierte Gift aufräumte und schwieg fürs erste lieber...

      Ok nun zu meine Anforderungen, wenn sie dir nicht passen verschwinde wieder zu Lord Korbos...

      ...Das war nicht möglich.
      ...1.Egal welchen Befehl du von Lord Korbos bekommst...
      ...War das sein...ernst??
      ...2. Du berichtest mir direkt sobald ein Befehl vom Lord erhalten hast...
      ...Wieso klang das so als sollte er ein Spion spielen?!
      ..3. Du berichtest mir immer als erstes was los ist und wenn ich sage gib Lord Korbos einen Bericht ab von mir dann machst du das , haben wir uns verstanden ?
      ...Ich glaube...ich werde Sterben...

      Wie aufs Stichwort folgte auch der folgende Satz den Apollos Körper anspannen ließ.
      " Ach ja und bevor ich es vergesse, wenn du zu oft versagst oder mich zu sehr nervst, sei darauf gefasst das dein Tot schrecklich sein wird! "

      Ein hörbares schlucken entwich Apollo...Die Drohung glaubte er dem Gift Mischer aufs Wort.

      Ob er damit einverstanden war oder nicht so schien sich Shinda auch schon abzuwenden.
      Sogleich nutzte aber Apollo die Gelegenheit um seine Fähigkeit Gedanken Lesens, sein Linkes Augen die innerlich eine Form eines Fadenkreuzes hatte und sich auf Shinda fokussierte.

      ... was schon mal gut ist , ich muss wirklich nicht in diese schreckliche Menschenwelt.
      Sogleicht richtete sich Apollo ein wenig holprig auf, dass war nicht so gut...!
      "Ähm...Wenn ich was sagen darf ? Ich bin mit deinen Regel schon einverstanden, ich verstehe das vertrauen in der Zusammenarbeit wichtig sind! Auch das du dem Lord nicht ganz vertraust aber..."
      Er fühlte sich ein wenig unwohl dabei es anzusprechen als trotzdem fortfuhr:
      "Nun...Mehr oder weniger ist es die Bestimmung meiner Existenz dich in die Menschen Welt zu begleiten, laut Lord Korbos Befehl an mich...Also...Daher wäre ...Es eher schlecht wenn du hier bleibst."

      __________________________________________________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell

      Die Gestik mit denn Rosen kam eigentlich fast schon wie erwartet mit gemischten Reaktionen in der kleinen Gruppe an.
      "Nur das ist die Magie der Liebe!", verkündete Wyatt stolz auf Worte seines Kindheitsfreund aber als die Reaktion in der Gruppe größtenteils negativ ausfiel und selbst merkte das vielleicht die gute Stimmung wieder ruinieren könnte.
      Aber schon mal Interessant zu wissen das da jemand fleißig war...

      "Haha! was doch nur ein scherz meine Lieben! Nimmt das doch nciht gleich so Persönlich."
      "N...Nun eigentlich war das schon eine sehr Persönliche Andeutung...", kam es leise von Harvey der sich nun auch Wort zu meldete.
      "NA ich möchte eben so viel wie möglich über euch wissen! Wir sind schließlich... die W.i.t.c.h!"
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      Verwirrt blinzelte Harvey auf als Wyatt so stolz grinste als hätt er das Rad gerade neu erfunden.
      "Na, ich hab unsere Anfangsbuchstaben zusammen gesetzt und ratet mal was dabei raus gekommen ist? Toll oder?"
      Nun...das war wirkliche in....Komischer Zufall jetzt wo es auch Harvey bemerkte aber bevor sich der Gedanke vertiefen konnte war Wyatt schon dabei ohne groß zu zögern sein Arm um Cabriel zu legen ihn dabei auch einfach mit zu Iori um diesen auch sein Anderen Arm um zu legen.

      "Aber bevor es noch zu spät wird, lasst uns essen gehen! ich bin für McDonals! Ich lade euch alle ein!"


      ~Einige Minuten Später~

      Es hatte angefangen zu Regnen, mittlerweile waren die Straßenlaternen in einem grellen Licht erleuchtet und die Leute liefen mit Regenschirmen durch die engen Straßen.

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      Die Truppe schaffte es Trocken ins McDonals das mehre Etage hoch war. natürlich ergatterte Wyatt für sie alle ein freien Bereich in der Ecke und hatte natürlich alles Digital bestellt. Stolz hielt die Zettel in der Hand mit Nummer da sich ihr essen noch in der Zubereitung befand. Wegen dem Wetter schien sich jedoch einige Leute hier rein verlaufen zu haben.
      Aber das Interessierte Wyatt wenig. Wie ein Kind das auf eine Lieblings Show wartet sah er ungeduldig zu den Bildschirmen auf.
      Währenddessen spielte Harvey ein wenig nachdenklich mit seiner Rotehaarsträhne. Seine Brille trug er wieder und noch immer war es ihm was passiert war etwas unangenehm jetzt hier zu sitzen aber war deutlich entspannter als zuvor.
      Believe Me ~

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    • Beni Darkwood

      Beni sah zu wie Dax mühevoll die Glasscherben vom Gemälde wegstrich und eine enttäuschte Miene aufzog.

      Verwirrt blinzelte der Weißhaarige ihn an, der noch entspannt auf dem Tresen saß.


      „Hey, im Ernst. Ich kapier nicht so ganz, was du gerade sagen willst.“, sagte er direkt und rieb sich ratlos den Nacken.

      Dann verging sich wieder der Rothaarige an den Kühlschrank, hatte er etwa immer noch Hunger?

      Ein rohes Hähnchen war nun in seiner Hand, Beni verstand immer noch nicht genau und starrte nur hoffnungslos auf Dax, der ihm irgendwas mitteilen wollte.

      So langsam ging ihn sein Verbündeter gegen den Strich, wieso konnte er nicht sprechen? Das war richtige Folter für den geselligen Masochisten!

      Plötzlich fühlte er dieses kalte, rohe Fleisch an seiner Wange gepresst, was noch mehr Verwirrung hinzugefügt mit Ekel in Beni auflöste.

      Das war jetzt nicht wirklich das , was er im Gesicht haben wollte…

      „Was soll das? Lass es!“, schimpfte er genervt und versuchte Dax Arm von ihm wegzudrücken.

      Überlegend ging Dax wieder zum Kühlschrank und drückte Beni nur noch mehr Essbares in die Hände, worauf der weißhaarige nur stumm darauf starrte.

      Dann kam es ihm.
      Wollte er, dass er für ihn kochte?

      „Oh…Verstehe schon!“, nickte er heiter und zwinkerte ihm zu.

      Er legte die Lebensmittel ab und sprang dann zügig vom Tresen hinunter.

      Dann gab Beni seinem Verbündeten einen Daumen nach oben und krempelte, als würde er gleich großes vollbringen, seine Ärmel nach oben.

      „Überlass es nur mir, Daxxy! Ich zaubere dir etwas Leckeres, was dir Verlangen nach mehr geben wird!“

      Beni mochte es für andere Essen zuzubereiten, in vielerlei Hinsicht bekam er da großzügige Komplimente oder gequälte Gesichter, falls er das Essen ein bisschen zu scharf herrichte, was er natürlich niiiie mit Absicht tat. Er wusste gar nicht seit wann er das Kochen so mochte, er hat es ehrlich gesagt vergessen. Aber da er sich schon immer viel um sich selbst kümmern musste, war dies eine seiner wichtigen Fähigkeiten geworden. Was etwas makaber beim ihm klang, da er oft tagelang ohne essen auskam, weil er… sich irgendwo mit den „falschen“ Leuten angelegt hatte, die ihn tagelang ohne Nahrung auskommen ließen, dafür aber mit einer Menge Spaß. Oder er hatte einfach kein Geld und nichts zuhause, weil er doch lieber Alkohol kaufte, dies war eben wichtiger.

      Mit seinen Fingern am Kinn gelehnt begutachtete er die vorhandenen Zutaten.

      …Die Hälfte davon war ja schon angebissen…


      Er seufzte. Es war immerhin Benis Chance Dax zu zeigen, dass Essen auch etwas mit Liebe zu tun hatte – oder mit Schmerz, je nachdem wie scharf es war.
      Der Weißhaarige besorgte sich eine von Korbos Kochschürzen, wusch seine Hände und Lebensmittel feinsäuberlich und dann fing er schon an mit der Arbeit.

      Wie in einer Kochshow holte Beni erst alle Utensilien, die er zum Arbeiten brauchte – nichts ging über die richtige Vorbereitung des Arbeitsplatzes. Danach ging es ums Eingemachte, im Nu wurde die Knoblauchzehen sowie das übrige gebliebene Suppengrün geschält, während das Hühnerfleisch in einem erhitzen Topf schmorte. Danach wurden die vorhandenen Zutaten gewürfelt und aufgekocht. Mit den Gewürzen, die Beni passend fand bestreute er das Gericht im Topf und dann hieß es nur noch abwarten, bis die Garzeit vorüber war.

      Er hörte wieder Dax Magenknurren und irgendwie fühlte sich das Warten an, wie eine Qual für ihn und bestimmt auch den Werwolf hinter ihm.

      Aus Zeitvertreib drehte er sich zu Dax um, der beim Kochen direkt hinter ihm stand und lächelte ihn vergnügt an.

      „Falls es dir aber zusagt möchte ich aber auch eine Kleinigkeit von dir~.“, grinste er selbstsicher.

      „Oh- und danach sollten wir vielleicht mein Gemach suchen gehen? Ich bin gespannt wie es der König mir eingerichtet hatte. Wenn ich
      keine Folterkammer als Zimmer habe, werde ich sehr enttäuscht sein.“

      Summend der Fantasie ausgesetzt stellte er sich sein Zimmer vor, er hoffte auf eine Überraschung.

      „Weißt du, mich würde interessieren, woher du eigentlich den König kennst und wieso du … nicht reden kannst…“

      Hastig ging Beni zu Dax und griff mit seinen beiden Händen ans Gesicht des Rothaarigen. Dann zog er fest an seinen Wangen und versuchte seinen Mund zu öffnen.

      „Hast du irgendwie keine Zunge oder so? "

      Dabei streckte Beni selbst seine Zunge ganz heraus, um zu demonstrieren, was er gerade von ihm sehen wollte.

      "Hat man sie dir abgebissen? War jemand zu hart zu dir beim Vorspiel und hat das Safe-Wort vergessen? Das wäre mir beinahe auch passiert - ich konnte ein paar Tage nicht richtig sprechen, haha!“

      Nur ein paar Minuten später war auch das Gericht vollbracht und Beni servierte es Dax auf dem Tisch, mit Besteck – wo er nicht wusste, ob er dies überhaupt benutzen wollte.

      Dann plünderte er für die beiden in Lord Korbos Vorratsschrank nach ein paar weiteren alkoholischen Getränken, dies durfte bei einer Mahlzeit nie fehlen!

      „Das ist jetzt einfach improvisiert von den (zerbissenen) Lebensmittel. Italienisches Hühnerfrikassee nennt man es, glaube ich. Leider habe ich keine scharfen Gewürze gefunden, doch es wird bestimmt dir schmecken!“, prahlte er schmunzelnd während er dann mit einer gefundenen Alkoholfalsche zu Dax hinging und dabei mit einem Schwung Dax auf seinen Hintern schlug, um zu zeigen, dass er sich setzen sollte.

      „Guten Appetit, Daxxy! Vergiss meine Bitte nicht!“

      _________________________________________________________________________________________

      Cabriel Valentine


      Mitgezerrt von Wyatt befand er sich nun mit den anderen zusammen in McDonals. Als ob es gerade nicht schlimm genug war, dass es hier furchtbar laut war und es nur so nach Fett stank- war die Sitzplatzverteilung auch sagen zu fabelhaft.

      Cabriel selbst saß am hintersten Eck-links, während direkt recht von ihm Wyatt saß, der wohl ohne sie zu Fragen was sie wollten, für alle schon etwas bestellt hatte, als wäre dies hier ein feines Restaurant, wo man wirklich etwas empfehlen konnte. Gegenüber von Wyatt saß Iori und zwischen den beiden war Taiji.
      Dennoch fragte er sich: Wieso musste ausgerechnet Harvey gegenüber von Cabriel sitzen?!

      Der Blauhaarige presste seine Lippen aus Nervosität zusammen und seine Augen versuchten wieder einen Punkt in der Umgebung zu finden, den er einfach die ganze Zeit anstarren konnte, jedoch war einfach alles zu voll und unangenehm. Schreiende, nachtaktive Kinder sprangen durch das Lokal und warfen sich mit den Papierstrohhalmen ab, während Teenager cool, mit einem Milkshake in der Hand, auf den Tischen saßen - so tuend als würde das Restaurant ihnen gehören.
      Genau deshalb ging Cabriel nie in einen McDonalds.

      Mit beiden Hände auf seinem Schoß gelehnt – da er diesen verdreckten Tisch wirklich nicht anfassen wollte- kreuzten sich seine Blicke doch kurz mit Harvey, weshalb er innerlich angespannt Richtung Wyatt und den anderen starrte.


      Es war wirklich nicht so, als konnte er Harvey von allen hier am wenigstens ausstehen, Cabriel mochte nämlich niemanden auf der gesamten Welt mehr oder weniger, außer nervige Leute wie Wyatt vielleicht. Harvey löste in ihm nur sehr großen Stress aus, da er ihn in seiner unkontrollierten Phase an jemanden erinnerte, den er zurzeit zu gerne vergessen würde. Die kaltblütigen Augen von vorhin waren genau das, was den Blauhaarigen immer noch triggerte.

      Aber, dennoch wollte er sein bestes geben nicht aufzufallen, wie sehr er gerade innerlich schwitze und starrte dann mit Wyatt auf den Bildschirm, so als würde er auch auf das Essen warten, obwohl er keinen Hunger verspürte.

      Kann jemand bitte einfach mit der Besprechung der WG beginnen? Oder über den Sinn des Lebens philosophieren, egal was! Von mir aus konnte Wyatt auch wieder eine idiotische Bemerkung geben, während ihn Taiji gekonnt einen Korb gab.

      Normalerweise war Cabriel kein Fan von Smalltalks oder dergleichen, aber er dachte, dass dies eventuell die Anspannung in diesem Raum lösen würde, die er vielleicht nicht alleine fühlte.
      An den Kampf zurückdenkend war sich der Blauhaarige ganz sicher, dass dies nicht an jedem hier am Tisch vorbeizog.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢
    • Shinda Kizuba

      Die Worte des Lakaien brachte Shinda zum stoppen in dessen Zermahlen Bewegung der Giftkräuter und lauschte dessen Worte wobei klar zu hören war dass wohl etwas furch in dessen stimme war vor ihm.
      Nur die Aussagen das er auch mit in die Menschenwelt soll, war ja grade wirklich die höhe. Aber auch war es für ihn erstaunlich, also konnte dieser Typ wirklich Gedankenlesen.
      " Vergiss es du gehst für mich dahin und gibst mir bescheid wenn die anderen beiden Flachpfeifen meine Hilfe brauchen , ich habe es schon dem Lord gesagt und sage es auch dir, ich gehe nur in diese Welt um den anderen im Kampf bei zu stehen und nicht mehr und nicht weniger. Und damit der Lord mir nichts kann dass ich doch nicht aktiv in der Menschenwelt mit helfe , wirst du das übernehmen und ich stoße hinzu sobald ein Kampf ist." gab Shinda ruhig von sich aber führte dann weiter fort in Gedanken denn keiner außer sie beide müssten davon wissen.
      Wofür hast du sonst diese Fähigkeiten Denken-Übertragung ? Ebenso deine Hör-Fähigkeit wird dort sehr gut von nutzen sein, da du die Wächter belauschen kannst und nicht mal so nah an diese heran musst. Ich wäre dazu viel zu auffällt und kann hier meine ganze Gifte und des gleichen vorbereiten. Die müssen doch nicht wissen das du nur ein Lakai von einem Lakai bist oder ? Du sagtest es selber wir harmonieren nicht wirklich gut, also müssen wir das beste davon heraus holen, was deine und meine Fähigkeiten betreffen. Wieso also nicht auf diese weiße, selbst wenn sie heraus finden das du zu uns gehörst wissen diese Wächter nichts über mich. Eben so bekommst du die Erlaubnis von mir das du dort machen kannst was du willst, solange du deine Aufgaben nicht vergisst ? ,fragte er ihn in Gedanken denn immer hin reichte ja das Apollo von seinen Plan bescheid weiß zumindest einen teil davon.
      In solche Momenten merkte man das sich Shinda deutlich Gedanken darüber macht wie er gegen die Wächter vor gehen konnte und dieser Lakai würde ihm eigentlich wirklich in die Hände spielen auch wenn sie als Team wohl nur halb im Kampf harmonieren würden.

      Taiji Zhuang & Iori Konno

      Das dieser Wyatt wirklich einfach mit ihren Buchstaben ein Wortspiel draus machte war für Taiji nichts neues, aber doch ein bisschen zu viel des guten.
      Nur Wyatt würde sie nie ändern wodurch Taiji darauf nichts erwidern tat. Und nur den anderen folgen tat zu einem McDonald´s.
      Nach einigen Minuten kamen sie dort an und Taiji verstand nicht wieso er sie grade hier her einlud ,gab es nicht bessere Orte als wie so ein Teenager Treffpunkt die noch grün hinter ihren Ohren waren.
      " Man Wyatt schon mal dran gedacht das einer der anderen Vegetarier sein könnte oder so ? Du bist echt unsensible ich frage mich oft wie du das leben gemeistert hast.... " ,sprach Taiji ehrlich und direkt aus was wohl Cabriel teils nur gedacht hatte.
      Iori der Wyatt gegenüber saß war immer noch so verunsichert denn es war ihm einfach unangenehm, aber auch die Teenager im Hintergrund machten es dadurch wirklich nicht besser.
      Unsicher sah er in die kleine Runde und schluckte kurz.
      " Ähmm.... ok wie wollen wir das nun machen mit dem Umzug ? Und hast du überhaupt schon eine Wohnung Wyatt ? Nicht das wir nun alles packen und du kommst auf einmal an... naja du hättest keine Wohnung ? Dazu muss auch die Miete für uns stimmen... denn nicht jeder kann so viel Geld ausgeben ... wie .... wie du ~?"
      Zu beginn war Iori noch recht sicher in seine Stimme ,aber je mehr fragen in ihm auf kamen um so unsicherer wurde er denn, er wollte niemanden mit seiner Fragerei nun auf den Keks gehen.
      So sah er zu den anderen mit der Hoffnung das diese das auch so sahen oder fragen hinzu fügen oder sogar Ideen, denn so oft war Iori nun auch noch nicht umgezogen das er so viele Erfahrungen hat.


    • Dax Vazquez

      Das Geschimpfe hielt den frisch zugeteilten Lakai von Beni nicht davon ab mit sein merkwürdigen Handeln weiter zu machen.
      Gerade als er ihm schon eine Gurke, mit einer beindruckende Länge entgegen drücken wollte kam endlich ein:
      „Oh…Verstehe schon!“
      Endlich schien es der kleinere Kapiert zu haben...Oder?
      So ganz überzeugt darüber wirkte Dax nicht weswegen er ihn skeptisch Anstarrte.
      Zusehen wie nun seine Ärmel hoch krempelte...Nun...Beni hatte ihn missverstanden aber gut...Gegen etwas mehr essen hatte Dax nicht einzuwenden.
      Weswegen er sein Pokerface unbeeindruckt beibehielt.
      Nicht das ihm der Andere doch noch ansah das es nicht das war das er eigentlich damit sagen wollte und doch nicht kochte...

      Tatsächlich mit ehrlichem Interesse sah Dax dem Anderen beim Kochen zu, Bewegungen und Dinge die nicht kannte im Umgang mit Lebensmitteln...
      Streng genommen hatte in seinem ganzen Leben noch nie gekocht...Auch wenn da gewisse Erinnerungen gab...
      Der Gedanke aber ließ ihn wieder trauriger werden....Wieso musste er darüber bescheid wissen? war das Teil von Lord Korbos sadistische Ader?
      Lieber wäre er Strohdumm...Und wüsste von nichts...
      Vielleicht sollte er auch zu einer Flasche greifen und sich den Kopf leer saufen...
      Aber vermutlich würde er es nicht vertragen...
      ...

      „Falls es dir aber zusagt möchte ich aber auch eine Kleinigkeit von dir~."

      Seine kurze Aufmerksamkeit Spanne erlange nun wieder Beni und er schien sich sicher zu sein das sein gekochtes ihm schmecken würde...Wieder folgte ein skeptischer brummender Blick von Dax.
      Das viele Gerede von Beni machte denn großen ein wenig schläfrig...
      Zumindest wurden die Augen schmaler des Größeren und er wirkte dösig...Vermutlich der noch immer anhaltende Hunger und der Duft in der Küche machte jetzt nur noch schlimmer.
      Kurz war er gewillt einfach das gerade noch kochende Essen zu greifen und zu verschlingen.
      Aber ganz wollte er es sich jetzt auch nicht mit Beni verscherzen...

      Nun...Wenigstens hatte Beni ein Zimmer.
      Er hatte nämlich keines...Und er wusste auch warum.
      Apollo der zur selben Zeit---
      ...Nun er zur Selben Zeit gerufen wurde ging es nicht nicht Anderes. Hoffentlich ging es ihm gut...
      Nun schweiften Dex Gedanken erneut woanders hin.

      Währenddessen redete Beni weiter und hatte Dex´s Wangen ergriffen, sein Mund zu öffnen war Hoffnungslos, er verzog jegliche eine grummelnde Fratze.
      Ohne jegliche Regung in seinem Gesicht starrte er auf die ausgestreckte Zunge von Beni...
      Langsam wirkte sein Gesicht sogar verärgert...
      Genau...wegen...Dir...kann ich nicht sprechen...
      Aber er wollte ihm eine Schuld zu weisen...Beni hatte schließlich keine Ahnung...
      Und er würde ein Teufel tun es ihm zu zeigen oder zu erzählen mit irgend einer Anderen Weise...Irgendwo hing auch sein Leben. Egal wie kurz es war...

      Zum Glück aber war das Essen baldig fertig, denn sein Magen grummelte wieder so heftig als hätte er vorhin nicht wie wildes Tier gefressen.


      „Guten Appetit, Daxxy! Vergiss meine Bitte nicht!“
      ....
      ................
      ......................Was für eine Bitte?
      Kurz wie ein verpeiltes Auto blinzelte Dax denn Anderen an und dann wieder zudem zubereiten Essen das...erstaunlich lecker aussah.

      Doch dann fiel es ihm doch wieder ein als begann zu versuchen Besteck zu nehmen ohne wie ein Zurück gebliebender wilderer zu wirken.
      Wenn ihm schmecken sollte wollte er das ihm auch eine Kleinigkeit gab...Mh...Nun von ihm aus?
      Ein Stumpfes Nicken folgte und wie als würde eben etwas länger brauchen um auf Beni Fragen zu Antworten begann seinen Mund zu öffnen nachdem er mehr oder wenig anständig mit Besteck das erste Bissen von Hühnerfrikasse probiert hatte.

      Langsam, fast schon bedrohlich und auf einer unbeschreiblichen provokanten Art leckte er mit seiner vorhandenen Zunge über seinen Daumen.

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      Dabei schaute er Beni sehr direkt an um ihn deutlich zu Symbolisierend das er ihn schon versteht...Nur ob und wie er antwortet war fraglich.
      So widmete er sich wieder dem Essen, natürlich war schnell verschlungen...Aber tatsächlich war besser als in Rohen zustand.
      Am Ende war er zufrieden und satt...Was wollte man mehr?
      _________________________________________________________________________________________

      Apollo Ellison

      Das plötzlich stoppen des Anderen hatte Apollo noch ein ticken nervöser Lächeln lassen.
      Oh mann...er war doch noch viel zu Jung um zu sterben!
      Die Anweisung war zwar klar und deutlich trotzdem fühlte sich Apollo wie ein kleiner unschuldiger Junge der an einen Unruhestifter gearteten ist und überreden wollte irgendwelche krummen Geschäfte zu drehen obwohl es Ärger bedeuten würde...
      Umso überraschter war er über dessen Gedanken und sogleich wirkte Apollo noch unschlüssiger...
      ...Er durfte machen was wollte...?
      In dieser Menschen Welt wo er auch noch nie zuvor war?
      Ein wenig spielte mit dem Kopfhörer an seinen Schultern. Er hatte mal gehört die sollen tolle Musik drüben haben...

      Es klang so verlockend das Apollo wirklich Ratlos war ob sein Job als Lakai wirklich nachging oder vernachlässigt...Streng genommen folgte nur Shindas Anweisungen...So wie auch von Lord irgendwie verlang...oder?

      "Kann...ich dann so wirklich eine Hilfe für dich sein?", harkte Apollo nach mit einem kleinen Funkeln in den Augen.
      Mehr wollte er auch gar nicht...
      Vielleicht konnte er Shinda auch mit passenden Information stolz auf ihn machen?
      Eigentlich...Schien Shinda doch gar kein so Übler Typ zu sein!
      Er erlaubte ihn zu tun was er wollte da drüben! Ein Besseren hätte ihn Lord Korbos doch nicht zuweisen können.
      "Gut verlass dich auf mich!"
      Selbstbewusst strahlte er jedoch kam dann wieder die Unsicherheit hervor:
      "Ähm...Nur...hab ich keine Ahnung von da drüben, was mach denn wenn...da bin? Und...was wie bleibe mit dir ihm kontakt? ich war noch nie da ich weiß nicht ob meine Fähigkeiten auch so weit reichen..."
      Ein Handy von Lord Korbos hatte er zumindest nicht bekommen, er gehörte schließlich nicht zu den vom Dark Hearts Auserwählten Lakaien...

      _________________________________________________________________________________________

      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell

      "Hach, mach dir doch nicht gleich ins Hemd Taiji! Hier gibt es auch Vegetarische Speisen! jeder Liebt doch McDonals!", lachte Wyatt selbstsicher zurück.
      "Ich kenne sogar alle ihre Slogans der letzten jahre schließlich hab vor mal in einen ihrer Webespott aufzutreten.", stänkerte der Grünhaarige sogleich noch bei.
      Harvey war nicht sonderlich scharf darauf das Wyatt jetzt alle Sogans aufsagte weswegen er sich leise Räusperte:
      "Ist...denk ich Okay hier? Glaube wo anderes wäre jetzt schwer geworden ein freien Platz bekommen..."
      Zumindest bei dem Ansturm hier kann er sich das bei ansehnlicheren Restaurants gut vorstellen...

      Erneut wie ein Honigkuchen Pferd strahlte Wyatt als Iori sein Mut aufbrachte die WG Sache anzusprechen.
      "HAhh...süß!", kam sogleich schwärmend von Wyatt als würde er einfach nicht schaffen können ihn nicht als niedlich zu betiteln!
      "Keine Sorge, meine Bienchen! Ich hab eine Wohnung, eine große sogar mit einige Zimmer passend für Studenten wie uns."
      Dabei besonderes diessend zu Taiji rüber grinsend strich er sein gepflegtes grünes Haar zurück:
      "...Naja, fast alle, bis auf du kleiner Schwerenöter, darum hab ich dir auch Happy Meal bestellt~ Hoffe das Spielzeug gefällt dir, schnucki♥!"
      Natürlich war nur ein scherz aber wollte ihn auch mal ein wenig ärgern!

      "Ähm...das mit Kosten...", kam leise von Harvey der vorsichtig eine Hand hob da er nicht wusste ob sie jetzt einfach quer Beet sprechen durften oder sich abwechselten damit kein Chaose entstand.
      "Also das wüsste das auch gern da ich gerade für mein Führerschein spare...Daher kam mir eine WG Preislich am...besten vor?"

      Schon Flammte Wyatt vor Begeisterung richtig auf und energisch legte er nun Cabriel, weil dieser zu seinen Leidwesen neben ihn saß seine Arme um die Schultern.
      "GAR KEIN PROBLEM!", rief so laut das sogar die nervigen Kinder übertönte.
      "Das doch mega! Dann kannst uns später auch vielleicht irgendwo hinfahren! Bor Leute wir können ZUSAMMEN ins Kino gehen? Oder in ein Park! Woha!!"

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      Sogleich versank Harvey wieder mehr auf sein Platz: "Ähm...J..ja? Aber ehh...ich hab die Prüfung ja nicht mal bestanden---"
      "Doch, doch keine sorge du wirst bestehe ich helfe dir gern beim lernen.", summte Wyatt begeistert und drückte sich immer noch viel zu nah an den kleineren neben sich heran als zu Harvey rüber sprach.

      "Also keine Sorge Leute, die Kosten sind wirklich nicht die Welt! Vertraut mir! Lasst uns lieber darüber reden wer mit wem ein Zimmer teilt! oder wollt ihr das morgen beim Einzug entscheiden??"
      Believe Me ~

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    • Nebencharakter
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      Name:
      Samuel Rose
      (Sam/Sammy)

      Alter:
      22

      Größe:
      185cm

      Geburtstag + Sternzeichen:
      11.Februar + Wassermann

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      Charakter:
      Samuel ist ein äußerst beliebter und erfolgreicher Mann, der alles erreicht, ohne sich viel Mühe zu geben. Er stammt aus einer wohlhabenden und liebevollen Familie, die ein Unternehmen führt. Durch seinen Charme und seiner kraftvollen Maske versteckt er die sadistische Ader in ihm, die er aufgrund seines Rufs in Geheimen oder ab und an noch auf den Pausenhof ausübte. Sam sieht man immer umgeben von Leuten, die ihn als Anführer sehen.

      V
      orlieben:
      Sich selbst
      "Cabriel"
      Körperkontakt
      Alles mögliche an Essen
      Lob + Anerkennung
      Sadist

      (Gehorsamkeit + Angst ist seine Liebessprache)
      Piercings
      (macht sich wegen Ruf nicht viele)

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      Abneigungen:
      Cabriel
      Zu viel Arbeit
      Respektlosigkeit ihm Gegenüber
      wenn jemand ihn absagt/Keine Zeit hat
      Langweile + langweilige Charaktere (Versager)

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      Sonstiges zu ihm und Cabriel:
      Cabriels und Sams Eltern sind im engen Kontakt
      Cabriel und Sam lebten vor kurzem noch zusammen
      Sie kennen sich schon seit Kindheit
      Führen eine eher abnormale Beziehung (On/Off)
      Man könnte sagen > abartiger Exboyfriend
      Cabriel hatte das "Glück", dass er seit der Grundschule immer mit ihm in einer Klasse ist
      Kennt Cabriel wohl oder übel bis jetzt am besten
      Hat Cabriel die Piercings gestochen im Ohr
      ???


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      Sonstiges B
      Multimillionär
      Leitet eigenen Club
      Studiert Jura
      Abartige Art von Liebe
      Wechselt zw. Kontaktlinsen + Brille
      Kettenraucher, besonders bei Stress
      Gesichtsblindheit
      Hat kein öffentliches social Media

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      Spoiler anzeigen
      Musik zur Charaktervertiefung:

      Kindheit Cab + Sam:


      Cabs + Sam Beziehung


      Sams Verhalten zu Cab


      Sams Gedanken zu Cab


      Sam (Theme)


      Aussehen:
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      94771632_p0_square1200.jpg
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      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Beni Darkwood

      Total überzeugt von sich selbst bemerkte er den misstrauenden Gesichtsausdruck von Dax gegenüber seinem Essen nicht. Seine Bestätigung gegenüber der Bitte hatte ihn so aufgeregt, wie einer Jury bei einem Wettbewerb gemacht. Wird seine Mahlzeit das Herz des Publikums erfreuen? Beide Hände zusammengelegt, saß er erwartungsvoll da während Dax aß, um ihn genaustens beim Verzehr zu beobachten.

      Als dann Dax auch noch stumpf nickte funkelten Benis Augen wie Sterne, in seinem Innerem klang es wohl währenddessen so bei ihm: WOHOOO- EIN SIEG FÜR MICH!


      In einer in Benis Perspektive erotischen Weise sah er dem Rothaarigen dabei zu, wie er sich mit seiner langen Zunge über den Daumen schleckte, was natürlich Beni mit einem Schmunzeln beantworten musste.

      Bis zum letzten Biss war der Weißhaarige direkt bei ihm und wartete ab bis er sein Teller leer hatte.
      Energisch stand er dann von seinem Stuhl auf und ging direkt auf Dax zu.

      „Okay! Dann suchen wir mal mein Zimmer, Daxxy!“

      Schnell ergriff er sich wieder die große Hand des anderen Mannes und versuchte ihn dann aus der Küche zu ziehen, worauf er eigentlich nur die ganze Zeit auf der selben Stelle lief, wie bei einem Laufband.
      Bestimmt hätte er einfach nur abwarten müssen, bis der rothaarige Mann von selbst aufstand – aber Beni war berühmt für seine Ungeduld in gewissen Dingen.

      Das sah der Kleinere natürlich als Herausforderung, weshalb er einfach von seinen Fähigkeiten gebraucht machte. Ohne überhaupt visuell darzustellen, dass er sie benutzte aktivierte er sie und mit einem Ruck zog er Dax zu sich nach oben.

      „Na, komm schon!“, sagte er als hätten sie es wirklich eilig und schliff den muskulösen Typen weiter mit, als wäre er nur ein leichter Papierkarton an ihm.

      Beni hatte natürlich keine Ahnung wo sich sein Gemach befand, wurde ja auch nie gesagt, weshalb die Suche etwas andauerte. Nach langem Händchenhalten und vielen Seufzer vom Weißhaarigen sahen sie endlich ein Zimmer am hintersten Gang…der total dunkel war… und mal frisch renoviert werden musste.
      Hoffnungsvoll stürmte Beni mit Dax, der ihm Pfötchen gab, los – wie sein Gemach wohl aussah; dass der König extra für ihn eingerichtet hatte?

      Unbewusst ließ er wieder von seinen Fähigkeiten fallen und ließ Dax los, um die quietschende Tür zu öffnen.

      Und dann…

      Blieb Beni erstmal stumm, mit seinen Augen alles abcheckend, was er nur sah.


      Grobgenommen sah sein Zimmer aus wie ein Krankenhausabteil aus Silent Hill, die Lichter flackerten, der Boden war übersehen von Flecken und bei diesem Spiegel konnte man hervorragend „Bloody Mary“ spielen – bestimmt würde sie da auch erscheinen.
      Alles war so…

      „Wundervoll!“

      In das Zimmer hineinstürmend drehte er sich einmal im Kreis und hob seine Arme nach oben- als hätte er kleine Flügel. Überreagierend kniete er sich sogar nieder und küsste einmal den Boden, um dann wieder hüpfend wieder aufzustehen.


      Dann fasste er sich mit beiden Händen ans Gesicht und kicherte, wie ein begeistertes kleines Kind.
      „Es ist sooo wunderschööööön, schöner als bei mir zu Hause!“

      Flink und strahlend über beide Ohren, lief er wieder zu Dax und packte ihn schon wieder an einer Hand, als wäre dies seine Lieblingsaktivität

      „Ich habe endlich ein Zimmer von Lord Korbos erhalten!“, quiekte er beinahe auf, man könnte meinen beinahe Herzen in seiner Iris sehen zu können als er weiter quackte.

      „Nach jahrelangen flehen und betteln darf ich endlich bei ihm schlafen!“

      Dabei schüttelte er aufgeregt die Hand von Dax hin und her.

      „Ich bin so froh, ihm doch etwas näher gekommen zu sein- vielleicht sehe ich irgendwann sogar sein Schlafgemach – OH oder ihn in seinem Nachthemd?!“

      Seiner Fantasie ausgesetzt fing er beinahe wieder an vor Ekstase zu sabbern, jedoch hielt er ein bevor ihn die Lust wegknockte – er hatte ja noch einen Verbündeten neben sich, der Aufmerksamkeit verdiente!

      „Da du mein Lakai bist ist es auch dein Reich. Du verstehst schon, ich bin der lausige Hund von Lord Korbos und du bist… ehmm… Mein Knochen? Ja, du bist mein großes Leckerlie!“, deute er an und bellte einmal sanft und verspielt Dax an, während er mit seinen Händen Hundeöhrchen nachbildete.


      ___________________________________________________________________________________________

      Cabriel Valentine


      Zustimmend nickte er Taiji zu und war ihm dankbar, dass er die Konversation fortgeführt hatte.

      Die Hymne des MCDonals-Werbespots wollte der Blauhaarige aber wirklich nie kennenlernen, weshalb er sich nun nur noch mehr auf die Bestellung auf dem Bildschirm konzentrierte.


      Danach fing Iori mutig an die ersten wichtigen Fragen zu stellen, auch ihm war es wichtig zu wissen, was der eigentliche Preis war- eventuell müsste er ja sogar doppelte Schicht arbeiten, sein Nebenjob war ja jetzt schon zum Davonrennen.


      Wyatt schwärmte mit einer Menge Gestik über die eventuell bald ihnen gehörende Wohnung. Als der Grünhaarige sein bestes gab, um Taiji ein bisschen zu necken, musste er kurz überlegen. Cabriel hätte tatsächlich das Happy Meal eher angenommen – nicht wegem dem Spielzeug, sondern wegen der kleineren Portionsgröße. Irgendwie war ihm unwohl darüber nachzudenken, was wohl er für einen Müll bekam.


      Auch Harvey stellte berechtigte Fragen über die finanziellen Kosten, während Cabriel ihm zwar zuhörte, aber immer noch Richtung Bildschirms starrte.

      Wie von seiner Sicherheitszone getrennt befestigte plötzlich sich der Grünhaarige um seinen Hals, der so laut in seine empfindlichen Ohren rief, dass sie anfingen zu dröhnen. Wiedererzählend über seine heftigen, niemals wahrwerdenden Fantasien. Genervt drückte er mit einer Hand sein Gesicht nach hinten, während seine Augen „geh weg von mir!“ knurrten.


      "Also keine Sorge Leute, die Kosten sind wirklich nicht die Welt! Vertraut mir! Lasst uns lieber darüber reden wer mit wem ein Zimmer teilt! oder wollt ihr das morgen beim Einzug entscheiden??"


      Cabriel zuckte nur stumm mit den Schultern, als er sich endlich von Wyatt befreien konnte.


      Solange er eine ungestörte Ecke für sich bekam, würde er nichts nachtrauern. Das es garantiert laut und je nachdem mit wem man das Zimmer teilte noch unangenehm werden kann, nahm Cabriel wohl oder übel in Kauf. In seinem Leben hat der Blauhaarige gelernt, dass es eben Dinge in der Welt gibt, die man nicht beseitigen kann und manchmal muss man es eben aushalten.


      „Ab was für einer Uhrzeit dürfen wir einziehen?“


      War fürs erste die einzige Frage, die Cabriel wirklich beantwortet bekommen wollte, da die Zeit rannte.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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    • Shinda Kizuba

      Das Apollo so sehr mit sich schwankte entging Shinda nicht, aber würde vorerst dazu auch nichts sagen. Immerhin war nicht nur er verunsichert was die andere Welt anging sondern auch Shinda war sehr skeptisch und vorsichtig gegenüber die andere Welt, vor allem nachdem er schon so einiges über diese Welt gelesen hatte.
      Shinda nickte sachte auf seine Frage hin, denn so war Apollo wirklich eine bessere Hilfe als wie man glaubt.
      Der rothaarige rührte weiter sein Gift an und vernahm seine aussage und überlegte kurz wie er da am besten antworten konnte, denn Apollo einfach ins kalte Wasser schmeißen wollte er nun ja dann auch nicht, denn selber er wusste nicht mal was wirklich von dem Stimmte was er so gelesen hatte.
      " Naja ich weis auch nicht so viel über diese andere Welt, was ich nur so heraus lesen konnte das Erwachsene dort einen Job haben oder sogar teilweise in eine Art Schule sind für Erwachsene , kein Ahnung wie dieser Ort direkt hieß, aber ist mir auch selber egal. Daher das musst du selber dann heraus finden. Was wichtig wäre das du eben heraus findet wo diese Wächter sind um das du sie im Auge behalten kannst. Und wegen Kontakt halten... naja wir müssen eben gucken ob wir über diese Entfernung so kontakt halten können , wenn ja hat sich diese frage erledigt wenn nicht, dann müssen wir uns was einfallen lassen. " Nebenbei träufelt er Wasser zu seiner Giftcremes Substanz hinzu das dies mehr an Flüssigkeit gewann. Aber auch überlegte er dabei was sie machen konnten sollte die Fähigkeit der Gedankenübertragung nicht so weit reichen.
      Kontakt.... verständigen.... das ist es., kam ihm nur Stückchen weise hoch wie sie kontakt halten konnten. So stoppte Shinda in sein Aktuelles tuen und Gedanken, wobei er sich dann selber begann abzutasten. Nur sollte er dabei fest stellen das er dieses Handy oder wie man es auch immer nannte voll vergessen hatte.
      " Mist... ich habe das scheiß Ding wohl im Konferenzraum vergessen.... ", so legte er alles ordentlich bei Seite und seufzte leicht.
      " Ok ich muss noch mal kurz zum Konferenzraum ,du bleibst hier und passt auf das ihr niemand etwas anrührt. " , sprach er ernst zu Apollo immer hin sollten keine Fremde hier irgendwas einfach anrühren. Er wollte nicht an einem Tot verantwortlich sein was er nicht selber wollte.

      Taiji Zhuang & Iori Konno

      Die Worte von Wyatt lies Taiji mehr als deutlich zeigen das dieser nicht begeistert war von seiner Aussage.
      " ich liebe McDonald´s eigentlich nicht so, da ich schon durch mein Beruf sehr viel Zucker zu mir nehme, wodurch ich vermeide in solche Läden zu essen. Immer hin möchte ich nicht irgendwann Kugelrund werden. Naja einmal werde ich es wohl überleben müssen da bin ich dir ja fast schon dankbar das du mir nur ein Happy Meal bestellt hast. Und mit dem Spielzeug kann ich dich dann auch gut abwerfen. " ,sprach er grinsend, das aber Wyatt das eher als scherz meinte war Taiji gar nicht mal so bewusst. Nur ging sein Blick dann zu den anderen.
      Iori der auch das Gespräch verfolgte merkte deutlich das wohl es auf eine gewisse weise wohl immer eine Neckerrei ihr geben wird nur wie er ihn dann genannt wurde von Wyatt gefiel Iori mal so gar nicht.
      " Ich bin nicht süß und dein Bienchen bin ich auch nicht. ", schmollte Iori nun etwas. Wobei von Taiji ein misstrauischen Blick zu Wyatt warf.
      " Du hast doch selber bestimmt ein Führerschein wieso sollte Harvey uns nur rum fahren ? Und das mit den Kosten bezweifle ich das wir das gleich verstehen unter ´Die Kosten sind nicht die Welt. Für dich sind doch mehre tausende Doller nichts, für uns wiederum sind das teils kosten wofür wir mehrere Monate sparen, also über leg dir genau ob es wirklich die Kosten nicht die Welt sind. Denn sonst musst du für uns auf kommen was die Miete betrifft. " , erklärte er ihm ruhig, denn er wusste genau das es dem verwöhnten Wyatt gefühlt ja an nichts mangelt.
      Iori der mit bekam wie Taiji wohl klar sagte das die Vorstellung von ,Kosten sind nicht die Welt, unterschiedlich wohl sind. Machte dem Schwarzhaarigen doch etwas sorgen.
      Nur mit wem er in einem Zimmer sein soll wusste er nicht, wodurch er kurz in die Runde sah, wobei Harvey klar wohl war das er ein Zimmer für sich hatte als blieb nur Cabriel , Wyatt Taiji und er selber. Wodurch er zu Cabriel sah bisher war er mir irgendwie am liebsten ,aber es einfach zu sagen wollte er nun nicht.
      " Gut ich gehe mit Cabriel in ein Zimmer, ohhh das hätte ich fast vergessen.... sagt mal hat einer von euch eine Katzenhaarallergie ? " , fragte er in die runde.
      Jedoch wurde Iori klar, dass ihm wohl grade die Entscheidung etwas abgenommen wurde mit wem er ein Zimmer sich teilen soll, nämlich mit Wyatt.


    • Dax Vazquez

      Natürlich war Dax nicht so überragend erpicht darauf das Zimmer von Beni zu suchen...
      Jetzt wo er gegessen hatte würde er sich eigentlich lieber irgendwo hinsetzten, über seine Existenz nachdenken und mit einem Tunnel Blick ins Leere starren...
      So sah er unbeeindruckt zu wie Beni erst so versuchte ihn zur Bewegung zu bringen aber dann---
      Ein Plötzlich Schub gegen denn sich Dax nicht wehren konnte riss ihn regelrecht hoch!
      Die stärke von Beni war beeindruckend, zugebend war sicherlich Körperlich sogar stärker als Dax...! Obwohl sie so körperlich unterschiedlich waren...Aber das spielte keine Rolle wenn man die richtige Fähigkeit besaß.

      Aber eigentlich wäre er wirklich selbst gleich aufgestanden aber nun hielt er Händchen mit dem ungeduldigen Burschen.
      Nach einer weile fanden sie das Zimmer für Beni...
      Er konnte gut über ihn drüber schauen um ein guten Blick auf dessen Zimmer zu haben.
      ...
      Oh mann, was für ein Drecks---
      „Wundervoll!“
      Irritiert hob Dax schwach seine breiten Augenbrauen und starrte auf Beni runter der sich wirklich über das hier freute...

      Wenn man ihn so reden hörte könnte man glatt glauben er lebte in einer Müllkippe...
      Mit einem langsam Bewegung sah sich der größere um, er konnte nur wage sagen was sich der Lord dabei gedacht hatte. Vermutlich hatte dieser viel der Magie überlassen aus dem das Schloss bestand...Und war das erst beste entstanden an das der Lord dachte wenn an Beni denken musste...?

      Aber wenn man bedachte das Lord Beni Jahre lang hier nicht Leben lassen wollte hätte sich wohl Beni über ALLES gefreut.
      Erneut wurde die Hände von Dax ergriffen vermutlich war das nun ihre Art der Kommunikation geworden.
      Zwar war er dem Lord selbst sehr Treu aber solche wünsche die Beni verfolgte hatte er nicht gegenüber den Lord...

      Jetzt wurde Dax auch noch von Beni angebellt gefolgt mit der Tatsache das ihn zu seinem Leckerli erkoren hatte. Den Drang zurück in die Küche zurück zu kehren wurde groß, vielleicht konnte er neben dem Backofen schlafen...?
      Doch etwas an Beni`s Worten hatte Dax weich geklopft...
      "Da du mein Lakai bist ist es auch dein Reich..."

      Die Große Hand von Dax erhob sich über das Gesicht von Beni und landete mit einer abgestumpften Bewegung auf den Kopf des selbst ernannten Köters...
      Vielleicht mochte das nicht der Rolle eines Leckerlis entsprechen aber er konnte dem verlangen nicht widerstreben ihm über den Kopf zu tätscheln.
      "Mhh...", machte er dunkle aber es schien warmherzig gemeint zu sein. Bedankte er sich? Vielleicht...Aber Dax war sowieso schwer zu lesen...
      Ein wenig kräftiger streichelte er ihn so das sein Kopf dabei leicht mit hin und her gerissen wurde.

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      Apollo Ellison


      Mit einem schwachen...Lächeln schwieg Apollo als Shinda darüber erzählte was wusste...Nun er schien noch weniger darüber zu wissen als...Er.
      Zwar besaß er kein Handy aber war im Internet Aktiv unterwegs, die Welt war voller Menschen und...Musik.
      Es war so faszinierend...Das schönste in Apollos Leben.
      Wie das selbe Instrument in verschiedenen Händen unterschiedlich klingen und wirken konnte, so war auch die Seele in seinen Augen ein Musik Instrument und jeder spielte dieses auf seine eigene weise. Ob lauter Rock oder ruhige Ballade ....
      Das sie zusammen sich was einfallen lassen sollte beweist Apollo das sein Talent für Team Arbeit wieder bestens funktionierte, er hatte nämlich schnell gemerkt das Shinda eben nicht diese Art von Team Player war und schon allein das Wort wir über seine Lippen zu hören war ein guter Erfolg.
      Er würde also ein langes Leben haben!
      Hoffentlich...

      Fragend neigte Apollo sein Kopf als wohl Shinda vergessen hatte. Sogleich machte ein Salutierende Gestik an die Schläfe.
      "Jawohl Herr Kizuba, ich werde aufpassen!"
      Er freute sich über sein vertrauen und das ihm die Verantwortung überließ.
      So stellte sich aufrecht hin und passte wie befohlen auf das hier nichts passierte. Zum glück war auch nicht neugierig was Gifte betraf, so behielt auch sicherheit abstand zu dem blubbernden Zeug.

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      ?????

      Derweil in verlassenden Konferenzraum hatte eine kleine Schattenhaftes Wesen in Form eines Stofftier Hasen mit Roterfliege um den Hals begonnen das Chaose das der Lord hinterlassen hatte aufzuräumen...
      Nun mehr oder weniger hockte dieses Wesen dort und vor ihm bewegte sich ein doppelt mal größerer Besen wie aus Geister Hand.
      Mittlerweile Scherben schon wieder eingesammelt und es wirkte beinahe wie vorher.
      Die Augen des Wesen waren Weiß und wirkten Seelenlos.
      Das Vergessende Smardphone lag mittlerweile auch wieder auf dem Tisch, hatte aber eine dicke schramme dadurch das zusammen mit dem Tisch durch den Raumgeflogen war...




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      Wyatt Carson Lyons & Harvey Bell

      Über die Uhrzeit hatte sich Wyatt sich eigentlich keine Gedanken gemacht. "Wow wie schlau!", pfiff Wyatt sogleich anerkennend und setzte eine nachdenkliche Mine auf. Gab es sowas wie Umzug Zeiten? Nun mal sollte wohl eine Uhrzeit wählen um nahe Nachbarn nicht zu stören oder?
      "Also von mir aus wann immer ihr möchtet! Aber vielleicht ab 10 Uhr? dann können wir zu Mittag ja eine kleine Pause machen, soweit wir dann gekommen sind...Küche und alles ist schon eingerichtet."

      Das nahm schon einiges an Arbeit ab!

      Wyatt der hörte wie sich Taiji beschwerte schüttelte jeglich belustigt sein Kopf: "Ohh, jetzt sei nicht so empfindlich! ich muss auch auf meine Figur achten und werd nicht gleich von ein paar Pommes Rund! Mach einfach mehr Sport~"
      Als Harvey das hörte sah er zögerlich zu Taiji rüber, da er selbst oft Joggen ging kam ihn kurz der Gedanke ihn zu fragen ob vielleicht lust hätte mit ihm zusammen zu laufen wenn sie zusammen Wohnen...Aber dann senkte doch wieder etwas zurückhaltend denn Blick still...Lieber doch nicht...vielleicht fragte mal später...oder so...

      Das aber Taiji nun wirklich mit ein Happy Meal rechnete ließ Wyatt sogleich los lachen und mit der Handfläche auf den Tisch hauen.
      Beim nächsten mal würde er wirklich wohl drauf ankommen lassen!

      Jedoch verging ihn das lachen auch schon ein wenig als ihn Taiji so Misstrauisch entgegen kam.
      "Nein leider hab ich kein Führerschein dazu hatte keine Zeit außerdem hab ich ein Fahrer meiner Eltern gehabt aber jetzt wo ich Studiere möchte nicht so viel von meinen Eltern übernehmen, daher auch die WG ich möchte eben eigenständiger Leben aber allein macht es weniger spaß."
      Er hob lächelnd seine Schultern als wäre es das normalste der Welt.
      "Und jetzt wo ich mit so Attraktiven und süßen Jungs unter einem Dach Lebe, kann es doch nur Traumhaft werden~"
      Dabei zwinkerte wieder flirten zu Isori rüber, ihn so schmollend zu sehen machte ihn doch noch süßer!

      Wyatt hob sich verschwörerisch die Hand an die Brust: "ich mag zwar in einem Reichen Umfeld groß geworden zu sein aber bin nicht so Überheblich wie du denkst Taiji, mir sehr wohl bewusst wie viel Wert ein durchschnittliche Preis hat! ich hab schon mal eine Rolle gespielt, der Arme Junge vom Bahnhof! Da hatte nur zwei Doller und musste damit zwei Tage Leben...Es war nicht einfach aber ich habe es gemeistert!", prahlte er und glänzte sich im Licht der eigen Stolzes.

      Harvey verzog darauf ein wenig sein Gesicht...Schön das Harvey etwas Erfahrung gesammelt hatte aber das war immer noch nur eine Film Rolle, die Realität sieht da ganz anderes aus...!
      Aber vorerst blieb ihn wohl nicht viel übrig als Wyatt worte zu glauben und später die wahre Summe in Mietvertrag zu lesen...


      Als dann die Zimmer Aufteilung zur Sprache kam spannte sich Harvey sogleich an.
      Nach dem Tag heute war er sich nciht sicher ob so gut war mit jemand das Zimmer zu teilen.
      Aber wie löste man das Problem am besten?
      Laut der WG-Werbe Zettel von Wyatt gab es drei Schlafzimmer...Theoretisch würde da doch eines für eine Person übrig bleiben oder?
      Unsicher presste Harvey die Lippen zusammen er wollte nicht egoistisch wirken sich direkt danach zu fragen ob allein in Zimmer sein durfte...


      Als Wyatt hörte wie Taiji entschied mit Cabriel Zimmer zu teil richtete er sich sogleich wenig auf: "Huh? HUUHH? Wieso möchtest du den mit Cab in ein Zimmer? Möchtest du ihm noch mehr deiner Lolis aufdrängen?", murrte Wyatt ein wenig das Taiji so schnell eine Entscheidung getroffen hatte...wieso hat nicht IHN aus gewählt?
      Wobei...
      Seine Augen huschten sogleich zu Iori rüber und sein Grinsen wurde nun Ticken breiter, fast wie bei der Grinse Katze aus Alice im Wunderland.
      "...Iori, wir beide das klingt doch nach einer Himmlischen Fügung! Ich kann dir noch mehr von meinen Model-Fotos zeigen die auf meinem Rechner habe!"


      "...ohhh das hätte ich fast vergessen.... sagt mal hat einer von euch eine Katzenhaarallergie ?"

      Die Frage hätte Wyatt beinahe überhört, eine seltsame Frage , wollte als nächstes ihre Blutgruppe und Sternzeichen erfahren?
      Harvey hatte mit zögern mit einem Kopf schütteln geantwortet:
      "Ähm nein nicht das ich wüsste..."

      Wyatt selbst schüttelte auch denn Kopf bis...Es in seinem Kopf Klick machte.
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      "Warte...Warte mal ein Moment Taiji! ",erhob sich Wyatt erneut und schien deutlich Einspruch einzuheben wollen.
      "Willst du damit andeuten das du eine Katze oder Kater mit in die WG holen willst?!"
      Der sonst eigentlich besonne Wyatt wirkte nun deutlich abgeneigt und sogar...etwas Aufgebracht?
      "Das geht nicht! Du weißt das ich schon immer eher der Hunde fan war!", kam die etwas zuerst albernd wirkende Begründung.
      Rasch winkte ab in Iori richtung: "Nimm nicht persönlich, du bleibst süß du kannst mein Kätzchen sein aber...nein echte Katzen..."
      Wyatt begann sogar über dramatisch zu zittern und sich an Stirn zu greifen.
      "Katzen...Nein...Katzen und ich das geht nicht! Ich...kann deren Art und weise nicht ausstehen, die tun so als wollen sie gestreichelt werden..Aber dann ! Wenden sie sich einfach von dir ab!"
      Waren das schon wieder Tränen in seinen Augen?
      "Und...und einmal als ich noch ein ganz, kleiner Junge war! Wollte ich mit der Nachbars Katze spielen, ich hab ihr extra ein Spielzeug gekauft aber sie hat mich...sie...hat mich einfach Ignoriert! Dann hab ihr ein neues gekauft und noch eins...Aber nichts hat sie Interessiert! Katzen sind...schrecklich! Ein Hund ist da ganz anderes! Die freuen sich dich zu sehen, spielen mit dir und strahlen dich voller Begeisterung an!"
      Wyatt schien wieder total im Redefluss zu sein und sein über dramatisches Trauma aus der Kindheit nicht verarbeitet zu haben während Harvey etwas entgeistert zuhörte...
      Was...war...jetzt mit der WG und denn Zimmern...?
      Believe Me ~

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    • Beni Darkwood

      Überraschend starrte er auf die sich zukommende Hand von Dax an.

      Wollte er ihn zerdrücken, war es zu viel ihn Leckerlie zu nennen?

      Auf den Schmerz wartend, zwickte er automatisch seine Augen zu, ließ aber die andere Hand des Rothaarigen nicht los. Umso verwunderter öffnete sie Beni wieder, als er festzustellen musste, dass die großen Finger auf seinem Kopf - statt mitten in seinem Gesicht - landeten, sowie eigentlich gewohnt und erwartet.

      Langsam und zart strich die Hand über den Kopf des Weißhaarigen, tätschelte er ihn etwa?
      Überfordert mit der Situation und etwas verlegen blickte der sonst so extrovertierte Kerl mit einem verzerrten Lächeln zur Seite.
      Damit hatte er jetzt nicht gerechnet.

      Mochte er das? Er wusste nicht genau…?

      Irgendwie verstand er es nicht und da der Rothaarige nicht antworten konnte, wollte er auch nicht doof nachfragen.
      Doch, als Dax anfing gröber mit seinen Haaren umzugehen, sodass er sich selbst wie ein lustiger Wackelkopf fühlte, kam sein lüsternes Schmunzeln wieder zu Vorschein. Das mochte er auf jeden Fall, er wünschte sich, dass der große Mann ihn auch an den Strähnen ziehen würde, jedoch war es so weit auch nicht gekommen – schade. Seine Haarstyling war jedenfalls total ruiniert, sie fielen wieder normal herunter.

      Bis der Rothaarige ihn wieder losließ, genoss Beni jede Sekunde von der ihn gebenden Aufmerksamkeit- und summte nur erfreut, als würde er sich bei dem Größeren bedanken.

      Er fing an seinen Verbündeten wirklich zu mögen, doch musste trotzdem er noch etwas sicherstellen, bevor er sagen konnte, dass er als Lakai zu ihm passte.

      „Weißt du Daxxy. Wegen der Kleinigkeit…“

      Nach langem Körperkontakt löste der Weißhaarige sich wieder von Dax und ging 3 Schritte zurück, während er seine Arme verschränkte und sein Gesichtsausdruck sich veränderte- dunkler als zuvor.

      „Mir ist es wirklich sehr wichtig, dass ich den König nicht enttäusche. Und da ich so vieles nicht verstehe und auch noch nie in der Menschenwelt war, bin ich mir sicher, dass ich mich nur auf meine eigene Stärke verlassen kann.“

      Nicht oft sprach Beni in einem ernsten Tonfall zu anderer Person, nur wenn er es selbst als nötig sah- und das hier war einer dieser Situationen gewesen.

      „Und um dich ganz als meinen Knochen zu anzuerkennen, muss ich deine Stärke besser verstehen und du meine. Das würde uns beide zu Gunsten kommen.“

      Er hoffte zumindest, dass der muskulöse Mann wirklich stark war, sonst wäre es eine grauenhafte Enttäuschung gewesen – der Schlag in seine Magengrube konnte es als einziges natürlich nicht beweisen.

      „Sonst gehe ich lieber alleine in die Menschenwelt, verstehst du?“

      Verletzungen zu heilen waren aussagekräftig praktisch, doch kam Beni auch sonst ohne sie klar – abkratzen würde er schon nicht
      Eigentlich würde Beni am besten ein Kampf mit Dax bis zum völligen Blutbad ausrichten – Mann gegen Mann-, jedoch funktionierten so Dax Fähigkeiten nicht und außerdem hatte Lord Korbos extra diesen Kerl herbeigeschworen, damit er auf seiner Seite war. Selbstverständlich vertraute Beni dem Lord bei der Auswahl auch blind, selbst wenn er sich dabei nichts Wirkliches dachte. Doch, wenn er wirklich nicht sterben sollte, müsste er wenigstens die Macht der Leute verstehen, die an seiner Seite waren, um ihre Überlebenschance in einem Kampf zu erraten, sonst wären sie nur ein Hindernis.

      „Ich bin ehrlich, ich kapier deine Heilungskraft nicht ganz! Und du kannst nicht wirklich reden und scheinst auch nicht so zu tun, als willst du großartig kommunizieren – also lass uns aktiv werden!“

      Währenddessen knöpfte er seine Jacke auf und warf sie danach einfach irgendwohin, mit Sicherheit, dass er sie morgen wie ein Idiot suchen würde.


      „Deshalb möchte ich, dass wir morgen etwas ausprobieren- man könnte es Training nennen!“, er lächelte ihm breit zu, während sein Kopf sich etwas vergnügt nach links neigte.

      „Du darfst auch gerne mitentscheiden, was wir machen~!“

      Es sollte ja auch trotzdem Spaß machen.

      „Ich möchte wissen, was du für einen Grad von Wunden wirklich heilen kannst und inwiefern deine Heilung funktioniert.“

      Beni hob überlegend seine Finger auf seinem Kinn und saß sich entspannt auf seinem Bett hin.

      „Und …inwieweit du dich auch selbst heilen kannst, falls du das überhaupt kannst?

      Was ist, wenn ihn jemand Schmerzen zufügte?

      „Also musst du morgen gut essen, brauchst davor einen Schönheitsschlaf und dann testen wir deine Fähigkeiten aus!“

      Beni schwor sich natürlich innerlich, seine Bitte nicht nur in die sexuelle Richtung zu legen, sondern wirklich nur des Ziels willens.
      Jedoch, merkte er, dass er schon genug geschwätzt hatte – er wusste nicht wirklich, ob Dax ihm ganz folgen konnte und einfach seine Bitte ablehnen würde. Er hatte keine Ahnung, ob er überhaupt seinem Lakai Befehle geben konnte? Er hatte nie einen?
      Dann blicke er auf das zum Glück noch frische Bettbezug und seine Augen leuchteten.

      „Achja- das ist auch dein Bett! Scheint genug Platz zu geben für einen großen Kerl wie dich und ich brauche nicht viel Platz.“ Er kreuzte seine Beine und klopfte mit seiner flachen Hand auf die Matratze, als würde er ihn zu sich einladen wollen.

      „Keine Sorge – Ich bin zahm! Würde auch auf dem Boden schlafen, wenn du mich doch lieber hinunterschubsen würdest.“

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      Cabriel Valentine

      Das Kompliment ignorierend, nickte Cabriel stumpf, als Wyatt die Uhrzeit verkündete, in dem sie sich in der WG versammeln würden.

      Das müsste passen… Es wird schon passen.

      Zu den anderen Themen zuckte Cabriel nicht mal mit der Augenbraue, noch empfand er die Nöte irgendetwas darauf zu sage.
      Konnte man nicht einfach den allgemeinen Geldbetrag nennen? So langsam glaubte er, dass Wyatt selbst nicht mal wusste, wie viel die Miete wirklich kostete. Dieser von der Realität abschweifender Kerl.

      " Gut ich gehe mit Cabriel in ein Zimmer“

      Etwas irritiert, wieso sein Name bei Taiji zuerst fiel – statt zum Beispiel Iori, blickte er für einen Moment zu Taiji.
      Wie schon viel zu oft erlebt mischte sich dann der WG-Gründer zu Wort.

      "Huh? HUUHH? Wieso möchtest du den mit Cab in ein Zimmer? Möchtest du ihm noch mehr deiner Lolis aufdrängen?

      Darauf konnte Cabriel nur die Augen verdrehen, wie absurd dieses Thema wieder aufzurollen. Die Sache war doch schon abgeschlossen.

      „Von mir aus.“, sprach er nüchtern aus, um Taiji zuzustimmen.

      Wie bereits gesagt: Er konnte niemanden von ihnen ausstehen, dafür kannte er sie noch zu schlecht – auch, wenn er schon tief tragende Erinnerungen mit ihnen gesammelt hat innerhalb kürzester Zeit. Sein einzigstes, wirkliches Problem wäre nur der rothaarige Brillenträger gewesen, ihn konnte er noch nicht einschätzen. Taiji hingegen war zwar jemand, der gerne neckte, jedoch war sein größtes Opfer sein alter Sankastenfreund gewesen, weshalb dies ihm erstmal nichts ausmachte. Außerdem hatte er ihm geholfen sich zu beruhigen, dass konnte er natürlich auch nicht einfach so vergessen.

      "...Iori, wir beide das klingt doch nach einer Himmlischen Fügung! Ich kann dir noch mehr von meinen Model-Fotos zeigen die auf meinem Rechner habe!"

      Beinahe bemitleidenswert starrte er in Ioris Richtung, um danach wieder für eine kurze Sekunde Harvey anzublinzeln.

      Du Glückspilz… mit dir will niemand ein Zimmer teilen.

      Ob Harvey dies als wirkliches Glück empfand wusste natürlich der Blauhaarige nicht.

      "...ohhh das hätte ich fast vergessen.... sagt mal hat einer von euch eine Katzenhaarallergie?"

      Kurz geriet Cabriels Atem in Stocken und er wendete seinen Blick zügig in die andere Richtung, um sich von den anderen abzuwenden.
      Taiji wollte wohl eine oder mehrere Katzen in die Wohnung bringen, so viel war sicher. Mulmig griff er unter dem Tisch versteckt mit seinen Fingerspitzen den Stoff von seiner Hose fest in die Finger.

      Es war nicht so, als hätte Cabriel eine Allergie gegen Katzen gehabt – sonst hätte er dies wohl auch direkt verkündet. Der Blauhaarige konnte nur nicht mit ihnen umgehen– besser gesagt: Er konnte mit keinem einzigen Tier was wirklich anfangen. Jedoch hasste er sie nicht… eigentlich fand er sie besser als Menschen und dennoch konnte er ihnen nicht wirklich in die Augen sehen. Aber zu erklären wiesoer kein gutes Verhältnis mit ihnen aufbauen könnte, würde wohl ihn vielleicht die WG kosten, da war er sich sicher.

      Bevor aber Cabriel die Allergie verneinen konnte fing Wyatt an sich wieder einmal zu beschweren. Diesmal ging es darum, dass die Liebe der Katzen für ihn eine so starke Peinigung war, dass er sich nur missachtet fühlte und ungeliebt… oder so ähnlich.
      Es interessierte ihn nicht wirklich, was Wyatt mehr bevorzugte -hatte es überhaupt jemanden außer dem Erzähler interessiert? Er wollte nicht mehr zuhören, irgendwie reizte ihn es langsam, dass sie nur so schleppend vorankamen- das Gefühl weiter ein Smalltalk halten zu wollen oder ihm zuzuhören verschwand.

      Wie viel Zeit war schon vergangen und wann kam eigentlich das Essen? Nicht das er Hunger hatte – doch je länger es dauerte, desto größer war die Wahrscheinlichkeit, dass er den Nachtbuch verpassen würde. Er seufzte leise und holte kurz sein Smartphone aus der Jackentasche, um auf die Uhrzeit und seinem Akkustand zu blicken– nicht aus den Augen lassend, wie viele verpasste Anrufe er in der letzten Stunde aufgesammelt hatte.

      In seinen Gedanken versunken lehnte er sich mit den Rücken an die Stuhllehne und starrte affektlos aus dem riesigen Fenster, den Regen beobachtend.

      Die 4 würden es auch ohne seine Meinung regeln können, so langsam verlor er nämlich seine Konzentration, die viel zu lauten Leute um sie herum zu ignorieren.
      S̶͙̽m̷͔̑ḭ̸̸̸̸̸̶̵̴̵̞͖̝͔̖̝͕͆̈́ͤ͛ͪ͊ͭ̒ͦͫ̊ͮ͆̚͢͜͢͝l̵̵͓͕̋ͮ͂ê̷̸̷̴̵̲̼̰̭̞ͤ̽ͧ̋ͦ͂ͫ̃ ̶̳̃l̴͇̇_̷̶̷̷̴̴̝͕̲̣̭̾ͩͥͤ̎ͧ͂ͧ̒̕͝ͅí̶̙_̷̴̵̷̷̴̖͎̱̲͉͐ͭ͌ͣͬ͋ͫ̕̚͢͝ͅk̵̸̴̷̸͉̜̠̙̮̍ͧ͛ͥ̔ͬͭ̋͠ě̴̷̷̸̷͍͎͇̲ͭͯ̓ͥ͑ͮ̀͜͠ ̸̳͐y̶̶̶̸̻͍̱͖ͦ̀̓ͪ̇͢͝o̴̴̶̶̵̸̵̶̧̡̦̠̝͔͕̎ͧͨ͐ͪ̈́ͧͮ͊ͩ̍ͭ̓͝͝ͅu̷̶̴̜̤̩̔ͮ̀ͭ͝ ̴̖̌ṁ̴̷̷͚͉͇ͧͤ̾͘_̸̟̈́ę̸̵̸̢̭́̋ͥ͊͢ȧ̵̴̖̝ͬ̍ṋ̸̵̸̶̢̙͍̂ͤͦ̃ͪ̀͝ ̶̥̉i̴̳͛t̴̴̶̛̪̬̖ͪ͛̍͢!̸̶̵̶̘͚̰̪̊ͯ̏ͥ̉̍͢

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